Autobahn-Ticker 2021


Hier die aktuellen Meldungen der Autobahnpolizei.
Das Archiv finden Sie hier: Autobahn-Ticker Mai 2020
Das Archiv finden Sie hier: Autobahn-Ticker Juni bis Dez 2020


Rauschgift aufgefunden

A9/Himmelkron. Am Dienstag, den 06.04.2021, konnten Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth gleich zwei Mal eine geringe Menge Rauschgift sicherstellen. Gegen 14:00 Uhr kontrollierten sie einen Fernbus (Linie: Berlin-Reutlingen). Bei der Durchsuchung eines 39-jährigen und eines 53-jährigen Mannes konnte jeweils eine geringe Menge Marihuana sichergestellt werden.

Beim Montagefahrer Crystal aufgefunden

A9/ Haag. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Dienstagvormittag einen Kleintransporter mit 4 Montagearbeitern aus Sachsenanhalt. Bei einem der Mitfahrer konnte im Rahmen der Kontrolle auf der A9 bei Haag 1 Gramm Crystal aufgefunden werden. Der 31 – Jährige hatte die Drogen in einer Plastikdose in seiner Hose versteckt. Die 4 Metallbauer waren in Richtung Süden auf der 9 unterwegs.

Schlagring aufgefunden

A9/Bayreuth: Bei der Kontrolle einer Mitfahrgemeinschaft wurde bei einem 47jährigen Insassen russischer Abstammung und portugiesischem Pass ein Schlagring aufgefunden und beschlagnahmt. Der Schlagring hatte die Form eines Batman-Kopfes wobei die herausstehenden Ohren zusätzlich als Stichwerkzeug dienen. Ein Schlagring ist ein verbotener Gegenstand nach dem Waffengesetz. Allein der Besitz eines solchen Gegenstandes ist bereits strafbewehrt.




Vier Unfälle auf der A93

A93. Zu vier Unfällen kam es auf dem hochfränkischen Abschnitt der A93 am 05.04.2021 in den Nachmittagsstunden. Ursache war jeweils eine nicht angepasste Geschwindigkeit bei einsetzenden winterlichen Straßenverhältnissen. Den Anfang machten zwei Verkehrsteilnehmer, die nahezu zeitgleich um 16.45 Uhr verunfallten. Während ein 33-jähriger Autofahrer aus Thüringen bei Schönwald mit seinem Mercedes in Richtung Norden unterwegs war, fuhr zur gleichen Zeit ein 46-jähriger Mann aus Polen mit seinem Skoda bei Gattendorf in die Gegenrichtung. Die beiden Männer verloren jeweils auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren PKW, schleuderten und machten Bekanntschaft mit der Leitplanke. Bei dem Mercedes bezifferten die Beamten den Schaden auf drei Tausend Euro, bei dem Skoda auf acht Tausend Euro.

Um 17.34 Uhr tat es ein 49-jähriger Mann aus Slowenien mit seinem Audi den beiden Vorgängern gleich. Er war im Gemeindebereich von Thierstein/LKr. Wunsiedel in Richtung Norden unterwegs gewesen, als auch sein Auto bei starken Schneefällen ins Schleudern geriet und die Böschung hochfuhr. Dabei wurde der Audi im Bereich der Front stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die Beamten schätzten den Gesamtschaden hier auf 3500 Euro. Der Unfallfahrer hinterlegte eine Sicherheitsleistung wegen einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr.

Um 18.03 Uhr rückten die Beamten schließlich noch einmal bei einer Karambolage im Ortsbereich von Selb/LKr. Wunsiedel auf der A93 in Richtung Süden an. Hier hatte es ein 46-jähriger Mann aus Polen wohl mit der Montage der Sommerreifen an seinem Porsche etwas zu eilig gehabt und bezahlte dafür einen hohen Preis. Denn das hochmotorisierte Fahrzeug schlitterte nach rechts in den Grünstreifen und fuhr ein Verkehrszeichen um, wodurch ein Schaden von schätzungsweise 15 Tausend Euro an dem Porsche entstand. Auch der Mann aus Polen hinterlegte bei den Beamten eine Sicherheitsleistung wegen der Ordnungswidrigkeit. Sein Porsche war ein Fall für den Abschleppwagen. Verletzt wurde bei den vier Verkehrsunfällen indes niemand.

Jeder Sechste zu schnell unterwegs

Bei jedem sechsten Auto blitzte es durchschnittlich, nachdem die Beamten der Hofer Verkehrspolizei die Messgeräte am 05.04.2021 auf der Staatsstraße in Richtung  Gefrees im Ortsbereich von Weißenstadt in Stellung gebracht hatten. Während der mehrstündigen Messung in den Nachmittagsstunden durchfuhren 426 Autos die Messstelle, wobei es 70 Mal blitzte. Die überwiegende Mehrzahl der Temposünder, nämlich 61, werden mit Bezahlung einer Verwarnung den Fehltritt aus der Welt schaffen können. In neun Fällen werden jedoch ein Bußgeld und somit mindestens ein Punkt in Flensburg fällig.




Verkehrsunfall auf der A9

A9/Pegnitz. Am späten Montagnachmittag, den 05.04.2021, verunfallte ein junger Autofahrer auf der A9, als er bei schlechten Straßenverhältnissen auf Grund starken Regens in Fahrtrichtung München unterwegs war. Nach einer leichten Kurve kam der 20 Jährige ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelschutzplanke.  Er und seine 4 Familienangehörigen blieben hierbei unverletzt, der Pkw musste jedoch auf Grund des starken Aufpralls und des daraus resultierenden Schadens an der Frontstoßstange, abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 5.000 Euro.




Gestohlene Kennzeichen, keine Fahrerlaubnis, aber unter Drogeneinfluss 

A9/Himmelkron. Am Ostersonntag wurde ein Mercedes SUV, welcher die A9 in Fahrtrichtung Berlin befuhr, am Autohof Himmelkron durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Auffällig wurde der Pkw, da er vorne und hinten unterschiedliche Kennzeichen angebracht hatte. Bei der Anhaltung stellte sich heraus, dass die 41-jährige deutsche Fahrzeugführerin weder eine gültige Fahrerlaubnis, noch eine aktuelle Zulassung für den Mercedes hatte. Hinsichtlich der unterschiedlichen Kennzeichen gab sie an, dass sie diese vor kurzem im Landkreis Bayreuth entwendet habe. Den Pkw habe sie jedoch rechtmäßig erworben. Eine Nachfrage beim ehemaligen Halter bestätigte dies. Bei der Überprüfung ihrer Fahrtüchtigkeit gab die Dame auf Nachfrage an, dass sie vor etwa 2 Tagen Crystal konsumiert hätte. Ein vor Ort durchgeführter Urinvortest bestätigte den Anfangsverdacht der Beamten. Bei der Durchsuchung des Pkw konnte noch eine benutzte Crackpfeife und eine größere Menge Bargeld aufgefunden werden. Der Pkw wurde auf Grund des fehlenden Versicherungsschutzes abgeschleppt. Die Frau erwartet nun unter anderem ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, einem Vergehen nach dem Pflichtversicherungs-, sowie nach dem Betäubungsmittelgesetz. Hierfür wurde auf Grund nicht geklärter Wohnverhältnisse der Frau, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, eine Sicherheit in Höhe von 1500 Euro einbehalten.




Auffahrunfall hinterlässt Trümmerfeld

A 9 / Helmbrechts. Am Ostersonntag gegen 11:30 Uhr ereignete sich auf der BAB A9, bei Helmbrechts, ein Auffahrunfall mit zwei leicht verletzten Personen und einem ca. 250m langem Trümmerfeld. Zum Unfall kam es als ein 19-jähriger Mann aus München mit seinem Ford Fiesta mit hoher Geschwindigkeit auf die vor ihm fahrende Frau aus Berlin auffuhr. Durch die hohe Wucht des Aufpralls wurde der Nissan der 52-jährigen Frau über die gesamte Fahrbahn geschleudert und prallte mehrfach gegen die Betonleitwand, bevor der Nissan ca. 250m weiter auf der linken Fahrspur zum Stehen kam. Auch der Ford des Münchners schleuderte über die Fahrbahn und prallte gegen die Betonleitwand. Durch das entstandene Trümmerfeld musste die Fahrbahn Richtung Norden komplett gesperrt werden. Zur Unfallaufnahme rückten mehrere Streifen der Verkehrspolizeiinspektion Hof aus. Die Feuerwehr Münchberg war ebenfalls mit starken Kräften vor Ort und sicherte die Unfallstelle ab. Warum der 19-jährige auf die vor ihm fahrende Frau auffuhr ist bislang unbekannt. Bei dem Unfall wurde der ebenfalls 52-jährige Ehemann der Fahrerin des Nissans leicht verletzt. Zudem erlitt der 8-jährige Enkel des Ehepaars, der als Sozius mitfuhr, einen Schock. Beide wurden durch das BRK ins Krankenhaus verbracht. Der Sachschaden des Unfalls beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 12.500 Euro. Durch die Autobahnmeisterei Münchberg musste die Unfallstelle gereinigt werden, sodass die Autobahn Richtung Berlin ca. 1,5 Stunden nicht frei befahrbar war.



Illegale Böller aufgefunden

A 9 / Münchberg – Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof kontrollierte am Sonntagnachmittag einen 18-jährigen aus dem Landkreis Bayreuth am Pendlerparkplatz der Autobahnmeisterei Münchberg. Hierbei konnten die Beamten drei illegale Feuerwerkskörper (Böller) auffinden. Die Herkunft der Böller ist unbekannt. Die Feuerwerkskörper weisen keinerlei Prüfzeichen auf. Die Böller wurden vor Ort sichergestellt und der Besitzer erhält eine Anzeige nach dem Sprechstoffgesetz.


Tankschuld nicht beglichen und abgehauen: Falschparken wird Porschefahrer wohl zum Verhängnis 

A 9 / Berg. Am Freitagmittag fuhr ein Porsche Cayenne mit dänischer Zulassung aus Norden kommend in den Tankstellenbereich der Rastanlage Frankenwald ein. Hier betankte der Fahrer den Luxusgeländewagen mit 85 Litern Diesel. Im Anschluss betrat der Mann mit seinen zwei  Begleiterinnen und einem Kind noch den Verkaufsraum der Tankstelle. Hier kauften sie dann Waren im Wert von knapp 20.- Euro ein. Die Tankschuld in Höhe von 136.- Euro wurde nicht beglichen und der Porsche brauste letztlich gen Süden davon. Die sträfliche Handlungsweise konnte dank vorhandener Überwachungskameras in Gänze aufgezeichnet werden. Der Tankstellenbetreiber erstattete bei der zuständigen Verkehrspolizeiinspektion Hof sogleich Anzeige und die aufnehmenden Beamten gaben für das in Rede stehende Kennzeichen eine Fahndung heraus. Bereits in der folgenden Nacht wurde besagter Porsche dann wieder auffällig. Diesmal parkte er verbotswidrig im Stadtgebiet von München und musste deshalb abgeschleppt werden. Die dort einschreitenden Polizeibeamten wurden im Zuge dessen auf die Fahndung der Hofer Kollegen aufmerksam. Bislang hat sich der Besitzer des nun auf dem Verwahrgelände stehenden Geländewagens noch nicht gemeldet. Die Abholung des Fahrzeugs dürfte den Tankbetrüger und Falschparker dann teuer zu stehen kommen.




Fahren ohne Fahrerlaubnis

BAB A 9, Leupoldsgrün; Ein 27jähriger Pkw Fahrer aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt wurde am Donnerstabend durch eine Streife der Hofer Verkehrspolizei kontrolliert. Er war zuvor auf der BAB A 9 in nördlicher Richtung unterwegs und wurde bei Leupoldsgrün ausgeleitet. Wie sich herausstellte, war er lediglich im Besitz eines syrischen Führerscheins. Da er aber bereits seit 2019 in Deutschland wohnt, hätte er grundsätzlich innerhalb von sechs Monaten eine deutsche Fahrerlaubnis bzw. eine entsprechende Umschreibung beantragen müssen. Da er dies unterlassen hatte, zeigten ihn die Beamten entsprechend an und untersagten die Weiterfahrt.

Geschwindigkeitskontrolle

St 2177, Marktleuthen; Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Donnerstagvormittag eine Geschwindigkeitsmessung auf der Staatsstraße 2177 in Fahrtrichtung Marktleuthen durch. Die allermeisten Verkehrsteilnehmer hielten sich an die vorgeschriebenen 80 km/h Höchstgeschwindigkeit. Es kam zu lediglich drei Beanstandungen, wovon zwei zudem im Verwarnungsbereich lagen.




Rauschgift aufgefunden

A9/Bindlacher Berg. Am Donnerstag, den 01.04.21, stellten Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth eine geringe Menge Marihuana sicher. Gegen 10:30 Uhr kontrollierten sie einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Esslingen. Dieser befuhr die Autobahn 9 in Fahrtrichtung Süden. Dabei konnte bei einem 22-jährigen Mitfahrer o.g. Rauschgift aufgefunden werden. Der Student muss sich nun wegen einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.


Heftige Überladung gestoppt

A9/Münchberg.- Fast 90 Prozent Überladung stellte eine Streife der Autobahnpolizei aus Hof am 31.03.2021 bei einem Kleintransporter aus Sachsen/Anhalt fest. Schon beim Hinterherfahren um 07.10 Uhr auf der A9 im Bereich von Münchberg/LKr. Hof war den Beamten klar, dass der Mercedes/Sprinter eine massive Überladung aufweisen muss, denn die Zwillingsbereifung der Hinterachse „walkte“ erheblich. Die Beamten sollten sich nicht irren, denn eine Verwiegung des Fahrzeugs ergab eine Überladung von fast 90 Prozent. Anstatt des „zulässigen Gesamtgewichts“ von 3,5 Tonnen brachte es der Kleintransporter des 35-jährigen Fahrers aus Halle nämlich auf 6,6 Tonnen. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und nahmen eine Anzeige auf. Es rückte ein zweiter Transporter an, in den die überzählige Ladung, bestehend aus Konserven, umgeladen werden musste.

Ausweichmanöver endet auf dem Dach

A93/Selb.- Einem auf der Fahrbahn befindlichen Reh wich eine Frau  am 01.04.2021 auf der A93 mit ihrem Fiat aus und landete am Ende auf dem Dach. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof in ihrem Bericht notierten, war die 52-jährige Frau aus Marktredwitz um 05.12 Uhr auf der A93 in südlicher Richtung unterwegs gewesen, als sie bei Selb/LKr. Wunsiedel ein Reh auf der Fahrbahn erkannte. Der Fiat der Frau geriet bei einem Ausweichmanöver ins Schleudern, überschlug sich an der Böschung und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die Unfallfahrerin erlitt leichtere Verletzungen und wurde von den Sanitätern in das Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht. Um den total beschädigten Fiat kümmerte sich ein Abschleppdienst. Die Beamten beziffern den Sachschaden auf zwei Tausend Euro. Vom Reh fehlte indes nach dem Unfall jede Spur.




Unter Drogeneinfluss im Pkw

A9 / Weidensees. Am Mittwochnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth drei junge Fahrzeuginsassen an der Anschlussstelle Weidensees bei Pegnitz, welche auf der A9 in nördliche Richtung unterwegs waren. Beim 19-jährigen Fahrzeugführer aus Polen wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt. Dieser verlief positiv auf THC. Er räumte auch ein, kürzlich mit seinen beiden Beifahrern Marihuana konsumiert zu haben. Außerdem wurden im Fahrzeug mehrere Utensilien zum Marihuana-Konsum aufgefunden. Der junge Pole wurde anschließend zur Blutentnahme ins nächstgelegene Krankenhaus verbracht. Das Blut wird anschließend auf den tatsächlichen THC-Gehalt untersucht. Gegen den jungen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren bzgl. des Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet.

Sekundenschlaf endet mit Pkw-Vollbrand

A9/Bad Berneck. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Berlin ein Auffahrunfall. Ein 62-jähriger Fahrzeugführer aus dem Raum Nürnberg fuhr mit seinem Pkw auf das Heck eines vorrausfahrenden Lkw auf. Der Pkw geriet daraufhin in Brand und stand bis zum Eintreffen der umliegenden Feuerwehren im Vollbrand. Der 62-jährige Fahrzeugführer konnte glücklicherweise sein Fahrzeug vor Beginn des Brandes verlassen und blieb unverletzt. Als Grund für das Auffahren gab der Herr an, dass er während der Fahrt eingeschlafen ist. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn in Fahrtrichtung Berlin teilweise vollgesperrt. Gegen den Herren wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 10.000EUR.




Mit Kokain am Steuer

A9/Marktschorgast. Eine Streife der Hofer Autobahnpolizei nahm am 30.03.2021 einen Kleintransporter mit niederländischen Kennzeichen unter die Lupe. Bei der Kontrolle im Rahmen der sogenannten „Schleierfahndung“ um 14.40 Uhr auf einem Parkplatz auf der A9 bei Marktschorgast/LKr. Kulmbach stellten die Beamten einen 42-jährigen Niederländer als Fahrer fest. Der Mann absolvierte einen Drogentest, der ihn als Konsumenten von Kokain entlarvte. Somit war die Fahrt für den Mann erst einmal zu Ende und die Beamten unterzogen ihn einer Blutentnahme. Ein Verfahren sowie Post der deutschen Behörden sind nun die Folge für den Drogenkonsumenten.

Zu schnell bei „100“

A9/Berg.- Auf der A9 bei Berg/LKr. Hof hatten die Beamten der Hofer Verkehrspolizei am 30.03.2021 in den Vormittagsstunden die Gerätschaften in Stellung gebracht. In dem auf 100 km/h begrenzten Abschnitt durchfuhren 2716 Fahrzeuge die Strahlen der Messgeräte. 135 Mal blitzte es, weil das Tempolimit überschritten wurde. Für 36 Temposünder kann der Fehltritt mit einer Verwarnung aus der Welt geschafft werden. 99 Fahrer bekommen jedoch eine Bußgeldanzeige ins Haus geschickt. Fünf Raser müssen sich hierbei noch mit einem Fahrverbot abfinden. So auch der „Tagesschnellste“, ein 40-jähriger Mann aus dem Raum Amberg mit seinem Jeep, bei dem die Tachonadel wohl 154 km/h anzeigte, als es blitzte. Bei dem Oberpfälzer wird nun ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot fällig werden.

Auto falsch überführt

A93/Gattendorf. Ungarische Ausfuhrkennzeichen stellten die Beamten am 30.03.2021 an einem Toyota  auf der A93 um 15.30 Uhr fest. Wie schließlich durch eine Kontrolle, die um 15.30 Uhr auf dem Parkplatz „Bärenholz“ stattfand, geklärt werden konnte, waren die Kennzeichen zu Unrecht an dem Auto angebracht worden. Der Fahrer des Toyotas, ein 49-jähriger Mann aus Rumänien, hatte das Auto nämlich in Deutschland gekauft und montierte die mitgebrachten ungarischen Kennzeichen daran an. Dass er sich dadurch einer strafbaren sogenannten „Fernzulassung“ sowie eines Steuerdelikts schuldig machte, erklärten ihm die Beamten bei der Kontrolle. Jedenfalls war die Fahrt erst einmal beendet und die Beamten nahmen eine Anzeige auf. Der Mann aus Rumänien musste sich indes um eine entsprechende deutsche Zulassung für die Überführung in die Heimat kümmern.




Rauschgift aufgefunden

A9/PWC Sophienberg West. Am Dienstag, den 30.03.21, stellten Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth,  eine geringe Menge Marihuana und eine geringe Menge Amfetamin sicher. Gegen 11:30 Uhr kontrollierten sie einen Kastenwagen aus dem Zulassungsbereich Märkisch-Oderland. Dieser parkte auf dem Rastplatz der A9. Dabei konnte bei einer 35-jährigen und einem 38-jährigen o.g. Rauschgift aufgefunden werden. Beide müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Fahrerin erneut Drogeneinwirkung

A70/Neudrossenfeld. Bei einer 41-jährigen Fahrzeugführerin stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Dienstagnachmittag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten sie an der Anschlussstelle Neudrossenfeld in Fahrtrichtung Bayreuth. Die junge Frau aus Bayreuth war zuvor mit ihrem Pkw Nissan auf der A70 in Richtung Bayreuth unterwegs. Einen freiwilligen Urintest verweigerte die Dame. Aufgrund der festgestellten drogentypischen Auffälligkeiten wurde im Anschluss eine Blutentnahme aufgrund des Verdachts einer Drogenfahrt durchgeführt. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Die Fahrzeugführerin wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt. Spätere Recherchen ergaben, dass die Dame in letzter Zeit regelmäßig wegen gleichgelagerter Fälle in Erscheinung trat.




Zwei Drogensünder im Auto

A9/Berg.- Einer Streife der Autobahnpolizei aus Hof war am 20.03.2021, gegen 17.10 Uhr, auf der A9 bei Berg/LKr. Hof ein Opel mit italienischen Kennzeichen aufgefallen. Die Beamten entschlossen sich zu einer Kontrolle im Rahmen der sogenannten Schleierfahndung. Der 31-jährige Fahrer aus Berlin und sein 25-jähriger Begleiter aus Rom (IT) kamen nach Feststellungen der Beamten beide als Drogenkonsumenten in Frage. Der 31-Jährige absolvierte einen Drogentest, der den Verdacht bestätigte, dass der Mann unter Drogeneinwirkung das Auto lenkte. Er musste sich im Anschluss zu Beweiszwecken einer Blutentnahme im Krankenhaus Naila unterziehen. Bei dem Beifahrer kam bei einer Sichtung des Gepäcks eine kleine Menge Marihuana im Rucksack zum Vorschein. Die Beamten beschlagnahmten die Droge. Nachdem die Polizisten zwei Anzeigen aufgenommen hatten, war die Reise für das Duo beendet, denn als Fahrer kamen Beide erst einmal nicht in Frage.




Pkw und Schusswaffen sichergestellt

A9/Bayreuth. Am Montag, gegen 13:30 Uhr, wurde ein grauer Ford an der Anschlussstelle Bayreuth Süd einer Kontrolle unterzogen. Neben zwei Kindern waren auch drei Erwachsene an Bord. Das Fahrzeug wurde ohne Erlaubnis der Schwiegereltern von der 48jährigen Tochter aus Rheinland-Pfalz geführt. Bei ihr war der Drogentest positiv und es wurde eine Blutentnahme veranlasst. Die erwachsenen Mitfahrer führten geringe Menge Marihuana, Springmesser und Schlagringmesser mit sich. Weiterhin besaß die 32jährige Mitfahrerin einen scharf umgebauten Schreckschussrevolver mit der dazu passenden scharfen Munition. Das Fahrzeug, die Drogen und die Waffen wurden sichergestellt.


Viele Anzeigen 

A93/Selb.– Bei einer Geschwindigkeitsmessung der Hofer Verkehrspolizei am 28.03.2021 wurden in einem fünf-stündigen Zeitraum am Nachmittag 2386 Fahrzeuge gemessen. In dem auf 80 km/h beschränkten Autobahnabschnitt der A93 bei Selb/LKr. Wunsiedel blitzte es bei 178 Fahrzeugen wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Viele Temposünder, nämlich 102, waren dabei so viel zu schnell, dass eine Verwarnung nicht mehr ausreicht und Bußgeldanzeigen geschrieben werden müssen. Auf acht Raser kommt neben einem Bußgeld und Punkten in Flensburg sogar noch ein mindestens ein-monatiges Fahrverbot zu. Ein 35-jähriger Autofahrer belegte mit seinem Opel aus dem Zulassungsbereich Hamburg und 146 km/h  den traurigen Rekord als „Tagesschnellster“…




Mit Auto gegen die Leitplanke

A9/Münchberg.-  Einen Fahrfehler attestierten die Beamten der Hofer Autobahnpolizei einem 28-jährigen aus Baden-Württemberg als Ursache für einen Verkehrsunfall am 28.03.2021, um 17.55 Uhr. Der Mann war mit seinem Skoda bei einem Fahrstreifenwechsel auf der A9 bei Münchberg/LKr. Hof  ins Schleudern geraten und gegen die Leitplanke geknallt. Nach der Kollision kam der PKW linksseitig stark lädiert zum Stehen. Der Fahrer wurde von den Sanitätern mit leichteren Verletzungen in das Krankenhaus nach Münchberg verbracht. Die Beamten beziffern den Sachschaden auf rund sechs Tausend Euro.


Motorradfahrer schwer verletzt

A9 Ri. Berlin, kurz nach dem PWC Offenbau. Am Sonntagnachmittag gegen 13.30 Uhr ereignete sich auf der A9 kurz nach dem Parkplatz Offenbau ein Auffahrunfall bei dem ein Mann schwer verletzt wurde.Ein 50jähriger befuhr mit seinem Kraftrad die Autobahn in Richtung Berlin auf dem rechten von drei Fahrstreifen. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah er einen vorausfahrenden Opel und fuhr auf dessen Heck auf. Der Motorradfahrer wurde von seinem Fahrzeug geschleudert und kam auf dem Boden zum Liegen. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 50jährige schwere Verletzungen und musste mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 84-jährige Pkw Fahrer konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen.
Während der Rettungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Berlin vollständig gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 7500,- Euro.




Fahrer unter Drogeneinwirkung und Drogen im Fahrzeug

A9/Pegnitz. Am späten Sonntagabend wurde ein 63-Jähriger Münchner durch die Verkehrspolizei Bayreuth an der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ einer Kontrolle unterzogen. Bei einer Durchsuchung des Pkw konnten insgesamt ca. 26 Gramm Marihuana aufgefunden werden. Da sich der Pkw Fahrer während der gesamten Kontrolle sehr auffällig verhielt und nervös wirkte, äußerte sich ebenfalls der Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss. Der 63-Jährige Fahrer gab an, am Vorabend vor der Kontrolle noch einen Joint geraucht zu haben. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv, weshalb er einer Blutentnahme unterzogen wurde. Den Fahrer erwarten nun eine Anzeige wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und eine Anzeige auf Grund Fahrens unter Drogeneinfluss. Die Weiterfahrt konnte durch den Beifahrer fortgesetzt werden.

Wiederholt am Steuer unter dem Einfluss von Cannabis

A9 / Trockau. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Sonntagabend an der A9, kurz vor Trockau, einen Kleintransporter-Fahrer aus Polen, welcher gerade Ware in Richtung Süden beförderte. Während der Kontrolle erschien der Fahrer sehr hibbelig gegenüber den Beamten. Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest reagierte prompt positiv auf den Wirkstoff THC. Anschließend wurde ihm der Fahrzeugschlüssel abgenommen; der Herr musste einer Blutentnahme durch einen Arzt unterzogen werden. Gegen ihn wird nun wegen eines Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz infolge Drogeneinwirkung ermittelt. Bereits letzter Woche wurde er bereits durch die Polizei Bayreuth-Land in gleicher Sache angezeigt – offensichtlich unbelehrbar. Die genaue Höhe des THC-Gehalts im Blut wird nun die Laboruntersuchung zeigen.




Ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss unterwegs

A9/BINDLACH. Am Samstagvormittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen 40-jährigen Mann aus Rosenthal. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Bei einer Durchsuchung seines Fahrzeugs konnte außerdem in einer Plastikschachtel eine geringe Menge Amphetamine aufgefunden werden. Da der Mann außerdem starke drogentypische Auffälligkeiten zeigte, wurde im Anschluss der Kontrolle eine Blutentnahme aufgrund des Verdachts einer Drogenfahrt angeordnet. Gegen ihn wurden ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Drogenfahrt und dem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.




Ohne Versicherung und gültigen Führerschein

Leupoldsgrün, A 9 Richtung München, Parkplatz  Lipperts: Am Samstagmorgen kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Hof einen Mercedes der C-Klasse aus Schwaben. Die Beamten stellten fest, dass für den Mercedes seit November 2020 keine Haftpflichtversicherung mehr bestand und das Fahrzeug zur Entstempelung ausgeschrieben war. Der 34 jährige rumänische Fahrer zeigte zudem eine moldawische Fahrerlaubnis vor, obwohl er seit 2019 in Deutschland wohnhaft ist. Diese hätte er nach 6 Monaten in eine deutsche Fahrerlaubnis umschreiben lassen müssen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, die Kennzeichen entstempelt und den Fahrer erwarten nun  Strafanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung.

Zu schnell bei winterglatter Fahrbahn

Schönwald, A 93 Ri. Holledau: Um 18.30 Uhr verunfallte am Samstag ein 25 Jähriger aus Hochfranken alleinbeteiligt mit seinem 1er BMW. Bei winterglatter und nasser Fahrbahn geriet der Fahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Die gefahrene Geschwindigkeit soll laut Fahrer bei weit über 100 km/h gelegen haben. Hierbei drehte sich das Fahrzeug und schlug erneut in die Mittelschutzplanke ein, bevor es völlig beschädigt und quer auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf ca. 20.000 Euro. Durch den Unfall schleuderte Erdreich aus dem Mittelstreifen auf die Fahrbahn und verunreinigte diese erheblich über beide Fahrstreifen. Die Autobahnmeisterei Rehau kam zur Fahrbahnreinigung vor Ort. An der Schutzplanke entstand ein Sachschaden von ca. 4.000 Euro. Glücklicherweise konnte der Fahrer sein Fahrzeug unverletzt verlassen. Nach einer kurzzeitigen Sperrung der Südfahrbahn, konnte der Verkehr über den Standstreifen abgeleitet werden. Da wenig Verkehr herrschte, kam es nur zu geringen Verkehrsbehinderungen. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten bis etwa 20.30 Uhr an.




Benzin geklaut

A9/Berg. Um rund 20 Liter Super Benzin wurde die Tankstelle der Rastanlage „Frankenwald“ an der A9 am 24.03.2021 um 05.20 Uhr von einem Unbekannten geprellt. Wie die Videoaufzeichnungen bei den Zapfsäulen zeigen, war ein unbekannter Mann mit einem Kanister zu Fuß an eine Zapfsäule gekommen und bediente sich dort mit Benzin. Anstatt dann dasselbe zu bezahlen, verschwand er genau so, wie er gekommen war. Die Autobahnpolizei aus Hof ermittelt nun gegen den dreisten Benzindieb.

Überführung gestoppt

A9/Berg. Schlecht informiert war anscheinend ein 49-jähriger Kraftfahrer aus Rumänien, als er am 15.03.2021 einen Klein-LKW von Deutschland in seine Heimat überführen wollte. Als er nämlich um 15.00 Uhr in eine Kontrolle geriet, waren an dem kürzlich zuvor gekauften LKW-Mitsubishi Überführungskennzeichen aus Österreich angebracht. Die Kennzeichen waren für das Vorhaben des Mannes jedoch nicht zugelassen. Denn er beging dadurch eine unerlaubte „Fernzulassung“ und verstieß außerdem gegen Steuervorschriften. Die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren gegen ihn ein. Der 49-Jährige hinterlegte eine Sicherheitsleistung. Nun muss sich der LKW-Käufer um eine vorläufige deutsche Zulassung für die Heimfahrt nach Rumänien kümmern.

Fast um das Doppelte zu schnell

A9/Berg. Auf eine stark verkürzte Saison muss sich ein 36-jähriger Biker aus dem Landkreis Freising nach einem tempomäßigen Fehlgriff am 25.03.2021 einstellen. Der eilige Kradfahrer war gegen 12.30 Uhr wohl mit fast 200 km/h in Richtung Norden unterwegs und näherte sich mit der Yamaha einer Tagesbaustelle im Ortsbereich von Berg/LKr. Hof, wo der Verkehr auf 100 km/h herunter gebremst wurde. Anstatt jedoch ebenfalls zu bremsen, behielt der Oberbayer die Geschwindigkeit ein und überholte dabei ein ziviles Videofahrzeug der Verkehrspolizei aus Hof. Es kam, was kommen musste. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und schalteten die Anlage auf „Aufzeichnung“. Auf 187 km/h bei zulässigen 100 km/h brachte es hier der 36-Jährige. Ein Fehlgriff der ihn nun teuer zu stehen bekommen wird. Denn für derartig heftige Geschwindigkeitsverstöße hält der Bußgeldkatalog drakonische Sanktionen parat. So trifft dem Oberbayern ein Bußgeld von über sechs Hundert Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.




Drogenfahrt

A9/Weidensees. Am 25.03.2021, wurde gegen 10 Uhr ein Britischer Kleintransporter an der A9 vom Zoll kontrolliert. Zu beanstanden hatte der Zoll soweit nur, dass der 47jährige Brite wohl unter Drogeneinfluss stand. Die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth übernahmen den Briten, ordneten die Blutentnahme im Klinikum Pegnitz an, stellten die Haschpfeife sicher und sorgten dafür, dass er wenigstens 24h kein Fahrzeug führen konnte.




Schuhe von Ladefläche geklaut

A9/Berg.- Ein 33-jähriger Fahrer eines Sattelzugs aus der Polen musste am 24.03.2021, gegen acht Uhr feststellen, dass in der Nacht zuvor die Plane seines Sattelanhängers bei einer Ruhepause auf einem Parkplatz an der A6  von einem unbekannten Täter angegangen wurde. Der Mann war an der Tankstelle der Rastanlage „Frankenwald“ vorgefahren und stellte hier nach dem Tankvorgang mehrere Schlitze in der Plane seines Sattelanhängers fest. Die verständigte Streife der Hofer Autobahnpolizei attestierte dem Sattelzug einen nächtlichen Angriff eines „Planenschlitzers“. Während an der Plane ein Sachschaden von über fünf Hundert Euro entstand, hielt sich indes die Beute in Grenzen. Zwei Paar Schuhe, Größe 40, fehlten nach Überprüfung der Ladung. Die Beamten führten eine Spurensicherung durch und nahmen eine Strafanzeige gegen „Unbekannt“ auf.

Geschwindigkeitsmessung

B289/Schwarzenbach a. d. Saale.- Die Verkehrspolizeiinspektion aus Hof führte am 24.03.2021 in den Nachmittagsstunden eine fünf stündige Geschwindigkeitsmessung auf der B289 in einem auf 50 km/h beschränkten Abschnitt bei Schwarzenbach/Saale durch. Von 1154 erfassten Fahrzeugen waren 53 zu beanstanden. Die Mehrzahl, nämlich 45 davon, kommen mit einem „Blauen Auge“ davon und müssen nur eine Verwarnung bezahlen. Bei acht Temposündern war der Verstoß hingegen so heftig, dass eine Bußgeldanzeige fällig wird. In dem Fall eines 35-jährigen Temposünders aus dem Hofer Land wird auch ein Fahrverbot noch verhängt werden. Er war mit seinem Hyundai mit 86 km/h unterwegs, als es blitzte.




Jeder Zehnte bei „30“ zu schnell

Schwarzenbach/Wald – Selb.- Bei zwei Geschwindigkeitsmessungen der Verkehrspolizei aus Hof in den oberfränkischen Landkreisen Hof und Wunsiedel hielten sich viele Autofahrer nicht an die Beschränkung auf 30 km/h. In einem entsprechenden Streckenabschnitt im Landkreis Hof zwischen Schwarzenbach/Wald und Geroldsgrün, wo die Beschränkung wegen eines Kindergartens eingerichtet ist, wurden bei einer vierstündigen Messung in den Vormittagsstunden 555 Fahrzeuge erfasst. Hier kam es zu 56 Geschwindigkeitsverstößen, wovon zwar 37 Temposünder mit Verwarnungen davon kommen werden. Allerdings waren auch 19 Autofahrer so schnell unterwegs, dass bei ihnen ein Bußgeldverfahren die Folge sein wird. Schnellster hier war ein 60-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Hof. Mit 42 km/h zu viel erwartet den Mann nun neben einem Bußgeld und Punkten in Flensburg auch ein Fahrverbot von mindestens einem Monat. In einem ebenfalls auf 30 km/h beschränkten Straßenabschnitt in Selb/Vielitz war die Hofer Verkehrspolizeiinspektion  in den Nachmittagsstunden im Rahmen einer fünfstündigen Geschwindigkeitsmessung zugange. Zwar fuhren in dem Zeitraum gerade einmal 90 Autos durch die Straße. Jedoch waren davon 11 Autos und somit über 12 Prozent zu schnell unterwegs. 10 Temposünder kommen mit Verwarnungen davon. Schnellste war hier eine 40-jährige Frau mit ihrem Peugeot. Sie war mit 58 km/h unterwegs und wird ein Bußgeld bezahlen müssen.

Marihuana im Rucksack

A72/Feilitzsch.- Im Rahmen der sogenannten Schleierfahndung entschlossen sich am 23.30 Uhr, um 18.10 Uhr, die Beamten einer Streife der Autobahnpolizei aus Hof zur Kontrolle eines Kleintransporters aus Nürnberg. In dem Mercedes Benz trafen die Beamten auf den 33-jährigen Fahrer aus Berlin und seinen 30-jährigen Begleiter. Bei einer Sichtung des Gepäcks der Beiden kam bei dem 30-Jährigen in dessen Rucksack rund ein Gramm Marihuana zum Vorschein. Die Beamten beschlagnahmten die Droge und leiteten gegen den Mann ein Verfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Am Saaleabstieg zu schnell

A9/Berg.- Die Beamten der Hofer Autobahnpolizei beanstandete am 23.03.2021 vormittags zwei Temposünder, die am sogenannten „Saaleabstieg“ der A9 zu schnell unterwegs waren. Um 09.40 Uhr fiel der Streife ein rumänischer Sattelzug auf, der es auf der Gefällstrecke, wo 60 km/h für Brummis gilt, offensichtlich „laufen ließ“. Bei der Anhaltung stellten die Beamten bei dem 46-jährigen Fahrer eine Geschwindigkeit von 87 km/h fest. Etwas mehr als eine Stunde später, um 10.53 Uhr, war ein 62-jähriger Berufskraftfahrer aus Österreich mit dem Sattelzug 30 km/h zu schnell unterwegs. Er hinterlegte, wie bereits schon zuvor sein Kollege aus Rumänien, bei den Beamten eine Sicherheitsleistung für den Verkehrsverstoß.

Übermüdung führt zu Verkehrsunfall

A9/Münchberg.- Sachschaden in Höhe von mindestens 30 Tausend Euro entstand bei einem Verkehrsunfall, der sich am 23.03.2021, um 08.24 Uhr, auf der A9 bei Münchberg/LKr. Hof, ereignete. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof bei der Unfallaufnahme in Erfahrung bringen konnten, war ein 23-jähriger aus Halle mit dem Mercedes – Kleintransporter auf der mittleren Spur in Richtung Süden unterwegs gewesen, als die Müdigkeit ihn überfiel. Im Sekundenschlaf kam er nach rechts ab und prallte gegen einen auf der rechten Spur fahrenden ebenfalls Mercedes – Kleintransporter eines 41-jährigen Kraftfahrers aus Sachsen. Durch den Zusammenstoß entstand an den beiden beteiligten Fahrzeugen erheblicher Sachschaden, verletzt wurde glücklicher Weise niemand. Nachdem beide Fahrzeuge von Abschleppdiensten geborgen waren und die Fahrbahn gereinigt war, konnte der Verkehr wieder freigegeben werden. Den 23-jährigen Hallenser erwartet  indes ein Strafverfahren wegen einer „Straßenverkehrsgefährdung“, denn das Gesetz bewertet einen Sekundenschlaf als einen körperlichen Mangel, der nicht mit der Teilnahme am Straßenverkehr vereinbar ist. Die Beamten beschlagnahmten an Ort und Stelle den Führerschein des Mannes.




Geladene Schreckschusswaffe im Seitenfach

A9 / Münchberg – Nicht alltäglich war die Kontrolle eines polnischen Kleintransporters am Montagmorgen auf der A9 bei Münchberg. Bei der Durchsicht des Innenraums des Fahrzeuges stellte die Polizei im Seitenfach der Fahrertür eine Schreckschusswaffe fest – alarmierend daran war, dass die Waffe griffbereit und mit sieben Patronen geladen war. Eine entsprechende waffenrechtliche Erlaubnis konnte der 21-jähirge Fahrer nicht vorweisen. Daher stellten die Beamten die Waffe sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz ein.

Marihuana an Bord

A9 / Berg – Am Montagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Hof einen Pkw mit Karlsruher Zulassung an der Rastanlage Frankenwald. Im Fahrzeug befanden sich drei Arbeiter auf der Heimreise. Im Rahmen der Schleierfahndung wurde auch das Gepäck der Insassen durchsucht. Dabei kam in der Sporttasche eines 18-jährigen Mitfahrers eine Kleinmenge Marihuana zum Vorschein. Der junge Mann gab zu Protokoll, dass er regelmäßig Marihuana konsumieren würde. Mit einer Anzeige im Gepäck durfte der Trupp seine Fahrt im Anschluss fortsetzen.

Familienbesuch aus Bulgarien ohne Anmeldung, Maske und Corona-Test

A72 / Feilitzsch – Am Montagmorgen stellte die Verkehrspolizei Hof auf der A72 bei Feilitzsch einen bulgarischen Kleintransporters fest. Beim ersten Blick ins Fahrzeug fiel den Beamten sofort auf, dass die sechs Insassen allesamt keine Maske trugen. Dem nicht genug. Die Männer gaben fadenscheinig an, auf Familienbesuch in Deutschland zu sein. Eingereist wären sie kurz vorher über Tschechien. Gemäß der Corona-Einreiseverordnung hätten die Männer dies digital anmelden und einen aktuellen negativen Covid-Test vorweisen müssen. Um beides hatten sie sich jedoch allesamt nicht gekümmert. Aufgrund dieser Vielzahl an Verstößen leitete die Polizei gegen jeden ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zudem wurden die Bulgaren aufgefordert, an ihrem Zielort umgehend ein Testzentrum aufzusuchen.

Einreise mit abgelaufenem Führerschein und gefälschtem Covid-Test

Selb – In der Nacht zum Dienstag wollte ein tschechischer Staatsangehöriger am Grenzübergang Selb-Asch nach Deutschland einreisen. Hierfür legte er auch einen negativen Corona-Test vor. Beim genaueren Hinsehen stellte die Polizei jedoch fest, dass der 63-jährige Mann die Testzeit händisch gefälscht hatte. Mit der ursprünglichen Testzeit war dieser nämlich schon abgelaufen. Zudem war sein Führerschein seit 2019 abgelaufen. Der Tscheche muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Fahndungstreffer

A9/Bayreuth. Im Rahmen der Fahndung wurde am Montag, gegen 09:35 Uhr, ein 48jähriger Pole auf dem Rastplatz Sophienberg kontrolliert. Dieser hatte, nachdem er 2017 eine Fahrerlaubnissperre wegen einer Verkehrsstraftat eingetragen bekommen hatte, keinen neuen Führerschein beantragt. Er fuhr seinen Kleintransporter also ohne gültige Fahrerlaubnis.  Dem nicht genug, denn er war der Meinung gewesen, dass er seine damalige Strafe von 3900 Euro nur lange genug nicht bezahlen müsse bis es vergessen sei. Da er die Haftbefehle nun nicht durch Zahlung abwenden konnte, wurde er zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Bayreuth eingeliefert. In der Zwischenzeit wird seine Mutter zuhause das Geld auftreiben und ihn im Laufe der Woche dort auslösen.




Diebstahl vom Anhänger

A9/Berg.- Dass manchmal wegkommt  was nicht „niet- und nagelfest“ ist, musste ein 58-jähriger Berufskraftfahrer aus Markneukirchen am 22.03.2021, um 00.50 Uhr, feststellen. Der Vogtländer hatte seinen Sattelanhänger, beladen mit einem Bagger und zwei Alu-Rampen, am 19.03.2021, um sieben Uhr auf dem Parkplatz der Rastanlage „Frankenwald“ abgestellt und war mit der Zugmaschine über das Wochenende nach Hause gefahren. Am Montag, 22.03.2021, um 00.50 Uhr, kam er zurück zu dem Anhänger, um den Transport fortzusetzen. Beim Ankuppeln stellte der Sachse fest, dass während seiner Abwesenheit ein Kettenschloss durchtrennt und vom Auflieger die zwei geladenen Aluminium Rampen entwendet wurden. Den dadurch entstandenen Schaden bezifferte der 58-Jährige auf 2300 Euro. Die Autobahnpolizei aus Hof hat nun die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter Telefon Nr.: 09281/704-803.

Raser geblitzt

B15/Rehau.- Auf der B15 zwischen Hof und Rehau waren die Messgeräte von den Beamten der Hofer Verkehrspolizei am 21.03.2021 für eine fünf-stündige Messung in den Nachmittagsstunden in Stellung gebracht  worden. Von den gemessenen 1307 Fahrzeugen löste in 27 Fällen die Kamera aus. 22 Mal konnte die Überschreitung des Tempolimits von 100 km/h dabei noch mit einer Verwarnung geahndet werden. Die restlichen fünf Temposünder waren jedoch so viel zu schnell, dass ihnen demnächst Bußgeldbescheide ins Haus flattern werden. Einem jungen Mann aus Hof wird der 21.03.2021 noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben. Denn bei seinem Mercedes-Benz zeigte die Tachonadel wohl 175 km/h an, als es blitzte! Der Bleifuß wird den Hofer nun teuer zu stehen kommen. Der Bußgeldkatalog sieht nämlich 880 Euro Bußgeld, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot für die Temposünde vor.




Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

A9/Bindlach. Die Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte einen 19-Jähriger Landwirt aus Mecklenburg-Vorpommern am Sonntagmittag auf der A9, als er mit seinem Fahrzeuggespann bestehend aus Pkw und Anhänger unterwegs war. Das Fahrzeuggespann hatte eine insgesamt zulässige Gesamtmasse von 4275 Kilogramm, der Pkw 2275 kg der Anhänger 2000 kg. Auf Verlangen konnte der Fahrzeugführer lediglich einen Führerschein mit der Fahrerlaubnisklasse B vorweisen, obwohl er für dieses Fahrzeuggespann die Klasse BE benötigt. Auf Nachfrage äußerte sich der Fahranfänger, dass er dachte, die Klassen beziehen sich auf das tatsächliche Gewicht der Fahrzeuge. Glücklicherweise hatte die Beifahrerin des Fahrzeuggespanns die notwendige Fahrerlaubnisklasse und die Insassen konnten die Fahrt fortsetzen. Den jungen Mann erwartet nun eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Verschiedene Aufgriffe

A9/Bayreuth bis Pegnitz. In einem Tschechischen Fahrzeuggespann wurde am Sonntag gegen 23 Uhr bei der Kontrolle ein griffbereiter Teleskopschlagstock sichergestellt. Den 48jährigen Fahrzeugführer erwartet ein dreistelliges Bußgeld des Landratsamtes. Bei einem 43jährigen Polen wurden am Sonntag gegen 14 Uhr bei der Durchsuchung Haschischrauchutensilien aufgefunden. Später tauchte noch eine geringe Methamphetamin auf. Laut Urintest hatte der 43jährige noch weitere Drogen vor der Kontrolle konsumiert gehabt, weswegen eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt untersagt wurde. Ein 37jähriger Rumäne unterschritt bei den Lenkzeiten seines Lkw die Ruhezeiten erheblich. Ihm wurde eine Sicherheitsleistung von 580 Euro abverlangt. Ein weiterer 41jähriger Slowakischer Staatsangehöriger  war in der Nacht von Sonntag auf Montag mit einem Gespann unterwegs und besaß nur die Fahrerlaubnis Klasse B. Der 50jähige Halter saß daneben und wird ebenso wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Anzeige gebracht.




Pkw überschlägt sich

A 93 / Regnitzlosau – Ein 39jähriger Audi-Fahrer aus dem Bereich Schönwald befuhr am Samstag, gegen 05:50 Uhr, die BAB 93 in nördlicher Fahrtrichtung. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der winterglatten Fahrbahn, geriet der Audi ins Schleudern und touchierte im Weiteren zunächst die Mittelschutzplanke. Anschließend schleuderte dieser in den Bereich der rechten Böschung, überschlug sich dort und blieb schlussendlich, quer zur Fahrbahn, auf dem Dach liegen. Der schwer verletzte Fahrer wurde, nach dem eigenständigen Verlassen des Fahrzeuges, durch den verständigten Rettungsdienst in das Sana Klinikum Hof verbracht. Die unmittelbare Absicherung der Unfallstelle, bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte, sowie die Verständigung des Notrufes wurden durch die beiden Fahrer eines Schwertransportes übernommen. Ebenfalls im Einsatz an der Unfallstelle befand sich die Freiwillige Feuerwehr Rehau. Der entstandene Gesamtschaden am Audi sowie der Mittelschutzplanke beläuft sich auf etwa 5.200,00 Euro.

Reserverad entwendet

A 9 / Gefrees – Zu einem Diebstahlsdelikt kam es im Zeitraum vom Freitag, den 19.03.2021, 19:30 Uhr bis Samstag, den 20.03.2021, 07:00 Uhr im Bereich des Parkplatzes Streitau auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Berlin. Hierbei parkte der 41jährige Fahrer eines serbischen Sattelzuges sein Fahrzeug auf den dortigen Stellplätzen und legte sich zum Schlafen. Im Tatzeitraum wurden schließlich durch einen unbekannten Täter das Reserverad des Sattelaufliegers, sowie ein Ölschlauch entwendet. Der Entwendungsschaden beträgt dabei ca. 250,00 Euro. In diesem Zusammenhang bittet die Verkehrspolizeiinspektion Hof um Hinweise unter der Telefonnummer 09281/ 704-803.




Mit Pfefferspray aber ohne Führerschein

A9/Plech. In der Nacht zum Sonntag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen BMW mit polnischer Zulassung am Parkplatz Sperbes in Fahrtrichtung Nürnberg. Der 27-Jährige Fahrer gab bei der Kontrolle an, nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs konnte in der Mittelkonsole ein Pfefferspray aufgefunden werden. Neben einer Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis erwartet den 27-järigen polnischen Landsmann ein Verfahren nach dem Waffengesetz.

Fahrer unter Drogeneinwirkung und Drogen im Kfz versteckt

A9/Haag. Am Samstagnachmittag wurde ein 31-Jähriger polnischer Staatsbürger durch die Verkehrspolizei Bayreuth einer Kontrolle auf der A9 unterzogen. Schon beim Öffnen der Fahrertüre wurde starker Marihuana-Geruch durch die Streifenbeamten wahrgenommen. Da der Fahrzeugführer auf Vorhalt dies jedoch abstritt, wurden er und dessen Pkw mit Erfolg durchsucht. Es konnten ein angerauchter Joint und eine Marihuana-Dolde sichergestellt werden. Da der Pkw Fahrer während der gesamten Kontrolle neben sich stand, äußerte sich ebenfalls der Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss. Der junge Mann gab an, wenige Stunden vor der Kontrolle noch einen Joint geraucht zu haben, weshalb er einer Blutentnahme unterzogen wurde. Den jungen Mann erwarten nun eine Anzeige wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und eine Anzeige auf Grund Fahrens unter Drogeneinfluss. Bis der Fahrzeugführer wieder nüchtern ist, wurde ihm die Weiterfahrt durch die Beamten untersagt.




Marihuana sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Bei einem 27-jährigen Mann aus Brandenburg fand eine zivile Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Freitagnachmittag bei einer Kontrolle eine geringe Menge Marihuana. Er war mit seinem Pkw auf der Autobahn 9 in Richtung Süden unterwegs. Das Rauschgift hatte er in seinem Rucksack versteckt. Es wurde vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

LKW in Brand geraten

Bayreuth/A9. Am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr kam es zu einem Motorbrand eines LKW-Sattelzuges. Der LKW befuhr die BAB A9 in Fahrtrichtung München, als der Fahrer unmittelbar vor dem Parkplatz Sophienberg Rauch und Feuergeruch wahrnahm. Daraufhin bremste er den LKW bis zum Stillstand ab und versuchte den Brand zu löschen. Ein Ersthelfer, Angehöriger einer Feuerwehr aus Nürnberg, welcher zufällig wegen einer Überführung eines Feuerwehrfahrzeuges vorbei kam, konnte den Brand bis zum Eintreffen der örtlichen Feuerwehren unter Kontrolle halten. Die Feuerwehr aus Bayreuth löschte dann den Brand. Die rechte Fahrspur wurde für die Löscharbeiten und die Bergung gesperrt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 25000.- Euro geschätzt.




Betäubungsmittel aufgefunden

A 9 / Leupoldsgrün – Fündig wurde eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof am Freitagnachmittag bei einem 21-jährigen russischen Staatsangehörigen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs mit belgischer Zulassung konnten die Beamten eine geringe Menge Marihuana, sowie einen Joint im Gepäck des jungen Mannes auffinden. Nach erfolgter Sachbearbeitung konnte der Mann sowie seine Begleiter die Fahrt fortsetzten. Ihn erwartet eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Temposünder entlarvt

A 9 / Berg – Nicht mit einer zivilen Videostreife der Verkehrspolizeiinspektion Hof rechnete ein 45-jähriger aus dem Zulassungsbereich Künzelsau, der mit seinem BMW auf A9 in Richtung Berlin unterwegs war. Obwohl die Fahrbahn nass und das Wetter schlecht war, konnte er mit einer Geschwindigkeit von 141 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen werden. Der Fahrer wurde daraufhin einer Kontrolle unterzogen. Ihn erwarten jetzt ein Bußgeld i.H.v. 240€, 2 Punkte sowie 1 Monat Fahrverbot.

Geschwindigkeit nicht angepasst

A 93 / Gattendorf – In der Nacht zum Samstag kam ein 33-jähriger aus Berlin aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf der schneebedeckten Fahrbahn der A93 ins Schleudern. Er konnte seinen VW/Polo nicht mehr unter Kontrolle bringen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort rutschte der Polo die Böschung hinunter und blieb auf der Seite liegen. Die Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof wurde durch die Feuerwehr Töpen bei der Abwicklung der Unfallaufnahme unterstützt und abgesichert. Am Fahrzeug des Verunfallten entstand ein Sachschaden von ca. 6000.- Euro. Ob weitere Schäden an den Leitplanken entstanden sind, bedarf der Abklärung über die Autobahnmeisterei Rehau. Der Fahrer des Unfall-Pkw kam zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Hof.




Getankt ohne Bezahlung

A9/Berg. Der Verkehrspolizei Hof wurde am 18.03.2021 ein Tankbetrug an der Rastanlage Frankenwald gemeldet. Wie bekannt wurde, war ein KIA mit italienischen Kennzeichen gegen 06.45 Uhr an den Zapfsäulen vorgefahren. Der Fahrer tankte 47 Liter Super, kaufte einen Kaffee und bezahlte an der Kasse jedoch nur das Getränk. Die Tankschuld von rund 75 Euro blieb der Mann dem Kassierer schuldig. Gegen den derzeit noch unbekannten Autofahrer ermitteln die Beamten nun  wegen eines Tankbetrugs..

Brummi-Pärchen zu schnell

A93/Gattendorf. Ein Kühlsattelzug aus Portugal geriet am 18.03.2021, um 08.42 Uhr, in eine Kontrolle durch Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf dem Parkplatz „Bärenholz“. Wie sich herausstellte, wurde der 40-Tonner wechselweise von einem 44-jährigen Mann und seiner 41-jährigen Ehefrau gefahren. Eine Sichtung der Daten des digitalen Fahrtenschreibers ergab, dass es die Beiden nicht so genau mit dem Tempolimit von 80 km/h hielten. Mehrere Verstöße bis zu 104 km/h waren jeweils erkennbar. Die Beamten leiteten zwei Bußgeldverfahren ein. Die beiden Temposünder hinterlegten außerdem Sicherheitsleistungen. 

Auto stillgelegt 

A93/Gattendorf. Ein eher notdürftig repariertes Unfallfahrzeug unterzogen Beamte der Hofer Autobahnpolizei am 18.03.2021 um 11.15 Uhr auf dem Parkplatz „Bärenholz“ einer genaueren Kontrolle. Wie der 22-jährige Fahrer des schon etwas betagten Audis den Beamten berichtete, hatte er das Auto für Tausend Euro kürzlich erworben. Offensichtlich war, dass wohl Einiges im Argen mit dem Auto war. An der Vorderachse waren zwei unterschiedliche Federn verbaut worden. Außerdem waren zwei Unfallschäden im Front- und Heckbereich nur laienhaft „repariert“. Die Beamten ordneten an, dass der junge Mann aus dem Coburger Land mit gemäßigter Geschwindigkeit und in Polizeibegleitung bis zu einer technischen Prüfstelle in Hof fahren müsse. Nach Begutachtung war schließlich nicht mehr an eine Weiterfahrt zu denken, denn insgesamt 21 Mängel wies der PKW auf und war somit nicht mehr verkehrssicher. Die Polizisten legten das Auto auf Anweisung der Coburger Zulassungsbehörde an Ort und Stelle still und zeigten den 22-Jährigen an. Dessen mangelhafter fahrbarer Untersatz dürfte indes ein Fall für die Schrottpresse werden…




Verfälschte Händlerkennzeichen

 A9/Bayreuth Am Mittwochnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Skoda Oktavia mit einem roten Händlerkennzeichen. Es fiel auf, dass die Zulassungsstempel der Händlerkennzeichen verfälscht worden waren. Das verwendete Kennzeichen war außerdem momentan nicht ausgegeben. Der Skoda war somit weder versichert noch wurde Steuer entrichtet. Bei der Durchsuchung des 32 jährigen Fahrers konnte zudem ein Springmesser aufgefunden werden. Gegen den Fahrer wurden Ermittlungsverfahren bezüglich Urkundenfälschung, Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie die Abgabeordnung eingeleitet. Er konnte zudem nicht nachweisen, dass er das Fahrzeug tatsächlich legal erworben hat, weswegen Ermittlungen wegen Diebstahls geführt werden. Zudem wurde gegen ihn eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Waffengesetz erstellt.

Zu schnell am „Saaleabstieg“

A9/Berg. Fünf Mal mussten die Beamten bei der Überwachung der Geschwindigkeitsbegrenzung für Brummis am sogenannten „Saaleabstieg“ der A9 in der Nacht vom 16.03.2021 auf den 17.03.2021 einschreiten. Den Anfang machte ein 36-jähriger Berufskraftfahrer aus Rumänien am 16.03.2021 um 21.05 Uhr. Er fuhr den für seinen Sattelzug auf 60 km/h beschränkten, kurvigen und abschüssigen Streckenabschnitt in Richtung Berlin mit 81 km/h hinunter. Gefolgt wurde er um 21.55 Uhr von einem türkischen Kollegen. Der 51-Jährige aus Antalya brachte es auf 90 km/h. Knapp eine Stunde später stellten die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof neben anderen Verstößen eine Geschwindigkeit von 89 km/h an besagtem Gefälle bei einem weiteren Fahrer aus Rumänien fest. Am 17.03.2021, um 00.28 Uhr, tat es ihm ein 48-jähriger Landsmann mit ebenfalls 89 km/h gleich. Den Abschluss machte um 01.45 Uhr ein inländischer Temposünder mit seinem Sattelzug. Auch der 47-jährige Mann aus Thüringen hatte, wie schon zuvor seine ausländischen Kollegen, wesentlich mehr als 60 km/h auf dem Tacho. Auch er brachte es hier auf 89 km/h. Die Beamten leiteten gegen die eiligen Fahrer jeweils ein Bußgeldverfahren ein.




Auffahrunfall verursacht

A9/Stammbach. Ein Auffahrunfall ereignete sich am 15.03.2021, gegen 21.30 Uhr, auf der A9 im Gemeindegebiet von Stammbach/LKr. Hof. Wie die Beamten der Hofer Autobahnpolizei im Bericht notierten, war ein 62-jähriger Berufskraftfahrer aus Hof mit dem Sattelzug auf der rechten Spur der A9 in Richtung Berlin unterwegs gewesen, als er einen langsam fahrenden Schwertransporter überholen wollte. Wegen Überbreite ragte dieser jedoch auch in die mittlere Fahrspur, weshalb der Hofer das Überholmanöver auf der linken Fahrspur bewerkstelligen wollte. Dort näherte sich jedoch ein 72-jähriger Mann, ebenfalls aus Hof, mit seinem Skoda, der trotz einer Notbremsung einen heftigen Auffahrunfall nicht vermeiden konnte. Es wurde glücklicher Weise niemand bei dem Verkehrsunfall verletzt. Die Beamten beziffern den Sachschaden auf rund 15 Tausend Euro. Gegen den 62-jährigen Unfallverursacher leiteten die Beamten wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit ein Bußgeldverfahren ein.

Zu schnell bei Schneematsch

A9/Berg. Sachschaden in Höhe von rund 15 Tausend Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am 16.03.2021 in den frühen Morgenstunden auf der A9 im Gemeindegebiet von Berg/Lkr. Hof. Ein 56-jähriger Leipziger war gegen 02.45 Uhr mit seinem Opel auf Schneematsch ins Rutschen geraten und mehrfach mit den Leitplanken kollidiert. Der Sachse blieb unverletzt, jedoch wurde sein Auto im Frontbereich stark demoliert und musste abgeschleppt werden. Der Unfall wäre wohl vermeidbar gewesen, wenn der Mann seine Geschwindigkeit den Wetterverhältnis angepasst hätte. Die Beamten leiteten daher ein Bußgeldverfahren gegen den 56-Jährigen ein.




Amfetamin sichergestellt

A 9/PLECH. Bei einem 33-jährigen Mann aus Brandenburg fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagvormittag bei einer Kontrolle vier Gramm Amfetamin auf. Das Rauschgift hatte er in seiner Jacke versteckt. Der Mann war Beifahrer in einem Kleintransporter, welcher von dem Beamten zuvor an der Ausfahrt Plech einer Kontrolle unterzogen wurde. Ein Drogenschnelltest des weißen Pulvers bestätigte vor Ort sofort den Verdacht. Nach Konfrontation mit den Feststellungen räumte der 33-Jährige den Besitz des Betäubungsmittels ein. Das Rauschgift wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Ausweichmanöver endet in der Leitplanke

A 70 / Weismain. Am Montagabend, gegen 18:30 Uhr, befuhr eine 20-Jährige mit ihrem Suzuki aus dem Zulassungsbezirk Selb die A 70 in Richtung Bayreuth. Kurz nach der Anschlussstelle Stadelhofen fuhr ein bislang unbekannter Lkw auf die linke Fahrspur, die der Suzuki befuhr. Die junge Frau musste hierdurch abbremsen und kam dadurch auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und stieß letztlich in die rechte Schutzplanke. Der unbekannte Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Das Fahrzeug und die Schutzplanke wurden durch den Aufprall beschädigt, die junge Frau und ihre Beifahrerin kamen mit dem Schrecken davon. Unfallzeugen, die Angaben zu dem unbekannten Lkw machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Bayreuth (Tel. 0921/506-2330) in Verbindung zu setzen.

Amfetamin in der Geldbörse

A 9/PEGNITZ. Am Montagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein Fahrzeug mit ukrainischer Zulassung an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Der Kleinbus war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Beamten in der Geldbörse des 31-jährigen ukrainischen Beifahrers eine geringe Menge Amfetamin. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.




Zu lange hinter dem Lenkrad

A72/Feilitzsch. Mit Obst und Gemüse beladen war ein spanischer Kühltransporter, als er am 14.03.2021, um 15.15 Uhr, von einer Streife der Hofer Verkehrspolizei kontrolliert wurde. Der Sattelzug war mit zwei 38- und 24-jährigen Fahrern besetzt, die beide auf ihrer Tour von Spanien nach Litauen die erforderlichen Lenk- und Ruhezeiten nicht eingehalten hatten. Wie sich herausstellte wurden die Beiden auf der Fahrt quer durch Europa von ihrem Chef so disponiert, dass die Einhaltung der Vorschriften nicht möglich war. Die beiden Fahrer hinterlegten bei der Polizei eine Sicherheitsleistung. Der Verantwortliche der spanischen Firma bekommt demnächst Post aus Deutschland.

Überführung mit falschen Kennzeichen gestoppt  

A9/Berg.- Eine Kontrolle im Rahmen der Schleierfahndung brachte am 14.03.2021, um 16.00 Uhr, eine Urkundenfälschung ans Tageslicht. Wie die Beamten bei der Überprüfung des Renaults mit Kennzeichen aus dem Bereich Hannover feststellen konnten, bestand für das Fahrzeug keine Zulassung mehr. Eine gültige Bescheinigung für eine Haftpflichtversicherung konnte der 43-jährige Fahrer aus Rheinland-Pfalz den Beamten vorweisen. Doch bestanden einige Ungereimtheiten, die erst beim genaueren Hinsehen zu klären waren. Wie sich herausstellte, war der Renault nämlich ursprünglich in Spanien zugelassen, die anschließende deutsche Zulassung dauerte gerade einmal einen Tag. Um den Anschein einer ordentlichen Zulassung vorzutäuschen, klebte der 43-Jährige gefälschte Zulassungssiegel auf die beiden Kennzeichen. Die Beamten stellten die beiden Kennzeichen als Beweismittel sicher und leiteten gegen den Rheinland-Pfälzer ein Strafverfahren ein.

Führerscheinneuling schlägt auf sein Auto ein

A72/Trogen.- Akuter Benzinmangel und ein vergessenes Handy führten am 14.03.2021 bei einem 19-jährigen Führerscheinneuling kurzfristig zu einem „Ausraster“ auf der A72 bei Trogen/LKr Hof. Verkehrsteilnehmer hatten der Einsatzzentrale um 10.55 Uhr gemeldet, dass ein junger Mann sein Auto auf dem Standstreifen mit den Fäusten traktierte und herumtobte. Drei Streifen der Hofer Autobahnpolizei nahmen sich des zunächst ungeklärten Sachverhalts an und stellten vor Ort fest, dass der junge Mann aus dem Haßfurter Land sich hinter seinem Auto stehend befand und eigentlich ganz vernünftig wirkte. Auf Nachfrage wegen seinen blutigen Händen sorgte der 19-Jährige selbst für Aufklärung. Aufgrund eines leeren Tanks sei er auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen und als er dann noch feststellen musste, dass er kein Handy dabei hatte, überkam ihn der Jähzorn. Mehrfach schlug er dabei mit den Fäusten auf seinen Opel ein und sorgte dadurch außer für blutige Fäuste auch noch für leichte Dellen im Auto.Die Beamten verständigten im Auftrag des jungen Mannes einen Abschleppdienst. Für seine blutigen Hände lehnte er jedoch medizinische Versorgung ab.Auf den Kosten der Aktion wird der Azubi nun wohl sitzen bleiben. Die Beamten indes hegten Zweifel an der „charakterlichen Geeignetheit“ des unbeherrschten Führerscheinneulings.




Zu schnell im Kurvenbereich

A9/Creußen. Am Samstagabend verunfallte ein 40-Jähriger Porschefahrer aus Bayreuth auf der A9. Auf Grund der nassen Fahrbahn und zu hoher Geschwindigkeit, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte nach rechts in die Leitplanke. Der völlig demolierte Porsche blieb auf dem Standstreifen stehen. Wie durch ein Wunder wurde der Fahrer nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Die Leitplanke und mehrere Leitpfosten wurden durch die Kollision ebenfalls beschädigt, hier entstand ein Schaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Gegen den Porschefahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Unfall auf teilweise schneebedeckter Fahrbahn

A 9/Trockau. Zu schnell war am Sonntagmorgen der Fahrer eines BMW auf der A 9 in Richtung Berlin. Der 39 jährige Mann geriet während eines Überholvorgangs mit seinem PKW auf nasser bzw. schneebedeckter Fahrbahn aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und kollidierte zwei Mal mit der rechten Schutzleitplanke. Auf dem rechten Fahrstreifen kam der PKW zum Stehen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 30.000 €. Der stark beschädigte PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Fahrer des BMW wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Den Herrn erwarten nun ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Fahrer ohne Führerschein, dafür mit Drogen im Blut und im Gepäck

A9/ Plech. Am Sonntagabend fiel ein geparkter Skoda mit Leipziger Zulassung einer Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth auf dem PWC Sperbes auf. Der 31 – jährige Fahrer wirkte nervös und abgelenkt.  Gleich zu Beginn der Kontrolle räumte der junge Mann ein, nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Weiter räumte er den Konsum von Betäubungsmitteln ein. Im Verlaufe der Durchsuchung der Person und des Fahrzeuges wurde ein griffbereiter Teleskopschlagstock sowie ein Taschenmesser mit eingeprägten Hakenkreuzen und SS-Runen aufgefunden. Auch in seinem Rucksack wurden die Beamten fündig. Dort konnte eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Den 31 – jährigen Leipziger erwarten nun Anzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verwendung verfassungswidriger Organisationen, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen das Waffengesetz und dem Straßenverkehrsgesetz.

Tankbetrügerin unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis

A9/Pegnitz. Am Sonntagabend konnte ein polnischer Pkw, mit dem wenige Stunden zuvor in Münchberg ein Tankbetrug begangen wurde, auf der Rastanlage Fränkische Schweiz durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth festgestellt werden. Die 19-jährige Fahrerin zeigte bei der Kontrolle drogentypische Auffälligkeiten. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht. Die Weiterfahrt wurde der 19-Jährigen untersagt und es wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Zudem ist sie nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die junge Frau erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz.

Verbotener Elektroschocker aufgefunden

A 9/HAAG. Bei einem 22-jährigen Fahrzeugführer fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Sonntagnachmittag einen Elektroschocker. Der Mann aus Polen war zuvor mit seinem Pkw BMW auf der A9 in Richtung München unterwegs und wurde bei Haag einer Kontrolle unterzogen. Der Elektroschocker war als Taschenlampe getarnt und wurde griffbereit im Ablagefach der Fahrertüre des Fahrzeuges mitgeführt. Der verbotene Gegenstand wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt.

Marihuana und Amfetamin im Reisegepäck

A 9/PEGNITZ. Am Sonntagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein Fahrzeug mit Leipziger Zulassung bei Pegnitz. Der Pkw war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Beamten in der Reisetasche des 34-jährigen Beifahrers eine geringe Menge Marihuana und eine geringe Menge Amfetamin (Speed). Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Fahrer unter Drogeneinwirkung und Drogen im Kfz versteckt

A 9/PEGNITZ. Bei einem 38-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Sonntagnachmittag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn Rastanlage Fränkische Schweiz. Der junge Mann aus Cottbus war zuvor mit seinem Kleintransporter auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs und über die Schweiz ins Inland eingereist. Nachdem durchgeführte Drogentests den Verdacht des Konsums bestätigten, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Im Fahrzeug roch es zudem stark nach Marihuana. Bei der Durchsuchung des Laderaums des Kleintransporters wurde die Beamten fündig und fanden, gut versteckt in einer Medikamentenverpackung eine geringen Menge Marihuana auf. Die Drogen wurden sichergestellt. Die Fahrt des 38-Jährigen endete in Pegnitz. Dieser wurde wegen des illegalen Drogenbesitzes und der Einfuhr dieser Drogen sowie der Drogenfahrt angezeigt.




Kontrollaktion am Saaleabstieg führte zu zahlreichen Verstößen

BAB A 9, Berg: Am Samstagnachmittag führte die Verkehrspolizeiinspektion Hof eine Überwachung der Geschwindigkeitsbeschränkung für Fahrzeuge größer 3,5 Tonnen auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin am sog. „Saaleabstieg“ durch. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass insgesamt acht Lkws aus verschiedenen EU-Staaten schneller als die erlaubten 60 km/h unterwegs waren. Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung für die zu erwartenden Geldbußen durften die Brummi-Fahrer ihre Fahrt fortsetzen. Zudem wurde bei den ganzheitlichen Kontrollen bei sieben 40-Tonner Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Auch in diesem Fall erwarten die Kraftfahrer Geldbußen wegen Delikten nach dem Fahrpersonalgesetz.

Mehrere Unfälle im Schneetreiben

BAB A93, Rehau: Am späten Samstagabend wurde die Beamten der Verkehrspolizei Hof gleich zu mehrenen Unfällen auf der A93 zwischen den Anschlussstellen Schönwald und Rehau gerufen. Ein 22-jähriger Fahrer war mit seinem Opel aus dem Zulassungsbezirk Wunsiedel in Fahrtrichtung Hof unterwegs. Aufgrund zu hoher Geschwindigkeit verlor der junge Mann auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw krachte zunächst in die Mittelschutzplanke und schleuderte anschließend quer über die Fahrbahn in die rechte Schutzplanke. Glücklicherweise wurde bei dem Verkehrsunfall weder der Fahrer, noch seine 22-jährige Beifahrerin bei dem Unfall verletzt. Der Opel wurde durch den Unfall stark beschädigt und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Es entstand am Pkw ein Sachschaden von rund 8.000 Euro. An den Einrichtungen der Straßenmeisterei Rehau entstand ein Sachschaden von geschätzten 2.000 Euro. Nur einen Kilometer weiter ereigneten sich im selben Zeitraum zwei weitere Unfälle. Auch hier war passten die Pkw-Fahrer ihre Geschwindigkeit nicht den Straßenverhältnissen an. So kam ein 61-jähriger Mann aus Hof mit seinem BMW von der schneebedeckten rutschigen Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Anschließend kam das Fahrzeug quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Im Anschluss schaffte es der Hofer selbstständig sein Fahrzeug auf den Standstreifen zu fahren. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Am BMW entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro. Der Schaden an der beschädigten Mittelschutzplanke beträgt rund 1.000 Euro.Fünf Minuten später und nur 100 m vom letzten Unfall entfernt, kam eine 53-jährige Hoferin mit ihrem Mitsubishi auf der winterglatten Fahrbahn ins Rutschen. Hierdurch touchierte sie mit der linken Fahrzeugseite die Mittelschutzplanke. Neben dem Schaden an der leicht eingedellten Mittelschutzplanke in Höhe von 300 Euro entstand an ihrem Mitsubishi ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro. Allen verunfallten Pkw-Fahrern erwartet nun eine Anzeige wegen überhöhter, nicht angepasster Geschwindigkeit auf der winterlichen Autobahn, sowie ein Punkt in der Verkehrssünderdatei.




Pkw landet auf dem Dach

BAB 9, Selbitz: In der Nacht von Samstag auf Sonntag befuhr ein 26-jähriger rumänischer Staatsangehöriger die A9 in Fahrtrichtung Berlin.

Zwischen den Anschlussstellen Naila/Selbitz und Berg/Bad Steben geriet der Ford-Fahrer auf der winterglatten, verschneiten Fahrbahn ins Schleudern. Der Pkw überschlug sich und landete anschließend neben der Autobahn im Grünstreifen.

Es konnte ermittelt werden, dass der Fordfahrer mit viel höherer, als örtlich wetterbedingt möglicher Geschwindigkeit unterwegs war.

Alle drei Insassen des Pkws konnten sich selbstständig aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreien.

Da eine 49-jährige Passagierin über Schmerzen Bauch- und Brustbereich klagte, wurde ein Rettungsdienst verständigt. Die Frau wurde zur weiteren ärztlichen Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

Am Pkw Ford entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst mittels Kran geborgen werden.

Der Autobahnmeisterei Münchberg entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro.

Dem 26-jährigen Fahrer erwartet nun eine Bußgeldanzeige, sowie ein Punkt in Flensburg.




Fahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen gekauft

A70/Neudrossenfeld. Am Freitagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw aus dem Raum Cottbus. Bei der Kontrolle stelle sich heraus, dass die angebrachten Kennzeichen nicht für den Pkw ausgegeben wurden und zudem als gestohlen gemeldet sind. Die Fahrzeuginsassen ein 40 jähriger kroatischer Staatsbürger und sein 18 jähriger Beifahrer, gaben an, dass sie den Pkw mit den Kennzeichen in Cottbus gekauft haben und nun das Fahrzeug nach Hause überführen wollten. Da sie den Kauf des Pkws belegen konnten, wurde das Fahrzeug verkehrssicher abgestellt und die gestohlenen Kennzeichen sichergestellt. Dem Fahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen dem Vergehen nach dem Kraftfahrzeugsteuergesetz, Pflichtversicherungsgesetz sowie Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauches, weil er das Fahrzeug ohne gültige Zulassung geführt hatte. Die Polizei in Cottbus führt zudem parallel Ermittlungen gegen den Verkäufer des Pkws.




Fahren ohne Fahrerlaubnis

BAB A 9, Berg; Ein 26jähriger Pkw Fahrer aus der Republik Moldau wurde am Freitag, zur Mittagszeit, von einer Streife des Zolls kontrolliert. Er konnte keinen gültigen Führerschein vorzeigen, weshalb die Verkehrspolizeiinspektion Hof zuständigkeitshalber hinzugerufen wurde. Der Fahrer gab an seinen Führerschein an seinem Wohnsitz in Italien vergessen zu haben. Da er den Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis nicht nachweisen konnte, wurde eine Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

Hund auf Autobahn angefahren

BAB A 93, Gattendorf; Ein 57jähriger Pkw Fahrer aus Sachsen-Anhalt hielt am Parkplatz Bärenholz an. Dort wollte er eine Pause machen und mit seinem Hund spazieren gehen. Noch bevor er die Hundeleine anlegen konnte, rannte sein Pekinese plötzlich auf die Hauptfahrbahn der Autobahn. Verkehrsteilnehmer teilten dies über Notruf mit. Zwei Streifen der Verkehrspolizeiinspektion Hof trafen kurze Zeit später an der Örtlichkeit ein. Der Hundehalter hatte seinen Hund zu diesem Zeitpunkt bereits wieder auf dem Arm und lief hinter der Leitplanke. Allerdings war sein Hund zwischenzeitlich von einem Fahrzeug erfasst und verletzt worden. Die Streifen halfen dem ortsunkundigen Hundehalter bei der Onlinesuche nach einem nahegelegenen Tierarzt.

Geschwindigkeitskontrollen

BAB A 9, Berg; Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am späten Freitagnachmittag am Saaleabstieg in Richtung Berlin eine mehrstündige Geschwindigkeitskontrolle durch. Insgesamt wurden über 3200 Fahrzeuge gemessen. Knapp über 4 Prozent der Verkehrsteilnehmer hielten sich dabei nicht an die erlaubten 100 km/h. Es kam zu 52 Verwarnungen und 91 Anzeigen. In 13 Fällen müssen die Fahrzeugführer zudem mit einem Fahrverbot rechnen. Tagesschnellster war ein Pkw Fahrer aus Baden-Württemberg, der mit 173 km/h gemessen wurde. Auf ihn kommen ein Bußgeld in Höhe von mindestens 440 EUR, 2 Punkte sowie 2 Monate Fahrverbot zu.

Staatsstraße 2177, Marktleuthen; Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung am Freitagvormittag hielten sich die meisten Verkehrsteilnehmer an die erlaubten 100 km/h. Gemessen wurde die Strecke in Richtung Röslau. Es kam zu lediglich zwei Verwarnungen und einer Anzeige. Die schnellste Fahrerin wurde mit 132 km/h gemessen.




Zweimal mit Alkohol am Steuer

Lichtenfels. Kurz vor Mitternacht fiel einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Coburg im Stadtgebiet von Lichtenfels ein Renault Koleos auf. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Beamten bei der 30jährigen Fahrerin Alkoholgeruch fest. Ein Test ergab 0,88 Promille. Der Frau aus dem Landkreis Lichtenfels erwartet demnächst ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro und ein Monat Fahrverbot.

A 73. Kurz nach 1 Uhr wurde der Fahrer eines Audi A 4 auf dem Parkplatz „Coburger Forst“ einer Verkehrskontrolle unterzogen. Auch hier mussten die Beamten beim Fahrer Alkoholgeruch feststellen. Der Test beim 55jährigen ergab 0,74 Promille. Dem aus dem Landkreis Coburg stammenden Fahrer erwartet ebenfalls ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro und ein Monat Fahrverbot.





Bei Regen in die Leitplanke

A9/Helmbrechts.- Nur noch Schrott war das Auto eines 48-jährigen Mannes aus Oberbayern nach einem Verkehrsunfall am 12.03.2021, um 03.10 Uhr. Der VW des Mannes verlor im Gemeindebereich von Helmbrechts/LKr.Hof auf der A9 Richtung Nürnberg bei starkem Regen die Bodenhaftung und geriet ins Schleudern. Nach zwei schadensträchtigen Kollisionen mit den Betonleitwänden kam der VW total beschädigt auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Die Beamten der alarmierten Streife der Autobahnpolizei aus Hof attestierten dem Mann, der bei dem Unfall nicht verletzt wurde, eine den Wetterverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit als Unfallursache und beziffern den Sachschaden auf rund 40 Tausend Euro. Das Unfallwrack wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Gegen den Unfallfahrer leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein.

Parkkralle nach Drogenfahrt 

A9/Berg.- Ein Kleintransporter-Gespann mit polnischen Kennzeichen wurde am 11.03.2021, gegen 23.10 Uhr, von einer Streife der Autobahnpolizei aus Hof an der A9 bei Berg einer Kontrolle unterzogen. Bei der Durchsuchung der Fahrerkabine kamen Gegenstände zum Vorschein, die den 38-jährigen Fahrer als möglichen Rauschgiftkonsumenten in Betracht kommen ließen. Die Beamten boten dem Mann einen Drogentest an, den er mit einem positiven Ergebnis auf Amphetamin absolvierte. Aus Gründen der Beweisführung musste sich der Mann einer Blutentnahme unterziehen, die Weiterfahrt wurde von den Beamten durch Anlegen der sogenannten „Parkkralle“ unterbunden. Außerdem leiteten die Beamten ein Verfahren gegen den Mann aus Polen ein.

Mit Haftbefehl gesucht

A9/Selbitz.- Bei einem mit Haftbefehl gesuchten Mann aus Serbien klickten am 11.03.2021, um 13.20 Uhr, die Handschellen. Im Rahmen der sogenannten Schleierfahndung fiel der Streife der Hofer Autobahnpolizei aus Hof der Ford des 35-Jährigen mit serbischen Kennzeichen auf; die Beamten entschlossen sich zu einer Kontrolle an der Anschlussstelle Selbitz Wie sich bei einer näheren Überprüfung herausstellte, hatte der Mann einen nach serbischer Rechtslage legalen Namenswechsel durchgeführt, wird aber unter seinem ursprünglichen Familiennamen in Deutschland mit Haftbefehl wegen diverser Einbrüche gesucht.Die Beamten verhafteten den Mann an Ort und Stelle. Er wurde am 12.03.2021 dem Haftrichter vorgeführt und wird nun bis zu seinem Verhandlungstermin in Untersuchungshaft verbringen müssen.




Fahrer unter Drogen und Marihuana sowie Amfetamin in Unterhose

A 9/BAYREUTH. Bei einem 33-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Donnerstagabend drogentypische Auffälligkeiten fest. Zudem roch es im Fahrzeug stark nach Marihuana. Die Beamten kontrollierten ihn am Rastplatz Sophienberg. Der junge Mann aus Polen war zuvor mit seinem Kleintransporter auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem sich der Verdacht des vorherigen Drogenkonsums bestätigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Bei der Durchsuchung des Mannes kamen noch 10 Gramm Marihuana und 8 Gramm Amfetamin zum Vorschein, welche dieser vor den Polizisten in seiner Hosentasche sowie in seiner Unterhose versteckte. Die Drogen wurden noch vor Ort sichergestellt. Er wurde wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz und der Fahrt unter Drogeneinfluss angezeigt. Die Weiterfahrt endete vorerst in Bayreuth.


Drogenfahrten aufgedeckt

A 9/BAYREUTH. Zwei unter Drogeneinfluss stehende Fahrzeugführer zogen Zivilbeamte der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth am Dienstagnachmittag aus dem Verkehr. Gegen 16.45 Uhr geriet ein 39-Jähriger aus Berlin im Rahmen der Schleierfahndung ins Visier der Zivilbeamten. Bei der Kontrolle am Parkplatz Sophienberg zeigte der Mann deutliche Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Drogentest bestätigte den ersten Verdacht, so dass eine Blutentnahme angeordnet werden musste. Kurz nach 17 Uhr geriet ein 23-Jähriger an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd in eine Kontrolle. Die Zivilbesatzung stellte auch hier fest, dass der junge Mann unter Drogeneinfluss steht, was ein Drogentest bestätigte. Auch hier musste eine Blutentnahme angeordnet werden. Beide Fahrzeugführer mussten ihr Fahrzeug stehen lassen. Die beiden Verkehrssünder erwartet jeweils ein empfindliches Bußgeld, ein Fahrverbot sowie ein Eintrag im Fahreignungsregister.




Mit über zwei Promille Unfall verursacht

A9/Stammbach.- Eine 56-jährige Frau aus dem Landkreis Wittenberg/Sachsen-Anhalt verursachte am 10.03.2021, um 04.15 Uhr, einen Verkehrsunfall auf der A9 in Fahrtrichtung Süden im Gemeindegebiet von Stammbach. Die Frau war im Vorfeld schon Verkehrsteilnehmern wegen ihrer unsicheren Fahrweise aufgefallen, wobei sie mit ihrem Renault alle drei Fahrspuren brauchte. Ein 36-jähriger Berufskraftfahrer aus der Ukraine, der dem Geschehen unmittelbar auf dem rechten Fahrstreifen folgte, musste seinen Sattelzug  stark abbremsen. Ein ihm nachfolgender Kollege erkannte in letzter Sekunde das heftige Bremsmanöver und wich auf den mittleren Streifen aus. Plötzlich fuhr die 56-Jährige, die gerade auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs war, nach rechts und landete mit dem Renault schließlich in den Leitplanken. Von dort zurückgewiesen kam der PKW quer zur Fahrtrichtung schließlich zum Stehen. Unmittelbar darauf kam es, verursacht durch ein Ausweichmanöver der zwei in den Vorfall verwickelten LKW-Fahrer zu einem Auffahrunfall zwischen den Beiden. Wie die Beamten der alarmierten Autobahnpolizei aus Hof bereits kurz nach dem Eintreffen an der Unfallstelle feststellen konnten, war offensichtlich niemand bei dem Verkehrsunfall verletzt worden. Jedoch stand die Unfallverursacherin  so stark unter Alkohol, dass die Beamten sie beim Aussteigen stützen mussten. Selbständig konnte sich die Frau kaum noch auf den Beinen halten. Einen Alko-Test absolvierte die Frau aus Sachsen-Anhalt mit einem Wert von 2,32 Promille, was ihren Gesamteindruck nur noch bestätigte. Den Führerschein der Frau beschlagnahmten die Beamten und leiteten ein Verfahren wegen „Straßenverkehrsgefährdung“ gegen sie ein. Zusammenfassend beziffern die Beamten den Sachschaden auf rund 15 Tausend Euro. Die Frau begab sich im Anschluss an die polizeilichen Formalitäten in medizinische Versorgung.

Unter Drogen am Steuer

A9/Münchberg.- Die Beamten einer Streife der Autobahnpolizei aus Hof entschlossen sich am 10.03.2021, kurz vor sieben Uhr, zur Kontrolle eines Kleintransporters mit polnischen Kennzeichen, die schließlich auf einem Pendlerparkplatz neben der Autobahn bei der Ausfahrt Münchberg/Süd stattfand. Der 31-jährige Fahrer des Opels gab sich den Beamten als Berufskraftfahrer zu erkennen und konnte alle erforderlichen Dokumente vorzeigen. Jedoch wies er drogentypische Auffälligkeiten auf, die den erfahrenen Beamten nicht verborgen blieben. Einen Drogentest absolvierte der 31-Jährige mit einem positiven Ergebnis auf THC, dem Wirkstoff von Cannabis. Aus Gründen der Beweisführung musste sich der Mann anschließend einer Blutentnahme im nahegelegenen Krankenhaus in Münchberg unterziehen. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Verfahren ein und untersagten ihm zunächst die Weiterfahrt. Ähnlich erging es einem 28-jährigen einige Stunden später um 17 Uhr. Er wurde mit seinem Ford an gleicher Stelle durch eine Streife einer Kontrolle unterzogen. Bei der Durchsuchung tauchten 2,6 Gramm Amfetamin auf, die den Mann als Konsumenten verdächtig machten. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht. Der 28-jährige Brandenburger musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Beamten beschlagnahmten die Drogen sowie einen während der Durchsuchung ebenfalls aufgefundenen verbotenen Schlagstock.

Droge und scharfe Munition an Bord  

A9/Leupoldsgrün.- Ein Kleintransporter aus Brandenburg wurde von Beamten der Bundespolizei am 10.03.2021 gegen 12.10 Uhr, einer Kontrolle unterzogen. Wie sich herausstellte, waren die drei männlichen Insassen als Umzugshelfer tätig und nun wieder auf dem Rückweg nach Brandenburg. Die Beamten durchsuchten die drei Männer sowie ihr Gepäck und wurden fündig. Ein 32-jähriger Brandenburger hatte in seiner Tasche über vier Gramm Amfetamin sowie entsprechende Drogenutensilien dabei. Sein 47-jähriger Kollege hatte unter seinem Sitz einen Patronengurt mit 20 scharfen Schrotpatronen liegen. Für die Munition konnte der Mann die entsprechende waffenrechtliche Berechtigung nicht vorweisen. Die Beamten der Bundespolizei verständigten ihre für die beiden Delikte zuständigen Kollegen von der Verkehrspolizei aus Hof. Gegen die beiden Brandenburger wurde jeweils ein Verfahren eingeleitet und die illegalen Gegenstände beschlagnahmt.




Gleich zweimal bei einer Kontrolle erwischt

Landkreis Lichtenfels/Lichtenfels. Stadt Lichtenfels: Die Beamten der Verkehrspolizei Coburg kontrollierten in Lichtenfels einen Pkw und schnell wurde klar, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Die Beifahrerin hatte geringe Mengen Marihuana im Gepäck. Gleich zweimal gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen, das ergab eine Kontrolle am Mittwochnachmittag im Stadtgebiet Lichtenfels. Die Beamten hielten gegen 17.30 Uhr einen Pkw der Marke Peugeot mit zwei Insassen aus dem Landkreis Lichtenfels an. Der Geruch von Marihuana stieg aus dem Fahrzeug hervor. Der Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus dem Lkrs. Lichtenfels räumt sofort ein, dass er Drogen konsumiere und vor wenigen Stunden den letzten Joint geraucht habe. Bei der weiteren Kontrolle geriet die Beifahrerin auch wegen drogentypischen Auffälligkeiten ins Visier. Die 20-jährige aus dem Landkreis Lichtenfels hatte  mehr als 6 g Marihuana bei sich. Die Fahrt war natürlich an Ort und Stelle zu Ende. Beim Fahrzeugführer wurde eine Blutentnahme in einem Krankenhaus veranlasst. Die Betäubungsmittel der Beifahrerin wurden sichergestellt. Der Fahrer muss sich nun wegen einer Fahrt unter Drogeneinfluss verantworten. Die Beifahrerin wird sich wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz vor Gericht verantworten müssen.


Stark betrunken Unfall verursacht

A 9 / Stammbach. Eine 56-jährige Frau aus Sachsen-Anhalt befuhr mit ihrem Renault Megane mit Wittenberger Zulassung am Mittwochmorgen die Südfahrbahn. Zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees steuerte die Frau ihr Gefährt dann plötzlich von der mittleren Spur nach rechts gegen die Schutzplanke. Ein unmittelbar nachfolgender Gliederzug mit polnischer Zulassung musste infolge des gefährlichen Manövers der Renaultfahrerin eine Vollbremsung einleiten. Der Fahrer des dann kommenden Sattelzuges mit litauischer Zulassung  schaffte dies nicht mehr und fuhr dem Gliederzug schließlich leicht auf. Glücklicherweise  wurde keiner der Beteiligten verletzt. Beide Lkw-Fahrer berichteten, dass der Renault bereits im Vorfeld in starken Schlangenlinien auf der Autobahn gefahren wäre. Ein bei der Anhaltinerin durchgeführter Alkovortest ergab den stolzen Wert in Höhe von 2,3 Promille. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutentnahme bei der Dame an und stellten deren Führerschein sicher. Für den Renault musste ein Abschleppdienst an die Unfallstelle kommen. An den drei beteiligten Fahrzeugen und an der Schutzplanke der Autobahnmeisterei Münchberg entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20 Tausend Euro.




Unter Drogeneinfluss am Steuer

BAB A 93, Gattendorf: Ein in Richtung Chemnitz fahrender Kleintransporter mit polnischer Zulassung geriet am Dienstagmorgen ins Visier von Streifenbeamten der Verkehrspolizeiinspektion Hof. Die Polizisten leiteten das Fahrzeug auf den Parkplatz Bärenholz aus und nahmen dort die Kontrolle vor. Beim 27-jährigen polnischen Fahrer stellten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenvortest bestätigte deren Verdacht. Dieser reagierte positiv auf den Wirkstoff Amfetamin. Schlussendlich räumte der junge Mann ein vor drei Tagen Amfetamin konsumiert zu haben. In einem nahegelegen Krankenhaus wurde eine Blutentnahme bei dem polnischen Fahrer durchgeführt. Das entnommene Blut wird nun von der Rechtsmedizin untersucht. Sehr wahrscheinlich erwartet den jungen Mann hiernach ein Bußgeld von mindestens 500.- Euro samt 1-monatigen Fahrverbot und einem Eintrag von 2 Punkten in der Verkehrssünderdatei in Flensburg. Da auch der 39-jährige Beifahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, wurden die Fahrzeugschlüssel des Kleintransporters zur Unterbindung der Weiterfahrt sichergestellt.

Fahrzeuggespann zu schnell unterwegs

BAB A9, Berg: Am Dienstagabend fiel einer Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspketion Hof auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin ein polnisches Fahrzeuggespann mit überhöhter Geschwindigkeit auf. Der Kleintransporter mit Anhänger, auf welchem Motorräder geladen waren, war mit rund 120 km/h anstatt der erlaubten 80 km/h auf der Autobahn unterwegs. Der 28 jährige polnische Fahrer musste  vor Ort eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Geldbuße hinterlegen.

Überholverbot missachtet und zu schnell

A9 Fahrtrichtung München, Leupoldsgrün: Da ein polnischer Sattelzug auf der A72 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Bayerisches Vogtland trotz Überholverbot für Lastkraftwagen mehrere Lkws überholte, wurde dieser am PWC Lipperts durch eine Streife der Verkehrspolizei Hof kontrolliert. Bei der Auswertung des Kontrollgeräts des Sattelzuges wurde bei dem 39-jährigen ukrainischen Kraftfahrer zudem festgestellt, dass dieser zuvor mehrfach die zugelassene Höchstgeschwindigkeit auf der Bundesautobahn überschritten hatte. Der Brummi-Fahrer hinterlegte eine Sicherheitsleistung für die verschiedenen von ihm begangenen Verkehrsordnungswidrigkeiten und konnte anschließend seine Fahrt fortsetzen.




Übermüdeter Fahrer rammt Fahrzeuggespann auf A 70

Oberhaid. Kurz nach der Anschlussstelle Viereth-Trunstadt  kam am frühen Montagmorgen der 72jährige Fahrer eines Kleinbusses mit Anhänger auf der A 70, Richtung Schweinfurt, wegen eines technischen Defektes auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen und schaltete die Warnblinkanlage ein. Warum er sein Gespann nicht auf den Pannenstreifen lenkte ist bislang ungeklärt. Einige Minuten später übersah der 21jährige Fahrer eines serbischen Kleintransporters wegen, wie er angab, erheblicher Übermüdung, das erkennbare Hindernis auf der Fahrbahn und rammte den Anhänger frontal und mit voller Wucht. Dieser wurde durch den massiven Aufprall in zwei Teile zerrissen, bohrte sich teilweise in das Heck des Zugfahrzeugs und prallte gegen die Außenschutzplanke. Der Kleintransporter kam erheblich beschädigt auf der Überholspur zum Stehen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Fahrbahn der A 70 in Richtung Schweinfurt war für mehrere Stunden zur Bergung der Unfallfahrzeuge und Fahrbahnreinigung gesperrt, der Verkehr wurde ausgeleitet. Der Gesamtschaden wird auf rund 41000 Euro geschätzt.




Nicht erlaubtes Pfefferspray an Bord

A9/Leupoldsgrün.- Während einer Kontrolle im Rahmen der Schleierfahndung am 07.03.2021, um 21.30 Uhr, auf dem Parkplatz „Lipperts“ wurden die Beamten der Hofer Autobahnpolizei fündig. Bei dem 31-jährigen Fahrer eines BMW tauchten bei dessen Durchsuchung  zwei „Reizstoffsprühgeräte“ auf, die kein Prüfzeichen aufwiesen und somit nicht zugelassen waren.Die  Beamten beschlagnahmten das Pfefferspray und zeigten den Mann wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz an.

Fast 200 bei 100 

B173/Schwarzenbach/Wald.- 791 Fahrzeuge durchfuhren die Strahlen der Messgeräte am 07.03.2021 während einer fünf stündigen Geschwindigkeitsmessung der Hofer Verkehrspolizei auf der B173. Die Aktion nahm mit 32 Beanstandungen einen eher durchschnittlichen Verlauf, wenn nicht ein 33-Jähriger aus dem Bereich Sonneberg mit seinem Ford gewesen wäre. Denn er brachte es in dem auf 100 km/h beschränkten Bereich auf sage und schreibe 193 km/h! Ein Sonntagsausflug an den sich der Temposünder wohl noch lange erinnern dürfte. Der Bußgeldkatalog sieht für den Raser nämlich ein Bußgeld von 1350 Euro, Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot vor.

Ohne Führerschein und Versicherung

A9/Berg.- Eine Streife der Hofer Verkehrspolizei nahm am 07.03.2021, um 17.20 Uhr, einen VW aus dem Vogtlandkreis unter die Lupe. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte, hatte  der 33-jährigen Fahrer aus Oelsnitz/Vogtland seinen Führerschein wegen eines Fahrverbots bei der Polizei abgeben müssen. Außerdem zeigte sich bei der Überprüfung des Autos, dass dafür aktuell kein Versicherungsschutz besteht und die zuständige Behörde deshalb eine „Betriebsuntersagung“ ausgesprochen hatte. Nachdem die Beamten die Kennzeichen abgeschraubt und sichergestellt hatten, nahmen sie eine Anzeige gegen den Vogtländer auf.




Zwei Unfälle wegen Sekundenschlaf

A9/A72 Selbitz. Mit 110 km/h war am 09.03.2021, um 01.25 Uhr, ein 58-jähriger Berufskraftfahrer aus Magdeburg auf der rechten Spur der A9 mit einem Kleintransporter unterwegs, als es plötzlich krachte. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof ermittelten, fuhr der 58-Jährige nahezu ungebremst einem anderen Kleintransporter, der von einem 29-jährigen Berliner gelenkt wurde, hinten auf.  Durch die Wucht des Aufpralls verlor der Berliner die Kontrolle über den Kleintransporter und schleuderte in die Leitplanken. Er und sein Beifahrer blieben unverletzt. Der Unfallverursacher konnte indes rechts anhalten und klagte über Schmerzen im Hals- und Schulterbereich. Der Auffahrer räumte ein, vor der Kollision kurz eingeschlafen zu sein. Den sogenannte „Sekundenschlaf“ sieht das Gesetz in solchen Fällen als einen körperlichen Mangel. Der 58-Jährige hätte rechtzeitig vorher eine Ruhepause einlegen müssen.

Die Beamten leiteten gegen den Magdeburger daher folgerichtig ein Verfahren wegen „Straßenverkehrsgefährdung“ ein. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden beziffern die Beamten auf rund 30 Tausend Euro. Bereits einige Stunden vorher, nämlich am 08.03.2021 um 06.47 Uhr hatte sich bereits schon einmal ein Unfall ereignet, bei dem die Ursache in einem Sekundenschlaf zu suchen war. Hier fuhr ein 56-jähriger aus Ilmenau von der A72 am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland in die A9 ein, als die Müdigkeit ihn übermannte. Der Skoda des Mannes kam in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und schleifte 150 Meter an der Leitplanke entlang. Der PKW wurde dabei massiv im rechten Bereich beschädigt. Auch die Leitplanke wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Auf 25 Tausend Euro schätzen die Beamten hier den Sachschaden. Der Unfallfahrer selbst blieb unverletzt. Die Gesamtumstände brachten auch dem 56-jährigen Thüringer ein Verfahren wegen einer Straßenverkehrsgefährdung ein.

Diesel abgezapft – Polizei sucht Zeugen

A9/Leupoldsgrün. 180 Liter Diesel fehlten im Tank, als ein 39-jähriger Berufskraftfahrer am 08.03.2021, um 09.45 Uhr, seine Ruhepause beendete. Der Mann aus Weißrussland hatte fast sechs Stunden vorher, um vier Uhr, auf dem Parkplatz „Lipperts“ in südlicher Richtung sein LKW-Gespann abgestellt und sich im Führerhaus schlafen gelegt. Bei einem Rundgang um das Fahrzeug um 09.45 Uhr stellte der Mann schließlich Manipulationen an dem Tankschloss des LKW fest und verständigte die Polizei. Bei einem Blick auf die Tankuhr wurde dem 39-Jährigen bewusst, dass während seiner Pause Diesel abgezapft wurde. Nun führt die Verkehrspolizei aus Hof Ermittlungen gegen „Unbekannt“ und bittet um Hinweise von Zeugen unter Tel. Nr. 09281/ 704-803.




Ohne Führerschein und ohne Versicherung gestoppt

A 9/PEGNITZ. Am Sonntagmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein Fahrzeuggespann auf der Rastanlage Fränkische Schweiz-West. Der 28-jährige Fahrzeugführer aus Berlin war mit seinem Mercedes SUV und einem großen Anhänger auf der A9 in südliche Richtung unterwegs. Er konnte den Beamten weder einen Führerschein, einen Ausweis noch Fahrzeugdokumente vorzeigen. Zudem gab der junge Mann seinen falschen Namen und eine falsche Adresse an. Ermittlungen auf der Dienststelle ergaben die richtigen Personalien des Mannes. Dieser hatte nämlich gar keinen Führerschein und der geführte Anhänger keinen Versicherungsschutz mehr. Er wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz und einer Ordnungswidrigkeit wegen der falschen Namensangabe angezeigt. Der Anhänger wurde noch vor Ort entstempelt. Dem 28-jährigen Berliner wurde die Weiterfahrt untersagt.

Pfefferspray griffbereit aufgefunden

A9/Bayreuth. Am Sonntagnachmittag wurde ein polnischer Pkw, der Richtung Berlin unterwegs war, am PWC Sophienberg einer Kontrolle unterzogen. In der Ablage der Beifahrertür konnte griffbereit ein verbotenes Pfefferspray aufgefunden werden. Der 54-jährige Armenier musste nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Er wurde wegen des Vergehens nach dem Waffengesetz angezeigt und nach erfolgter Sachbearbeitung vor Ort entlassen.




Trucker-Ehepaar missachtet mehrere Vorschriften 

A9 / Berg – Am Sonntag kurz nach Mitternacht unterzog die Verkehrspolizei einen Sattelzug mit polnischer Zulassung einer Verkehrskontrolle. Das Gespann war augenscheinlich deutlich zu schnell im Bereich des Saaleabstiegs unterwegs. Eine Auswertung der Fahrzeugeinheit bestätigte dies. Nach Abzug der üblichen Toleranz war der Sattelzug noch 23 km/h zu schnell unterwegs. Gravierender waren jedoch die fahrpersonalrechtlichen Verstöße, die bei der Auswertung ans Licht kamen. Das Ehepaar, das sich beim Lenken des Trucks abwechselte, fuhr stellenweise deutlich länger, als es die Bestimmungen zulassen. Wegen Überschreitung der Tageslenkzeiten und Unterschreitung der Wochenruhezeiten, teilweise um mehrere Stunden, müssen sich beide nun zusätzlich auf einen Bußgeld einstellen. Selbiges gilt für die polnische Spedition.

Schnell reagiert und Schlimmeres verhindert – Polizei stoppt Falschfahrer auf A93

 A93 / Rehau – Dem schnellen Einsatz mehrere Polizeistreifen war es zu verdanken, dass es am späten Samstagabend zu keinem schweren Verkehrsunfall auf der A93 gekommen war. Ein 81-jähriger Mann aus Hohndorf in Sachsen wollte seine Tochter in Regensburg besuchen. Aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen war er jedoch zwischen Selb und Rehau entgegen der Fahrtrichtung in die A93 eingefahren. Andere Verkehrsteilnehmer setzten einen Notruf ab und meldeten den Falschfahrer. Streifen unterschiedlicher Dienststellen begaben sich umgehend auf die A93. Schnell fand die Polizei den besagten Pkw und konnten ihn im Bereich der Anschlussstelle Regnitzlosau zur Anhaltung bewegen. Der Rentner war zwar „verkehrstüchtig“ machte jedoch einen verwirrten Eindruck. Zur Sicherheit untersagte man ihm die Weiterfahrt. Der verständigte Sohn holte seinen Vater auf der Dienststelle ab. Die weitere Prüfung der Fahrtauglichkeit erfolgt im Anschluss durch die zuständige Führerscheinstelle. Wie durch ein Wunder wurde auf der ca. 20 km langen Irrfahrt kein anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet. Dennoch muss sich der Mann aus Hohndorf auf ein Bußgeld mit Punkten und ein Fahrverbot einstellen.



Technischer Defekt – Pkw brennt teilweise aus

A72 / Feilitzsch – Mit dem Schrecken davongekommen ist am frühen Samstagabend ein Autofahrer aus Konstanz. Der 41-jährige Mann war mit seinem Pkw gerade auf der A72 unterwegs, als aus dem Motorraum des Pkw Rauch aufstieg. Kaum hatte der Mann seinen Wagen auf dem Seitenstreifen abgestellt, züngelten die ersten Flammen aus der Motorhaube. Das Auto brannte im vorderen Bereich völlig aus. Der Feuerwehr aus Köditz hatte den Brand zum Glück schnell unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen auf den Rest des Autos verhindern. Der Fahrzeuglenker blieb glücklicherweise unverletzt. An Auto und Fahrbahn entstand ein Schaden von insgesamt ca. 11.000 Euro. Die A72 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Chemnitz für ca. 20 Minuten komplett gesperrt werden.

Falsche Zulassungsplakette angebracht

A72 / Köditz – Ein scharfes Auge bewies die Polizei am Samstagnachmittag bei der Kontrolle eines Pkw aus dem Zulassungsbereich Miltenberg. Auf den ersten Blick schien das Fahrzeug korrekt zugelassen. Beim genauen Hinschauen stellten die Beamten jedoch fest, dass die beiden Zulassungsplaketten unsauber angebracht werden. Ein Abgleich mit den Daten des Kraftfahrbundesamtes bestätigte den Verdacht. Das Auto war eigentlich seit 03.02.21 abgemeldet. Allen Anschein nach hatte der 30-jährige Fahrzeuglenker aus Mömlingen von einem anderen Pkw behutsam die Zulassungsplaketten abgemacht und an seinem Auto angebracht. Die Polizei untersagte dem Mann die Weiterfahrt und stellte die Kennzeichen als Beweismittel sicher. Der Fahrzeuglenker muss sich nun wegen Diebstahl, Urkundenfälschung und wegen eines Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung strafrechtlich verantworten.

Moldawierin mit gefälschten Aufenthaltstitel

A9 / Leupoldsgrün – Eine Streife der Polizei kontrollierte in der Nacht von Freitag auf Samstag auf dem PWC Lipperts-Ost einen Pkw mit Berliner Zulassung. Eine Fahrzeuginsassin, augenscheinlich ausländischer Herkunft, konnte sich dabei nicht ausweisen. Die Frau gab zu verstehen, dass sie Russin sei und ihr Pass samt Visum in Berlin liegen würde. Zur weiteren Feststellung der Identität verbrachte man die Frau zu Dienststelle. Unter Mithilfe der Polizei in Berlin kam heraus, dass die Dame nicht aus Russland war. Sie stammte aus Moldawien. Eine Bekannte konnte in Berlin zwar deren gültigen Pass vorzeigen, das darin befindliche Visum war jedoch eine Fälschung. Die 32-jährige Frau war somit nicht legal in Deutschland. Die Polizei leitete daher ein Verfahren wegen Urkundenfälschung und eines Verstoßes nach dem Aufenthaltsgesetz ein. Die Moldawierin wurde zudem aufgefordert, das Bundesgebiet binnen einer Frist zu verlassen.

Führerschein abgelaufen und Covid-Test gefälscht

Selb – Zwei Strafanzeigen verzeichnete die Grenzpolizeigruppe der Verkehrspolizei Hof im Rahmen der aktuellen Einreisekontrolle an der Deutsch-Tschechischen Grenze Selb / Asch am Samstagmorgen. Gegen 07.00 Uhr wollte ein russischer Kraftfahrer nach Deutschland einreisen. Wie gefordert zeigte er hierfür einen vermeintlich aktuellen Covid-Test vor. Den Beamten fiel jedoch sofort auf, dass der 50-jährige seinen Test kurzerhand gefälscht hatte, indem er handschriftlich das Ausstellungsdatum vom 01.03.21 auf den 05.03.21 umdatierte. Mit einer Anzeige wegen Urkundenfälschung im Gepäck durfte der Russe wieder umdrehen.

Gegen 10.30 Uhr fuhr ein  tschechischer Sattelzug am Grenzübergang vor. Der Fahrer, ein 34-jährige Tscheche hatte zu einem keinen Covid-Test dabei. Bei der Durchsicht seiner Papiere stellte die Polizei zudem fest, dass dessen tschechischer Führerschein im Dezember 2020 abgelaufen war. Er hätte seinen Sattelzug somit nicht lenken dürfen. Hierfür muss er sich nun strafrechtlich verantworten.




Rasender Gefahrguttransport

A 9/Haag. Am Freitag wurde durch Beamte des Gefahrguttrupps der VPI Bayreuth ein portugiesischer Lkw bei Haag kontrolliert. Dieser war als Gefahrguttransport gekennzeichnet und mit Batterien beladen. Bei der Kontrolle wurden erhebliche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Kurz vor der Kontrolle war der Lkw mit 115km/h bei erlaubten 80 km/h auf der A9 in südlicher Richtung unterwegs. Weiterhin wurde festgestellt, dass der 44-jährige Fahrer die erforderlichen Dokumente für den Gefahrguttransport nicht mitführte. Aufgrund der festgestellten Verstöße wurde die Weiterfahrt bis zur Beibringung der Dokumente untersagt. Weiterhin hinterlegte der Fahrer vor Ort eine Sicherheitsleistung von knappen 1200 Euro. Aufgrund der festgestellten Verstöße erwartet den Fahrer zudem ein Fahrverbot.


Lkw zu schnell am Saaleabstieg

BAB A 9, Berg: Gleich zwei Fernfahrer aus Lettland und Slowenien kümmerten am Freitag die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 KM/H für Lkw am Saaleabstieg recht wenig. Vor den Augen der Streifen der Verkehrspolizeiinspektion Hof steuerten sie ihre vollbeladenen 40-Tonner mit knapp 90 Sachen den kurvenreichen und gefälleartigen Streckenabschnitt in Richtung Thüringen hinab. Die Beamten leiteten die Sattelzüge mit litauischer und slowenischer Zulassung dann an der Landesgrenze von der Autobahn aus und kontrollierten diese. Nach Auswertung der Geschwindigkeitsdaten und Hinterlegung einer Sicherheitsleistung für die zu erwartenden Geldbußen durften die Osteuropäer ihre Fahrt fortsetzen.

Unfall mit teurem Sportwagen

BAB A9, Berg: Am Freitagnachmittag wurde die Beamten der Verkehrspolizei Hof zu einem Unfall auf der A9, nahe der Tank- und Rastanlage Frankenwald-Ost gerufen. Nach einer Pause an der Raststätte missachtete ein 37 jähriger Mann aus Baden-Württemberg beim Wiedereinfahren auf die A9 in Richtung München die dortige Verkehrsführung. Der Porschefahrer überfuhr hierbei die Fahrbahnbegrenzungslinie der Beschleunigungsspur und kam so auf die rechte Fahrspur der Hauptfahrbahn. Hier musste der Mann nun dem nachfolgenden Verkehr ausweichen und verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Sportwagen. Der Porsche geriet ins Schleudern und kollidierte mit der Betongleitwand. Der Sportwagenfahrer schaffte es im Anschluss noch sein Fahrzeug auf dem rechten Seitenstreifen zum Stehen zu bringen. Bei dem Verkehrsunfall wurde der Fahrer leicht verletzt und wurde zur ärztlichen Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Am Porsche GT 4 entstand Totalschaden in Höhe von ca. 85.000 Euro. Dieser war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. An den Einrichtungen der Straßenmeisterei Münchberg entstand ein Sachschaden von geschätzten 1500 Euro.

Zu hohe Geschwindigkeit führte zu zwei Unfällen

A93 Fahrtrichtung Holledau, Marktredwitz: Ein 34-jähriger Mann aus dem Zulassungsbezirk Landshut befuhr in der Nacht von Freitag auf Samstag mit seinem VW Scirocco die A93 in Fahrtrichtung Regensburg. Da der Mann seine Fahrgeschwindigkeit nicht dem Streckenverlauf anpasste, verlor er auf Höhe des Parkplatzes „Peuntbach“ die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der VW-Fahrer kam daraufhin nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mehrmals mit der Mittelschutzplanke und kam anschließend auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Glücklicherweise wurde der 34-jährige Fahrer bei dem Unfall nicht verletzt. An seinem VW entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 22.000.- Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.  An der Mittelschutzplanke entstand ein Sachschaden von ca. 1.000.- Euro. Kurze Zeit nach dem Unfall passierte ein 39-jähriger Pole mit seinem Toyota das Trümmerfeld an der Unfallstelle. Da dieser unausweichlich über die Fahrzeugteile des zuvor verunfallten VW fuhr, platzte der hintere linke Reifen an seinem Toyota. Dennoch schaffte es der 39-jährige Fahrer sein Fahrzeug sicher zum Stehen zu bringen. Nachdem die rechte Fahrspur durch die Autobahnmeisterei Windischeschenbach gereinigt wurde, konnte der Verkehr auf allen Fahrspuren wieder frei gegeben werden. Es kam zu keinem Rückstau.




Drogen und verbotenes Messer aufgefunden

A 9/PEGNITZ. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte in der Nacht auf Freitag einen VW Golf mit tschechischer Zulassung an der Rastanlage Pegnitz. In der Zigarettenschachtel des 29-jährigen Beifahrers fanden die Beamten einen fragwürdigen Inhalt. Statt der normalen Glimmstängel war darin eine Druckverschlusstüte mit Marihuana versteckt. Im weiteren Verlauf der Kontrolle fanden die Beamten zudem eine Metalldose mit Marihuana-Samen und ein verbotenes Butterflymesser auf.  Die Betäubungsmittel und das verbotene Messer wurden noch vor Ort sichergestellt. Der junge Mann muss sich nun  wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie dem Waffengesetz verantworten.


Viele Raser geblitzt

A9/Berg.- Rund fünf Prozent aller gemessenen Fahrzeuge wurden am 04.03.2021 auf der A9 geblitzt. Die Verkehrspolizei aus Hof hatte die Messgeräte in einem auf 100 km/h beschränkten Abschnitt in Richtung Berlin in Stellung gebracht und in der Zeit von 13.50 bis 18.50 Uhr 4604 Fahrzeuge gemessen. Von den 212 beanstandeten Fahrzeugen waren 140 so viel zu schnell, dass für sie eine Verwarnung nicht mehr in Frage kam. Bei den 140 Temposündern werden ein Bußgeld und mindestens ein Punkt in Flensburg fällig. In sieben Fällen wird wegen der Höhe der Überschreitung zusätzlich ein Fahrverbot verhängt werden müssen. Den traurigen Rekord belegte ein 60-jähriger Fahrer mit Münchner Kennzeichen. Die Tachonadel seines BMW dürfte mindestens 152 km/h angezeigt haben, als es blitzte. Bußgeld in Höhe von 240 Euro, 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot sind dem Mann wohl sicher.

Zu schnell am „Saaleabstieg“

A9/Berg.- Drei Brummifahrer befuhren den sogenannten Saaleabstieg am 04.03.2021 mit weit mehr als den angeordneten 60 km/h und wurden von Beamten der Autobahnpolizei aus Hof beanstandet. Gegen 15.52 Uhr fuhr ein Sattelzug aus Spanien die kurvige Gefällstrecke in Richtung Berlin hinunter. Bei dem 59-jährigen Fahrer stellten die Beamten eine Geschwindigkeit von 82 km/h fest. Um 16.47 Uhr tat es ihm ein ukrainischer Fahrer gleich und brachte es dabei auf 91 km/h. Den Tagesabschluss machte ein 45-jähriger Temposünder aus Tschechien mit 84 km/h. Die Drei wurden jeweils von den Beamten angezeigt und hinterlegten an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung.

Videoüberwachung 

A9/Berg.- Mit einem zivilen Polizeifahrzeug rechnete ein 56-jähriger aus Potsdam am 04.03.2021 wohl nicht, als er um 13.03 Uhr mit seinem VW-Bus auf der A9 unterwegs war. Denn als die Beamten erkannten, dass der Brandenburger wohl deutlich schneller unterwegs war, als die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h hergab, schalteten sie die bordeigene Videoanlage ein. Auf immerhin 161 km/h brachte es der 56-Jährige dabei, bis die Beamten ihm schließlich „Bitte Folgen“ anzeigten. Den Potsdamer erwartet nun eine Bußgeldanzeige.




Kleinwagen schleudert bei Starkregen in die Leitplanke

Feilitzsch, A 72: Am Donnerstagabend, gegen 18.30 Uhr, befuhr eine 26-jährige Frau aus Hochfranken mit ihrem VW Polo die Autobahn in Richtung Autobahndreieck Bay. Vogtland. Etwa zwei Kilometer nach der AS Töpen geriet die Frau nach dem Überholen eines Lastwagens, beim Wiedereinscheren, alleinbeteiligt ins Schleudern. Ursächlich dürfte der zum Unfallzeitpunkt herrschende Starkregen gewesen sein. Anschließend stieß der VW Polo massiv in die rechte Schutzplanke und beschädigte dort zahlreiche Leitplankenfelder. Das Fahrzeug kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Es gab ein Trümmerfeld und massive Verschmutzungen über die gesamte Fahrbahn. Am VW Polo entstand Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro, an der Schutzplanke ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Die Fahrerin erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen, welche ambulant im Rettungswagen behandelt wurden. Zum Unfallort kamen die Feuerwehren aus Trogen und Töpen, Rettungsdienste und ein Notarzt. Die Autobahnmeisterei Rehau reinigte die Fahrbahn und sicherte vor Ort ab. Der VW Polo wurde abgeschleppt. Die Autobahn war in Richtung Westen für etwa 30 Minuten komplett gesperrt, es kam zu erheblichem Rückstau. Anschließend lief der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Bis etwa 19.45 Uhr lösten sich die Verkehrsbehinderungen und der Rückstau auf.


Radarkontrolle auf B303

B303/Bad Alexandersbad.- Eine Radarmessung führte die Hofer Verkehrspolizei am 03.03.2021 in der Zeit von 09.50-13.50 Uhr auf der B303 durch. In dem auf 80 km/h beschränkten Abschnitt wurden 1301 Fahrzeuge gemessen. 12 Mal blitzte es dabei, wobei es in 11 Fällen nur geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitungen waren. Ein 30-jähriger aus Marktredwitz brachte es auf 116 km/h, weshalb ihm demnächst ein Bußgeldbescheid zugeschickt wird.

Auto brennt aus

B93/Gattendorf.- Auf der A93 in Richtung Norden brannte am 03.03.2021 ein BMW komplett aus. Wie der 41-jährige Fahrer aus Helmbrechts den Beamten der Autobahnpolizei aus Hof erklärte, hörte er gegen 11.15 Uhr einen Knall und sah, dass die Anzeige Ölverlust meldete. Der Mann konnte gerade noch den BMW auf den Standstreifen fahren, als aus dem Motorraum schon Flammen schlugen. Aus dem Fahrzeug ausgestiegen und aus sicherer Distanz konnte der Helmbrechtser nur mit ansehen, wie das Auto komplett ausbrannte. Die alarmierte Feuerwehr aus Regnitzlosau rückte mit zehn Mann an und konnte das Feuer schnell löschen. Während des Feuerwehreinsatzes war die Fahrbahn  in Richtung Norden komplett gesperrt. Übrig blieb am Ende jedoch nur noch ein ausgebranntes Wrack. Auch die Asphaltschicht am Standstreifen wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Beamten der Autobahnpolizei beziffern den Schaden auf 25 Tausend Euro.




Ohne Führerschein unterwegs

Bayreuth / A9. Am Mittwochabend wurde am Parkplatz Sophienberg ein Kleintransporter von Beamten der Verkehrspolizei einer Kontrolle unterzogen. Der 37-jährige Fahrzeugführer konnte keine Aufzeichnungen über seine Lenk- und Ruhezeiten vorweisen. Weiterhin wurde ihm letztes Jahr seine Fahrerlaubnis entzogen. Die Weiterfahrt wurde vor Ort unterbunden, ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und nach dem Fahrpersonalgesetz. Gegen den Arbeitgeber wird ebenso eine Anzeige erstattet.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/Pegnitz. Bei einem 24-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochabend drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Rastanlage Fränkische-Schweiz-West. Der junge Mann aus Frankreich war zuvor mit seinem Pkw auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis auf THC und Kokain zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.

Amfetamin in Unterhose und verbotenes Gasspray in Umhängetasche

A 9/PEGNITZ. Bei einem 20-jährigen polnischen Staatsbürger fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochabend ein verbotenes Gasspray und eine geringe Menge Amfetamin auf. Der junge Mann war zuvor als Mitfahrer in einem Mercedes Vito auf der A9 in Richtung München unterwegs und wurde auf der Rastanlage Fränkische Schweiz einer Kontrolle unterzogen. Das verbotene Gasspray wurde in der Umhängetasche griffbereit mitgeführt und wies nicht die in Deutschland erforderliche Kennzeichnung auf. Da der 20-Jährige den Anschein machte, kürzlich Drogen konsumiert zu haben, wurde dieser näher ins Visier der Beamten genommen. Bei der Durchsuchung kam das weiße, verbotene Pulver zum Vorschein, welches in der Unterhose versteckt war. Den verbotenen Gegenstand sowie die Drogen wurden noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz sowie dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.




Massive Überladung

A9/Berg. Walkende Reifen und ein tiefliegendes Fahrzeugheck machten eine Streife der Hofer Verkehrspolizei am 02.03.2021, um 10.00 Uhr, auf einen anscheinend überladenen Kleintransporter aufmerksam. Bei der Überprüfung des Iveco gab der 34-jährige Fahrer an, einen Umzug zu fahren. Eine Verwiegung des Kleintransporters ergab das vermutete Ergebnis, denn er war um rund 37 Prozent überladen. 1280 kg hatte der Mann aus Niedersachsen zu viel auf die Ladefläche gepackt. Der 34-Jährige durfte laut Anweisung der Beamten seine Fahrt so nicht fortsetzen und kümmerte sich für die Umladen um ein zweites Fahrzeug. Die Beamten zeigten den Mann wegen einer Ordnungswidrigkeit an.

Drogen im Rucksack

A93/Gattendorf. Bei der Kontrolle eines Mercedes Kleintransporters am 01.03.2021, um 16.10 Uhr, beschlagnahmten die Beamten der Bundespolizei mehr als 50 Gramm Tabak-Marihuana-Gemisch. Der Kleintransporter war mit fünf Personen besetzt, als die Kontrolle in dem Parkplatz „Bärenholz“ stattfand. Im Rahmen der Schleierfahndung durchsuchten die Beamten dabei auch das Gepäck. Hierbei wurden sie bei einem 34-jährigen Mann aus Dresden fündig. Er hatte in seinem Rucksack ein Plastikgefäß mit 53 Gramm einer Tabak-Marihuana-Mischung und noch etwas mehr als ein Gramm Marihuana. Die Beamten beschlagnahmten das illegale Kraut und übergaben es an die dafür zuständige Verkehrspolizei in Hof.

Geschwindigkeitsmessung

Berg/Lkr. Hof. Auf der Staatsstraße zwischen Berg und der B173 führte die Verkehrspolizei aus Hof am 02.03.2021 eine fünf stündige Geschwindigkeitsmessung in den Nachmittagsstunden durch. Es wurden in dem auf 70 km/h beschränkten Straßenabschnitt 1065 Fahrzeuge gemessen, wovon es 28 Mal blitzte. 18 Temposünder werden mit einer Verwarnung davon kommen. Die restlichen 10 müssen mit einer Bußgeldanzeige rechnen. Zwei Brummi-Fahrer müssen außerdem mit Fahrverboten rechnen. Sie wurden mit 102 km/h und 94 km/h gemessen, obwohl für sie ein Tempolimit von 60 km/h auf der Landstraße gilt.




Drogenfahrt aufgedeckt

A9/Leupoldsgrün. Beamte der Autobahnpolizei Hof kontrollierten am 01.03.2021 um 22.15 Uhr einen Opel aus dem Bereich Günzburg. Wie sich bei der Kontrolle im Parkplatz „Lipperts“ heraus stellte, war der PKW mit zwei jungen Frauen besetzt. Deshalb zogen die Beamten noch eine weibliche Kollegin hinzu, denn es war abzusehen, dass eine Durchsuchung erforderlich werden könnte. Bei der 24-jährigen Fahrerin aus Niedersachsen zeigte ein Drogentest ein positives Ergebnis auf Kokain. Ihre 23-jährige Begleiterin aus Ulm hatte eine Dose mit Anhaftungen von Kokain im Gepäck dabei. Die Fahrerin musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Weiterfahrt wurde ihr außerdem durch die Beamten untersagt. Gegen die beiden Frauen leiteten die Beamten ein Verfahren nach den betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften ein. Die Beifahrerin konnte indes das Steuer übernehmen, nachdem bei ihr ein Drogentest negativ ausgefallen war.

Eiliger Paketdienst geblitzt

B15/Leupoldsgrün. 1645 Fahrzeuge durchfuhren die Strahlen der Messgeräte, die am 01.03.2021 in den Nachmittagsstunden von Beamten der Hofer Verkehrspolizei  auf der B15 zwischen Hof und Leupoldsgrün in Stellung gebracht worden waren. In dem auf 80 km/h begrenzten, vierspurig ausgebauten Streckenabschnitt waren erfreulicher Weise gerade einmal zehn Fahrzeuge zu schnell. Ein „Ausreißer“ war indes trotzdem zu beklagen, denn ein 30-jähriger Paketzusteller aus dem Hofer Land war mit seinem Kleintransporter erheblich zu schnell. Bei ihm zeigten die Messegeräte 133 km/h, als es blitzte. Nun erwarten den Temposünder ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.




Monteur mit Drogen im Blut und im Gepäck auf der A9 unterwegs

A9/ Bayreuth. Am Montagmorgen wurde ein Kleintransporter aus dem Sachsenanhaltinischen Eisleben am PWC Sophienberg einer Kontrolle unterzogen. Beim 20 – jährigen Kältetechniker wurden drogentypische Symptome festgestellt, welche sich bei einem Drogenschnelltest, der positiv auf THC verlief, auch bestätigten. Damit war die Kontrolle jedoch noch nicht zu Ende. Bei der Durchsuchung des Reisegepäcks fanden die Beamten zudem noch Marihuana im einstelligen Grammbereich. Der junge Fahrer musste sich zudem einer Blutentnahme unterziehen, um den Wirkstoffgehalt des Rauschmittels gerichtsverwertbar feststellen zu könne. Die Weiterfahrt konnte er dennoch fortsetzten – allerdings nur als Beifahrer. Sein Kollege war nüchtern und hatte auch die erforderliche Fahrerlaubnis.

Drogen unter dem Beifahrersitz

A9/Bindlach. Am Montagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen polnischen Kleintransporter, da dieser eine auffällige Fahrweise an den Tag legte. Während der Kontrolle gab der 32 Jahre junge Mann an, dass er in einem Fach unter dem Beifahrersitz Marihuana versteckt habe. Das Rauschgift wurde daraufhin sichergestellt. Des Weiteren war ein Drogenvortest positiv auf THC und Metamphetamin. Nachdem der junge Pole von einem Arzt Blut abgenommen bekam, konnte er wieder entlassen werden. Die Weiterfahrt wurde ihm auf Grund des Drogenkonsums für die folgenden 24 Stunden untersagt. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des illegalen Besitzes von Rauschgift und wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.


Reifen geplatzt

A 9 – Berg: Ein geplatzter Reifen war die Ursache eines Verkehrsunfalls in der Nacht zum Montag auf der A 9 bei Berg. Ein 22-jähriger Hofer bemerkte in der Gefällstrecke des sog. Saaleabstieges ein lautes Geräusch am Unterboden seines Skoda. Im gleichen Moment geriet sein Fahrzeug ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Nach mehreren Drehungen kam der Skoda quer zur Fahrbahn auf der linken Spur der Autobahn zum Stehen. Der Fahrer und sein 20-jähriger Bruder, der beim Unfall am Beifahrersitz geschlafen hatte, konnten das Fahrzeug verlassen. Gemeinsam mit den hinzugerufenen Beamten der Hofer Verkehrspolizei schoben sie den Skoda auf den Standstreifen. Kurz danach brach der 20-jährige überraschend zusammen und war nicht mehr ansprechbar. Die Erste-Hilfe-Maßnahmen der Verkehrspolizisten zeigten Wirkung. Noch bevor der Rettungswagen eintraf, war der junge Mann wieder bei Bewusstsein. Er klagte über starke Schmerzen im Bauch. Deshalb wurde er ins Klinikum nach Hof gebracht. Der Sachschaden beträgt rund 5.000 Euro.




Drogen bei einer durchreisenden Familie aufgefunden

A9/Bindlacher Berg. Einen ungewollten Zwischenstop musste eine Familie, welche auf dem Weg Richtung Halle war, in Bayreuth einlegen, als das Fahrzeug mit dem sie unterwegs war, von Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert wurde. An der Anschlussstelle Bindlacher Berg wurde die 31 – jährige Fahrerin, ihre 2 Kinder, ein 44- jähriger Mitfahrer und der 40 – jährige Ehemann angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Beim Ehemann, welcher aus Schwaben stammt, konnten 2 Druckverschlusstüten mit Marihuana im einstelligen Grammbereich sichergestellt werden. Aufgrund der Tatsache, dass er keinerlei Ausweispapiere mit sich führte, musste die Familie mit zur Dienststelle begleiten, wo die Identität mit dem Polizeicomputer abgeglichen und festgestellt werden konnte. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs unter Zuhilfenahme des Hundeführers konnten keine weiteren Drogen aufgefunden werden.  Dem Mann erwartet nun ein Strafverfahren.




Mit dem Sattelzug zu schnell auf der Autobahn

Feilitzsch, A 72: Am Samstagmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Hof einen Sattelzug aus Portugal. Die beiden Fahrer transportierten Orangen aus Portugal nach Deutschland. Das Auslesen der digitalen Daten aus dem Kontrollgerät erbrachte bei beiden Fahrern mehrere Geschwindigkeitsverstöße. Beide fuhren mehrfach bis zu 103 km/h auf Autobahnen in Deutschland, bei erlaubten 80 km/h. Die beiden Fahrer mussten jeweils eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Geldbuße hinterlegen. Insgesamt kassierten die Beamten knapp 500.–Euro ein und belehrten beide, langsamer zu fahren.

Geblitzdingst

Berg, Bruck: Die Verkehrspolizei Hof führte am Samstagvormittag auf der Staatsstraße  eine Geschwindigkeitsmessung durch. Insgesamt mussten 37 Fahrer beanstandet werden. Davon ergingen gegen 8 Fahrer Anzeigen, bei 29 Fahrzeugführern blieb es bei Verwarnungen. Der Tagesschnellste fuhr bei erlaubten 70 km/h mit 115 km/h. Er muss neben einem Bußgeld in Höhe von 188,50 Euro noch mit 2 Punkten und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.




Ausgangssperre ignoriert – „Alles Quatsch“

A9 / Gefrees – „Alles Quatsch“, mit diesen Worten bedachten zwei Männer aus Baden-Württemberg den Hinweis der Polizei, als sie auf ihren Verstoß gegen die nächtliche Ausgangssperre in Bayern angesprochen wurden. So geschehen bei einer Kontrolle auf der A9 in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Polizei belehrte die beiden Männer im Alter von 28 und 34 Jahren und leitete ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Uneinsichtig und erbost setzten die Männer anschließend ihre Fahrt nach Sachsen fort.

Eine Kontrolle, viele Verstöße

A9 / Münchberg – In den ganz frühen Samstagmorgenstunden, unterzog die Verkehrspolizei Hof einen spanischen Sattelzug, beladen mit Obst und Gemüse, einer Kontrolle. Bei der Überprüfung der Fahrer- und Fahrzeugdaten kamen gleich mehrere Verstöße ans Tageslicht. Die Zweifahrerbesatzung, ein 61-jähriger Mann aus Moldawien und ein 48-jähriger Portugiese, verstieß sowohl gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen, als auch mehrfach gegen die Bestimmungen des Fahrpersonalrechts. Beide unterschritten die Wochenruhezeit um fast 20 Stunden. Neben den Fahrern muss sich auch die spanische  Spedition auf einen Bußgeldbescheid einstellen.

Student mit Marihuana im Gepäck

A9 / Berg – Am Freitagnachmittag kontrollierte die Polizei im Bereich der Rastanlage Frankenwald drei Studenten aus Tübingen. Die drei jungen Erwachsenen waren auf der Heimreise von ihrem Studienort Berlin. Bei der Durchsuchung des Gepäcks fand man im Tabakbeutel eines 21-jährigen Mitfahrers eine kleine Menge Marihuana. Nach der Beschlagnahme des Betäubungsmittels durfte das Trio die Heimreise fortsetzen, anstatt der Drogen jedoch mit einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz im Gepäck.

Englischer Lernführerschein und zu schwerer Anhänger – Zwei Autofahrer ohne die erforderliche Fahrerlaubnis

A 9  – Zwei Verstöße von „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ verzeichnete die Verkehrspolizei Hof am gestrigen Freitag. Am späten Vormittag befuhr ein 49-jähriger Bulgare mit seinem Pkw die A9. Bei der Kontrolle zeigte der Mann einen britischen Lernführerschein vor. Dieser besitzt in Deutschland jedoch keine Gültigkeit. Am Nachmittag stellte die Polizei bei Berg ein Gespann aus Pkw und Anhänger fest. Bei der Addition der zulässigen Gesamtgewichte der beiden Fahrzeuge kam heraus, dass die Fahrerlaubnis B96 des 40-jährigen Fahrers aus Karlshuld nicht ausreichte. Die  Beamten untersagten folglich beiden Fahrern die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren.




Geschwindigkeitsmessung

Münchberg/LKr. Hof.- Auf der Südumgehung bei Münchberg brachten die Beamten der Hofer Verkehrspolizei die Gerätschaften am 25.02.2021 in Stellung. In der Zeit von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr durchfuhren 1205 Fahrzeuge die Strahlen. In 39 Fällen wurde gegen die in dem Bereich bestehende Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h verstoßen. 30 Temposünder dürften allerdings mit dem sprichwörtlichen „Blauen Auge“ davon kommen und müssen nur eine Verwarnung bezahlen. In neun Fällen war der Verstoß jedoch so gravierend, dass ein Bußgeldverfahren die Folge sein wird. Eine 35-jährige Raserin aus Bayreuth belegte mit ihrem Skoda den traurigen Spitzenplatz. Denn bei ihr stand die Tachonadel wohl bei 124 km/h, als es blitzte. 44 km/h zu viel heißen für die Frau nun ein Bußgeld von 160 km/h, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot.

Kollision beim Einfahren  

A93/Trogen.- Zu einem Verkehrsunfall am Autobahndreieck Hochfranken wurde die Streife der Autobahnpolizei aus Hof am 25.02.2021 gerufen. Wie die Beamten bei der Unfallaufnahme notierten, war ein 63-jähriger Handwerker aus Niedersachsen um 11.20 Uhr auf der Überfahrt der A93 zur A72 mit seinem PKW-Gespann  unterwegs gewesen und wollte in die bevorrechtigte A72 in Richtung Westen einfahren. Beim Überwechseln unterschätzte er dann wohl den Abstand des auf der A72 herannahenden Sattelzugs, der von einem 44-jährigen Mann aus Polen gesteuert wurde. Es kam zu einer seitlichen Kollision, wobei der Anhänger des 63-Jährigen und die Sattelzugmaschine des 44-Jährigen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Bei dem Verkehrsunfall, bei dem niemand verletzt wurde, entstand Sachschaden von schätzungsweise fünf Tausend Euro. Gegen den Unfallverursacher leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein.

Auto ohne Fahrerlaubnis überführt

A9/Münchberg.- Beamte der Hofer Autobahnpolizei wurden am 25.02.2021 um 11.20 Uhr auf einen Kleintransporter aufmerksam, der auf dem Pannenstreifen der A9 langsam in Richtung Norden vorwärts rollte. Der Kleintransporter konnte die Autobahn aus eigenen Kräften dann an der unweit entfernten Anschlussstelle Münchberg/Süd verlassen. Bei der Kontaktaufnahme der Beamten mit dem 49-jährigen Fahrer aus Berlin wurde bekannt, dass er gerade einmal zwei Stunden vorher den gebrauchten Kleintransporter im Raum Nürnberg gekauft hatte. Während indes die „Panne“ durch Nachschütten von Kühlwasser behoben werden konnte, sah es aus anderen Gründen im Hinblick auf eine Heimreise nach Berlin für den Mann schlecht aus. Denn die Beamten stellten fest, dass gegen den Mann eine Führerscheinsperre vorgelegen war, die dazu führte, dass sein vorgelegter polnischer Führerschein ohne weiteres nicht anerkannt wird. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt deshalb und zeigten ihn wegen „Fahrens ohne Fahrerlaubnis“ an. Es musste ein Ersatzfahrer aus Berlin anfahren, der einige Stunden später den Fahrersitz übernehmen konnte. Nun muss der 49-Jährige sich bei der Berliner Behörde um die Anerkennung seines polnischen Führerscheins kümmern.




Sekundenschlaf führt zu Verkehrsunfall

Himmelkron / A9. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag befuhr ein 34-jähriger aus Thüringen mit seinem Skoda die A9 in nördlicher Richtung. Kurz nach der Anschlussstelle Himmelkron übermannte den Skoda-Fahrer der Sekundenschlaf. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte seitlich mit einem Sattelzug. Der Skoda kam stark beschädigt am linken Fahrstreifen zum Stillstand. Der Thüringer und sein 38-jähriger Beifahrer stiegen unmittelbar nach dem Unfall aus und brachten sich hinter der Leitplanke in Sicherheit. Glücklicherweise reagierten die Insassen so geistesgegenwärtig, denn wenige Sekunden danach erkannte ein 38-jähriger Pole mit seinem Mercedes die Unfallstelle zu spät und kollidierte mit den stehenden Skoda. Alle unfallbeteiligten Personen blieben unverletzt. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 35.000 Euro. Gegen den Fahrer des Skoda wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.


Hoher Schaden bei Verkehrsunfall

A9/Gefrees.- Auf mindestens 75 000 Euro beziffern die Beamten den Sachschaden, der bei einem Verkehrsunfall am 23.02.2021 auf der A9 in Richtung Nürnberg im Gemeindebereich von Gefrees/Lkr. Bayreuth entstanden ist. Gegen 14.20 Uhr kam ein 65-jähriger Berufskraftfahrer aus Polen mit seinem Sattelzug aus zunächst unbekannter Ursache von der rechten Fahrspur nach links ab. Dort befand sich  gerade ein 21-jähriger, ebenfalls polnischer Kraftfahrer, mit seinem Toyota. Es kam zu einem seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht wurde der PKW gegen die Betonleitwand gedrückt, bevor schließlich auch der Sattelzug noch damit kollidierte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Es waren ein Notarzt, Rettungskräfte des BRK sowie der Feuerwehr aus Münchberg am Unfallort. Der Unfallfahrer machte eine Diabeteserkrankung, an der er schon längere Zeit leidet, für das Zustandekommen des Unfalls verantwortlich. Die Beamten leiteten gegen den 65-Jährigen ein Verfahren wegen einer Straßenverkehrsgefährdung ei, weil er mit „körperlichen Mängeln“ den Verkehrsunfall verursacht haben könnte.

Zeugen gesucht

Hof. Eine Unfallflucht am Parkplatz „Schießgraben“, die sich am Montag, 22.02.2021 ereignete, bearbeitet die Verkehrspolizei Hof. Wie der 31-jährige Geschädigte aus Naila anzeigte, war sein Opel zwischen 7 Uhr und 15.15 Uhr auf dem öffentlichen Parkplatz abgestellt. Als er zurück zu seinem Fahrzeug kam, bemerkte er einen frischen Unfallschaden an der vorderen rechten Seite der Stoßstange. Die Beamten der Verkehrspolizei schätzen den Schaden auf fünf Hundert Euro und suchen nun nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise werden telefonisch unter 09281/704-803 entgegengenommen.

Zu schnell am „Saaleabstieg“

A9/Berg. Bei der Überwachung des Tempolimits für Schwerlastfahrzeuge am sogenannten „Saaleabstieg“ mussten die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof am 23.02.2021 zwei Mal einschreiten. Im Bereich der kurvigen Gefällstrecke zum Saaletal gilt 60 km/h für Brummis. Um 10.38 Uhr stoppten die Polizisten einen russischen Sattelzug, dessen 31-jähriger Fahrer mit 95 km/h den Berg hinab fuhr. Kurz darauf, um 11.35 Uhr, brachte es ein tschechischer Brummifahrer auf 87 km/h. Die beiden Temposünder wurden von den Beamten angezeigt und hinterlegten jeweils eine Sicherheitsleistung.




Unter Drogen am Steuer und Amphetamin im Gepäck

A9/ BAYREUTH. Einen guten Riecher hatte die Verkehrspolizei Bayreuth am späten Dienstagabend. Auf der A9 wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle ein Klein Lkw angehalten. Hierbei zeigte der 28-jährige Kraftfahrer drogentypische Merkmale. Zögerlich räumte er ein, vor kurzer Zeit in Holland Drogen konsumiert zu haben. Die Beamten führten einen Drogentest beim 28-Jährigen durch, welcher positiv auf Amphetamin anschlug. Im Rucksack führte er noch eine kleine Menge des weißen Pulvers mit. Dies wurde sogleich von den Beamten sichergestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der verdutzte Fahrer musste im Krankenhaus eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ihm drohen jetzt ein Bußgeld wegen der Drogenfahrt und eine Anzeige wegen des unerlaubten Drogenbesitzes. Die Weiterfahrt endete somit in Bayreuth bis zur erfolgten Ausnüchterung.




Mit Kokain am Steuer

A9/Leupoldsgrün. „Drogentypisch Auffälligkeiten“ erkannten Beamte bei der Kontrolle eines 31-jährigen Fahrers aus Polen am 22.02.2021. Gegenüber den Beamten verneinte der Mann zunächst bei der Kontrolle am Parkplatz „Lipperts“ um 23.18 Uhr etwas mit Drogen zu tun zu haben. Ein Drogentest sprach jedoch auf Kokain bei dem 31-Jährigen an. Angesichts der nun vorliegenden Fakten räumte der Mann schließlich doch den Drogenkonsum ein und ließ eine Blutentnahme über sich ergehen. An eine Weiterfahrt mit dem Kleintransporter war bei dem Mann in diesem Zustand indes nicht zu denken. Doch auch bei seinem 34-jährigen Begleiter konnten die Beamten kein grünes Licht für die Weiterfahrt geben. Denn bei ihm war eine Fahrerlaubnissperre in Deutschland vermerkt. Nachdem die Beamten eine Anzeige gegen den Drogensünder aufgenommen hatten, verordneten sie zunächst ein Verbot der Weiterfahrt.

Unfall beim Rechtsüberholen

A9/Leupoldsgrün. Zu einem Verkehrsunfall am Autobahndreieck „Bayerisches Vogtland“ kam es am 22.02.2021 um kurz nach sechs Uhr. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof notierten, war ein 56-jähriger Mann aus Thüringen mit seinem Mercedes-LKW auf der A9 in Richtung Nürnberg unterwegs gewesen, als er rechts von einem Sattelzug aus Polen überholt wurde. Beim Überwechseln nach links auf die Spur des Thüringers kam es dann zu einem seitlichen Zusammenstoß der Beiden. Dabei schleifte der Anhänger des Sattelzugs, der von einem 44-jährigen Fahrer gesteuert wurde,  an der rechten Seite des LKW des Thüringers entlang. Die Beamten beziffern den Schaden auf zehn Tausend Euro. Die Beamten leiteten gegen den Unfallverursacher ein Verfahren ein und behielten von ihm eine Sicherheitsleistung ein. 

Video-Streife überwacht Tempolimits

A9/Berg. Eine Zivilstreife der Hofer Verkehrspolizei überwachte am 22.02.2021 die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen. Dabei kam die im Dienstfahrzeug eingebaute Video-Anlage drei Mal zum Einsatz.Neben zwei inländischen Temposündern, beanstandeten die Beamten den Fahrer eines Mercedes mit Augsburger Kennzeichen. Der 33-jährige Fahrer mit Wohnsitz in Rumänien war um 10.40 Uhr in einem auf 100 km/h begrenzten Abschnitt bei Berg mit 132 km/h gemessen worden. Der 33-Jährige hinterlegte bei den Beamten eine Sicherheitsleistung für die begangene Ordnungswidrigkeit.




Mit Drogencocktail erwischt

A9/Berg. Beamte der Hofer Autobahnpolizei kontrollierten am 22.02.2021, um 01.10 Uhr, einen geparkten Kleintransporter im Gelände der Rastanlage „Frankenwald“. In dem Fahrzeug trafen die Polizisten auf einen 38-jährigen Mann aus dem Landkreis Augsburg. Bei der Kontrolle im Sinne der sogenannten „Schleierfahndung“ durchsuchten die Beamten auch den Mann und sein Gepäck und stießen dabei auf Kleinmengen unterschiedlicher Betäubungsmittel. Rund je 1,25 Gramm Marihuana und Amphetamin beschlagnahmten die Beamten schließlich bei dem 38-Jährigen. Nachdem sich nun auch die Frage nach der Verkehrstüchtigkeit des Mannes bei den Beamten stellte, boten sie ihm einen Drogentest an, der für vier „Berauschende Mittel“ ein positives Ergebnis anzeigte. Die Beamten untersagten dem Mann deshalb aus Gründen der Gefahrenabwehr die Weiterfahrt und stellten den Autoschlüssel dazu sicher. Außerdem wurde eine Strafanzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz für den Drogensünder fällig.

Temposünden geahndet

A9/Berg. Bei der Überwachung des Tempolimits von 60 km/h für Brummis am sogenannten „Saaleabstieg“ mussten am 21.02.2021 zwei Fahrer beanstandet werden. Wie die Beamten um 16.14 Uhr bei einem 51-jährigen Berufskraftfahrer aus Spanien feststellten, fuhr er die kurvige Gefällstrecke im Bereich vor der Landegrenze nach Thüringen mit 92 km/h hinunter. Ein ebenfalls spanischer Fahrer tat es um 23.43 Uhr seinem Kollegen gleich. Bei dem 28-Jährigen stellten die Beamten eine Geschwindigkeit von 93 km/h fest. Die Beamten leiteten gegen die beiden Temposünder ein Bußgeldverfahren ein und behielten eine Sicherheitsleistung ein.




Fehler beim Einfahren auf BAB

A72/ Trogen. Zu einem Unfall mit insgesamt drei Fahrzeugen kam es am Samstag gegen 11:10 Uhr auf der A72 in Fahrtrichtung Chemnitz. Ein 48jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Opel von der A93 kommend auf die A72 in Richtung Osten ein. Auf dem Beschleunigungsstreifen fuhr er zunächst hinter einem bulgarischen Sattelzug. Er wechselte auf den rechten Fahrstreifen der A72 und wollte noch an dem Sattelzug vorbeifahren. Dieser blinkte und zeigte an, dass er ebenfalls vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Fahrspur der A72 wechseln wollte. Aus diesem Grund scherte der Opelfahrer auf die linke Fahrspur aus. Dies wurde einem bereits dort fahrenden Audifahrer zum Verhängnis. Der Opel touchierte den Audi, wodurch dieser ins Schleudern geriet und im Anschluss in die Mittelschutzplanke krachte. Der Opel kam daraufhin wieder nach rechts und touchierte nun auch noch den Sattelzug. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Den Sachschaden beziffern die Beamten der Verkehrspolizei auf ca. 58.000,- Euro.




Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten

Gefrees / A9. Am Abend des 19.02.2021 befuhr ein 20-jähriger aus Oberbayern mit seinem Audi die A9 in südlicher Richtung. Zwischen den Anschlussstellen Gefrees und Marktschorgast kam er ins Schleudern und stieß gegen die rechte und linke Schutzplanke. Am Standstreifen kam das Fahrzeug zum Stehen. Hierbei riss ein Reifen ab und beschädigte einen auf der Autobahn fahrenden Kleintransporter. Der Audi-Fahrer verletzte sich leicht und kam zur Abklärung in ein Krankenhaus. Durch die umliegenden Feuerwehren wurde die Unfallstelle abgesichert und die Fahrbahn gereinigt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 30000 Euro.

Diebe zapfen 500 Liter Diesel aus Lkw ab

A 9/PLECH. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (18./19.02.2021) trieben Diesel-Diebe ihr Unwesen auf dem Gelände des Autobahn-Parkplatzes Sperbes in Richtung München. Nach der nächtlichen Pause  stellte der 41-Jährige Kraftfahrer das aufgehebelte Tankschloss sowie den Diebstahl fest. Die Diebe zapften rund 500 Liter Diesel aus dem Tank ab und verursachten einen hohen Entwendungsschaden. Der Sachschaden am beschädigten Tankschloss betrug zusätzliche 100 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise: Wer im Tatzeitraum auffällige Personen am Parkplatz beobachtet wird gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 in Verbindung zu setzen.




Unfall verursacht und geflüchtet

A9 / Selbitz.- Ein bisher unbekannter männlicher Verkehrsteilnehmer wechselte Freitagmittag, ohne zu blinken, mit seinem dunklen Passat auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, kurz vor dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Durch seine rücksichtslose Fahrweise, kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß eines schwarzen Audi SQ3 und eines schwarzen 6er BMW. Der 52-jährige Audi-Fahrer musste nach links ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem Passat zu verhindern. Der 57-jährige BMW-Fahrer befand sich zur gleichen Zeit auf dem linken Fahrstreifen und konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Passatfahrer hat an der Unfallörtlichkeit nicht angehalten, um Angaben zu seiner Person und Unfallbeteiligung zu machen. Bemerkt haben muss er das Unglück, da er im Vorbeifahren sich von den anderen Unfallbeteiligten mit einem „Stinkefinger“ verabschiedete. Verletzt wurde bei diesem Unfall zum Glück niemand. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 20000 Euro. Zeugen, die den Unfall gesehen haben und sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Hof unter der Telefon 09281-704803 zu melden.

Mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs

A9 / Leupoldsgrün. Ein 44-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Berlin wurde Freitagabend mit seinem Volvo auf der A9 durch die Verkehrspolizei Hof kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die Kennzeichen, welche am Fahrzeug angebracht waren, gestohlen waren. Der Volvo, welcher gerade neu erworben wurde, wurde somit ohne gültige Zulassung und Versicherung im Straßenverkehr bewegt. Die Weiterfahrt wurde dem Berliner untersagt und die Kennzeichen sichergestellt. Den Berliner erwartet nun ein Strafverfahren, unter anderem wegen Urkundenfälschung und Verstoß nach dem Pflichtversicherungsgesetz.


 Drogenkonsument am Steuer

A9/Leupoldsgrün. Ein 29-jähriger Mann aus Baden-Württemberg musste am 18.02.2021 das Lenkrad seinem Begleiter überlassen, nachdem Beamte der Hofer Autobahnpolizei bei ihm Drogenkonsum festgestellt hatten. Der VW-Bus des Mannes aus dem Landkreis Freiburg/Breisgau war der Polizeistreife eine Kontrolle wert und die Beamten lagen richtig. Denn der 29-jährige Fahrer wies, wie sich am Parkplatz „Lipperts“  um 16.30 Uhr  herausstellte, deutliche „Drogentypische Auffälligkeiten“ auf. Nachdem die Beamten noch eine kleine Dose mit Anhaftungen von Marihuana aufgefunden hatten, räumte der Mann auch kürzlich Drogenkonsum ein. Somit war die Fahrt für den Mann an Ort und Stelle beendet und die Beamten ordneten eine Blutentnahme bei dem Probanden an. Der 43-jährige Begleiter konnte die Weiterfahrt in die Heimat antreten, nachdem die Beamten eine Anzeige gegen den Drogensünder aufgenommen hatten.

Zu schnell und zu lange unterwegs

A9/Berg. Ein Sattelzug aus Polen fiel am 19.02.2021, um 01.15 Uhr, einer Streife der Autobahnpolizei aus Hof auf. Denn der Brummi fuhr den sogenannten „Saaleabstieg“ der A9 wesentlich schneller hinunter als mit den 60 km/h, die dort maximal für Schwerlastfahrzeuge erlaubt sind. Wie sich schließlich nach der Anhaltung herausstellte, rollte der 54-jährige Fahrer mit immerhin knapp 90 km/h die kurvige Gefällstrecke hinunter. Und auch sonst hatte es der Berufskraftfahrer öfters eilig. 114 km/h bei auf der Autobahn erlaubten 80 km/h war hier der Spitzenwert. Nachdem die Beamten bei der Sichtung der Daten des digitalen Kontrollgerätes auch noch zahlreiche Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten bei dem Mann festgestellt hatten, waren gleich mehrere Anzeigen bei dem Brummifahrer fällig.




Marihuana in der Bauchtasche

A 9/PLECH. Bei einem 24-jährigen Insassen eines Pkw mit Baden-Württemberger Zulassung fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Donnerstagnachmittag eine geringe Menge Marihuana auf. Der Mann aus Polen war zuvor als Beifahrer in einem Audi A 3 auf der A9 in Richtung München unterwegs und wurde auf dem Parkplatz Sperbes einer Kontrolle unterzogen. Das Betäubungsmittel hatte er in seiner Bauchtasche, welches dieser kurz vor der Kontrolle noch darin vor den Beamten verstecken wollte. Selbiges wurde noch vor Ort sichergestellt. Der 24-Jährige Beifahrer wurde wegen des unerlaubten Besitzes von Drogen angezeigt. Bei einer weiteren Kontrolle des 25-jährigen Fahrzeugführers wurden noch drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Diverse Tests bestätigten den Verdacht der Beamten. Dies hatte zur Folge, dass die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme bei ihm durchgeführt wurde. Der 25-Jährige Fahrer aus Polen gab zu, in den Vortagen mehrmals Marihuana konsumiert zu haben. Dieser wurde wegen des Drogenbesitzes und der Drogenfahrt angezeigt. Die Weiterfahrt mit dem Pkw Richtung Süden endete somit in Plech für die beiden Beschuldigten.


Notorischer Schwarzfahrer ist Auto los

A9/Himmelkron. In eine Kontrolle durch eine Streife der Autobahnpolizei aus Hof geriet ein 60-jähriger Mann aus Oberbayern am 17.02.2021 um 14.50 Uhr. Der Mann zeigte den Beamten eine Kopie seines angeblich in Tschechien erworbenen Führerscheins vor. Jedoch erkannten die Beamten beim näheren Hinsehen an der Kopie Fälschungsmerkmale. Außerdem lag gegen den Mann, der schon des Öfteren ohne Führerschein erwischt wurde, eine Fahrerlaubnissperre vor. Um das weitere Vorgehen abzusprechen, hielten die Beamten mit der Staatsanwaltschaft in Bayreuth Rücksprache. Dort sah man aufgrund der Gesamtumstände den Zeitpunkt für die Einziehung des BMW des Mannes für gekommen. Die Beamten beschlagnahmten sodann das Auto des Oberbayern und verständigten einen Abschleppdienst für den BMW. Gegen den Führerscheinlosen leiteten sie ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung ein. Für die Weiterreise in die Heimat bestellte sich der Mann schließlich ein Taxi.



Zu schnell bei 60 km/h

A9/Berg. Ein LKW-Gespann aus Dänemark fiel am 17.02.2021, um 12.15 Uhr, den Beamten der Hofer Verkehrspolizei am sogenannten „Saaleabstieg“ auf. Der Brummi überholte nämlich einen Kollegen in dem abschüssigen und kurvigen Streckenabschnitt, der auf 60 km/h beschränkt ist. Dass das Überholmanöver nicht ohne Überschreitung des Tempolimits durchführbar war, stellten die Beamten bei einer Sichtung der digitalen Daten des Fahrtenschreibers des 29-jährigen Fahrers aus Dänemark fest. Denn er rollte mit immerhin 93 km/h anstatt der erlaubten 60 km/h den Berg hinunter. Die Beamten nahmen eine Bußgeldanzeige auf und behielten von dem Temposünder eine Sicherheitsleistung ein.




Jeder Zehnte zu schnell

Rehau/LKr. Hof. In der Rehauer Waldhausstraße brachte die Verkehrspolizei aus Hof am 16.02.2021 die Messgeräte in Stellung. Hier ist die Geschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt. In den fünf Stunden zwischen sieben und zwölf Uhr durchfuhren zwar gerade einmal 123 Autos die Strahlen, doch davon war aber jedes zehnte zu schnell! 13 zu beanstandende Temposünder stellten die Beamten fest. Wenigstens waren 11 davon nur geringfügige Überschreitungen, die mit Verwarnungen geahndet werden können. Einem 45-jährigen Autofahrer aus dem Hofer Land wird der Tag jedoch wohl etwas länger in Erinnerung bleiben, denn er wurde mit 90 km/h geblitzt. Dafür werden laut Bußgeldkatalog 160 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot für den Mann fällig.

Mit Drogen erwischt

A9/Bayreuth. Am Sonntagabend wurde ein Mercedes mit polnischer Zulassung festgestellt und am PWC Sophienberg von Beamten der Bayreuther Verkehrspolizei kontrolliert. Bei der Kontrolle zeigte sich einer der Fahrzeuginsassen sehr nervös. Grund hierfür war eine kleine Menge weißes Pulver, welches er bei sich trug. Der 30-jährige Mann aus Polen räumte schließlich ein, dass es sich um Amphetamine handelt. Das Pulver wurde von den Beamten sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetzes eingeleitet. Im Anschluss wurde die Weiterfahrt gestattet.

Drogen am Rastplatz Pegnitz sichergestellt

A9/Pegnitz. Am Montag in den frühen Morgenstunden haben Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth, bei zwei Verkehrskontrollen einen guten Riecher bewiesen. Die Beamten haben zuerst bei einem 41-jährigen Regalbauer aus Sachsen eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und gleich danach bei einer weiteren Kontrolle mehrere Gramm Amphetamine entdeckt. Der 40 jährige Industriemechaniker und der Regalbauer waren unabhängig unterwegs. Beide mussten Ihre Fahrt ohne Drogen fortsetzen. Sie erwartet außerdem ein Strafverfahren  wegen der Vergehen nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Unerlaubte Einreise gestoppt

A9/Bayreuth. Am Sonntagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw mit Bremer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich zwei syrische Staatsangehörige. Wie sich herausstellte hatte der Beifahrer vor der Kontrolle unerlaubt die „Grüne Grenze“ von Österreich nach Deutschland zu Fuß überschritten. In Deutschland wurde er dann von seinem Bruder mit dem Pkw abgeholt. Die Reise, welche nach Bremen gehen sollte, endete in Bayreuth mit einer Anzeige nach dem Aufenthaltsgesetz. Der Syrer wurde aufgefordert das Bundesgebiet zu verlassen und sich wieder nach Österreich zu begeben. Der Bruder muss sich wegen Beihilfe verantworten.

Drogen bei Kontrolle aufgefunden

A9/Bayreuth. Am Montag, den 15.02.21, gegen 14.15 Uhr, kontrollierten zivile Fahnder der Verkehrspolizei einen Kleinbus der Marke Ford am PWC Sophienberg. Dabei konnten bei einem 40-jährigen Mitfahrer eine geringe Menge Marihuana fest- und sichergestellt werden. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetzes verantworten.




Reifen brennt

A9/Leupoldsgrün. Einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr löste ein 38-jähriger Niedersachse mit seinem Sattelzug am 16.02.2021 um 05.30 Uhr aus. Der Berufskraftfahrer war in Richtung Norden unterwegs gewesen, als ihn andere Verkehrsteilnehmer auf einen qualmenden Reifen am Sattelanhänger aufmerksam machten. Geistesgegenwärtig lenkte der Mann sein Gefährt noch in den nahegelegenen Parkplatz „Lipperts“, wo aus Qualm schnell Flammen wurden. Die sprangen über auf den Reifen eines geladenen Traktors und es drohte ein Brand weit größeren Ausmaßes. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr aus Lipperts, die mit über 20 Mann am Einsatzort agierte, konnten die Flammen jedoch noch rechtszeitig gelöscht werden. Der Parkplatz war während des Einsatzes, der rund 45 Minuten dauerte, gesperrt worden. Wie die Beamten der Hofer Autobahnpolizei am Einsatzort feststellen konnten, wurden niemand verletzt. Der Sachschaden dürfte sich jedoch auf mindestens fünf Tausend Euro belaufen.


Raser-Brummi gestoppt

A9/Leupoldsgrün. Mit Obst aus Spanien war ein 40-Tonner unterwegs, als ihn Beamte am 14.02.2021 auf dem Parkplatz „Lipperts“ der A9 in Richtung Norden kontrollierten. Wie die Beamten im Zuge der Kontrolle um 07.45 Uhr feststellten, hielt es der 43-jährige Fahrer nicht so genau mit den Geschwindigkeitsvorschriften. Denn beim Sichten der digitalen Daten des Fahrtenschreibers stellten die Beamten mehrere Verstöße fest. Bis zu einer Überschreitung von 26 km/h brachte es der Temposünder dabei. Die Polizisten nahmen eine Anzeige auf und forderten eine Sicherheitsleistung ein.

Drogenkonsument muss Blut abgeben

A9/Leupoldsgrün. Einen 32-jährigen Mann aus Berlin kontrollierten Beamte der Hofer Autobahnpolizei am 14.02.2021 auf dem Autobahnparkplatz „Lipperts“. Gegen 17.50 Uhr stellten die Polizisten den Seat des Mannes auf der Autobahn fest und unterzogen den PKW einer Routinekontrolle. Als die Beamten den Mann nach vorangegangenen  Drogenkonsum fragten, räumte er zwar ein vor einiger Zeit konsumiert zu haben. Einen freiwilligen Drogentest lehnte der Berliner jedoch vehement ab. Weil die Beamten indes auch drogentypische Anzeichen bei ihm feststellten und im Geldbeutel des 32-Jährigen ein leeres Tütchen mit Marihuana Resten auffanden, war eine Blutentnahme bei dem Mann zu Beweiszwecken angezeigt. Denn es bestand der Verdacht, dass er nicht verkehrstüchtig sein könnte. Außerdem untersagten  die Beamten dem Berliner erst einmal die Weiterfahrt und leiteten gegen ihn ein Verfahren ein. Nun entscheidet der Befund der Blutuntersuchung darüber, wie das Verfahren gegen den 32-Jährigen ausgehen wird.




Unfall durch ausscherenden Sattelzug

A 9 / Stammbach. Am Samstagmittag ereignete sich auf der Nordfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Gefrees und Münchberg-Süd ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Ursächlich hierfür war das Fehlverhalten eines 51-jährigen Ukrainers. Dieser wechselte als Fahrer eines Sattelzuges mit polnischer Zulassung plötzlich und ohne erkennbaren Grund von der rechten auf die mittlere Spur der Bundesautobahn. Hierbei touchierte er einen auf gleicher Höhe fahrenden Ford Kuga und drückte diesen auf die linke Spur. Die 26-jährige Fordfahrerin aus dem Landkreis Hof stieß dann hier mit ihrem Gefährt gegen den seitlich neben ihr fahrenden  Kleinbus mit Dürener Zulasssung. Dessen Fahrer, ein 25-jähriger Pole, schaffte es im Anschluss den mit insgesamt 8 Personen besetzten Ford Transit noch auf den Standstreifen zu manövrieren. Auch der Sattelzug hielt dort an. Der Ford Kuga blieb zunächst nicht mehr fahrbereit auf der linken Spur liegen und musste im Nachgang durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die alarmierten Feuerwehren aus Münchberg und Gefrees rückten kurze Zeit später an und sicherten die Unfallstelle ab. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und der ebenfalls schnell eintreffende Rettungswagen konnte unverrichteter Dinge wieder abfahren. Den an den beteiligten Fahrzeugen entstandenen Sachschaden schätzen die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Hof auf knapp 20 Tausend Euro. Zu keiner Zeit musste die Richtungsfahrbahn vollgesperrt werden. Auch kam es durch den Unfall nicht zu nennenswerten Störungen des Verkehrsflusses.

Lkw zu schnell am Saaleabstieg

A 9 / Berg. Einen 25-jährigen Fernfahrer aus Rumänien kümmerte am Samstagnachmittag die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 KM/H für Lkw am Saaleabstieg recht wenig. Vor den Augen einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof steuerte er seinen mit Eisenblechen vollbeladenen 40-Tonner mit knapp 90 Sachen den kurvenreichen und gefälleartigen Streckenabschnitt in Richtung Thüringen hinab. Die Beamten leiteten den Sattelzug mit slowakisch / österreichischer Zulassung dann an der Landesgrenze von der Autobahn aus und kontrollierten diesen. Nach Auswertung der Geschwindigkeitsdaten und Hinterlegung einer Sicherheitsleistung für die zu erwartende Geldbuße durfte der Osteuropäer seine Fahrt fortsetzen.




Beim Überholen nicht aufgepasst

Hirschaid. Kurz nachdem sie am Freitagmorgen an der AS Hirschaid, in Richtung Bamberg,  auf die A 73 aufgefahren war, scherte die 33jährige Fahrerin eines KIA nach links aus um einen vorausfahrenden LKW zu überholen. Dabei übersah sie einen dort fahrenden Audi, dessen 53jähriger Fahrer nach links in den Mittelstreifen ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Bei einem Anstoß an einen Bordstein wurde dabei der linke Vorderreifen demoliert. Der Pkw musste abgeschleppt werden, der Sachschaden beläuft sich auf rund 500 Euro.

Schneekehren war angesagt

Buttenheim. Am Freitagvormittag fiel der Schwerlastkontrollgruppe der Autobahnpolizei auf der A 73 ein Sattelzug auf, dessen geladener Container eine ca. 15 cm dicke und durch den Fahrtwind bereits komprimierte Schneedecke aufwies. Der Sattelzug wurde daher an der AS Buttenheim angehalten und der 46jährige Fahrer zur Reinigung des Containerdaches verpflichtet, um einen möglichen Eisabfall während der Fahrt zu verhindern. Bei der Kontrolle ergaben sich zudem noch erhebliche Fahrzeugmängel, die vor Ort behoben werden mussten und außerdem zu einem empfindlichen Bußgeld führten.




Fahrer schläft ein und fährt auf Sattelzug auf

BAB A 9, Münchberg; Am Samstagmorgen, kurz nach 5 Uhr, befuhr der 37jährige Fahrer eines Kleintransporters aus dem Burgenlandkreis die A9 in Richtung Berlin. Zwischen den Ausfahrten Münchberg-Nord und Hof-West wollte er einen vorausfahrenden, polnischen Sattelzug überholen. Während des Überholvorgangs schlief der Fahrer laut eigenen Angaben kurzzeitig ein. In der Folge fuhr er frontal auf das Heck des Sattelzugs auf und kam anschließend am rechten Fahrbahnrand zum Stehen. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Seine 18jährige Beifahrerin musste durch den Rettungsdienst schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die genauen Verletzungen müssen im Nachgang geklärt werden. Allerdings besteht keine Lebensgefahr. Der Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 14.000 EUR. Der Fahrer wurde von den aufnehmenden Kollegen der Verkehrspolizei Hof wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung angezeigt. Die rechte und die mittlere Spur waren ca. 2 Stunden lang gesperrt und die Feuerwehr Münchberg unterstützte im Rahmen der Absicherung.

Angetrunkener Pkw Fahrer

BAB A 9, Leupoldsgrün; Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof kontrollierte am Freitagvormittag den 28jährigen Fahrer eines Pkws mit Wohnsitz in Sachsen-Anhalt. Der Mann roch stark nach Alkohol und verweigerte einen Atemalkoholtest. Daher wurde eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurde er entsprechend zur Anzeige gebracht.

Geringe Menge Betäubungsmittel beschlagnahmt

BAB A 9, Berg; Beamte der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Freitagvormittag einen 27jährigen Mann aus Frankfurt am Main. Er war zu diesem Zeitpunkt als Beifahrer in einem Pkw unterwegs. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurde in einem Papierumschlag eine geringe Menge Crystal Meth aufgefunden. Außerdem führte er eine geringe Menge Marihuana mit sich. Die beiden Drogen wurde beschlagnahmt und der Mann wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht.



Unfall beim Ausscheren zum Überholen

BAB A 9, Münchberg; Am Freitag, zur Mittagszeit, wurde die Hofer Verkehrspolizei zu einem Unfall auf der A9 gerufen. Wie sich herausstellte wollte ein polnischer Kleintransporter einen vorausfahrenden Lkw überholen. Hierzu wechselte er vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem nachfolgenden Pkw. Dessen Geschwindigkeit hatte der Fahrer offensichtlich unterschätzt. Ein unbeteiligter Zeuge gab an, dass der Kleintransporter so knapp vor dem Pkw eingeschert war, dass dieser einen Auffahrunfall trotz Bremsung nicht mehr verhindern konnte. In der Folge stießen beide Fahrzeuge gegen die Mittelschutzplanke und kamen auf der linken Fahrbahnseite zum Stehen. Der 36jährige Pkw-Fahrer und sein 41jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Der 54jährige Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 63.000 EUR. Nach einer kurzen Vollsperre mussten die linke und die mittlere Spur noch ca. eine Stunde lang gesperrt werden. Als im Anschluss die Fahrbahnfreigabe erfolgte, hatte sich der Rückstau bereits komplett aufgelöst. Die Feuerwehren Selbitz und Lipperts unterstützten im Rahmen der Absicherung der Unfallstelle.

Unfallflucht geklärt

BAB A 9, Münchberg; Ein Pkw aus dem Raum Bayreuth war zunächst auf der mittleren Fahrspur unterwegs. Als er auf die linke Spur wechseln wollte, übersah er einen auf gleicher Höhe fahrenden Pkw aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach und es kam zum seitlichen Zusammenstoß. Nach dem Unfall überholte der Bayreuther den anderen Pkw und fuhr beschleunigt weiter in Richtung Bayreuth. Die aufnehmende Streife der Verkehrspolizei Hof leitete sofort eine Fahndung nach dem flüchtigen Täter ein. Dieser konnte kurze Zeit später in Bayreuth kontrolliert werden. Auf den 75jährigen Fahrer kommt nun eine Anzeige wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 4.500 EUR. Verletzt wurde niemand.




 

Zu schnell in der Kurve

A 9/BAYREUTH. Zu schnell war am Freitagvormittag die Fahrerin eines Opel Adam auf der A 9 in Richtung München. Die 24 Jährige Frau geriet mit ihrem PKW auf der trockenen Fahrbahn aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und kollidierte zunächst mit der Mittelschutzplanke und konnte dann den PKW auf dem Seitenstreifen noch kontrolliert zum Stehen bringen. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 10.000 €. Der stark beschädigte PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Fahrerin wurde wegen nicht angepasster Geschwindigkeit angezeigt. Die Dame erwartet nun ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Nicht auf nachfolgenden Verkehr geachtet

Wonsees/A 70. Am Freitagvormittag verursachte ein 61-jähriger aus dem Landkreis Kulmbach mit seinem VW Passat einen Verkehrsunfall kurz nach der Anschlussstelle Schirradorf in Richtung Schweinfurt. Der Fahrer des VW Passat befuhr den rechten Fahrstreifen und wechselte zum Überholen eines Sattelzugs auf den linken Fahrstreifen. Auf den Rückwärtigen hatte er hierbei nicht geachtet. Ein 28-jähriger aus Ditzingen konnte trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr in das Heck des Passats auf.  Beide Fahrzeuge kamen auf der linken Spur zum Stillstand und mussten abgeschleppt werden. Der linke Fahrstreifen musste zur Unfallaufnahme für über eine Stunde durch die Autobahnmeisterei gesperrt werden. Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt.  Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 8000,-€.

Betrunkene randalieren auf Supermarktparkplatz

BAYREUTH/Nürnberger Straße. Am Donnerstagabend wurde einem polnischen Staatsangehörigen durch eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth die Weiterfahrt untersagt, da der 40-jährige Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Sein ebenfalls polnischer Beifahrer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, womit die Fahrt der beiden vorerst in Bayreuth endete. Zur Unterbindung der Weiterfahrt wurde am Lenkrad des Pkw eine Lenkradsperre angebracht. Die Weiterfahrt wurde durch die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion für 24h untersagt. Die beiden Herren verbrachten die Wartezeit im Pkw am Aldi-Parkplatz und vertrieben sich die Zeit mit der Einnahme mehrerer hochprozentigen Spirituosen. Dies führte dazu, dass die beiden Herren nicht mehr im vollen Besitzen ihrer geistigen Kräfte waren. Bei der Einsatzzentrale gingen mehrere Mitteilungen ein, dass die beiden Herren ihr entblößtes Hinterteil aus dem Fahrzeug hängen und einkaufende Bürger in polnischer Sprache belästigen. Da sich einer der Herren auch gegenüber den eingesetzten Beamten uneinsichtig zeigte, wurde er in Gewahrsam genommen. Bei der Verbringung des Herren in die Gewahrsamszelle kam es zu einer Widerstandshandlung gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Diese blieben unverletzt. In der Zelle zeigte er mehrfach den Hitlergruß und rief: „Heil Hitler und Sieg Heil“.
Nach Abklärung mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth und einem Richter des AG Bayreuth wurde der Gewahrsam bis 20 Uhr angeordnet. Da der Herr über keinerlei Barschaften verfügte, wurde er nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten gegen 20Uhr entlassen. Er wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Dem o.g. Fahrzeugführer mussten die Beamten am Freitagabend erneut die Weiterfahrt bis 00:30 Uhr untersagen, da er wie bereits erwähnt dieses Mal stark unter dem Einfluss von Alkohol stand.




Sperrung und Stau nach Unfall

A9/Münchberg. 45 Minuten lang ging am 11.02.2021 auf der A9 bei Münchberg in Richtung Nürnberg nichts mehr. Um 20.15 Uhr hatte ein 35-jähriger Mann aus dem Landkreis Hof mit seinem Skoda während eines Überholmanövers auf winterlicher Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Die Folge war ein Zusammenstoß mit dem überholten BMW einer 53-jährigen Frau, ebenfalls aus dem Landkreis Hof. Nach einer anschließenden Kollision mit der Leitplanke fuhr der 35-jährige Unglücksfahrer noch dem LKW eines 60-Jährigen aus Oberbayern auf. Am Ende standen zwei nicht mehr rollfähige Unfallfahrzeuge mittig auf der Fahrbahn, was dazu führte, dass sich im weiteren Verlauf ein Stau bis zu fünf Kilometern Länge aufbaute, der die Verkehrsteilnehmer auf eine Geduldsprobe stellte. Bis der Verkehr wieder frei gegeben werden konnte, hatten die Beamten der Hofer Autobahnpolizei, zahlreiche Helfer der Feuerwehren aus Selbitz und Lipperts sowie die Bediensteten der Autobahnmeisterei alle Hände voll zu tun. Denn nachdem verständigte Abschleppdienste die stark beschädigten Autos aufgeladen hatten, musste noch eine gefährliche Eisschicht, die sich zwischenzeitlich im Bereich der Einsatzstelle gebildet hatte, von der Autobahnmeisterei gründlich eingestreut werden. Verletzt wurde durch den Verkehrsunfall niemand, den Sachschaden schätzen die Beamten auf rund zwölf Tausend Euro. Gegen den Unfallverursacher leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/BAYREUTH. Unter Drogeneinwirkung war am Donnerstag ein 40-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Peugeot auf der A9 in Richtung München unterwegs. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth stoppte den Mann aus Polen an der Ausfahrt Bayreuth-Süd. Die Beamten stellten bei dem Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht der Beamten und zeigte ein positives Ergebnis für Amphetamin und THC. Nach einer Blutentnahme im Klinikum Bayreuth wurde ihm die Weiterfahrt für 24 Stunden untersagt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.


Autotransporter landet in den Leitplanken

A93/Thiersheim. Wie die Beamten der alarmierten Autobahnpolizei aus Hof notierten, war ein 33-jähriger Mann aus Rumänien am 10.02.2021 gegen 22.25 Uhr bei Thiersheim auf der A93 in Richtung Süden unterwegs gewesen, als er mit seinem Gespann bestehend aus einem geländegängigen Toyota und einem Anhänger mit zwei aufgeladenen PKW auf winterglatter Fahrbahn ins Rutschen kam. Nach zwei Kollisionen mit den Leitplanken blieb das Zugfahrzeug stehen, der Anhänger wurde durch die Wucht abgerissen und schleuderte noch rund hundert Meter weiter. Ein aufgeladener Ford rutschte dabei nach vorne auf die Deichsel des Anhängers.  Der dahinter befindliche Audi bekam indes nur leichtere Beschädigungen durch die Rutschpartie ab. Als Unfallursache konnten die Beamten einerseits eine nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen aber auch eine vorliegende Überladung des Anhängers ausmachen, denn der brachte es auf rund sechs hundert Kilo mehr Gewicht als erlaubt.Mit  eingesetzt waren Helfer der Feuerwehren aus Marktredwitz und Thiersheim sowie Bedienstete der Autobahnmeisterei. Zu nennenswerten Stauungen kam es jedoch angesichts des geringen Verkehrsaufkommens nicht. Nachdem drei Abschleppfahrzeuge das verunfallte Gespann samt Ladung abtransportiert hatten, konnte wieder freie Fahrt vermeldet werden. Gegen den Unfallverursacher leiteten die Beamten, die den Sachschaden auf rund 25 Tausend Euro schätzen, ein Bußgeldverfahren ein.

Eiligen Buchtransport gestoppt

A9/Berg. Recht eilig hatte es wohl ein 37-jähriger Brummifahrer aus Slowenien, den Beamte der Hofer Verkehrspolizei am 10.02.21, gegen 11.30 Uhr einer Kontrolle unterzogen.Der Sattelzug, der mit Büchern von Österreich in Richtung Schweden unterwegs war, fiel den Beamten im Bereich des sogenannten „Saaleabstiegs“ auf, denn er befuhr die kurvige Gefällstrecke mit deutlich mehr als den für ihn dort  erlaubten 60 km/h. Bei einer Anhaltung und Kontrolle des 37-jährigen Berufskraftfahrers zeigte sich, dass er mit 95 km/h den Berg hinuntergefahren war. Ansonsten stießen die Beamten beim Auslesen des digitalen Fahrtenschreibers noch auf weitere Temposünden bis 27 km/h zu viel.


Unfallflucht rasch geklärt

A 70/Neudrossenfeld. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gingen bei der Einsatzzentrale Oberfranken mehrere Notrufe ein, dass auf der A 70, Fahrtrichtung Bamberg, kurz vor der Anschlussstelle Neudrossenfeld, ein stark unfallbeschädigtes Fahrzeug steht. An der Unfallstelle konnten die eingesetzten Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth einen verunfallten BMW feststellen. Von den Insassen fehlte jede Spur. Sofort eingeleitete Ermittlungen brachten die Beamten jedoch schnell auf die richtige Fährte, sodass der Unfallfahrer umgehend aufgesucht werden konnte. Der 46-jährige aus dem Landkreis Bayreuth ließ sich nach seinem Unfall von einem Ersthelfer nach Hause fahren. Der Grund für seine Flucht war den Beamten schnell klar. Der Mann hatte ausgiebig dem Alkohol zugesprochen. Er musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Außerdem erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht. An seinem Pkw und den Verkehrseinrichtungen entstanden Sachschaden von ca. 7000 Euro. Die Feuerwehren aus Himmelkron, Lanzendorf und Neudrossenfeld waren zur Bergung eingesetzt.




Eisplatte bringt Anzeige

A93/Rehau. Eine vom Anhängerdach eines Sattelzugs aus Tschechien herunterfallende Eisplatte verursachte am 08.02.2021 bei dem nachfolgenden PKW einen Schaden von mindestens fünf Hundert Euro. Der 41-jährige Brummifahrer aus dem Nachbarland hatte wohl vor Fahrtantritt das Dach seines Sattelanhängers nicht vom Eis befreit, weshalb es um 17.15 Uhr zu dem Unfall kam. Wie die hinzugerufenen Beamten der Autobahnpolizei notierten, entstanden durch herabfallende Eisbrocken Beschädigungen an Dach und Motorhaube des nachfolgenden BMW eines 56-jährigen Hofers. Die Beamten nahmen eine Anzeige gegen den Mann aus Tschechien auf. Außerdem stellten sie im Rahmen der Unfallaufnahme fest, dass er es auch mit den Lenk- und Ruhezeiten nicht so genau nimmt, was ihm eine weitere Anzeige einbrachte.

Unfall unter Alkohol verursacht

A93/Selb. Ein erheblich alkoholisierter Mann aus Chemnitz verursachte am 08.02.2021, um 06.50 Uhr einen Verkehrsunfall auf der A93 bei Selb/LKr. Wunsiedel. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof nachvollziehen konnten, war der 36-Jährige aus Sachsen mit seinem VW-Transporter unterwegs gewesen und überholte gerade einen Sattelzug aus Rumänien, der von einem 25-jährigen Fahrer gelenkt wurde. Auf gleicher Höhe mit dem Brummi angekommen, kam der VW des Überholenden auf winterlicher Fahrbahn ins Schleudern, kollidierte mit der linken Seite des Anhängers und rutschte in den Straßengraben. Der Unfallfahrer stand indes laut Feststellung der Polizisten deutlich unter Alkoholeinfluss, was ein Test mit immerhin 2,3 Promille bestätigte. Die Folge für den Chemnitzer war eine Blutentnahme und die Beschlagnahme seines Führerscheins, der sich zudem als eine Fälschung herausstellte. Kein Wunder übrigens, dass sich der Mann eine Fälschung beschaffte, denn sein eigentlicher Führerschein lag bereits wegen einer „Trunkenheit im Verkehr“ bei dem Gericht in Chemnitz. Am Fahrzeug des 36-Jährigen entstand kapitaler Frontschaden, den die Polizisten auf acht Tausend Euro schätzen. Außerdem mussten die Feuerwehren aus Selb und Erkersreuth ausrücken, da umfangreiche Absicherungsmaßnahmen erforderlich waren. Den führerscheinlosen Alkoholsünder erwartet nun ein weiteres Strafverfahren.




Marihuana aufgefunden

A9/AS Hormersdorf. Am Montag, 08.02.21, stellten zivile Fahnder eine geringe Menge Marihuana sicher. Gegen 14.00 Uhr kontrollierten sie einen Pkw mit Ulmer Kennzeichen, der auf der A9 Richtung Süden fuhr. Dabei konnte bei einem 20-jährigen Mitfahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Dieser muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten

Haschischöl im Rucksack

A9/AS Bayreuth Süd. Ebenfalls am Montag, den 08.02.21, gegen 15.00 Uhr, kontrollierten zivile Fahnder einen Pkw aus dem Zulassungsbezirk Celle, der in nördliche Fahrtrichtung auf der A9 unterwegs war. Dabei konnte beim 33-jährigen Fahrer Haschischöl aufgefunden und sichergestellt werden. Auch er muß sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Zoll findet geringe Menge Marihuana

A9/Hormersdorf. Am Nachmittag des 08.02.2021 wurde eine Streife der VPI Bayreuth durch den Zoll verständigt, da dieser eine geringe Menge Marihuana aufgefunden hat. Ein durchgeführter Urintest bei dem Fahrer verlief positiv auf THC. Der 40 jährige Pole fuhr daher unter dem Einfluss von Drogen und muss nun mit einer Strafe von über 500 Euro rechnen.




Illegale Einreise und unerlaubter Aufenthalt

A 9/PEGNITZ. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagvormittag einen Seat mit polnischer Zulassung an der Ausfahrt Trockau. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der ausländerrechtlichen Überprüfung der beiden ukrainischen jungen Männer stellten die Beamten mehrere ausländerrechtliche Verstöße fest. Der 26-jährige Beifahrer reiste unerlaubt ohne den erforderlichen Reisepass nach Deutschland ein. Der 28-jährige Fahrer hielt sich bereits zu lange im Schengenraum auf und konnte kein gültiges Visum für seinen weiteren Aufenthalt vorzeigen. Da beide Ukrainer keinen festen Wohnsitz im Inland haben, wurde eine hohe Sicherheitsleistung erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz verantworten und wurden aufgefordert, das Bundesgebiet in den nächsten Tagen zu verlassen.

Kleintransporterfahrer stark alkoholisiert

A9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth wurde am Sonntagnachmittag auf einen 59-jährigen polnischen Kleintransporterfahrer aufmerksam. Dieser stand am PWC Sophienberg-Ost neben seinem Fahrzeug. Der Herr hatte Probleme sich auf den Beinen zu halten und schwankte stark. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkohltest ergab einen Wert von über 2 Promille. Die Beamten untersagtem dem Herren die Weiterfahrt bis er wieder fahrtüchtig ist.

Illegale Einreise und unerlaubter Aufenthalt

A 9/PEGNITZ. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagvormittag einen Seat mit polnischer Zulassung an der Ausfahrt Trockau. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der ausländerrechtlichen Überprüfung der beiden ukrainischen jungen Männer stellten die Beamten mehrere ausländerrechtliche Verstöße fest. Der 26-jährige Beifahrer reiste unerlaubt ohne den erforderlichen Reisepass nach Deutschland ein. Der 28-jährige Fahrer hielt sich bereits zu lange im Schengenraum auf und konnte kein gültiges Visum für seinen weiteren Aufenthalt vorzeigen. Da beide Ukrainer keinen festen Wohnsitz im Inland haben, wurde eine hohe Sicherheitsleistung erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz verantworten und wurden aufgefordert, das Bundesgebiet in den nächsten Tagen zu verlassen.

Kleintransporterfahrer stark alkoholisiert

A9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth wurde am Sonntagnachmittag auf einen 59-jährigen polnischen Kleintransporterfahrer aufmerksam. Dieser stand am PWC Sophienberg-Ost neben seinem Fahrzeug. Der Herr hatte Probleme sich auf den Beinen zu halten und schwankte stark. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkohltest ergab einen Wert von über 2 Promille. Die Beamten untersagtem dem Herren die Weiterfahrt bis er wieder fahrtüchtig ist.

Illegale Einreise und unerlaubter Aufenthalt

A 9/PEGNITZ. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagvormittag einen Seat mit polnischer Zulassung an der Ausfahrt Trockau. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der ausländerrechtlichen Überprüfung der beiden ukrainischen jungen Männer stellten die Beamten mehrere ausländerrechtliche Verstöße fest. Der 26-jährige Beifahrer reiste unerlaubt ohne den erforderlichen Reisepass nach Deutschland ein. Der 28-jährige Fahrer hielt sich bereits zu lange im Schengenraum auf und konnte kein gültiges Visum für seinen weiteren Aufenthalt vorzeigen. Da beide Ukrainer keinen festen Wohnsitz im Inland haben, wurde eine hohe Sicherheitsleistung erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz verantworten und wurden aufgefordert, das Bundesgebiet in den nächsten Tagen zu verlassen.

Kleintransporterfahrer stark alkoholisiert

A9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth wurde am Sonntagnachmittag auf einen 59-jährigen polnischen Kleintransporterfahrer aufmerksam. Dieser stand am PWC Sophienberg-Ost neben seinem Fahrzeug. Der Herr hatte Probleme sich auf den Beinen zu halten und schwankte stark. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkohltest ergab einen Wert von über 2 Promille. Die Beamten untersagtem dem Herren die Weiterfahrt bis er wieder fahrtüchtig ist.




Illegale Einreise und unerlaubter Aufenthalt

A 9/PEGNITZ. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagvormittag einen Seat mit polnischer Zulassung an der Ausfahrt Trockau. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der ausländerrechtlichen Überprüfung der beiden ukrainischen jungen Männer stellten die Beamten mehrere ausländerrechtliche Verstöße fest. Der 26-jährige Beifahrer reiste unerlaubt ohne den erforderlichen Reisepass nach Deutschland ein. Der 28-jährige Fahrer hielt sich bereits zu lange im Schengenraum auf und konnte kein gültiges Visum für seinen weiteren Aufenthalt vorzeigen. Da beide Ukrainer keinen festen Wohnsitz im Inland haben, wurde eine hohe Sicherheitsleistung erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz verantworten und wurden aufgefordert, das Bundesgebiet in den nächsten Tagen zu verlassen.

Kleintransporterfahrer stark alkoholisiert

A9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth wurde am Sonntagnachmittag auf einen 59-jährigen polnischen Kleintransporterfahrer aufmerksam. Dieser stand am PWC Sophienberg-Ost neben seinem Fahrzeug. Der Herr hatte Probleme sich auf den Beinen zu halten und schwankte stark. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkohltest ergab einen Wert von über 2 Promille. Die Beamten untersagtem dem Herren die Weiterfahrt bis er wieder fahrtüchtig ist.

Mit Haftbefehl gesucht

A 9 / Berg. Fahnder der Grenzpolizeigruppe der Verkehrspolizeiinspektion Hof kontrollierten am Freitagnachmittag an der Rastanlage Frankenwald die  beiden Insassen eines Kia mit Delitzscher Zulassung. Der Beifahrer, ein 42-jähriger Mann aus Bosnien-Herzegowina, war bereits bei Beginn der Kontrolle sichtlich nervös. Der Grund hierfür war dann schnell klar. Laut Polizeicomputer schrieb die Staatsanwaltschaft Hof den Mann bereits vor über einem Jahr wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zur Festnahme aus. Nun klickten erstmal die Handschellen. Auf der Dienststelle händigten die Beamten den Haftbefehl aus. Durch sofortige Zahlung der offenen Geldstrafe in Höhe von 750.- Euro konnte der Bosnier seinen Aufenthalt für 30 Tage hinter schwedischen Gardinen gerade noch abwenden. Der Fahrer vom  Kia wartete auf ihn und beide setzten ihre Reise in die bosnische Heimat fort.

Viele zu schnell unterwegs

Oelsnitzer Straße / Hof. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Samstagnachmittag und -abend stadtauswärts eine Geschwindigkeitsmessung im innerorts auf 50 KM/H beschränkten Bereich durch. Insgesamt passierten 705 Fahrzeuge die Messstelle, 65 davon zu schnell. Den Spitzenwert an diesem Tag erzielte  ein Mann mittleren Alters aus dem Vogtlandkreis. Er fuhr mit 79 KM/H durchs Radar und dürfte noch Glück haben. Nur 2 KM/H schneller und es müsste ein 1-monatiges Fahrverbot ausgesprochen werden.

Mit über drei Promille in die Schutzplanke

A 93 / Schönwald. Ein 45-jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr am Freitagnachmittag mit seinem nagelneuen Kia aus dem Süden kommend an der Anschlussstelle Schönwald von der Autobahn ab. In der ersten Rechtskurve des Ausfahrastes krachte er frontal in die linke Schutzplanke und der Kia kam stark beschädigt quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Die Airbags lösten aus. Glücklicherweise blieb der von seiner Arbeitsstelle in Österreich heimfahrende Vogtländer unverletzt. Zwei Streifen der Polizeiinspektion Fahndung Selb waren schnell vor Ort und sicherten die Gefahrenstelle bis zum Eintreffen der Streifen der zuständigen Verkehrspolizeiinspektion Hof ab. Der Grund für den Unfall erschloss sich den Beamten dann auch recht schnell. Schon bei der ersten Kontaktaufnahme zum alleinreisenden Fahrer vom verunfallten Kia wehte den Gendarmen eine deutliche Bierfahne entgegen. Ein Alkovortest ergab den stolzen Wert in Höhe von knapp 3,3 Promille. Die Polizisten ordeten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein des Mannes sicher. Zur Bergung des totalbeschädigten Kia musste ein Abschleppdienst kommen. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Rehau kamen vor Ort und verschafften sich einen ersten Eindruck von der niederliegenden Schutzplanke. Die Anschlussstelle musste bis zum Abschluss der Unfallaufnahme und Beendigung der Aufräumarbeiten vollgesperrt werden. Gegen den Vogtländer wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Seine Führerschein wird er wohl für längere Zeit nicht zurückbekommen. Den Sachschaden am neuen Kia und an den Einrichtungen der Autobahnmeisterei schätzt die Polizei auf 40 Tausend Euro. Vermutlich wird der Mann hierfür selbst aufkommen müssen.




Falschfahrer auf der Autobahn – Zeugen gesucht

A9/Bayreuth. Am 03.02.2021 befuhr ein dunkler Pkw die BAB 9 zwischen dem PWC Sophienberg und der AS Bayreuth-Süd entgegen der Fahrtrichtung. Der Falschfahrer befuhr die Südfahrbahn in Richtung Norden. Glücklicherweise kam es zu keinem Verkehrsunfall. Aufgrund von bisher eingegangenen Zeugenhinweisen ließ sich die Falschfahrerin, eine 37-jährige Frau aus Bayreuth, bereits ermitteln. Die Dame wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Zeugen oder weitere Geschädigte des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Tel. 0921/506-2330 bei der Verkehrspolizei Bayreuth zu melden.

Verbotenes Pfefferspray im Rucksack

A9 / BAYREUTH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Freitagvormittag am Autobahnparkplatz Sophienberg einen 32-jährigen Polen mit seinem Pkw. Bei genauerem Nachschauen in seinem mitgeführten Gepäck konnte dabei ein nicht zugelassenes Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt werden. Leider sind diese oft in Osteuropa frei zu erwerben, allerdings in Deutschland nicht zugelassen. Entweder sie besitzen entsprechende Prüfsiegel „PTB“ oder es ist eindeutig darauf zu erkennen, dass das Verteidigungsspray nur gegen Tiere eingesetzt werden darf. Der junge Mann wurde wegen des Vergehens nach dem Waffengesetz angezeigt.

Drogenfahrt

A9 / Trockau: Am Freitag, den 05.02.2021, gegen 17 Uhr, wurde ein 32jähriger polnischer Staatsangehöriger an der Ausfahrt Trockau in seinem blauen Audi einer Verkehrskontrolle  unterzogen. Sowohl der Fahrer als auch sein Beifahrer zeigten Anzeichen von Drogenmissbrauch. Der Drogenvortest bestätigte den ersten Eindruck der Beamten, dass zumindest der Fahrer Crystal („Meth“) konsumiert. Im Klinikum Pegnitz wurde die Blutentnahme durchgeführt. Da die Weiterfahrt für einen Tag untersagt wurde, aber wegen Geldmangels und Coronaauflagen eine Unterbringung in einem Hotel nicht angezeigt war, wurde der Fahrzeugschlüssel nicht sichergestellt und die Weiterfahrt anderweitig unterbunden. Da der Fahrer bereits wiederholt unter Drogen sein Fahrzeug geführt hat, erwartet ihn, so sich die Drogen noch im Blut befinden, ein verdoppeltes Bußgeld von 1000 Euro und ein Fahrverbot.




Überladen und verkehrsunsicher Beinahe-Unfall verursacht

A9/Münchberg. Gerade noch rechtzeitig konnten die Beamten der Hofer Polizei am 04.02.2021 den überladenen und technisch desolaten Anhänger eines 45-jährigen Handwerkers aus dem Verkehr ziehen. Gegen 16.10 Uhr schlugen Zivilfahnder der Hofer Grenzpolizei Alarm, als das Gespann des Brandenburgers auf der A9 bei Münchberg in Richtung Norden fuhr. Denn vor den Augen der Polizisten begann der Anhänger plötzlich massiv hin und her zu schleudern, drohte abzureißen und einen Verkehrsunfall mit unabsehbaren Folgen zu verursachen. Die Zivilpolizisten reagierten schnell, stoppten das Gespann bei nächster Gelegenheit und riefen die uniformierten Kollegen der Verkehrspolizei. Die Ursachen, warum der Anhänger „machte was er wollte“ waren schnell gefunden. Denn der 2,5-Tonnen Anhänger war um rund drei hundert Kilo überladen und die Anhängelast des Mercedes-Kleintransporters um acht hundert Kilo überschritten. Außerdem waren alle vier Reifen völlig desolat. Die Laufflächen hatten sich bereits teilweise abgelöst und die Reifen wiesen lange Risse auf, ein Rad war schon locker, zwei Radbolzen lose und die Aufhängung kaputt.

Wenigstens hatte der Mann aus Prenzlau, der mit seinem 10-jährigen Sohn unterwegs war, ein Einsehen. Er bedankte sich bei den Beamten noch, fuhr im Kriechtempo unter Polizeiaufsicht zur Werkstatt und kümmerte sich um die Umladung der Fracht, die aus zwei zersägten Baumstämmen bestand. Eine Bußgeldanzeige wird das dem Brandenburger sicher nicht ersparen. Bleibt zu hoffen, dass er daraus lernt.




Unfall an der Zapfsäule

A9/Berg. Bei einem bislang unbekannten Pechvogel lief am 03.02.2021 um 13.26 Uhr an der Tankstelle einiges schief. Wie die Video-Aufzeichnungen der Tankstelle an der Rastanlage „Frankenwald“ belegen, hatte der zirka 50 Jahre alte Mann wohl Schwierigkeiten beim Tanken an der  Zapfsäule. Anscheinend wollte er es an der benachbarten Zapfsäule probieren, vergaß aber, erst einmal die Zapfpistole aus dem Tankstutzen seines VW-Mietwagens zu ziehen. Beim Losfahren riss es die Zapfpistole aus dem Tankstutzen und sie schnellte zurück. Das bekam der Mann wohl auch mit, denn er hielt an, stieg aus und schaute sich die Beschädigung an der Zapfsäule noch an. Anstatt das Malheur jedoch dem Personal in der Tankstelle zu melden, stieg er wieder ein und fuhr in Richtung Nürnberg davon. Dem Personal indes fiel die Beschädigung erst auf, als der Mann schon „über alle Berge“ war. Nun bearbeitet die Verkehrspolizei aus Hof eine Unfallflucht. Den entstandenen Schaden muss allerdings erst eine Spezialfirma beziffern.


Ohne Versicherung unterwegs

A9/Gefrees. Aus dem fließenden Verkehr zogen Beamte der Hofer Autobahnpolizei am 02.02.2021 einen VW-Transporter und legten ihn still. Das Fahrzeug war den Beamten um 18.06 Uhr aufgefallen, eine Fahndungsabfrage ergab einen Treffer. Denn es stellte sich hierbei heraus, dass die Behörde aus Nürnberg seit 13.11.2020 den Kleintransporter zur Stilllegung wegen fehlender Haftpflichtversicherung ausgeschrieben hatte. Die 48-jährige Fahrerin konnte sich bei der Anhaltung im Parkplatz „Streitau“ der BAB A9 die Hintergründe der Ausschreibung nicht erklären. Die Beamten legten indes das Fahrzeug weisungsgemäß an Ort und Stelle still und zeigten die Frau nach dem Pflichtversicherungsgesetz an.

Drei Mal Anzeigen

A9/Berg. Im geparkten VW sitzend wurde ein Trio junger Männer am 02.02.2021 von einer Zivilstreife angetroffen und um 14.35 Uhr einer Kontrolle im Sinne der „Schleierfahndung“ unterzogen. Die drei Freunde im Alter von 23,24 und 32 Jahren gaben an, von Forchheim aus in Richtung Magdeburg unterwegs zu sein und waren den Fahndern eine Kontrolle wert. Wie sich schnell herausstellte, hatte die Beamten der Spürsinn nicht getäuscht. Denn bei einer Durchsuchung wurden die Beamten sofort fündig. Der 32-Jährige aus Forchheim hatte nämlich rund vier Gramm Marihuana dabei. Auch der 24-jährige Kumpel aus Erlangen führte Betäubungsmittel mit sich. Bei ihm beschlagnahmten die Polizisten vier sogenannte „LSD-Trips“ und einen „Joint“. Den Dritten im Bunde, einen 23-Jährigen aus Forchheim, zeigten die Beamten wegen eines anderen Delikts an. Er war, wie sich herausstellte, ohne Ausweis und hätte sich deshalb schon seit Mai 2020 bei der Behörde melden müssen. Da die drei Männer unterschiedlichen Hausständen angehörten, prüften die Beamten den Sachverhalt natürlich auch im  Licht der aktuellen Corona-Vorschriften, was den drei Männern aus Franken jeweils eine weitere Anzeige einbrachte.



Verdächtige Ladung beschlagnahmt

A72/Feilizsch. Bundespolizeibeamte kontrollierten am 02.02.2021 in den frühen Morgenstunden einen polnischen Mercedes-Kleintransporter an der A72 bei Töpen/LKr. Hof. Nachdem die Polizisten einen Haftbefehl und Führerscheinlosigkeit bei dem 30-jährigen Fahrer festgestellt hatten, warfen die Beamten einen Blick auf die Ladefläche und fanden eine größere Menge gebrauchter Alufelgen und anderer Fahrzeugteile vor, für die der 30-Jährige und sein 43-jähriger Begleiter keinen Eigentumsnachweis erbringen konnten. Die Bundesbeamten verständigten die zuständigen Kollegen der Hofer Verkehrspolizei zur weiteren Bearbeitung. Was den Haftbefehl des 30-Jährigen betrifft, konnte indes nach wenigen Stunden Abhilfe geschaffen werden. Für ihn reiste die Ehefrau aus Polen an und zahlte den befreienden Betrag von 1200 Euro ein. Was seinen Führerschein betrifft, fanden die Beamten ein Schriftstück der polnischen Polizei bei ihm. Ein zugezogener Dolmetscher erkannte das Schriftstück als eine „Bescheinigung der Einziehung der Fahrerlaubnis“, was erklärte, warum der 30-jährige Fahrer keinen Führerschein vorzeigen konnte. Die suspekte Ladung der zwei Männer wurde auf Anweisung der Hofer Staatsanwaltschaft sichergestellt. Nun liegt es an den Ermittlern der Hofer Verkehrspolizei die Gegenstände einem Tatort zuzuordnen, was wohl einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Die beiden Männer hinterlegten schließlich eine Sicherheitsleistung und konnten nach polizeilicher Anzeigenaufnahme  anschließend die Heimreise antreten.

Fertige Joints aufgefunden

A9/Himmelkron . Eine geringe Menge Marihuana stellten zivil Fahnder am Dienstagabend bei einer Kontrolle auf der Autobahn sicher. Gegen 18.00 Uhr zog ein Fahrzeug mit Neubrandenburger Kennzeichen das Interesse der zivilen Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth auf sich. Bei der anschließenden Kontrolle am Autohof Himmelkron fanden die Beamten beim 36-jährigen Beifahrer drei fertige Joints und stellten diese sicher. Der Neubrandenburger muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.



07


Führerschein gesperrt

A9/Berg. Bei der Kontrolle eines Peugeot am 01.02.2021, um 21.25 Uhr, stellte sich heraus, dass der Fahrer im Moment führerscheinlos ist. Die Beamten erkannten, wie das Auto mit bulgarischen Kennzeichen im Gelände der Rastanlage „Frankenwald“ beim Parken rangierte und unterzogen den Peugeot und dessen drei Insassen einer Kontrolle im Sinne der  „Schleierfahndung“. Dabei ergab sich beim Fahrer, einem 36-jährigen Mann mit Wohnsitz in Bremen, dass für ihn eine gerichtliche Führerscheinsperre bis November 2021 verhängt worden war, was erklärte, weshalb er keinen Führerschein vorzeigen konnte. Nachdem die Beamten der Verkehrspolizei aus Hof eine Anzeige gegen den Mann aufgenommen hatte, konnte ein Mitfahrer im Besitz einer Fahrerlaubnis auf dem Fahrersitz Platz nehmen und die Heimreise zu Ende bringen.

Zivilfahnder stellen Führerscheine sicher

A9/Berg. Zivilfahndern der Grenzpolizei aus Hof fiel bei der Streife am 01.02.2021, um elf Uhr, ein Opel aus Brandenburg auf der A9 bei Berg/LKr. Hof auf, der den Gesetzeshütern eine Kontrolle wert war. Bei der Anhaltung auf einem Parkplatz erklärten die vier Insassen, dass sie gerade von der Besichtigung eines Autos kämen und auf den Rückweg in die brandenburgische Heimat wären. Die Fahnder entschlossen sich, die vier zwischen 22- und 29-Jahre alten Männer einer genaueren Sichtung zu unterziehen und wurden fündig. Der 23-jährige Mitfahrer hatte nämlich zwei suspekte Führerscheine im Geldbeutel. Der eine, ein russisches Dokument, stellte sich ziemlich schnell als eine Totalfälschung heraus. Für den anderen Fahrausweis, einem deutschen Führerschein, ausgestellt auf eine „nicht anwesende Person“, attestierten die Beamten eine Fundunterschlagung. Nachdem die Beamten die Delikte des 23-jährigen Brandenburgers aufgenommen hatten, konnte das Quartett die Heimreise antreten.




Eisplatte trifft Sachsen

A9/Helmbrechts.- Eine Streife der Hofer Autobahnpolizei musste am 01.02.2021 zu einem Verkehrsunfall anfahren, der sich um kurz nach fünf Uhr morgens ereignet hatte.

Wie sich bei der Unfallaufnahme zeigte, hatte sich im Ortsbereich von Helmbrechts/Lkr. Hof auf der A9 eine Eisplatte vom Anhängerdach eines vorausfahrenden polnischen Sattelzuges gelöst. Unglücklicher Weise landete die Eisplatte auf der Frontscheibe des folgenden Audi eines 52-jährigen Sachsen. Die Scheibe wurde dadurch total beschädigt. Hier beziffern die Beamten den Schaden auf rund tausend Euro.

Den 31-jährigen Brummifahrer, der sein Dach vor Fahrtantritt nicht eisfrei gemacht hatte, zeigten die Beamten indes an. Außerdem musste er an Ort und Stelle sein Dach in Ordnung bringen.  Er hinterlegte eine Sicherheitsleistung bei den Beamten.

Trotz sichergestellten Führerschein schon wieder am Steuer

A70 / A9 / BINDLACHER BERG. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Montagmittag einen 27-jährigen polnischen Kraftfahrer, welcher mit seinem Kleintransporter auf der A70 in Richtung Bayreuth unterwegs war. Als die Beamten die Personalien überprüften stellten sie fest, dass er bereits zwei Tage zuvor durch die Verkehrspolizei Schweinfurt wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge berauschender Mittel angezeigt und sogar aufgrund seines aggressiven Verhaltens eine Nacht in Polizeigewahrsam genommen wurde. Sein Führerschein wurde damals bereits durch die Schweinfurter Polizeibeamten beschlagnahmt. Er gab vor Ort an, sich doch schlechten Gewissens entschlossen zu haben, verbotener Weise wieder in sein Fahrzeug zu steigen und die Fahrt fortzusetzen, obwohl ihm dies durch die Polizei untersagt wurde. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren trotz Sicherstellung / ohne Fahrerlaubnis und das mit vorsätzlicher Begehung. Diesmal wurde sein Fahrzeug mit einer Lenkradsperre gesichert, damit der Kraftfahrer auch wirklich nicht mehr weiterfahren konnte.

Trotz Fahrverbot mit Drogen am Steuer

A9/Bayreuth: Am Montag, den 01.02.2021, kontrollierten gegen 15:20 Uhr Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen alten Audi mit polnischer Zulassung am Rastplatz Sophienberg. Der recht verwirrte Fahrer stand erkennbar unter Einfluss von berauschenden Mitteln, was der Urintest dann auch bestätigte. Weil der 30jährige polnische Staatsangehörige seinen Führerschein nicht finden konnte, wurde energisch nachgeforscht und festgestellt, dass er in Polen seinen Führerschein bei der Polizei hat abgeben müssen. Entgegen anderslautenden Meinungen gilt nach EU-Recht ein polnisches Fahrverbot auch in Deutschland und umgekehrt.




Schneeglätte führte zu mehreren Unfällen auf den Autobahnen

Am Samstagmorgen ereigneten sich vier Unfälle auf den hochfränkischen Autobahnen. Unfallursächlich war jeweils die nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen, schneebedeckten Fahrbahnen.

Selb, A 93: An der Anschlussstelle Selb-West wollte um 08.30 Uhr ein Sattelzug aus Slowenien auf die Autobahn in Richtung Hof einfahren. Wegen Schneematsch und nicht angepasster Geschwindigkeit rutschte der 42-jährige Fahrer aus Slowenien mit seinem Fahrzeug nach rechts gegen die Schutzplanke und ins Bankett. Der Fahrer konnte seinen Sattelzug ohne Fremdhilfe aus dem Bankett befreien. Die Autobahnmeisterei Rehau kam vor Ort. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro. Gegen den Fahrer ergeht ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren.

Regnitzlosau, A 93, Richtung Holledau: Ein 48-Jähriger aus Sachsen geriet gegen 08.45 Uhr, bei schneeglatter Fahrbahn, ins Schleudern. Mit seinem Skoda Karoq stieß er alleinbeteiligt gegen die rechte Schutzplanke. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 12.000 Euro. Der erheblich beschädigte Skoda musste abgeschleppt werden. Zum Glück blieb der Fahrer unverletzt. Auch gegen ihn ergeht eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Münchberg, A 9, Richtung München: Um 08.40 Uhr verlor ein 33-Jähriger aus Sachsen-Anhalt im Ausfahrtsbereich die Kontrolle über sein Fahrzeug. Auf winterglatter Fahrbahn rutsche sein Seat Leon nach links von der Fahrbahn und stieß gegen ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten. Während der Schaden an den Verkehrseinrichtungen mit 500.–Euro gering ausfiel, beläuft sich der Schaden am Fahrzeug auf ca. 10.000 Euro. Der Fahrer konnte mit seinem Seat noch selbständig die Autobahn verlassen. Auch hier blieb der Fahrer glücklicherweise unverletzt.

Münchberg, A 9, Richtung München: Ein Ford Transit aus Polen kam gegen 10.30 Uhr ins Rutschen und rechts von der Fahrbahn ab. Ursache hierfür war wieder die nicht angepasste Geschwindigkeit bei schneeglatter Fahrbahn. Die fünf Insassen kamen zum Glück ohne Verletzungen davon. Der 29-jährige Fahrer aus Polen musste eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Bußgeld entrichten. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Bei der massiv beschädigten Schutzplanke liegt der Schaden bei etwa 5.000 Euro. Die Autobahnmeisterei Münchberg kam zur Absicherung des Unfalles vor Ort.




Unbekannter BMW begeht Unfallflucht

A9/WEIDENSEES. Am Samstagvormittag, gegen 10:20 Uhr, ereignete sich auf der A9, in Fahrtrichtung Berlin, kurz vor der Anschlussstelle Weidensees, ein Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht. Ein unbekannter weißer BMW befuhr die linke Fahrspur und scherte im Anschluss unmittelbar vor einem Pkw auf der mittleren Fahrspur ein, sodass dieser stark abbremsen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Hierbei geriet er ins Schleudern und kollidierte mit einem Sattelzug auf der rechten Fahrspur. Von dem geschädigten Sattelzug und dem weißen BMW fehlt jede Spur. Die Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth bittet alle möglichen Zeugen darum, welche sachdienlichen Angaben zu einem möglichen Unfallverursacher mit dem oben genannten Fahrzeug nennen können, sich unter der Telefonnummer 0921/5062330 zu melden.

„Medizinisches“ Cannabis sichergestellt

A 9/Trockau. Am Samstagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw Mercedes an der Anschlussstelle Trockau. Das Fahrzeug war zuvor auf der A9 in Richtung München unterwegs. In der Tasche des 30-jährigen Fahrzeugführers fanden die Beamten eine Dose mit einer geringen Menge Marihuana. Der Mann aus dem Landkreis Oberallgäu gab an, dass es sich hierbei um „medizinisches Cannabis“ handeln würde. Da der Mann keinerlei Nachweise hierfür vorweisen konnte, wurde das Betäubungsmittel noch vor Ort sichergestellt. Der junge Mann gab an, entsprechende Nachweise zu seiner Entlastung unverzüglich nachzureichen. Sollte dies nicht der Fall sein, muss er sich wg. eines Verstoßes nach dem  Betäubungsmittelgesetz verantworten.




Unfallflucht auf der A93 – Zeugen gesucht

A 93 / REHAU, LKR. HOF. Nach einem Verkehrsunfall am Freitagvormittag auf der Autobahn A93 sucht die Verkehrspolizei Hof nach Zeugen. Gegen 11.25 Uhr fuhr ein 36-jähriger Mann mit seinem grauen VW Passat und angehängtem Wohnanhänger auf der A93 in Richtung Hochfranken. Auf Höhe der Ausfahrt Rehau-Süd wechselte er nach dem Überholen eines Fahrzeuges von der linken auf den rechten Fahrstreifen. Während des Fahrstreifenwechsels überholte ein weiterer, grauer VW Passat das Gespann des 36-Jährigen und scherte so knapp vor dem Mann ein, dass es zu einem leichten Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen kam. Obwohl der 36-Jährige dem Passat mehrfach Lichtzeichen gab, setzte der unbekannte Fahrer die Fahrt fort und entfernte sich von der Unfallstelle. Der 36-Jährige wurde bei dem Unfall nicht verletzt; der Schaden wird auf einen niedrigen, vierstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Beamten der Verkehrspolizei Hof haben die Unfallsachbearbeitung übernommen und bitten Zeugen, die Angaben zu dem Unfall und/oder dem flüchtigen grauen VW Passat machen können, um Hinweise unter der Tel.-Nr. 09281/704-0

Mehrere Geschwindigkeitskontrollen

HOF / MÜNCHBERG, LKR. HOF. Gleich drei mehrstündige Verkehrskontrollen betrieben Verkehrspolizisten aus Hof im Verlauf des Freitags. Die Bilanz waren erfreulich wenige Beanstandungen. Die Kontrollstellen fanden in der Zeit zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr statt. Die Beamten kontrollierten dabei auf der Staatsstraße zwischen Münchberg und Straas, und in zweimal in Hof: einmal in der Schleizer Straße und anschließend in der Ossecker Straße. An allen dreien Kontrollstellen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Stundenkilometern. Insgesamt passierten über 2.000 Fahrzeuge die Kontrollstellen. Dass es dabei lediglich zu einer Anzeige kam, ist aus Sicht der Verkehrspolizei ein erfreuliches Ergebnis. Insgesamt kam es durch die Kontrollen zu acht Beanstandungen. Mit 87 Stundenkilometern war ein 45-Jähriger der schnellste gemessene Fahrer. Ihn erwarten ein Bußgeld von 160 Euro, 2 Punkte und ein Fahrverbot für einen Monat.

Mit leerem Tank in die Haftanstalt

A9 / MÜNCHBERG, LKR. HOF. Mit einem leeren Tank blieb ein 52-jähriger Sattelzugfahrer auf der Autobahn A9 liegen. Als die Beamten der Verkehrspolizei das Gespann absichern wollten, stellten sie fest, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wurde. Gegen 14.15 Uhr fuhr der 52-Jährige mit seinem Lastwagen und Sattelauflieger auf der A9 in Richtung Berlin. Nach derzeitigem Stand kam das Gespann kurz vor der Ausfahrt Münchberg-Nord zum Stehen, da der Tank leer war. Beamte der Verkehrspolizei rückten aus, um das liegengebliebene Fahrzeug auf dem Standstreifen abzusichern. Dabei stellten die Polizisten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz vorlag. Das Zugfahrzeug konnte trotz hinzugerufener Pannenhilfe nicht wieder in Gang gesetzt werden. Für eine Abschleppung wurde die Autobahnmeisterei Münchberg hinzugerufen, welche die rechte Fahrspur vorrübergehend zur Bergung des Gespanns sperrte. Den 52-Jährigen brachten die Beamten in eine Justizvollzugsanstalt.




Mit Kind und Kegel in die Leitplanke

A93/Selb. Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschten am 28.01.2021, um 20.00 Uhr, als eine 33-jähriger Frau aus Straubing im Ortsbereich von Selb auf der A93 in Richtung Weiden die Kontrolle über ihren Dacia verlor und frontal mit der Leitplanke kollidierte. Mit an Bord war die fünf jährige Tochter, die sich ordnungsgemäß im Kindersitz angegurtet befand. Glücklicherweise, denn ansonsten wären wohl schwere Folgen für das Kind entstanden. Die Unglücksfahrerin wurde indes leicht verletzt und zusammen mit der unverletzten Tochter vom Rettungswagen ins Krankenhaus nach Weiden verbracht. Die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof bestellten einen Abschleppdienst für den Dacia, dem sie einen Totalschaden attestierten. Den Gesamtschaden beziffern die Beamten auf zehn Tausend Euro. Ersparen wird das der Niederbayerin aber eine Anzeige wegen unangepasster Geschwindigkeit nicht…

Führerschein beschlagnahmt

A9/Berg. Schon längst hätte ein 45-jähriger Mann  aus Baden-Württemberg ein Fahrverbot antreten müssen und „durfte“ nun seinen Führerschein bei einer Verkehrskontrolle abgeben.Ei ne Streife der Hofer Verkehrspolizei unterzog am 28.01.2021, um 10.45 Uhr, den Mann mit seinem Mercedes-Kleintransporter einer Verkehrskontrolle. Ein Blick in den Polizeicomputer genügte den Beamten um herauszufinden, dass bei dem Mann aus dem Landkreis Heilbronn eine Beschlagnahmeanordnung seines Führerscheins vorlag. Schon vor über einem Monat hätte der 45-Jährige seinen Führerschein nach einem Geschwindigkeitsverstoß abgeben müssen. Jetzt war er ihn los, denn die Beamten vollzogen die Beschlagnahme und zeigten den Mann wegen seiner rechtswidrigen Fahrt gleich noch an. Zu seinem Glück konnte ein Begleiter die Fahrt fortsetzen, nachdem der Führerscheinlose auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte.

Noch mehr Unfälle

A9/A93. Zu zwei Unfällen auf den Hochfränkischen Autobahnen wurden die Beamten der Hofer Autobahnpolizei am 28.01.2020 gerufen. So hatte um 13.56 Uhr auf der A9 bei Stammbach auf winterglatter Fahrbahn ein 31-jähriger Mann aus Polen mit seinem Ford die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und war gegen das Heck des Kleintransporters gestoßen, der von einem 49-jährigen Sachsen gesteuert wurde. Die Beamten schätzen den Schaden hier auf rund acht Tausend Euro. Um 17.30 Uhr wurden die Polizisten zu einem gleichgelagerten Unfall auf die A93 bei Schönwald/LKr. Wunsiedel gerufen. Hier wurde eine 40-jährige Fahrerin aus Tschechien verletzt, als sie wohl auch wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterglatter Fahrbahn zunächst mit einem seitlich fahrenden Anhänger eines Sattelschleppers aus Litauen kollidierte, dann in die Leitplanken fuhr und schließlich quer stehend die gesamte Fahrbahn blockierte. Für die verletzte Frau musste ein Rettungswagen anrücken. Die Beamten beziffern hier den Sachschaden auf 14 Tausend Euro. In beiden Fällen erhalten die Unglücksfahrer obligatorisch Bußgeldanzeigen.




Bei Glätte zu schnell

A 9/Plech: Am Mittwochvormittag war eine 23-jährige aus Bayreuth mit einem Mercedes C-Klasse auf der A 9 in Fahrtrichtung Berlin zu schnell unterwegs. Die 23-jährige geriet auf gerader Strecke auf schneeglatter Fahrbahn alleinbeteiligt ins Schleudern. Ursächlich hierfür war die nicht den Fahrbahnverhältnissen angepasste Geschwindigkeit. Sie verlor auf der linken Fahrspur die Kontrolle über das Fahrzeug, kam ins Schleudern und kollidierte anschließend mit der rechten Leitplanke. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin durch den Airbag leicht verletzt.

Zur Sicherung der Unfallstelle mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden und es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. Der stark beschädigte Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppfahrzeug verladen werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 35.000 Euro. Neben dem Bußgeld für die nicht angepasster Geschwindigkeit erwartet die Fahrerin noch ein Punkt in Flensburg. Einem Fahrzeuglenker erscheint die „angepasste Geschwindigkeit“ gerade auf der Autobahn mit der großen Breite und der weiten Sicht als kriechend langsam. Mitunter hieße das ebenso langsam wie die LKWs zu fahren. Zum Wochenende ist wieder Schneeregen gemeldet. Der Bereich der A9 ab Trockau bis Hormersdorf wird diesbezüglich häufig unterschätzt.



Droge in der Dose

A9/Berg. Ein Mercedes-Kleinbus aus dem Zulassungsbereich von Pritzwalk/Brandenburg, besetzt mit sechs Personen, fiel Zivilfahndern der Hofer Verkehrspolizei am 27.01.2021 während der Fahrt auf und schien den Beamten eine Kontrolle wert. Diese fand anschließend um 11.30 Uhr im Gelände der Rastanlage „Frankenwald“ statt. Nachdem die 50-jährige Fahrerin hier von einer Beamtin durchsucht worden war, warf die Polizistin noch einen Blick in die Reisetasche der Frau und wurde dort auch fündig. Denn in einer Metalldose befand sich ein weißes Pulver, wobei es sich um knapp ein Gramm Amphetamin handelte, wie ein Test bestätigte. Die Frau räumte gegenüber den Polizisten gelegentlichen Drogenkonsum ein. Einen Drogentest absolvierte die Brandenburgerin dann folglich mit einem entsprechenden Ergebnis. Denn auch der Test deutete auf  Konsum von Amphetamin hin. Zur Beweiszwecken ordnete die Beamtin eine Blutentnahme bei der Frau an. Außerdem beschlagnahmte sie die aufgefundene Droge und untersagte der 50-Jährigen die Weiterfahrt. Das Steuer konnte indes ein Mitfahrer übernehmen, der die Fahrt nach Oberbayern zur Arbeitsstelle zu Ende brachte.

Zu lange und zu schnell unterwegs

A9/Berg. Dass der Sattelzug einer polnischen Spedition nicht mit den angeordneten 60 km/h den sogenannten „Saaleabstieg“ des A9 hinunterfuhr, war einer Streife der Autobahnpolizei aus Hof bei einer Überwachung am 27.01.2021, um 11.55 Uhr, aufgefallen. Bei dem „Saaleabstieg“ handelt es sich um eine kurvige Gefällstrecke im Grenzbereich von Bayern nach Thüringen. Während der Anhaltung des Sattelzugs bestätigte sich, dass der 28-jährige polnische Fahrer es mit der Beachtung des Tempolimits nicht so recht ernst nimmt. Denn er war auf dem Gefälle mit 33 km/h mehr als erlaubt unterwegs gewesen und seine sonstigen Aufzeichnungen wiesen Spitzen bis 116 km/h auf. Doch auch sonst verhielt sich der 28-jährige nicht gerade gesetzestreu. So überzog er seine Lenkzeiten, verkürzte erforderliche Ruhezeiten oder unterließ es zeitweise seine Fahrerkarte ins Gerät zu stecken. Gegen den Berufskraftfahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, zudem musste er eine Sicherheitsleistung von rund 270 Euro an Ort und Stelle bei den Beamten hinterlegen.




Verbotene Fernzulassung

A9, Bayreuth. Am Dienstagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen BMW X1 mit italienischem Händlerkennzeichen auf dem Parkplatz Sophienberg. Der Pkw befuhr zuvor die A 9 in südlicher Richtung. Der 30-jährige Fahrzeugführer aus Italien gab an, den Pkw im Landkreis Bockel gekauft zu haben. Um den Pkw nach Italien zu überführen, brachte er sogenannte „Targa Prova“ Kennzeichen an. Dies ist jedoch nicht erlaubt, da der Zulassungsvorgang im jeweiligen Zulassungsland abgeschlossen werden muss. Die Weiterfahrt wurde deswegen untersagt. Der Mann muss sich nun wegen dem Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs und Zulassungsverstößen verantworten.

Familienvater mit Drogen unterwegs

A9 / PEGNITZ. Ein 45-jähriger Mitfahrer eines Pkw wurde am Mittwochnachmittag durch Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth an der Rastanlage Fränkische Schweiz einer Kontrolle unterzogen. Dieser war mit seinen beiden jugendlichen Söhnen in Richtung Norden unterwegs. Bei der Kontrolle reagierte der Herr bereits schon sehr nervös auf die Beamten und wollte erst gar nicht, dass sie in seine Umhängetasche schauen. Der Grund war nach kurzer Zeit gefunden: in seiner Tasche führte der Familienvater fast zwei Gramm Amphetamin mit sich. Dabei würde es sich um die Droge „Speed“ handeln, gab er dann doch zu. Er hatte nur so Angst vor seinen Jungen bloßgestellt zu werden. Neben einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz gegen den Vater aus Sachsen-Anhalt erhält auch das zuständige Jugendamt eine Meldung über den Vorfall.




Schwierige Bergung nach Rutschpartie

A72/Köditz. Hohen Eigenschaden und eine aufwändige Bergungsaktion verursachte am 26.01.2021, um 13.50 Uhr, ein mit zwei nagelneuen Wohnmobilen beladenes LKW-Gespann aus Litauen. Der Fahrer, ein 37-jähriger Weißrusse, war mit der wertvollen Fracht im Ortsbereich von Köditz/LKr. Hof in westlicher Richtung unterwegs gewesen und auf der winterlichen Fahrbahn ins Schlingern geraten. Die Rutschpartie endete in den Leitplanken, wobei der Anhänger abgerissen wurde. LKW und Anhänger standen schließlich quer zur Fahrtrichtung und blockierten die gesamte Fahrbahn. Ein aufgeladenes Wohnmobil wurde aus der Transportsicherung gerissen und landete auf der Leitplanke, bei dem zweiten Wohnmobil kam es zu Beschädigungen am Aufbau. Von der Einsatzzentrale wurden mehrere Polizeifahrzeuge, das Technische Hilfswerk aus Hof mit 14 Helfern und drei Fahrzeugen sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei aus Rehau zur Einsatzstelle beordert. Die Bergungsmaßnahmen gestalteten sich schwierig. Nachdem es dem THW gelungen war, einen Fahrstreifen für den Verkehr frei zu machen, rückte ein Abschleppdienst mit schweren Gerät an. Trotzdem musste die Fahrbahn immer wieder kurzzeitig komplett gesperrt werden, was zu Stauungen führte. Außerdem musste ausgelaufenes Öl, das sich über die gesamte Fahrbahn verteilt hatte, von einer Spezialfirma gebunden werden. Um 19.20 Uhr konnten die Beamten der Hofer Autobahnpolizei wieder „Freie Fahrt“ melden und beziffern den Sachschaden in einer ersten Schätzung auf über hundert Tausend Euro. Gegen den unverletzten 37-jährigen Unglücksfahrer leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein.



Polizei sucht Unfallzeugen

A93/Gattendorf. Ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Sattelzug, der sich in der Ortslage von Gattendorf/LKr Hof am 26.01.2021, um 15.26 Uhr in südlicher Fahrtrichtung ereignete, bereitet den Beamten der Hofer Verkehrspolizei Kopfzerbrechen. Denn als die alarmierte Streife zur Unfallaufnahme eingetroffen war, präsentierten die beiden Unfallbeteiligten den Beamten unstimmige Angaben. Nach Feststellungen der Polizisten hatte ein 30-jähriger Mann aus Hof mit seinem Mercedes einen Sattelzug, der von einem 48-jährigen Kraftfahrer aus Nordrhein-Westfalen gesteuert wurde, bei winterlichen Straßenverhältnissen überholt. Im Verlauf des Überholmanövers geriet der PKW des Hofers auf Schneematsch aus widersprüchlichen Ursachen außer Kontrolle und stieß gegen die Leitplanken und den rechts daneben fahrenden Sattelzug. Die Beamten attestierten dem Mercedes des Hofers einen Totalschaden und beziffern den Sachschaden auf rund 35000 Euro. Nachdem aussagekräftige Spuren nicht vorhanden waren, sind die Beamten nun auf Hinweise von möglichen Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, angewiesen. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof ist rund um die Uhr unter Tel.: 09281/704-803 erreichbar.

Raser geblitzt

A93/Selb. Bei einer Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizei aus Hof am 26.01.2021 wurden im Zeitraum von 11-14 Uhr 721 Fahrzeuge innerhalb eines auf 100 km/h begrenzten Streckenabschnitts von den Strahlen der Messgeräte erfasst. 28 Fahrzeugführer waren dabei zu beanstanden, wovon 17 eine Bußgeldanzeige zugeschickt bekommen werden. Die restlichen 11 Temposünder werden mit einer Verwarnung davon kommen. Einen 30-jährigen Raser aus Bayreuth wird das Gesetz besonders hart treffen. Denn bei ihm zeigte die Tachonadel 176 km/h an, als die Kamera auslöste und das wohl teuerste Foto des Tages schoss. Den Oberfranken erwartet nun gemäß dem geltenden Bußgeldkatalog ein Bußgeld von mindestens sechs Hundert Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot von immerhin drei Monaten.

Haschisch und falschen Führerschein in der Tasche

A9/Leupoldsgrün. Zivilfahnder der Verkehrspolizei aus Hof kontrollierten im Rahmen der sogenannten „Schleierfahndung“ am 26.01.2021, um 12.05 Uhr, einen Opel mit Augsburger Kennzeichen. Der mit zwei Männern besetzte PKW war den Fahndern im fließenden Verkehr aufgefallen und eine Kontrolle wert. Im Parkplatz „Lipperts“ sollte sich herausstellen, dass sich die Beamten nicht getäuscht hatten. Denn bei der Durchsuchung des 36-jährigen Beifahrers aus Augsburg stießen die Polizisten auf rund drei Gramm Haschisch, die der Mann in der Geldbörse mitführte. Ein außerdem im Geldbeutel befindlicher Führerschein, angeblich aus New York stellte sich als Phantasiedokument heraus. Die Beamten beschlagnahmten Droge und „Führerschein“ und leiteten ein Strafverfahren gegen den Augsburger ein.



Winterliche Autobahn

A9/A93. Die im Tagesverlauf der 26.01.2021 einsetzenden starken Schneefälle im Bereich der Hochfränkischen Autobahnen hielten sowohl die Winterdienste als auch Beamten der Hofer Autobahnpolizei in Atem. So mussten die Beamten immer wieder zu Absicherungen von hängen gebliebenen Brummis oder zur Aufnahme von Unfällen anfahren. Gegen 13.30 Uhr verlor ein 24-jähriger Mann aus Niedersachsen mit seinem Audi auf der schneebedeckten Fahrbahn bei Selbitz/LKr. Hof die Kontrolle über seinen Audi und kollidierte mit der Schutzplanke. Anschließend ging es weiter auf der A9 in den Landkreis Bayreuth wo um 14.50 Uhr ein 48-jähriger Mann aus Gefrees bei Schneematsch mit seinem DaimlerChrysler ins Rutschen geriet und ebenfalls mit der Leitplanke Bekanntschaft machen musste. Wenig später, um 15.15 Uhr, fuhr sich ein Sattelzug aus Rumänien im Bereich einer Schneeverwehung bei der Anschlussstelle Selb/West der A93 fest. Für den 51-jährigen Brummifahrer mussten die Beamten einen Abschleppdienst verständigen, der den Sattelschlepper wieder „flottmachen“ konnte.

Verbotene Fernzulassung

A9, Bayreuth. Am Dienstagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen BMW X1 mit italienischen Händlerkennzeichen auf dem Parkplatz Sophienberg. Der Pkw befuhr zuvor die A 9 in südlicher Richtung. Der 30-jährige Fahrzeugführer aus Italien gab an, den Pkw im Landkreis Bockel gekauft zu haben. Um den Pkw nach Italien zu überführen, brachte er sogenannte „Targa Prova“ Kennzeichen an. Dies ist jedoch nicht erlaubt, da der Zulassungsvorgang im jeweiligen Zulassungsland abgeschlossen werden muss. Die Weiterfahrt wurde deswegen untersagt. Der Mann muss sich nun wegen dem Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs und Zulassungsverstößen verantworten.




Drogenkonsument trotz Fahrverbot am Steuer

A93/Gattendorf. Die Kontrolle eines polnischen Kleintransporters am 25.01.2021, um 11.55 Uhr, endete mit dem Einsatz einer „Parkkralle“. Die Beamten hatten erkannt, wie der Kleintransporter im Gelände des Parkplatzes „Bärenholz“ rangierte und kontrollierten den 32-jährigen polnischen Fahrer. Schnell stellte sich durch eine Fahndungsabfrage heraus, dass der Mann noch ein rechtskräftiges Fahrverbot anzutreten hätte und deshalb eigentlich nicht am Fahrersitz Plätz nehmen hätte dürfen. Bei einer Sichtung des Gepäcks des 32-Jährigen stießen die Beamten außerdem auf einen „Joint“ sowie Utensilien, die den Mann als Drogenkonsumenten entlarvten. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass ein Drogentest bei dem Mann positiv verlief. Somit bestand ein weiterer Grund, warum der Mann kein Kraftfahrzeug führen durfte. Im Rahmen der Beweisführung musste sich der Mann schließlich einer Blutentnahme unterziehen. Die Beamten der Hofer Autobahnpolizei nahmen gegen den Mann eine Strafanzeige wegen mehrerer Delikte auf und verboten die Weiterfahrt bis zum Eintreffen eines Ersatzfahrers. Um auf Nummer sicher zu gehen, legten die Beamten bei dem Kleintransporter deshalb die Parkkralle an.

Zu schnell in Kurve

A72/Köditz. Auf 15 Tausend Euro beziffern die Beamten der Hofer Verkehrspolizei den Sachschaden, der bei einem Verkehrsunfall entstand, der sich am 25.01.2021, um 18.40 Uhr, auf der A72 im Gemeindegebiet von Köditz/Landkreis Hof in Richtung Chemnitz ereignete. Der 31-jährige Unglücksfahrer aus Hof hatte in einer Rechtskurve die Geschwindigkeit nicht entsprechend angepasst und war mit seinem Ford außer Kontrolle geraten. Das schleudernde Auto kollidierte anschließend heftig mit der Leitplanke und landete schließlich in einem Feld neben der Fahrbahn. Der Hofer konnte seinen ziemlich demolierten Ford unverletzt verlassen. Ein Bußgeldverfahren bleibt dem 31-Jährigen indes nicht erspart.

Eiliger Brummi gestoppt

A9/Berg. Bei der Kontrolle eines rumänischen Sattelschleppers durch eine Streife der Hofer Verkehrspolizei am 25.01.2021, um 10.59 Uhr, kamen erhebliche Geschwindigkeitsverstöße zu Tage. Der 48-jährige Fahrer fiel auf, weil er den sogenannten „Saaieabstieg“, einen abschüssigen und kurvigen Streckenabschnitt, mit erheblich mehr als den dort für ihn erlaubten 60 km/h hinunter fuhr. Eine Überprüfung der digitalen Aufzeichnungen führte hier zu 93 km/h und somit einer Überschreitung von immerhin 33 km/h.  Doch auch sonst nahm es der 48-Jährige nicht so genau mit dem Tempolimit von 80 km/h auf der Autobahn. Bis zu 104 km/h stellten die Beamten hier fest und zeigten den Temposünder wegen den Verstößen an. Außerdem musste er eine Sicherheit bei den Beamten hinterlegen.




Beim Ausscheren übersehen

A6 AK Nürnberg-Ost. Am Montagmittag ereignete sich auf der A6 ein Verkehrsunfall bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Ein 42-jähriger Kraftfahrer befuhr zwischen den Autobahnkreuzen Nürnberg-Ost und Altdorf den rechten Fahrstreifen mit seinem Kleintransporter und wollte einen vorausfahrenden Sattelzug überholen. Als er auf den linken Fahrstreifen ausscherte
übersah er den von hinten herannahenden Pkw eines 49-jährigen Architekten aus München. Die Fahrzeuge stießen zusammen, wobei der Kleintransporter zunächst nach links gegen die Schutzplanke gedrückt und anschließend gegen den rechtsfahrenden Sattelzug geschleudert wurde. Der BMW kam nach rechts von der Fahrbahn ab und dort im Grünbereich zum Stehen.
Bei dem Verkehrsunfall wurde der Fahrer des Pkw leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Sowohl der Opel Movano, als auch der BMW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Absicherung der Unfallstelle, sowie zur Reinigung derselben waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Feucht vor Ort. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 27.000,- Euro.




Unfälle bei Schneeglätte

A9/Stammbach. Zu vier Verkehrsunfällen kam es am 24.01.2021 im Verlauf des Nachmittages. Jedes Mal mussten die Beamten der Hofer Autobahnpolizei anrücken und feststellen, dass eine nicht angepasste Geschwindigkeit die Unfallursache war. Glücklicher Weise wurde niemand verletzt, dennoch werden die vier Unglücksfahrer, die jeweils mit der Leitplanke unangenehme Bekanntschaft gemacht hatten, nun mit Geldbußen rechnen müssen. Der Gesamtschaden der vier Kollisionen dürfte sich laut Feststellungen der Beamten auf mindestens 25 Tausend Euro addieren.

Mit Droge am Steuer

A9/Leupoldsgrün. Beamte der Autobahnpolizei aus Hof führten am 24.01.2021, um 10.00 Uhr, eine routinemäßige Verkehrskontrolle bei einem Kleintransporter mit polnischem Kennzeichen durch.Die Beamten befragten den 24-jährigen Fahrer aus Polen dabei auch nach eventuellen Drogenkonsum, den der junge Mann auch gelegentlich einräumte. Somit war es kein Wunder, dass auch ein entsprechender Test bei dem Probanden positiv ausfiel. Anschließend musste er sich einer Blutentnahme unterziehen und die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt. Gegen den 24-Jährigen leiteten die Beamten indes ein Verfahren ein.

Sattelzug verursacht Verkehrsunfall und flüchtet

BAB A 9, Münchberg; Ein bislang unbekannter Fahrer eines Sattelzugs war am Samstagmorgen, gegen 07:20 Uhr, auf der Autobahn A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Er fuhr auf dem mittleren Fahrstreifen und wollte offensichtlich einen Lkw auf der rechten Spur überholen. Plötzlich brach er seinen Überholvorgang ab und wechselte auf die rechte Fahrspur. Dabei scherte er so knapp vor einem auf der rechten Spur fahrenden Pkw ein, dass dieser nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und auf den Sattelzug auffuhr. In der Folge kam der Pkw ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Der Pkw Fahrer blieb unverletzt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 4.500 EUR. Der Fahrer des Sattelzugs fuhr ohne anzuhalten weiter. Daher wurde eine Anzeige wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Zeugen werden gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Tel. 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.




Sattelzug schleudert in die Mittelschutzplanke

BAB A 9, Berg; Der 39jähriger Fahrer eines bulgarischen Sattelzugs kam am Samstagmorgen, kurz vor 9 Uhr, auf der Autobahn A 9 ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Die Fahrbahn, zwischen Naila und Berg in Richtung Berlin, war zu diesem Zeitpunkt schneebedeckt und der mäßige Verkehr fuhr hauptsächlich auf der rechten Fahrspur. Der Sattelzug war mit ca. 70 km/h unterwegs, als er ins Schleudern kam. Dabei drehte sich die Zugmaschine nach links ein, so dass die Front entgegen der Fahrtrichtung ausgerichtet war. Der Auflieger fuhr quer zur Fahrbahn. Der Sattelzug schleifte in dieser Position auf einer Strecke von ca. 40 Metern an der Mittelschutzplanke entlang und kam auch so zum Stehen. Zudem liefen Dieselkraftstoff und Motoröl aus und verteilten sich auf einer Fläche von ca. 100 Quadratmetern. Die Fahrbahn musste durch eine Spezialfirma gereinigt werden. Weiterhin mussten die im Tank verbliebenen 300 Liter Diesel durch die Feuerwehr Selbitz abgepumpt werden. Die Fahrbahn war bis 12:15 Uhr komplett gesperrt. Durch die Autobahnmeisterei Münchberg und das THW erfolgte bis dahin eine Ausleitung an der Anschlussstelle Naila. Nachdem zunächst der linke Fahrstreifen freigegeben werden konnte, konnte gegen 12:40 Uhr ebenfalls der mittlere Fahrstreifen freigegeben werden. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauern noch an. Der Fahrer und sein 49jähriger Beifahrer wurden nach derzeitigen Erkenntnissen leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 110.000 EUR.

Unfall beim Überholen

BAB A 9, Münchberg; Am Freitag, gegen 13:15 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A 9 in Richtung Berlin auf Höhe von Münchberg. Der 64jährige Fahrer eines weißen Kleintransporters war zunächst auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs und wollte zum Überholen auf den linken wechseln. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem schwarzen Pkw eines 24jährigen Mannes, der mit erheblich höherer Geschwindigkeit bereits auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war. Beide blieben unverletzt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 EUR. Die beiden Fahrer machten widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang. Zeugen werden gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Tel. 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.


Gefährliche Situation auf der Autobahn

BAB A 9, Gemeinde Stammbach; Eine sehr gefährliche Situation mussten am Donnerstag, kurz vor 23 Uhr, Beamte der Hofer Verkehrspolizei meistern. Mehrere Verkehrsteilnehmer teilten per Notruf mit, dass auf der A 9, zwischen Münchberg/Süd und Gefrees, ein Pkw ohne Warnblinklicht auf dem rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn steht. Gleich zwei Streifen der Hofer Verkehrspolizei eilten zur Einsatzstelle und sahen tatsächlich einen weißen VW auf der rechten Spur stehen. Sie sicherten das Fahrzeug zunächst ab und nahmen wahr, dass der Fahrer offenbar bewusstlos hinter dem Lenkrad saß. Auch auf Klopfen und Zurufe reagierte der Mann nicht. Die Beamten mussten von einem Notfall ausgehen und schlugen mit dem Einsatzstock die Beifahrerseite des VW ein. Auch hier regte sich der Mann nicht. Die Polizisten sprachen den Mann nun an und versuchten ihn wachzurütteln, was schließlich auch gelang. In dieser Situation bemerkten die Beamten aber schon den wahren Grund, der zu dieser sehr gefährlichen Situation geführt hatte. Zwischen den Beinen des 49jährigen Mannes aus Baden-Württemberg lagen nämlich mehrere leere und angetrunkene Weinflaschen und es lag ein deutlicher Alkoholdunst in der Luft. Um die gefährliche Situation zu entschärfen, halfen die Polizisten dem Mann aus seinem Auto und brachten ihn am Standstreifen in Sicherheit. Den VW konnte ein Beamter ebenfalls auf den Seitenstreifen fahren. Klar war nun, dass bei dem 49jährigen im Krankenhaus eine Blutprobe zu entnehmen war. Damit zeigte er sich jedoch überhaupt nicht einverstanden und sperrte sich gegen die Blutentnahme, so dass er von vier Polizisten festgehalten werden musste. Dabei verletzte sich ein Beamter am Finger. Neben des körperlichen Widersandes beleidigte der Baden-Württemberger die Polizisten mit einer ganzen Reihe an unschönen Ausdrücken. Bei der späteren Anzeigenaufnahme in der Wache in Hof stellte sich zudem heraus, dass der 49jährige vom Amtsgericht Mannheim gesucht wird und er außerdem keinen gültigen Führerschein besitzt. Nachdem er die Rest der Nacht in der Haftzelle der Polizei geschlafen hatte, konnte er heute Morgen, in etwas nüchternerem Zustand, wieder entlassen werden. Sein VW wurde von einem Abschleppdienst von der Autobahn geholt. Den 49jährigen erwartet nun eine ganze Reihe an Anzeigen.



Zwei Sattelzüge zu schnell

BAB A 9, Gemeinde Berg; Am Donnerstagvormittag beanstandeten die Spezialisten der Lkw-Kontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei zwei Sattelzüge, die auf der A 9 zu schnell unterwegs waren. Gegen 9.15 Uhr fiel den Beamten ein Lastzug mit bulgarischen Kennzeichen auf, weil er an der Gefällstrecke am Saaleabstieg offenbar zu zügig unterwegs war. Die Kontrolleure stoppten den Brummifahrer an der nächsten Haltestelle und sahen die Aufzeichnungen am digitalen Fahrtschreiber ein. Dies bestätigte ihre Wahrnehmung. Der 57jährige Berufskraftfahrer war tatsächlich mit 92 km/h den Berg hinuntergebraust, obwohl hier nur 60 km/h zulässig sind. Er musste für den Verstoß eine Sicherheitsleistung in Höhe von 120 € einbezahlen. Kurz vor 10.30 Uhr stoppten die Beamten, an der Landesgrenze zu Thüringen auf der A 9, einen weiteren Sattelzug. Hier zeigten die digitalen Aufzeichnungen, dass der 49jährige Fahrer bereits am Mittwoch auf einer deutschen Autobahn mit 116 km/h unterwegs war. Auch für den Donnerstag waren mehrere Geschwindigkeitsspitzen von bis zu 105 km/h in den Dateien vermerkt. Die Verstöße wurden mit einem Bußgeld von insgesamt über 300€ belegt.

Gefährliches Rangieren

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Am Donnerstag, um 10.15 Uhr beobachteten Zollbeamte einen Sattelzug, der an der Anschlussstelle Töpen auf der A 72 rückwärts rangierte. Offenbar hatte sich der 49jährige Brummifahrer vertan und landete in der parallel zur Fahrbahn verlaufenden Schwertransportspur. Daraufhin legte er den Rückwärtsgang ein und rangierte mit seinem Lastzug in die Ausfädelspur der Anschlussstelle zurück. Just in dem Moment fuhren Zollbeamte vorbei und bemerkten das gefährliche Fahrmanöver. Sie leiteten den Sattelzug zur nächstgelegenen Kontrollstelle und baten die Hofer Verkehrspolizei um Unterstützung. Nachdem die Zollbeamten den Verkehrspolizisten ihre Wahrnehmungen geschildert hatten, erhielt der 49jährige Lkw-Fahrer eine Anzeige und musste dazu ein Bußgeld in Höhe von 100 € bezahlen.

Geschwindigkeitsmessung in Schönwald

Landkreis Wunsiedel, Gemeinde Schönwald; Am Donnerstag, im Zeitraum von 8:30 bis 14:30 Uhr, führte die Hofer Verkehrspolizei in der Rehauer Straße in Schönwald eine Geschwindigkeitsmessung durch. Knapp 360 Autos fuhren durch die Messstelle, wovon lediglich 11 Fahrzeugführer zu schnell waren. Sie alle werden demnächst eine Zahlungsaufforderung für ein Verwarnungsgeld erhalten. Positiv anzumerken ist, dass kein Autofahrer so schnell war, dass eine Bußgeldanzeige ausgesprochen werden muss.

Ohne Führerschein an der Tankstelle rangiert

BAB A 9, Gemeinde Berg; Am Donnerstag, um 16.20 Uhr, beobachtete eine Zivilstreife der Hofer Grenzpolizeigruppe, wie ein blauer 3er BMW an der Rastanalage Frankenwald/West, von der Tankstelle zu den Pkw-Parkplätzen fuhr. Die Polizisten entschlossen sich, den Fahrer zu kontrollieren. Dabei stellten sie fest, dass der 18jährige Mann keinen Führerschein besitzt. Auf die Tatsache angesprochen, erklärte der junge Mann in französischer Sprache, dass er nur kurz die Zapfsäule freimachen wollte. Der eigentliche Fahrer sei ein Freund, der noch im Kassenraum der Tankstelle sei. Tatsächlich bewahrheiteten sich die Angaben des 18jährigen, was ihn jedoch nicht vor einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bewahrte. Nach Anzeigenaufnahme konnte der 20jährige Freund, der einen gültigen Führerschein hatte, die Fahrt in Richtung Berlin fortsetzen.



Kontrolle fördert mehrere Verfehlungen zutage

BAB A 93, Gemeinde Marktredwitz; Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Selb kontrollierte am Donnerstag, um 14.10 Uhr, einen Lkw mit Berliner Kennzeichen am Parkplatz Peuntbach auf der A 93, zwischen Marktredwitz/Nord und Wunsiedel. Bei der Prüfung der Dokumente des 51jährigen Lkw-Fahrers aus Berlin bemerkten die Bundespolizisten, dass die Gültigkeit des Führerscheines abgelaufen war. Zur Bearbeitung der Straftat kam eine Streife der Hofer Verkehrspolizei hinzu. Während der Anzeigenaufnahme bemerkten die Landespolizisten, dass neben der Straftat des Fahrens ohne Fahrerlaubnis im Fahndungscomputer noch zwei Einträge zu dem 51jährigen notiert sind. Sein tatsächlicher Aufenthalt wurde wegen zwei unterschiedlicher Verfahren gesucht und konnte bei der Gelegenheit festgehalten und an die beiden Staatsanwaltschaften in Berlin und in Köln übermittelt werden. Kaum mehr ins Gewicht fiel dann, dass der Berliner Schrotthändler keinerlei Aufzeichnungen über seine Arbeitszeiten während seiner beruflichen Fahrten mit dem Lastwagen führte. Sein Gefährt musste der 49jährige am Autobahnparkplatz abstellen und sich um einen Ersatzfahrer kümmern. Nach Anzeigenaufnahme musste er seinen Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortsetzen.

Autofahrer unter Drogeneinfluss

BAB A 9, Gemeinde Berg; Am Donnerstag, um 14.15 Uhr leiteten Zollbeamte zunächst einen roten Honda Civic, auf der A 9, an der Rastanalage Frankenwald/West, aus dem fließenden Verkehr heraus zur Kontrolle aus. Mit dem Wagen war ein 35jähriger Berliner unterwegs, der auf dem Weg nach München war, um dort als Fliesenleger zu arbeiten. Die Zöllner fanden bei dem Berliner im Reisegepäck Kokain und Marihuana. Zudem fiel ein Schnelltest positiv aus, was bedeutete, dass der Mann während der Autofahrt akut unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zur Bearbeitung dieses Verkehrsverstoßes wurde die Hofer Verkehrspolizei hinzugerufen. Die Beamten veranlassten bei dem 35Jährigen eine Blutentnahme und nahmen die Daten zu seiner Person und zum Fahrzeug zu Protokoll. Dabei stellten die Polizisten fest, dass für den Honda Civic kein Versicherungsschutz mehr besteht. Die Anzeige wurde um diesen Verstoß erweitert, so dass der Berliner demnächst gesammelt Post von der Hofer Staatsanwaltschaft erhalten wird. Die Fahrt war an der Rastanalage zunächst für den Berliner beendet.


Weder Fahrerlaubnis noch Zulassung

A9/Hormersdorf. Am Mittwochabend fiel Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth auf der A9 ein älterer Ford Mondeo mit Magdeburger Zulassung auf. Bei der anschließenden Kontrolle an der Anschlussstelle Hormersdorf stellte sich heraus, dass für das Fahrzeug seit 2018 keine Zulassung mehr bestand. Auch war auffällig, dass die Plakette am Kenneichen für die Hauptuntersuchung schon seit 2015 abgelaufen war. Die Fahrzeugkennzeichen wurden vor Ort entstempelt, das Fahrzeug abgeschleppt. Weiterhin stellten die Beamten fest, dass der 58-jährige Service-Techniker auch noch einen Entzug der Fahrerlaubnis hatte. Gegen ihn wird nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoß nach dem Pflichtversicherungsgesetz, Kraftfahrzeugsteuergesetz sowie Fahrens ohne Zulassung ermittelt.

Betrunkener Lkw-Fahrer unterwegs

A9/Pegnitz. Am Mittwochnachmittag teilte die Einsatzzentrale Oberfranken einen schlangenlinienfahrenden Sattelzug auf der A9 in Richtung Süden mit. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth stellten den polnischen Sattelzug an der Rastanlage Fränkische Schweiz West parkend fest und führten eine Kontrolle durch. Beim Öffnen der Fahrertür kam den Beamten bereits starker Alkoholgeruch entgegen. Da der 52 Jahre alte Fahrer einen Atemalkoholtest verweigerte, musste er direkt zur Blutentnahme mitgenommen werden. Während des Verbringens in die Diensträume der Verkehrspolizei Bayreuth zeigte der polnische Staatsbürger stark renitentes Verhalten. Dies führte so weit, dass er einem Beamten ins Gesicht schlug. Selbst bei der Blutentnahme musste er fixiert werden. Da der Mann stark alkoholisiert und äußerst aggressiv war, musste er über Nacht in Gewahrsam genommen werden. Der Führerschein wurde sichergestellt. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Springmesser sichergestellt

A9/Rastanlage Fränkische Schweiz Ost. Am Mittwochnachmittag kontrollierten zivile Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen Kleintransporter aus Weißrussland, der die A9 in Fahrtrichtung Norden befuhr. Im Rahmen der Kontrolle wurde in der Ablage der Fahrertür ein Springmesser aufgefunden und sichergestellt. Den 27-jährigen Mann erwartet nun eine Anzeige nach dem Waffengesetz.




Trotz winterglatter Fahrbahn viele Autofahrer zu schnell unterwegs

A9 / Haag / Pegnitz / Plech. Am Dienstagnachmittag und -abend kam es zu mehreren Verkehrsunfällen im südlichen Bereich der A9 von Bayreuth-Pegnitz. Die Verkehrspolizei Bayreuth erfasste in diesem Autobahnabschnitt bis zum Abend insgesamt drei größere Verkehrsunfälle, welche auf nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterglatter Fahrbahn  zurückzuführen waren. Zum Glück wurde dabei keiner verletzt. Der Gesamtschaden belief sich auf über 20.000 EUR.

Am Nachmittag verlor ein 30-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Bayreuth die Kontrolle über seinen Pkw, da er viel zu schnell unterwegs war. Er geriet ins Schleudern und touchierte mit seinem Renault mehrere Felder der Schutzplanke bei Plech. Fast zur gleichen Zeit kam bei Pegnitz ein 32-jähriger ebenfalls auf der Überholspur aufgrund des starken Schneefalls und der glatten Fahrerbahn ins Schleudern und knallte mit seinem VW Golf gegen die Schutzplanke rechts. Bei seinem Fahrzeug kann von Totalschaden ausgegangen werden. Bei Haag schleuderte wenig später ein 28-jähriger Syrer mit seinem Kia beim Fahrstreifenwechsel gegen die Schutzplanke. Auch hier entstand hoher Sachschaden. Gegen jeden der Unfallbeteiligten wurde jeweils ein Bußgeldverfahren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eingeleitet. Durch die Verkehrsunfallaufnahme und die teils quer stehenden Fahrzeuge kam es teilweise zu stärkeren Verkehrsbehinderungen auf der A9.

Zu schnell in die Ausfahrt

A70 / Thurnau. Am Dienstagnachmittag wurden Beamte der Verkehrspolizei zu einem Verkehrsunfall direkt an der Ausfahrt Thurnau-West geschickt. Hier wollte ein 62-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kulmbach mit seinem Toyota die A70 verlassen und nahm zu schnell die Kurve. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit und der winterglatten Fahrbahn verlor er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und touchierte dabei die Schutzplanke rechts. Der Sachschaden wurde auf 3.000 EUR geschätzt. Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eingeleitet.




Erfolglose Flucht

A93/Trogen. Eine Zivilstreife der Grenzpolizei aus Hof wollte am 19.01.2021 ein Auto aus der Schweiz einer Kontrolle zuführen. Gegen 12.07 Uhr hatten die Beamten das Fahrzeug auf der A93 in Richtung Norden festgestellt und setzten sich mit dem Dienstauto dahinter. Der Fahrer erkannte wohl das Dienstfahrzeug als solches und gab Gas. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf, verloren jedoch kurz die Sichtverbindung zu dem Flüchtenden. Erst auf einem Parkplatzgelände der A72 in Sachsen erkannten die Beamten, wie der Gesuchte gerade zwischen zwei Sattelzügen rangierte, anscheinend um sich dem Blick der Beamten zu entziehen. Als die Zivilpolizisten bei dem Mann eintrafen, stand der schon neben seinem Auto und rauchte. Dass er keinen Führerschein besitzt, gab der 36-jährige Deutsche mit Wohnsitz in der Schweiz unumwunden zu. Die Fahnder übergaben den Mann den zuständigen Beamten aus Sachsen. Den Wahl-Schweizer erwartet nun ein Strafverfahren.

Polizei sucht Unfallverursacher

A9/Berg. Eine Unfallflucht zwischen zwei LKW-Gespannen ereignete sich auf dem Gelände der Rastanlage Frankenwald am 18.01.2021. Wie die Beamten der Hofer Autobahnpolizei ermittelten, hatte ein 47-jähriger Fahrer aus Tschechien seinen Transporter in einer Parkbucht abgestellt um eine Ruhepause einzulegen. Um 18.10 Uhr bemerkte der Mann einen heftigen Schlag gegen seinen Anhänger. Er sah gerade noch einen weißen LKW der Marke DAF mit Anhänger und zwei geladenen weißen Containern mit „Hermes“-Aufschrift, der auf der Durchgangsstraße hinter seinem Gespann davon fuhr. Als der 47-Jährige zu seinem Anhänger ging, konnte er sich vorstellen, was passiert war. Denn sein Anhänger war runde zwei Meter seitlich versetzt und der Rahmenaufbau war bei dem Anstoß massiv verdrückt worden. Anscheinend war der Unfallverursacher im Vorbeifahren mit einem Container an der Kante des stehenden Anhängers hängen geblieben. Die Polizeibeamten beziffern den Schaden auf mindestens zehn Tausend Euro und suchen nun den Unfallverursacher. Hinweise werden unter Tel.: 09281/704-803 bei der Verkehrspolizeiinspektion in Hof erbeten.




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„Polenböller“ sichergestellt

A 9/Himmelkron. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Montagnachmittag einen Mercedes mit polnischer Zulassung bei Himmelkron. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Beim 27-jährigen Beifahrer fanden die Beamten zwei verbotene, pyrotechnische Gegenstände ohne Kennzeichnung. Die beiden Böller wurden vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz verantworten.

Unerlaubtes Pfefferspray eingezogen

A9/ Haag. Am späten Montagabend führte die Verkehrspolizei Bayreuth eine Verkehrskontrolle bei einem polnischen Kraftfahrers durch. Der 39 jährige führte ein verbotenes Pfefferspray in seiner Bauchtasche mit. Da es keinerlei Prüfzeichen zur Klassifizierung und Kennzeichnung aufwies, war es in Deutschland als verbotener Gegenstand eingestuft und wurde sichergestellt. Auf den Mann wartet nun ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz.

Methamphetamin aufgefunden

A 9/HIMMELKRON. Am Montagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw Renault auf dem Parkplatz eines Drogeriemarktes in Himmelkron. Im Geldbeutel des 44-jährigen Fahrzeugführers aus dem Kreis Zwickau, fanden die Beamten ein Tütchen mit einer geringen Menge Methamphetamin / Crystal. Das Betäubungsmittel wurde noch vor Ort sichergestellt. Der Mann gab an, das Crystal Meth in seinem Geldbeutel „vergessen“ zu haben. Unter dem Einfluss solch berauschender Mittel stand der 44-Jährige jedoch nicht. Er muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/Trockau. Unter Drogeneinwirkung war am Montagnachmittag ein 20-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Peugeot 207 auf der A9 in Richtung München unterwegs. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth stoppte den jungen Mann aus Waiblingen an der Ausfahrt Trockau. Durch die Beamten konnten bei ihm drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Hiermit konfrontiert räumte dieser den Konsum von Marihuana ein. Nach einer Blutentnahme wurde ihm die Weiterfahrt für 24 Stunden untersagt. Sollte das Blutergebnis den Verdacht der Beamten bestätigen, droht dem jungen Mann ein Bußgeld in Höhe von 500.- Euro, sowie ein 1-monatiges Fahrverbot.




Zahlreiche Verstöße

A9/Leupoldsgrün. Beamte der Hofer Autobahnpolizei kontrollierten am 17.01.2021 um 23.40 Uhr, einen spanischen Sattelzug, der mit Tomaten nach Sachsen unterwegs war. Bei der Sichtung der digitalen Aufzeichnungen stellten die Beamten  eine ganze Reihe von Verstößen gegen die Vorschriften des Fahrpersonals fest. Der 42-jährige Fahrer war zusammenfassend viel zu lange unterwegs und unterbrach dabei seine Fahrten nicht genug. Das brachte dem Mann eine Anzeige mit einer Sicherheitsleistung von zwei Hundert Euro ein. Bereits einige Stunden zuvor, um 07.15 Uhr, war ein portugiesischer Sattelzug in ähnlicher Weise negativ aufgefallen. Auch hier wurden die Vorschriften von den beiden 46 und 47 Jahre alten Fahrern massiv verletzt. Sie mussten Sicherheitsleistungen von 356.Euro und 1169 Euro bei den Beamten hinterlegen. In den beiden Fällen ermitteln die Beamten nun aber auch gegen die Verantwortlichen in den ausländischen Firmen.

Raser geblitzt

Münchberg/LKr. Hof. Die Hofer Verkehrspolizei führte am 17.01.2021 in den Nachmittagsstunden auf der Kreisstraße zwischen Münchberg und Stammbach eine über fünf Stunden lange dauernde Geschwindigkeitsmessung durch. Gerade einmal 133 Fahrzeuge wurden dabei in dem auf 60 km/h beschränkten Abschnitt  gemessen. Doch davon war fast jeder Zehnte zu schnell unterwegs. Den sprichwörtlichen „Vogel“ schoss ein 30-jähriger Raser aus dem Landkreis Hof mit 106 km/h ab. Neben einem saftigen Bußgeld und Punkten in Flensburg wartet auf ihn nun ein Fahrverbot von mindestens einem Monat.

Fahrt untersagt

A9/Berg. Mit einer Flasche Bier in der Hand zu seinem Sattelzug torkelnd, so traf eine Streife der Autobahnpolizei aus Hof einen ukrainischen Brummifahrer am 17.01.2021, um 19.05 Uhr, auf dem Gelände der Rastanlage Frankenwald an. Schnell war den Beamten klar, dass der 43-Jährige einen Alkohol-Test wert sein dürfte. Denn er lallte außerdem und hatte eine ausgeprägte Alkoholfahne, kein Wunder bei einem Wert von rund 2,4 Promille! Aus Gründen der Gefahrenabwehr stellten die Beamten verschiedene Dokumente sicher, denn der Mann gab an, in einigen Stunden weiter fahren zu wollen. Nun wird ein weiterer Test darüber entscheiden, wann es mit dem Transport und einem dann nüchternen Fahrer weitergehen kann.




Unter Drogeneinfluss am Steuer

A 93 / Gattendorf. Ein in Richtung Holledau fahrender 3er-BMW mit polnischer Zulassung geriet am Samstagnachmittag ins Visier von Fahndern der Bundespolizeiinspektion Selb. Die Beamten leiteten das  Fahrzeug auf den Parkplatz Bärenholz aus und nahmen dort die Kontrolle vor. Beim 23-jährigen Fahrer, einen nunmehr im niederbayerischen Landkreis Dingolfing lebenden und arbeitenden Polen, stellten die Bundespolizeibeamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenvortest bestätigte deren Verdacht. Dieser reagierte positiv auf den Wirkstoff THC. Schlussendlich räumte der junge Mann ein am Vortag in Polen Marihuana geraucht zu haben. In den Räumlichkeiten der nun zuständigen Verkehrspolizeiinspektion Hof führte eine hinzugezogene Ärztin dann auf Anordnung der Beamten die Blutentnahme beim Fahrer des BMW durch. Dessen ebenfalls in Niederbayern ansässiger Bruder erschien dann Stunden später zur Abholung. Das entnommene Blut wird nun von der Rechtsmedizin untersucht. Sehr wahrscheinlich erwartet den jungen Mann hiernach ein Bußgeld von mindestens 500.- Euro samt 1-monatigem Fahrverbot und einem Eintrag von 2 Punkten in der Verkehrssünderdatei in Flensburg.

Fahrerlaubnis nicht mehr gültig und Ausgangssperre missachtet

A 9 / Berg. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof einen Audi aus dem Zulassungsbereich Neumarkt an der Rastanlage Frankenwald. Dessen Fahrer, ein 29-jähriger im Landkreis Wittenberg wohnhafter Ungar, hatte den Audi Stunden zuvor im Raum Nürnberg erworben und war nun auf der Heimfahrt nach Sachsen-Anhalt.  Ein Abgleich im Polizeicomputer ergab dann für den Mann eine Fahrerlaubnissperre. Zudem war dessen Führerschein zur Sicherstellung nach einer im August 2020 in Berlin begangenen Trunkenheitsfahrt ausgeschrieben. Die Polizisten nahmen das gesuchte Dokument an sich und übersenden dieses nun an die Justizbehörden in Berlin. Zudem fertigten sie vor Ort eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß nach dem Infektionsschutzgesetz hinsichtlich der nächtlichen Ausgangssperre.




Drogen unterschiedlichster Art sichergestellt

A 9/PEGNITZ. Bei einem 31-jährigen Fahrzeugführer aus Berlin stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Freitagabend gleich mehrere Arten von Drogen sicher. Die Beamten kontrollierten ihn auf der Rastanlage Fränkische Schweiz West. Der 31-jährige Angestellte war zuvor mit einem angemieteten Kleinbus auf der A9 in Richtung München unterwegs und legte an der Rastanlage eine Pause ein. Der 31-jährige Berliner verhielt sich bei der Kontrolle sehr verdächtig und zeigte drogentypische Merkmale. Auf Vorhalt gestand dieser, soeben während seiner Pause Amphetamin konsumiert zu haben. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Reisetasche kamen noch mehrere Gramm Amphetamin sowie mehrere Gramm Marihuana und ein kleines Gefäß mit den illegalen K.O-Tropfen namens GHB zum Vorschein. Die Drogen wurden sichergestellt und aus dem Verkehr gezogen. Der 31-Jährige wurde wegen des unerlaubten Besitzes der verschiedenen Betäubungsmittel angezeigt. Die Weiterfahrt endete für den Berliner in Pegnitz.

Betrunken am Steuer

A9/BAYREUTH. In der Nacht von Freitag auf Samstag stellte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth bei einem 56-jährigen Fahrzeugführer aus Polen bei einer Kontrolle am PWC Sophienberg-West deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp einem Promille. Der Herr wurde im Anschluss zur Durchführung eines gerichtverwertbaren Atemalkoholtests zur Wache der VPI Bayreuth verbracht. Dieser ergab ebenfalls einen Wert von knapp einem Promille. Die Weiterfahrt wurde dem Herrn unterbunden bis er wieder nüchtern wäre. Zudem erwartet ihn eine Anzeige wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit nach dem Straßenverkehrsgesetz. Hierfür wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 EUR erhoben.




Ein Schwerverletzter nach misslungenem Überholmanöver

A9 / MARKTSCHORGAST, LKR. KULMBACH. Ein Schwerverletzter, zwei Leichtverletzte und erheblicher Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn bei Marktschorgast. Gegen 15.30 Uhr war ein 20-jähriger Autofahrer mit seinen beiden Mitfahrern in Richtung Berlin unterwegs. Im Bereich Martkschorgast überholte er einen Kleintransporter und wollte danach wieder auf die rechte Spur wechseln. Hierbei prallte er jedoch auf einen vorausfahrenden Sattelschlepper. Durch den Aufprall wurde der 20-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Den aus Sachsen stammenden Mann brachte der Rettungsdienst mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Seine beiden Mitfahrer erlitten leichtere Verletzungen und kamen ebenfalls zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das Fahrzeug des 20-Jährigen war so beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Es entstand Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Der Fahrer des Sattelschleppers blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme durch Beamte der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Brummi als Wohnung

A9/Berg.- Eigentlich sollte am 14.01.2021 ein rumänischer Sattelzug am sogenannten „Saaleabstieg“ zunächst von den Beamten beanstandet werden, weil er dort offensichtlich schneller unterwegs war, als die vorgeschriebenen 60 km/h. Der augenscheinliche Verdacht bestätigte sich schließlich bei der anschließenden  Anhaltung des Sattelzugs um 16.50 Uhr. Der 39-jährige Fahrer war 31 km/h zu schnell unterwegs und hinterlegte dafür eine Sicherheitsleistung. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich dann heraus, dass der Mann aus der Türkei stammt und bei einer rumänischen Firma angestellt ist. Seit Mitte September war der 39-Jährige ständig zwischen Deutschland und Österreich unterwegs und führte hier Transportaufträge aus. Eine Rückkehr in die Heimat oder Ruhezeiten außerhalb seines Führerhauses waren von den Beamten nicht festzustellen. Der Fahrer räumte auch ein, dass er immer für vier Monate verplant sei, bis er wieder in die Heimat zurückkehren könne. Er erhielt von den Beamten eine weitere Anzeige, aber auch gegen die verantwortliche Firma in Rumänien wird nun wegen Verstößen gegen die Vorschriften über das Fahrpersonal ermittelt.

Lkw-Fahrer mit abgelaufenen Führerschein unterwegs

A 9/Bayreuth. Bei einem 50-jährigen Fahrer eines Kleintransporters aus Serbien stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen ungültigen serbischen Führerschein fest. Die Beamten kontrollierten ihn am PWC Sophienberg. Der Mann aus Serbien war zuvor mit seinem Kfz im gewerblichen Güterverkehr auf der A9 in Richtung München unterwegs. Sein Führerscheins war bereits seit mehreren Tagen abgelaufen. Zudem unterließ der Kraftfahrer es, seine Lenk- und Ruhezeiten ordnungsgemäß zu dokumentieren. Der 50-jährige Serbe wurde wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verstoßes nach dem Fahrpersonalgesetz angezeigt. Die Fahrt endete für ihn in Bayreuth.




Fahrstreifenwechsel verursacht schweren Verkehrsunfall 

A9/Bayreuth. Am frühen Nachmittag des 11.01.2021 ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung München ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 37 jähriger Österreicher fuhr nach seiner Pause vom Parkplatz Sophienberg auf die Autobahn auf. Er wechselte mit seinem Fiat Punto vom Beschleunigungsstreifen  auf die linke äußere Spur. Ein 30 jähriger Bayreuther, welcher mit seinem Mercedes und ca. 200 km/h die linke Spur befuhr, kollidierte in das Heck des Österreichers und beschleunigte diesen so stark, dass beide Unfallfahrzeuge noch einen Sattelzug im Schleudern überholten. Anschließend kamen beide Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Das Heck des Fiats wurde derart zerstört, dass zwei Schäferhunde, welche sich ungesichert im Fahrzeug befanden aus dem Auto sprangen. Einer der Hunde konnte von einem Ersthelfer ca. drei km weiter auf der Autobahn eingefangen werden. Der zweite Hund konnte von einigen Verkehrsteilnehmern zeitweise gesichtet werden, versteckte sich jedoch dann im unwegsamen Gelände. Aufgrund des massiven Aufpralles wurden mehrere RTW´s und ein Rettungshubschrauber alarmiert, sodass die Autobahn mehrfach voll gesperrt werden musste. Als die Unfallaufnahme beendet war, wurde der verstörte Hund fünf Kilometer weiter südlich von einem Verkehrsteilnehmer gesichtet. Um einen weiteren Unfall zu verhindern wurde die Autobahn erneut gesperrt um das Tier einzufangen. Der verängstigte Hund konnte letztendlich im stauenden Verkehr eingefangen werden und wurde der Besitzerin übergeben. Bei dem Unfall wurden glücklicherweise alle Beteiligten nur leicht verletzt. Der Fiat – Fahrer muss jetzt wegen des Ausschervorganges und der ungesicherten Hunde mit einem erheblichen Bußgeld rechnen.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/Bayreuth. Bei einem 30-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Montag auf Dienstag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn am PWC Sophienberg. Der junge Mann aus der Ukraine war zuvor mit seinem Pkw, VW, Sharan, auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Amfetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.




Mit Marihuana und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A9 / LEUPOLDSGRÜN, LKR. HOF. Marihuana im unteren dreistelligen Grammbereich entdeckten Beamte der Verkehrspolizei Hof bei der Kontrolle eines 36-Jährigen in der Nacht zum Sonntag auf einem Parkplatz der Autobahn A9 nahe Leupoldsgrün. Die Fahnder brachten noch weitere Verstöße ans Licht. Gegen 1 Uhr geriet der 36-jährige Autofahrer, der in südliche Richtung unterwegs war und auf dem Parkplatz Lipperts eine Pause einlegte, ins Visier der Hofer Verkehrspolizisten. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Gepäck des aus Brandenburg stammenden Mannes Marihuana im unteren dreistelligen Grammbereich und stellten es sicher. Hinzu kam noch, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand und die von ihm vorgezeigte polnische Fahrerlaubnis in Deutschland keine Gültigkeit hat. Die weiteren Ermittlungen gegen den 36-Jährigen, unter anderem wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, führt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Hof.


Unter Drogeneinfluss in Bayreuth unterwegs

B22/Bayreuth. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Sonntagnachmittag einen 21 Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth der auf dem Weg zu seiner Freundin nach Bayreuth war. Bei der Kontrolle in der Nürnberger Straße stellten die Beamten drogentypische Anzeichen fest. Der junge Mann hatte eine blasse Gesichtsfarbe, zitterte an den Händen und hatte extremes Lidzucken. Auf Nachfrage gab er an, dass vor „einiger Zeit“ Drogen konsumiert zu haben. Zur genauen Beurteilung wurde eine Blutuntersuchung angeordnet, die Aufschluss über die Konzentration im Blut geben soll. Die Fahrt war dennoch für den 21 Jährigen hiermit beendet. Nach 24h darf er dann wieder – vorausgesetzt er ist nüchtern – am Straßenverkehr teilnehmen.

Springmesser sichergestellt

A 9/Bayreuth. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagnachmittag einen BMW mit polnischer Zulassung bei Bayreuth. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Hierbei fanden die Beamten zugriffsbereit in der Mittelkonsole ein Springmesser. Dieses gehörte dem 43-jährigen Fahrzeugführer. Da kein berechtigtes Interesse zum Führen vorlag, wurde das Messer vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.



Softairpistole sichergestellt

A 9/Himmelkron. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagnachmittag einen BMW 5er mit deutscher Zulassung auf dem Parkplatz eines Fastfood-Restaurants. Bei der Kontrolle fanden die Beamten zugriffsbereit im Handschuhfach eine Softairpistole. Einen erforderlichen kleinen Waffenschein konnte der 19-jährige Fahrzeugführer nicht vorweisen. Die Softairpistole, die nach ihrem Gesamterscheinungsbild den Anschein einer Faustfeuerwaffe erweckt, wurde sichergestellt. Der junge Mann muss sich nun wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetzt verantworten.

Fahrer unter massiver Drogeneinwirkung in Haftzelle gelandet

A 9/PEGNITZ. Bei einem 39-jährigen polnischen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Sonntag auf Montag massive drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Der Mann aus Polen war zuvor mit seinem BMW 5er Reihe auf der A9 in Richtung München unterwegs. Bei der Kontrolle zeigte der 39-Jährige drogenbedingt starke psychische Wahnvorstellungen, hatte einen Bewegungsdrang hyperaktiver Art und litt unter einem ständigen Verfolgungswahn. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Amphetamin und Methamphetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Bei der Durchsuchung der Person wurde noch eine geringe Menge des weißen Pulvers „Amphetamin“ sichergestellt. Da der 39-Jährige Pole unter der starken Wirkung dieser Drogen stand, wurde dieser in polizeilichen Gewahrsam genommen und in einer Haftzelle der Verkehrspolizei zum Schutz seiner Person ausgenüchtert. Er wurde wegen der Fahrt unter dem Einfluss von Drogen und des unerlaubten Drogenbesitzes angezeigt.

Mit gestohlenen Kennzeichen und unter Drogeneinfluss auf der A9 unterwegs

A9/ Bayreuth. Am Montagmorgen wurde eine 26 Jährige Soldatin auf der A9 in Fahrtrichtung Süden durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Bei der Kontrolle wurden erhebliche Verstöße festgestellt. Die an ihrem Fahrzeug angebrachten Kennzeichen waren frisch gestohlen. Zudem stand sie massiv unter dem Einfluss von Drogen. Der Test reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin. Außerdem hatte sie keine Steuer und keine Versicherung für das Fahrzeug entrichtet. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und die Frau musste ihre Reise zu Fuß fortsetzen.




Autofahrer unter Drogeneinfluss und mit Marihuana im Rucksack

A9 / Leupoldsgrün – Am späten Samstagabend kontrollierte die Verkehrspolizei Hof auf dem Parkplatz Lipperts einen polnischen Arbeiter, der von seinem Heimaturlaub zurückkehrte. Der 21-jährige Mann stand erkennbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, was ein Urintest auch bestätigte. Bei der Durchsuchung seines Autos fanden die Beamten zudem noch eine Kleinmenge Marihuana. Nach der Sicherstellung der Drogen musste der junge Mann noch eine Blutentnahme im Krankenhaus über sich ergehen lassen. Seine Fahrt durfte er erst nach einer 24-stündigen Pause fortsetzen.

Afghane ignoriert Ausreiseverpflichtung

A9 / Münchberg – Eigentlich hätte der 42-Jährige bis 30.12.2020 das Bundesgebiet wieder verlassen müssen. Dies stellte die Verkehrspolizei Hof bei einer Kontrolle am Samstagnachmittag bei Münchberg fest. Seine Ausreiseverpflichtung ignorierte der Mann aus Kabul jedoch. Stattdessen war er mit zwei Bekannten von Hamburg aus unterwegs nach Haßfurt, um dort ein Auto zu kaufen. Die Polizei leitete gegen den Mann ein Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts ein. Zudem stammten die Pkw-Insassen aus drei unterschiedlichen Hausständen. Für diesen Verstoß müssen sich die Männer aus Hamburg nun auch nach dem Infektionsschutzgesetz verantworten.




Schwerverkehrskontrollen

A70 / HARSDORF, LKR. KULMBACH. Fast 1.000 Euro Bußgelder kassierten Beamte des Operativen Ergänzungsdienstes Bayreuth bei Lkw-Kontrollen am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn. Im Fokus standen die Überwachung des Überholverbots am Harsdorfer Berg sowie die Überprüfung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Mehrere Kraftfahrer hielten sich nicht an die Vorschriften und mussten beanstandet werden. Ein selbstfahrender Unternehmer aus der tschechischen Republik verstieß neben dem Überholverbot auch gegen Bestimmungen des Fahrpersonalrechts und musste vor Ort eine Sicherheitsleistung von über 500 Euro für das anstehende Bußgeldverfahren bezahlen.

Verbotenes Springmesser beschlagnahmt

A9 / Hormersdorf, Lkr. Nürnberger Land. Freitagnacht kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth im Zuge der Schleierfahndung auf der A 9 bei Hormersdorf einen 29-jährigen rumänischen Fahrzeugführer, der mit seinem Pkw in südlicher Fahrtrichtung unterwegs war. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Beamten in der Mittelkonsole des Wagens ein verbotenes Springmesser. Da derartige Gegenstände gemäß dem Waffengesetz verboten sind, wurde der junge Mann angezeigt, dass Messer wurde beschlagnahmt.

Mit falschem Führerschein in Polizeiwache aufgetaucht

Bayreuth. Am Freitagvormittag klingelte ein Georgier bei der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth. Er war aus Sachsen angereist, da er einen Freund abholen wollte. Dieser musste am Vortag seinen Pkw-Schlüssel abgeben und sein Fahrzeug in Bayreuth abstellen, weil er keinen gültigen Führerschein besaß. Um nun das Auto seines Freundes abzuholen, zeigte der Georgier einen russischen Führerschein vor. Bei der genaueren Betrachtung des Führerscheins, stellten die Beamten sofort fest, dass es sich bei den vorgezeigten Führerschein um eine Fälschung handelte. Den Mann aus Georgien erwartet nun ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung. Er und sein am Vortag gestrandeter Freund verließen fußläufig die Dienststelle, da keiner berechtigt war das abgestellte Auto heim zu fahren.




Zwei Lastzüge mit Pannen sorgen für Behinderungen auf den Autobahnen

BAB A 72 und A 93; Am Donnerstag, 07.01.2021, verursachten zwei Sattelzüge Verkehrsbehinderungen auf hochfränkischen Autobahnen. Um 07.10 Uhr brach am Auflieger eines tschechischen Holztransporters eine Felge und der Zug kam am Standstreifen auf der A 93, zwischen Selb/Nord und Schönwald zum Stehen. Da an dieser Stelle der Standstreifen nur sehr schmal ist, musste die Autobahnmeisterei Rehau zum Einsatz kommen. Die Mitarbeiter sperrten für die Dauer des Reifenwechsels den rechten Fahrstreifen der Autobahn ab. Schon um 10.45 Uhr eilten die Verkehrspolizisten zum nächsten Pannen-Lkw, diesmal auf die A 72. Hier war ein LKW-Fahrer aus dem Zulassungsbereich Landshut wegen eines Getriebeschadens an seiner Zugmaschine, zwischen Töpen und dem Autobahndreieck Hochfranken, liegen geblieben. Da der Sattelzug im Kurvenbereich stand, musste auch hier die Autobahnmeisterei Rehau anrücken, um das Pannenfahrzeug bis zum Eintreffen eines Abschleppdienstes abzusichern. In beiden Fällen waren die rechten Fahrstreifen eine beträchtliche Zeit blockiert, was zu Behinderungen führte. Aufgrund des überschaubaren Verkehrsaufkommens bildeten sich jedoch auf beiden Autobahnen keine langen Staus.

Schwerverkehrskontrolleure beanstanden Schnellfahrer

BAB A 72 und A 9; Gleich mehrere Brummifahrer mussten am Donnerstag, 07.01.2021, beanstandet werden, weil sie mir ihren 40-Tonnern zu schnell unterwegs waren. Um 09.30 Uhr überprüften die Beamten auf der A 93, am Parkplatz Bärenholz in Fahrtrichtung Regensburg, einen spanischen Sattelzug. Eine Auswertung des digitalen Fahrtenschreibers erbrachte, dass der 44jährige Fahrer mit Geschwindigkeiten bis zu 107 km/h auf deutschen Autobahnen unterwegs war. Er musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Bußgeld bezahlen.Kurz nach 17 Uhr fuhr ein 54jähriger Kraftfahrer den Saaleabstieg auf der A 9 mit 89 km/h bei erlaubten 60 km/h hinunter. Auch er wurde von den Kontrolleuren ertappt und musste ein Bußgeld bezahlen. Eine Stunde später war auf der gleichen Gefällstrecke wieder ein Sattelzugfahrer zu schnell. Er schaffte es, mit 102 km/h den Berg hinab zu fahren. Eine Auswertung des digitalen Fahrtenschreibers brachte einen weiteren Verstoß ans Licht. Der 32jährige war in den vergangenen Tagen mit über 120 km/h auf deutschen Autobahnen unterwegs. Beide Verstöße wurden protokolliert und er wird demnächst einen Bußgeldbescheid erhalten.

Gültigkeit der Zulassung abgelaufen

BAB A 93, Gemeinde Marktredwitz; Eine Streife der Hofer Verkehrspolizei wurde am Donnerstag, kurz vor 16.30 Uhr, von den Kollegen der Bundespolizei auf die A 93, zum Parkplatz Peuntbach gerufen. Die Bundesbeamten hatten dort einen 21jährigen Mann kontrolliert, der mit einem 3er BMW unterwegs war, dessen Nummernschilder aus dem Bereich Nabburg in der Oberpfalz keinen Zulassungsstempel angebracht hatten. Die Verkehrspolizisten nahmen sich der Sache an und stellten fest, dass der BMW von der Zulassungsstelle eine sogenannte vorläufige Zulassung erhalten hatte. Der 21jährige bekam dazu tatsächliche amtliche Kennzeichen ohne Zulassungsstempel zugeteilt. Allerdings hätte er damit lediglich fünf Tage lang und zudem nur zum TÜV oder erneut zur Zulassungsstelle fahren dürfen, um seine Zulassung zu komplettieren. Da der junge Mann nun nach Ablauf der fünf Tage und zudem auf der A 93 in Oberfranken unterwegs war, musste er wegen verschiedenster Verkehrsdelikte angezeigt werden. Weiterfahren durfte er nicht und die Nummernschilder wurden sichergestellt.




Vollsperrung nach Unfall 

A9/ Weidensees. Am Donnerstagvormittag ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung München auf Höhe der Anschlussstelle Weidensees ein Unfall, in Folge dessen die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden musste. Ein 21 – Jähriger Syrier war mit seinem Kleintransporter auf der mittleren Spur unterwegs und verriss das Lenkrad, woraufhin er nach rechts in die Leitplanke prallte. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein Lkw den rechten Fahrstreifen, der den Anschein machte, dass er nach links ziehen werde, woraufhin der Fahrer des Kleintransporters reflexartig reagierte und dadurch den Unfall verursachte. Zur Unfallaufnahme und bis zum Eintreffen des Notarztes musste die Autobahn für einige Minuten komplett gesperrt werden. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro. Der junge Fahrer konnte noch am Unfalltag aus dem Klinikum wieder entlassen werden. Zeugen, die den Unfall gesehen haben, werden gebeten sich bei der VPI Bayreuth unter 0921-5062330 zu melden.

Ohne Führerschein angetroffen

BAYREUTH/A9.  Für einen 26-jährigen Georgier endete die Fahrt Richtung Berlin abrupt an der Ausfahrt Bayreuth Süd. Bei der Kontrolle des Opels stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Der Pkw wurde anschließend mit einer Lenkradsperre abgestellt. Gegen den Georgier wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Eine weitere Überprüfung der Personalien ergab zudem, dass gegen den 26-jährigen mehrere Fahndungen offen waren.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/Bayreuth. Bei einem 24-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Donnerstag auf Freitag  drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd. Der junge Mann aus Polen war zuvor mit seinem Pkw Mercedes E Klasse auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Marihuana und Amphetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.




Unter Drogeneinfluss am Steuer

A9/PEGNITZ. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw mit polnischer Zulassung. Bei der Kontrolle zeigte der 25-jährige Fahrzeugführer starke drogenbedingte Ausfallerscheinungen. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest verlief positiv auf THC. Bei der Überprüfung der Personalien konnte zudem festgestellt werden, dass er bereits vor wenigen Monaten wegen einer Drogenfahrt angezeigt wurde. Ihm wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme durchgeführt. Gegen den polnischen Staatsbürger wurde ein Ermittlungsverfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

40-Tonner LKW fährt 119 km/h – Polizeistreife direkt dahinter

A9/Bindlacher Berg. Ungläubig staunten Polizeibeamte der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, als sie auf der A9 am Bindlacher Berg in Richtung München einen Sattelzug überholen wollten. Dieser nutzte plötzlich das Gefälle der Strecke um mit seinem Lastkraftwagen Geschwindigkeiten weit über den erlaubten 80 km/h zu erreichen. Bei der anschließenden Kontrolle konnte unter anderem der Spitzenwert von 119 km/h aus dem Fahrtenschreiber abgelesen werden. Dabei blieb es jedoch nicht. Der 43 Jährige Berufskraftfahrer aus Litauen hatte über den Tag verteilt immer wieder erhebliche Geschwindigkeitsverstöße begangen. Dadurch nahm die Auswertung der Beamten einige Zeit in Anspruch, sodass auch sein gewonnener Zeitvorteil zunichte ging. Nachdem er an Ort und Stelle eine empfindliche Geldbuße im mittleren dreistelligen Bereich bezahlen musste, erwartet ihn nun außerdem ein einmonatiges Fahrverbot in Deutschland.




Mehrere Corona-Verstöße und gestohlenes Handy bei Berliner Trio

A9 / Berg – Am frühen Dienstagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Hof einen Pkw mit Berliner Zulassung. Im Auto befanden sich drei Männer aus Berlin. Sie gaben an, dass sie auf dem Weg nach Bayern waren, um einem Bekannten beim Umzug zu helfen. An den Angaben der Männer bestanden jedoch erhebliche Zweifel. Die Polizei geht davon aus, dass sie ihre Wohnung ohne den vorgeschriebenen triftigen Grund verlassen hatten. Zudem bewohnen die drei Berliner drei unterschiedliche Hausstände, was ebenfalls nicht im Sinne der Corona-Bestimmungen ist. Nach die Berliner äußerst unglaubwürdig wirkten, sahen die Polizisten genauer hin – mit Erfolg. Bei der Überprüfung der Individualnummer eines der mitgeführten Handys kam heraus, dass dieses Ende letzten Jahres in Berlin als gestohlen gemeldet worden war. Die Beamten stellten das Mobiltelefon sicher. Neben den Corona-Verstößen muss sich der 36-jährige Berliner, der das Handy dabei hatte, nun auch wegen Diebstahl verantworten.

Weitere Glätteunfälle auf den Hochfränkischen Autobahnen

A9 / Berg – Neben den bereits berichteten Unfällen vom Vormittag ereigneten sich im Laufe des Tages zwei weitere Glätteunfällen. In beiden Fällen hatten die Fahrzeuglenker ihre Geschwindigkeit nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst.

Gegen 12.00 Uhr verlor eine 59-jährige Frau aus München kurz nach der Anschlussstelle Berg in einer Linkskurve die Kontrolle über ihren Pkw. Sie rutschte auf der, mit Schneematsch bedeckten, Autobahn vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen und kollidierte dort mit einem Autofahrer aus dem Kreis Prignitz. Dessen Pkw schleuderte durch den Anstoß in die rechte Leitplanke. Das Auto war so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Glücklicherweise bleiben alle Fahrzeuginsassen unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von knapp 30.000 Euro.

Wiederum Höhe Berg, nur dieses mal in Fahrtrichtung Berlin, kam es gegen 21.20 Uhr zum einem weiteren Unfall. Ein 28-jähriger Autofahrer aus Berlin war auf der schneebedeckten Fahrbahn zu schnell unterwegs. Zudem waren seine beiden Hinterreifen zu stark abgefahren. Der Mann kam nach rechts von Autobahn ab und krachte in die Leitplanke. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 12.000 Euro.

Beide Unfallverursacher müssen sich nun auf ein Bußgeld und einen Punkt in Flensburg einstellen.




Bulgarischer Trucker ignoriert Geschwindigkeits- und Fahrpersonalrechtsbestimmungen

A72 / Feilitzsch – Am Dienstag, kurz nach 13 Uhr, unterzog die Verkehrspolizei Hof den Fahrer eines spanischen Sattelzuges einer Kontrolle. Bei der Auswertung des digitalen Kontrollgerätes kamen gleich mehrere Verstöße ans Licht. Zunächst stellten die Beamten fest, dass es der 39-jährige bulgarische Fahrer mit der Geschwindigkeit im Bundesgebiet nicht ganz so nahm. Stellenweise war der Sattelzug mit 118 km/h unterwegs. Auch im Bereich Fahrpersonalrecht gab es einiges zu beanstanden. So hielt sich der Trucker nicht an seine Lenk- und Ruhezeiten, zudem bediente er sein Kontrollgerät falsch. Der Bulgare wurde daraufhin zur Sofortkasse gebeten. Für die zu erwarteten Ordnungswidrigkeitenverfahren musste er an Ort und Stelle 668,50 Euro an Sicherheitsleistung hinterlegen.


Mit Drogen im Gepäck unterwegs

A9 / BERG, LKR. HOF. Bei einer Kontrolle der Bundespolizei am Montagnachmittag auf der Rastanlage Frankenwald fanden die Beamten bei einem Autoinsassen Marihuana. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen übernommen. Gegen 13.45 Uhr gerieten der 31-jährige Fahrer des Autos sowie dessen 25-jähriger Beifahrer auf der Autobahn A9 ins Visier der Bundespolizei. Der in Südbayern lebende 25-Jährige nutzte die Mitfahrgelegenheit für seinen Weg nach Leipzig. Bei der Kontrolle auf der Rastanlage Frankenwald Ost entdeckten die Polizisten im Gepäck des Mitfahrers Marihuana im mittleren zweistelligen Grammbereich und stellten es sicher. Die weiteren Ermittlungen gegen den 25-Jährigen wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz führt das Fachkommissariat der Hofer Kriminalpolizei.



Unbekannter Spurwechsler verursachte Verkehrsunfall

A9/LAUF. Eine Studentin aus der Oberpfalz befuhr mit ihrem Pkw VW Polo den mittleren Fahrstreifen der A 9 Richtung München, als von der rechten Fahrspur neben ihr ein anderer Verkehrsteilnehmer ausscherte. Die junge Frau wollte daraufhin nach links ausweichen, verlor durch das Lenkmanöver die Kontrolle über ihren Pkw und schleuderte nach rechts. Dort prallte sie die linke Seite des Aufliegers eines Sattelzuges, den das ausscherende Fahrzeug offensichtlich überholen wollte. Von dort abgewiesen kam der Polo zwischen der mittleren und linken Spur fast quer zum Stehen. Der Sattelzug hielt am Seitenstreifen an. Der 30-jährige Fahrer eines nachfolgendem Pkw VW Golf erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr in die linke Seite der Front des VW Polo. Der Golf wurde daraufhin in die Richtung des stehenden Sattelzuges geschleudert und touchierte ihn ebenfalls an der linken Seite des Aufliegers. Der Unfallverursacher wurde in die Kollisionen nicht verwickelt und setzte seine Fahrt unerkannt fort. Die Studentin wurde leicht verletzt, konnte das Krankenhaus jedoch nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. An ihrem Pkw entstand Totalschaden. Der Golffahrer wurde ebenfalls vorsorglich im Krankenhaus untersucht, blieb jedoch wie der LkwFahrer unverletzt. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Neben dem Rettungsdienst war die Feuerwehr Schnaittach an der Unfallstelle im Einsatz. Die
Autobahnmeisterei sicherte die Schadensstelle ab und veranlasste die Reinigung des Flüsterasphalts, da Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Dafür waren zwei linken Fahrspuren knapp 3 Stunden lang gesperrt. Die Verkehrspolizei Feucht bittet Zeugen, die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, sich unter der Tel. 09128/9197-0 zu melden.




Junge Berlinerin hatte Joint dabei

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Am Sonntag, 03.01.2021, um 12.45 Uhr, stoppten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe einen roten Mitsubishi mit Berliner Kennzeichen auf der A 72 an der Anschlussstelle Töpen. Mit dem Pkw war eine dreiköpfige Familie aus Berlin auf dem Rückweg in die Heimat. Die 20jährige Tochter hatte im Hosenbund eine kleine Menge Marihuana in einem Wollknäuel versteckt. Die Beamten fanden das Rauschgift und stellten es an Ort und Stelle sicher. Die junge Berlinerin erhielt eine Anzeige wegen einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, danach durfte sie mit ihren Eltern die Weiterfahrt antreten.

Geschwindigkeitskontrolle auf der A 93 bei Selb

BAB A 93, Gemeinde Selb; Eine Mitarbeiterin der Radargruppe der Hofer Verkehrspolizei führte am Sonntag, 03.01.2021, von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr eine Geschwindigkeitsmessung auf der A 93 bei Selb durch. Die Beamtin baute ihr Messgerät kurz vor der Einhausung bei Selb auf. An dieser Stelle ist die Geschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Insgesamt durchfuhren knapp 1900 Fahrzeuge die Messstelle. Davon mussten 159 Fahrzeugführer beanstandet werden, weil sie sich nicht an die vorgeschriebenen 80 km/h hielten. Von diesen 159 Fahrzeugführern waren 98 sogar so schnell, dass ein Verwarnungsgeld nicht mehr ausreicht und sie eine Anzeige mit Bußgeldbescheid erhalten werden. 9 Autofahrer müssen sogar mit einem Fahrverbot rechnen. Am schnellsten fuhr ein etwa 30jähriger Mann mit einem Ford, aus dem Zulassungsbereich Neustadt a.d. Waldnaab, mit 140 km/h durch die Messstelle.



Medizinischer Notfall am Autobahnparkplatz

BAB A 93, Gemeinde Marktredwitz; Zu einem medizinischen Notfall wurde heute in den frühen Morgenstunden die Hofer Verkehrspolizei gerufen. Kurz vor 03.30 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle ein Notruf von einem Lkw-Fahrer, der mit seinem Sattelzug am Parkplatz Peuntbach, kurz nach Marktredwitz in Fahrtrichtung Norden stand. Der Kraftfahrer klagte über starke Kopfschmerzen. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später am Parkplatz eintrafen, war der 55jährige schon nicht mehr ansprechbar und wurde sofort in das Klinikum nach Marktredwitz eingeliefert. Für die Verkehrspolizei blieben lediglich die Aufgaben, die Angehörigen und die Firma des Erkrankten zu verständigen und den Fahrzeugschlüssel vorübergehend in Verwahrung zu nehmen.

Mit Sommerreifen in die Leitplanke

BAB A 93, Gemeinde Regnitzlosau; Am Sonntag, 03.01.2021, um 08.15 Uhr ereignete sich auf der A 93, zwischen den Anschlussstellen Rehau/Nord und Hof/Süd ein Verkehrsunfall. Ein 57jähriger kroatischer Staatsangehöriger war mit seinem Opel Vivaro auf der A 93 in Richtung Norden unterwegs. Kurz nach Rehau geriet der Van außer Kontrolle und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Eine Streife der Polizeiinspektion Hof eilte an die Unfallstelle. Der 57jährige Fahrer des Vans war unverletzt, an der Schutzplanke und am Opel war erheblicher Sachschaden entstanden, der insgesamt auf etwa 5.000 € beziffert wird. Bei der Unfallaufnahme fiel den Beamten auf, dass der Kroate trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit Sommerreifen unterwegs war. Damit war auch die Ursache für den Unfall schnell geklärt. Für sein ordnungswidriges Verhalten musste der 57jährige an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Bußgeld einbezahlen.




Ohne Führerschein und unter Drogen unterwegs

A9/Bayreuth. Am Sonntagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Citroen Kastenwagen mit polnischer Zulassung, der auf der A9 in Richtung Norden unterwegs war. Bei der Kontrolle des mit 2 Mann besetzten Citroen wurden beim Fahrer erhebliche Ausfallerscheinungen festgestellt. Der 33 Jährige Pole war extrem zappelig und konnte nicht ruhig stehen. Dem Anschein nach war der Konsum von Betäubungsmittel relativ frisch. Außerdem war ihm von Amtswegen untersagt, in Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen. Er muss sich jetzt vor Gericht wegen mehreren Delikten verantworten, u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogenkonsum und Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz. Sein Beifahrer und Stiefsohn war nüchtern und auch im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und konnte somit die Fahrt fortsetzen.

Während der Fahrt den Fahrer gewechselt 

Aufgrund unsicherer Fahrweise wurde am gestrigen Sonntag ein VW Passat angehalten, der auf der A 3 in Richtung Würzburg unterwegs war. Bei der Kontrolle wurde eine Vielzahl an Verstößen festgestellt. Um 13:45 Uhr wurde das Fahrzeug mit französischer Zulassung, besetzt mit zwei Personen, festgestellt. Vor der Rastanlage Aurach-Nord wurde dessen Fahrer aufgefordert dem Streifenfahrzeug zu folgen. Noch vor dem Parkplatz wechselten Fahrer und Beifahrer während der Fahrt die Plätze. Bei der anschließenden Überprüfung war auch der Grund schnell klar. Der ursprüngliche 29jährige Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis. Der 22 Jahre alte Fahrzeugbesitzer saß auf dem Beifahrersitz und filmte mit seinem Smartphone die Fahrt. Bei näherer Betrachtung wurde noch festgestellt, dass die Kennzeichen nicht zum Fahrzeug gehörten. Auch die Versicherungsdokumente waren gefälscht. Beide müssen sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Fahren ohne Versicherungsschutz und anderer Delikte verantworten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und das Smartphone auf Anordnung der Staatsanwaltschaft als Beweismittel sichergestellt.



Nach einem Tag im Neuen Jahr war der Führerschein weg

A9/Pegnitz. Am Samstagvormittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth an der Rastanlage Fränkische Schweiz einen Mercedes aus dem südlichen Raum Baden-Württemberg. Der 48-jährige Fahrer fiel gleich zu Beginn der Kontrolle mit alkoholbedingten Auffälligkeiten auf. Ein Atemalkoholtest brachte Gewissheit und ergab einen Wert von ca. 1,4 Promille. Der Fahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen und sein Führerschein wurde an Ort und Stelle sichergestellt. . Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Springmesser sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Samstagabend einen Opel Corsa mit Freisinger Zulassung. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der Durchsuchung des Pkw fanden die Beamten im Reisegepäck der beiden Fahrzeuginsassen jeweils ein Springmesser. Die Messer wurden vor Ort sichergestellt. Da einer der beiden Herren keinen festen Wohnsitz in der BRD hat, wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150.- EUR erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz verantworten.




Auf Autobahn Überschlagen

Gattendorf, A 93 in Ri. Hochfrankendreieck: Am Sonntagmorgen geriet eine 23-Jährige aus dem Landkreis Hof bei schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern. Sie kollidierte mit ihrem VW Golf, mit etwa 100 km/h, mit der rechten Schutzplanke und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Die Feuerwehren aus Rehau, Gattendorf und Regnitzlosau bargen die Unfallopfer aus dem Fahrzeug, reinigten die Fahrbahn und sicherten die Unfallstelle ab. Sowohl die Fahrerin, als auch ihr 27-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Die Fahrerin erlitt leichte, der Beifahrer mittelschwere Verletzungen. Unfallursächlich waren die nicht angepasste Geschwindigkeit und die schlechte Winterbereifung an der Hinterachse. Ein Reifen hatte unter 1,6 mm (Mindestprofiltiefe), der andere 2 mm Profiltiefe. An der Schutzplanke entstand ein Schaden in Höhe  von ca. 5.000 Euro, die rechte Schutzplanke wurde total beschädigt. Am Fahrzeug der Geschädigten entstand Totalschaden, in Höhe von 15.000 Euro und musste mit einem Kran geborgen werden. Die Autobahnmeisterei Rehau kam zum Sichern der Schutzplanke vor Ort. Gegen die Fahrerin wurden ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.




Mit über zwei Promille in die Leitplanke

A 70, zwischen Eltmann und Viereth. Einen Gesamtschaden in Höhe von 8000.- Euro verursachte am frühen Samstagabend eine 58 jährige Autofahrerin aus Unterfranken, als sie mit ihrem Pkw auf der A 70 zwischen Eltmann und Viereth mehrmals gegen die Außenschutzplanke stieß. Der Grund für das Abkommen von der Fahrbahn war allerdings schnell durch die Beamten der Autobahnpolizei Bamberg gefunden. Mit über 2 Promille am Steuer war die Frau absolut fahruntüchtig. Glücklicherweise wurde sie beim Unfall nicht verletzt.

Nach einem Tag im Neuen Jahr war der Führerschein weg

A9/Pegnitz. Am Samstagvormittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth an der Rastanlage Fränkische Schweiz einen Mercedes aus dem südlichen Raum Baden-Württemberg. Der 48-jährige Fahrer fiel gleich zu Beginn der Kontrolle mit alkoholbedingten Auffälligkeiten auf. Ein Atemalkoholtest brachte Gewissheit und ergab einen Wert von ca. 1,4 Promille. Der Fahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen und sein Führerschein wurde an Ort und Stelle sichergestellt. . Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.



Springmesser sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Samstagabend einen Opel Corsa mit Freisinger Zulassung. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der Durchsuchung des Pkw fanden die Beamten im Reisegepäck der beiden Fahrzeuginsassen jeweils ein Springmesser. Die Messer wurden vor Ort sichergestellt. Da einer der beiden Herren keinen festen Wohnsitz in der BRD hat, wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150.- EUR erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz verantworten.

Brummis zu schnell am Saaleabstieg

A9 / Berg – Am vergangenen Freitag beanstandete die Verkehrspolizei Hof die Fahrer zweier Sattelzüge, die die A9 in Richtung Thüringen befuhren. Am bekannten Saaleabstieg überschritten beide die erlaubten 60 km/h. Ein litauischer Sattelzug war am Vormittag 24 km/h zu schnell, bei einem polnischen Sattelzug erbrachte die Auswertung am Abend eine Überschreitung vom 25 km/h. Nach Einbehaltung einer Sicherheitsleistung für das anstehende Bußgeldverfahren durften die Trucker ihre Fahrt fortsetzen.




Mit Promille im Überholverbot überholt

A9/Himmelkron. Am Mittwochmorgen erweckte ein österreichischer Sattelzug das Interesse einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth. Die Streifenbesatzung konnte beobachten, wie der Fahrzeugführer auf der A70, zwischen der Anschlussstelle Neudrossenfeld und dem Autobahnkreuz am „Harsdorfer Berg“, im Lkw-Überholverbot einen anderen Sattelzug überholte und führten deshalb in Himmelkron eine Kontrolle durch. Hierbei stellten sie beim 43-jährigen rumänischen Fahrer Alkoholgeruch fest. Ein Test ergab einen Wert von 0,64 Promille. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld und ein Monat Fahrverbot.

Die Freiheit nur kurz genossen

A9/Bayreuth. Am Mittwochabend wurde ein 30 jähriger Serbe und sein 28 jähriger deutscher Beifahrer auf der A9 durch mehrere Streifen der VPI Bayreuth kontrolliert. Der unter dem Einfluss von Drogen stehende Fahrer gab bei der Kontrolle an, dass er vor acht Tagen aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er habe sich ein Auto gekauft und Kennzeichen von einem anderen Fahrzeug entwendet. Die gestohlenen Nummernschilder schraubte er dann an sein Pkw. Einen gültigen Führerschein habe er nicht. Bei dem Beifahrer konnten die Polizisten Drogen auffinden. Für das Duo endete daher die Fahrt nach Österreich in Bayreuth. Für den erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassenen Fahrer ging die Reise umgehend in die Zelle der Polizei. Er wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der über die weitere Dauer der Haft entscheidet.




Verkehrsunfall beim Überholen

BAB 9, Selbitz; Eine 20jährige Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis war mit ihrem Pkw auf der A9 in südlicher Richtung unterwegs. Da sie ein vorausfahrendes Fahrzeug überholen wollte, wechselte sie vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah sie einen Pkw, der bereits auf der linken Fahrspur unterwegs war. Der 19jährige Fahrer aus dem Enzkreis konnte, trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung, einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern. Zudem hatte die Frau vor dem Ausscheren nicht geblinkt. Durch das sofortige Bremsen war der Aufprall verhältnismäßig leicht. Es wurde niemand verletzt und der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.000 EUR.

Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

BAB 9, Münchberg; Ein 51jähriger Pkw-Fahrer aus Brandenburg wurde durch Beamte der Hofer Verkehrspolizei an der Anschlussstelle Münchberg-Nord angehalten und kontrolliert. Wie sich herausstellte hatte er wenige Stunden zuvor Cannabis konsumiert. Die Beamten brachten ihn daher zur Blutentnahme und zeigten ihn entsprechend an. Weiterhin stellten sie eine geringe Menge Marihuana, darunter drei fertige Joints, sicher. Diese bewahrte der Mann in einer Tasche im Kofferraum auf. Auch diesbezüglich kommt eine Anzeige auf ihn zu.





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