„Schrapnelle“ sorgt für Großeinsatz


HOF. Eine neben dem Gehweg liegende Granate sorgte Sonntagmorgen kurzzeitig für Aufregung. Spezialisten des Landeskriminalamtes gaben schnell Entwarnung.




Ein Fußgänger bemerkte kurz nach 10.30 Uhr einen granatenähnlichen Gegenstand, der neben dem Gehweg in er Wilhelm-Kohlhoff-Straße lag und verständigte die Polizei. Die eingetroffenen Polizisten errichteten einen Sicherheitsradius und informierten die Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes.

Nach Sichtung übermittelter Bild stuften diese den Gegenstand als eher harmlos ein. Um sicher zu gehen, kam eine Besatzung aus München zum Fundort. Nach einer technischen Untersuchung bestätigte sich die Einschätzung. Die Experten identifizierten das Teil als eine französische „Schrapnell WK2“. Da sie weder mit einem Zünder, noch mit Sprengstoff versehen war, handelte es sich sozusagen um „Munitionsschrott, den die Beamten des Landeskriminalamtes fachmännisch entwerteten.

Somit bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung und es war auch keine Evakuierung der Anwohner notwendig. Hinweise, wer das Metallteil abgelegt hat, gibt es nicht.



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