Von der Autobahn in den Knast


A9 / GEFREES, LKR. BAYREUTH. Mit mehr als zweieinhalb Kilogramm Betäubungsmittel im Gepäck geriet ein Autofahrer in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Autobahn A9 in eine Kontrolle der Verkehrspolizei. Der Mann wurde zudem mit einem Haftbefehl gesucht. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth befindet sich der Beschuldigte inzwischen in Untersuchungshaft.




Um 22.50 Uhr kontrollierten Hofer Verkehrspolizisten den 52-jährigen Fahrer eines Opel mit Berliner Kennzeichen auf der Autobahn A9 am Parkplatz Streitau West. Im Fahrzeuginnenraum sowie im Kofferraum entdeckten die Beamten bei der Durchsuchung des Fahrzeugs mehrere Behältnisse, in denen sich unterschiedlichste Betäubungsmittel befanden.

Neben geringen Mengen Kokain und Amphetamin beschlagnahmten die Polizisten mehr als zwei Kilogramm Marihuana und Haschisch und stellten das Auto des Mannes sicher. Da der 52-Jährige augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln mit dem Fahrzeug unterwegs war, ordneten die Polizisten eine Blutentnahme zum Nachweis von Betäubungsmitteln im Blut an.



Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging am Freitag ein Untersuchungshaftbefehl gegen den 52-Jährigen wegen des Besitzes einer nicht geringen Menge Betäubungsmitteln. Beamte brachten den Mann in eine oberfränkische Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.





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