Oberfranken: Vermisstenfälle halten Polizei in Atem


Marktredwitz. Letztlich glücklich löste sich eine Vermisstensuche in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf.




Kurz vor Mitternacht wurde die Polizei Marktredwitz verständigt, dass sich ein 40 Jähriger über Handy bei seiner Tochter gemeldet habe und mitteilte, dass er sich in der Nähe von Poppenreuth verlaufen habe und Hilfe brauche. Aufgrund der eisigen Temperaturen wurde sofort eine Suche eingeleitet und der bereits unterkühlte Mann in Poppenreuth aufgefunden und ins Klinkum Marktredwitz gebracht.

Allerdings gab er an, dass er mit seinem 38 Jährigen Freund zu Fuß aus Marktredwitz kam und dieser sich kurz vor Poppenreuth von ihm getrennt hatte und nun auch verschwunden ist. Da beide stark alkoholisiert waren und der Verdacht bestand, dass der Freund hilflos in der Nacht umherirrt, wurde bis in die Morgenstunden mit Hilfe eines Polizeihubschraubers nach dem Vermissten ohne Ergebnis gesucht. Entwarnung kam um 07.00 Uhr, als der Gesuchte wieder bei seiner Ehefrau in Marktredwitz eintraf. Seinen Angaben nach hielt er sich nach der Trennung von seinem Begleiter bei einem Freund in Poppenreuth auf.



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