Drei Tote bei Unfällen in Mittelfranken

38-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall bei Fürth

Fürth. Am Donnerstagnachmittag (25.03.2021) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall im Fürther Stadtteil Vach. Ein Fahrradfahrer wurde tödlich verletzt. Gegen 16:15 Uhr befuhr ein 38-jähriger Fahrer eines Mercedes-Benz die Herzogenauracher Straße in Richtung Niederndorf. Auf Höhe der Einmündung zur Vacher Straße kollidierte der Pkw aus noch nicht geklärter Ursache mit einem Fahrradfahrer. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Radfahrer so schwer verletzt, dass er trotz des schnellen Eintreffens der alarmierten Rettungskräfte noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrer des Pkw wurde verletzt in ein Krankenhaus gefahren und dort entsprechend medizinisch versorgt.

Die Unfallstelle war zur Unfallaufnahme und den Bergungsmaßnahmen für mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Sperre dauert zur Stunde noch an (Stand 19:30 Uhr). Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Fürther Verkehrspolizei führt die weiteren Ermittlungen und bittet mögliche Unfallzeugen sich unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden.





Zwei Tote bei Unfall auf der A6

Neuendettelsau. Am Donnerstagnachmittag (25.03.2021) kam es auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Personen erlitten tödliche Verletzungen. Ein mit vier Personen besetzter Kleintransporter war gegen 15:30 Uhr auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs. Nach bisherigem Ermittlungsstand fuhr das Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Schwabach West und Neuendettelsau offenbar nahezu ungebremst auf einen an einem Stauende stehenden Lkw auf. Für zwei der Insassen des Transporters kam jede Hilfe zu spät. Sie verstarben noch an der Unfallstelle. Zwei weitere Insassen erlitten schwere Verletzungen. Einer davon schwebt in Lebensgefahr. Er wurde mittels Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Lkw blieb bei dem Unfall unverletzt.

Neben Beamten der Verkehrspolizei Feucht waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehren Neuendettelsau, Heilsbronn, Kammerstein und Schwabach sowie Kräfte des Rettungsdienstes an der Unfallstelle vor Ort. Die Beamten der Verkehrspolizei haben die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. Sie werden hierbei von einem Gutachter unterstützt.

Die Autobahn war in Fahrtrichtung Heilbronn für die Dauer der Unfallaufnahme für mehrere Stunden komplett gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Derzeit (Stand 18:30 Uhr) wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Erst nach Beendigung der Bergungs- und Aufräumarbeiten kann die Fahrbahn wieder freigegeben werden.



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