Autobahn-Ticker 2021


Hier die aktuellen Meldungen der Autobahnpolizei.
Das Archiv finden Sie hier: Autobahn-Ticker Mai 2020
Das Archiv finden Sie hier: Autobahn-Ticker Juni bis Dez 2020




Fahrstreifenwechsel verursacht schweren Verkehrsunfall 

A9/Bayreuth. Am frühen Nachmittag des 11.01.2021 ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung München ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 37 jähriger Österreicher fuhr nach seiner Pause vom Parkplatz Sophienberg auf die Autobahn auf. Er wechselte mit seinem Fiat Punto vom Beschleunigungsstreifen  auf die linke äußere Spur. Ein 30 jähriger Bayreuther, welcher mit seinem Mercedes und ca. 200 km/h die linke Spur befuhr, kollidierte in das Heck des Österreichers und beschleunigte diesen so stark, dass beide Unfallfahrzeuge noch einen Sattelzug im Schleudern überholten. Anschließend kamen beide Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Das Heck des Fiats wurde derart zerstört, dass zwei Schäferhunde, welche sich ungesichert im Fahrzeug befanden aus dem Auto sprangen. Einer der Hunde konnte von einem Ersthelfer ca. drei km weiter auf der Autobahn eingefangen werden. Der zweite Hund konnte von einigen Verkehrsteilnehmern zeitweise gesichtet werden, versteckte sich jedoch dann im unwegsamen Gelände. Aufgrund des massiven Aufpralles wurden mehrere RTW´s und ein Rettungshubschrauber alarmiert, sodass die Autobahn mehrfach voll gesperrt werden musste. Als die Unfallaufnahme beendet war, wurde der verstörte Hund fünf Kilometer weiter südlich von einem Verkehrsteilnehmer gesichtet. Um einen weiteren Unfall zu verhindern wurde die Autobahn erneut gesperrt um das Tier einzufangen. Der verängstigte Hund konnte letztendlich im stauenden Verkehr eingefangen werden und wurde der Besitzerin übergeben. Bei dem Unfall wurden glücklicherweise alle Beteiligten nur leicht verletzt. Der Fiat – Fahrer muss jetzt wegen des Ausschervorganges und der ungesicherten Hunde mit einem erheblichen Bußgeld rechnen.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/Bayreuth. Bei einem 30-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Montag auf Dienstag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn am PWC Sophienberg. Der junge Mann aus der Ukraine war zuvor mit seinem Pkw, VW, Sharan, auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Amfetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.




Mit Marihuana und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A9 / LEUPOLDSGRÜN, LKR. HOF. Marihuana im unteren dreistelligen Grammbereich entdeckten Beamte der Verkehrspolizei Hof bei der Kontrolle eines 36-Jährigen in der Nacht zum Sonntag auf einem Parkplatz der Autobahn A9 nahe Leupoldsgrün. Die Fahnder brachten noch weitere Verstöße ans Licht. Gegen 1 Uhr geriet der 36-jährige Autofahrer, der in südliche Richtung unterwegs war und auf dem Parkplatz Lipperts eine Pause einlegte, ins Visier der Hofer Verkehrspolizisten. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Gepäck des aus Brandenburg stammenden Mannes Marihuana im unteren dreistelligen Grammbereich und stellten es sicher. Hinzu kam noch, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand und die von ihm vorgezeigte polnische Fahrerlaubnis in Deutschland keine Gültigkeit hat. Die weiteren Ermittlungen gegen den 36-Jährigen, unter anderem wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, führt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Hof.


Unter Drogeneinfluss in Bayreuth unterwegs

B22/Bayreuth. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Sonntagnachmittag einen 21 Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth der auf dem Weg zu seiner Freundin nach Bayreuth war. Bei der Kontrolle in der Nürnberger Straße stellten die Beamten drogentypische Anzeichen fest. Der junge Mann hatte eine blasse Gesichtsfarbe, zitterte an den Händen und hatte extremes Lidzucken. Auf Nachfrage gab er an, dass vor „einiger Zeit“ Drogen konsumiert zu haben. Zur genauen Beurteilung wurde eine Blutuntersuchung angeordnet, die Aufschluss über die Konzentration im Blut geben soll. Die Fahrt war dennoch für den 21 Jährigen hiermit beendet. Nach 24h darf er dann wieder – vorausgesetzt er ist nüchtern – am Straßenverkehr teilnehmen.

Springmesser sichergestellt

A 9/Bayreuth. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagnachmittag einen BMW mit polnischer Zulassung bei Bayreuth. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Hierbei fanden die Beamten zugriffsbereit in der Mittelkonsole ein Springmesser. Dieses gehörte dem 43-jährigen Fahrzeugführer. Da kein berechtigtes Interesse zum Führen vorlag, wurde das Messer vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.



Softairpistole sichergestellt

A 9/Himmelkron. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagnachmittag einen BMW 5er mit deutscher Zulassung auf dem Parkplatz eines Fastfood-Restaurants. Bei der Kontrolle fanden die Beamten zugriffsbereit im Handschuhfach eine Softairpistole. Einen erforderlichen kleinen Waffenschein konnte der 19-jährige Fahrzeugführer nicht vorweisen. Die Softairpistole, die nach ihrem Gesamterscheinungsbild den Anschein einer Faustfeuerwaffe erweckt, wurde sichergestellt. Der junge Mann muss sich nun wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetzt verantworten.

Fahrer unter massiver Drogeneinwirkung in Haftzelle gelandet

A 9/PEGNITZ. Bei einem 39-jährigen polnischen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Sonntag auf Montag massive drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Der Mann aus Polen war zuvor mit seinem BMW 5er Reihe auf der A9 in Richtung München unterwegs. Bei der Kontrolle zeigte der 39-Jährige drogenbedingt starke psychische Wahnvorstellungen, hatte einen Bewegungsdrang hyperaktiver Art und litt unter einem ständigen Verfolgungswahn. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Amphetamin und Methamphetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Bei der Durchsuchung der Person wurde noch eine geringe Menge des weißen Pulvers „Amphetamin“ sichergestellt. Da der 39-Jährige Pole unter der starken Wirkung dieser Drogen stand, wurde dieser in polizeilichen Gewahrsam genommen und in einer Haftzelle der Verkehrspolizei zum Schutz seiner Person ausgenüchtert. Er wurde wegen der Fahrt unter dem Einfluss von Drogen und des unerlaubten Drogenbesitzes angezeigt.

Mit gestohlenen Kennzeichen und unter Drogeneinfluss auf der A9 unterwegs

A9/ Bayreuth. Am Montagmorgen wurde eine 26 Jährige Soldatin auf der A9 in Fahrtrichtung Süden durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Bei der Kontrolle wurden erhebliche Verstöße festgestellt. Die an ihrem Fahrzeug angebrachten Kennzeichen waren frisch gestohlen. Zudem stand sie massiv unter dem Einfluss von Drogen. Der Test reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin. Außerdem hatte sie keine Steuer und keine Versicherung für das Fahrzeug entrichtet. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und die Frau musste ihre Reise zu Fuß fortsetzen.




Autofahrer unter Drogeneinfluss und mit Marihuana im Rucksack

A9 / Leupoldsgrün – Am späten Samstagabend kontrollierte die Verkehrspolizei Hof auf dem Parkplatz Lipperts einen polnischen Arbeiter, der von seinem Heimaturlaub zurückkehrte. Der 21-jährige Mann stand erkennbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, was ein Urintest auch bestätigte. Bei der Durchsuchung seines Autos fanden die Beamten zudem noch eine Kleinmenge Marihuana. Nach der Sicherstellung der Drogen musste der junge Mann noch eine Blutentnahme im Krankenhaus über sich ergehen lassen. Seine Fahrt durfte er erst nach einer 24-stündigen Pause fortsetzen.

Afghane ignoriert Ausreiseverpflichtung

A9 / Münchberg – Eigentlich hätte der 42-Jährige bis 30.12.2020 das Bundesgebiet wieder verlassen müssen. Dies stellte die Verkehrspolizei Hof bei einer Kontrolle am Samstagnachmittag bei Münchberg fest. Seine Ausreiseverpflichtung ignorierte der Mann aus Kabul jedoch. Stattdessen war er mit zwei Bekannten von Hamburg aus unterwegs nach Haßfurt, um dort ein Auto zu kaufen. Die Polizei leitete gegen den Mann ein Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts ein. Zudem stammten die Pkw-Insassen aus drei unterschiedlichen Hausständen. Für diesen Verstoß müssen sich die Männer aus Hamburg nun auch nach dem Infektionsschutzgesetz verantworten.




Schwerverkehrskontrollen

A70 / HARSDORF, LKR. KULMBACH. Fast 1.000 Euro Bußgelder kassierten Beamte des Operativen Ergänzungsdienstes Bayreuth bei Lkw-Kontrollen am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn. Im Fokus standen die Überwachung des Überholverbots am Harsdorfer Berg sowie die Überprüfung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Mehrere Kraftfahrer hielten sich nicht an die Vorschriften und mussten beanstandet werden. Ein selbstfahrender Unternehmer aus der tschechischen Republik verstieß neben dem Überholverbot auch gegen Bestimmungen des Fahrpersonalrechts und musste vor Ort eine Sicherheitsleistung von über 500 Euro für das anstehende Bußgeldverfahren bezahlen.

Verbotenes Springmesser beschlagnahmt

A9 / Hormersdorf, Lkr. Nürnberger Land. Freitagnacht kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth im Zuge der Schleierfahndung auf der A 9 bei Hormersdorf einen 29-jährigen rumänischen Fahrzeugführer, der mit seinem Pkw in südlicher Fahrtrichtung unterwegs war. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Beamten in der Mittelkonsole des Wagens ein verbotenes Springmesser. Da derartige Gegenstände gemäß dem Waffengesetz verboten sind, wurde der junge Mann angezeigt, dass Messer wurde beschlagnahmt.

Mit falschem Führerschein in Polizeiwache aufgetaucht

Bayreuth. Am Freitagvormittag klingelte ein Georgier bei der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth. Er war aus Sachsen angereist, da er einen Freund abholen wollte. Dieser musste am Vortag seinen Pkw-Schlüssel abgeben und sein Fahrzeug in Bayreuth abstellen, weil er keinen gültigen Führerschein besaß. Um nun das Auto seines Freundes abzuholen, zeigte der Georgier einen russischen Führerschein vor. Bei der genaueren Betrachtung des Führerscheins, stellten die Beamten sofort fest, dass es sich bei den vorgezeigten Führerschein um eine Fälschung handelte. Den Mann aus Georgien erwartet nun ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung. Er und sein am Vortag gestrandeter Freund verließen fußläufig die Dienststelle, da keiner berechtigt war das abgestellte Auto heim zu fahren.




Zwei Lastzüge mit Pannen sorgen für Behinderungen auf den Autobahnen

BAB A 72 und A 93; Am Donnerstag, 07.01.2021, verursachten zwei Sattelzüge Verkehrsbehinderungen auf hochfränkischen Autobahnen. Um 07.10 Uhr brach am Auflieger eines tschechischen Holztransporters eine Felge und der Zug kam am Standstreifen auf der A 93, zwischen Selb/Nord und Schönwald zum Stehen. Da an dieser Stelle der Standstreifen nur sehr schmal ist, musste die Autobahnmeisterei Rehau zum Einsatz kommen. Die Mitarbeiter sperrten für die Dauer des Reifenwechsels den rechten Fahrstreifen der Autobahn ab. Schon um 10.45 Uhr eilten die Verkehrspolizisten zum nächsten Pannen-Lkw, diesmal auf die A 72. Hier war ein LKW-Fahrer aus dem Zulassungsbereich Landshut wegen eines Getriebeschadens an seiner Zugmaschine, zwischen Töpen und dem Autobahndreieck Hochfranken, liegen geblieben. Da der Sattelzug im Kurvenbereich stand, musste auch hier die Autobahnmeisterei Rehau anrücken, um das Pannenfahrzeug bis zum Eintreffen eines Abschleppdienstes abzusichern. In beiden Fällen waren die rechten Fahrstreifen eine beträchtliche Zeit blockiert, was zu Behinderungen führte. Aufgrund des überschaubaren Verkehrsaufkommens bildeten sich jedoch auf beiden Autobahnen keine langen Staus.

Schwerverkehrskontrolleure beanstanden Schnellfahrer

BAB A 72 und A 9; Gleich mehrere Brummifahrer mussten am Donnerstag, 07.01.2021, beanstandet werden, weil sie mir ihren 40-Tonnern zu schnell unterwegs waren. Um 09.30 Uhr überprüften die Beamten auf der A 93, am Parkplatz Bärenholz in Fahrtrichtung Regensburg, einen spanischen Sattelzug. Eine Auswertung des digitalen Fahrtenschreibers erbrachte, dass der 44jährige Fahrer mit Geschwindigkeiten bis zu 107 km/h auf deutschen Autobahnen unterwegs war. Er musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Bußgeld bezahlen.Kurz nach 17 Uhr fuhr ein 54jähriger Kraftfahrer den Saaleabstieg auf der A 9 mit 89 km/h bei erlaubten 60 km/h hinunter. Auch er wurde von den Kontrolleuren ertappt und musste ein Bußgeld bezahlen. Eine Stunde später war auf der gleichen Gefällstrecke wieder ein Sattelzugfahrer zu schnell. Er schaffte es, mit 102 km/h den Berg hinab zu fahren. Eine Auswertung des digitalen Fahrtenschreibers brachte einen weiteren Verstoß ans Licht. Der 32jährige war in den vergangenen Tagen mit über 120 km/h auf deutschen Autobahnen unterwegs. Beide Verstöße wurden protokolliert und er wird demnächst einen Bußgeldbescheid erhalten.

Gültigkeit der Zulassung abgelaufen

BAB A 93, Gemeinde Marktredwitz; Eine Streife der Hofer Verkehrspolizei wurde am Donnerstag, kurz vor 16.30 Uhr, von den Kollegen der Bundespolizei auf die A 93, zum Parkplatz Peuntbach gerufen. Die Bundesbeamten hatten dort einen 21jährigen Mann kontrolliert, der mit einem 3er BMW unterwegs war, dessen Nummernschilder aus dem Bereich Nabburg in der Oberpfalz keinen Zulassungsstempel angebracht hatten. Die Verkehrspolizisten nahmen sich der Sache an und stellten fest, dass der BMW von der Zulassungsstelle eine sogenannte vorläufige Zulassung erhalten hatte. Der 21jährige bekam dazu tatsächliche amtliche Kennzeichen ohne Zulassungsstempel zugeteilt. Allerdings hätte er damit lediglich fünf Tage lang und zudem nur zum TÜV oder erneut zur Zulassungsstelle fahren dürfen, um seine Zulassung zu komplettieren. Da der junge Mann nun nach Ablauf der fünf Tage und zudem auf der A 93 in Oberfranken unterwegs war, musste er wegen verschiedenster Verkehrsdelikte angezeigt werden. Weiterfahren durfte er nicht und die Nummernschilder wurden sichergestellt.




Vollsperrung nach Unfall 

A9/ Weidensees. Am Donnerstagvormittag ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung München auf Höhe der Anschlussstelle Weidensees ein Unfall, in Folge dessen die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden musste. Ein 21 – Jähriger Syrier war mit seinem Kleintransporter auf der mittleren Spur unterwegs und verriss das Lenkrad, woraufhin er nach rechts in die Leitplanke prallte. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein Lkw den rechten Fahrstreifen, der den Anschein machte, dass er nach links ziehen werde, woraufhin der Fahrer des Kleintransporters reflexartig reagierte und dadurch den Unfall verursachte. Zur Unfallaufnahme und bis zum Eintreffen des Notarztes musste die Autobahn für einige Minuten komplett gesperrt werden. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro. Der junge Fahrer konnte noch am Unfalltag aus dem Klinikum wieder entlassen werden. Zeugen, die den Unfall gesehen haben, werden gebeten sich bei der VPI Bayreuth unter 0921-5062330 zu melden.

Ohne Führerschein angetroffen

BAYREUTH/A9.  Für einen 26-jährigen Georgier endete die Fahrt Richtung Berlin abrupt an der Ausfahrt Bayreuth Süd. Bei der Kontrolle des Opels stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Der Pkw wurde anschließend mit einer Lenkradsperre abgestellt. Gegen den Georgier wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Eine weitere Überprüfung der Personalien ergab zudem, dass gegen den 26-jährigen mehrere Fahndungen offen waren.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/Bayreuth. Bei einem 24-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Donnerstag auf Freitag  drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd. Der junge Mann aus Polen war zuvor mit seinem Pkw Mercedes E Klasse auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Marihuana und Amphetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.




Unter Drogeneinfluss am Steuer

A9/PEGNITZ. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw mit polnischer Zulassung. Bei der Kontrolle zeigte der 25-jährige Fahrzeugführer starke drogenbedingte Ausfallerscheinungen. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest verlief positiv auf THC. Bei der Überprüfung der Personalien konnte zudem festgestellt werden, dass er bereits vor wenigen Monaten wegen einer Drogenfahrt angezeigt wurde. Ihm wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme durchgeführt. Gegen den polnischen Staatsbürger wurde ein Ermittlungsverfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

40-Tonner LKW fährt 119 km/h – Polizeistreife direkt dahinter

A9/Bindlacher Berg. Ungläubig staunten Polizeibeamte der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, als sie auf der A9 am Bindlacher Berg in Richtung München einen Sattelzug überholen wollten. Dieser nutzte plötzlich das Gefälle der Strecke um mit seinem Lastkraftwagen Geschwindigkeiten weit über den erlaubten 80 km/h zu erreichen. Bei der anschließenden Kontrolle konnte unter anderem der Spitzenwert von 119 km/h aus dem Fahrtenschreiber abgelesen werden. Dabei blieb es jedoch nicht. Der 43 Jährige Berufskraftfahrer aus Litauen hatte über den Tag verteilt immer wieder erhebliche Geschwindigkeitsverstöße begangen. Dadurch nahm die Auswertung der Beamten einige Zeit in Anspruch, sodass auch sein gewonnener Zeitvorteil zunichte ging. Nachdem er an Ort und Stelle eine empfindliche Geldbuße im mittleren dreistelligen Bereich bezahlen musste, erwartet ihn nun außerdem ein einmonatiges Fahrverbot in Deutschland.




Mehrere Corona-Verstöße und gestohlenes Handy bei Berliner Trio

A9 / Berg – Am frühen Dienstagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Hof einen Pkw mit Berliner Zulassung. Im Auto befanden sich drei Männer aus Berlin. Sie gaben an, dass sie auf dem Weg nach Bayern waren, um einem Bekannten beim Umzug zu helfen. An den Angaben der Männer bestanden jedoch erhebliche Zweifel. Die Polizei geht davon aus, dass sie ihre Wohnung ohne den vorgeschriebenen triftigen Grund verlassen hatten. Zudem bewohnen die drei Berliner drei unterschiedliche Hausstände, was ebenfalls nicht im Sinne der Corona-Bestimmungen ist. Nach die Berliner äußerst unglaubwürdig wirkten, sahen die Polizisten genauer hin – mit Erfolg. Bei der Überprüfung der Individualnummer eines der mitgeführten Handys kam heraus, dass dieses Ende letzten Jahres in Berlin als gestohlen gemeldet worden war. Die Beamten stellten das Mobiltelefon sicher. Neben den Corona-Verstößen muss sich der 36-jährige Berliner, der das Handy dabei hatte, nun auch wegen Diebstahl verantworten.

Weitere Glätteunfälle auf den Hochfränkischen Autobahnen

A9 / Berg – Neben den bereits berichteten Unfällen vom Vormittag ereigneten sich im Laufe des Tages zwei weitere Glätteunfällen. In beiden Fällen hatten die Fahrzeuglenker ihre Geschwindigkeit nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst.

Gegen 12.00 Uhr verlor eine 59-jährige Frau aus München kurz nach der Anschlussstelle Berg in einer Linkskurve die Kontrolle über ihren Pkw. Sie rutschte auf der, mit Schneematsch bedeckten, Autobahn vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen und kollidierte dort mit einem Autofahrer aus dem Kreis Prignitz. Dessen Pkw schleuderte durch den Anstoß in die rechte Leitplanke. Das Auto war so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Glücklicherweise bleiben alle Fahrzeuginsassen unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von knapp 30.000 Euro.

Wiederum Höhe Berg, nur dieses mal in Fahrtrichtung Berlin, kam es gegen 21.20 Uhr zum einem weiteren Unfall. Ein 28-jähriger Autofahrer aus Berlin war auf der schneebedeckten Fahrbahn zu schnell unterwegs. Zudem waren seine beiden Hinterreifen zu stark abgefahren. Der Mann kam nach rechts von Autobahn ab und krachte in die Leitplanke. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 12.000 Euro.

Beide Unfallverursacher müssen sich nun auf ein Bußgeld und einen Punkt in Flensburg einstellen.




Bulgarischer Trucker ignoriert Geschwindigkeits- und Fahrpersonalrechtsbestimmungen

A72 / Feilitzsch – Am Dienstag, kurz nach 13 Uhr, unterzog die Verkehrspolizei Hof den Fahrer eines spanischen Sattelzuges einer Kontrolle. Bei der Auswertung des digitalen Kontrollgerätes kamen gleich mehrere Verstöße ans Licht. Zunächst stellten die Beamten fest, dass es der 39-jährige bulgarische Fahrer mit der Geschwindigkeit im Bundesgebiet nicht ganz so nahm. Stellenweise war der Sattelzug mit 118 km/h unterwegs. Auch im Bereich Fahrpersonalrecht gab es einiges zu beanstanden. So hielt sich der Trucker nicht an seine Lenk- und Ruhezeiten, zudem bediente er sein Kontrollgerät falsch. Der Bulgare wurde daraufhin zur Sofortkasse gebeten. Für die zu erwarteten Ordnungswidrigkeitenverfahren musste er an Ort und Stelle 668,50 Euro an Sicherheitsleistung hinterlegen.


Mit Drogen im Gepäck unterwegs

A9 / BERG, LKR. HOF. Bei einer Kontrolle der Bundespolizei am Montagnachmittag auf der Rastanlage Frankenwald fanden die Beamten bei einem Autoinsassen Marihuana. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen übernommen. Gegen 13.45 Uhr gerieten der 31-jährige Fahrer des Autos sowie dessen 25-jähriger Beifahrer auf der Autobahn A9 ins Visier der Bundespolizei. Der in Südbayern lebende 25-Jährige nutzte die Mitfahrgelegenheit für seinen Weg nach Leipzig. Bei der Kontrolle auf der Rastanlage Frankenwald Ost entdeckten die Polizisten im Gepäck des Mitfahrers Marihuana im mittleren zweistelligen Grammbereich und stellten es sicher. Die weiteren Ermittlungen gegen den 25-Jährigen wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz führt das Fachkommissariat der Hofer Kriminalpolizei.



Unbekannter Spurwechsler verursachte Verkehrsunfall

A9/LAUF. Eine Studentin aus der Oberpfalz befuhr mit ihrem Pkw VW Polo den mittleren Fahrstreifen der A 9 Richtung München, als von der rechten Fahrspur neben ihr ein anderer Verkehrsteilnehmer ausscherte. Die junge Frau wollte daraufhin nach links ausweichen, verlor durch das Lenkmanöver die Kontrolle über ihren Pkw und schleuderte nach rechts. Dort prallte sie die linke Seite des Aufliegers eines Sattelzuges, den das ausscherende Fahrzeug offensichtlich überholen wollte. Von dort abgewiesen kam der Polo zwischen der mittleren und linken Spur fast quer zum Stehen. Der Sattelzug hielt am Seitenstreifen an. Der 30-jährige Fahrer eines nachfolgendem Pkw VW Golf erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr in die linke Seite der Front des VW Polo. Der Golf wurde daraufhin in die Richtung des stehenden Sattelzuges geschleudert und touchierte ihn ebenfalls an der linken Seite des Aufliegers. Der Unfallverursacher wurde in die Kollisionen nicht verwickelt und setzte seine Fahrt unerkannt fort. Die Studentin wurde leicht verletzt, konnte das Krankenhaus jedoch nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. An ihrem Pkw entstand Totalschaden. Der Golffahrer wurde ebenfalls vorsorglich im Krankenhaus untersucht, blieb jedoch wie der LkwFahrer unverletzt. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Neben dem Rettungsdienst war die Feuerwehr Schnaittach an der Unfallstelle im Einsatz. Die
Autobahnmeisterei sicherte die Schadensstelle ab und veranlasste die Reinigung des Flüsterasphalts, da Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Dafür waren zwei linken Fahrspuren knapp 3 Stunden lang gesperrt. Die Verkehrspolizei Feucht bittet Zeugen, die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, sich unter der Tel. 09128/9197-0 zu melden.




Junge Berlinerin hatte Joint dabei

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Am Sonntag, 03.01.2021, um 12.45 Uhr, stoppten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe einen roten Mitsubishi mit Berliner Kennzeichen auf der A 72 an der Anschlussstelle Töpen. Mit dem Pkw war eine dreiköpfige Familie aus Berlin auf dem Rückweg in die Heimat. Die 20jährige Tochter hatte im Hosenbund eine kleine Menge Marihuana in einem Wollknäuel versteckt. Die Beamten fanden das Rauschgift und stellten es an Ort und Stelle sicher. Die junge Berlinerin erhielt eine Anzeige wegen einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, danach durfte sie mit ihren Eltern die Weiterfahrt antreten.

Geschwindigkeitskontrolle auf der A 93 bei Selb

BAB A 93, Gemeinde Selb; Eine Mitarbeiterin der Radargruppe der Hofer Verkehrspolizei führte am Sonntag, 03.01.2021, von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr eine Geschwindigkeitsmessung auf der A 93 bei Selb durch. Die Beamtin baute ihr Messgerät kurz vor der Einhausung bei Selb auf. An dieser Stelle ist die Geschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Insgesamt durchfuhren knapp 1900 Fahrzeuge die Messstelle. Davon mussten 159 Fahrzeugführer beanstandet werden, weil sie sich nicht an die vorgeschriebenen 80 km/h hielten. Von diesen 159 Fahrzeugführern waren 98 sogar so schnell, dass ein Verwarnungsgeld nicht mehr ausreicht und sie eine Anzeige mit Bußgeldbescheid erhalten werden. 9 Autofahrer müssen sogar mit einem Fahrverbot rechnen. Am schnellsten fuhr ein etwa 30jähriger Mann mit einem Ford, aus dem Zulassungsbereich Neustadt a.d. Waldnaab, mit 140 km/h durch die Messstelle.



Medizinischer Notfall am Autobahnparkplatz

BAB A 93, Gemeinde Marktredwitz; Zu einem medizinischen Notfall wurde heute in den frühen Morgenstunden die Hofer Verkehrspolizei gerufen. Kurz vor 03.30 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle ein Notruf von einem Lkw-Fahrer, der mit seinem Sattelzug am Parkplatz Peuntbach, kurz nach Marktredwitz in Fahrtrichtung Norden stand. Der Kraftfahrer klagte über starke Kopfschmerzen. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später am Parkplatz eintrafen, war der 55jährige schon nicht mehr ansprechbar und wurde sofort in das Klinikum nach Marktredwitz eingeliefert. Für die Verkehrspolizei blieben lediglich die Aufgaben, die Angehörigen und die Firma des Erkrankten zu verständigen und den Fahrzeugschlüssel vorübergehend in Verwahrung zu nehmen.

Mit Sommerreifen in die Leitplanke

BAB A 93, Gemeinde Regnitzlosau; Am Sonntag, 03.01.2021, um 08.15 Uhr ereignete sich auf der A 93, zwischen den Anschlussstellen Rehau/Nord und Hof/Süd ein Verkehrsunfall. Ein 57jähriger kroatischer Staatsangehöriger war mit seinem Opel Vivaro auf der A 93 in Richtung Norden unterwegs. Kurz nach Rehau geriet der Van außer Kontrolle und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Eine Streife der Polizeiinspektion Hof eilte an die Unfallstelle. Der 57jährige Fahrer des Vans war unverletzt, an der Schutzplanke und am Opel war erheblicher Sachschaden entstanden, der insgesamt auf etwa 5.000 € beziffert wird. Bei der Unfallaufnahme fiel den Beamten auf, dass der Kroate trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit Sommerreifen unterwegs war. Damit war auch die Ursache für den Unfall schnell geklärt. Für sein ordnungswidriges Verhalten musste der 57jährige an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Bußgeld einbezahlen.




Ohne Führerschein und unter Drogen unterwegs

A9/Bayreuth. Am Sonntagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Citroen Kastenwagen mit polnischer Zulassung, der auf der A9 in Richtung Norden unterwegs war. Bei der Kontrolle des mit 2 Mann besetzten Citroen wurden beim Fahrer erhebliche Ausfallerscheinungen festgestellt. Der 33 Jährige Pole war extrem zappelig und konnte nicht ruhig stehen. Dem Anschein nach war der Konsum von Betäubungsmittel relativ frisch. Außerdem war ihm von Amtswegen untersagt, in Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen. Er muss sich jetzt vor Gericht wegen mehreren Delikten verantworten, u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogenkonsum und Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz. Sein Beifahrer und Stiefsohn war nüchtern und auch im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und konnte somit die Fahrt fortsetzen.

Während der Fahrt den Fahrer gewechselt 

Aufgrund unsicherer Fahrweise wurde am gestrigen Sonntag ein VW Passat angehalten, der auf der A 3 in Richtung Würzburg unterwegs war. Bei der Kontrolle wurde eine Vielzahl an Verstößen festgestellt. Um 13:45 Uhr wurde das Fahrzeug mit französischer Zulassung, besetzt mit zwei Personen, festgestellt. Vor der Rastanlage Aurach-Nord wurde dessen Fahrer aufgefordert dem Streifenfahrzeug zu folgen. Noch vor dem Parkplatz wechselten Fahrer und Beifahrer während der Fahrt die Plätze. Bei der anschließenden Überprüfung war auch der Grund schnell klar. Der ursprüngliche 29jährige Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis. Der 22 Jahre alte Fahrzeugbesitzer saß auf dem Beifahrersitz und filmte mit seinem Smartphone die Fahrt. Bei näherer Betrachtung wurde noch festgestellt, dass die Kennzeichen nicht zum Fahrzeug gehörten. Auch die Versicherungsdokumente waren gefälscht. Beide müssen sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Fahren ohne Versicherungsschutz und anderer Delikte verantworten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und das Smartphone auf Anordnung der Staatsanwaltschaft als Beweismittel sichergestellt.



Nach einem Tag im Neuen Jahr war der Führerschein weg

A9/Pegnitz. Am Samstagvormittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth an der Rastanlage Fränkische Schweiz einen Mercedes aus dem südlichen Raum Baden-Württemberg. Der 48-jährige Fahrer fiel gleich zu Beginn der Kontrolle mit alkoholbedingten Auffälligkeiten auf. Ein Atemalkoholtest brachte Gewissheit und ergab einen Wert von ca. 1,4 Promille. Der Fahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen und sein Führerschein wurde an Ort und Stelle sichergestellt. . Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Springmesser sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Samstagabend einen Opel Corsa mit Freisinger Zulassung. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der Durchsuchung des Pkw fanden die Beamten im Reisegepäck der beiden Fahrzeuginsassen jeweils ein Springmesser. Die Messer wurden vor Ort sichergestellt. Da einer der beiden Herren keinen festen Wohnsitz in der BRD hat, wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150.- EUR erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz verantworten.




Auf Autobahn Überschlagen

Gattendorf, A 93 in Ri. Hochfrankendreieck: Am Sonntagmorgen geriet eine 23-Jährige aus dem Landkreis Hof bei schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern. Sie kollidierte mit ihrem VW Golf, mit etwa 100 km/h, mit der rechten Schutzplanke und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Die Feuerwehren aus Rehau, Gattendorf und Regnitzlosau bargen die Unfallopfer aus dem Fahrzeug, reinigten die Fahrbahn und sicherten die Unfallstelle ab. Sowohl die Fahrerin, als auch ihr 27-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Die Fahrerin erlitt leichte, der Beifahrer mittelschwere Verletzungen. Unfallursächlich waren die nicht angepasste Geschwindigkeit und die schlechte Winterbereifung an der Hinterachse. Ein Reifen hatte unter 1,6 mm (Mindestprofiltiefe), der andere 2 mm Profiltiefe. An der Schutzplanke entstand ein Schaden in Höhe  von ca. 5.000 Euro, die rechte Schutzplanke wurde total beschädigt. Am Fahrzeug der Geschädigten entstand Totalschaden, in Höhe von 15.000 Euro und musste mit einem Kran geborgen werden. Die Autobahnmeisterei Rehau kam zum Sichern der Schutzplanke vor Ort. Gegen die Fahrerin wurden ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.




Mit über zwei Promille in die Leitplanke

A 70, zwischen Eltmann und Viereth. Einen Gesamtschaden in Höhe von 8000.- Euro verursachte am frühen Samstagabend eine 58 jährige Autofahrerin aus Unterfranken, als sie mit ihrem Pkw auf der A 70 zwischen Eltmann und Viereth mehrmals gegen die Außenschutzplanke stieß. Der Grund für das Abkommen von der Fahrbahn war allerdings schnell durch die Beamten der Autobahnpolizei Bamberg gefunden. Mit über 2 Promille am Steuer war die Frau absolut fahruntüchtig. Glücklicherweise wurde sie beim Unfall nicht verletzt.

Nach einem Tag im Neuen Jahr war der Führerschein weg

A9/Pegnitz. Am Samstagvormittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth an der Rastanlage Fränkische Schweiz einen Mercedes aus dem südlichen Raum Baden-Württemberg. Der 48-jährige Fahrer fiel gleich zu Beginn der Kontrolle mit alkoholbedingten Auffälligkeiten auf. Ein Atemalkoholtest brachte Gewissheit und ergab einen Wert von ca. 1,4 Promille. Der Fahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen und sein Führerschein wurde an Ort und Stelle sichergestellt. . Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.



Springmesser sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Samstagabend einen Opel Corsa mit Freisinger Zulassung. Der Pkw war zuvor in Fahrtrichtung München unterwegs. Bei der Durchsuchung des Pkw fanden die Beamten im Reisegepäck der beiden Fahrzeuginsassen jeweils ein Springmesser. Die Messer wurden vor Ort sichergestellt. Da einer der beiden Herren keinen festen Wohnsitz in der BRD hat, wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150.- EUR erhoben. Die Männer müssen sich nun jeweils wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz verantworten.

Brummis zu schnell am Saaleabstieg

A9 / Berg – Am vergangenen Freitag beanstandete die Verkehrspolizei Hof die Fahrer zweier Sattelzüge, die die A9 in Richtung Thüringen befuhren. Am bekannten Saaleabstieg überschritten beide die erlaubten 60 km/h. Ein litauischer Sattelzug war am Vormittag 24 km/h zu schnell, bei einem polnischen Sattelzug erbrachte die Auswertung am Abend eine Überschreitung vom 25 km/h. Nach Einbehaltung einer Sicherheitsleistung für das anstehende Bußgeldverfahren durften die Trucker ihre Fahrt fortsetzen.




Mit Promille im Überholverbot überholt

A9/Himmelkron. Am Mittwochmorgen erweckte ein österreichischer Sattelzug das Interesse einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth. Die Streifenbesatzung konnte beobachten, wie der Fahrzeugführer auf der A70, zwischen der Anschlussstelle Neudrossenfeld und dem Autobahnkreuz am „Harsdorfer Berg“, im Lkw-Überholverbot einen anderen Sattelzug überholte und führten deshalb in Himmelkron eine Kontrolle durch. Hierbei stellten sie beim 43-jährigen rumänischen Fahrer Alkoholgeruch fest. Ein Test ergab einen Wert von 0,64 Promille. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld und ein Monat Fahrverbot.

Die Freiheit nur kurz genossen

A9/Bayreuth. Am Mittwochabend wurde ein 30 jähriger Serbe und sein 28 jähriger deutscher Beifahrer auf der A9 durch mehrere Streifen der VPI Bayreuth kontrolliert. Der unter dem Einfluss von Drogen stehende Fahrer gab bei der Kontrolle an, dass er vor acht Tagen aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er habe sich ein Auto gekauft und Kennzeichen von einem anderen Fahrzeug entwendet. Die gestohlenen Nummernschilder schraubte er dann an sein Pkw. Einen gültigen Führerschein habe er nicht. Bei dem Beifahrer konnten die Polizisten Drogen auffinden. Für das Duo endete daher die Fahrt nach Österreich in Bayreuth. Für den erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassenen Fahrer ging die Reise umgehend in die Zelle der Polizei. Er wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der über die weitere Dauer der Haft entscheidet.




Verkehrsunfall beim Überholen

BAB 9, Selbitz; Eine 20jährige Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis war mit ihrem Pkw auf der A9 in südlicher Richtung unterwegs. Da sie ein vorausfahrendes Fahrzeug überholen wollte, wechselte sie vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah sie einen Pkw, der bereits auf der linken Fahrspur unterwegs war. Der 19jährige Fahrer aus dem Enzkreis konnte, trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung, einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern. Zudem hatte die Frau vor dem Ausscheren nicht geblinkt. Durch das sofortige Bremsen war der Aufprall verhältnismäßig leicht. Es wurde niemand verletzt und der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.000 EUR.

Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

BAB 9, Münchberg; Ein 51jähriger Pkw-Fahrer aus Brandenburg wurde durch Beamte der Hofer Verkehrspolizei an der Anschlussstelle Münchberg-Nord angehalten und kontrolliert. Wie sich herausstellte hatte er wenige Stunden zuvor Cannabis konsumiert. Die Beamten brachten ihn daher zur Blutentnahme und zeigten ihn entsprechend an. Weiterhin stellten sie eine geringe Menge Marihuana, darunter drei fertige Joints, sicher. Diese bewahrte der Mann in einer Tasche im Kofferraum auf. Auch diesbezüglich kommt eine Anzeige auf ihn zu.





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