A9/Weidensees: Stau nach Unfall und Polizeieinsatz


A9/Plech. Am Freitagvormittag ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Plech und Weidensees ein Auffahrunfall zwischen zwei Sattelzügen. Kurz darauf kam es noch zu einem Polizeieinsatz.




Der 45-jährige Lkw-Fahrer aus Sachsen-Anhalt befuhr mit seinem Sattelzug die A9 in Richtung Berlin. Aufgrund einer kurzen Unachtsamkeit geriet der Fahrer leicht auf den Standstreifen. Dort fuhr er dann auf das Heck des dort stehenden Sattelzugs des 57-jährigen Polen. Durch den Aufprall wurden beide Lkw stark beschädigt und mussten durch den verständigten Abschleppdienst geborgen werden.

Durch den Aufprall wurde der 57-jährige Fahrer leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in das Klinikum verbracht werden. Zur Bergung und Absicherung der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Plech und Ottenhof und das THW Pegnitz vor Ort. Während der Bergungsarbeiten war die Fahrbahn in Richtung Berlin für ca. drei Stunden voll gesperrt.



An den Sattelzügen entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Den Unfallverursacher erwartet nun eine Anzeige wegen einer fahrlässigen Körperverletzung.

Kurz darauf kam es noch zu einem Polizeieinsatz, der ebenfalls für eine Vollsperrung in dem Bereich sorgte. Der Grund hierzu liegt aber im privaten medizinischen, psychologischen Bereich.

Anzumerken sei aber, dass die Rettungsgasse mehr als „unterirdisch“ war.  Zahlreiche Autofahrer nutzten die teilweise gebildete Gasse, um schneller voranzukommen, verstopften diese aber dadurch dann (siehe Foto).



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