Autobahn-Ticker

30. Mai 2020

Unter Drogen am Steuer

A9/ Bayreuth. Für einen 37 Jährigen Kölner war die Fahrt auf der A9 in Richtung Norden zu Ende, als er von Polizeibeamten der Verkehrspolizei Bayreuth an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd angehalten wurde. Die Beamten stellten bei ihm drogentypische Symptome fest, was sich auch bei einem Drogentest, welcher positiv auf Cannabis und Kokain verlief, bestätigte. Dem Fahrer, der mit seinem 11 Monate altem Kind und seiner Ehefrau unterwegs war, erwartet jetzt ein Bußgeld und ein einmonatiges Fahrverbot. Zudem wurde die Weiterfahrt bis zum nächsten Tag unterbunden.

Unfall wegen fehlendem Sicherheitsabstand im dichten Pendlerverkehr

A72 / Trogen. Am Freitagnachmittag kam es auf der Fahrbahn in Richtung Chemnitz im Bereich des Hochfrankendreiecks zu einem Auffahrunfall auf der linken Spur. Ein 67-jähriger Citroenfahrer aus dem Bayerischen Wald musste im dichten Verkehr verkehrsbedingt abbremsen. Der nachfolgende 69-jährige Chauffeur eines Ford Transit aus dem Zulassungsbereich Forchheim schaffte es noch knapp hinter dem Citroen anzuhalten. Der dann kommende 44-jährige Fahrer eines Audi mit polnischem Kennzeichen leitete zwar noch eine Vollbremsung ein, fuhr dem Ford Transit aber trotzdem hinten auf und schob diesen sogar noch gegen den Citroen. Glücklicherweise zog sich keiner der Fahrzeuginsassen Verletzungen zu. Am Audi und am Ford entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Der Citroen wurde nur leicht am Stoßfänger beschädigt. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und ein Abschleppdienst musste kommen. Die Autobahnmeisterei Rehau band noch die auslaufenden Betriebsstoffe ab. Bis dahin war die linke Spur blockiert. Der Verkehr floss einspurig an der Unfallstelle vorbei. Zeitweise bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern Länge.

Viele zu schnell im Baustellenbereich

A 9 / Berg. Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof führten am Freitagabend im Baustellenbereich auf der Nordfahrbahn kurz vor der Landesgrenze eine Geschwindigkeitsmessung durch. Hier ist die Geschwindigkeit auf den verengten Fahrstreifen aktuell auf 80 KM/H beschränkt. Knapp über 6 Tausend Fahrzeuge passierten die Messstelle, 334 davon zu schnell. 22 waren so rasant unterwegs, dass nun Fahrverbote gegen die jeweiligen Fahrzeugführer verhängt werden müssen. Besonders eilig hatte es offensichtlich ein Kurier-Fahrer mit seinem Iveco aus dem Zulassungsbereich Schleiz. Dieser sauste mit 125 KM/H durch die Messstelle.

Zeugen nach Verkehrsunfällen gesucht

Am Freitag den 29.05.2020 kam es im Dienstbereich der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen zu zwei Verkehrsunfällen, bei denen es aktuell noch keine Hinweise zu den verursachenden Fahrzeugen gibt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Gegen 11:00 Uhr, kam es auf der A3 Richtung Frankfurt, kurz vor der Anschlussstelle Höchstadt-Ost zu einem Verkehrsunfall. Ein unbekanntes Fahrzeug schnitt nach einem Überholvorgang beim Wechsel von der linken auf die rechte Spur einen blauen Kleinwagen. Dieser kam daraufhin ins Schleudern, geriet auf die Außenschutzplanke und überschlug sich dann mehrfach. Die Fahrerin wurde dabei leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Der Unfallverursacher fuhr ohne anzuhalten weiter. Zu dem verursachenden Fahrzeug ist bislang bekannt, das es sich um einen silberfarbenen, älteren, 5er BMW Kombi gehandelt haben soll. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf ca. 10000 Euro geschätzt.

Gegen 15.45 Uhr verlor dann ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer auf der BAB A3, in Fahrtrichtung Regensburg, kurz vor der Anschlussstelle Nürnberg-Nord eine Aluleiter. Mehrere Verkehrsteilnehmer konnten der, auf der Fahrbahn liegenden, Leiter nicht mehr ausweichen, überfuhren diese und beschädigten sich ihre Fahrzeuge. Zu einem Personenschaden kam es glücklicherweise nicht. Bislang sind zum Fahrzeug, welches die Leiter verloren hat, keinerlei Hinweise vorhanden. Auch hier dürfte sich der Schaden an den unfallbeteiligten Fahrzeugen auf ca. 10000 Euro belaufen.

Mögliche Zeugen der genannten Unfälle, die Hinweise auf die Unfallverursacher geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 09131/760-414 mit der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen in Verbindung zu setzen.




29. Mai 2020

Springmesser sichergestellt

A 9/Rastanlage Fränkische Schweiz Ost. Am Donnerstagnachmittag stellten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen geparkten polnischen Pkw fest. Um das Fahrzeug herum befanden sich drei junge Männer. Bei der anschließenden Kontrolle wurde beim 19-jährigen Mitfahrer im Rucksack ein Springmesser aufgefunden und sichergestellt. Dem jungen Mann erwartet nun eine Anzeige nach dem Waffengesetz.

Führerschein sichergestellt

A 9/Himmelkron. Am Donnerstagnachmittag überholte ein 62-jähriger Sachse mit seinem Klein-Lkw auf der A 9 in Richtung Berlin im Bereich Lauf einen Pkw verbotswidrig rechts. Im Bereich Himmelkron konnte der Opel durch eine Streife der VPI Bayreuth kontrolliert werden. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Die Fahrt war an Ort und Stelle zu Ende und es wurde ein Blutentnahme beim Monteur durchgeführt. Weiterhin wurde der Führerschein sichergestellt und es folgt eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, infolge Alkohol.

Drogenfahrt, Pfefferspray und Schlagstock

A 9/Himmelkron. Am Donnerstagabend befuhren zwei Polen mit ihrem Kleintransporter die A 9 in Fahrtrichtung Berlin. An der Rastanlage in Himmelkron wurde das Fahrzeug durch eine Streife der VPI Bayreuth einer Kontrolle unterzogen. Eine Streife des Einsatzzuges Bayreuth sowie eine Hundeführerin unterstützten die Maßnahme. Beim 22-jährigen Fahrer konnten im Verlauf der Verkehrskontrolle drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein Drogentest fiel positiv auf Marihuana aus, zudem konnten Rauschgiftutensilien aufgefunden werden. Beim Fahrer wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Bei der weiteren Durchsuchung des Fahrzeuges wurden griffbereit im Ablagefach der Tür auf der Fahrerseite ein nicht gekennzeichnetes Pfefferspray sowie ein Schlagstock aufgefunden. Beide Gegenstände sowie eine Dose mit Resten von Marihuana konnte dem 24-jährigen Beifahrer zugeordnet werden. Auf den Fahrer kommt nun eine Anzeige wegen seiner Drogenfahrt zu. Der Beifahrer muss mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen. Zusätzlich werden beide Personen wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln angezeigt.

Abstand und Geschwindigkeit gemessen

A9/Berg.- Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am 28.05.2020, in den Vormittagsstunden, eine stationäre Kontrolle der Abstände und Geschwindigkeiten durch. In dem für PKW auf 100 km/h und Brummis sowie Fahrzeugen mit Anhänger auf 60 km/h beschränkten Streckenabschnitt am sogenannten „Saaleabstieg“ waren 280 Fahrzeugführer zu beanstanden. Hervorzuheben wäre unter Anderem hier ein 48-jähriger Fahrer aus Weißrussland. Er brachte es gerade einmal auf einen Abstand von 20 Meter zu seinem Vordermann, bei vorgeschriebenen 50 Metern. Bei der Anhaltung waren hier 108,50 Euro fällig, die der Fahrer gleich bei einer Polizeistreife einzahlen musste. Ein 65-jähriger Mann aus Brandenburg hätte bei einer Geschwindigkeit von 126 km/h einen Abstand von mindestens 63 Meter einhalten müssen, wurde jedoch mit 17 Metern gemessen, wofür 160 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot fällig werden. Ähnlich bei der Geschwindigkeit: Ein 47-jähriger Sattelzugfahrer aus Polen ließ es rollen und brachte es auf 107 km/h bei erlaubten 60 km/h. Den sprichwörtlichen „Vogel“ schoss jedoch ein 55-jähriger Raser aus Berlin ab. Er brachte es mit seinem PKW auf 169 km/h bei erlaubten 100 km/h. Dieser Verstoß schlägt mit 880 Euro, zwei Punkten und zwei Monaten Fahrverbot zu Buche.

Polizei ermittelt wegen „Unfallflucht“

A9/Selbitz.- Zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Sattelzügen kam es am 28.05.2020, gegen 14.08 Uhr. Wie die herbeigerufenen Beamten der Hofer Autobahnpolizei ermitteln konnten, hatte sich der Fahrer eines schwarzen Sattelschleppers nach einem Überholmanöver beim Wiedereinscheren wohl verschätzt und drängte dadurch den Überholten in die Leitplanken. Der 51-jährige Fahrer aus Berlin zog den Brummi nach rechts und kollidierte mit der Leitplanke, wodurch ein Schaden von geschätzten zehn Tausend Euro entstand. Der Unfallverursacher setzte indes die Fahrt fort und ist bis dato unbekannt. Nun sucht die Hofer Verkehrspolizei unter Telefonnummer 09281/ 704-803 nach Verkehrsteilnehmern, die Hinweise geben können, die zur Ermittlung des Flüchtigen führen.    

Mit Hasch erwischt

A9/Berg.- Fahnder der Grenzpolizei aus Hof kontrollierten am 28.05.2020, um 20.40 Uhr, die vier Insassen eines PKW mit Hamburger Kennzeichen im Rahmen der „Schleierfahndung“. Bei der Sichtung des Gepäcks der Vier kam eine geringe Menge Haschisch zum Vorschein. Der Besitzer der beiden Haschischbrocken, ein 29-jähriger aus Hamburg, wurde von den Beamten nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Das Haschisch, zirka ein halbes Gramm davon, beschlagnahmten die Beamten.

Ausweichmanöver führte zu Überschlag

A6/Schwabach. Am Donnerstagabend befuhr ein 33-jähriger Nürnberger mit seinem Pkw die A 6 in Richtung Waidhaus/Pilsen. Zwischen der AS Neuendettelsau und der Rastanlage Kammersteiner Land kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam im angrenzenden Waldstück auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer wurde mittelschwer verletzt und kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. Zur Unfallursache gab er an, dass ein Vogel vor sein Auto geflogen war und er beim spontanen Ausweichmanöver die Kontrolle über sein Auto verlor. Der Pkw war total beschädigt und wurde vom Abschleppdienst geborgen. Die Feuerwehr Neuendettelsau dabei zur Fällung mehrerer Bäume hinzugezogen werden. Der Gesamtschaden wird auf über 15.000 Euro geschätzt.

Geldstrafe und Fahrverbot offen

A6/Altdorf. Im Rahmen einer Zollkontrolle wurde ein rumänischer Kleintransporter mit Anhänger am Parkplatz Ludergraben-Ost kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der 51-jährigen Fahrer mit Haftbefehl gesucht wird. Außerdem bestand gegen ihn ein Fahrverbot, das er noch nicht durch Führerscheinabgabe abgeleistet hatte. Den Haftbefehl konnte er durch Bezahlen der noch offenen Geldstrafe von mehreren hundert Euro abwenden. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und wird ihm erst nach Ablauf eines Monats wieder zugesandt.

Aus dem Verkehr gezogen

A 73 / Ebersdorf bei Coburg. Auf einen besonders uneinsichtigen Verkehrsrowdy stieß eine Streife der Coburger Autobahnpolizei am Freitagvormittag. Sie konnten einen Pkw BMW beobachten, der auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Rödental und Ebersdorf ohne Rücksicht auf die Verkehrssicherheit in derartigen Schlangenlinien fuhr, so dass es sogar zur Rauchentwicklung an den Hinterrädern kam. Obwohl der Fahrer zunächst versuchte, vor der Streife zu flüchten, gelang die Anhaltung nahe Zeickhorn. Hier konnte ermittelt werden, dass der 41jährige Mann aus dem Landkreis Coburg nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem ergaben sich deutliche Hinweise auf den Konsum von Medikamenten bzw. berauschenden Mitteln. Da der Mann sich weigerte, aus seinem Fahrzeug auszusteigen, mussten die Beamten ihn durch einen Polizeigriff aus dem Auto holen, um eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme durchführen zu lassen. Durch einen verständigten Kfz-Sachverständigen wurde zudem festgestellt, dass der benutzte Pkw technisch derart unzulässig verändert war, dass die Betriebserlaubnis erlosch. Nach Rücksprache mit der Zulassungsbehörde wurde das Fahrzeug entstempelt und damit außer Betrieb gesetzt. Gegen den weiterhin völlig uneinsichtigen Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Coburger Verkehrspolizei bittet Zeugen oder Personen, die durch die geschilderte Fahrweise auf der A 73 gefährdet wurden, sich unter Tel. 09561/645-109 zu melden!




28. Mai 2020

Drogen im Einmachglas

A 9/PEGNITZ. Am Mittwochvormittag stellten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen geparkten Kleintransporter an der Rastanlage Fränkische Schweiz fest. Bei der Kontrolle des 23-jährigen Fahrers aus Berlin wurden in dessen Rucksack ein Einmachglas gefüllt mit einer geringen Menge Marihuana und Haschisch aufgefunden. Die Drogen wurden sichergestellt und der junge Mann wegen des Betäubungsmittelverstoßes angezeigt. Nachdem bei ihm ein Drogenvortest negativ verlief konnte er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Fahrt in Richtung München fortsetzen.

Drogenfund im Pkw

A 9/Himmelkron. Am Mittwochnachmittag kontrollierten Fahnder der VPI Bayreuth einen Mercedes auf dem Areal des Autohof Himmelkron. Hierbei wurde im Rucksack eines 22-jährigen Studenten aus Schwäbisch Hall ein LSD – Trip aufgefunden. Augenscheinlich von dem Fund beeindruckt gab eine weitere Mitfahrerin, eine 24-jährige Auszubildende von sich aus eine geringe Menge Marihuana heraus, die sie in ihrem Rucksack versteckt hatte. Nachdem die beiden Personen angezeigt wurden, konnten sie ihren Weg Richtung Berlin fortsetzen.

Messer im Transporter

A 9/Pegnitz. Im Kleintransporter eines polnischen Kraftfahrers stellten die Fahnder der VPI Bayreuth am Mittwochmittag ein verbotenes Springmesser sicher. Dieses hatte der 34-jährige Pole in der Mittelkonsole versteckt. Einen Grund für das Mitführen konnte der Mann nicht nennen. Er sieht sich mit einer Anzeige gegen das Waffengesetz konfrontiert.

Unter Drogen mit Familie unterwegs

A 9/Himmelkron. Unter Drogen stand ein 34-jähriger Rumäne bei seiner Fahrt auf der A 9 Richtung München. Eine Streife der Verkehrspolizei kontrollierte den Fahrer mit seinem Pkw am Mittwochabend am Autohof Himmelkron. Den Verdacht der Beamten bestätigte ein Schnelltest, der auf Cannabis positiv reagierte. Eine Blutentnahme war die Folge. Der Rumäne war mit seiner Frau und zwei Kindern im Auto unterwegs. Diese wurden vorerst in einem benachbarten Hotel untergebracht. Die Fahrt war somit beendet und den Autoschlüssel stellten die Polizisten sicher. Den Familienvater erwartet nun ein hohes Bußgeld und ein Monat Fahrverbot.

Drogenfahrt – Weiterfahrt vorerst beendet

A 9/Pegnitz. Ein 31-jähriger Fahrer eines polnischen Kleintransporters wurde an der Ausfahrt Weidensees auf der A 9 Richtung Berlin in der Nacht zum Donnerstag aus dem Verkehr gezogen. Während der Kontrolle des 31-Jährigen durch Beamte der Verkehrspolizei wurden mehrere Rauschgiftutensilien im Fahrzeuginneren für den Konsum von Drogen aufgefunden. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf THC. Die Mitnahme in ein Krankenhaus zur Blutentnahme war erforderlich. Die Weiterfahrt des Polen endete vor Ort. Den 31-Jährigen erwartete eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz wegen der Fahrt unter Drogeneinfluss.

Notstromaggregate entwendet

A 70 / Memmelsdorf. An zwei Sicherungsanhänger, die zur Absicherung der Autobahn-Baustelle eingesetzt sind, wurden am Mittwochvormittag jeweils das mit Kette und Schloss gesicherte Notstromaggregat entwendet. Der Entwendungsschaden beträgt rund 2000 Euro. Die Verkehrspolizei Bamberg bittet um Hinweise, wer am Mittwoch, zwischen 10.00 h und 12.00 Uhr verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld der Sicherungsanhänger im Baustellenbereich gemacht hat.

Kantholz verloren

A 70 / Oberhaid. Über ein Kantholz, das ein bislang Unbekannter kurz nach der Einfahrt Viereth-Trunstadt, Fahrtrichtung Bamberg, verloren hatte, fuhren am Mittwochnachmittag der 42jährige Fahrer eines Audi und nachfolgend ein 43jähriger Ford-Fahrer und beschädigten sich dabei Unterboden und Reifen. Der Sachschaden summiert sich auf rund 750 Euro. Die Verkehrspolizei bittet um Hinweise auf den Verlierer des Holzteiles unter 0951/9129-510.

Geschwindigkeitskontrolle am AK Bamberg

A 70 /  Gundelsheim. Eine hohe Anzahl festgestellter Geschwindigkeitsverstöße ergab am Mittwoch eine mehrstündige Geschwindigkeitsüberwachung im Bereich des Autobahnkreuzes Bamberg. Insgesamt 151 Fahrzeugführer mussten beanstandet werden, weil sie im 100 km/h-Bereich zu schnell unterwegs waren. Davon erhalten 85 Fahrer ein Verwarnungsgeld und 66 Fahrzeugführer Bußgeldanzeigen mit Punkten. Insgesamt 18 Fahrer waren so schnell gefahren, dass sie zudem mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Unrühmlicher „Tagesschnellster“ war ein Pkw-Fahrer der mit 154 km/h – bei erlaubten 100 km/h – gemessen wurde. Ihn erwarten nun ein Bußgeld von 240 EUR, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.

Schwerer Auffahrunfall in der Rastanlage

BAB A 9, Gemeinde Berg; In der vergangenen Nacht ereignete sich um 03.18 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in der Rastanlage Frankenwald/Ost.

Ein 61jähriger Mann aus Bayreuth fuhr mit seinem VW Lupo auf der A 9 in Richtung Berlin. An der Rastanlage Frankenwald verließ er die Autobahn und prallte dort mit großer Wucht gegen einen im Bereich der Tankstelle parkenden Sattelzug. Der 61jährige wurde beim dem Aufprall in seinem Kleinwagen eingeklemmt und zog sich schwere Verletzungen zu. Zur Bergung des Verletzten waren die Feuerwehren aus Berg, Rudolphstein und Tiefengrün an der Einsatzstelle. Nachdem er aus seinem Wrack befreit worden war, wurde der Lupofahrer vom Rettungsdienst bewusstlos in das Sana-Klinikum nach Hof eingeliefert. Am Lastzug entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 €. Der Lupo erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden. Welche Ursache letztlich zu dem Aufprall geführt hat, müssen weitere Ermittlungen klären.

Schleierfahnder decken Verstöße auf

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Bei der Kontrolle eines VW-Transporters auf der A 72, an der Anschlussstelle Töpen, deckten Schleierfahnder der Hofer Verkehrspolizei am Mittwoch gleich mehrere Verstöße auf. Die Beamten lotsten den VW-Bus an der Anschlussstelle Töpen aus dem fließenden Verkehr zur Kontrolle aus. Der 29jährige rumänische Fahrer des Transporters händigte den Polizisten einen schwedischen Führerschein aus. Bei einer genaueren Prüfung bemerkten die Beamten, dass es sich bei dem Dokument um eine Totalfälschung handelte. Zudem spuckte der Fahndungscomputer für den 32jährigen Beifahrer mehrere aktuelle Notizen aus. Er wurde gesucht, weil sein Führerschein aufgrund einer Ausschreibung der Staatsanwaltschaft sicherzustellen war und eine andere Fahndung bestand, weil der Wohnsitz des Mannes unklar war. Beide Ersuchen konnten die Fahnder erledigen und für die zuständigen Staatsanwaltschaften die notwendigen Ermittlungshandlungen durchführen. Der 29jähirge Fahrer wurde wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

Gefahrguttransporter mit Verstößen

BAB A 9, Gemeinde Berg; Am Mittwoch, um 10.50 Uhr kontrollierten Spezialisten der Lkw-Kontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei einen Lastzug aus Polen am Autohof in Berg. Der 38jährige Fahrer hatte auf seinem Auflieger über 10 Tonnen unterschiedlicher Gefahrgüter geladen, die er von Malsch in Baden Württemberg nach Wusterhausen in Brandenburg transportierte. Damit im Falle eines Unfalles Rettungskräfte sofort erkennen, dass auf einem Lastwagen Gefahrgüter geladen sind, müssen zumindest vorne und hinten orangefarbene Warntafeln angebracht sein. Diese Tafeln müssen zudem gewisse Voraussetzungen erfüllen. Beispielsweise müssen sie im Falle eines Brandes etwa 15 Minuten den Flammen standhalten. Genau diese Voraussetzungen erfüllten die Tafeln am Lkw des 38jährigen nicht. Er hatte nämlich kurzerhand einfache weiße Tafeln zur Kennzeichnung von Abfalltransporten mit einer herkömmlichen Warnweste behängt, die zwar orange war aber sonst keinerlei Ansprüchen genügte. Zudem fehlten Augenspülflaschen, die bei etwaigen Unfällen zum Schutz des Fahrers notwendig wären. Außerdem waren die Beförderungspapiere nicht ordnungsgemäß ausgefüllt. Alleine die provisorische Warntafel ist mit 300 € Bußgeld bewährt. Zudem wurde nicht nur der Fahrer sondern, wie es das Gefahrgutrecht vorsieht, auch der Verlader und der Versender der Waren angezeigt.

Unter Drogeneinfluss unterwegs

Bei zwei Fahrzeugführern wurde gestern auf der A 3 festgestellt, dass diese möglicherweise unter Drogeneinfluss unterwegs waren. Zunächst wurde um 17:55 Uhr auf Höhe Pommersfelden ein 26 Jahre alter Berliner angehalten. Bei der Kontrolle wurden drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein Drogenvortest schlug auf Kokain und Marihuana an. Bei Erlangen-Tennenlohe wurde dann um 22:15 Uhr ein 31-jähriger aus Bamberg überprüft. Auch hier wurden drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Jetzt war der Drogenvortest positiv auf Metamphetamin. In beiden Fällen wurde eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt für mindestens 24 Stunden untersagt.

Erhebliche Überladung

Nachdem ein Kleintransporter an der Hinterachse ersichtlich zu tief lag, wurde er einer Kontrolle unterzogen. Die festgestellte Überladung überraschte dann allerdings sogar die erfahrenen Kontrollbeamten der VPI Erlangen. Der Transporter mit ukrainischer Zulassung war mit acht rumänischen Gastarbeitern mitsamt Gepäck aus Großbritannien kommend auf dem Weg in ihr Heimatland. Die Anhaltung erfolgte gestern um 08:00 Uhr auf der A 3 in Höhe Gremsdorf. Zugelassen war das Fahrzeug für 3500 Kilogramm Gesamtgewicht. Auf einer Waage wurden dann insgesamt 6230 kg, also eine Überladung von 2730 kg festgestellt. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung zahlen.




27. Mai 2020

Erhebliche Verstöße durch Brummi-Fahre

A72/Töpen.- Beamte der Schwerlastgruppe der Hofer Verkehrspolizei nahmen am 26.05.2020, um 10.16 Uhr, einen Sattelzug spanischer Herkunft genauer unter die Lupe. Der Transporter war mit 24 Tonnen Gemüse von Spanien kommend beladen und sollte nach einem Abstecher in Tschechien schließlich in den Raum Köln liefern. Wie die Beamten bei dem 42-jährigen Fahrer feststellten, nahm er es mit der Einhaltung seiner gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten nicht gerade ernst. Er entnahm mehrfach die Fahrerkarte aus dem Kontrollgerät, womit seine beruflichen Aktivitäten für die Beamten hier nicht nachvollziehbar waren. Außerdem war der Mann streckenweise erheblich zu schnell unterwegs. Die höchste Überschreitung der vorgeschriebenen 80 km/h erkannten die Beamten bei 108 km/h. Die Beamten leiteten gegen den Fahrer ein Bußgeldverfahren ein und erhoben eine Sicherheitsleistung von zunächst zwei Hundert Euro. Nicht so günstig davon kam die Besatzung eines portugiesischen Sattelzugs, bestehend aus einer 30-jährigen Fahrerin und ihrem 33-jährigen männlichen Kollegen. Die Beiden waren mit 23,4 Tonnen Suppengemüse unterwegs von Spanien nach Dresden. Neben einigen Geschwindigkeitsverstößen des 33-Jährigen, schlugen hier die fahrpersonalrechtlichen Fehltritte der Beiden zu Buche. Denn bei der Auswertung der digitalen Daten durch die Beamten kamen eklatante Verstöße gegen das sogenannte „Fahrpersonalrecht“ zu Tage. So verkürzten die Beiden ihre ohnehin schon aufgrund der Corona-Krise vorübergehend von 45 Stunden auf 24 Stunden behördlich reduzierte  „Mindest-Wochenruhezeit“ um weitere 10 Stunden. Und während eines Zeitraums von sieben Stunden war außerdem die Fahrerkarte nicht im Kontrollgerät gesteckt. Zusammenfassend rechneten die Beamten nach, dass innerhalb von 48 Stunden der Sattelzug 35 Stunden lang „on the road“ war. Auf ein Bußgeld von jeweils 1000 Euro summierten sich die Verstöße der Beiden. Wenigsten konnte der Betrag, wenn auch „zähne knirschend“, dank moderner mobiler Zahlungssysteme bargeldlos und somit auch Corona-gerecht an Ort und Stelle mit Kreditkarte beglichen werden.

Verkehrsunfall führt zur Sperrung eines Fahrstreifens

BAB A93 – Regenstauf. Am Dienstagvormittag, gegen 09:00 Uhr, befuhr ein 56 jähriger Mann aus Illschwang mit einem PKW mit Anhänger die BAB A93, aus Richtung Weiden kommend, in Fahrtrichtung Regensburg. Kurz nach der Anschlussstelle Regenstauf verlor er vom Anhänger ein drei Meter langes Metallteil, das auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Der Lenker des nachfolgenden Pkw, Skoda, konnte rechtzeitig bremsen und so den Zusammenstoß mit dem Metallgegenstand verhindern. Der Fahrer des darauf folgenden PKW, Opel, ein 22 jähriger Mann aus Burglengenfeld hielt den erforderlichen Sicherheitsabstand zu dem vor ihm fahrenden Skoda nicht ein und fuhr auf dieses auf. Durch das Unfallgeschehen wurde die Beifahrerin des Skoda verletzt und musste zur weiteren ärztlichen Behandlung durch den Rettungsdienst in das Krankenhaus Burglengenfeld eingeliefert werden. Der an den beiden, miteinander kollidierten Fahrzeugen entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehren Regenstauf und Ponholz sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten die von den verunfallten Fahrzeugen ausgelaufenen Betriebsstoffe. Zur Reinigung der Fahrbahn und Bergung der Fahrzeuge musste der linke Fahrstreifen für eine Stunde gesperrt werden.

Kleintransporter in Schieflage unterwegs

A6/Kammerstein. Gegen Mitternacht fiel einer Streife der VPI Feucht ein polnischer Transporter Iveco auf, der stark zur rechten Seite geneigt die A 6 befuhr. Die Beamten vermuteten zunächst einen technischen Defekt am Fahrwerk und hielten das Fahrzeug deshalb am Autohof Kammerstein an. Im Rahmen der Kontrolle ergab sich anhand der Ladung und der mitgeführten Lieferscheine schnell der Verdacht einer Überladung. Die Verwiegung bei der VPI Feucht erbrachte ein deutliches Ergebnis: das tatsächliche Gesamtgewicht betrug 5580 kg, bei erlaubten 3500 kg. Daraus errechnet sich eine Überladung von knapp 60 Prozent. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Umladung angeordnet. Der Fahrer muss eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro bezahlen, da der 51jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Gegen die Firma wird ein Verfahren zur Gewinnabschöpfung eingeleitet. Schließlich hatte der 3,5-Tonner mehr als das Dreifache der zulässigen Ladekapazität transportiert und die Firma sich so zwei Fahrten gespart.




26. Mai 2020

Autofahrer unter Drogeneinfluss

BAB A 9, Gemeinde Berg; Am Montag, um 11.35 Uhr beanstandeten Beamte der Hofer Verkehrspolizei einen Fahrer, der unter Drogeneinfluss auf der Autobahn unterwegs war. Während der Streifenfahrt beobachteten die Polizisten einen Dacia Logan mit der Berliner Kennzeichen, der in die Rastanlage Frankenwald/West an die Tankstelle gesteuert wurde. Als die Beamten den 21jährigen Fahrer ansprachen und fragten, ob er verbotene Dinge dabei habe, antwortete er freimütig, dass er Marihuana dabei habe. Er gab das Versteck des Rauschgiftes auch gleich preis. Ohne Umschweife sagte er den Beamten zudem, dass er am Tag davor den letzten Joint geraucht habe. Der junge Mann musste eine Blutentnahme erdulden und das Rauschgift wurde sichergestellt. Er erhält Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und wegen des Besitzes des Rauschgiftes. Sein Beifahrer, ein 26jähriger Arbeitskollege war clean und konnte den Firmenwagen weitersteuern.

Steinschlag löst Unfall aus

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Wegen einem Steinschlag in der Windschutzscheibe ereignete sich am Montag, um 14 Uhr, auf der A 72, zwischen der Anschlussstelle Töpen und dem Autobahndreieck Hochfranken ein Verkehrsunfall. Ein 50jähriger Mann aus Baden-Württemberg überholte mit seinem Renault auf der    A 72 in Richtung Osten gerade einen Lastwagen, als plötzlich ein Stein in seiner Windschutzscheibe einschlug. Dadurch erschrak der Autofahrer derart, dass er das Steuer verriss und in die Mittelleitplanke stieß. Der Mann fuhr zunächst weiter bis nach Sachsen hinein zum nächsten Parkplatz und besah sich den Schaden an seinem Auto. Die gesamte linke Seite war erheblich zerschrammt. Trotzdem fuhr er weiter und meldete erst Stunden später bei einem Polizeirevier in Sachsen den Unfall. Da bei dem Anstoß, neben dem Schaden am Pkw in Höhe von geschätzten 8.000 €, auch die Mittelleitplanke in Mitleidenschaft gezogen wurde, muss sich der 50jährige wegen einer Straftat der Verkehrsunfallflucht verantworten.

Ohne Führerschein unterwegs

BAB A 9, Gemeinde Marktschorgast; Ohne gültigen Führerschein war am Montag ein Autofahrer auf der A 9 unterwegs. Zivilfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe fiel ein grauer BMW auf, der auf der Autobahn in Richtung München fuhr. An der Anschlussstelle Marktschorgast stoppten sie das Auto und kontrollierten den Fahrer. Der 48jährige Brandenburger zeigte den Beamten zunächst den Fahrzeugschein und seinen Reisepass vor. Auf die Frage nach seinem Führerschein gab er unumwunden zu, keinen solchen mehr zu besitzen. Seinen BMW musste er am Pendlerparkplatz abstellen und sein Autoschlüssel wurde sichergestellt. Zudem wird er demnächst Post von der Bayreuther Staatsanwaltschaft wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erhalten.

Pannenfahrzeuge verursachen Verkehrsbehinderungen

BAB A 9, Gemeinden Berg und Leupoldsgrün; Zu zwei Einsatzstellen, an denen Lastwagen auf der Autobahn eine Panne hatten, wurde die Hofer Verkehrspolizei am Montag gerufen. Um 16 Uhr verständigte ein Brummifahrer die Einsatzzentale, weil an seinem Auflieger ein Reifen geplatzt war. Durch die wegfliegenden Reifenteile wurde zudem die Druckluftanalage des Aufliegers beschädigt, weshalb der Lastzug auf der A 9, zwischen den Anschlussstellen Berg und Rudolphstein, manövrierunfähig am Standstreifen stand. Da der Auflieger selbst und auch die Ladung in die Fahrbahn hineinragten, musste zur Abwehr dieser Gefahr die Autobahnmeisterei den rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn für die Zeitdauer der Reparatur sperren.

Schon um 16.30 Uhr ging die nächste Mittelung zu einem Pannen-Lkw ein. Im Baustellenbereich der A 9, zwischen der Anschlussstelle Hof/West und Münchberg/Nord, hatte ein 28jähriger Brummifahrer ein komplettes Rad von seiner Zugmaschine verloren. Der Sattelzug stand nun bewegungsunfähig im zweispurigen Baustellenbereich. Es dauerte einige Stunden, bis eine Reparaturfirma den Schaden notdürftig beheben und der Lastzug unter Polizeibegleitung zur nächsten Werkstatt fahren konnte. Wie die Spezialisten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei ermittelten, wurden an der Zugmaschine wohl in der Heimat, in einer Werkstatt in Weißrussland, die hinteren Bremsen erneuert. Danach vergasen die Monteure offenbar die Radbolzen fest anzuziehen, was dazu führte, dass sich das hintere linke Rad der Zugmaschine, ausgerechnet im Bereich der Baustelle bei Hof/West löste und davonflog. Glücklicherweise kam kein weiterer Verkehrsteilnehmer zu Schaden, so dass dieses Unglück lediglich im Feierabendverkehr zu einem kilometerlangen Stau auf der A 9 in Richtung München führte.

Unfall im Baustellenbereich

BAB A 72, Gemeinde Selbitz; Am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland ereignete sich am Montag, gegen 16.20 Uhr ein Verkehrsunfall. Ein 43jähriger polnischer Staatsangehöriger fuhr mit seinem Pkw Peugeot auf der         A 72 und wollte am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland auf die A 9 wechseln. Wegen der Baustelle auf der A 9 wird in dieser Spange die Autobahn einspurig. Nach Aussage eines Zeugen war der Pole deutlich zu schnell unterwegs und bemerkte die Warnbaken am linken Fahrsteifen zu spät. Er zog deshalb unvermittelt nach rechts und streifte einen dort fahrenden Lkw. Es entstand lediglich geringer Sachschaden an den beiden beteiligten Fahrzeugen in Höhe von insgesamt etwa 1.500 €. Verletzt wurde niemand. Der Peugeotfahrer erhält wegen seines verkehrswidrigen Verhaltens eine Anzeige.

Kontrolle förderte mehrere Verstöße zu Tage

A 9/BAYREUTH. Am Montagnachtmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen 7er BMW mit Dillinger Zulassung im Bereich Bayreuth. Das Fahrzeug war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in der Rückenlehne des Beifahrersitzes, hinter einer Plastikabdeckung versteckt, ein Druckverschlusstütchen mit Marihuana. Das Betäubungsmittel konnte dem 38-jährigen Sohn des Fahrzeughalters zugeordnet werden, welcher unmittelbar dahinter auf der Rücksitzbank saß. Zudem wurden bei dem 23-jährigen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht und zeigte ein positives Ergebnis für THC. Da die weiteren Insassen entweder keine Fahrerlaubnis hatten oder sich ebenfalls nicht in der Lage fühlten, ein Kraftfahrzeug zu führen, wurde die Weiterfahrt unterbunden. Bei dem Fahrer wurde anschließend eine Blutentnahme durchgeführt; die geringe Menge Marihuana wurde noch vor Ort sichergestellt. Die vorgelegten Dokumente waren nach Überprüfung zwar echt, jedoch wurde festgestellt, dass sich der Fahrer und ein Mitfahrer seit geraumer Zeit ohne Visum in Deutschland befanden. Beide waren moldawische Staatsangehörige. Letztlich wurden gegen alle drei Insassen des Fahrzeuges strafrechtliche Ermittlungen geführt. Anzeigen wegen des Drogenbesitzes, der Drogenfahrt und des illegalen Aufenthaltes in zwei Fällen werden der Staatsanwaltschaft Bayreuth vorgelegt.

Diesel entwendet – Zeugen gesucht

A 9/Plech. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde am PWC Sperbes, Fahrtrichtung Süden, von einem Lkw eine größere Menge Dieselkraftstoff entwendet. Der polnische Lkw wurde von seinem Fahrer am Montagabend gegen 20:00 Uhr am dortigen Parkplatz abgestellt. Der Fahrer legte sich in seinem Führerhaus zum Schlafen ab. In der Zeit bis zum nächsten Morgen, gegen 04:00 Uhr, machten sich unbekannte am Tank seines Lkw zu schaffen. Dabei wurden ca. 350 Liter Diesel, vermutlich mit einem Schlauch, abgepumpt. Der Fahrer selbst stellte den Schaden erst fest, als er wieder losfahren wollte. Hinweise auf den/die möglichen Täter gibt es bislang nicht. Sollten Sie sachdienliche Hinweise machen können werden Sie gebeten sich unter der Telefonnummer 0921/506-2330 an die Verkehrspolizei Bayreuth zu wenden.

Unfallflüchtiger Lkw-Fahrer nach kurzer Fahndung gestellt

Pentling, BAB A3: Am Montag, 25.05.2020, gegen 17.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 im Bereich des Autobahnkreuzes Regensburg eine Verkehrsunfallflucht nach einem Fahrstreifenwechsel. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 25-jähriger Fahrer eines Sattelzuges die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg und wechselte vom linken auf den rechten Fahrstreifen. Hierbei übersah er offensichtlich einen auf der rechten Fahrspur fahrenden 36-jährigen Audi-Fahrer, der durch ein schnelles Ausweichmanöver nach rechts einen Zusammenstoß mit dem Lkw verhindern konnte, anschließend jedoch mit seinem Pkw mehrere Leitplankenfelder streifte. Der Lkw-Fahrer, der den Unfall bemerkt haben müsste, setzte seine Fahrt einfach fort, ohne sich um seine gesetzlichen Pflichten zu kümmern. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 25-jährige Lkw Fahrer auf der A3 bei Parsberg durch eine Streife der Autobahnpolizeistation Parsberg gestellt werden. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 1.000 Euro. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer 0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Vom Lkw direkt ins Gefängnis

Altenstadt a.d. Waldnaab. Am Montag, den 25.05.2020, gegen 14.30 Uhr, kontrollierten Beamte der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Weiden einen polnischen Sattelzug, da das Fahrzeug augenscheinlich zu hoch war. Das geschulte Auge der Polizeibeamten täuschte nicht und eine durchgeführte Messung ergab tatsächlich, dass die zulässige Höhe von 4 Metern deutlich überschritten wurde, was eine Anzeige nach der Straßenverkehrszulassungsordnung zur Folge hatte (60 Euro Bußgeld und 1 Punkt). Während der Sachbearbeitung wurde der 52-jährige belarussische Fahrer fahndungsmäßig überprüft. Die Abfrage ergab, dass dieser wegen erpresserischen Menschenraubes zur Festnahme ausgeschrieben war. Nach dem „Klicken“ der Handschellen wurde der Fahrer zum Vollzug der Freiheitsstrafe (4 Jahre) in die JVA Amberg eingeliefert.

Fahrzeug fing Feuer

A6/Nürnberg. Am Montagabend befuhr eine 37-jährige Schwabacherin mit ihrem Opel die A 6 in Richtung Heilbronn. Im Fahrzeug befanden sich zudem ihre beiden Kinder. Zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg Süd und der Anschlussstelle Roth bemerkte sie plötzlich Knistergeräusche aus dem Motorraum. Als sie zudem auch noch Rauchbildung feststellte, hielt sie auf dem Standstreifen an. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer hielt ebenfalls an, machte die Dame auf ihren mittlerweile brennenden Motorraum aufmerksam und verbrachte die Mutter mit ihren Kindern zur Sicherheit in sein Fahrzeug. Daraufhin verständigte er per Notruf die Feuerwehr. Der brennende Astra wurde durch die herbeigerufenen Feuerwehren aus Worzeldorf und der Berufsfeuerwehr Nürnberg gelöscht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 8000,– Euro.

Entlaufene Schäfchen

A3/Nürnberg. Am Montagmorgen sollte eine Schafherde, welche im Bereich des Birkensees weidete, durch einen Hirten verlegt werden. Zwischen dem PWC Ludergraben und dem Autobahnkreuz Nürnberg teilte sich jedoch die Herde und ein Großteil der Wollknäule büxte dem wohl etwas unerfahrenen Hirten aus. Sie liefen nun auf der Autobahn über die Fahrbahn und sogar auf die Gegenfahrbahn, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte, zum Glück kam es nicht zu einem Unfall, allerdings war die Fahrbahn der A 3 in Richtung Frankfurt für gut zwei Stunden komplett gesperrt. Mit zwei eingebundenen Streifenbesatzungen der VPI Feucht, sowie mehreren Helfern der Autobahnmeistereien Fischbach und Neumarkt konnten die Ausreiser ihrem Besitzer zugeführt werden.

Unfall ohne gültige Fahrerlaubnis

A73/Feucht. Am Montagmittag befuhr ein 50-jähriger Bauarbeiter mit seinem Lkw und einem mit einer Baumaschine beladenen Anhänger die A 73 in Richtung Feucht. Zwischen der Anschlussstelle Feucht und dem Autobahndreieck Feucht verlor er aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Trotz Gegenlenkens touchierte er mit seinem Gefährt die Mittelschutzleitplanke, aufgrund des Anstoßes riss ihm das Zugmaul des Anhängers ab. Der Anhänger kam auf dem Grünstreifen zum Stehen. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer für die gefahrene Fahrzeugkombination keine entsprechende Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Aufgrund des Gewichts der Baumaschine und der Lage des Anhängers musste zur Bergung eine Abschleppfirma mit Kranwagen hinzugezogen werden. Die Autobahn wurde zu diesem Zwecke für kurze Zeit komplett gesperrt.




25. Mai 2020

Anhängergespann in die Mittelleitplanke geschleudert und geflüchtet

Weiden/A93. Am 24.05.2020, gegen 16:45 Uhr, geriet ein PKW-Gespann zwischen den Anschlussstellen Weiden-West und Weiden-Nord in Fahrtrichtung Hochfranken ins Schleudern und krachte anschließend in die Mittelleitplanke. Dort blieb der Fahrer mit seinem blauen PKW und Anhänger auf der linken Spur kurze Zeit stehen. Ein Verkehrsteilnehmer, der den Vorfall beim Vorbeifahren beobachtete und aufgrund des Verkehrsflusses nicht anhalten konnte, meldete den Vorfall der Einsatzzentrale der Polizei. Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Weiden, die kurze Zeit später an der Unfallstelle eintraf, konnte nur noch die beschädigte Mittelschutzplanke und einen blauen Farbabrieb feststellen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise über das Unfallfahrzeug geben können, sollen sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. unter der Telefonnummer 0961/401-420 in Verbindung setzen.

Zu schnell im Regen

A 70 / Stadelhofen. Offensichtlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit kam am Samstagnachmittag, auf regennasser Fahrbahn, der 24jährige Fahrer eines Nissan mit seinem Fahrzeug nach einem Überholvorgang ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Dabei entstand ein Gesamtschaden von rund 4000 Euro.

Alkoholisiert parkenden Pkw angefahren

Regensburg: Am Sonntagabend, 24.05.2020, gegen 19.40 Uhr, beobachtete eine aufmerksame Zeugin einen sichtbar betrunkenen Autofahrer, der beim Ausparken am Hohen-Kreuz-Weg in Regensburg einen geparkten Pkw beschädigte und offensichtlich einfach weiterfahren wollte. Die Zeugin verständigte daraufhin die Polizei und bewirkte durch ihr couragiertes Handeln, dass der 65-jährige Unfallverursacher vor Ort blieb. Bereits kurz nach dem Eintreffen am Einsatzort bemerkten die herbeigerufenen Polizeibeamten einen deutlichen Alkoholgeruch beim Unfallverursacher. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert  von über 1,1 Promille. Der 65-Jährige musste daraufhin die Beamten aufs Revier begleiten, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Außerdem wurden sein Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird auf mindestens 1.500 Euro geschätzt. Den alkoholisierten Unfallverursacher erwartet nun eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Doppelt so schnell wie erlaubt geblitzt

Schauenstein/Lkr. Hof.- 220 Fahrzeuge wurden bei einer Geschwindigkeitsmessung der Hofer Verkehrspolizei am 24.05.2020, in den Nachmittagsstunden auf der Staatsstraße zwischen den Ortschaften Selbitz und Schauenstein gemessen. In dem Abschnitt, in dem die Geschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt ist, waren 19 Fahrzeuge, oder rund 9 Prozent zu schnell unterwegs, weshalb die Kamera bei ihnen auslöste. Den sprichwörtlichen Vogel schoss jedoch eine Frau aus dem Landkreis Hof mit ihrem PKW ab. Sie wurde mit 159 km/h und somit nahezu dem Doppelten als dem Erlaubten geblitzt! Für die Dame hält der Bußgeldkatalog somit drei Monate Fahrverbot, zwei Punkte und mindestens sechs Hundert Euro Bußgeld parat…

Drogensünder muss zur Blutentnahme

A9/Gefrees.- Beamte der Autobahnpolizei aus Hof kontrollierten am 25.05.2020, gegen 02.00 Uhr, einen PKW mit polnischer Zulassung. Bei dem 24-jährigen Fahrer erkannten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten und boten einen Drogentest an. Dieser verlief mit positiven Ergebnis, weshalb dem polnischen Staatsangehörigen auch eine Blutentnahme nicht erspart bleiben konnte. Der ebenfalls 24-jährige Beifahrer konnte schließlich das Steuer für die Weiterfahrt nach Süddeutschland übernehmen, da bei ihm Führerschein und Fahrtüchtigkeit vorhanden waren. Die Beamten zeigten den polnischen Drogensünder an.

Raser landen in den Leitplanken

A9.- Kaum hatte am 25.05.2020 in den frühen Morgenstunden Regen eingesetzt, kam es auch schon zu zwei Verkehrsunfällen durch nicht angepasste Geschwindigkeit. So geriet um 03.45 Uhr ein 54-jähriger Zwickauer mit seinem hochmotorisierten SUV auf der regennassen Fahrbahn im Gemeindegebiet von Gefrees/Lkr. Bayeruth ins Schleudern und knallte unter Auslösung der Airbags gegen die Betongleitwand. Hier kam der Fahrer mit dem Schrecken davon. Sein Auto musste abgeschleppt werden. Gerade einmal fünf Minuten später widerfuhr einem 20-jährigen Mittelfranken ein ähnliches Malheur bei Berg/Lkr Hof. Der junge Mann verlor ebenso wegen nicht angemessener Geschwindigkeit die Kontrolle, kollidierte erst mit der Mittelleitplanke und dann mit der rechten, bis das Auto endlich zum Stehen kam. Neben einem kapitalen Frontschaden zog sich der Mann hier auch noch leichtere Verletzungen zu, die im Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Den Gesamtschaden beider Unfälle schätzt die Polizei auf rund 30 000 Euro. Die zwei Unfallfahrer bekommen Bußgeldanzeigen ins Haus.

Rad macht sich selbständig

A93/Thiersheim/LKr Wunsiedel i.F.- Quasi bei voller Fahrt löste sich am 25.05.2020, gegen 05.30 Uhr, das vordere linke Rad von dem PKW eines 54-jährigen Marktredwitzers. Dem Mann gelang es noch sein Gefährt auf den Pannenstreifen zu lenken und anzuhalten. Das verlorene Rad hatte er ebenfalls schon selbst geborgen, bevor die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof eintrafen. Von einem „technischen Defekt“ konnte man in diesem Fall indes nicht sprechen, waren doch auch die Bolzen der anderen drei Räder derart locker, dass sie mit der Hand zu lösen waren. Unter diesen Umständen war der Mann wohl trotz nachlässiger Montage der Räder noch mit einem „Blauen Auge“ davongekommen, zumal andere Verkehrsteilnehmer nicht verwickelt waren. Eine Bußgeldanzeige war die Sache den Beamten jedoch allemal wert!

Im abgesperrten Baustellenbereich gelandet

A73/Nürnberg. Ein 37-Jähriger aus dem Landkreis Fürth war am Sonntagabend mit seinem Fiat auf der Auffahrt an der Anschlussstelle Zollhaus unterwegs, als er versehentlich im abgesperrten Bereich neben dem Beschleunigungsstreifen landete. Aufgrund der nicht mehr vorhandenen Fahrbahn streifte er eine mobile Stahlschutzwand, touchierte eine Warnbake und rutschte letztlich in den Graben. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem Autofahrer Auffälligkeiten fest und führten einen Drogentest durch. Dieser fiel positiv auf Methamphetamin aus und somit wurde der 37-Jährige für eine Blutentnahme mit zur Dienststelle genommen. Er muss sich nun wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr verantworten. Der Sachschaden beläuft sich auf über 5.000,- Euro.

Kennzeichen mit Edding aufgemalt

A3/Altdorf. Am Sonntagnachmittag platzte auf der A 3 der Anhängerreifen eines rumänischen Fahrzeuggespanns. Bei der anschließenden Unfallaufnahme am Parkplatz Ludergraben stellte sich zudem heraus, dass am Anhänger kein Kennzeichen angebracht war, sondern lediglich mit Edding drei aufgemalt waren. Die Kennzeichen am Zugfahrzeug waren außerdem für ein anderes Fahrzeug ausgegeben. Der Fahrzeugschein sowie die Kennzeichen wurden sichergestellt und eine Sicherheitsleistung von dem 37-jährigen Fahrzeuglenker aus Rumänien erhoben, der sich unter anderem wegen Urkundenfälschung verantworten muss.

Kraftfahrer aus Sattelzug geworfen

A9/FEUCHT. Am Freitagnachmittag parkte ein polnischer Kraftfahrer mit seinem Sattelzug an der Rastanlage Feucht-Ost, um seine Lenkzeitunterbrechung einzubringen. Als er sich in seinem Führerhaus aufhielt, kam plötzlich sein unzufriedener Chef mit einem zweiten Fahrer in seinem Pkw hinzu. Er warf den Kraftfahrer prompt aus seinem Sattelzug, wobei es auch zu Handgreiflichkeiten kam, die zu Verletzungen bei dem 48-jährigen führten. Er ließ seinen Mitarbeiter so auf der Rastanlage zurück und der zweite Fahrer setzte die Fahrt mit dem Sattelzug in Richtung Berlin fort. Gegen den polnischen Geschäftsführer wird nun wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt.




24. Mai 2020

Kleintransporter überschlägt sich

Haag /A9. Am Freitagabend befuhr ein 25-jähriger Pole mit seinem Kleintransporter die A9 in Richtung Berlin. In der Linkskurve vor dem Parkplatz Sophienberg kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Danach überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Seitenstreifen liegen. Hierbei wurde der Pole leicht verletzt. Am Kleintransporter und an der Leitplanke entstand Sachschaden von insgesamt etwa 10.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme wurden beim Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt und der Pole räumte zusätzlich ein, während der Fahrt eingeschlafen zu sein. Es folgte eine Blutentnahme und der Führerschein wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs wurde die rechte Fahrspur gesperrt, zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht.

Illegalen aufgegriffen

A 9 / Berg. Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb kontrollierten am Samstagabend an der Rastanlage Frankenwald die Insassen eines Lkw mit Kaufbeurener Zulassung. Fahrer und Beifahrer konnten sich ordentlich ausweisen. Demnach handelt es sich um zwei in Mainz wohnhafte Vietnamesen mit entsprechender Aufenthaltserlaubnis für das Bundesgebiet. Ein weiterer Mitfahrer mit asiatischem Aussehen führte keinerlei Dokumente mit sich. Wie sich später auf der Wache herausstellte, hält sich der junge Mann wohl bereits seit über einem Jahr illegal in Deutschland auf. Zuständigkeitshalber übernahm die Verkehrspolizeiinspektion Hof die weiteren Ermittlungen. Eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise und illegalem Aufenthalts fertigten die Beamten sogleich. Zudem erlangt nun das Ausländeramt Kenntnis vom Sachverhalt, um über den Aufenthaltsstatus des Mannes zu entscheiden.

Unfall durch Sekundenschlaf

A 9 / Stammbach. Am Sonntagfrüh kurz vor Sonnenaufgang geriet der 47-jährige Fahrer eines VW Golfs mit Meißener Zulassung auf der Nordfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Gefrees und Münchberg-Süd nach rechts in den dortigen Grünstreifen ab. Glücklicherweise brachte der Mann aus Dresden sein Gefährt wieder unter Kontrolle. Er überfuhr lediglich einen Leitpfosten und richtete geringen Flurschaden an. Der Golf blieb ohne größeren Schaden fahrbereit. Befragt zur Unfallursache äußerte der aus Augsburg stammende Wahlsachse gegenüber den Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Hof kurz eingeschlafen zu sein. Dies wird in Bezug auf die  Teilnahme im Straßenverkehr als körperlicher Mangel gewertet. Eine Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung muss nun gefertigt werden. Abschließend wiesen die Gendarmen den Mann an eine größere Pause einzulegen.

Aquaplaning-Unfall

Nittendorf, BAB A3: Am Samstag gegen 15.15 Uhr befuhr ein 42-jähriger rumänischer Audifahrer die A3 zwischen den Anschlussstellen Laaber und Nittendorf. Kurz vor der Anschlussstelle Nittendorf verlor er jedoch aufgrund überhöhter Geschwindigkeit bei Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts ab, kollidierte mit der Schutzplanke, schleuderte wieder über die Fahrbahn und blieb am Überholstreifen liegen. Der Audi war daraufhin nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Dem Fahrer und anderen Verkehrsteilnehmern ist glücklicherweise nichts passiert. Am Audi entstand Sachschaden in Höhe von ca. 6 000 Euro. Der Fahrer musste seine Strafe für die überhöhte Geschwindigkeit von knapp 200 Euro bar entrichten.

Zwei Verkehrsrowdies unterwegs

Autobahnen A3 und A93: Am Samstag gegen 11:45 Uhr drängelte ein Caddy-Fahrer einen 56-jährigen VW-Fahrer aus dem Landkreis Regensburg. Zuerst fuhr er über einen längeren Zeitraum sehr nah auf, dann gab er auch noch die Lichthupe. Als er dann seinen Kontrahenten überholte, zeigte er ihm sogar noch eine beleidigende Geste. Nachdem dann beide an der Anschlussstelle Ponholz ausgefahren sind, kam es nochmals zu einem Wortgefecht. Der VW-Fahrer erstattete im Nachgang Anzeige aufgrund diverser Straftaten.

Am Samstag gegen 18.30 Uhr drängelte noch ein bulgarischer Lkw-Fahrer eine 26-jährige VW-Fahrerin aus dem Landkreis. Dabei fuhr er im Baustellenbereich der A3 bei Regensburg nahe auf und überholte verkehrswidrig. Beim Wiedereinscheren schnitt er die junge Dame nochmals. Auch hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Ladung verloren

Lappersdorf, BAB A93: Am Samstag gegen 13.20 Uhr verlor ein 36-jähriger Regensburger seine Ladung vom Anhänger seines Pkw. Er hatte offensichtlich seine Ladung gerade eben erst bei einem Regensburger Möbelhaus erstanden, doch offensichtlich auf seinen Anhänger nicht fest verstaut, so dass im Einfahrtsbereich der Anschlussstelle Regensburg Nord seine Ware über Bord fiel. Die Polizei konnte noch ein verlorenes Packet auffinden, das er von der Dienststelle abholen durfte. Ob sein Möbelstück nun komplett zuhause ankam, oder noch andere Packete beim Transport abhanden kamen, ist nicht bekannt.

Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden

Leuchtenberg / A6: Am Samstag, 23.05.2020, gegen 13:30 Uhr, ereignete sich auf der BAB 6 zwischen dem Parkplatz Wittschauer Höhe und der Anschlussstelle Leuchtenberg, Fahrtrichtung Waidhaus, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Zum Unfallzeitpunkt hatte nach derzeitigem Ermittlungsstand eine 37-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Neustadt Waldnaab mit ihrem Pkw Audi den Fahrstreifen auf die linke Fahrspur gewechselt. Ein nachfolgender Pkw VW, besetzt mit einem 30-jährigen polnischen Fahrer und seinen weiteren drei Mitfahrern, konnte nicht mehr ausweichen,  wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Der Pkw Audi schleuderte über die rechte Böschung hinab und wurde totalbeschädigt. Der Pkw VW konnte am Standstreifen anhalten. Die Fahrerin vom Pkw Audi wurde mittelschwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Die Insassen vom Pkw VW blieben unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10800,- Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Wernberg-Köblitz unterstützte bei der Absicherung der Unfallstelle.

Fahrt endete an Fußgängerbrücke – ZEUGENAUFRUF!

Am Samstagabend, 23.05.2020, gegen Mitternacht versuchte sich ein 41-jähriger Pkw Fahrer in Roth einer Polizeikontrolle zu entziehen. Die Fahrt führte vom Stadtgebiet Roth aus über die B2 in Richtung Weißenburg nach Georgensgmünd und endete schließlich, aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit, an einer Fußgängerbrücke im Stadtgebiet von Spalt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam zur Behandlung ins KH Roth. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 23.000,- EUR. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden keine Verkehrsteilnehmer gefährdet, die VPI Feucht bittet jedoch Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, oder durch die Fahrweise des 41-jährigen eventuell gefährdet wurden, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden.




23. Mai 2020

Mit falschen Papieren den Aufenthalt erschlichen

Bamberger Straße, Hirschaid, Lkr. Bamberg. Offensichtlich waren die gefälschten Ausweispapiere eines in Hirschaid wohnenden Pärchens (40 und 33 Jahre) so gut, dass sie bei mehreren Kontrollen nicht aufgeflogen sind. Erst eine Kontrolle der Bamberger Fahndungsgruppe der Verkehrspolizei am Freitagvormittag machte dem Ganzen ein Ende. Offensichtlich hatten sich die beiden Serben mit ihren gefälschten kroatischen Ausweisen einen unkomplizierten Aufenthalt in Deutschland erschlichen. Den beiden droht neben einer Anzeige nun die Ausweisung zurück nach Serbien.

Kleingedrucktes auf dem Führerschein

B 505, Pettstadt, Lkr. Bamberg. Dass auch das Kleingedruckte auf dem Führerschein peinlichst zu beachten ist, musste am Freitagvormittag eine 42 jährige Lkw-Fahrerin bei einer Kontrolle auf der B 505 bei Pettstadt mit gravierenden Folgen einsehen. Aufgefallen war der Lkw nur wegen seiner übermäßigen Beladung. Allerdings stellten die Lkw-Spezialisten der Bamberger Verkehrspolizei anschließend neben mehreren Verstößen gegen Lenkzeitvorschriften auch eine Eintragung im Führerschein fest, dass dieser nur bis zum 30.12.19 gültig war. Seitdem war die Fahrerin ohne Fahrerlaubnis unterwegs und erhält nun mehrere Anzeigen.

Mit Alkohol sieht man nicht besser

A 70, Viereth-Trunstadt, Lkr. Bamberg. Einem fatalen Trugschluss unterlag ein 70 jähriger Coburger in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der A 70. Trotz Mitternacht war er mit seinem unbeleuchteten schwarzen Pkw auf der Autobahn unterwegs, bevor er an der Ausfahrt Viereth-Trunstadt abfuhr. Einem Verkehrsteilnehmer war er aufgrund seiner deutlichen Schlangenlinien aufgefallen, weshalb dieser die Polizei hinzurief. Bei der Kontrolle stellten die Bamberger Verkehrspolizisten bei einem Alkotest einen Wert von über 1,4 Promille fest und anschließend den Führerschein sicher. Offensichtlich hatte der Alkoholkonsum doch nicht die Sehfähigkeit bei Nacht ersetzen können.

Fahnder finden falschen Führerschein

A9/Gefrees. Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizei kontrollierten am 22.05.2020, gegen 9 Uhr, einen Kleinbus mit Münchner Kennzeichen. Wie sich herausstellte, waren die beiden Insassen, zwei 24- und 39-jährige aserbaidschanische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Thüringen, in Richtung München unterwegs. Im Verlauf der Kontrolle nahmen die Beamten auch eine Sichtung der mitgeführten Gegenstände vor und stießen bei dem 24-jährigen Beifahrer auf einen Führerschein ukrainischer Herkunft. Nach einer intensiven Echtheitsprüfung kamen die Beamten hier jedoch zu der Diagnose „Totalfälschung“. Wegen „Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen“ muss sich nun der Mann verantworten. Außerdem beschlagnahmten die Beamten das Falsifikat an Ort und Stelle.

Beim Fahren trotz „Sperre“ erwischt

A9/Berg.- Die Aufmerksamkeit der Beamten erweckten am 22.05.2020, gegen 08.45 Uhr, zwei Männer an der Tankstelle in der Rastanlage Frankenwald. Wie sich herausstellte warteten die beiden ungarischen Staatsangehörigen auf ihren Fahrer, der gerade die Tankung bezahlte. Die Überprüfung der Beiden durch die Fahnder verlief ohne Beanstandungen. Anders jedoch bei dem zwischenzeitlich hinzugekommenen Fahrer. Denn bei einer Überprüfung des 40-jährigen Ungarn mit Wohnsitz in Sachsen-Anhalt kam zu Tage, dass das Gericht eine Fahrererlaubnissperre bis Mitte Juni verhängt hatte. Außerdem bestand bereits ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den Mann. Den Haftbefehl konnte der Mann durch Bezahlung von rund 600 Euro aus der Welt schaffen. Nicht jedoch das neue Delikt, denn eine Videoaufzeichnung der Tankstelle belegte gestochen scharf die erneute unberechtigte Fahrt des Mannes zu der Zapfsäule. Nachdem die Beamten eine Strafanzeige bearbeitet hatten, durfte einer der zwei ungarischen Mitfahrer das Steuer übernehmen.

Drogen und Munition an Bord

A9/Berg.- Eine Streife der Hofer Autobahnpolizei stoppte am 22.05.2020, um 14.20 Uhr, einen Audi mit Landshuter Zulassung. Den Fahrer, einen 40-Jährigen aus dem Landkreis Landshut, unterzogen die Beamten einer Kontrolle im Sinne der sogenannten Schleierfahndung und wurden in einem Fach unterhalb des Fahrersitzes fündig. Dort hatte der Mann drei Ecstasy-Tabletten und eine scharfe Patrone versteckt. Die Beamten beschlagnahmten Beides und zeigten den Mann nach dem Betäubungs- sowie dem Waffengesetz an.




22. Mai 2020

Auffahrunfälle und Reifenplatzer

Am Mittwoch (20./21/5.) sowie am darauffolgenden Feiertag kam es auf der A 3 und A 9 im Zuständigkeitsbereich der Verkehrspolizei Feucht zu mehreren Unfällen. Ein Sachschaden von knapp 40.000,- Euro und ein Schwerverletzter waren die Bilanz eines Auffahrunfalls am Donnerstag kurz nach 9 Uhr auf der A 9. Zwischen der Anschlussstelle Lauf-Süd und dem Kreuz Nürnberg fuhr ein 61-Jähriger aus unbekannter Ursache mit seinem Citroen frontal auf das Heck eines Sattelzuges auf. Anschließend schleuderte der Pkw nach links und kam nach einigen hundert Metern auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer war zunächst eingeklemmt und konnte von dem Brummifahrer sowie Ersthelfern aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus nach Lauf verbracht. Ein herannahender Audi-Fahrer konnte dem schleudernden Citroen noch ausweichen, fuhr jedoch über herumliegende Fahrzeugteile. Die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach war zur Absicherung der Unfallstelle vor Ort, ebenso die Autobahnmeisterei Fischbach zur Reinigung der Fahrbahn. Am Mittwochnachmittag ereignete sich kurz vor dem Parkplatz Göggelsbuch im Rückstau der Baustelle in Richtung Berlin ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein Fahrzeuglenker wurde dabei leicht verletzt ins Krankenhaus nach Roth eingeliefert, alle anderen kamen mit dem Schrecken davon. Zwei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt zirka 17.500,- Euro. Zwei Stunden später kollidierte ein Audi-Fahrer auf der Gegenfahrbahn in Richtung München am Beginn der Baustelle mit einer Warnbake. Eine Autofahrerin musste aufgrund herumfliegender Splitter nach rechts ausweichen und zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4.500,- Euro. Zu einem Reifenplatzer kam es am Abend des Vatertags auf der A 3 kurz nach der AS Oberölsbach. Der BMW-Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte zuerst in die rechte und danach in die mittlere Schutzplanke. Der Beifahrer und ein Mitfahrer wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Neumarkt eingeliefert. Der BMW musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 6.000,- Euro geschätzt.

Zusammenstoß nach Spurwechsel – ZEUGENAUFRUF!

A9/Allersberg. Am Donnerstagmittag gegen 11 Uhr krachte es im Baustellenbereich auf Höhe der Anschlussstelle Allersberg. Um einem Pkw das Einfahren am Einfädelungsstreifen zu ermöglichen, wechselte ein Audi-Fahrer unmittelbar vor einem KIA auf die linke Spur. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Audi-Fahrer hielt anschließend auf einer Grüninsel an, der KIA-Fahrer wartete am Ende der Baustelle auf den Unfallverursacher. Dieser setzte seine Fahrt jedoch fort und meldete sich auch nicht bei einer Polizeidienststelle. Die Verkehrspolizei Feucht bittet daher nun Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Audi-Fahrer geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden.

Motorradfahrer schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf dem Frankenschnellweg wurde am Vatertag ein Motorradfahrer schwer verletzt. Zur Unfallaufnahme musste die A 73 bei Fürth in Fahrtrichtung Erlangen für 4 ½ Stunden komplett gesperrt werden. Laut Zeugenaussagen fuhr der 42-jährige Fürther mit seiner Maschine bei Poppenreuth auf die A 73 auf. Er beschleunigte stark und überholte eine größere Anzahl von Fahrzeugen. An der Anschlussstelle Fürth-Ronhof wollte er um 15:55 Uhr den Frankenschnellweg wieder verlassen. Aus noch nicht bekannter Ursache fuhr er am Beginn der Ausfädelspur mit hoher Geschwindigkeit auf einen vor ihm fahrenden VW Lupo auf. Der 29-jährige Fahrer des Kleinwagens wollte ebenfalls die Autobahn erlassen.

Der Motorradfahrer wurde von seinem Motorrad geschleudert und blieb leblos auf der Fahrbahn liegen. Sein Fahrzeug rutschte in die Mittelschutzplanke. Vom Notarzt wurden die Verletzungen zunächst als lebensbedrohlich eingestuft. Die weitere Behandlung erfolgte in der Universitätsklinik Erlangen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Unterstützung bei der Unfallaufnahme hinzugezogen. Im Anschluss musste die Fahrbahn noch gereinigt werden, so dass die Vollsperrung in Richtung Erlangen erst um 20:30 Uhr aufgehoben werden konnte. Der Fahrer des Lupo wurde leicht verletzt. Die mit im Fahrzeug sitzende 23-jährige Ehefrau und das sechs Monate alte Kind blieben unverletzt.
Der Motorradfahrer wird weiter mit schweren Verletzungen in der Klinik behandelt. Lebensgefahr besteht inzwischen aber nicht mehr.

Unfall beim Überholen – Zeugen gesucht

A 9/PEGNITZ. Am frühen Donnerstagmorgen kam es auf der A 9, Fahrtrichtung Berlin, kurz vor der Anschlussstelle Pegnitz zu einem Verkehrsunfall. Dabei überholte ein 57-jähriger mit seinem Wohnmobil einen Audi mit rumänischer Zulassung. Beim Überholvorgang streiften sich die zwei Fahrzeuge seitlich. Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge nach dem Anstoß stabilisieren und an der nächsten Abfahrt die Autobahn verlassen. An den Unfallfahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 10000 Euro. Der genaue Unfallhergang konnte aufgrund widersprüchlicher Angaben der Unfallbeteiligten und fehlender Zeugen bislang nicht abschließend geklärt werden. Sollten Sie sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können werden Sie gebeten sich unter der Telefonnummer 0921/506-2330 an die Verkehrspolizei Bayreuth zu wenden.

Wildunfall auf der Autobahn

BAB A 9/ A 72, Gemeinde Selbitz; Am Himmelfahrtstag, kurz vor 21.30 Uhr, ereignete sich am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland ein Verkehrsunfall, bei dem ein Auto gegen ein Reh stieß. Ein 23jähriger Mann aus Sachsen fuhr mit seinem VW Golf von der A 9 kommend auf die A 72 in Richtung Chemnitz. In der Überleitung von der A 9 zur A 72 rannte ein Reh von links kommend in die linke Seite des VW Golf. An dem VW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 €. Das Reh wurde wohl verletzt, konnte jedoch von den hinzugerufenen Polizisten nicht aufgefunden werden, weshalb sie unverzüglich den zuständigen Jagdpächter verständigten.

Geschwindigkeitsüberwachung im Baustellenbereich

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Die Verkehrspolizei hat am Donnerstag, zwischen 9 und 14 Uhr die Geschwindigkeit in der Baustelle auf der A 9 überwacht.

Zwischen dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland und der Anschlussstelle Hof/West ist auf der Fahrbahn in Richtung Berlin seit einigen Wochen eine Baustelle eingerichtet. Der komplette Verkehr wird auf der Richtungsfahrbahn Süden mit vier Fahrspuren geführt. Wie üblich ist in diesem Baustellenbereich die Geschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. In den fünf Stunden Messzeit fuhren knapp 4.000 Fahrzeuge am Radarfahrzeug vorbei. Davon waren 107 Autofahrer zu schnell unterwegs. Die höchste Geschwindigkeit fuhr ein etwa 20jähriger aus Baden Württemberg mit seinem Renault. Er wurde mit 124 km/h gemessen. Ihn erwartet ein Bußgeld in Höhe von 120 €, ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg und zudem ein Monat Fahrverbot.

Im Baustellenbereich aufgefahren

Hallstadt. Im Baustellenbereich auf der A 70, kurz vor der AS Bamberg, Fahrtrichtung Bayreuth, musste am Mittwochnachmittag die 34jährige Fahrerin eines Skoda verkehrsbedingt abbremsen. Der 59jährige Fahrer eines Kleintransporters bemerkte dies zu spät und fuhr dem Skoda ins Heck. Der Schaden an beiden Fahrzeugen summiert sich auf rund 6000 Euro.

Im Ausfahrtsbereich aufgefahren

Buttenheim. Beim Einfahren auf die Staatsstraße von der Ausfahrt Buttenheim der A 70, bemerkte  am Donnerstagmittag der 30jährige Fahrer eines Subaru zu spät das Abbremsen des vor ihm fahrenden Citroen eines 63jährigen und  fuhr dem Wohnmobil ins Heck. Der Schaden an den Fahrzeugen wird auf rund 7000 Euro geschätzt.

Aale gestohlen

Bischberg. Nahe der Bischberger Mainspitze im Obermain entwendeten Unbekannte aus einem Fischhälterkasten, der in Ufernähe ausgebracht war, zwischen vergangenen Dienstag und Mittwoch mehrere Kilo Lebendaal. Dazu flexten die Täter, vermutlich von einem Boot aus, den verschlossenen Kasten auf und verursachten dadurch einen Schaden von min. 100 €.  Die Wasserschutzpolizei Bamberg bittet unter 0951/9192-590 um sachdienliche Hinweise, wer zwischen Dienstag und Mittwoch, um die Bischberger Mainspitze herum, verdächtige Personen, vermutlich auf einem Boot, beobachtet hat.

Totschläger mitgeführt

Marktredwitz, BAB A93. Am Donnerstagmittag stellten Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb bei einer Kontrolle eines rumänischen Pkw einen verbotenen Totschläger fest. Gegen 12 Uhr kontrollierten die Beamten auf Höhe Marktredwitz einen Pkw, der mit fünf Personen besetzt und auf der Autobahn in Richtung Weiden unterwegs war. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie im Handschuhfach einen sogenannten Totschläger. Bei diesem Gegenstand handelt es um eine verbotene Waffe gemäß dem Waffengesetz. Als Eigentümer konnte der 27-jährige Fahrer ermittelt werden. Der rumänische Staatsangehörige musste einen empfindlichen Geldbetrag als Sicherheit leisten. Erst dann konnte er zusammen mit seinen vier Freunden die Weiterfahrt in Richtung Rumänien antreten.




21. Mai 2020

Unachtsam beim Einfahren auf die Autobahn

BAB A 9, Leupoldsgrün, Richtung Berlin: Am Mittwochnachmittag wollte ein 65-Jähriger aus dem Landkreis Hof mit seinem Nissan Pickup an der Anschlussstelle Hof-West auf die Autobahn einfahren. Aktuell ist dort eine Baustelle eingerichtet und der Beschleunigungsstreifen verkürzt. Beim Einfahren auf die Fahrbahn übersah er den links neben ihm fahrenden Sattelzug eines 63-Jährigen aus Sachsen. Der Sattelzugfahrer versuchte noch auszuweichen, stieß jedoch mit seinem Auflieger gegen die Fahrerseite des Nissans und drückte diesen gegen die rechte Schutzplanke. Während der Sattelzug unbeschädigt blieb, entstand am Nissan ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrfähig. Gegen den Fahrer des Nissans wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Unachtsam beim Fahrstreifenwechsel

BAB A 9, Berg, Richtung Berlin: Am Mittwochabend befuhr ein 56-Jähriger aus Sachsen-Anhalt mit seinem  Skoda Octavia den linken Fahrstreifen. An der derzeitigen Baustelle nach der Rastanlage Frankenwald verengt sich die Fahrbahn von drei auf zwei Fahrstreifen. Beim Fahrstreifenwechsel nach rechts übersah der Skoda Fahrer den Seat Leon einer 25-Jährigen aus Sachsen, die den mittleren Fahrstreifen befuhr. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von jeweils 2.500 Euro. Der Unfallverursacher musste ein Verwarnungsgeld bezahlen.

Erschrocken und in die Leitplanke gefahren

BAB A 93, Gattendorf, Richtung Hochfrankendreieck: Ein 31-Jähriger aus Niedersachsen befuhr am frühen Donnerstagmorgen, mit seinem Seat Ibiza, den rechten Fahrstreifen. Durch ein ihn schnell überholendes Fahrzeug erschrak der Seat Fahrer, verriss sein Lenkrad, geriet ins Schleudern und stieß zweimal in die rechte Schutzplanke. Anschließend kam der Seat völlig demoliert auf dem Standstreifen zum Stehen. Unfallursächlich war der Fahrfehler des Seat Fahrers. Der Standstreifen und der rechte Fahrstreifen wurden mit Steinen und Erde vom Bankett sowie Fahrzeugteilen verschmutzt. Glücklicherweise blieben die beiden Fahrzeuginsassen des Seat unverletzt. Am Seat entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro, an der Schutzplanke lag der Schaden bei 3.000 Euro. Der Seat wurde nach Hof abgeschleppt. Die Autobahnmeisterei Rehau rückte zur Reinigung mit einer Kehrmaschine aus.

Mit Schreckschusswaffe auf der Autobahn unterwegs

BAB 6/ Kümmersbruck Am Mittwoch den 20.05.2020 wurde gegen 20:00 Uhr ein tschechischer Pkw auf dem Parkplatz Laubenschlag durch Beamte der Fahndungsgruppe der VPI Amberg einer Kontrolle unterzogen. Am Steuer saß ein 22- jähriger und auf dem Beifahrersitz ein 28-jähriger tschechischer Staatsbürger.  Bei der anschließenden Kontrolle im Rahmen der Schleierfahndung wurde in der Reisetasche des Fahrers eine ungeladene Schreckschusspistole aufgefunden. Diese besaß nicht das erforderliche Prüfzeichen. Die Schreckschusspistole wurde sichergestellt.

Abermals gefälschte ADR Bescheinung festgestellt

BAB 6/Lauterhofen Am Mittwoch, 20.05.2020, gegen 13:10 Uhr, wurde auf der BAB A6, im Gemeindegebiet von Lauterhofen, ein türkischer Lkw-Fahrer kontrolliert. Bei der Kontrolle legte der 55jährige Fahrer eine gefälschte Bescheinigung für den Transport gefährlicher Güter vor. Da er seine Ladung ohne die entsprechende Schulung nicht transportieren durfte, wurde die Weiterfahrt unterbunden. Der Fahrer wurde wegen Urkundenfälschung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Über die Firma wurde ein Ersatzfahrer organisiert




20. Mai 2020

Erneuter Dieseldiebstahl

Ursensollen: In der Nacht von Montag, 18.05.2020, auf Dienstag, 19.05.2020, wurde durch einen Unbekannten die Tanks von zwei Sattelzugmaschinen aufgebrochen und insgesamt ca. 1.300 l Diesel im Wert von ca. 1.360,00 € entwendet. Die Lkw-Fahrer der beiden angegangenen Sattelzugmaschinen schliefen währenddessen in ihren Fahrerkabinen und bekamen von den Taten nichts mit.

Richterin informiert sich über Geschwindigkeitsmessungen bei der VPI Amberg

Amberg/Schwandorf: Bei der VPI Amberg wird seit einiger Zeit ein neues Messgerät zur Geschwindigkeitsmessung eingesetzt. Der beim Amtsgericht Schwandorf zuständigen Richterin für Bußgeldsachen wurde der Aufbau und die Arbeitsweise der neuen Messtechnik erläutert. Dabei wurde mit Ihr eine Messstelle besichtigt. Bei der Einweisung durch einen Messbeamten und dem Leiter der technischen Verkehrsüberwachung der VPI Amberg wurden auch allgemeine Themen besprochen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Ursensollen: Am Dienstag, 19.05.2020, gegen 13:55 Uhr, wurde durch eine uniformierte Streife der VPI Amberg auf der BAB A6, im Gemeindegebiet von Ursensollen, ein Pkw mit Anhänger mit weit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Die festgestellte Geschwindigkeit lag bei 112 km/h, anstatt der erlaubten 80 km/h. Auf den Fahrer kommt neben einem Bußgeld, auch ein Fahrverbot von einem Monat hinzu.

Poppenricht: Am 15.05.2020 wurde in der Zeit von 07.30 Uhr bis 13.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich von Poppenricht überwacht. Hierbei wurden 49 Fahrzeugführer beanstandet. 37 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und Zwölf im Anzeigenbereich, wobei fünfmal ein Fahrverbot ausgesprochen werden muss. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 112 km/h.

Wackersdorf: Am 14.05.2020 wurde in der Zeit von 08.30 Uhr bis 14.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Gemeindegebiet von Wackersdorf überwacht. Hierbei wurden 29 Fahrzeugführer beanstandet. 24 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und Fünf im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrer kommt ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 134 km/h.

Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Rettungswagens 

Regensburg: Am Dienstag, 19.05.2020, gegen 17.35 Uhr, fuhr ein Rettungswagen der Johanniter mit Sondersignalen von der BAB A93 in FR Regensburg bei der Ausfahrt Kumpfmühl über die zweispurige Autobahnabfahrt in Richtung Augsburger Straße. Ein vor ihm fahrendes Fahrschulauto, gelenkt von einem 33jährigen Fahrschüler in Begleitung des Fahrlehrers, wollte eine Rettungsgasse bilden und orientierte sich nach links. Just in diesem Moment wollte der 26jährige Fahrer des Rettungswagens das Fahrschulauto links überholen, wodurch die beiden Fahrzeuge seitlich zusammenstießen. Die Insassen des Fahrschulautos blieben unverletzt. Von den drei Sanitätern des Rettungswagens begaben sich zwei in ärztliche Behandlung. Der transportierte Patient wurde unmittelbar nach dem Unfall in ein Krankenhaus verbracht, über Verletzungen durch den Unfall ist nichts bekannt. Bei den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 8000 Euro, wobei das Fahrschulauto infolge eines platten Reifens nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Infolge der Einsatzörtlichkeit und der Beteiligung eines Krankenwagens waren eine Vielzahl von Rettungs- und Feuwehrfahrzeugen an der Unfallstelle im Einsatz.

Geisterfahrer auf der A 93 – Polizei sucht Zeugen

BAB A 93, Gemeinde Gattendorf; In den frühen Morgenstunden des Dienstag meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen Geisterfahrer auf der A 93, zwischen den Anschlussstellen Rehau-Nord und Hof/Ost. Ein heller Pkw soll in diesem Streckenabschnitt auf der falschen Seite die Autobahn in Richtung Regensburg befahren haben. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof rückte mit Unterstützung der Polizeistation Rehau sofort aus, warnte die Autofahrer und überprüfte den Autobahnabschnitt. Die Polzisten konnten den vermeintlichen Falschfahrer jedoch nicht mehr antreffen, sodass für Autofahrer auf der A 93 schnell Entwarnung gegeben werden konnte. Nun sucht die Verkehrspolizei in Hof Zeugen, die den hellen Pkw, kurz vor 6 Uhr morgens auf der A 93 fahrend gesehen haben. Mitteilungen werden unter der Telefonnummer 09281/704-803 entgegengenommen.

Unfall beim Überholen

BAB A 9, Gemeinde Stammbach; Auf der A 9, zwischen den Anschlussstellen Münchberg/Süd und Gefrees in Fahrtrichtung München wurde die Verkehrspolizeiinspektion Hof, am Dienstag, kurz nach 9 Uhr morgens, zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein 58jähriger Mann aus dem Landkreis Hof wechselte mit seinem Audi vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Dort kam es zu einem Kontakt mit einem von hinten herannahenden VW Passat, der von einem 59jährigen Dresdner gelenkt wurde. Insgesamt entstand bei dem Zusammenstoß ein Schaden in Höhe von 2.500 € an beiden Fahrzeugen. Verletzt wurde keiner der Beteiligten.

Reifenteile auf der Autobahn führen zu hohem Sachschaden

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Am Dienstag, kurz vor 14 Uhr war ein 55jähriger Brummifahrer aus dem Vogtland mit seinem Sattelzug auf der A 72, zwischen Töpen und dem Autobahndreieck Hochfranken in Richtung Chemnitz unterwegs, als plötzlich ein Reifen am Auflieger platzte. Genau in diesem Moment war ein 52jähriger Mann aus Baden Württemberg mit seinem Mercedes auf der linken Spur neben dem Sattelzug. Die sich ablösende Lauffläche des Reifens vom Sattelzug traf den Mercedes. An dem Pkw entstand dabei erheblicher Sachschaden, den die Polizei auf etwa 9.000 € schätzt. Der Mercedesfahrer blieb unverletzt.

Drei Verkehrsteilnehmer fahren über Eisenstange

BAB A 9, Gemeinde Stammbach; Am Dienstag, um 15.15 Uhr fuhren drei Verkehrsteilnehmer auf der A 9, zwischen Gefrees und Münchberg, über eine Eisenstange und beschädigten sich dabei ihre Fahrzeuge. Ein Unbekannter hatte offenbar die Metallstange verloren. Das Eisenteil dürfte vermutlich vom Aufbau eines Lkw stammen. Das Hindernis auf der Fahrbahn erkannten der Fahrer eines Kleintransporters und zwei Pkw-Fahrer zu spät, fuhren darüber und zogen sich erhebliche Beschädigungen am Unterboden ihrer Fahrzeuge zu. Der Schaden an den drei Fahrzeugen wird insgesamt auf über 6.000 € geschätzt. Von dem Verlierer ist leider nichts bekannt. Sollte jemand sachdienliche Hinweise zu dem Unbekannten geben können, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 09281/704-803 zu melden.

 

Führerschein ungültig

BAB A 9, Gemeinde Berg; Ein Skoda Octavia mit slowenischen Kennzeichen stach Beamten der Hofer Verkehrspolizei am Dienstag, kurz vor 16 Uhr an der Rastanlage Frankenwald/Ost ins Auge. Sie entschlossen sich zu einer Kontrolle des Fahrzeuges und der beiden Insassen. Schnell ergab eine Recherche im Fahndungscomputer, dass der 43jährige Fahrer in Deutschland kein Fahrzeug führen darf, weil sein Führerschein ungültig war. Er musste für die Straftat des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor Ort eine Strafe in Form einer Sicherheitsleistung bezahlen. Leider konnte sein 38jäjhriger Beifahrer auch nicht weiterfahren, denn der hatte ebenfalls keine gültige Fahrerlaubnis. Deshalb mussten die Beamten zudem den Autoschlüssel sicherstellen, um eine unberechtigte Weiterfahrt zu verhindern.

Diebstahl zweier Schilderstangen

Gefrees / A9. In der Zeit von Donnerstag (14.05.) bis Montag (18.05.) wurden an der Anschlussstelle Gefrees durch unbekannte Täter zwei Schilderstangen entwendet. Die Stangen aus Alu mit einer Länge von etwa 3,5 Metern standen am Ende der dortigen Parallelspur in Fahrtrichtung München. Die angebrachten Verkehrszeichen wurden von den Tätern vor Ort im Gras abgelegt. Es entstand ein Schaden von etwa 200 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Bayreuther Verkehrspolizei unter 0921/506-2330 entgegen.

Aggressiv und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A9/HIMMELKRON. Am Dienstagmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth an der A9, Ausfahrt Bad Berneck/Himmelkron einen 30-jährigen georgischen Asylbewerber mit seinem Opel polnischer Zulassung. Dieser verhielt sich bei der Kontrolle besonders unkooperativ gegenüber den Polizeibeamten. Einen Führerschein konnte er nicht vorzeigen. Lediglich legte er eine Kopie eines nicht mehr in Deutschland gültigen georgischen Führerscheins vor, den er angeblich daheim vergessen hätte. Sein Fahrzeugschlüssel wurde ihm daraufhin abgenommen und die Weiterfahrt unterbunden, woraufhin der 30-Jährige ziemlich aggressiv reagierte. Weiterhin hätte er sich als Asylbewerber nur im Stadtgebiet Bamberg aufhalten dürfen, verstieß jedoch zum wiederholten Male gegen diese Auflage. Gegen ihn wurde nun ein Strafverfahren gegen das Asylgesetz sowie eine Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gemäß des Straßenverkehrsgesetzes eingeleitet.

Rasender Autotransporter umgekippt

A 9/HAAG. In den frühen Morgenstunden des Mittwochs ereignete sich ein größerer Unfall auf der A 9 Höhe Haag in Fahrtrichtung Berlin. Hierbei kam ein kleinerer, mit zwei Autos beladener litauischer Autotransporter mit Anhänger ins Schleudern und kippte samt Ladung um. Der Anhänger wurde aus der Befestigung gerissen und kam erst 150 Meter weiter quer zur Fahrbahn stehen. Es wurden hierdurch mehrere Fahrbahnen der A 9 blockiert und der Verkehr konnte nur mit geringer Geschwindigkeit die mit Teilen übersäte Unfallstelle mit den zwei totalbeschädigten Fahrzeugen passieren. Der 50-Jährige litauische Fahrer blieb zum Glück unverletzt und befreite sich selbst vor Eintreffen der Einsatzkräfte der Verkehrspolizei Bayreuth aus dem umgekippten Zugfahrzeug. Aufgrund der Bergungsarbeiten und der Reinigung der Fahrbahn musste die A 9 Richtung Berlin nur kurzzeitig gesperrt werden. Es kam nur zu einem leichten Rückstau. Größere Verkehrsstörungen blieben aus. Die Unfallursache war offensichtlich eine zu hohe Geschwindigkeit des 50-Jährigen Litauers mit seinem Autotransporter an dem dortigen Gefälle. Ein Bußgeldverfahren wurde gegen diesen eingeleitet und eine Sicherheitsleistung erhoben.




19. Mai 2020

Unfall unter Alkohol

A 9/HAAG. Am Montagvormittag ereignete sich auf der A 9 kurz nach dem Sophienberg ein Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten in Richtung München. Der 62-jähriger Fahrer eines Ford Transit aus dem Zulassungskreis Kassel befuhr den mittleren Fahrstreifen und zog plötzlich nach links. Dort konnte der 40-jährige Fahrer eines Fiat Talento aus dem Zulassungskreis Minden-Lübbecke nicht mehr reagieren und krachte auf dem linkten Fahrstreifen in dessen Heck. Laut dem Ford-Fahrer hätte dieser zuvor selbst einem Fahrzeuggespann ausweichen müssen, welches vom rechten auf seinen Fahrstreifen wechselte. Das Gespann aus Pkw und Anhänger hätte nicht mit angehalten und seine Fahrt unbeirrt fortgesetzt. Die Aussage des Mannes konnte am Unfallort weder bestätigt noch widerlegt werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Problematisch war dann jedoch, dass bei dem Ford-Fahrer Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden konnte. Ein durchgeführter Test bestätigte den Verdacht und zeigte knappe 0,5 Promille. Die Folge war eine Blutentnahme. Seinen Führerschein behielt der Mann aus Sachsen-Anhalt nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth vorerst noch. Der Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 Euro beziffert. Zu Verkehrsbehinderungen kam es während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Bayreuth nicht. Neben den Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge Alkohol wird zudem nach dem unbekannten Gespann gesucht, welches den Unfall verursacht haben soll. Zeugen des Unfalls werden in diesem Zusammenhang gebeten, sich unter der Tel. 0921/506-2330 zu melden.

Kein Führerschein, dafür unter Drogeneinfluss und Marihuana im Gepäck

A9 /BAYREUTH. Am Montagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen slowakischen Fahrzeugführer. Dieser konnte bei der Kontrolle keinen Führerschein vorzeigen und verhielt sich auffallend nervös. Bei näherer Begutachtung des Fahrzeugs konnten die Beamten bei dem 33-jährigen slowakischen Staatsbürger eine geringe Menge Marihuana auffinden. Ein im Anschluss durchgeführter Drogentest bestätigte den Verdacht der Beamten und verlief positiv auf THC. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrzeugführer unterbunden und ein Ermittlungsverfahren bezüglich dem Fahren ohne Fahrerlaubnis, der Drogenfahrt und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Marihuana im Gepäck

A9/BAYREUTH. Am Montagvormittag erweckte ein VW-Bus mit Leipziger Zulassung das Interesse der zivilen Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth. Das Auto war mit drei Personen besetzt. Im Rahmen der Kontrolle am Parkplatz Sophienberg wurde bei einem Mitfahrer aus Bulgarien eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Der 33-jährige Bulgare mit Wohnsitz in Sachsen muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten. Da der Fahrer nicht unter Drogeneinfluss stand, konnten sie anschließend ihre Reise fortsetzen.

Sattelzug hinterlässt Trümmerfeld

A 70 / Hallstadt   Zwei leichtverletzte Personen und ein Sachschaden von über 110000 Euro sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls im Baustellenbereich auf der A 70, Fahrtrichtung Bayreuth. Der 69jährige Fahrer eines Sattelzuges fuhr am Montagnachmittag mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und ungebremst zunächst auf den vorausfahrenden Daimler einer 21jährigen auf und schob diesen auf den VW einer 46jährigen. Der VW wurde durch den heftigen Anstoß auf den linken Fahrstreifen geschleudert, wo er noch in das Heck eines BMW prallte. Letztlich lenkte der Fahrer des Sattelzugs sein Fahrzeug nach rechts in die Außenschutzplanke, schleifte dabei den Daimler noch eine erhebliche Strecke mit, und schlitterte ca. 100 Meter an dieser entlang, bevor er gegen den Anhänger eines Lkw-Zuges stieß und schließlich zum Stehen kam. Die Fahrerinnen von VW und Daimler wurden leicht verletzt, ihre Pkw erlitten jeweils Totalschaden. Die A 70 musste zur Unfallaufnahme, sowie Bergungs- und Reinigungsarbeiten, in Richtung Bayreuth für mehrere Stunden zeitweise völlig gesperrt werden. Es kam teilweise zu erheblichen Stauungen und Verkehrsbehinderungen.

Reifenplatzer verursacht Schaden

A 73 / Buttenheim    Durch umherfliegende Reifenteile wurde am Montagnachmittag der Opel eines 55jährigen im Front-und Seitenbereich beschädigt, als am Sattelauflieger eines Sattelzugs, in Fahrtrichtung Nürnberg, hinten links ein Reifen platzte. Der Sachschaden wird auf rund 1500 Euro geschätzt.

Radarkontrolle

Stadt Hof:  Eine Beanstandungsquote von weniger als ein Prozent ergab eine Radarkontrolle in Hof in der Eppenreuther Straße, die die Hofer Verkehrspolizei am Montagvormittag aufgrund von Anwohnerbeschwerden durchgeführt hat. Nur fünfmal löste der Blitzer aus. Allerdings war auch ein einheimischer Audi-Fahrer dabei, der mit 83 bei zulässigen 50 km/h gemessen wurde. Ihn erwartet zum Bußgeld von knapp 130 Euro auch ein Fahrverbot.

Rückwärts in Parkplatz gefahren

A 93 – Gattendorf: Eine Zivilstreife der Verkehrspolizei beobachtete am Montagmittag einen Sattelzug, der rückwärts von der Autobahn auf den gesperrten Parkplatz Bärenholz rangierte. Bei der folgenden Kontrolle erklärte der 36-jährige Fahrer, dass er seine Pause machen müsse. Nachdem der Parkplatz wegen Bauarbeiten gesperrt war, wollte er die freien Plätze dort auf dem unzulässigen Weg erreichen. Die Beamten „belohnten“ sein riskantes Fahrmanöver auf der Autobahn mit einem Bußgeld von knapp 160 Euro. Seine Pause musste er am nächsten Parkplatz einbringen.

Feuerwehreinsatz wegen auslaufendem Diesel

A 9 – Berg: Zu einem größeren Feuerwehreinsatz kam es am Montagmittag auf der Rastanlage Frankenwald in Richtung Süden. Die Feuerwehren Rudolphstein und Berg wurden zusammen mit der Autobahnmeisterei Münchberg zu einem Sattelzug gerufen, bei dem Diesel auslief. Offensichtlich hatte sich der 67-jährige polnische Fahrer in der Baustelle bei der Ausfahrt Bad Lobenstein den Tank aufgerissen. Bis zur Rastanlage zog er eine deutliche Diesel-Spur hinter sich her. Die 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr musste rund 250 Liter Diesel aus dem Tank abpumpen. Die Autobahnmeisterei kümmerte sich um die verschmutzte Fahrbahn. An eine Weiterfahrt ist erst nach einem Tausch des Kraftstofftanks zu denken.

Ungeklärte Unfallfluchten

A9/GREDING. Am frühen Montagmorgen befuhr ein 54-jähriger Kraftfahrer mit seinem Sattelzug den rechten von drei Fahrstreifen auf der A 9 in Fahrtrichtung München. Kurz vor der Rastanlage Greding wurde von einem polnischen Sattelzug überholt, welcher nach dem Überholvorgang ohne Abstand vor dem Sattelzug wieder einscherte. Der Überholte verriss, um einen Zusammenstoß zu verhindern, das Steuer und prallte in die Außenschutzplanke am rechten Fahrbahnrand. Der Pole setzte seine Fahrt reaktionslos fort. Der Geschädigte konnte über ihn lediglich sagen, dass es sich um einen weißen polnischen Sattelzug handelte. Am Sattelzug und der Schutzplanke entstand Sachschaden, der auf insgesamt 5000,- Euro geschätzt wird. Verletzt wurde niemand.

Fast zeitgleich ereignete sich eine Unfallflucht auf der A 73. Ein 33jähriger Ingenieur befuhr mit seinem VW Golf den Baustellenbereich auf der rechten Spur. Vor ihm fuhr unbekannter Pkw Kombi. Dieser kam kurz vor der AS Langwasser zu weit nach rechts und touchierte dort eine Warnbake. Diese wurde durch den Anprall auf die rechte Fahrspur vor den Golf geschleudert. Dessen Fahrer bremste und lenkte nach rechts, stieß aber gegen die Warnbake und fuhr durch das Ausweichmanöver gegen zwei weitere Warnbaken. Insgesamt wurden drei Warnbaken komplett beschädigt. Ein nachfolgender Seat-Fahrer konnte den herumfliegenden Teilen nicht ausweichen und beschädige ebenfalls seinen Pkw. Der Golf-Fahrer kam in der AS Langwasser zum Stehen. An seinem Pkw war die Stoßstange und Windschutzscheibe beschädigt. Vom Verursacher, der trotz Zusammenstoß mit der Bake seine Fahrt fortsetzte, ist kein Kennzeichen bekannt. Bei dem Unfall entstand lediglich Sachschaden, der auf knapp 5000,- Euro geschätzt wird.

In beiden Fällen bittet die Verkehrspolizei Feucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Tel. 09128/9197-0 zu melden.

Auffahrunfall mit zwei Leichtverletzten

A6/ROTH. Zur Unfallzeit befuhr ein 41-jähriger Kraftfahrer mit seinem Kleintransporter den linken von drei vorhandenen Fahrstreifen auf der A6 Richtung Heilbronn. An der AS Roth, zu Beginn der Baustelle, fuhr vor dem Kleintransporter ein 52-jähriger mit seinem Pkw Audi, etwa mit 80 km/h. Aus ungeklärter Ursache fuhr der Kleintransporter dem Audi mit wesentlich höherer Geschwindigkeit auf. In diesem Bereich ist die Geschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt, auf die Baustelle wurde durch mehrere Gefahrenzeichen hingewiesen. Durch den Aufprall wurde der Audi-Fahrer sowie Beifahrer des Kleintransporters leicht verletzt. Der Fiat Ducato war an der Front so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der Pkw wurde durch den Aufprall am Heck stark beschädigt und war ebenfalls nicht mehr fahrbereit. Die Autobahnmeisterei musste den Seitenstreifen von auslaufendem Motorenöl reinigen. Nachdem der Unfallverursacher keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung in Höhe der zu erwartenden Strafe bezahlen.




18. Mai 2020

Anhängerzug kommt von der Fahrbahn ab – Autobahn musste gesperrt werden

Pentling: Am Montag, 18.05.20, 07.30 Uhr, kam es am Autobahnkreuz Regensburg zu einem folgenschweren Unfall. Der 44-jähriger Fahrer eines Lkw mit Anhänger befuhr die A 3 in Richtung Passau. Auf Höhe des Autobahnkreuzes Regensburg geriet er aus noch nicht geklärten Umständen zunächst nach rechts und prallte dort in die Schutzplanke. Durch den Aufprall flogen Teile durch die Luft, wodurch zwei weitere Fahrzeuge beschädigte wurden. Der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert. Die Schutzplanke wurden auf insgesamt 13 Feldern beschädigt. Der verunfallte Anhängerzug war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Autobahnmeisterei, sowie die Feuerwehr Pentling und die Berufsfeuerwehr Regensburg waren für Verkehrssicherungsmaßnahmen eingesetzt. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Passau  für die Bergungs- und Säuberungsmaßnahmen etwa drei Stunden gesperrt. Es bildete sich zeitweilig ein Rückstau von ca. 5 km. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 14.000 Euro.

Drogeneinwirkung fiel auf

A 73 / Bamberg    Während der Kontrolle des 31jährigen Fahrers eines Ford durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei, im Bereich der AS Bamberg-Ost, zeigten sich am Freitagnachmittag bei dem Mann deutliche Hinweise auf Drogeneinfluss, den er schließlich auch zugab. Nach Untersagung der Weiterfahrt und unvermeidlicher Blutentnahme drohen nun Bußgeld, Punkte und Fahrverbot.

Verbotene Gegenstände mitgeführt

Bamberg-Ost    Mehrere verbotene Spring- und Butterflymesser, einen „getarnten“ Elektroschocker und einen Teleskopschlagstock fanden Schleierfahnder der Verkehrspolizei am Sonntagvormittag bei einer Kontrolle im Pkw eines 35jährigen Bambergers. Der Besitz und das Führen der sichergestellten Gegenstände ist nach den Vorschriften des Waffengesetzes verboten, weswegen nun Strafanzeige wegen Vergehen gegen das Waffengesetz erfolgt.

Drogeneinwirkung erkennbar

A 73 / Strullendorf    Eine geringe Menge Haschisch konnte am Sonntagmittag durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei während einer Kontrolle an der AS Bamberg-Süd beim 29jährigen Fahrer eines polnischen Kleintransporters aufgefunden werden. Dieser war offenbar auch unter Drogeneinwirkung gefahren, weswegen eine Blutentnahme fällig wurde. Die Weiterfahrt wurde untersagt und das aufgefundene Rauschgift sichergestellt. Strafanzeige, Bußgeld und Fahrverbot werden folgen.

Reh kollidiert mit Motorrad

Berg:  Ein ungewöhnlicher Wildunfall ereignete sich am Sonntagabend im Berger Ortsteil Rothleiten.Ein 63-jähriger Fahrlehrer war mit seinem Motorrad in Richtung Berg unterwegs. Kurz vor dem Ortsausgang sprang ein Reh über die Fahrbahn und traf den Motorradfahrer an Brust und Kopf. Er verlor dadurch die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Mit Verletzungen an Oberkörper und Füßen wurde der Biker ins Krankenhaus nach Naila gebracht. Das Reh wurde durch den Aufprall getötet. An der Honda entstand Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Geschwindigkeit überwacht

A 9 – Leupoldsgrün: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Sonntagabend die Geschwindigkeit im Baustellenbereich der A9 bei Leupoldsgrün überwacht. Von knapp 5.500 Fahrzeugen, die die Messstelle passierten, mussten 228 beanstandet werden. 105 Kraftfahrer müssen mit einer Anzeige und Punkten in Flensburg rechnen. Für 24 kommt es noch schlimmer, sie erwartet zusätzlich ein Fahrverbot. Der Tagesschnellste, ein Renault mit polnischem Kennzeichen, war mit 130 bei zulässigen 80 km/h unterwegs. Ein Bußgeld von knapp 190 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot sind ihm deshalb sicher.

Tankung nicht bezahlt

A 9 – Berg: Der Fahrer eines Fiat Panda tankte am Sonntagmittag an der Rastanlage Frankenwald für knapp 30 Euro Superbenzin. Dann ging er in die Tankstelle und bestellte und bezahlte ein Mittagessen. Im Anschluss fuhr er mit seinem Fiat weg, ohne die Tankung zu bezahlen. Die Verkehrspolizei ermittelt nun anhand der Videoaufzeichnung wegen Tankbetrugs.

Marihuana dabei

A 9 – Gefrees: Eine geringe Menge Marihuana fanden Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe am Sonntagvormittag beim 28-jährigen Fahrer eines Kleintransporters. Der Pole fiel den Fahndern auf, als er am Parkplatz Streitau Pause machte. Das in einer Plastiktüte verpackte Rauschgift lag offen in der Mittelkonsole. Die Fahnder stellten das Rauschgift sicher und erstatteten Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.




17. Mai 2020

Beim Einfahren auf die Fahrbahn Sattelzug übersehen

Regensburg, BAB-A 3: Eine 30-jährige niederländische Pkw-Fahrerin wollte am AK Regensburg auf die A 3 in Fahrtrichtung Passau einfahren. Hierbei übersah sie einen auf der rechten Fahrspur fahrenden Sattelzug und es kam zu einem leichten Zusammenstoß. Verletzt wurde hierbei niemand und an beiden Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden.

Folgeträchtiger Überholfehler  

A 73 – Eggolsheim  Auf der A73 zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Buttenheim, in nördlicher Fahrtrichtung, übersah am Samstagnachmittag  der 46-jährige Fahrer eines Sattelzuges aus dem Bereich Haßfurt,  dass er vom VW Caddy eines 20-jährigen Fürthers überholt wurde und zog selbst auf den linken Fahrstreifen. Hierbei touchierte er den mit drei Personen besetzten VW seitlich mit dem Sattelauflieger. Verletzt wurde glücklicherweise keiner der Beteiligten. Der Totalschaden am Pkw beläuft sich auf ca. 3.500 EUR, der Schaden am Sattelzug wird auf ca. 2.500 EUR geschätzt. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Infolgedessen staute sich der Verkehr während der Unfallaufnahme bis auf eine Länge von ca. 2 Kilometern. Im Staubereich ereignete sich zusätzlich aufgrund zu geringen Abstandes ein Auffahrunfall unter Beteiligung des Pkw Seat einer 66-jährigen Erlangerin und des Pkw Toyota eines 60-jährigen Lichtenfelsers. Hierbei entstand ein Sachschaden von insgesamt 4.000 EUR.

Unter Drogen auf dem Weg nach Frankreich

A9 / Bayreuth. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten in der Nacht zum Sonntag einen 20-Jährigen Polen. Bei der Verkehrskontrolle wurden drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein durchgeführter Schnelltest verlief positiv auf Abbauprodukte von Marihuana. Nach einer durchgeführten Blutentnahme konnte ein Kollege die Fahrt nach Frankreich fortsetzen, wo sie ihrer Arbeit nachgehen wollten. Dennoch erwarten den 20-Jährigen ein Bußgeld in Höhe von 500€, sowie ein einmonatiges Fahrverbot in Deutschland.

 Rumäne trotz Sperrvermerk auf Autobahn unterwegs
 
Berg / A9. Am Samstagmorgen kontrollierte eine Streife der Hofer Verkehrspolizei einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Wolfsburg. Auf Nachfrage konnte der Fahrer, ein 28-jähriger Rumäne aus Süpplingen zwar einen rumänischen Führerschein vorzeigen, eine Überprüfung ergab jedoch, dass der Mann einen sogenannten Sperrvermerk hatte. Seine Fahrerlaubnis hatte in Deutschland aktuell keine Gültigkeit. Der Rumäne muss sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten. Auf eine Anzeige muss sich deswegen auch der Halter des Autos einstellen, der zur Kontrollzeit ebenfalls mit im Fahrzeug war.




16. Mai 2020

„Möchtegern-Kollege“ gestoppt

A9/Leupoldsgrün.-  Zuerst versuchte sich ein 42-jähriger Mann aus Sachsen am 15.05.2020, um 06.40 Uhr, einer Kontrolle durch Beamte der Hofer Autobahnpolizei durch einen „Trick“ zu entziehen. Er wendete nämlich kurz vor der Anhaltung durch die Beamten von der Ausfahrt wieder zurück in die Einfahrt der Anschlussstelle Hof/West und landete prompt in einem derzeitig abgesperrten Baustellenbereich. Für die Polizeistreife war es hier allerdings ein Leichtes den Peugeot anzuhalten und einer Kontrolle zu unterziehen. Schon auf den ersten Blick waren ein fehlendes vorderes und ein entstempeltes hinteres Kennzeichen auffällig. Grund hierfür war der offensichtlich desolate technische Zustand des Autos sowie eine fehlende Versicherung für das Fahrzeug. Bei der weiteren Sichtung fanden die Beamten in einer Tasche auf dem Beifahrersitz eine Schreckschusswaffe mit Munition, ein Messer, Handschellen und einen offensichtlich selbstentworfenen Dienstausweis der „Sächsischen Sicherheitswacht“. Auch eine mit Polizeistern und Wappen versehene Wollmütze hatte der 42-Jährige griffbereit, anscheinend um sich bei Bedarf „in den Dienst“ versetzen zu können. Die Beamten beendeten die Fahrt an Ort und Stelle, da für das Auto weder Zulassung noch Haftpflichtversicherung bestand. Außerdem war der Sachse die illegale Ausrüstung los. Nun läuft gegen ihn ein Verfahren wegen einer Reihe von Delikten, darunter ein Verstoß gegen das Waffengesetz und Missbrauch von Abzeichen.

Marihuana aufgefunden

A9/Berg.- Bei der Kontrolle eines Kleintransporters aus Baden-Württemberg fand eine Streife der Autobahnpolizei aus Hof am 15.05.2020, gegen 16.45 Uhr, eine geringe Menge Marihuana auf. Bereits kurz nach der Anhaltung nahmen die Beamten deutlichen Marihuana-Geruch aus dem Fahrzeug war. Schließlich kam im linken Schuh des 25-jährigen Beifahrers ein Tütchen mit einem Gramm Marihuana zum Vorschein. Die Beamten beschlagnahmten die Droge und eine ebenso aufgefundene Marihuana Mühle. Den Drogensünder erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Fahrradfahrer alkoholisiert im Stadtgebiet Regensburg unterwegs

Regensburg:  Am Samstag, den 16.05.2020 gegen 03:00 Uhr wurde eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg im Stadtgebiet Regensburg auf einen 17-jährigen Landkreisbewohner aufmerksam. Dieser stand deutlich alkoholisiert neben seinem Fahrrad. Aus diesem Grund wurde er durch die Beamten darauf hingewiesen, dass es besser wäre nach Hause zu schieben. Diesen Rat ignorierte er, da er sofort nach dem Wegfahren der Streife auf sein Rad stieg und losfuhr. Die Beamten konnten das Ganze allerdings wahrnehmen und den Jugendlichen anhalten. Der 17-Jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen und wurde anschließend an seine Mutter übergeben, ihn erwartet zudem eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Verkehrsunfallflucht auf der A93

Pentling, BAB 93: Am Freitag, den 15.05.2020 gegen 13:00 Uhr befand sich der 29-jährige Geschädigte auf der BAB 93 in Fahrtrichtung Hof auf der linken Fahrspur. Auf Höhe der Rastanlage Pentling befand sich zur gleichen Zeit ein bislang unbekannter Fahrzeugführer auf der rechten Fahrspur neben ihm. Dieser kam aus ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug zu weit nach links, so dass der Geschädigte ebenfalls nach links ausweichen musste. Dabei streifte er die Mittelschutzplanke, es entstand ein Sachschaden am Fahrzeug des Geschädigten in Höhe von ca. 3000 Euro. Der unbekannte Fahrzeugführer setzte seine Fahrt anschließend fort. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer  0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.




15. Mai 2020

Lkw-Fahrer unter Drogeneinfluss auf Autobahn unterwegs

Barbing, BAB A3:  Am Donnerstag, 14.05.2020, gegen 14.30 Uhr, wurde eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg zur Absicherung eines Pannen-Lkw auf die  Autobahn A 3 bei Barbing beordert. An der Einsatzstelle bemerkten die Beamten beim 24-jährigen Fahrer Anzeichen auf einen vorangegangenen Drogenkonsum. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte diesen Verdacht und somit die Fahrt unter Drogeneinfluss. Zudem wurde im Führerhaus eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Nach einer Blutentnahme und Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Der Sattelzug musste abgeschleppt werden. Den 24-Jährigen erwarten nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.

LKW-Plane auf Autobahnparkplatz aufgeschlitzt

Pentling, BAB 93: In der Nacht von Donnerstag, 14.05.2020, auf Freitag, 15.05.2020, kam es auf dem Autobahnparkplatz der Tank- und Rastanlage Pentling zu einem Ladungsdiebstahl aus einem polnischen Sattelzug.  Der oder die unbekannten Täter schlitzten hierzu die Plane des Sattelanhängers auf und entwendeten nach derzeitigem Ermittlungstand zwei Kartons mit Schuhen. Zudem wurde die verplombte Heckklappe des Aufliegers geöffnet. Das Diebesgut hat einen Wert von etwa 100 Euro. Der entstandene Sachschaden am Auflieger wird auf mindestens 1000 Euro geschätzt. Zeugen des Vorfalls  werden gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer  0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Ohne Fahrerlaubnis

A 9 – Berg: Fahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Donnerstagmittag an der Rastanlage Frankenwald einen BMW aus dem Zulassungsbereich Ulm. Der vom 38-jährigen Fahrer zunächst vorgelegte internationale russische Führerschein kam den Fahndern verdächtig vor. Die Überprüfung ergab, dass dem aus Russland stammenden Mann bereits 2013 der deutsche Führerschein entzogen worden war. Die Weiterfahrt mit dem BMW musste seine Ehefrau fortsetzen. Gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Viele zu schnell

A 9 – Berg: Insgesamt 131 Kraftfahrer mussten bei einer Lichtschrankenmessung der Hofer Verkehrspolizei am Donnerstag im Bereich einer Tagesbaustelle am Saaleabstieg der A9 beanstandet werden. Alle Temposünder müssen mit Bußgeldbescheiden und Punkten rechnen. 18 waren so schnell, dass gegen sie zusätzlich ein Fahrverbot verhängt werden muss. Der Schnellste, ein Ford-Fahrer aus Leipzig, war mit 123 bei zulässigen 80 km/h unterwegs.

Rumänischer Dieseldieb in Haft

Amberg: Am Donnerstag, 14.05.2020, wurde ein rumänischer Tatverdächtiger des Dieseldiebstahls vom 26.04.2020 erneut von Beamten der VPI Amberg kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann mittlerweile ein Haftbefehl wegen der Taten vorlag. Der Tatverdächtige wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend in die Justizvollzuganstalt eingeliefert.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Nabburg: Am 12.05.2020 wurde in der Zeit von 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h in dem dortigen Baustellenbereich auf der BAB A93 im Gemeindebereich Nabburg überwacht. Die Messung wurde unter anderem durch die Autobahnmeisterei angeregt, um die Mitarbeiter und die Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich zu schützen. Hierbei wurden 296 Fahrzeugführer beanstandet. 82 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 214 im Anzeigenbereich, wobei 127-mal ein Fahrverbot ausgesprochen werden muss. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 173 km/h.

Hirschau: Am 12.05.2020 wurde in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h im Stadtgebiet von Hirschau überwacht. Hierbei wurden 27 Fahrzeugführer beanstandet. 22 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und Fünf im Anzeigenbereich. Auf alle fünf Fahrer kommt ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 110 km/h. Nicht angepasste Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen. Weiter steigt die Schwere der durch einen Unfall erlittenen Verletzungen exponentiell mit der gefahrenen Geschwindigkeit. Die VPI Amberg bittet um gegenseitige Rücksichtnahme und Besonnenheit im Straßenverkehr.




14. Mai 2020

Nichts gelernt

Helmbrechts: Offensichtlich nichts dazugelernt hat der Fahrer einer Entsorgungsfirma, der am Mittwoch zweimal in die gleiche Geschwindigkeits-Messstelle der Hofer Verkehrspolizei in Ochsenbrunn fuhr. Zunächst schaffte er mit seinem 18-Tonner 79 bei zulässigen 50 km/h in Richtung Presseck. Als er gut 10 Minuten später mit einem aufgeladenen Container wiederkam durchfuhr er die Lichtschranke mit 78. Beide Male deutlich zu schnell und im Fahrverbotsbereich. Auf ihn wartet nun ein Bußgeld von rund 270 Euro, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot. Neben ihm mussten noch neun weitere Kraftfahrer beanstandet werden.

Zahnschmerzen mit Alkohol betäubt

A 9 – Gefrees: Aufmerksame Verkehrsteilnehmer verständigten am Mittwochnachmittag die Einsatzzentrale der Oberfränkischen Polizei über einen in Schlangenlinien fahrenden 40-Tonner. Die eingesetzte Streife der Hofer Verkehrspolizei konnte den litauischen Sattelzug unmittelbar darauf in den Parkplatz Streitau einfahren sehen und kontrollieren. Die Mitteilung war richtig und wichtig, denn der 39-jährige litauische Fahrer hatte einiges an Alkohol intus. Der Alco-Test ergab 2,52 Promille. Die Fahrt war damit für ihn zu Ende. Der Führerschein wurde sichergestellt. Zudem musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Als Grund für den Alkoholgenuss gab er starke Zahnschmerzen an. Er habe mit dem Alkohol seinen Schmerz betäuben wollen. Die Beamten vermittelten deshalb nach Ende der Sachbearbeitung die Behandlung des abgebrochenen Zahns bei einem Hofer Zahnarzt.

Zu wenig Abstand

A 9 – Stammbach: Bei einer Abstandsmessung auf der A 9 bei Stammbach musste am Mittwochmittag ein 28-jähriger Pole mit seinem Sattelzug beanstandet werden. Er war nur neun Meter hinter seinem Vordermann hergefahren. Der einzuhaltende Mindestabstand beträgt für große Nutzfahrzeuge 50 Meter. Die sofort fällige Überprüfung am Parkplatz Streitau durch Spezialisten der LKW-Kontrollgruppe der Verkehrspolizei brachte weitere Verstöße zu Tage. Vor der Abstandsmessung war der 40-Tonner mit Geschwindigkeiten von bis zu 108 km/h unterwegs. Auch mit den Vorschriften über den Betrieb des Fahrtschreibers nahm es der 28-jährige nicht so genau. Er konnte seine Nachweispflicht über die Lenk- und Ruhezeiten für die letzten 28 Tage nicht erfüllen. Immer wieder war er ohne Fahrerkarte gefahren und hatte auch Fehlzeiten nicht im Fahrtschreiber nachgetragen. Deshalb wird er nicht nur wegen der gravierenden Verstöße gegen die Verkehrsvorschriften, sondern auch nach dem Fahrpersonalgesetz angezeigt. Das zu erwartende Bußgeld liegt bei rund 700 Euro.

LKW-Fahrer unter Drogeneinfluss verursacht Verkehrsunfall

Coburg, B 4 / B 303. Am Dienstag den 12.05.2020, gegen 14:30 Uhr, beabsichtigte ein 43jähriger niederländischer Sattelzug-Fahrer am Ende des Abfahrtsastes der B4 in Fahrtrichtung B 303, Schweinfurt seinen 40-Tonner zu wenden. Hierfür scherte er nach rechts auf den Einfädelungsstreifen von der B 4 aus kommend in Richtung B 303. Dabei übersah er einen dort fahrenden Pkw Seat, erfasste dessen linke Fahrzeugseite und drückte diese ein. Die Fahrzeugführerin blieb glücklicherweise unverletzt.  Die Schadenshöhe wird insgesamt auf 7.000 Euro geschätzt. Bei der Auswertung der Fahrer- und Fahrzeugdaten des Unfallverursachers konnten die Spezialisten der Coburger Verkehrspolizei erhebliche Verstöße gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten feststellen. Zudem stellte sich heraus, dass der Trucker unter dem Einfluss der gefährlichen Droge Crystal stand. Die Weiterfahrt des Lkw-Fahrers wurde nach durchgeführter Blutentnahme unterbunden. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Fahrzeug ausgebrannt

A 73 / Meeder. Ein technischer Defekt ist vermutlich die Ursache für den Brand eines Pkw am Mittwochmorgen auf der A 73. Ein 44 Jahre alter Thüringer hatte mit seinem Kleinwagen die Autobahn in südlicher Richtung befahren, als er auf Höhe Meeder einen Knall im Motorraum vernahm. Er stoppte das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen, wo es sofort in Brand geriet. Fahrer und Beifahrer konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Der Pkw brannte völlig aus und musste durch Feuerwehren der umliegenden Gemeinden gelöscht werden. Das Wrack wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Die Asphaltschicht wurde großflächig beschädigt. Die Schadenshöhe wird insgesamt auf 8.000 Euro geschätzt.

Unfall in der Baustelle

A 9/Himmelkron. Am frühen Mittwochabend ereignete sich auf der A 9 im Bereich der Anschlussstelle Himmelkron zum wiederholten Male  ein Verkehrsunfall zwischen zwei Sattelzügen beim Einfahren in den Baustellenbereich. Ein 55-Jähriger Tscheche fuhr hierbei an der Anschlussstelle mit seinem Sattelzug in die A 9, Fahrtrichtung Nürnberg, ein. Im Kurvenbereich der Einfahrtsspur kam er dann mit seinem Fahrzeug zu weit nach links. Dabei kollidierte er mit einem auf der durchgehenden Fahrbahn fahrenden Lkw aus Hof. Beide Fahrzeuge wurden dabei beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro. Den tschechischen Lkw-Fahrer erwartet nun ein Bußgeld.




13. Mai 2020

Verbotswidriges Abbiegen endete mit Zusammenstoß

WENDELSTEIN. Ein 72-Jähriger aus dem Landkreis Neumarkt befuhr am Dienstagabend mit seinem Citroen von der A 73 an der Anschlussstelle Langwasser die Ausfahrt in Richtung Zollhaus. Auf Höhe der Einfädelungsspur verzögerte der Rentner jedoch seine Geschwindigkeit und bog nach links ab, obwohl durch die Verkehrsführung nur ein Geradeausfahren erlaubt war. Beim verbotswidrigen Abbiegen übersah er dann noch einen von links kommenden VW Polo, der von Wendelstein in Richtung Zollhaus unterwegs war. Die beiden Pkw stießen schließlich zusammen und drehten sich durch die Wucht des Aufpralls. Die Fahrerin sowie Beifahrerin im Polo zogen sich dabei Frakturen an Hand und Rippen zu und kamen zur weiteren Versorgung ins Klinikum Nürnberg Süd, der Rentner blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr aus Wendelstein war an der Unfallörtlichkeit im Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 8.000,- Euro geschätzt.

Abstand überwacht

A 9 – Stammbach: Vier Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Dienstag die Einhaltung des Mindestabstands von 50 Meter für LKW auf der A9 bei Stammbach überwacht. Insgesamt mussten 25 Brummis beanstandet werden. Fünf ausländische Fahrer mussten das fällige Bußgeld von 80 Euro nach der Anhaltung an Ort und Stelle bezahlen. Die anderen erhalten ihren Bußgeldbescheid per Post.

Viel zu schnell

Lichtenberg: Viel zu schnell unterwegs war eine Seniorin mit ihrem Opel am Dienstagvormittag in Lichtenberg. Mit 80 bei zulässigen 50 km/h durchfuhr sie die Radarkontrolle der Hofer Verkehrspolizei als Tagesschnellste. Der Bußgeldkatalog sieht dafür 100 Euro, einen Punkt und ein Fahrverbot von einem Monat vor. Daneben mussten weitere 14 Kraftfahrer beanstandet werden.

Auffahrunfall

A 9 – Leupoldsgrün: Ein Leichtverletzter und 6000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag an der Anschlussstelle Hof/West. Eine 41-jährige Dame aus Münchberg wollte mit ihrem Kia in die Baustelle in Richtung Süden einfahren. Vorschriftsmäßig hielt sie zunächst an der Haltelinie an und rollte dann weiter bis zur Sichtlinie. Dort stoppte sie nochmals, da sie das Verkehrsgeschehen nicht überblicken konnte. Die ihr nachfolgende 59-jährige Golf-Fahrerin aus Bayreuth bemerkte das zweite Bremsmanöver zu spät und fuhr auf den Kia auf. Die Münchbergerin wurde dabei leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit.




12. Mai 2020

Marihuana in Kissen versteckt

A 9/Trockau. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth zogen am Montagabend einen Pkw mit polnischer Zulassung an der Anschlussstelle Trockau in Fahrtrichtung München aus dem Verkehr. Der 41-jährige Fahrer des Pkw verhielt sich bei der Kontrolle äußerst nervös, woraufhin der Pkw durchsucht wurde. Hierbei fanden die Beamten in einem Kopfkissen versteckt, fast 90 Gramm Marihuana und andere Rauschgiftutensilien auf. Der Fahrer stand zudem noch unter dem Einfluss von Drogen, was ein Drogentest bestätigte. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Mann vorläufig festgenommen. Eine Blutentnahme auf der Dienststelle und die Durchsuchung seiner Wohnung in Baden-Württemberg durch die örtliche Polizei waren die Folge. Die Weiterfahrt war somit beendet. Der 41-Jährige Pole wurde wegen des Betäubungsmittelverstoßes angezeigt.

Eisplattenunfall und Unfallflucht

A 9/Pegnitz. Der Temperatursturz in der Nacht von Montag auf Dienstag, führte am frühen Dienstagmorgen zu einem Unfall, bei dem sich eine Eisplatte von einem Sattelzug löste und einen nachfolgenden Lkw beschädigte. Ein 39-jähriger Kraftfahrer aus Schwabach, wollte einen polnischen Sattelzug überholen, als sich die Eisplatte löste und gegen das Zugfahrzeug des Mittelfranken flog. Er versuchte noch den Verursacher durch Handzeichen und Hupen zum Anhalten zu bewegen, was aber misslang. Er konnte sich aber das Kennzeichen des Aufliegers merken, so dass der Verursacher, ein 47-jähriger Kraftfahrer aus Polen, im Dienstbereich der Verkehrspolizei Hof angehalten werden konnte. Ihn erwartet jetzt ein Verfahren wegen Unfallflucht u.a. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.

Mit gestohlenen Kennzeichen und ohne Führerschein unterwegs

A 9/Bayreuth. Am Montagabend wurde ein 38-jähriger Slowene einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Abgleich im Fahndungsbestand ergab, dass er gestohlene Kennzeichen an seinem Ford angebracht hatte. Zudem war der Pkw-Führer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und das Fahrzeug zur Verwahrstelle abgeschleppt. Einen Eigentumsnachweis hierüber muss er ebenfalls noch erbringen. Er muss sich nun wegen Diebstahl der Kennzeichen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Fahren ohne Zulassung und Verstößen nach dem Pflichtversicherungs- und Kraftfahrzeugsteuergesetz verantworten.

Überholversuch ging daneben

A 73 / Forchheim    Um einen vorausfahrenden Pkw zu überholen, wechselte am Montagnachmittag der 26jährige Fahrer eines Seat, in Fahrtrichtung Nürnberg, auf den linken Fahrstreifen. Als er ein dort rasch herannahendes Fahrzeug bemerkte, brach er seinen begonnenen Überholvorgang ab und zog wieder nach rechts. Dabei streifte er jedoch im Heckbereich den von ihm überholten VW eines 53-Jährigen, wodurch beide Pkw ins Schleudern gerieten und in die Mittelschutzplanke prallten. Der Unfallverursacher verletzte sich leicht. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen und der Leitplanke wird auf rund 21000 Euro geschätzt.

Vier Fahrverbote

Hof: Mit 95 bei zulässigen 50 km/h durchfuhr am Montagnachmittag der Tagesschnellste eine Radarkontrolle der Verkehrspolizei in der Oelsnitzer Straße in Hof. Innerhalb von fünf Stunden mussten 47 Kraftfahrer beanstandet werden. 20 davon müssen mit einem Bußgeld und Punkten rechnen. Bei vier Temposündern kommt noch ein Fahrverbot hinzu.

Unter Alkohol am Steuer

A 9 – Münchberg und Selbitz: Zwei Alkoholsünder hat eine Streife der Hofer Verkehrspolizei am Montag auf der A 9 aus dem Verkehr gezogen. Kurz vor 08.00 Uhr kontrollierten sie bei Münchberg ein Kleintransporter-Gespann aus Thüringen. Der 30-jährige Fahrer zeigte alkoholtypische Auffälligkeiten. Der Vortest ergab knapp 1,4 Promille. Er musste sich deshalb einer Blutentnahme unterziehen. Seinen Führerschein war er mit diesem Wert zunächst einmal los. Sein Arbeitskollege konnte die Fahrt zur Baustelle fortsetzen. Gegen den Metallbauer wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Um 16.20 Uhr fiel der gleichen Streife dann ein weiterer Kleintransporter auf, den sie bei Selbitz einer Kontrolle unterzogen. Am Steuer saß ein 49-jähriger Niederländer. Bei ihm konnten die Beamten sofort und eindeutig Alkoholgeruch wahrnehmen. Der Test am Alkomaten ergab 0,82 Promille. Ein Bußgeld von 500.- Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot sind ihm damit sicher. Auch für ihn war die Fahrt zu Ende. Der Beifahrer konnte das Steuer übernehmen.

Drogenfahrt

A 9 – Berg: Das ungewöhnliche Fahrverhalten eines Opel-Fahrers fiel am Montagnachmittag einer Fahndungsstreife der Hofer Grenzpolizeigruppe an der Rastanlage Frankenwald auf. Der 24-jährige Azubi wollte offensichtlich tanken, verpasste dabei aber die Zapfsäulen. Erst nachdem er rückwärts rangiert hatte, konnte er die Tankanlage erreichen. Grund genug für eine Kontrolle. Der junge Mann zeigte drogentypische Auffälligkeiten. Ein Schnelltest reagierte positiv auf Cannabis. Deshalb musste er sich einer Blutentnahme unterziehen und seine Fahrt für 24 Stunden unterbrechen. Bei der obligatorischen Durchsuchung fanden die Fahnder dann noch eine Cannabispflanze und einige Cannabissamen.

Mit gefälschter Bescheinigung unterwegs

Lauterhofen: Am Montag, 11.05.2020, gegen 11:00 Uhr, wurde auf der BAB A6, im Gemeindegebiet von Lauterhofen, ein türkischer Lkw-Fahrer kontrolliert. Bei der Kontrolle legte der 32jährige Fahrer eine gefälschte Bescheinigung für den Transport gefährlicher Güter vor. Da er seine Ladung ohne die entsprechende Schulung nicht transportieren durfte, wurde die Weiterfahrt unterbunden. Der Fahrer wurde wegen Urkundenfälschung angezeigt und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Über die Firma wurde ein Ersatzfahrer organisiert.

Totalschaden nach Überschlag

Heute Morgen befuhr ein 50-Jähriger aus München die A 9 in Richtung München auf dem linken Fahrstreifen mit nach Zeugenangaben sehr hoher Geschwindigkeit. In einer leichten Linkskurve kam er mit seinem Sport-Mercedes nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der rechten Schutzplanke, schleuderte über alle drei Fahrbahnen in die linke Schutzplanke, ehe sich der Pkw überschlug und letztendlich auf dem Dach zum Liegen kam. Mit Ersthelfern konnte sich der Manager aus dem Wrack befreien, der Mann kam mit Gesichtsverletzungen zur stationären Aufnahme ins Krankenhaus nach Ingolstadt. Zur Absicherung und Reinigung der Unfallstelle waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Hilpoltstein und Meckenhausen sowie die Gredinger Autobahnmeisterei im Einsatz, es wurden etwa 25 Felder Schutzplanke und auch die Fahrbahndecke beim Unfall beschädigt. Dieser Schaden wird auf etwa 15.000 Euro, der Sachschaden am hochwertigen Mercedes auf etwa 100.000 Euro geschätzt.




11. Mai 2020

Mit Drogen aufgegriffen

Schwandorf: Am Samstag, 09.05.2020, gegen 15:45 Uhr, wurde im Stadtgebiet von Schwandorf ein 37-jähriger Deutscher kontrolliert. Dabei wurden bei dem Mann geringe Mengen Kokain, Crystal und Marihuana aufgefunden und sichergestellt. In der Wohnung des Mannes konnten anschließend noch einige Extasy-Tabletten und etwas Crystal sichergestellt werden. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Wackersdorf: Am 07.05.2020 wurde in der Zeit von 16.00 Uhr bis 20.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich Wackersdorf überwacht. Hierbei wurden 16 Fahrzeugführer beanstandet. Elf Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und Fünf im Anzeigenbereich, wobei hier viermal  ein Fahrverbot von einem Monat ausgesprochen werden muss. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 132 km/h.

Schwarzenfeld: Am 07.05.2020 wurde in der Zeit von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h in Schwarzenfeld überwacht. Hierbei wurden 36 Fahrzeugführer beanstandet. 33 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und Drei im Anzeigenbereich. Auf diese drei Fahrer kommt ein Fahrverbot von einem Monat zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 84 km/h.

Ohne Versicherung

A 9 – Berg: Fahnder der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Sonntagnachmittag an der Rastanlage Frankenwald einen BMW mit Nürnberger Zulassung. Dabei stellten sie fest, dass für den BMW bereits seit Februar keine Haftpflichtversicherung mehr bestand. An eine Weiterfahrt war damit nicht zu denken. Die Beamten entstempelten die Kennzeichen. Der 30-jährige Fahrer musste sich um eine neue Versicherung und Zulassung kümmern. Gegen ihn wird wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Geschwindigkeit überwacht

Münchberg: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Sonntagnachmittag die Geschwindigkeit auf der ehemaligen Bundesstraße 2 bei Schweinsbach überwacht. Von 448 Fahrzeugen, die durch die Messstelle fuhren, mussten 59 beanstandet werden. Spitzenreiter war eine junge Dame aus dem Landkreis Hof mit ihrer Kawasaki, die es auf 125 bei zulässigen 70 km/h brachte. Sie wird demnächst einen Bußgeldbescheid über knapp 270 Euro und zwei Punkten in Flensburg erhalten. Zusammen mit acht weiteren Temposündern steht ihr zudem ein Fahrverbot von einem Monat ins Haus.

Zeugen gesucht

A 93 – Selb: Ein bislang unbekanntes Fahrzeug beschädigte am Sonntagabend, gegen 21.10 Uhr, die Verkehrseinrichtungen am Tunnel bei Unterweißenbach. Das Fahrzeug muss eine deutliche Überhöhe aufgewiesen haben, denn es blieb zunächst an der Ampel der Einfahrt hängen und riss diese ab. Im Tunnel wurden die Deckenbeleuchtung und die Decke selbst beschädigt. Der entstandene Sachschaden an den Einrichtungen der Autobahnmeisterei beträgt mindestens 7.000 Euro. Der unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt fort, obwohl er den Verkehrsunfall bemerkt haben muss. Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Hof unter Tel.: 09281 / 704-803 in Verbindung zu setzen.

Riskante Polizeiflucht durch rücksichtslosen Motorradfahrer

SONNEFELD/B303-A73: Die Verkehrspolizeiinspektion Coburg sucht Zeugen einer Verfolgungsfahrt, die am Sonntagnachmittag auf der B303 bei Sonnefeld ihren Anfang nahm und sich über die Autobahn 73 bis nach Thüringen hinzog. Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Coburg führten eine Lasermessung auf der Bundesstraße 303 durch, als gegen 17:00 Uhr ein schwarzes Supersportlermotorrad die Kontrollstelle mit 129 km/h passierte. Die mit zwei Personen besetzte Suzuki GSX-R1000 sollte daraufhin durch ein Polizeimotorrad angehalten werden. Der Motorradfahrer verlangsamte zunächst seine Geschwindigkeit, gab dann unmittelbar vor der Anhaltung aber Vollgas und raste über die B303 in Richtung Coburg davon. Hierbei fuhr er deutlich schneller als erlaubt und überholte mehrfach bei Gegenverkehr. An der Anschlussstelle Ebersdorf b. Coburg der A73 drängte er das Polizeimotorrad bei einem weiteren Anhalteversuch ab und flüchtete über die A73 in Richtung Suhl. Da er die Leistung seiner fast 200 PS starken Maschine ohne Hemmungen ausnutzte, erreichte er Geschwindigkeiten von weit über 200 km/h. Trotz Verfolgung mit Polizeikrad und mehreren Streifenwägen riss der Kontakt zum Fluchtfahrer in Thüringen ab und die Beamten brachen die Verfolgung ab. Das Kennzeichen des Motorrades ist aber bekannt und zur Person des Fahrzeugführers liegen ebenfalls Erkenntnisse vor. Ein Ermittlungsverfahren wegen verbotenem Rennen, Gefährdung des Straßenverkehrs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet. Verkehrsteilnehmer, zur Fluchtfahrt des Motorradfahrers über die B303/A73 sachdienliche Angaben machen können, oder möglicherweise sogar selbst gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09561/6450 mit der Polizei in Coburg in Verbindung zu setzen.

Vier Fahrverbote nach Geschwindigkeitsmessung

RÖDENTAL/B4: Vier Fahrverbote mit einer Dauer von jeweils einem Monat sind das Resultat einer Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Coburg am vergangenen Freitagabend. Beamte der technischen Verkehrsüberwachung führten hier eine stationäre Geschwindigkeitsmessung auf der B4 bei Mönchröden durch. Der Spitzenreiter passierte die Messstelle mit seinem Pkw mit 147 km/h, hatte die zulässige Höchstgeschwindigkeit also um 47 km/h überschritten. Ihn erwarten neben dem Fahrverbot ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro und zwei Punkte in Flensburg.




10. Mai 2020

Lkw-Fahrer braucht alle drei Spuren

A 9/BAYREUTH. Am Samstagmittag gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über einen schlangenlinienfahrenden Lkw ein. Der Sattelzug mit polnischer Zulassung war im Bereich Bayreuth auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Hierbei pendelte der 38-jährige Berufskraftfahrer aus der Ukraine über eine längere Strecke auf allen drei Fahrspuren immer wieder unvermittelt hin und her. Aufgrund der umsichtigen Fahrweise der weiteren Verkehrsteilnehmer kam es glücklicherweise zu keinem Unfall.  Die Fahrt hatte am Parkplatz Sophienberg ein Ende; dort wurde das Gespann von einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth gestoppt. Die Beamten stellten bei der Kontrolle den Grund der Fahrfehler fest. Bei dem Mann konnte deutlicher Atemalkoholgeruch und eine verlangsamte Reaktion festgestellt werden. Zudem wurde im Fahrzeug eine leere Flasche Wodka aufgefunden. Einen Atemalkoholtest brach der Mann vermeintlich immer wieder bewusst ab. Das Gerät zeigte daher keinen konkreten Wert an, jedoch bestätigte es Alkohol in der Atemluft. Ermittlungen wegen einem Vergehen der Trunkenheit im Verkehr wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Einhergehend wurde eine Blutentnahme bei ihm durchgeführt und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft der Führerschein sichergestellt.

Alkohol verleiht auch keine Sicherheit

Münchner Ring, Stadtgebiet Bamberg. Offenbar auf die falschen Sicherungsmittel vertraute am späten Samstagnachmittag ein 54 jähriger Bamberger Handwerker. Bei der Kontrolle seines Kleintransporters stellten die Beamten der Bamberger Verkehrspolizei nicht nur ungesichertes Arbeitsmaterial auf der Ladefläche fest, sondern auch deutlichen Alkoholgeruch beim Fahrer. Da dieser einen Alkotest verweigerte, musste bei ihm eine Blutentnahme im Klinikum durchgeführt werden. Zusätzlich zu den drohenden Bußgeldern wegen der fehlenden Ladungssicherung und dem Fahren unter Alkohol kommen nun noch die Kosten der Blutentnahme auf ihn zu.

Mit 1,1 Promille in den Wildschutzzaun

A 70, Hallstadt, Lkr. Bamberg. Nicht nur ein einsetzender Regenschauer hat am frühen Samstagabend das Fahrverhalten eines Fahrzeugs aus dem westlichen Landkreis Bamberg in der Ausfahrt Bamberg-Hafen der A 70 stark beeinträchtigt. Weitere wesentliche Ursache dürfte auch die Alkoholisierung des 37 jährigen Pkw-Fahrers gewesen sein, die durch die Beamten der Autobahnpolizei Bamberg bei der Unfallaufnahme festgestellt wurde. Beim Abfahren von der Autobahn hatte der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und den an der Böschung verlaufenden Wildschutzzaun niedergewalzt. Ein Alkotest ergab einen Wert von knapp über 1,1 Promille, weshalb eine Blutentnahme im Klinikum durchgeführt und der Führerschein sofort sichergestellt wurde. Der Gesamtschaden wird auf ca. 3000.- Euro geschätzt.

0,6 Promille sind auch zu viel

Bamberger Straße, Hallstadt, Lkr. Bamberg. Einhergehend mit den Corona-Lockerungen steigt nicht nur der Straßenverkehr wieder an, sondern auch die Verstöße gegen die Verkehrsregeln. Bei einer Pkw-Kontrolle durch eine Streife der Bamberger Verkehrspolizei am frühen Samstagnachmittag in der Bamberger Straße in Hallstadt wurde beim 58 jährigen Hallstadter Fahrer deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein erster Test am Alkomaten ergab einen Wert von fast 0,8 Promille. Der gerichtsverwertbare Test in der Dienststelle war zwar mit 0,6 Promille etwas niedriger, aber immer noch über der 0,5 Promille-Grenze. Für den Fahrer bedeutet dies mindestens 500.- Euro Geldbuße und ein Monat Fahrverbot.

Zum Riechen zu „beschäftigt“

Hof. Zu einem Einsatz im Stadtgebiet von Hof wurden die Beamten am 10.05.2020, um 02.00 Uhr, beordert. Qualm und den Alarm des Rauchmelders aus einer Wohnung meldeten die Mitbewohner eines Hauses in der Hofer Ernst-Reuter-Straße bei der Einsatzzentrale der Polizei. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten sodann an die Einsatzstelle. Es war für die Einsatzkräfte mit dem Schlimmsten zu rechnen, nachdem es bereits aus der Wohnung heftig herausqualmte und auch niemand öffnete. Die Wohnungstür musste gewaltsam geöffnet werden. Doch die Situation, die in der Wohnung vorzufinden war, sorgte wohl auch bei den schon so Einiges gewohnten Helfern für Erstaunen. Denn der 44-jährige Wohnungsinhaber saß seelenruhig auf seinem Wohnzimmersessel und widmete sich mit Kopfhörer ausgerüstet seiner Spielekonsole, während in seiner Wohnung der Rauchmelder heulte und vor lauter Qualm kaum noch ein Meter Sichtweite vorhanden war.

Völlig vertieft in das Spiel und reichlich unter dem Einfluss des Alkohols stehend, hatte der Mann wohl ganz das zwischenzeitlich völlig verkohlte Essen auf dem Herd „vergessen“. Die Situation konnte durch Öffnen der Fenster, Abstellen des Herdes und Entsorgung der angebrannten Lebensmittel durch Feuerwehrmänner bereinigt werden. Als der 44-Jährige vom Rettungsdienst versorgt werden sollte, reagierte der Mann erst einmal renitent. Verständlich, hatte man ihn doch völlig abrupt aus dem Spiel gerissen…! Deshalb bedurfte es noch einiger Überredungskunst bis der Mann mitkam um sich untersuchen zu lassen. Die Wohnung, die sich auch sonst in einem nicht unbedingt gepflegten Zustand befand, wurde von den Beamten verschlossen. Ob überhaupt ein Schaden entstanden ist, muss eine spätere Besichtigung ergeben.




09. Mai 2020

Schlecht gesicherter Müllbehälter verursacht Unfall

A9/Münchberg. Schlimmer ausgehen können hätte der Zusammenstoß des Autos einer 64-jährigen Frau aus Zwickau mit einem mitten auf der Fahrbahn zum Liegen gekommenen Müllbehälter aus Kunststoff am 08.05.20, um 07.40 Uhr. Wie die Beamten der Hofer Autobahnpolizei am Unfallort feststellten, hatte ein 37-jähriger Gewerbetreibender aus dem Landkreis Hof mit seinem PKW-Gespann auf dem Anhänger einen leeren Müllcontainer transportiert und dabei nur unzureichend gesichert. Der Kunststoffbehälter löste sich während der Fahrt und fiel der Zwickauerin buchstäblich vor das Fahrzeug. Aus voller Fahrt kollidierte dieses mit dem Behälter, wodurch die komplette Fahrzeugfront des PKW beschädigt wurde. Hier schätzen die Beamten den Schaden auf rund acht Tausend Euro. Die 64-jährige Fahrerin blieb indes unverletzt. Gegen den 37-jährigen Unfallverursacher leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein.

„Motorradgeisterfahrer“ gestoppt

A93/Thiersheim.- Eine Brummifahrer aus Schwandorf meldete 08.05.2020, gegen 20.54 Uhr, einen Motorradfahrer auf dem Standstreifen entgegen der Fahrtrichtung. Tatsächlich stellten die an den Einsatzort geeilten Beamten der Hofer Autobahnpolizei einen Kradfahrer fest, der kurz vor der Ausfahrt Thiersheim sein Motorrad pannenbedingt schob. Auf die Abläufe hin befragt, räumte der 42-jährige aus dem Landkreis Kelheim sofort ein, sich an einem Gefälle auf die Maschine gesetzt zu haben um auf dem Standstreifen „entgegen der Fahrtrichtung“ talwärts zu rollen. Nachdem durch die Aktion niemand sonst gefährdet wurde, konnten die Beamten es in diesem Fall bei einer Bußgeldanzeige belassen. Bei einem genaueren Blick auf die Maschine stellten sie jedoch noch einen Mängel im Bereich der Auspuffanlage fest, der zu einem „Erlöschen der Betriebserlaubnis“ führte und eine weitere Anzeige nach sich zog. 

Zwei Brummis zu schnell 

A9/Berg. Beamte der Verkehrspolizei aus Hof stellten im Tagesverlauf zwei Geschwindigkeitsverstöße durch Brummifahrer im Bereich des sogenannten „Saaleabstiegs“ fest. Auf der kurvigen, abschüssigen Strecke ist die Geschwindigkeit für den Schwerverkehr auf 60 km/h beschränkt. Ein 30-jähriger Berufskraftfahrer aus Polen lenkte seinen Sattelzug um 10.58 Uhr jedoch mit mindestens 86 km/h talwärts und rund eine Stunde später fuhr ein 33-jähriger aus Jena das Gespann mit 77 km/h. Die beiden Temposünder erhielten von den Beamten eine Anzeige.

Fahruntüchtig nach Medikamenteneinnahme

A9/Plech. Am frühen Freitagmorgen wurden Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth zu einem Unfall auf der A9, an der Anschlussstelle Plech, in Fahrtrichtung München gerufen. Bei Eintreffen der Beamten konnte eine orientierungslos wirkende 49-Jährige Frau aus dem Landkreis Bayreuth unverletzt in ihrem Fahrzeug aufgefunden werden. Der Grund für ihre Orientierungslosigkeit war schnell gefunden. Die Frau hatte vor ihrem Fahrtantritt Medikamente eingenommen, die ihre Aufmerksamkeit beeinträchtigten. Die Folge war, dass sie während der Fahrt mit ihrem Toyota in die linke Betonwand fuhr und einen Totalschaden in Höhe von 15.000,-€ verursachte. Um festzustellen, wie stark sie durch das Medikament beeinflusst war, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Die Frau muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Fahndung nach Geisterfahrt mit Rollergespann

A 73, Forchheim bis Baiersdorf/Mfr. Noch immer sucht die Autobahnpolizei Bamberg nach einer Geisterfahrt auf der A 73 bei Forchheim am Freitag, den 17. April 2020 gegen 14.00 Uhr nach einem roten Rollergespann. Der vermutlich männliche Fahrer befuhr die Überholspur der A 73 offensichtlich von Forchheim-Süd bis zur Ausfahrt Baiersdorf-Nord in Mittelfranken auf der falschen Richtungsfahrbahn. Mehrere Fahrzeuge, die in Richtung Forchheim unterwegs waren, konnten im letzten Moment noch ausweichen, bevor es zu einem Frontalzusammenstoß gekommen wäre. Bei dem Gespann handelt es sich um einen rot-schwarzen Motorroller mit zwei auffälligen weißen Streifen an der Front. Noch auffälliger dürfte allerdings der einachsige Lastenanhänger mit grauer ca. 60 cm hoher Bordwand sein, der am Motorroller angehängt war. Da der Fahrer aus dem Bereich Forchheim bzw. Erlangen zu vermuten ist, bittet die Autobahnpolizei Bamberg dringend um Hinweise auf ein derartiges Gespann unter der Telefonnummer 0951/9129-510.

„Zum Wegwerfen“ statt „Zum Mitnehmen“

A 73, Forchheim. Die ganze Welt macht sich über Hygienevorschriften Gedanken, ein 37 jähriger Gastronom aus Coburg hat offenbar nicht einmal die Grundregeln des Lebensmittelrechts verstanden. Bei einer Verkehrskontrolle am Freitag auf der A 73 bei Forchheim-Süd stellten die Beamten der Bamberger Autobahnpolizei fest, dass der Kombi komplett mit Lebensmitteln für einen gastronomischen Betrieb beladen war. Allerdings befand sich darunter auch eine größere Menge Käse und Schinken, die trotz sommerlicher Temperaturen nicht gekühlt waren. Auch Tiefkühlware war auf dem Transportweg vom Großhandel bereits angetaut. Die hinzugezogene Lebensmittelüberwachung des Landratsamtes ordnete die sofortige Vernichtung der Lebensmittel an. Ein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet.




08. Mai 2020

Drogenfahrt und Drogenfund

 A9/PEGNITZ, LKR. BAYREUTH. Unter Drogeneinfluss und mit einer geringen Menge Betäubungsmittel war am Donnerstagnachmittag ein Autofahrer auf der Autobahn unterwegs. Beamte der Operativen Ergänzungsdienste kontrollierten den Mann und zogen ihn aus dem Verkehr. Kurz nach 17.30 Uhr geriet ein Fahrzeug mit polnischer Zulassung ins Visier der Streifenbesatzung. Bei der Kontrolle stellten die Beamten im Fahrzeug Marihuanageruch fest. Zudem wies der 28-jährige polnische Fahrer deutliche Anzeichen von Drogenkonsum auf. Ein durchgeführter Schnelltest verlief positiv. Daraufhin musste der Mann eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stellten die Polizisten eine geringe Menge Marihuana sicher. Der Mann muss sich nun wegen einer Drogenfahrt und dem illegalen Besitz von Betäubungsmitteln verantworten.

Pkw ging in Flammen auf

B2/Roth. Ein 21-Jähriger Golf-Fahrer befuhr Freitagmorgen kurz vor 4 Uhr die B 2 in Richtung Nürnberg. Nahe der Anschlussstelle Rednitzhembach hörte er plötzlich einen Schlag an seinem Auto, danach ging der Motor aus und die Öldruckkontrollleuchte blinkte auf. Während er das Fahrzeug ausrollen ließ und gegenüber der Auffahrt zur B 2 abstellte, qualmte bereits der Innenraum und im Motorraum stiegen Flammen auf. Trotz Löschversuchen brannte der Golf komplett aus, auch der Asphalt wurde dabei beschädigt. Der Sachschaden wird auf rund 15.000,- Euro geschätzt.

Unter Drogeneinfluss und mit Marihuana unterwegs

A 9/BAYREUTH. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen polnischen Kleintransporter mit zwei Fahrern. Ein beim 32-jährigen Fahrer durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf THC. Auch konnten noch ca. 2 g Marihuana in seinem mitgeführten Gepäck aufgefunden und sichergestellt werden. Nach einer Blutentnahme auf der Polizeidienststelle konnte der Ersatzfahrer die Fahrt mit dem Kleintransporter fortsetzen. Gegen den 32-jährigen Kraftfahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Trotz entzogener Fahrerlaubnis unterwegs

A 9/HIMMELKRON. Trotz eines gerichtlich verhängten Entzugs der Fahrerlaubnis führte ein 33-jähriger Pole seinen Kleintransporter auf der A9 in Richtung Berlin. Beamte der Verkehrspolizei zogen Donnerstagnacht den Polen am Autohof Himmelkron aus dem Verkehr und wurden bei der Personenüberprüfung auf das bestehende gerichtliche Verbot aufmerksam. Den 33-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren trotz Fahrverbots. Die Weiterfahrt endete an Ort und Stelle, bis ein Ersatzfahrer für den Kleintransporter eintraf.

Erheblicher Dieseldiebstahl am Sophienberg

A 9/Bayreuth. In der Nacht zum Donnerstag haben unbekannte Täter einen polnischen Lastzug um 250 Liter Dieselkraftstoff erleichtert. Während der 43-jährige polnische Fahrer schlief, wurde der Tankdeckel des Dieseltanks gewaltsam geöffnet und der Diesel entwendet. Es entstand zwar nur ein kleiner Sachschaden am Tank des polnischen Gespanns, aber der polnische Fahrer konnte mit der Restmenge gerade so die nächste Tankstelle erreichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Tel.: 0921/506-2330 entgegen.

Unfallflucht – Polizei sucht Zeugen

BAB A 93, Gemeinde Marktredwitz; Ein Autofahrer fuhr auf der A 93 bei Marktredwitz in die Leitplanke und flüchtete. Die Verkehrspolizei sucht nun Zeugen. Im Zeitraum vom Dienstag, 05.05.2020 bis zum Donnerstag, 07.05.2020 stieß ein unbekannter Fahrzeugführer auf der A 93, zwischen den Anschlussstellen Marktredwitz/Süd und Pechbrunn in Fahrtrichtung Regensburg in die rechte Schutzplanke und hinterließ einen Schaden in Höhe von etwa 1.500 €. Bei einer Kontrollfahrt bemerkte ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Windischeschenbach die zerbeulte Leitplanke und meldete den Schaden an die Verkehrspolizeiinspektion Hof. Hier wird wegen Verkehrsunfallflucht ermittelt. An der Unfallstelle konnten die Polizisten Reste eines Scheinwerfers auffinden. Zur Unterstützung der Ermittlungsarbeit bittet die Verkehrspolizei die Bevölkerung um Hinweise. Wer den Unfall beobachtet hat oder Hinweise auf ein an der Front beschädigtes Fahrzeug geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 09281/704-803 zu melden.



Lkw-Fahrer parkt am Seitenstreifen der Autobahn

BAB A 9, Gemeinde Berg; Am Donnerstag, 07.05.2020, trafen Streifenbeamte der Hofer Verkehrspolizeiinspektion auf der A 9, zwischen den Anschlussstellen Berg und Rudolphstein in Richtung Berlin einen Sattelzug an, der am Seitenstreifen der Autobahn parkte. Der 46jährige Fahrer gab den Polizisten zu verstehen, dass er an dieser Stelle seine Fahrzeitunterbrechung machen möchte. Die Beamten lotsten den Brummifahrer aus der Gefahrenzone in einen sicheren Bereich an die Rastanlage Frankenwald. Dort musste der Mann ein Bußgeld bezahlen und konnte sodann seine Ruhezeit gefahrlos einbringen.

Fahrerlaubnis reicht nicht für schweren Anhänger

BAB A 93, Gemeinde Gattendorf; Am Donnerstag fiel einer Streifenbesatzung der Hofer Verkehrspolizeiinspektion auf der A 93 ein Fahrzeuggespann auf. An der Anschlussstelle Hof/Ost nahmen die Beamten das Gespann samt Fahrer unter die Lupe. Dabei bemerkten die Polizisten, dass der Fahrer, ein 24jähriger Hamburger, nicht den erforderlichen Führerschein für das Gespann vorweisen konnte. Er führte einen Mercedes Sprinter mit einem großen Anhänger. Dafür hätte der junge Mann einen speziellen Anhängerführerschein der Klasse E benötigt. Da er lediglich die Führerscheinklasse B besaß, musste er seinen Anhänger an Ort und Stelle abstellen. Er muss sich wegen eines Vergehens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis bei der Staatsanwaltschaft verantworten.

Marihuana im Kofferraum

BAB A 9, Gemeinde Berg; Im Kofferraum eines Mietfahrzeuges fanden Verkehrspolizisten am Donnerstag eine kleine Menge Marihuana im Kofferraum eines Hyundai mit Hamburger Kennzeichen. Das Fahrzeug fiel den Beamten an der Rastanlage Frankenwald/West ins Auge und sie entschlossen sich zu einer Kontrolle. Mit dem Mietfahrzeug war ein Pärchen in Richtung Süden unterwegs. Aus dem Kofferraum schlug den Beamten deutlicher Geruch von Marihuana entgegen, weshalb sie noch genauer hinsahen. Im Rucksack des 24jährigen Mannes fanden die Beamten schließlich ein Plastiktütchen in dem sich eine geringe Menge Marihuana befand. Zudem hatte der Mann einen Crusher dabei. Im Bodenfach des Rucksacks fand sich schließlich noch etwas Haschisch. Das Rauschgift samt Utensilien wurde sichergestellt und der Mann erhält eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

 Mit Gefahrgut beladener Lastzug muss abgesichert werden

BAB A 9, Gemeinde Berg; Auf dem Weg zu einem Einsatz erkannten Beamte der Hofer Verkehrspolizei einen Tanklastzug, der auf der Autobahn, kurz vor der Rastanalage Frankenwald in Fahrtrichtung München, mit eingeschaltetem Warnblinklicht, am Standsteifen der Autobahn stand. Der Fahrer aus Litauen gab den Beamten zu verstehen, dass er einen technischen Defekt hat. Nachdem sich die Einsatzstelle in einer Kurve befand, und der Lastzug zudem mit 22 t Gefahrgut beladen war, musste die Autobahnmeisterei Münchberg angefordert werden. Die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei mussten bis zum Eintreffen des Pannendienstes die rechte Spur der Autobahn sperren, um so die Gefahrenstelle abzusichern.

Mercedesfahrer war deutlich zu schnell

B 303, Gemeinde Tröstau; Deutlich zu schnell war am Donnerstagnachmittag ein Mercedesfahrer aus dem Landkreis Hof auf der Bundesstraße 303 in Richtung Osten unterwegs. Die Hofer Verkehrspolizei führte in den Nachmittagsstunden eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Bundesstraße auf Höhe des Parkplatzes Silberhaus durch. Dort ist eine Geschwindigkeit von 100 km/h erlaubt. Dies störte einen etwa 40 Jahre alten Mercedesfahrer offenbar wenig, denn er fuhr mit sage und schreibe 178 km/h am Radarfahrzeug vorbei. Nach Auswertung der Messfotos wird der Autofahrer aus dem Landkreis Hof einen Bußgeldbescheid erhalten, in dem er mit einer Geldbuße von 600 € und drei Monaten Fahrverbot rechnen muss.

Einem Wildschwein ausgewichen

A73. Einen Unfall löste gestern Abend ein Nürnberger auf der A 73 aus, nachdem er einem Wildschwein ausgewichen ist. Der 37-jährige war gegen 21:25 Uhr auf der rechten Fahrspur in Richtung Bamberg unterwegs, als vor seinem Kleintransporter ein Wildschwein auftauchte. Instinktiv wich er aus und lenkte auf die linke Fahrspur. Dort rammte er einen Pkw, der durch den Aufprall über beide Fahrspuren schleuderte und erst abseits der Fahrbahn in der Böschung zum Stillstand kam. Der 27-jährige Fahrer dieses Fahrzeuges kam mit einem Schock und Verdacht auf Gehirnerschütterung in eine Klinik. Der Sachschaden liegt bei ca. 20000 Euro. Das Wildschwein setzte wohl unverletzt seinen Weg fort.

Zwei Verletzte bei Unfall auf der A 3

Kurz nach dem Ende der Baustelle am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen kam es gestern auf der A 3 zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten. Ein Lkw-Fahrer war um 14:30 Uhr in Richtung Regensburg auf der innerhalb der Baustelle rechten Fahrspur unterwegs. Am Ende der Baustelle wird diese zur mittleren Fahrspur und er wollte auf die neu von der A 73 hinzukommende rechte Fahrspur wechseln. Er übersah einen dort fahrenden Pkw und erfasste diesen auf der linken Seite. Der Audi A 3 schleuderte über alle drei Fahrspuren und prallte in die Mittelschutzplanke. Die Fahrerin eines BMW auf der linken Spur konnte dem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht mehr ausweichen und prallte in den Audi. Während der Fahrer des Lkw nicht verletzt wurde, kamen die BMW- und Audi-Fahrerin jeweils mit leichten Verletzungen in Kliniken. Der Sachschaden liegt bei ca. 50000 Euro. Bis zur Räumung der Unfallstelle waren zwei Fahrspuren gesperrt. Dadurch bedingt kam es zu einem erheblichen Rückstau im Baustellenbereich.




07. Mai 2020

Unfallverursacher geflüchtet – Zeugenaufruf

Ein Unbekannter befuhr am Donnerstagmorgen gegen 4:40 Uhr die A 73 in Richtung Suhl und übersah zu Beginn der Baustelle zwischen dem Autobahndreieck Feucht und der Anschlussstelle Wendelstein die linksseitig aufgestellten Warnbaken. Nachdem er drei Baken umgefahren hatte, fuhr er weiter, ohne den entstandenen Sachschaden in Höhe von 750 Euro zu melden. Am Mittwochnachmittag gegen 16:15 Uhr befuhr ein 51-jähriger Kraftfahrer aus dem Raum Nürnberg ebenfalls die A 73 im Baustellenbereich auf dem rechten von zwei Fahrstreifen, als er kurz vor der Anschlussstelle Hafen-Ost einen lauten Knall auf der linken Seite seines Fahrzeugs hörte. Als er sich umsah, konnte er einen unbekannten schwarzen Kastenwagen sehen, welcher ihn links überholte. Als sich der schwarzen Kastenwagen versetzt vor dem Lkw befand, schaltete dieser die Warnblinkanlage ein und setzte seine Fahrt in Richtung Suhl fort. Wie der 51Jährige hier erkennen konnte, war der rechte Außenspiegel des Kastenwagens eingeklappt. Kurz darauf wurde der Kraftfahrer von einem weiteren Geschädigten überholt und zum Anhalten gebracht. Der 19-jährigen Pkw-Fahrer gab an, dass der schwarzen Kastenwagen den Lkw beim Überholen mit seinem rechten Außenspiegel touchierte und durch den Zusammenstoß Teile des Spiegels auf seine Windschutzscheibe geschleudert worden sind. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt 1.000 Euro. Können Sie Angaben zu einem der beiden Unfallhergänge machen? Dann melden Sie sich bitte bei der Verkehrspolizeiinspektion Feucht unter der Telefonnummer 09128 9197-0.

Raser hatte Glück im Unglück

A9/Allersberg. Ein 21-jähriger Kradfahrer aus Nürnberg befuhr am Mittwochnachmittag mit enorm hoher Geschwindigkeit die linke der drei Fahrspuren A 9 in Richtung München. Kurz vor der Anschlussstelle Allersberg wollte ein 56-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt mit etwa 120 km/h einen Sattelzug überholen, der sich auf der mittleren Fahrspur befand. Hierbei stieß der Kradfahrer auf das linke Fahrzeugheck des Pkw und wurde, durch den Unfall erheblich verletzt, ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich laut Angaben der Beamten der Verkehrspolizei Feucht auf insgesamt 29.000 Euro.

Hohes Tempo endet mit Totalschaden im Grünbereich

A9/Allersberg. Am heutigen Donnerstag kurz nach Mitternacht befuhr ein 28-jähriger Pkw-Fahrer die A 9 in Richtung Berlin auf dem mittleren von drei Fahrstreifen und überholte dabei einen Sattelzug auf der rechten Fahrspur mit hoher Geschwindigkeit. Hierbei platzte der Reifen hinten links, wodurch der Pkw nach rechts ins Schleudern kam und sich mehrfach überschlug, bis er schließlich im Grünbereich neben der Autobahn auf der rechten Fahrzeugseite liegen blieb. Der 28-Jährige wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, während sein Pkw mit Totalschaden abgeschleppt werden musste. Es entstand ein Sachsachen in Höhe von ca. 20.000 Euro. Die Feuerwehr Hilpoltstein war zur Absicherung der Unfallstelle vor Ort.

Geöffnete Seitenscheibe verrät Drogenkurier

A93 / GATTENDORF, LKR. HOF. Durch die geöffnete Seitenscheibe entledigte sich am Dienstagabend ein 38-Jähriger aus Plauen seiner mitgeführten Drogen kurz vor einer Polizeikontrolle auf der A93. Das Marihuana stellten die Beamten im Seitenstreifen sicher. Gegen 19.30 Uhr wollten Fahnder der Selber Grenzpolizei einen Renault aus Plauen auf der Autobahn A93 kontrollieren. Doch anstatt der Streife auf den Parkplatz Bärenholz zu folgen, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Als die Polizisten wieder zum Fahrzeug aufgeschlossen hatten, war nun die Seitenscheibe auf der Beifahrerseite geöffnet. Letztendlich gelang es den Zivilbeamten den Wagen an der Anschlussstelle Regnitzlosau anzuhalten und zu kontrollieren. Bei einer Absuche des Grünstreifens entlang der Fahrtstrecke fanden die Polizisten zwei Päckchen mit 150 Gramm Marihuana. Der 38-jährige Beifahrer räumte ein, die Drogen aus dem Fahrzeug geworfen zu haben. Gegen ihn ermittelt nun die Kripo in Hof.

Lkw-Fahrer überholt im Verbot

BAB A 72, Gemeinde Köditz; Trotz Verbot überholte am Mittwoch, kurz nach 11.30 Uhr, ein 57jähriger Brummifahrer auf der A 72, zwischen den Anschlussstellen Töpen und Hof/Nord in Fahrtrichtung Westen einen Kollegen. Der Sattelzugfahrer wurde dabei von den Beamten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei beobachtet und musste wegen des Verstoßes vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von knapp 100 € bezahlen. Die Überholverbotszeichen für Lkw sind in diesem Streckenabschnitt aufgestellt, weil es an den Steigungen immer wieder zu Auffahrunfällen kommt, deren Ursache langsam überholende Lastwagen sind.

Geschwindigkeitsmessung in Konradsreuth

Konradsreuth; Am Mittwoch führte die Verkehrspolizei von etwa 15 Uhr bis 20 Uhr eine Geschwindigkeitsmessung in der Leupoldsgrüner Straße in Konradsreuth durch. Am Ortsrand von Konradsreuth ist dort seit mehreren Jahren, wegen einer Vielzahl von Grundstückseinfahrten und Ausfahrten, die Innerortsgeschwindigkeit von 50 km/h angeordnet. In den etwa fünf Stunden Messzeit durchfuhren über 1000 Fahrzeuge die Messstelle in beiden Fahrtrichtungen. Insgesamt waren 64 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs, 37 davon müssen mit einer Verwarnung rechnen und 27 Autofahrer werden einen Bußgeldbescheid erhalten. Von den 27 Verkehrsteilnehmern, die so schnell fuhren, dass sie eine Anzeige erhalten, werden wiederrum 16 zusätzlich ein Fahrverbot auferlegt bekommen. Schnellster war ein VW-Fahrer, der mit 94 km/h gemessen wurde, als er von Konradsreuth in Richtung Leupoldsgrün unterwegs war.

Verkehrsteilnehmer halten sich an Geschwindigkeit

Schönwald; Am Mittwoch führte die Verkehrspolizei in der Rehauer Straße in Schönwald eine Radarmessung durch. In gut fünf Stunden Messzeit fuhren über 500 Fahrzeuge am Radarwagen vorbei. Erfreulicherweise hielt sich die Mehrzahl der Autofahrer an die dort geforderten 50 km/h. Lediglich zwölf Fahrzeugführer wurden vom Radarstrahl erfasst. Von diesen zwölf müssen neun Fahrer mit einer Verwarnung rechnen, wogegen drei eine Anzeige erhalten. Eine Autofahrerin davon muss mit einem Fahrverbot rechnen. Sie war mit 85 km/h in Richtung Rehau unterwegs.




06. Mai 2020

Erhebliche Behinderungen nach Reifenplatzer

A9/Allersberg. Am Mittwochmorgen befuhr ein slowakischer Kraftfahrer mit seinem Sattelzug mit Regensburger Zulassung die A 9 in Richtung München, als im Baustellenbereich etwa 1 km nach der AS Allersberg zwei Reifen an der Antriebsachse der Zugmaschine platzten. Kurze Zeit später befuhr ein Schwertransport den Baustellenbereich und konnte aufgrund seiner Abmessungen weder am Pannen-Lkw vorbeifahren, noch selbst überholt werden. Dies führte dazu, dass die Autobahn in Richtung München komplett ab etwa 04.30 h gesperrt werden musste, seitens der Gredinger Autobahnmeisterei wurde an der Anschlussstelle Allersberg eine Ausleitung eingerichtet, während der verständigte Service aus Ingolstadt umgehend die Reifen an der Antriebsachse austauschte. Dennoch kam es zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr, der Verkehr staute sich bis zum Autobahndreieck Feucht zurück, ehe die BAB gegen 07.45 Uhr wieder freigegeben werden konnte.

Schöner Führerschein

A9/Allersberg. Am Mittwoch-Früh wurde der Fahrer eines Toyota mit einer Zulassung aus Schleswig-Holstein wegen unsicherer Fahrweise durch eine Streife der Verkehrspolizei einer Kontrolle unterzogen. Am Steuer befand sich ein aus Nigeria stammender 32-jährige Kraftfahrer, der in Oberbayern lebt und keinen Führerschein vorzeigen konnte. Er gab allerdings an, in Italien einen internationalen Führerschein käuflich erworben zu haben und konnte auch ein Bild hiervon vorzeigen. Das Dumme daran war nur, dass dieser Führerschein auf eine andere Person ausgestellt war. Den Nigerianer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, auch gegen den Halter aus dem Landkreis Pinneberg laufen die polizeilichen Ermittlungen. Dem Neu-Oberbayern wurde an der Kontrollstelle die Weiterfahrt untersagt.

Nachträgliche Ermittlungen erfolgreich

A9 – Berg: Bereits am 20. April kontrollierte eine Zivilstreife der Hofer Verkehrspolizei einen Opel mit Berliner Zulassung. Damals stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug von einem 48-jährigen Rumänen ohne gültige Haftpflichtversicherung gefahren wurde. Nun haben die intensiven Ermittlungen in Rumänien ergeben, dass der damalige Fahrer auch keinen gültigen Führerschein hat. Die Behauptung, seinen rumänischen Führerschein nur vergessen zu haben, konnte damit widerlegt werden. Zur Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz kommt nun auch Fahren ohne Fahrerlaubnis hinzu.

Grob verkehrswidriges Verhalten

A 9 – Münchberg: Eine Strafanzeige wegen Nötigung, Beleidigung und Straßenverkehrsgefährdung handelte sich am Dienstagmittag ein 42-jähriger Golf-Fahrer aus dem Landkreis Kulmbach ein. Auf Höhe der Anschlussstelle Münchberg/Süd in Richtung München war eine 29-jährige Dame aus Berlin mit ihrem Mazda gerade dabei auf der linken Spur ein anderes Auto zu überholen. Der 42-jährige näherte sich mit hoher Geschwindigkeit und fuhr sehr dicht auf den Mazda auf, bis die Dame die Fahrspur wieder frei machte. Als sich beide Fahrzeuge auf gleicher Höhe befanden, machte der 42-jährige seinem Ärger über die notwendige Reduzierung seiner Geschwindigkeit Luft und zeigte ihr den allseits bekannten Mittelfinger. Damit aber nicht genug – er steuerte seinen Golf auch noch ruckartig nach rechts, so dass die Mazda-Fahrerin auf die rechte Spur ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Mit dem grob verkehrswidrigen und rücksichtslosen Verhalten wird sich demnächst die Staatsanwaltschaft Hof befassen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Hof in Verbindung zu setzen.

Waffen und Böller aufgefunden

A 9 – Berg: Fahnder der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Dienstagmittag an der Rastanlage Frankenwald einen Audi A 8 aus Oberbayern. Beim 29-jährigen Fahrer, fanden die Fahnder einen Teleskopschlagstock und einen Schlagring, die als verbotene Gegenstände gelten. Zudem hatte er zwei Feuerwerkskörper ohne Prüfzeichen dabei. Deshalb wird er sich wegen Verstößen nach dem Waffengesetz und dem Sprengstoffgesetz verantworten müssen.

Marihuana dabei

A 9 – Berg: Rund 17 Gramm Marihuana, eine Marihuana Mühle und einen frisch ausgerauchten Joint fanden Fahnder der Grenzpolizeigruppe am Dienstagmittag an der Rastanlage Frankenwald bei einem 23-jährigen Berliner. Der junge Mann war mit drei weiteren Männern in einem Mercedes Van unterwegs in Richtung Süden. Die Beamten stellten das Rauschgift und die Mühle sicher und erstatteten Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Neun Fahrverbote

Rehau: 43 Kraftfahrer mussten innerhalb von fünf Stunden bei einer Radarkontrolle am Dienstagabend auf der B 15 bei Kühschwitz beanstandet werden. Für 21 blieb es bei einer gebührenpflichtigen Verwarnung, die anderen müssen mit einer Anzeige und Punkten rechnen. Neun Autofahrer waren so schnell, dass gegen sie zusätzlich ein Fahrverbot verhängt werden muss. Der Schnellste, ein Opel-Fahrer aus dem Landkreis Hof war mit 150 bei zulässigen 100 km/h unterwegs.




05. Mai 2020

Geschwindigkeit überwacht

B 289 – Münchberg: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Montagnachmittag die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 289 bei Schödlas überwacht. Von gut 700 Fahrzeugen, die die Messstelle passierten, mussten nur neun beanstandet werden. Während acht Kraftfahrer mit einer Verwarnung davon kommen, war eine 70-jährige Dame aus dem Landkreis Kulmbach mit 89 bei zulässigen 60 km/h so schnell, dass neben einem Bußgeld von rund 110 Euro ein Fahrverbot verhängt werden wird.

Warnbake umgefahren

A 9 – Selbitz: Einem Strafverfahren wegen Unfallflucht muss sich demnächst ein 29-jähriger Hamburger stellen.

Er hatte am Montag gegen 10.15 Uhr in der Baustelle am Vogtlanddreieck eine Warnbake im Wert von 70 Euro umgefahren und beschädigt. Mit seinem erheblich beschädigten Kleintransporter kam er noch bis zu Anschlussstelle Hof/West. Von dort ließ er sein Gefährt abschleppen und in eine Werkstatt bringen.

Erst drei Stunden später kam er seinen gesetzlichen Verpflichtungen nach und verständigte die Polizei. Der Schaden an seinem Transporter beträgt nach Schätzungen der Werkstatt rund 5000 Euro.




Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Gebenbach Am 05.05.2020 wurde in der Zeit von 07.30 Uhr bis 12.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße 14 im Gemeindebereich von Gebenbach überwacht. Hierbei wurden 8 Fahrzeugführer beanstandet. 6 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 2 im Anzeigenbereich. Zusätzlich wir ein Fahrverbot von einem Monat ausgesprochen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 140 km/h.

Kümmersbruck Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung am 05.05.2020 wurde in der Zeit von 08.15  bis 12.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der St 2165 im Gemeindebereich von Kümmersbruck überwacht. Hierbei wurden 10 Fahrzeugführer beanstandet. 7 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 3 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrer kommt ein Fahrverbot zu. Der „Spitzenreiter“ erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 99 km/h.

Guteneck Am 05.05.2020 wurde in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h auf der St 2156 im Gemeindebereich von Guteneck überwacht. Hierbei wurden 22 Fahrzeugführer beanstandet. 20 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 2 im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrer kommt ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 91 km/h.

Ensdorf Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung am 05.05.2020 wurde in der Zeit von 16.15 Uhr  bis 21.15  Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der St 2165 im Gemeindebereich von Ensdorf überwacht. Hierbei wurden 15 Fahrzeugführer beanstandet, 10 im Verwarnungsbereich und 5 im Anzeigenbereich. Zusätzlich werden hier 2 Fahrverbote ausgesprochen werden müssen. Der Spitzenreiter war mit 168 km/h unterwegs.

Poppenricht Am 05.05.2020 wurde in der Zeit von 16.15 Uhr bis 20.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Staatsstraße 2120 im Gemeindebereich von Poppenricht überwacht. Hierbei wurden 34 Fahrzeugführer beanstandet. 27 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 7 im Anzeigenbereich. Zusätzlich werden hier 3 Fahrverbote von einem Monat ausgesprochen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 106 km/h.

Burglengenfeld Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung am 05.05.2020 wurde in der Zeit von 15.30 Uhr  bis 20.15  Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf der Umgehungsstraße im Gemeindebereich von Burglengenfeld überwacht. Hierbei wurden 11 Fahrzeugführer beanstandet, 9 im Verwarnungsbereich und 2 im Anzeigenbereich. Zusätzlich werden hier 2 Fahrverbote ausgesprochen werden müssen. Der Spitzenreiter war mit 115 km/h unterwegs.

Oberviechtach Am 04.05.2020 wurde in der Zeit von 08.30 Uhr bis 13.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der St 2159 im Gemeindebereich von Oberviechtach überwacht. Hierbei wurden 7 Fahrzeugführer beanstandet. 6 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 1 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 103 km/h.

Kümmersbruck Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung am 04.05.2020 wurde in der Zeit von 16.15  bis 21.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der St 2165 im Gemeindebereich von Kümmersbruck überwacht. Hierbei wurden 11 Fahrzeugführer beanstandet. 5 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 6 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrer kommt zusätzlich ein Fahrverbot von einem Monat zu. Der „Spitzenreiter“ erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 119 km/h.

Vilseck Am 04.05.2020 wurde in der Zeit von 15.45 Uhr bis 20.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der St 2120 im Gemeindebereich von Vilseck überwacht. Hierbei wurden 8 Fahrzeugführer beanstandet. 5 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 3 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrer kommt ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 138 km/h.

Auerbach Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung am 04.05.2020 wurde in der Zeit von 15.30 Uhr  bis 20.15  Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der B 470 im Gemeindebereich von Auerbach überwacht. Hierbei wurden 4 Fahrzeugführer, alle im Verwarnungsbereich, beanstandet.




04. Mai 2020

Betrunkener Autofahrer landete im Grünstreifen

A9/Allersberg. Am Freitagabend kurz nach 18 Uhr befuhr ein 28-Jähriger aus dem Landkreis Neumarkt mit seinem Mercedes die A 9 in Richtung Berlin. Nachdem er nach der Baustelle an der Anschlussstelle Allersberg auf zirka 140 km/h beschleunigte, brach auf regennasser Fahrbahn das Heck aus. Das Fahrzeug drehte sich zunächst um die eigene Achse und schleuderte dann nach rechts von der Fahrbahn in den dortigen Grünstreifen. Der Verunglückte fuhr vorerst noch weiter und stoppte erst an der Betriebsumfahrung bei Feucht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest brachte ans Licht, dass der Fahrzeuglenker mit einem Alkoholwert von fast einem Promille am Steuer saß. Der 28-Jährige wurde für eine Blutentnahme zur Dienststelle verbracht, sein Führerschein wurde sichergestellt. Am Mercedes entstand ein Sachschaden von rund 9.000,- Euro.

Verbotenes Pfefferspray mitgeführt

BAB A 9, Gemeinde Münchberg; Streifenbeamte der Hofer Verkehrspolizei stellten am Sonntagabend ein verbotenes Pfefferspray sicher. Um 21.45 Uhr leiteten sie einen silbernen 5er BMW aus dem fließenden Verkehr an der Anschlussstelle Münchberg/Nord zur Kontrolle aus. In der Ablage der Fahrertür bemerkten die Polizisten eine Spraydose, die sich beim näheren Hinsehen als Pfefferspray aus Polen herausstellte. Da das Spray nicht den Vorschriften des deutschen Waffenrechtes entspricht, wurde die Dose sichergestellt und der 33jährige Fahrer aus Baden Württemberg erhält eine Anzeige nach dem Waffengesetz.

Mini-Fahrerin deutlich zu schnell

BAB A 9, Gemeinde Berg; Deutlich zu schnell passierte die Fahrerin eines BMW-Mini am Sonntag eine Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Hof auf der A 9. Die Messbeamten hatten das Radargerät zwischen der Landesgrenze zu Thüringen und der Anschlussstelle Rudolphstein aufgebaut. Im dortigen 100er Bereich fuhren in fünf Stunden gut 4.500 Fahrzeuge durch die Messstelle, wovon 73 Verkehrsteilnehmer zu schnell waren. Die höchste gemessene Geschwindigkeit mit 162 km/h fuhr eine Frau, die mit ihrem BMW-Mini auf der A 9 in Richtung München unterwegs war. Sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 240 € und ein Monat Fahrverbot.

Mit gefälschten Kennzeichen unterwegs

A 9/BETZENSTEIN. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Sonntagvormittag auf der A9, Anschlussstelle Hormersdorf, einen Pkw mit scheinbar deutscher Zulassung. Der 35-jährige Fahrer aus Polen gab an, das Fahrzeug kürzlich in seinem Heimatland gekauft zu haben und gerade auf dem Weg zur Arbeit nach Frankreich zu sein. Bei näherer Überprüfung der Kennzeichenschilder und des dort angebrachten Zulassungsstempels stellten die Beamten fest, dass diese gefälscht waren. Auch die Fahrgestellnummer am Fahrzeug stimmte nicht mit den Kennzeichen überein. Gegen den polnischen Handwerker wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet werden und die Kennzeichen wurden sichergestellt.

Drogen im Fahrzeug versteckt

A 9/HIMMELKRON. Am Sonntagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth am Autohof in Himmelkron einen Pkw mit polnischer Zulassung. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden in einem Fach zehn Gramm Marihuana aufgefunden. Der 30-jährige Beifahrer gab sofort an, dass es sich hierbei um sein Rauschgift handelt. Gegen den polnischen Handwerker wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Illegaler Aufenthalt

A 9/MARKTSCHORGAST. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth hielten am Sonntagabend einen älteren Daimler-Benz mit Fürther Zulassung bei der Ausfahrt Marktschorgast an. Bei der Kontrolle der zwei Insassen stellte sich heraus, dass sich der kosovarische 34-jährige Beifahrer illegal in Deutschland aufhielt. Der 34-Jährige hatte zwar einen gültigen Reisepass, sein Aufenthaltstitel war jedoch seit 7 Monaten abgelaufen. Er wurde wegen des illegalen Aufenthalts ohne Aufenthaltstitel in Deutschland angezeigt. Weitere Ermittlungen werden über das zuständige Ausländeramt durchgeführt.

Ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss unterwegs

A 9/PEGNITZ. Am Sonntagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth an der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ einen Kleintransporter mit polnischer Zulassung. Bei der Kontrolle konnte der Fahrzeugführer keinen Führerschein vorzeigen. Nach genauerer Überprüfung konnte festgestellt werden, dass der 41-jährige Fahrzeugführer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem zeigte er starke drogenbedingte Ausfallerscheinungen und ein Test ergab, dass er Amphetamine konsumiert hatte. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs konnte in einer Brusttasche noch eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden werden. Der Fahrzeugführer wurde im Anschluss der Kontrolle zur Blutentnahme ins Klinikum verbracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.




03. Mai 2020

Wildunfall wegen Unfallflucht – Polizei sucht roten Renault mit Frontschaden
 
A9 / Berg – Am frühen Sonntagmorgen, kurz nach 05.00 Uhr musste die Verkehrspolizei Hof zu einem Wildunfall ausrücken. Ein Autofahrer aus Nürnberg war in Fahrtrichtung Berlin unterwegs. Knapp einen Kilometer vor der Anschlussstelle Berg erfasste der Nürnberger ein Reh, das auf der Autobahn stand. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 8.000 Euro. Das Reh verstarb. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass exakt an jener Stelle mehrere Felder des Wildschutzzaunes regelrecht platt gefahren worden waren. Dieser vorangegangene Unfall war bei der Polizei jedoch nicht gemeldet worden. Nach ersten Erkenntnissen kam ein bislang unbekannter Unfallverursacher nach rechts von der Autobahn ab, durchbrach den Wildschutzzaun und pflügte über das angrenzende Feld. Dabei muss er sich die Front seines Auto massiv beschädigt haben. Bei der Absuche des Feldes konnte die Polizei mehrere Fahrzeugtrümmer auffinden. Diese können einem roten Renault zugeordnet werden. Der Unfall ereignete sich im Zeitraum vom 02.05.20 21.00 Uhr bis 03.05.20 05.10 Uhr. Die Polizei sucht nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfall oder dem flüchtigen roten Renault machen können.

In Schutzplanke geschleudert

A93/Regenstauf. Glücklicherweise nur Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall, am Samstag, 02.05.20, 15.45 Uhr. Ein 22-jähriger aus dem Landkreis Schwandorf befuhr die A 93 in Richtung Hof. Auf Höhe der Anschlussstelle Regenstauf kam er bei Nässe, in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte mit seinem Pkw in die linke Schutzplanke. Der 22-jährige blieb unverletzt, sein Pkw musste stark beschädigt abgeschleppt werden. Zur Verkehrsabsicherung und technischen Hilfeleistung war die Feuerwehr Regenstauf an der Unfallstelle eingesetzt. Die Autobahn musste kurzzeitig gesperrt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7500,- Euro.




02. Mai 2020

Totalschaden nach Crash mit der Leitplanke

A93/Thiersheim.- Zu einem Verkehrsunfall mit einem leicht Verletzten und geschätzten zehn Tausend Euro Sachschaden kam es am 01.05.2020, um 14.45 Uhr. Ein 23-jähriger Mann aus Selb war mit dem PKW bei regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten und dabei mit der Leitplanke kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann leicht verletzt und sein Auto total beschädigt. Auch mehrere Teile der Leitplanke wurden heftig eingedrückt. Da der Selber offensichtlich seine Geschwindigkeit den schlechten Wetterverhältnissen nicht angepasst hatte, werden ihm die Beamten der Hofer Autobahnpolizei nun wohl auch eine Anzeige nachschicken.

Manövrieren mit Folgen

A3/AURACH. Eigentlich wollte ein Berufskraftfahrer seinen Lkw lediglich in einen freien Stellplatz umparken, jetzt muss er mit erheblichen Konsequenzen rechnen.  Am 01.05.2020, gegen 14.30 Uhr, erblickte der 53-jährige einen aus seiner Sicht besseren Stellplatz auf der, zu diesem Zeitpunkt für Lkw relativ ausgelasteten, Rastanlage Aurach-Süd (BAB A3, Fahrtrichtung Regensburg) in Erlangen. Eine falsche Entscheidung wie sich später herausstellte.

Zunächst touchierte er beim Ausparken eine hinter ihm stehende Sattelzugmaschine. Beim anschließenden Rangieren in den freien Stellplatz, beschädigte er dann noch einen weiteren Sattelzug. Die Ursache für seine unsichere Fahrweise konnten die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen zügig herausfinden. Der Lkw-Fahrer hatte nämlich seine vorherige Ruhezeit zum ausgiebigen Alkoholkonsum genutzt. Ein Alkoholtest gelang erst nach mehreren Versuchen und ergab schließlich einen Wert von 1,96 Promille. Weiterhin hatte sich der Fahrer aufgrund seiner starken Alkoholisierung bereits in seinem Führerhaus des Lkws übergeben müssen.

Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet, eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins waren die Folge. Weiterhin musste der Fahrzeugführer vor Ort, auf Weisung der Staatsanwaltschaft, eine Sicherheitsleistung in bar entrichten, weil er ohne festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland ist. Der Gesamtschaden an den beteiligten Fahrzeugen wird aktuell auf ca. 4000 Euro geschätzt.




01. Mai 2020

Autobahn am Feiertag auf Eis gelegt

Am Freitag gegen 18:45 Uhr ereigneten sich auf der BAB 93 auf Höhe der Anschlussstelle Neustadt a.d. Waldnaab in Fahrtrichtung Holledau mehrere Verkehrsunfälle mit glimpflichen Ausgang. Nur kurze Zeit vorher zog ein kräftiger Hagelschauer über die Autobahn. Etwa 5 cm hoch lag der Hagel auf der Fahrbahn und verwandelte diese in eine gefährliche  Eisfläche. Ein 37-jähriger Fahrzeugführer aus Berlin befuhr mit seinem PKW die linke Fahrspur und wollte seine Geschwindigkeit aufgrund des Hagelschauers reduzieren. Dabei bremste er zu stark, kam ins Schleudern und touchierte dabei einen Ford Kleinwagen, der auf der rechten Fahrspur fuhr. Durch den seitlichen Anstoß geriet auch die 28-jährige Ford-Fahrerin ins Schleudern und kam anschließend auf der linken Spur zum Stehen. Beide PKW waren so stark beschädigt, dass diese abgeschleppt werden mussten. Alle Unfallbeteiligten wurden vorsorglich zur weiteren Untersuchung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Nur wenige Augenblicke nach dem ersten Unfall bildete sich ein leichter Rückstau aufgrund der blockierten Fahrbahn. Dies erkannte eine 22-jährige Landkreisbewohnerin mit ihrem BMW rechtzeitig und versuchte ihr Fahrzeug abzubremsen. Die Eisfläche auf der Fahrbahn wurde ihr jedoch zum Verhängnis. Ihr PKW schleuderte in die Mittelschutzplanke und blieb total beschädigt auf der linken Fahrspur liegen. Im Fahrzeug befand sich noch ein Kleinkind. Beide Insassen blieben glücklicherweise unverletzt.  Auch dieses Unfallfahrzeug musste abgeschleppt werden. Es entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von ca. 6000 Euro. Die Autobahn war während der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen etwa eine Stunde komplett gesperrt. Die Feuerwehr Windischeschenbach leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Neustadt ab. Die Feuerwehr Neustadt sicherte ebenfalls die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Windischeschenbach kümmerten sich um die beschädigte Mittelschutzplanke.

Fehlendes Kontrollgerät

A9 / Leupoldsgrün. Am Donnerstagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof an der Anschlussstelle Hof-West einen Kleintransporter mit Anhänger. Der 42jährige Fahrer war mit dem Gespann im Auftrag seines Chefs in Richtung Osteuropa unterwegs. Am Anhänger  war ein in Deutschland gekaufter  BMW  geladen. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass im Kleintransporter kein digitales Kontrollgerät eingebaut war, die Lenk- und Ruhezeiten konnten somit auch nicht nachgewiesen werden. Gegen den Fahrer und den Fahrzeughalter erfolgte deswegen jeweils eine Bußgeldanzeige  nach dem Fahrpersonalgesetz.

Rauschgift sichergestellt

A9 / Berg. Bei Kontrollen an der Rastanlage Frankenwald zeigten Beamte der Grenzpolizeigruppe Hof zwei Fahrer wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz an. Bei einem 28jährigen wurde in der Geldbörse bei der Durchsuchung ein Briefchen mit einer Restmenge Crystal aufgefunden. Der Audifahrer zeigte sich geständig, hatte aber nach seinen Angaben schon Jahre nichts mehr mit Rauschgift am Hut – das Briefchen wäre ein Überbleibsel aus alten Zeiten.

Zwei junge Männer waren als Umzugshelfer von Berlin nach Stuttgart unterwegs, wie sie den Beamten bei der Kontrolle eines Kleintransporters erklärten. Bei der Durchsuchung des Kleintransporters stellten die Fahnder in einem Tabakbeutel beigemischtes Marihuana fest.   Außerdem wurde noch eine Cannabismühle mit einer Kleinmenge Marihuana aufgefunden und sichergestellt.  Nach erfolgter Anzeigenerstattung konnten auch dieser Fahrer seine Fahrt fortsetzen, eine aktuelle Beeinflussung durch berauschende Mittel wurde nicht festgestellt.




30. April 2020

Ein Reifenplatzer und seine Folgen

Am Mittwochmorgen befuhren zwei Lkw die A 9 in Richtung Berlin auf dem rechten Fahrstreifen. Nachdem beim Verursacher ein Reifen auf der rechten Seite des Aufliegers geplatzt war, fuhr ein weiterer Kraftfahrer mit seinem Lkw über die Reifenteile und zog sich am Unterboden und einem Federbalg Sachschäden von etwa 2.000 Euro zu. Bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls im Bereich der Anschlussstelle Nürnberg-Fischbach stellten die Streifenbeamten vor Ort fest, dass der 55-jährige Kraftfahrer des Verursacherfahrzeugs keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Dieser wird nun zur Anzeige gebracht wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Aber auch der zuständige Disponent der Firma aus dem Landkreis Roth muss sich wegen Gestatten des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten, da er es schon längere Zeit versäumt hatte, die Führerscheine „seiner“ Kraftfahrer zu überprüfen.

Zwei Verkehrsunfälle mit Leichtverletzten

Am Mittwoch ereignete sich am frühen Nachmittag auf regennasser Fahrbahn ein Verkehrsunfall auf der A9 bei Simmelsdorf, bei dem der Fahrer eines Mercedes zum Glück nur leicht verletzt wurde. Der 34-jährige Kaufmann aus dem Lkrs. Waldshut in Baden-Württemberg geriet mit seinem Fahrzeug in Kontakt mit der Betonleitwand, in der Folge kam der Pkw ins Schleudern, überschlug sich und kam letztendlich rechts neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug-Wrack befreien und zog sich neben Abschürfungen diverse Prellungen zu. Der FirmenMercedes hatte nicht so viel Glück und endete als Totalschaden, der Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro beziffert, zur Absicherung der Unfallstelle und zur Bergung waren die Freiwillige Feuerwehr aus Schnaittach und die Autobahnmeisterei Fischbach vor Ort.

Am späten Mittwochabend ereignete sich dann ein weiterer Unfall an der Anschlussstelle Nürnberg-Zollhaus. Drei Personen wurden leicht verletzt, als ein 51-jähriger Angestellter die A 73 an der AS verlassen und mit seinem VW nach links in Richtung Kornburg abbiegen wollte. Aufgrund der dort eingerichteten Baustelle hätte der Nürnberger am Stop-Schild stehen bleiben müssen, der Mann ignorierte dies jedoch und übersah auch den stadteinwärts fahrenden Pkw Dacia eines 36-Jährigen. Bei der Kollision der beiden Fahrzeuge haben sich neben den beiden Fahrern auch die Beifahrerin des Verursachers leichte Verletzungen zugezogen, der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro.

Diebstahl auf Baustelle

A 93/ Marktredwitz. In der Nacht zum Mittwoch entwendeten unbekannte Täter von einer Baustelle auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, Höhe Marktredwitz, zwei Notstromaggregate. Die Täter durchschnitten, vermutlich mit einem Bolzenschneider, die Ketten mit denen die beiden Aggregate gesichert waren. Weiterhin entwendeten die Täter zwei auf der Baustelle befindliche Großbatterien, die die Vorwarntafeln der Baustelle mit Strom versorgen. Der Beuteschaden dürfte bei etwa 1.000 Euro liegen, der entstandene Sachschaden bei etwa 50 Euro. Die Verkehrspolizei Hof ermittelt. Zeugen die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Sattelzug nach Unfall flüchtig

A 9/ Helmbrechts. Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Helmbrechts, ein Verkehrsunfall. Eine 64 Jahre alte Frau aus Nossen befuhr mit ihrem Pkw Ford die mittlere der drei Fahrspuren, um einen auf der rechten Fahrspur fahrenden Sattelzug zu überholen. Während des Überholvorgangs scherte dieser bisher unbekannte Sattelzug allerdings nach links aus, um selbst zu überholen. Dabei übersah er offensichtlich den Pkw der Frau. Diese wich auf die linke Fahrspur aus, um einen Zusammenstoß mit dem Sattelzug zu verhindern. Auf der linken Fahrspur fuhr allerdings ein 68 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Hof mit seinem Pkw Audi. Der Audi- Fahrer konnte nicht mehr bremsen und es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Ford und dem Audi. Der unbekannte Sattelzug fuhr ohne anzuhalten weiter obwohl er, nach Aussage der beiden Pkw- Fahrer, den Unfall definitiv bemerkt haben muss. Glücklicherweise wurde beim Unfall niemand verletzt. Am Ford entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro. Der Schaden am Audi dürfte bei etwa 12.000 Euro liegen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben und Hinweise zum flüchtigen Sattelzug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Pkw- Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis kontrolliert

A 9/ Gefrees. Am Mittwochnachmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf dem Parkplatz Streitau- West einen Pkw Mercedes aus dem Zulassungsbereich Schweinfurt. Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Der Fahrer händigte den Beamten seine russische Fahrerlaubnis aus. Wie sich aber herausstellte, lebt der Mann bereits seit 2015 in Deutschland und hätte demnach längste eine deutsche Fahrerlaubnis beantragen müssen.

Die Fahrt war für den Mann beendet. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Der Beifahrer konnte die Weiterfahrt fortsetzen. Gegen den Halter des Pkws leiteten die Beamten ebenfalls ein Verfahren ein, wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.




29. April 2020

Verbotenes Gas-Abwehrspray im Fahrzeug

A93/Hof. Am späten Dienstagabend kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen polnischen Transporter auf der A 93 bei Gattendorf. Hierbei entdeckten die Beamten griffbereit in der Mittelkonsole ein verbotenes Gas-Abwehrspray. Das aus Polen stammende Produkt wies weder ein amtliches Prüfzeichen, noch den Hinweis auf ein Tierabwehrspray auf. Infolgedessen wurde dies beschlagnahmt und der 32-jährige Mann wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Bei Auffahrunfall leicht verletzt

A3/Erlangen. Gestern Nachmittag hat bei einem Auffahrunfall auf der A 3 der Verursacher leichte Verletzungen erlitten. Der 82-jährige war in Richtung Passau unterwegs. Gegen 15:00 Uhr fuhr er nahe der Ausfahrt ErlangenFrauenaurach ohne ersichtlichen Grund auf einen Sattelzug auf. Dieser war mit normaler Geschwindigkeit auf der rechten Fahrspur unterwegs ohne diese zu ändern. Durch den Aufprall löste am Fahrzeug des Rentners aus dem Landkreis Roth der Airbag aus und verletzte den Fahrer leicht. Dieser setzte nach dem Unfall mit seinem erheblich beschädigten VW die Fahrt fort, konnte aber von anderen Verkehrsteilnehmern zum Anhalten bewegt werden. Auf diese machte er einen verwirrten Eindruck. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, oder welchen der weiße VW Polo zuvor schon aufgefallen ist, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Erlangen unter der Rufnummer 09131/760 414 zu melden.




28. April 2020

Alkoholisiert am Steuer

Sulzbach-Rosenberg: Bereits am Freitag, 24.04.2020, um 08.45 Uhr, wurde der Fahrer eines Tiertransport auf der B 85 im Gemeindebereich von Sulzbach-Rosenberg kontrolliert. Dabei wurde beim Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Ein anschließend, freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,92‰. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Die Tiere im Fahrzeug wurden durch die verständigte Firma versorgt.

Dieseldiebe auf frischer Tat gefasst

Kümmersbruck: Am Sonntag, 26.04.2020, um 23.50 Uhr, wurden drei rumänische Männer durch Beamte der VPI Amberg während einer Routinekontrolle auf frischer Tat ertappt, als sie von mehreren, auf einem Rastplatz der BAB A6, abgestellten Lkw Diesel aus den Tanks abzapften. Diese wurden aufgebrochen und der Diesel in entsprechenden Behältnisse umgefüllt. Die Männer gingen dabei professionell vor und waren mit entsprechendem Equipment unterwegs. Ihnen gelang es etwa 2000 l Diesel abzuzapfen. Durch die Kräfte der VPI Amberg, welche tatkräftig durch Kollegen der umliegenden Dienststellen und eines Polizeihubschraubers unterstützt wurden, konnten alle drei Täter festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Der erbeutete Diesel und das benutzte Werkzeug konnten sichergestellt werden. Die Ermittlungen hinsichtlich weiterer Taten dauern noch an und werden durch die VPI Amberg geführt.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Teunz: Am 27.04.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Bundesstraße 22 im Gemeindebereich von Teunz überwacht. Hierbei mussten 36 Fahrzeugführer im Verwarnungsbereich und 16 im Anzeigenbereich beanstandet werden, wobei auf Einen zusätzlich ein Fahrverbot hinzukommt. Der „Spitzenreiter“ fuhr 130 km/h.

Polizei stoppt rasenden Brummi

A 9/ Berg. Am Montagnachmittag fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei, im Bereich des Saaleabstieges, ein türkischer Sattelzug auf, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit eben diesen hinunter brauste. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle werteten die Beamten auch die Aufzeichnungen des Digitalen Kontrollgerätes aus. Dabei stellte sich zunächst heraus, dass der 27 Jahre alte türkische Fahrer mit 96 km/h den auf 60 km/h beschränkten Saaleabstieg hinuntergefahren war. Weiterhin stellten die Beamten aber auch erhebliche Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten fest. Unter anderem hatte der Fahrer die vorgeschriebene Wochenruhezeit von 24 Stunden auf gerade einmal 17 Stunden verkürzt. Auch seine Tageslenkzeit hatte er mehrfach um ein bis zwei Stunden überschritten. Die Wochenlenkzeit  überschritt er sogar um 123 Stunden. Zu guter Letzt stellten die Beamten noch fest, dass der Türke über 788 km ganz ohne Fahrerkarte gefahren war. Gegen den Fahrer leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz und der Straßenverkehrsordnung ein. Nachdem er eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Euro- Bereich hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Gegen das türkische Transportunternehmen leiteten die Beamten ebenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Abstand falsch eingeschätzt

A 73 / Zapfendorf     Weil er am Montagmittag, in Fahrtrichtung Norden, den Abstand zu einem vorausfahrenden LKW, den er überholen wollte, falsch einschätzte und er wegen des nachfolgenden Verkehrs nicht ausscheren konnte, fuhr der 44jährige Fahrer eines Sattelzuges seinem Vordermann ins Heck. Der Sachschaden an den beiden Brummis summiert sich auf rund 7000 Euro.

Parklücke war doch zu klein

A 70 / Stadelhofen    Beim rückwärts rangieren in eine Parklücke am Parkplatz Paradiestal-Nord verschätzte sich Montagabend der 58jährige Fahrer eines LKW-Zuges und stieß gegen das Führerhaus eines anderen LKW. Dabei entstand Sachschaden von rund 1000 Euro.




27. April 2020

Diebstahl am Lkw auf der Rastanlage 

In der Nacht von Freitag, den 24.04.2020 auf Samstag, 25.04.2020 wurden auf der Rastanlage Kammersteiner Land Süd Fahrzeugteile von einem polnischen Sattelzug entwendet. Bei den Teilen handelt es sich um Rückscheinwerfer und einen neuen Ersatzreifen mit Felge. Aufgrund der unsachgemäßen Entfernung der Teile entstand ein Sachschaden von ca. 500,- Euro. Der Wert der entwendeten Gegenstände beläuft sich auf ca. 3000,- Euro. Die Verkehrspolizei Feucht bittet Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt machen können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden. Vielen Dank!

Mit Alkohol im Blut gestoppt

Am Freitagabend wurde ein 30-jähriger polnischer Pkw-Fahrer kontrolliert, der zuvor beim Wechsel von der A9 auf die A73 durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Bei der Kontrolle stellten die Beamten der VPI Feucht fest, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, ein Test mit dem Handalkomaten ergab einen Wert von über 2 Promille. Ein Führerschein konnte nicht sichergestellt werden, da der Mann auf Nachfrage angab, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Eine Blutentnahme in den Diensträumen der VPI Feucht wurde veranlasst. Erbost über die polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann immer aufbrausender, weshalb er die Nacht zur Ausnüchterung in einer Zelle verbrachte.

Strafanzeige nach Reifenplatzer

Auf der A 6 platzte bei einem Kleintransporter-Gespann am Freitagmittag wenige Kilometer vor der Anschlussstelle Alfeld ein Reifen am Anhänger. Die Reifenteile wurden über beide Fahrbahnen verteilt. Ein Pkw konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und überfuhr diese. Beim Unfall wurde niemand verletzt, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000,- Euro. Allerdings musste der tschechische Fahrer des Kleintransporters seine Fahrt nach der Unfallaufnahme ohne Anhänger fortsetzen, da er nicht im Besitz der hierfür erforderlichen Fahrerlaubnisklasse war, ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs

A 9/ Berg. Am Sonntagmorgen kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei, auf der Rastanlage Frankenwald Ost, einen Pkw VW. Im Fahrzeug befand sich ein 41 Jahre alter Mann aus Brandenburg. Er händigte den Beamten seinen moldawischen Führerschein aus. Da der  Mann aber bereits seit 2018 in Deutschland lebt, hätte er diesen schon längst in eine deutsche Fahrerlaubnis umschreiben lassen müssen. So machte er sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar. Die Weiterfahrt war für den Mann beendet

A 9/ Leupoldsgrün. Am späten Sonntagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, an der Anschlussstelle Hof- West, einen Pkw VW. Im Fahrzeug befanden sich vier Männer aus Sachsen- Anhalt. Der 28 Jahre alte Fahrer händigte den Beamten seinen albanischen Führerschein aus. Da aber auch er bereits seit 2016 im Bundesgebiet lebt, hätte er ebenfalls eine deutsche Fahrerlaubnis beantragen müssen. Auch gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Die Weiterfahrt war für ihn beendet. Einer seiner Mitfahrer konnte den Pkw weiterführen. Gegen den Halter, einem auf dem Beifahrersitz befindlichen 46- Jährigen,  leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis ein.

Geschwindigkeitskontrollen

 A 93/ Selb. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Sonntagnachmittag auf der A 93, in Richtung Süden, im Bereich der Einhausung bei Selb, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 291 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 33 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass auf sie ein Fahrverbot zukommt. Tagesschnellster war ein etwa 40- jähriger polnischer VW-Fahrer. Er wurde mit 149 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen.




26. April 2020

Britisches Auto ohne Versicherung gestoppt

A 9/MARKTSCHORGAST. Am Samstagvormittag zogen Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw mit britischer Zulassung an der Ausfahrt Marktschorgast Richtung Berlin aus dem Verkehr. Beim 48-jährigen Fahrer aus Griechenland mit Wohnsitz in Baden-Württemberg wurde anhand der vorliegenden Kfz-Papiere und der eingeholten Erkenntnisse aus dem Ausland festgestellt, dass für den geführten Lexus keine gültige Haftpflichtversicherung mehr bestand. Zudem meldete der 48-Jährige den Pkw nicht ordnungsgemäß im Inland um und beachtete die zulassungsrechtlichen Vorschriften nicht. Den Fahrer erwartet nun u.a. ein Strafverfahren wegen des Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz. Die Fahrt endete in Marktschorgast und der Fahrer fuhr per Anhalter weiter.

Zu schnell und ohne Führerschein

A9/Himmelkron. Ein Bauarbeiter aus der Hansestadt Rostock geriet am Samstagabend ins Visier der Bayreuther Verkehrspolizisten. Der 56-Jährige wurde mit seinem Fahrzeuggespann am Autohof Himmelkron einer Kontrolle unterzogen. Zuvor raste der Fahrer 160 km/h schnell über die Lanzendorfer Brücke, obwohl nur 100 km/h mit diesem Anhänger erlaubt waren. Bei der anschließenden Kontrolle konnte der 56-Jährige nicht den erforderlichen Führerschein der Klasse BE vorweisen. Dieser war lediglich im Besitz der Klasse B. Den Fahrer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Nachdem die Kontrolle abgeschlossen war, konnte der 56-Jährige zwar die Weiterfahrt mit dem Pkw fortsetzen, der Anhänger musste jedoch an Ort und Stelle stehen bleiben.

Betrunkener Großvater bringt Enkelkind in Gefahr

A9/Bayreuth. Am Samstagabend kam es auf der A9 in Fahrtrichtung München zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Mann aus Bayreuth wollte an der Ausfahrt Bayreuth-Süd die Autobahn verlassen. Hierbei geriet er mit seinem Pkw ins Bankett, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, wurde durch einen Erdwall in die Luft katapultiert und kam neben der Fahrbahn zum Stehen. Auf dem Beifahrersitz befand sich zu diesem Zeitpunkt der 12-jährige Enkelsohn des Unfallverursachers. Trotz seiner schweren Verletzungen konnte sich das Kind aus dem Fahrzeug befreien und alarmierte über die Notrufsäule die Polizei, da sein ebenfalls schwer verletzter Opa im Fahrzeug eingeschlossen war. Ein Atemalkoholtest des Großvaters ergab einen Wert von 1,74 Promille. Beide Personen kamen schwer verletzt ins Klinikum Bayreuth. Den Fahrzeugführer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Sattelzug verliert ein Rad und verursacht eine Vollsperrung auf der A3

Am 25.04.2020, gegen 12.15 Uhr, befuhr ein Sattelzug die BAB 3 in Fahrtrichtung Regensburg. Im Baustellenbereich, zwischen der Anschlussstelle Erlangen-Frauenaurach und dem Autobahnkreuz Fürth-Erlangen, verlor der Sattelzug ein komplettes Rad. Aufgrund der Baustelle verläuft die Autobahn im genannten Abschnitt nur zweispurig auf der Richtungsfahrbahn Würzburg, mit deutlich verengten Fahrspuren und einer provisorischen Mittelschutzplanke. Der Lkw fuhr auf der rechten Spur, als sich an der Zugmaschine die Zwillingsbereifung der Antriebsachse auf der linken Seite komplett von der Achse löste. Ein Rad der gelösten Zwillingsbereifung rollte vor den Lkw. Das zweite Rad löste sich jedoch in seine Bestandteile auf und Trümmerteile lagen auf der Autobahn. Hierbei blieben der größte Teil des Reifens und ein Stück der Felge unter der Sattelzugmaschine liegen. Das größere Stück der zerbrochenen Felge rollte jedoch über die provisorische Mittelschutzplanke auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Der Fahrer eines Citroen Kastenwagens konnte dem Felgenteil nicht mehr ausweichen und überfuhr dieses mit der rechten Fahrzeugseite. Der Citroen wurde hierbei schwer beschädigt, konnte aber unter Begleitung einer Polizeistreife noch bis zur nächsten Pannenbucht gefahren werden. Der Sattelzug rührte sich jedoch keinen Millimeter mehr. Ohne dem linken Hinterrad stand die Zugmaschine auf der Antriebsachse auf der Autobahn. Eine aufwendige Bergung musste organisiert werden. Hierzu war es notwendig, die A3 in Fahrtrichtung Regensburg komplett zu sperren. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Erlangen-Frauenaurach von der Autobahn abgeleitet und musste durch Erlangen hindurch auf die BAB 73, bzw. zurück auf die A3 ausweichen. Glücklicherweise herrschte ein eher geringes Verkehrsaufkommen, so dass die Umleitungsstrecke nicht überlastet wurde. Durch die gute und reibungslose Zusammenarbeit mit der zuständigen Autobahnmeisterei Erlangen, dem beauftragten Abschleppdienst und der Polizei, musste die Autobahn in Richtung Regensburg schließlich nur für zirka 2 Stunden gesperrt werden.




25. April 2020

Falschen Führerschein vorgezeigt

A9/Berg.- Fahnder der Grenzpolizei kontrollierten am 24.04.2020, um 13.35 Uhr, einen PKW mit Hamburger Zulassung. Die vier Insassen im Alter zwischen 22 und 28 Jahren waren auf dem Weg von Hamburg nach Rumänien. Der 27-jährige Fahrer zeigte den Beamten einen ungarischen Führerschein vor, der sich bereits nach kurzer Prüfung als Totalfälschung entpuppte. Die Beamten beschlagnahmten das Falsifikat und leiteten gegen den Fahrer ein Strafverfahren ein. Das Steuer konnte schließlich ein Mitfahrer mit einem gültigen und echten rumänischen Führerschein übernehmen.

Leicht Verletzter bei Verkehrsunfall

A93/Höchstädt. Bei einem Überholmanöver wurde am 24.04.2020, um 10.15 Uhr, ein 58-jähriger Mann aus dem tschechischen Grenzgebiet leicht verletzt. Beim Ausscheren zum Überholen übersah der Mann den PKW eines 59-jährigen Oberpfälzers, der sich schon fast auf gleicher Höhe befand. Der Kehlheimer wurde mit seinem PKW regelrecht zwischen Leitplanke und dem ausscherenden Kleintransporter eingeklemmt, blieb aber trotzdem unverletzt. Der Unfallverursacher indes erlitt einen Bruch des linken Arms und musste vom BRK versorgt werden. Die Beamten beziffern den Sachschaden auf rund 17 Tausend Euro und leiteten gegen den Mann aus Tschechien ein Bußgeldverfahren ein.

Freie Straßen verlocken zum Gas Geben

A9/A93/Landkreis Hof.- Die im Zuge der Corona Krise offensichtlich leerer gewordenen Straßen verleiten einige Verkehrsteilnehmer anscheinend zu teilweise erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen. So stellten allein die Beamten der Schwerlastgruppe der Hofer Autobahnpolizei am 24.04.2020 im Tagesverlauf schon sechs Geschwindigkeitsüberschreitungen am sogenannten „Saaleabstieg“ fest. Die Geschwindigkeiten der durchwegs ausländischen Temposünder lagen dabei in der für Brummis auf 60 km/h begrenzten Kurven- und Gefällstrecke zwischen 81 und 92 km/h. Die Fahrer mussten allesamt Bußgelder hinterlegen. Bei zwei Geschwindigkeitsmessungen im Landkreis Hof und auf der A93 waren bedauerlicher Weise ebenfalls einige „Ausreißer“ dabei.

So brachte es ein etwa 50-jähriger Dingolfinger mit seinem PKW auf der A93 vor dem sogenannten „Hochfrankendreieck“ in einem auf 120 km/h beschränkten Abschnitt auf 162 km/h und 19 andere Verkehrsteilnehmer werden ebenfalls aufgrund erheblicher Temposünden mit Anzeigen rechnen müssen. Auch bei einer Messung auf der B289 im Raum Münchberg drückten einige Fahrer den Gasfuß zu heftig durch. Hier war von gemessenen 328 Fahrzeugen immerhin jedes siebte zu schnell unterwegs. Der Schnellste, ein junger Mann aus dem Raum Kulmbach mit seinem Opel, brachte es auf 107 km/h in dem auf 60 km/h beschränkten Abschnitt. Hier warten ein saftiges Bußgeld, Punkte und ein Fahrverbot auf den Temposünder.




24. April 2020

Zu viel getankt

Am Donnerstagabend wurde ein 54-jähriger Sprinter-Fahrer aus Baden Württemberg kontrolliert, der zuvor beim Einfahren von der B 8 auf die Autobahn wegen eines Fahrfehlers aufgefallen war. Bei der Kontrolle stellten die Beamten der VPI Feucht fest, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, ein Test am Handalkomaten ergab einen Wert von 0,54 mg/L. Nach erfolgter Blutentnahme in den Diensträumen der VPI Feucht wurde der Fahrer entlassen, ihn erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Spurwechsel mit Folgen

Am Donnerstagnachmittag befuhr ein Pkw-Fahrer aus Burgthann die A 3 in Richtung Passau, als kurz vor dem Autobahnkreuz Altdorf ein Kleintransporter vor ihm auf die linke Spur wechselte, um einen Lkw zu überholen. Den nachfolgenden Pkw, der sich bereits auf der linken Spur befand, hatte er offensichtlich übersehen. Trotz Vollbremsung konnte der 28-jährige einen Zusammenstoß zwischen seinem Pkw und dem Kleintransporter aus Österreich nicht verhindern. Dieser beendete seinen Überholvorgang und setzte seine Fahrt fort, ohne auf die Zeichen des Unfallgegners zu reagieren, ihm an der nächsten Ausfahrt zu folgen. Der Geschädigte fuhr schließlich an der AS Oberölsbach von der Autobahn ab. Die Insassen eines weiteren Fahrzeuges stellten sich als Unfallzeugen zur Verfügung, die Polizei wurde informiert. Im Rahmen der Fahndung konnte der Kleintransporter durch eine Streife der VPI Regensburg angehalten und kontrolliert werden. Für das zu erwartende Strafverfahren wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort musste der 39-jährige Kraftfahrer, der keinen Wohnsitz in Deutschland hat, eine Sicherheitsleistung von 600 Euro hinterlegen. Am Wagen des Geschädigten entstand ein Sachschaden von etwa 1500 Euro, verletzt wurde keiner der Unfallbeteiligten.

Jeder Zehnte zu schnell in Autobahn-Baustelle

A 9/Himmelkron – Am späten Donnerstagnachmittag führte die Verkehrspolizei Bayreuth eine Geschwindigkeitskontrolle an der Baustelle zur Schiefen Ebene in Richtung Berlin durch. Innerhalb von knapp fünf Stunden wurden fast 6500 Fahrzeuge auf der Lanzendorfer Brücke gemessen. Mehr als jeder Zehnte davon fuhr zu schnell. Tatsächlich waren 361 Autofahrer so schnell, dass ihnen ein Verwarnungsgeld nachgesandt wird, 424 Kraftfahrer werden einen teuren Bußgeldbescheid mit Punkten erhalten. Ein 58jähriger aus dem Landkreis München fuhr mit seinem Skoda statt der erlaubten 80 mit 139 Stundenkilometer auf die Baustelle zu. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von 480 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Die Verkehrspolizei weist daraufhin, solche Kontrollen zur Sicherung der Arbeiter in dieser Baustelle regelmäßig an verschiedenen Orten und in beiden Fahrtrichtungen zu wiederholen.

Mann bei Verkehrsunfall verletzt

A 9/ Gefrees. Am Donnerstagmittag ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe des Parkplatzes Streitau, ein Verkehrsunfall. Ein 56 Jahre alter Mann aus Sachsen- Anhalt befuhr mit seinem Kleintransporter die mittlere der drei Fahrspuren, als plötzlich der hintere linke Reifen platzte. Der Kleintransporter geriet ins Schleudern, prallte mehrfach gegen die rechte Betonleitwand und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.

Das BRK brachte den Fahrer ins Krankenhaus nach Bayreuth, wo er stationär aufgenommen werden musste.  Am Kleintransporter entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Die Betonleitwand blieb unbeschädigt. Die Autobahnmeisterei Münchberg musste die rechte Fahrspur, bis zur Bergung des Kleintransporters und der Beseitigung ausgelaufener Betriebsstoffe, wegnehmen.

Geschwindigkeitskontrollen

B 289/ Münchberg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Donnerstagnachmittag auf der B 289, im Bereich der Münchberger Südumgehung, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 47 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Ein Fahrzeugführer war so schnell unterwegs, dass auf ihn ein Fahrverbot zukommt. Der  etwa 50- jährige VW- Fahrer aus dem Landkreis Hof wurde mit 136 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen.

Geflüchtet ohne Führerschein

A9/Bayreuth. Am Mittwochnachmittag entzog sich ein 39-jähriger Hallenser mit seinem hochmotorisierten Audi A 6 im Bereich Hof auf der A 9 in Richtung Nürnberg der Kontrolle der Polizei und war zunächst aus der Sicht der eingesetzten Beamten verschwunden. Zur Unterstützung der anschließend eingeleiteten Fahndung wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.  Nach einer Stunde konnte das Fahrzeug im Gemeindebereich Bindlach durch Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth schließlich angehalten und der Fahrer festgenommen werden. Der Grund für die Flucht war, dass der Fahrer und Halter seit 2009 keine gültige Fahrerlaubnis mehr besaß. Der Pkw wurde sichergestellt und abgeschleppt, denn der Beschuldigte war bereits mehrfach ohne Fahrerlaubnis mit diesem Wagen unterwegs gewesen.




23. April 2020

Polizei sucht Zeugen für mehrere Delikte

Am Mittwoch-Abend kurz nach 21.00 Uhr wurde ein Lkw in der Tank- und Rastanlage Kammersteiner Land in Fahrtrichtung Heilbronn durch einen weiteren unbekannten Sattelzug beim Vorbeifahren beschädigt. Ein weiterer Lkw-Fahrer hörte den Knall, als u.a. der Außenspiegel des geparkten Lkw beschädigt wurde, konnte aber lediglich noch erkennen, dass der Auflieger des Verursachers eine graue Farbe hatte. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 1200 Euro geschätzt.

Am Mittwoch Mittag fuhr ein 27-Jähriger mit seinem Opel Astra auf der A 9 in FR München und stellte auf der ersten Brücke zwischen dem AK Nürnberg und dem PWC Brunn eine Gruppe von Personen fest. Beim Durchfahren der Brücke wurde sein Pkw offensichtlich von Steinen oder sonstigen Gegenständen getroffen, die seitens der Personengruppe auf die Fahrbahn geworfen wurden. Der Fahrer aus dem Nürnberger Land blieb glücklicherweise unverletzt, allerdings ist die Windschutzscheibe des Opels im Wert von ca. 500 Euro erheblich beschädigt.

Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Fischbach stellte auf der A 6 bei einer Kontrollfahrt mit, dass beide Seiten der Autobahnbrücke über den Main-Donau-Kanal nahe Nürnberg-Greuth mit Graffitis besprüht worden sind, der oder die „Künstler“ brachten einen Schriftzug „SANE“ an. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Zur Klärung dieser Straftaten ist die Verkehrspolizei in Feucht auf Ihre Mithilfe angewiesen. Zeugen der Vorgänge werden gebeten, sich unter der Rufnr. 09128/9197-0 zu melden

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Wernberg – Am 23.04.2020, gegen 08:30 Uhr, kam es auf der BAB 93 zwischen den Anschlussstellen Wernberg-Köblitz und Luhe-Wildenau in Fahrtrichtung Hochfranken zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem 3 Personen leicht verletzt wurden. Zur Unfallzeit wurde durch eine Absicherungsfirma auf dem Standstreifen ein Geschwindigkeitstrichter aufgrund einer Baustelle eingerichtet. Noch während der Aufbaumaßnahmen befuhr ein 47-jähriger LKW-Fahrer die rechte Fahrspur. Der Fahrer des Sattelzuges erkannte das Baustellenfahrzeug am Standstreifen und wechselte auf die linke Fahrspur. Zur gleichen Zeit näherte sich von hinten auf der linken Fahrspur ein Mercedes GLE mit hoher Geschwindigkeit. Der Fahrer des Mercedes unterschätzte den Bremsweg bzw. seine Geschwindigkeit und wich nach rechts aus, wobei er in die rechte Leitplanke fuhr. Anschließend prallte der Mercedes-SUV mit voller Wucht in das Absicherungsfahrzeug der Baustellenfirma. Nach diesem Zusammenstoß mit dem Sicherungsfahrzeug schleuderte der PKW rechts am LKW vorbei und kam vor dem LKW zum Stehen. Dabei touchierte der LKW, der noch nicht zum Stillstand gekommen war, den Mercedes. Ein Mitarbeiter der Absicherungsfirma und beide Insassen des Mercedes-SUV wurden in umliegende Krankenhäuser zur näheren Untersuchung eingeliefert. An der Unfallstelle waren neben dem Rettungsdienst, die Feuerwehr Oberköblitz und die Autobahnmeisterei Schwandorf. Die Autobahn war während der Unfallaufnahme, in Fahrtrichtung Hof, zwei Stunden  gesperrt. Eine Ausleitung an der Anschlussstelle Wernberg wurde durch die Autobahnmeisterei eingerichtet. Lobenswert zu erwähnen ist, dass eine vorbildliche Rettungsgasse gebildet wurde.



Marihuana aufgefunden

A 9 / Berg.- Am Mittwochvormittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf dem Parkplatz der Rastanlage Frankenwald einen Transporter aus Berlin. Die drei Monteure befanden sich berechtigt auf dem Weg zu einer Baustelle. Einer der Monteure hatte in seinem Gepäck ein Tütchen mit einer kleinen Menge Marihuana. Er räumte auch unumwunden ein, dass das Rauschgift zu seinem Eigenkonsum in der Tasche ist. Nach Beschlagnahme des Rauschgiftes und der Anzeigenaufnahme konnten die Monteure ihre Fahrt fortsetzen.

Mehrere Lkw-Kontrollen durchgeführt

A 9 / Berg. – Am Mittwochvormittag kontrollierten Polizisten der Lkw-Kontrollgruppe im Bereich der Rastanlage Frankenwald auf der A 9 mehrere Sattelzüge. Zunächst fiel ein slowenischer Sattelzugfahrer auf. Beim Auslesen der Daten stellten die Polizisten eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Gefällstrecke um 17 km/h fest. Auch sonst konnten noch weitere Überschreitungen bis 19 km/h festgestellt werden. Der Fahrer musste vor Ort sein Bußgeld bezahlen.

Bei der anschließenden Kontrolle eines türkischen Sattelzuges mussten die Polizisten gleich mehrere Anzeigen fertigen. Der 23jährige Fahrer fuhr häufig zu schnell. Im Bereich des Brückenrasthauses fuhr er mit 96 km/h. Dies ist eine Überschreitung um 36 km/h. Weitere Geschwindigkeitsüberschreitungen mit nochmals einer Spitze von 116 km/h wurden festgestellt. Auch nahm es der Fahrer mit den Fahr- und Ruhezeiten nicht so genau. Im Zeitraum vom 16.04. – 18.04. fuhr er fast 32 Stunden mit nur kurzen, nicht ausreichenden Ruhezeiten. Bei der Kontrolle war die zulässige Lenkzeit für den Kontrolltag ebenfalls erreicht. Die angeordnete 11stündige Pause musste er vor Ort einbringen. Außerdem bezahlte er eine Sicherheitsleistung.

Eine Sicherheitsleistung von nahezu 400 Euro musste dann noch ein litauischer Sattelzugfahrer entrichten. Er befuhr mit seinem Volvo mit 36 km/h Überschreitung die Gefällstrecke bei der Rastanlage Frankenwald. Die Überprüfung der weiteren Daten ergab noch eine Geschwindigkeit von 122 km/h. Er fuhr sage und schreibe 42 km/h zu schnell.

Geschwindigkeitsüberwachung

Rehau.- Im Rahmen einer Radarkontrolle am Mittwochnachmittag im Stadtgebiet von Rehau mussten 54 Autofahrer beanstandet werden. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 88 km/h. Für die Überschreitung um 38 km/h ist neben dem Bußgeld und Punkte in Flensburg auch ein Fahrverbot vorgesehen.

Sattelauflieger durchbricht Leitplanke

Hallstadt. Wegen eines plötzlich auftretenden Defekts am Aufliegerbolzen der Zugmaschine löste sich auf der B 26, im Bereich Hallstadt, der Sattelauflieger von der Zugmaschine eines 50jährigen Fahrers. Bevor er zum Stehen kam durchbrach der Auflieger anschließend die rechte Leitplanke, und musste mittels eines Krans geborgen werden. Verletzt wurde niemand. Es kam zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Der Sachschaden wird auf mindestens rund 27000 Euro geschätzt.

Alkohol fuhr mit

Breitengüßbach .Während einer Kontrolle wurde am späten Mittwochnachmittag beim 57jährigen Fahrer eines Dacia deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 0,90 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Bußgeld, Punkte und Fahrverbot sind die Folgen.

Anhänger geriet in Brand

A 73 / Forchheim. Wegen der Überhitzung eines Vorderrads des Anhängers geriet, aufgrund eines technischen Defekts, am Mittwochvormittag zunächst der Reifen und, nach vergeblichen Löschversuchen des 35jährigen Fahrers des Lkw-Zuges, der Anhänger in Brand. Der erheblich beschädigte Anhänger wurde durch die FW Forchheim abgelöscht. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mindestens 10000 Euro.

Geflüchtet ohne Führerschein

A9/Bayreuth. Am Mittwochnachmittag entzog sich ein 39-jähriger Hallenser mit seinem hochmotorisierten Audi, A 6 im Bereich Hof auf der A 9 in Richtung Nürnberg der Kontrolle der Polizei und war aus der Sichtweite der eingesetzten Beamten verschwunden. Zur Unterstützung der Fahndung wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.  Nach einer Stunde konnte das Fahrzeug im Gemeindebereich Bindlach durch Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth schließlich angehalten und der Fahrer festgenommen werden. Der Grund für die Flucht war schnell klar, der Halter hatte seit 2009 keine gültige Fahrerlaubnis mehr. Der Pkw wurde sichergestellt und abgeschleppt, da der Halter bereits mehrfach ohne Fahrerlaubnis fuhr.




22. April 2020

Mann verstößt gegen Ausgangsbeschränkung weil ihm langweilig ist

A 9/ Berg. Am Dienstagnachmittag kontrollierter Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der Rastanlage Frankenwald West einen Lkw aus Berlin. Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Während der 58 Jahre alte Fahrer beruflich unterwegs war, gab der 28 Jahre alte Beifahrer an, lediglich mitgefahren zu sein weil ihm zu Hause langweilig wäre. Der junge Mann wurde aufgefordert sich umgehend nach Hause zu begeben. Die Beamten leiteten gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz ein.

Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald Ost einen Audi aus Oldenburg. Der Pkw war mit drei Männern besetzt, die aus nachvollziehbarem Grund unterwegs waren. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten allerdings rund 4 Gramm Marihuana im Rucksack des 42 Jahre alten Mitfahrers. Die Beamten beschlagnahmten das Rauschgift. Gegen den Mann leiteten sie ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Geschwindigkeitskontrollen

St 2692/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Dienstagvormittag auf der Staatsstraße 2692, im Bereich der Brucker Senke, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 49 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Tagesschnellster war ein etwa 40- jähriger BMW- Fahrer aus Schwandorf. Er wurde mit 101 km/h bei erlaubten 70 km/h gemessen.

B 173/ Köditz. Am Dienstagnachmittag führte die Verkehrspolizeiinspektion auf der B 173, bei Köditz, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 82 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Tagesschnellster war ein etwa 35- jähriger Volvo- Fahrer aus dem Landkreis Hof. Er wurde mit 110 km/h bei erlaubten 70 km/h gemessen.


21. April 2020

Zeugenaufruf nach Unfallflucht

A 9/Trockau. Vermutlich am letzten Wochenende kam es zu einer Unfallflucht auf der A 9 in Richtung Berlin, kurz nach der Ausfahrt Trockau. Ein Sattelzug oder Lkw muss nach Spurenlage nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und  dabei gegen die rechte Schutzplanke gestoßen sein. Es entstand ein Sachschaden von ca. 5000 Euro. Es konnten diverse Fahrzeugteile an der Unfallstelle aufgefunden werden, die auf einen weißen Lkw der Marke DAF, als Verursacher hindeuten. Die Ermittlungen zum Verursacher dauern an. Hinweise auf den Verursacher nimmt die VPI Bayreuth unter Tel. 0921/506-2330 entgegen.

Ausfahrt aus Parkplatz misslungen

A 70 / Stadelhofen     Beim Ausfahren aus dem Parkplatz Paradiestal auf die Hauptfahrbahn in Richtung Bamberg übersah am Montagmorgen der 58jährige Fahrer eines Sattelzuges den Transporters eines 40jährigen, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß, bei dem ein Schaden von rund 3000 Euro entstand. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Geschädigten nach dem Unfall fuhr der Fahrer des Sattelzugs einfach weiter. Er konnte jedoch von einer Streife der Verkehrspolizei im Bereich Bamberg angehalten werden. Er wird nun wegen Unfallflucht angezeigt.

Frau bei Verkehrsunfall verletzt

A 93/ Wunsiedel. Am Montagvormittag ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Wunsiedel, ein Verkehrsunfall. Eine 28 Jahre alte Frau aus Regensburg kam, alleinbeteiligt, aufgrund eines Fahrfehlers, mit ihrem Pkw VW, nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw prallte gegen die dortige Schutzplanke, schleuderte wieder auf den Standstreifen und prallte schließlich von dort aus gegen die rechte Böschung.Die junge Frau verletzte sich beim Unfall leicht und kam ins Krankenhaus nach Marktredwitz. Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Da nach dem Unfall etwa 50 Liter Diesel ins umliegende Erdreich ausgelaufen waren, musste zudem das zuständige Wasserwirtschaftsamt verständigt werden. Das verunreinigte Erdreich muss im Nachgang ausgebaggert werden. Der Schaden der hier, zusammen mit der beschädigten Schutzplanke, entstanden ist, dürfte bei etwa 5.000 Euro liegen.

Schutzplanke beschädigt – Verursacher flüchtig

A 93/ Marktredwitz. Am Montagvormittag teilte die Autobahnmeisterei Rehau der Verkehrspolizei Hof mit, dass sie auf der A 93, in Richtung Norden, etwa 300 Meter vor der Ausfahrt Marktredwitz- Süd, mehrere beschädigte Felder der rechten Schutzplanke festgestellt hat. Aufgrund der regelmäßigen Streckenkontrollen der Autobahnmeisterei muss dir Unfallzeit zwischen Sonntag und Montag liegen. Vom Unfallverursacher fehlt bisher jede Spur. An der Schutzplanke konnten die Beamten lediglich roten Farbabrieb feststellen. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 1.000 Euro liegen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Telefonnummer 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Amphetamin aufgefunden

A 9/ Berg. Am Montagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald  West einen Pkw Renault aus Berlin. Im Pkw befanden sich drei Männer, die sich auf dem Weg zur Arbeit befanden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten im Rucksack des 36 Jahre alten Beifahrers insgesamt rund 8 Gramm Amphetamin. Das Rauschgift beschlagnahmten sie. Gegen den Mann leiteten sie ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Sattelzufahrer macht einiges falsch

A 9/ Leupoldsgrün. Am Montagmorgen fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei, im Bereich des derzeit gesperrten Parkplatzes Lipperts West, ein Sattelzug mit polnischer Zulassung auf. Der Fahrer stand mit seinem Fahrzeug innerhalb des abgesperrten Bereiches. Im Rahmen der Überprüfung stellten die Beamten zum einen fest, dass die vom, Sattelzug transportierten Stahlträger nur mangelhaft gesichert waren. Die Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes ergab zudem mehrere Geschwindigkeitsverstöße.  Zu guter Letzt stellten die Beamten noch fest, dass gegen den 56 Jahre alten polnischen Fahrer aktuell eine Fahrerlaubnissperre in Deutschland besteht.Die Weiterfahrt war für den Mann an dieser Stelle beendet. Ein Ersatzfahrer musste kommen. Gegen den Polen ermitteln die Beamten nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung.

Unbekannter Fahrer lässt nach Unfall Pkw einfach stehen

A72/ Selbitz. Am späten Montagnachmittag bemerkten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung Westen, im Bereich des Dreiecks Bayerisches Vogtland, einen verunfallten Pkw im rechten Grünstreifen. Am Ford, aus dem Zulassungsbereich Ingolstadt, befanden sich allerdings keine Personen mehr. Der Pkw stand unversperrt und beschädigt im rechten Grünstreifen.

Die Autobahnmeisterei Rehau führte in diesem Bereich gerade Bauarbeiten durch, weshalb die rechte der beiden Fahrspuren weggenommen war. Der bisher unbekannte Fahrer kam offenbar mit seinem Pkw Ford,  nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr dabei  4 Leitbaken und einen Straßenpfosten um, bis er schließlich in der Grünfläche zum Stehen kam. Der hier entstandene Schaden dürfte bei etwa 600 Euro liegen. Die Polizei ermittelt nun wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort.  Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrer geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Telefonnummer 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.




20. April 2020

Nach Verkehrsunfall die Flucht ergriffen

Am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost kam am Samstagmittag ein VW Caddy alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und schlug in die rechte Schutzplanke ein. Von dieser abgewiesen kam der Pkw schließlich in der Mitte der Fahrbahn zum Stehen. Der Fahrzeugführer entfernte sich unmittelbar danach zu Fuß vom Unfallort und konnte trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen durch vier Streifen und den Polizeihubschraubers nicht ermittelt werden. An der Unfallörtlichkeit konnte lediglich der Beifahrer des verunglückten Pkws angetroffen werden. Dieser war stark alkoholisiert und konnte sich weder an den Fahrer erinnern, noch sonstige Hinweise zur Aufklärung geben. Der verunglückte VW mit einem Sachschaden von rund 10.000,- Euro wurde sichergestellt. Zur Aufklärung dieser Unfallflucht werden Zeugen des Vorgangs gebeten, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 bei der Verkehrspolizei in Feucht zu melden.

Flucht vor Kontrolle nützte nichts

Zapfendorf . Als er am Sonntagmorgen, kurz nach Mitternacht, durch eine Polizeistreife kontrolliert werden sollte, gab der 29jährige Fahrer eines Ford im Ortsbereich Vollgas und flüchtete über mehrere innerörtliche Straßen in Richtung Ortsausgang, wo er in einem Kurvenbereich, nachdem er zwei Hinweisschilder überrollt hatte, im Grünstreifen landete. Beim Aufprall zog er sich erhebliche Kopfverletzungen zu und musste ins KH Scheßlitz transportiert werden. Der Grund für sein Verhalten stellte sich umgehend heraus. Er war mit über 1,50 Promille erheblich angetrunken, wie ein Atemalkoholtest ergab. Der Blutentnahme und sofortigen Sicherstellung des Führerscheins folgt nun eine Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung.




19. April 2020

Mit Rauschgift auf dem Fahrrad unterwegs

Ein 23-jähriger Radfahrer sollte sich einer Verkehrskontrolle unterziehen. Damit war dieser jedoch nicht einverstanden und flüchtete über den Radweg am Leinritt in Richtung Gaustadt. Auf Höhe der Erbainsel konnte der flüchtige Radfahrer schließlich von den Beamten eingeholt und kontrolliert werden. Der Grund für seine Flucht war schnell klar. Die eingesetzten Beamten fanden beim 23-jährigen Bamberger eine geringe Menge Marihuana, sowie diverse Rauschgiftutensilien. Dem jungen Mann erwartet jetzt eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

Unerlaubtes Campen in Zeiten von Corona

Im Rahmen der Streife fiel den Beamten der Wasserschutzpolizei eine vierköpfige Personengruppe im Uferbereich des Main-Donau-Kanals im Bamberger Hafengebiet auf, welche vor mehreren aufgebauten Zelten im Uferbereich frühstückten. Da das Campen aufgrund der derzeitig geltenden Ausgangsbeschränkung nicht erlaubt ist war eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz die Folge.




18. April 2020

Crystal in der Hostentasche

A 9/PEGNITZ. Am Montagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw mit Münchener Zulassung an der Rastanlage Fränkische Schweiz Richtung Berlin. Beim 38-jährigen Beifahrer aus Italien konnte ein kleines Tütchen mit der Droge Crystal aufgefunden werden. Bei der weiteren Durchsuchung des Reisegepäcks kamen ein weiteres Tütchen mit einer geringen Menge Amphetamin und eine unterschlagene EC-Karte aus München zum Vorschein. Gegen den Beschuldigten wurde ein Verfahren wegen des Vergehens nach dem Betäubungsmittegesetz sowie der Unterschlagung eingeleitet. Auch endete die Fahrt des Pkw in Pegnitz, da beim 40-jährigen Fahrer aus München ein Drogenschnelltest positiv verlief. Eine Blutentnahme im Krankenhaus Pegnitz war die Folge. Den Fahrer erwarten nun ein hohes Bußgeld und Punkte in Flensburg.

Ohne Zulassung Unfall verursacht

A9 / Selbitz. Am frühen Samstagmorgen befand sich ein 59-jähriger Berliner mit seinem BMW auf dem Weg nach Hause. Aufgrund von Sekundenschlaf kam er an der Anschlussstelle Naila/Selbitz nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr zunächst gegen das Ausfahrtsschild und anschließend über die Grünfläche der Anschlussstelle. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden am BMW und dem Verkehrszeichen dürfte sich auf ca. 2000 Euro belaufen. Bei der Unfallaufnahme stellte die Streife der Verkehrspolizei Hof an dem BMW lediglich ungestempelte Kennzeichen fest. Eine Überprüfung ergab, dass das Auto nicht zum Verkehr zugelassen war. Der Fahrer muss sich nun wegen mehrerer Verstöße, u.a. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und einem Verstoß nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Fahrzeugzulassungsverordnung verantworten.

Brummifahrer viel zu schnell

A9 / Gefrees. Wegen mehrerer Geschwindigkeitsverstöße muss sich ein 26-jähriger Rumäne verantworten. Er fuhr am Freitagnachmittag mit seinem Sattelzug auf der A 9 Richtung München. Hier wurde er von einer Streife der Verkehrspolizei Hof kontrolliert. Bei der Auswertung seines Kontrollgerätes wurde festgestellt, dass der Fahrer mehrmals die erlaubten 80 km/h auf deutschen Autobahnen überschritt. Er war mit bis zu 107 km/h unterwegs. Nachdem der Rumäne eine Sicherheitsleistung von rund 400 Euro hinterlegt hatte, konnte er seine Fahrt fortsetzen.




17. April 2020

Im Straßengraben überschlagen

A 73, Breitengüßbach, Lkr. Bamberg. Leicht verletzt wurden zwei Insassen eines Kronacher Pkws am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der A 73 bei Breitengüßbach kurz nach der Baustelle in Richtung Bamberg. Der 57 jährige Fahrer kam aus ihm nicht erklärbaren Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab in den Straßengraben, wo sich sein Fahrzeug überschlug. Dabei wurden er selbst sowie eine 15 jährige Mitfahrerin leicht verletzt. Absicherung erfolgte durch die alarmierte Feuerwehr, auslaufender Treibstoff wurde durch die Autobahnmeisterei abgebunden. Der Gesamtschaden wird auf knapp 15.000.- Euro geschätzt.

Von der Autobahn in den Knast

A 73, Strullendorf, Lkr. Bamberg. Ein unerwartetes Ende nahm für einen Beifahrer eines Nürnberger Kleintransporters am Donnerstagnachmittag die Tour auf der A 73 bei Strullendorf im Landkreis Bamberg. Bei einer Kontrolle durch die Fahndungsgruppe der Bamberger Autobahnpolizei stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest. Nach Festnahme und einer Nacht in der Arrestzelle der Polizei wurde er am Freitagvormittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Pkw prallt mit Hirsch zusammen

B 15/ Konradsreuth. Am späten Donnerstagabend befuhr ein 22 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Hof, mit seinem Pkw Renault, die B 15 von Hof kommend in Fahrtrichtung Leupoldsgrün. Als plötzlich ein Hirsch die Fahrbahn überquerte, konnte der junge Mann einen Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Hirsch überlebte den Zusammenstoß nicht. Der zuständige Jagdpächter holte das tote Tier ab. Der Fahrer des Renaults wurde glücklicherweise nicht verletzt. An seinem Pkw entstand allerdings ein erheblicher Schaden, der bei etwa 2.500 Euro liegen dürfte.

Unfallflucht auf der A73 

DÖRFLES-ESBACH/A73: Die Verkehrspolizeiinspektion Coburg sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich gestern Nachmittag kurz vor 15:00 Uhr an der Anschlussstelle Neustadt b. Coburg der A73 ereignete und zu einem Sachschaden in Höhe von rund 3500 Euro führte. Ein 40-Jähriger aus dem Landkreis Coburg fuhr hier mit seinem grauen VW Passat Variant von Rödental kommend auf die Autobahn Richtung Coburg auf. Kurz vor Ende des Beschleunigungsstreifens näherte sich auf der Hauptfahrbahn ein weißer Transporter, der immer weiter nach rechts kam. Da der Passatfahrer einen Unfall befürchtete, bremste er sein Fahrzeug ab und wich in Richtung Fahrbahnrand aus. Hierbei streifte er die rechte Außenschutzplanke und beschädigte sich die komplette Beifahrerseite seines Pkw. Der Kleintransporterfahrer fuhr einfach weiter, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern. Zum Fahrzeug ist lediglich bekannt, dass es sich um einen älteren weißen Transporter in Sprintergröße handelte. Um den flüchtigen Fahrer ermitteln zu können, werden Zeugen des Unfallgeschehens gebeten, sich unter der Nummer 09561/6450 mit der Polizei in Coburg in Verbindung zu setzen.




16. April 2020

Blitzer als Blitzableiter

Allersberg. Ein Beamter der VPI Feucht, der an der Staatsstraße 2237 bei Allersberg eine Geschwindigkeitsmessung durchführte, beobachtete am Mittwoch gegen 17.20 Uhr einen Radfahrer, der sich auffällig für das Messgerät zu interessieren schien. Der Heranwachsende aus dem westlichen Landkreis Neumarkt hatte dort angehalten und betrachtete das Gerät, welches auf einem Stativ in einer Grünfläche an der Einmündung Lampersdorf aufgestellt war, zunächst eingehend. Damit nicht genug, stieß er die ca. 17 Kilo schwere Einheit aus Messgerät und Kameras anschließend um. Als er vom Messbeamten angesprochen wurde, ergriff er auf seinem Fahrrad die Flucht. Sofort nahm der Beamte mit seinem Fahrzeug die Verfolgung auf und konnte den jungen Mann nach ca. 3 Kilometern zum Anhalten bewegen. Den 19-jährigen erwartet nun unter anderem eine Anzeige wegen versuchter gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Sein Motiv ist unbekannt, jedoch wird von Unmut gegen Geschwindigkeitsüberwachung ausgegangen. An der Messtechnik im Wert von ca. 40.000 Euro ist glücklicherweise kein Schaden entstanden, ansonsten müsste er für die Reparaturkosten ebenso aufkommen.

Rasenden Brummi gestoppt

A 9/ Berg. Am Mittwochvormittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, den Sattelzug eines 25 Jahre alten Polen. Bei der Auswertung des im Fahrzeug eingebauten Kontrollgerätes stellten die Beamten fest, dass der Pole teilweise mit 107 km/h auf deutschen Autobahnen gefahren war. Erlaubt wären lediglich 80 km/h gewesen. Insgesamt stellten die Beamten mehr als drei Verstöße mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung über 15 km/h fest. Schlussendlich war der rasende Brummifahrer auch noch mit 86 km/h den Saaleabstieg hinunter gerauscht. Hier ist lediglich eine Geschwindigkeit von 60 km/h erlaubt. Der Pole erhielt eine Ordnungswidrigkeitsanzeige nach der Straßenverkehrsordnung. Nachdem er eine Sicherheitsleistung von rund 400 Euro hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen.




15. April 2020

Geschwindigkeitskontrolle

Döhlau/Tauperlitz: Die Hofer Verkehrspolizei führte am Dienstag eine fünfstündige Geschwindigkeitskontrolle in Tauperlitz durch. In der auf 30 beschränkten Strecke mussten 47 Autofahrer beanstandet werden. Fünf müssen mit Punkten in Flensburg rechnen. Der Schnellste war mit 59 km/h unterwegs. Ihn erwarten ein Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt.

Autokauf ist kein triftiger Grund

A 9 / Berg: Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Dienstagnachmittag an der Rastanlage Frankenwald einen VW Polo aus Ingolstadt. Die drei Insassen, Männer im Alter von 19, 32 und 47 Jahren, waren zusammen unterwegs und hatten in Thüringen ein Auto gekauft. Damit verstießen sie gegen die aktuell gültige Ausgangsbeschränkung. Ein Autokauf stellt keinen triftigen Grund zum Verlassen der Wohnung dar. Die Rückfahrt nach Hause wurde den drei Ingolstädtern gestattet. Das Landratsamt Hof wird für jeden einen Bußgeldbescheid von 150 Euro erlassen.

 LKW-Unfall

A 93 / Gattendorf: Gesundheitliche Probleme des Fahrers dürften ursächlich für einen LKW-Unfall am Dienstagnachmittag auf der A 93 gewesen sein. Der 41-jährige Pole war mit seinem 40-Tonner in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor dem Parkplatz Bärenholz kam er nach links in die Mittelschutzplanke und beschädige diese auf einer Länge von rund 50 Metern, bevor der zum Stehen kam. Die Streife der Hofer Verkehrspolizei fand den Fahrer zusammengesackt über dem Lenkrad liegend. Glücklicherweise reagierte er auf Klopfen an der blockierten Fahrertüre und konnte das versperrte Fahrzeug öffnen. Der durch den Unfall unverletzte, aber gesundheitlich stark angeschlagene Fahrer kam ins Klinikum Hof. Die Feuerwehr brachte den noch fahrbereiten Sattelzug zum Parkplatz Bärenholz. Dort kann sich die Spedition um einen Ersatzfahrer kümmern. Der Gesamtschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Ohne Führerschein unterwegs

A 9 / Berg: Eine Fahrerlaubnissperre bis Mai 2019 spuckte der Fahndungscomputer für einen 23-jährigen Bulgaren aus, der am Dienstagabend von einer Streife der Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald kontrolliert wurde. Der bulgarische Führerschein, den der junge Mann vorlegte, war nicht gültig. Deshalb musste er den Opel vor Ort abstellen. Später wurde er vom Fahrzeughalter abgeholt. Gegen Fahrer und Halter wurden Strafverfahren eingeleitet.




14. April 2020

Geschwindigkeitskontrolle mit Fahrverbot

B 303 Bad Alexandersbad: Auf der B 303 führte die VPI Hof am Ostermontag eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Dabei mussten insgesamt 17 Verkehrsteilnehmer beanstandet werden. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein tschechischer PKW-Fahrer der die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h um 60 km/h überschritt. Er wird mit einem Bußgeldbescheid über 280 € und einem  2 monatigem Fahrverbot rechnen können.

Viehtrieb auf der A 9

A 9 – Selbitz: Dem engagierten Einsatz mehrerer Streifenbesatzungen der Verkehrspolizeiinspektion Hof verdankt ein Rehbock bei Selbitz sein Leben. Eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin meldete ein Reh auf der A 9 bei Selbitz zwischen dem Wildschutzzaun und der Fahrbahn der A9. Durch die Polizei wurde zunächst der Wildschutzzaun geöffnet und dann mit mehreren Streifenbesatzungen das Tier zu der Lücke getrieben. Durch diese flüchtete es dann weiter in den angrenzenden Wald. Im Anschluß wurde der Wildschutzzaun wieder verschlossen. Verkehrsteilnehmer kamen bei der Aktion nicht zu Schaden.

Unter Drogeneinfluss aber ohne Führerschein unterwegs

Bamberg, Nord-Ost     Bei der Kontrolle eines 27jährigen Rollerfahrers stellte eine Streife der Verkehrspolizei am Karfreitagnachmittag Hinweise auf Drogenkonsum fest. Zudem hatte der Zweiradfahrer nicht die erforderliche Fahrerlaubnis für das Kleinkraftrad. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auf die unvermeidliche Blutentnahme folgen nun Bußgeld, Punkte und Fahrverbot, sowie eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Mit „frisierten“ E-Bike alkoholisiert unterwegs

Bamberg – Ost   Am Ostersonntag, kurz nach Mitternacht, fiel einer Streife der Verkehrspolizei ein 34jähriger mit seinem E-Bike auf, das offenbar ohne Tretbewegungen mühelos beschleunigte. Die Kontrolle förderte Manipulationen zu Tage, die das Zweirad zu einem motorisierten Kraftfahrzeug „qualifizierten“, für das eine Fahrerlaubnis erforderlich ist und Versicherungs- und Steuerpflicht besteht. Der Zweiradfahrer hatte außerdem erheblich zu viel „getankt“. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,50 Promille, weswegen eine Blutentnahme fällig wurde. Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, sowie fehlendem Versicherungsschutz und Zulassung folgen.

Mofaroller „frisiert“ und alkoholisiert mit E-Roller unterwegs

Zapfendorf     Weil er mit seinem Zweirad ziemlich flott unterwegs war, fiel am Karsamstag, abends, ein 16jähriger mit seinem Mofaroller einer Streife der Verkehrspolizei auf. Die Überprüfung ergab, dass der Roller aufgrund technischer Manipulationen erheblich schneller als die erlaubten 25 km/h fuhr. Den nun erforderlichen Führerschein hatte der Zweiradpilot jedoch nicht. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt. Bei einem weiteren 16jährigen Fahrer eines E-Rollers wurde bei der gleichen Kontrolle Alkoholeinfluss festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab über 0,8 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Bußgeld, Punkte und Fahrverbot werden folgen.

Ohne Führerschein aber mit Drogen unterwegs

A 9/Himmelkron. In der Nacht zum Samstag wurde ein 36-jähriger Mann mit seinem Pkw aus dem Zulassungsbereich Rosenheim auf der Rückfahrt von Berlin kontrolliert. Hierbei wurde festgestellt, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, da ihm diese gerichtlich entzogen wurde.  Außerdem fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Fahrzeugs noch illegale Betäubungsmittel. Neben mehreren Gramm Marihuana und Haschisch wurde zudem eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden. Da der Oberbayer drogentypische Ausfallerscheinungen aufwies, musste er außerdem eine Blutentnahme wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinwirkung über sich ergehen lassen. Die Weiterfahrt war für ihn beendet und es kommt ein Verfahren wegen mehrerer Verstöße auf ihn zu.




13. April 2020

Unter Drogen auf dem Weg zur Schwester

A9 / Gefrees – Gleich mehrere Dinge hatte die Polizei bei der Kontrolle eines 24-jährigen Mannes aus Zwickau am Sonntagabend zu beanstanden. Der Zwickauer war auf dem Weg zu seiner Schwester nach Nürnberg. Einen triftigen Grund hierfür konnte er nicht nennen. Auch bezüglich der Jointreste auf dem Beifahrersitz konnte der Mann keine plausible Erklärung geben. Zudem stand er augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Daher untersagte ihm die Polizei die Weiterfahrt und bat ihn zur Blutentnahme ins Krankenhaus.

Bulgare ohne Führerschein am Steuer

A9 / Leupoldsgrün – Die Autofahrt eines 28-jährigen Bulgaren aus Fürth nahm am späten Sonntagabend ein abruptes Ende. Bei der Kontrolle des Mannes stellte die Polizei fest, dass gegen ihn die Anordnung einer Fahrerlaubnissperre bestand. Nach deren Ende beantragte der Bulgare 2018 einen bulgarischen Führerschein, obwohl er seit mehreren Jahren in Deutschland lebte. Somit besaß sein bulgarischer Führerschein keine Gültigkeit. Der 28-Jährige muss sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Zu schnell auf regennasser Fahrbahn

Selbitz – Nicht angepasste Geschwindigkeit bei Regen, dies war die Ursache für einen Verkehrsunfall am späten Sonntagabend direkt am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland. Zwei Syrer befanden sich mit ihrem Pkw auf dem Heimweg von Bayreuth nach Chemnitz. Der 23-jährige Fahrer verlor auf der regenassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto, schleuderte und krachte mit der rechten Fahrzeugseite gegen den Fahrbahnteiler am Autobahndreieck. Das Auto prallte auf die A9 zurück und kam auf der mittleren Spur zum Stillstand. Wie durch ein Wunder blieben die beiden Insassen unverletzt. Am Auto und am Fahrbahnteiler entstand ein Gesamtschaden von ca. 5.000 Euro. Dem Unfallverursacher wird in Kürze ein Bußgeldbescheid samt Punkt in Flensburg ins Haus flattern. Für ihren Verstoß in Sachen Corona-Ausgangsbeschränkung durften sich die beiden Syrer bereits in Bayreuth verantworten. Sie hatten dort ohne Notwendigkeit einen Freund besucht.




12. April 2020

Blitzer bei Münchberg

B289/Münchberg. Die Verkehrspolizei aus Hof führte am 11.04.2020 in den Vormittagsstunden eine Geschwindigkeitsmessung durch, bei der 435 Autos die Strahlen durchfuhren. 14 davon waren leider zu schnell unterwegs. Während 10 Fahrer nun mit einer Verwarnung davon kommen dürften, müssen vier mit einer Anzeige rechnen. Ein Mann aus dem Bereich Kronach war in dem auf 70 km/h begrenzten Abschnitt mit 97 km/h unterwegs und somit die unrühmliche „Tagessieger“.

Droge, Waffe und Corona

A9/Berg. Einen mit zwei jungen Männern besetzten PKW aus Sachsen kontrollierten die Beamten am 12.04.2020, um 01.20 Uhr. Nicht nur, dass die Fahrt der Beiden zu einer Autobesichtigung im Raum Nürnberg keinen triftigen Grund zum Verlassen der Wohnung zu Zeiten von Corona darstellte. Bei einer näheren Sichtung der beiden Männer samt deren Gepäck kamen nämlich außerdem noch ein verbotenes Springmesser und rund drei Gramm Marihuana zum Vorschein. Die Beamten zeigten die Männer an und schickten Sie wieder zurück in die Heimat.




10. April 2020

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A9/ Berg. Den richtigen Spürsinn hatten Schleierfahnder der Grenzpolizeigruppe der Verkehrspolizeiinspektion Hof am frühen Donnerstagnachmittag. Sie kontrollierten an der Rastanlage Frankenwald an der A9 in Fahrtrichtung München einen Pkw Daimler mit Kurzzeitkennzeichen. Fahrer war ein 32jähriger serbischer Staatsangehöriger aus Schleswig-Holstein, welcher den Pkw nach München verbringen wollte. Jedoch stellten die Fahnder fest, dass ihm durch die Fahrerlaubnisbehörde in München die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Somit hätte er den Pkw nicht fahren dürfen. Die Fahrt war für ihn an Ort und Stelle zu Ende. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zudem stellt die Überführung des Pkw keinen triftigen Grund im Sinne der Allgemeinverfügung dar. Somit erwartet den Mann zusätzlich noch eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz.

Erhebliche Anzahl an Geschwindigkeitsverstößen

A9/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Donnerstagnachmittag auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, am sogenannten Saaleabstieg, Geschwindigkeitsmessungen durch. Hier gilt für Pkw eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 210 Fahrzeugführer beanstandet. Hiervon erwartet 134 Fahrer eine Anzeige mit Bußgeld, sowie Punkte in Flensburg. Zudem müssen sich 7 Fahrzeugführer zusätzlich auf ein Fahrverbot einstellen. 76 Fahrzeugführer kommen mit einer Verwarnung davon.  Tagesschnellster war ein Kleintransporterfahrer  mit gemessenen 161 km/h.

Ohne gültigen Pass und Arbeitserlaubnis unterwegs

A9/PEGNITZ. Am Freitagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth an der Rastanlage Pegnitz einen 25-jährigen Iraker, welcher gerade von der Arbeit kam. Bei der Überprüfung seiner Dokumente stellten die Beamten fest, dass er weder einen gültigen Pass, noch eine gültige Arbeitserlaubnis besitzt. Er wird wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz angezeigt.




09. April 2020

Deutlich zu schnell

A9 / Berg: Deutlich zu schnell war am Mittwochmittag ein 37-jähriger Geschäftsmann aus Thüringen mit seinem VW Passat auf der A 9 bei Berg unterwegs. Eine Zivilstreife der Hofer Verkehrspolizei folgte ihm im 120er-Bereich und zeichnete seine Fahrt auf Video auf. Die gemessenen 183 km/h ziehen ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot nach sich.

Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung

A 9 / Berg und Münchberg: Mehrere Verstöße gegen die bestehende Ausgangsbeschränkung stellten Beamte der Hofer Verkehrspolizei am Mittwoch auf der A 9 fest. Ein Ehepaar war mit ihren Kindern auf dem Weg nach Villingen-Schwenningen, um die Großeltern zu besuchen. Ein 24-jähriger wollte seinem Bruder bei einem Umzug helfen. Die von den Betroffenen angegebenen Begründungen stellen keinen triftigen Grund im Sinne der Infektionsschutzverordnung dar.

Geschwindigkeitskontrolle

Münchberg/Schotteneinzel: 33 Fahrzeugführer mussten bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Mittwoch im Bereich der Schotteneinzel beanstandet werden. Innerhalb von fünf Stunden passierten knapp 800 Fahrzeuge die Messstelle. Von den beanstandeten müssen vier mit einer Anzeige und Punkten in Flensburg rechnen. Die anderen kommen mit einer kostenpflichtigen Verwarnung davon. Der Schnellste, ein 20-jähriger Motorradfahrer war mit 131 bei zulässigen 70 Sachen geblitzt worden. Ihn erwarten 240 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. 

Pistole und Messer dabei

A 9 / Berg: Schleierfahnder der Verkehrspolizei kontrollierten am Mittwochabend einen slowakischen Kleintransporter. Der 29-jährige Fahrer hatte zugriffsbereit eine Schreckschusspistole und ein unzulässiges Springmesser im Fahrzeug liegen. Eine waffenrechtliche Erlaubnis konnte der Slowake nicht vorweisen. Deshalb muss er sich wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die beiden Waffen wurden sichergestellt.

Zwei VW mit über 200 am Sophienberg

A 9/Haag. Am Mittwochabend führten Beamte der Verkehrspolizei  kurz vor dem Parkplatz Sophienberg eine vierstündige Geschwindigkeitskontrolle auf der Autobahn durch. Fast 70 Fahrzeugführer fuhren zu schnell in Richtung Berlin. Offensichtlich verführt die Corona-Krise und die daher geringe Verkehrsdichte einige Autofahrer zum Rasen. Bei erlaubten 130 Stundenkilometer fuhr gegen 20:45 Uhr ein 28jähriger aus dem Landkreis Greiz mit seinem VW Passat mit 203 Sachen an der Messstelle vorbei. Der wurde 30 Minuten später noch von einem 40jährigen aus Berlin mit einem VW Tiguan mit 205 getoppt. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranzen erwartet beide eine Geldbuße von 880 €, zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte im Fahrerlaubnisregister. Insgesamt durchfuhren 2758 Fahrzeuge die Kontrollstelle. 27 Fahrer werden mit bis zu 30 Euro verwarnt, 37 erhalten eine Anzeige mit Punkten und 5 Fahrer müssen für mindestens ein Monat den Führerschein abgeben.

Zwei minderjährige Afghanen auf Lkw Ladefläche

Pentling: Durch Geräusche aus dem Laderaum seines Lkw wurde am Mittwoch, 08.04.20, 15.55 Uhr, ein türkischer Lkw-Fahrer aufmerksam, nachdem er gerade einen Parkplatz der A 3 angefahren hatte um dort zu pausieren. Der Lkw-Fahrer meldete dies einer vorbeikommenden Streife des Zoll. Die Beamten stellten schließlich auf der Ladefläche des Lkw zwei unbegleitete minderjährige Afghanen, die sich nicht ausweisen konnten, fest. Sie wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen dem zuständigen Jugendamt übergeben.

Sicherheitsabstand war zu gering

A 73 / Forchheim. Zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam es am Mittwochvormittag. Der 48jährige Fahrer eines Kleintransporters musste, auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Nürnberg, verkehrsbedingt seine Geschwindigkeit erheblich verringern. Ein nachfolgender 59jähriger Fahrer eines Skoda bremste deswegen ebenfall stark ab. Die 34jährige Fahrerin eines weiteren Skoda reagierte erheblich zu spät und fuhr dem vor ihr fahrenden Pkw mit voller Wucht ins Heck. Dieses Fahrzeug wurde durch den massiven Aufprall noch auf den Kleintransporter geschoben. Die Unfallverursacherin, deren nicht mehr fahrbereiter Pkw abgeschleppt werden musste, verletzte sich leicht. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen summiert sich auf rund 16500 Euro.




08. April 2020

Drogenfund

A 9/ Berg. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der Rastanlage Frankenwald West einen mit drei Männern besetzten Pkw Mercedes aus Berlin. Bei der Überprüfung stellten die Beamten  eindeutigen Marihuana- Geruch fest. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten im Hosenbein eines 24 Jahre alten Mitfahrers rund 4 Gramm Marihuana, welches sie beschlagnahmten. Gegen den 24 Jahre alten Berliner leiteten sie ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach Betäubungsmittelgesetz ein.  Zudem ergingen gegen ihn, sowie die anderen beiden Insassen, einem 22 und 32 Jahre alten Berliner, Ordnungswidrigkeitsanzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz. Die drei Männer konnte keinen triftigen Grund nennen warum sie auf dem Weg nach Nürnberg waren. Die Beamten forderten sie nach der Kontrolle auf, sich umgehend wieder in Richtung Berlin zu begeben.

Geschwindigkeitskontrollen

St 2692/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Dienstagvormittag auf der Staatsstraße 2692, im Bereich der Brucker Senke, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 50 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Tagesschnellster war ein etwa 40- jähriger VW- Fahrer mit 104 km/h  bei erlaubten 70 km/h.




07. April 2020

Sattelzugmaschine fährt in Sicherungsfahrzeug

Barbing: Am Montag, 25.03.2020, 21:45 Uhr, befuhr ein türkischer Sattelzug die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg.  Kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling übersah der Fahrzeuglenker einen auf der rechten Fahrspur stehenden LKW mit beleuchteten Sicherungsanhänger, welcher dort zur Absicherung einer Nachtbaustelle abgestellt war. Der Sattelzug fuhr auf den Sicherungsanhänger auf, durch den Aufprall wurde der LKW mit Sicherungsanhänger über 43 Meter weit geschoben und um 180 Grad gedreht, der türkische Sattelzug kam quer über die Autobahn zum Stehen. Der Führer des Sattelzuges, ein 37-jähriger türkischer Staatsangehöriger, konnte sich mit Hilfe der eingesetzten Rettungskräfte aus dem Führerhaus befreien und wurde mit leichten bis mittelscheren Verletzungen in ein Regensburger Klinikum eingeliefert. In dem LKW, der zur Absicherung der Baustelle eingesetzt war, befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Personen. Die Bergung der verunfallten Fahrzeuge sowie die Reinigung der Fahrbahnen dauerte bis in die frühen Morgenstunden an. Trotz einer anfänglichen Vollsperrung der BAB kam es, aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens und einer durch die Autobahnmeisterei eingerichteten Ausleitung an der Anschlussstelle Rosenhof, zu keinem Rückstau.An der Unfallstelle waren außer der Autobahnmeisterei und dem Rettungsdienst auch die Freiwilligen Feuerwehren Barbing und Neutraubling im Einsatz. Die Ermittlungen zu den Unfallursachen werden durch die Verkehrspolizeiinspektion Regensburg geführt.Der geschätzte Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen und den Einrichtungen der Autobahn beträgt ca. 70.000 Euro.



Schwerlastkontrollen

A 9/ Berg. Am Montagvormittag führten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, im Bereich des Saaleabstieges, Schwerlastkontrollen durch. Dabei stellten sie zunächst einen rumänischen Sattelzug fest der, wie sich später herausstellte, mit 101 km/h den Saaleabstieg hinuntergerauscht war. Erlaubt sind hier 60 km/h. Bei der Anhaltung telefonierte der 47 Jahre alte rumänische Fahrer zudem gerade mit seinem Mobiltelefon. Wenig später stellten die Beamten erneut einen rasenden Brummi aus Italien fest. Bei der Auswertung der Digitalen Aufzeichnungen stellte sich heraus, dass der 34 Jahre alte Italiener mit 89 km/h den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Außerdem war er bereits vorher auf deutschen Autobahnen mit 106 km/h unterwegs. Später stellten die Beamten dann einem 41 Jahre alten polnischen Sattelzugfahrer fest, der mit 88km/h den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Bei ihm ergab die Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes außerdem Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz. Die Beamten leiteten gegen die drei Fahrer Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Nachdem sie Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegt hatten, durften sie ihre Fahrt fortsetzen.

Warnleitanhänger demoliert und einfach weitergefahren

A 73 / Strullendorf. Durch einen bisher unbekannten LKW wurde im Verlauf des Montagvormittag ein am Seitenstreifen in Fahrtrichtung Norden abgestellter Warnleitanhänger angefahren und erheblich beschädigt. Der Unfallverursacher riss sich dabei den kompletten rechten Außenspiegel ab. Obwohl ein Schaden von mindestens 10000 Euro entstand, fuhr er offensichtlich ohne anzuhalten weiter. Die Verkehrspolizei Bamberg bittet um Zeugenhinweise unter Tel. 0951/9129-510.

Kollision beim Fahrstreifenwechsel

A 70 / Eltmann. Als der 22jährige Fahrer eines Transporters am Montagvormittag in Richtung Bamberg, kurz nach der Einfahrt Eltmann, zum Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeugs auf den linken Fahrstreifen wechselte, übersah er den dort fahrenden Daimler eines 50jährigen. Beim unvermeidlichen seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge entstand Sachschaden von rund 20000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Brummi-Fahrer auf Abwegen

A 70 / Oberhaid. Weil er offenbar abgelenkt und unaufmerksam war, kam am Montagvormittag der 49jährige Fahrer eines Sattelzugs, in Richtung Schweinfurt, nach rechts von der Fahrbahn ab und demolierte die Außenschutzplanke auf rund 40 m Länge. Der Sachschaden an der Zugmaschine und der Leitplanke summiert sich auf 19500 Euro.

Führerschein Fehlanzeige

Forchheim. Mit einem Kleinkraftrad war ein 58jähriger unterwegs, als er am Montagmorgen von einer Streife der Verkehrspolizei kontrolliert wurde. Die erforderliche Fahrerlaubnis für das Zweirad hatte er jedoch nicht. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und das Gefährt sichergestellt. Eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.




06. April 2020

Schwerer Unfall auf der A93

Am Montag gegen 16:45 Uhr kam es zu einem folgenschweren Auffahrunfall auf der BAB A93 zwischen den Anschlussstellen Mitterteich-Süd und Mitterteich-Nord. Kurz nach der Anschlussstelle Mitterteich-Süd überholte ein 50-jähriger aus dem Bereich Wunsiedel mit seinem Klein-Lkw einen vor ihm fahrenden Sattelzug. Ein nachfolgender 21-jähriger Fahrer eines Sportwagens aus dem Gemeindebereich Wiesau erkannte die Situation anscheinend zu spät und schaffte es nicht mehr, rechtzeitig abzubremsen.Mit voller Wucht prallte er in das Heck des Klein-Lasters und überschlug sich hierbei.

Erst nach ca. 200 Metern kam das Fahrzeug auf dem Dach liegend zum Stillstand. Während der Fahrer des Klein-Lasters unverletzt blieb, zog sich der 21-jährige mittelschwere Verletzung zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Klinikum eingeliefert. Die Feuerwehren aus Mitterteich und Wiesau sperrten die Richtungsfahrbahn in Richtung Hof und leiteten den Verkehr aus. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge war die BAB A93 in Fahrtrichtung Hochfranken für ca. 2 Stunden gesperrt. Es kam aufgrund der geringen Verkehrsdichte zu keinem Rückstau. Am Sportwagen des Unfallverursachers, ein Nissan Z370, entstand Totalschaden in Höhe von ca. 20 000 Euro.Auch der Klein-Laster wurde hinten stark beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt hierbei ca. 8000 Euro.

Erneute Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen

A 9/ Leupoldsgrün. Am Sonntagmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf dem Parkplatz Lipperts Ost einen Pkw Renault. Im Fahrzeug befanden sich ein 40 Jahre alter Mann und eine 28 Jahre alte Frau aus Sachsen. Beide gaben an sich mit Freunden treffen zu wollen, um ihnen Gepäck zu geben und ihnen den Weg nach Rumänien erklären zu wollen. Da dies keinen triftigen Grund im Sinne der Ausgangsbeschränkungen darstellt, forderten die Beamten das Pärchen auf sich umgehend wieder nach Hause zu begeben.

A 9/ Berg. Auch ein 41 Jahre und 32 Jahre alter Mann aus Berlin konnten am Sonntagnachmittag Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe ebenfalls keinen triftigen Grund nennen, warum sie mit ihrem Pkw Audi von Stuttgart nach Berlin unterwegs waren.

A 9/ Berg. Kurz darauf kontrollierten die Schleierfahnder erneut auf der Rastanlage Frankenwald einen Pkw Mercedes, der mit zwei Männern besetzt war. Bei der Kontrolle gab der 47 Jahre alte Vater, der mit seinem 18 Jahre alten Sohn unterwegs war, an dass sie soeben dessen Bruder besucht hätten und nun wieder auf der Heimreise nach Baden- Württemberg wären. Auch sie handelten damit entgegen der bestehenden Ausgangsbeschränkungen.

A 9/ Berg. Am Sonntagabend kontrollierten die Schleierfahnder dann auf der Rastanlage Frankenwald noch einen mit vier Männern besetzten Pkw. Auch die 24, 27, 23 und 22 Jahre alten Männer konnten keinen triftigen Grund nennen, warum sie unterwegs waren.

Gegen alle Personen leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz ein.

Pkw überschlägt sich

A 93/ Schönwald. Am Sonntagmittag kam es auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Schönwald, zu einem Verkehrsunfall. Eine 51 Jahre alte Frau aus der tschechischen Republik kam mit ihrem Pkw Hyundai aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte sie mit der Außenschutzplanke und überschlug sich. Etwa 110 m weiter vorn kam sie dann schließlich zum Stehen. Wie durch ein Wunder blieb die Frau unverletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden etwa genauso hoch liegen.

Geschwindigkeitskontrollen

A 9/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Sonntagnachmittag auf der A 9, im Bereich des Saaleabstieges, in Fahrtrichtung Norden, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 97 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 8 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass auf sie ein Fahrverbot zukommt. Tagesschnellster war ein etwa 45- jähriger Pole mit seinem Pkw Renault. Er wurde mit 169 km/h,  bei erlaubten 100 km/h, gemessen.




05. April 2020

Ohne Führerschein unterwegs
Berg – In der Nacht auf Sonntag kontrollierten Beamten der Verkehrspolizei Hof eine Autofahrerin mit Berliner Kennzeichen. Dabei konnte die 41-jährige Dame keinen Führerschein vorzeigen, was auch schlecht möglich war, da sie gar keinen besaß. Ihr war die Fahrerlaubnis entzogen worden und sie hatte noch keine neue beantragt. Dies hinderte die Frau jedoch nicht, sich ans Steuer ihres Autos zu setzen. Dafür muss sie sich nun strafrechtlich verantworten.
Frau kracht in Leitplanke
A93 / Pechbrunn – Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person kam am Samstag auf der A93 bei Pechbrunn. Eine Frau aus Radebeul war gerade auf dem Weg nach Hause als sie kurz nach der Anschlussstelle Pechbrunn in die Mittelleitplanke krachte. Einen wirklichen Grund hierfür konnte oder wollte die 29-jährige nicht nennen. Die Frau klagte über Kopf und Oberkörperschmerzen. Sie wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus Marktredwitz abtransportiert. Ihr Pkw wurde total beschädigt, ebenso mehrere Felder Leitplanke. Zur Bergung des Autos musste die Autobahn zweimal kurzzeitig gesperrt werden. Es entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.




04. April 2020

Unfall auf der A 9 bei Streitau – Zeugen gesucht

A 9/ Streitau. Am Freitag gegen 14.30 Uhr kam es  auf der A 9 in Fahrtrichtung Berlin  zu einem Verkehrsunfall. Ein Verkehrsteilnehmer konnte von der Gegenspur aus beobachten, wie ein weißer Kleintransporter nach rechts von der Fahrbahn abgedriftet und gegen die Schutzplanke geprallt ist.  Als die eingesetzte Streife der Verkehrspolizei wenig später an der Unfallstelle eintraf, stellten die Beamten tatsächlich frische Unfallspuren und einen Schaden an der Schutzplanke fest, die Schadenshöhe dürfte sich auf etwa 1000 € belaufen. Der Unfallverursacher mit dem  gemeldeten Unfallfahrzeug war nicht mehr anzutreffen und hatte sich von der Unfallstelle entfernt, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Bei der Fahndung im Bereich der angrenzenden Ausfahrten und Parkplätze konnte der Kleintransporter nicht aufgefunden werden. Das Fahrzeug dürfte an der rechten Fahrzeugseite beschädigt sein. Wer Hinweise zum Unfallhergang und dem flüchtigen weißen Kleintransporter machen kann, wird gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Tel. 09281/704-810, in Verbindung zu setzen.

Unfallzeugen gesucht

Hof / Jaspisstein. Bereits am Sonntag vor zwei Wochen kam es in den Mittagsstunden am Jaspisstein in Hof  zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.  An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 17000 Euro. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Tel. 09281/704-810 in Verbindung zu setzen.

Ungültiger Führerschein

A 9 / Berg – Rudolphstein. Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Freitagabend einen Seat aus dem Münchner Zulassungsbereich. Der  Fahrer war auf der Heimfahrt von seiner Arbeitsstätte in München und händigte auf Nachfrage einen polnischen Führerschein aus.  Die Überprüfung im Fahndungssystem erbrachte aber, dass ihm die Fahrerlaubnis in Deutschland bereits vor 4 Jahren entzogen worden war.  Um die Wiedererlangung der Fahrberechtigung für Deutschland hatte sich der 48jährige Fliesenleger nicht gekümmert. Die Anzeigenerstattung und weitere Sachbearbeitung übernahm die Verkehrspolizei Hof.




03. April 2020

Unfall auf der A 9 bei Münchberg – Ein Mann verletzt

A 9/ Münchberg. Am frühen Donnerstagmorgen kam es auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, zu einem Verkehrsunfall. Ein Schwertransport, mit einer Breite von 4,50 m, war mit einem entsprechendem Begleitfahrzeug auf Höhe Münchberg unterwegs und wollte einen langsamer fahrenden Lkw überholen. Dazu funkte der 51 Jahre alte Fahrer des Schwertransportfahrzeuges den 53 Jahre alten Fahrer seines Begleitfahrzeuges an.  Dieser überprüfte den rückwärtigen Verkehr und da er kein anderes Fahrzeug wahrnahm, gab er dem Schwertransportfahrer das „Go“. Der Schwertransport wechselte daraufhin auf die mittlere der drei Fahrspuren und das Begleitfahrzeug auf die linke Fahrspur, da die Ladung des Schwertransportes teilweise in die linke Fahrspur ragte. Allerdings hatte der Begleitfahrzeugfahrer offenbar den Audi eines 45 Jahre alten Mannes aus Bayreuth übersehen. Dieser fuhr, nach eigenen Angaben, mit 180 km/h auf der linken Fahrspuren. Dieser konnte ein Auffahren auf das Begleitfahrzeug nicht mehr verhindern und es kam zu einem massiven Aufprall. Das Begleitfahrzeug wurde nach vorn geschoben, der Audi geriet ins Schleudern und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der 53 Jahre alte Begleitfahrzeugfahrer aus Oldenburg wurde leicht verletzt und kam ins Krankenhaus nach Münchberg. Der Audi- Fahrer blieb, wie durch ein Wunder, unverletzt. Am Audi entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Der Schaden am Begleitfahrzeug, einem Kleintransporter, dürfte bei etwa 7.000 Euro liegen.

Männer verstoßen gegen Ausgangsbeschränkungen

A 9/ Berg. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf der Rastanlage Frankenwald West, ein Pkw VW aus Berlin. Im Pkw befanden sich drei Männer aus Berlin. Auf Nachfragen gaben diese an auf dem Weg nach München zu sein, um dort ein Fahrzeug anzuschauen, das sie möglicherweise kaufen wollen. Da dies keinen triftigen Grund im Sinne der Ausgangsbeschränkungen darstellt, wurden die gebürtigen Afghanen aufgefordert sich umgehend wieder nach Berlin zu begeben. Zudem leiteten die Beamten gegen die 32, 26 und 33 Jahre alten Männer Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz ein.

Geschwindigkeitskontrollen

B 173/ Schwarzenbach a. Wald. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Donnerstag auf der B 173, bei Schwarzenbach am Wald, Geschwindigkeitsmessungen durch.

Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 49 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 2 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass auf sie ein Fahrverbot zukommt. Herausragend war die Leistung eines etwa 35 Jahre alten Ford- Fahrers aus dem Hofer Raum. Er wurde gleich zwei Mal gemessen, einmal mit 96 und einmal mit 109 km/h. Erlaubt wäre eine Geschwindigkeit von 60 km/ h gewesen. Auf den Mann warten nun mindestens 280 Euro Bußgeld, 3 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Möglicherweise wird die Zentrale Bußgeldstelle aber die Strafe in diesem Fall noch erhöhen.

Ukrainischer Lkw mit 5 mangelhaften Reifen unterwegs 

A9/ Weidensees. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth wurden am Donnerstagnachmittag von der Einsatzzentrale beauftragt, Reifenteile auf der A9 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Plech und Weidensees zu entfernen. Aufgrund des schnellen Eintreffens konnte auch der Verursacher – ein ukrainischer Sattelzug – festgestellt werden. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass sich insgesamt 5 Reifen in extrem schlechtem Zustand befanden, sodass die Weiterfahrt nicht gestattet werden konnte. Der 58 – jährige Ukrainer musste zudem vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 US – Dollar entrichten, weil er sich nicht um die Verkehrssicherheit seines Sattelzugs kümmerte. Nachdem ein Service verständigt war und die Reifen gewechselt wurden, konnte er die Fahrt fortsetzen.

Verkehrszeichen umgefahren

Am Donnerstag gegen 16.30 Uhr fuhr ein unbekannter Verkehrsteilnehmer ein Verkehrszeichen auf der A 3 in Richtung Frankfurt zu Beginn der Fahrbahnteilung am Autobahnkreuz Nürnberg um. Vermutlich prallte er beim Fahrstreifenwechsel von der Hauptfahrbahn auf die Parallelfahrbahn zur A 9 dagegen und riss es aus der Halterung. Danach fuhr der Unfallverursacher einfach weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von zirka 150,- Euro zu kümmern. Fahrzeugteile und Glassplitter eines Lkw lagen auf der Parallelfahrbahn zur A 9. Da keine weiteren Anhaltspunkte zum Verursacher feststellbar sind, bittet die Verkehrspolizei Feucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden




02. April 2020

Fahrt ohne Grund trotz Corona

A9 / Bayreuth. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am 01.04.2020 auf der A9 beim PWC Sophienberg einen 41-Jährigen Mann aus Plauen. Der 41-Jährige konnte keinen triftigen Grund für seine Fahrt nennen und verstrickte sich in Widersprüche. Seinen erfundenen Autokauf von einem ihm unbekannten Verkäufer konnte er nicht nachweisen, da er weder Kaufvertrag, Autodaten noch irgendwelche Kontaktdaten vorlegen konnte. Der Fahrer erwartet nun aufgrund der geltenden Allgemeinverfügung ein Bußgeld in Höhe von 150€.

100 Prozent Überladung

A9 / Bayreuth. Einen Transporter, für den aufgrund seiner überheblichen Überladung eigentlich drei Fahrzeuge notwendig gewesen wären, stoppten die Schwerverkehrsspezialisten der VPI Bayreuth am Mittwochnachmittag. Dem Kleintransporter, mit einer zulässigen Gesamtmasse von 3500 kg, war sein Übergewicht bereits bei der Fahrt anzumerken. Die Verwiegung mit der polizeieigenen mobilen Waage brachte ein Gewicht von 7200 kg zu Protokoll. Der Transporter war somit um mehr als 100 Prozent überladen. Der 56 jährige polnische Fahrer musste vor Ort eine Strafe von 260 Euro bezahlen. Gegen den Fuhrunternehmer wurde ein Verfahren zur Vermögensabschöpfung eingeleitet, um den illegalen Gewinn für den Transport abzuschöpfen. Denn immerhin wären für diesen Transport drei Kleintransporter notwendig gewesen. Die Weiterfahrt wurde natürlich untersagt.

Sattelzug drängt Pkw in die Leitplanke

A 70 / Scheßlitz. Als er zum Überholen eines vorausfahrenden Lkw auf den linken Fahrstreifen ausscherte, übersah am Mittwochnachmittag der 43jährige Fahrer eines Sattelzuges, in Richtung Bamberg,  den dort fahrenden Daimler eines 38jährigen. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Pkw-Fahrer stark ab und lenkte nach links. Dabei streifte er die Mittelschutzplanke und beschädigte sich seine gesamte linke Fahrzeugseite. Der Sachschaden an Leitplanke und Pkw summiert sich auf rund 7000 Euro.




31. März 2020

Lkw-Fahrer hatte „getankt“

A 73 / Hallstadt    Weil er am Montagabend, zwischen den Anschlussstellen Viereth und Bamberg/Hafen, in extremen Schlangenlinien fuhr, fiel der 43jährige Fahrer eines Lkw anderen Verkehrsteilnehmern auf. Bei der Kontrolle der verständigten Autobahnpolizei Bamberg an der AS Hafen wurde der Grund dafür recht schnell erkannt. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,1 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auf Blutentnahme und sofortiger Beschlagnahme des Führerscheins folgt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Mehrere Unfälle auf winterglatter Fahrbahn

A 9/ Berg. Am Montagmorgen kam es auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, auf Höhe Berg, zu einem Verkehrsunfall. Ein 53 Jahre alter Mann aus Nürnberg kam mit seinem Mercedes auf der schneematschbedeckten und glatten Straße nach links von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte der Pkw mit der Mittelschutzplanke. Der Mann wurde glücklicherweise nicht verletzt. Am Mercedes entstanden etwa 9.500 Euro Schaden. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 500 Euro liegen.

A 93/ Rehau. Ein weiterer Unfall ereignete sich etwa zeitgleich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden. Auf Höhe Rehau kam ein 47 Jahre alter Mann aus Konzell mit seinem Toyota auf der glatten Straße nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort krachte der Pkw frontal in die Böschung, wo er sich drehte und entgegen der Fahrtrichtung, auf dem Grünstreifen zum Stehen kam. Der Mann blieb glücklicherweise unverletzt. Am Pkw entstanden etwa 3.000 Euro Sachschaden.

A 72/ Feilitzsch. Auch auf der A 72, in Fahrtrichtung Osten, kam es kurz darauf zu einem Verkehrsunfall. Ein 54 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Hof wollte mit seinem  Suzuki an der Anschlussstelle Töpen auf die Autobahn auffahren. Auf der glatten Fahrbahn geriet der Pkw allerdings ins Schleudern und kam auf der linken Fahrspur der A 72 quer zum Stehen. Ein dort fahrender 35 Jahre alter Mann aus dem Vogtlandkreis konnte mit seinem Kleintransporter noch rechtezeig bremsen. Ein hinter ihm fahrender 51 Jahre alter Mann, ebenfalls aus dem Vogtland, konnte mit seinem Mercedes allerdings nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Kleintransporter auf. Der Fahrer des Kleintransporters wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam ins Klinikum nach Hof. Der Suzuki blieb bei dem Unfall unbeschädigt. Am Kleintransporter und am Mercedes entstand jeweils ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

A 9/ Selbitz. Heute Morgen kam es schließlich zu einem weiteren Unfall. Auf der A 9, in Fahrtrichtung München kam auf Höhe Selb ein Mercedesfahrer auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern. Der 31 Jahre alte Fahrer aus München schleuderte mit seinem Pkw nach rechts und kam schließlich auf der rechten Schutzplanke zum Stehen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten weiterhin fest, dass am Mercedes Sommerreifen montiert waren.Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Am Pkw dürfte ein Schaden von etwa 20.000 Euro entstanden sein. Der Schaden an der Schutzplanke liegt bei etwa 5.000 Euro.

Pkw nach Unfall flüchtig

A 93/ Regnitzlosau. Am Montagmorgen ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Regnitzlosau ein Verkehrsunfall. Ein bisher unbekannter Pkw scherte von der rechten auf die linke Fahrspur aus. Ein dort fahrender 23 Jahre alter Mann aus Oberbayern musste mit seinem Pkw VW bremsen und ausweichen. Dabei touchierte er die Mittelschutzplanke. Der Unfallverursacher, der beim Unfall nicht geschädigt wurde, fuhr ohne anzuhalten weiter. Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro, der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. An der Schutzplanke entstand geringer Sachschaden. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Pkw geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.




30. März 2020

Fahrstreifenwechsel geht schief

A 73 / Bamberg. Um einen vorausfahrenden Lkw zu überholen, zog am Freitagmittag der 48jährige Fahrer eines Sattelzuges, zwischen Bamberg-Süd und Bamberg-Ost, Richtung Norden, auf den linken Fahrsteifen. Dabei übersah er den dort fahrenden Skoda eines 53jährigen, der einen seitlichen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden konnte. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3000 Euro geschätzt.

Ausweichmanöver ging schief

A 73 / Forchheim. Um nicht auf den Anhänger eines Lkw-Zuges aufzufahren, der wegen eines Reifenteils auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Bamberg abbremsen musste, zog am Freitagnachmittag die 37-jährige Fahrerin eines Ford nach rechts und streifte dabei mit ihrer gesamten linken Fahrzeugseite die hintere rechte Ecke des Anhängers. Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen summiert sich auf rund 24000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Versicherungsschutz erloschen

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Am Sonntag, kurz nach 21 Uhr, lotste eine Streifenbesatzung der Hofer Verkehrspolizei einen BMW Mini am Parkplatz Lipperts, zwischen dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland und der Anschlussstelle Hof/West, aus dem fließenden Verkehr zur Kontrolle aus. Noch während der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass für den Mini der Versicherungsschutz erloschen war. Für die 26jährige Fahrerin war die Fahrt damit am Autobahnparkplatz zu Ende. Sie musste ihr Auto dort vorerst abstellen. Zudem muss sie sich wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Unfall auf glatter Fahrbahn

BAB A 93, Gemeinde Gattendorf; In der Nacht vom Sonntag zum Montag, gegen 01.30 Uhr, kam es auf der A 93, zwischen den Anschlussstellen Regnitzlosau und Hof/Ost in Fahrtrichtung Autobahndreieck Hochfranken zu einem Lkw-Unfall. Ein 48jähriger Brummifahrer war mit seinem Iveco mit Anhänger auf der A 93 in Richtung Norden unterwegs. Die Fahrbahn war nach Feststellungen der Streifenbeamten vor der Unfallstelle durchgehend frei von Eis und Schnee. Auf Höhe des Parkplatzes Bärenholz war die Autobahn plötzlich eisglatt. An dieser Stelle kam der Anhänger des Lastzuges ins Schleudern und das gesamte Gespann stieß zunächst in die Mittelleitplanke und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Der 48jährige Fahrer blieb bei dem Schleudervorgang unverletzt. An seinem Lastzug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 80.000 €. Die Autobahnmeisterei Rehau kam an die Unfallstelle und sicherte diese mit Warnleitanhängern ab. Zur Bergung des verunfallten Lkw musste der rechte Fahrstreifen der Autobahn bis in die frühen Morgenstunden gesperrt bleiben.




29. März 2020

Diebstahl von Diesel aus einem geparkten Sattelzug

Lauterhofen, A6: Ein ungarischer Lkw-Fahrer parkte in der Nacht von Freitag, 27.03.2020 auf Samstag, 28.03.2020, auf einem Parkplatz an der A6 um seine Ruhezeiten einzubringen. Als der Fahrer schlief, öffnete eine unbekannte Person den versperrten Tankdeckel des Sattelzuges und zapfte so 300 Liter Diesel im Wert von knapp 390 EUR ab. Am Tankschloss entstand ebenfalls ein Sachschaden in geringer Höhe. Der Fahrer bemerkte den fehlenden Diesel erst, als dieser seine Fahrt fortsetzten wollte.

Brennender Sattelzug

Wernberg-Köblitz, A6: Am 28.03.2020, gegen 14:20 Uhr wurde eine Streife der VPI Amberg nach Wernberg-Köblitz beordert. Ca. 500 Meter vor dem Park- und Rastplatz Wittschauer Höhe geriet ein deutscher Sattelzug, welcher mit Gülle beladen war, aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Der Fahrer konnte sich aus dem Fahrzeug retten und blieb unverletzt. Die Flamen ließen das Führerhaus völlig ausbrennen. Auch der angehängte Sattelauflieger wurde durch die Hitzte leicht in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehren aus Wernberg-Köblitz und den umliegenden Gemeinden konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Sattelauflieger verhindert werden.  Die Autobahn musste für die Bergung des Wracks für ca. 2 Stunden gesperrt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 EUR.

Einige Brummis zu schnell

A9/Berg.- Damit auch in Zeiten von Corona der Warentransport auf den Straße in geregelten Bahnen verläuft, überwachen die Beamten verstärkt die Einhaltung der Vorschriften. So wurden im Tagesverlauf des 28.03.2020 alleine fünf Sattelschlepper gestoppt, welche die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 km/h im Bereich des sogenannten „Saaleabstiegs“ zum Teil erheblich überschritten. Die Beamten stellten bei den durchwegs ausländischen Temposündern Überschreitungen zwischen 17 km/h und 29 km/h fest und kassierten dafür auch gleich an Ort und Stelle Bußgelder. Bei drei Fahrern kamen zudem noch Verstöße gegen Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten zum Vorschein

Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen

A9/Bayreuth. Am Samstagmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein Fahrzeug aus Sachsen-Anhalt auf der A 9 Richtung München. Bei der Überprüfung der Dokumente stellte sich heraus, dass das Fahrzeug durch eine Polizeiinspektion in Magdeburg zur Eigentumssicherung ausgeschrieben war. Der Grund dafür war ein „Vereinbarung“ zwischen der Beifahrerin und dem eingetragenen Halter, der schief gelaufen war. Die Beifahrerin hatte seit längerer Zeit weder die Versicherungskosten noch die Steuern für das Fahrzeug an den Halter bezahlt, woraufhin er das Fahrzeug außer Betrieb setzen ließ. Die Beamten stellten das Fahrzeug bei Bayreuth sicher, um es wieder an den Halter herauszugeben. Die 39 Jahre alte Dame erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Versicherung und Zulassung.




28. März 2020

Lkw-Kontrollen

A 9 / Berg.- Mehrfach den richtigen Spürsinn hatten Polizisten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrspolizei am Freitagnachmittag. Um 15.40 Uhr geriet ein polnischer Sattelzug ins Visier. Der 34jährige Fahrer fuhr mit deutlich überhöher Geschwindigkeit im Gefälle bei der Rastanlage Frankenwald. Bei der Auswertung der Daten des Kontrollgerätes betrug die Geschwindigkeit zu diesem Zeitpunkt 93 km/h. Erlaubt sind für Fahrzeuge über 3,5 t lediglich 60 km/h. Weiterhin stellte sich heraus, dass es der Berufskraftfahrer mit den vorgeschriebenen Pausen ebenfalls nicht so genau nahm. Lenkzeitunterbrechungen machte er teilweise nicht. Auch Fahrten ohne die zwingend zu steckende Fahrerkarte führte er durch. Ein Bußgeld von über 300 Euro musste vor Ort bezahlt werden. Zwei weitere Fahrer von ausländischen Sattelzügen mussten ebenfalls wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen um 29 km/h bzw. 24 km/h sofort ein Bußgeld bezahlen.

Geschwindigkeitsüberwachung

B 173 / Selbitz.- Bei einer Messstelle zur Geschwindigkeitskontrolle auf der B 173 in der Nähe von Selbitz fuhren 27 Pkw-Fahrer zu schnell. Die zulässige Geschwindigkeit von 100 km/h überschritten am Freitagnachmittag 7 Autofahrer deutlich. Hier ist ein Bußgeld fällig und zusätzlich gibt es Punkte in Flensburg. Die anderen Fahrer müssen ein Verwarnungsgeld bezahlen. Der Spitzenreiter im negativen Sinn ist der Lenker eines Mercedes der die Messung mit 143 km/h passierte.




27. März 2020

Überholen ging schief

A73 / Buttenheim. Als am Donnerstagvormittag der 33jährige Fahrer eines Kleintransporters, in Fahrtrichtung Süden, zum Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeugs nach links ausscherte, übersah er den dort fahrenden Opel eines 54jährigen. Beim unvermeidlichen seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge entstand Sachschaden von rund 6000 Euro. Pkw und Transporter blieben fahrbereit, verletzt wurde niemand.

Lkw- Fahrer macht vieles falsch

A 9/ Berg. Am Donnerstagnachmittag fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein polnischer Lkw auf, der offensichtlich viel zu schnell den Saaleabstieg hinunterfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass er mit 92 km/h, statt der erlaubten 60 km/h, den Saaleabstieg hinuntergerauscht war. Zudem war die benötigte Fahrerlaubnisklasse C des 49 Jahre alten polnischen Fahrers bereits seit einem dreiviertel Jahr abgelaufen. Der Mann hatte sich bisher auch nicht um eine Verlängerung bemüht. Zu guter Letzt  stellten die Beamten noch fest, dass die Ladung nur schlecht und teilweise gar nicht gesichert war. Die Weiterfahrt war für den Mann damit beendet. Die Beamten leiteten gegen ihn Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung ein.

Pkw- Fahrer fährt beinahe in Supermarkt – keine Fahrerlaubnis

Rehau. Am Donnerstagnachmittag fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe in Rehau, vor einem Supermarkt, ein Pkw Mercedes mit Augsburger Zulassung auf. Der Pkw parkte unmittelbar vor dem Eingang des Supermarktes in auffälliger Weise. Als das Pkw- Kennzeichen daraufhin im Supermarkt aufgerufen wurde, rannten die beiden Pkw- Insassen direkt in Richtung des Ausgangs. Ein 23 Jahre alter Mann aus Baden- Württemberg setzte sich direkt ans Steuer und fuhr, offensichtlich mangels Übung, beinahe in das Geschäft. Bei der anschließenden Kontrolle konnte der Fahrer, ein rumänischer Staatsbürger, den Beamten keine Fahrerlaubnis vorlegen. Die  27 Jahre alte Beifahrerin aus Augsburg und Halterin des Pkws gab an, dass der Mann gerade noch eine Fahrausbildung mache. Die Weiterfahrt war für die Beiden damit beendet. Gegen sie leiteten die Beamten Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, beziehungsweise wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis ein.




26. März 2020

Unfall mit Lkw- Gespann – Autobahn eine Stunde gesperrt

A 9/ Berg. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich auf der A 9, Höhe Berg, ein Verkehrsunfall. Ein 26 Jahre alter Mann aus der Tschechischen Republik war mit seinem Lkw- Gespann in Fahrtrichtung München unterwegs, als ihm plötzlich schwarz vor Augen wurde. Er kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, beschädigte dort ein Verkehrsschild und fuhr in den dortigen Graben. Danach zog das Gespann wieder nach links und prallte frontal gegen die Mittelschutzplanke. Der Gliederzug, mit deutscher Zulassung, kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Stehen. Die Autobahn, in Richtung München, musste für etwa eine Stunde gesperrt werden. Der Fahrer kam zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Naila. Hier wurden allerdings keine Verletzungen festgestellt und er konnte im Anschluss das Krankenhaus wieder verlassen. Am Gespann entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 10.000 Euro liegen.

Trotz Fahrverbot mit Pkw unterwegs

B15/ Leupoldsgrün. Am Mittwochmorgen fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf der B 15, Höhe Leupoldsgrün, ein Pkw Volvo auf. Bei der anschließenden Kontrolle händigte der 39 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Hof neben dem Fahrzeugschein auch seinen Führerschein aus. Eine Überprüfung durch die Beamten ergab allerdings, dass gegen den Mann aktuell ein  Fahrverbot besteht und der Führerschein durch die Zentrale Bußgeldstelle zur Sicherstellung ausgeschrieben war. Die Fahrt war für den Mann nun beendet. Den Führerschein stellten die Beamten sicher. Gegen den Mann leiteten sie ein Verfahren wegen Fahrens trotz Fahrverbot ein.

Sattelzug viel zu schnell unterwegs

A 9/ Leupoldsgrün. Am frühen Mittwochmorgen fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein Sattelzug aus Litauen auf, der offensichtlich recht zügig unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts und der daraus resultierenden Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes, stellten die Beamten erhebliche Geschwindigkeitsverstöße fest. Der 44 Jahre alte Fahrer aus Russland, sowie der 41 Jahre alte zweite weißrussische Fahrer, auf dem Beifahrersitz, waren mehrfach schneller als erlaubt unterwegs. Die höchste Geschwindigkeit betrug dabei 120 km/h, erlaubt wären 80 km/h gewesen. Die Beamten leiteten gegen beide Fahrer Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung ein. Nachdem sie jeweils rund 670 Euro Bußgeld bezahlt hatten, durften sie ihre Fahrt fortsetzen.

Unfallflucht im Doppelpack

A9 / Himmelkron. Am Dienstagnachmittag kam es an der Anschlussstelle Himmelkron zu einem Verkehrsunfall. Ein 70-jähriger Mann aus dem Raum Thurnau wollte an der Autobahnauffahrt auf die A9 in Richtung Bayreuth fahren. Dabei übersah er einen Sattelzug der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Beim Wechseln von der Einfädelspur auf die Hauptfahrbahn kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Sattelzug. Der Pkw-Fahrer stoppte sein Fahrzeug im Bereich des Seitenstreifens und der Sattelzug fuhr weiter in Richtung Bayreuth ohne anzuhalten. Anstatt sofort die Polizei zu verständigen, meldete sich der Fahrzeugführer des Personenkraftwagens erst ca. 90 Minuten nach dem Unfall bei der zuständigen Polizei in Bayreuth. Sowohl gegen den Pkw-Fahrer als auch gegen den flüchtigen Lkw-Fahrer wurden Strafanzeigen wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet. Die Verkehrspolizei Bayreuth weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei einem Verkehrsunfall grundsätzlich sofort die Polizei verständigt werden muss. Weiterhin darf die Unfallörtlichkeit nicht verlassen werden. Bei einer nicht unverzüglichen Unfallmeldung droht bereits ein Strafverfahren. Die Polizei sucht Zeugen des Unfallgeschehens. Sachdienliche Hinweise bezüglich des flüchtigen Lkw-Fahrers bitte der Verkehrspolizei Bayreuth unter 0921/5062330 melden.




25. März 2020

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24. März 2020

Sattelzug überholt trotz Überholverbot

A 72/ Feilitzsch. Am Montagmorgen fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung Chemnitz, ein Sattelzug aus Bulgarien auf. Dieser überholte gerade einen anderen Brummifahrer, trotz des dortigen Überholverbotes für den Schwerverkehr. Den 54 Jahre alten Fahrer aus Bulgarien erwartet nun eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung.

Tanklastwagen umgekippt

A9/LAUF. Am Dienstag frühmorgens befuhr ein 48-jähriger Kraftfahrer mit seinem Tankzug den rechten Fahrstreifen der dreispurigen A9 Richtung München. Nach Zeugenaussage kam mit seinem Fahrzeug stetig nach rechts und schließlich von der Fahrbahn ab, touchierte die rechte Schutzplanke und fuhr die angrenzende Böschung hinauf. Dort kippte der Sattelzug daraufhin auf die linke Seite und blieb im Grünstreifen liegen.

Der Fahrer war schwerverletzt und musste mit Hilfe der Feuerwehr Lauf aus dem Führerhaus geborgen werden. Er kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. Der Silo war mit ca. 25 t Polypropylen beladen, einem Kunststoffgranulat ohne Gefahrguteigenschaften. Allerdings liefen Diesel und Öl ins Erdreich, weshalb das Wasserwirtschaftsamt mit der Autobahnmeisterei über den Umfang der Erdarbeiten entscheiden muss. Auch entstand Schaden an der Schutzplanke.

Die Aufräumarbeiten gestalten sich schwierig. Das Granulat muss umgeladen werden und für die Bergung bleibt die rechte Spur bis auf weiteres gesperrt. Zur Unfallursache können noch keine Angaben gemacht werden, da der Fahrer nicht vernehmungsfähig ist und auch das Kontrollgerät noch nicht ausgelesen werden konnte. Nach vorläufige Schätzung beträgt der Sachschaden ca. 85.000 Euro.




22. März 2020

Mini-Guard verschoben

A73/Feucht. Am 21.03.2020, gegen 04.40 Uhr stieß ein Sattelzug auf der A73 in Fahrtrichtung Feucht auf Höhe der Anschlussstelle Königshof gegen die Mittelschutzplanke. Auf Grund der dortigen Baustelle handelt es sich um eine provisorische Schutzplanke, die durch den Aufprall auf die Gegenfahrbahn geschoben wurde. Es musste deshalb für die Dauer von ca. 3 Stunden jeweils ein Fahrstreifen in jede Richtung gesperrt werden, da die Schutzplanke mit einem Kran wieder an die richtige Stelle gehoben werden musste. Auf Grund der Uhrzeit kam es jedoch zu keinen nennenswerten Behinderungen. Die an der Schutzplanke entstandene Schadenshöhe ist noch nicht bekannt, an dem Sattelzug entstand ein Schaden von ca. 3000,– Euro.


21. März 2020

Zu schnell unterwegs
Plauener Straße/Hof. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Nachmittag des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen in der Plauener Straße in Hof durch. Hierbei waren von 636 gemessenen Fahrzeugen insgesamt 43 schneller als die erlaubten 50 km/h unterwegs. Trauriger Spitzenreiter war ein Ford aus dem Landkreis Mittelsachsen, der mit 81 km/h unterwegs war. Den Fahrer erwarten ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.
 
Unfall führt zu Brand im Motorraum
BAB A9/Helmbrechts: Kurz nach Mitternacht kam es am 21.03.2020 zu einem Unfall auf der BAB A9 in Fahrtrichtung Süden. Ein 24-jähriger Bamberger krachte aus Unachtsamkeit von hinten in den Sattelzug eines 44-jährigen ungarischen Berufskraftfahrers. Durch den Zusammenstoß entstand im Motorraum des Audi des Bambergers ein Brand, welcher durch die eingesetzten Feuerwehren aus Köditz, Lipperts und Selbitz gelöscht werden musste.
Der Bamberger wurde beim Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der ungarische Berufskraftfahrer blieb unverletzt.
Am Audi entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Zur Absicherung der Unfallstelle war das THW Naila vor Ort.

Betrunken entgegen der Einbahnstraße unterwegs

BAYREUTH. Am Freitagabend fiel den Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth eine 46-jähre Frau ins Auge, als diese gerade direkt vor dem Streifenwagen in eine Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung einfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle konnte von den Beamten schnell Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Zudem zeigte die sich sehr unkooperativ verhaltende Fahrzeugführerin starke Ausfallerscheinungen.  Nachdem sie nach mehreren Versuchen und langer Diskussion mit den Polizeibeamten einen Alkoholtest durchführte, bestätigte sich der Verdacht der Beamten. Die Blutentnahme wurde anschließend nach Rücksprache der Staatsanwaltschaft angeordnet und die polnische Staatsbürgerin zur Verkehrspolizei Bayreuth verbracht. Dort beleidigte sie den angeforderten Arzt mehrfach mit verfassungsfeindlichen Worten. Auch nach der Durchführung der Blutentnahme, welche nur mit unmittelbaren Zwang durchgeführt werden konnte, machte die unkooperative Frau weiterhin wiederholt verfassungsfeindliche Aussagen. Die Frau wurde aufgrund der Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung und der Verwendung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen angezeigt.




20. März 2020

Spurwechsel führt zu Verkehrsunfall

A 93/ Regnitzlosau. Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Regnitzlosau, ein Verkehrsunfall. Eine 26 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Hof wollte mit ihrem Pkw Fiat von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln. Dabei übersah sie offenbar den Pkw Mazda eines 22 Jahre alten Mannes aus dem Erzgebirgskreis. Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Fiat auf. Beim Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. An beiden Pkws entstand ein Sachschaden von jeweils etwa 5.000 Euro.

Nach Reifenplatzer in Leitplanke geprallt

A 73 / Breitengüßbach. Nach einem Reifenplatzer, vorne links an seiner Zugmaschine, konnte der 52-jährige Fahrer eines LKW-Zuges am Donnerstagvormittag sein Gespann in Richtung Bamberg nicht mehr abfangen und prallte in die Mittelschutzplanke, die auf rund 25 m Länge eingedrückt wurde.  Der Gesamtschaden wird auf 7000 Euro geschätzt.




19. März 2020

Zeugenaufruf der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg

BAB A93 Paffensteiner Tunnel – Ein bislang unbekannter Sattelzug beschädigt einen beleuchteten Wegweiser und verursacht dadurch hohen Sachschaden. Am Mittwoch 18.03.2020 teilte die Autobahnmeisterei der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg mit, dass ein bislang unbekannter LKW im Pfaffensteiner-Tunnel einen von der Decke hängenden beleuchteten Wegweiser beschädigt hat. Im Rahmen der Unfallaufnahme und der eingeleiteten Ermittlungen zur Identifizierung des Unfallverursachers wurden Aufzeichnungen des im Pfaffensteiner-Tunnel verbauten Kamerasystems ausgewertet. Diese Auswertung ergab, dass am Mittwoch, 18.03.2020 um 11:11 Uhr ein Sattelzug mit blauem Tieflader die BAB A93 aus Richtung Weiden kommend in Fahrtrichtung Regensburg befuhr. Der Sattelzug hatte zum Unfallzeitpunkt einen Bagger geladen. Im  Bereich der Tunnelausfahrt beschädigte das bislang noch nicht näher identifizierte LKW-Gespann einen von der Tunneldecke hängenden, beleuchteten Wegweiser. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer mussten zum Teil abbremsen, um den auf der Fahrbahn liegenden Teilen des Hinweisschildes auszuweichen. Das Hinweisschild wurde durch den Anprall total beschädigt, nach Angaben der Autobahnmeisterei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Verkehrsteilnehmer welche sachdienliche Angaben zum Unfallhergang sowie zur Identifizierung des unfallverursachenden LKW-Gespanns machen können, werden gebeten sich bei der VPI Regensburg (Tel. 0941/506-2921) zu melden.

Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Mittwochnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen Pkw Audi aus der Schweiz. Im Pkw befanden sich drei Insassen, zwei aus der Schweiz und eine Person aus Berlin. Bei einem 22 Jahre alten Mann aus der Schweiz fanden die Beamten eine geringe Menge Marihuana auf und beschlagnahmten dies. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Diesel verloren

Birgland A6: Am Mittwoch, 18.03.2020, gegen 17:10 Uhr, wurde der rechte Tank einer portugiesischen Sattelzugmaschine beschädigt. Dadurch liefen die darin befindlichen ca. 400 l Diesel aus und verteilten sich großflächig auf der Autobahn. Die Unfallstelle wurde abgesichert und der ausgelaufene Dieselkraftstoff durch 45 Feuerwehrmänner der umliegenden Gemeinden Sulzbach-Rosenberg, Hohenkemnath und Illschwang gebunden, bzw. vom defekten Tank abgepumpt.




18. März 2020

Sattelzug rammt fahrbare Absperrtafel – Hoher Sachschaden

A3/Nürnberg. Ein bulgarischer Kraftfahrer fuhr Mittwochfrüh gegen 01:00 Uhr mit seinem Sattelzug am Kreuz Nürnberg von der A 9 auf die A 3. Im Kurvenbereich der Überleitung wurde zu dieser Zeit der rechte Fahrstreifen aufgrund einer Baustelle mittels fahrbarer Absperrtafel weggenommen. Der Kraftfahrer übersah jedoch die angekündigte Gefahrenstelle und fuhr trotz Vollbremsung mit zirka 80 km/h auf die Absperrtafel auf. Der Lkw, an dem die Sperrtafel befestigt war, war zu dieser Zeit zum Glück nicht besetzt. Der 44-jährige Sattelzugfahrer und dessen ebenfalls bulgarischer Beifahrer zogen sich mittelschwere Verletzungen zu und wurden ins Klinikum Nürnberg-Süd verbracht. Die Fahrbahnreinigung sowie die Absicherung der Unfallstelle übernahm die Autobahnmeisterei Fischbach. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde gegen den Kraftfahrer aus Bulgarien eine Sicherheitsleistung angeordnet. Sowohl die Zugmaschine des Verursachers als auch die fahrbare Absperrtafel sind Totalschäden, daher entstand ein enormer Sachschaden von rund 130.000,- Euro.

Fahrschulauto touchiert

A3/ALTDORF. Ein 37-jähriger Kraftfahrer aus Kroatien befuhr am Dienstagabend mit seinem LkwAnhängergespann die A 3 in Richtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Oberölsbach und Altdorf übersah er nach einem Überholvorgang den Pkw einer Fahrschule und touchierte diesen leicht am Heck. Dadurch geriet das Fahrschulauto außer Kontrolle und stieß in die Mittelschutzplanke. Der Fahrlehrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus Neumarkt eingeliefert. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von knapp 11.000,- Euro.

Porsche übersehen – Auffahrunfall mit rund 200 Sachen

A9/Allersberg. Am Dienstagvormittag befuhr ein Geschäftsführer aus Mittelfranken mit seinem Citroen die A 9 in Richtung München. Da kurz nach der Anschlussstelle Allersberg ein vor ihm fahrender Lkw auf die mittlere Spur ausscherte, wechselte er vom rechten über den mittleren auf die linke Spur. Dort hatte er jedoch einen herannahenden Porsche Cayenne nicht im Blick, der ihm schließlich mit zirka 200 km/h ins Heck fuhr. Durch den Aufprall schleuderte der Citroen in die Front eines Lkw, danach in die Schutzplanke und dann in die Front eines weiteren Lkw. Mit viel Glück wurde hier niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden von fast 50.000,- Euro an den vier beteiligten Fahrzeugen. Aufgrund der Reinigungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung München kurzzeitig komplett gesperrt werden.

Marihuana dabei

A 9 / Gefrees. Fahnder der Grenzpolizeigruppe der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Dienstagnachmittag am Parkplatz Streitau einen mit zwei Personen besetzten Mietwagen. Auf Nachfrage gab der 30-jährige Fahrer an, in seinem Rucksack eine geringe Menge Marihuana dabei zu haben. Die Fahnder stellten das Rauschgift sicher und erstatteten Strafanzeige.

Lastkraftwagen fährt auf Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei auf

A9/Pegnitz. Am Montagmittag kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, kurz nach der Anschlussstelle Trockau zu einem Verkehrsunfall zwischen einem spanischen Sattelzug und einem Warnfahrzeug der Autobahnmeisterei Trockau, welches für Forstarbeiten die rechte Spur der Autobahn absicherte. Der spanische LKW Fahrer war im entscheidenden Moment unaufmerksam und bemerkte die Vorwarntafeln nicht. Erst im letzten Moment sah er den vor ihm stehenden Anhänger und versuchte nach rechts auf den Standstreifen auszuweichen. Dennoch streifte die spanische Zugmaschine den Anhänger und beschädigte diesen seitlich. Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt. Für die Dauer der Aufräum- und Bergungsarbeiten blieb die rechte Fahrspur weiterhin gesperrt. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

Kokain im Rucksack

A9/Bayreuth. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen 39 – jährigen Reisenden aus Berlin. Auf eingehende Befragung händigte der Mann eine geringe Menge Kokain aus, die er in seinem Rucksack versteckt hatte. Den Berliner erwartet nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.




17. März 2020

Mehrere Unfälle innerhalb weniger Stunden

Mittelfranken. Am Montagnachmittag ereigneten sich auf den Autobahnen im Umkreis mehrere Unfälle.

Auf der A 73 Ri. Suhl musste ein 41-jähriger Opel-Fahrer aufgrund einer Baustelle gegen 17:20 h verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Ein 50-jähriger Paketzusteller aus Nürnberg erkannte die Situation zu spät und fuhr mit seinem Kleintransporter ungebremst in das Heck des Opel. Der Opelfahrer wurde hierbei eingeklemmt und schwer verletzt, konnte jedoch von Ersthelfern befreit und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht werden. Die Hauptfahrbahn wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle komplett gesperrt. Die freiwillige Feuerwehr Wendelstein und die Autobahnmeisterei Fischbach sicherten die Unfallstelle ab. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000,– Euro.

Auf der A 9 Richtung Berlin musste eine 29-jährige Lehrerin um 17:00 h mit ihrem Pkw Chevrolet kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg verkehrsbedingt abbremsen. Ein hinter ihr fahrender Harley-Davidson- Fahrer aus Oberfranken bremste ebenfalls ab, verlor jedoch die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Beim Sturz prallte er gegen den Pkw, wurde aber zum Glück nur leicht verletzt. Hier beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 1000,– Euro.

Am Autobahnkreuz Nürnberg befuhr ein 35-Jähriger aus Fürth um 15:35 Uhr mit seinem VW Golf den linken der drei Fahrstreifen auf der Tangente von der A 9 zur A 3 in Richtung Würzburg. Beim Überholen eines Kleintransporters, der auf der mittleren Fahrspur unterwegs war, geriet der VW-Fahrer zu weit nach rechts und berührte mit seiner rechten die linke Fahrzeugseite des Kleintransporters. Der Fahrer des Golfs verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug, drehte sich im weiteren Verlauf vor die Front des Kleintransporters, kollidierte nochmals mit dessen Front und schleuderte daraufhin in die rechte Schutzplanke. Der VW kam auf der rechten Fahrspur entgegen der Fahrtrichtung totalbeschädigt zum Stehen. Auch der ebenfalls stark beschädigte Kleintransporter hielt auf dem rechten Fahrstreifen an. Der Fahrer des VW kam leicht verletzt ins Krankenhaus Lauf. Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Absicherung und Reinigung der Unfallstelle war die FFW Röthenbach/Pegnitz vor Ort. Der Sachschaden beläuft sich bei diesem Unfall auf ca. 21.000,– Euro.

Flüchtiger Lkw-Fahrer

A73. Am Montagabend befuhr ein Lkw den Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Nürnberg-Zollhaus und Nürnberg-Königshof, dieser ist durch Warnbaken abgesichert und gesperrt. Der Lkw befuhr von der AS N-Zollhaus kommend den Baustellenbereich, dort fuhr er einen Bauzaun um und kollidierte im Anschluss mit weiteren Bauzäunen. Vor Ort konnten einige Lkw-Teile aufgefunden werden. Der bislang unbekannte Lkw-Fahrer fuhr jedoch weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Sollten Zeugen Hinweise zum Verursacher geben können, werden diese gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden,

Ausweichmanöver missglückt

A 73 / Breitengüßbach. Um nicht auf einen vor ihm bremsenden Pkw aufzufahren, zog am Montagabend der 19jährige Fahrer eines Honda, auf Höhe der AS Breitengüßbach-Mitte, Richtung Bamberg, während seines eigenen Bremsmanövers nach links und streifte dabei seitlich den dort fahrenden Opel eines 33jährigen. Der Schaden an beiden Pkw summiert sich auf rund 4000 Euro.

Führerscheinsperre und Haftbefehl lagen vor

A 70 / Memmelsdorf. Bei der Kontrolle eines PKW durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei wurde am Parkplatz Giechburgblick festgestellt, dass gegen den 39jährigen rumänischen Fahrer eine Fahrerlaubnissperre im Inland besteht. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt. Gegen die 37jährige Beifahrerin lag zudem ein Haftbefehl vor, dessen Vollzug sie durch Zahlung der ausstehenden Geldstrafe abwenden konnte.

Unfall am Hochfrankendreieck

A 72/ Trogen. Am Montagmorgen ereignete sich auf der A 72, im Bereich des Hochfrankendreiecks ein Verkehrsunfall. Ein 54 Jahre alter Mann aus Schwandorf war mit seinem Pkw Audi, von der A 93 kommend auf die A 72, in Fahrtrichtung Westen, aufgefahren. Dabei wechselte er zunächst von der Beschleunigungsspur auf den rechten Fahrstreifen der A 72, zwischen zwei Lkw. Kurz darauf wechselte er dann auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er offenbar den von hinten herannahenden Pkw BMW eines 45 Jahre alten Mannes aus dem Vogtlandkreis. Dieser erkannte den Pkw Audi auch erst sehr spät, da dieser durch die beiden Lkws verdeckt war. Trotz einer Vollbremsung konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Beim Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Audi entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Der Schaden am BMW liegt bei 10.000 Euro.

Unter Drogeneinfluss viel zu schnell mit dem Lkw

A 9/GEFREES. Am Sonntagvormittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Sattelzug mit polnischer Zulassung auf der A 9 bei Gefrees in Richtung Norden. Problem war letztlich nicht die Fahrt am Sonntag, sondern die massiven und wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitungen des 29-jährigen Berufskraftfahrers. In der Spitze war der junge Mann mit 137 km/h unterwegs. Jedoch sollte es dabei nicht bleiben. Die Beamten stellten bei der Kontrolle zudem drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht und zeigte ein positives Ergebnis für Amfetamin. Dies hatte zur Folge, dass die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Mann wurde wegen der Drogenfahrt und der Geschwindigkeitsüberschreitungen angezeigt. Ihn erwarten nun insgesamt 2.000 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und ein 2-monatiges Fahrverbot.




16. März 2020

Dieseldiebe unterwegs – ZEUGENAUFRUF!

A6/KAMMERSTEIN. Am Wochenende waren erneut Dieseldiebe auf Rastanlagen zugange und zapften insgesamt rund 900 Liter Diesel ab. Während ein polnischer Kraftfahrer seine Ruhezeit am Samstag von Mitternacht bis 09:00 Uhr morgens am Parkplatz Hochstraße einbrachte, wurden aus dem Tank seines Sattelzugs rund 600 Liter Diesel abgepumpt. Ca. 300 Liter zapften unbekannte Täter an der Rastanlage Kammersteiner Land ab. Der angegangene Sattelzug stand seit Sonntag, 21:00 bis Montagfrüh 04:30 Uhr.

Audi Q 3 flog aus der Kurve

A9/Fischbach. Samstagfrüh verlor der Fahrer eines Audi Q 3 im Kurvenbereich der Anschlussstelle Fischbach aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Er riss dabei zwei Leitpfosten samt Befestigung aus dem Boden und kam schließlich im Grünbereich der Anschlussstelle zum Stehen. Ohne seinen Pflichten nachzukommen, fuhr der Audi-Fahrer einfach weiter in Richtung Fischbach. Die Verkehrspolizei Feucht bittet nun Zeugen, die Hinweise zu den angeführten Vorgängen geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden.

Verschiedene Verstöße aufgedeckt

A9/Schnaittach. Am Autohof Schnaittach mussten die Beamten bei der Kontrolle eines Wohnmobils am Freitagabend feststellen, dass für das Fahrzeug seit über 7 Monaten kein Versicherungsschutz mehr bestand. Das Fahrzeug wurde bereits Ende letzten Jahres durch die Polizei Lauf entstempelt. Der 19-Jährige Fahrer aus dem Landkreis Nürnberger Land muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Abgabenordnung verantworten. Am Sonntagabend wurde an der Rastanlage Feucht ein polnischer Arbeiter mit Wohnsitz im Landkreis Eichstätt kontrolliert. Er fiel durch vergrößerte Pupillen auf. Der anschließend durchgeführte Drogentest verlief schließlich positiv auf THC. Der 20-Jährige wurde für eine Blutabnahme mit zur Dienststelle genommen und muss sich nun wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr verantworten.




15. März 2020

Joint im Gepäck

A 9/BAYREUTH. Ein Kleinbus mit norwegischer Zulassung, der auf dem Parkplatz Sophienberg in Richtung Berlin parkte, erweckte am Donnerstagmittag das Interesse einer zivilen Fahndungsstreife der Verkehrspolizei Bayreuth. Und offenbar hatten die Beamten den richtigen Riecher. Bei der Kontrolle fanden sie im Gepäck des 20-jährigen Fahrers einen fertig gedrehten Joint und stellten ihn sicher. Der junge Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten. Da er fahrtüchtig war, konnte er im Anschluss seine Reise fortsetzen.

Reifenplatzer mit Folgen

A 9/GEFREES. Am Freitagabend ereignete sich auf der A 9, kurz vor der Anschlussstelle Gefrees in Richtung Berlin, ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Unfallverursacher war ein 48 Jahre alter Lkw-Fahrer eines mittelfränkischen Unternehmens. Ihm platzte während der Fahrt plötzlich ein Reifen seines Aufliegers. Die insgesamt elf Geschädigten fuhren allesamt über die auf der Fahrbahn befindlichen Reifenteile und beschädigten sich hierbei ihre Fahrzeuge. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 44.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Reifenteile konnten weggeräumt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es hierbei nicht.

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A 9 / Leupoldsgrün. Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Samstagabend den Fahrer eines VW Passat mit Leipziger Zulassung. Der 31-jährige Sachse konnte hierbei keinen Führerschein vorzeigen und gab schließlich zu nicht Inhaber einer entsprechenden Fahrerlaubnis zu sein. Die Weiterfahrt gen Norden unterbanden die Gendarmen an Ort und Stelle. Sie stellten den Fahrzeugschlüssel erstmal sicher. Den Mann aus Leipzig erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Haftbefehl gerade noch abgewendet

A 9 / Berg. Ins Visier einer Zollstreife geriet am Samstagabend ein Mercedes Sprinter mit Berliner Zulassung im Bereich der Rastanlage Frankenwald. Der mit mehreren Personen besetzte Kleintransporter war zuvor in nördlicher Richtung unterwegs. Wie sich im Zuge der Kontrolle dann herausstellte, lag für den 32-jährigen serbischen Mitfahrer ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hof vor. Im Jahr 2018 wurde der Serbe durch Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis beanzeigt. Offensichtlich bemühte er sich in der Folge nicht um die Begleichung der ihn hierfür auferlegten Strafe. Dies holte der Mann vom Balkan nun nach und zahlte den offenen Betrag in Höhe von mehreren hundert Euro. Andernfalls hätte er 30 Tage hinter schwedischen Gardinen – immerhin mit Blick auf den schönen Hofer Untreusee – verbringen müssen.

Panne mit Folgen

A 9 / Berg. Am Samstagnachmittag fiel Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Hof ein mit Panne liegengebliebener Ford Mondeo mit Regensburger Zulassung auf. Dieser stand nun in der Nothaltebucht kurz nach der Rastanlage Frankenwald in Richtung Süden. Bei der anschließenden Kontrolle konnten die beiden Insassen aus Albanien für ihren bereits länger dauernden Aufenthalt in Deutschland keinen gültigen Aufenthaltstitel vorweisen. Der 31-jährige Fahrer schien dem Eindruck der Beamten nach zudem unter Drogeneinfluss zu stehen. Ein Vortest bestätigte diesen Verdacht. Dieser reagierte auf mehrere Drogenarten bzw. Wirkstoffe. Offensichtlich konsumiert der Mann neben Marihuana auch noch Kokain und Amphetamin.  Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutentnahme bei dem albanischen Fahrer an und unterbanden dessen Weiterfahrt. Weiter stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Regensburg nach den 35-jährigen Beifahrer zum Zwecke der Ermittlung dessen Aufenthalts sucht. Beide waren der deutschen Sprache nicht mächtig, sodass eine Dolmetscherin zu den jeweiligen Vernehmungen hinzugezogen werden musste. Nach Abschluss der Anzeigenaufnahme wurden die beiden Albaner aufgefordert die Bundesrepublik Deutschland mittels Bescheinigung über den Grenzübertritt binnen kurzer Frist zu verlassen.




14. März 2020

Spanier mit Drogen erwischt

A9/Berg.- Beamte der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten im Rahmen der sogenannten Schleierfahndung am Freitag, 13.03.2020, gegen 16.50 Uhr, einen Kleintransporter spanischer Herkunft. Die Insassen, 30 und 37 Jahre alt, waren auf dem Weg nach Berlin. Die Beamten entschlossen sich zu einer näheren Sichtung der beiden Männer, nachdem diese als Konsumenten von Drogen in Frage kamen. Bei dem 30-jährigen Fahrer tauchten in seinem Rucksack 1,54 Gramm Marihuana auf. Außerdem zeigte ein Drogentest bei ihm ein positives Ergebnis auf den Wirkstoff von Marihuana, dem THC. Es war bei ihm eine Blutentnahme erforderlich und an eine Weiterfahrt war bei ihm deshalb nicht zu denken. Aber auch der 37-jährige Mitfahrer schied als Ersatzfahrer aus. Denn auch er hatte Drogen konsumiert und im Rucksack verstaut. Bei ihm fanden die Beamten nochmals 2,46 Gramm des illegalen Krauts. Die Beamten leiteten gegen die beiden spanischen Drogensünder ein Verfahren ein und sprachen eine Untersagung der Weiterfahrt für zunächst 24 Stunden aus.

Fehler beim Einfahren verursacht Unfall

A72/Trogen.-  Ein Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen und einem Sachschaden von über 30 Tausend Euro ereignete sich am Freitag, 13.03.2020, gegen 11.15 Uhr. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof im Zuge der Unfallaufnahme feststellten, war ein 35-jähriger Plauener mit seinem PKW am Autobahndreieck „Hochfranken“ von der A93 kommend auf die A72 in Richtung Osten eingefahren. Hier befand er sich zunächst zwischen zwei LKW auf dem rechten Fahrstreifen, wechselte aber von hier aus wohl unvermittelt auf den linken Fahrstreifen. Jedenfalls konnte ein dort befindlicher 38-jähriger PKW-Fahrer, ebenfalls Plauener, einen Auffahrunfall trotz Vollbremsung nicht vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Vordere gegen die Leitplanke katapultiert und von dort gegen den Anhänger eines polnischen Sattelzuges geschleudert. Die beiden Plauener wurden durch den Unfall leicht verletzt und durch das Rote Kreuz versorgt. Die Autobahn A72 war in Richtung Plauen wegen Bergungs- und Aufräumungsarbeiten für eine Stunde komplett gesperrt. Neben mehreren Polizeistreifen waren die Feuerwehren aus Trogen und Köditz sowie Helfer des THW und der Autobahnmeisterei aus Rehau im Einsatz.

Raser erwischt

Köditz/B173.- In beiden Richtungen war eine 5-stündige Messung der Geschwindigkeit am 13.03.2020 auf der B173 zwischen Hof und Naila in einem auf 100 km/h beschränkten Abschnitt angesetzt. Bei der Auswertung durch Beamte der Hofer Verkehrspolizei ergab sich, dass 2890 Fahrzeuge die Strahlen durchfuhren. Davon mussten 32 beanstandet werden, was einem Wert von rund einem Prozent entspricht. Die beiden „Schwarzen Schafe“ waren mit 166 km/h und 167 km/h unterwegs und somit weit mehr als 60 Prozent schneller als erlaubt!  Deshalb kommen auf die beiden Raser auch entsprechend drakonische Konsequenzen zu. Punkte in Flensburg, zwei Monate Fahrverbot und ein Bußgeld von 880 Euro sind die Folge für den „Fehltritt“.

Brummi-Fahrer-Ehepaar beanstandet

Berg/A9.- Kontrollbeamte der Schwerlastgruppe bei der Verkehrspolizei aus Hof kontrollierten am 13.03.2020, um 11.20 Uhr, einen spanischen Sattelzug. Wie festzustellen war, lenkte eine 33-jährige Brummi-Fahrerin den 40-Tonner. Als zweiter Fahrer fungierte der 56-jährige Ehemann. Bei einer Auswertung der digitalen Daten des Fahrtenschreibers waren erhebliche Geschwindigkeitsverstöße durch die Fahrerin festzustellen. 103 km/h bei erlaubten 80 km/h war hier der Spitzenwert. Auch die Lenk- und Ruhezeiten des reisenden Ehepaars waren zu beanstanden. Denn anstatt ausreichend Ruhezeiten in der Schlafkabine zu verbringen, waren Beide viel zu lange hinter dem Steuer gesessen. Deshalb musste die Fahrerin zunächst eine Sicherheitsleistung von 268 Euro als „Anzahlung“ bei den Beamten hinterlegen.




13. März 2020

Nicht genehmigte Personenbeförderung als Geschäftsmodell

A3/PASSAU. Am Donnerstagabend stoppten Beamte der VPI Feucht am Parkplatz LudergrabenWest einen rumänischen Kleintransporter, mit dem eine grenzüberschreitende Personenbeförderung ohne Genehmigung durchgeführt wurde. Die Insassen stiegen zuvor in Frankfurt bzw. Nürnberg zu und buchten gegen Bezahlung eine Fahrt nach Rumänien. Des Weiteren wurde auf dem Anhänger ein Pkw zum Käufer nach Rumänien transportiert. Die beiden Fahrer waren außerdem viel zu schnell unterwegs. Bei der Auswertung des digitalen Kontrollgerätes wurden Geschwindigkeitsüberschreitung von 42 km/h beim einen und 36 km/h beim anderen sowie ein Fahren ohne Fahrerkarte festgestellt. Der Geschäftsführer sowie die beiden Fahrer aus Rumänien waren schon mehrfach wegen Personenbeförderung und gewerblichen Gütertransports ohne entsprechende Genehmigung in Erscheinung getreten. Sie mussten eine hohe dreistellige Sicherheitsleistung aufbringen.

Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Donnerstagmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen Pkw BMW aus Brandenburg. Der Pkw war mit drei Männern aus Berlin besetzt. Zunächst fanden die Beamten im  Reisegepäck des 22 Jahre alten Mitfahrers 22 g Marihuana. Auch beim 22 Jahre alten Beifahrer fanden die Fahnder eine geringe Menge Marihuana. Bei ihm und dem 21 Jahre alten Fahrer fanden sie zudem Rauschgiftutensilien, an denen sich noch Reste von Marihuana befanden. Das Rauschgift, sowie die Rauschgiftutensilien beschlagnahmten die Beamten. Gegen alle drei Männer leiteten sie zudem Strafverfahren wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Da der Fahrer zum Kontrollzeitpunkt aber nicht unter Drogeneinfluss stand, durfte die drei Männer im Anschluss ihre Fahrt in den Skiurlaub fortsetzen.

Pkw- Gespann nach Unfall flüchtig

A 9/ Helmbrechts. Am späten Donnerstagabend ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Helmbrechts, ein Verkehrsunfall. Ein bisher unbekannter Pkw mit Anhänger zog von der rechten auf die mittlere Fahrspur herüber. Dabei übersah er offensichtlich den dort fahrenden Pkw BMW eines 34 Jahre alten Mannes Aichach. Der BMW- Fahrer musste nach links ausweichen und touchierte dabei die linke Schutzplanke. Im Anschluss prallte der BMW noch frontal in die rechte Schutzplanke. Der BMW kam auf dem Standstreifen stehen. Das unbekannte Pkw- Gespann, zu dem keine weiteren Erkenntnisse vorliegen, fuhr unbeirrt weiter. Der BMW- Fahrer wurde bei dem Unfall leicht am Arm verletzt. An seinem Pkw entstand ein Schaden in Höhe von etwa 9.000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 1.000 Euro liegen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Pkw- Gespann geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Mann schläft am Steuer ein

A 93/ Regnitzlosau. Am frühen Freitagmorgen ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Regnitzlosau eine Verkehrsunfall. Ein 23 Jahre alter Mann aus dem Vogtland war aufgrund eines Sekundenschlafes nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Er prallte mit seinem BMW gegen die rechte Schutzplanke und beschädigte diese. Der Mann wurde glücklicherweise nicht verletzt. Am Pkw dürfte der Schaden bei etwa 9.000 Euro liegen. Der Schaden an der Schutzplanke beträgt etwa 1.000 Euro. Gegen den Mann musste ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet werden.

Schwerverkehrskontrollen

A 9/ Berg. Am Donnerstagabend fiel Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein spanischer Sattelzug auf. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit den Saaleabstieg hinunter. Bei der anschließenden Kontrolle  und der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes, stellten die Beamten fest, dass der Mann mit 90km/h, statt wie erlaubt mit 60 km/h, den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Zudem war er im gesamten Bundesgebiet mehrfach schneller als 80 km/h gefahren. Die Beamten stellten Spitzen bis zu 108 km/h fest. Weiterhin hatte der 25 Jahre alte spanische Fahrer nahezu regelmäßig gegen die Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen. Zu guter Letzt konnte der Spanier auch keine Qualifikation als Berufskraftfahrer vorlegen. Gegen den Fahrer leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz, der Straßenverkehrsordnung, sowie dem Berufskraftfahrer- Qualifikations- Gesetz ein. Nachdem er eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Gegen das spanische Fuhrunternehmen ermitteln die Beamten ebenfalls.

Marihuana-Dolden im Rucksack

Marktredwitz, A93 . Am Donnerstagnachmittag führten die Fahnder der Grenzpolizei Selb auf der A93 bei Marktredwitz einen Pkw mit polnischer Zulassung einer Kontrolle zu. Diese lief aber nicht wie gewohnt ab, denn der 32-jährige Beifahrer gab gleich unumwunden zu, Rauschgift zu konsumieren und Marihuana mitzuführen. Diese „Einladung“ ließen sich die Beamten natürlich nicht entgehen und durchsuchten den mitgeführten Rucksack. Und tatsächlich konnten sie einen Crusher mit drei Dolden Marihuana auffinden. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Reisende wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Unter Drogeneinfluss gefahren

A9/PEGNITZ. Am Donnerstagmorgen stoppten Beamte der Verkehrspolizei einen Seat aus Fürstenfeldbruck. Bei einem 32-jährigen Fahrzeugführer, der gerade die A9 in Fahrtrichtung Berlin befuhr, wurden drogentypische Merkmale festgestellt. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht der Beamten und reagierte positiv auf Amphetamine und Metamphetamine. Daraufhin wurde eine Blutentnahme im Klinikum durchgeführt. Den Fahrzeugführer erwartet nun eine Bußgeldanzeige wegen des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz in Höhe von 500.- Euro. Zudem ein Monat Fahrverbot.

Trotz Fahrverbot losgefahren

A9/PEGNITZ. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Donnerstagmittag einen 35-jährigen Polen an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Bei einer Überprüfung des Führerscheins wurde festgestellt, dass gegen ihn ein 2-monatiges Fahrverbot in Deutschland verhängt wurde. Grund hierfür war ein erheblicher Geschwindigkeitsverstoß ein paar Monate zuvor in Sachsen. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren trotz Fahrverbots. Die Fahrt konnte seine Beifahrerin fortsetzen.




12. März 2020

Hoher Sachschaden beim Unfall

A6/Altdorf. Am Abend ereignete sich ein Unfall mit drei Beteiligten auf der A 6 in Richtung Waidhaus, als ein 20-Jähriger aus der tschechischen Republik mit seinem Kleintransporter zum Überholen eines weiteren Kleintransporters auf die linke Spur ausscherte und dabei einen nachfolgenden Pkw Mazda übersah. Der Mazda-Fahrer konnte den Pkw nicht mehr abbremsen und fuhr dem Kleintransporter ins Heck. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls umgeworfen und schlidderte ca. 50 m weit über die Fahrbahn, ehe das Fahrzeug im Grünstreifen auf dem Dach zum Liegen kam. Auch der zweite beteiligte Kleintransporter wurde vom verunfallten Fahrzeug getroffen, kippte seitlich um und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren wirtschaftliche Totalschäden und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden, der entstandene Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise blieben die beteiligten Fahrer mit Ausnahme des Verursachers unverletzt, der tschechische Kraftfahrer kam mit leichteren Verletzungen ins Nürnberger Süd-Klinikum. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Altdorf und das THW Lauf, außerdem sicherte die Autobahnmeisterei die Unfallstelle ab. Nach einer etwa einstündigen Totalsperre der A 6 konnte der Verkehr auf der linken Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Ohne Führerschein, dafür mit Drogen unterwegs

A9/Brunn. Am Mittwochabend wurde ein 39-jähriger Oberbayer mit seinem Pkw Audi am Parkplatz Brunn einer Kontrolle unterzogen. Hierbei konnten die Beamten der Verkehrspolizei feststellen, dass eine Fahrerlaubnissperre für den Mann aus dem Landkreis Mühldorf besteht. Bei der weiteren Sachbearbeitung wurden Tabletten aufgefunden, die nach dem BtMG verschreibungspflichtig sind, außerdem zeigte der Mann Anzeichen für eine Einnahme von Betäubungsmitteln. In der Folge wurde daher die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, den Mann erwartet eine Anzeige nach dem Straßenverkehrs- und dem Betäubungsmittelgesetz.

Falsche Fahrerkarte

A3/Winkelhaid. Bei einer Lkw-Kontrolle stellten Beamte kurz vor Mitternacht fest, dass im digitalen Kontrollgerät eines Sattelzugs aus Österreich, der von einem türkischstämmigen Kraftfahrer gesteuert wurde, die Fahrerkarte eines nicht anwesenden türkischen Kraftfahrers steckte. Seine eigene Fahrerkarte hatte der 51-jährige Kraftfahrer im Geldbeutel stecken. Die weitere Auswertung ergab, dass seit Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland ca. 300 km auf der „falschen“ Fahrerkarte aufgezeichnet waren. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde für die Fälschung beweiserheblicher Daten eine vierstellige Sicherheitsleistung erhoben, die Weiterfahrt wurde für die Einbringung der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeit unterbunden.

Pkw an der Anschlussstelle Regenstauf von der Fahrbahn abgekommen – eine Person leicht verletzt

Regenstauf, BAB A93: Am Mittwoch, 11.03.2020, gegen 21.50 Uhr, ereignete sich auf der A 93 in Fahrtrichtung Regensburg unmittelbar im Bereich der Anschlussstelle Regenstauf ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Zum Unfallzeitpunkt wolle ein 27-jähriger Pkw-Lenker die Autobahn an der vorgenannten Anschlussstelle verlassen. Offensichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam er in der Abfahrt nach links von der Fahrbahn ab, durchquerte den Grünstreifen und prallte, nachdem er die gegenüberliegende Auffahrt zur A 93 in Richtung Regensburg überfahren hatte, mit der Fahrzeugfront in eine Baumgruppe. Anschließend überschlug sich der Pkw auf die linke Fahrzeugseite und kam an einem Baum zum Stehen. Der 27-Jährige, der sich selbst aus dem Fahrzeug befreien konnte, wurde hierdurch leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Da der Verdacht bestand, dass der 27-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Das total beschädigte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro.  Den Unfallverursacher erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Unter Drogeneinfluss auf Autobahn unterwegs

Sinzing, BAB A3:  Am Donnerstag, 12.03.2020, gegen 02.45 Uhr, wurde ein 39-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 bei Sinzing kontrolliert. Im Rahmen der anschließenden Überprüfung bemerkten die Beamten deutliche drogentypische Auffälligkeiten. Nachdem der Kontrollierte einen freiwilligen Drogenschnelltest verweigerte, wurde eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. Im Anschluss wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot.

Erneut Fahrer mit Drogen erwischt

A 9/ Leupoldsgrün. Am Mittwochvormittag fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein Mercedes Kleintransporter, aus dem Zulassungsbereich Havelland, auf. Die Beamten kontrollierten den, mit einem Mann besetzten,  Kleintransporter auf dem Parkplatz Lipperts. Bei der Durchsuchung des 30 Jahre alten Fahrers aus Oldenburg fanden sie zunächst eine geringe Menge Marihuana. Da der Mann aber auch drogentypische Ausfallerscheinungen zeigte, führten die Beamten zudem ein Drogenvortest bei ihm durch, der positiv verlief. Der Mann musste sich im Anschluss einer Blutentnahme im Krankenhaus Münchberg unterziehen. Die Weiterfahrt untersagten ihm die Beamten für die Dauer von 24 Stunden. Das Rauschgift beschlagnahmten sie. Gegen den Mann leiteten sie zudem Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie wegen einer Drogenfahrt ein.

Sattelzug mit zahlreichen Verstößen festgestellt

A 72/ Feilitzsch. Am Mittwochmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung Westen, an der Anschlussstelle Hof- Töpen, einen spanischen Sattelzug. Im Rahmen der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten zunächst einige Geschwindigkeitsverstöße fest. Der 40 Jahre alte Fahrer aus Spanien hatte mehr als drei Mal die vorgeschriebene Geschwindigkeit auf Autobahnen um 15 km/h überschritten. Die höchste festgestellte Geschwindigkeit betrug dabei 108 km/h. Die weitere Überprüfung der Daten ergab, dass der Fahrer zudem die Doppelwochenlenkzeit um fast 3 Stunden überschritten hatte. Die Beamten leiteten gegen den Spanier ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach der Straßenverkehrsordnung, sowie dem Fahrpersonalgesetz ein. Nachdem er eine Sicherheitsleistung in Höhe von rund 350 Euro hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Gegen das spanische Halterunternehmen leiteten die Beamten ebenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Lkw- Gespann übersieht Pkw

A 93/ Regnitzlosau. Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Regnitzlosau ein Verkehrsunfall. Ein 73 Jahre alter Niederbayer wollte mit seinem Lkw- Gespann einen langsamer fahrenden Schwertransport überholen. Dazu scherte der Mann von der rechten auf die linke Fahrspur aus. Dabei übersah er allerdings den dort fahrenden Pkw Skoda eines 60 Jahre alten Mannes aus dem Vogtlandkreis. Der Pkw wurde zwischen dem Lkw- Gespann und der linken Schutzplanke förmlich eingeklemmt.

Beide Fahrer waren jeweils allein mit ihren Fahrzeugen unterwegs. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Am Lkw- Gespann entstand nur ein sehr geringer Sachschaden. Beim Pkw dürfte der Schaden bei etwa 4.500 Euro liegen. Der Schaden an der Schutzplanke beläuft sich auf circa 450 Euro.

Wie gewonnen, so zerronnen

Illschwang A6: Bereits am Sonntag, 08.03.2020, abend, gegen 22.00 Uhr, wurde ein tschechischer Kleintransporter kontrolliert. Bei der Überprüfung der Ladung, samt Frachtpapieren, wurde eine massive Überladung von knapp 70 % festgestellt. Die Weiterfahrt des Transporters wurde unterbunden. Der Spediteur wollte wohl Kosten für eine weitere Fahrt als Gewinn einstreichen. Der Gewinn bleibt ihm aber nicht, sondern wird neben dem noch festzulegenden Bußgeld, ebenfalls eingezogen.

Styroporplatten auf Autobahn

Illschwang A6: Am Dienstag, 10.03.2020, verlor ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mehrere Styroporplatten, ca. 120 cm x 100 cm x 15 cm, auf der Autobahn. Gegen 07.40 Uhr konnte eine Lenkerin aus dem Landkreis Tirschenreuth den Platten, welche auf der linken Fahrspur lagen, nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß. Dabei wurde der Pkw massiv beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die VPI Amberg bittet um Hinweise zum Unfallverursacher unter der Telefonnummer: 09621/890-430.




11. März 2020

Sattelzug kippte um – Alkohol im Spiel

A6/Nürnberg. Am Dienstagmittag musste die A 73 in Richtung Suhl am Kreuz Nürnberg-Süd für rund sechs Stunden komplett gesperrt werden. Gegen 11:30 Uhr war der 48-jährige Kraftfahrer aus Nordrhein-Westfalen über den Overfly auf der Fahrbahn in Richtung Anschlussstelle Zollhaus unterwegs, da er angeblich von seinem Navi falsch geleitet wurde. Als er sich in einer Rechtskurve neu orientierte, kam er nach links ins Bankett ab. Zuerst durchbrach er eine beginnende Betonleitwand, dann kippte er mit dem kompletten Sattelzug auf die linke Seite um und blieb quer auf allen Fahrstreifen der Hauptfahrbahn liegen. Die Beamten stellten bei der Unfallaufnahme im Führerhaus diverse volle wie auch leere Bierflaschen fest und nahmen Alkoholgeruch bei dem Kraftfahrer wahr. Ein Atemalkoholtest zeigte schließlich einen Wert von knapp 1,8 Promille. Von dem Lasterfahrer wurde Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Er wurde mit leichten Verletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bergung des Sattelzuges und des geladenen Radladers dauerte noch bis etwa 14 Uhr an. Die Autobahn blieb jedoch bis zirka 17.30 Uhr gesperrt, da das Bankett aufgrund von ausgelaufenem Öl und Diesel ausgebaggert werden musste. An der Unfallstelle waren das THW Roth, die Feuerwehr Wendelstein und die Autobahnmeisterei Fischbach im Einsatz. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 55.000,- Euro.

Berauscht am Steuer

A9/Brunn. In der Nacht auf Mittwoch zeigte ein 50-jähriger Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle am Parkplatz Brunn drogentypische Auffälligkeiten. Der anschließend durchgeführte Drogentest hatte ein positives Ergebnis auf Amphetamin. Der Pole mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz musste sich einer Blutentnahme unterziehen und die Fahrzeugschlüssel zur Unterbindung der Weiterfahrt abgeben. Gegen ihn wird nun wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr ermittelt

Abfahrt verpasst

A 93/ Hochfrankendreieck. Am Dienstagvormittag ereignete sich auf der A 93, im Bereich des Hochfrankendreiecks, ein Verkehrsunfall. Ein 26 Jahre alter Mann aus der Ukraine befuhr mit seinem Pkw die A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf der linken der zwei Fahrspuren. Am Hochfrankendreieck entschied er sich offenbar kurzfristig, auf die A 72, in Fahrtrichtung Osten abzubiegen. Dieser Versuch misslang allerdings und der Mann prallte mit seinem Pkw gegen die, die beiden Spangen teilende, Schutzplanke. Der Hyundai aus dem Zulassungsbereich Weiden überschlug sich daraufhin und blieb schließlich auf dem Dach, im Bereich der Spange zur A 72, in Fahrtrichtung Osten, liegen. Der Ukrainer konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen, wurde aber im Anschluss mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Plauen verbracht. Ein unbeteiligter Sattelzugfahrer aus den Niederlanden hatte den Unfall beobachtet und mit seinem Sattelzug die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei abgesichert. Am Pkw Hyundai des Ukrainers entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Bei der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 2.000 Euro liegen.

Fahrer mit 1,28 Promille kontrolliert

A 9/ Leupoldsgrün. Am Dienstagmittag fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei, auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, ein Mercedes Kleintransporter auf. Der Fahrer telefonierte nämlich gerade mit seinem Mobiltelefon. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts, war dieses Problem aber das geringere. Die Beamten stellten bei dem 34 Jahre alten Fahrer aus Schwabach deutlichen Alkoholgeruch fest. Zudem fanden sie im Fahrzeug offene Gin- Dosen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille. Der Mann musste sich im Anschluss einer Blutentnahme im Klinikum Hof unterzeihen. Die Weiterfahrt war für den Mann beendet. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Auch wegen des Handyverstoßes wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Fahrer mit Drogen erwischt

A 9/ Leupoldsgrün. Am Dienstagnachmittag fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw Mitsubishi aus dem Zulassungsbereich Uckermark, auf. Die Beamten kontrollierten im Anschluss den, mit einem Mann besetzten, Pkw auf dem Parkplatz Lipperts. Im Rucksack des Mannes fanden sie zunächst eine geringe Menge Marihuana. Da ein Drogenvortest bei dem Fahrer positiv verlief, musste er sich dann noch einer Blutentnahme im Krankenhaus Münchberg unterziehen. Die Weiterfahrt untersagten die Beamten im Anschluss für die Dauer von 24 Stunden. Das Rauschgift beschlagnahmten sie. Gegen den Mann leiteten sie zudem Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie wegen einer Drogenfahrt ein.

Zu schnell auf regennasser Fahrbahn

A 9/ Münchberg. Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Münchberg, ein Verkehrsunfall. Ein 32 Jahre alter Mann aus dem Bereich Bamberg war mit seinem Pkw BMW offensichtlich zu schnell auf der regennassen Fahrbahn unterwegs. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug  und schleuderte nach rechts. Dort kollidierte sein BMW mit der rechten Schutzplanke und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stehen. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Hofer Verkehrspolizei fest, dass die am Pkw angebrachten Hinterreifen ohne jegliches Profil waren. Der Fahrer wurde beim Unfall glücklicherweise nicht verletzt. An seinem BMW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 12.000 Euro liegen.




10. März 2020

Flüchtiger Lkw-Fahrer

A73/FEUCHT. Am Montagabend befuhr ein 34-Jähriger die A 73 in Richtung Feucht und musste aufgrund einer Reifenpanne sein Fahrzeug auf dem rechten Seitenstreifen abstellen. Kurz nachdem er sein Fahrzeug abstellte, touchierte jedoch ein vorbeifahrender Lkw den linken Seitenspiegel des Pannenfahrzeuges, so dass dieser abbrach. Der bislang unbekannte Fahrer des Lkw fuhr dennoch weiter. Sollte Jemand Hinweise zum Verursacher geben können, wird er gebeten, dies der Verkehrspolizei Feucht unter der Rufnummer 09128/9197-0 mitzuteilen.

Ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs

A9/BRUNN. Bei einer Kontrolle am Montagabend am Parkplatz Brunn auf der A 9, konnte bei einer 42 Jährigen polnischen Angestellten festgestellt werden, dass diese für das von ihr gefahrene Fahrzeuggespann nicht die erforderliche Fahrerlaubnis besitzt. Die Dame war lediglich im Besitz der Klasse „B“, hätte jedoch für die Fahrt die Klasse „BE“ besitzen müssen. Den Halter des Fahrzeuggespannes erwartet nun ebenfalls eine Anzeige wegen Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Drogen im Blut

A6. Am Montagnachmittag kontrollierte am Parkplatz Auergründel eine Streife des Zolls einen 32-jährigen Polen, der in einem Citroen unterwegs war. Da er drogentypische Auffälligkeiten zeigte, wurde er einem Drogentest unterzogen, der positiv auf Metamphetamin, THC und Amphetamin anschlug. Den Mann erwartet nun ein Bußgeldbescheid samt Fahrverbot und Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei.

Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Montagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf der Rastanlage Frankenwald West, einen Pkw VW aus Berlin. Am parkenden Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Bei der Kontrolle wurde im Reisegepäck des 32 Jahre alten Beifahrers aus Berlin ein geringe Menge Marihuana aufgefunden. Die Beamten beschlagnahmten das Rauschgift und leiteten gegen den Mann ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Rasender Brummi gestoppt

A 9 / Berg. In der Nacht von Sonntag auf Montag viel Beamten der Hofer Verkehrspolizei, im Bereich des Saaleabstieges, in Fahrtrichtung Norden, ein spanischer Sattelzug auf. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit den auf 60 km/h beschränkten Saaleabstieg hinunter. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten, beim Auslesen des Digitalen Kontrollgerätes fest, dass der 61 Jahre alte Fahrer aus Spanien mit satten 92 km/h den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Auch die weitere Auswertung der Daten ergab gravierende Geschwindigkeitsverstöße. So war der Mann teilweise mit 110 km/h auf der Autobahn unterwegs. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach der Straßenverkehrsordnung ein. Nachdem der Fahrer rund 480 Euro an Sicherheitsleistung hinterlegt hatte, durfte er schließlich weiterfahren.

Geschwindigkeitskontrollen

Münchberg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Montagvormittag in der Ganghoferstraße, auf Höhe des dortigen Kindergartens, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von vier Stunden wurden insgesamt 56 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Tagesschnellster war ein etwa 40 Jahre alter Pkw- Fahrer aus Münchberg. Er wurde mit 55 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen.

Joint aufgefunden

A9/Bayreuth. Am Montagvormittag kontrollierten zivile Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen Kleintransporter am Parkplatz Sophienberg in Richtung München. Die beiden Monteure befanden sich auf dem Weg zur Arbeit. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten zwei fertiggedrehte Joints im Rucksack des 28-jährigen Beifahrers. Der Sachse muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Verkehrsunfallflucht

A9/Bayreuth. Am Montagabend ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, kurz nach der Anschlussstelle Weidensees, eine Verkehrsunfallflucht. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer wechselte mit seinem silbernen BMW von der rechten Fahrspur nach links und touchierte einen 24-jährigen Verkehrsteilnehmer. Dieser verlor dadurch die Kontrolle über seinen Kleinwagen und schleuderte nach links in eine Betonleitwand. Durch die Wucht des Aufpralls rutschte der Kleinwagen daraufhin über alle drei Fahrstreifen nach rechts in die Schutzplanke. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort. Am Kleinwagen entstand ein Totalschaden, der Fahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10000€. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth unter Tel: 0921/5062330 entgegen.

Geschwindigkeitsmessungen im Frebruar 2020

Wie in jedem Monat veröffentlicht die Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. auch für den Monat Februar ihr Ergebnis der durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen in den Landkreisen Tirschenreuth, Neustadt a.d. Waldnaab und im Stadtgebiet Weiden. Im Zeitraum vom 01.02.2020 bis zum 29.02.2020 wurden durch die Technische Verkehrsüberwachung der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. insgesamt 58.620 Fahrzeuge gemessen. Hiervon wurden 950 Fahrzeugführer beanstandet, wobei 184 zur Anzeige gebracht und 766 verwarnt werden mussten. Die beiden schnellsten Fahrer sollten hierbei erwähnt werden.

Am 19.02.2020 wurde der Fahrer eines BMW auf der Kreisstraße NEW 16 mit 141 km/h anstatt der erlaubten 100 km/h gemessen. Der betreffenden Fahrer muss seinen Führerschein für einen Monat abgeben und erhält eine Geldbuße in Höhe von 160 Euro. Zudem werden zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen.

Am 24.02.2020 wurde der Fahrer eines Mercedes im Ortsgebiet Schirmitz mit 70 km/h anstatt der erlaubten 30 km/h gemessen. Diesen Fahrer erwartet ebenfalls ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot sowie ein Eintrag von zwei Punkten im Fahreignungsregister.




09. März 2020

Diesel aus Sattelzug abgezapft – ZEUGENAUFRUF!

A6/Schwabach. In der Nacht von Sonntag auf Montag trieb ein Dieseldieb an der Rastanlage Kammersteiner Land sein Unwesen. Im Zeitraum von 22:30 Uhr bis 04:00 Uhr zapfte der unbekannte Täter etwa 550 Liter Diesel aus einem geparkten Sattelzug ab. Die Verkehrspolizei Feucht bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden. Vielen Dank!

Mehrere Verstöße aufgedeckt

A6. A6/Schwabach. Ein Autofahrer aus Baden-Württemberg konnte bei einer Kontrolle am Parkplatz Offenbau weder die Haftpflichtversicherung für seinen Pkw noch einen Führerschein vorweisen. Die Weiterfahrt wurde am Freitagmittag unterbunden. Am Abend wurde an der Anschlussstelle Langwasser ein erheblich überladener Sprinter mit bulgarischer Zulassung aus dem Verkehr gezogen. Ein Mitfahrer aus der Republik Moldau verstieß außerdem gegen das Aufenthaltsgesetz, da er die erlaubte Aufenthaltsdauer bereits um 10 Tage überschritt. Am Sonntagabend wurde einem 49-jährigen BMW-Fahrer an der AS N-Langwasser die Weiterfahrt unterbunden, da er ohne gültige Fahrerlaubnis am Steuer saß.

Drogen in Zigarettenschachtel

A 9/BAYREUTH. Am Sonntagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Skoda mit Karlsruher Zulassung an der Ausfahrt Bayreuth Süd. Im Auto befanden sich drei polnische Staatsbürger. Beim 29-jährigen Beifahrer fanden die Polizisten in seiner Zigarettenschachtel eine geringe Menge Marihuana und Amphetamin. Die Drogen wurden sichergestellt. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Anschließend konnten sie ihre Fahrt nach München fortsetzen.

Billige Überführung gescheitert

A 9 – Berg. Eine kostensparende Überführungsfahrt vereitelten Beamte der Hofer Verkehrspolizei am Sonntagmittag an der Rastanlage Frankenwald. Ein 31-jähriger Mann aus Crailsheim hatte vormittags in Weischlitz für 900 Euro einen Honda Civic erstanden. Um sich die Kosten für Überführungskennzeichen zu sparen, hatte er kurzerhand die entstempelten Kennzeichen eines anderen PKW angebracht. Nachdem der Honda weder versichert, noch versteuert war, musste er seinen Neuerwerb abstellen. Gegen den Sparfuchs wird nun wegen Kennzeichenmissbrauchs und Verstößen nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung ermittelt.

Unter Drogen am Steuer

A 9 – Berg. Den richtigen Riecher bewies eine Streife der Autobahnpolizei mit der Kontrolle eines VW Polo aus dem Vogtland am Sonntagnacht an der Rastanlage Frankenwald. Der 38-jährige Fahrer zeigte deutliche Anzeichen für Drogenkonsum. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest reagiert positiv auf Amphetamine. Damit konfrontiert, räumte der Markneukirchner den Konsum von Crystal ein. Seine Fahrt war damit natürlich beendet. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen einer Drogenfahrt und Drogenbesitzes eingeleitet. Das Steuer des Polo konnte ein Mitfahrer übernehmen.

Viele zu schnell

A 93 – Selb: Knapp 12 Prozent betrug die Beanstandungsquote bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei am Sonntagnachmittag auf der A 93 bei Selb. Insgesamt mussten 153 Verkehrsteilnehmer mit einer Verwarnung und 207 mit einer Bußgeldanzeige mit Punkten belegt werden. 19 Autofahrer waren so schnell, dass sie zusätzlich mit einem oder mehreren Monaten Fahrverbot rechnen müssen. Den sprichwörtlichen Vogel abgeschossen hat dabei ein 50-jähriger Pole, der ebenso wie fünf weiterer seiner Landsleute von einer Streife nach dem Verstoß angehalten werden konnte. Er war bei erlaubten 80 mit 152 km/h unterwegs. Ihn erwarten ein Bußgeld von 880 Euro und zwei Monate Fahrverbot.

Diesel abgezapft

Wernberg-Köblitz A6. Während ein tschechischer LKW-Fahrer in der Nacht von Sonntag, 08.03.2020, auf Montag, 09.03.2020 seiner gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit auf dem Parkplatz Wittschauer Höhe an der A6 nachkam, wurden aus dem Tank seiner Sattelzugmaschine ca. 700 Liter Diesel entwendet. Hinweise auf den Täter gibt es nicht.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Ebermannsdorf: Am 08.03.2020 wurde in der Zeit von 15.00 bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hierbei wurden 60 Fahrzeugführer beanstandet. 42 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 18 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 121 km/h.

Hirschau: Bereits am 07.03.2020 wurde in der Zeit von 07:30 bis 13:00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Gemeindebereich von Hirschau überwacht. Hierbei wurden 23 Fahrzeugführer beanstandet. 15 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 8 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrer kommt ein Fahrverbot zu. Der „Spitzenreiter“ erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 171 km/h.


Unbeleuchteter Anhänger deckt mehrere Straftaten auf

Kösten/A73. Ein saftiges strafrechtliches Ermittlungsverfahren war das Resultat einer Fahrzeugkontrolle durch Beamte der Verkehrspolizei Coburg am vergangenen Samstagabend. Im Rahmen der Streifenfahrt wurde die Streifenbesatzung der Autobahnpolizei gegen 18:30 Uhr auf den unbeleuchteten Anhänger eines Pkw aufmerksam, der auf der A73 in Richtung Suhl fuhr. In der anschließenden Verkehrskontrolle konnte der aus Thüringen stammende 31-jährige Fahrzeugführer durch Einstecken des Anschlusskabels diesen Umstand schnell beheben.

Bei genauem Begutachten des amtlichen Kennzeichens des Anhängers staunten die Beamten anschließend nicht schlecht, als sie den Vorführtermin Oktober 1994 auf der TÜV-Plakette entzifferten. Es stellte sich schließlich heraus, dass der Fahrzeugführer falsche amtliche Kennzeichen an seinem Anhänger angebracht hatte, um eine ordnungsgemäße Zulassung vorzutäuschen. Weiterhin bestand der Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs, da der 31-Jährige vorsätzlich seine Kennzeichenbeleuchtung nicht einschaltete. Hiermit wollte er vermutlich im Schutz der Dunkelheit das Ablesen des Kennzeichens verhindern.

Aufgrund der fehlenden Zulassung kamen weitere strafrechtlich relevante Verstöße nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung hinzu. Neben den fahrzeugbezogenen Straftaten war auch der Fahrzeugführer selbst für eine zusätzliche strafrechtliche Überraschung gut. Dieser war aufgrund mehrerer Verkehrsdelikte in der Vergangenheit nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und muss sich deshalb auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Spezialisten der Verkehrspolizei stellten das falsche Kennzeichen sicher. Die Fahrt war für den Thüringer an der Kontrollörtlichkeit beendet.




08. März 2020

Betrunken Unfall verursacht

A6. Am 07.03.2020 gegen 08.50 Uhr befuhr ein 45-jähriger in Deutschland lebender Rumäne mit seinem BMW die A6 in Richtung Heilbronn. Kurz nach dem AK Nürnberg-Süd verlor er aufgrund seiner Alkoholisierung und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Pkw. Dabei touchierte er sowohl die Mittel- als auch die Außenleitplanke und blieb unfallbeschädigt auf der rechten Spur stehen. Der eintreffenden Streife fiel sofort starker Alkoholgeruch beim Fahrer auf. Ein Atemalkoholtest ergab schließlich einen Wert von fast 2,3 Promille. Nach erfolgter Blutentnahme musste der Fahrer sofort seinen Führerschein abgeben.

Marihuana im Reisegepäck

A 9/BAYREUTH. Am Samstagvormittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen VW Golf aus den Zulassungsbezirk Hansestadt Rostock bei Bayreuth. Der Pkw war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Beamten im Rucksack des 20-jährigen Mitfahrers eine geringe Menge Marihuana. Das Betäubungsmittel wurde vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Marihuana im Tabakbeutel

A 9/HIMMELKRON. Bei einem 30-jährigen Fahrzeugführer fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Samstagvormittag ein Druckverschlusstütchen mit Marihuana. Der Mann aus Hamburg wurde zuvor bei seinem Fahrzeug am Autohof Himmelkron angetroffen und kontrolliert. Das Tütchen hatte er in seinem Tabakbeutel versteckt. Die geringe Menge des Betäubungsmittels wurde vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Jeder Siebte zu schnell unterwegs

Weißenstadt/Landkreis Wunsiedel i.F.- Beamte der Hofer Verkehrspolizei bauten für eine Geschwindigkeitsmessung die Gerätschaften am Samstag in den Vormittagsstunden auf der Staatsstraße 2180 in einem auf 50 km/h geschränkten Abschnitt auf. Von den 1097 gemessenen Fahrzeugen waren 153, also jedes Siebte, zu schnell. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 126 Fahrer, dürften indes mit einer Verwarnung davon kommen. Die übrigen 27 erwartet eine Bußgeldanzeige. Schnellste war eine junge Frau aus dem Bereich Kulmbach mit 85 km/h.




07. März 2020

Verkehrsunfälle

A73/Forchheim Aufgrund eines Verkehrsunfalles mit vier beteiligten Pkw kam es am frühen Samstagabend zu einer Vollsperrung der A73 zwischen Forchheim-Süd und Baiersdorf. Ein 78-jähriger BMW-Fahrer aus Forchheim zog beim Einfahren auf die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg, an der Anschlussstelle Forchheim-Süd, direkt auf den linken Fahrstreifen. Ein mit höherer Geschwindigkeit ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen befindlicher 29-jähriger BMW-Fahrer  aus dem Landkreis Bamberg konnte sein Fahrzeug  nicht mehr rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Unfallverursacher und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender Fiat Panda eines 20-jährigen Erlangers geriet vermutlich beim Abbremsen ebenfalls ins Schleudern und der Pkw BMW eines 19-jährigen Forchheimers wurde von Trümmerteilen getroffen. Der Unfallverursacher und dessen Beifahrerin, die von der Feuerwehr Forchheim mittels Rettungsschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden mussten, wurden jeweils schwer bzw. leicht verletzt. Die Insassen des Fiat im Alter von 17-20 Jahren trugen leichte Verletzungen davon. Am den beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden in Höhe von ca. 40.000, 120.000 und 1.500 EUR. Der Schaden am durch Trümmerteile beschädigten Pkw wird auf ca. 2.000 EUR geschätzt.    Der Schaden an zwei weiteren Pkw, die auf der Gegenfahrbahn durch umherwirbelnde Trümmerteile getroffen wurden, wird noch ermittelt.

Springmesser sichergestellt

A9/BINDLACH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Freitagnachmittag einen Mercedes Sprinter mit rumänischer Zulassung bei Bindlach Fahrtrichtung Berlin. Hierbei fanden die Beamten zugriffsbereit in der Ablage der Beifahrertüre ein Springmesser. Das Messer gehörte dem 24-jährigen Beifahrer. Da dieser kein berechtigtes Interesse zum Führen hatte,  wurde das Messer vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.

Marihuana im Reisegepäck

A9/Pegnitz. Am Freitagnachmittag kontrollierte eine zivile Fahndungsstreife der Verkehrspolizei Bayreuth in Fahrtrichtung München eine Anhalterin an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen entdeckten die Beamten in der Außentasche des Rucksacks der 22-jährigen eine geringe Menge Marihuana. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt; die Frau  wird wegen des Drogenbesitzes zur Anzeige gebracht.

Rauschgift in der Geldbörse

A9/Trockau. Am Freitagabend wurde durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein junger Auerbacher kontrolliert. Bei der Durchsuchung wurde in der Geldbörse eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden. Bei der Wohnungsdurchsuchung kamen dann nochmals 21 Happysunshine Tabletten (Anm. XTC – Ecstasy) zum Vorschein.  Die Drogen wurden beschlagnahmt; ehemalige Besitzer muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.

Geringe Menge Marihuana aufgefunden

A9 / Berg. Durch eine Streife der Hofer Verkehrspolizei wurde ein 26jähriger Mann, aus dem Landkreis Weilheim-Schongau, an der Rastanlage Frankenwald kontrolliert, der gerade auf dem Weg nach Hamburg war. Kurz vor der Kontrolle versuchte der Mann sich einer kleinen Druckverschlusstüte zu entledigen, indem er sie in ein nahegelegenes Kiesbett warf. Wie sich herausstellte, befand sich darin eine geringe Menge Marihuana. Auf den Mann kommt nun eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz zu.




06. März 2020

Unter Drogeneinfluss und Marihuana im Gepäck

A 9/ Leupoldsgrün. Am Donnerstagmittag fiel Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw VW aus dem Zulassungsbereich Oberallgäu auf. Am Parkplatz Streitau unterzogen sie den mit zwei Männern besetzten Pkw einer Kontrolle. Bei der Durchsuchung vom Rucksack des 32 Jahre alten Fahrers aus Sonthofen wurde eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Da der Mann auf die Nachfrage der Beamten hin auch gleich zugab kürzlich Drogen konsumiert zu haben, musste er sich einer Blutentnahme im Klinikum Hof unterziehen. Zudem war die Weiterfahrt für den Mann beendet. Der 31 Jahre alte Beifahrer aus dem Allgäu konnte den Pkw, nach Abschluss der Sachbearbeitung, weiterfahren. Die Beamten leiteten gegen den Fahrer ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie wegen einer Drogenfahrt ein.




05. März 2020

Berufskraftfahrer ohne gültige Fahrerlaubnis

A3, Nürnberg. In der Nacht zum Donnerstag wurde ein österreichischer Sattelzug am Parkplatz Ludergraben zur Verkehrskontrolle angehalten. Der 49-jährige Kraftfahrer händigte seine Fahrerkarte aus, die er allerdings in der Hosentasche stecken hatte, statt im Kontrollgerät. Es stellte sich heraus, dass er die letzte Stunde ohne Fahrerkarte unterwegs war, nachdem er seine maximal zulässige Lenkzeit erreicht hatte. Damit nicht genug: der Führerschein des Türken war bereits im Dezember 2019 abgelaufen und somit nicht mehr gültig, ebenso seine Berufskraftfahrerqualifikation. Bei weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass er bereits im Februar 2020 wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt worden war. Trotzdem war er danach weiterhin mit seinem Sattelzug europaweit auf Touren unterwegs, davon an 11 Tagen auch in Deutschland. Die Weiterfahrt wurde erneut untersagt und der Sattelzug bis zum Eintreffen eines Ersatzfahrers sichergestellt.

Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein auf Autobahn unterwegs

Regensburg:  Am Mittwoch, 04.03.2020, gegen 19.25 Uhr, wurde ein 24-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der Franz-Josef-Strauß-Allee in Regensburg angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung bemerkten die Beamten beim Fahrer Anzeichen für einen vorangegangenen Drogenkonsum. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte diesen Verdacht. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem stellten die Beamten vor Ort fest, dass gegen den 24-jährigen ein rechtskräftiges Fahrverbot bestand und er somit kein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug führen durfte. Nach der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.

Dopingmittel in nicht geringer Menge und unverzollte Alkoholika und Zigaretten bei Kontrolle aufgefunden

Brunn, BAB A3: Am Mittwoch, 04.03.2020, gegen 09.45 Uhr, überprüften Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 bei Brunn einen in Fahrtrichtung Nürnberg fahrenden und mit vier Personen besetzten Pkw. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 34-jährige Fahrer Dopingmittel in nicht geringer und somit verbotener Menge sowie Alkoholika und Zigaretten über der erlaubten Freimenge mitführte. Die Dopingmittel und die unverzollten Genussmittel wurden daraufhin sichergestellt.  Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Anti-Doping-Gesetz sowie wegen eines Steuervergehens.

Schwerverkehrskontrollen

A 72/ Feilitzsch. Am Mittwochmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung  Westen, an der Anschlussstelle Hof- Töpen, einen spanischen Sattelzug. Im Rahmen der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten fest, dass der 45 Jahre alte Fahrer aus Spanien mehrfach nicht die vorgeschriebene Geschwindigkeit auf Autobahnen von 80 km/h eingehalten hatte. Die höchste, von ihm gefahrene, Geschwindigkeit betrug 103 km/h. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Mann auch mehrfach gegen die erforderlichen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte. Auf den Mann warten nun Anzeigen nach dem Fahrpersonalgesetz, sowie der Straßenverkehrsordnung. Nachdem er eine Sicherheitsleistung von rund 100 Euro hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Auch gegen das Halterunternehmen ermitteln die Beamten. Am Mittwochnachmittag kontrollierten die Beamten auf der Gegenrichtung ein Lkw- Gespann aus dem Zulassungsbereich Vogtlandkreis. Er war aufgefallen, da er trotz eines bestehenden Lkw- Überholverbotes einen anderen Brummifahrer überholte. Bei der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten zudem einen Geschwindigkeitsverstoß fest. Der 42 Jahre alte Fahrer aus Plauen war mit 105 km/ h auf der Autobahn gefahren. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Umweltsünder unterwegs

Möglicherweise sorgte der milde Winter in den letzten Wochen für einen erheblichen Anstieg von Umweltdelikten aller Art in den Wäldern und Fluren der Landkreise Bamberg und Forchheim. Viele Haus- und Hofbesitzer nutzten scheinbar die Zeit, um daheim „aufzuräumen“. Die dabei angefallenen Abfälle aller Art (z.B. asbestfaserhaltige Wellzementplatten, Bauschutt, Altmetall, Reifen, Kunststoffe, Altholz, Hausmüll, Sperrmüll, Schrottfahrzeuge….) wurden jedoch nicht der ordnungsgemäßen Verwertung zugeführt. Vielmehr landeten sie in der freien Natur. In fast allen Fällen gelang es der Wasserschutzpolizei Bamberg, teilweise nach langwierigen Ermittlungen, die Verursacher zu ermitteln. Diese erwarten nun neben den erhöhten Entsorgungskosten entsprechende Bußgeld- oder Strafbescheide. Die Wasserschutzpolizei Bamberg weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei den örtlich zuständigen Landratsämtern eine Abfallfachberatung angesiedelt ist. Diese steht allen Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei mit Rat und Tat zur Verfügung.




04. März 2020

Umgekippter Lkw blockierte die A 6

A6, Waidhaus. Am Dienstagmittag gegen 13:30 Uhr fuhr ein 43-jähriger Schwabacher mit seinem Lkw mit Containeraufbau an der Anschlussstelle Schwabach-Süd auf die A 6 in Richtung Waidhaus auf. Nach dem Einfädeln auf die Hauptfahrbahn kam der Lkw, vermutlich aufgrund der losen Teile im Container, plötzlich ins Schwanken und kippte auf die linke Fahrzeugseite um. Danach rutschte das Fahrzeug noch etwa 60 Meter weiter und blockierte schließlich alle drei Fahrspuren. Durch das Kippen flogen auch geladene Eisenteile auf die Fahrbahn, die linke und mittlere Spur wurden stark beschädigt. Die Autobahnmeisterei Fischbach sowie die Freiwillige Feuerwehr aus Schwabach waren zur Absicherung der Unfallstelle vor Ort. Die Behinderungen im nachfolgenden Verkehr dauerten über drei Stunden an. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt, der Sachschaden wird auf rund 20.000,- Euro geschätzt.

Drogen im Blut und im Gepäck

A9, Allersberg. Am Dienstagmittag kontrollierten Beamte der Fahndungsgruppe einen Pkw an der Anschlussstelle Allersberg, der mit 3 Männern besetz war, die sich eigentlich auf dem Weg von Ebrach nach Augsburg befanden. Dort war ein Mitfahrer aus der JVA abgeholt worden, um seinen dreitätigen Hafturlaub mit ihnen zu verbringen. Im Rahmen der Durchsuchung kamen bei dem 31-jährigen Fahrer geringe Mengen an Cannabis sowie in der Rückenlehne des Fahrersitzes Cannabis-Öl zum Vorschein. Neben den Rauschmitteln konnten auch ein Springmesser griffbereit in der Fahrerseite und ein Baseballschläger im Kofferraum aufgefunden werden. Ein durchgeführter Drogentest beim Fahrer verlief positiv auf THC. Er wurde deshalb zur Blutentnahme mit zur Dienststelle genommen. Außerdem wurden die verbotenen Gegenstände sichergestellt und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Sein Mitfahrer hatte sich seinen ersten „Urlaubstag“ wohl anders vorgestellt, als ihn auf einer Polizeidienststelle zu verbringen. Gegen den 31-jährigen Fahrer aus Schwaben wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Waffengesetz und Straßenverkehrsgesetz ermittelt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Lkw-Brand nach Auffahrunfall

A3, Altdorf. Wegen notwendiger Aufräumarbeiten war die Autobahnmeisterei damit beschäftigt, Bäume und andere Schäden zu beseitigen, die durch die Unwetter in den vergangenen Tagen entstanden waren. Dazu richtete sie auf der A 3 eine Tagesbaustelle ein, weshalb es in Richtung Regensburg zu Behinderungen und Stauungen kam. Ein polnischer Sattelzug musste deshalb in Höhe Autobahnkreuz Altdorf verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender Sattelzug erkannte die Situation und bremste ebenfalls noch rechtzeitig ab. Der 50-jährige Fahrer des dahinter fahrenden Autotransporters reagierte allerdings zu spät, fuhr auf den einen Sattelzug auf und schob ihn auf den Polen. Bei dem Unfall wurden die beiden Führerhäuser stark beschädigt. Ein zufällig dazukommendes Einsatzfahrzeug der Bereitschaftspolizei leistete sofort erste Hilfe und konnte mit Ersthelfern beide Fahrer aus ihren Fahrzeugen befreien. Das war auch dringend nötig, denn zeitgleich entstand durch den Aufprall ein Brand, der sich schnell auf die beiden hinteren Unfallbeteiligten Fahrzeuge ausbreitete. Der Autotransporter brannte total aus, Dabei wurden auch die 6 geladenen Pkw eines chinesischen Herstellers zerstört. Der Auflieger des mittleren Sattelzuges, der mit Autoteilen beladen war, brannte ebenfalls aus. Die Zugmaschine wurde durch den Aufprall und das Feuer stark beschädigt. Der vordere Sattelzug wurde nur leichter beschädigt und konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. An der Unfallstelle waren neben mehreren Polizeistreifen die Feuerwehren Schwaig, Altdorf und Röthenbach eingesetzt. Der Rettungsdienst hatte 3 RTW und einen Notarzt im Einsatz. Außerdem kam ein Fachberater des THW an die Unfallstelle, die Autobahnmeisterei war vor Ort und das Wasserwirtschaftsamt wurde informiert. Für die Dauer der Löscharbeiten war die A 3 in beiden Fahrtrichtungen total gesperrt, auch wegen der starken Rauchentwicklung und einzelner Verpuffungen. Nach gut einer Stunde konnte der Verkehr über die Parallelfahrbahnen vorbeigeleitet werden. Inzwischen ist die Fahrbahn Richtung Norden wieder frei befahrbar. In Richtung Süden bleibt die Hauptfahrbahn gesperrt, da die Teerdecke auf einer Fläche von über 100 m² durch den Brand beschädigt worden ist und erst ausgebessert werden muss. Der Verkehr wird ab dem AK Nürnberg über das AK Nürnberg-Ost umgeleitet. Es kommt deshalb weiterhin zu Behinderungen Die beiden Fahrer wurden glücklicherweise nicht schwerer verletzt, mussten aber zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden, da u.a. der Wert der Ladung noch unbekannt ist. Er liegt jedenfalls im Bereich mehrerer hunderttausend Euro. Leider kam es am Unglücksort immer wieder zu Handyaufnahmen und unnötige Behinderungen durch Gaffer. Die Polizei konnte 4 Verstöße ahnden.

Auffahrunfall mit zwei Sattelzügen

Barbing,  BAB A3: Am Dienstag, 03.03.2020, gegen 13.10 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Wörth a.d.Donau/Wiesent und Rosenhof ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Sattelzügen. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 55-jähriger Fahrer eines Sattelzuges die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und bemerkte offensichtlich zu spät, dass ein vor ihm fahrender Sattelzug verkehrsbedingt abgebremst wurde. Trotz eines sofort eingeleiteten Bremsmanövers konnte der 55-Jährige ein Auffahren auf den Vordermann nicht verhindern. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Durch den Aufprall wurde jedoch die Zugmaschine des Unfallverursachers schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Hierfür musste die rechte Fahrspur der Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg bis 15.30 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die linke Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu Stauungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 15.000 Euro.

Unfall auf Autobahn durch verlorenen Feuerlöscher

Regensburg, BAB A3: Am Dienstag, 03.03.2020, gegen 23.15 Uhr, befuhr eine 23-jährige Frau mit ihrem Pkw die Autobahn A3 bei Regensburg in Fahrtrichtung Passau. Etwa 700 Meter vor der Anschlussstelle Regensburg-Ost bemerkte sie, dass ein Feuerlöscher auf ihrer rechten Fahrspur lag und leitete deshalb eine Notbremsung ein. Ein dahinter fahrender Sattelzug, der von einem 33-Jährigen gesteuert wurde, bremste daraufhin sein Fahrzeug ebenfalls stark ab und wich zusätzlich auf die linke Fahrspur aus. Hierbei streifte er mit seiner Sattelzugmaschine die linke Fahrzeugseite der 23-Jährigen und beschädigte diese leicht. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird auf mindestens 600 Euro geschätzt. Zeugen des Unfalls, die etwas zum Besitzer des verlorenen Feuerlöschers sagen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer 0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Pkw-Anhänger löste sich auf der A93 vom Zugfahrzeug

Regensburg, BAB A93: Am Dienstag, 03.03.2020, gegen 09.15 Uhr, kam es auf der Autobahn A93 zwischen den Anschlussstellen Regensburg-West und Pfaffenstein zu einem Verkehrsunfall mit einem beteiligten Pkw-Gespann. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 43-Jähriger mit seinem Gespann die Autobahn in Fahrtrichtung Weiden. Offensichtlich aufgrund eines technischen Defektes löste sich plötzlich der unbeladene Tandem-Autotransportanhänger vom Zugfahrzeug und prallte gegen die rechte Leitplanke. Hier blieb er leicht beschädigt liegen. Verletzt wurde niemand. Der defekte Anhänger musste mit dem Abschleppdienst abtransportiert werden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 1000,- Euro.

Drogenfund

A 9/ Berg. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeigruppe Hof, auf der Rastanlage Frankenwald West, einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Hamburg. Im Mietfahrzeug befanden sich zwei Männer aus Niedersachsen. Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten, im Rucksack des Beifahrers, zwei Ecstasy- Tabletten, sowie rund 2,5 g Marihuana. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Gegen den 21 Jahre alten Beifahrer leiteten sie ein Verfahren wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Schwerverkehrskontrollen

A 9/ Berg. Am Dienstagvormittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, an der Anschlussstelle Berg/ Bad Steben, einen Sattelzug aus Spanien. Bei der Überprüfung der Daten des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten fest, dass der 47 Jahre alte Fahrer aus Spanien mehrfach gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte. Zudem konnte ihm nachgewiesen werden, dass er die Bundesstraße B2 mit einer Geschwindigkeit von 86 km/h, statt mit den erlaubten 60 km/h, befahren hatte.

Gegen den Fahrer leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz, sowie der Straßenverkehrsordnung ein. Der Spanier musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von rund 200 Euro hinterlegen, bevor er seine Weiterfahrt fortsetzen konnte. Gegen das spanische Halterunternehmen leiteten die Beamten ebenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Am Dienstagmittag fiel den Beamten, an der gleichen Örtlichkeit, ein Sattelzug aus der Türkei auf. Der 36 Jahre alte Fahrer aus der Türkei transportierte eine Harzlösung die sehr leicht entzündbar und deshalb als Gefahrgut gekennzeichnet war. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass zwei der vorgeschriebenen, mitgeführten Feuerlöscher, drucklos waren.

Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt, bis sich der Fahrer zwei neue Feuerlöscher besorgt hatte. Gegen den Türken leiteten sie zudem ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter ein. Nachdem der Mann dann auch noch eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150 Euro hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Gegen das türkische Halterunternehmen leiteten die Beamten ebenfalls ein Verfahren ein.




03. März 2020

Kennzeichen missbräuchlich benutzt

A6. Am Montagabend wurde ein polnischer Kraftfahrer in seinem Fiat auf der A 6 einer Kontrolle unterzogen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass er das Fahrzeug zwar in Deutschland erworben hatte, jedoch ungarische Händlerkennzeichen angebracht hatte, die hier nicht zulässig sind, dies stellt einen Kennzeichenmissbrauch dar. Dem 44-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt, er musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

A3. Einige Stunden zuvor wurde bei einem rumänischen Kraftfahrer, welcher mit seinem Kleintransporter auf der A 3 in Richtung Passau unterwegs war, ein Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz festgestellt. Bei der Kontrolle am Parkplatz Vogelherd bemerkte eine Streife des Zolls, dass der Iveco Kleintransporter seit dem 27.12.2019 nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen ist. Der 27-jährige organisierte sich ein weiteres Fahrzeug zum Aufladen und bezahlte eine Sicherheitsleistung.

Eine Kontrolle – Viele Verstöße

A3. Bei der Kontrolle eines Skoda mit deutschen Ausfuhrkennzeichen konnten am Montagnachmittag bei den serbischen Insassen mehrere Verstöße festgestellt werden. Bei der 25-jährigen Beifahrerin wurde eine geringe Menge an Kokain aufgefunden. Zudem hatte sie ihr Touristenprivileg um 8 Monate überschritten, was zur Folge hatte, dass sie sich illegal in Deutschland aufhielt. Sie erwartet eine Anzeige. Der 57-jährige Fahrer hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Sein kroatischer Führerschein sowie seine ID-Karte stellten sich als Totalfälschungen heraus. Zudem konnte in Erfahrung gebracht werden, dass unter seinen echten Personalien gegen ihn mehrere Haftbefehle und Ausschreibungen bestehen. Seine Reise war beendet, er wurde an Ort und Stelle festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Auch der zweite serbischer Beifahrer hatte gefälschte Dokumente dabei, für diesen bestanden ebenfalls Ausschreibungen in der polizeilichen Fahndungsdatei. Gegen alle drei serbischen Staatsangehörigen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Polizeikontrolle auf Autobahnrastanlage führt zur Auffindung von Marihuana

Pentling, BAB A 93: Am Montagmorgen, 02.03.2020, gegen 09.00 Uhr, kontrollierte eine Zivilstreife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen mit drei Personen besetzten Pkw, der auf einem Parkplatz der Autobahnraststätte Pentling abgestellt war. Bei der ganzheitlichen Kontrolle wurde beim 28-jährigen Fahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

Unter Drogeneinfluss auf der Autobahn unterwegs

Sinzing, BAB A3:  Am Montag, 02.03.2020, gegen 12.30 Uhr, wurde ein 36-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 bei Sinzing kontrolliert. Im Rahmen der anschließenden Überprüfung bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Konsum von Marihuana. Nach einer Blutentnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot.

Geschwindigkeitskontrolle

Helmbrechts: 21 Fahrzeugführer mussten bei einer Radarkontrolle der Hofer Verkehrspolizei am Montag in Ochsenbrunn beanstandet werden. Nur eine Dame war mit ihrem Audi mit 86 bei zulässigen 50 km/h so schnell, dass sie eine Anzeige mit Punkten und Fahrverbot erwartet. Die übrigen kommen mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung davon.

Überholer übersehen

A 93 / Rehau: Sachschaden in Höhe von 600 Euro entstand am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 93 bei Rehau. Ein 29-jähriger Tscheche setzte mit seinem Skoda zum Überholen an und übersah dabei den VW Polo einer 63-jährigen Dame aus Selb, die sich auf der linken Spur befand. Die beiden Fahrzeuge berührten sich seitlich, zum Glück ohne größere Folgen.

Auf Montage mit Marihuana

A 9/BAYREUTH. Bei einem 38-jährigen Mann aus Sachsen konnte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagmorgen zwei Aluplomben mit Marihuana auffinden. Der Lüftungsbauer wurde von den Beamten an der A 9 am Parkplatz Sophienberg in Richtung München kontrolliert. Er hatte die Drogen in seiner mitgeführten Reisetasche versteckt. Die geringe Menge Marihuana wurde sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetzt angezeigt.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/MARKTSCHORGAST. Bei einem 31-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagvormittag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Anschlussstelle Marktschorgast. Der Mann aus Baden-Württemberg war zuvor mit seinem Audi A6 auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Kokain und Opiate zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Auch wurde eine geringe Menge an Substitutionsmedikamenten im Fahrzeug aufgefunden. Die verschiedensten Tabletten unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz und sind verschreibungspflichtig. Einen Nachweis hierfür hatte der Mann jedoch nicht. Es erfolgte sodann die Sicherstellung. Der Mann wurde wegen der Drogenfahrt und des widerrechtlichen Besitzes der Medikamente angezeigt.

Haschisch sichergestellt

A 9/PEGNITZ. Eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Montagmittag einen VW Golf mit Münchner Zulassung an der Rastanlage Pegnitz. Der Pkw befuhr zuvor die A 9 in Richtung Berlin. In der Hosentasche des 25-jährigen Beifahrers fanden die Beamten einen in Papier eingewickelten Brocken Haschisch. Die geringe Menge des Betäubungsmittels wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Ohne Kennzeichen viel zu schnell

A 9/BAYREUTH. Einer Zivilstreife der Verkehrspolizei Bayreuth fiel am Montagnachmittag ein schwarzer SUV ohne vorderes Kennzeichen im Bereich Plech auf. Der BMW X4 fuhr mit Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h auf der A 9 in Richtung Berlin und missachtete hierbei mehrere Geschwindigkeitsbeschränkungen. Da die Zivilstreife nicht nachkam, wurde ein Videofahrzeug im weiteren Verlauf der Autobahn positioniert, um den Geländewagen einzufangen. Kurz vor dem Parkplatz Sophienberg wurde der BMW mit polnischer Zulassung aufgenommen. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h wurden mehrere Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. In der Spitze fuhr der BMW mit 206 km/h. An der Anschlussstelle Bayreuth-Nord wurde er letztlich von der Autobahn geleitet und einer Kontrolle unterzogen. Das fehlende Kennzeichen hatte der 36-jährige Fahrzeugführer im Fahrzeuginneren auf dem Boden liegen. Anhand der Beschaffenheit des Stoßfängers war ersichtlich, dass der Mann das Kennzeichen wohl bewusst noch nie an seinem Fahrzeug angebracht hatte. Zudem fanden die Beamten zwischen dem Fahrersitz und der Mittelkonsole zwei Macheten mit einer Klingenlänge von je 45 cm, sowie eine schwarze Sturmhaube. Der Mann gab zwar an, dass er in Polen eine Gärtnerei besitzt, jedoch hatte er keine plausible Erklärung, für was er die Sachen auf der Fahrt von Spanien nach Polen benötigt. Die Hieb- und Stoßwaffen wurden sodann sichergestellt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs und einem Verstoß nach dem Waffengesetz eingeleitet. Für die Geschwindigkeitsüberschreitungen durfte er vor Ort 900,- Euro Sicherheitsleistung hinterlegen. Zudem erwartet ihn ein Fahrverbot von 2 Monaten.




02. März 2020

Auffahrunfall am Stauende

Am Sonntag gegen 13:30 Uhr herrschte am Autobahnkreuz Nürnberg hohes Verkehrsaufkommen, es kam nachfolgend bei der Zusammenführung der beiden Autobahnen am Stauende zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Mit einer Bilanz von zwei Leichtverletzten und einem Sachschaden von rund 11.000,- Euro ging der Unfall relativ glimpflich aus. Ein Pkw musste abgeschleppt werden, alle anderen blieben fahrbereit. Während der Unfallaufnahme wurde ein Beamter von einem rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer beim Vorbeifahren mit dem Außenspiegel touchiert, ist aber zum Glück unverletzt geblieben. Die Freiwillige Feuerwehr aus Schwaig war zur Unterstützung vor Ort.

Führerschein beschlagnahmt

Am Samstagabend kam bei der Kontrolle eines Audis auf der A 3 kurz vor der Anschlussstelle Nürnberg-Nord zum Vorschein, dass der Führerschein des 38jährigen Fahrers zur Beschlagnahme ausgeschrieben war. Die Beamten stellten den Führerschein sicher, der Serbe wird wegen Fahrens trotz Fahrverbots angezeigt. Dem Beifahrer mit gültiger Fahrerlaubnis wurde die Weiterfahrt gestattet.

Mehrere Fahrten unter Einfluss von Rauschmitteln

Auf der A 9 konnten bei Verkehrskontrollen zwei Drogenfahrten aufgedeckt werden. Am Freitagmittag gegen 11:00 Uhr fiel ein 55-jähriger Autofahrer aus NordrheinWestfalen durch gerötete Augen auf. Er gab auf Befragen an, am Vorabend einen Joint geraucht zu haben. Auf den positiven Urintest folgte eine Blutentnahme auf der Dienststelle. Außerdem beschlagnahmten die Beamten ein Döschen mit Joints, welches sich auf dem Beifahrersitz in einer Tasche befand. Am Samstagabend gegen 21:45 wurde ein Audi A 6 an der Rastanlage Feucht gestoppt, beim 28-jährigen Elektriker fielen drogentypische Merkmale auf. Der anschließende Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamin. Der Bosnier mit Wohnsitz in Österreich musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Weiterfahrt wurde in beiden Fällen unterbunden, es folgt ein Verfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss, beim Fahrer aus NRW zusätzlich ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Massiven Flurschaden verursacht

Im Zeitraum von Freitag, 28.02.2020, 10:00 Uhr bis Samstag, 19.02.2020, 17:00 Uhr verursachte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer auf der A 3 an der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann einen hohen Flurschaden und beschädigte ein Verkehrszeichen. Trotz aufgefundener Fahrzeugteile an der Unfallörtlichkeit verlief die Recherche bisher negativ. Der Sachschaden wird auf zirka 800,- Euro beziffert. Die Verkehrspolizei bittet daher Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden. Vielen Dank!

Zu schnell in der Ausfahrt

Rehau, A 93, AS Rehau-Nord: Am Sonntagnachmittag befuhr eine 31-Jährige aus dem Landkreis Hof, mit ihrem VW Golf, die A 93 in Richtung Weiden. Beim Abfahren an der Anschlussstelle Rehau-Nord geriet sie wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen ins Schleudern. Sie drehte sich um 180 Grad, kollidierte mit einem Verkehrszeichen und kam zwischen der Ein- und Ausfahrt zum Stehen. Das beschädigte Golf musste abgeschleppt werden, es entstand ein Gesamtschaden von etwa 2.500 Euro.

Zweimal Marihuana aufgefunden

Berg,  A 9, Rastanlage Frankenwald, Richtung München: Fahnder der Verkehrspolizei Hof fanden am Sonntag gleich zweimal Marihuana auf. Am Nachmittag kontrollierten die Beamten einen Citroen mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug saßen drei Personen, auf dem Weg nach Baden-Württemberg. Im Handschuhfach fanden die Fahnder eine geringe Menge Marihuana in Alufolie eingewickelt auf. Das Rauschgift gehörte dem Beifahrer, einem 39-Jährigen Polen. Nach Beschlagnahme des Rauschgifts und Beanzeigung konnten die drei ihre Fahrt fortsetzen. Bei der Kontrolle eines VW Golf am Sonntagabend wurden die Fahnder wieder fündig. Der 37-jährige Fahrer aus Sachsen-Anhalt hatte mehrere Joints mit einem Tabak-Marihuanagemisch dabei. Neben einem Joint in seiner Jackentasche fanden die Beamten zwei weitere in einer Plastikdose, welche in einer Tasche lag. In dieser Tasche befand sich noch eine Puddingdose mit weiteren fünf Joints. Die Fahrt endete für den Mann hier. Die Joints wurden beschlagnahmt und eine Strafanzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz erstattet.

Fahrer unter Drogeneinwirkung – Mitfahrer im Besitz von Marihuana

Sinzing, BAB A3: Am Sonntag, 01.03.2020, gegen 17.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 39-jährigen Pkw-Lenker, der mit seinem Fahrzeug und drei Mitfahrern auf der Autobahn A3 bei Sinzing in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs war. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten beim Fahrer Anzeichen für einen vorangegangenen Drogenkonsum fest. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Konsum von Marihuana. Hierbei fiel den Beamten auf, dass der 39-Jährige in seiner Unterhose einen kleinen Plastikbeutel mit künstlichem Urin mitführte. Offensichtlich präparierte sich der Fahrer für mögliche Polizeikontrollen und wollte mithilfe des künstlichen Urins den Drogentest manipulieren. Dank der polizeilichen Wachsamkeit konnte dies jedoch verhindert werden. Im Anschluss wurde gegen den 39-jährigen Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot. Des Weiteren konnten die Beamten bei einem 57-jährigen Mitfahrer, der auf der Rücksitzbank saß,  etwa 11 Gramm Marihuana auffinden und sicherstellen. Er wurde wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Nachdem keiner der Mitfahrer fahrtüchtig war, wurde die Weiterfahrt unterbunden.

Trotz Fahrverbot unter Drogeneinfluss auf Autobahn unterwegs

Pentling, BAB A93:  Am Sonntag, 01.03.2020, gegen 07.50 Uhr, wurde ein alleinreisender 39-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A93 im Bereich der Autobahnraststätte Pentling kontrolliert. Bei der anschließend durchgeführten Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Konsum von Amphetamin und somit die Fahrt unter Drogeneinfluss. Außerdem wurde eine geringe Menge Amphetamin in der Jackentasche des Mannes aufgefunden und sichergestellt. Die Ermittlungen vor Ort ergaben zudem, dass gegen den 39-Jährigen drei rechtskräftige Fahrverbote wegen einer Trunkenheitsfahrt bestehen und er zum Kontrollzeitpunkt nicht berechtigt war ein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug zu führen. Nach einer Blutentnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.

Verletzte und Stau im Rückreiseverkehr

Alleine bei zwei Verkehrsunfällen wurden gestern im Zuständigkeitsbereich der Verkehrspolizei Erlangen sieben Personen verletzt. Der Sachschaden liegt bei ca. 40000 Euro. Zunächst war um 09:35 Uhr ein 52-jähriger mit seinem Pkw auf der A 73 in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Im Baustellenbereich zwischen dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen und der Ausfahrt ErlangenEltersdorf wechselte er vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er einen dort fahrende 23-jährigen und es kam zum Zusammenstoß. Das Fahrzeug des Verursachers schleuderte in die Mittelschutzplanke, dabei wurde die Beifahrerin leicht verletzt. Der 23-jährige wurde ebenfalls leicht verletzt.

Um 13:30 Uhr waren dann fünf Fahrzeuge an einem Unfall auf der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg beteiligt. Ca. zwei Kilometer nach der Ausfahrt Erlangen-West übersah ein 21-jähriger im Rückreiseverkehr das Stauende. Er fuhr auf das vor ihm zum Stehen gekommene Fahrzeug mit solcher Wucht auf, dass dieses in die nächsten beiden Fahrzeuge im Stau geschoben wurde. Ein weiteres Fahrzeug fuhr durch die Trümmerteile und wurde dabei beschädigt. Der Verursacher und sein Beifahrer wurden leicht verletzt. Ebenso insgesamt drei Personen in den anderen involvierten Fahrzeugen. Von den hier fünf Verletzten wurden zwei Personen mit mittelschweren Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der Verkehr konnte an der Unfallstelle während der Räumarbeiten nur auf dem Seitenstreifen vorbeigeleitet werden. So kam es zu einem Rückstau mit bis zu zehn Kilometer Länge.




01. März 2020

Bezahlen mit Falschgeld

Illschwang / BAB A6: Am Samstag, 29.02.20, gegen 13:10 Uhr, versuchte eine 62-jährige Schweizerin in der Tank- und Rastanlage Oberpfälzer Alb-Süd eine Vignette mit einem falschen 10-Euro-Schein zu bezahlen. Der Kassierer bemerkte dies jedoch und verständigte die Polizei. Der falsche 10-Euro-Schein wurde sichergestellt und die Dame zur weiteren Sachbearbeitung in die Dienststelle der VPI Amberg verbracht. Weiteres Falschgeld besaß sie nicht. Gegen sie wird wegen des versuchten Inverkehrbringens von Falschgeld ermittelt.

Sattelzug mit 121 km/h unterwegs

Illschwang / BAB A6: Am Sonntag, gegen 00:30 Uhr, lotsten Beamte der Verkehrspolizei Amberg einen rumänischen Sattelzug auf den Parkplatz der Tank- und Rastanlage Oberpfälzer Alb-Süd. Bei der anschließenden Überprüfung mit Auslesen des Kontrollgerätes wurden neben fahrpersonalrechtlichen Verstößen und dem Sonntagsfahrverbot massive Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Dabei war der 27-jährige rumänische Kraftfahrer mit einem Spitzenwert von 121 km/h anstatt der auf Autobahn erlaubten 80 km/h unterwegs. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und ein Bußgeldverfahren eingeleitet.




29. Februar 2020

Pkw war nicht versichert

Pentling. Eine Streife der Verkehrspolizei kontrollierte am frühen Sonntagmorgen, 01.03.20, 01:30 Uhr, am Autobahnkreuz Regensburg, einen Audi. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Der Pkw wurde stillgelegt, den 27-jährigen Fahrer erwartet eine Anzeige.

In Baustelle gefahren und geflüchtet

Barbing. Am frühen Samstagmorgen, 29.02.20, 04:30 Uhr fuhr ein Sattelzug mit ungarischer Zulassung am Verzögerungsstreifen der A 3, AS Neutraubling, in Fahrtrichtung Nürnberg, in eine Baustellenabsicherung. Der noch unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt fort. Die Verkehrspolizei Regensburg bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Unfall oder zur Fahrerbeschreibung machen können, sich unter Tel.: 0941/506-2921 zu melden.

Leichtverletzter bei Alleinunfall 

Barbing: Leichte Verletzungen erlitt eine 32-jährige bei einem Unfall am Freitag, 28.02.20, 20.00 Uhr. Die Frau befuhr mit ihrem Pkw die A 3 in Richtung Nürnberg. Kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling kam sie aus noch ungeklärter Ursache nach rechts und fuhr in eine Baustellenabsicherung. In Folge der Kollission riss sie nach links und kam auf dem linken Fahrstreifen zu Stehen. Die Frau wurde leicht verletzt, ein einjähriges Kind blieb unverletzt. Der linke Fahrstreifen war bis 21:45 Uhr blockiert. Die Feuerwehren Neutraubling und Barbing waren zur Verkehrsabsicherung eingesetzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7000,- Euro.

Nach Unfall geflüchtet – Zeugen gesucht

Regensburg: Im Zeitraum Mittwoch, 26.02.20, 07:15 Uhr bis 27.02.20, 16:00 Uhr wurde ein am Parkplatz des Krankenhaus St. Josef geparkt abgestellter Smart im Bereich der linken Fahrzeugseite angefahren. Der Unfallverursacher entfernte sich unerkannt. Es entstand ein nicht unbeträchtlicher Sachschaden. Zeugenhinweise nimmt die Verkehrspolizei Regensburg, Tel.: 0941/506-2921 entgegen.

Lkw-Fahrer rammt stehendes Pannenfahrzeug

A 72 / Köditz.- Am Freitagabend gegen 22.50 Uhr fuhr ein 50jähriger mit einem Lkw mit Anhänger auf der A 72 zwischen den Anschlussstellen Hof-Nord und dem Autobahndreieck Bayer. Vogtland. Etwa 700 m nach der Anschlussstelle Hof-Nord kam er offensichtlich zu weit nach rechts und es kam zur Kollision mit einem Sattelzug, der mit einem Getriebeschaden, auf dem Pannenstreifen stand. Bei dem Zusammenstoß riss es vom Anhänger den gesamten Planenaufbau samt der Ladung, bestehend aus Metallständern, vom Anhänger. Die Teile blockierten den linken Fahrstreifen und ragten teilweise leicht in die Gegenfahrbahn. Der Unfallverursacher flüchtet sofort nach dem Zusammenstoß in Richtung Autobahndreieck. Einer Streife der Verkehrspolizei Hof fielen, noch vor dem ersten Notruf, die Teile auf der Überholspur auf. Die Polizisten sperrten sofort die Fahrbahn in Fahrtrichtung zur A 9. Durch das schnelle Handeln der Streifenbesatzung konnte vermieden werden, dass andere Verkehrsteilnehmer in die Fahrzeugteile bzw. Ladung fuhren. Nach ca. 45 Minuten kam der Unfallverursacher reumütig zur Unfallstelle zurück. Gegen ihn wird ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht und anderer Delikte eingeleitet. Die Autobahn in Fahrtrichtung A 9 war für die aufwändige Bergung fast 7 Stunden gesperrt. Eine Ausleitung des Verkehrs erfolgte an der Anschlussstelle Hof-Nord. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen, der Leitplanke und der Teerdecke beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000 Euro. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es nicht zu Personenschäden kam.




28. Februar 2020

Betrunkener Sattelzugfahrer rammt anderen Sattelzug

A 9/ Gefrees. Am Donnerstagmorgen parkte ein 37 Jahre alter Mann aus Weißrussland mit seinem Sattelzug auf dem Parkplatz Streitau Er hatte dabei seinen Sattelzug mit litauischer Zulassung ordnungsgemäß auf einem der Lkw- Parkplätze abgestellt. Als ein 45 Jahre alter, tschechischer Sattelzugfahrer neben ihm einparken wollte, touchierte dieser den Sattelzug des Weißrussen. Zur Unfallaufnahme wurde die Verkehrspolizei Hof verständigt. Beim Eintreffen stellten die Beamten beim tschechischen Fahrer allerdings deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,46 Promille! Der Tscheche musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus Münchberg unterziehen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hof, stellten die Beamten seinen Führerschein sicher. Die Beamten leiteten gegen ihn Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie wegen eines Verstoßes nach der Straßenverkehrsordnung ein. Am Sattelzug des Weißrussen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Beim Sattelzug des Tschechen, mit deutscher Zulassung, entstand kaum Schaden.

Unbekannter Sattelzug beschädigt Hydrant – Zeugen gesucht

A 9/ Berg. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beschädigte ein bisher unbekannter Sattelzug auf der Rastanlage Frankenwald Ost, beim Einparken, einen Wasserhydranten. Der Hydrant wurde dabei vom Sockel gerissen, so dass ein Schaden in Höhe von etwa 1.000 Euro entstand. Ein Zeuge konnte nur erkennen, dass es sich bei dem Verursacher um einen polnischen Sattelzug handelte, aber keine näheren Angaben machen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben und weitere Hinweise zum flüchtigen Sattelzug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Sattelzug mit defekten Bremsen festgestellt

A 72/ Feilitzsch. Am Donnerstagvormittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung Westen, an der Anschlussstelle Hof/ Töpen, einen Sattelzug mit türkischer Zulassung. Bei der Überprüfung stellten die Beamten gleich zwei Bremsscheiben auf der vorderen Achse des Sattelzuges fest, die mehrfach komplett durchgerissen waren. Die Weiterfahrt wurde, bis zu einer fachmännischen Reparatur, untersagt. Der 57 Jahre alte Fahrer aus der Türkei Fahrer erhielt eine Anzeige, zudem musste er eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen.

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A 9/ Leupoldsgrün. Am Donnerstagnachmittag stellten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, einen Pkw mit Münchner Zulassung fest. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts, befand sich im Citroen, allein, ein 51 Jahre alter Mann aus Sauerlach. Er konnte den Beamten keinen Führerschein vorlegen und gab zunächst an, dass dieser zu Hause liegen würde. Eine Überprüfung ergab allerdings, dass der Mann bereits seit 2017 nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Weiterfahrt unterbanden die Beamten daraufhin. Zudem erwartet den Mann nun ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Fast zeitgleich kontrollierten ebenfalls Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf dem Parkplatz Lipperts Ost, einen 42 Jahre alten Mann aus Berlin. Er war Fahrer eines Kleintransporters mit Berliner Zulassung. Bei der Überprüfung stellte sich auch bei ihm heraus, dass ihm die Fahrerlaubnis 2019, nach vorangegangenen Drogenkonsum, entzogen worden war. Als die Beamten ihm eröffneten, dass gegen ihn nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt wird und seine Weiterfahrt unterbunden wird, zeigte der Mann kein Verständnis. Nach Abschluss der Sachbearbeitung äußerte er mehrfach Suizidgedanken, weshalb den Beamten nichts weiter übrig blieb, als den Mann ins Bezirkskrankenhaus einzuweisen.

Mann raucht neben Pkw Joint – weiteres Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen 44 Jahre alten Mann aus Polen. Er war Beifahrer in einem Pkw Volvo mit polnischer Zulassung. Kontrolliert hatten die Beamten den Mann, da er neben dem Fahrzeug einen Joint rauchte. Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten weitere rund 14 Gramm Marihuana auf. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Gegen den Mann leiteten sie ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Zudem musste der Mann eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen.

Mehrere Unfälle auf winterlichen Straßen

A 72/ Köditz. Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 72, in Fahrtrichtung Westen, eine Verkehrsunfall. Ein 50 Jahre alter Mann aus Aken war mit seinem Pkw Audi, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten und gegen die rechte Schutzplanke geprallt. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Am Audi dürfte ein Schaden in Höhe von  etwa 10.000 Euro entstanden sein. Wie hoch der Schaden an der Schutzplanke liegt muss noch ermittelt werden.

A 9/ Gefrees. Am Donnerstagabend ereignete sich auch auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Gefrees, ein Verkehrsunfall. Ein 43 Jahre alter Mann aus Freital war mit seinem Pkw Ford auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern geraten und mit der rechten Schutzplanke kollidiert. Auch hier wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Ford entstand ein Schaden von etwa 9.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 1.000 Euro liegen.



Vielzahl an Verkehrsunfällen

Landkreis Regensburg, Autobahnen BAB A3 und A93: Auf den Autobahnen rund um Regensburg kam es am Donnerstag von 06.00 Uhr bis 21.30 Uhr zu acht Verkehrsunfällen, bei denen neun Pkw und vier Lkw beteiligt waren. Es entstanden Sachschäden von weit über 35 000 Euro, eine Person wurde leicht verletzt. Alleine fünf Verkehrsunfälle ereigneten sich nach 19.00 Uhr, die fast ausschließlich auf den erneuten Wintereinbruch zurückzuführen waren.

Führerschein war ungültig

A 73 / Bamberg    Bei der Kontrolle eines Kleintransporters am Donnerstagvormittag im Bereich der AS Bamberg-Süd legte der 24jährige Fahrer den Schleierfahndern der Autobahnpolizei einen umgeschriebenen ausländischen Führerschein vor, der in Deutschland nicht anerkannt wird. Die Weiterfahrt wurde ihm daraufhin untersagt und er wird wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

Unfallflucht vorgetäuscht

A 73 / Zapfendorf    Weil , wie er gegenüber der Autobahnpolizei angab, ein anderer Pkw an der AS Zapfendorf am Donnerstagmorgen beim Einfahren in Richtung Bamberg sofort auf den linken Fahrstreifen wechselte, musste der 26jährige Fahrer eines VW eine Vollbremsung machen, geriet ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Unfallverursacher sei einfach weitergefahren, obwohl Sachschaden von rund 15000 Euro entstanden ist. Durch die Mitteilung eines Verkehrsteilnehmers stellte sich jedoch heraus, dass der VW-Fahrer den Unfall alleinbeteiligt verursacht hat und gegenüber der Polizei falsche Angaben machte. Gegen ihn wird nun wegen Vortäuschen einer Straftat und Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Abstand unterschätzt

A 70 / Eltmann    In der Absicht, einen vor ihm mit einigem Abstand fahrenden Sattelzug zu überholen, konzentrierte sich am Donnerstagmorgen der 19jährige Fahrer eines VW, in Richtung Schweinfurt, auf den rückwärtigen Verkehr auf dem linken Fahrstreifen. Den rasant abnehmenden Abstand zum Sattelauflieger bemerkte er dabei zu spät und fuhr mit voller Wucht auf, kam daraufhin ins Schleudern und prallte in die Außenschutzplanke. Der 19jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht, sein Pkw musste abtransportiert werden. Die Autobahnpolizei wurde durch die FW Viereth und Trunstadt bei der Absicherung der Unfallstelle unterstützt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen und der Leitplanke summiert sich auf rund 26000 Euro.

Umstürzender Baum führt zu Unfall

B 505 / Hirschaid    Wegen eines, unter der Nassschneelast umstürzenden Baumes musste der 35jährige Fahrer eines Sattelzuges am Donnerstagabend voll abbremsen und geriet ins Schleudern. Einen Zusammenstoß mit dem quer liegenden Baum konnte er jedoch nicht mehr verhindern. Der Sachschaden an seinem Gespann wird auf 20000 Euro geschätzt. Der hinter ihm fahrende 60jährige Fahrer eines Sattelzugs musste seinem schleudernden Vordermann ausweichen und geriet dabei nach links ins aufgeweichte Bankett, wo er stecken blieb und herausgezogen werden musste.

Fahrweise nicht an Witterung angepasst

A 70 / Stadelhofen    Wegen zu schneller Fahrweise auf schneeglatter Fahrbahn, kam am späten Donnerstagabend der 49jährige Fahrer eines Kleintransporters in Richtung Bamberg ins Rutschen und nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort fuhr er sich fest und ramponierte das aufgeweichte Bankett erheblich. Das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der Sachschaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt.

Massiver „Nass-Schneefall“ demoliert Pkw

A 70 / Hallstadt    Ein kurioser Verkehrsunfall ereignete sich während des dichten Schneefalls am späten Donnerstagabend. Der 37jährige Fahrer eines VW Golf war auf der A 70 in Richtung Bayreuth unterwegs. Als er gerade die Brücke an der AS Bamberg-Hafen war dort ein Räumfahrzeug am Arbeiten. Durch den Räumvorgang fiel offensichtlich eine größere Menge schweren Nassschnees von der Brücke auf die darunter liegende Fahrbahn der A 70 und traf den VW im Frontbereich wodurch dieser erheblich beschädigt wurde. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden am Fahrzeug wird auf rund 4000 Euro geschätzt. Der Fahrer des Räumfahrzeugs muss noch ermittelt werden.

Beim Auffahren Lkw übersehen

A 9/BAYREUTH. Eine 24-jährige Frau aus dem Landkreis Bayreuth fuhr am Donnerstagmorgen mit ihrem Skoda Fabia an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd auf die A 9 in Richtung Berlin auf und übersah hierbei im Fließverkehr einen polnischen Lkw auf dem rechten Fahrstreifen. Nach einem leichten Kontakt verlor die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte nach links auf den Audi A8 eines 79-jährigen Mannes aus Oberbayern. Beide Pkws blieben im Anschluss totalbeschädigt auf dem linken Fahrstreifen liegen und mussten durch einen Abschleppdienst verladen werden. Die Frau und der Mann wurden leicht verletzt, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 80.000 Euro. Aufgrund des starken Berufsverkehrs bildete sich während der Unfallaufnahme durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth zeitweise ein Rückstau von bis zu fünf Kilometern Länge. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung und der Verkehrsdelikte eingeleitet.

Lkw`s blockieren die Fahrbahn

A 9/TROCKAU, PEGNITZ, PLECH. Bis zu 20 cm Neuschnee fielen in kurzer Zeit am Donnerstagabend im südlichen Bayreuther Landkreis. Dies führte dazu, dass auf der A 9 an den Steigungen hauptsächlich Lkw`s nicht mehr weiterkamen, quer standen und die Fahrbahn blockierten. Die eingesetzten Schneepflüge konnten ihrer Arbeit somit nicht mehr gänzlich nachkommen. Erst mit weiteren Räumfahrzeugen, mehreren Kräften des THW Bayreuth und Pegnitz und Streifen der Verkehrspolizei Bayreuth konnte die Verkehrslage sukzessive bereinigt werden. Trotz der gemeinsamen Anstrengungen mussten die Verkehrsteilnehmer im Stau stellenweise bis zu drei Stunden ausharren. Erschwerend kam noch hinzu, dass während der Zeit drei Pkw-Fahrer auf der schneebedeckten Fahrbahn mit ihren Fahrzeugen in die Schutzplanke krachten. Bei den Unfällen wurde glücklicherweise niemand verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro.  Alle drei Unfallverursacher erwartet nun wegen der nicht angepassten Geschwindigkeit jeweils ein Bußgeld von 145 Euro und ein Punkt in Flensburg.




27. Februar 2020

Unfall auf winterglatter Fahrbahn

A9/Hormersdorf. Am Mittwochabend befuhr eine 29-jährige mit ihrem Pkw BMW die A 9 Richtung Berlin. In Höhe Hormersdorf verlor sie wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen die Kontrolle über ihr Auto, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte die Schutzplanke. Von dort schleuderte sie zurück und kollidierte mit einem Pkw Seat, dessen 50-jähriger Fahrer nicht mehr ausweichen konnte. Bei dem Unfall wurde die Verursacherin leicht verletzt und deshalb ins Krankenhaus gebracht. Ihr Auto musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 12.000,- Euro geschätzt.

Unfallflucht schnell geklärt

A9/Allersberg. Mit Beginn der Nachtzeit suchte ein serbischer Kraftfahrer einen Parkplatz, um seine Ruhezeit einzubringen. Im Parkplatz Göggelsbuch versuchte er, eine Lücke zu nutzen. Allerdings blieb der 46-jährige beim Rangieren mit dem Heck seines Aufliegers an einem bereits geparkten Sattelzug hängen. Dabei entstand ein Schaden von ca. 1000,- Euro, den sich der Verursacher auch ansah, nachdem er ausgestiegen war. Allerdings meldete er sich nicht bei seinem geschädigten Kollegen, sondern stieg wieder in sein Führerhaus und entfernte sich. Der Geschädigte nahm den Anstoß wahr und konnte das Kennzeichen ablesen. Danach verständigte er die Polizei. Im Rahmen der Fahndung wurde der gesuchte Lkw auf dem nächsten Parkplatz Offenbau angetroffen. Dem Fahrer wurde die Unfallflucht zum Vorwurf gemacht. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen – eine Person leicht verletzt

Regenstauf, BAB A93: Am Donnerstagmorgen, 27.02.2020, gegen 06.20 Uhr, kam es auf der Autobahn A93 im Bereich der Anschlussstelle Regenstauf zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Eine Person wurde hierbei leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Zur Unfallzeit befuhr ein 22-Jähriger mit seinem Pkw die linke Fahrspur in Fahrtrichtung Regensburg und bemerkte offensichtlich aus Unachtsamkeit zu spät , dass eine vor ihm fahrende 56-jährige Pkw-Lenkerin verkehrsbedingt bremsen musste und fuhr auf deren Pkw auf. Anschließend wurde das Fahrzeug des 22-Jährigen gegen die Mittelschutzplanke und auf das Heck eines rechts neben ihm fahrenden Pkw, der von einem 35-Jährigen gesteuert wurde, geschleudert. Durch die Kollision entstand ein Gesamtschaden von mindestens 10.000 Euro. Zur Bergung der unfallbeteiligten Fahrzeuge musste die linke Fahrspur bis kurz vor 08.00 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu entsprechenden Stauungen. An der Unfallstelle unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Regenstauf.

Auf nasser Fahrbahn in Leitplanke geschleudert

A 70 / Eltmann. Im Bereich einer leichten Linkskurve kam am Mittwochmorgen der 43jährige Fahrer eines Audi in Richtung Schweinfurt auf regennasser Fahrbahn mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, prallte in die Mittelschutzplanke und schlitterte ca. 30 m, bis zum Stillstand, an dieser entlang. Seinen noch fahrbereiten Pkw konnte er anschließend auf den Seitenstreifen verbringen. Der Schaden am Fahrzeug und der Leitplanke summiert sich auf rund 36000 Euro

Geschwindigkeit nicht angepasst

A 70 / Oberhaid .Alleinbeteiligt und wegen nicht angepasster Geschwindigkeit kam am Mittwochabend der 21jährige Fahrer eines Skoda in Richtung Bamberg auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten. Dabei entstand Sachschaden von rund 500 Euro.

Fahrstreifenwechsel geht daneben – Folgeunfall an Absicherung

A 73 / Forchheim. Um einem anderen Fahrzeug das Einfahren auf die Hauptfahrbahn in Richtung Bamberg zu ermöglichen, wechselte am Mittwochvormittag der 48jährige Fahrer eines Lkw mit Anhänger an der AS Forchheim-Süd auf den linken Fahrstreifen. Der dort mit hoher Geschwindigkeit herannahende 23jährige Fahrer eines Opel fuhr trotz Vollbremsung noch mit großer Wucht in das Heck des Lkw-Anhängers und blieb massiv beschädigt auf dem linken Fahrstreifen liegen. Der Lkw-Fahrer bemerkte zwar eine Erschütterung an seinem Gespann, dachte jedoch an einen Reifenplatzer und fuhr bis zum Parkplatz Regnitztal weiter, wo er dann den erheblichen Schaden an seinem Anhänger realisierte. Der Opel musste durch einen Abschleppdienst abtransportiert werden. Die Schadenshöhe wird auf rund 15000 Euro geschätzt. An der aufgebauten Absicherung der Unfallstelle kam einige Zeit später der 22jährige Fahrer eines Kleintransporters alleinbeteiligt aus Unaufmerksamkeit und wegen nicht angepasster Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte in die Außenschutzplanke. Hier entstand Sachschaden von rund 6000 Euro.



Ohne Fahrerlaubnis mit Pkw unterwegs

A 9/ Gefrees. Am Mittwochmittag fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, einen Pkw mit Berliner  Zulassung auf. Am Parkplatz Streitau West unterzogen die Beamten den, mit einem Mann besetzten, Opel einer Kontrolle. Hierbei konnte der 31 Jahre alte Fahrer aus Berlin keinen Führerschein vorzeigen und gab schließlich auch zu, diesen bereits aufgrund eines Drogendeliktes abgegeben zu haben. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Fahndungskontrollen

A 9/ Berg. Am Mittwochnachmittag führte die Grenzpolizeigruppe Hof, mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, auf der Rastanlage Frankenwald West,  Fahndungskontrollen durch. Im Rahmen der Kontrollen fanden die Beamten, bei einem 39 Jahre alten Mann aus Berlin, insgesamt rund 17 Gramm Marihuana auf. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Gegen den Mann, einem Mitfahrer in einem Pkw VW, aus dem Zulassungsbereich Berlin war, wird nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Absperrmaterial der Polizei beschädigt

A 9/ Münchberg. Am Mittwochnachmittag sicherten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, eine Unfallstelle ab. Zum Unfall selbst wurde bereits gestern, im Rahmen eines Sonderpresseberichtes, berichtet. Ein Porschefahrer war auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten. Als die Beamten am Ende der Unfallaufnahme ihr Absperrmaterial wieder abbauten, stellten sie fest, dass ein bisher unbekannter Verkehrsteilnehmer offenbar gegen einen der Absperrkegel gefahren war. Der Absperrkegel wurde beschädigt. Der Schaden dürfte im dreistelligen Bereich liegen. Zeugen die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Sattelzug nach Unfall flüchtig – ein Verletzter

A 93/ Gattendorf. Am späten Mittwochnachmittag ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, ein Verkehrsunfall. Ein bisher unbekannter Sattelzug befuhr die rechte der beiden Fahrspuren. Auf Höhe des Parkplatzes Bärenholz wollte ein 49 Jahre alter Mann aus der Ukraine mit seinem Sattelzug auf die Autobahn einfahren. In diesem Zuge wechselte der unbekannte Sattelzugfahrer von der rechten auf die linke Fahrspur. Dort fuhr allerdings ein 54 Jahre alter Mann aus Sachsen mit seinem Pkw Mercedes. Der Mercedes- Fahrer musste stark abbremsen und ausweichen. Dabei geriet der Mann unter den Sattelauflieger des ukrainischen Sattelzugfahrers. Der Pkw- Fahrer wurde dabei leicht am Arm verletzt und ins Klinikum nach Hof gebracht. Der unbekannte Sattelzug, zu dem keine weiteren Hinweise vorliegen, setzte seine Fahrt, ohne anzuhalten, fort. Am  Pkw Mercedes entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Am Sattelzug des Ukrainers, mit polnischer Zulassung, dürfte der Sachschaden bei etwa 5.000 Euro liegen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Sattelzug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.




26. Februar 2020

Betrunken und ohne Fahrerlaubnis mit Pkw unterwegs

A 9/ Gefrees. Am Dienstagnachmittag bemerkten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw Peugeot, der mit einem Mann besetzt war. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Streitau- West, konnte der 53 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Hof keinen Führerschein vorweisen. Zudem stellten die Beamten bei ihm deutlichen Alkoholgeruch fest. Der Mann räumte sofort ein, keine Fahrerlaubnis mehr zu besitzen und Alkohol getrunken zu haben. Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 1,14 Promille. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Zudem musste er sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie einer Trunkenheitsfahrt ein. Auch gegen die 59 Jahre alte Halterin aus dem Landkreis Hof wird wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Mit Fernzulassungen im Konvoi

A3, Nürnberg. Am Dienstagmorgen fielen einer Polizeistreife drei Lastwagen auf, die mit österreichischen Händlerkennzeichen auf der A 3 Richtung Passau unterwegs waren. Bei der Kontrolle am Parkplatz Ludergraben stellte sich heraus, dass die Fahrzeuge in Bielefeld gekauft wurden und nach Altdorf überführt werden sollten. Es wären deshalb Kennzeichen nach deutschem Zulassungsrecht notwendig gewesen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Fahrer mussten jeweils eine Sicherheitsleistung hinterlegen, weil sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben.

Überschrift Mit Haftbefehl gesucht und unter Drogeneinfluss

A3, Nürnberg. Im Rahmen der Schleierfahndung wurde ein Pkw Renault an der AS Mögeldorf kontrolliert, der auf der A 3 Richtung Frankfurt unterwegs war. Bei der Überprüfung des 31-jährigen Fahrers stellte sich heraus, dass dieser mit Haftbefehl gesucht wird, weil eine vierstellige Geldstrafe offen war. Auch war die Fahrtauglichkeit nicht gegeben, wie ein positiver Drogentest ergab. Der Dortmunder musste mit zur Polizeidienststelle. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Den Haftbefehl konnte er durch Bezahlung abwenden. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Geparkten Pkw angefahren und geflüchtet

Pentling: Am Faschingsdienstag, 25.02.2020, in der Zeit von 11.30 – 12.00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer einen in Pentling, Hohengebrachinger Straße 32, geparkten Pkw. Ein grauer Honda CR-V, der dort am Parkplatz des Lidl-Supermarktes parkte, wurde offensichtlich beim Ein- oder Ausparkten von einem anderen Fahrzeug angefahren und an der vorderen rechten Fahrzeugseite beschädigt. Der oder die Unfallverursacherin entfernte sich jedoch anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um ihre gesetzlichen Pflichten zu kümmern. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 1.500 Euro. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer  0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Drängler unterwegs – Polizei sucht Zeugen

Wegen seiner aggressiven Fahrweise fiel am späten Montagnachmittag auf der A 73 der Fahrer eines schwarzen Chevrolet Camaro auf. Zwischen Erlangen und dem AK Bamberg bedrängte er mit seinem Sportwagen mehrere vor ihm fahrende Pkw mit Lichthupe, fuhr äußerst dicht auf und überholte rechts. Der 47jährige Fahrer konnte einige Zeit später an der Halteradresse ausfindig gemacht werden. Die Autobahnpolizei Bamberg sucht nun Zeugen, die das auffällige Fahrzeug bei den gefährlichen Fahrmanövern beobachtet haben. Zeugenmeldungen werden unter Tel. 0951/9129-510 entgegen genommen.

Drogenfahrt und Marihuana aufgefunden

A 9/BAYREUTH. Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth hielten am Dienstagnachmittag einen Ford Fiesta an der Ausfahrt Bayreuth Süd an. Dabei wurde im Bereich des Fußraums des 21-jährigen Beifahrers aus Fürth drei Joints festgestellt. In seinem Tabakbeutel wurden zudem eine geringe Menge Marihuana sowie in seiner Reisetasche 6 Ecstasy-Tabletten aufgefunden. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der junge Mann wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Bei der 23-jährigen Fahrerin aus Fürth wurden drogentypische Merkmale festgestellt. Ein Test verlief positiv. Eine Blutentnahme sowie die Unterbindung der Weiterfahrt nach Berlin waren die Folge. Zudem muss sich die junge Frau wegen der Drogenfahrt verantworten und mit einem Fahrverbot rechnen.

Geschwindigkeitsmessung der VPI Amberg

Bruck: Am 25.02.2020 wurde in der Zeit von 15.45 bis 20.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h im Bereich der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Bruck i.d.OPf. überwacht. Hier mussten 14 Fahrzeugführer beanstandet werden. 11 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 3 im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 126 km/h.

Frontscheinwerfer von Sattelzugmaschine entwendet

Kümmersbruck / BAB A6: In der Zeit von Montag 24.02.2020, 17:00 Uhr bis Dienstag 25.02.2020, 04:30 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter beide Frontscheinwerfer einer Sattelzugmaschine Scania. Der slowakische Sattelzug wurde von seinem 51 jährigen slowakischen Fahrer auf dem Parkplatz Laubenschlag Süd abgestellt, damit er seine Ruhezeit einbringen konnte. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 400 €. Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der Telefonnummer 09621-890-0.




25. Februar 2020

Drogentest positiv

A9/Lauf. Am Montagabend kontrollierten Beamte der VPI Feucht einen Pkw Opel, der auf der A 9 Richtung Süden unterwegs war. Bei der Routinekontrolle wurden bei dem 39-jährigen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein Drogentest verlief positiv auf THC. Der Allgäuer musste die Beamten zur Blutentnahme begleiten und die Weiterfahrt wurde untersagt. Den Mann erwartet ein Bußgeld und Fahrverbot, wenn die Blutuntersuchung den Verdacht bestätigt.

Ohne Fahrerlaubnis und Zulassung mit Pkw unterwegs

A 9/ Münchberg. Am Montagvormittag fiel den Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein mit zwei Personen besetzter Pkw aus dem Zulassungsbereich Greifswald auf. Bei der anschließenden Kontrolle an der Anschlussstelle Münchberg- Süd, konnte der 27 Jahre alte Fahrer aus Berlin keinen Führerschein vorlegen. Zudem ergab eine Überprüfung, dass für den Pkw Opel aktuell keine ordentliche Zulassung bestand. Da der Fahrer, ein gebürtiger Syrer, kein Deutsch sprach, erklärte er über seinen 36 Jahre alten Beifahrer aus Frankfurt, dass er noch gar keinen Führerschein besitzen würde. Momentan sei er gerade dabei eine Deutsche Fahrerlaubnis zu erwerben. Die Beamten unterbunden daraufhin die Weiterfahrt und entstempelten die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen. Der Fahrer erhielt Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Zulassung. Auch gegen den Halter aus Greifswald wurden entsprechende Anzeigen erstellt.

Haftbefehl vollzogen

Hof. Am Montagnachmittag nahmen Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe beim Amtsgericht Hof einen 33 Jahre alten Mann aus Magdeburg fest. Der Magdeburger war zu einer Verhandlung im Zusammenhang mit einem Vergehen nach dem Betäubungsmittelgesetz dort erschienen. Bei der routinemäßigen Überprüfung stellten die als Zeugen zur Verhandlung geladenen Schleierfahnder allerdings einen aktuellen Haftbefehl, wegen Erschleichens von Leistungen und eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, fest. Da der Mann den im Haftbefehl geforderten Betrag von 2.100 Euro nicht begleichen konnte, wurde er im Anschluss an die Verhandlung in die JVA Hof verbracht, wo er wohl die nächsten 140 Tage verweilen wird.

Sturmtief Julia sorgte für Behinderungen und erheblichen Sachschaden

A 70/Weismain. Am Sonntagabend entwurzelte das durchziehende Sturmtief zwischen den Anschlussstellen Stadelhofen und Schirradorf auf der BAB A 70 in Fahrtrichtung Bayreuth einen Baum, der quer über der Fahrbahn lag. Einige nachfolgende Pkws überfuhren oder streiften Teile dieses Hindernisses. Vorläufig wurden vier Pkws dadurch beschädigt, wobei ein Schaden von ca. 7000 Euro entstand. Unmittelbar danach ereigneten sich noch zwei Folgeunfälle bei denen insgesamt weitere fünf Pkws beteiligt waren. Zwei davon prallten wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf vorausfahrende Fahrzeuge. Diese Beiden erwartet ein Bußgeldbescheid. Bei den Folgeunfällen entstand ein Schaden an den Fahrzeugen von ca. 40.000 Euro. Die Feuerwehren Scheßlitz und Stadelhofen sicherten die Unfallstellen ab beseitigten den umgestürzten Baum. Die A 70 war für ca. 1 Stunde komplett gesperrt.

Windböe weht Kleintransporter von der Straße

A9/ Pegnitz. Am Sonntagabend gegen 22:00 kam es auf der A9 in der langgezogenen Linkskurve vor der Rastanlage in südlicher Fahrtrichtung zu einem Unfall mit einem Kleintransporter. Ein 33 – Jähriger Syrer aus Nürnberg fuhr mit seinem Kastenwagen auf der rechten Spur, als er von einer Windböe überrascht wurde und in Folge dessen ins Bankett geriet, dort die Kontrolle verlor und sich schließlich überschlug. Glücklicherweise wurde der Fahrer nur leicht verletzt. Andere Verkehrsteilnehmer waren bei diesem Unfall zum Glück nicht betroffen. Am Transporter entstand Totalschaden.  Zur Bergung musste die rechte Fahrspur für 3 Stunden gesperrt werden.




24. Februar 2020

Pkw-Brand auf der A9

A9/Allersberg. Eine niederländische Familie war am Samstag mit ihrem BMW in Richtung Süden unterwegs, als vermutlich aufgrund eines technischen Defekts im Motorraum ein Brand entstand. Der 54-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug auf dem Standstreifen abstellen und alle Insassen unverletzt aussteigen. Anschließend geriet das Fahrzeug in Vollbrand. Die Feuerwehren Meckenhausen und Hilpoltstein löschten das Fahrzeug ab. Auch wurde die Autobahnmeisterei zur Brandstelle gerufen, weil Schäden an der Fahrbahn entstanden waren. Das Auto erlitt Totalschaden und wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Durch den Feuerwehreinsatz kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Ohne Anhängerführerschein mit Pkw und Pferdeanhänger unterwegs

Nittendorf, BAB A3: Am Sonntag, 23.02.2020, gegen 14.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 27-Jährigen, der mit einem Pkw-Pferdeanhängergespann auf der Autobahn A3 bei Nittendorf in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs war. Bei der Kontrolle konnte er nur eine Fahrerlaubnis der Klasse B vorzeigen. Die Klasse BE, die er zum Führen der Pkw-Anhängerkombination benötigt hätte, besaß er nicht. Der 54-Jährige Fahrzeughalter, der im Besitz der notwendigen Fahrerlaubnis war, befand sich neben zwei weiteren  Mitfahrern ebenfalls im Fahrzeug. Den 27-jährigen Fahrzeugführer erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Gegen den 54-jährigen Fahrzeughalter, der im Verdacht steht die Fahrt zugelassen bzw. angeordnet zu haben, wird wegen Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.  Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinweisen, dass man sich als Fahrer vor Fahrtantritt sicher sein muss, ob die vorhandene Fahrerlaubnis zum Führen des Fahrzeuges bzw. der Kombination ausreichend ist.

Glück im Unglück

A 9 / Helmbrechts: Das sprichwörtliche Glück im Unglück hatte am Sonntagmorgen ein 47-jähriger Litauer bei einem Verkehrsunfall auf der A9 zwischen Hof und Münchberg/Nord. Kurz nach der Behelfsumfahrung bei Ahornberg geriet sein Audi aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Da an dieser Stelle keine Schutzplanke vorhanden ist, fuhr er den Abhang hinab, bis einige Büsche den Audi schließlich stoppten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt lediglich 500 Euro.

Anhänger umgeweht

A 9 / Leupoldsgrün: Eine Sturmbö sorgte am Sonntagnachmittag für einen Verkehrsunfall auf der A 9 kurz vor der Anschlussstelle Hof/West. Ein 30-jähriger Münchner war mit seinem PKW-Gespann in Fahrtrichtung München unterwegs, als starker Seitenwind den Planen Anhänger erfasste und nach links umwarf. Im Umfallen drehte der Anhänger noch den Skoda, der schließlich entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen kam. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Verkehrspolizei fest, dass der Fahrer nur im Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B für PKW war. Für das Gespann wäre mindestens BE erforderlich gewesen. Deshalb laufen nun gegen ihn Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Unter Alkoholeinwirkung am Steuer

A 9 / Münchberg: Fahnder der Verkehrspolizei kontrollierten Sonntagnacht an der Anschlussstelle Münchberg/Nord einen Mitsubishi aus Unterfranken. Der 29-jährige Fahrer roch stark nach Alkohol. Ein gerichtsverwertbarer Alkotest zeigte einen Wert von 0,62 Promille. Die Fahrt war damit für ihn bis Montagvormittag beendet. Er muss mit einem Bußgeld von gut 500 Euro und zwei Punkte in Flensburg rechnen.

Beim Einfahren nicht aufgepasst

A 73 / Bamberg. Beim Einfahren auf die A 73 musste der 26jährige Fahrer eines Daimler am Freitagmittag auf dem Einfädelstreifen der AS Memmelsdorf verkehrsbedingt abbremsen. Der nachfolgende 38jährige Fahrer eines VW-Busses reagierte zu spät und fuhr auf. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen summiert sich auf rund 4000 Euro.

A 73 stundenlang gesperrt

Strullendorf . Nach einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Pkw kurz nach der Anschlusstelle Bamberg-Süd war die A 73, in Fahrtrichtung Norden, am Samstagabend für mehrere Stunden total gesperrt. Der Verkehr wurde an der AS Bamberg-Süd ausgeleitet. Der 62jährige Fahrer eines VW war zuvor auf dem rechten Fahrstreifen ungebremst in das Heck eines Peugeot geprallt, in dem die 47jährige Fahrerin und deren 14jährige Tochter durch den Anstoß leicht verletzt und anschließend durch das BRK ins Klinikum gebracht wurden. Gleichzeitig vollzog der 39jährige Fahrer eines BMW, der auf gleicher Höhe am linken Fahrstreifen fuhr, wegen des Unfalls eine Vollbremsung. Der nachfolgende 36jährige eines Opel konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und rammte das Heck des BMW. Auch hier verletzten sich beide Fahrer leicht. Zur Unfallaufnahme, der Bergung der demolierten Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn musste die A 73 durch die Verkehrspolizei Bamberg, mit Unterstützung der FW Hirschaid für mehrere Stunden total gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 42000 Euro geschätzt.




23. Februar 2020

Zwei Verkehrsunfälle

Regensburg, BAB A 3: Am Samstag gegen 11:30 stockte der Verkehr zwischen dem Autobahnkreuz Regensburg und der Anschlussstelle Universität. Ein 53-jähriger holländischer Fordfahrer bemerkte dies zu spät und fuhr einem vor ihm fahrenden Kleintransporter auf. Es entstand lediglich Sachschaden in Höhe von ca. 4 000,- Euro. Gegen 13:30 Uhr kollidierten zwei Pkw im selben Autobahnabschnitt in der Gegenrichtung seitlich miteinander beim Fahrstreifenwechsel auf den mittleren Fahrstreifen. Es entstand Sachschaden von ca. 3 000 Euro. Ein klarer Unfallverursacher konnte jedoch hier nicht ausfindig gemacht werden.

Mit Alkohol-Kokainmix unterwegs

Pentling, BAB A 93: Am Samstagabend wurde ein 38-jähiger Tscheche mit Wohnsitz in München mit seinem VW an der Rastanlage Pentling von einer Polizeistreife angehalten. Der Fahrer war leicht alkoholisiert und wies drogentypische Ausfallerscheinungen auf. Wie er selbst erklärte, hätte er noch gegen 19.00 Uhr Kokain konsumiert, eine kleine Menge der Drogen wurde zudem noch im Fahrzeug aufgefunden. Für den schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Fahrer war die Fahrt nun beendet, es wurde eine Blutentnahme durchgeführt, Anzeige wird wieder einmal erstattet.

Zwei Bewaffnete Fahrer

Landkreis Regensburg, BAB A 93 und A 3: Am Samstag gegen 09:30 Uhr wurde ein 27-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Schwandorf an der A93 Ausfahrt Bad Abbach angehalten. Im Fahrzeug wurde ein verbotenes Messer aufgefunden, dies wurde sichergestellt. Leider konnte der BMW-Fahrer auch keinen Führerschein vorlegen, so dass auch wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt wird. Am Nachmittag gegen 16.00 Uhr wurde nochmals ein Teleskopschlagstock bei einem 26-jähriger bulgarischer Autofahrer bei einer Kontrolle an der A 3 Höhe Ausfahrt Nittendorf  in der Mittelkonsole liegend aufgefunden. Der Schlagstock wurde auch hier sichergestellt, der Fahrer musste vor Ort eine Sicherheitsleistung hinterlegen. In beiden Fällen wird Anzeige erstattet.

Verkehrsunfall in der Autobahneinfahrt Gefrees

A9/Gefrees. In den Morgenstunden des Samstag befuhr ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth die Autobahnauffahrt der Anschlussstelle Gefrees in Richtung Süden. Hierbei kam er nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Betonleitwand. Dadurch wurde sein Audi zurück zur rechten Schutzplanke geschleudert. Eine 19-jährige Mitfahrerin verletzte sich hierbei zum Glück nur leicht, am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Während der Fahrzeugbergung durch einen Abschleppdienst wurde die Auffahrt kurzzeitig voll gesperrt, es kam jedoch zu keinen Verkehrsbehinderungen. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf 20.000 Euro.

Nicht genug Abstand

A9/Stammbach. 50 Fahrzeuge mussten bei einer Abstandskontrolle, die am 22.02.2020 in den Vormittagsstunden eingerichtet war, von den Beamten der Hofer Verkehrspolizei beanstandet werden. Der geforderte Mindestabstand von 50m zum Vordermann wurde hier zum Beispiel durch einen Brummi-Fahrer aus Sachsen um 23 Meter unterschritten, was ihm einen Punkt und 80 Euro Bußgeld einbringt.In einem Abstand von gerade einmal elf Metern anstatt von 68 Metern „klebte“ ein PKW-Fahrer aus der Region Heilbronn bei einer Geschwindigkeit von 137 km/h am Vorausfahrenden. Den Drängler erwarten daher ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot.




22. Februar 2020

Fahrzeugführer ohne Zulassung auf Autobahnen unterwegs

Schwandorf/A93: Schleierfahnder der Verkehrspolizei Amberg kontrollierten am 21.02.2020 gegen 17:15 Uhr am Parkplatz Kronstetten einen Pkw mit schwedischer Zulassung. Im Fahrzeug saßen der 18-jährige deutsche Fahrzeugführer, sowie vier Freunde des Fahrers. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer den 5er BMW von seinem in Schweden wohnhaften Bruder ausgeliehen hatte und diesen bereits seit längerem in Deutschland nutzt ohne sich um eine deutsche Zulassung gekümmert zu haben.

Illschwang/BAB 6:  Am 21.02.2020 wurde gegen 21:30 Uhr ein Opel Vectra mit französischer Zulassung durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei Amberg im Bereich der Rastanlage Oberpfälzer Alb Süd, einer Kontrolle unterzogen. Der Fahrer, ein deutscher Staatsangehöriger, händigte den Beamten die französische Zulassungsbescheinigung sowie die notwendigen Versicherungsdokumente aus. Bei Überprüfung dieser Dokumente konnte jedoch festgestellt werden, dass die französische Zulassung nicht mehr gültig ist. Somit war das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß zugelassen, daher konnte der 29-jährige Fahrzeugführer seine Fahrt erst wieder fortsetzen, nachdem er sich um eine ordnungsgemäße Zulassung gekümmert hatte.

Vermutlich Ablenkung führte zum Verkehrsunfall

Wernberg-Köblitz A6/A93: Ein 59-Jähriger Fahrzeugführer war mit seinem Kleintransporter zunächst auf der BAB 6 in Richtung Waidhaus unterwegs. Am AK Oberpfälzer Wald wechselte er auf die A 93 i.R. Hof. Der deutsche Fahrzeugführer befand sich noch auf dem Beschleunigungsstreifen, als der Fahrer eines Sattelzuges, der die A 93 bereits auf der Hauptfahrbahn befuhr vermutlich aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts kam. Auf Grund dieser, für den 59-jährigen bedrängenden Situation, riss er sein Fahrzeug nach rechts und touchierte die rechte Leitplanke. Hierbei entstand ein Schaden am Fahrzeug von ca. 12000 Euro und an der Leitplanke von ca. 850 Euro. Der Sattelzug fuhr ohne weitere Reaktion diesbezüglich weiter. Bislang ist weder der Hersteller, noch das Zulassungsland, oder das Kennzeichen des Sattelzuges bekannt. Sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Verkehrspolizei Amberg entgegen.

Rauschgift im Handgepäck

A9/Berg: Am Freitagnachmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald eine durchreisende Berlinerin. In der Handtasche der 24jähjrigen, welche Fahrgast in einem Linienbus war, konnten schließlich ca. 3,2 Gramm Marihuana aufgefunden werden. Das Rauschmittel wurde beschlagnahmt und eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstellt.

Geschwindigkeitskontrollen

Bei Messungen an verschiedenen Standorten im Landkreis Hof, wurden im Laufe des Freitages insgesamt 207 Fahrzeugführer beanstandet, auf welche zum Teil ein empfindliches Bußgeld zukommt. Nahezu 12 Prozent aller Verkehrsteilnehmer waren zu schnell. Der Tagesschnellste war ein ca. 25 Jahre alter Mann aus Hof. Er durchfuhr bei erlaubten 80 km/h, mit 127 km/h eine Messstelle im Bereich der B15 bei Leupoldsgrün.




21. Februar 2020

Marihuana aufgefunden

A 9/ Leupoldsgrün. Am Donnerstagabend fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw Daimler aus dem Zulassungsbereich Hamburg auf. Sie unterzogen den mit einer Person besetzten Pkw auf dem Parkplatz Lipperts einer Kontrolle. In der Reisetasche des 23 Jahre alten Fahrers aus Unterföhring fanden sie rund 5 Gramm Marihuana und einen Joint. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Da der Mann zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht unter dem Einfluss von Drogen stand, konnte er nach Abschluss der Sachbearbeitung seine Fahrt fortsetzen. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Mit 1,44 Promille am Steuer

A 9/ Berg. Am späten Donnerstagabend stellten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion, auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, einen BMW mit polnischer Zulassung fest. Bei der anschließenden Kontrolle auf der Rastanlage Frankenwald Ost, bemerkten die Beamten beim 49 Jahre alten Fahrer aus Polen deutlichen Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,44 Promille. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Er musste sich einer Blutentnahme im Klinikum Naila unterziehen. Zudem stellten die Beamten, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hof, den Führerschein des Polen sicher und behielten eine sogenannte Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich ein.

Zu schnell auf winterglatter Fahrbahn

A 9/ Konradsreuth. Am frühen Freitagmorgen ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung München, auf Höhe Konradreuth, ein Verkehrsunfall. Ein 54 Jahre alter Mann aus Töpen wollte mit seinem Pkw VW den Sattelzug eines 50 Jahre alten Mannes aus Rumänien überholen. Der VW- Fahrer verlor offenbar aufgrund der, den winterlichen Straßenverhältnissen nicht angepassten, Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen VW. Er prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke, im Anschluss gegen den Auflieger des Sattelzuges und schlussendlich noch einmal gegen die rechte Schutzplanke. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Am Sattelzug des rumänischen Fahrers, mit Zwickauer Zulassung, dürfte der Sachschaden bei etwa 1.000 Euro liegen. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 2.000 Euro liegen.

Nigerianer ohne Ausweispapiere kontrolliert

A 9/ Berg. Am Donnerstagmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald Ost einen Pkw Opel mit Nürnberger Zulassung.  Der Pkw war mit zwei Männern besetzt. Bei der Frage nach den Ausweispapieren reagiert der Beifahrer zunächst gar nicht. Der 42 Jahre alte Fahrer Nürnberg händigte seine Dokumente aus, gab aber an den Beifahrer gar nicht zu kennen und diesen lediglich als Anhalter aus Nürnberg mitgenommen zu haben.

Nachdem der Beifahrer keinerlei Ausweisdokumente mitführte, wurden beide Insassen auf die Polizeidienststelle in Hof verbracht. Hier konnten die Personalien des Beifahrers weitestgehend erhoben werden. Demnach handelte es sich bei ihm um einen 43 Jahre alten Mann aus Nigeria. Die Angabe, dass er und der Fahrer, ebenfalls nigerianischer Staatsangehöriger, sich nicht kennen, konnte aufgrund der Telekommunikation zwischen ihnen widerlegt werden. Nach Rücksprache mit der Ausländerbehörde in Hof wurde der ausweislose Nigerianer an das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)  in Bamberg überwiesen. Gegen den Mann wurden Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts und unerlaubter Einreise gefertigt. Der Fahrer wurde wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt angezeigt.

Betäubungsmittel in der Unterhose

A9/Pegnitz. Am Mittwochmittag stellten zivil Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth eine geringe Menge Marihuana und Chrystal sicher. Gegen 12.00 Uhr zog ein polnischer Kleintransporter der an der Rastanlage Pause machte die Aufmerksamkeit der Fahnder auf sich. Bei der anschließenden Kontrolle der vier Insassen fanden sie das oben genannte Betäubungsmittel in der Unterhose eines Mitfahrers auf. Gegen den jungen Mann laufen jetzt Ermittlungen wegen dem Besitz von Betäubungsmitteln.

Mehrere Haftbefehle

A 70/WONSEES. Am Mittwochnachmittag fiel einem Verkehrsteilnehmer ein Lkw mit polnischer Zulassung durch seine unsichere Fahrweise auf.  Der Sattelzug mit polnischer Zulassung fuhr hier bei Wonsees auf der A 70 in Richtung Bayreuth. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth konnte das Gespann aufnehmen und kontrollierte es sodann am Autohof Himmelkron. An der Fahrtüchtigkeit des 35-jährigen Kraftfahrers gab es nichts auszusetzen. Ein Alkohol- und Drogentest waren negativ. Jedoch führte ein Abgleich mit dessen Personalien zu zwei Haftbefehlen. Der Mann wurde wegen einem Eigentumsdelikt und einem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz in Baden-Württemberg gesucht. Da die verhängte Strafe nicht aufgebracht werden konnte, wurde der Mann festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Kennzeichen geklaut, um Zulassungsgebühren zu sparen

A9/Rastanlage Pegnitz. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Fahnder des Hauptzollamtes Nürnberg einen 22jährigen Afrikaner mit seinem Fahrzeug an der Rastanlage Pegnitz in Fahrtrichtung Berlin. Dabei wurde festgestellt, dass die Kennzeichen, die an seinem BMW angebracht waren, eigentlich für einen Toyota ausgegeben waren. Die Beamten der hinzugerufenen Verkehrspolizei Bayreuth konnten dann ermitteln, dass die Kennzeichen in Wangen im Allgäu frisch entwendet waren und die Halterin des Fahrzeuges noch gar nichts von ihrem Glück wusste, da sie zur Zeit in Urlaub ist. Wie der Mann angab, wollte er mit seinem nicht zugelassenen BMW nach Berlin zur Botschaft, wo er einen dringenden Termin hätte. Die Fahrt war für ihn nun an der Rastanlage beendet. Die Kennzeichen wurden sichergestellt und sein nicht zugelassener und versicherter Pkw abgeschleppt. Den Mann erwartet jetzt eine Anzeige wegen Kennzeichendiebstahl, Urkundenfälschung, Fahren ohne Versicherung und Zulassung.

Staubsauger gestohlen

Illschwang A6: Während ein polnischer Lkw-Fahrer seine Ruhezeit von Mittwoch, 19.02.2020, auf Donnerstag, 20.02.2020. auf der Rastanlage Oberpfälzer Alb einbrachte, schnitt ein unbekannter Täter die Lkw-Plane auf und entwendete aus dem Laderaum fünf Bodenstaubsauger. Obwohl auf der Rastanlage reger Betrieb herrscht, hat niemand den Diebstahl bemerkt.

Mit Drogen auf dem Heimweg

Wernberg-Köblitz A6: Am Donnerstag wurde ein schweizer Pkw-Fahrer, welcher sich auf seinem Heimweg befand, kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass der Fahrer Cannabisbier, Haschkekse und Marihuana dabei hatte. Auch hatte er kurz vor der Kontrolle einen Joint geraucht, so dass er nicht mehr fahrtüchtig war. Beim Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Der Fahrer kann seine Heimreise, ohne die Drogen, fortsetzen nachdem er wieder nüchtern ist.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Neunburg v.W.: Am 19.02.2020 wurde in der Zeit von 16.00 bis 20.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich von Neunburg v.W. überwacht. Hierbei wurden 30 Fahrzeugführer beanstandet. 12 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 18 im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrer kommt noch ein Fahrverbot hinzu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 116 km/h.




20. Februar 2020

Schwerer Verkehrsunfall im Baustellenbereich

BARBING, BAB A3: Am Donnerstag, 20.02.2020, kam es gegen 07:30 Uhr auf der BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Rosenhof und Neutraubling, in Fahrtrichtung Regensburg zu verkehrsbedingten Stauungen. Eine 42-jährige deutsche Staatsangehörige bemerkte dies zu spät und fuhr am Stauende mit ihrem PKW, Fiat Dobla, auf einen vor ihr fahrenden LKW auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW der 42-jährigen stark deformiert, die Frau wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die am Unfallort eingesetzten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Neutraubling, Barbing und Mintraching aus dem PKW geborgen werden.  Die aus dem Landkreis Straubing-Bogen stammende Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert. Zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft Regensburg die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens an. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Regensburg zur Bergung der Fahrzeuge sowie zur Unfallaufnahme bis 10:00 Uhr vollständig gesperrt werden und wird aktuell einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Durch die Sperrmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, sowohl auf der Autobahn als auch auf der Umleitungsstrecke. Die Sperrungen dürften sich noch bis in die Mittagsstunden hinziehen. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 30.000 Euro.

Mängel bei den Fahrerlaubnissen

A3. Fast zeitgleich fielen am Mittwoch auf der A 3 zwei Fahrzeugführer auf, die keine gültige Fahrerlaubnis hatten. Bei einem Sattelzugfahrer aus der Türkei ist bereits seit zwei Monaten die erforderliche Fahrerlaubnis abgelaufen. In der Gegenrichtung stellte sich bei einem kroatischen Staatsbürger heraus, dass für ihn aktuell ein sechsmonatiges Fahrverbot besteht. Sein Pkw war zudem seit zwei Monaten ohne gültigen Versicherungsschutz. Beide Fahrzeugführer durften ihre Fahrt nicht fortsetzen.

Diverse Mängel bei Lkw und dessen Fahrer

A6/Langwasser. Bei der Kontrolle eines türkischen Sattelzuges konnte am Mittwochabend festgestellt werden, dass diverse Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrers vorlagen, weshalb gegen ihn eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1500 Euro angeordnet wurde. Auch das Unternehmen, in dessen Auftrag der 34-jährige unterwegs war, erwartet eine Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro. Am Sattelauflieger waren ferner sechs Reifen in nicht verkehrstauglichem Zustand vorzufinden, weshalb die Weiterfahrt unterbunden wurde.

Fahrten unter Drogeneinfluss

A3/A6. Am gestrigen Spätabend konnte bei einem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer festgestellt werden, dass er seinen Pkw unter dem Einfluss von Cannabis führte. Ihm wurde nach der Blutentnahme die Weiterfahrt unterbunden und eine Sicherheitsleistung in Höhe des zu erwartenden Bußgeldes von 500 Euro einbehalten. Ähnliches konnte bei einer weiteren Kontrolle durch zivile Beamte in der heutigen Nacht festgestellt werden. Auch der hierbei durchgeführte Drogenvortest verlief positiv. Zudem konnte der Golf-Fahrer keinen Führerschein vorlegen. Er behauptete jedoch, dass er im Besitz einer ungarischen Fahrerlaubnis sei, was gegenwärtig noch ermittelt wird. Erschwerend kam für den 39-jährigen Ungarn hinzu, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bestand. Er wurde festgenommen und wird im Laufe des Tages dem Richter vorgeführt.

Nicht ordnungsgemäße Kennzeichen angebracht

A6/Schwabach. Am gestrigen Abend fielen Beamten zwei Fahrzeuge auf, welche in Deutschland erworben und mit ausländischen Kennzeichen versehen wurden. In beiden Fällen wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.

Scheinwerfer entwendet

A6. Ein slowakischer Sattelzugführer parkte in der Mittwochnacht seinen Sattelzug auf einem Parkplatz nahe Altdorf an der A6 in Richtung Heilbronn. Als er nach seiner Ruhezeit seine Fahrt fortsetzen wollte, bemerkte er das Fehlen beider Frontscheinwerfer des Sattelzugs. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Ruf-Nr. 09128/9197-0 bei der Verkehrspolizei in Feucht zu melden.

Sperre nach Unfällen im Schneegestöber

A9/Greding. Scheinbar ein Tiefausläufer brachte gestern zur Mittagszeit im Raum zwischen Allersberg und Thalmässing heftiges Schneegestöber mit sich, in der Folge ereignete sich eine kleinere „Unfallserie“ mit vier Unfällen, es wurde zum Glück niemand verletzt, allerdings entstand Sachschaden in einer Höhe von ca. 60.000 Euro. Ein 26-Jähriger war mit seinem BMW beim Spurwechsel vom mittleren auf den linken Fahrstreifen auf schneeglatter Fahrbahn in Richtung Berlin ins Schleudern geraten und mit der Schutzplanke kollidiert. Im hier entstandenen Stau musste ein rumänischer Sattelzug-Fahrer verkehrsbedingt abbremsen, ein nachfolgender bosnischer Kraftfahrer bemerkte dies zu spät. Er wollte noch nach links ausweichen, konnte aber die Kollision seines Aufliegers mit dem anderen Trailer nicht mehr vermeiden, die Plane hier riss auf und große Teile der Ladung verteilten sich auf der Fahrbahn. Der Schaden hier beträgt ca. 40.000 Euro. Für Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Berlin für eine knappe Stunde komplett gesperrt werden, die Stauungen zogen sich bis in den Nachmittag hinein. Aber auch die Gegenrichtung blieb nicht verschont, gegen 11.15 h geriet eine 20-Jährige aus der Schweiz mit ihrem Mercedes ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Wegen auslaufender Betriebsstoffe waren die Feuerwehren aus Thalmässing und Hilpoltstein im Einsatz, der Sachschaden beträgt hier ca. 10.000 Euro. Der letzte Unfall ereignete sich dann gegen 13.05 Uhr. Ein 32-jähriger Unterfranke war ebenfalls mit einem Mercedes mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn unterwegs und schleuderte kurz nach dem Parkplatz Göggelsbuch in die Mittelschutzplanke, der Sachschaden hier beläuft sich auf ca. 8.500 Euro.

Zu schnell und ohne Zulassung unterwegs

A 9/ Berg. Am Mittwochvormittag stellten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, im Bereich des Saaleabstieges, ein Gespann fest das mit 23 km/h zu viel den Saaleabstieg hinunter fuhr. Die Beamten, die mit einem Videofahrzeug unterwegs waren, unterzogen das Gespann, bestehend aus einem Pkw Ford und einem Anhänger, anschließend einer Kontrolle. Bei der Überprüfung stellten die Beamten weiterhin fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Kurzzeitkennzeichen aus dem Zulassungsbereich Nürnberg, aufgrund einer Beschränkung, nur im Bereich Nürnberg gültig gewesen wären. Hintergrund war, eine fehlende Hauptuntersuchung, die noch nachgeholt werden sollte. Neben der Anzeige, aufgrund des Geschwindigkeitsverstoßes, erwarten den 55 Jahre alten Fahrer aus Veitsbronn nun auch noch Anzeigen wegen Verstößen nach der Fahrzeugzulassungsverordnung, sowie der Abgabenordnung. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Geschwindigkeitskontrollen

Hof. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Mittwoch auf dem Südring, im  Bereich des Lernhofes, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 99 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld zukommt. Nahezu 10 Prozent der gemessenen Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs. Tagesschnellster war eine etwa 60 Jahre alte Opelfahrerin aus dem Bereich Hof. Sie wurde mit 60 km/h, bei erlaubten 30 km/h, gemessen.

Unbekannter Lkw nach Unfall flüchtig

A 93/ Marktredwitz. Am Mittwoch stellten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Windischeschenbach auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Marktredwitz, einen frischen Schaden an der Mittelschutzplanke fest. Zur Aufnahme wurde die zuständige Verkehrspolizei Hof verständigt. An der Unfallstelle konnten diverse Fahrzeugteile aufgefunden werden, die auf einen Lkw der Marke DAF hinweisen. Aufgrund der regelmäßig stattfindenden Streckenkontrollen der Autobahnmeisterei, muss es am Dienstag oder Mittwoch zum Unfall gekommen sein. An der Schutzplanke entstand ein Schaden in Höhe von 1.500 Euro. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Lkw geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Verspätete Unfallmeldung

A 70 / Gundelsheim. Beim Wechsel von der A 70 auf die A 73, Richtung Norden, kam am Dienstagnachmittag der 27jährige Fahrer eines Lkw-Zuges mit seinem Gespann zu weit nach rechts und streifte die Außenschutzplanke. Obwohl Sachschaden von rund 3000 Euro entstand, meldete er den Unfall erst einen Tag später bei der Autobahnpolizei Bamberg. Gegen ihn wird deswegen nun wegen Unfallflucht ermittelt.

Geschwindigkeit nicht angepasst

A 70 / Hallstadt. Deutlich zu schnell fuhr am Mittwochvormittag der 27jährige Fahrer eines Porsche an der AS Hallstadt. Sein Fahrzeug brach im Kurvenbereich der Einfahrt auf der nassen Fahrbahn mit dem Heck aus und schleuderte über die Hauptfahrbahn. Dort kollidierte er auf dem linken Fahrstreifen mit dem BMW eines 61jährigen, der nicht mehr ausweichen konnte. Beide Fahrer blieben unverletzt, ihre Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden summiert sich auf rund 22000 Euro.

Überholen geht schief

A 73 / Kemmern. Im Baustellenbereich, Fahrtrichtung Norden, überholte am Mittwochnachmittag der 69jährige Fahrer eines BMW einen Lkw. Dabei kam es im Bereich der verengten Fahrspuren zu einem Streifvorgang zwischen den Fahrzeugen, bei dem ein Sachschaden von rund 3000 Euro entstand.




19. Februar 2020

Autobahnsperre nach Pkw-Brand

A9/SCHNAITTACH. Während der Fahrt auf der Autobahn geriet der BMW eines 45-jährigen Regensburgers in Brand, der Mann konnte das Fahrzeug noch auf dem Seitenstreifen abstellen und unverletzt entsteigen, ehe der „5er“ komplett ausbrannte. Zur Absicherung und für die Löscharbeiten war die FFW aus Schnaittach im Einsatz, die A 9 musste für etwa 30 Minuten komplett gesperrt werden. Auch der Fahrbahn-Belag wurde durch den Pkw-Brand erheblich in Mitleidenschaft gezogen, die Autobahnmeisterei Fischbach war für erste Reparaturarbeiten an der Fahrbahndecke ebenfalls vor Ort. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.



Anhänger nicht zugelassen

Illschwang A6: Bei der Kontrolle eines rumänsichen Pkw mit Wohnanhänger am 18.02.2020 wurde festgestellt, dass für den Anhänger keine gültige Zulassung vorlag. Die Weiterfahrt mit dem Wohnanhänger wurde untersagt und der Anhänger abgestellt. Der Fahrer wurde angezeigt und an die Zulassungsstelle Amberg-Sulzbach verwiesen.

Mit verbotenem Gegenstand unterwegs

Illschwang A6: Bei der Kontrolle eines Pkw-Fahrers am 18.02.2020 wurde ein Springmesser aufgefunden. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige nach dem Waffengesetz gefertigt und er konnte anschließend seine Fahrt, ohne Messer, fortsetzen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Ebermannsdorf: Am 18.02.2020 wurde in der Zeit von 07.30 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hierbei wurden 62 Fahrzeugführer beanstandet. 42 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 20 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 133 km/h.

Burglengenfeld: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 18.02.2020 wurde in der Zeit von 16.30 bis 20.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h im Gemeindebereich von Burglengenfeld überwacht. Hier mussten 21 Fahrzeugführer beanstandet werden. 16 davon erwartet eine Verwarnung und Fünf eine Anzeige, wobei hier auf einen Fahrzeugführer zusätzlich ein Fahrverbot zukommt.

Der „Spitzenreiter“ erreichte hierbei 133 km/h.

Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluß

A3/A6. Bei einer Kontrolle konnten Streifenbeamte gestern Mittag feststellen, dass der Fahrer eines irischen VW Passat keinen Führerschein vorlegen konnte, angeblich habe der kroatische Fahrer diesen daheim vergessen. Erst auf Nachhaken gab der Handwerker mit Wohnsitz in Hannover zu, zu viele Punkte in Flensburg angesammelt zu haben, deswegen wurde ihm durch die Verwaltungsbehörde die Fahrerlaubnis entzogen. Der im Pkw als Beifahrer anwesende Halter wurde wegen Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis mit angezeigt.

Kurz vor 18.00 Uhr war es dann ein rumänischer Fahrer, der die nächste Sachbearbeitung verursachte. Er zeigte bei der Kontrolle Auffälligkeiten, die auf einen Drogenkonsum hindeuteten. Beim nachfolgenden DrogenSchnelltest wurde dann auch ein positives Ergebnis hinsichtlich der Einnahme von Cannabis erzielt. Nach der Blutentnahme wurde dem 38Jährigen die Weiterfahrt unterbunden, es wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe des zu erwartenden Bußgelds von 500 Euro angeordnet. Weiterhin erwarten den Rumänen nun ein einmonatiges Fahrverbot und ein Punkteeintrag in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei.

Zweimal mit Rauschgift unterwegs

Berg, A 9, Rastanlage Frankenwald, Richtung München. Fahnder der Verkehrspolizei Hof kontrollierten am Dienstagnachmittag, gg. 14.00 Uhr einen Mercedes Kleintransporter. Die drei Männer befanden sich auf dem Weg nach München, zur Arbeit. Im Gepäck des 30-Jährigen Mitfahrers aus Brandenburg fanden die Beamten eine geringe Menge Marihuana auf. Nach der Beschlagnahme des Marihuana und Anzeigenaufnahme konnten die drei ihre Fahrt fortsetzen. Um 15.20 kontrollierten die Fahnder an der gleichen Örtlichkeit einen Renault Megane aus Mecklenburg-Vorpommern. Beim 28-jährigen Beifahrer aus Polen fanden die Beamten, in dessen Bauchtasche, eine geringe Menge Amfetamin, ein Rauchröhrchen sowie einen Crusher auf. In seiner Reisetasche lag dazu noch eine zerlegte Schreckschusspistole. Die Schreckschusspistole und das Rauschgift wurden beschlagnahmt.  Nach der Anzeigenaufnahme wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz konnte der 28-Jährige seine Fahrt fortsetzen.



Viele zu schnell unterwegs

Selb, Vielitz: Aufgrund von Beschwerden von Anwohnern führte die Verkehrspolizeiinspektion Hof am Dienstagvormittag eine Geschwindigkeitsmessung in der auf 30 km/h beschränkten Ortsdurchfahrt durch. Mehr als jeder Fünfte fuhr zu schnell. Es kam zu insgesamt 31 Beanstandungen. Hiervon mussten 4 Verkehrsteilnehmer angezeigt und 27 verwarnt werden. Der „Tagesschnellste“ fuhr mit seinem Skoda mit 74 km/h, was ihm zusätzlich noch ein Fahrverbot einbringt.

Pkw überschlägt sich nach Fahrfehler

A 73 / Buttenheim. Während eines Überholvorgangs kam am Montagnachmittag der 22jährige Fahrer eines Opel, in Fahrtrichtung Nürnberg, nach links ins Bankett und schrammte die Mittelschutzplanke. Beim Zurücklenken kam der Pkw ins Schleudern und rutschte nach rechts in den Straßengraben, wo sich das Fahrzeug überschlug und auf dem Dach zu liegen kam. Der leichtverletzte Fahrer konnte sich selbst aus dem Pkw befreien und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sein rundum beschädigter Opel musste abtransportiert werden. Der Sachschaden summiert sich auf rund 8500 Euro.

Niesattacke führt zu Unfall

A 73 / Kemmern. Weil er am Baustellenende, Fahrtrichtung Bamberg, heftig Niesen musste, verriss am Dienstagnachmittag der 47jährige Fahrer eines VW das Lenkrad. Dadurch stieß er gegen drei Warnbaken und beschädigte sich beide linken Radfelgen und die Frontscheibe. Es entstand Sachschaden von rund 600 Euro.

Fahrt unter Drogen

A 73 / Buttenheim. Bei der Kontrolle eines Kleintransporters am Dienstagmittag im Bereich der AS Buttenheim durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei wurde beim 40jährigen Fahrer augenscheinlich Drogenbeeinflussung festgestellt. Ein Drogentest verlief zudem positiv. Der Untersagung der Weiterfahrt und der unvermeidlichen Blutentnahme folgen nun Bußgeldanzeige und Fahrverbot.

Unfallflüchtiger Sattelzug gesucht

Plech. Am Dienstagnachmittag, etwa um 14.00 h, kam es bei Plech im Gewerbepark Schönthal zu einem Unfall, an dem zwei Sattelzüge beteiligt waren. Dabei stand das Fahrzeug eines 40jährigen aus Bosnien-Herzegowina zwischen der Ein- und Ausfahrt eines Einkaufsmarktes. Beim Vorbeifahren berührte der gesuchte Sattelzug, vermutlich mit deutscher Zulassung, mit seinem Kühlauflieger die stehende Zugmaschine. Das unfallverursachende Fahrzeug setzte unbeirrt seine Fahrt fort. Es entstand ein Sachschaden von ca. 4000 Euro. Mögliche Zeugen des Vorfall melden sich bitte unter Tel: 0921/506 2330 bei der Verkehrspolizei Bayreuth

Drogen im Rucksack

A9/Pegnitz: Am Dienstag – Nachmittag kontrollierten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen 32 jährigen Tramper auf dem Areal der Rastanlage Fränkische Schweiz. Im Rucksack des Mannes befand sich neben seinen Habseligkeiten auf ein Tütchen mit einer geringen Menge Marihuana, welches von den Beamten sichergestellt wurde. Nachdem der Erzgebirgler zur Anzeige gebracht wurde, konnte er seinen Weg in die Heimat fortsetzen.




18. Februar 2020

Eine Leichtverletzte bei Unfallflucht

A3/Mögeldorf. Am Montagnachmittag ereignete sich auf regennasser Fahrbahn der A 3 nahe der AS Nürnberg-Mögeldorf ein Unfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Eine 48-jährige Kauffrau aus Mittelfranken war mit ihrem Audi ins Schlingern geraten und seitlich gegen einen Mercedes einer 56jährigen Münchnerin geprallt. Dieser wurde gegen einen auf der rechten Fahrbahn befindlichen Lkw eines ebenfalls 48 Jahre alten Kraftfahrers geschoben, die Münchnerin erlitt leichtere Verletzungen, der Schaden an den drei beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 14.000 Euro geschätzt. Die Verursacherin blieb mit ihrem Sportwagen kurz nach der Unfallstelle stehen, begutachtete den Schaden an ihrem Fahrzeug, fuhr dann aber in Richtung Berlin davon, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Später konnte sie dann am Parkplatz Wolfshöhe angetroffen werden, auf sie kommt nun ein Verfahren wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahrlässiger Körperverletzung zu.

Polizei beendet die Weiterfahrt

A3. Am Dienstagmittag wurde ein 32-Jähriger mit seinem Pkw an der A3 an der Anschlussstelle Nürnberg-Nord einer Kontrolle unterzogen, beim Abgleich der Daten des Bulgaren mit Wohnsitz in Nord-Rhein-Westfalen mit dem polizeilichen Fahndungsbestand wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln gegen den Mann besteht. Nach Bezahlung der ausstehenden Geldstrafe von 500 Euro konnte der Mann seinen Weg allerdings fortsetzen.

Bis auf Weiteres unterbunden wurde hingegen die Weiterfahrt bei einem 25 Jahre alten Bulgaren, für dessen Kleintransporter seit Ende Januar keine gültige Versicherung mehr bestand. Die Kennzeichen wurden vor Ort entstempelt und die Zulassungsbescheinigung sichergestellt. Da der junge Mann keinen festen Wohnsitz mehr in der Bundesrepublik hat, musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Erst wenn das Fahrzeug wieder ordnungsgemäß zugelassen und damit dann auch versichert ist, darf der Bulgare mit dem Transporter weiterfahren.

Mit gestohlenen Kennzeichen Tankbetrug begangen

A 9/ Berg. Am Montagmittag betankte ein bisher unbekannter Fahrer seinen blauen Audi mit Hofer Zulassung an der Rastanlage Frankenwald Ost. Nachdem er rund 50 Liter Benzin im Wert von rund 90 Euro getankt hatte, fuhr er ohne zu bezahlen weiter. Zur Aufnahme wurden Beamte der Hofer Verkehrspolizei verständigt. Bei der Überprüfung der Kennzeichen, stellte sich heraus, dass diese kurz zuvor von einem schwarzen VW- Kleintransporter im Landkreis Hof gestohlen wurden. Die Polizei ermittelt.

Polizei stellt flüchtigen Pkw nach Unfall

A 9/ Stammbach. Am späten Montagabend ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Stammbach, ein Verkehrsunfall. Ein Pkw Kia, mit Augsburger Zulassung, war infolge der den schlechten Wetterverhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit ins Schleudern geraten. Der Pkw krachte in die linke Betonwand, wobei der Pkw stark beschädigt wurde. Zeugen die den Unfall beobachtet hatten verständigten  die Polizei, der Kia fuhr indes weiter in Richtung Süden. Im Bereich Bayreuth konnte das unfallbeschädigte Fahrzeug schließlich durch die Polizei festgestellt und angehalten werden. Die Frontscheibe des Kias war geborsten, zudem waren beide Frontairbags ausgelöst. Allein im Fahrzeug befand sich ein 47 Jahre alter Mann aus Bosnien, er war unverletzt. Eine Überprüfung ergab, dass für die am Fahrzeug angebrachten roten Händlerkennzeichen seit Dezember letzten Jahres kein Versicherungsschutz mehr bestand. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Da an der Betonwand kein Schaden entstanden war, kam der Mann um eine Anzeige wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort herum. Anzeigen gegen ihn und den Halter, wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz, wurden aber erstellt.  Zudem erhält der Fahrer eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung.

Kleintransporter fährt auf Sattelzug auf – Beifahrerin schwer verletzt

Wörth a.d.Donau, BAB A3: Am Montagvormittag, 17.02.2020, gegen 09.40 Uhr, ereignete sich unmittelbar im Bereich der Anschlussstelle Wörth a.d.Donau/Wiesent in Fahrtrichtung Passau ein Auffahrunfall mit einer schwer sowie einer leicht verletzten Person. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 47-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, der zusammen mit seiner 41-jährigen Frau und einem Hund im Fahrzeug unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache auf das Heck eines vor ihm fahrenden Sattelzuges auf. Durch den Aufprall wurde der Kleinbus stark deformiert und von der rechten Fahrspur auf den Betriebsstreifen, der sich neben der Autobahn befindet, geschleudert. Die beiden Personen im Kleintransporter wurden dabei eingeklemmt, konnten aber von Unfallzeugen aus dem Kleintransporter befreit werden. Die 41-jährige Beifahrerin erlitt durch den Aufprall schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde sie zur weiteren Behandlung in eine Regensburger Klinik geflogen. Der 47-jährige Fahrer musste mit leichteren Verletzungen mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der 58-jährige Fahrer des Sattelzuges sowie der Hund aus dem Kleintransporter blieben unverletzt. Wegen der Landung des Rettungshubschraubers und zur Bergung der Unfallfahrzeuge bzw. zur Beseitigung auslaufender Betriebsstoffe musste die rechte Fahrspur sowie die Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle Wörth a.d.Donau/Wiesent in Fahrtrichtung Passau für etwa 45 Minuten gesperrt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro. An der Unfallstelle unterstützten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wörth a.d.Donau sowie Neutraubling.

Pkw-Lenker unter Drogeneinfluss auf der BAB A3 unterwegs

Regensburg, BAB A3: Am Montag, 17.02.2020, gegen 10.30 Uhr, kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 31-jährigen Pkw-Fahrer, der die Autobahn A3 im Bereich der Anschlussstelle Regensburg-Ost in Fahrtrichtung Passau befuhr. Im Rahmen der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten. Ein freiwillig durchgeführter Drogentest bestätigte den Konsum von Marihuana. Gegen den 31-Jährigen wurde  daraufhin eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. Nachdem der Betroffene in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro leisten. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot.

Bei Polizeikontrolle gefährlichen Schlagring in der Hosentasche

A 9/BINDLACH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten bereits am Sonntagnachmittag an der A9, Höhe Anschlussstelle Bindlacher Berg einen Pkw polnischer Zulassung. Als der 21-jährige Fahrzeugführer aus Polen von einem der Beamten nach Waffen durchsucht wurde, konnte bei ihm in seiner hinteren Hosentasche ein Schlagring mit integriertem herausspringenden Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt werden. Dem jungen Polen erwartet nun vermutlich eine erhebliche Geldstrafe, insbesondere da er zunächst die Waffe am Körper den Beamten verschwiegen hatte. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Vergehens nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Verbotene pyrotechnische Gegenstände aufgefunden

A 9/BAYREUTH. Am Sonntagmittag bereits kontrollierten die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw der von der Tschechei kommend die A9 in Fahrtrichtung München befuhr. Bei der Kontrolle konnten die Beamten schließlich bei dem 52-jährigen Fahrzeugführer mehrere verbotene tschechische Böller ohne Deklarierung auffinden. Die Böller wurden sichergestellt und gegen den Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz eingeleitet.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/PEGNITZ. Bei einem 43-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagvormittag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Der Mann aus Sachsen-Anhalt war zuvor mit seinem Pkw auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für THC zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.

Bei Kontrolle verbotenes Pfefferspray aufgefunden

A9/ Bayreuth. Bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters wurde durch Beamte der Verkehrspolizei am Montagabend ein verbotenes Pfefferspray ohne Prüfkennzeichnung aufgefunden. Das Pfefferspray wurde sichergestellt, den Fahrer, ein 43-jähriger Pole, erwartet eine Anzeige nach dem Waffengesetz.




17. Februar 2020

Lkw-Kontrolle endet mit Verhaftung

A3. Eine Streife der Autobahnpolizei Feucht kontrollierte Sonntag auf dem Parkplatz Vogelherd an der A 3 einen Lkw mit rumänischer Zulassung. Bei der Abfrage der Personalien des 28-jährigen Kraftfahrers stellte sich heraus, dass gegen ihn zwei verschiedene Haftbefehle der Staatsanwaltschaft aus Würzburg vorlagen. Da der Mann die seitens der Staatsanwaltschaft als Geldstrafe geforderten Beträge nicht bezahlen konnte, nahm ihn die Streife fest und überstellte ihn der JVA Nürnberg.

Zu schwer und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A6/Roth. Am Sonntagmittag unterzogen Streifenbeamte der VPI Feucht ein rumänisches Fahrzeuggespann auf der A 6 an der Anschlussstelle Langwasser einer Kontrolle. Der 27-jährige Fahrer konnte den Polizisten keine gültige Fahrerlaubnis vorlegen, die ihn berechtigt hätte, einen Anhänger zu ziehen. Bei der Verwiegung stellte sich noch dazu heraus, dass das Zugfahrzeug um mehr als 20 % überladen war. Dem Rumänen wurde die Weiterfahrt untersagt, er musste nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft mehrere hundert Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Pkw nach Unfall flüchtig

A 9/ Berg. Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe der Anschlussstelle Berg, ein Verkehrsunfall. Ein 32 Jahre alter Mann aus Mainz befuhr zunächst mit seinem Pkw Peugeot die mittlere der drei Fahrspuren über mehrere Minuten. Als er schließlich wieder auf die rechte Fahrspur wechseln wollte, sei dort plötzlich ein dunkler Pkw gewesen. Der Peugeot- Fahrer verriss vor Schreck das Steuer und geriet mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, so dass er schließlich in die recht Schutzplanke krachte. Der unbekannte Pkw fuhr weiter. Am Peugeot entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro, an der Schutzplanke dürfte der Schaden etwa ebenso hoch liegen. Der Peugeot- Fahrer blieb unverletzt. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum unbekannte dunklen Pkw geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Fahrer legt gefälschten Führerschein vor

A 9/ Berg. Am Sonntagnachmittag bemerkten die Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe einen Pkw Audi mit Tübinger Zulassung, der gerade auf die Rastanlage Frankenwald West einfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle legte der Fahrer, ein 50 Jahre alter Mann aus Tübingen, einen bosnischen Führerschein vor. Bei der genaueren Inaugenscheinnahme erkannten die Fahnder allerdings schnell, dass es sich bei dem Dokument um eine Fälschung handelte. Die weitere Überprüfung ergab zudem, dass gegen den Fahrer aktuell eine Fahrerlaubnissperre bestand. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt, er verständigte seine Lebensgefährtin die ihn und seinen mitreisenden 16 jährigen Sohn abholte. Die Beamten erstellten gegen den Mann Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung. Auch die Lebensgefährtin und Halterin des Pkws erhält eine Anzeige wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Technischer Defekt mögliche Unfallursache

A 73 / Bamberg    Wegen eines plötzlich auftretenden Defekts im Bereich der Lenkung kam am Samstagmittag der 24jährige Fahrer eines Nissan, mit seinem kurz vorher erworbenen Fahrzeug, in Fahrtrichtung Nürnberg nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in die Außenschutzplanke. Anschließend schleuderte das Fahrzeug über die gesamte Fahrbahn nach links in die Mittelschutzplanke, bevor der wirtschaftlich total beschädigte Pkw quer auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 9000 Euro.

Alkohol fuhr mit

Bamberg   Im Bereich einer Kleingartenanlage in Bamberg-Nord, wurde am Samstag, kurz vor Mitternacht, der 56jährige Fahrer eines Audi durch eine Streife der Verkehrspolizei kontrolliert. Durch einen Atemalkoholtest stellte sich heraus, dass der Pkw-Fahrer mit über 1,4 Promille erheblich alkoholisiert war. Auf die sofortige Sicherstellung seines Führerscheins und die Blutentnahme im Klinikum folgt nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Rollerfahrer auf Abwegen

Hohengüßbach/Leimershof   Am frühen Sonntagmorgen, kurz nach Mitternacht, erreichte die Verkehrspolizei Bamberg die Mitteilung über einen Rollerfahrer, der im Straßengraben liegen würde. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 60jähriger mit seinem Mofaroller von der Fahrbahn abgekommen war. Der Grund hierfür dürfte in seiner Alkoholisierung, mit fast 2 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, zu suchen sein. Es entstand weder Personen-, Sach- oder „Flurschaden“. Auf die unvermeidliche Blutentnahme folgt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Diesel abgezapft

Ursensollen A6. Während ein slowakischer LKW-Fahrer in der Nacht von Sonntag, 16.02.2020, auf Montag seiner gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit an der Rastanlage Oberpfälzer Alb Nord an der A6 einbrachte, wurde aus einem Tank seiner Sattelzugmaschine ca. 600 Liter Diesel entwendet. Den Diebstahl des Diesels hat niemand bemerkt.

Mit Alkohol unterwegs

Birgland A6. Am Samstag, 15.02.2020, gegen 21:00 Uhr, wurde ein Unfall mit einem Pkw mitgeteilt, welcher mehrere Leitplanken touchierte. Der ukrainische Fahrer des Pkw gab an, dass er von einem anderen Pkw geschnitten worden sei und er daher die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Das andere Fahrzeug fuhr einfach weiter. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch beim Ukrainer fest. Ein Test vor Ort ergab 0,51 ‰. Warum der Fahrer nun die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat, wird noch ermittelt. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde abgeschleppt und die Autobahnmeisterei über die Schäden an den Leitplanken informiert.

Mach mal Pause

Kümmersbruck A6. Bei der Kontrolle eines türkischen Lkw-Fahrer wurden mehrere erhebliche Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Der Fahrer war zum Teil 14 Stunden ohne Pause unterwegs. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Pause verordnet. Gegen den Fahrer und seine Spedition wurden Anzeigen gefertigt.




16. Februar 2020

Schwerer Unfall im Reiseverkehr

A 9/Marktschorgast. Am Freitagabend, gegen 18:30 Uhr, befuhr ein 51-jähriger aus  Sachsen mit seinem BMW die A 9 in Richtung Berlin kurz vor der Anschlussstelle Marktschorgast mit überhöhter Geschwindigkeit auf der linken Spur. Mehrere vorausfahrende Pkw mussten verkehrsbedingt stark bremsen. Der BMW-Fahrer wich nach rechts auf dem mittleren Fahrstreifen aus und rammte hierbei den Klein-Lkw eines 50-jährigen Polen mit Berliner Zulassung. Beim Schleudervorgang des Unfallverursachers stieß er noch gegen zwei weitere Pkw. Es wurden drei Personen leicht verletzt.  Alle vier beteiligten Kraftfahrzeuge erlitten Totalschaden und wurden abgeschleppt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 90 000 Euro geschätzt. Es bildete sich zeitweise ein Rückstau von 10 Kilometern Länge. Gegen den BMW-Fahrer aus Sachsen wurde ein Strafverfahren wegen eines Vergehens der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.



Gedrängelt, rechts überholt, ausgebremst und abgehauen – Zeugen gesucht

A 72 / Feilitzsch. Am Samstagvormittag um 09.15 Uhr geriet der Fahrer eines dunklen Renault Megane aus dem Zulassungsbereich Sömmerda auf der Fahrbahn in Richtung Chemnitz kurz nach der Anschlussstelle Hof-Töpen ins Schleudern und krachte in die Mittelschutzplanke. Der Renault kam stark beschädigt auf der linken Spur zum Stehen und war in der Folge nicht mehr fahrbereit. Zu dessen Bergung musste ein Abschleppdienst an die Unfallörtlichkeit beordert werden. Die beiden Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Den entstandenen Sachschaden am Fahrzeug und an der Mittelschutzplanke schätzt die Polizei auf insgesamt knapp 10 Tausend Euro. Unfallursächlich dürfte das grobe Fehlverhalten vom Führer eines silbernen VW Passats sein. Dieser wäre im Vorfeld dem auf der linken Spur befindlichen Renault Megane dicht aufgefahren. Der Passatfahrer habe dann eine Lücke zwischen zwei auf der rechten Spur fahrenden Lkw genutzt um den Renault rechts zu überholen. Wieder zurück auf der linken Spur und nun vor dem Renault bremste der Passatfahrer angeblich stark und ohne Grund ab. Der 44-jährige Renaultfahrer aus Thüringen hätte dann – um ein Auffahren zu verhindern – eine Vollbremsung eingeleitet und wie eingangs beschrieben die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Zu einer Berührung mit dem dann davonfahrenden, silbernen Passat kam es nicht. Die beiden Insassen vom Renault konnten sich situationsbedingt nicht das Kennzeichen vom Passat einprägen. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof sucht nun Zeugen, welche sachdienliche Angaben zum Unfallhergang und insbesondere zum Kennzeichen vom Passat machen können. Diese werden gebeten sich unter Tel. 09281/704-803 mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof in Verbindung zu setzen.

Toter Winkel – Unfall

A 9 / Berg. Ein 61-jähriger Opelfahrer aus dem Landkreis Gotha scherte am Samstagmittag auf der Fahrbahn in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Naila und Berg von der rechten auf die mittlere Spur aus um einen Lkw zu überholen. Hierbei übersah der Thüringer den neben ihm auf der mittleren Spur befindlichen Ford Ranger, gesteuert durch einen 57-jährigen Mann aus Sachsen-Anhalt. Es kam zur seitlichen Kollision. Die jeweiligen Insassen wurden nicht verletzt. Einer ersten Schätzung nach beläuft sich der Sachschaden an beiden noch fahrbereiten Fahrzeugen auf insgesamt unter 10 Tausend Euro. Mit einem Blick über die Schulter vor dem Ausscheren wäre der Unfall wohl vermeidbar gewesen.

Unbekannter wirft Schneepfähle auf die Autobahn – Polizei sucht Zeugen

A 93 / Schönwald. Eine bislang unbekannte Person riss am Samstagabend eine Vielzahl schwarz-orangener Schneepfähle vom parallel zur Autobahn verlaufenden Radweg heraus und warf diese zwischen den Anschlussstellen Schönwald und Selb-Nord auf die Südfahrbahn. Mehrere Verkehrsteilnehmer teilten dies gegen 21.30 Uhr über Notruf der Polizei mit. Glücklicherweise war das Verkehrsaufkommen gering. Die meisten Fahrzeugführer konnten den umherliegenden Gegenständen geraden noch ausweichen. Bei den darüberfahrenden Autos entstand glücklicherweise kein Sachschaden. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen Unbekannt. Zeugen welche sachdienliche Angaben – insbesondere zum Täter – machen können, melden sich bitte unter Tel. 09281/704803 bei der Verkehrspolizeiinspektion Hof.




15. Februar 2020

Marihuana im Lkw

A 9/Pegnitz. Bei der Kontrolle eines 45-jährigen polnischen Kraftfahrers am Donnerstagabend an der Rastanlage Fränkische Schweiz Richtung München wurde durch Beamte der Verkehrspolizei eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Der 45-Jährige legte gerade eine Ruhepause in seinem Lkw ein, als die Kontrolle folgte. Da der 45-Jährige in letzter Zeit Marihuana konsumierte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt und den Polen erwartet nun eine Anzeige wegen dem Besitz von Rauschgift.

Folgenreiche Kontrollen

A 9/ Berg. Vom Freitagmorgen bis Freitagnachmittag führten die Beamten der Hofer Verkehrspolizei zahlreiche Lkw-Kontrollen durch.

Auf einen slowenischen Sattelzug wurden die Lkw-Kontrolleure der Hofer Verkehrspolizeiinspektion aufmerksam, dessen Fahrer im Bereich des sogenannten Saaleabstieges, die in nördlicher Fahrtrichtung geltende Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h um 30 km/h überschritt. Der 41 Jahre alte serbische Fahrer nahm es wohl im Allgemeinen mit der Geschwindigkeit nicht so genau. Ihm wurden bei der anschließenden Kontrolle noch weitere Geschwindigkeitsverstöße im Bundesgebiet nachgewiesen. Zudem überschritt er die Tageslenkzeit um 6:53 Stunden. Die Beamten erstellten eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung und nach dem Fahrpersonalgesetz. Eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich wurde einbehalten.

Eine am Freitagmittag durchgeführte Kontrolle eines türkischen Sattelzuges ergab, dass dessen Kontrollgerät dreimalig, über eine Strecke von 536 km, ohne die vorgeschriebene Fahrerkarte betrieben wurde. Da diese Fahrten nicht dem Fahrer zuzuordnen waren, erfolgt eine Anzeige hinsichtlich der Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz gegen den Halter.

Auch Abstands- und Geschwindigkeitsmessungen mittels des Verkehrskontrollsystems wurden auf der A 9 im Bereich Berg, in Fahrtrichtung Norden, durchgeführt. Im Ergebnis kam es zu 56 Beanstandungen. Der geringste Abstand von nur 19 Metern wurde bei einem Gefahrgut – Tanklastzug  aus dem Zulassungsbereich Amberg gemessen, welcher Heizöl geladen hatte. Er hätte mindestens 50 Meter Abstand halten müssen. Dies hat eine Anzeige mit eine Ahndung in Höhe von 120 € und einem Punkt zur Folge. Die höchste Geschwindigkeit von 93 km/h bei erlaubten 60 km/h wurde bei einem Sattelzug aus Italien gemessen. Nach erfolgten Toleranzabzug belief sich das Bußgeld auf eine Höhe von 160 €. Auch einen Monat Fahrverbot und einen Punkt in Flensburg erwarten den Fahrer. 

Betäubungsmittel aufgefunden

A 9/ Berg. Am Freitagnachmittag unterzogen Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof auf der Rastanlage Frankenwald West die Insassen eines polnischen Kleintransportes einer Kontrolle. Ein 27 Jahre alter polnischer Mitfahrer zeigte deutliche Zeichen des Konsums von Betäubungsmitteln. Er führte eine geringe Menge Marihuana in einer Zigarettenschachtel mit sich. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und gegen den Mann eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz gefertigt.




14. Februar 2020

Totalschaden nach Nässeunfall

A9/Greding. Am Donnertagabend befuhr ein 19-Jähriger mit seinem Pkw Mercedes CLK die A9 in Richtung München. Laut eigenen Angaben war er auf dem dritten der drei vorhandenen Fahrstreifen mit knapp 200 km/h unterwegs, als er auf regennasser Fahrbahn im kurvigen Straßenverlauf die Kontrolle über sein Auto verlor. Er kam ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei rutschte er mit seinem Fahrzeug in die Böschung und fuhr mehrere kleine Bäume sowie ein Verkehrszeichen um. Das Fahrzeug blieb mit einem Totalschaden hinter der rechten Schutzplanke liegen. Der junge Oberbayer wurde nur leichter verletzt und kam mit einer Schnittwunde am Unterarm und mehreren Prellungen ins Krankenhaus. Der Pkw wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Der Gesamtschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt

Kennzeichen selbst gebastelt

A9/Schnaittach. Die Fahndungsgruppe kontrollierte am Donnerstagabend am Parkplatz Wolfshöhe einen parkenden Pkw, der durch seine Kennzeichen auffiel. Der 40-jährige polnische Staatsbürger hatte das vordere Kennzeichen durch einen handschriftlichen Karton ersetzt. Die Überprüfung brachte zudem ans Licht, dass die polnischen Kennzeichens gar nicht zum Fahrzeugtyp passen. Der Fahrer gab auch zunächst an, dass er die Kennzeichen gefunden hatte und für die Fahrt nach Schwäbisch Hall anbrachte. Wie sich später auf der Dienststelle jedoch herausstellte, entwendete er die Kennzeichen von einem parkenden Pkw, da die VPI Hof seine ursprünglichen Kennzeichen aufgrund der fehlenden Haftpflichtversicherung sichergestellt hatte. Die Beamten fanden im Fahrzeug außerdem ein Tütchen mit einer geringen Menge an Crystal auf. Auch der Drogentest verlief bei dem Polen positiv. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen und eine Sicherheitsleistung aufbringen.

Syrer mit falschem Pass unterwegs

A3/Altdorf. Am Donnerstagvormittag wurde an der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann ein Linienbus kontrolliert, der auf dem Weg von Paris über Amsterdam nach Wien war. Ein Mitfahrer händigte dabei einen syrischen Reisepass aus. Bei der genaueren Inaugenscheinnahme wurden Unstimmigkeiten bezüglich des Passes festgestellt. Es bestanden Zweifel an der Übereinstimmung zwischen dem Besitzer und dem Lichtbild. Noch dazu ist der Reisepass zur Einziehung durch das Landeskriminalamt ausgeschrieben, da es sich um ein Dokument aus der Verwaltung des IS handelt. Bei der weiteren Überprüfung des Mannes wurde noch eine Ausweiskarte von einer Asylunterkunft in Belgien mit anderen Personalien aufgefunden. Bei der Beschuldigtenvernehmung gab der Heranwachsende schließlich zu, dass es sich nicht um seinen Pass handelte. Er wollte angeblich erfolglos nach England und ist nun auf dem Weg zurück zu seiner Familie in Österreich. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt, um künftig seine Identität feststellen zu können.

Fahrer flüchtet nach Verkehrsunfall

A 9/ Berg. Am Donnerstag stellten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Münchberg auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Berg, einen frischen Schaden an der rechten Schutzplanke fest. Zur Aufnahme wurden Beamte der Hofer Verkehrspolizeiinspektion verständigt. An der Unfallstelle konnten der Nebelscheinwerfer, sowie das vordere polnische Kennzeichen der flüchtigen Pkws aufgefunden werden. Bei der weiteren Überprüfung stellten die Beamten am Autohof Berg das dazugehörige Unfallfahrzeug, einen Pkw VW, fest. Personen konnten am Fahrzeug allerdings nicht mehr festgestellt werden. Weitere Ermittlungen der Polizei folgen. Beim Unfall wurden mehrere Felder der rechten Schutzplanke beschädigt, der Schaden dürfte bei etwa 1.000 Euro liegen. Das Unfallfahrzeug selbst war so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Wie hoch hier der Schaden liegt, ist noch nicht bekannt. Zeugen die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Geschwindigkeitskontrollen

B173/ Selbitz. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Donnerstagabend, bis in die Nacht hinein, auf der B 173, Höhe der Anschlussstelle Naila, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 32 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 1 Fahrzeugführer war so schnell unterwegs, dass er mit einem Fahrverbot belohnt wurde. Der etwa 40 Jahre alte Seat- Fahrer aus dem Landkreis Hof wurde mit 132 km/h  bei erlaubten 70 km/h gemessen.

Schwarzenbach am Wald. Am Donnerstag führte die Verkehrspolizeiinspektion Hof,  in der Geroldsgrüner Straße in Schwarzenbach/ W., Geschwindigkeitsmessungen durch. In diesem Bereich befindet sich ein Kindergarten, weshalb die Geschwindigkeit hier auf 30 km/h reduziert ist. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 54 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Auch hier war eine 1 Fahrzeugführer so schnell unterwegs, dass auf ihn ein Fahrverbot zukommt. Der etwa 40 Jahre alte Fahrer eines Kleintransporters mit Wiesbadener Kennzeichen, fuhr mit 65 km/h am Kindergarten vorbei.

Brummi-Fahrer mit Promille

A 73 / Bamberg. Deutlich über 0,5 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, lag der 38jährige Fahrer eines Sattelzugs, der am Donnerstagnachmittag wegen einer Reifenpanne in einer Nothaltebucht in Fahrtrichtung Nürnberg angehalten hatte. Seine Alkoholisierung stellten Beamte der Verkehrspolizei fest, als sie die Absicherung des Pannenfahrzeugs übernehmen wollten. Die Weiterfahrt wurde bis zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit untersagt, eine Blutentnahme durchgeführt und eine Sicherheitsleistung in Höhe eines mittleren dreistelligen Eurobetrages einbehalten.




13. Februar 2020

Schlechtwetterunfälle

A6. Am Mittwochmittag befuhr ein 44-Jähriger aus dem Raum Nürnberg mit seinem Audi die A 6 in Richtung Heilbronn und kam zwischen den Anschlussstellen Alfeld und Altdorf/Leinburg aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte zunächst in die dortige Außenschutzplanke, von dieser abgewiesen schleuderte er über die gesamte Fahrbahn, prallte in die Mittelschutzplanke und kam dann dort zum Stehen. An dem Pkw entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt und kam für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus.

Am Mittwochabend befuhr ein 19-Jähriger aus dem Nürnberger Land die A 6 in Richtung Waidhaus. Auf Höhe der Anschlussstelle Nürnberg-Langwasser kam er mit seinem Mini aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schlechten Witterungsverhältnissen ins Schleudern, touchierte zuerst mehrmals die linksseitige Betonleitwand und wurde anschließend gegen einen auf der rechten Spur fahrenden Sattelzug geschleudert. Der Fahrer des Mini wurde durch den Unfall leicht verletzt, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.500 Euro.

Auffahrer auf Stauende mit mehreren Knochenbrüchen

A9. Am Mittwochnachmittag waren ein 20-Jähriger aus Nürnberg und sein 23-jähriger Kollegen mit einem Firmentransporter auf der A9 in Richtung München unterwegs. Zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg und der Anschlussstelle Fischbach herrschte zur dieser Zeit stockender Verkehr. Der Verkehr auf der rechten Fahrspur lief mit nur ca. 5 km/h, mehrere Sattelzüge hatten bereits die Warnblinkanlage angeschaltet. Der 20-Jährige übersah jedoch das Stauende und fuhr ungebremst mit seinem Kleintransporter auf den vor ihm langsam fahrenden Sattelzug auf. Der Kleintransporter wurde durch den Aufprall im Frontbereich stark deformiert, die beiden Insassen konnten sich aber selbst aus dem Unfallfahrzeug befreien. Jedoch erlitten sowohl der Fahrer, als auch der Beifahrer Knochenbrüche und kamen ins Krankenhaus, der entstandene Sachschaden beträgt auch hier ca. 10.000 Euro.

Manipulation mit Tacho-Scheiben

A3. Am Mittwoch gegen 22:30 Uhr führte eine Streife der VPI Feucht am Parkplatz Ludergraben an der A3 in Richtung Frankfurt bei einem rumänischem Sattelzug mit österreichischem Auflieger eine Kontrolle durch. In der Sattelzugmaschine war noch ein analoges Kontrollgerät mit Diagrammscheiben verbaut. Der österreichische Fahrer konnte lediglich für den Kontrolltag eine Diagrammscheibe vorlegen. Normalerweise ist er verpflichtet, alle Kontrollscheiben der letzten 28 Tage mitzuführen, um die korrekt eingebrachten Lenk- und Ruhezeiten nachzuweisen. Er legte jedoch eine Bescheinigung seines Arbeitgebers vor, welche nachweisen sollte, dass er erst seit zwei Tagen für die Firma arbeitet und zuvor seit mehreren Jahren nicht Lkw gefahren war. Eine routinemäßige Überprüfung ergab hingegen, dass der Fahrer bereits im Jahr 2019 mit demselben Sattelzug der Firma einen Verkehrsunfall hatte. Deshalb wird davon ausgegangen, dass der Fahrer seine Tacho-Scheiben nach jeder Fahrt entsorgt, um mit Hilfe der ausgestellten Bescheinigungen des Arbeitgebers über Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten hinweg zu täuschen. Sowohl den Fahrer, als auch den Unternehmer erwartet nun eine Anzeige. Dem Fahrer wurde zudem die Weiterfahrt für die nächsten 11 Stunden zur Einbringung seiner Tagesruhezeit unterbunden.

Schleierfahnder stellen gestohlenen Pkw sowie unerlaubte Dopingmittel sicher

Pentling, BAB A93: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 11.30 Uhr, kontrollierten Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen mit zwei Personen besetzten Pkw, der auf der Autobahn A93 bei Pentling in Fahrtrichtung München unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Schleierfahnder fest, dass der kontrollierte Pkw, BMW, 120d, mit polnischer Zulassung Unstimmigkeiten aufwies und offensichtlich umfrisiert wurde. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Pkw 2017 in Berlin gestohlen wurde. Zudem konnten im Fahrzeug Dopingmittel in nicht geringer und somit verbotener Menge festgestellt werden. Der BMW und die Dopingmittel wurden daraufhin sichergestellt. Ob den beiden kontrollierten Männern im Alter von 27 und 31 Jahren eine Tatbeteiligung am Diebstahl des BMW nachgewiesen werden kann, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Den Besitz der Dopingmittel räumte der 31-Jährige Fahrer ein. Hierfür erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Anti-Doping-Gesetz, für das er vorab eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro bezahlen musste. Beide Männer wurden anschließend entlassen.

Unfall beim Einfahren auf A 93 – eine Person leicht verletzt

Lappersdorf, BAB A93: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 18.10 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A 93 im Bereich der Anschlussstelle Regensburg-Nord ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzen Person. Zum Unfallzeitpunkt wollte eine 52-jährige Pkw-Fahrerin an der vorgenannten Anschlussstelle die A93 in Fahrtrichtung Regensburg befahren. Hierbei übersah sie beim Einfahren auf die durchgehende Fahrbahn einen Sattelzug und es kam zur Kollision. Die 52-Jährige wurde dabei leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankhaus eingeliefert werden. Der 38-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 6000 Euro.

Auffahrunfall auf der A3 bei Regensburg

Regensburg, BAB A3: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 17.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Regensburg-Burgweinting und Regensburg-Universität zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und einer leicht verletzten Person. Zur Unfallzeit befuhr ein 28-jähriger Pkw-Fahrer die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens stockte der Verkehr. Ein 60-jähriger Pkw-Fahrer musste deshalb sein Fahrzeug abbremsen. Dies bemerkte der 28-Jährige zu spät und fuhr auf das Fahrzeug des 60-Jährigen auf und zusätzlich nach links in die Mittelschutzplanke. Hierbei wurde der Unfallverursacher leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Zur Bergung der Fahrzeuge und zur Beseitigung der auslaufenden Betriebsstoffe musste die Autobahn für etwa 45 Minuten in Fahrtrichtung Nürnberg komplett gesperrt werden. Es kam zu entsprechenden Stauungen. Gegen 18.15 Uhr konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. An der Unfallstelle unterstützten Kräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg, der Freiwilligen Feuerwehr Barbing sowie die Autobahnmeisterei.

Kleintransporter verunfallt auf der A3

Barbing, BAB A3: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 12.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 54-jähriger Fahrer eines Kleintransporters die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und kollidierte aus bisher ungeklärter Ursache mit der am rechten Fahrbahnrand beginnenden Betonschutzwand. Hierdurch kippte der Kleintransporter auf die linke Fahrzeugseite und blieb quer über beide Fahrbahnen liegen. Der 54-Jährige konnte von zwei Unfallzeugen aus dem Fahrzeug geborgen werden und musste anschließend mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus verbracht werden. Glücklicherweise zog er sich nur leichtere Verletzungen zu. Zur Bergung des Fahrzeuges mussten beide Fahrspuren in Fahrtrichtung Regensburg für etwa 2,5 Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Neutraubling ausgeleitet. Es kam zu entsprechenden Stauungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro. An der Unfallstelle unterstützten die Freiwilligen Feuerwehren Neutraubling und Barbing. Nachdem der Unfallhergang derzeit nicht einwandfrei feststeht, sucht die Verkehrspolizeiinspektion Regensburg Unfallzeugen und bittet darum, sich unter der Rufnummer 0941 / 506-2921 zu melden.

Führerschein war Totalfälschung

Bamberg-Hafengebiet. Als komplette Fälschung erkannten Beamte der Verkehrspolizei einen polnischen Führerschein, den ein 27jähriger aus Bamberg bei einer Kontrolle im Hafengebiet vorlegte. Das Falsifikat wurde, neben einer weiteren gefälschten Urkunde, die der Mann ebenfalls mitführte, sichergestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.

Führerschein war ungültig

A 73 / Hirschaid. Einen in Deutschland nicht gültigen moldawischen Führerschein legte am Mittwochnachmittag ein 28jähriger rumänischer Kraftfahrer, bei der Kontrolle eines Kleintransporters im Bereich der AS Hirschaid, Schleierfahndern der Verkehrspolizei vor. Die Weiterfahrt wurde daraufhin untersagt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Sowohl der Fahrer als auch der Halter des Kleintransporters werden nun wegen Fahren bzw. Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

Geschwindigkeitskontrollen

Hof: 46 Autofahrer mussten bei einer Radarkontrolle der Verkehrspolizei am Mittwochnachmittag in der Oelsnitzer Straße beanstandet werden. 41 kommen mit einer Verwarnung davon, gegen 5 musste ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden. Der Tagesschnellste war mit 85 bei zulässigen 50 km/h unterwegs. Ihn erwartet zusätzlich ein Fahrverbot.

Rehau: Lediglich elf von knapp 500 Fahrzeugen waren zu schnell. Dies ist das recht erfreuliche Ergebnis einer Radarkontrolle am Mittwochvormittag in Rehau. Der Schnellste war mit 71 Sachen innerhalb der Ortschaft unterwegs. Alle elf erwartet ein Verwarnungsgeld.

Transporter mit Campinggas stillgelegt

A 9 / Berg: Eine Zollstreife kontrollierte am Mittwochabend in Berg einen polnischen Kleintransporter. Dabei kam ihnen die Ladung nicht ganz geheuer vor. Die hinzugezogenen Spezialisten der Hofer Verkehrspolizei stellten fest, dass das geladene Gefahrgut auf dem Transporter nicht gesichert war. Alleine deshalb war die Fahrt für den 66-jährigen Fahrer zunächst beendet. Allerdings kam es für ihn noch weit schlimmer. Die Spezialisten stellten zudem fest, dass die gefahrgutrechtliche Kennzeichnung der einzelnen Verpackungsstücke die vorgeschriebene Mindestgröße nicht einhielt. Deshalb ist ein Weitertransport nicht möglich. Die polnische Halterfirma muss sich nun zusammen mit dem Verpacker der Ware um eine Lösung bemühen. Den Fahrer erwartet ein Bußgeld von gut 300 Euro, für den Verpacker der Ware wird es erheblich teurer.

Fahrerlaubnis reicht nicht aus

A 9 / Münchberg: Ohne die erforderliche Führerscheinklasse E für große Anhänger war am Mittwochvormittag ein polnischer Berufskraftfahrer mit seinem PKW-Gespann auf der A9 in Richtung Süden unterwegs. Bei der Kontrolle durch eine Streife der Autobahnpolizei konnte er lediglich die Klassen B für PKW und C für LKW vorweisen. Für das Gespann wäre zumindest BE erforderlich gewesen. Gegen den 60-jährigen Polen wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Sein Beifahrer konnte mit der richtigen Fahrerlaubnis die Fahrt fortsetzen.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/BAYREUTH.

Bei einem 28-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochabend drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn am PWC Sophienberg. Der junge Mann aus Polen war zuvor mit seinem Kleintransporter auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für THC und Amphetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.

Verbotene Waffe im Handgepäck

A9/ Bayreuth. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Mittwochabend einen Audi mit polnischer Zulassung am PWC Sophienberg. Hierbei fanden die Beamten zugriffsbereit in der Umhängetasche eine Stahlrute. Der Pkw wurde zuvor parkend auf den Pkw-Stellplätzen festgestellt.  Da es sich in Deutschland um einen verbotenen Gegenstand handelt, wurde dieser vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.




12. Februar 2020

Kontrolle über Pkw verloren

A6. Ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus den Niederlanden war am Dienstagabend auf der A 6 in Richtung Waidhaus unterwegs, als er aufgrund starken Schneefalls die Kontrolle über seinen VW Golf verlor. Dabei rauschte er in den Parkplatz Hölle und touchierte zunächst die linke Seite einer Sattelzugmaschine, bei dieser riss der Kraftstofftank ab. Danach prallte er gegen einen weiteren, auf der Durchfahrtsspur stehenden Sattelzug und verbog dessen Unterfahrschutz. Der 43-jährige indische Staatsbürger mit Wohnsitz Niederlande blieb zum Glück unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Sein VW Golf hingegen musste stark beschädigt abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf knapp 9.000,- Euro.

Per Haftbefehl gesucht

A3/Ludergraben. Am Dienstagnachmittag kontrollierte eine Streife des Zolls einen rumänischen Sattelzug am Parkplatz Ludergraben. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Kraftfahrer aus Rumänien ein aktueller Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Konstanz wegen Nötigung bestand. Der Kraftfahrer konnte den Haftbefehl durch Zahlung der geforderten Geldstrafe jedoch abwenden und seinen Weg anschließend fortsetzen.

Zaun an Rastanlage Feucht beschädigt – ZEUGENAUFRUF!

A9/FEUCHT. Im Zeitraum von Mittwoch letzter Woche bis Dienstag, 11.02.2020 wurde an der Rastanlage Feucht der Stabmattenzaun nahe des Rastanlagengebäudes beschädigt. Der Zaun war verbogen und Fundamente aus dem Boden gerissen. Es entstand dabei ein Sachschaden von rund 1.500,- Euro, Verursacher dürfte ein einparkender Lkw oder Sattelzug gewesen sein. Die Verkehrspolizei bittet nun Zeugen, die Hinweise zu dem Schaden geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden. Vielen Dank!

Sattelzug mit erheblichen Mängeln gestoppt

A3/Ludergraben. Am Dienstagmorgen wurde am Parkplatz Ludergaben-Ost ein Sattelzug aus der Türkei mit massiven Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Am Auflieger war mehrfach der Rahmen gebrochen, der Luftkessel stark korrodiert und die Luftfederbälge stark porös. Außerdem war die Stoßdämpferbefestigung unzureichend. Die Weiterfahrt wurde dem türkischen Kraftfahrer bis zur Mängelbeseitigung untersagt.

Alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Regensburg: Am Dienstag, 11.02.2020, gegen 04.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg eine 33-jährige Pkw-Lenkerin, die die Landshuter Straße auffallend langsam stadtauswärts befuhr. Im Rahmen der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass die Fahrerin alkoholisiert war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen bußgeldbewehrten Wert von über 0,5 Promille. Zudem konnte festgestellt werden, dass die 33-Jährige wegen einer zurückliegenden Trunkenheitsfahrt aktuell nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Nach der Anzeigenaufnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde die Frau wieder entlassen. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen einer Ordnungswidrigkeit aufgrund der 0,5 Promille-Grenze.

Nach Fahrfehler in Leitplanke geprallt

A 73 / Forchheim. Nach einem Fahrfehler kam am Dienstagabend die 26jährige Fahrerin eines Ford beim Gegenlenken ins Schleudern und prallte in Fahrtrichtung Nürnberg gegen die Außenschutzplanke, bevor sie mit ihrem Fahrzeug am Seitenstreifen zum Stehen kam. Der Schaden an Pkw und Leitplanke summiert sich auf 2000 Euro.

Mehrere Unfälle bei schneebedeckter Fahrbahn

Köditz, A 72 Ri. Chemnitz: Gegen 23.00 befuhr eine 36-jährige aus Sachsen mit ihrem 3er BMW den rechten, schneebedeckten Fahrstreifen. Aufgrund liegengebliebener Lkw staute sich der Verkehr an einer Steigung. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit konnte die BMW-Fahrerin nicht mehr rechtzeitig abbremsen und rutschte in das Heck eines ukrainischen VW Kleintransporters. Durch den Aufprall schleuderte der BMW zunächst in die rechte Schutzplanke und von dort zurück auf die Fahrbahn, bevor er gegen den Sattelauflieger eines polnischen Sattelzuges krachte. Am Ende kam der BMW auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Die BMW-Fahrerin kam glücklicherweise mit nur leichten Verletzungen ins Krankenhaus, ihr BMW musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 25.000 Euro.

Köditz, A 72 Ri. Autobahndreieck Bay. Vogtland: Kurz nach 23 Uhr stieß ein Schneepflug der Autobahnmeisterei Rehau im Vorbeifahren gegen einen stehenden Sattelzug aus Polen. Es entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.

Feilitzsch, A 72 Ri. Autobahndreieck Bay. Vogtland: Ein 68-Jähriger aus Tschechien kam gegen Mitternacht mit seinem Sattelzug beim Anfahren auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Rutschen und stieß gegen die Schutzplanke. Der entstandene Schaden liegt bei ca. 1.000 Euro.

Marktredwitz, A 93 Richtung Hof: Ein 41-jähriger aus Polen geriet gegen 01.30 Uhr mit seinem Sattelzug bei schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern. Ursächlich war auch hier die nicht angepasste Geschwindigkeit.  Der Sattelzug stieß in die rechte Schutzplanke und beschädigte dort mehrere Felder der Schutzplanke. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 17.000 Euro. Der stark beschädigte Sattelzug musste abgeschleppt werden.




11. Februar 2020

Unfallverursacher gesucht

Nachdem er einen Unfall verursacht hat, entfernte sich gestern der Fahrer eines BMW von der Unfallstelle auf der A 3. Um 08:10 Uhr war der Fahrer eines Sattelzuges auf der rechten Fahrspur in Richtung Würzburg unterwegs. Auf Höhe der Ausfahrt Nürnberg-Nord wurde er von einem schwarzen BMW überholt. Dieser wechselte unmittelbar vor dem Lkw auf dessen Fahrspur und bremste stark ab, um im Anschluss von der Autobahn abzufahren. Der Fahrer des Sattelzuges musste ebenfalls stark bremsen und von der rechten auf die mittlere Spur ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem BMW zu vermeiden. Dabei touchierte er leicht einen anderen Lkw auf der mittleren Spur. Vom Verursacherfahrzeug ist nur bekannt, dass es sich um einen schwarzen BMW mit deutscher Zulassung handelte. Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei unter der Rufnummer 09131/760 414 in Verbindung zu setzen.

Vom Winde verweht

Insgesamt ohne größere wetterbedingte Einsätze verliefen die vergangenen Tage für die Verkehrspolizei Erlangen. Lediglich gestern Nachmittag kam es durch kräftigen Wind zu einem Verkehrsunfall auf der A 73. Dort war um 15:25 Uhr der Fahrer eines Lkw in Richtung Nürnberg unterwegs, als er zwischen Möhrendorf und Erlangen von einer Windböe erfasst wurde. Er kam auf die linke Fahrspur und kollidierte mit einem VW Golf, der zu diesem Zeitpunkt neben ihm fuhr. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden liegt bei ca. 6000 Euro.

Seit 2017 ohne Führerschein

A9/Bindlach. Am Montag um 14.30 Uhr bemerkte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth, auf der Autobahn in Richtung München, einen ihr nicht unbekannten grauen Passat aus Auerbach/Vogtland. Dieser Pkw wurde bereits fünf Tage zuvor einer Kontrolle unterzogen. Hier wurde schon festgestellt, dass der 26jährige Fahrer seinen Führerschein bereits 2017 abgeben musste und seit dem keine neue Fahrerlaubnis mehr erteilt bekam. Auch diese Mal war wieder der gleiche Fahrer unterwegs und versuchte sich mit demselben Vorwand, dass sein Führerschein in einem anderen Auto läge, herauszureden.  Nachdem die Polizisten es aber besser wussten, war für den Sachsen seine Fahrt beendet. Da er nun erneut eine Anzeige wegen vorsätzlichen Fahren ohne Fahrerlaubnis erhält, wird er wohl weiterhin auf einen gültigen Führerschein warten müssen.

Überholen klappte zweimal nicht unfallfrei

A 73 / Kemmern. Zu zwei Streifvorgängen kam es am Montagnachmittag im Baustellenbereich an der AS Breitengüßbach-Süd. Jeweils beim Überholen kamen der 53jährige Fahrer eines Audi und die 37jährige Fahrerin eines Opel zu weit nach rechts und streiften mit ihren Außenspiegeln Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen neben ihnen fuhren. Die Maße der Fahrzeuge beider Unfallverursacher überschritten dabei die zulässige Fahrzeugbreite auf dem linken Fahrstreifen. Der Sachschaden blieb mit rund 600 Euro relativ gering.

Drogenfahrt zugegeben

A 70 / Hallstadt. Mit dem Hinweis an die Schleierfahnder der Autobahnpolizei, dass  wegen ihres Drogenkonsums am Wochenende sowieso ein positives Ergebnis vorliegen würde, verweigerte die 24jährige Fahrerin eines Opel bei einer Kontrolle am Montagmittag im Bereich der AS Hafen einen Drogentest. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Ihr drohen nun Geldbuße und Fahrverbot.

Zwei Leichtverletzte nach Pkw-Überschlag

Regensburg, BAB A93: Am Montagmorgen, 10.02.2020, gegen 07.00 Uhr, kam auf der Autobahn A 93 im Bereich der  Autobahnabfahrt Regensburg-Kumpfmühl ein Pkw von der Fahrbahn ab und überschlug sich.  Der 22-Jährige Fahrer und sein 19-jähriger Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 22-Jährige die Autobahn in Fahrtrichtung Weiden und wollte die A 93 an der Anschlussstelle Regensburg-Kumpfmühl verlassen. Offensichtlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit kam er zu weit nach links, schnitt einen  22-jährigen Pkw-Lenker, der ebenfalls die Autobahnabfahrt befuhr und einen Zusammenstoß gerade noch verhindern konnte, prallte danach gegen die linke Schutzplanke und schleuderte anschließend  nach rechts in den Grünstreifen. Im Grünstreifen überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen. Hierbei wurden die beiden Fahrzeuginsassen leicht verletzt und mussten mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der totalbeschädigte Pkw musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro.

Sturmtief „Sabine“ bläst LKW-Anhänger um

Laaber, BAB A3: Am Montag, 10.02.2020. gegen 06.15 Uhr, befuhr ein 39-Jähriger Lkw-Fahrer die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Regensburg. Etwa auf Höhe Edlhausen erfasste eine Windböe das Lkw-Gespann, brachte dieses ins Schlingern und kippte den Anhänger um. Der Anhänger kam anschließend auf der Mittelschutzplanke zum Liegen und hob den Lkw, der nur noch auf drei Rädern stand, hinten aus. Aufgrund der starken Windböen und des instabilen Fahrzeugstandes stellte sich der Anhänger immer wieder auf und anschließend wieder um. Die Bergung gestaltete sich dadurch schwierig. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 5000 Euro geschätzt. Zur Bergung des Lkw-Gespanns musste die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg für etwa 1,5 Stunden komplett gesperrt werden. An der Unfallstelle unterstützen die Freiwilligen Feuerwehren Nittendorf, Laaber, Beratzhausen sowie die Autobahnmeisterei Pollenried.



Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A 9/ Leupoldsgrün. Am Montagmorgen fiel den Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw VW aus Sömmerda auf. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts West, konnte der 35 Jahre alte Fahrer aus Sömmerda, keinen gültigen Führerschein vorlegen. Er war auch  der Halter des Pkws und allein unterwegs. Der Mann gab zunächst an, seinen Führerschein lediglich zu Hause vergessen zu haben. Eine Überprüfung durch die Beamten ergab allerdings, dass dem Mann bereits zwei Mal, zuletzt 2009, die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Der Fahrer  gab schließlich zu, dass ihm die Fahrerlaubnis, aufgrund von Alkohols am Steuer, entzogen wurde und er die erforderliche MPU bisher nicht gemacht habe. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Auf ihn wartet eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

A 9/ Berg. Wenig später fiel den Schleierfahndern erneut ein Pkw VW aus Österreich auf, der mit 3 Personen besetzt war. Er war auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden unterwegs und wurde an der Rastanlage Frankenwald West durch die Beamten einer Kontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 40 Jahre alten Fahrer aus Österreich ein aktuelles Fahrverbot in Deutschland besteht. Die Beamten untersagten auch ihm die Weiterfahrt. Die Ehefrau führte im Anschluss den Pkw weiter. Der Mann wurde wegen Fahrens trotz Fahrverbot angezeigt.

Betäubungsmittel aufgefunden

A 9/ Berg. Am Montagmorgen kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auch einen mit drei Personen besetzten Kleintransporter aus Bad Salzuflen auf der Rastanlage Frankenwald West. Im Reisegepäck eines 33 Jahre alten Mitfahrers aus Perleberg fanden die Beamten insgesamt rund 8 Gramm Amphetamin und rund 3 Gramm Marihuana.Das Rauschgift beschlagnahmten sie. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

A 9/ Berg. Auch bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters, auf der Rastanlage Frankenwald West, wurden die Schleierfahnder fündig. Der Kleintransporter war mit insgesamt drei Polen besetzt. Bei dem 21 Jahre alten Beifahrer fanden die Beamten ebenfalls eine geringe Menge Amphetamin. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und gegen den Mann eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

Kontrolle führt zu mehreren Treffern

A 9/ Berg. Am Montagmittag fiel den Schleierfahndern auf der A 9, in südliche Richtung fahrend, ein Pkw Audi aus Fürth auf. Der  mit zwei Männern besetzte Pkw wurde auf der Rastanlage Frankenwald West anschließende einer Kontrolle unterzogen. Dabei fanden die Beamten beim 23 Jahre alten, kroatischen Beifahrer eine geringe Menge Marihuana.

Die weitere Überprüfung ergab, dass für den Audi keine aktuelle Haftpflichtversicherung bestand. Zudem konnte der 24 Jahre alte Fahrer aus Rinteln keine Fahrerlaubnis vorlegen. Es stellte sich heraus, dass er seine bosnische Fahrerlaubnis bisher nicht in eine gültige europäische Fahrerlaubnis umwandeln lassen hat. Zu guter Letzt stellte sich noch heraus, dass gegen den Fahrer ein aktueller Vollstreckungshaftbefehl, wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, besteht. Den geforderten Betrag von rund 900 Euro konnte der Mann nicht begleichen. Der Fahrer wurde demnach wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Er wurde im Anschluss in die JVA Hof eingeliefert. Auf den Beifahrer wartet eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Mann bei Unfall auf winterglatter Fahrbahn verletzt

A 9/ Konradsreuth. Am Dienstagmorgen ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, zwischen Münchberg- Nord und Hof- West, eine Verkehrsunfall. Ein 29 Jahre alter Mann aus Bayreuth war mit seinem Pkw Renault auf schneeglatter Fahrbahn, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, ins Schleudern geraten. Der Renault krachte gegen die rechte Schutzplanke  und blieb schließlich unfallbeschädigt liegen. Andere Verkehrsteilnehmer waren nicht beteiligt. Der Fahrer wurde beim Unfall leicht verletzt und wurde ins Klinikum nach Hof verbracht. Am Pkw entstand ein Schaden in Höhe von etwa 9.000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 500 Euro liegen.

Autobahnpolizei deckt Schleusung auf

Sinzing, BAB A3: Am Montag, 10.02.2020, gegen 19.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der Autobahn A3 im Bereich Sinzing einen Pkw mit Nürnberger Zulassung. Neben dem 41-jährigen syrischen Fahrer, der sich mit seinem Führerschein und einem Aufenthaltstitel ausweisen konnte, befanden sich noch zwei syrische Staatsangehörige im Fahrzeug. Diese beiden Personen, 23 und 27 Jahre alt, konnten sich nicht ausweisen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der 41-Jährige seine beiden Mitfahrer in Wien aufgenommen haben und wollte sie nach Nürnberg bringen. Gegen den 41-Jährigen wird nun wegen des Einschleusens von Ausländern sowie gegen die beiden anderen Personen wegen Verstöße nach dem Aufenthaltsgesetz ermittelt.  Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der 41-Jährige wieder entlassen. Die beiden anderen Personen wurden der zuständigen Erstaufnahmeeinrichtung zugeführt.

Diverse Aufgriffe bei Verkehrskontrollen

Bei einer von zahlreichen Kontrollen gestern wurde festgestellt, dass bei einem albanischen Bauarbeiter die Gültigkeit seiner Fahrerlaubnis seit Januar abgelaufen war. Nachmittags wurde ein Spanier angetroffen, der einen frisch erworbenen Pkw mit spanischen Händlerkennzeichen auf die iberische Halbinsel überführen wollte. Gegen Mitternacht schließlich wurde ein in Nürnberg wohnhafter Kroate kontrolliert, für dessen Audi kein Versicherungsschutz mehr bestand. In allen Fällen wurde Anzeige erstattet und die Weiterfahrt unterbunden.

Unfall mit sieben Beteiligten – Zwei Fahrzeuge flüchtig

Insgesamt sieben Pkw waren bei einem Verkehrsunfall beteiligt, der sich am Montag-Vormittag am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost ereignet hatte. Bei der Überfahrt von der A 6 in Ri. Amberg auf die A 9 in Ri. Berlin bremste ein Fahrzeugführer aus unbekannten Gründen bis zum Stehen ab, der nächste Fahrer konnte noch bremsen, die beiden nächsten dann aber schon nicht mehr und fuhren leicht auf den Pkw auf. Bei zwei weiteren Fahrzeugen wiederholte sich dieses Spiel, auch ein Pkw, der vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechseln wollte, kollidierte seitlich mit einem weiteren Fahrzeug, bis letztendlich sieben Fahrzeuge am Unfall beteiligt waren. Eine Person zog sich leichtere Verletzungen zu, die Sachschäden wurden auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Der PkwFahrer, der im Kurvenbereich bis zum Stillstand abgebremst hatte und einer der auffahrenden Pkw-Lenker entfernten sich nach dem Unfall, ohne ihre Personalien zu hinterlassen. Daher sucht die Verkehrspolizei Unfallzeugen und bittet diese, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 telefonisch zu melden,

„Sturmschäden“ auch auf der Autobahn

Für eine Kontrollfahrt durch die AM Fischbach war ein Straßenwärter mit seinem Lkw mit Sicherungshänger auf dem Seitenstreifen der A 9 im Bereich der AS Schnaittach mit niedriger Geschwindigkeit in Richtung Berlin unterwegs, um die Autobahn auf Sturmschäden zu überprüfen. Hierzu waren auch die Warnlichter des Sicherungshängers aktiviert. Ein Kraftfahrer aus dem Nürnberger Land kam aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts und striff mit seinem Lkw am Sicherungshänger und dem Lkw der Autobahnmeisterei entlang, die Fahrer blieben unverletzt, an den beteiligten Fahrzeugen entstand Schaden von etwa 22.000 Euro.

Zwischen den Anschlussstellen Schnaittach und Hormersdorf wurde eine über die Autobahn führende Stromleitung beim Sturm beschädigt, diese drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Um diesen Schadenfall zu beheben, wurde in einer gebündelten Aktion der Verkehrspolizeien aus Bayreuth und Feucht sowie dem Einsatz der beiden Autobahnmeistereien aus Trockau und Fischbach am frühen Abend die A 9 in beiden Richtungen gesperrt, seitens des Stromversorgers wurde dann die defekte Leitung abgebaut. Die Autobahn war für eine gute Stunde komplett gesperrt.




10. Februar 2020

Illegalen Aufenthalt aufgedeckt

Am späten Samstagabend wurde im Rahmen einer Schleierfahndung auf der A 9 am Autobahndreieck Feucht ein Opel Signum kontrolliert, der mit drei albanischen Staatsbürgern besetzt war. Gegen den 26-jährigen Fahrer bestanden europäische Ausschreibungen, wonach ihm die Einreise sowie der Aufenthalt im Schengengebiet zu verweigern ist. Der Mann hielt sich somit illegal in Deutschland auf und ist hier bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit lieferte ein durchgeführter Drogentest zudem ein positives Ergebnis auf Kokain. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Albaner nach einer Blutentnahme in dem Haftrichter vorgeführt. Das Ausländeramt verfügte gegen den Albaner schließlich eine sofortige Ausreiseaufforderung.

Überladenen Sprinter gestoppt

Ein 30-jähriger Kraftfahrer war am Sonntagmittag auf der A 6 mit seinem Sprinter auf dem Weg nach Rumänien, als er an der Anschlussstelle Langwasser kontrolliert wurde. Dabei stellte sich heraus, dass der Rumäne zwei Personen im nicht genehmigungsfähigen Linienverkehr beförderte. Zudem befanden sich Postpakete auf der Ladefläche des Kleintransporters, obwohl er keine Anmeldung für den Paketversand vorzeigen konnte. Bei der anschließenden Verwiegung zeigte die Waage eine Überladung von 32 Prozent an. Die Weiterfahrt wurde bis zur Umladung untersagt und zusätzlich eine vierstellige Sicherheitsleistung erhoben. Sowohl den Fahrer als auch den Halter nun entsprechende eine Anzeigen.

Zwei Verletzte bei Auffahrunfall

A 73 / Bamberg    Als am Samstagvormittag die 30jährige Fahrerin eines Ford, auf Höhe der AS Memmelsdorf, Fahrtrichtung Süden, verkehrsbedingt ihre Geschwindigkeit stark verringern musste, bemerkte dies die nachfolgende 34jährige Fahrerin eines VW zu spät und rammte den Ford mit hoher Geschwindigkeit. Dabei verletzte sie sich schwer und musste, ebenso wie die leichtverletzte Fahrerin des Ford, ins Klinikum transportiert werden. Beide Pkw wurden massiv beschädigt und mussten abtransportiert werden. Der Sachschaden wird auf 25000 Euro geschätzt.

Bereits am Vormittag angetrunken unterwegs

A 73 / Bamberg     Mit  1,36 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, war am Sonntagvormittag der 51jährige Fahrer eines Ford unterwegs, als er durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei im Bereich der AS Bamberg-Ost kontrolliert wurde. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Auf die Blutentnahme im Klinikum und der Sicherstellung des Führerscheins folgt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Drei „Auffahrer“ auf der A 73

Gundelsheim /Strullendorf    Zu drei Auffahrunfällen kam es am Freitagnachmittag auf der A 73. Im dichten Berufsverkehr, Fahrtrichtung Norden, musste der Fahrer eines Kleintransporters, auf Höhe Gundelsheim, verkehrsbedingt stark abbremsen. Der nachfolgende Fahrer eines VW Caddy bemerkte dies zu spät und fuhr auf. Nach gleichen Muster fuhr der 49jährige Fahrer eines Opel, nur wenige Meter weiter, einem VW ins Heck. Ein weiterer Auffahrunfall ereignete sich kurze Zeit später auf Höhe Strullendorf, Fahrtrichtung Süden, aus gleicher Ursache. Hier fuhr der 27jährige Fahrer eines Seat einem Opel, der von einem 51jährigen gefahren wurde, ins Heck. Bei den Unfällen wurde niemand verletzt. Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen summiert sich auf rund 10000 Euro.

Führerschein sichergestellt

A 73 / Hirschaid    Bei der Kontrolle eines Mercedes im Bereich der AS Hirschaid, durch eine Streife der Autobahnpolizei, ergab die Überprüfung des 39jährigen Fahrers, dass der Führerschein, den er vorlegte, wegen eines Entzugs der Fahrerlaubnis sichergestellt werden soll. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, der Führerschein eingezogen und eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.

Amphetamin und Ecstasy mitgeführt

A 9/PEGNITZ. Am Samstagnachmittag wurde ein polnischer Kleintransporter durch Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth aus dem Verkehr gezogen. Während der Kontrolle konnte bei dem 28-jährigen Fahrer aus Polen in einer Bauchtasche ein Behältnis aufgefunden werden, in dem eine geringe Menge Amphetamine und eine Ecstasy-Tablette zum Vorschein kamen. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine. Der Fahrzeugführer wurde im Anschluss in das Klinikum Pegnitz zur Durchführung einer Blutentnahme verbracht. Dem jungen Mann erwarten nun diverse Anzeigen und er wird länger zu Fuß gehen müssen.

Butterflymesser aufgefunden

A 9/BAYREUTH. Am Sonntagmittag wurde auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin ein Pkw von Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs wurde in der Seitenablage des 16-jährigen Beifahrers ein verbotenes Butterflymesser aufgefunden. Das Messer wurde sichergestellt und gegen den Jugendlichen wurde ein Ermittlungserfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Trotz Fahrverbotes unterwegs

A 9/BAYREUTH. Am Freitagnachmittag stoppten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 38-jährigen Polen, welcher mit seinem Audi Q 7 die A 9 in Fahrtrichtung Berlin befuhr. Bei der Kontrolle stellten die Beamten schnell fest, dass gegen den Mann ein rechtsgültiges Fahrverbot besteht. Die Fahrt endete für den Fahrzeugführer und gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens trotz Fahrverbots eingeleitet.

Marihuana in der Tasche

A 9/Pegnitz. Bei der Kontrolle eines 44-jährigen Polen am Sonntagabend an der Rastanlage Fränkische Schweiz wurde durch Beamte der Verkehrspolizei eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt und den Polen erwartet nun eine Anzeige wegen dem Besitz von Rauschgift.




09. Februar 2020

Unfall verhindert

A 72/ Köditz. Ein 63jähriger Busfahrer aus Sachsen ließ nicht genug Obacht walten, als er am frühen Samstagmorgen auf der A 72 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Bayerisches Vogtland, einen vor ihm fahrenden Sattelzug überholen wollte. Er übersah, dass bereits ein Pkw neben ihm auf dem linken Fahrstreifen fuhr als er mit dem Fahrstreifenwechsel begann. Geistesgegenwärtig bremste der 36jährige Pkw-Fahrer aus Sachsen seinen BMW stark ab und verhinderte so einen Zusammenstoß. Nach dem Überholvorgang des Busses, als der BMW-Fahrer schließlich passieren konnte, gestikulierte ihm der Busfahrer in drohender Gebärde. Durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof erfolgte anschließend die Anhaltung und Kontrolle des Busfahrers. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Nötigung im Straßenverkehr.

Unterwegs mit gefälschten Ausweis

A 9/Pegnitz. Am Freitagabend wurde ein Zwickauer Audifahrer auf der Rastanlage Fränkische Schweiz West kontrolliert. Der 47jährige polnische Staatsbürger wies sich mit einem polnischen Personalausweis aus. Die personenbezogenen Daten auf dem Ausweis waren korrekt, aber das geübte  Auge des Gesetzes erkannte das totalgefälschte Dokument sofort. Die weitere Überprüfung ergab einen offenen Haftbefehl über 20 Tage wegen Unfallflucht. Diesen konnte der Fahrer aber durch eine umgehende Zahlung von 600 Euro abwenden und somit konnte er seine Heimreise fortsetzen. Allerdings erwartet ihn nun eine erneute Anzeige wegen Urkundenfälschung.

Geringe Menge Rauschgift aufgefunden

A 9/ Münchberg. Ein 31 Jähriger aus Bosnien und Herzegowina befuhr mit seinem Fahrzeug die A 9 in südlicher Richtung. Auf Höhe der Anschlussstelle Münchberg-Süd wurde er am Freitagmittag durch die Fahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrolliert. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurde eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt. Auf ihn kommt nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz zu.

Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

A 9/ Berg. Ein 27 Jähriger aus Hersbruck befuhr mit seinem grauen Kompaktwagen die A 9 in Richtung Berlin. Er war auf dem linken der drei Fahrstreifen unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Berg, in der dortigen langgezogenen Kurve, kam es zum Unfall. Der 27 Jährige schilderte, dass ein dunkler Pkw unvermittelt von der mittleren auf die linke Fahrspur gewechselt hätte. Der Mann aus Hersbruck habe daraufhin eine Gefahrenbremsung eingeleitet, kam ins Schlingern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Zwar wurde niemand verletzt, doch es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 EUR. Der dunkle Pkw entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben bzw. Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug machen können, werden gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof (Tel: 09281/704-803) in Verbindung zu setzen.

Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

Selb, Hofer Straße. Am Freitagnachmittag wurden im Verlauf der dreistündigen Messung 12 Verstöße, jedoch überwiegend im Verwarnungsbereich, festgestellt. Auf eine 30 jährige Pkw Fahrerin kommt jedoch eine Anzeige zu, da sie bei erlaubten 50 km/h mit 76 km/h gemessen wurde.

Trogen – Ullitz. Am Freitagabend, in einem Zeitraum von ca. fünf Stunden, wurden an dieser Örtlichkeit  21 Verstöße, davon 5 im Anzeigenbereich, festgestellt. Der „Spitzenreiter“, ein 45 jähriger Pkw Fahrer, muss zudem mit einem Monat Fahrverbot rechnen, da er bei erlaubten 50 km/h mit 92 km/h gemessen wurde.




08. Februar 2020

Sattelzug flüchtet nach Verkehrsunfall

A 93/ Regnitzlosau. Am Donnerstagmorgen bemerkten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, an der Rastanlage Frankenwald Ost, einen Sattelzug mit deutscher Zulassung, der einen erheblichen Unfallschaden auf der rechten Fahrzeugseite aufwies. Bei der anschließenden Kontrolle, gab der 41 Jahre alte Fahrer aus Niedersachen an, auf der A 93, in Richtung Norden, einen Verkehrsunfall gehabt zu haben. Dabei sei er, aus unbekannter Ursache, nach rechts von der Fahrbahn  abgekommen und gegen die rechte Schutzplanke gefahren. Seine Aussage, er habe bereits die Polizei verständigt, konnte widerlegt werden. Auf der A93, im Bereich Regnitzlosau, konnte die Autobahnmeisterei Rehau einen frischen Schaden an der rechten Schutzplanke feststellen. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Am Sattelzug entstand ein Schaden in Höhe von etwa 7.000 Euro. Die Schutzplanke wurde auf rund 35 Meter beschädigt, der Sachschaden dürfte hier bei etwa 3.500 Euro liegen.

Fahnder werden fündig

A 9/ Gefrees. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Fahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf dem Parkplatz Steitau West einen 20 Jahre alten Mann aus Baden- Württemberg. Er war Mitfahrer in einem polnischen Pkw Kia. Bei der Durchsuchung wurde in seiner Bauchtasche eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt.

A 9/ Berg. Auch bei der Kontrolle eines 19 Jahre alten Mannes aus Niedersachsen wurden die Fahnder fündig. Der Mitfahrer eines Mercedes Kleintransporter führte ebenfalls eine geringe Menge Marihuana mit sich, was die Beamten beschlagnahmten.

Auf beide Männer warten nun Anzeigen nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Frau nach Verkehrsunfall verletzt

A 9/ Münchberg. Am Donnerstagnachmittag kam eine 54 Jahre alte Frau aus Stamham auf der A 9, in südliche Richtung, mit ihrem Pkw VW, aus unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw geriet gegen die rechte Schutzplanke und überschlug sich mehrmals in der Böschung, schlussendlich kam der Kia auf den Rädern, im Bereich des Seitenstreifens zum Stehen. Die allein im Fahrzeug befindliche Fahrerin konnte im Anschluss selbstständig ihren Pkw verlassen. Sie wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus  nach Münchberg verbracht.

Am Pkw entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 2.500 Euro liegen. Andere Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Unfall nicht geschädigt.




07. Februar 2020

LKW nach Verkehrsunfall flüchtig – Zeugen gesucht

Coburg/A73: Auf der A73, Anschlussstelle Coburg ereignete sich in Fahrtrichtung Coburg am Freitagmorgen gegen 06:45 Uhr ein Verkehrsunfall. Der flüchtige Lkw befuhr den rechten Fahrstreifen auf der A73 und verlor im Kurvenbereich  der Anschlussstelle Coburg mehrere Eisplatten. Diese lösten sich vom Dach und schleuderten auf den Pkw der 22-jährigen Fahrzeugführerin. Dabei wurde die Fahrzeugfront beschädigt. Der unfallverursachende Lkw soll eine dunkle Farbe gehabt haben. Das amtliche Kennzeichen soll mit KC beginnen. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Coburg, Neustadter Str. 1, 96450 Coburg, Tel. 09561/645-210 zu melden.

Leitplanke beschädigt und anschließend geflüchtet

Coburg – A73: Ein bislang unbekannter Täter beschädigte im Zeitraum vom 05.06. bis zum 06.06. die rechte Schutzplanke in der Auffahrt Neustadt b. Coburg und fuhr anschließend einfach weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Am 06.02., gegen 20:00 Uhr konnten Beamte der Verkehrspolizei Coburg einen frischen Unfallschaden an der rechten Schutzplanke in der Auffahrt Neustadt b. Coburg der A73 in Fahrtrichtung Neustadt b. Coburg feststellen. Hier kam ein bislang unbekanntes Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Coburg, Neustadter Str. 1, 96450 Coburg, Tel. 09561/645-210 zu melden.

Verschiedene Delikte aufgedeckt

A3, Schwabach. Bei Kontrollen im Laufe des Donnerstags konnten die Beamten der VPI Feucht wieder verschiedene Delikte aufdecken. An der Anschlussstelle Schwabach-West wurde gegen 10.00 Uhr bei einem Kraftfahrer aus der Slowakei festgestellt, dass seine Fahrerlaubnis der Klasse CE sowie seine Berufskraftfahrerqualifikation abgelaufen waren. Außerdem hatte ein Reifen am Sattelauflieger enorme Gewebeschäden. Die Weiterfahrt wurde dem Slowaken unterbunden, er musste mehrere hundert Euro Sicherheitsleistung zahlen. Kurz vor 23 Uhr ging eine Mitteilung über einen überladenen Lkw auf der A 6 ein. Die Beamten konnten das Fahrzeug an der Anschlussstelle Langwasser kontrollieren und in der Dienststelle die Verwiegung vornehmen. Die Waage zeigte eine Überladung von knapp über 36 Prozent an. Die Weiterfahrt wurde dem Vietnamesen untersagt, auch das Unternehmen in Berlin, welches diese Fahrt angeordnet hatte, wird mit zur Verantwortung gezogen. Am frühen Freitagmorgen wurde bei einer Schleierfahndungskontrolle am Parkplatz Ludergraben ein belgischer Pkw kontrolliert. Hierbei fanden die Beamten in der Reisetasche des Beifahrers geringe Mengen an Marihuana auf. Der Kosovare mit Wohnsitz in Linz wird nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Ungebremst in stockenden Verkehr

A3, Altdorf. Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt kurz vor der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann ein Auffahrunfall mit vier Leichtverletzten und einem Sachschaden von knapp 36.000,- Euro. Ein 25-jähriger Fahrer aus Baden-Württemberg hatte den stockenden Verkehr kurz vor der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann nicht im Blick und fuhr mit seinem Mini ungebremst auf einen vorausfahrenden Mercedes GLK auf. Durch den Aufprall wurde der Mercedes nach links gegen die Mittelschutzplanke geschleudert, von dieser abgewiesen kam das Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Mini wurde nach rechts abgewiesen und kam im Frontbereich stark deformiert auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Der 25-Jährige Fahrzeuglenker sowie drei Insassen im Mercedes zogen sich leichte Verletzungen zu, der 73-jährige Fahrer im GLK kam mit dem Schrecken davon. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Reinigung der stark verschmutzten Fahrbahn sowie die Absicherung der Unfallstelle übernahm die Freiwillige Feuerwehr aus Berg. Die Autobahnmeisterei Neumarkt kümmerte sich um die Absicherung des Mittelschutzplankenschadens. Zur Bergung der Fahrzeuge, bzw. zur Reinigung der Unfallstelle musste die BAB für etwa 45 Minuten gesperrt werden.



Diesel abgezapft

Ursensollen A6: Während ein tschechischer LKW-Fahrer in der Nacht von Donnerstag auf Freitag seiner gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit am Parkplatz Brunnberg an der A6 einbrachte, wurde aus den Tanks seiner Sattelzugmaschine ca. 1000 Liter Diesel entwendet. Obwohl sämtliche Autobahnparkplätze zur Nachtzeit meist übervoll sind, hat keiner der anderen Fahrer den Diebstahl bemerkt.

Mit verbotenen Gegenständen unterwegs

Illschwang A6: Bei der Kontrolle eines niederländischen LKW-Fahrers am 06.02.2020 wurde ein unter dem Fahrersitz griffbereiter Teleskopschlagstock aufgefunden, welchen dieser nach seinen Angaben zu Verteidigungszwecken mit sich führte. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige nach dem Waffengesetz gefertigt und er konnte anschließend seine Fahrt, ohne Schlagstock, fortsetzen.

Kümmersbruck A6: Bei der Kontrolle eines Pkw am 06.02.2020 wurde beim Beifahrer ein verbotenes Springmesser aufgefunden und sichergestellt. Auch hier wurde eine Anzeigen nach dem Waffengesetz gefertigt und der Beschuldigte konnte im Anschluss seine Fahrt, ohne Messer, fortsetzen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Vilseck: Am 06.02.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 13.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich von Vilseck überwacht. Hier mussten 19 Fahrzeugführer beanstandet werden. 10 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 9 im Anzeigenbereich, wobei hier auf zwei Fahrzeugführer zusätzlich ein Fahrverbot zukommt. Der „Spitzenreiter“ erreichte hierbei 124 km/h.

Schwandorf: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 06.02.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich von Schwandorf überwacht. Hier mussten 23 Fahrzeugführer beanstandet werden. 18 davon erwartet eine Verwarnung und  15 eine Anzeige, wobei hier auf einen Fahrzeugführer zusätzlich ein Fahrverbot zukommt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 118 km/h.




06. Februar 2020

Praxisnahe Ausbildung

A9. FEUCHT. Im Rahmen der Praxis-Ausbildung haben sechs Klassen der Nürnberger Bereitschaftspolizei den Spezialisten des Schwerverkehrstrupps der VPI Feucht drei Tage lang über die Schulter geschaut. Die jungen Kollegen und Kolleginnen werden nach Abschluss Ihrer Ausbildung ab März bei ihren neuen Dienststellen in ganz Bayern Verwendung finden. Von Montag bis Mittwoch wurden in kleinen Kontrollteams über 100 Lkw angehalten und begutachtet. Mit vereinten Kräften wurde über die Hälfte der kontrollierten Fahrzeuge beanstandet, ein Zehntel musste sogar vor Ort stehen bleiben. Neben Verstößen gegen das Fahrpersonalrecht und die Straßenverkehrsordnung wurde auch eine Straftat nach dem StGB (Fälschung beweiserheblicher Daten) aufgedeckt. Ein Kraftfahrer hatte eine zweite Fahrerkarte eines anderen Fahrers an Bord und diese auch benutzt, um anstelle der zulässigen zehn Stunden beinahe rund um die Uhr fahren zu können.

Dieseldiebstahl auf der A6

A6/Auergründel. Ein 23-jähriger polnischer Lkw-Fahrer parkte am Dienstagnachmittag seinen Sattelzug am Parkplatz Auergründel an der A 6, am Vortag hatte er die Zugmaschine bei seiner Spedition noch mit über 1.000 l Diesel voll getankt. Als er am Mittwoch früh die Weiterfahrt antreten wollte, stellte er fest, dass etwa 800 Liter Diesel aus seinem Tank fehlten, der Schaden wird auf gut 1.000 Euro taxiert. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei in Feucht unter der Ruf-Nr. 09128/9197-0 zu melden

Pkw ging in Flammen auf

A6/Nürnberg.  Ein 77 Jahre alter Herr befuhr am Mittwoch mit seinem Pkw Ssangyong die A 6 in FR Waidhaus, als im Bereich des Autobahnkreuzes Nbg.-Ost plötzlich der Motor ausging und Rauch aus dem Motorraum ausstieg. Der Rentner konnte noch aus dem Fahrzeug aussteigen, ehe der Pkw in Flammen aufging und komplett ausbrannte. Auch zahlreiche Dokumente des Mannes aus dem Lkrs. Weißenburg/Gunzenhausen verbrannten mit im Fahrzeug. Zum Löschen des Pkw war die Freiwillige Feuerwehr aus Altdorf im Einsatz, auch die Autobahnmeisterei Fischbach war wegen des entstandenen Fahrbahnschadens vor Ort. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Schneller Reisebus gestoppt

A6/Langwasser. Bei der Kontrolle eines Reisebusses mit Anhänger aus Polen konnte am Mittwochabend festgestellt werden, dass beide angetroffenen Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten hatten. Nach Abzug der jeweiligen Toleranzen wurden wiederholte Überschreitungen um bis zu 20 km/h festgestellt, beide Fahrer mussten erhebliche Beträge als Sicherheitsleistung an Ort und Stelle hinterlegen, ehe die Weiterfahrt gestattet wurde. Aber auch den Busunternehmer erwartet ein Verfahren, da das Unternehmen nicht am Kontrollgerät angemeldet war. Auch der Reisebus, der zum Kontrollzeitpunkt mit 13 Fahrgästen besetzt war, war unter einem falschen Kennzeichen im digitalen Kontrollgerät registriert.

Ohne Führerschein aber unter Drogen

A 9/ Berg. Schleierfahnder der Verkehrspolizei kontrollierten in der Nacht zum Donnerstag am Autohof Berg einen rumänischen BMW. Der 26-jährige Fahrer konnte zunächst keinerlei Dokumente vorweisen. Erst die Durchsuchung des BMW brachte seinen ungarischen Personalausweis zu Tage. Die Recherchen zum Führerschein ergaben, dass er noch niemals im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Nachdem die Fahnder drogentypische Auffälligkeiten bei ihm feststellten, führten sie einen Drogenschnelltest durch, der positiv auf Amphetamin und Cannabis reagierte. Die Fahrt war für den Ungarn damit zu Ende. Er muss sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss verantworten.

Weitere Drogenfahrt

A 9/ Leupoldsgrün. Unter dem Einfluss von Cannabis stand am frühen Donnerstagmorgen ein 33-jähriger Schweizer. Die Fahnder der Verkehrspolizei beendeten seine Fahrt mit dem Kleintransporter am Parkplatz Lipperts für mindestens 24 Stunden.

Vieles falsch gemacht

A 9 / Leupoldsgrün. Eine Vielzahl von Verstößen gegen einschlägige Strafvorschriften deckten Fahnder der Verkehrspolizei am Mittwochnachmittag bei der Kontrolle eines polnischen Citroen am Parkplatz Lipperts auf. Die drei georgischen Asylbewerber hielten sich zum wiederholten Male außerhalb ihres zugewiesenen Aufenthaltsortes auf, was ihnen eine Strafanzeige einbrachte. Der 46-jährige Fahrer konnte nur die Kopie eines georgischen Führerscheines vorweisen. Zudem stand er offensichtlich unter Drogeneinfluss. Deshalb wird gegen ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und einer Drogenfahrt ermittelt. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen und seinen PKW für mindestens 24 Stunden stehen lassen.

Billige Überführungsfahrt beendet

A 9 / Leupoldsgrün. Ein Renault Clio mit französischen Händlerkennzeichen erregte am Mittwochnachmittag die Aufmerksamkeit einer Streife der Hofer Grenzpolizeigruppe. Bei der Anhaltung am Parkplatz Lipperts stellte sich heraus, dass die französischen Kennzeichen bereits 2018 abgelaufen waren. Der 32-jährige Stuttgarter hatte den Clio in Zeulenroda gekauft und war auf dem Weg nach Hause. Die Kennzeichen hatte er mitgebracht und am Clio montiert. Er wollte sich damit die Kosten für die Überführung sparen. Dass der PKW nicht versichert und zugelassen ist, nahm er dabei in Kauf. Deshalb wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet. Die Fahrt wird er erst nach ordnungsgemäßer Zulassung fortsetzen können.



Geschwindigkeit überwacht

Stadt Hof: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Mittwoch die zulässige Geschwindigkeit in der Oelsnitzer Straße in Hof überwacht. Von den 861 Fahrzeugen, die die Radarkontrolle durchfuhren, mussten 33 beanstandet werden. Drei waren so schnell, dass sie mit Bußgeld und Punkte rechnen müssen. Der Schnellste, ein VW-Transporter aus Nürnberg, war mit 85 bei zulässigen 50 km/h unterwegs. Ihn erwarten ein Bußgeld von knapp 190 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Zu schnell bei Nässe

A 93 / Marktredwitz: Überhöhte Geschwindigkeit bei Nässe und Schneefall ist die Ursache eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmorgen auf der A 93 bei Marktredwitz ereignete. Eine 20-jährige Dame war in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Marktredwitz Nord setzte sie mit ihrem Fiesta zum Überholen an. Dabei kam der Ford ins Schleudern, prallte in die Mittelschutzplanke und kam schließlich auf der linken Spur der Autobahn zum Stehen. Es entstand Sachschaden von rund 7000 Euro. Ein 24-jähriger Pole, der den Unfall beobachtet hatte, hielt an, kümmerte sich um die junge Dame und verbrachte ihren havarierten PKW auf den Standstreifen.

Falsche Ausweise und illegaler Aufenthalt

A 73 / Bamberg    Drei Insassen eines italienischen Kleintransporters wurden am Mittwochabend durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei an der AS Bamberg-Süd kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um moldauische Staatsbürger handelt, die unter Nutzung falscher rumänischer Ausweise als Bauarbeiter auf einer Baustelle in Bamberg beschäftigt sind und sich unberechtigt in Deutschland aufhalten. Die drei Männer im Alter von 21, 29 und 32 Jahren wurden festgenommen und werden wegen Urkundenfälschung und illegalem Aufenthalt angezeigt.

Beim Ausscheren nicht aufgepasst

A 70 / Eltmann     Kurz nachdem er am Mittwochabend an der AS Eltmann in Richtung Bamberg auf die Hauptfahrbahn eingefahren war, wechselte der 50-Jährige Fahrer eines Ford vom rechten auf den linken Fahrstreifen um einen vorausfahrenden Pkw zu überholen. Dabei übersah er einen dort mit höherer Geschwindigkeit herannahenden Mercedes, dessen 32-Jähriger Fahrer ein Auffahren auf das Heck des Ford nicht mehr verhindern konnte. Durch den Anstoß wurde der 50-Jährige leicht verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden an beiden Pkw, die nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt wurden, summiert sich auf rund 15000 Euro

Fahnder schauten genau hin

A 70 / Hallstadt   Bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters an der AS Hallstadt durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei wurde am Mittwochnachmittag festgestellt, dass die Fahrgestellnummer des Fahrzeugs nicht mit den vorgelegten Fahrzeugpapieren überein stimmte. Es stellte sich heraus, dass der 56-Jährige Fahrer die Papiere und das Kennzeichen eines anderen baugleichen Fahrzeugs nutzte, um den Klein-Lkw nach dem Kauf zu einer Reparaturwerkstatt zu überführen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und das Fahrzeug sichergestellt. Er wird nun wegen Urkundenfälschung, Pflichtversicherung- und Steuervergehen und Fahren ohne Zulassung angezeigt.

Von der Autobahn ins Gefängnis

A 9/BAYREUTH. Am Mittwochmittag kontrollierten mehrere Streifen der Verkehrspolizei Bayreuth einen 36-jährigen Studenten aus Erlangen mit seinem Toyota. Wie sich herausstellte, lag gegen den Mann ein offener Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis vor. Dieser hatte seine Haftstrafe nicht angetreten und befand sich auf dem Weg nach Sachsen. Eine Fahrerlaubnis konnte er bei der Kontrolle an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd wieder nicht vorweisen. Bei der Durchsuchung des 36-Jährigen wurde noch eine geringe Menge Ecstasy aufgefunden und sichergestellt. Ein Drogenvortest verlief positiv, so dass eine Blutentnahme veranlasst wurde. Den Mann erwarten nun erneute Anzeigen wegen des Drogenbesitzes, Fahren ohne Fahrerlaubnis und der Fahrt unter Drogeneinfluss. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde er in die JVA Bayreuth eingeliefert und verbüßt nun seine Haftstrafe.




05. Februar 2020

Schwerverkehrskontrollen

A 9/ Berg. Am Dienstagmorgen kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der Rastanalage Frankenwald Ost einen rumänischen Sattelzug. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen den 48 Jahre alten, rumänischen Fahrer aktuell ein  rechtskräftiges Fahrverbot in Deutschland besteht. Im Zuge des Downloads, konnten ihm gleich mehrere Fahrten im Fahrverbotszeitraum nachgewiesen werden. Zudem wurde hierbei festgestellt, dass der Fahrer auch mehrfach gegen die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte. Seinen Sattelzug musste der Mann stehen lassen. Ein Ersatzfahrer wurde verständigt. Auf den Mann warten nun Anzeigen wegen Fahrens trotz Fahrverbots, sowie Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz. Auch auf den rumänischen Unternehmer, für den der Mann tätig ist, kommt eine Anzeige nach dem Fahrpersonalgesetz zu.

Zu schnell auf winterlichen Straßen unterwegs

A 93/ Regnitzlosau. Am Dienstagmorgen befuhr ein 26 Jahre alter Mann aus Selb mit seinem Pkw Mercedes, die A 93, in Fahrtrichtung Norden. Offenbar aufgrund der nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepassten Geschwindigkeit verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Mercedes streifte die rechte Schutzplanke und blieb schließlich auf dem Standstreifen stehen. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht geschädigt, auch wurde glücklicherweise niemand beim Unfall verletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. An der Schutzplanke entstand, aufgrund des leichten Anstoßes, kein Schaden.

A 93/ / Selb. Am Dienstagmittag befuhr ein 19 Jahre alter Mann aus Marktleuthen die A 93, ebenfalls in Fahrtrichtung Norden. Auch er war mit seinem Pkw Seat zu schnell auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn unterwegs. Der Pkw geriet bei einem Überholvorgang ins Schleudern und prallte frontal in die Mittelschutzplanke. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht geschädigt. Der junge Mann wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht. Am Seat entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 1000 Euro liegen.

Drogen und Totschläger aufgefunden

B 15/ Leupoldsgrün. Am Dienstagabend stellten Beamte der Hofer Verkehrspolizei einen, mit 3 Personen besetzten, polnischen Pkw Audi auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden fest. Bei der anschließenden Kontrolle, an der Anschlussstelle Hof- West, wurden beim 23 Jahre alten, polnischen Fahrer zunächst drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Ein später durchgeführter Drogentest verlief positiv auf THC und Amphetamin. Zudem wurden bei einem 23 Jahre alten polnischen Mitfahrer eine geringe Menge Marihuana, sowie ein Totschläger aufgefunden.

Der Fahrer musste sich einer Blutentnahme im Klinikum Hof unterziehen. Die Weiterfahrt wurde ihm für die nächsten 24 Stunden untersagt. Auf ihn wartet zudem eine entsprechende  Anzeige. Der Pkw konnte im Anschluss durch einen weiteren Mitfahrer, der nicht unter dem Einfluss von Drogen stand, weitergeführt werden. Im Rahmen der Überprüfung stellte sich außerdem heraus, dass mit dem Pkw im Bereich Gerolzhofen ein Tankbetrug begangen worden war. Ein Lichtbildabgleich zeigte Übereinstimmungen mit dem Fahrer, der schließlich die Tat einräumte. Auch hier wird sich der Fahrer verantworten müssen. Auf den Mitfahrer warten Anzeigen wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie nach dem Waffengesetz.

Alkoholisiert am Steuer

A6. Beamte der VPI Feucht kontrollierten im Feierabendverkehr einen Pkw, der auf der A 6 unterwegs war. Bei der Überprüfung des 32-jährigen Fahrers aus dem Landkreis Ansbach wurde Alkoholeinfluss festgestellt. Der Fahrer musste seinen Mercedes abstellen und einen gerichtsverwertbaren Alkotest bei der Dienststelle durchführen. Dabei wurde ein Wert von 0,44 mg/l gemessen. Ihn erwartet nun ein Bußgeld und Fahrverbot.

Mit zwei Fahrerkarten unterwegs

A9. Im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle wurden in der Rastanlage Feucht Lastwagen kontrolliert. Ein bulgarischer Kraftfahrer, der auf einem slowenischen Sattelzug unterwegs war, fuhr an der Rastanlage aus, angeblich um eine Pause zu machen. Als er die Kontrollstelle erkannte, wollte er seine Fahrt fortsetzen, wechselte jedoch bei einem kurzen Stopp die Fahrerkarte. Das bemerkte ein Beamter und führte ihn der Kontrollstelle zu. Es stellte sich heraus, dass der 30-jährige Berufskraftfahrer alleine im Führerhaus saß, allerdings bis zur Rastanlage mit der Fahrerkarte eines Kollegen unterwegs war. Dadurch versuchte er über seine massiven Lenkzeiten zu täuschen. Die fremde Fahrerkarte wurde sichergestellt und eine Ruhezeit angeordnet. Außerdem musste der Fahrer eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen. Daneben sind an der Kontrollstelle zahlreiche weitere Verstöße festgestellt worden; 4 weiteren Schwerverkehrsfahrzeugen wurde die Weiterfahrt untersagt.



Unfall am Bindlacher Berg

A 9/BINDLACH. Am frühen Dienstagmorgen ereignete sich auf der A 9 am Bindlacher Berg ein Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Ein unbekannter Sattelzug fuhr zunächst auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Bayreuth. Die Spur war jedoch wegen eines in die Fahrbahn ragenden Pannenfahrzeuges von einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth weggenommen. Am Ende des Absicherungsmaterials hielt der Sattelzug an, da er zunächst nicht auf den mittleren Fahrstreifen wechseln konnte. Plötzlich setzte der Sattelzug dann aus dem Stand doch über. Auf dem mitterlen Fahrstreifen fuhr zu diesem Zeitpunkt ein 34-jähriger Mann mit seinem blauen Opel Corsa. Hinter ihm fuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem roten VW Caddy. Beide leiteten umgehend eine Vollbremsung ein. Aufgrund der nassen Fahrbahn rutschte der VW  jedoch noch auf den Caddy. Der Opel-Fahrer wurde hierbei leichter verletzt und musste durch den Rettungsdienst in ein örtliches Krankenhaus verbracht werden. Der Sattelzug hielt nicht mit an und setzte sein Fahrt fort. Zu einem Zusammenstoß zwischen den Pkws und dem Sattelzug kam es nicht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 7000 Euro.  Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu leichteren Verkehrsbehinderungen. Die Verkehrspolizei Bayreuth sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Sattelzug geben können. Diese werden gebeten, sich tel. unter der 0921/506-2330 zu melden.

Polnischer Tiefflieger gestoppt

A9/Bayreuth. Bereits am Montagnachmittag wurde durch einen Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth eine Geschwindigkeitsüberwachung mittels Videofahrzeug, im Bereich Bayreuth, durchgeführt. Trotz dichtem Verkehr gelang es einigen Autofahrern, sich aus der Masse hervorzuheben und auf dem Videoband zu verewigen. Spitzenreiter war ein Mercedes aus Polen, der bereits am Bindlacher Berg in Fahrtrichtung Süden durch seine Fahrweise auffiel. Bei regennasser Fahrbahn fuhr er teilweise mehr als 50 km/h zu schnell. Kurz vor Bayreuth wurde der polnische Rennfahrer letztlich mit 184 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Nach erfolgter Anhaltung und Sichtung des Videomaterials durch den Betroffenen, musste er vor Ort eine Sicherheitsleistung von mehr als 900,- Euro bezahlen. Ein zweimonatiges Fahrverbot, sowie eine Ordnungswidrigkeitsanzeige sind die Folge seines Verhaltens.

Marihuana im Kulturbeutel

A 9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte bereits am Montagnachmittag einen Audi A6 aus dem Zulassungsbezirk Greifswald bei Bayreuth. Der Pkw befuhr zuvor die A 9 in Richtung München. Im Reisegepäck des 36-jährigen Fahrzeugführers fanden die Beamten ein Plastikröhrchen mit Schraubverschluss. Dieses war im Kulturbeutel des Mannes versteckt. In dem Röhrchen befand sich eine geringe Menge Marihuana. Nach Vorwurf der Tatsachen räumte der Mann den Besitz zum Eigenkonsum ein. Die geringe Menge des Betäubungsmittels wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.




04. Februar 2020

Geisterfahrer auf Geisterautobahn

A6. Wegen eines Lkw-Unfalls nahe der Riedener Talbrücke war die A 6 im Bereich der Anschlussstellen Altdorf/Leinburg und Alfeld gesperrt. Einem 46 Jahre alten Vietnamesen war es dennoch gelungen, mit seinem VW in den gesperrten Abschnitt der Autobahn einzufahren, erst an der Unfallstelle musste er feststellen, dass auch für ihn die Durchfahrt in Ri. Waidhaus aufgrund der Bergungsmaßnahmen nicht möglich war. Kurzerhand wendete er seinen Passat auf der BAB und fuhr auf dem abgesperrten Bereich als Falschfahrer zurück. Zu seinem Pech kamen ihm erst ein zur Bergung verständigter Muldenkipper und in der Folge ein Streifenfahrzeug der Verkehrspolizei entgegen. Von letzterem wurde der in der Tschechischen Republik wohnhafte Vietnamese angehalten und in der weiteren Folge ordnungsgemäß verarztet. Wegen der begangenen Ordnungswidrigkeit musste er eine hohe Sicherheitsleistung hinterlegen, der nachfolgende Bußgeldbescheid sieht noch Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei und ein einmonatiges Fahrverbot für die BRD vor.

In der Kurve abgeladen

A6/A3. Am Montagnachmittag befuhr ein Kraftfahrer mit seinem Sattelzug am Autobahnkreuz Altdorf mit geringer Geschwindigkeit die Kreisfahrbahn Heilbronn-Frankfurt. Allerdings war der 55-jährige Pole wohl immer noch zu schnell, denn am Ende der Kreisrampe schaukelte sich das Gespann auf und kippte letztendlich auf der Parallelfahrbahn in Richtung Frankfurt auf die linke Seite. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Unfallgespann befreien, zog sich beim Unfall jedoch leichte Schnittverletzungen und Prellungen zu, der Pole wurde zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Nürnberg-Süd verbracht. Auf dem Sattelzug waren größere Mengen an Getränke-Leergut geladen. Da beim Unfall auch noch der Tank an der Zugmaschine aufgerissen wurde, kam es zu einer aufwändigen Bergung, an der neben den Autobahnmeistereien Lauterhofen und Neumarkt auch die FFW Altdorf und das Technische Hilfswerk eingebunden waren. Teile des AK Altdorf waren in Richtung Frankfurt mehrere Stunden gesperrt. Der Sachschaden am Sattelzug beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.

Unfall und Strafanzeige

A6/A9. Am Montagnachmittag befuhr ein Kraftfahrer mit seinem Sattelzug am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost die Rampe Heilbronn-Berlin. Auch hier war es ein Pole, der im Bereich der Parallelfahrbahn auf die rechte Fahrbahn wechseln wollte und hierbei einen bereits rechts fahrenden Pkw übersah. Es kam zum leichten Sachschaden, die Personen in den Fahrzeugen blieben unverletzt. Allerdings stellte sich bei der Unfallaufnahme heraus, dass der 43-jährige Kraftfahrer die Sattelzugmaschine erst an diesem Tag in Neumarkt erworben und italienische Überführungskennzeichen zur Überführung nach Polen angebracht hatte. Dies ist so nicht zulässig und wird als Kennzeichenmißbrauch geahndet, außerdem gilt der Lkw als nicht versteuert. Bis ordnungsgemäße Kennzeichen angebracht werden, wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Sicherheitsleistung für das Strafverfahren erhoben. Der Sachschaden beim eigentlichen Unfall wurde auf ca. 3.000 Euro geschätzt.

Pkw ohne Haftpflichtversicherung gestoppt

A 9/ Berg. Am Montagabend kontrollierten Beamte des Zolls Selb, auf der Rastanlage Frankenwald Ost, den Pkw einer 34 Jahre alten Fahrerin aus Brandenburg. Bei der Überprüfung stellten sie fest, dass für den Pkw  Peugeot, seit Juni letzten Jahres, keine Haftpflichtversicherung mehr besteht. Zuständigkeitshalber wurde die weitere Sachbearbeitung an Beamte der Verkehrspolizei Hof übergeben. Diese entstempelten das Fahrzeug und untersagten die Weiterfahrt. Gegen die Fahrerin und gegen den, auf dem Beifahrersitz befindlichen, Halter des Peugeot wurden Anzeigen wegen Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz, der Abgabenordnung und der Fahrzeugzulassungsverordnung erstellt.

Polizei führt Schwerverkehrskontrollen durch

A 9/ Berg/ Leupoldsgrün. Am Montag führten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9 mehrere Lkw- Kontrollen durch. Am Montagmittag stoppten die Beamten einen türkischen Sattelzug, der mit deutlicher überhöhter Geschwindigkeit den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Bei der anschließenden Kontrolle des 45 Jahre alten türkischen Fahrers und der damit verbundenen Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellte sich heraus, dass der Fahrer mit 102 km/h, statt mit den erlaubten 60 km/h, den Saaleabstieg hinuntergerast war. Auch wurden dabei mehrere weitere Geschwindigkeitsverstöße im Bundesgebiet festgestellt, mit Geschwindigkeitsspitzen von bis zu 110 km/h. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung erstellt. Ein dreistelliger Betrag wurde als Sicherheitsleistung einbehalten. Weiterhin wurden bei der Auswertung weitere Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz festgestellt. So war der Fahrer beispielsweise 330 km ohne Fahrerkarte gefahren. Auf den Fahrer und den Halter warten nun Anzeigen nach den Fahrpersonalgesetz.

Am Montagabend kontrollierten die Beamten einen  spanisch- portugiesischen Sattelzug. Auch hier stellten die Beamten bei der Überprüfung fest, dass der 52 Jahre alte, brasilianische Fahrer mehrfach gegen das bestehende Tempolimit von 80 km/h verstoßen hatte. Die höchste Geschwindigkeitsspitze lag dabei bei 110 km/h. Auch auf diesen Fahrer wartet eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung. Er musste ebenfalls eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen.



Unfallbeteiligter wird gesucht

A 73 / Bamberg     Um nicht auf vor ihr fahrende Pkw aufzufahren, zog am Montagmorgen die 59jährige Fahrerin eines Toyota vom linken auf den rechten Fahrstreifen in Richtung Nürnberg. Dabei streifte sie zunächst den vor ihr fahrenden Pkw leicht hinten links, bevor sie mit ihrer rechten Fahrzeugseite gegen den Auflieger eines bislang unbekannten Sattelzugs stieß. Von dort nach links abgewiesen schrammte sie noch einen Kleintransporter. Der unfallbeteiligte Fahrer des Sattelzugs setzte seine Fahrt ungebremst fort, obwohl am Sattelauflieger erheblicher Schaden entstanden sein dürfte. Der Schaden an den beteiligten Pkw summiert sich auf rund 3300 Euro. Die Autobahnpolizei Bamberg bittet um Hinweise auf den Sattelzug unter Tel- 0951/9129-510.

Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall

A 73 / Strullendorf     Beide Fahrer wurden leicht verletzt, als am Montagvormittag ein 21jähriger mit seinem Skoda in Fahrtrichtung Nürnberg auf den verkehrsbedingt abbremsenden Audi eines 27jährigen auffuhr. An den Pkw, die beide abgeschleppt werden mussten, entstand Sachschaden von insgesamt rund 10000 Euro.

Erheblich zu viel „getankt“

A 73 / Memmelsdorf    Mit 1,36 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, hatte der 36jährige Fahrer eines VW erheblich zu viel Alkohol intus, als er am Montagabend am Parkplatz Giechburgblick von Schleierfahndern der Autobahnpolizei kontrolliert wurde. Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Auf die Blutentnahme folgt nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Fahrt unter Drogen

Hallerndorf    Bei der Kontrolle eines Pkw mit polnischer Zulassung am Montagmittag durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei wurde beim 32jährigen Fahrer Drogenbeeinflussung festgestellt. Ein Drogentest verlief positiv und im Handschuhfach des Fahrzeugs konnte eine geringe Menge Rauschgift aufgefunden werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Neben einer empfindlichen Geldbuße und Fahrverbot kommt noch eine Strafanzeige wegen des illegalen Drogenbesitzes auf den polnischen Staatsbürger zu.




03. Februar 2020

BMW ging in Flammen auf

A73. Ein 59-jähriger Nürnberger befuhr am Sonntagnachmittag kurz vor 16 Uhr die A 73 in Richtung Feucht, als sein BMW plötzlich an Leistung verlor. Nachdem Rauch aus dem Motorraum aufstieg, hielt der Fahrer unverzüglich auf dem Standstreifen auf Höhe der Anschlussstelle Feucht an. Der Fahrer und seine Beifahrerin konnten sich noch unverletzt in Sicherheit bringen, bevor der Motorraum vollständig ausbrannte. Am BMW entstand Totalschaden in Höhe von rund 15.000,- Euro. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wendelstein und Röthenbach/St. Wolfgang waren zum Ablöschen des Brandes vor Ort.

Sattelzug versank im Bankett

A6. Am Montagmorgen musste im Berufsverkehr die A 6 zwischen den Anschlussstellen Altdorf/Leinburg und Alfeld für die Bergung eines Sattelzuges komplett gesperrt werden. Kurz vor der Riedener Talbrücke kam der Sattelzug aus Rumänien aus Unachtsamkeit nach rechts ins Bankett und grub sich ins nasse Erdreich ein. Hierbei riss der Tank auf und es liefen etwa 400 Liter Diesel aus. Die Freiwillige Feuerwehr Altdorf verhinderte ein weiteres Auslaufen und sicherte zudem die Unfallstelle mittels Warnleitanhänger ab. Für die umfangreiche Bergung musste der mit Autoteilen voll beladene Sattelanhänger zunächst abgeladen werden. Die Sperrung wird bis in die Mittagsstunden andauern. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 15.000,- €. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Großraum Altdorf.

Ohne Fahrerlaubnis am Steuer

A6. Bei der Kontrolle an der Rastanlage Kammersteiner Land am Samstagabend räumte ein 19-jähriger Fahrzeugführer aus Ansbach ein, keinen Führerschein zu besitzen. Ebenfalls ohne Führerschein war ein Kraftfahrer aus der Republik Moldau unterwegs, als er Sonntagmorgen an der Anschlussstelle Langwasser kontrolliert wurde. Er gab an, einen moldauischen Führerschein zu besitzen. Bei einer vorherigen Kontrolle an der Grenze von Rumänien/Ungaren wurde angeblich vergessen, ihm diesen wieder auszuhändigen. Die Weiterfahrt setzte ein Mitfahrer mit gültiger Fahrerlaubnis fort. Ein 38-jähriger Autofahrer saß am Steuer, obwohl sein Führerschein aufgrund von Fahrverboten bereits beschlagnahmt worden war. Außerdem kam bei der Kontrolle an der Anschlussstelle Schwabach-Süd am Sonntagmittag heraus, dass sein Pkw wegen fehlender Haftpflichtversicherung ausgeschrieben war. Der Mitsubishi wurde entstempelt. Der 38-Jährige muss sich nun wegen Fahrens trotz Fahrverbots und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Die im Fahrzeug befindliche Halterin erwartet nun eine Anzeige wegen des Ermächtigens als Halter zum Fahren trotz Beschlagnahme des Führerscheines.

Auffahrunfall mit hohem Sachschaden

A9. Am Freitagabend kurz vor 23 Uhr verursachte eine 24-jährige Flugbegleiterin einen Auffahrunfall auf der A 9, bei dem ein Sachschaden von über 80.000,- Euro entstand. Die junge Frau war mit ihrem BMW auf der rechten Spur zwischen dem Dreieck Feucht und der Anschlussstelle Allersberg unterwegs, als sie auf das Heck des vorausfahrenden Peugeot auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Peugeot ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Dort abgewiesen, fuhr er nach rechts, dann wieder nach links und kam schließlich quer mit dem Fahrzeugheck an der Mittelschutzplanke anliegend auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der BMW der 24-Jährigen drehte sich bei der Kollision um die eigene Achse und streifte an der rechten Außenschutzplanke entlang, bevor er entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen kam. Die beiden Fahrzeuglenker blieben unverletzt. Bei der 24-Jährigen wurde allerdings deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen, der anschließende Alkotest lieferte ein Ergebnis von über 1,8 Promille, woraufhin eine Blutentnahme und die Sicherstellung ihres Führerscheins angeordnet wurden. Die beiden total beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Insgesamt beläuft sich der entstandene Sachschaden auf über 80.000,- Euro.

Fahrer mit 1,8 Promille gestoppt

Köditz. Am Sonntagmorgen wurde der Hofer Verkehrspolizei mitgeteilt, dass ein 28 Jahre alter Mann, aus dem Landkreis Hof, nach einer Feier sturzbetrunken mit seinem Pkw losgefahren sei. Der Mann konnte mit seinem Skoda in Köditz, durch die Beamten, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 1,8 Promille. Es folgte eine Blutentnahme im Klinikum Hof. Seinen Pkw muss der Mann nun länger stehen lassen, die Fahrerlaubnis wurde ihm entzogen. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstellt.



Schleierfahnder werden fündig

A 9/ Berg. Am Sonntagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen 36 Jahre alten Mann aus Feucht. Er war mit dem BlaBlaBus von Leipzig in Richtung Nürnberg unterwegs. Bei der Kontrolle seines Reisegepäcks wurden rund 10 Gramm Marihuana aufgefunden. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Ohne Versicherung und gültige Fahrerlaubnis unterwegs

A9/ Gefrees. Am Sonntagnachmittag stellten die Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, einen Pkw Daimler fahrend fest. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Streitau stellten die Beamten fest, dass für das Fahrzeug bereits seit November keine Versicherung mehr bestand. Des Weiteren legte der 42 Jahre alte Mann aus Schonungen, ein gebürtiger Russe der seit 2013 in Deutschland lebt, den Beamten seinen russischen Führerschein vor. Diesen hätte er aber spätestens nach einem halben Jahr in einen Deutschen Führerschein umschreiben lassen müssen. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt, sein Fahrzeug wurde entstempelt. Auf ihn warten nun Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz.

Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

A 9/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Freitag auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, im Bereich des Saaleabstiegs, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von rund 10 Stunden wurden insgesamt 728 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 35 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass auf sie ein Fahrverbot zukommt. Tagesschnellster war ein etwa 30 Jahre alter Ford- Fahrer aus Heidelberg. Er wurde mit 181 km/h  bei erlaubten 100 km/h gemessen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Ebermannsdorf: Am 31.01.2020 wurde in der Zeit von 15.00 bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Bereich der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hier mussten 63 Fahrzeugführer beanstandet werden. 40 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 23 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 125 km/h.

Kümmersbruck: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 01.02.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 12.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Staatsstraße 2165 im Bereich von Kümmersbruck überwacht. Hier mussten 59 Fahrzeugführer beanstandet werden. 45 davon erwartet eine Verwarnung, 14 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 106 km/h.




02. Februar 2020

Ohne Führerschein unterwegs

Lauf. Am frühen Sonntagmorgen wurde auf der A9 ein amerikanischer Staatsangehöriger einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass der 22-jährige nicht im Besitz der für seinen Pkw erforderlichen Fahrerlaubnis war. Der Fahrzeughalter, ein 27-jähriger Amerikaner, war Beifahrer und gab dem Jüngeren „Fahrstunden“. Dies hätten sie besser nicht auf öffentlichem Verkehrsgrund machen sollen, da gegen die Beiden Strafverfahren eingeleitet werden mussten.

Unfallbeteiligter flüchtete 

Laaber, BAB A3: Am Samstagmorgen gegen 07:30 Uhr fuhr ein 21-jähriger Skodafahrer zwischen den Anschlussstellen Laaber und Nittendorf und wechselte zum Überholen auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er einen von hinten kommenden VW-Fahrer, der trotz Vollbremsung und eingreifenden Bremsassistenten einen Auffahrunfall nicht mehr vermeiden konnte. Beide verständigten sich per Handzeichen an der AS Nittendorf abzufahren. Der Skodafahrer überlegte es sich jedoch anders und fuhr weiter. Schließlich fuhr er dann doch an der nächsten Ausfahrt in Sinzing ab, wo es später ein kurzes Wortgefecht gab und der Skodafahrer wiederum weiter fuhr. Der Fahrer konnte schließlich doch noch in Regensburg nach der AS Pfaffenstein gestellt werden und muss nun mit einer Anzeige wegen unerlaubten Entfernen vom Unfallort rechnen. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 4000,- Euro.

Raserin erwischt

Hof/B15.- Mit 130km/h durchfuhr am 01.02.2020 eine Frau eine Messstelle der Hofer Verkehrspolizei, obwohl in dem Straßenabschnitt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h eingerichtet ist. Von den 1353 gemessenen Verkehrsteilnehmern verhielten sich die meisten „anständig“. 31 dürften wegen einer relativ geringen Überschreitung noch mit einer Verwarnung davonkommen. Zehn hingegen bekommen eine Bußgeldanzeige ins Haus geschickt, was neben der Zahlung einer Geldbuße auch noch mindestens einen Punkt in Flensburg nach sich ziehen wird. Bei der Raserin aus dem unterfränkischen Miltenberg wird indes noch ein Monat Fahrverbot hinzukommen.




01. Februar 2020

Geschwindigkeitsmessungen im Bereich Münchberg

Münchberg/Straas: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Vormittag des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen zwischen Straas und Münchberg durch. Von 1081 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 51 Fahrzeuge schneller als die erlaubten 50 km/h unterwegs. Schnellstes Fahrzeug war ein Auto aus dem Bereich Hof mit einer Geschwindigkeit von 89 km/h. Den Fahrer erwarten nun ein Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Geschwindigkeitsmessungen auf der A9

BAB A9/Berg: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Nachmittag des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, im Bereich des sogenannten Saaleabstieges, durch. Von 4958 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 366 schneller unterwegs als die erlaubten 100 km/h. Trauriger Spitzenreiter war ein polnischer Audi mit 180 km/h. Den Fahrer erwarten nun ein hohes Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.

Beim Fahren eingeschlafen

BAB A9/Gefrees: Ein 24-jähriger Deutscher aus dem sächsischen Vogtland nickte am Nachmittag des vergangenen Freitag am Steuer ein, während er die A9 in Fahrtrichtung Berlin befuhr. Sein Mercedes kam daraufhin von der linken Spur ab und stieß gegen die Mittelschutzwand aus Beton. Der Fahrer konnte sein Auto, trotz geplatztem Reifen, sicher auf dem Standstreifen zum Stehen bringen. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro.

Geschwindigkeitsmessungen auf der A9

BAB A9/Berg: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Abend des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin durch. Von 4293 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 436 schneller unterwegs als die erlaubten 100 km/h. Trauriger Spitzenreiter war ein Ford aus dem Raum Heidelberg mit einer Geschwindigkeit von 181 km/h. Den Fahrer erwarten nun ein hohes Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.




Hier die Meldungen aus Januar 2020





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