Eine Katze beschossen, eine schwer misshandelt

Hahnbach. Nach mehrtägiger Abwesenheit von zu Hause kehrte am Donnerstagmorgen (24.09.2020) eine eineinhalb-jährige Katze zu ihrer im Ortskern der Marktgemeinde wohnhaften Halterin zurück. Da das Tier verletzt war, brachte die Frau ihre schwarze Kätzin in eine Tierarztpraxis. Die Veterinärin diagnostizierte sodann ein nach außen hin nicht unbedingt wahrnehmbares Verletzungsbild, das auf eine grobe Gewaltanwendung gegenüber dem Geschöpf schließen ließ. Ein Unfallgeschehen hielt die Tierärztin für wenig wahrscheinlich. Diese Diagnose veranlasste die Katzenhalterin zur Anzeigeerstattung bei der Polizei. Nunmehr ermittelt die Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg unter anderem wegen eines Straftatbestandes nach dem Tierschutzgesetz. Zeugen, die Angaben dazu machen können, wie die schwarze europäische Kurzhaarkatze an ihre erheblichen Verletzungen gelangte, werden gebeten, sich unter Tel. 09661 / 87440 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen. 



Katze mit Luftdruckwaffe beschossen

Sulzbach-Rosenberg. Bereits am vergangenen Mittwoch (23.09.2020) musste eine Katzenbesitzerin aus dem Ortskern Rosenbergs bei der Fellpflege ihrer weiß-schwarz-gefleckten Hauskatze feststellen, dass ihr Tier offenbar durch Unbekannte mittels einer Luftdruckwaffe beschossen wurde. Die Tierhalterin konnte ein sogenanntes „Diabolo“ im Fell des Tieres ertasten. Das Geschoss hatte die Katze glücklicherweise nur oberflächlich verletzt.

Bei ihren Ermittlungen wegen eines Straftatbestandes nach dem Tierschutzgesetz ist die örtliche Polizeiinspektion auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Hinweise auf den bislang unbekannten Schützen nimmt die Dienststelle unter Tel. 09661 / 87440 entgegen.



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