Autobahn-Ticker

08. April 2020

Drogenfund

A 9/ Berg. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der Rastanlage Frankenwald West einen mit drei Männern besetzten Pkw Mercedes aus Berlin. Bei der Überprüfung stellten die Beamten  eindeutigen Marihuana- Geruch fest. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten im Hosenbein eines 24 Jahre alten Mitfahrers rund 4 Gramm Marihuana, welches sie beschlagnahmten. Gegen den 24 Jahre alten Berliner leiteten sie ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach Betäubungsmittelgesetz ein.  Zudem ergingen gegen ihn, sowie die anderen beiden Insassen, einem 22 und 32 Jahre alten Berliner, Ordnungswidrigkeitsanzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz. Die drei Männer konnte keinen triftigen Grund nennen warum sie auf dem Weg nach Nürnberg waren. Die Beamten forderten sie nach der Kontrolle auf, sich umgehend wieder in Richtung Berlin zu begeben.

Geschwindigkeitskontrollen

St 2692/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Dienstagvormittag auf der Staatsstraße 2692, im Bereich der Brucker Senke, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 50 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Tagesschnellster war ein etwa 40- jähriger VW- Fahrer mit 104 km/h  bei erlaubten 70 km/h.




07. April 2020

Sattelzugmaschine fährt in Sicherungsfahrzeug

Barbing: Am Montag, 25.03.2020, 21:45 Uhr, befuhr ein türkischer Sattelzug die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg.  Kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling übersah der Fahrzeuglenker einen auf der rechten Fahrspur stehenden LKW mit beleuchteten Sicherungsanhänger, welcher dort zur Absicherung einer Nachtbaustelle abgestellt war. Der Sattelzug fuhr auf den Sicherungsanhänger auf, durch den Aufprall wurde der LKW mit Sicherungsanhänger über 43 Meter weit geschoben und um 180 Grad gedreht, der türkische Sattelzug kam quer über die Autobahn zum Stehen. Der Führer des Sattelzuges, ein 37-jähriger türkischer Staatsangehöriger, konnte sich mit Hilfe der eingesetzten Rettungskräfte aus dem Führerhaus befreien und wurde mit leichten bis mittelscheren Verletzungen in ein Regensburger Klinikum eingeliefert. In dem LKW, der zur Absicherung der Baustelle eingesetzt war, befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Personen. Die Bergung der verunfallten Fahrzeuge sowie die Reinigung der Fahrbahnen dauerte bis in die frühen Morgenstunden an. Trotz einer anfänglichen Vollsperrung der BAB kam es, aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens und einer durch die Autobahnmeisterei eingerichteten Ausleitung an der Anschlussstelle Rosenhof, zu keinem Rückstau.An der Unfallstelle waren außer der Autobahnmeisterei und dem Rettungsdienst auch die Freiwilligen Feuerwehren Barbing und Neutraubling im Einsatz. Die Ermittlungen zu den Unfallursachen werden durch die Verkehrspolizeiinspektion Regensburg geführt.Der geschätzte Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen und den Einrichtungen der Autobahn beträgt ca. 70.000 Euro.



Schwerlastkontrollen

A 9/ Berg. Am Montagvormittag führten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, im Bereich des Saaleabstieges, Schwerlastkontrollen durch. Dabei stellten sie zunächst einen rumänischen Sattelzug fest der, wie sich später herausstellte, mit 101 km/h den Saaleabstieg hinuntergerauscht war. Erlaubt sind hier 60 km/h. Bei der Anhaltung telefonierte der 47 Jahre alte rumänische Fahrer zudem gerade mit seinem Mobiltelefon. Wenig später stellten die Beamten erneut einen rasenden Brummi aus Italien fest. Bei der Auswertung der Digitalen Aufzeichnungen stellte sich heraus, dass der 34 Jahre alte Italiener mit 89 km/h den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Außerdem war er bereits vorher auf deutschen Autobahnen mit 106 km/h unterwegs. Später stellten die Beamten dann einem 41 Jahre alten polnischen Sattelzugfahrer fest, der mit 88km/h den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Bei ihm ergab die Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes außerdem Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz. Die Beamten leiteten gegen die drei Fahrer Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Nachdem sie Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegt hatten, durften sie ihre Fahrt fortsetzen.

Warnleitanhänger demoliert und einfach weitergefahren

A 73 / Strullendorf. Durch einen bisher unbekannten LKW wurde im Verlauf des Montagvormittag ein am Seitenstreifen in Fahrtrichtung Norden abgestellter Warnleitanhänger angefahren und erheblich beschädigt. Der Unfallverursacher riss sich dabei den kompletten rechten Außenspiegel ab. Obwohl ein Schaden von mindestens 10000 Euro entstand, fuhr er offensichtlich ohne anzuhalten weiter. Die Verkehrspolizei Bamberg bittet um Zeugenhinweise unter Tel. 0951/9129-510.

Kollision beim Fahrstreifenwechsel

A 70 / Eltmann. Als der 22jährige Fahrer eines Transporters am Montagvormittag in Richtung Bamberg, kurz nach der Einfahrt Eltmann, zum Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeugs auf den linken Fahrstreifen wechselte, übersah er den dort fahrenden Daimler eines 50jährigen. Beim unvermeidlichen seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge entstand Sachschaden von rund 20000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Brummi-Fahrer auf Abwegen

A 70 / Oberhaid. Weil er offenbar abgelenkt und unaufmerksam war, kam am Montagvormittag der 49jährige Fahrer eines Sattelzugs, in Richtung Schweinfurt, nach rechts von der Fahrbahn ab und demolierte die Außenschutzplanke auf rund 40 m Länge. Der Sachschaden an der Zugmaschine und der Leitplanke summiert sich auf 19500 Euro.

Führerschein Fehlanzeige

Forchheim. Mit einem Kleinkraftrad war ein 58jähriger unterwegs, als er am Montagmorgen von einer Streife der Verkehrspolizei kontrolliert wurde. Die erforderliche Fahrerlaubnis für das Zweirad hatte er jedoch nicht. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und das Gefährt sichergestellt. Eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.




06. April 2020

Schwerer Unfall auf der A93

Am Montag gegen 16:45 Uhr kam es zu einem folgenschweren Auffahrunfall auf der BAB A93 zwischen den Anschlussstellen Mitterteich-Süd und Mitterteich-Nord. Kurz nach der Anschlussstelle Mitterteich-Süd überholte ein 50-jähriger aus dem Bereich Wunsiedel mit seinem Klein-Lkw einen vor ihm fahrenden Sattelzug. Ein nachfolgender 21-jähriger Fahrer eines Sportwagens aus dem Gemeindebereich Wiesau erkannte die Situation anscheinend zu spät und schaffte es nicht mehr, rechtzeitig abzubremsen.Mit voller Wucht prallte er in das Heck des Klein-Lasters und überschlug sich hierbei.

Erst nach ca. 200 Metern kam das Fahrzeug auf dem Dach liegend zum Stillstand. Während der Fahrer des Klein-Lasters unverletzt blieb, zog sich der 21-jährige mittelschwere Verletzung zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Klinikum eingeliefert. Die Feuerwehren aus Mitterteich und Wiesau sperrten die Richtungsfahrbahn in Richtung Hof und leiteten den Verkehr aus. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge war die BAB A93 in Fahrtrichtung Hochfranken für ca. 2 Stunden gesperrt. Es kam aufgrund der geringen Verkehrsdichte zu keinem Rückstau. Am Sportwagen des Unfallverursachers, ein Nissan Z370, entstand Totalschaden in Höhe von ca. 20 000 Euro.Auch der Klein-Laster wurde hinten stark beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt hierbei ca. 8000 Euro.

Erneute Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen

A 9/ Leupoldsgrün. Am Sonntagmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf dem Parkplatz Lipperts Ost einen Pkw Renault. Im Fahrzeug befanden sich ein 40 Jahre alter Mann und eine 28 Jahre alte Frau aus Sachsen. Beide gaben an sich mit Freunden treffen zu wollen, um ihnen Gepäck zu geben und ihnen den Weg nach Rumänien erklären zu wollen. Da dies keinen triftigen Grund im Sinne der Ausgangsbeschränkungen darstellt, forderten die Beamten das Pärchen auf sich umgehend wieder nach Hause zu begeben.

A 9/ Berg. Auch ein 41 Jahre und 32 Jahre alter Mann aus Berlin konnten am Sonntagnachmittag Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe ebenfalls keinen triftigen Grund nennen, warum sie mit ihrem Pkw Audi von Stuttgart nach Berlin unterwegs waren.

A 9/ Berg. Kurz darauf kontrollierten die Schleierfahnder erneut auf der Rastanlage Frankenwald einen Pkw Mercedes, der mit zwei Männern besetzt war. Bei der Kontrolle gab der 47 Jahre alte Vater, der mit seinem 18 Jahre alten Sohn unterwegs war, an dass sie soeben dessen Bruder besucht hätten und nun wieder auf der Heimreise nach Baden- Württemberg wären. Auch sie handelten damit entgegen der bestehenden Ausgangsbeschränkungen.

A 9/ Berg. Am Sonntagabend kontrollierten die Schleierfahnder dann auf der Rastanlage Frankenwald noch einen mit vier Männern besetzten Pkw. Auch die 24, 27, 23 und 22 Jahre alten Männer konnten keinen triftigen Grund nennen, warum sie unterwegs waren.

Gegen alle Personen leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz ein.

Pkw überschlägt sich

A 93/ Schönwald. Am Sonntagmittag kam es auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Schönwald, zu einem Verkehrsunfall. Eine 51 Jahre alte Frau aus der tschechischen Republik kam mit ihrem Pkw Hyundai aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte sie mit der Außenschutzplanke und überschlug sich. Etwa 110 m weiter vorn kam sie dann schließlich zum Stehen. Wie durch ein Wunder blieb die Frau unverletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden etwa genauso hoch liegen.

Geschwindigkeitskontrollen

A 9/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Sonntagnachmittag auf der A 9, im Bereich des Saaleabstieges, in Fahrtrichtung Norden, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 97 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 8 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass auf sie ein Fahrverbot zukommt. Tagesschnellster war ein etwa 45- jähriger Pole mit seinem Pkw Renault. Er wurde mit 169 km/h,  bei erlaubten 100 km/h, gemessen.




05. April 2020

Ohne Führerschein unterwegs
Berg – In der Nacht auf Sonntag kontrollierten Beamten der Verkehrspolizei Hof eine Autofahrerin mit Berliner Kennzeichen. Dabei konnte die 41-jährige Dame keinen Führerschein vorzeigen, was auch schlecht möglich war, da sie gar keinen besaß. Ihr war die Fahrerlaubnis entzogen worden und sie hatte noch keine neue beantragt. Dies hinderte die Frau jedoch nicht, sich ans Steuer ihres Autos zu setzen. Dafür muss sie sich nun strafrechtlich verantworten.
Frau kracht in Leitplanke
A93 / Pechbrunn – Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person kam am Samstag auf der A93 bei Pechbrunn. Eine Frau aus Radebeul war gerade auf dem Weg nach Hause als sie kurz nach der Anschlussstelle Pechbrunn in die Mittelleitplanke krachte. Einen wirklichen Grund hierfür konnte oder wollte die 29-jährige nicht nennen. Die Frau klagte über Kopf und Oberkörperschmerzen. Sie wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus Marktredwitz abtransportiert. Ihr Pkw wurde total beschädigt, ebenso mehrere Felder Leitplanke. Zur Bergung des Autos musste die Autobahn zweimal kurzzeitig gesperrt werden. Es entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.




04. April 2020

Unfall auf der A 9 bei Streitau – Zeugen gesucht

A 9/ Streitau. Am Freitag gegen 14.30 Uhr kam es  auf der A 9 in Fahrtrichtung Berlin  zu einem Verkehrsunfall. Ein Verkehrsteilnehmer konnte von der Gegenspur aus beobachten, wie ein weißer Kleintransporter nach rechts von der Fahrbahn abgedriftet und gegen die Schutzplanke geprallt ist.  Als die eingesetzte Streife der Verkehrspolizei wenig später an der Unfallstelle eintraf, stellten die Beamten tatsächlich frische Unfallspuren und einen Schaden an der Schutzplanke fest, die Schadenshöhe dürfte sich auf etwa 1000 € belaufen. Der Unfallverursacher mit dem  gemeldeten Unfallfahrzeug war nicht mehr anzutreffen und hatte sich von der Unfallstelle entfernt, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Bei der Fahndung im Bereich der angrenzenden Ausfahrten und Parkplätze konnte der Kleintransporter nicht aufgefunden werden. Das Fahrzeug dürfte an der rechten Fahrzeugseite beschädigt sein. Wer Hinweise zum Unfallhergang und dem flüchtigen weißen Kleintransporter machen kann, wird gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Tel. 09281/704-810, in Verbindung zu setzen.

Unfallzeugen gesucht

Hof / Jaspisstein. Bereits am Sonntag vor zwei Wochen kam es in den Mittagsstunden am Jaspisstein in Hof  zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.  An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 17000 Euro. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Tel. 09281/704-810 in Verbindung zu setzen.

Ungültiger Führerschein

A 9 / Berg – Rudolphstein. Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Freitagabend einen Seat aus dem Münchner Zulassungsbereich. Der  Fahrer war auf der Heimfahrt von seiner Arbeitsstätte in München und händigte auf Nachfrage einen polnischen Führerschein aus.  Die Überprüfung im Fahndungssystem erbrachte aber, dass ihm die Fahrerlaubnis in Deutschland bereits vor 4 Jahren entzogen worden war.  Um die Wiedererlangung der Fahrberechtigung für Deutschland hatte sich der 48jährige Fliesenleger nicht gekümmert. Die Anzeigenerstattung und weitere Sachbearbeitung übernahm die Verkehrspolizei Hof.




03. April 2020

Unfall auf der A 9 bei Münchberg – Ein Mann verletzt

A 9/ Münchberg. Am frühen Donnerstagmorgen kam es auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, zu einem Verkehrsunfall. Ein Schwertransport, mit einer Breite von 4,50 m, war mit einem entsprechendem Begleitfahrzeug auf Höhe Münchberg unterwegs und wollte einen langsamer fahrenden Lkw überholen. Dazu funkte der 51 Jahre alte Fahrer des Schwertransportfahrzeuges den 53 Jahre alten Fahrer seines Begleitfahrzeuges an.  Dieser überprüfte den rückwärtigen Verkehr und da er kein anderes Fahrzeug wahrnahm, gab er dem Schwertransportfahrer das „Go“. Der Schwertransport wechselte daraufhin auf die mittlere der drei Fahrspuren und das Begleitfahrzeug auf die linke Fahrspur, da die Ladung des Schwertransportes teilweise in die linke Fahrspur ragte. Allerdings hatte der Begleitfahrzeugfahrer offenbar den Audi eines 45 Jahre alten Mannes aus Bayreuth übersehen. Dieser fuhr, nach eigenen Angaben, mit 180 km/h auf der linken Fahrspuren. Dieser konnte ein Auffahren auf das Begleitfahrzeug nicht mehr verhindern und es kam zu einem massiven Aufprall. Das Begleitfahrzeug wurde nach vorn geschoben, der Audi geriet ins Schleudern und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der 53 Jahre alte Begleitfahrzeugfahrer aus Oldenburg wurde leicht verletzt und kam ins Krankenhaus nach Münchberg. Der Audi- Fahrer blieb, wie durch ein Wunder, unverletzt. Am Audi entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Der Schaden am Begleitfahrzeug, einem Kleintransporter, dürfte bei etwa 7.000 Euro liegen.

Männer verstoßen gegen Ausgangsbeschränkungen

A 9/ Berg. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf der Rastanlage Frankenwald West, ein Pkw VW aus Berlin. Im Pkw befanden sich drei Männer aus Berlin. Auf Nachfragen gaben diese an auf dem Weg nach München zu sein, um dort ein Fahrzeug anzuschauen, das sie möglicherweise kaufen wollen. Da dies keinen triftigen Grund im Sinne der Ausgangsbeschränkungen darstellt, wurden die gebürtigen Afghanen aufgefordert sich umgehend wieder nach Berlin zu begeben. Zudem leiteten die Beamten gegen die 32, 26 und 33 Jahre alten Männer Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz ein.

Geschwindigkeitskontrollen

B 173/ Schwarzenbach a. Wald. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Donnerstag auf der B 173, bei Schwarzenbach am Wald, Geschwindigkeitsmessungen durch.

Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 49 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 2 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass auf sie ein Fahrverbot zukommt. Herausragend war die Leistung eines etwa 35 Jahre alten Ford- Fahrers aus dem Hofer Raum. Er wurde gleich zwei Mal gemessen, einmal mit 96 und einmal mit 109 km/h. Erlaubt wäre eine Geschwindigkeit von 60 km/ h gewesen. Auf den Mann warten nun mindestens 280 Euro Bußgeld, 3 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Möglicherweise wird die Zentrale Bußgeldstelle aber die Strafe in diesem Fall noch erhöhen.

Ukrainischer Lkw mit 5 mangelhaften Reifen unterwegs 

A9/ Weidensees. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth wurden am Donnerstagnachmittag von der Einsatzzentrale beauftragt, Reifenteile auf der A9 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Plech und Weidensees zu entfernen. Aufgrund des schnellen Eintreffens konnte auch der Verursacher – ein ukrainischer Sattelzug – festgestellt werden. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass sich insgesamt 5 Reifen in extrem schlechtem Zustand befanden, sodass die Weiterfahrt nicht gestattet werden konnte. Der 58 – jährige Ukrainer musste zudem vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 US – Dollar entrichten, weil er sich nicht um die Verkehrssicherheit seines Sattelzugs kümmerte. Nachdem ein Service verständigt war und die Reifen gewechselt wurden, konnte er die Fahrt fortsetzen.

Verkehrszeichen umgefahren

Am Donnerstag gegen 16.30 Uhr fuhr ein unbekannter Verkehrsteilnehmer ein Verkehrszeichen auf der A 3 in Richtung Frankfurt zu Beginn der Fahrbahnteilung am Autobahnkreuz Nürnberg um. Vermutlich prallte er beim Fahrstreifenwechsel von der Hauptfahrbahn auf die Parallelfahrbahn zur A 9 dagegen und riss es aus der Halterung. Danach fuhr der Unfallverursacher einfach weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von zirka 150,- Euro zu kümmern. Fahrzeugteile und Glassplitter eines Lkw lagen auf der Parallelfahrbahn zur A 9. Da keine weiteren Anhaltspunkte zum Verursacher feststellbar sind, bittet die Verkehrspolizei Feucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden




02. April 2020

Fahrt ohne Grund trotz Corona

A9 / Bayreuth. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am 01.04.2020 auf der A9 beim PWC Sophienberg einen 41-Jährigen Mann aus Plauen. Der 41-Jährige konnte keinen triftigen Grund für seine Fahrt nennen und verstrickte sich in Widersprüche. Seinen erfundenen Autokauf von einem ihm unbekannten Verkäufer konnte er nicht nachweisen, da er weder Kaufvertrag, Autodaten noch irgendwelche Kontaktdaten vorlegen konnte. Der Fahrer erwartet nun aufgrund der geltenden Allgemeinverfügung ein Bußgeld in Höhe von 150€.

100 Prozent Überladung

A9 / Bayreuth. Einen Transporter, für den aufgrund seiner überheblichen Überladung eigentlich drei Fahrzeuge notwendig gewesen wären, stoppten die Schwerverkehrsspezialisten der VPI Bayreuth am Mittwochnachmittag. Dem Kleintransporter, mit einer zulässigen Gesamtmasse von 3500 kg, war sein Übergewicht bereits bei der Fahrt anzumerken. Die Verwiegung mit der polizeieigenen mobilen Waage brachte ein Gewicht von 7200 kg zu Protokoll. Der Transporter war somit um mehr als 100 Prozent überladen. Der 56 jährige polnische Fahrer musste vor Ort eine Strafe von 260 Euro bezahlen. Gegen den Fuhrunternehmer wurde ein Verfahren zur Vermögensabschöpfung eingeleitet, um den illegalen Gewinn für den Transport abzuschöpfen. Denn immerhin wären für diesen Transport drei Kleintransporter notwendig gewesen. Die Weiterfahrt wurde natürlich untersagt.

Sattelzug drängt Pkw in die Leitplanke

A 70 / Scheßlitz. Als er zum Überholen eines vorausfahrenden Lkw auf den linken Fahrstreifen ausscherte, übersah am Mittwochnachmittag der 43jährige Fahrer eines Sattelzuges, in Richtung Bamberg,  den dort fahrenden Daimler eines 38jährigen. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Pkw-Fahrer stark ab und lenkte nach links. Dabei streifte er die Mittelschutzplanke und beschädigte sich seine gesamte linke Fahrzeugseite. Der Sachschaden an Leitplanke und Pkw summiert sich auf rund 7000 Euro.




31. März 2020

Lkw-Fahrer hatte „getankt“

A 73 / Hallstadt    Weil er am Montagabend, zwischen den Anschlussstellen Viereth und Bamberg/Hafen, in extremen Schlangenlinien fuhr, fiel der 43jährige Fahrer eines Lkw anderen Verkehrsteilnehmern auf. Bei der Kontrolle der verständigten Autobahnpolizei Bamberg an der AS Hafen wurde der Grund dafür recht schnell erkannt. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,1 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auf Blutentnahme und sofortiger Beschlagnahme des Führerscheins folgt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Mehrere Unfälle auf winterglatter Fahrbahn

A 9/ Berg. Am Montagmorgen kam es auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, auf Höhe Berg, zu einem Verkehrsunfall. Ein 53 Jahre alter Mann aus Nürnberg kam mit seinem Mercedes auf der schneematschbedeckten und glatten Straße nach links von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte der Pkw mit der Mittelschutzplanke. Der Mann wurde glücklicherweise nicht verletzt. Am Mercedes entstanden etwa 9.500 Euro Schaden. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 500 Euro liegen.

A 93/ Rehau. Ein weiterer Unfall ereignete sich etwa zeitgleich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden. Auf Höhe Rehau kam ein 47 Jahre alter Mann aus Konzell mit seinem Toyota auf der glatten Straße nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort krachte der Pkw frontal in die Böschung, wo er sich drehte und entgegen der Fahrtrichtung, auf dem Grünstreifen zum Stehen kam. Der Mann blieb glücklicherweise unverletzt. Am Pkw entstanden etwa 3.000 Euro Sachschaden.

A 72/ Feilitzsch. Auch auf der A 72, in Fahrtrichtung Osten, kam es kurz darauf zu einem Verkehrsunfall. Ein 54 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Hof wollte mit seinem  Suzuki an der Anschlussstelle Töpen auf die Autobahn auffahren. Auf der glatten Fahrbahn geriet der Pkw allerdings ins Schleudern und kam auf der linken Fahrspur der A 72 quer zum Stehen. Ein dort fahrender 35 Jahre alter Mann aus dem Vogtlandkreis konnte mit seinem Kleintransporter noch rechtezeig bremsen. Ein hinter ihm fahrender 51 Jahre alter Mann, ebenfalls aus dem Vogtland, konnte mit seinem Mercedes allerdings nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Kleintransporter auf. Der Fahrer des Kleintransporters wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam ins Klinikum nach Hof. Der Suzuki blieb bei dem Unfall unbeschädigt. Am Kleintransporter und am Mercedes entstand jeweils ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

A 9/ Selbitz. Heute Morgen kam es schließlich zu einem weiteren Unfall. Auf der A 9, in Fahrtrichtung München kam auf Höhe Selb ein Mercedesfahrer auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern. Der 31 Jahre alte Fahrer aus München schleuderte mit seinem Pkw nach rechts und kam schließlich auf der rechten Schutzplanke zum Stehen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten weiterhin fest, dass am Mercedes Sommerreifen montiert waren.Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Am Pkw dürfte ein Schaden von etwa 20.000 Euro entstanden sein. Der Schaden an der Schutzplanke liegt bei etwa 5.000 Euro.

Pkw nach Unfall flüchtig

A 93/ Regnitzlosau. Am Montagmorgen ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Regnitzlosau ein Verkehrsunfall. Ein bisher unbekannter Pkw scherte von der rechten auf die linke Fahrspur aus. Ein dort fahrender 23 Jahre alter Mann aus Oberbayern musste mit seinem Pkw VW bremsen und ausweichen. Dabei touchierte er die Mittelschutzplanke. Der Unfallverursacher, der beim Unfall nicht geschädigt wurde, fuhr ohne anzuhalten weiter. Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro, der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. An der Schutzplanke entstand geringer Sachschaden. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Pkw geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.




30. März 2020

Fahrstreifenwechsel geht schief

A 73 / Bamberg. Um einen vorausfahrenden Lkw zu überholen, zog am Freitagmittag der 48jährige Fahrer eines Sattelzuges, zwischen Bamberg-Süd und Bamberg-Ost, Richtung Norden, auf den linken Fahrsteifen. Dabei übersah er den dort fahrenden Skoda eines 53jährigen, der einen seitlichen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden konnte. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3000 Euro geschätzt.

Ausweichmanöver ging schief

A 73 / Forchheim. Um nicht auf den Anhänger eines Lkw-Zuges aufzufahren, der wegen eines Reifenteils auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Bamberg abbremsen musste, zog am Freitagnachmittag die 37-jährige Fahrerin eines Ford nach rechts und streifte dabei mit ihrer gesamten linken Fahrzeugseite die hintere rechte Ecke des Anhängers. Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen summiert sich auf rund 24000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Versicherungsschutz erloschen

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Am Sonntag, kurz nach 21 Uhr, lotste eine Streifenbesatzung der Hofer Verkehrspolizei einen BMW Mini am Parkplatz Lipperts, zwischen dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland und der Anschlussstelle Hof/West, aus dem fließenden Verkehr zur Kontrolle aus. Noch während der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass für den Mini der Versicherungsschutz erloschen war. Für die 26jährige Fahrerin war die Fahrt damit am Autobahnparkplatz zu Ende. Sie musste ihr Auto dort vorerst abstellen. Zudem muss sie sich wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Unfall auf glatter Fahrbahn

BAB A 93, Gemeinde Gattendorf; In der Nacht vom Sonntag zum Montag, gegen 01.30 Uhr, kam es auf der A 93, zwischen den Anschlussstellen Regnitzlosau und Hof/Ost in Fahrtrichtung Autobahndreieck Hochfranken zu einem Lkw-Unfall. Ein 48jähriger Brummifahrer war mit seinem Iveco mit Anhänger auf der A 93 in Richtung Norden unterwegs. Die Fahrbahn war nach Feststellungen der Streifenbeamten vor der Unfallstelle durchgehend frei von Eis und Schnee. Auf Höhe des Parkplatzes Bärenholz war die Autobahn plötzlich eisglatt. An dieser Stelle kam der Anhänger des Lastzuges ins Schleudern und das gesamte Gespann stieß zunächst in die Mittelleitplanke und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Der 48jährige Fahrer blieb bei dem Schleudervorgang unverletzt. An seinem Lastzug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 80.000 €. Die Autobahnmeisterei Rehau kam an die Unfallstelle und sicherte diese mit Warnleitanhängern ab. Zur Bergung des verunfallten Lkw musste der rechte Fahrstreifen der Autobahn bis in die frühen Morgenstunden gesperrt bleiben.




29. März 2020

Diebstahl von Diesel aus einem geparkten Sattelzug

Lauterhofen, A6: Ein ungarischer Lkw-Fahrer parkte in der Nacht von Freitag, 27.03.2020 auf Samstag, 28.03.2020, auf einem Parkplatz an der A6 um seine Ruhezeiten einzubringen. Als der Fahrer schlief, öffnete eine unbekannte Person den versperrten Tankdeckel des Sattelzuges und zapfte so 300 Liter Diesel im Wert von knapp 390 EUR ab. Am Tankschloss entstand ebenfalls ein Sachschaden in geringer Höhe. Der Fahrer bemerkte den fehlenden Diesel erst, als dieser seine Fahrt fortsetzten wollte.

Brennender Sattelzug

Wernberg-Köblitz, A6: Am 28.03.2020, gegen 14:20 Uhr wurde eine Streife der VPI Amberg nach Wernberg-Köblitz beordert. Ca. 500 Meter vor dem Park- und Rastplatz Wittschauer Höhe geriet ein deutscher Sattelzug, welcher mit Gülle beladen war, aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Der Fahrer konnte sich aus dem Fahrzeug retten und blieb unverletzt. Die Flamen ließen das Führerhaus völlig ausbrennen. Auch der angehängte Sattelauflieger wurde durch die Hitzte leicht in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehren aus Wernberg-Köblitz und den umliegenden Gemeinden konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Sattelauflieger verhindert werden.  Die Autobahn musste für die Bergung des Wracks für ca. 2 Stunden gesperrt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 EUR.

Einige Brummis zu schnell

A9/Berg.- Damit auch in Zeiten von Corona der Warentransport auf den Straße in geregelten Bahnen verläuft, überwachen die Beamten verstärkt die Einhaltung der Vorschriften. So wurden im Tagesverlauf des 28.03.2020 alleine fünf Sattelschlepper gestoppt, welche die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 km/h im Bereich des sogenannten „Saaleabstiegs“ zum Teil erheblich überschritten. Die Beamten stellten bei den durchwegs ausländischen Temposündern Überschreitungen zwischen 17 km/h und 29 km/h fest und kassierten dafür auch gleich an Ort und Stelle Bußgelder. Bei drei Fahrern kamen zudem noch Verstöße gegen Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten zum Vorschein

Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen

A9/Bayreuth. Am Samstagmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein Fahrzeug aus Sachsen-Anhalt auf der A 9 Richtung München. Bei der Überprüfung der Dokumente stellte sich heraus, dass das Fahrzeug durch eine Polizeiinspektion in Magdeburg zur Eigentumssicherung ausgeschrieben war. Der Grund dafür war ein „Vereinbarung“ zwischen der Beifahrerin und dem eingetragenen Halter, der schief gelaufen war. Die Beifahrerin hatte seit längerer Zeit weder die Versicherungskosten noch die Steuern für das Fahrzeug an den Halter bezahlt, woraufhin er das Fahrzeug außer Betrieb setzen ließ. Die Beamten stellten das Fahrzeug bei Bayreuth sicher, um es wieder an den Halter herauszugeben. Die 39 Jahre alte Dame erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Versicherung und Zulassung.




28. März 2020

Lkw-Kontrollen

A 9 / Berg.- Mehrfach den richtigen Spürsinn hatten Polizisten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrspolizei am Freitagnachmittag. Um 15.40 Uhr geriet ein polnischer Sattelzug ins Visier. Der 34jährige Fahrer fuhr mit deutlich überhöher Geschwindigkeit im Gefälle bei der Rastanlage Frankenwald. Bei der Auswertung der Daten des Kontrollgerätes betrug die Geschwindigkeit zu diesem Zeitpunkt 93 km/h. Erlaubt sind für Fahrzeuge über 3,5 t lediglich 60 km/h. Weiterhin stellte sich heraus, dass es der Berufskraftfahrer mit den vorgeschriebenen Pausen ebenfalls nicht so genau nahm. Lenkzeitunterbrechungen machte er teilweise nicht. Auch Fahrten ohne die zwingend zu steckende Fahrerkarte führte er durch. Ein Bußgeld von über 300 Euro musste vor Ort bezahlt werden. Zwei weitere Fahrer von ausländischen Sattelzügen mussten ebenfalls wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen um 29 km/h bzw. 24 km/h sofort ein Bußgeld bezahlen.

Geschwindigkeitsüberwachung

B 173 / Selbitz.- Bei einer Messstelle zur Geschwindigkeitskontrolle auf der B 173 in der Nähe von Selbitz fuhren 27 Pkw-Fahrer zu schnell. Die zulässige Geschwindigkeit von 100 km/h überschritten am Freitagnachmittag 7 Autofahrer deutlich. Hier ist ein Bußgeld fällig und zusätzlich gibt es Punkte in Flensburg. Die anderen Fahrer müssen ein Verwarnungsgeld bezahlen. Der Spitzenreiter im negativen Sinn ist der Lenker eines Mercedes der die Messung mit 143 km/h passierte.




27. März 2020

Überholen ging schief

A73 / Buttenheim. Als am Donnerstagvormittag der 33jährige Fahrer eines Kleintransporters, in Fahrtrichtung Süden, zum Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeugs nach links ausscherte, übersah er den dort fahrenden Opel eines 54jährigen. Beim unvermeidlichen seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge entstand Sachschaden von rund 6000 Euro. Pkw und Transporter blieben fahrbereit, verletzt wurde niemand.

Lkw- Fahrer macht vieles falsch

A 9/ Berg. Am Donnerstagnachmittag fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein polnischer Lkw auf, der offensichtlich viel zu schnell den Saaleabstieg hinunterfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass er mit 92 km/h, statt der erlaubten 60 km/h, den Saaleabstieg hinuntergerauscht war. Zudem war die benötigte Fahrerlaubnisklasse C des 49 Jahre alten polnischen Fahrers bereits seit einem dreiviertel Jahr abgelaufen. Der Mann hatte sich bisher auch nicht um eine Verlängerung bemüht. Zu guter Letzt  stellten die Beamten noch fest, dass die Ladung nur schlecht und teilweise gar nicht gesichert war. Die Weiterfahrt war für den Mann damit beendet. Die Beamten leiteten gegen ihn Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung ein.

Pkw- Fahrer fährt beinahe in Supermarkt – keine Fahrerlaubnis

Rehau. Am Donnerstagnachmittag fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe in Rehau, vor einem Supermarkt, ein Pkw Mercedes mit Augsburger Zulassung auf. Der Pkw parkte unmittelbar vor dem Eingang des Supermarktes in auffälliger Weise. Als das Pkw- Kennzeichen daraufhin im Supermarkt aufgerufen wurde, rannten die beiden Pkw- Insassen direkt in Richtung des Ausgangs. Ein 23 Jahre alter Mann aus Baden- Württemberg setzte sich direkt ans Steuer und fuhr, offensichtlich mangels Übung, beinahe in das Geschäft. Bei der anschließenden Kontrolle konnte der Fahrer, ein rumänischer Staatsbürger, den Beamten keine Fahrerlaubnis vorlegen. Die  27 Jahre alte Beifahrerin aus Augsburg und Halterin des Pkws gab an, dass der Mann gerade noch eine Fahrausbildung mache. Die Weiterfahrt war für die Beiden damit beendet. Gegen sie leiteten die Beamten Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, beziehungsweise wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis ein.




26. März 2020

Unfall mit Lkw- Gespann – Autobahn eine Stunde gesperrt

A 9/ Berg. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich auf der A 9, Höhe Berg, ein Verkehrsunfall. Ein 26 Jahre alter Mann aus der Tschechischen Republik war mit seinem Lkw- Gespann in Fahrtrichtung München unterwegs, als ihm plötzlich schwarz vor Augen wurde. Er kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, beschädigte dort ein Verkehrsschild und fuhr in den dortigen Graben. Danach zog das Gespann wieder nach links und prallte frontal gegen die Mittelschutzplanke. Der Gliederzug, mit deutscher Zulassung, kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Stehen. Die Autobahn, in Richtung München, musste für etwa eine Stunde gesperrt werden. Der Fahrer kam zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Naila. Hier wurden allerdings keine Verletzungen festgestellt und er konnte im Anschluss das Krankenhaus wieder verlassen. Am Gespann entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 10.000 Euro liegen.

Trotz Fahrverbot mit Pkw unterwegs

B15/ Leupoldsgrün. Am Mittwochmorgen fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf der B 15, Höhe Leupoldsgrün, ein Pkw Volvo auf. Bei der anschließenden Kontrolle händigte der 39 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Hof neben dem Fahrzeugschein auch seinen Führerschein aus. Eine Überprüfung durch die Beamten ergab allerdings, dass gegen den Mann aktuell ein  Fahrverbot besteht und der Führerschein durch die Zentrale Bußgeldstelle zur Sicherstellung ausgeschrieben war. Die Fahrt war für den Mann nun beendet. Den Führerschein stellten die Beamten sicher. Gegen den Mann leiteten sie ein Verfahren wegen Fahrens trotz Fahrverbot ein.

Sattelzug viel zu schnell unterwegs

A 9/ Leupoldsgrün. Am frühen Mittwochmorgen fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein Sattelzug aus Litauen auf, der offensichtlich recht zügig unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts und der daraus resultierenden Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes, stellten die Beamten erhebliche Geschwindigkeitsverstöße fest. Der 44 Jahre alte Fahrer aus Russland, sowie der 41 Jahre alte zweite weißrussische Fahrer, auf dem Beifahrersitz, waren mehrfach schneller als erlaubt unterwegs. Die höchste Geschwindigkeit betrug dabei 120 km/h, erlaubt wären 80 km/h gewesen. Die Beamten leiteten gegen beide Fahrer Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung ein. Nachdem sie jeweils rund 670 Euro Bußgeld bezahlt hatten, durften sie ihre Fahrt fortsetzen.

Unfallflucht im Doppelpack

A9 / Himmelkron. Am Dienstagnachmittag kam es an der Anschlussstelle Himmelkron zu einem Verkehrsunfall. Ein 70-jähriger Mann aus dem Raum Thurnau wollte an der Autobahnauffahrt auf die A9 in Richtung Bayreuth fahren. Dabei übersah er einen Sattelzug der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Beim Wechseln von der Einfädelspur auf die Hauptfahrbahn kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Sattelzug. Der Pkw-Fahrer stoppte sein Fahrzeug im Bereich des Seitenstreifens und der Sattelzug fuhr weiter in Richtung Bayreuth ohne anzuhalten. Anstatt sofort die Polizei zu verständigen, meldete sich der Fahrzeugführer des Personenkraftwagens erst ca. 90 Minuten nach dem Unfall bei der zuständigen Polizei in Bayreuth. Sowohl gegen den Pkw-Fahrer als auch gegen den flüchtigen Lkw-Fahrer wurden Strafanzeigen wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet. Die Verkehrspolizei Bayreuth weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei einem Verkehrsunfall grundsätzlich sofort die Polizei verständigt werden muss. Weiterhin darf die Unfallörtlichkeit nicht verlassen werden. Bei einer nicht unverzüglichen Unfallmeldung droht bereits ein Strafverfahren. Die Polizei sucht Zeugen des Unfallgeschehens. Sachdienliche Hinweise bezüglich des flüchtigen Lkw-Fahrers bitte der Verkehrspolizei Bayreuth unter 0921/5062330 melden.




25. März 2020

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24. März 2020

Sattelzug überholt trotz Überholverbot

A 72/ Feilitzsch. Am Montagmorgen fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung Chemnitz, ein Sattelzug aus Bulgarien auf. Dieser überholte gerade einen anderen Brummifahrer, trotz des dortigen Überholverbotes für den Schwerverkehr. Den 54 Jahre alten Fahrer aus Bulgarien erwartet nun eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung.

Tanklastwagen umgekippt

A9/LAUF. Am Dienstag frühmorgens befuhr ein 48-jähriger Kraftfahrer mit seinem Tankzug den rechten Fahrstreifen der dreispurigen A9 Richtung München. Nach Zeugenaussage kam mit seinem Fahrzeug stetig nach rechts und schließlich von der Fahrbahn ab, touchierte die rechte Schutzplanke und fuhr die angrenzende Böschung hinauf. Dort kippte der Sattelzug daraufhin auf die linke Seite und blieb im Grünstreifen liegen.

Der Fahrer war schwerverletzt und musste mit Hilfe der Feuerwehr Lauf aus dem Führerhaus geborgen werden. Er kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. Der Silo war mit ca. 25 t Polypropylen beladen, einem Kunststoffgranulat ohne Gefahrguteigenschaften. Allerdings liefen Diesel und Öl ins Erdreich, weshalb das Wasserwirtschaftsamt mit der Autobahnmeisterei über den Umfang der Erdarbeiten entscheiden muss. Auch entstand Schaden an der Schutzplanke.

Die Aufräumarbeiten gestalten sich schwierig. Das Granulat muss umgeladen werden und für die Bergung bleibt die rechte Spur bis auf weiteres gesperrt. Zur Unfallursache können noch keine Angaben gemacht werden, da der Fahrer nicht vernehmungsfähig ist und auch das Kontrollgerät noch nicht ausgelesen werden konnte. Nach vorläufige Schätzung beträgt der Sachschaden ca. 85.000 Euro.




22. März 2020

Mini-Guard verschoben

A73/Feucht. Am 21.03.2020, gegen 04.40 Uhr stieß ein Sattelzug auf der A73 in Fahrtrichtung Feucht auf Höhe der Anschlussstelle Königshof gegen die Mittelschutzplanke. Auf Grund der dortigen Baustelle handelt es sich um eine provisorische Schutzplanke, die durch den Aufprall auf die Gegenfahrbahn geschoben wurde. Es musste deshalb für die Dauer von ca. 3 Stunden jeweils ein Fahrstreifen in jede Richtung gesperrt werden, da die Schutzplanke mit einem Kran wieder an die richtige Stelle gehoben werden musste. Auf Grund der Uhrzeit kam es jedoch zu keinen nennenswerten Behinderungen. Die an der Schutzplanke entstandene Schadenshöhe ist noch nicht bekannt, an dem Sattelzug entstand ein Schaden von ca. 3000,– Euro.


21. März 2020

Zu schnell unterwegs
Plauener Straße/Hof. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Nachmittag des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen in der Plauener Straße in Hof durch. Hierbei waren von 636 gemessenen Fahrzeugen insgesamt 43 schneller als die erlaubten 50 km/h unterwegs. Trauriger Spitzenreiter war ein Ford aus dem Landkreis Mittelsachsen, der mit 81 km/h unterwegs war. Den Fahrer erwarten ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.
 
Unfall führt zu Brand im Motorraum
BAB A9/Helmbrechts: Kurz nach Mitternacht kam es am 21.03.2020 zu einem Unfall auf der BAB A9 in Fahrtrichtung Süden. Ein 24-jähriger Bamberger krachte aus Unachtsamkeit von hinten in den Sattelzug eines 44-jährigen ungarischen Berufskraftfahrers. Durch den Zusammenstoß entstand im Motorraum des Audi des Bambergers ein Brand, welcher durch die eingesetzten Feuerwehren aus Köditz, Lipperts und Selbitz gelöscht werden musste.
Der Bamberger wurde beim Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der ungarische Berufskraftfahrer blieb unverletzt.
Am Audi entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Zur Absicherung der Unfallstelle war das THW Naila vor Ort.

Betrunken entgegen der Einbahnstraße unterwegs

BAYREUTH. Am Freitagabend fiel den Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth eine 46-jähre Frau ins Auge, als diese gerade direkt vor dem Streifenwagen in eine Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung einfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle konnte von den Beamten schnell Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Zudem zeigte die sich sehr unkooperativ verhaltende Fahrzeugführerin starke Ausfallerscheinungen.  Nachdem sie nach mehreren Versuchen und langer Diskussion mit den Polizeibeamten einen Alkoholtest durchführte, bestätigte sich der Verdacht der Beamten. Die Blutentnahme wurde anschließend nach Rücksprache der Staatsanwaltschaft angeordnet und die polnische Staatsbürgerin zur Verkehrspolizei Bayreuth verbracht. Dort beleidigte sie den angeforderten Arzt mehrfach mit verfassungsfeindlichen Worten. Auch nach der Durchführung der Blutentnahme, welche nur mit unmittelbaren Zwang durchgeführt werden konnte, machte die unkooperative Frau weiterhin wiederholt verfassungsfeindliche Aussagen. Die Frau wurde aufgrund der Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung und der Verwendung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen angezeigt.




20. März 2020

Spurwechsel führt zu Verkehrsunfall

A 93/ Regnitzlosau. Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Regnitzlosau, ein Verkehrsunfall. Eine 26 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Hof wollte mit ihrem Pkw Fiat von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln. Dabei übersah sie offenbar den Pkw Mazda eines 22 Jahre alten Mannes aus dem Erzgebirgskreis. Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Fiat auf. Beim Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. An beiden Pkws entstand ein Sachschaden von jeweils etwa 5.000 Euro.

Nach Reifenplatzer in Leitplanke geprallt

A 73 / Breitengüßbach. Nach einem Reifenplatzer, vorne links an seiner Zugmaschine, konnte der 52-jährige Fahrer eines LKW-Zuges am Donnerstagvormittag sein Gespann in Richtung Bamberg nicht mehr abfangen und prallte in die Mittelschutzplanke, die auf rund 25 m Länge eingedrückt wurde.  Der Gesamtschaden wird auf 7000 Euro geschätzt.




19. März 2020

Zeugenaufruf der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg

BAB A93 Paffensteiner Tunnel – Ein bislang unbekannter Sattelzug beschädigt einen beleuchteten Wegweiser und verursacht dadurch hohen Sachschaden. Am Mittwoch 18.03.2020 teilte die Autobahnmeisterei der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg mit, dass ein bislang unbekannter LKW im Pfaffensteiner-Tunnel einen von der Decke hängenden beleuchteten Wegweiser beschädigt hat. Im Rahmen der Unfallaufnahme und der eingeleiteten Ermittlungen zur Identifizierung des Unfallverursachers wurden Aufzeichnungen des im Pfaffensteiner-Tunnel verbauten Kamerasystems ausgewertet. Diese Auswertung ergab, dass am Mittwoch, 18.03.2020 um 11:11 Uhr ein Sattelzug mit blauem Tieflader die BAB A93 aus Richtung Weiden kommend in Fahrtrichtung Regensburg befuhr. Der Sattelzug hatte zum Unfallzeitpunkt einen Bagger geladen. Im  Bereich der Tunnelausfahrt beschädigte das bislang noch nicht näher identifizierte LKW-Gespann einen von der Tunneldecke hängenden, beleuchteten Wegweiser. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer mussten zum Teil abbremsen, um den auf der Fahrbahn liegenden Teilen des Hinweisschildes auszuweichen. Das Hinweisschild wurde durch den Anprall total beschädigt, nach Angaben der Autobahnmeisterei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Verkehrsteilnehmer welche sachdienliche Angaben zum Unfallhergang sowie zur Identifizierung des unfallverursachenden LKW-Gespanns machen können, werden gebeten sich bei der VPI Regensburg (Tel. 0941/506-2921) zu melden.

Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Mittwochnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen Pkw Audi aus der Schweiz. Im Pkw befanden sich drei Insassen, zwei aus der Schweiz und eine Person aus Berlin. Bei einem 22 Jahre alten Mann aus der Schweiz fanden die Beamten eine geringe Menge Marihuana auf und beschlagnahmten dies. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Diesel verloren

Birgland A6: Am Mittwoch, 18.03.2020, gegen 17:10 Uhr, wurde der rechte Tank einer portugiesischen Sattelzugmaschine beschädigt. Dadurch liefen die darin befindlichen ca. 400 l Diesel aus und verteilten sich großflächig auf der Autobahn. Die Unfallstelle wurde abgesichert und der ausgelaufene Dieselkraftstoff durch 45 Feuerwehrmänner der umliegenden Gemeinden Sulzbach-Rosenberg, Hohenkemnath und Illschwang gebunden, bzw. vom defekten Tank abgepumpt.




18. März 2020

Sattelzug rammt fahrbare Absperrtafel – Hoher Sachschaden

A3/Nürnberg. Ein bulgarischer Kraftfahrer fuhr Mittwochfrüh gegen 01:00 Uhr mit seinem Sattelzug am Kreuz Nürnberg von der A 9 auf die A 3. Im Kurvenbereich der Überleitung wurde zu dieser Zeit der rechte Fahrstreifen aufgrund einer Baustelle mittels fahrbarer Absperrtafel weggenommen. Der Kraftfahrer übersah jedoch die angekündigte Gefahrenstelle und fuhr trotz Vollbremsung mit zirka 80 km/h auf die Absperrtafel auf. Der Lkw, an dem die Sperrtafel befestigt war, war zu dieser Zeit zum Glück nicht besetzt. Der 44-jährige Sattelzugfahrer und dessen ebenfalls bulgarischer Beifahrer zogen sich mittelschwere Verletzungen zu und wurden ins Klinikum Nürnberg-Süd verbracht. Die Fahrbahnreinigung sowie die Absicherung der Unfallstelle übernahm die Autobahnmeisterei Fischbach. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde gegen den Kraftfahrer aus Bulgarien eine Sicherheitsleistung angeordnet. Sowohl die Zugmaschine des Verursachers als auch die fahrbare Absperrtafel sind Totalschäden, daher entstand ein enormer Sachschaden von rund 130.000,- Euro.

Fahrschulauto touchiert

A3/ALTDORF. Ein 37-jähriger Kraftfahrer aus Kroatien befuhr am Dienstagabend mit seinem LkwAnhängergespann die A 3 in Richtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Oberölsbach und Altdorf übersah er nach einem Überholvorgang den Pkw einer Fahrschule und touchierte diesen leicht am Heck. Dadurch geriet das Fahrschulauto außer Kontrolle und stieß in die Mittelschutzplanke. Der Fahrlehrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus Neumarkt eingeliefert. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von knapp 11.000,- Euro.

Porsche übersehen – Auffahrunfall mit rund 200 Sachen

A9/Allersberg. Am Dienstagvormittag befuhr ein Geschäftsführer aus Mittelfranken mit seinem Citroen die A 9 in Richtung München. Da kurz nach der Anschlussstelle Allersberg ein vor ihm fahrender Lkw auf die mittlere Spur ausscherte, wechselte er vom rechten über den mittleren auf die linke Spur. Dort hatte er jedoch einen herannahenden Porsche Cayenne nicht im Blick, der ihm schließlich mit zirka 200 km/h ins Heck fuhr. Durch den Aufprall schleuderte der Citroen in die Front eines Lkw, danach in die Schutzplanke und dann in die Front eines weiteren Lkw. Mit viel Glück wurde hier niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden von fast 50.000,- Euro an den vier beteiligten Fahrzeugen. Aufgrund der Reinigungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung München kurzzeitig komplett gesperrt werden.

Marihuana dabei

A 9 / Gefrees. Fahnder der Grenzpolizeigruppe der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Dienstagnachmittag am Parkplatz Streitau einen mit zwei Personen besetzten Mietwagen. Auf Nachfrage gab der 30-jährige Fahrer an, in seinem Rucksack eine geringe Menge Marihuana dabei zu haben. Die Fahnder stellten das Rauschgift sicher und erstatteten Strafanzeige.

Lastkraftwagen fährt auf Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei auf

A9/Pegnitz. Am Montagmittag kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, kurz nach der Anschlussstelle Trockau zu einem Verkehrsunfall zwischen einem spanischen Sattelzug und einem Warnfahrzeug der Autobahnmeisterei Trockau, welches für Forstarbeiten die rechte Spur der Autobahn absicherte. Der spanische LKW Fahrer war im entscheidenden Moment unaufmerksam und bemerkte die Vorwarntafeln nicht. Erst im letzten Moment sah er den vor ihm stehenden Anhänger und versuchte nach rechts auf den Standstreifen auszuweichen. Dennoch streifte die spanische Zugmaschine den Anhänger und beschädigte diesen seitlich. Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt. Für die Dauer der Aufräum- und Bergungsarbeiten blieb die rechte Fahrspur weiterhin gesperrt. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

Kokain im Rucksack

A9/Bayreuth. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen 39 – jährigen Reisenden aus Berlin. Auf eingehende Befragung händigte der Mann eine geringe Menge Kokain aus, die er in seinem Rucksack versteckt hatte. Den Berliner erwartet nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.




17. März 2020

Mehrere Unfälle innerhalb weniger Stunden

Mittelfranken. Am Montagnachmittag ereigneten sich auf den Autobahnen im Umkreis mehrere Unfälle.

Auf der A 73 Ri. Suhl musste ein 41-jähriger Opel-Fahrer aufgrund einer Baustelle gegen 17:20 h verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Ein 50-jähriger Paketzusteller aus Nürnberg erkannte die Situation zu spät und fuhr mit seinem Kleintransporter ungebremst in das Heck des Opel. Der Opelfahrer wurde hierbei eingeklemmt und schwer verletzt, konnte jedoch von Ersthelfern befreit und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht werden. Die Hauptfahrbahn wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle komplett gesperrt. Die freiwillige Feuerwehr Wendelstein und die Autobahnmeisterei Fischbach sicherten die Unfallstelle ab. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000,– Euro.

Auf der A 9 Richtung Berlin musste eine 29-jährige Lehrerin um 17:00 h mit ihrem Pkw Chevrolet kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg verkehrsbedingt abbremsen. Ein hinter ihr fahrender Harley-Davidson- Fahrer aus Oberfranken bremste ebenfalls ab, verlor jedoch die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Beim Sturz prallte er gegen den Pkw, wurde aber zum Glück nur leicht verletzt. Hier beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 1000,– Euro.

Am Autobahnkreuz Nürnberg befuhr ein 35-Jähriger aus Fürth um 15:35 Uhr mit seinem VW Golf den linken der drei Fahrstreifen auf der Tangente von der A 9 zur A 3 in Richtung Würzburg. Beim Überholen eines Kleintransporters, der auf der mittleren Fahrspur unterwegs war, geriet der VW-Fahrer zu weit nach rechts und berührte mit seiner rechten die linke Fahrzeugseite des Kleintransporters. Der Fahrer des Golfs verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug, drehte sich im weiteren Verlauf vor die Front des Kleintransporters, kollidierte nochmals mit dessen Front und schleuderte daraufhin in die rechte Schutzplanke. Der VW kam auf der rechten Fahrspur entgegen der Fahrtrichtung totalbeschädigt zum Stehen. Auch der ebenfalls stark beschädigte Kleintransporter hielt auf dem rechten Fahrstreifen an. Der Fahrer des VW kam leicht verletzt ins Krankenhaus Lauf. Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Absicherung und Reinigung der Unfallstelle war die FFW Röthenbach/Pegnitz vor Ort. Der Sachschaden beläuft sich bei diesem Unfall auf ca. 21.000,– Euro.

Flüchtiger Lkw-Fahrer

A73. Am Montagabend befuhr ein Lkw den Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Nürnberg-Zollhaus und Nürnberg-Königshof, dieser ist durch Warnbaken abgesichert und gesperrt. Der Lkw befuhr von der AS N-Zollhaus kommend den Baustellenbereich, dort fuhr er einen Bauzaun um und kollidierte im Anschluss mit weiteren Bauzäunen. Vor Ort konnten einige Lkw-Teile aufgefunden werden. Der bislang unbekannte Lkw-Fahrer fuhr jedoch weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Sollten Zeugen Hinweise zum Verursacher geben können, werden diese gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden,

Ausweichmanöver missglückt

A 73 / Breitengüßbach. Um nicht auf einen vor ihm bremsenden Pkw aufzufahren, zog am Montagabend der 19jährige Fahrer eines Honda, auf Höhe der AS Breitengüßbach-Mitte, Richtung Bamberg, während seines eigenen Bremsmanövers nach links und streifte dabei seitlich den dort fahrenden Opel eines 33jährigen. Der Schaden an beiden Pkw summiert sich auf rund 4000 Euro.

Führerscheinsperre und Haftbefehl lagen vor

A 70 / Memmelsdorf. Bei der Kontrolle eines PKW durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei wurde am Parkplatz Giechburgblick festgestellt, dass gegen den 39jährigen rumänischen Fahrer eine Fahrerlaubnissperre im Inland besteht. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt. Gegen die 37jährige Beifahrerin lag zudem ein Haftbefehl vor, dessen Vollzug sie durch Zahlung der ausstehenden Geldstrafe abwenden konnte.

Unfall am Hochfrankendreieck

A 72/ Trogen. Am Montagmorgen ereignete sich auf der A 72, im Bereich des Hochfrankendreiecks ein Verkehrsunfall. Ein 54 Jahre alter Mann aus Schwandorf war mit seinem Pkw Audi, von der A 93 kommend auf die A 72, in Fahrtrichtung Westen, aufgefahren. Dabei wechselte er zunächst von der Beschleunigungsspur auf den rechten Fahrstreifen der A 72, zwischen zwei Lkw. Kurz darauf wechselte er dann auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er offenbar den von hinten herannahenden Pkw BMW eines 45 Jahre alten Mannes aus dem Vogtlandkreis. Dieser erkannte den Pkw Audi auch erst sehr spät, da dieser durch die beiden Lkws verdeckt war. Trotz einer Vollbremsung konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Beim Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Audi entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Der Schaden am BMW liegt bei 10.000 Euro.

Unter Drogeneinfluss viel zu schnell mit dem Lkw

A 9/GEFREES. Am Sonntagvormittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Sattelzug mit polnischer Zulassung auf der A 9 bei Gefrees in Richtung Norden. Problem war letztlich nicht die Fahrt am Sonntag, sondern die massiven und wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitungen des 29-jährigen Berufskraftfahrers. In der Spitze war der junge Mann mit 137 km/h unterwegs. Jedoch sollte es dabei nicht bleiben. Die Beamten stellten bei der Kontrolle zudem drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht und zeigte ein positives Ergebnis für Amfetamin. Dies hatte zur Folge, dass die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Mann wurde wegen der Drogenfahrt und der Geschwindigkeitsüberschreitungen angezeigt. Ihn erwarten nun insgesamt 2.000 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und ein 2-monatiges Fahrverbot.




16. März 2020

Dieseldiebe unterwegs – ZEUGENAUFRUF!

A6/KAMMERSTEIN. Am Wochenende waren erneut Dieseldiebe auf Rastanlagen zugange und zapften insgesamt rund 900 Liter Diesel ab. Während ein polnischer Kraftfahrer seine Ruhezeit am Samstag von Mitternacht bis 09:00 Uhr morgens am Parkplatz Hochstraße einbrachte, wurden aus dem Tank seines Sattelzugs rund 600 Liter Diesel abgepumpt. Ca. 300 Liter zapften unbekannte Täter an der Rastanlage Kammersteiner Land ab. Der angegangene Sattelzug stand seit Sonntag, 21:00 bis Montagfrüh 04:30 Uhr.

Audi Q 3 flog aus der Kurve

A9/Fischbach. Samstagfrüh verlor der Fahrer eines Audi Q 3 im Kurvenbereich der Anschlussstelle Fischbach aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Er riss dabei zwei Leitpfosten samt Befestigung aus dem Boden und kam schließlich im Grünbereich der Anschlussstelle zum Stehen. Ohne seinen Pflichten nachzukommen, fuhr der Audi-Fahrer einfach weiter in Richtung Fischbach. Die Verkehrspolizei Feucht bittet nun Zeugen, die Hinweise zu den angeführten Vorgängen geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden.

Verschiedene Verstöße aufgedeckt

A9/Schnaittach. Am Autohof Schnaittach mussten die Beamten bei der Kontrolle eines Wohnmobils am Freitagabend feststellen, dass für das Fahrzeug seit über 7 Monaten kein Versicherungsschutz mehr bestand. Das Fahrzeug wurde bereits Ende letzten Jahres durch die Polizei Lauf entstempelt. Der 19-Jährige Fahrer aus dem Landkreis Nürnberger Land muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Abgabenordnung verantworten. Am Sonntagabend wurde an der Rastanlage Feucht ein polnischer Arbeiter mit Wohnsitz im Landkreis Eichstätt kontrolliert. Er fiel durch vergrößerte Pupillen auf. Der anschließend durchgeführte Drogentest verlief schließlich positiv auf THC. Der 20-Jährige wurde für eine Blutabnahme mit zur Dienststelle genommen und muss sich nun wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr verantworten.




15. März 2020

Joint im Gepäck

A 9/BAYREUTH. Ein Kleinbus mit norwegischer Zulassung, der auf dem Parkplatz Sophienberg in Richtung Berlin parkte, erweckte am Donnerstagmittag das Interesse einer zivilen Fahndungsstreife der Verkehrspolizei Bayreuth. Und offenbar hatten die Beamten den richtigen Riecher. Bei der Kontrolle fanden sie im Gepäck des 20-jährigen Fahrers einen fertig gedrehten Joint und stellten ihn sicher. Der junge Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten. Da er fahrtüchtig war, konnte er im Anschluss seine Reise fortsetzen.

Reifenplatzer mit Folgen

A 9/GEFREES. Am Freitagabend ereignete sich auf der A 9, kurz vor der Anschlussstelle Gefrees in Richtung Berlin, ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Unfallverursacher war ein 48 Jahre alter Lkw-Fahrer eines mittelfränkischen Unternehmens. Ihm platzte während der Fahrt plötzlich ein Reifen seines Aufliegers. Die insgesamt elf Geschädigten fuhren allesamt über die auf der Fahrbahn befindlichen Reifenteile und beschädigten sich hierbei ihre Fahrzeuge. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 44.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Reifenteile konnten weggeräumt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es hierbei nicht.

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A 9 / Leupoldsgrün. Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Samstagabend den Fahrer eines VW Passat mit Leipziger Zulassung. Der 31-jährige Sachse konnte hierbei keinen Führerschein vorzeigen und gab schließlich zu nicht Inhaber einer entsprechenden Fahrerlaubnis zu sein. Die Weiterfahrt gen Norden unterbanden die Gendarmen an Ort und Stelle. Sie stellten den Fahrzeugschlüssel erstmal sicher. Den Mann aus Leipzig erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Haftbefehl gerade noch abgewendet

A 9 / Berg. Ins Visier einer Zollstreife geriet am Samstagabend ein Mercedes Sprinter mit Berliner Zulassung im Bereich der Rastanlage Frankenwald. Der mit mehreren Personen besetzte Kleintransporter war zuvor in nördlicher Richtung unterwegs. Wie sich im Zuge der Kontrolle dann herausstellte, lag für den 32-jährigen serbischen Mitfahrer ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hof vor. Im Jahr 2018 wurde der Serbe durch Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis beanzeigt. Offensichtlich bemühte er sich in der Folge nicht um die Begleichung der ihn hierfür auferlegten Strafe. Dies holte der Mann vom Balkan nun nach und zahlte den offenen Betrag in Höhe von mehreren hundert Euro. Andernfalls hätte er 30 Tage hinter schwedischen Gardinen – immerhin mit Blick auf den schönen Hofer Untreusee – verbringen müssen.

Panne mit Folgen

A 9 / Berg. Am Samstagnachmittag fiel Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Hof ein mit Panne liegengebliebener Ford Mondeo mit Regensburger Zulassung auf. Dieser stand nun in der Nothaltebucht kurz nach der Rastanlage Frankenwald in Richtung Süden. Bei der anschließenden Kontrolle konnten die beiden Insassen aus Albanien für ihren bereits länger dauernden Aufenthalt in Deutschland keinen gültigen Aufenthaltstitel vorweisen. Der 31-jährige Fahrer schien dem Eindruck der Beamten nach zudem unter Drogeneinfluss zu stehen. Ein Vortest bestätigte diesen Verdacht. Dieser reagierte auf mehrere Drogenarten bzw. Wirkstoffe. Offensichtlich konsumiert der Mann neben Marihuana auch noch Kokain und Amphetamin.  Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutentnahme bei dem albanischen Fahrer an und unterbanden dessen Weiterfahrt. Weiter stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Regensburg nach den 35-jährigen Beifahrer zum Zwecke der Ermittlung dessen Aufenthalts sucht. Beide waren der deutschen Sprache nicht mächtig, sodass eine Dolmetscherin zu den jeweiligen Vernehmungen hinzugezogen werden musste. Nach Abschluss der Anzeigenaufnahme wurden die beiden Albaner aufgefordert die Bundesrepublik Deutschland mittels Bescheinigung über den Grenzübertritt binnen kurzer Frist zu verlassen.




14. März 2020

Spanier mit Drogen erwischt

A9/Berg.- Beamte der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten im Rahmen der sogenannten Schleierfahndung am Freitag, 13.03.2020, gegen 16.50 Uhr, einen Kleintransporter spanischer Herkunft. Die Insassen, 30 und 37 Jahre alt, waren auf dem Weg nach Berlin. Die Beamten entschlossen sich zu einer näheren Sichtung der beiden Männer, nachdem diese als Konsumenten von Drogen in Frage kamen. Bei dem 30-jährigen Fahrer tauchten in seinem Rucksack 1,54 Gramm Marihuana auf. Außerdem zeigte ein Drogentest bei ihm ein positives Ergebnis auf den Wirkstoff von Marihuana, dem THC. Es war bei ihm eine Blutentnahme erforderlich und an eine Weiterfahrt war bei ihm deshalb nicht zu denken. Aber auch der 37-jährige Mitfahrer schied als Ersatzfahrer aus. Denn auch er hatte Drogen konsumiert und im Rucksack verstaut. Bei ihm fanden die Beamten nochmals 2,46 Gramm des illegalen Krauts. Die Beamten leiteten gegen die beiden spanischen Drogensünder ein Verfahren ein und sprachen eine Untersagung der Weiterfahrt für zunächst 24 Stunden aus.

Fehler beim Einfahren verursacht Unfall

A72/Trogen.-  Ein Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen und einem Sachschaden von über 30 Tausend Euro ereignete sich am Freitag, 13.03.2020, gegen 11.15 Uhr. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof im Zuge der Unfallaufnahme feststellten, war ein 35-jähriger Plauener mit seinem PKW am Autobahndreieck „Hochfranken“ von der A93 kommend auf die A72 in Richtung Osten eingefahren. Hier befand er sich zunächst zwischen zwei LKW auf dem rechten Fahrstreifen, wechselte aber von hier aus wohl unvermittelt auf den linken Fahrstreifen. Jedenfalls konnte ein dort befindlicher 38-jähriger PKW-Fahrer, ebenfalls Plauener, einen Auffahrunfall trotz Vollbremsung nicht vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Vordere gegen die Leitplanke katapultiert und von dort gegen den Anhänger eines polnischen Sattelzuges geschleudert. Die beiden Plauener wurden durch den Unfall leicht verletzt und durch das Rote Kreuz versorgt. Die Autobahn A72 war in Richtung Plauen wegen Bergungs- und Aufräumungsarbeiten für eine Stunde komplett gesperrt. Neben mehreren Polizeistreifen waren die Feuerwehren aus Trogen und Köditz sowie Helfer des THW und der Autobahnmeisterei aus Rehau im Einsatz.

Raser erwischt

Köditz/B173.- In beiden Richtungen war eine 5-stündige Messung der Geschwindigkeit am 13.03.2020 auf der B173 zwischen Hof und Naila in einem auf 100 km/h beschränkten Abschnitt angesetzt. Bei der Auswertung durch Beamte der Hofer Verkehrspolizei ergab sich, dass 2890 Fahrzeuge die Strahlen durchfuhren. Davon mussten 32 beanstandet werden, was einem Wert von rund einem Prozent entspricht. Die beiden „Schwarzen Schafe“ waren mit 166 km/h und 167 km/h unterwegs und somit weit mehr als 60 Prozent schneller als erlaubt!  Deshalb kommen auf die beiden Raser auch entsprechend drakonische Konsequenzen zu. Punkte in Flensburg, zwei Monate Fahrverbot und ein Bußgeld von 880 Euro sind die Folge für den „Fehltritt“.

Brummi-Fahrer-Ehepaar beanstandet

Berg/A9.- Kontrollbeamte der Schwerlastgruppe bei der Verkehrspolizei aus Hof kontrollierten am 13.03.2020, um 11.20 Uhr, einen spanischen Sattelzug. Wie festzustellen war, lenkte eine 33-jährige Brummi-Fahrerin den 40-Tonner. Als zweiter Fahrer fungierte der 56-jährige Ehemann. Bei einer Auswertung der digitalen Daten des Fahrtenschreibers waren erhebliche Geschwindigkeitsverstöße durch die Fahrerin festzustellen. 103 km/h bei erlaubten 80 km/h war hier der Spitzenwert. Auch die Lenk- und Ruhezeiten des reisenden Ehepaars waren zu beanstanden. Denn anstatt ausreichend Ruhezeiten in der Schlafkabine zu verbringen, waren Beide viel zu lange hinter dem Steuer gesessen. Deshalb musste die Fahrerin zunächst eine Sicherheitsleistung von 268 Euro als „Anzahlung“ bei den Beamten hinterlegen.




13. März 2020

Nicht genehmigte Personenbeförderung als Geschäftsmodell

A3/PASSAU. Am Donnerstagabend stoppten Beamte der VPI Feucht am Parkplatz LudergrabenWest einen rumänischen Kleintransporter, mit dem eine grenzüberschreitende Personenbeförderung ohne Genehmigung durchgeführt wurde. Die Insassen stiegen zuvor in Frankfurt bzw. Nürnberg zu und buchten gegen Bezahlung eine Fahrt nach Rumänien. Des Weiteren wurde auf dem Anhänger ein Pkw zum Käufer nach Rumänien transportiert. Die beiden Fahrer waren außerdem viel zu schnell unterwegs. Bei der Auswertung des digitalen Kontrollgerätes wurden Geschwindigkeitsüberschreitung von 42 km/h beim einen und 36 km/h beim anderen sowie ein Fahren ohne Fahrerkarte festgestellt. Der Geschäftsführer sowie die beiden Fahrer aus Rumänien waren schon mehrfach wegen Personenbeförderung und gewerblichen Gütertransports ohne entsprechende Genehmigung in Erscheinung getreten. Sie mussten eine hohe dreistellige Sicherheitsleistung aufbringen.

Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Donnerstagmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen Pkw BMW aus Brandenburg. Der Pkw war mit drei Männern aus Berlin besetzt. Zunächst fanden die Beamten im  Reisegepäck des 22 Jahre alten Mitfahrers 22 g Marihuana. Auch beim 22 Jahre alten Beifahrer fanden die Fahnder eine geringe Menge Marihuana. Bei ihm und dem 21 Jahre alten Fahrer fanden sie zudem Rauschgiftutensilien, an denen sich noch Reste von Marihuana befanden. Das Rauschgift, sowie die Rauschgiftutensilien beschlagnahmten die Beamten. Gegen alle drei Männer leiteten sie zudem Strafverfahren wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Da der Fahrer zum Kontrollzeitpunkt aber nicht unter Drogeneinfluss stand, durfte die drei Männer im Anschluss ihre Fahrt in den Skiurlaub fortsetzen.

Pkw- Gespann nach Unfall flüchtig

A 9/ Helmbrechts. Am späten Donnerstagabend ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Helmbrechts, ein Verkehrsunfall. Ein bisher unbekannter Pkw mit Anhänger zog von der rechten auf die mittlere Fahrspur herüber. Dabei übersah er offensichtlich den dort fahrenden Pkw BMW eines 34 Jahre alten Mannes Aichach. Der BMW- Fahrer musste nach links ausweichen und touchierte dabei die linke Schutzplanke. Im Anschluss prallte der BMW noch frontal in die rechte Schutzplanke. Der BMW kam auf dem Standstreifen stehen. Das unbekannte Pkw- Gespann, zu dem keine weiteren Erkenntnisse vorliegen, fuhr unbeirrt weiter. Der BMW- Fahrer wurde bei dem Unfall leicht am Arm verletzt. An seinem Pkw entstand ein Schaden in Höhe von etwa 9.000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 1.000 Euro liegen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Pkw- Gespann geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Mann schläft am Steuer ein

A 93/ Regnitzlosau. Am frühen Freitagmorgen ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Regnitzlosau eine Verkehrsunfall. Ein 23 Jahre alter Mann aus dem Vogtland war aufgrund eines Sekundenschlafes nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Er prallte mit seinem BMW gegen die rechte Schutzplanke und beschädigte diese. Der Mann wurde glücklicherweise nicht verletzt. Am Pkw dürfte der Schaden bei etwa 9.000 Euro liegen. Der Schaden an der Schutzplanke beträgt etwa 1.000 Euro. Gegen den Mann musste ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet werden.

Schwerverkehrskontrollen

A 9/ Berg. Am Donnerstagabend fiel Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein spanischer Sattelzug auf. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit den Saaleabstieg hinunter. Bei der anschließenden Kontrolle  und der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes, stellten die Beamten fest, dass der Mann mit 90km/h, statt wie erlaubt mit 60 km/h, den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Zudem war er im gesamten Bundesgebiet mehrfach schneller als 80 km/h gefahren. Die Beamten stellten Spitzen bis zu 108 km/h fest. Weiterhin hatte der 25 Jahre alte spanische Fahrer nahezu regelmäßig gegen die Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen. Zu guter Letzt konnte der Spanier auch keine Qualifikation als Berufskraftfahrer vorlegen. Gegen den Fahrer leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz, der Straßenverkehrsordnung, sowie dem Berufskraftfahrer- Qualifikations- Gesetz ein. Nachdem er eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Gegen das spanische Fuhrunternehmen ermitteln die Beamten ebenfalls.

Marihuana-Dolden im Rucksack

Marktredwitz, A93 . Am Donnerstagnachmittag führten die Fahnder der Grenzpolizei Selb auf der A93 bei Marktredwitz einen Pkw mit polnischer Zulassung einer Kontrolle zu. Diese lief aber nicht wie gewohnt ab, denn der 32-jährige Beifahrer gab gleich unumwunden zu, Rauschgift zu konsumieren und Marihuana mitzuführen. Diese „Einladung“ ließen sich die Beamten natürlich nicht entgehen und durchsuchten den mitgeführten Rucksack. Und tatsächlich konnten sie einen Crusher mit drei Dolden Marihuana auffinden. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Reisende wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Unter Drogeneinfluss gefahren

A9/PEGNITZ. Am Donnerstagmorgen stoppten Beamte der Verkehrspolizei einen Seat aus Fürstenfeldbruck. Bei einem 32-jährigen Fahrzeugführer, der gerade die A9 in Fahrtrichtung Berlin befuhr, wurden drogentypische Merkmale festgestellt. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht der Beamten und reagierte positiv auf Amphetamine und Metamphetamine. Daraufhin wurde eine Blutentnahme im Klinikum durchgeführt. Den Fahrzeugführer erwartet nun eine Bußgeldanzeige wegen des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz in Höhe von 500.- Euro. Zudem ein Monat Fahrverbot.

Trotz Fahrverbot losgefahren

A9/PEGNITZ. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Donnerstagmittag einen 35-jährigen Polen an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Bei einer Überprüfung des Führerscheins wurde festgestellt, dass gegen ihn ein 2-monatiges Fahrverbot in Deutschland verhängt wurde. Grund hierfür war ein erheblicher Geschwindigkeitsverstoß ein paar Monate zuvor in Sachsen. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren trotz Fahrverbots. Die Fahrt konnte seine Beifahrerin fortsetzen.




12. März 2020

Hoher Sachschaden beim Unfall

A6/Altdorf. Am Abend ereignete sich ein Unfall mit drei Beteiligten auf der A 6 in Richtung Waidhaus, als ein 20-Jähriger aus der tschechischen Republik mit seinem Kleintransporter zum Überholen eines weiteren Kleintransporters auf die linke Spur ausscherte und dabei einen nachfolgenden Pkw Mazda übersah. Der Mazda-Fahrer konnte den Pkw nicht mehr abbremsen und fuhr dem Kleintransporter ins Heck. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls umgeworfen und schlidderte ca. 50 m weit über die Fahrbahn, ehe das Fahrzeug im Grünstreifen auf dem Dach zum Liegen kam. Auch der zweite beteiligte Kleintransporter wurde vom verunfallten Fahrzeug getroffen, kippte seitlich um und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren wirtschaftliche Totalschäden und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden, der entstandene Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise blieben die beteiligten Fahrer mit Ausnahme des Verursachers unverletzt, der tschechische Kraftfahrer kam mit leichteren Verletzungen ins Nürnberger Süd-Klinikum. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Altdorf und das THW Lauf, außerdem sicherte die Autobahnmeisterei die Unfallstelle ab. Nach einer etwa einstündigen Totalsperre der A 6 konnte der Verkehr auf der linken Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Ohne Führerschein, dafür mit Drogen unterwegs

A9/Brunn. Am Mittwochabend wurde ein 39-jähriger Oberbayer mit seinem Pkw Audi am Parkplatz Brunn einer Kontrolle unterzogen. Hierbei konnten die Beamten der Verkehrspolizei feststellen, dass eine Fahrerlaubnissperre für den Mann aus dem Landkreis Mühldorf besteht. Bei der weiteren Sachbearbeitung wurden Tabletten aufgefunden, die nach dem BtMG verschreibungspflichtig sind, außerdem zeigte der Mann Anzeichen für eine Einnahme von Betäubungsmitteln. In der Folge wurde daher die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, den Mann erwartet eine Anzeige nach dem Straßenverkehrs- und dem Betäubungsmittelgesetz.

Falsche Fahrerkarte

A3/Winkelhaid. Bei einer Lkw-Kontrolle stellten Beamte kurz vor Mitternacht fest, dass im digitalen Kontrollgerät eines Sattelzugs aus Österreich, der von einem türkischstämmigen Kraftfahrer gesteuert wurde, die Fahrerkarte eines nicht anwesenden türkischen Kraftfahrers steckte. Seine eigene Fahrerkarte hatte der 51-jährige Kraftfahrer im Geldbeutel stecken. Die weitere Auswertung ergab, dass seit Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland ca. 300 km auf der „falschen“ Fahrerkarte aufgezeichnet waren. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde für die Fälschung beweiserheblicher Daten eine vierstellige Sicherheitsleistung erhoben, die Weiterfahrt wurde für die Einbringung der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeit unterbunden.

Pkw an der Anschlussstelle Regenstauf von der Fahrbahn abgekommen – eine Person leicht verletzt

Regenstauf, BAB A93: Am Mittwoch, 11.03.2020, gegen 21.50 Uhr, ereignete sich auf der A 93 in Fahrtrichtung Regensburg unmittelbar im Bereich der Anschlussstelle Regenstauf ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Zum Unfallzeitpunkt wolle ein 27-jähriger Pkw-Lenker die Autobahn an der vorgenannten Anschlussstelle verlassen. Offensichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam er in der Abfahrt nach links von der Fahrbahn ab, durchquerte den Grünstreifen und prallte, nachdem er die gegenüberliegende Auffahrt zur A 93 in Richtung Regensburg überfahren hatte, mit der Fahrzeugfront in eine Baumgruppe. Anschließend überschlug sich der Pkw auf die linke Fahrzeugseite und kam an einem Baum zum Stehen. Der 27-Jährige, der sich selbst aus dem Fahrzeug befreien konnte, wurde hierdurch leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Da der Verdacht bestand, dass der 27-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Das total beschädigte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro.  Den Unfallverursacher erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Unter Drogeneinfluss auf Autobahn unterwegs

Sinzing, BAB A3:  Am Donnerstag, 12.03.2020, gegen 02.45 Uhr, wurde ein 39-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 bei Sinzing kontrolliert. Im Rahmen der anschließenden Überprüfung bemerkten die Beamten deutliche drogentypische Auffälligkeiten. Nachdem der Kontrollierte einen freiwilligen Drogenschnelltest verweigerte, wurde eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. Im Anschluss wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot.

Erneut Fahrer mit Drogen erwischt

A 9/ Leupoldsgrün. Am Mittwochvormittag fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein Mercedes Kleintransporter, aus dem Zulassungsbereich Havelland, auf. Die Beamten kontrollierten den, mit einem Mann besetzten,  Kleintransporter auf dem Parkplatz Lipperts. Bei der Durchsuchung des 30 Jahre alten Fahrers aus Oldenburg fanden sie zunächst eine geringe Menge Marihuana. Da der Mann aber auch drogentypische Ausfallerscheinungen zeigte, führten die Beamten zudem ein Drogenvortest bei ihm durch, der positiv verlief. Der Mann musste sich im Anschluss einer Blutentnahme im Krankenhaus Münchberg unterziehen. Die Weiterfahrt untersagten ihm die Beamten für die Dauer von 24 Stunden. Das Rauschgift beschlagnahmten sie. Gegen den Mann leiteten sie zudem Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie wegen einer Drogenfahrt ein.

Sattelzug mit zahlreichen Verstößen festgestellt

A 72/ Feilitzsch. Am Mittwochmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung Westen, an der Anschlussstelle Hof- Töpen, einen spanischen Sattelzug. Im Rahmen der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten zunächst einige Geschwindigkeitsverstöße fest. Der 40 Jahre alte Fahrer aus Spanien hatte mehr als drei Mal die vorgeschriebene Geschwindigkeit auf Autobahnen um 15 km/h überschritten. Die höchste festgestellte Geschwindigkeit betrug dabei 108 km/h. Die weitere Überprüfung der Daten ergab, dass der Fahrer zudem die Doppelwochenlenkzeit um fast 3 Stunden überschritten hatte. Die Beamten leiteten gegen den Spanier ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach der Straßenverkehrsordnung, sowie dem Fahrpersonalgesetz ein. Nachdem er eine Sicherheitsleistung in Höhe von rund 350 Euro hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Gegen das spanische Halterunternehmen leiteten die Beamten ebenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Lkw- Gespann übersieht Pkw

A 93/ Regnitzlosau. Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Regnitzlosau ein Verkehrsunfall. Ein 73 Jahre alter Niederbayer wollte mit seinem Lkw- Gespann einen langsamer fahrenden Schwertransport überholen. Dazu scherte der Mann von der rechten auf die linke Fahrspur aus. Dabei übersah er allerdings den dort fahrenden Pkw Skoda eines 60 Jahre alten Mannes aus dem Vogtlandkreis. Der Pkw wurde zwischen dem Lkw- Gespann und der linken Schutzplanke förmlich eingeklemmt.

Beide Fahrer waren jeweils allein mit ihren Fahrzeugen unterwegs. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Am Lkw- Gespann entstand nur ein sehr geringer Sachschaden. Beim Pkw dürfte der Schaden bei etwa 4.500 Euro liegen. Der Schaden an der Schutzplanke beläuft sich auf circa 450 Euro.

Wie gewonnen, so zerronnen

Illschwang A6: Bereits am Sonntag, 08.03.2020, abend, gegen 22.00 Uhr, wurde ein tschechischer Kleintransporter kontrolliert. Bei der Überprüfung der Ladung, samt Frachtpapieren, wurde eine massive Überladung von knapp 70 % festgestellt. Die Weiterfahrt des Transporters wurde unterbunden. Der Spediteur wollte wohl Kosten für eine weitere Fahrt als Gewinn einstreichen. Der Gewinn bleibt ihm aber nicht, sondern wird neben dem noch festzulegenden Bußgeld, ebenfalls eingezogen.

Styroporplatten auf Autobahn

Illschwang A6: Am Dienstag, 10.03.2020, verlor ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mehrere Styroporplatten, ca. 120 cm x 100 cm x 15 cm, auf der Autobahn. Gegen 07.40 Uhr konnte eine Lenkerin aus dem Landkreis Tirschenreuth den Platten, welche auf der linken Fahrspur lagen, nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß. Dabei wurde der Pkw massiv beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die VPI Amberg bittet um Hinweise zum Unfallverursacher unter der Telefonnummer: 09621/890-430.




11. März 2020

Sattelzug kippte um – Alkohol im Spiel

A6/Nürnberg. Am Dienstagmittag musste die A 73 in Richtung Suhl am Kreuz Nürnberg-Süd für rund sechs Stunden komplett gesperrt werden. Gegen 11:30 Uhr war der 48-jährige Kraftfahrer aus Nordrhein-Westfalen über den Overfly auf der Fahrbahn in Richtung Anschlussstelle Zollhaus unterwegs, da er angeblich von seinem Navi falsch geleitet wurde. Als er sich in einer Rechtskurve neu orientierte, kam er nach links ins Bankett ab. Zuerst durchbrach er eine beginnende Betonleitwand, dann kippte er mit dem kompletten Sattelzug auf die linke Seite um und blieb quer auf allen Fahrstreifen der Hauptfahrbahn liegen. Die Beamten stellten bei der Unfallaufnahme im Führerhaus diverse volle wie auch leere Bierflaschen fest und nahmen Alkoholgeruch bei dem Kraftfahrer wahr. Ein Atemalkoholtest zeigte schließlich einen Wert von knapp 1,8 Promille. Von dem Lasterfahrer wurde Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Er wurde mit leichten Verletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bergung des Sattelzuges und des geladenen Radladers dauerte noch bis etwa 14 Uhr an. Die Autobahn blieb jedoch bis zirka 17.30 Uhr gesperrt, da das Bankett aufgrund von ausgelaufenem Öl und Diesel ausgebaggert werden musste. An der Unfallstelle waren das THW Roth, die Feuerwehr Wendelstein und die Autobahnmeisterei Fischbach im Einsatz. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 55.000,- Euro.

Berauscht am Steuer

A9/Brunn. In der Nacht auf Mittwoch zeigte ein 50-jähriger Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle am Parkplatz Brunn drogentypische Auffälligkeiten. Der anschließend durchgeführte Drogentest hatte ein positives Ergebnis auf Amphetamin. Der Pole mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz musste sich einer Blutentnahme unterziehen und die Fahrzeugschlüssel zur Unterbindung der Weiterfahrt abgeben. Gegen ihn wird nun wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr ermittelt

Abfahrt verpasst

A 93/ Hochfrankendreieck. Am Dienstagvormittag ereignete sich auf der A 93, im Bereich des Hochfrankendreiecks, ein Verkehrsunfall. Ein 26 Jahre alter Mann aus der Ukraine befuhr mit seinem Pkw die A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf der linken der zwei Fahrspuren. Am Hochfrankendreieck entschied er sich offenbar kurzfristig, auf die A 72, in Fahrtrichtung Osten abzubiegen. Dieser Versuch misslang allerdings und der Mann prallte mit seinem Pkw gegen die, die beiden Spangen teilende, Schutzplanke. Der Hyundai aus dem Zulassungsbereich Weiden überschlug sich daraufhin und blieb schließlich auf dem Dach, im Bereich der Spange zur A 72, in Fahrtrichtung Osten, liegen. Der Ukrainer konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen, wurde aber im Anschluss mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Plauen verbracht. Ein unbeteiligter Sattelzugfahrer aus den Niederlanden hatte den Unfall beobachtet und mit seinem Sattelzug die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei abgesichert. Am Pkw Hyundai des Ukrainers entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Bei der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 2.000 Euro liegen.

Fahrer mit 1,28 Promille kontrolliert

A 9/ Leupoldsgrün. Am Dienstagmittag fiel Beamten der Hofer Verkehrspolizei, auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, ein Mercedes Kleintransporter auf. Der Fahrer telefonierte nämlich gerade mit seinem Mobiltelefon. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts, war dieses Problem aber das geringere. Die Beamten stellten bei dem 34 Jahre alten Fahrer aus Schwabach deutlichen Alkoholgeruch fest. Zudem fanden sie im Fahrzeug offene Gin- Dosen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille. Der Mann musste sich im Anschluss einer Blutentnahme im Klinikum Hof unterzeihen. Die Weiterfahrt war für den Mann beendet. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Auch wegen des Handyverstoßes wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Fahrer mit Drogen erwischt

A 9/ Leupoldsgrün. Am Dienstagnachmittag fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw Mitsubishi aus dem Zulassungsbereich Uckermark, auf. Die Beamten kontrollierten im Anschluss den, mit einem Mann besetzten, Pkw auf dem Parkplatz Lipperts. Im Rucksack des Mannes fanden sie zunächst eine geringe Menge Marihuana. Da ein Drogenvortest bei dem Fahrer positiv verlief, musste er sich dann noch einer Blutentnahme im Krankenhaus Münchberg unterziehen. Die Weiterfahrt untersagten die Beamten im Anschluss für die Dauer von 24 Stunden. Das Rauschgift beschlagnahmten sie. Gegen den Mann leiteten sie zudem Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie wegen einer Drogenfahrt ein.

Zu schnell auf regennasser Fahrbahn

A 9/ Münchberg. Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Münchberg, ein Verkehrsunfall. Ein 32 Jahre alter Mann aus dem Bereich Bamberg war mit seinem Pkw BMW offensichtlich zu schnell auf der regennassen Fahrbahn unterwegs. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug  und schleuderte nach rechts. Dort kollidierte sein BMW mit der rechten Schutzplanke und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stehen. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Hofer Verkehrspolizei fest, dass die am Pkw angebrachten Hinterreifen ohne jegliches Profil waren. Der Fahrer wurde beim Unfall glücklicherweise nicht verletzt. An seinem BMW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 12.000 Euro liegen.




10. März 2020

Flüchtiger Lkw-Fahrer

A73/FEUCHT. Am Montagabend befuhr ein 34-Jähriger die A 73 in Richtung Feucht und musste aufgrund einer Reifenpanne sein Fahrzeug auf dem rechten Seitenstreifen abstellen. Kurz nachdem er sein Fahrzeug abstellte, touchierte jedoch ein vorbeifahrender Lkw den linken Seitenspiegel des Pannenfahrzeuges, so dass dieser abbrach. Der bislang unbekannte Fahrer des Lkw fuhr dennoch weiter. Sollte Jemand Hinweise zum Verursacher geben können, wird er gebeten, dies der Verkehrspolizei Feucht unter der Rufnummer 09128/9197-0 mitzuteilen.

Ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs

A9/BRUNN. Bei einer Kontrolle am Montagabend am Parkplatz Brunn auf der A 9, konnte bei einer 42 Jährigen polnischen Angestellten festgestellt werden, dass diese für das von ihr gefahrene Fahrzeuggespann nicht die erforderliche Fahrerlaubnis besitzt. Die Dame war lediglich im Besitz der Klasse „B“, hätte jedoch für die Fahrt die Klasse „BE“ besitzen müssen. Den Halter des Fahrzeuggespannes erwartet nun ebenfalls eine Anzeige wegen Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Drogen im Blut

A6. Am Montagnachmittag kontrollierte am Parkplatz Auergründel eine Streife des Zolls einen 32-jährigen Polen, der in einem Citroen unterwegs war. Da er drogentypische Auffälligkeiten zeigte, wurde er einem Drogentest unterzogen, der positiv auf Metamphetamin, THC und Amphetamin anschlug. Den Mann erwartet nun ein Bußgeldbescheid samt Fahrverbot und Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei.

Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Montagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf der Rastanlage Frankenwald West, einen Pkw VW aus Berlin. Am parkenden Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Bei der Kontrolle wurde im Reisegepäck des 32 Jahre alten Beifahrers aus Berlin ein geringe Menge Marihuana aufgefunden. Die Beamten beschlagnahmten das Rauschgift und leiteten gegen den Mann ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Rasender Brummi gestoppt

A 9 / Berg. In der Nacht von Sonntag auf Montag viel Beamten der Hofer Verkehrspolizei, im Bereich des Saaleabstieges, in Fahrtrichtung Norden, ein spanischer Sattelzug auf. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit den auf 60 km/h beschränkten Saaleabstieg hinunter. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten, beim Auslesen des Digitalen Kontrollgerätes fest, dass der 61 Jahre alte Fahrer aus Spanien mit satten 92 km/h den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Auch die weitere Auswertung der Daten ergab gravierende Geschwindigkeitsverstöße. So war der Mann teilweise mit 110 km/h auf der Autobahn unterwegs. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach der Straßenverkehrsordnung ein. Nachdem der Fahrer rund 480 Euro an Sicherheitsleistung hinterlegt hatte, durfte er schließlich weiterfahren.

Geschwindigkeitskontrollen

Münchberg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Montagvormittag in der Ganghoferstraße, auf Höhe des dortigen Kindergartens, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von vier Stunden wurden insgesamt 56 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Tagesschnellster war ein etwa 40 Jahre alter Pkw- Fahrer aus Münchberg. Er wurde mit 55 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen.

Joint aufgefunden

A9/Bayreuth. Am Montagvormittag kontrollierten zivile Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen Kleintransporter am Parkplatz Sophienberg in Richtung München. Die beiden Monteure befanden sich auf dem Weg zur Arbeit. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten zwei fertiggedrehte Joints im Rucksack des 28-jährigen Beifahrers. Der Sachse muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Verkehrsunfallflucht

A9/Bayreuth. Am Montagabend ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, kurz nach der Anschlussstelle Weidensees, eine Verkehrsunfallflucht. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer wechselte mit seinem silbernen BMW von der rechten Fahrspur nach links und touchierte einen 24-jährigen Verkehrsteilnehmer. Dieser verlor dadurch die Kontrolle über seinen Kleinwagen und schleuderte nach links in eine Betonleitwand. Durch die Wucht des Aufpralls rutschte der Kleinwagen daraufhin über alle drei Fahrstreifen nach rechts in die Schutzplanke. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort. Am Kleinwagen entstand ein Totalschaden, der Fahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10000€. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth unter Tel: 0921/5062330 entgegen.

Geschwindigkeitsmessungen im Frebruar 2020

Wie in jedem Monat veröffentlicht die Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. auch für den Monat Februar ihr Ergebnis der durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen in den Landkreisen Tirschenreuth, Neustadt a.d. Waldnaab und im Stadtgebiet Weiden. Im Zeitraum vom 01.02.2020 bis zum 29.02.2020 wurden durch die Technische Verkehrsüberwachung der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. insgesamt 58.620 Fahrzeuge gemessen. Hiervon wurden 950 Fahrzeugführer beanstandet, wobei 184 zur Anzeige gebracht und 766 verwarnt werden mussten. Die beiden schnellsten Fahrer sollten hierbei erwähnt werden.

Am 19.02.2020 wurde der Fahrer eines BMW auf der Kreisstraße NEW 16 mit 141 km/h anstatt der erlaubten 100 km/h gemessen. Der betreffenden Fahrer muss seinen Führerschein für einen Monat abgeben und erhält eine Geldbuße in Höhe von 160 Euro. Zudem werden zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen.

Am 24.02.2020 wurde der Fahrer eines Mercedes im Ortsgebiet Schirmitz mit 70 km/h anstatt der erlaubten 30 km/h gemessen. Diesen Fahrer erwartet ebenfalls ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot sowie ein Eintrag von zwei Punkten im Fahreignungsregister.




09. März 2020

Diesel aus Sattelzug abgezapft – ZEUGENAUFRUF!

A6/Schwabach. In der Nacht von Sonntag auf Montag trieb ein Dieseldieb an der Rastanlage Kammersteiner Land sein Unwesen. Im Zeitraum von 22:30 Uhr bis 04:00 Uhr zapfte der unbekannte Täter etwa 550 Liter Diesel aus einem geparkten Sattelzug ab. Die Verkehrspolizei Feucht bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden. Vielen Dank!

Mehrere Verstöße aufgedeckt

A6. A6/Schwabach. Ein Autofahrer aus Baden-Württemberg konnte bei einer Kontrolle am Parkplatz Offenbau weder die Haftpflichtversicherung für seinen Pkw noch einen Führerschein vorweisen. Die Weiterfahrt wurde am Freitagmittag unterbunden. Am Abend wurde an der Anschlussstelle Langwasser ein erheblich überladener Sprinter mit bulgarischer Zulassung aus dem Verkehr gezogen. Ein Mitfahrer aus der Republik Moldau verstieß außerdem gegen das Aufenthaltsgesetz, da er die erlaubte Aufenthaltsdauer bereits um 10 Tage überschritt. Am Sonntagabend wurde einem 49-jährigen BMW-Fahrer an der AS N-Langwasser die Weiterfahrt unterbunden, da er ohne gültige Fahrerlaubnis am Steuer saß.

Drogen in Zigarettenschachtel

A 9/BAYREUTH. Am Sonntagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Skoda mit Karlsruher Zulassung an der Ausfahrt Bayreuth Süd. Im Auto befanden sich drei polnische Staatsbürger. Beim 29-jährigen Beifahrer fanden die Polizisten in seiner Zigarettenschachtel eine geringe Menge Marihuana und Amphetamin. Die Drogen wurden sichergestellt. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Anschließend konnten sie ihre Fahrt nach München fortsetzen.

Billige Überführung gescheitert

A 9 – Berg. Eine kostensparende Überführungsfahrt vereitelten Beamte der Hofer Verkehrspolizei am Sonntagmittag an der Rastanlage Frankenwald. Ein 31-jähriger Mann aus Crailsheim hatte vormittags in Weischlitz für 900 Euro einen Honda Civic erstanden. Um sich die Kosten für Überführungskennzeichen zu sparen, hatte er kurzerhand die entstempelten Kennzeichen eines anderen PKW angebracht. Nachdem der Honda weder versichert, noch versteuert war, musste er seinen Neuerwerb abstellen. Gegen den Sparfuchs wird nun wegen Kennzeichenmissbrauchs und Verstößen nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung ermittelt.

Unter Drogen am Steuer

A 9 – Berg. Den richtigen Riecher bewies eine Streife der Autobahnpolizei mit der Kontrolle eines VW Polo aus dem Vogtland am Sonntagnacht an der Rastanlage Frankenwald. Der 38-jährige Fahrer zeigte deutliche Anzeichen für Drogenkonsum. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest reagiert positiv auf Amphetamine. Damit konfrontiert, räumte der Markneukirchner den Konsum von Crystal ein. Seine Fahrt war damit natürlich beendet. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen einer Drogenfahrt und Drogenbesitzes eingeleitet. Das Steuer des Polo konnte ein Mitfahrer übernehmen.

Viele zu schnell

A 93 – Selb: Knapp 12 Prozent betrug die Beanstandungsquote bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei am Sonntagnachmittag auf der A 93 bei Selb. Insgesamt mussten 153 Verkehrsteilnehmer mit einer Verwarnung und 207 mit einer Bußgeldanzeige mit Punkten belegt werden. 19 Autofahrer waren so schnell, dass sie zusätzlich mit einem oder mehreren Monaten Fahrverbot rechnen müssen. Den sprichwörtlichen Vogel abgeschossen hat dabei ein 50-jähriger Pole, der ebenso wie fünf weiterer seiner Landsleute von einer Streife nach dem Verstoß angehalten werden konnte. Er war bei erlaubten 80 mit 152 km/h unterwegs. Ihn erwarten ein Bußgeld von 880 Euro und zwei Monate Fahrverbot.

Diesel abgezapft

Wernberg-Köblitz A6. Während ein tschechischer LKW-Fahrer in der Nacht von Sonntag, 08.03.2020, auf Montag, 09.03.2020 seiner gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit auf dem Parkplatz Wittschauer Höhe an der A6 nachkam, wurden aus dem Tank seiner Sattelzugmaschine ca. 700 Liter Diesel entwendet. Hinweise auf den Täter gibt es nicht.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Ebermannsdorf: Am 08.03.2020 wurde in der Zeit von 15.00 bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hierbei wurden 60 Fahrzeugführer beanstandet. 42 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 18 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 121 km/h.

Hirschau: Bereits am 07.03.2020 wurde in der Zeit von 07:30 bis 13:00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Gemeindebereich von Hirschau überwacht. Hierbei wurden 23 Fahrzeugführer beanstandet. 15 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 8 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrer kommt ein Fahrverbot zu. Der „Spitzenreiter“ erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 171 km/h.


Unbeleuchteter Anhänger deckt mehrere Straftaten auf

Kösten/A73. Ein saftiges strafrechtliches Ermittlungsverfahren war das Resultat einer Fahrzeugkontrolle durch Beamte der Verkehrspolizei Coburg am vergangenen Samstagabend. Im Rahmen der Streifenfahrt wurde die Streifenbesatzung der Autobahnpolizei gegen 18:30 Uhr auf den unbeleuchteten Anhänger eines Pkw aufmerksam, der auf der A73 in Richtung Suhl fuhr. In der anschließenden Verkehrskontrolle konnte der aus Thüringen stammende 31-jährige Fahrzeugführer durch Einstecken des Anschlusskabels diesen Umstand schnell beheben.

Bei genauem Begutachten des amtlichen Kennzeichens des Anhängers staunten die Beamten anschließend nicht schlecht, als sie den Vorführtermin Oktober 1994 auf der TÜV-Plakette entzifferten. Es stellte sich schließlich heraus, dass der Fahrzeugführer falsche amtliche Kennzeichen an seinem Anhänger angebracht hatte, um eine ordnungsgemäße Zulassung vorzutäuschen. Weiterhin bestand der Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs, da der 31-Jährige vorsätzlich seine Kennzeichenbeleuchtung nicht einschaltete. Hiermit wollte er vermutlich im Schutz der Dunkelheit das Ablesen des Kennzeichens verhindern.

Aufgrund der fehlenden Zulassung kamen weitere strafrechtlich relevante Verstöße nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung hinzu. Neben den fahrzeugbezogenen Straftaten war auch der Fahrzeugführer selbst für eine zusätzliche strafrechtliche Überraschung gut. Dieser war aufgrund mehrerer Verkehrsdelikte in der Vergangenheit nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und muss sich deshalb auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Spezialisten der Verkehrspolizei stellten das falsche Kennzeichen sicher. Die Fahrt war für den Thüringer an der Kontrollörtlichkeit beendet.




08. März 2020

Betrunken Unfall verursacht

A6. Am 07.03.2020 gegen 08.50 Uhr befuhr ein 45-jähriger in Deutschland lebender Rumäne mit seinem BMW die A6 in Richtung Heilbronn. Kurz nach dem AK Nürnberg-Süd verlor er aufgrund seiner Alkoholisierung und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Pkw. Dabei touchierte er sowohl die Mittel- als auch die Außenleitplanke und blieb unfallbeschädigt auf der rechten Spur stehen. Der eintreffenden Streife fiel sofort starker Alkoholgeruch beim Fahrer auf. Ein Atemalkoholtest ergab schließlich einen Wert von fast 2,3 Promille. Nach erfolgter Blutentnahme musste der Fahrer sofort seinen Führerschein abgeben.

Marihuana im Reisegepäck

A 9/BAYREUTH. Am Samstagvormittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen VW Golf aus den Zulassungsbezirk Hansestadt Rostock bei Bayreuth. Der Pkw war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Beamten im Rucksack des 20-jährigen Mitfahrers eine geringe Menge Marihuana. Das Betäubungsmittel wurde vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Marihuana im Tabakbeutel

A 9/HIMMELKRON. Bei einem 30-jährigen Fahrzeugführer fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Samstagvormittag ein Druckverschlusstütchen mit Marihuana. Der Mann aus Hamburg wurde zuvor bei seinem Fahrzeug am Autohof Himmelkron angetroffen und kontrolliert. Das Tütchen hatte er in seinem Tabakbeutel versteckt. Die geringe Menge des Betäubungsmittels wurde vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Jeder Siebte zu schnell unterwegs

Weißenstadt/Landkreis Wunsiedel i.F.- Beamte der Hofer Verkehrspolizei bauten für eine Geschwindigkeitsmessung die Gerätschaften am Samstag in den Vormittagsstunden auf der Staatsstraße 2180 in einem auf 50 km/h geschränkten Abschnitt auf. Von den 1097 gemessenen Fahrzeugen waren 153, also jedes Siebte, zu schnell. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 126 Fahrer, dürften indes mit einer Verwarnung davon kommen. Die übrigen 27 erwartet eine Bußgeldanzeige. Schnellste war eine junge Frau aus dem Bereich Kulmbach mit 85 km/h.




07. März 2020

Verkehrsunfälle

A73/Forchheim Aufgrund eines Verkehrsunfalles mit vier beteiligten Pkw kam es am frühen Samstagabend zu einer Vollsperrung der A73 zwischen Forchheim-Süd und Baiersdorf. Ein 78-jähriger BMW-Fahrer aus Forchheim zog beim Einfahren auf die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg, an der Anschlussstelle Forchheim-Süd, direkt auf den linken Fahrstreifen. Ein mit höherer Geschwindigkeit ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen befindlicher 29-jähriger BMW-Fahrer  aus dem Landkreis Bamberg konnte sein Fahrzeug  nicht mehr rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Unfallverursacher und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender Fiat Panda eines 20-jährigen Erlangers geriet vermutlich beim Abbremsen ebenfalls ins Schleudern und der Pkw BMW eines 19-jährigen Forchheimers wurde von Trümmerteilen getroffen. Der Unfallverursacher und dessen Beifahrerin, die von der Feuerwehr Forchheim mittels Rettungsschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden mussten, wurden jeweils schwer bzw. leicht verletzt. Die Insassen des Fiat im Alter von 17-20 Jahren trugen leichte Verletzungen davon. Am den beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden in Höhe von ca. 40.000, 120.000 und 1.500 EUR. Der Schaden am durch Trümmerteile beschädigten Pkw wird auf ca. 2.000 EUR geschätzt.    Der Schaden an zwei weiteren Pkw, die auf der Gegenfahrbahn durch umherwirbelnde Trümmerteile getroffen wurden, wird noch ermittelt.

Springmesser sichergestellt

A9/BINDLACH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Freitagnachmittag einen Mercedes Sprinter mit rumänischer Zulassung bei Bindlach Fahrtrichtung Berlin. Hierbei fanden die Beamten zugriffsbereit in der Ablage der Beifahrertüre ein Springmesser. Das Messer gehörte dem 24-jährigen Beifahrer. Da dieser kein berechtigtes Interesse zum Führen hatte,  wurde das Messer vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.

Marihuana im Reisegepäck

A9/Pegnitz. Am Freitagnachmittag kontrollierte eine zivile Fahndungsstreife der Verkehrspolizei Bayreuth in Fahrtrichtung München eine Anhalterin an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen entdeckten die Beamten in der Außentasche des Rucksacks der 22-jährigen eine geringe Menge Marihuana. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt; die Frau  wird wegen des Drogenbesitzes zur Anzeige gebracht.

Rauschgift in der Geldbörse

A9/Trockau. Am Freitagabend wurde durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein junger Auerbacher kontrolliert. Bei der Durchsuchung wurde in der Geldbörse eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden. Bei der Wohnungsdurchsuchung kamen dann nochmals 21 Happysunshine Tabletten (Anm. XTC – Ecstasy) zum Vorschein.  Die Drogen wurden beschlagnahmt; ehemalige Besitzer muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.

Geringe Menge Marihuana aufgefunden

A9 / Berg. Durch eine Streife der Hofer Verkehrspolizei wurde ein 26jähriger Mann, aus dem Landkreis Weilheim-Schongau, an der Rastanlage Frankenwald kontrolliert, der gerade auf dem Weg nach Hamburg war. Kurz vor der Kontrolle versuchte der Mann sich einer kleinen Druckverschlusstüte zu entledigen, indem er sie in ein nahegelegenes Kiesbett warf. Wie sich herausstellte, befand sich darin eine geringe Menge Marihuana. Auf den Mann kommt nun eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz zu.




06. März 2020

Unter Drogeneinfluss und Marihuana im Gepäck

A 9/ Leupoldsgrün. Am Donnerstagmittag fiel Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw VW aus dem Zulassungsbereich Oberallgäu auf. Am Parkplatz Streitau unterzogen sie den mit zwei Männern besetzten Pkw einer Kontrolle. Bei der Durchsuchung vom Rucksack des 32 Jahre alten Fahrers aus Sonthofen wurde eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Da der Mann auf die Nachfrage der Beamten hin auch gleich zugab kürzlich Drogen konsumiert zu haben, musste er sich einer Blutentnahme im Klinikum Hof unterziehen. Zudem war die Weiterfahrt für den Mann beendet. Der 31 Jahre alte Beifahrer aus dem Allgäu konnte den Pkw, nach Abschluss der Sachbearbeitung, weiterfahren. Die Beamten leiteten gegen den Fahrer ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie wegen einer Drogenfahrt ein.




05. März 2020

Berufskraftfahrer ohne gültige Fahrerlaubnis

A3, Nürnberg. In der Nacht zum Donnerstag wurde ein österreichischer Sattelzug am Parkplatz Ludergraben zur Verkehrskontrolle angehalten. Der 49-jährige Kraftfahrer händigte seine Fahrerkarte aus, die er allerdings in der Hosentasche stecken hatte, statt im Kontrollgerät. Es stellte sich heraus, dass er die letzte Stunde ohne Fahrerkarte unterwegs war, nachdem er seine maximal zulässige Lenkzeit erreicht hatte. Damit nicht genug: der Führerschein des Türken war bereits im Dezember 2019 abgelaufen und somit nicht mehr gültig, ebenso seine Berufskraftfahrerqualifikation. Bei weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass er bereits im Februar 2020 wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt worden war. Trotzdem war er danach weiterhin mit seinem Sattelzug europaweit auf Touren unterwegs, davon an 11 Tagen auch in Deutschland. Die Weiterfahrt wurde erneut untersagt und der Sattelzug bis zum Eintreffen eines Ersatzfahrers sichergestellt.

Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein auf Autobahn unterwegs

Regensburg:  Am Mittwoch, 04.03.2020, gegen 19.25 Uhr, wurde ein 24-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der Franz-Josef-Strauß-Allee in Regensburg angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung bemerkten die Beamten beim Fahrer Anzeichen für einen vorangegangenen Drogenkonsum. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte diesen Verdacht. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem stellten die Beamten vor Ort fest, dass gegen den 24-jährigen ein rechtskräftiges Fahrverbot bestand und er somit kein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug führen durfte. Nach der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.

Dopingmittel in nicht geringer Menge und unverzollte Alkoholika und Zigaretten bei Kontrolle aufgefunden

Brunn, BAB A3: Am Mittwoch, 04.03.2020, gegen 09.45 Uhr, überprüften Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 bei Brunn einen in Fahrtrichtung Nürnberg fahrenden und mit vier Personen besetzten Pkw. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 34-jährige Fahrer Dopingmittel in nicht geringer und somit verbotener Menge sowie Alkoholika und Zigaretten über der erlaubten Freimenge mitführte. Die Dopingmittel und die unverzollten Genussmittel wurden daraufhin sichergestellt.  Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Anti-Doping-Gesetz sowie wegen eines Steuervergehens.

Schwerverkehrskontrollen

A 72/ Feilitzsch. Am Mittwochmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung  Westen, an der Anschlussstelle Hof- Töpen, einen spanischen Sattelzug. Im Rahmen der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten fest, dass der 45 Jahre alte Fahrer aus Spanien mehrfach nicht die vorgeschriebene Geschwindigkeit auf Autobahnen von 80 km/h eingehalten hatte. Die höchste, von ihm gefahrene, Geschwindigkeit betrug 103 km/h. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Mann auch mehrfach gegen die erforderlichen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte. Auf den Mann warten nun Anzeigen nach dem Fahrpersonalgesetz, sowie der Straßenverkehrsordnung. Nachdem er eine Sicherheitsleistung von rund 100 Euro hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Auch gegen das Halterunternehmen ermitteln die Beamten. Am Mittwochnachmittag kontrollierten die Beamten auf der Gegenrichtung ein Lkw- Gespann aus dem Zulassungsbereich Vogtlandkreis. Er war aufgefallen, da er trotz eines bestehenden Lkw- Überholverbotes einen anderen Brummifahrer überholte. Bei der Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten zudem einen Geschwindigkeitsverstoß fest. Der 42 Jahre alte Fahrer aus Plauen war mit 105 km/ h auf der Autobahn gefahren. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Umweltsünder unterwegs

Möglicherweise sorgte der milde Winter in den letzten Wochen für einen erheblichen Anstieg von Umweltdelikten aller Art in den Wäldern und Fluren der Landkreise Bamberg und Forchheim. Viele Haus- und Hofbesitzer nutzten scheinbar die Zeit, um daheim „aufzuräumen“. Die dabei angefallenen Abfälle aller Art (z.B. asbestfaserhaltige Wellzementplatten, Bauschutt, Altmetall, Reifen, Kunststoffe, Altholz, Hausmüll, Sperrmüll, Schrottfahrzeuge….) wurden jedoch nicht der ordnungsgemäßen Verwertung zugeführt. Vielmehr landeten sie in der freien Natur. In fast allen Fällen gelang es der Wasserschutzpolizei Bamberg, teilweise nach langwierigen Ermittlungen, die Verursacher zu ermitteln. Diese erwarten nun neben den erhöhten Entsorgungskosten entsprechende Bußgeld- oder Strafbescheide. Die Wasserschutzpolizei Bamberg weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei den örtlich zuständigen Landratsämtern eine Abfallfachberatung angesiedelt ist. Diese steht allen Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei mit Rat und Tat zur Verfügung.




04. März 2020

Umgekippter Lkw blockierte die A 6

A6, Waidhaus. Am Dienstagmittag gegen 13:30 Uhr fuhr ein 43-jähriger Schwabacher mit seinem Lkw mit Containeraufbau an der Anschlussstelle Schwabach-Süd auf die A 6 in Richtung Waidhaus auf. Nach dem Einfädeln auf die Hauptfahrbahn kam der Lkw, vermutlich aufgrund der losen Teile im Container, plötzlich ins Schwanken und kippte auf die linke Fahrzeugseite um. Danach rutschte das Fahrzeug noch etwa 60 Meter weiter und blockierte schließlich alle drei Fahrspuren. Durch das Kippen flogen auch geladene Eisenteile auf die Fahrbahn, die linke und mittlere Spur wurden stark beschädigt. Die Autobahnmeisterei Fischbach sowie die Freiwillige Feuerwehr aus Schwabach waren zur Absicherung der Unfallstelle vor Ort. Die Behinderungen im nachfolgenden Verkehr dauerten über drei Stunden an. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt, der Sachschaden wird auf rund 20.000,- Euro geschätzt.

Drogen im Blut und im Gepäck

A9, Allersberg. Am Dienstagmittag kontrollierten Beamte der Fahndungsgruppe einen Pkw an der Anschlussstelle Allersberg, der mit 3 Männern besetz war, die sich eigentlich auf dem Weg von Ebrach nach Augsburg befanden. Dort war ein Mitfahrer aus der JVA abgeholt worden, um seinen dreitätigen Hafturlaub mit ihnen zu verbringen. Im Rahmen der Durchsuchung kamen bei dem 31-jährigen Fahrer geringe Mengen an Cannabis sowie in der Rückenlehne des Fahrersitzes Cannabis-Öl zum Vorschein. Neben den Rauschmitteln konnten auch ein Springmesser griffbereit in der Fahrerseite und ein Baseballschläger im Kofferraum aufgefunden werden. Ein durchgeführter Drogentest beim Fahrer verlief positiv auf THC. Er wurde deshalb zur Blutentnahme mit zur Dienststelle genommen. Außerdem wurden die verbotenen Gegenstände sichergestellt und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Sein Mitfahrer hatte sich seinen ersten „Urlaubstag“ wohl anders vorgestellt, als ihn auf einer Polizeidienststelle zu verbringen. Gegen den 31-jährigen Fahrer aus Schwaben wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Waffengesetz und Straßenverkehrsgesetz ermittelt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Lkw-Brand nach Auffahrunfall

A3, Altdorf. Wegen notwendiger Aufräumarbeiten war die Autobahnmeisterei damit beschäftigt, Bäume und andere Schäden zu beseitigen, die durch die Unwetter in den vergangenen Tagen entstanden waren. Dazu richtete sie auf der A 3 eine Tagesbaustelle ein, weshalb es in Richtung Regensburg zu Behinderungen und Stauungen kam. Ein polnischer Sattelzug musste deshalb in Höhe Autobahnkreuz Altdorf verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender Sattelzug erkannte die Situation und bremste ebenfalls noch rechtzeitig ab. Der 50-jährige Fahrer des dahinter fahrenden Autotransporters reagierte allerdings zu spät, fuhr auf den einen Sattelzug auf und schob ihn auf den Polen. Bei dem Unfall wurden die beiden Führerhäuser stark beschädigt. Ein zufällig dazukommendes Einsatzfahrzeug der Bereitschaftspolizei leistete sofort erste Hilfe und konnte mit Ersthelfern beide Fahrer aus ihren Fahrzeugen befreien. Das war auch dringend nötig, denn zeitgleich entstand durch den Aufprall ein Brand, der sich schnell auf die beiden hinteren Unfallbeteiligten Fahrzeuge ausbreitete. Der Autotransporter brannte total aus, Dabei wurden auch die 6 geladenen Pkw eines chinesischen Herstellers zerstört. Der Auflieger des mittleren Sattelzuges, der mit Autoteilen beladen war, brannte ebenfalls aus. Die Zugmaschine wurde durch den Aufprall und das Feuer stark beschädigt. Der vordere Sattelzug wurde nur leichter beschädigt und konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. An der Unfallstelle waren neben mehreren Polizeistreifen die Feuerwehren Schwaig, Altdorf und Röthenbach eingesetzt. Der Rettungsdienst hatte 3 RTW und einen Notarzt im Einsatz. Außerdem kam ein Fachberater des THW an die Unfallstelle, die Autobahnmeisterei war vor Ort und das Wasserwirtschaftsamt wurde informiert. Für die Dauer der Löscharbeiten war die A 3 in beiden Fahrtrichtungen total gesperrt, auch wegen der starken Rauchentwicklung und einzelner Verpuffungen. Nach gut einer Stunde konnte der Verkehr über die Parallelfahrbahnen vorbeigeleitet werden. Inzwischen ist die Fahrbahn Richtung Norden wieder frei befahrbar. In Richtung Süden bleibt die Hauptfahrbahn gesperrt, da die Teerdecke auf einer Fläche von über 100 m² durch den Brand beschädigt worden ist und erst ausgebessert werden muss. Der Verkehr wird ab dem AK Nürnberg über das AK Nürnberg-Ost umgeleitet. Es kommt deshalb weiterhin zu Behinderungen Die beiden Fahrer wurden glücklicherweise nicht schwerer verletzt, mussten aber zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden, da u.a. der Wert der Ladung noch unbekannt ist. Er liegt jedenfalls im Bereich mehrerer hunderttausend Euro. Leider kam es am Unglücksort immer wieder zu Handyaufnahmen und unnötige Behinderungen durch Gaffer. Die Polizei konnte 4 Verstöße ahnden.

Auffahrunfall mit zwei Sattelzügen

Barbing,  BAB A3: Am Dienstag, 03.03.2020, gegen 13.10 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Wörth a.d.Donau/Wiesent und Rosenhof ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Sattelzügen. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 55-jähriger Fahrer eines Sattelzuges die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und bemerkte offensichtlich zu spät, dass ein vor ihm fahrender Sattelzug verkehrsbedingt abgebremst wurde. Trotz eines sofort eingeleiteten Bremsmanövers konnte der 55-Jährige ein Auffahren auf den Vordermann nicht verhindern. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Durch den Aufprall wurde jedoch die Zugmaschine des Unfallverursachers schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Hierfür musste die rechte Fahrspur der Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg bis 15.30 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die linke Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu Stauungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 15.000 Euro.

Unfall auf Autobahn durch verlorenen Feuerlöscher

Regensburg, BAB A3: Am Dienstag, 03.03.2020, gegen 23.15 Uhr, befuhr eine 23-jährige Frau mit ihrem Pkw die Autobahn A3 bei Regensburg in Fahrtrichtung Passau. Etwa 700 Meter vor der Anschlussstelle Regensburg-Ost bemerkte sie, dass ein Feuerlöscher auf ihrer rechten Fahrspur lag und leitete deshalb eine Notbremsung ein. Ein dahinter fahrender Sattelzug, der von einem 33-Jährigen gesteuert wurde, bremste daraufhin sein Fahrzeug ebenfalls stark ab und wich zusätzlich auf die linke Fahrspur aus. Hierbei streifte er mit seiner Sattelzugmaschine die linke Fahrzeugseite der 23-Jährigen und beschädigte diese leicht. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird auf mindestens 600 Euro geschätzt. Zeugen des Unfalls, die etwas zum Besitzer des verlorenen Feuerlöschers sagen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer 0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Pkw-Anhänger löste sich auf der A93 vom Zugfahrzeug

Regensburg, BAB A93: Am Dienstag, 03.03.2020, gegen 09.15 Uhr, kam es auf der Autobahn A93 zwischen den Anschlussstellen Regensburg-West und Pfaffenstein zu einem Verkehrsunfall mit einem beteiligten Pkw-Gespann. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 43-Jähriger mit seinem Gespann die Autobahn in Fahrtrichtung Weiden. Offensichtlich aufgrund eines technischen Defektes löste sich plötzlich der unbeladene Tandem-Autotransportanhänger vom Zugfahrzeug und prallte gegen die rechte Leitplanke. Hier blieb er leicht beschädigt liegen. Verletzt wurde niemand. Der defekte Anhänger musste mit dem Abschleppdienst abtransportiert werden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 1000,- Euro.

Drogenfund

A 9/ Berg. Am Dienstagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeigruppe Hof, auf der Rastanlage Frankenwald West, einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Hamburg. Im Mietfahrzeug befanden sich zwei Männer aus Niedersachsen. Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten, im Rucksack des Beifahrers, zwei Ecstasy- Tabletten, sowie rund 2,5 g Marihuana. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Gegen den 21 Jahre alten Beifahrer leiteten sie ein Verfahren wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Schwerverkehrskontrollen

A 9/ Berg. Am Dienstagvormittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, an der Anschlussstelle Berg/ Bad Steben, einen Sattelzug aus Spanien. Bei der Überprüfung der Daten des Digitalen Kontrollgerätes stellten die Beamten fest, dass der 47 Jahre alte Fahrer aus Spanien mehrfach gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte. Zudem konnte ihm nachgewiesen werden, dass er die Bundesstraße B2 mit einer Geschwindigkeit von 86 km/h, statt mit den erlaubten 60 km/h, befahren hatte.

Gegen den Fahrer leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz, sowie der Straßenverkehrsordnung ein. Der Spanier musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von rund 200 Euro hinterlegen, bevor er seine Weiterfahrt fortsetzen konnte. Gegen das spanische Halterunternehmen leiteten die Beamten ebenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Am Dienstagmittag fiel den Beamten, an der gleichen Örtlichkeit, ein Sattelzug aus der Türkei auf. Der 36 Jahre alte Fahrer aus der Türkei transportierte eine Harzlösung die sehr leicht entzündbar und deshalb als Gefahrgut gekennzeichnet war. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass zwei der vorgeschriebenen, mitgeführten Feuerlöscher, drucklos waren.

Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt, bis sich der Fahrer zwei neue Feuerlöscher besorgt hatte. Gegen den Türken leiteten sie zudem ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter ein. Nachdem der Mann dann auch noch eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150 Euro hinterlegt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Gegen das türkische Halterunternehmen leiteten die Beamten ebenfalls ein Verfahren ein.




03. März 2020

Kennzeichen missbräuchlich benutzt

A6. Am Montagabend wurde ein polnischer Kraftfahrer in seinem Fiat auf der A 6 einer Kontrolle unterzogen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass er das Fahrzeug zwar in Deutschland erworben hatte, jedoch ungarische Händlerkennzeichen angebracht hatte, die hier nicht zulässig sind, dies stellt einen Kennzeichenmissbrauch dar. Dem 44-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt, er musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

A3. Einige Stunden zuvor wurde bei einem rumänischen Kraftfahrer, welcher mit seinem Kleintransporter auf der A 3 in Richtung Passau unterwegs war, ein Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz festgestellt. Bei der Kontrolle am Parkplatz Vogelherd bemerkte eine Streife des Zolls, dass der Iveco Kleintransporter seit dem 27.12.2019 nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen ist. Der 27-jährige organisierte sich ein weiteres Fahrzeug zum Aufladen und bezahlte eine Sicherheitsleistung.

Eine Kontrolle – Viele Verstöße

A3. Bei der Kontrolle eines Skoda mit deutschen Ausfuhrkennzeichen konnten am Montagnachmittag bei den serbischen Insassen mehrere Verstöße festgestellt werden. Bei der 25-jährigen Beifahrerin wurde eine geringe Menge an Kokain aufgefunden. Zudem hatte sie ihr Touristenprivileg um 8 Monate überschritten, was zur Folge hatte, dass sie sich illegal in Deutschland aufhielt. Sie erwartet eine Anzeige. Der 57-jährige Fahrer hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Sein kroatischer Führerschein sowie seine ID-Karte stellten sich als Totalfälschungen heraus. Zudem konnte in Erfahrung gebracht werden, dass unter seinen echten Personalien gegen ihn mehrere Haftbefehle und Ausschreibungen bestehen. Seine Reise war beendet, er wurde an Ort und Stelle festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Auch der zweite serbischer Beifahrer hatte gefälschte Dokumente dabei, für diesen bestanden ebenfalls Ausschreibungen in der polizeilichen Fahndungsdatei. Gegen alle drei serbischen Staatsangehörigen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Polizeikontrolle auf Autobahnrastanlage führt zur Auffindung von Marihuana

Pentling, BAB A 93: Am Montagmorgen, 02.03.2020, gegen 09.00 Uhr, kontrollierte eine Zivilstreife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen mit drei Personen besetzten Pkw, der auf einem Parkplatz der Autobahnraststätte Pentling abgestellt war. Bei der ganzheitlichen Kontrolle wurde beim 28-jährigen Fahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

Unter Drogeneinfluss auf der Autobahn unterwegs

Sinzing, BAB A3:  Am Montag, 02.03.2020, gegen 12.30 Uhr, wurde ein 36-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 bei Sinzing kontrolliert. Im Rahmen der anschließenden Überprüfung bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Konsum von Marihuana. Nach einer Blutentnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot.

Geschwindigkeitskontrolle

Helmbrechts: 21 Fahrzeugführer mussten bei einer Radarkontrolle der Hofer Verkehrspolizei am Montag in Ochsenbrunn beanstandet werden. Nur eine Dame war mit ihrem Audi mit 86 bei zulässigen 50 km/h so schnell, dass sie eine Anzeige mit Punkten und Fahrverbot erwartet. Die übrigen kommen mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung davon.

Überholer übersehen

A 93 / Rehau: Sachschaden in Höhe von 600 Euro entstand am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 93 bei Rehau. Ein 29-jähriger Tscheche setzte mit seinem Skoda zum Überholen an und übersah dabei den VW Polo einer 63-jährigen Dame aus Selb, die sich auf der linken Spur befand. Die beiden Fahrzeuge berührten sich seitlich, zum Glück ohne größere Folgen.

Auf Montage mit Marihuana

A 9/BAYREUTH. Bei einem 38-jährigen Mann aus Sachsen konnte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagmorgen zwei Aluplomben mit Marihuana auffinden. Der Lüftungsbauer wurde von den Beamten an der A 9 am Parkplatz Sophienberg in Richtung München kontrolliert. Er hatte die Drogen in seiner mitgeführten Reisetasche versteckt. Die geringe Menge Marihuana wurde sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetzt angezeigt.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/MARKTSCHORGAST. Bei einem 31-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagvormittag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Anschlussstelle Marktschorgast. Der Mann aus Baden-Württemberg war zuvor mit seinem Audi A6 auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Kokain und Opiate zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Auch wurde eine geringe Menge an Substitutionsmedikamenten im Fahrzeug aufgefunden. Die verschiedensten Tabletten unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz und sind verschreibungspflichtig. Einen Nachweis hierfür hatte der Mann jedoch nicht. Es erfolgte sodann die Sicherstellung. Der Mann wurde wegen der Drogenfahrt und des widerrechtlichen Besitzes der Medikamente angezeigt.

Haschisch sichergestellt

A 9/PEGNITZ. Eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Montagmittag einen VW Golf mit Münchner Zulassung an der Rastanlage Pegnitz. Der Pkw befuhr zuvor die A 9 in Richtung Berlin. In der Hosentasche des 25-jährigen Beifahrers fanden die Beamten einen in Papier eingewickelten Brocken Haschisch. Die geringe Menge des Betäubungsmittels wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Ohne Kennzeichen viel zu schnell

A 9/BAYREUTH. Einer Zivilstreife der Verkehrspolizei Bayreuth fiel am Montagnachmittag ein schwarzer SUV ohne vorderes Kennzeichen im Bereich Plech auf. Der BMW X4 fuhr mit Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h auf der A 9 in Richtung Berlin und missachtete hierbei mehrere Geschwindigkeitsbeschränkungen. Da die Zivilstreife nicht nachkam, wurde ein Videofahrzeug im weiteren Verlauf der Autobahn positioniert, um den Geländewagen einzufangen. Kurz vor dem Parkplatz Sophienberg wurde der BMW mit polnischer Zulassung aufgenommen. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h wurden mehrere Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. In der Spitze fuhr der BMW mit 206 km/h. An der Anschlussstelle Bayreuth-Nord wurde er letztlich von der Autobahn geleitet und einer Kontrolle unterzogen. Das fehlende Kennzeichen hatte der 36-jährige Fahrzeugführer im Fahrzeuginneren auf dem Boden liegen. Anhand der Beschaffenheit des Stoßfängers war ersichtlich, dass der Mann das Kennzeichen wohl bewusst noch nie an seinem Fahrzeug angebracht hatte. Zudem fanden die Beamten zwischen dem Fahrersitz und der Mittelkonsole zwei Macheten mit einer Klingenlänge von je 45 cm, sowie eine schwarze Sturmhaube. Der Mann gab zwar an, dass er in Polen eine Gärtnerei besitzt, jedoch hatte er keine plausible Erklärung, für was er die Sachen auf der Fahrt von Spanien nach Polen benötigt. Die Hieb- und Stoßwaffen wurden sodann sichergestellt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs und einem Verstoß nach dem Waffengesetz eingeleitet. Für die Geschwindigkeitsüberschreitungen durfte er vor Ort 900,- Euro Sicherheitsleistung hinterlegen. Zudem erwartet ihn ein Fahrverbot von 2 Monaten.




02. März 2020

Auffahrunfall am Stauende

Am Sonntag gegen 13:30 Uhr herrschte am Autobahnkreuz Nürnberg hohes Verkehrsaufkommen, es kam nachfolgend bei der Zusammenführung der beiden Autobahnen am Stauende zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Mit einer Bilanz von zwei Leichtverletzten und einem Sachschaden von rund 11.000,- Euro ging der Unfall relativ glimpflich aus. Ein Pkw musste abgeschleppt werden, alle anderen blieben fahrbereit. Während der Unfallaufnahme wurde ein Beamter von einem rücksichtslosen Verkehrsteilnehmer beim Vorbeifahren mit dem Außenspiegel touchiert, ist aber zum Glück unverletzt geblieben. Die Freiwillige Feuerwehr aus Schwaig war zur Unterstützung vor Ort.

Führerschein beschlagnahmt

Am Samstagabend kam bei der Kontrolle eines Audis auf der A 3 kurz vor der Anschlussstelle Nürnberg-Nord zum Vorschein, dass der Führerschein des 38jährigen Fahrers zur Beschlagnahme ausgeschrieben war. Die Beamten stellten den Führerschein sicher, der Serbe wird wegen Fahrens trotz Fahrverbots angezeigt. Dem Beifahrer mit gültiger Fahrerlaubnis wurde die Weiterfahrt gestattet.

Mehrere Fahrten unter Einfluss von Rauschmitteln

Auf der A 9 konnten bei Verkehrskontrollen zwei Drogenfahrten aufgedeckt werden. Am Freitagmittag gegen 11:00 Uhr fiel ein 55-jähriger Autofahrer aus NordrheinWestfalen durch gerötete Augen auf. Er gab auf Befragen an, am Vorabend einen Joint geraucht zu haben. Auf den positiven Urintest folgte eine Blutentnahme auf der Dienststelle. Außerdem beschlagnahmten die Beamten ein Döschen mit Joints, welches sich auf dem Beifahrersitz in einer Tasche befand. Am Samstagabend gegen 21:45 wurde ein Audi A 6 an der Rastanlage Feucht gestoppt, beim 28-jährigen Elektriker fielen drogentypische Merkmale auf. Der anschließende Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamin. Der Bosnier mit Wohnsitz in Österreich musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Weiterfahrt wurde in beiden Fällen unterbunden, es folgt ein Verfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss, beim Fahrer aus NRW zusätzlich ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Massiven Flurschaden verursacht

Im Zeitraum von Freitag, 28.02.2020, 10:00 Uhr bis Samstag, 19.02.2020, 17:00 Uhr verursachte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer auf der A 3 an der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann einen hohen Flurschaden und beschädigte ein Verkehrszeichen. Trotz aufgefundener Fahrzeugteile an der Unfallörtlichkeit verlief die Recherche bisher negativ. Der Sachschaden wird auf zirka 800,- Euro beziffert. Die Verkehrspolizei bittet daher Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 zu melden. Vielen Dank!

Zu schnell in der Ausfahrt

Rehau, A 93, AS Rehau-Nord: Am Sonntagnachmittag befuhr eine 31-Jährige aus dem Landkreis Hof, mit ihrem VW Golf, die A 93 in Richtung Weiden. Beim Abfahren an der Anschlussstelle Rehau-Nord geriet sie wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen ins Schleudern. Sie drehte sich um 180 Grad, kollidierte mit einem Verkehrszeichen und kam zwischen der Ein- und Ausfahrt zum Stehen. Das beschädigte Golf musste abgeschleppt werden, es entstand ein Gesamtschaden von etwa 2.500 Euro.

Zweimal Marihuana aufgefunden

Berg,  A 9, Rastanlage Frankenwald, Richtung München: Fahnder der Verkehrspolizei Hof fanden am Sonntag gleich zweimal Marihuana auf. Am Nachmittag kontrollierten die Beamten einen Citroen mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug saßen drei Personen, auf dem Weg nach Baden-Württemberg. Im Handschuhfach fanden die Fahnder eine geringe Menge Marihuana in Alufolie eingewickelt auf. Das Rauschgift gehörte dem Beifahrer, einem 39-Jährigen Polen. Nach Beschlagnahme des Rauschgifts und Beanzeigung konnten die drei ihre Fahrt fortsetzen. Bei der Kontrolle eines VW Golf am Sonntagabend wurden die Fahnder wieder fündig. Der 37-jährige Fahrer aus Sachsen-Anhalt hatte mehrere Joints mit einem Tabak-Marihuanagemisch dabei. Neben einem Joint in seiner Jackentasche fanden die Beamten zwei weitere in einer Plastikdose, welche in einer Tasche lag. In dieser Tasche befand sich noch eine Puddingdose mit weiteren fünf Joints. Die Fahrt endete für den Mann hier. Die Joints wurden beschlagnahmt und eine Strafanzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz erstattet.

Fahrer unter Drogeneinwirkung – Mitfahrer im Besitz von Marihuana

Sinzing, BAB A3: Am Sonntag, 01.03.2020, gegen 17.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 39-jährigen Pkw-Lenker, der mit seinem Fahrzeug und drei Mitfahrern auf der Autobahn A3 bei Sinzing in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs war. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten beim Fahrer Anzeichen für einen vorangegangenen Drogenkonsum fest. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Konsum von Marihuana. Hierbei fiel den Beamten auf, dass der 39-Jährige in seiner Unterhose einen kleinen Plastikbeutel mit künstlichem Urin mitführte. Offensichtlich präparierte sich der Fahrer für mögliche Polizeikontrollen und wollte mithilfe des künstlichen Urins den Drogentest manipulieren. Dank der polizeilichen Wachsamkeit konnte dies jedoch verhindert werden. Im Anschluss wurde gegen den 39-jährigen Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot. Des Weiteren konnten die Beamten bei einem 57-jährigen Mitfahrer, der auf der Rücksitzbank saß,  etwa 11 Gramm Marihuana auffinden und sicherstellen. Er wurde wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Nachdem keiner der Mitfahrer fahrtüchtig war, wurde die Weiterfahrt unterbunden.

Trotz Fahrverbot unter Drogeneinfluss auf Autobahn unterwegs

Pentling, BAB A93:  Am Sonntag, 01.03.2020, gegen 07.50 Uhr, wurde ein alleinreisender 39-jähriger Pkw-Fahrer von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A93 im Bereich der Autobahnraststätte Pentling kontrolliert. Bei der anschließend durchgeführten Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Konsum von Amphetamin und somit die Fahrt unter Drogeneinfluss. Außerdem wurde eine geringe Menge Amphetamin in der Jackentasche des Mannes aufgefunden und sichergestellt. Die Ermittlungen vor Ort ergaben zudem, dass gegen den 39-Jährigen drei rechtskräftige Fahrverbote wegen einer Trunkenheitsfahrt bestehen und er zum Kontrollzeitpunkt nicht berechtigt war ein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug zu führen. Nach einer Blutentnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.

Verletzte und Stau im Rückreiseverkehr

Alleine bei zwei Verkehrsunfällen wurden gestern im Zuständigkeitsbereich der Verkehrspolizei Erlangen sieben Personen verletzt. Der Sachschaden liegt bei ca. 40000 Euro. Zunächst war um 09:35 Uhr ein 52-jähriger mit seinem Pkw auf der A 73 in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Im Baustellenbereich zwischen dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen und der Ausfahrt ErlangenEltersdorf wechselte er vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er einen dort fahrende 23-jährigen und es kam zum Zusammenstoß. Das Fahrzeug des Verursachers schleuderte in die Mittelschutzplanke, dabei wurde die Beifahrerin leicht verletzt. Der 23-jährige wurde ebenfalls leicht verletzt.

Um 13:30 Uhr waren dann fünf Fahrzeuge an einem Unfall auf der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg beteiligt. Ca. zwei Kilometer nach der Ausfahrt Erlangen-West übersah ein 21-jähriger im Rückreiseverkehr das Stauende. Er fuhr auf das vor ihm zum Stehen gekommene Fahrzeug mit solcher Wucht auf, dass dieses in die nächsten beiden Fahrzeuge im Stau geschoben wurde. Ein weiteres Fahrzeug fuhr durch die Trümmerteile und wurde dabei beschädigt. Der Verursacher und sein Beifahrer wurden leicht verletzt. Ebenso insgesamt drei Personen in den anderen involvierten Fahrzeugen. Von den hier fünf Verletzten wurden zwei Personen mit mittelschweren Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der Verkehr konnte an der Unfallstelle während der Räumarbeiten nur auf dem Seitenstreifen vorbeigeleitet werden. So kam es zu einem Rückstau mit bis zu zehn Kilometer Länge.




01. März 2020

Bezahlen mit Falschgeld

Illschwang / BAB A6: Am Samstag, 29.02.20, gegen 13:10 Uhr, versuchte eine 62-jährige Schweizerin in der Tank- und Rastanlage Oberpfälzer Alb-Süd eine Vignette mit einem falschen 10-Euro-Schein zu bezahlen. Der Kassierer bemerkte dies jedoch und verständigte die Polizei. Der falsche 10-Euro-Schein wurde sichergestellt und die Dame zur weiteren Sachbearbeitung in die Dienststelle der VPI Amberg verbracht. Weiteres Falschgeld besaß sie nicht. Gegen sie wird wegen des versuchten Inverkehrbringens von Falschgeld ermittelt.

Sattelzug mit 121 km/h unterwegs

Illschwang / BAB A6: Am Sonntag, gegen 00:30 Uhr, lotsten Beamte der Verkehrspolizei Amberg einen rumänischen Sattelzug auf den Parkplatz der Tank- und Rastanlage Oberpfälzer Alb-Süd. Bei der anschließenden Überprüfung mit Auslesen des Kontrollgerätes wurden neben fahrpersonalrechtlichen Verstößen und dem Sonntagsfahrverbot massive Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Dabei war der 27-jährige rumänische Kraftfahrer mit einem Spitzenwert von 121 km/h anstatt der auf Autobahn erlaubten 80 km/h unterwegs. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und ein Bußgeldverfahren eingeleitet.




29. Februar 2020

Pkw war nicht versichert

Pentling. Eine Streife der Verkehrspolizei kontrollierte am frühen Sonntagmorgen, 01.03.20, 01:30 Uhr, am Autobahnkreuz Regensburg, einen Audi. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Der Pkw wurde stillgelegt, den 27-jährigen Fahrer erwartet eine Anzeige.

In Baustelle gefahren und geflüchtet

Barbing. Am frühen Samstagmorgen, 29.02.20, 04:30 Uhr fuhr ein Sattelzug mit ungarischer Zulassung am Verzögerungsstreifen der A 3, AS Neutraubling, in Fahrtrichtung Nürnberg, in eine Baustellenabsicherung. Der noch unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt fort. Die Verkehrspolizei Regensburg bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Unfall oder zur Fahrerbeschreibung machen können, sich unter Tel.: 0941/506-2921 zu melden.

Leichtverletzter bei Alleinunfall 

Barbing: Leichte Verletzungen erlitt eine 32-jährige bei einem Unfall am Freitag, 28.02.20, 20.00 Uhr. Die Frau befuhr mit ihrem Pkw die A 3 in Richtung Nürnberg. Kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling kam sie aus noch ungeklärter Ursache nach rechts und fuhr in eine Baustellenabsicherung. In Folge der Kollission riss sie nach links und kam auf dem linken Fahrstreifen zu Stehen. Die Frau wurde leicht verletzt, ein einjähriges Kind blieb unverletzt. Der linke Fahrstreifen war bis 21:45 Uhr blockiert. Die Feuerwehren Neutraubling und Barbing waren zur Verkehrsabsicherung eingesetzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7000,- Euro.

Nach Unfall geflüchtet – Zeugen gesucht

Regensburg: Im Zeitraum Mittwoch, 26.02.20, 07:15 Uhr bis 27.02.20, 16:00 Uhr wurde ein am Parkplatz des Krankenhaus St. Josef geparkt abgestellter Smart im Bereich der linken Fahrzeugseite angefahren. Der Unfallverursacher entfernte sich unerkannt. Es entstand ein nicht unbeträchtlicher Sachschaden. Zeugenhinweise nimmt die Verkehrspolizei Regensburg, Tel.: 0941/506-2921 entgegen.

Lkw-Fahrer rammt stehendes Pannenfahrzeug

A 72 / Köditz.- Am Freitagabend gegen 22.50 Uhr fuhr ein 50jähriger mit einem Lkw mit Anhänger auf der A 72 zwischen den Anschlussstellen Hof-Nord und dem Autobahndreieck Bayer. Vogtland. Etwa 700 m nach der Anschlussstelle Hof-Nord kam er offensichtlich zu weit nach rechts und es kam zur Kollision mit einem Sattelzug, der mit einem Getriebeschaden, auf dem Pannenstreifen stand. Bei dem Zusammenstoß riss es vom Anhänger den gesamten Planenaufbau samt der Ladung, bestehend aus Metallständern, vom Anhänger. Die Teile blockierten den linken Fahrstreifen und ragten teilweise leicht in die Gegenfahrbahn. Der Unfallverursacher flüchtet sofort nach dem Zusammenstoß in Richtung Autobahndreieck. Einer Streife der Verkehrspolizei Hof fielen, noch vor dem ersten Notruf, die Teile auf der Überholspur auf. Die Polizisten sperrten sofort die Fahrbahn in Fahrtrichtung zur A 9. Durch das schnelle Handeln der Streifenbesatzung konnte vermieden werden, dass andere Verkehrsteilnehmer in die Fahrzeugteile bzw. Ladung fuhren. Nach ca. 45 Minuten kam der Unfallverursacher reumütig zur Unfallstelle zurück. Gegen ihn wird ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht und anderer Delikte eingeleitet. Die Autobahn in Fahrtrichtung A 9 war für die aufwändige Bergung fast 7 Stunden gesperrt. Eine Ausleitung des Verkehrs erfolgte an der Anschlussstelle Hof-Nord. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen, der Leitplanke und der Teerdecke beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000 Euro. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es nicht zu Personenschäden kam.




28. Februar 2020

Betrunkener Sattelzugfahrer rammt anderen Sattelzug

A 9/ Gefrees. Am Donnerstagmorgen parkte ein 37 Jahre alter Mann aus Weißrussland mit seinem Sattelzug auf dem Parkplatz Streitau Er hatte dabei seinen Sattelzug mit litauischer Zulassung ordnungsgemäß auf einem der Lkw- Parkplätze abgestellt. Als ein 45 Jahre alter, tschechischer Sattelzugfahrer neben ihm einparken wollte, touchierte dieser den Sattelzug des Weißrussen. Zur Unfallaufnahme wurde die Verkehrspolizei Hof verständigt. Beim Eintreffen stellten die Beamten beim tschechischen Fahrer allerdings deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,46 Promille! Der Tscheche musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus Münchberg unterziehen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hof, stellten die Beamten seinen Führerschein sicher. Die Beamten leiteten gegen ihn Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie wegen eines Verstoßes nach der Straßenverkehrsordnung ein. Am Sattelzug des Weißrussen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Beim Sattelzug des Tschechen, mit deutscher Zulassung, entstand kaum Schaden.

Unbekannter Sattelzug beschädigt Hydrant – Zeugen gesucht

A 9/ Berg. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beschädigte ein bisher unbekannter Sattelzug auf der Rastanlage Frankenwald Ost, beim Einparken, einen Wasserhydranten. Der Hydrant wurde dabei vom Sockel gerissen, so dass ein Schaden in Höhe von etwa 1.000 Euro entstand. Ein Zeuge konnte nur erkennen, dass es sich bei dem Verursacher um einen polnischen Sattelzug handelte, aber keine näheren Angaben machen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben und weitere Hinweise zum flüchtigen Sattelzug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Sattelzug mit defekten Bremsen festgestellt

A 72/ Feilitzsch. Am Donnerstagvormittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, in Fahrtrichtung Westen, an der Anschlussstelle Hof/ Töpen, einen Sattelzug mit türkischer Zulassung. Bei der Überprüfung stellten die Beamten gleich zwei Bremsscheiben auf der vorderen Achse des Sattelzuges fest, die mehrfach komplett durchgerissen waren. Die Weiterfahrt wurde, bis zu einer fachmännischen Reparatur, untersagt. Der 57 Jahre alte Fahrer aus der Türkei Fahrer erhielt eine Anzeige, zudem musste er eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen.

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A 9/ Leupoldsgrün. Am Donnerstagnachmittag stellten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, einen Pkw mit Münchner Zulassung fest. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts, befand sich im Citroen, allein, ein 51 Jahre alter Mann aus Sauerlach. Er konnte den Beamten keinen Führerschein vorlegen und gab zunächst an, dass dieser zu Hause liegen würde. Eine Überprüfung ergab allerdings, dass der Mann bereits seit 2017 nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Weiterfahrt unterbanden die Beamten daraufhin. Zudem erwartet den Mann nun ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Fast zeitgleich kontrollierten ebenfalls Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe, auf dem Parkplatz Lipperts Ost, einen 42 Jahre alten Mann aus Berlin. Er war Fahrer eines Kleintransporters mit Berliner Zulassung. Bei der Überprüfung stellte sich auch bei ihm heraus, dass ihm die Fahrerlaubnis 2019, nach vorangegangenen Drogenkonsum, entzogen worden war. Als die Beamten ihm eröffneten, dass gegen ihn nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt wird und seine Weiterfahrt unterbunden wird, zeigte der Mann kein Verständnis. Nach Abschluss der Sachbearbeitung äußerte er mehrfach Suizidgedanken, weshalb den Beamten nichts weiter übrig blieb, als den Mann ins Bezirkskrankenhaus einzuweisen.

Mann raucht neben Pkw Joint – weiteres Marihuana aufgefunden

A 9/ Berg. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen 44 Jahre alten Mann aus Polen. Er war Beifahrer in einem Pkw Volvo mit polnischer Zulassung. Kontrolliert hatten die Beamten den Mann, da er neben dem Fahrzeug einen Joint rauchte. Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten weitere rund 14 Gramm Marihuana auf. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Gegen den Mann leiteten sie ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Zudem musste der Mann eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen.

Mehrere Unfälle auf winterlichen Straßen

A 72/ Köditz. Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 72, in Fahrtrichtung Westen, eine Verkehrsunfall. Ein 50 Jahre alter Mann aus Aken war mit seinem Pkw Audi, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten und gegen die rechte Schutzplanke geprallt. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Am Audi dürfte ein Schaden in Höhe von  etwa 10.000 Euro entstanden sein. Wie hoch der Schaden an der Schutzplanke liegt muss noch ermittelt werden.

A 9/ Gefrees. Am Donnerstagabend ereignete sich auch auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Gefrees, ein Verkehrsunfall. Ein 43 Jahre alter Mann aus Freital war mit seinem Pkw Ford auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern geraten und mit der rechten Schutzplanke kollidiert. Auch hier wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Ford entstand ein Schaden von etwa 9.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 1.000 Euro liegen.



Vielzahl an Verkehrsunfällen

Landkreis Regensburg, Autobahnen BAB A3 und A93: Auf den Autobahnen rund um Regensburg kam es am Donnerstag von 06.00 Uhr bis 21.30 Uhr zu acht Verkehrsunfällen, bei denen neun Pkw und vier Lkw beteiligt waren. Es entstanden Sachschäden von weit über 35 000 Euro, eine Person wurde leicht verletzt. Alleine fünf Verkehrsunfälle ereigneten sich nach 19.00 Uhr, die fast ausschließlich auf den erneuten Wintereinbruch zurückzuführen waren.

Führerschein war ungültig

A 73 / Bamberg    Bei der Kontrolle eines Kleintransporters am Donnerstagvormittag im Bereich der AS Bamberg-Süd legte der 24jährige Fahrer den Schleierfahndern der Autobahnpolizei einen umgeschriebenen ausländischen Führerschein vor, der in Deutschland nicht anerkannt wird. Die Weiterfahrt wurde ihm daraufhin untersagt und er wird wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

Unfallflucht vorgetäuscht

A 73 / Zapfendorf    Weil , wie er gegenüber der Autobahnpolizei angab, ein anderer Pkw an der AS Zapfendorf am Donnerstagmorgen beim Einfahren in Richtung Bamberg sofort auf den linken Fahrstreifen wechselte, musste der 26jährige Fahrer eines VW eine Vollbremsung machen, geriet ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Unfallverursacher sei einfach weitergefahren, obwohl Sachschaden von rund 15000 Euro entstanden ist. Durch die Mitteilung eines Verkehrsteilnehmers stellte sich jedoch heraus, dass der VW-Fahrer den Unfall alleinbeteiligt verursacht hat und gegenüber der Polizei falsche Angaben machte. Gegen ihn wird nun wegen Vortäuschen einer Straftat und Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Abstand unterschätzt

A 70 / Eltmann    In der Absicht, einen vor ihm mit einigem Abstand fahrenden Sattelzug zu überholen, konzentrierte sich am Donnerstagmorgen der 19jährige Fahrer eines VW, in Richtung Schweinfurt, auf den rückwärtigen Verkehr auf dem linken Fahrstreifen. Den rasant abnehmenden Abstand zum Sattelauflieger bemerkte er dabei zu spät und fuhr mit voller Wucht auf, kam daraufhin ins Schleudern und prallte in die Außenschutzplanke. Der 19jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht, sein Pkw musste abtransportiert werden. Die Autobahnpolizei wurde durch die FW Viereth und Trunstadt bei der Absicherung der Unfallstelle unterstützt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen und der Leitplanke summiert sich auf rund 26000 Euro.

Umstürzender Baum führt zu Unfall

B 505 / Hirschaid    Wegen eines, unter der Nassschneelast umstürzenden Baumes musste der 35jährige Fahrer eines Sattelzuges am Donnerstagabend voll abbremsen und geriet ins Schleudern. Einen Zusammenstoß mit dem quer liegenden Baum konnte er jedoch nicht mehr verhindern. Der Sachschaden an seinem Gespann wird auf 20000 Euro geschätzt. Der hinter ihm fahrende 60jährige Fahrer eines Sattelzugs musste seinem schleudernden Vordermann ausweichen und geriet dabei nach links ins aufgeweichte Bankett, wo er stecken blieb und herausgezogen werden musste.

Fahrweise nicht an Witterung angepasst

A 70 / Stadelhofen    Wegen zu schneller Fahrweise auf schneeglatter Fahrbahn, kam am späten Donnerstagabend der 49jährige Fahrer eines Kleintransporters in Richtung Bamberg ins Rutschen und nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort fuhr er sich fest und ramponierte das aufgeweichte Bankett erheblich. Das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der Sachschaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt.

Massiver „Nass-Schneefall“ demoliert Pkw

A 70 / Hallstadt    Ein kurioser Verkehrsunfall ereignete sich während des dichten Schneefalls am späten Donnerstagabend. Der 37jährige Fahrer eines VW Golf war auf der A 70 in Richtung Bayreuth unterwegs. Als er gerade die Brücke an der AS Bamberg-Hafen war dort ein Räumfahrzeug am Arbeiten. Durch den Räumvorgang fiel offensichtlich eine größere Menge schweren Nassschnees von der Brücke auf die darunter liegende Fahrbahn der A 70 und traf den VW im Frontbereich wodurch dieser erheblich beschädigt wurde. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden am Fahrzeug wird auf rund 4000 Euro geschätzt. Der Fahrer des Räumfahrzeugs muss noch ermittelt werden.

Beim Auffahren Lkw übersehen

A 9/BAYREUTH. Eine 24-jährige Frau aus dem Landkreis Bayreuth fuhr am Donnerstagmorgen mit ihrem Skoda Fabia an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd auf die A 9 in Richtung Berlin auf und übersah hierbei im Fließverkehr einen polnischen Lkw auf dem rechten Fahrstreifen. Nach einem leichten Kontakt verlor die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte nach links auf den Audi A8 eines 79-jährigen Mannes aus Oberbayern. Beide Pkws blieben im Anschluss totalbeschädigt auf dem linken Fahrstreifen liegen und mussten durch einen Abschleppdienst verladen werden. Die Frau und der Mann wurden leicht verletzt, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 80.000 Euro. Aufgrund des starken Berufsverkehrs bildete sich während der Unfallaufnahme durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth zeitweise ein Rückstau von bis zu fünf Kilometern Länge. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung und der Verkehrsdelikte eingeleitet.

Lkw`s blockieren die Fahrbahn

A 9/TROCKAU, PEGNITZ, PLECH. Bis zu 20 cm Neuschnee fielen in kurzer Zeit am Donnerstagabend im südlichen Bayreuther Landkreis. Dies führte dazu, dass auf der A 9 an den Steigungen hauptsächlich Lkw`s nicht mehr weiterkamen, quer standen und die Fahrbahn blockierten. Die eingesetzten Schneepflüge konnten ihrer Arbeit somit nicht mehr gänzlich nachkommen. Erst mit weiteren Räumfahrzeugen, mehreren Kräften des THW Bayreuth und Pegnitz und Streifen der Verkehrspolizei Bayreuth konnte die Verkehrslage sukzessive bereinigt werden. Trotz der gemeinsamen Anstrengungen mussten die Verkehrsteilnehmer im Stau stellenweise bis zu drei Stunden ausharren. Erschwerend kam noch hinzu, dass während der Zeit drei Pkw-Fahrer auf der schneebedeckten Fahrbahn mit ihren Fahrzeugen in die Schutzplanke krachten. Bei den Unfällen wurde glücklicherweise niemand verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro.  Alle drei Unfallverursacher erwartet nun wegen der nicht angepassten Geschwindigkeit jeweils ein Bußgeld von 145 Euro und ein Punkt in Flensburg.




27. Februar 2020

Unfall auf winterglatter Fahrbahn

A9/Hormersdorf. Am Mittwochabend befuhr eine 29-jährige mit ihrem Pkw BMW die A 9 Richtung Berlin. In Höhe Hormersdorf verlor sie wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen die Kontrolle über ihr Auto, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte die Schutzplanke. Von dort schleuderte sie zurück und kollidierte mit einem Pkw Seat, dessen 50-jähriger Fahrer nicht mehr ausweichen konnte. Bei dem Unfall wurde die Verursacherin leicht verletzt und deshalb ins Krankenhaus gebracht. Ihr Auto musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 12.000,- Euro geschätzt.

Unfallflucht schnell geklärt

A9/Allersberg. Mit Beginn der Nachtzeit suchte ein serbischer Kraftfahrer einen Parkplatz, um seine Ruhezeit einzubringen. Im Parkplatz Göggelsbuch versuchte er, eine Lücke zu nutzen. Allerdings blieb der 46-jährige beim Rangieren mit dem Heck seines Aufliegers an einem bereits geparkten Sattelzug hängen. Dabei entstand ein Schaden von ca. 1000,- Euro, den sich der Verursacher auch ansah, nachdem er ausgestiegen war. Allerdings meldete er sich nicht bei seinem geschädigten Kollegen, sondern stieg wieder in sein Führerhaus und entfernte sich. Der Geschädigte nahm den Anstoß wahr und konnte das Kennzeichen ablesen. Danach verständigte er die Polizei. Im Rahmen der Fahndung wurde der gesuchte Lkw auf dem nächsten Parkplatz Offenbau angetroffen. Dem Fahrer wurde die Unfallflucht zum Vorwurf gemacht. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen – eine Person leicht verletzt

Regenstauf, BAB A93: Am Donnerstagmorgen, 27.02.2020, gegen 06.20 Uhr, kam es auf der Autobahn A93 im Bereich der Anschlussstelle Regenstauf zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Eine Person wurde hierbei leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Zur Unfallzeit befuhr ein 22-Jähriger mit seinem Pkw die linke Fahrspur in Fahrtrichtung Regensburg und bemerkte offensichtlich aus Unachtsamkeit zu spät , dass eine vor ihm fahrende 56-jährige Pkw-Lenkerin verkehrsbedingt bremsen musste und fuhr auf deren Pkw auf. Anschließend wurde das Fahrzeug des 22-Jährigen gegen die Mittelschutzplanke und auf das Heck eines rechts neben ihm fahrenden Pkw, der von einem 35-Jährigen gesteuert wurde, geschleudert. Durch die Kollision entstand ein Gesamtschaden von mindestens 10.000 Euro. Zur Bergung der unfallbeteiligten Fahrzeuge musste die linke Fahrspur bis kurz vor 08.00 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu entsprechenden Stauungen. An der Unfallstelle unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Regenstauf.

Auf nasser Fahrbahn in Leitplanke geschleudert

A 70 / Eltmann. Im Bereich einer leichten Linkskurve kam am Mittwochmorgen der 43jährige Fahrer eines Audi in Richtung Schweinfurt auf regennasser Fahrbahn mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, prallte in die Mittelschutzplanke und schlitterte ca. 30 m, bis zum Stillstand, an dieser entlang. Seinen noch fahrbereiten Pkw konnte er anschließend auf den Seitenstreifen verbringen. Der Schaden am Fahrzeug und der Leitplanke summiert sich auf rund 36000 Euro

Geschwindigkeit nicht angepasst

A 70 / Oberhaid .Alleinbeteiligt und wegen nicht angepasster Geschwindigkeit kam am Mittwochabend der 21jährige Fahrer eines Skoda in Richtung Bamberg auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten. Dabei entstand Sachschaden von rund 500 Euro.

Fahrstreifenwechsel geht daneben – Folgeunfall an Absicherung

A 73 / Forchheim. Um einem anderen Fahrzeug das Einfahren auf die Hauptfahrbahn in Richtung Bamberg zu ermöglichen, wechselte am Mittwochvormittag der 48jährige Fahrer eines Lkw mit Anhänger an der AS Forchheim-Süd auf den linken Fahrstreifen. Der dort mit hoher Geschwindigkeit herannahende 23jährige Fahrer eines Opel fuhr trotz Vollbremsung noch mit großer Wucht in das Heck des Lkw-Anhängers und blieb massiv beschädigt auf dem linken Fahrstreifen liegen. Der Lkw-Fahrer bemerkte zwar eine Erschütterung an seinem Gespann, dachte jedoch an einen Reifenplatzer und fuhr bis zum Parkplatz Regnitztal weiter, wo er dann den erheblichen Schaden an seinem Anhänger realisierte. Der Opel musste durch einen Abschleppdienst abtransportiert werden. Die Schadenshöhe wird auf rund 15000 Euro geschätzt. An der aufgebauten Absicherung der Unfallstelle kam einige Zeit später der 22jährige Fahrer eines Kleintransporters alleinbeteiligt aus Unaufmerksamkeit und wegen nicht angepasster Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte in die Außenschutzplanke. Hier entstand Sachschaden von rund 6000 Euro.



Ohne Fahrerlaubnis mit Pkw unterwegs

A 9/ Gefrees. Am Mittwochmittag fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, einen Pkw mit Berliner  Zulassung auf. Am Parkplatz Streitau West unterzogen die Beamten den, mit einem Mann besetzten, Opel einer Kontrolle. Hierbei konnte der 31 Jahre alte Fahrer aus Berlin keinen Führerschein vorzeigen und gab schließlich auch zu, diesen bereits aufgrund eines Drogendeliktes abgegeben zu haben. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Fahndungskontrollen

A 9/ Berg. Am Mittwochnachmittag führte die Grenzpolizeigruppe Hof, mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, auf der Rastanlage Frankenwald West,  Fahndungskontrollen durch. Im Rahmen der Kontrollen fanden die Beamten, bei einem 39 Jahre alten Mann aus Berlin, insgesamt rund 17 Gramm Marihuana auf. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Gegen den Mann, einem Mitfahrer in einem Pkw VW, aus dem Zulassungsbereich Berlin war, wird nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Absperrmaterial der Polizei beschädigt

A 9/ Münchberg. Am Mittwochnachmittag sicherten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, eine Unfallstelle ab. Zum Unfall selbst wurde bereits gestern, im Rahmen eines Sonderpresseberichtes, berichtet. Ein Porschefahrer war auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten. Als die Beamten am Ende der Unfallaufnahme ihr Absperrmaterial wieder abbauten, stellten sie fest, dass ein bisher unbekannter Verkehrsteilnehmer offenbar gegen einen der Absperrkegel gefahren war. Der Absperrkegel wurde beschädigt. Der Schaden dürfte im dreistelligen Bereich liegen. Zeugen die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Sattelzug nach Unfall flüchtig – ein Verletzter

A 93/ Gattendorf. Am späten Mittwochnachmittag ereignete sich auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, ein Verkehrsunfall. Ein bisher unbekannter Sattelzug befuhr die rechte der beiden Fahrspuren. Auf Höhe des Parkplatzes Bärenholz wollte ein 49 Jahre alter Mann aus der Ukraine mit seinem Sattelzug auf die Autobahn einfahren. In diesem Zuge wechselte der unbekannte Sattelzugfahrer von der rechten auf die linke Fahrspur. Dort fuhr allerdings ein 54 Jahre alter Mann aus Sachsen mit seinem Pkw Mercedes. Der Mercedes- Fahrer musste stark abbremsen und ausweichen. Dabei geriet der Mann unter den Sattelauflieger des ukrainischen Sattelzugfahrers. Der Pkw- Fahrer wurde dabei leicht am Arm verletzt und ins Klinikum nach Hof gebracht. Der unbekannte Sattelzug, zu dem keine weiteren Hinweise vorliegen, setzte seine Fahrt, ohne anzuhalten, fort. Am  Pkw Mercedes entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Am Sattelzug des Ukrainers, mit polnischer Zulassung, dürfte der Sachschaden bei etwa 5.000 Euro liegen. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Sattelzug geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.




26. Februar 2020

Betrunken und ohne Fahrerlaubnis mit Pkw unterwegs

A 9/ Gefrees. Am Dienstagnachmittag bemerkten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw Peugeot, der mit einem Mann besetzt war. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Streitau- West, konnte der 53 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Hof keinen Führerschein vorweisen. Zudem stellten die Beamten bei ihm deutlichen Alkoholgeruch fest. Der Mann räumte sofort ein, keine Fahrerlaubnis mehr zu besitzen und Alkohol getrunken zu haben. Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 1,14 Promille. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Zudem musste er sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie einer Trunkenheitsfahrt ein. Auch gegen die 59 Jahre alte Halterin aus dem Landkreis Hof wird wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Mit Fernzulassungen im Konvoi

A3, Nürnberg. Am Dienstagmorgen fielen einer Polizeistreife drei Lastwagen auf, die mit österreichischen Händlerkennzeichen auf der A 3 Richtung Passau unterwegs waren. Bei der Kontrolle am Parkplatz Ludergraben stellte sich heraus, dass die Fahrzeuge in Bielefeld gekauft wurden und nach Altdorf überführt werden sollten. Es wären deshalb Kennzeichen nach deutschem Zulassungsrecht notwendig gewesen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Fahrer mussten jeweils eine Sicherheitsleistung hinterlegen, weil sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben.

Überschrift Mit Haftbefehl gesucht und unter Drogeneinfluss

A3, Nürnberg. Im Rahmen der Schleierfahndung wurde ein Pkw Renault an der AS Mögeldorf kontrolliert, der auf der A 3 Richtung Frankfurt unterwegs war. Bei der Überprüfung des 31-jährigen Fahrers stellte sich heraus, dass dieser mit Haftbefehl gesucht wird, weil eine vierstellige Geldstrafe offen war. Auch war die Fahrtauglichkeit nicht gegeben, wie ein positiver Drogentest ergab. Der Dortmunder musste mit zur Polizeidienststelle. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Den Haftbefehl konnte er durch Bezahlung abwenden. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Geparkten Pkw angefahren und geflüchtet

Pentling: Am Faschingsdienstag, 25.02.2020, in der Zeit von 11.30 – 12.00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer einen in Pentling, Hohengebrachinger Straße 32, geparkten Pkw. Ein grauer Honda CR-V, der dort am Parkplatz des Lidl-Supermarktes parkte, wurde offensichtlich beim Ein- oder Ausparkten von einem anderen Fahrzeug angefahren und an der vorderen rechten Fahrzeugseite beschädigt. Der oder die Unfallverursacherin entfernte sich jedoch anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um ihre gesetzlichen Pflichten zu kümmern. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 1.500 Euro. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer  0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Drängler unterwegs – Polizei sucht Zeugen

Wegen seiner aggressiven Fahrweise fiel am späten Montagnachmittag auf der A 73 der Fahrer eines schwarzen Chevrolet Camaro auf. Zwischen Erlangen und dem AK Bamberg bedrängte er mit seinem Sportwagen mehrere vor ihm fahrende Pkw mit Lichthupe, fuhr äußerst dicht auf und überholte rechts. Der 47jährige Fahrer konnte einige Zeit später an der Halteradresse ausfindig gemacht werden. Die Autobahnpolizei Bamberg sucht nun Zeugen, die das auffällige Fahrzeug bei den gefährlichen Fahrmanövern beobachtet haben. Zeugenmeldungen werden unter Tel. 0951/9129-510 entgegen genommen.

Drogenfahrt und Marihuana aufgefunden

A 9/BAYREUTH. Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth hielten am Dienstagnachmittag einen Ford Fiesta an der Ausfahrt Bayreuth Süd an. Dabei wurde im Bereich des Fußraums des 21-jährigen Beifahrers aus Fürth drei Joints festgestellt. In seinem Tabakbeutel wurden zudem eine geringe Menge Marihuana sowie in seiner Reisetasche 6 Ecstasy-Tabletten aufgefunden. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der junge Mann wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Bei der 23-jährigen Fahrerin aus Fürth wurden drogentypische Merkmale festgestellt. Ein Test verlief positiv. Eine Blutentnahme sowie die Unterbindung der Weiterfahrt nach Berlin waren die Folge. Zudem muss sich die junge Frau wegen der Drogenfahrt verantworten und mit einem Fahrverbot rechnen.

Geschwindigkeitsmessung der VPI Amberg

Bruck: Am 25.02.2020 wurde in der Zeit von 15.45 bis 20.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h im Bereich der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Bruck i.d.OPf. überwacht. Hier mussten 14 Fahrzeugführer beanstandet werden. 11 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 3 im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 126 km/h.

Frontscheinwerfer von Sattelzugmaschine entwendet

Kümmersbruck / BAB A6: In der Zeit von Montag 24.02.2020, 17:00 Uhr bis Dienstag 25.02.2020, 04:30 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter beide Frontscheinwerfer einer Sattelzugmaschine Scania. Der slowakische Sattelzug wurde von seinem 51 jährigen slowakischen Fahrer auf dem Parkplatz Laubenschlag Süd abgestellt, damit er seine Ruhezeit einbringen konnte. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 400 €. Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der Telefonnummer 09621-890-0.




25. Februar 2020

Drogentest positiv

A9/Lauf. Am Montagabend kontrollierten Beamte der VPI Feucht einen Pkw Opel, der auf der A 9 Richtung Süden unterwegs war. Bei der Routinekontrolle wurden bei dem 39-jährigen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein Drogentest verlief positiv auf THC. Der Allgäuer musste die Beamten zur Blutentnahme begleiten und die Weiterfahrt wurde untersagt. Den Mann erwartet ein Bußgeld und Fahrverbot, wenn die Blutuntersuchung den Verdacht bestätigt.

Ohne Fahrerlaubnis und Zulassung mit Pkw unterwegs

A 9/ Münchberg. Am Montagvormittag fiel den Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, ein mit zwei Personen besetzter Pkw aus dem Zulassungsbereich Greifswald auf. Bei der anschließenden Kontrolle an der Anschlussstelle Münchberg- Süd, konnte der 27 Jahre alte Fahrer aus Berlin keinen Führerschein vorlegen. Zudem ergab eine Überprüfung, dass für den Pkw Opel aktuell keine ordentliche Zulassung bestand. Da der Fahrer, ein gebürtiger Syrer, kein Deutsch sprach, erklärte er über seinen 36 Jahre alten Beifahrer aus Frankfurt, dass er noch gar keinen Führerschein besitzen würde. Momentan sei er gerade dabei eine Deutsche Fahrerlaubnis zu erwerben. Die Beamten unterbunden daraufhin die Weiterfahrt und entstempelten die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen. Der Fahrer erhielt Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Zulassung. Auch gegen den Halter aus Greifswald wurden entsprechende Anzeigen erstellt.

Haftbefehl vollzogen

Hof. Am Montagnachmittag nahmen Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe beim Amtsgericht Hof einen 33 Jahre alten Mann aus Magdeburg fest. Der Magdeburger war zu einer Verhandlung im Zusammenhang mit einem Vergehen nach dem Betäubungsmittelgesetz dort erschienen. Bei der routinemäßigen Überprüfung stellten die als Zeugen zur Verhandlung geladenen Schleierfahnder allerdings einen aktuellen Haftbefehl, wegen Erschleichens von Leistungen und eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, fest. Da der Mann den im Haftbefehl geforderten Betrag von 2.100 Euro nicht begleichen konnte, wurde er im Anschluss an die Verhandlung in die JVA Hof verbracht, wo er wohl die nächsten 140 Tage verweilen wird.

Sturmtief Julia sorgte für Behinderungen und erheblichen Sachschaden

A 70/Weismain. Am Sonntagabend entwurzelte das durchziehende Sturmtief zwischen den Anschlussstellen Stadelhofen und Schirradorf auf der BAB A 70 in Fahrtrichtung Bayreuth einen Baum, der quer über der Fahrbahn lag. Einige nachfolgende Pkws überfuhren oder streiften Teile dieses Hindernisses. Vorläufig wurden vier Pkws dadurch beschädigt, wobei ein Schaden von ca. 7000 Euro entstand. Unmittelbar danach ereigneten sich noch zwei Folgeunfälle bei denen insgesamt weitere fünf Pkws beteiligt waren. Zwei davon prallten wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf vorausfahrende Fahrzeuge. Diese Beiden erwartet ein Bußgeldbescheid. Bei den Folgeunfällen entstand ein Schaden an den Fahrzeugen von ca. 40.000 Euro. Die Feuerwehren Scheßlitz und Stadelhofen sicherten die Unfallstellen ab beseitigten den umgestürzten Baum. Die A 70 war für ca. 1 Stunde komplett gesperrt.

Windböe weht Kleintransporter von der Straße

A9/ Pegnitz. Am Sonntagabend gegen 22:00 kam es auf der A9 in der langgezogenen Linkskurve vor der Rastanlage in südlicher Fahrtrichtung zu einem Unfall mit einem Kleintransporter. Ein 33 – Jähriger Syrer aus Nürnberg fuhr mit seinem Kastenwagen auf der rechten Spur, als er von einer Windböe überrascht wurde und in Folge dessen ins Bankett geriet, dort die Kontrolle verlor und sich schließlich überschlug. Glücklicherweise wurde der Fahrer nur leicht verletzt. Andere Verkehrsteilnehmer waren bei diesem Unfall zum Glück nicht betroffen. Am Transporter entstand Totalschaden.  Zur Bergung musste die rechte Fahrspur für 3 Stunden gesperrt werden.




24. Februar 2020

Pkw-Brand auf der A9

A9/Allersberg. Eine niederländische Familie war am Samstag mit ihrem BMW in Richtung Süden unterwegs, als vermutlich aufgrund eines technischen Defekts im Motorraum ein Brand entstand. Der 54-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug auf dem Standstreifen abstellen und alle Insassen unverletzt aussteigen. Anschließend geriet das Fahrzeug in Vollbrand. Die Feuerwehren Meckenhausen und Hilpoltstein löschten das Fahrzeug ab. Auch wurde die Autobahnmeisterei zur Brandstelle gerufen, weil Schäden an der Fahrbahn entstanden waren. Das Auto erlitt Totalschaden und wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Durch den Feuerwehreinsatz kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Ohne Anhängerführerschein mit Pkw und Pferdeanhänger unterwegs

Nittendorf, BAB A3: Am Sonntag, 23.02.2020, gegen 14.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 27-Jährigen, der mit einem Pkw-Pferdeanhängergespann auf der Autobahn A3 bei Nittendorf in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs war. Bei der Kontrolle konnte er nur eine Fahrerlaubnis der Klasse B vorzeigen. Die Klasse BE, die er zum Führen der Pkw-Anhängerkombination benötigt hätte, besaß er nicht. Der 54-Jährige Fahrzeughalter, der im Besitz der notwendigen Fahrerlaubnis war, befand sich neben zwei weiteren  Mitfahrern ebenfalls im Fahrzeug. Den 27-jährigen Fahrzeugführer erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Gegen den 54-jährigen Fahrzeughalter, der im Verdacht steht die Fahrt zugelassen bzw. angeordnet zu haben, wird wegen Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.  Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinweisen, dass man sich als Fahrer vor Fahrtantritt sicher sein muss, ob die vorhandene Fahrerlaubnis zum Führen des Fahrzeuges bzw. der Kombination ausreichend ist.

Glück im Unglück

A 9 / Helmbrechts: Das sprichwörtliche Glück im Unglück hatte am Sonntagmorgen ein 47-jähriger Litauer bei einem Verkehrsunfall auf der A9 zwischen Hof und Münchberg/Nord. Kurz nach der Behelfsumfahrung bei Ahornberg geriet sein Audi aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Da an dieser Stelle keine Schutzplanke vorhanden ist, fuhr er den Abhang hinab, bis einige Büsche den Audi schließlich stoppten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt lediglich 500 Euro.

Anhänger umgeweht

A 9 / Leupoldsgrün: Eine Sturmbö sorgte am Sonntagnachmittag für einen Verkehrsunfall auf der A 9 kurz vor der Anschlussstelle Hof/West. Ein 30-jähriger Münchner war mit seinem PKW-Gespann in Fahrtrichtung München unterwegs, als starker Seitenwind den Planen Anhänger erfasste und nach links umwarf. Im Umfallen drehte der Anhänger noch den Skoda, der schließlich entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen kam. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Verkehrspolizei fest, dass der Fahrer nur im Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B für PKW war. Für das Gespann wäre mindestens BE erforderlich gewesen. Deshalb laufen nun gegen ihn Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Unter Alkoholeinwirkung am Steuer

A 9 / Münchberg: Fahnder der Verkehrspolizei kontrollierten Sonntagnacht an der Anschlussstelle Münchberg/Nord einen Mitsubishi aus Unterfranken. Der 29-jährige Fahrer roch stark nach Alkohol. Ein gerichtsverwertbarer Alkotest zeigte einen Wert von 0,62 Promille. Die Fahrt war damit für ihn bis Montagvormittag beendet. Er muss mit einem Bußgeld von gut 500 Euro und zwei Punkte in Flensburg rechnen.

Beim Einfahren nicht aufgepasst

A 73 / Bamberg. Beim Einfahren auf die A 73 musste der 26jährige Fahrer eines Daimler am Freitagmittag auf dem Einfädelstreifen der AS Memmelsdorf verkehrsbedingt abbremsen. Der nachfolgende 38jährige Fahrer eines VW-Busses reagierte zu spät und fuhr auf. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen summiert sich auf rund 4000 Euro.

A 73 stundenlang gesperrt

Strullendorf . Nach einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Pkw kurz nach der Anschlusstelle Bamberg-Süd war die A 73, in Fahrtrichtung Norden, am Samstagabend für mehrere Stunden total gesperrt. Der Verkehr wurde an der AS Bamberg-Süd ausgeleitet. Der 62jährige Fahrer eines VW war zuvor auf dem rechten Fahrstreifen ungebremst in das Heck eines Peugeot geprallt, in dem die 47jährige Fahrerin und deren 14jährige Tochter durch den Anstoß leicht verletzt und anschließend durch das BRK ins Klinikum gebracht wurden. Gleichzeitig vollzog der 39jährige Fahrer eines BMW, der auf gleicher Höhe am linken Fahrstreifen fuhr, wegen des Unfalls eine Vollbremsung. Der nachfolgende 36jährige eines Opel konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und rammte das Heck des BMW. Auch hier verletzten sich beide Fahrer leicht. Zur Unfallaufnahme, der Bergung der demolierten Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn musste die A 73 durch die Verkehrspolizei Bamberg, mit Unterstützung der FW Hirschaid für mehrere Stunden total gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 42000 Euro geschätzt.




23. Februar 2020

Zwei Verkehrsunfälle

Regensburg, BAB A 3: Am Samstag gegen 11:30 stockte der Verkehr zwischen dem Autobahnkreuz Regensburg und der Anschlussstelle Universität. Ein 53-jähriger holländischer Fordfahrer bemerkte dies zu spät und fuhr einem vor ihm fahrenden Kleintransporter auf. Es entstand lediglich Sachschaden in Höhe von ca. 4 000,- Euro. Gegen 13:30 Uhr kollidierten zwei Pkw im selben Autobahnabschnitt in der Gegenrichtung seitlich miteinander beim Fahrstreifenwechsel auf den mittleren Fahrstreifen. Es entstand Sachschaden von ca. 3 000 Euro. Ein klarer Unfallverursacher konnte jedoch hier nicht ausfindig gemacht werden.

Mit Alkohol-Kokainmix unterwegs

Pentling, BAB A 93: Am Samstagabend wurde ein 38-jähiger Tscheche mit Wohnsitz in München mit seinem VW an der Rastanlage Pentling von einer Polizeistreife angehalten. Der Fahrer war leicht alkoholisiert und wies drogentypische Ausfallerscheinungen auf. Wie er selbst erklärte, hätte er noch gegen 19.00 Uhr Kokain konsumiert, eine kleine Menge der Drogen wurde zudem noch im Fahrzeug aufgefunden. Für den schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Fahrer war die Fahrt nun beendet, es wurde eine Blutentnahme durchgeführt, Anzeige wird wieder einmal erstattet.

Zwei Bewaffnete Fahrer

Landkreis Regensburg, BAB A 93 und A 3: Am Samstag gegen 09:30 Uhr wurde ein 27-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Schwandorf an der A93 Ausfahrt Bad Abbach angehalten. Im Fahrzeug wurde ein verbotenes Messer aufgefunden, dies wurde sichergestellt. Leider konnte der BMW-Fahrer auch keinen Führerschein vorlegen, so dass auch wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt wird. Am Nachmittag gegen 16.00 Uhr wurde nochmals ein Teleskopschlagstock bei einem 26-jähriger bulgarischer Autofahrer bei einer Kontrolle an der A 3 Höhe Ausfahrt Nittendorf  in der Mittelkonsole liegend aufgefunden. Der Schlagstock wurde auch hier sichergestellt, der Fahrer musste vor Ort eine Sicherheitsleistung hinterlegen. In beiden Fällen wird Anzeige erstattet.

Verkehrsunfall in der Autobahneinfahrt Gefrees

A9/Gefrees. In den Morgenstunden des Samstag befuhr ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth die Autobahnauffahrt der Anschlussstelle Gefrees in Richtung Süden. Hierbei kam er nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Betonleitwand. Dadurch wurde sein Audi zurück zur rechten Schutzplanke geschleudert. Eine 19-jährige Mitfahrerin verletzte sich hierbei zum Glück nur leicht, am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Während der Fahrzeugbergung durch einen Abschleppdienst wurde die Auffahrt kurzzeitig voll gesperrt, es kam jedoch zu keinen Verkehrsbehinderungen. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf 20.000 Euro.

Nicht genug Abstand

A9/Stammbach. 50 Fahrzeuge mussten bei einer Abstandskontrolle, die am 22.02.2020 in den Vormittagsstunden eingerichtet war, von den Beamten der Hofer Verkehrspolizei beanstandet werden. Der geforderte Mindestabstand von 50m zum Vordermann wurde hier zum Beispiel durch einen Brummi-Fahrer aus Sachsen um 23 Meter unterschritten, was ihm einen Punkt und 80 Euro Bußgeld einbringt.In einem Abstand von gerade einmal elf Metern anstatt von 68 Metern „klebte“ ein PKW-Fahrer aus der Region Heilbronn bei einer Geschwindigkeit von 137 km/h am Vorausfahrenden. Den Drängler erwarten daher ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot.




22. Februar 2020

Fahrzeugführer ohne Zulassung auf Autobahnen unterwegs

Schwandorf/A93: Schleierfahnder der Verkehrspolizei Amberg kontrollierten am 21.02.2020 gegen 17:15 Uhr am Parkplatz Kronstetten einen Pkw mit schwedischer Zulassung. Im Fahrzeug saßen der 18-jährige deutsche Fahrzeugführer, sowie vier Freunde des Fahrers. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer den 5er BMW von seinem in Schweden wohnhaften Bruder ausgeliehen hatte und diesen bereits seit längerem in Deutschland nutzt ohne sich um eine deutsche Zulassung gekümmert zu haben.

Illschwang/BAB 6:  Am 21.02.2020 wurde gegen 21:30 Uhr ein Opel Vectra mit französischer Zulassung durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei Amberg im Bereich der Rastanlage Oberpfälzer Alb Süd, einer Kontrolle unterzogen. Der Fahrer, ein deutscher Staatsangehöriger, händigte den Beamten die französische Zulassungsbescheinigung sowie die notwendigen Versicherungsdokumente aus. Bei Überprüfung dieser Dokumente konnte jedoch festgestellt werden, dass die französische Zulassung nicht mehr gültig ist. Somit war das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß zugelassen, daher konnte der 29-jährige Fahrzeugführer seine Fahrt erst wieder fortsetzen, nachdem er sich um eine ordnungsgemäße Zulassung gekümmert hatte.

Vermutlich Ablenkung führte zum Verkehrsunfall

Wernberg-Köblitz A6/A93: Ein 59-Jähriger Fahrzeugführer war mit seinem Kleintransporter zunächst auf der BAB 6 in Richtung Waidhaus unterwegs. Am AK Oberpfälzer Wald wechselte er auf die A 93 i.R. Hof. Der deutsche Fahrzeugführer befand sich noch auf dem Beschleunigungsstreifen, als der Fahrer eines Sattelzuges, der die A 93 bereits auf der Hauptfahrbahn befuhr vermutlich aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts kam. Auf Grund dieser, für den 59-jährigen bedrängenden Situation, riss er sein Fahrzeug nach rechts und touchierte die rechte Leitplanke. Hierbei entstand ein Schaden am Fahrzeug von ca. 12000 Euro und an der Leitplanke von ca. 850 Euro. Der Sattelzug fuhr ohne weitere Reaktion diesbezüglich weiter. Bislang ist weder der Hersteller, noch das Zulassungsland, oder das Kennzeichen des Sattelzuges bekannt. Sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Verkehrspolizei Amberg entgegen.

Rauschgift im Handgepäck

A9/Berg: Am Freitagnachmittag kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald eine durchreisende Berlinerin. In der Handtasche der 24jähjrigen, welche Fahrgast in einem Linienbus war, konnten schließlich ca. 3,2 Gramm Marihuana aufgefunden werden. Das Rauschmittel wurde beschlagnahmt und eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstellt.

Geschwindigkeitskontrollen

Bei Messungen an verschiedenen Standorten im Landkreis Hof, wurden im Laufe des Freitages insgesamt 207 Fahrzeugführer beanstandet, auf welche zum Teil ein empfindliches Bußgeld zukommt. Nahezu 12 Prozent aller Verkehrsteilnehmer waren zu schnell. Der Tagesschnellste war ein ca. 25 Jahre alter Mann aus Hof. Er durchfuhr bei erlaubten 80 km/h, mit 127 km/h eine Messstelle im Bereich der B15 bei Leupoldsgrün.




21. Februar 2020

Marihuana aufgefunden

A 9/ Leupoldsgrün. Am Donnerstagabend fiel Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw Daimler aus dem Zulassungsbereich Hamburg auf. Sie unterzogen den mit einer Person besetzten Pkw auf dem Parkplatz Lipperts einer Kontrolle. In der Reisetasche des 23 Jahre alten Fahrers aus Unterföhring fanden sie rund 5 Gramm Marihuana und einen Joint. Das Rauschgift beschlagnahmten die Beamten. Da der Mann zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht unter dem Einfluss von Drogen stand, konnte er nach Abschluss der Sachbearbeitung seine Fahrt fortsetzen. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Mit 1,44 Promille am Steuer

A 9/ Berg. Am späten Donnerstagabend stellten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion, auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, einen BMW mit polnischer Zulassung fest. Bei der anschließenden Kontrolle auf der Rastanlage Frankenwald Ost, bemerkten die Beamten beim 49 Jahre alten Fahrer aus Polen deutlichen Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,44 Promille. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Er musste sich einer Blutentnahme im Klinikum Naila unterziehen. Zudem stellten die Beamten, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hof, den Führerschein des Polen sicher und behielten eine sogenannte Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich ein.

Zu schnell auf winterglatter Fahrbahn

A 9/ Konradsreuth. Am frühen Freitagmorgen ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung München, auf Höhe Konradreuth, ein Verkehrsunfall. Ein 54 Jahre alter Mann aus Töpen wollte mit seinem Pkw VW den Sattelzug eines 50 Jahre alten Mannes aus Rumänien überholen. Der VW- Fahrer verlor offenbar aufgrund der, den winterlichen Straßenverhältnissen nicht angepassten, Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen VW. Er prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke, im Anschluss gegen den Auflieger des Sattelzuges und schlussendlich noch einmal gegen die rechte Schutzplanke. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Am Sattelzug des rumänischen Fahrers, mit Zwickauer Zulassung, dürfte der Sachschaden bei etwa 1.000 Euro liegen. Der Schaden an der Schutzplanke dürfte bei etwa 2.000 Euro liegen.

Nigerianer ohne Ausweispapiere kontrolliert

A 9/ Berg. Am Donnerstagmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald Ost einen Pkw Opel mit Nürnberger Zulassung.  Der Pkw war mit zwei Männern besetzt. Bei der Frage nach den Ausweispapieren reagiert der Beifahrer zunächst gar nicht. Der 42 Jahre alte Fahrer Nürnberg händigte seine Dokumente aus, gab aber an den Beifahrer gar nicht zu kennen und diesen lediglich als Anhalter aus Nürnberg mitgenommen zu haben.

Nachdem der Beifahrer keinerlei Ausweisdokumente mitführte, wurden beide Insassen auf die Polizeidienststelle in Hof verbracht. Hier konnten die Personalien des Beifahrers weitestgehend erhoben werden. Demnach handelte es sich bei ihm um einen 43 Jahre alten Mann aus Nigeria. Die Angabe, dass er und der Fahrer, ebenfalls nigerianischer Staatsangehöriger, sich nicht kennen, konnte aufgrund der Telekommunikation zwischen ihnen widerlegt werden. Nach Rücksprache mit der Ausländerbehörde in Hof wurde der ausweislose Nigerianer an das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)  in Bamberg überwiesen. Gegen den Mann wurden Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts und unerlaubter Einreise gefertigt. Der Fahrer wurde wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt angezeigt.

Betäubungsmittel in der Unterhose

A9/Pegnitz. Am Mittwochmittag stellten zivil Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth eine geringe Menge Marihuana und Chrystal sicher. Gegen 12.00 Uhr zog ein polnischer Kleintransporter der an der Rastanlage Pause machte die Aufmerksamkeit der Fahnder auf sich. Bei der anschließenden Kontrolle der vier Insassen fanden sie das oben genannte Betäubungsmittel in der Unterhose eines Mitfahrers auf. Gegen den jungen Mann laufen jetzt Ermittlungen wegen dem Besitz von Betäubungsmitteln.

Mehrere Haftbefehle

A 70/WONSEES. Am Mittwochnachmittag fiel einem Verkehrsteilnehmer ein Lkw mit polnischer Zulassung durch seine unsichere Fahrweise auf.  Der Sattelzug mit polnischer Zulassung fuhr hier bei Wonsees auf der A 70 in Richtung Bayreuth. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth konnte das Gespann aufnehmen und kontrollierte es sodann am Autohof Himmelkron. An der Fahrtüchtigkeit des 35-jährigen Kraftfahrers gab es nichts auszusetzen. Ein Alkohol- und Drogentest waren negativ. Jedoch führte ein Abgleich mit dessen Personalien zu zwei Haftbefehlen. Der Mann wurde wegen einem Eigentumsdelikt und einem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz in Baden-Württemberg gesucht. Da die verhängte Strafe nicht aufgebracht werden konnte, wurde der Mann festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Kennzeichen geklaut, um Zulassungsgebühren zu sparen

A9/Rastanlage Pegnitz. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Fahnder des Hauptzollamtes Nürnberg einen 22jährigen Afrikaner mit seinem Fahrzeug an der Rastanlage Pegnitz in Fahrtrichtung Berlin. Dabei wurde festgestellt, dass die Kennzeichen, die an seinem BMW angebracht waren, eigentlich für einen Toyota ausgegeben waren. Die Beamten der hinzugerufenen Verkehrspolizei Bayreuth konnten dann ermitteln, dass die Kennzeichen in Wangen im Allgäu frisch entwendet waren und die Halterin des Fahrzeuges noch gar nichts von ihrem Glück wusste, da sie zur Zeit in Urlaub ist. Wie der Mann angab, wollte er mit seinem nicht zugelassenen BMW nach Berlin zur Botschaft, wo er einen dringenden Termin hätte. Die Fahrt war für ihn nun an der Rastanlage beendet. Die Kennzeichen wurden sichergestellt und sein nicht zugelassener und versicherter Pkw abgeschleppt. Den Mann erwartet jetzt eine Anzeige wegen Kennzeichendiebstahl, Urkundenfälschung, Fahren ohne Versicherung und Zulassung.

Staubsauger gestohlen

Illschwang A6: Während ein polnischer Lkw-Fahrer seine Ruhezeit von Mittwoch, 19.02.2020, auf Donnerstag, 20.02.2020. auf der Rastanlage Oberpfälzer Alb einbrachte, schnitt ein unbekannter Täter die Lkw-Plane auf und entwendete aus dem Laderaum fünf Bodenstaubsauger. Obwohl auf der Rastanlage reger Betrieb herrscht, hat niemand den Diebstahl bemerkt.

Mit Drogen auf dem Heimweg

Wernberg-Köblitz A6: Am Donnerstag wurde ein schweizer Pkw-Fahrer, welcher sich auf seinem Heimweg befand, kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass der Fahrer Cannabisbier, Haschkekse und Marihuana dabei hatte. Auch hatte er kurz vor der Kontrolle einen Joint geraucht, so dass er nicht mehr fahrtüchtig war. Beim Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Der Fahrer kann seine Heimreise, ohne die Drogen, fortsetzen nachdem er wieder nüchtern ist.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Neunburg v.W.: Am 19.02.2020 wurde in der Zeit von 16.00 bis 20.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich von Neunburg v.W. überwacht. Hierbei wurden 30 Fahrzeugführer beanstandet. 12 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 18 im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrer kommt noch ein Fahrverbot hinzu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 116 km/h.




20. Februar 2020

Schwerer Verkehrsunfall im Baustellenbereich

BARBING, BAB A3: Am Donnerstag, 20.02.2020, kam es gegen 07:30 Uhr auf der BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Rosenhof und Neutraubling, in Fahrtrichtung Regensburg zu verkehrsbedingten Stauungen. Eine 42-jährige deutsche Staatsangehörige bemerkte dies zu spät und fuhr am Stauende mit ihrem PKW, Fiat Dobla, auf einen vor ihr fahrenden LKW auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW der 42-jährigen stark deformiert, die Frau wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die am Unfallort eingesetzten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Neutraubling, Barbing und Mintraching aus dem PKW geborgen werden.  Die aus dem Landkreis Straubing-Bogen stammende Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert. Zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft Regensburg die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens an. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Regensburg zur Bergung der Fahrzeuge sowie zur Unfallaufnahme bis 10:00 Uhr vollständig gesperrt werden und wird aktuell einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Durch die Sperrmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, sowohl auf der Autobahn als auch auf der Umleitungsstrecke. Die Sperrungen dürften sich noch bis in die Mittagsstunden hinziehen. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 30.000 Euro.

Mängel bei den Fahrerlaubnissen

A3. Fast zeitgleich fielen am Mittwoch auf der A 3 zwei Fahrzeugführer auf, die keine gültige Fahrerlaubnis hatten. Bei einem Sattelzugfahrer aus der Türkei ist bereits seit zwei Monaten die erforderliche Fahrerlaubnis abgelaufen. In der Gegenrichtung stellte sich bei einem kroatischen Staatsbürger heraus, dass für ihn aktuell ein sechsmonatiges Fahrverbot besteht. Sein Pkw war zudem seit zwei Monaten ohne gültigen Versicherungsschutz. Beide Fahrzeugführer durften ihre Fahrt nicht fortsetzen.

Diverse Mängel bei Lkw und dessen Fahrer

A6/Langwasser. Bei der Kontrolle eines türkischen Sattelzuges konnte am Mittwochabend festgestellt werden, dass diverse Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrers vorlagen, weshalb gegen ihn eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1500 Euro angeordnet wurde. Auch das Unternehmen, in dessen Auftrag der 34-jährige unterwegs war, erwartet eine Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro. Am Sattelauflieger waren ferner sechs Reifen in nicht verkehrstauglichem Zustand vorzufinden, weshalb die Weiterfahrt unterbunden wurde.

Fahrten unter Drogeneinfluss

A3/A6. Am gestrigen Spätabend konnte bei einem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer festgestellt werden, dass er seinen Pkw unter dem Einfluss von Cannabis führte. Ihm wurde nach der Blutentnahme die Weiterfahrt unterbunden und eine Sicherheitsleistung in Höhe des zu erwartenden Bußgeldes von 500 Euro einbehalten. Ähnliches konnte bei einer weiteren Kontrolle durch zivile Beamte in der heutigen Nacht festgestellt werden. Auch der hierbei durchgeführte Drogenvortest verlief positiv. Zudem konnte der Golf-Fahrer keinen Führerschein vorlegen. Er behauptete jedoch, dass er im Besitz einer ungarischen Fahrerlaubnis sei, was gegenwärtig noch ermittelt wird. Erschwerend kam für den 39-jährigen Ungarn hinzu, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bestand. Er wurde festgenommen und wird im Laufe des Tages dem Richter vorgeführt.

Nicht ordnungsgemäße Kennzeichen angebracht

A6/Schwabach. Am gestrigen Abend fielen Beamten zwei Fahrzeuge auf, welche in Deutschland erworben und mit ausländischen Kennzeichen versehen wurden. In beiden Fällen wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.

Scheinwerfer entwendet

A6. Ein slowakischer Sattelzugführer parkte in der Mittwochnacht seinen Sattelzug auf einem Parkplatz nahe Altdorf an der A6 in Richtung Heilbronn. Als er nach seiner Ruhezeit seine Fahrt fortsetzen wollte, bemerkte er das Fehlen beider Frontscheinwerfer des Sattelzugs. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Ruf-Nr. 09128/9197-0 bei der Verkehrspolizei in Feucht zu melden.

Sperre nach Unfällen im Schneegestöber

A9/Greding. Scheinbar ein Tiefausläufer brachte gestern zur Mittagszeit im Raum zwischen Allersberg und Thalmässing heftiges Schneegestöber mit sich, in der Folge ereignete sich eine kleinere „Unfallserie“ mit vier Unfällen, es wurde zum Glück niemand verletzt, allerdings entstand Sachschaden in einer Höhe von ca. 60.000 Euro. Ein 26-Jähriger war mit seinem BMW beim Spurwechsel vom mittleren auf den linken Fahrstreifen auf schneeglatter Fahrbahn in Richtung Berlin ins Schleudern geraten und mit der Schutzplanke kollidiert. Im hier entstandenen Stau musste ein rumänischer Sattelzug-Fahrer verkehrsbedingt abbremsen, ein nachfolgender bosnischer Kraftfahrer bemerkte dies zu spät. Er wollte noch nach links ausweichen, konnte aber die Kollision seines Aufliegers mit dem anderen Trailer nicht mehr vermeiden, die Plane hier riss auf und große Teile der Ladung verteilten sich auf der Fahrbahn. Der Schaden hier beträgt ca. 40.000 Euro. Für Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Berlin für eine knappe Stunde komplett gesperrt werden, die Stauungen zogen sich bis in den Nachmittag hinein. Aber auch die Gegenrichtung blieb nicht verschont, gegen 11.15 h geriet eine 20-Jährige aus der Schweiz mit ihrem Mercedes ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Wegen auslaufender Betriebsstoffe waren die Feuerwehren aus Thalmässing und Hilpoltstein im Einsatz, der Sachschaden beträgt hier ca. 10.000 Euro. Der letzte Unfall ereignete sich dann gegen 13.05 Uhr. Ein 32-jähriger Unterfranke war ebenfalls mit einem Mercedes mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn unterwegs und schleuderte kurz nach dem Parkplatz Göggelsbuch in die Mittelschutzplanke, der Sachschaden hier beläuft sich auf ca. 8.500 Euro.

Zu schnell und ohne Zulassung unterwegs

A 9/ Berg. Am Mittwochvormittag stellten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, im Bereich des Saaleabstieges, ein Gespann fest das mit 23 km/h zu viel den Saaleabstieg hinunter fuhr. Die Beamten, die mit einem Videofahrzeug unterwegs waren, unterzogen das Gespann, bestehend aus einem Pkw Ford und einem Anhänger, anschließend einer Kontrolle. Bei der Überprüfung stellten die Beamten weiterhin fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Kurzzeitkennzeichen aus dem Zulassungsbereich Nürnberg, aufgrund einer Beschränkung, nur im Bereich Nürnberg gültig gewesen wären. Hintergrund war, eine fehlende Hauptuntersuchung, die noch nachgeholt werden sollte. Neben der Anzeige, aufgrund des Geschwindigkeitsverstoßes, erwarten den 55 Jahre alten Fahrer aus Veitsbronn nun auch noch Anzeigen wegen Verstößen nach der Fahrzeugzulassungsverordnung, sowie der Abgabenordnung. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Geschwindigkeitskontrollen

Hof. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Mittwoch auf dem Südring, im  Bereich des Lernhofes, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 99 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld zukommt. Nahezu 10 Prozent der gemessenen Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs. Tagesschnellster war eine etwa 60 Jahre alte Opelfahrerin aus dem Bereich Hof. Sie wurde mit 60 km/h, bei erlaubten 30 km/h, gemessen.

Unbekannter Lkw nach Unfall flüchtig

A 93/ Marktredwitz. Am Mittwoch stellten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Windischeschenbach auf der A 93, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe Marktredwitz, einen frischen Schaden an der Mittelschutzplanke fest. Zur Aufnahme wurde die zuständige Verkehrspolizei Hof verständigt. An der Unfallstelle konnten diverse Fahrzeugteile aufgefunden werden, die auf einen Lkw der Marke DAF hinweisen. Aufgrund der regelmäßig stattfindenden Streckenkontrollen der Autobahnmeisterei, muss es am Dienstag oder Mittwoch zum Unfall gekommen sein. An der Schutzplanke entstand ein Schaden in Höhe von 1.500 Euro. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Lkw geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Verspätete Unfallmeldung

A 70 / Gundelsheim. Beim Wechsel von der A 70 auf die A 73, Richtung Norden, kam am Dienstagnachmittag der 27jährige Fahrer eines Lkw-Zuges mit seinem Gespann zu weit nach rechts und streifte die Außenschutzplanke. Obwohl Sachschaden von rund 3000 Euro entstand, meldete er den Unfall erst einen Tag später bei der Autobahnpolizei Bamberg. Gegen ihn wird deswegen nun wegen Unfallflucht ermittelt.

Geschwindigkeit nicht angepasst

A 70 / Hallstadt. Deutlich zu schnell fuhr am Mittwochvormittag der 27jährige Fahrer eines Porsche an der AS Hallstadt. Sein Fahrzeug brach im Kurvenbereich der Einfahrt auf der nassen Fahrbahn mit dem Heck aus und schleuderte über die Hauptfahrbahn. Dort kollidierte er auf dem linken Fahrstreifen mit dem BMW eines 61jährigen, der nicht mehr ausweichen konnte. Beide Fahrer blieben unverletzt, ihre Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden summiert sich auf rund 22000 Euro.

Überholen geht schief

A 73 / Kemmern. Im Baustellenbereich, Fahrtrichtung Norden, überholte am Mittwochnachmittag der 69jährige Fahrer eines BMW einen Lkw. Dabei kam es im Bereich der verengten Fahrspuren zu einem Streifvorgang zwischen den Fahrzeugen, bei dem ein Sachschaden von rund 3000 Euro entstand.




19. Februar 2020

Autobahnsperre nach Pkw-Brand

A9/SCHNAITTACH. Während der Fahrt auf der Autobahn geriet der BMW eines 45-jährigen Regensburgers in Brand, der Mann konnte das Fahrzeug noch auf dem Seitenstreifen abstellen und unverletzt entsteigen, ehe der „5er“ komplett ausbrannte. Zur Absicherung und für die Löscharbeiten war die FFW aus Schnaittach im Einsatz, die A 9 musste für etwa 30 Minuten komplett gesperrt werden. Auch der Fahrbahn-Belag wurde durch den Pkw-Brand erheblich in Mitleidenschaft gezogen, die Autobahnmeisterei Fischbach war für erste Reparaturarbeiten an der Fahrbahndecke ebenfalls vor Ort. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.



Anhänger nicht zugelassen

Illschwang A6: Bei der Kontrolle eines rumänsichen Pkw mit Wohnanhänger am 18.02.2020 wurde festgestellt, dass für den Anhänger keine gültige Zulassung vorlag. Die Weiterfahrt mit dem Wohnanhänger wurde untersagt und der Anhänger abgestellt. Der Fahrer wurde angezeigt und an die Zulassungsstelle Amberg-Sulzbach verwiesen.

Mit verbotenem Gegenstand unterwegs

Illschwang A6: Bei der Kontrolle eines Pkw-Fahrers am 18.02.2020 wurde ein Springmesser aufgefunden. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige nach dem Waffengesetz gefertigt und er konnte anschließend seine Fahrt, ohne Messer, fortsetzen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Ebermannsdorf: Am 18.02.2020 wurde in der Zeit von 07.30 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hierbei wurden 62 Fahrzeugführer beanstandet. 42 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 20 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 133 km/h.

Burglengenfeld: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 18.02.2020 wurde in der Zeit von 16.30 bis 20.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h im Gemeindebereich von Burglengenfeld überwacht. Hier mussten 21 Fahrzeugführer beanstandet werden. 16 davon erwartet eine Verwarnung und Fünf eine Anzeige, wobei hier auf einen Fahrzeugführer zusätzlich ein Fahrverbot zukommt.

Der „Spitzenreiter“ erreichte hierbei 133 km/h.

Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluß

A3/A6. Bei einer Kontrolle konnten Streifenbeamte gestern Mittag feststellen, dass der Fahrer eines irischen VW Passat keinen Führerschein vorlegen konnte, angeblich habe der kroatische Fahrer diesen daheim vergessen. Erst auf Nachhaken gab der Handwerker mit Wohnsitz in Hannover zu, zu viele Punkte in Flensburg angesammelt zu haben, deswegen wurde ihm durch die Verwaltungsbehörde die Fahrerlaubnis entzogen. Der im Pkw als Beifahrer anwesende Halter wurde wegen Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis mit angezeigt.

Kurz vor 18.00 Uhr war es dann ein rumänischer Fahrer, der die nächste Sachbearbeitung verursachte. Er zeigte bei der Kontrolle Auffälligkeiten, die auf einen Drogenkonsum hindeuteten. Beim nachfolgenden DrogenSchnelltest wurde dann auch ein positives Ergebnis hinsichtlich der Einnahme von Cannabis erzielt. Nach der Blutentnahme wurde dem 38Jährigen die Weiterfahrt unterbunden, es wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe des zu erwartenden Bußgelds von 500 Euro angeordnet. Weiterhin erwarten den Rumänen nun ein einmonatiges Fahrverbot und ein Punkteeintrag in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei.

Zweimal mit Rauschgift unterwegs

Berg, A 9, Rastanlage Frankenwald, Richtung München. Fahnder der Verkehrspolizei Hof kontrollierten am Dienstagnachmittag, gg. 14.00 Uhr einen Mercedes Kleintransporter. Die drei Männer befanden sich auf dem Weg nach München, zur Arbeit. Im Gepäck des 30-Jährigen Mitfahrers aus Brandenburg fanden die Beamten eine geringe Menge Marihuana auf. Nach der Beschlagnahme des Marihuana und Anzeigenaufnahme konnten die drei ihre Fahrt fortsetzen. Um 15.20 kontrollierten die Fahnder an der gleichen Örtlichkeit einen Renault Megane aus Mecklenburg-Vorpommern. Beim 28-jährigen Beifahrer aus Polen fanden die Beamten, in dessen Bauchtasche, eine geringe Menge Amfetamin, ein Rauchröhrchen sowie einen Crusher auf. In seiner Reisetasche lag dazu noch eine zerlegte Schreckschusspistole. Die Schreckschusspistole und das Rauschgift wurden beschlagnahmt.  Nach der Anzeigenaufnahme wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz konnte der 28-Jährige seine Fahrt fortsetzen.



Viele zu schnell unterwegs

Selb, Vielitz: Aufgrund von Beschwerden von Anwohnern führte die Verkehrspolizeiinspektion Hof am Dienstagvormittag eine Geschwindigkeitsmessung in der auf 30 km/h beschränkten Ortsdurchfahrt durch. Mehr als jeder Fünfte fuhr zu schnell. Es kam zu insgesamt 31 Beanstandungen. Hiervon mussten 4 Verkehrsteilnehmer angezeigt und 27 verwarnt werden. Der „Tagesschnellste“ fuhr mit seinem Skoda mit 74 km/h, was ihm zusätzlich noch ein Fahrverbot einbringt.

Pkw überschlägt sich nach Fahrfehler

A 73 / Buttenheim. Während eines Überholvorgangs kam am Montagnachmittag der 22jährige Fahrer eines Opel, in Fahrtrichtung Nürnberg, nach links ins Bankett und schrammte die Mittelschutzplanke. Beim Zurücklenken kam der Pkw ins Schleudern und rutschte nach rechts in den Straßengraben, wo sich das Fahrzeug überschlug und auf dem Dach zu liegen kam. Der leichtverletzte Fahrer konnte sich selbst aus dem Pkw befreien und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sein rundum beschädigter Opel musste abtransportiert werden. Der Sachschaden summiert sich auf rund 8500 Euro.

Niesattacke führt zu Unfall

A 73 / Kemmern. Weil er am Baustellenende, Fahrtrichtung Bamberg, heftig Niesen musste, verriss am Dienstagnachmittag der 47jährige Fahrer eines VW das Lenkrad. Dadurch stieß er gegen drei Warnbaken und beschädigte sich beide linken Radfelgen und die Frontscheibe. Es entstand Sachschaden von rund 600 Euro.

Fahrt unter Drogen

A 73 / Buttenheim. Bei der Kontrolle eines Kleintransporters am Dienstagmittag im Bereich der AS Buttenheim durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei wurde beim 40jährigen Fahrer augenscheinlich Drogenbeeinflussung festgestellt. Ein Drogentest verlief zudem positiv. Der Untersagung der Weiterfahrt und der unvermeidlichen Blutentnahme folgen nun Bußgeldanzeige und Fahrverbot.

Unfallflüchtiger Sattelzug gesucht

Plech. Am Dienstagnachmittag, etwa um 14.00 h, kam es bei Plech im Gewerbepark Schönthal zu einem Unfall, an dem zwei Sattelzüge beteiligt waren. Dabei stand das Fahrzeug eines 40jährigen aus Bosnien-Herzegowina zwischen der Ein- und Ausfahrt eines Einkaufsmarktes. Beim Vorbeifahren berührte der gesuchte Sattelzug, vermutlich mit deutscher Zulassung, mit seinem Kühlauflieger die stehende Zugmaschine. Das unfallverursachende Fahrzeug setzte unbeirrt seine Fahrt fort. Es entstand ein Sachschaden von ca. 4000 Euro. Mögliche Zeugen des Vorfall melden sich bitte unter Tel: 0921/506 2330 bei der Verkehrspolizei Bayreuth

Drogen im Rucksack

A9/Pegnitz: Am Dienstag – Nachmittag kontrollierten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen 32 jährigen Tramper auf dem Areal der Rastanlage Fränkische Schweiz. Im Rucksack des Mannes befand sich neben seinen Habseligkeiten auf ein Tütchen mit einer geringen Menge Marihuana, welches von den Beamten sichergestellt wurde. Nachdem der Erzgebirgler zur Anzeige gebracht wurde, konnte er seinen Weg in die Heimat fortsetzen.




18. Februar 2020

Eine Leichtverletzte bei Unfallflucht

A3/Mögeldorf. Am Montagnachmittag ereignete sich auf regennasser Fahrbahn der A 3 nahe der AS Nürnberg-Mögeldorf ein Unfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Eine 48-jährige Kauffrau aus Mittelfranken war mit ihrem Audi ins Schlingern geraten und seitlich gegen einen Mercedes einer 56jährigen Münchnerin geprallt. Dieser wurde gegen einen auf der rechten Fahrbahn befindlichen Lkw eines ebenfalls 48 Jahre alten Kraftfahrers geschoben, die Münchnerin erlitt leichtere Verletzungen, der Schaden an den drei beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 14.000 Euro geschätzt. Die Verursacherin blieb mit ihrem Sportwagen kurz nach der Unfallstelle stehen, begutachtete den Schaden an ihrem Fahrzeug, fuhr dann aber in Richtung Berlin davon, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Später konnte sie dann am Parkplatz Wolfshöhe angetroffen werden, auf sie kommt nun ein Verfahren wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahrlässiger Körperverletzung zu.

Polizei beendet die Weiterfahrt

A3. Am Dienstagmittag wurde ein 32-Jähriger mit seinem Pkw an der A3 an der Anschlussstelle Nürnberg-Nord einer Kontrolle unterzogen, beim Abgleich der Daten des Bulgaren mit Wohnsitz in Nord-Rhein-Westfalen mit dem polizeilichen Fahndungsbestand wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln gegen den Mann besteht. Nach Bezahlung der ausstehenden Geldstrafe von 500 Euro konnte der Mann seinen Weg allerdings fortsetzen.

Bis auf Weiteres unterbunden wurde hingegen die Weiterfahrt bei einem 25 Jahre alten Bulgaren, für dessen Kleintransporter seit Ende Januar keine gültige Versicherung mehr bestand. Die Kennzeichen wurden vor Ort entstempelt und die Zulassungsbescheinigung sichergestellt. Da der junge Mann keinen festen Wohnsitz mehr in der Bundesrepublik hat, musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Erst wenn das Fahrzeug wieder ordnungsgemäß zugelassen und damit dann auch versichert ist, darf der Bulgare mit dem Transporter weiterfahren.

Mit gestohlenen Kennzeichen Tankbetrug begangen

A 9/ Berg. Am Montagmittag betankte ein bisher unbekannter Fahrer seinen blauen Audi mit Hofer Zulassung an der Rastanlage Frankenwald Ost. Nachdem er rund 50 Liter Benzin im Wert von rund 90 Euro getankt hatte, fuhr er ohne zu bezahlen weiter. Zur Aufnahme wurden Beamte der Hofer Verkehrspolizei verständigt. Bei der Überprüfung der Kennzeichen, stellte sich heraus, dass diese kurz zuvor von einem schwarzen VW- Kleintransporter im Landkreis Hof gestohlen wurden. Die Polizei ermittelt.

Polizei stellt flüchtigen Pkw nach Unfall

A 9/ Stammbach. Am späten Montagabend ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Stammbach, ein Verkehrsunfall. Ein Pkw Kia, mit Augsburger Zulassung, war infolge der den schlechten Wetterverhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit ins Schleudern geraten. Der Pkw krachte in die linke Betonwand, wobei der Pkw stark beschädigt wurde. Zeugen die den Unfall beobachtet hatten verständigten  die Polizei, der Kia fuhr indes weiter in Richtung Süden. Im Bereich Bayreuth konnte das unfallbeschädigte Fahrzeug schließlich durch die Polizei festgestellt und angehalten werden. Die Frontscheibe des Kias war geborsten, zudem waren beide Frontairbags ausgelöst. Allein im Fahrzeug befand sich ein 47 Jahre alter Mann aus Bosnien, er war unverletzt. Eine Überprüfung ergab, dass für die am Fahrzeug angebrachten roten Händlerkennzeichen seit Dezember letzten Jahres kein Versicherungsschutz mehr bestand. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Da an der Betonwand kein Schaden entstanden war, kam der Mann um eine Anzeige wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort herum. Anzeigen gegen ihn und den Halter, wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz, wurden aber erstellt.  Zudem erhält der Fahrer eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung.

Kleintransporter fährt auf Sattelzug auf – Beifahrerin schwer verletzt

Wörth a.d.Donau, BAB A3: Am Montagvormittag, 17.02.2020, gegen 09.40 Uhr, ereignete sich unmittelbar im Bereich der Anschlussstelle Wörth a.d.Donau/Wiesent in Fahrtrichtung Passau ein Auffahrunfall mit einer schwer sowie einer leicht verletzten Person. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 47-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, der zusammen mit seiner 41-jährigen Frau und einem Hund im Fahrzeug unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache auf das Heck eines vor ihm fahrenden Sattelzuges auf. Durch den Aufprall wurde der Kleinbus stark deformiert und von der rechten Fahrspur auf den Betriebsstreifen, der sich neben der Autobahn befindet, geschleudert. Die beiden Personen im Kleintransporter wurden dabei eingeklemmt, konnten aber von Unfallzeugen aus dem Kleintransporter befreit werden. Die 41-jährige Beifahrerin erlitt durch den Aufprall schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde sie zur weiteren Behandlung in eine Regensburger Klinik geflogen. Der 47-jährige Fahrer musste mit leichteren Verletzungen mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der 58-jährige Fahrer des Sattelzuges sowie der Hund aus dem Kleintransporter blieben unverletzt. Wegen der Landung des Rettungshubschraubers und zur Bergung der Unfallfahrzeuge bzw. zur Beseitigung auslaufender Betriebsstoffe musste die rechte Fahrspur sowie die Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle Wörth a.d.Donau/Wiesent in Fahrtrichtung Passau für etwa 45 Minuten gesperrt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro. An der Unfallstelle unterstützten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wörth a.d.Donau sowie Neutraubling.

Pkw-Lenker unter Drogeneinfluss auf der BAB A3 unterwegs

Regensburg, BAB A3: Am Montag, 17.02.2020, gegen 10.30 Uhr, kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 31-jährigen Pkw-Fahrer, der die Autobahn A3 im Bereich der Anschlussstelle Regensburg-Ost in Fahrtrichtung Passau befuhr. Im Rahmen der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten. Ein freiwillig durchgeführter Drogentest bestätigte den Konsum von Marihuana. Gegen den 31-Jährigen wurde  daraufhin eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. Nachdem der Betroffene in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro leisten. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss sowie ein Fahrverbot.

Bei Polizeikontrolle gefährlichen Schlagring in der Hosentasche

A 9/BINDLACH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten bereits am Sonntagnachmittag an der A9, Höhe Anschlussstelle Bindlacher Berg einen Pkw polnischer Zulassung. Als der 21-jährige Fahrzeugführer aus Polen von einem der Beamten nach Waffen durchsucht wurde, konnte bei ihm in seiner hinteren Hosentasche ein Schlagring mit integriertem herausspringenden Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt werden. Dem jungen Polen erwartet nun vermutlich eine erhebliche Geldstrafe, insbesondere da er zunächst die Waffe am Körper den Beamten verschwiegen hatte. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Vergehens nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Verbotene pyrotechnische Gegenstände aufgefunden

A 9/BAYREUTH. Am Sonntagmittag bereits kontrollierten die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw der von der Tschechei kommend die A9 in Fahrtrichtung München befuhr. Bei der Kontrolle konnten die Beamten schließlich bei dem 52-jährigen Fahrzeugführer mehrere verbotene tschechische Böller ohne Deklarierung auffinden. Die Böller wurden sichergestellt und gegen den Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz eingeleitet.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/PEGNITZ. Bei einem 43-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagvormittag drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Der Mann aus Sachsen-Anhalt war zuvor mit seinem Pkw auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für THC zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.

Bei Kontrolle verbotenes Pfefferspray aufgefunden

A9/ Bayreuth. Bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters wurde durch Beamte der Verkehrspolizei am Montagabend ein verbotenes Pfefferspray ohne Prüfkennzeichnung aufgefunden. Das Pfefferspray wurde sichergestellt, den Fahrer, ein 43-jähriger Pole, erwartet eine Anzeige nach dem Waffengesetz.




17. Februar 2020

Lkw-Kontrolle endet mit Verhaftung

A3. Eine Streife der Autobahnpolizei Feucht kontrollierte Sonntag auf dem Parkplatz Vogelherd an der A 3 einen Lkw mit rumänischer Zulassung. Bei der Abfrage der Personalien des 28-jährigen Kraftfahrers stellte sich heraus, dass gegen ihn zwei verschiedene Haftbefehle der Staatsanwaltschaft aus Würzburg vorlagen. Da der Mann die seitens der Staatsanwaltschaft als Geldstrafe geforderten Beträge nicht bezahlen konnte, nahm ihn die Streife fest und überstellte ihn der JVA Nürnberg.

Zu schwer und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A6/Roth. Am Sonntagmittag unterzogen Streifenbeamte der VPI Feucht ein rumänisches Fahrzeuggespann auf der A 6 an der Anschlussstelle Langwasser einer Kontrolle. Der 27-jährige Fahrer konnte den Polizisten keine gültige Fahrerlaubnis vorlegen, die ihn berechtigt hätte, einen Anhänger zu ziehen. Bei der Verwiegung stellte sich noch dazu heraus, dass das Zugfahrzeug um mehr als 20 % überladen war. Dem Rumänen wurde die Weiterfahrt untersagt, er musste nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft mehrere hundert Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Pkw nach Unfall flüchtig

A 9/ Berg. Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe der Anschlussstelle Berg, ein Verkehrsunfall. Ein 32 Jahre alter Mann aus Mainz befuhr zunächst mit seinem Pkw Peugeot die mittlere der drei Fahrspuren über mehrere Minuten. Als er schließlich wieder auf die rechte Fahrspur wechseln wollte, sei dort plötzlich ein dunkler Pkw gewesen. Der Peugeot- Fahrer verriss vor Schreck das Steuer und geriet mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, so dass er schließlich in die recht Schutzplanke krachte. Der unbekannte Pkw fuhr weiter. Am Peugeot entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro, an der Schutzplanke dürfte der Schaden etwa ebenso hoch liegen. Der Peugeot- Fahrer blieb unverletzt. Zeugen die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum unbekannte dunklen Pkw geben können, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Fahrer legt gefälschten Führerschein vor

A 9/ Berg. Am Sonntagnachmittag bemerkten die Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe einen Pkw Audi mit Tübinger Zulassung, der gerade auf die Rastanlage Frankenwald West einfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle legte der Fahrer, ein 50 Jahre alter Mann aus Tübingen, einen bosnischen Führerschein vor. Bei der genaueren Inaugenscheinnahme erkannten die Fahnder allerdings schnell, dass es sich bei dem Dokument um eine Fälschung handelte. Die weitere Überprüfung ergab zudem, dass gegen den Fahrer aktuell eine Fahrerlaubnissperre bestand. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt, er verständigte seine Lebensgefährtin die ihn und seinen mitreisenden 16 jährigen Sohn abholte. Die Beamten erstellten gegen den Mann Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung. Auch die Lebensgefährtin und Halterin des Pkws erhält eine Anzeige wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Technischer Defekt mögliche Unfallursache

A 73 / Bamberg    Wegen eines plötzlich auftretenden Defekts im Bereich der Lenkung kam am Samstagmittag der 24jährige Fahrer eines Nissan, mit seinem kurz vorher erworbenen Fahrzeug, in Fahrtrichtung Nürnberg nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in die Außenschutzplanke. Anschließend schleuderte das Fahrzeug über die gesamte Fahrbahn nach links in die Mittelschutzplanke, bevor der wirtschaftlich total beschädigte Pkw quer auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 9000 Euro.

Alkohol fuhr mit

Bamberg   Im Bereich einer Kleingartenanlage in Bamberg-Nord, wurde am Samstag, kurz vor Mitternacht, der 56jährige Fahrer eines Audi durch eine Streife der Verkehrspolizei kontrolliert. Durch einen Atemalkoholtest stellte sich heraus, dass der Pkw-Fahrer mit über 1,4 Promille erheblich alkoholisiert war. Auf die sofortige Sicherstellung seines Führerscheins und die Blutentnahme im Klinikum folgt nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Rollerfahrer auf Abwegen

Hohengüßbach/Leimershof   Am frühen Sonntagmorgen, kurz nach Mitternacht, erreichte die Verkehrspolizei Bamberg die Mitteilung über einen Rollerfahrer, der im Straßengraben liegen würde. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 60jähriger mit seinem Mofaroller von der Fahrbahn abgekommen war. Der Grund hierfür dürfte in seiner Alkoholisierung, mit fast 2 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, zu suchen sein. Es entstand weder Personen-, Sach- oder „Flurschaden“. Auf die unvermeidliche Blutentnahme folgt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Diesel abgezapft

Ursensollen A6. Während ein slowakischer LKW-Fahrer in der Nacht von Sonntag, 16.02.2020, auf Montag seiner gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit an der Rastanlage Oberpfälzer Alb Nord an der A6 einbrachte, wurde aus einem Tank seiner Sattelzugmaschine ca. 600 Liter Diesel entwendet. Den Diebstahl des Diesels hat niemand bemerkt.

Mit Alkohol unterwegs

Birgland A6. Am Samstag, 15.02.2020, gegen 21:00 Uhr, wurde ein Unfall mit einem Pkw mitgeteilt, welcher mehrere Leitplanken touchierte. Der ukrainische Fahrer des Pkw gab an, dass er von einem anderen Pkw geschnitten worden sei und er daher die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Das andere Fahrzeug fuhr einfach weiter. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch beim Ukrainer fest. Ein Test vor Ort ergab 0,51 ‰. Warum der Fahrer nun die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat, wird noch ermittelt. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde abgeschleppt und die Autobahnmeisterei über die Schäden an den Leitplanken informiert.

Mach mal Pause

Kümmersbruck A6. Bei der Kontrolle eines türkischen Lkw-Fahrer wurden mehrere erhebliche Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Der Fahrer war zum Teil 14 Stunden ohne Pause unterwegs. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Pause verordnet. Gegen den Fahrer und seine Spedition wurden Anzeigen gefertigt.




16. Februar 2020

Schwerer Unfall im Reiseverkehr

A 9/Marktschorgast. Am Freitagabend, gegen 18:30 Uhr, befuhr ein 51-jähriger aus  Sachsen mit seinem BMW die A 9 in Richtung Berlin kurz vor der Anschlussstelle Marktschorgast mit überhöhter Geschwindigkeit auf der linken Spur. Mehrere vorausfahrende Pkw mussten verkehrsbedingt stark bremsen. Der BMW-Fahrer wich nach rechts auf dem mittleren Fahrstreifen aus und rammte hierbei den Klein-Lkw eines 50-jährigen Polen mit Berliner Zulassung. Beim Schleudervorgang des Unfallverursachers stieß er noch gegen zwei weitere Pkw. Es wurden drei Personen leicht verletzt.  Alle vier beteiligten Kraftfahrzeuge erlitten Totalschaden und wurden abgeschleppt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 90 000 Euro geschätzt. Es bildete sich zeitweise ein Rückstau von 10 Kilometern Länge. Gegen den BMW-Fahrer aus Sachsen wurde ein Strafverfahren wegen eines Vergehens der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.



Gedrängelt, rechts überholt, ausgebremst und abgehauen – Zeugen gesucht

A 72 / Feilitzsch. Am Samstagvormittag um 09.15 Uhr geriet der Fahrer eines dunklen Renault Megane aus dem Zulassungsbereich Sömmerda auf der Fahrbahn in Richtung Chemnitz kurz nach der Anschlussstelle Hof-Töpen ins Schleudern und krachte in die Mittelschutzplanke. Der Renault kam stark beschädigt auf der linken Spur zum Stehen und war in der Folge nicht mehr fahrbereit. Zu dessen Bergung musste ein Abschleppdienst an die Unfallörtlichkeit beordert werden. Die beiden Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Den entstandenen Sachschaden am Fahrzeug und an der Mittelschutzplanke schätzt die Polizei auf insgesamt knapp 10 Tausend Euro. Unfallursächlich dürfte das grobe Fehlverhalten vom Führer eines silbernen VW Passats sein. Dieser wäre im Vorfeld dem auf der linken Spur befindlichen Renault Megane dicht aufgefahren. Der Passatfahrer habe dann eine Lücke zwischen zwei auf der rechten Spur fahrenden Lkw genutzt um den Renault rechts zu überholen. Wieder zurück auf der linken Spur und nun vor dem Renault bremste der Passatfahrer angeblich stark und ohne Grund ab. Der 44-jährige Renaultfahrer aus Thüringen hätte dann – um ein Auffahren zu verhindern – eine Vollbremsung eingeleitet und wie eingangs beschrieben die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Zu einer Berührung mit dem dann davonfahrenden, silbernen Passat kam es nicht. Die beiden Insassen vom Renault konnten sich situationsbedingt nicht das Kennzeichen vom Passat einprägen. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof sucht nun Zeugen, welche sachdienliche Angaben zum Unfallhergang und insbesondere zum Kennzeichen vom Passat machen können. Diese werden gebeten sich unter Tel. 09281/704-803 mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof in Verbindung zu setzen.

Toter Winkel – Unfall

A 9 / Berg. Ein 61-jähriger Opelfahrer aus dem Landkreis Gotha scherte am Samstagmittag auf der Fahrbahn in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Naila und Berg von der rechten auf die mittlere Spur aus um einen Lkw zu überholen. Hierbei übersah der Thüringer den neben ihm auf der mittleren Spur befindlichen Ford Ranger, gesteuert durch einen 57-jährigen Mann aus Sachsen-Anhalt. Es kam zur seitlichen Kollision. Die jeweiligen Insassen wurden nicht verletzt. Einer ersten Schätzung nach beläuft sich der Sachschaden an beiden noch fahrbereiten Fahrzeugen auf insgesamt unter 10 Tausend Euro. Mit einem Blick über die Schulter vor dem Ausscheren wäre der Unfall wohl vermeidbar gewesen.

Unbekannter wirft Schneepfähle auf die Autobahn – Polizei sucht Zeugen

A 93 / Schönwald. Eine bislang unbekannte Person riss am Samstagabend eine Vielzahl schwarz-orangener Schneepfähle vom parallel zur Autobahn verlaufenden Radweg heraus und warf diese zwischen den Anschlussstellen Schönwald und Selb-Nord auf die Südfahrbahn. Mehrere Verkehrsteilnehmer teilten dies gegen 21.30 Uhr über Notruf der Polizei mit. Glücklicherweise war das Verkehrsaufkommen gering. Die meisten Fahrzeugführer konnten den umherliegenden Gegenständen geraden noch ausweichen. Bei den darüberfahrenden Autos entstand glücklicherweise kein Sachschaden. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen Unbekannt. Zeugen welche sachdienliche Angaben – insbesondere zum Täter – machen können, melden sich bitte unter Tel. 09281/704803 bei der Verkehrspolizeiinspektion Hof.




15. Februar 2020

Marihuana im Lkw

A 9/Pegnitz. Bei der Kontrolle eines 45-jährigen polnischen Kraftfahrers am Donnerstagabend an der Rastanlage Fränkische Schweiz Richtung München wurde durch Beamte der Verkehrspolizei eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Der 45-Jährige legte gerade eine Ruhepause in seinem Lkw ein, als die Kontrolle folgte. Da der 45-Jährige in letzter Zeit Marihuana konsumierte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt und den Polen erwartet nun eine Anzeige wegen dem Besitz von Rauschgift.

Folgenreiche Kontrollen

A 9/ Berg. Vom Freitagmorgen bis Freitagnachmittag führten die Beamten der Hofer Verkehrspolizei zahlreiche Lkw-Kontrollen durch.

Auf einen slowenischen Sattelzug wurden die Lkw-Kontrolleure der Hofer Verkehrspolizeiinspektion aufmerksam, dessen Fahrer im Bereich des sogenannten Saaleabstieges, die in nördlicher Fahrtrichtung geltende Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h um 30 km/h überschritt. Der 41 Jahre alte serbische Fahrer nahm es wohl im Allgemeinen mit der Geschwindigkeit nicht so genau. Ihm wurden bei der anschließenden Kontrolle noch weitere Geschwindigkeitsverstöße im Bundesgebiet nachgewiesen. Zudem überschritt er die Tageslenkzeit um 6:53 Stunden. Die Beamten erstellten eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung und nach dem Fahrpersonalgesetz. Eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich wurde einbehalten.

Eine am Freitagmittag durchgeführte Kontrolle eines türkischen Sattelzuges ergab, dass dessen Kontrollgerät dreimalig, über eine Strecke von 536 km, ohne die vorgeschriebene Fahrerkarte betrieben wurde. Da diese Fahrten nicht dem Fahrer zuzuordnen waren, erfolgt eine Anzeige hinsichtlich der Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz gegen den Halter.

Auch Abstands- und Geschwindigkeitsmessungen mittels des Verkehrskontrollsystems wurden auf der A 9 im Bereich Berg, in Fahrtrichtung Norden, durchgeführt. Im Ergebnis kam es zu 56 Beanstandungen. Der geringste Abstand von nur 19 Metern wurde bei einem Gefahrgut – Tanklastzug  aus dem Zulassungsbereich Amberg gemessen, welcher Heizöl geladen hatte. Er hätte mindestens 50 Meter Abstand halten müssen. Dies hat eine Anzeige mit eine Ahndung in Höhe von 120 € und einem Punkt zur Folge. Die höchste Geschwindigkeit von 93 km/h bei erlaubten 60 km/h wurde bei einem Sattelzug aus Italien gemessen. Nach erfolgten Toleranzabzug belief sich das Bußgeld auf eine Höhe von 160 €. Auch einen Monat Fahrverbot und einen Punkt in Flensburg erwarten den Fahrer. 

Betäubungsmittel aufgefunden

A 9/ Berg. Am Freitagnachmittag unterzogen Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof auf der Rastanlage Frankenwald West die Insassen eines polnischen Kleintransportes einer Kontrolle. Ein 27 Jahre alter polnischer Mitfahrer zeigte deutliche Zeichen des Konsums von Betäubungsmitteln. Er führte eine geringe Menge Marihuana in einer Zigarettenschachtel mit sich. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und gegen den Mann eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz gefertigt.




14. Februar 2020

Totalschaden nach Nässeunfall

A9/Greding. Am Donnertagabend befuhr ein 19-Jähriger mit seinem Pkw Mercedes CLK die A9 in Richtung München. Laut eigenen Angaben war er auf dem dritten der drei vorhandenen Fahrstreifen mit knapp 200 km/h unterwegs, als er auf regennasser Fahrbahn im kurvigen Straßenverlauf die Kontrolle über sein Auto verlor. Er kam ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei rutschte er mit seinem Fahrzeug in die Böschung und fuhr mehrere kleine Bäume sowie ein Verkehrszeichen um. Das Fahrzeug blieb mit einem Totalschaden hinter der rechten Schutzplanke liegen. Der junge Oberbayer wurde nur leichter verletzt und kam mit einer Schnittwunde am Unterarm und mehreren Prellungen ins Krankenhaus. Der Pkw wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Der Gesamtschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt

Kennzeichen selbst gebastelt

A9/Schnaittach. Die Fahndungsgruppe kontrollierte am Donnerstagabend am Parkplatz Wolfshöhe einen parkenden Pkw, der durch seine Kennzeichen auffiel. Der 40-jährige polnische Staatsbürger hatte das vordere Kennzeichen durch einen handschriftlichen Karton ersetzt. Die Überprüfung brachte zudem ans Licht, dass die polnischen Kennzeichens gar nicht zum Fahrzeugtyp passen. Der Fahrer gab auch zunächst an, dass er die Kennzeichen gefunden hatte und für die Fahrt nach Schwäbisch Hall anbrachte. Wie sich später auf der Dienststelle jedoch herausstellte, entwendete er die Kennzeichen von einem parkenden Pkw, da die VPI Hof seine ursprünglichen Kennzeichen aufgrund der fehlenden Haftpflichtversicherung sichergestellt hatte. Die Beamten fanden im Fahrzeug außerdem ein Tütchen mit einer geringen Menge an Crystal auf. Auch der Drogentest verlief bei dem Polen positiv. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen und eine Sicherheitsleistung aufbringen.

Syrer mit falschem Pass unterwegs

A3/Altdorf. Am Donnerstagvormittag wurde an der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann ein Linienbus kontrolliert, der auf dem Weg von Paris über Amsterdam nach Wien war. Ein Mitfahrer händigte dabei einen syrischen Reisepass aus. Bei der genaueren Inaugenscheinnahme wurden Unstimmigkeiten bezüglich des Passes festgestellt. Es bestanden Zweifel an der Übereinstimmung zwischen dem Besitzer und dem Lichtbild. Noch dazu ist der Reisepass zur Einziehung durch das Landeskriminalamt ausgeschrieben, da es sich um ein Dokument aus der Verwaltung des IS handelt. Bei der weiteren Überprüfung des Mannes wurde noch eine Ausweiskarte von einer Asylunterkunft in Belgien mit anderen Personalien aufgefunden. Bei der Beschuldigtenvernehmung gab der Heranwachsende schließlich zu, dass es sich nicht um seinen Pass handelte. Er wollte angeblich erfolglos nach England und ist nun auf dem Weg zurück zu seiner Familie in Österreich. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt, um künftig seine Identität feststellen zu können.

Fahrer flüchtet nach Verkehrsunfall

A 9/ Berg. Am Donnerstag stellten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Münchberg auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, auf Höhe Berg, einen frischen Schaden an der rechten Schutzplanke fest. Zur Aufnahme wurden Beamte der Hofer Verkehrspolizeiinspektion verständigt. An der Unfallstelle konnten der Nebelscheinwerfer, sowie das vordere polnische Kennzeichen der flüchtigen Pkws aufgefunden werden. Bei der weiteren Überprüfung stellten die Beamten am Autohof Berg das dazugehörige Unfallfahrzeug, einen Pkw VW, fest. Personen konnten am Fahrzeug allerdings nicht mehr festgestellt werden. Weitere Ermittlungen der Polizei folgen. Beim Unfall wurden mehrere Felder der rechten Schutzplanke beschädigt, der Schaden dürfte bei etwa 1.000 Euro liegen. Das Unfallfahrzeug selbst war so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Wie hoch hier der Schaden liegt, ist noch nicht bekannt. Zeugen die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich mit der VPI Hof, unter der Tel.: 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

Geschwindigkeitskontrollen

B173/ Selbitz. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Donnerstagabend, bis in die Nacht hinein, auf der B 173, Höhe der Anschlussstelle Naila, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 32 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 1 Fahrzeugführer war so schnell unterwegs, dass er mit einem Fahrverbot belohnt wurde. Der etwa 40 Jahre alte Seat- Fahrer aus dem Landkreis Hof wurde mit 132 km/h  bei erlaubten 70 km/h gemessen.

Schwarzenbach am Wald. Am Donnerstag führte die Verkehrspolizeiinspektion Hof,  in der Geroldsgrüner Straße in Schwarzenbach/ W., Geschwindigkeitsmessungen durch. In diesem Bereich befindet sich ein Kindergarten, weshalb die Geschwindigkeit hier auf 30 km/h reduziert ist. Im Messzeitraum von fünf Stunden wurden insgesamt 54 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. Auch hier war eine 1 Fahrzeugführer so schnell unterwegs, dass auf ihn ein Fahrverbot zukommt. Der etwa 40 Jahre alte Fahrer eines Kleintransporters mit Wiesbadener Kennzeichen, fuhr mit 65 km/h am Kindergarten vorbei.

Brummi-Fahrer mit Promille

A 73 / Bamberg. Deutlich über 0,5 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, lag der 38jährige Fahrer eines Sattelzugs, der am Donnerstagnachmittag wegen einer Reifenpanne in einer Nothaltebucht in Fahrtrichtung Nürnberg angehalten hatte. Seine Alkoholisierung stellten Beamte der Verkehrspolizei fest, als sie die Absicherung des Pannenfahrzeugs übernehmen wollten. Die Weiterfahrt wurde bis zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit untersagt, eine Blutentnahme durchgeführt und eine Sicherheitsleistung in Höhe eines mittleren dreistelligen Eurobetrages einbehalten.




13. Februar 2020

Schlechtwetterunfälle

A6. Am Mittwochmittag befuhr ein 44-Jähriger aus dem Raum Nürnberg mit seinem Audi die A 6 in Richtung Heilbronn und kam zwischen den Anschlussstellen Alfeld und Altdorf/Leinburg aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte zunächst in die dortige Außenschutzplanke, von dieser abgewiesen schleuderte er über die gesamte Fahrbahn, prallte in die Mittelschutzplanke und kam dann dort zum Stehen. An dem Pkw entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt und kam für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus.

Am Mittwochabend befuhr ein 19-Jähriger aus dem Nürnberger Land die A 6 in Richtung Waidhaus. Auf Höhe der Anschlussstelle Nürnberg-Langwasser kam er mit seinem Mini aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schlechten Witterungsverhältnissen ins Schleudern, touchierte zuerst mehrmals die linksseitige Betonleitwand und wurde anschließend gegen einen auf der rechten Spur fahrenden Sattelzug geschleudert. Der Fahrer des Mini wurde durch den Unfall leicht verletzt, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.500 Euro.

Auffahrer auf Stauende mit mehreren Knochenbrüchen

A9. Am Mittwochnachmittag waren ein 20-Jähriger aus Nürnberg und sein 23-jähriger Kollegen mit einem Firmentransporter auf der A9 in Richtung München unterwegs. Zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg und der Anschlussstelle Fischbach herrschte zur dieser Zeit stockender Verkehr. Der Verkehr auf der rechten Fahrspur lief mit nur ca. 5 km/h, mehrere Sattelzüge hatten bereits die Warnblinkanlage angeschaltet. Der 20-Jährige übersah jedoch das Stauende und fuhr ungebremst mit seinem Kleintransporter auf den vor ihm langsam fahrenden Sattelzug auf. Der Kleintransporter wurde durch den Aufprall im Frontbereich stark deformiert, die beiden Insassen konnten sich aber selbst aus dem Unfallfahrzeug befreien. Jedoch erlitten sowohl der Fahrer, als auch der Beifahrer Knochenbrüche und kamen ins Krankenhaus, der entstandene Sachschaden beträgt auch hier ca. 10.000 Euro.

Manipulation mit Tacho-Scheiben

A3. Am Mittwoch gegen 22:30 Uhr führte eine Streife der VPI Feucht am Parkplatz Ludergraben an der A3 in Richtung Frankfurt bei einem rumänischem Sattelzug mit österreichischem Auflieger eine Kontrolle durch. In der Sattelzugmaschine war noch ein analoges Kontrollgerät mit Diagrammscheiben verbaut. Der österreichische Fahrer konnte lediglich für den Kontrolltag eine Diagrammscheibe vorlegen. Normalerweise ist er verpflichtet, alle Kontrollscheiben der letzten 28 Tage mitzuführen, um die korrekt eingebrachten Lenk- und Ruhezeiten nachzuweisen. Er legte jedoch eine Bescheinigung seines Arbeitgebers vor, welche nachweisen sollte, dass er erst seit zwei Tagen für die Firma arbeitet und zuvor seit mehreren Jahren nicht Lkw gefahren war. Eine routinemäßige Überprüfung ergab hingegen, dass der Fahrer bereits im Jahr 2019 mit demselben Sattelzug der Firma einen Verkehrsunfall hatte. Deshalb wird davon ausgegangen, dass der Fahrer seine Tacho-Scheiben nach jeder Fahrt entsorgt, um mit Hilfe der ausgestellten Bescheinigungen des Arbeitgebers über Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten hinweg zu täuschen. Sowohl den Fahrer, als auch den Unternehmer erwartet nun eine Anzeige. Dem Fahrer wurde zudem die Weiterfahrt für die nächsten 11 Stunden zur Einbringung seiner Tagesruhezeit unterbunden.

Schleierfahnder stellen gestohlenen Pkw sowie unerlaubte Dopingmittel sicher

Pentling, BAB A93: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 11.30 Uhr, kontrollierten Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen mit zwei Personen besetzten Pkw, der auf der Autobahn A93 bei Pentling in Fahrtrichtung München unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Schleierfahnder fest, dass der kontrollierte Pkw, BMW, 120d, mit polnischer Zulassung Unstimmigkeiten aufwies und offensichtlich umfrisiert wurde. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Pkw 2017 in Berlin gestohlen wurde. Zudem konnten im Fahrzeug Dopingmittel in nicht geringer und somit verbotener Menge festgestellt werden. Der BMW und die Dopingmittel wurden daraufhin sichergestellt. Ob den beiden kontrollierten Männern im Alter von 27 und 31 Jahren eine Tatbeteiligung am Diebstahl des BMW nachgewiesen werden kann, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Den Besitz der Dopingmittel räumte der 31-Jährige Fahrer ein. Hierfür erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Anti-Doping-Gesetz, für das er vorab eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro bezahlen musste. Beide Männer wurden anschließend entlassen.

Unfall beim Einfahren auf A 93 – eine Person leicht verletzt

Lappersdorf, BAB A93: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 18.10 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A 93 im Bereich der Anschlussstelle Regensburg-Nord ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzen Person. Zum Unfallzeitpunkt wollte eine 52-jährige Pkw-Fahrerin an der vorgenannten Anschlussstelle die A93 in Fahrtrichtung Regensburg befahren. Hierbei übersah sie beim Einfahren auf die durchgehende Fahrbahn einen Sattelzug und es kam zur Kollision. Die 52-Jährige wurde dabei leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankhaus eingeliefert werden. Der 38-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 6000 Euro.

Auffahrunfall auf der A3 bei Regensburg

Regensburg, BAB A3: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 17.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Regensburg-Burgweinting und Regensburg-Universität zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und einer leicht verletzten Person. Zur Unfallzeit befuhr ein 28-jähriger Pkw-Fahrer die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens stockte der Verkehr. Ein 60-jähriger Pkw-Fahrer musste deshalb sein Fahrzeug abbremsen. Dies bemerkte der 28-Jährige zu spät und fuhr auf das Fahrzeug des 60-Jährigen auf und zusätzlich nach links in die Mittelschutzplanke. Hierbei wurde der Unfallverursacher leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Zur Bergung der Fahrzeuge und zur Beseitigung der auslaufenden Betriebsstoffe musste die Autobahn für etwa 45 Minuten in Fahrtrichtung Nürnberg komplett gesperrt werden. Es kam zu entsprechenden Stauungen. Gegen 18.15 Uhr konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. An der Unfallstelle unterstützten Kräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg, der Freiwilligen Feuerwehr Barbing sowie die Autobahnmeisterei.

Kleintransporter verunfallt auf der A3

Barbing, BAB A3: Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 12.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 54-jähriger Fahrer eines Kleintransporters die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und kollidierte aus bisher ungeklärter Ursache mit der am rechten Fahrbahnrand beginnenden Betonschutzwand. Hierdurch kippte der Kleintransporter auf die linke Fahrzeugseite und blieb quer über beide Fahrbahnen liegen. Der 54-Jährige konnte von zwei Unfallzeugen aus dem Fahrzeug geborgen werden und musste anschließend mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus verbracht werden. Glücklicherweise zog er sich nur leichtere Verletzungen zu. Zur Bergung des Fahrzeuges mussten beide Fahrspuren in Fahrtrichtung Regensburg für etwa 2,5 Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Neutraubling ausgeleitet. Es kam zu entsprechenden Stauungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro. An der Unfallstelle unterstützten die Freiwilligen Feuerwehren Neutraubling und Barbing. Nachdem der Unfallhergang derzeit nicht einwandfrei feststeht, sucht die Verkehrspolizeiinspektion Regensburg Unfallzeugen und bittet darum, sich unter der Rufnummer 0941 / 506-2921 zu melden.

Führerschein war Totalfälschung

Bamberg-Hafengebiet. Als komplette Fälschung erkannten Beamte der Verkehrspolizei einen polnischen Führerschein, den ein 27jähriger aus Bamberg bei einer Kontrolle im Hafengebiet vorlegte. Das Falsifikat wurde, neben einer weiteren gefälschten Urkunde, die der Mann ebenfalls mitführte, sichergestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.

Führerschein war ungültig

A 73 / Hirschaid. Einen in Deutschland nicht gültigen moldawischen Führerschein legte am Mittwochnachmittag ein 28jähriger rumänischer Kraftfahrer, bei der Kontrolle eines Kleintransporters im Bereich der AS Hirschaid, Schleierfahndern der Verkehrspolizei vor. Die Weiterfahrt wurde daraufhin untersagt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Sowohl der Fahrer als auch der Halter des Kleintransporters werden nun wegen Fahren bzw. Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

Geschwindigkeitskontrollen

Hof: 46 Autofahrer mussten bei einer Radarkontrolle der Verkehrspolizei am Mittwochnachmittag in der Oelsnitzer Straße beanstandet werden. 41 kommen mit einer Verwarnung davon, gegen 5 musste ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden. Der Tagesschnellste war mit 85 bei zulässigen 50 km/h unterwegs. Ihn erwartet zusätzlich ein Fahrverbot.

Rehau: Lediglich elf von knapp 500 Fahrzeugen waren zu schnell. Dies ist das recht erfreuliche Ergebnis einer Radarkontrolle am Mittwochvormittag in Rehau. Der Schnellste war mit 71 Sachen innerhalb der Ortschaft unterwegs. Alle elf erwartet ein Verwarnungsgeld.

Transporter mit Campinggas stillgelegt

A 9 / Berg: Eine Zollstreife kontrollierte am Mittwochabend in Berg einen polnischen Kleintransporter. Dabei kam ihnen die Ladung nicht ganz geheuer vor. Die hinzugezogenen Spezialisten der Hofer Verkehrspolizei stellten fest, dass das geladene Gefahrgut auf dem Transporter nicht gesichert war. Alleine deshalb war die Fahrt für den 66-jährigen Fahrer zunächst beendet. Allerdings kam es für ihn noch weit schlimmer. Die Spezialisten stellten zudem fest, dass die gefahrgutrechtliche Kennzeichnung der einzelnen Verpackungsstücke die vorgeschriebene Mindestgröße nicht einhielt. Deshalb ist ein Weitertransport nicht möglich. Die polnische Halterfirma muss sich nun zusammen mit dem Verpacker der Ware um eine Lösung bemühen. Den Fahrer erwartet ein Bußgeld von gut 300 Euro, für den Verpacker der Ware wird es erheblich teurer.

Fahrerlaubnis reicht nicht aus

A 9 / Münchberg: Ohne die erforderliche Führerscheinklasse E für große Anhänger war am Mittwochvormittag ein polnischer Berufskraftfahrer mit seinem PKW-Gespann auf der A9 in Richtung Süden unterwegs. Bei der Kontrolle durch eine Streife der Autobahnpolizei konnte er lediglich die Klassen B für PKW und C für LKW vorweisen. Für das Gespann wäre zumindest BE erforderlich gewesen. Gegen den 60-jährigen Polen wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Sein Beifahrer konnte mit der richtigen Fahrerlaubnis die Fahrt fortsetzen.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/BAYREUTH.

Bei einem 28-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochabend drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn am PWC Sophienberg. Der junge Mann aus Polen war zuvor mit seinem Kleintransporter auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für THC und Amphetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.

Verbotene Waffe im Handgepäck

A9/ Bayreuth. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Mittwochabend einen Audi mit polnischer Zulassung am PWC Sophienberg. Hierbei fanden die Beamten zugriffsbereit in der Umhängetasche eine Stahlrute. Der Pkw wurde zuvor parkend auf den Pkw-Stellplätzen festgestellt.  Da es sich in Deutschland um einen verbotenen Gegenstand handelt, wurde dieser vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.




12. Februar 2020

Kontrolle über Pkw verloren

A6. Ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus den Niederlanden war am Dienstagabend auf der A 6 in Richtung Waidhaus unterwegs, als er aufgrund starken Schneefalls die Kontrolle über seinen VW Golf verlor. Dabei rauschte er in den Parkplatz Hölle und touchierte zunächst die linke Seite einer Sattelzugmaschine, bei dieser riss der Kraftstofftank ab. Danach prallte er gegen einen weiteren, auf der Durchfahrtsspur stehenden Sattelzug und verbog dessen Unterfahrschutz. Der 43-jährige indische Staatsbürger mit Wohnsitz Niederlande blieb zum Glück unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Sein VW Golf hingegen musste stark beschädigt abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf knapp 9.000,- Euro.

Per Haftbefehl gesucht

A3/Ludergraben. Am Dienstagnachmittag kontrollierte eine Streife des Zolls einen rumänischen Sattelzug am Parkplatz Ludergraben. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Kraftfahrer aus Rumänien ein aktueller Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Konstanz wegen Nötigung bestand. Der Kraftfahrer konnte den Haftbefehl durch Zahlung der geforderten Geldstrafe jedoch abwenden und seinen Weg anschließend fortsetzen.

Zaun an Rastanlage Feucht beschädigt – ZEUGENAUFRUF!

A9/FEUCHT. Im Zeitraum von Mittwoch letzter Woche bis Dienstag, 11.02.2020 wurde an der Rastanlage Feucht der Stabmattenzaun nahe des Rastanlagengebäudes beschädigt. Der Zaun war verbogen und Fundamente aus dem Boden gerissen. Es entstand dabei ein Sachschaden von rund 1.500,- Euro, Verursacher dürfte ein einparkender Lkw oder Sattelzug gewesen sein. Die Verkehrspolizei bittet nun Zeugen, die Hinweise zu dem Schaden geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden. Vielen Dank!

Sattelzug mit erheblichen Mängeln gestoppt

A3/Ludergraben. Am Dienstagmorgen wurde am Parkplatz Ludergaben-Ost ein Sattelzug aus der Türkei mit massiven Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Am Auflieger war mehrfach der Rahmen gebrochen, der Luftkessel stark korrodiert und die Luftfederbälge stark porös. Außerdem war die Stoßdämpferbefestigung unzureichend. Die Weiterfahrt wurde dem türkischen Kraftfahrer bis zur Mängelbeseitigung untersagt.

Alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Regensburg: Am Dienstag, 11.02.2020, gegen 04.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg eine 33-jährige Pkw-Lenkerin, die die Landshuter Straße auffallend langsam stadtauswärts befuhr. Im Rahmen der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass die Fahrerin alkoholisiert war. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen bußgeldbewehrten Wert von über 0,5 Promille. Zudem konnte festgestellt werden, dass die 33-Jährige wegen einer zurückliegenden Trunkenheitsfahrt aktuell nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Nach der Anzeigenaufnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde die Frau wieder entlassen. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen einer Ordnungswidrigkeit aufgrund der 0,5 Promille-Grenze.

Nach Fahrfehler in Leitplanke geprallt

A 73 / Forchheim. Nach einem Fahrfehler kam am Dienstagabend die 26jährige Fahrerin eines Ford beim Gegenlenken ins Schleudern und prallte in Fahrtrichtung Nürnberg gegen die Außenschutzplanke, bevor sie mit ihrem Fahrzeug am Seitenstreifen zum Stehen kam. Der Schaden an Pkw und Leitplanke summiert sich auf 2000 Euro.

Mehrere Unfälle bei schneebedeckter Fahrbahn

Köditz, A 72 Ri. Chemnitz: Gegen 23.00 befuhr eine 36-jährige aus Sachsen mit ihrem 3er BMW den rechten, schneebedeckten Fahrstreifen. Aufgrund liegengebliebener Lkw staute sich der Verkehr an einer Steigung. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit konnte die BMW-Fahrerin nicht mehr rechtzeitig abbremsen und rutschte in das Heck eines ukrainischen VW Kleintransporters. Durch den Aufprall schleuderte der BMW zunächst in die rechte Schutzplanke und von dort zurück auf die Fahrbahn, bevor er gegen den Sattelauflieger eines polnischen Sattelzuges krachte. Am Ende kam der BMW auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Die BMW-Fahrerin kam glücklicherweise mit nur leichten Verletzungen ins Krankenhaus, ihr BMW musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 25.000 Euro.

Köditz, A 72 Ri. Autobahndreieck Bay. Vogtland: Kurz nach 23 Uhr stieß ein Schneepflug der Autobahnmeisterei Rehau im Vorbeifahren gegen einen stehenden Sattelzug aus Polen. Es entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.

Feilitzsch, A 72 Ri. Autobahndreieck Bay. Vogtland: Ein 68-Jähriger aus Tschechien kam gegen Mitternacht mit seinem Sattelzug beim Anfahren auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Rutschen und stieß gegen die Schutzplanke. Der entstandene Schaden liegt bei ca. 1.000 Euro.

Marktredwitz, A 93 Richtung Hof: Ein 41-jähriger aus Polen geriet gegen 01.30 Uhr mit seinem Sattelzug bei schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern. Ursächlich war auch hier die nicht angepasste Geschwindigkeit.  Der Sattelzug stieß in die rechte Schutzplanke und beschädigte dort mehrere Felder der Schutzplanke. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 17.000 Euro. Der stark beschädigte Sattelzug musste abgeschleppt werden.




11. Februar 2020

Unfallverursacher gesucht

Nachdem er einen Unfall verursacht hat, entfernte sich gestern der Fahrer eines BMW von der Unfallstelle auf der A 3. Um 08:10 Uhr war der Fahrer eines Sattelzuges auf der rechten Fahrspur in Richtung Würzburg unterwegs. Auf Höhe der Ausfahrt Nürnberg-Nord wurde er von einem schwarzen BMW überholt. Dieser wechselte unmittelbar vor dem Lkw auf dessen Fahrspur und bremste stark ab, um im Anschluss von der Autobahn abzufahren. Der Fahrer des Sattelzuges musste ebenfalls stark bremsen und von der rechten auf die mittlere Spur ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem BMW zu vermeiden. Dabei touchierte er leicht einen anderen Lkw auf der mittleren Spur. Vom Verursacherfahrzeug ist nur bekannt, dass es sich um einen schwarzen BMW mit deutscher Zulassung handelte. Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei unter der Rufnummer 09131/760 414 in Verbindung zu setzen.

Vom Winde verweht

Insgesamt ohne größere wetterbedingte Einsätze verliefen die vergangenen Tage für die Verkehrspolizei Erlangen. Lediglich gestern Nachmittag kam es durch kräftigen Wind zu einem Verkehrsunfall auf der A 73. Dort war um 15:25 Uhr der Fahrer eines Lkw in Richtung Nürnberg unterwegs, als er zwischen Möhrendorf und Erlangen von einer Windböe erfasst wurde. Er kam auf die linke Fahrspur und kollidierte mit einem VW Golf, der zu diesem Zeitpunkt neben ihm fuhr. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden liegt bei ca. 6000 Euro.

Seit 2017 ohne Führerschein

A9/Bindlach. Am Montag um 14.30 Uhr bemerkte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth, auf der Autobahn in Richtung München, einen ihr nicht unbekannten grauen Passat aus Auerbach/Vogtland. Dieser Pkw wurde bereits fünf Tage zuvor einer Kontrolle unterzogen. Hier wurde schon festgestellt, dass der 26jährige Fahrer seinen Führerschein bereits 2017 abgeben musste und seit dem keine neue Fahrerlaubnis mehr erteilt bekam. Auch diese Mal war wieder der gleiche Fahrer unterwegs und versuchte sich mit demselben Vorwand, dass sein Führerschein in einem anderen Auto läge, herauszureden.  Nachdem die Polizisten es aber besser wussten, war für den Sachsen seine Fahrt beendet. Da er nun erneut eine Anzeige wegen vorsätzlichen Fahren ohne Fahrerlaubnis erhält, wird er wohl weiterhin auf einen gültigen Führerschein warten müssen.

Überholen klappte zweimal nicht unfallfrei

A 73 / Kemmern. Zu zwei Streifvorgängen kam es am Montagnachmittag im Baustellenbereich an der AS Breitengüßbach-Süd. Jeweils beim Überholen kamen der 53jährige Fahrer eines Audi und die 37jährige Fahrerin eines Opel zu weit nach rechts und streiften mit ihren Außenspiegeln Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen neben ihnen fuhren. Die Maße der Fahrzeuge beider Unfallverursacher überschritten dabei die zulässige Fahrzeugbreite auf dem linken Fahrstreifen. Der Sachschaden blieb mit rund 600 Euro relativ gering.

Drogenfahrt zugegeben

A 70 / Hallstadt. Mit dem Hinweis an die Schleierfahnder der Autobahnpolizei, dass  wegen ihres Drogenkonsums am Wochenende sowieso ein positives Ergebnis vorliegen würde, verweigerte die 24jährige Fahrerin eines Opel bei einer Kontrolle am Montagmittag im Bereich der AS Hafen einen Drogentest. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Ihr drohen nun Geldbuße und Fahrverbot.

Zwei Leichtverletzte nach Pkw-Überschlag

Regensburg, BAB A93: Am Montagmorgen, 10.02.2020, gegen 07.00 Uhr, kam auf der Autobahn A 93 im Bereich der  Autobahnabfahrt Regensburg-Kumpfmühl ein Pkw von der Fahrbahn ab und überschlug sich.  Der 22-Jährige Fahrer und sein 19-jähriger Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 22-Jährige die Autobahn in Fahrtrichtung Weiden und wollte die A 93 an der Anschlussstelle Regensburg-Kumpfmühl verlassen. Offensichtlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit kam er zu weit nach links, schnitt einen  22-jährigen Pkw-Lenker, der ebenfalls die Autobahnabfahrt befuhr und einen Zusammenstoß gerade noch verhindern konnte, prallte danach gegen die linke Schutzplanke und schleuderte anschließend  nach rechts in den Grünstreifen. Im Grünstreifen überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen. Hierbei wurden die beiden Fahrzeuginsassen leicht verletzt und mussten mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der totalbeschädigte Pkw musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro.

Sturmtief „Sabine“ bläst LKW-Anhänger um

Laaber, BAB A3: Am Montag, 10.02.2020. gegen 06.15 Uhr, befuhr ein 39-Jähriger Lkw-Fahrer die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Regensburg. Etwa auf Höhe Edlhausen erfasste eine Windböe das Lkw-Gespann, brachte dieses ins Schlingern und kippte den Anhänger um. Der Anhänger kam anschließend auf der Mittelschutzplanke zum Liegen und hob den Lkw, der nur noch auf drei Rädern stand, hinten aus. Aufgrund der starken Windböen und des instabilen Fahrzeugstandes stellte sich der Anhänger immer wieder auf und anschließend wieder um. Die Bergung gestaltete sich dadurch schwierig. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 5000 Euro geschätzt. Zur Bergung des Lkw-Gespanns musste die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg für etwa 1,5 Stunden komplett gesperrt werden. An der Unfallstelle unterstützen die Freiwilligen Feuerwehren Nittendorf, Laaber, Beratzhausen sowie die Autobahnmeisterei Pollenried.



Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A 9/ Leupoldsgrün. Am Montagmorgen fiel den Schleierfahndern der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden, ein Pkw VW aus Sömmerda auf. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts West, konnte der 35 Jahre alte Fahrer aus Sömmerda, keinen gültigen Führerschein vorlegen. Er war auch  der Halter des Pkws und allein unterwegs. Der Mann gab zunächst an, seinen Führerschein lediglich zu Hause vergessen zu haben. Eine Überprüfung durch die Beamten ergab allerdings, dass dem Mann bereits zwei Mal, zuletzt 2009, die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Der Fahrer  gab schließlich zu, dass ihm die Fahrerlaubnis, aufgrund von Alkohols am Steuer, entzogen wurde und er die erforderliche MPU bisher nicht gemacht habe. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Auf ihn wartet eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

A 9/ Berg. Wenig später fiel den Schleierfahndern erneut ein Pkw VW aus Österreich auf, der mit 3 Personen besetzt war. Er war auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden unterwegs und wurde an der Rastanlage Frankenwald West durch die Beamten einer Kontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 40 Jahre alten Fahrer aus Österreich ein aktuelles Fahrverbot in Deutschland besteht. Die Beamten untersagten auch ihm die Weiterfahrt. Die Ehefrau führte im Anschluss den Pkw weiter. Der Mann wurde wegen Fahrens trotz Fahrverbot angezeigt.

Betäubungsmittel aufgefunden

A 9/ Berg. Am Montagmorgen kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auch einen mit drei Personen besetzten Kleintransporter aus Bad Salzuflen auf der Rastanlage Frankenwald West. Im Reisegepäck eines 33 Jahre alten Mitfahrers aus Perleberg fanden die Beamten insgesamt rund 8 Gramm Amphetamin und rund 3 Gramm Marihuana.Das Rauschgift beschlagnahmten sie. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

A 9/ Berg. Auch bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters, auf der Rastanlage Frankenwald West, wurden die Schleierfahnder fündig. Der Kleintransporter war mit insgesamt drei Polen besetzt. Bei dem 21 Jahre alten Beifahrer fanden die Beamten ebenfalls eine geringe Menge Amphetamin. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und gegen den Mann eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

Kontrolle führt zu mehreren Treffern

A 9/ Berg. Am Montagmittag fiel den Schleierfahndern auf der A 9, in südliche Richtung fahrend, ein Pkw Audi aus Fürth auf. Der  mit zwei Männern besetzte Pkw wurde auf der Rastanlage Frankenwald West anschließende einer Kontrolle unterzogen. Dabei fanden die Beamten beim 23 Jahre alten, kroatischen Beifahrer eine geringe Menge Marihuana.

Die weitere Überprüfung ergab, dass für den Audi keine aktuelle Haftpflichtversicherung bestand. Zudem konnte der 24 Jahre alte Fahrer aus Rinteln keine Fahrerlaubnis vorlegen. Es stellte sich heraus, dass er seine bosnische Fahrerlaubnis bisher nicht in eine gültige europäische Fahrerlaubnis umwandeln lassen hat. Zu guter Letzt stellte sich noch heraus, dass gegen den Fahrer ein aktueller Vollstreckungshaftbefehl, wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, besteht. Den geforderten Betrag von rund 900 Euro konnte der Mann nicht begleichen. Der Fahrer wurde demnach wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Er wurde im Anschluss in die JVA Hof eingeliefert. Auf den Beifahrer wartet eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Mann bei Unfall auf winterglatter Fahrbahn verletzt

A 9/ Konradsreuth. Am Dienstagmorgen ereignete sich auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, zwischen Münchberg- Nord und Hof- West, eine Verkehrsunfall. Ein 29 Jahre alter Mann aus Bayreuth war mit seinem Pkw Renault auf schneeglatter Fahrbahn, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, ins Schleudern geraten. Der Renault krachte gegen die rechte Schutzplanke  und blieb schließlich unfallbeschädigt liegen. Andere Verkehrsteilnehmer waren nicht beteiligt. Der Fahrer wurde beim Unfall leicht verletzt und wurde ins Klinikum nach Hof verbracht. Am Pkw entstand ein Schaden in Höhe von etwa 9.000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 500 Euro liegen.

Autobahnpolizei deckt Schleusung auf

Sinzing, BAB A3: Am Montag, 10.02.2020, gegen 19.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der Autobahn A3 im Bereich Sinzing einen Pkw mit Nürnberger Zulassung. Neben dem 41-jährigen syrischen Fahrer, der sich mit seinem Führerschein und einem Aufenthaltstitel ausweisen konnte, befanden sich noch zwei syrische Staatsangehörige im Fahrzeug. Diese beiden Personen, 23 und 27 Jahre alt, konnten sich nicht ausweisen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der 41-Jährige seine beiden Mitfahrer in Wien aufgenommen haben und wollte sie nach Nürnberg bringen. Gegen den 41-Jährigen wird nun wegen des Einschleusens von Ausländern sowie gegen die beiden anderen Personen wegen Verstöße nach dem Aufenthaltsgesetz ermittelt.  Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der 41-Jährige wieder entlassen. Die beiden anderen Personen wurden der zuständigen Erstaufnahmeeinrichtung zugeführt.

Diverse Aufgriffe bei Verkehrskontrollen

Bei einer von zahlreichen Kontrollen gestern wurde festgestellt, dass bei einem albanischen Bauarbeiter die Gültigkeit seiner Fahrerlaubnis seit Januar abgelaufen war. Nachmittags wurde ein Spanier angetroffen, der einen frisch erworbenen Pkw mit spanischen Händlerkennzeichen auf die iberische Halbinsel überführen wollte. Gegen Mitternacht schließlich wurde ein in Nürnberg wohnhafter Kroate kontrolliert, für dessen Audi kein Versicherungsschutz mehr bestand. In allen Fällen wurde Anzeige erstattet und die Weiterfahrt unterbunden.

Unfall mit sieben Beteiligten – Zwei Fahrzeuge flüchtig

Insgesamt sieben Pkw waren bei einem Verkehrsunfall beteiligt, der sich am Montag-Vormittag am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost ereignet hatte. Bei der Überfahrt von der A 6 in Ri. Amberg auf die A 9 in Ri. Berlin bremste ein Fahrzeugführer aus unbekannten Gründen bis zum Stehen ab, der nächste Fahrer konnte noch bremsen, die beiden nächsten dann aber schon nicht mehr und fuhren leicht auf den Pkw auf. Bei zwei weiteren Fahrzeugen wiederholte sich dieses Spiel, auch ein Pkw, der vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechseln wollte, kollidierte seitlich mit einem weiteren Fahrzeug, bis letztendlich sieben Fahrzeuge am Unfall beteiligt waren. Eine Person zog sich leichtere Verletzungen zu, die Sachschäden wurden auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Der PkwFahrer, der im Kurvenbereich bis zum Stillstand abgebremst hatte und einer der auffahrenden Pkw-Lenker entfernten sich nach dem Unfall, ohne ihre Personalien zu hinterlassen. Daher sucht die Verkehrspolizei Unfallzeugen und bittet diese, sich unter der Rufnummer 09128/9197-0 telefonisch zu melden,

„Sturmschäden“ auch auf der Autobahn

Für eine Kontrollfahrt durch die AM Fischbach war ein Straßenwärter mit seinem Lkw mit Sicherungshänger auf dem Seitenstreifen der A 9 im Bereich der AS Schnaittach mit niedriger Geschwindigkeit in Richtung Berlin unterwegs, um die Autobahn auf Sturmschäden zu überprüfen. Hierzu waren auch die Warnlichter des Sicherungshängers aktiviert. Ein Kraftfahrer aus dem Nürnberger Land kam aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts und striff mit seinem Lkw am Sicherungshänger und dem Lkw der Autobahnmeisterei entlang, die Fahrer blieben unverletzt, an den beteiligten Fahrzeugen entstand Schaden von etwa 22.000 Euro.

Zwischen den Anschlussstellen Schnaittach und Hormersdorf wurde eine über die Autobahn führende Stromleitung beim Sturm beschädigt, diese drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Um diesen Schadenfall zu beheben, wurde in einer gebündelten Aktion der Verkehrspolizeien aus Bayreuth und Feucht sowie dem Einsatz der beiden Autobahnmeistereien aus Trockau und Fischbach am frühen Abend die A 9 in beiden Richtungen gesperrt, seitens des Stromversorgers wurde dann die defekte Leitung abgebaut. Die Autobahn war für eine gute Stunde komplett gesperrt.




10. Februar 2020

Illegalen Aufenthalt aufgedeckt

Am späten Samstagabend wurde im Rahmen einer Schleierfahndung auf der A 9 am Autobahndreieck Feucht ein Opel Signum kontrolliert, der mit drei albanischen Staatsbürgern besetzt war. Gegen den 26-jährigen Fahrer bestanden europäische Ausschreibungen, wonach ihm die Einreise sowie der Aufenthalt im Schengengebiet zu verweigern ist. Der Mann hielt sich somit illegal in Deutschland auf und ist hier bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit lieferte ein durchgeführter Drogentest zudem ein positives Ergebnis auf Kokain. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Albaner nach einer Blutentnahme in dem Haftrichter vorgeführt. Das Ausländeramt verfügte gegen den Albaner schließlich eine sofortige Ausreiseaufforderung.

Überladenen Sprinter gestoppt

Ein 30-jähriger Kraftfahrer war am Sonntagmittag auf der A 6 mit seinem Sprinter auf dem Weg nach Rumänien, als er an der Anschlussstelle Langwasser kontrolliert wurde. Dabei stellte sich heraus, dass der Rumäne zwei Personen im nicht genehmigungsfähigen Linienverkehr beförderte. Zudem befanden sich Postpakete auf der Ladefläche des Kleintransporters, obwohl er keine Anmeldung für den Paketversand vorzeigen konnte. Bei der anschließenden Verwiegung zeigte die Waage eine Überladung von 32 Prozent an. Die Weiterfahrt wurde bis zur Umladung untersagt und zusätzlich eine vierstellige Sicherheitsleistung erhoben. Sowohl den Fahrer als auch den Halter nun entsprechende eine Anzeigen.

Zwei Verletzte bei Auffahrunfall

A 73 / Bamberg    Als am Samstagvormittag die 30jährige Fahrerin eines Ford, auf Höhe der AS Memmelsdorf, Fahrtrichtung Süden, verkehrsbedingt ihre Geschwindigkeit stark verringern musste, bemerkte dies die nachfolgende 34jährige Fahrerin eines VW zu spät und rammte den Ford mit hoher Geschwindigkeit. Dabei verletzte sie sich schwer und musste, ebenso wie die leichtverletzte Fahrerin des Ford, ins Klinikum transportiert werden. Beide Pkw wurden massiv beschädigt und mussten abtransportiert werden. Der Sachschaden wird auf 25000 Euro geschätzt.

Bereits am Vormittag angetrunken unterwegs

A 73 / Bamberg     Mit  1,36 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, war am Sonntagvormittag der 51jährige Fahrer eines Ford unterwegs, als er durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei im Bereich der AS Bamberg-Ost kontrolliert wurde. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Auf die Blutentnahme im Klinikum und der Sicherstellung des Führerscheins folgt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Drei „Auffahrer“ auf der A 73

Gundelsheim /Strullendorf    Zu drei Auffahrunfällen kam es am Freitagnachmittag auf der A 73. Im dichten Berufsverkehr, Fahrtrichtung Norden, musste der Fahrer eines Kleintransporters, auf Höhe Gundelsheim, verkehrsbedingt stark abbremsen. Der nachfolgende Fahrer eines VW Caddy bemerkte dies zu spät und fuhr auf. Nach gleichen Muster fuhr der 49jährige Fahrer eines Opel, nur wenige Meter weiter, einem VW ins Heck. Ein weiterer Auffahrunfall ereignete sich kurze Zeit später auf Höhe Strullendorf, Fahrtrichtung Süden, aus gleicher Ursache. Hier fuhr der 27jährige Fahrer eines Seat einem Opel, der von einem 51jährigen gefahren wurde, ins Heck. Bei den Unfällen wurde niemand verletzt. Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen summiert sich auf rund 10000 Euro.

Führerschein sichergestellt

A 73 / Hirschaid    Bei der Kontrolle eines Mercedes im Bereich der AS Hirschaid, durch eine Streife der Autobahnpolizei, ergab die Überprüfung des 39jährigen Fahrers, dass der Führerschein, den er vorlegte, wegen eines Entzugs der Fahrerlaubnis sichergestellt werden soll. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, der Führerschein eingezogen und eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.

Amphetamin und Ecstasy mitgeführt

A 9/PEGNITZ. Am Samstagnachmittag wurde ein polnischer Kleintransporter durch Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth aus dem Verkehr gezogen. Während der Kontrolle konnte bei dem 28-jährigen Fahrer aus Polen in einer Bauchtasche ein Behältnis aufgefunden werden, in dem eine geringe Menge Amphetamine und eine Ecstasy-Tablette zum Vorschein kamen. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine. Der Fahrzeugführer wurde im Anschluss in das Klinikum Pegnitz zur Durchführung einer Blutentnahme verbracht. Dem jungen Mann erwarten nun diverse Anzeigen und er wird länger zu Fuß gehen müssen.

Butterflymesser aufgefunden

A 9/BAYREUTH. Am Sonntagmittag wurde auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin ein Pkw von Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs wurde in der Seitenablage des 16-jährigen Beifahrers ein verbotenes Butterflymesser aufgefunden. Das Messer wurde sichergestellt und gegen den Jugendlichen wurde ein Ermittlungserfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Trotz Fahrverbotes unterwegs

A 9/BAYREUTH. Am Freitagnachmittag stoppten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 38-jährigen Polen, welcher mit seinem Audi Q 7 die A 9 in Fahrtrichtung Berlin befuhr. Bei der Kontrolle stellten die Beamten schnell fest, dass gegen den Mann ein rechtsgültiges Fahrverbot besteht. Die Fahrt endete für den Fahrzeugführer und gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens trotz Fahrverbots eingeleitet.

Marihuana in der Tasche

A 9/Pegnitz. Bei der Kontrolle eines 44-jährigen Polen am Sonntagabend an der Rastanlage Fränkische Schweiz wurde durch Beamte der Verkehrspolizei eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt und den Polen erwartet nun eine Anzeige wegen dem Besitz von Rauschgift.




09. Februar 2020

Unfall verhindert

A 72/ Köditz. Ein 63jähriger Busfahrer aus Sachsen ließ nicht genug Obacht walten, als er am frühen Samstagmorgen auf der A 72 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Bayerisches Vogtland, einen vor ihm fahrenden Sattelzug überholen wollte. Er übersah, dass bereits ein Pkw neben ihm auf dem linken Fahrstreifen fuhr als er mit dem Fahrstreifenwechsel begann. Geistesgegenwärtig bremste der 36jährige Pkw-Fahrer aus Sachsen seinen BMW stark ab und verhinderte so einen Zusammenstoß. Nach dem Überholvorgang des Busses, als der BMW-Fahrer schließlich passieren konnte, gestikulierte ihm der Busfahrer in drohender Gebärde. Durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof erfolgte anschließend die Anhaltung und Kontrolle des Busfahrers. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Nötigung im Straßenverkehr.

Unterwegs mit gefälschten Ausweis

A 9/Pegnitz. Am Freitagabend wurde ein Zwickauer Audifahrer auf der Rastanlage Fränkische Schweiz West kontrolliert. Der 47jährige polnische Staatsbürger wies sich mit einem polnischen Personalausweis aus. Die personenbezogenen Daten auf dem Ausweis waren korrekt, aber das geübte  Auge des Gesetzes erkannte das totalgefälschte Dokument sofort. Die weitere Überprüfung ergab einen offenen Haftbefehl über 20 Tage wegen Unfallflucht. Diesen konnte der Fahrer aber durch eine umgehende Zahlung von 600 Euro abwenden und somit konnte er seine Heimreise fortsetzen. Allerdings erwartet ihn nun eine erneute Anzeige wegen Urkundenfälschung.

Geringe Menge Rauschgift aufgefunden

A 9/ Münchberg. Ein 31 Jähriger aus Bosnien und Herzegowina befuhr mit seinem Fahrzeug die A 9 in südlicher Richtung. Auf Höhe der Anschlussstelle Münchberg-Süd wurde er am Freitagmittag durch die Fahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrolliert. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurde eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt. Auf ihn kommt nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz zu.

Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

A 9/ Berg. Ein 27 Jähriger aus Hersbruck befuhr mit seinem grauen Kompaktwagen die A 9 in Richtung Berlin. Er war auf dem linken der drei Fahrstreifen unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Berg, in der dortigen langgezogenen Kurve, kam es zum Unfall. Der 27 Jährige schilderte, dass ein dunkler Pkw unvermittelt von der mittleren auf die linke Fahrspur gewechselt hätte. Der Mann aus Hersbruck habe daraufhin eine Gefahrenbremsung eingeleitet, kam ins Schlingern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Zwar wurde niemand verletzt, doch es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 EUR. Der dunkle Pkw entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben bzw. Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug machen können, werden gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof (Tel: 09281/704-803) in Verbindung zu setzen.

Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

Selb, Hofer Straße. Am Freitagnachmittag wurden im Verlauf der dreistündigen Messung 12 Verstöße, jedoch überwiegend im Verwarnungsbereich, festgestellt. Auf eine 30 jährige Pkw Fahrerin kommt jedoch eine Anzeige zu, da sie bei erlaubten 50 km/h mit 76 km/h gemessen wurde.

Trogen – Ullitz. Am Freitagabend, in einem Zeitraum von ca. fünf Stunden, wurden an dieser Örtlichkeit  21 Verstöße, davon 5 im Anzeigenbereich, festgestellt. Der „Spitzenreiter“, ein 45 jähriger Pkw Fahrer, muss zudem mit einem Monat Fahrverbot rechnen, da er bei erlaubten 50 km/h mit 92 km/h gemessen wurde.




08. Februar 2020

Sattelzug flüchtet nach Verkehrsunfall

A 93/ Regnitzlosau. Am Donnerstagmorgen bemerkten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9, an der Rastanlage Frankenwald Ost, einen Sattelzug mit deutscher Zulassung, der einen erheblichen Unfallschaden auf der rechten Fahrzeugseite aufwies. Bei der anschließenden Kontrolle, gab der 41 Jahre alte Fahrer aus Niedersachen an, auf der A 93, in Richtung Norden, einen Verkehrsunfall gehabt zu haben. Dabei sei er, aus unbekannter Ursache, nach rechts von der Fahrbahn  abgekommen und gegen die rechte Schutzplanke gefahren. Seine Aussage, er habe bereits die Polizei verständigt, konnte widerlegt werden. Auf der A93, im Bereich Regnitzlosau, konnte die Autobahnmeisterei Rehau einen frischen Schaden an der rechten Schutzplanke feststellen. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Am Sattelzug entstand ein Schaden in Höhe von etwa 7.000 Euro. Die Schutzplanke wurde auf rund 35 Meter beschädigt, der Sachschaden dürfte hier bei etwa 3.500 Euro liegen.

Fahnder werden fündig

A 9/ Gefrees. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Fahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf dem Parkplatz Steitau West einen 20 Jahre alten Mann aus Baden- Württemberg. Er war Mitfahrer in einem polnischen Pkw Kia. Bei der Durchsuchung wurde in seiner Bauchtasche eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt.

A 9/ Berg. Auch bei der Kontrolle eines 19 Jahre alten Mannes aus Niedersachsen wurden die Fahnder fündig. Der Mitfahrer eines Mercedes Kleintransporter führte ebenfalls eine geringe Menge Marihuana mit sich, was die Beamten beschlagnahmten.

Auf beide Männer warten nun Anzeigen nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Frau nach Verkehrsunfall verletzt

A 9/ Münchberg. Am Donnerstagnachmittag kam eine 54 Jahre alte Frau aus Stamham auf der A 9, in südliche Richtung, mit ihrem Pkw VW, aus unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw geriet gegen die rechte Schutzplanke und überschlug sich mehrmals in der Böschung, schlussendlich kam der Kia auf den Rädern, im Bereich des Seitenstreifens zum Stehen. Die allein im Fahrzeug befindliche Fahrerin konnte im Anschluss selbstständig ihren Pkw verlassen. Sie wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus  nach Münchberg verbracht.

Am Pkw entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 2.500 Euro liegen. Andere Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Unfall nicht geschädigt.




07. Februar 2020

LKW nach Verkehrsunfall flüchtig – Zeugen gesucht

Coburg/A73: Auf der A73, Anschlussstelle Coburg ereignete sich in Fahrtrichtung Coburg am Freitagmorgen gegen 06:45 Uhr ein Verkehrsunfall. Der flüchtige Lkw befuhr den rechten Fahrstreifen auf der A73 und verlor im Kurvenbereich  der Anschlussstelle Coburg mehrere Eisplatten. Diese lösten sich vom Dach und schleuderten auf den Pkw der 22-jährigen Fahrzeugführerin. Dabei wurde die Fahrzeugfront beschädigt. Der unfallverursachende Lkw soll eine dunkle Farbe gehabt haben. Das amtliche Kennzeichen soll mit KC beginnen. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Coburg, Neustadter Str. 1, 96450 Coburg, Tel. 09561/645-210 zu melden.

Leitplanke beschädigt und anschließend geflüchtet

Coburg – A73: Ein bislang unbekannter Täter beschädigte im Zeitraum vom 05.06. bis zum 06.06. die rechte Schutzplanke in der Auffahrt Neustadt b. Coburg und fuhr anschließend einfach weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Am 06.02., gegen 20:00 Uhr konnten Beamte der Verkehrspolizei Coburg einen frischen Unfallschaden an der rechten Schutzplanke in der Auffahrt Neustadt b. Coburg der A73 in Fahrtrichtung Neustadt b. Coburg feststellen. Hier kam ein bislang unbekanntes Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Coburg, Neustadter Str. 1, 96450 Coburg, Tel. 09561/645-210 zu melden.

Verschiedene Delikte aufgedeckt

A3, Schwabach. Bei Kontrollen im Laufe des Donnerstags konnten die Beamten der VPI Feucht wieder verschiedene Delikte aufdecken. An der Anschlussstelle Schwabach-West wurde gegen 10.00 Uhr bei einem Kraftfahrer aus der Slowakei festgestellt, dass seine Fahrerlaubnis der Klasse CE sowie seine Berufskraftfahrerqualifikation abgelaufen waren. Außerdem hatte ein Reifen am Sattelauflieger enorme Gewebeschäden. Die Weiterfahrt wurde dem Slowaken unterbunden, er musste mehrere hundert Euro Sicherheitsleistung zahlen. Kurz vor 23 Uhr ging eine Mitteilung über einen überladenen Lkw auf der A 6 ein. Die Beamten konnten das Fahrzeug an der Anschlussstelle Langwasser kontrollieren und in der Dienststelle die Verwiegung vornehmen. Die Waage zeigte eine Überladung von knapp über 36 Prozent an. Die Weiterfahrt wurde dem Vietnamesen untersagt, auch das Unternehmen in Berlin, welches diese Fahrt angeordnet hatte, wird mit zur Verantwortung gezogen. Am frühen Freitagmorgen wurde bei einer Schleierfahndungskontrolle am Parkplatz Ludergraben ein belgischer Pkw kontrolliert. Hierbei fanden die Beamten in der Reisetasche des Beifahrers geringe Mengen an Marihuana auf. Der Kosovare mit Wohnsitz in Linz wird nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Ungebremst in stockenden Verkehr

A3, Altdorf. Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt kurz vor der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann ein Auffahrunfall mit vier Leichtverletzten und einem Sachschaden von knapp 36.000,- Euro. Ein 25-jähriger Fahrer aus Baden-Württemberg hatte den stockenden Verkehr kurz vor der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann nicht im Blick und fuhr mit seinem Mini ungebremst auf einen vorausfahrenden Mercedes GLK auf. Durch den Aufprall wurde der Mercedes nach links gegen die Mittelschutzplanke geschleudert, von dieser abgewiesen kam das Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Mini wurde nach rechts abgewiesen und kam im Frontbereich stark deformiert auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Der 25-Jährige Fahrzeuglenker sowie drei Insassen im Mercedes zogen sich leichte Verletzungen zu, der 73-jährige Fahrer im GLK kam mit dem Schrecken davon. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Reinigung der stark verschmutzten Fahrbahn sowie die Absicherung der Unfallstelle übernahm die Freiwillige Feuerwehr aus Berg. Die Autobahnmeisterei Neumarkt kümmerte sich um die Absicherung des Mittelschutzplankenschadens. Zur Bergung der Fahrzeuge, bzw. zur Reinigung der Unfallstelle musste die BAB für etwa 45 Minuten gesperrt werden.



Diesel abgezapft

Ursensollen A6: Während ein tschechischer LKW-Fahrer in der Nacht von Donnerstag auf Freitag seiner gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit am Parkplatz Brunnberg an der A6 einbrachte, wurde aus den Tanks seiner Sattelzugmaschine ca. 1000 Liter Diesel entwendet. Obwohl sämtliche Autobahnparkplätze zur Nachtzeit meist übervoll sind, hat keiner der anderen Fahrer den Diebstahl bemerkt.

Mit verbotenen Gegenständen unterwegs

Illschwang A6: Bei der Kontrolle eines niederländischen LKW-Fahrers am 06.02.2020 wurde ein unter dem Fahrersitz griffbereiter Teleskopschlagstock aufgefunden, welchen dieser nach seinen Angaben zu Verteidigungszwecken mit sich führte. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige nach dem Waffengesetz gefertigt und er konnte anschließend seine Fahrt, ohne Schlagstock, fortsetzen.

Kümmersbruck A6: Bei der Kontrolle eines Pkw am 06.02.2020 wurde beim Beifahrer ein verbotenes Springmesser aufgefunden und sichergestellt. Auch hier wurde eine Anzeigen nach dem Waffengesetz gefertigt und der Beschuldigte konnte im Anschluss seine Fahrt, ohne Messer, fortsetzen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Vilseck: Am 06.02.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 13.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich von Vilseck überwacht. Hier mussten 19 Fahrzeugführer beanstandet werden. 10 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich und 9 im Anzeigenbereich, wobei hier auf zwei Fahrzeugführer zusätzlich ein Fahrverbot zukommt. Der „Spitzenreiter“ erreichte hierbei 124 km/h.

Schwandorf: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 06.02.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Gemeindebereich von Schwandorf überwacht. Hier mussten 23 Fahrzeugführer beanstandet werden. 18 davon erwartet eine Verwarnung und  15 eine Anzeige, wobei hier auf einen Fahrzeugführer zusätzlich ein Fahrverbot zukommt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 118 km/h.




06. Februar 2020

Praxisnahe Ausbildung

A9. FEUCHT. Im Rahmen der Praxis-Ausbildung haben sechs Klassen der Nürnberger Bereitschaftspolizei den Spezialisten des Schwerverkehrstrupps der VPI Feucht drei Tage lang über die Schulter geschaut. Die jungen Kollegen und Kolleginnen werden nach Abschluss Ihrer Ausbildung ab März bei ihren neuen Dienststellen in ganz Bayern Verwendung finden. Von Montag bis Mittwoch wurden in kleinen Kontrollteams über 100 Lkw angehalten und begutachtet. Mit vereinten Kräften wurde über die Hälfte der kontrollierten Fahrzeuge beanstandet, ein Zehntel musste sogar vor Ort stehen bleiben. Neben Verstößen gegen das Fahrpersonalrecht und die Straßenverkehrsordnung wurde auch eine Straftat nach dem StGB (Fälschung beweiserheblicher Daten) aufgedeckt. Ein Kraftfahrer hatte eine zweite Fahrerkarte eines anderen Fahrers an Bord und diese auch benutzt, um anstelle der zulässigen zehn Stunden beinahe rund um die Uhr fahren zu können.

Dieseldiebstahl auf der A6

A6/Auergründel. Ein 23-jähriger polnischer Lkw-Fahrer parkte am Dienstagnachmittag seinen Sattelzug am Parkplatz Auergründel an der A 6, am Vortag hatte er die Zugmaschine bei seiner Spedition noch mit über 1.000 l Diesel voll getankt. Als er am Mittwoch früh die Weiterfahrt antreten wollte, stellte er fest, dass etwa 800 Liter Diesel aus seinem Tank fehlten, der Schaden wird auf gut 1.000 Euro taxiert. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei in Feucht unter der Ruf-Nr. 09128/9197-0 zu melden

Pkw ging in Flammen auf

A6/Nürnberg.  Ein 77 Jahre alter Herr befuhr am Mittwoch mit seinem Pkw Ssangyong die A 6 in FR Waidhaus, als im Bereich des Autobahnkreuzes Nbg.-Ost plötzlich der Motor ausging und Rauch aus dem Motorraum ausstieg. Der Rentner konnte noch aus dem Fahrzeug aussteigen, ehe der Pkw in Flammen aufging und komplett ausbrannte. Auch zahlreiche Dokumente des Mannes aus dem Lkrs. Weißenburg/Gunzenhausen verbrannten mit im Fahrzeug. Zum Löschen des Pkw war die Freiwillige Feuerwehr aus Altdorf im Einsatz, auch die Autobahnmeisterei Fischbach war wegen des entstandenen Fahrbahnschadens vor Ort. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Schneller Reisebus gestoppt

A6/Langwasser. Bei der Kontrolle eines Reisebusses mit Anhänger aus Polen konnte am Mittwochabend festgestellt werden, dass beide angetroffenen Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten hatten. Nach Abzug der jeweiligen Toleranzen wurden wiederholte Überschreitungen um bis zu 20 km/h festgestellt, beide Fahrer mussten erhebliche Beträge als Sicherheitsleistung an Ort und Stelle hinterlegen, ehe die Weiterfahrt gestattet wurde. Aber auch den Busunternehmer erwartet ein Verfahren, da das Unternehmen nicht am Kontrollgerät angemeldet war. Auch der Reisebus, der zum Kontrollzeitpunkt mit 13 Fahrgästen besetzt war, war unter einem falschen Kennzeichen im digitalen Kontrollgerät registriert.

Ohne Führerschein aber unter Drogen

A 9/ Berg. Schleierfahnder der Verkehrspolizei kontrollierten in der Nacht zum Donnerstag am Autohof Berg einen rumänischen BMW. Der 26-jährige Fahrer konnte zunächst keinerlei Dokumente vorweisen. Erst die Durchsuchung des BMW brachte seinen ungarischen Personalausweis zu Tage. Die Recherchen zum Führerschein ergaben, dass er noch niemals im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Nachdem die Fahnder drogentypische Auffälligkeiten bei ihm feststellten, führten sie einen Drogenschnelltest durch, der positiv auf Amphetamin und Cannabis reagierte. Die Fahrt war für den Ungarn damit zu Ende. Er muss sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss verantworten.

Weitere Drogenfahrt

A 9/ Leupoldsgrün. Unter dem Einfluss von Cannabis stand am frühen Donnerstagmorgen ein 33-jähriger Schweizer. Die Fahnder der Verkehrspolizei beendeten seine Fahrt mit dem Kleintransporter am Parkplatz Lipperts für mindestens 24 Stunden.

Vieles falsch gemacht

A 9 / Leupoldsgrün. Eine Vielzahl von Verstößen gegen einschlägige Strafvorschriften deckten Fahnder der Verkehrspolizei am Mittwochnachmittag bei der Kontrolle eines polnischen Citroen am Parkplatz Lipperts auf. Die drei georgischen Asylbewerber hielten sich zum wiederholten Male außerhalb ihres zugewiesenen Aufenthaltsortes auf, was ihnen eine Strafanzeige einbrachte. Der 46-jährige Fahrer konnte nur die Kopie eines georgischen Führerscheines vorweisen. Zudem stand er offensichtlich unter Drogeneinfluss. Deshalb wird gegen ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und einer Drogenfahrt ermittelt. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen und seinen PKW für mindestens 24 Stunden stehen lassen.

Billige Überführungsfahrt beendet

A 9 / Leupoldsgrün. Ein Renault Clio mit französischen Händlerkennzeichen erregte am Mittwochnachmittag die Aufmerksamkeit einer Streife der Hofer Grenzpolizeigruppe. Bei der Anhaltung am Parkplatz Lipperts stellte sich heraus, dass die französischen Kennzeichen bereits 2018 abgelaufen waren. Der 32-jährige Stuttgarter hatte den Clio in Zeulenroda gekauft und war auf dem Weg nach Hause. Die Kennzeichen hatte er mitgebracht und am Clio montiert. Er wollte sich damit die Kosten für die Überführung sparen. Dass der PKW nicht versichert und zugelassen ist, nahm er dabei in Kauf. Deshalb wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet. Die Fahrt wird er erst nach ordnungsgemäßer Zulassung fortsetzen können.



Geschwindigkeit überwacht

Stadt Hof: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Mittwoch die zulässige Geschwindigkeit in der Oelsnitzer Straße in Hof überwacht. Von den 861 Fahrzeugen, die die Radarkontrolle durchfuhren, mussten 33 beanstandet werden. Drei waren so schnell, dass sie mit Bußgeld und Punkte rechnen müssen. Der Schnellste, ein VW-Transporter aus Nürnberg, war mit 85 bei zulässigen 50 km/h unterwegs. Ihn erwarten ein Bußgeld von knapp 190 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Zu schnell bei Nässe

A 93 / Marktredwitz: Überhöhte Geschwindigkeit bei Nässe und Schneefall ist die Ursache eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmorgen auf der A 93 bei Marktredwitz ereignete. Eine 20-jährige Dame war in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Marktredwitz Nord setzte sie mit ihrem Fiesta zum Überholen an. Dabei kam der Ford ins Schleudern, prallte in die Mittelschutzplanke und kam schließlich auf der linken Spur der Autobahn zum Stehen. Es entstand Sachschaden von rund 7000 Euro. Ein 24-jähriger Pole, der den Unfall beobachtet hatte, hielt an, kümmerte sich um die junge Dame und verbrachte ihren havarierten PKW auf den Standstreifen.

Falsche Ausweise und illegaler Aufenthalt

A 73 / Bamberg    Drei Insassen eines italienischen Kleintransporters wurden am Mittwochabend durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei an der AS Bamberg-Süd kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um moldauische Staatsbürger handelt, die unter Nutzung falscher rumänischer Ausweise als Bauarbeiter auf einer Baustelle in Bamberg beschäftigt sind und sich unberechtigt in Deutschland aufhalten. Die drei Männer im Alter von 21, 29 und 32 Jahren wurden festgenommen und werden wegen Urkundenfälschung und illegalem Aufenthalt angezeigt.

Beim Ausscheren nicht aufgepasst

A 70 / Eltmann     Kurz nachdem er am Mittwochabend an der AS Eltmann in Richtung Bamberg auf die Hauptfahrbahn eingefahren war, wechselte der 50-Jährige Fahrer eines Ford vom rechten auf den linken Fahrstreifen um einen vorausfahrenden Pkw zu überholen. Dabei übersah er einen dort mit höherer Geschwindigkeit herannahenden Mercedes, dessen 32-Jähriger Fahrer ein Auffahren auf das Heck des Ford nicht mehr verhindern konnte. Durch den Anstoß wurde der 50-Jährige leicht verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden an beiden Pkw, die nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt wurden, summiert sich auf rund 15000 Euro

Fahnder schauten genau hin

A 70 / Hallstadt   Bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters an der AS Hallstadt durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei wurde am Mittwochnachmittag festgestellt, dass die Fahrgestellnummer des Fahrzeugs nicht mit den vorgelegten Fahrzeugpapieren überein stimmte. Es stellte sich heraus, dass der 56-Jährige Fahrer die Papiere und das Kennzeichen eines anderen baugleichen Fahrzeugs nutzte, um den Klein-Lkw nach dem Kauf zu einer Reparaturwerkstatt zu überführen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und das Fahrzeug sichergestellt. Er wird nun wegen Urkundenfälschung, Pflichtversicherung- und Steuervergehen und Fahren ohne Zulassung angezeigt.

Von der Autobahn ins Gefängnis

A 9/BAYREUTH. Am Mittwochmittag kontrollierten mehrere Streifen der Verkehrspolizei Bayreuth einen 36-jährigen Studenten aus Erlangen mit seinem Toyota. Wie sich herausstellte, lag gegen den Mann ein offener Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis vor. Dieser hatte seine Haftstrafe nicht angetreten und befand sich auf dem Weg nach Sachsen. Eine Fahrerlaubnis konnte er bei der Kontrolle an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd wieder nicht vorweisen. Bei der Durchsuchung des 36-Jährigen wurde noch eine geringe Menge Ecstasy aufgefunden und sichergestellt. Ein Drogenvortest verlief positiv, so dass eine Blutentnahme veranlasst wurde. Den Mann erwarten nun erneute Anzeigen wegen des Drogenbesitzes, Fahren ohne Fahrerlaubnis und der Fahrt unter Drogeneinfluss. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde er in die JVA Bayreuth eingeliefert und verbüßt nun seine Haftstrafe.




05. Februar 2020

Schwerverkehrskontrollen

A 9/ Berg. Am Dienstagmorgen kontrollierten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der Rastanalage Frankenwald Ost einen rumänischen Sattelzug. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen den 48 Jahre alten, rumänischen Fahrer aktuell ein  rechtskräftiges Fahrverbot in Deutschland besteht. Im Zuge des Downloads, konnten ihm gleich mehrere Fahrten im Fahrverbotszeitraum nachgewiesen werden. Zudem wurde hierbei festgestellt, dass der Fahrer auch mehrfach gegen die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte. Seinen Sattelzug musste der Mann stehen lassen. Ein Ersatzfahrer wurde verständigt. Auf den Mann warten nun Anzeigen wegen Fahrens trotz Fahrverbots, sowie Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz. Auch auf den rumänischen Unternehmer, für den der Mann tätig ist, kommt eine Anzeige nach dem Fahrpersonalgesetz zu.

Zu schnell auf winterlichen Straßen unterwegs

A 93/ Regnitzlosau. Am Dienstagmorgen befuhr ein 26 Jahre alter Mann aus Selb mit seinem Pkw Mercedes, die A 93, in Fahrtrichtung Norden. Offenbar aufgrund der nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepassten Geschwindigkeit verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der Mercedes streifte die rechte Schutzplanke und blieb schließlich auf dem Standstreifen stehen. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht geschädigt, auch wurde glücklicherweise niemand beim Unfall verletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. An der Schutzplanke entstand, aufgrund des leichten Anstoßes, kein Schaden.

A 93/ / Selb. Am Dienstagmittag befuhr ein 19 Jahre alter Mann aus Marktleuthen die A 93, ebenfalls in Fahrtrichtung Norden. Auch er war mit seinem Pkw Seat zu schnell auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn unterwegs. Der Pkw geriet bei einem Überholvorgang ins Schleudern und prallte frontal in die Mittelschutzplanke. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht geschädigt. Der junge Mann wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht. Am Seat entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. An der Schutzplanke dürfte der Schaden bei etwa 1000 Euro liegen.

Drogen und Totschläger aufgefunden

B 15/ Leupoldsgrün. Am Dienstagabend stellten Beamte der Hofer Verkehrspolizei einen, mit 3 Personen besetzten, polnischen Pkw Audi auf der A 9, in Fahrtrichtung Süden fest. Bei der anschließenden Kontrolle, an der Anschlussstelle Hof- West, wurden beim 23 Jahre alten, polnischen Fahrer zunächst drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Ein später durchgeführter Drogentest verlief positiv auf THC und Amphetamin. Zudem wurden bei einem 23 Jahre alten polnischen Mitfahrer eine geringe Menge Marihuana, sowie ein Totschläger aufgefunden.

Der Fahrer musste sich einer Blutentnahme im Klinikum Hof unterziehen. Die Weiterfahrt wurde ihm für die nächsten 24 Stunden untersagt. Auf ihn wartet zudem eine entsprechende  Anzeige. Der Pkw konnte im Anschluss durch einen weiteren Mitfahrer, der nicht unter dem Einfluss von Drogen stand, weitergeführt werden. Im Rahmen der Überprüfung stellte sich außerdem heraus, dass mit dem Pkw im Bereich Gerolzhofen ein Tankbetrug begangen worden war. Ein Lichtbildabgleich zeigte Übereinstimmungen mit dem Fahrer, der schließlich die Tat einräumte. Auch hier wird sich der Fahrer verantworten müssen. Auf den Mitfahrer warten Anzeigen wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz, sowie nach dem Waffengesetz.

Alkoholisiert am Steuer

A6. Beamte der VPI Feucht kontrollierten im Feierabendverkehr einen Pkw, der auf der A 6 unterwegs war. Bei der Überprüfung des 32-jährigen Fahrers aus dem Landkreis Ansbach wurde Alkoholeinfluss festgestellt. Der Fahrer musste seinen Mercedes abstellen und einen gerichtsverwertbaren Alkotest bei der Dienststelle durchführen. Dabei wurde ein Wert von 0,44 mg/l gemessen. Ihn erwartet nun ein Bußgeld und Fahrverbot.

Mit zwei Fahrerkarten unterwegs

A9. Im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle wurden in der Rastanlage Feucht Lastwagen kontrolliert. Ein bulgarischer Kraftfahrer, der auf einem slowenischen Sattelzug unterwegs war, fuhr an der Rastanlage aus, angeblich um eine Pause zu machen. Als er die Kontrollstelle erkannte, wollte er seine Fahrt fortsetzen, wechselte jedoch bei einem kurzen Stopp die Fahrerkarte. Das bemerkte ein Beamter und führte ihn der Kontrollstelle zu. Es stellte sich heraus, dass der 30-jährige Berufskraftfahrer alleine im Führerhaus saß, allerdings bis zur Rastanlage mit der Fahrerkarte eines Kollegen unterwegs war. Dadurch versuchte er über seine massiven Lenkzeiten zu täuschen. Die fremde Fahrerkarte wurde sichergestellt und eine Ruhezeit angeordnet. Außerdem musste der Fahrer eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen. Daneben sind an der Kontrollstelle zahlreiche weitere Verstöße festgestellt worden; 4 weiteren Schwerverkehrsfahrzeugen wurde die Weiterfahrt untersagt.



Unfall am Bindlacher Berg

A 9/BINDLACH. Am frühen Dienstagmorgen ereignete sich auf der A 9 am Bindlacher Berg ein Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Ein unbekannter Sattelzug fuhr zunächst auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Bayreuth. Die Spur war jedoch wegen eines in die Fahrbahn ragenden Pannenfahrzeuges von einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth weggenommen. Am Ende des Absicherungsmaterials hielt der Sattelzug an, da er zunächst nicht auf den mittleren Fahrstreifen wechseln konnte. Plötzlich setzte der Sattelzug dann aus dem Stand doch über. Auf dem mitterlen Fahrstreifen fuhr zu diesem Zeitpunkt ein 34-jähriger Mann mit seinem blauen Opel Corsa. Hinter ihm fuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem roten VW Caddy. Beide leiteten umgehend eine Vollbremsung ein. Aufgrund der nassen Fahrbahn rutschte der VW  jedoch noch auf den Caddy. Der Opel-Fahrer wurde hierbei leichter verletzt und musste durch den Rettungsdienst in ein örtliches Krankenhaus verbracht werden. Der Sattelzug hielt nicht mit an und setzte sein Fahrt fort. Zu einem Zusammenstoß zwischen den Pkws und dem Sattelzug kam es nicht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 7000 Euro.  Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu leichteren Verkehrsbehinderungen. Die Verkehrspolizei Bayreuth sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Sattelzug geben können. Diese werden gebeten, sich tel. unter der 0921/506-2330 zu melden.

Polnischer Tiefflieger gestoppt

A9/Bayreuth. Bereits am Montagnachmittag wurde durch einen Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth eine Geschwindigkeitsüberwachung mittels Videofahrzeug, im Bereich Bayreuth, durchgeführt. Trotz dichtem Verkehr gelang es einigen Autofahrern, sich aus der Masse hervorzuheben und auf dem Videoband zu verewigen. Spitzenreiter war ein Mercedes aus Polen, der bereits am Bindlacher Berg in Fahrtrichtung Süden durch seine Fahrweise auffiel. Bei regennasser Fahrbahn fuhr er teilweise mehr als 50 km/h zu schnell. Kurz vor Bayreuth wurde der polnische Rennfahrer letztlich mit 184 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Nach erfolgter Anhaltung und Sichtung des Videomaterials durch den Betroffenen, musste er vor Ort eine Sicherheitsleistung von mehr als 900,- Euro bezahlen. Ein zweimonatiges Fahrverbot, sowie eine Ordnungswidrigkeitsanzeige sind die Folge seines Verhaltens.

Marihuana im Kulturbeutel

A 9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte bereits am Montagnachmittag einen Audi A6 aus dem Zulassungsbezirk Greifswald bei Bayreuth. Der Pkw befuhr zuvor die A 9 in Richtung München. Im Reisegepäck des 36-jährigen Fahrzeugführers fanden die Beamten ein Plastikröhrchen mit Schraubverschluss. Dieses war im Kulturbeutel des Mannes versteckt. In dem Röhrchen befand sich eine geringe Menge Marihuana. Nach Vorwurf der Tatsachen räumte der Mann den Besitz zum Eigenkonsum ein. Die geringe Menge des Betäubungsmittels wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.




04. Februar 2020

Geisterfahrer auf Geisterautobahn

A6. Wegen eines Lkw-Unfalls nahe der Riedener Talbrücke war die A 6 im Bereich der Anschlussstellen Altdorf/Leinburg und Alfeld gesperrt. Einem 46 Jahre alten Vietnamesen war es dennoch gelungen, mit seinem VW in den gesperrten Abschnitt der Autobahn einzufahren, erst an der Unfallstelle musste er feststellen, dass auch für ihn die Durchfahrt in Ri. Waidhaus aufgrund der Bergungsmaßnahmen nicht möglich war. Kurzerhand wendete er seinen Passat auf der BAB und fuhr auf dem abgesperrten Bereich als Falschfahrer zurück. Zu seinem Pech kamen ihm erst ein zur Bergung verständigter Muldenkipper und in der Folge ein Streifenfahrzeug der Verkehrspolizei entgegen. Von letzterem wurde der in der Tschechischen Republik wohnhafte Vietnamese angehalten und in der weiteren Folge ordnungsgemäß verarztet. Wegen der begangenen Ordnungswidrigkeit musste er eine hohe Sicherheitsleistung hinterlegen, der nachfolgende Bußgeldbescheid sieht noch Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei und ein einmonatiges Fahrverbot für die BRD vor.

In der Kurve abgeladen

A6/A3. Am Montagnachmittag befuhr ein Kraftfahrer mit seinem Sattelzug am Autobahnkreuz Altdorf mit geringer Geschwindigkeit die Kreisfahrbahn Heilbronn-Frankfurt. Allerdings war der 55-jährige Pole wohl immer noch zu schnell, denn am Ende der Kreisrampe schaukelte sich das Gespann auf und kippte letztendlich auf der Parallelfahrbahn in Richtung Frankfurt auf die linke Seite. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Unfallgespann befreien, zog sich beim Unfall jedoch leichte Schnittverletzungen und Prellungen zu, der Pole wurde zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Nürnberg-Süd verbracht. Auf dem Sattelzug waren größere Mengen an Getränke-Leergut geladen. Da beim Unfall auch noch der Tank an der Zugmaschine aufgerissen wurde, kam es zu einer aufwändigen Bergung, an der neben den Autobahnmeistereien Lauterhofen und Neumarkt auch die FFW Altdorf und das Technische Hilfswerk eingebunden waren. Teile des AK Altdorf waren in Richtung Frankfurt mehrere Stunden gesperrt. Der Sachschaden am Sattelzug beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.

Unfall und Strafanzeige

A6/A9. Am Montagnachmittag befuhr ein Kraftfahrer mit seinem Sattelzug am Autobahnkreuz Nürnberg-Ost die Rampe Heilbronn-Berlin. Auch hier war es ein Pole, der im Bereich der Parallelfahrbahn auf die rechte Fahrbahn wechseln wollte und hierbei einen bereits rechts fahrenden Pkw übersah. Es kam zum leichten Sachschaden, die Personen in den Fahrzeugen blieben unverletzt. Allerdings stellte sich bei der Unfallaufnahme heraus, dass der 43-jährige Kraftfahrer die Sattelzugmaschine erst an diesem Tag in Neumarkt erworben und italienische Überführungskennzeichen zur Überführung nach Polen angebracht hatte. Dies ist so nicht zulässig und wird als Kennzeichenmißbrauch geahndet, außerdem gilt der Lkw als nicht versteuert. Bis ordnungsgemäße Kennzeichen angebracht werden, wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Sicherheitsleistung für das Strafverfahren erhoben. Der Sachschaden beim eigentlichen Unfall wurde auf ca. 3.000 Euro geschätzt.

Pkw ohne Haftpflichtversicherung gestoppt

A 9/ Berg. Am Montagabend kontrollierten Beamte des Zolls Selb, auf der Rastanlage Frankenwald Ost, den Pkw einer 34 Jahre alten Fahrerin aus Brandenburg. Bei der Überprüfung stellten sie fest, dass für den Pkw  Peugeot, seit Juni letzten Jahres, keine Haftpflichtversicherung mehr besteht. Zuständigkeitshalber wurde die weitere Sachbearbeitung an Beamte der Verkehrspolizei Hof übergeben. Diese entstempelten das Fahrzeug und untersagten die Weiterfahrt. Gegen die Fahrerin und gegen den, auf dem Beifahrersitz befindlichen, Halter des Peugeot wurden Anzeigen wegen Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz, der Abgabenordnung und der Fahrzeugzulassungsverordnung erstellt.

Polizei führt Schwerverkehrskontrollen durch

A 9/ Berg/ Leupoldsgrün. Am Montag führten Beamte der Hofer Verkehrspolizei auf der A 9 mehrere Lkw- Kontrollen durch. Am Montagmittag stoppten die Beamten einen türkischen Sattelzug, der mit deutlicher überhöhter Geschwindigkeit den Saaleabstieg hinunter gefahren war. Bei der anschließenden Kontrolle des 45 Jahre alten türkischen Fahrers und der damit verbundenen Auswertung des Digitalen Kontrollgerätes stellte sich heraus, dass der Fahrer mit 102 km/h, statt mit den erlaubten 60 km/h, den Saaleabstieg hinuntergerast war. Auch wurden dabei mehrere weitere Geschwindigkeitsverstöße im Bundesgebiet festgestellt, mit Geschwindigkeitsspitzen von bis zu 110 km/h. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung erstellt. Ein dreistelliger Betrag wurde als Sicherheitsleistung einbehalten. Weiterhin wurden bei der Auswertung weitere Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz festgestellt. So war der Fahrer beispielsweise 330 km ohne Fahrerkarte gefahren. Auf den Fahrer und den Halter warten nun Anzeigen nach den Fahrpersonalgesetz.

Am Montagabend kontrollierten die Beamten einen  spanisch- portugiesischen Sattelzug. Auch hier stellten die Beamten bei der Überprüfung fest, dass der 52 Jahre alte, brasilianische Fahrer mehrfach gegen das bestehende Tempolimit von 80 km/h verstoßen hatte. Die höchste Geschwindigkeitsspitze lag dabei bei 110 km/h. Auch auf diesen Fahrer wartet eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung. Er musste ebenfalls eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen.



Unfallbeteiligter wird gesucht

A 73 / Bamberg     Um nicht auf vor ihr fahrende Pkw aufzufahren, zog am Montagmorgen die 59jährige Fahrerin eines Toyota vom linken auf den rechten Fahrstreifen in Richtung Nürnberg. Dabei streifte sie zunächst den vor ihr fahrenden Pkw leicht hinten links, bevor sie mit ihrer rechten Fahrzeugseite gegen den Auflieger eines bislang unbekannten Sattelzugs stieß. Von dort nach links abgewiesen schrammte sie noch einen Kleintransporter. Der unfallbeteiligte Fahrer des Sattelzugs setzte seine Fahrt ungebremst fort, obwohl am Sattelauflieger erheblicher Schaden entstanden sein dürfte. Der Schaden an den beteiligten Pkw summiert sich auf rund 3300 Euro. Die Autobahnpolizei Bamberg bittet um Hinweise auf den Sattelzug unter Tel- 0951/9129-510.

Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall

A 73 / Strullendorf     Beide Fahrer wurden leicht verletzt, als am Montagvormittag ein 21jähriger mit seinem Skoda in Fahrtrichtung Nürnberg auf den verkehrsbedingt abbremsenden Audi eines 27jährigen auffuhr. An den Pkw, die beide abgeschleppt werden mussten, entstand Sachschaden von insgesamt rund 10000 Euro.

Erheblich zu viel „getankt“

A 73 / Memmelsdorf    Mit 1,36 Promille, wie ein Atemalkoholtest ergab, hatte der 36jährige Fahrer eines VW erheblich zu viel Alkohol intus, als er am Montagabend am Parkplatz Giechburgblick von Schleierfahndern der Autobahnpolizei kontrolliert wurde. Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Auf die Blutentnahme folgt nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Fahrt unter Drogen

Hallerndorf    Bei der Kontrolle eines Pkw mit polnischer Zulassung am Montagmittag durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei wurde beim 32jährigen Fahrer Drogenbeeinflussung festgestellt. Ein Drogentest verlief positiv und im Handschuhfach des Fahrzeugs konnte eine geringe Menge Rauschgift aufgefunden werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Neben einer empfindlichen Geldbuße und Fahrverbot kommt noch eine Strafanzeige wegen des illegalen Drogenbesitzes auf den polnischen Staatsbürger zu.




03. Februar 2020

BMW ging in Flammen auf

A73. Ein 59-jähriger Nürnberger befuhr am Sonntagnachmittag kurz vor 16 Uhr die A 73 in Richtung Feucht, als sein BMW plötzlich an Leistung verlor. Nachdem Rauch aus dem Motorraum aufstieg, hielt der Fahrer unverzüglich auf dem Standstreifen auf Höhe der Anschlussstelle Feucht an. Der Fahrer und seine Beifahrerin konnten sich noch unverletzt in Sicherheit bringen, bevor der Motorraum vollständig ausbrannte. Am BMW entstand Totalschaden in Höhe von rund 15.000,- Euro. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wendelstein und Röthenbach/St. Wolfgang waren zum Ablöschen des Brandes vor Ort.

Sattelzug versank im Bankett

A6. Am Montagmorgen musste im Berufsverkehr die A 6 zwischen den Anschlussstellen Altdorf/Leinburg und Alfeld für die Bergung eines Sattelzuges komplett gesperrt werden. Kurz vor der Riedener Talbrücke kam der Sattelzug aus Rumänien aus Unachtsamkeit nach rechts ins Bankett und grub sich ins nasse Erdreich ein. Hierbei riss der Tank auf und es liefen etwa 400 Liter Diesel aus. Die Freiwillige Feuerwehr Altdorf verhinderte ein weiteres Auslaufen und sicherte zudem die Unfallstelle mittels Warnleitanhänger ab. Für die umfangreiche Bergung musste der mit Autoteilen voll beladene Sattelanhänger zunächst abgeladen werden. Die Sperrung wird bis in die Mittagsstunden andauern. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 15.000,- €. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Großraum Altdorf.

Ohne Fahrerlaubnis am Steuer

A6. Bei der Kontrolle an der Rastanlage Kammersteiner Land am Samstagabend räumte ein 19-jähriger Fahrzeugführer aus Ansbach ein, keinen Führerschein zu besitzen. Ebenfalls ohne Führerschein war ein Kraftfahrer aus der Republik Moldau unterwegs, als er Sonntagmorgen an der Anschlussstelle Langwasser kontrolliert wurde. Er gab an, einen moldauischen Führerschein zu besitzen. Bei einer vorherigen Kontrolle an der Grenze von Rumänien/Ungaren wurde angeblich vergessen, ihm diesen wieder auszuhändigen. Die Weiterfahrt setzte ein Mitfahrer mit gültiger Fahrerlaubnis fort. Ein 38-jähriger Autofahrer saß am Steuer, obwohl sein Führerschein aufgrund von Fahrverboten bereits beschlagnahmt worden war. Außerdem kam bei der Kontrolle an der Anschlussstelle Schwabach-Süd am Sonntagmittag heraus, dass sein Pkw wegen fehlender Haftpflichtversicherung ausgeschrieben war. Der Mitsubishi wurde entstempelt. Der 38-Jährige muss sich nun wegen Fahrens trotz Fahrverbots und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Die im Fahrzeug befindliche Halterin erwartet nun eine Anzeige wegen des Ermächtigens als Halter zum Fahren trotz Beschlagnahme des Führerscheines.

Auffahrunfall mit hohem Sachschaden

A9. Am Freitagabend kurz vor 23 Uhr verursachte eine 24-jährige Flugbegleiterin einen Auffahrunfall auf der A 9, bei dem ein Sachschaden von über 80.000,- Euro entstand. Die junge Frau war mit ihrem BMW auf der rechten Spur zwischen dem Dreieck Feucht und der Anschlussstelle Allersberg unterwegs, als sie auf das Heck des vorausfahrenden Peugeot auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Peugeot ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Dort abgewiesen, fuhr er nach rechts, dann wieder nach links und kam schließlich quer mit dem Fahrzeugheck an der Mittelschutzplanke anliegend auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der BMW der 24-Jährigen drehte sich bei der Kollision um die eigene Achse und streifte an der rechten Außenschutzplanke entlang, bevor er entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen kam. Die beiden Fahrzeuglenker blieben unverletzt. Bei der 24-Jährigen wurde allerdings deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen, der anschließende Alkotest lieferte ein Ergebnis von über 1,8 Promille, woraufhin eine Blutentnahme und die Sicherstellung ihres Führerscheins angeordnet wurden. Die beiden total beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Insgesamt beläuft sich der entstandene Sachschaden auf über 80.000,- Euro.

Fahrer mit 1,8 Promille gestoppt

Köditz. Am Sonntagmorgen wurde der Hofer Verkehrspolizei mitgeteilt, dass ein 28 Jahre alter Mann, aus dem Landkreis Hof, nach einer Feier sturzbetrunken mit seinem Pkw losgefahren sei. Der Mann konnte mit seinem Skoda in Köditz, durch die Beamten, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 1,8 Promille. Es folgte eine Blutentnahme im Klinikum Hof. Seinen Pkw muss der Mann nun länger stehen lassen, die Fahrerlaubnis wurde ihm entzogen. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstellt.



Schleierfahnder werden fündig

A 9/ Berg. Am Sonntagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der Rastanlage Frankenwald West einen 36 Jahre alten Mann aus Feucht. Er war mit dem BlaBlaBus von Leipzig in Richtung Nürnberg unterwegs. Bei der Kontrolle seines Reisegepäcks wurden rund 10 Gramm Marihuana aufgefunden. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt. Auf den Mann wartet nun eine Anzeige wegen Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Ohne Versicherung und gültige Fahrerlaubnis unterwegs

A9/ Gefrees. Am Sonntagnachmittag stellten die Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe auf der A 9, in Fahrtrichtung Berlin, einen Pkw Daimler fahrend fest. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Streitau stellten die Beamten fest, dass für das Fahrzeug bereits seit November keine Versicherung mehr bestand. Des Weiteren legte der 42 Jahre alte Mann aus Schonungen, ein gebürtiger Russe der seit 2013 in Deutschland lebt, den Beamten seinen russischen Führerschein vor. Diesen hätte er aber spätestens nach einem halben Jahr in einen Deutschen Führerschein umschreiben lassen müssen. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt, sein Fahrzeug wurde entstempelt. Auf ihn warten nun Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz.

Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

A 9/ Berg. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Freitag auf der A 9, in Fahrtrichtung Norden, im Bereich des Saaleabstiegs, Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Messzeitraum von rund 10 Stunden wurden insgesamt 728 Fahrzeugführer beanstandet, auf die teils ein empfindliches Bußgeld wartet. 35 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass auf sie ein Fahrverbot zukommt. Tagesschnellster war ein etwa 30 Jahre alter Ford- Fahrer aus Heidelberg. Er wurde mit 181 km/h  bei erlaubten 100 km/h gemessen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Ebermannsdorf: Am 31.01.2020 wurde in der Zeit von 15.00 bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Bereich der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hier mussten 63 Fahrzeugführer beanstandet werden. 40 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 23 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 125 km/h.

Kümmersbruck: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 01.02.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 12.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Staatsstraße 2165 im Bereich von Kümmersbruck überwacht. Hier mussten 59 Fahrzeugführer beanstandet werden. 45 davon erwartet eine Verwarnung, 14 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 106 km/h.




02. Februar 2020

Ohne Führerschein unterwegs

Lauf. Am frühen Sonntagmorgen wurde auf der A9 ein amerikanischer Staatsangehöriger einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass der 22-jährige nicht im Besitz der für seinen Pkw erforderlichen Fahrerlaubnis war. Der Fahrzeughalter, ein 27-jähriger Amerikaner, war Beifahrer und gab dem Jüngeren „Fahrstunden“. Dies hätten sie besser nicht auf öffentlichem Verkehrsgrund machen sollen, da gegen die Beiden Strafverfahren eingeleitet werden mussten.

Unfallbeteiligter flüchtete 

Laaber, BAB A3: Am Samstagmorgen gegen 07:30 Uhr fuhr ein 21-jähriger Skodafahrer zwischen den Anschlussstellen Laaber und Nittendorf und wechselte zum Überholen auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er einen von hinten kommenden VW-Fahrer, der trotz Vollbremsung und eingreifenden Bremsassistenten einen Auffahrunfall nicht mehr vermeiden konnte. Beide verständigten sich per Handzeichen an der AS Nittendorf abzufahren. Der Skodafahrer überlegte es sich jedoch anders und fuhr weiter. Schließlich fuhr er dann doch an der nächsten Ausfahrt in Sinzing ab, wo es später ein kurzes Wortgefecht gab und der Skodafahrer wiederum weiter fuhr. Der Fahrer konnte schließlich doch noch in Regensburg nach der AS Pfaffenstein gestellt werden und muss nun mit einer Anzeige wegen unerlaubten Entfernen vom Unfallort rechnen. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 4000,- Euro.

Raserin erwischt

Hof/B15.- Mit 130km/h durchfuhr am 01.02.2020 eine Frau eine Messstelle der Hofer Verkehrspolizei, obwohl in dem Straßenabschnitt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h eingerichtet ist. Von den 1353 gemessenen Verkehrsteilnehmern verhielten sich die meisten „anständig“. 31 dürften wegen einer relativ geringen Überschreitung noch mit einer Verwarnung davonkommen. Zehn hingegen bekommen eine Bußgeldanzeige ins Haus geschickt, was neben der Zahlung einer Geldbuße auch noch mindestens einen Punkt in Flensburg nach sich ziehen wird. Bei der Raserin aus dem unterfränkischen Miltenberg wird indes noch ein Monat Fahrverbot hinzukommen.




01. Februar 2020

Geschwindigkeitsmessungen im Bereich Münchberg

Münchberg/Straas: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Vormittag des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen zwischen Straas und Münchberg durch. Von 1081 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 51 Fahrzeuge schneller als die erlaubten 50 km/h unterwegs. Schnellstes Fahrzeug war ein Auto aus dem Bereich Hof mit einer Geschwindigkeit von 89 km/h. Den Fahrer erwarten nun ein Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Geschwindigkeitsmessungen auf der A9

BAB A9/Berg: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Nachmittag des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin, im Bereich des sogenannten Saaleabstieges, durch. Von 4958 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 366 schneller unterwegs als die erlaubten 100 km/h. Trauriger Spitzenreiter war ein polnischer Audi mit 180 km/h. Den Fahrer erwarten nun ein hohes Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.

Beim Fahren eingeschlafen

BAB A9/Gefrees: Ein 24-jähriger Deutscher aus dem sächsischen Vogtland nickte am Nachmittag des vergangenen Freitag am Steuer ein, während er die A9 in Fahrtrichtung Berlin befuhr. Sein Mercedes kam daraufhin von der linken Spur ab und stieß gegen die Mittelschutzwand aus Beton. Der Fahrer konnte sein Auto, trotz geplatztem Reifen, sicher auf dem Standstreifen zum Stehen bringen. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro.

Geschwindigkeitsmessungen auf der A9

BAB A9/Berg: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Abend des vergangenen Freitag Geschwindigkeitsmessungen auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin durch. Von 4293 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 436 schneller unterwegs als die erlaubten 100 km/h. Trauriger Spitzenreiter war ein Ford aus dem Raum Heidelberg mit einer Geschwindigkeit von 181 km/h. Den Fahrer erwarten nun ein hohes Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.




Hier die Meldungen aus Januar 2020





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