Motorrad-„Burnouts“ sorgen für Feuerwehreinsatz


NÜRNBERG. Gegen Mitternacht kam eine Gruppe von vier Männern auf die Idee mit einem Motorrad sogenannte „Burnouts“ hinzulegen. Dabei dreht sich bei dem stehenden Motorrad das Hinterrad durch, so dass eine großer Gumminebel erzeugt wird.   Leider geschah dies in einer Tiefgarage im Nürnberger Stadtteil St. Peter.




Der Klang war zwar dadurch sehr spektakulär, allerdings detektierten die in der Tiefgarage installierten Brandmelder eine starke „Rauchentwicklung“.

So wurden Einheiten der Feuerwache 2 und der Feuerwache 5 automatisch per Brandmeldeanlage zu dieser „Rauchentwicklung“ gerufen.

Die ausgerüsteten Feuerwehrmänner mussten nicht weiter eingreifen.

Die Brandmeldeanlage konnte wieder, nachdem sich der Gumminebel verzogen hat, einsatzbereit geschaltet werden.

Die vier Männer wurden darauf hingewiesen, dass weitere derartige Aktionen wieder die Feuerwehr (gegen Gebühr) auf den Plan rufen würde.

Einsatzkräfte der Polizei klärten die näheren Umstände.





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