Übergriff auf Pferd in Bindlach fand nicht statt


BINDLACH, LKR. BAYREUTH. Einen angeblich im Januar erfolgten Übergriff auf ein Pferd im Ortsteil Obergräfenthal hat es nach den bislang durchgeführten Ermittlungen nicht gegeben. Die festgestellten Verletzungen dürften auf einen Unglücksfall oder eine anderweitig selbst zugeführte Verletzung zurückzuführen sein.




Am 21. Januar stellten die Betreiber eines Pferdehofs Verletzungen an dem Wallach fest. Das Pferd war zuvor von 10 Uhr bis 14 Uhr mit einem weiteren Wallach auf einer Koppel gewesen. Zunächst ging man von einem Übergriff durch einen Unbekannten aus. Die Pferdebesitzerin erstattete Anzeige bei der Polizeiinspektion Bayreuth-Land. Die weiteren Ermittlungen hat eine Diensthundeführerin der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth übernommen.

Die mittlerweile vor Ort ermittelten Umstände sowie die Vernehmung des erstbehandelnden Tierarztes deuten jetzt daraufhin, dass die festgestellten Wunden am Wallach nicht, wie zunächst von der Besitzerin angenommen, durch Stich- oder Schnittverletzungen zugefügt worden sind. Ein Übergriff durch einen Unbekannten Täter hat somit nicht stattgefunden.



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