Corona-Ticker: Die Lage im Landkreis Bayreuth


INFO. Alle Infos zum Coronavirus; vorwiegend in Bayern. Die ständige Entwicklung, hier bei uns im Newsticker. Hier geht es zum vorherigen Tickerteil (geteilt wegen Datenflut): 1.Corona-Ticker bis 01.03.2020-15.03.2020 , 2.Corona-Ticker bis 15.03.2020-23.03.2020




31. März 2020, 12.00 Uhr: Fallzahlen aus Deutschland

67.051 bestätigte Fälle
651 Todesfälle
15.824 Genesungen




31. März 2020, 10.00 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Bayreuth

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, nimmt – wenngleich etwas langsamer – weiter zu. Insgesamt wurden seit Freitag 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 182 Personen angesteckt, wobei sieben davon aus den Nachbarlandkreisen oder in einem Fall aus einem anderen Bundesland stammen. Drei ältere Menschen sind seit Ausbruch der Epidemie inzwischen an den Folgen der Infektionskrankheit verstorben. 31 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig, 11 müssen beatmet werden. Bisher konnten bereits 32 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


30. März 2020, 20.00 Uhr: Lagemeldung Deutschland

63.929 bestätigte Fälle
560 Todesfälle
10.762 Genesungen







30. März 2020, 17.00 Uhr: Lagemeldung aus dem Kreis Wunsiedel

197 bestätigte Fälle und fünf Todesfälle


30. März 2020, 16.40 Uhr: Erster Todesfall im Raum Lichtenfels

„Die Lage ist sehr, sehr ernst“, sagte Ministerpräsident Markus Söder in der Pressekonferenz am Montag zum Stand der Covid-19-Pandemie in Bayern. Dass dies nicht nur für den „Rest“ von Bayern gilt, zeigt sich an der Entwicklung der Zahl der Infizierten im Landkreis Lichtenfels. Sie lag heute (Stand: 11:40 Uhr) bei 79 Personen. „Die traurige Wirklichkeit ist, dass wir seit heute den ersten Todesfall im Landkreis haben,“ informierte Landrat Christian Meißner bei der regelmäßig stattfindenden Besprechung der Führungsgruppe Katastrophenschutz am Montagvormittag. „Es gibt keinen Anlass die Ausgangsbeschränkungen aufzuheben oder gar die Verbreitung des Virus auf die leichte Schulter zu nehmen“, betonte Meißner. „Den Angehörigen des ersten Corona-Todesfalls im Landkreis spreche ich auf diesem Wege mein Beileid und tiefes Mitgefühl aus.“

Nach Mitteilung des Bayerischen Ministerpräsidenten vom 30. März 2020 werden die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise bis zum 19. April 2020 verlängert, um keine Verschärfung der Lage zu bekommen. „Mehr als 14.000 bestätigte Fälle von Infizierten und mehr als 130 Tote sprechen eine deutliche Sprache,“ so Ministerpräsident Dr. Söder. Mit Blick auf die steigenden Zahlen an Infizierten appelliert Landrat Christian Meißner nochmals eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger, sich unbedingt an die Vorgaben der bayerischen Staatsregierung im Zusammenhang mit der Corona-Krise zu halten. „Nur eine Vermeidung von Infektionen hilft unserem Gesundheitssystem, diese Pandemie bestmöglich zu bewältigen und viel Leid und Schmerz zu vermeiden. Durch die Einhaltung der Schutzmaßnahmen können Leben gerettet werden, vielleicht sogar ihr eigenes“, so der Landrat.




30. März 2020, 14.54 Uhr: Corona-Lage im Nürnberger Land 

Im Landkreis Nürnberger Land gibt es gegenwärtig 215 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. 38 von ihnen werden in Kliniken versorgt, vier davon werden intensiv behandelt und beatmet. Von den 215 insgesamt bislang bestätigten Fällen – 14 mehr als gestern – kommen sieben aus Altdorf, 18 aus Burgthann, 17 aus Feucht, zehn aus Hersbruck, 26 aus Lauf, neun aus Leinburg, 13 aus Neunkirchen, sechs aus Ottensoos, 46 aus Röthenbach, sieben aus Schnaittach, 18 aus Schwaig, zehn aus Schwarzenbruck und sechs aus Winkelhaid (Ortsnennung ab fünf Fällen oder mehr).




30. März 2020, 14.54 Uhr: Verschiebung der IHK-Abschlussprüfungen

Die bundeseinheitlichen schriftlichen Abschlussprüfungen der IHK verschieben sich aufgrund der Coronakrise. Am Freitag, 27. März 2020, informierte die IHK-Mittelfranken auf ihrer Homepage, dass die bundeseinheitlichen schriftlichen Abschlussprüfungen, die für Ende April bis Mitte Mai 2020 vorgesehen waren, verschoben werden. Die Ersatztermine ab Montag, 15. Juni 2020, sind wie folgt geplant: Dienstag und Mittwoch, 16. und 17. Juni 2020, industriell-technische Abschlussprüfungen, sowie am Donnerstag und Freitag, 18. und 19. Juni 2020, kaufmännische schriftliche Abschlussprüfungen. Der Prüfungszeitraum der praktischen Prüfung beginnt wie geplant am Montag, 4. Mai 2020.


30. März 2020, 13.20 Uhr: Huml: Krankenhäuser Lichtenfels und Hersbruck könnten reaktiviert werden




30. März 2020, 09.45 Uhr: 18 Menschen müssen alleine in Würzburg beatmet werden

UNI Klinik Würzburg hat auch Patienten aus Italien und Frankreich aufgenommen. „Kein Deutscher kommt zu kurz“, sagt Klinikchef Ertl. Er rechnet damit, dass es Deutschland hart treffen wird, wenn es in Italien abschwächt. Man verfüge über derzeit ausreichend Schutzkleidung.  Bislang seien neun von 6.000 Mitarbeitern positiv getestet worden. Man habe die Lage derzeit voll im Griff.


29. März 2020, 22.29 Uhr: Jetzt fünf Tote im Kreis Wunsiedel

Aktuell 188 bestätigte Fälle und fünf Tote


29. März 2020, 21.20 Uhr: Zwei weitere Tote in Nürnberger Land 

Das Nürnberger Land beklagt zwei weitere Personen, die an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben sind. Es handelt sich um einen 86 Jahre alten Mann aus Winkelhaid und eine 83 Jahre alte Frau aus Lauf. Damit gibt es inzwischen fünf Todesfälle im Landkreis. Im Landkreis Nürnberger Land gibt es gegenwärtig 201 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. 31 von ihnen werden in Kliniken versorgt, vier davon werden intensiv behandelt und beatmet. Von den 201 insgesamt bislang bestätigten Fällen – 47 mehr als Freitag – kommen sechs aus Altdorf, 17 aus Burgthann, 15 aus Feucht, zehn aus Hersbruck, 25 aus Lauf, aus Leinburg und Neunkirchen jeweils acht, fünf aus Ottensoos, 45 aus Röthenbach, sieben aus Schnaittach, 18 aus Schwaig, zehn aus Schwarzenbruck und fünf aus Winkelhaid (Ortsnennung ab fünf Fällen oder mehr).




29. März 2020, 21.04 Uhr: Lagemeldung

Bei fortlaufendem Trend, könnte Deutschland in Kürze mehr Coronafälle aufweisen als China (derzeit 82.000). Rechnerisch wäre das am Mittwoch so weit.

STAND: 29.03.2020, 21 Uhr lt  Johns Hopkins University

60.659 bestätigte Fälle
 9.291  lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
   482 Todesfälle



29. März 2020, 17.18 Uhr: Fallzahlen aus Hof und Umgebung

Seit heute liegen uns die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 27.03.2020 vor. Das bedeutet: „Wenn Sie am Freitag, 27.03.2020, (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie – trotz negativem Ergebnis – Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben.“ Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 144 (Stand: 29.03.2020, 17:00 Uhr). Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind zehn Personen.

29. März 2020, 16.25 Uhr: Fallzahlen aus Nürnberg

Bis zum heutigen Sonntag, 29. März 2020, 15 Uhr, wurden dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 237 mit dem Coronavirus infizierte Personen gemeldet. 1 717 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Inzwischen 27 vormals infizierte Menschen konnten aus der Quarantäne als geheilt entlassen werden.




29. März 2020, 16.18 Uhr: Forchheimer Geburtshilfe muss schließen

Schlechte Nachrichten aus Forchheim. Vor allem für werdende Mütter aus der Fränkischen Schweiz. Nach der Schließung der Geburtsklinik in Pegnitz, hat nun auch Forchheim seine Pforten geschlossen. Im Gegensatz zu Pegnitz, liegt hier aber ein Corona-Verdacht vor. Die Klinik schreibt in einer Mitteilung, dass sich „eine Hebamme möglicherweise extern mit dem Coronavirus angesteckt“ habe. Als Vorsichtsmaßnahme müsste man aber deswegen schließen und die Kollegen testen


29. März 2020, 14.35 Uhr: Erster Todesfall im Kreis Kulmbach

Leider müssen wir nun auch den ersten Todesfall im Zuge der Corona-Pandemie für den Landkreis Kulmbach vermelden. Am frühen Sonntagmorgen verstarb ein hochbetagter Mann der positiv mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) getestet und mit erheblichen Vorerkrankungen belastet war. Gegenwärtig gibt es nach Auskunft des Gesundheitsamtes in Kulmbach 74 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Die Behörde ermittelt die möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Elf der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.




29. März 2020, 11.35 Uhr: Tüv darf vorübergehend überzogen werden

Um Autofahrer in der Corona-Krise zu entlasten, bekommen sie für die Erneuerung der TÜV-Plakette nach den Worten von Verkehrsminister Andreas Scheuer vorübergehend mehr Zeit. Die Frist wurde von zwei auf vier Monate erweitert.


29. März 2020, 11.35 Uhr: Landkreise müssen ärztl. Leiter für K-Fall benennen

Der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär hat in seiner Funktion als Vorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung einen Ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz sowie dessen Stellvertreter bestimmt.  Mit sofortiger Wirkung übernimmt die Funktion der Ärztlichen Leitung Dr. Werner Schramm, Anästhesist am Sana-Klinikum Hof, seine Stellvertretung der pensionierte Anästhesist Dr. Manfred Steinhäußer, der zuletzt als Leiter der Anästhesie und Intensivmedizin in der Klinik Münchberg tätig war.

Die Bayerischen Minister des Innern und der Gesundheit hatten dazu eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach ein Ärztlicher Leiter für jeden Zweckverband zu bestimmen ist. Der Zuständigkeitsbereich von Dr. Schramm und Dr. Steinhäußer umfasst die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof. Die Aufgabe der Ärztlichen Leiter besteht vorrangig darin, das Betten- und Behandlungskapazitätenmanagement sowie die Patientenströme aller Einrichtungen für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu steuern. Dafür erfolgt eine enge Abstimmung mit der Integrierten Leitstelle, den Ärztlichen Leitern des Rettungsdienstes sowie den Covid-19 Koordinierungsgruppen der Krankenhäuser.




29. März 2020, 09.08 Uhr: Fallzahlen aus dem Raum Hof

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 142 (Stand: 28.03.2020, 17:00 Uhr). Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind neun Personen. „Wenn Sie am Donnerstag, 26.03.2020, (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie – trotz negativem Ergebnis – Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben.“


29. März 2020, 09.08 Uhr: Fallzahlen aus Nürnberg

Bis Samstag, 28. März 2020, 16 Uhr, waren dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 230 positiv mit dem Coronavirus getestete Personen gemeldet. Davon konnten bislang 23 (Stand gestern, Freitag, 27. März) aus der Quarantäne entlassen werden. 1 253 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne.


28. März 2020, 19.45 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 28.03.2020, 18 Uhr lt  Johns Hopkins University

54.268 bestätigte Fälle
8.481  lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
   399 Todesfälle




28. März 2020, 17.35 Uhr: Bundeswehr holt schwerstkranke Italiener nach Deutschland

Die Bundeswehr hat erneut sechs schwerstkranke Covid-19-Patienten aus Norditalien nach Deutschland geflogen. Inzwischen bereitet sich die Bundeswehr auf weitere Transporte von Patienten vor. „In Zeiten größter Not ist es selbstverständlich, dass wir unseren Freunden zur Seite stehen“, sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zu dem Einsatz. In den vergangenen Tagen waren bereits sechs Patienten mit drei Flügen von der italienischen Luftwaffe nach Sachsen gebracht worden. Nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Wendt haben unter anderem auch Hamburg, Bayern, Berlin und Brandenburg Intensivplätze angeboten. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es, bislang seien – auch mit Unterstützung der deutschen Botschaft in Rom – 73 Krankenhausplätze für italienische Patienten in acht Bundesländern vermittelt worden. Zudem würden bereits 30 französische Patienten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen behandelt, mindestens 50 Behandlungsplätze seien Frankreich angeboten worden.




28. März 2020, 14.35 Uhr: Kurzarbeit bei medi bayreuth

Am Mittwoch wurde der Spielbetrieb in der easyCredit Basketball Bundesliga nochmals bis zum 30. April ausgesetzt. Ein Ende der Corona-Krise, ja nicht einmal eine erfolgreiche Eindämmung der Ausbreitung des Virus ist aktuell absehbar. Das öffentliche Leben ist auf ein Minimum heruntergefahren, der Ball ruht, natürlich auch in Bayreuth. Um die entstandene Krise überwinden zu können, wurden nun alle Mitarbeiter, inklusive aller verbliebenen Spieler und Trainer, in Kurzarbeit geschickt. Die Entscheidung sei unumgänglich, um die Zukunft des Klubs zu sichern, sagte medi bayreuth Geschäftsführer Björn Albrecht, der sich gleichzeitig bei allen für deren Verständnis und Beitrag bedankte.

In einer Notbesetzung arbeitet der Verein derzeit im Homeoffice, ist aber per Mail (geschaeftsstelle@medi-bayreuth.de) oder telefonisch unter 0921-168 000 70 (von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 12 Uhr) erreichbar. Der Fortbestand des Bayreuther Basketball Standorts liegt aktuell aber verteilt auf vielen Schultern. Aus diesem Grund wird man im Laufe der kommenden Woche offen auf Sponsoren und Fans zugehen und um Unterstützung bitten.




28. März 2020, 11.21 Uhr: Besuch in Krankenhäusern bei Geburten trotz Corona-Pandemie möglich

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat darauf hingewiesen, dass bei der Geburt von Kindern deren Väter und engste Angehörige trotz der Coronavirus-Schutzmaßnahmen in Krankenhäusern die Mutter besuchen können. Huml betonte am Samstag: „Die Geburt eines Kindes ist ein außergewöhnliches Ereignis. Deshalb haben wir hierfür eine Ausnahme vorgesehen.“ Die Hygiene-Abteilung des Krankenhauses hat festzulegen, welche Vorsichtsmaßnahmen gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu treffen sind. Dazu zählen insbesondere das Tragen von Schutzkleidung und zeitliche Vorgaben für den Besuch. Außerdem muss der Gesundheitszustand des Besuchers überprüft werden. Es darf kein Hinweis auf einen respiratorischen Infekt vorliegen.

Gemäß der Bayerischen Verordnung über eine vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie vom 24. März 2020 („Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie“) gilt die Besuchsuntersagung zudem nicht für Palliativstationen sowie Hospize. Die Angehörigen werden telefonisch über den Zustand des Patienten informiert. Ausnahmen werden für Patienten in der Sterbephase (letzte Lebenstage) gemacht. In diesen Fällen, über die das Team und der zuständige Arzt in Abhängigkeit vom Zustand des Patienten jeden Tag neu entscheiden, können ein bis zwei Besucher für eine Stunde pro Tag zugelassen werden.




28. März 2020, 8.55 Uhr: Fallzahlen aus Nürnberg

Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 213 positiv mit dem Coronavirus getestete Personen gemeldet, davon konnten bislang 23 aus der Quarantäne entlassen werden. 1 047 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne (Stand von Freitagmittag)


28. März 2020 ,7.15 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 28.03.2020, 7 Uhr lt  Johns Hopkins University

50.871 bestätigte Fälle
6932   lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)

    351 Todesfälle




Rammstein-Update: „Schelltest“ angeblich negativ


27. März 2020, 21.15 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 27.03.2020, 21 Uhr lt  Johns Hopkins University

50.178 bestätigte Fälle
6932   lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
    338 Todesfälle



27. März 2020, 20.20 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 27.03.2020, 20 Uhr lt  Johns Hopkins University

48.023 bestätigte Fälle
6.658   lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
    321 Todesfälle

27. März 2020, 16.45 Uhr: 19 neue Fälle im Raum Bayreuth 

Die Zahl der Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, nimmt weiter zu. Insgesamt wurden seit dem Vortag 19 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 157 Personen angesteckt, wobei sieben davon aus den Nachbarlandkreisen und in einem Fall aus einem anderen Bundesland stammen. Zu den beiden verstorbenen älteren Patienten, sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen, die auf das Corona-Virus zurückzuführen sind. 19 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind sieben intensivpflichtig. Das Personal von sieben Hausarztpraxen befindet sich in häuslicher Quarantäne. Bisher konnten bereits 18 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.




27. März 2020, 16.20 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 27.03.2020, 16 Uhr

47.393 bestätigt
 6.658 lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
289 Todesfälle
Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Bestätigt

12.114

gesund

1.090

verstorben

89

Bayern 10.180 208 59
Baden-Württemberg 8.441 366 76
Niedersachsen 3.175 298 11
Hessen 2.392 77 7
Rheinland-Pfalz 2.101 33 11
Berlin 1.955 384 8
Hamburg 1.759 1 2
Sachsen 1.505 15 9
Schleswig-Holstein 821 4 5
Thüringen 634 72 4
Brandenburg 632 16 2
Saarland 614 25 3
Sachsen-Anhalt 561 22 2
Mecklenburg-Vorpommern 265 7 0
Bremen 244 40 1
nicht zugeordnet 0 4.000 0

27. März 2020, 14.20 Uhr: Corona-Teststelle Hof setzt Wärmebildkameras ein


27. März 2020, 12.30 Uhr: Elf Tote und rund 70 Corona-Fälle in fränkischem Pflegeheim




27. März 2020, 12.00 Uhr: Rammstein-Sänger Till Lindemann (57) liegt wegen Corona auf der Intensivstation

Seit seiner Tour-Rückkehr aus Russland am 15. März sei der Zustand Lindemanns schlechter geworden. Er habe sich krank gefühlt; von hohem Fieber ist die Rede. Ein Coronatest sei positiv ausgefallen. Es habe Lebensgefahr bestanden, der Sänger sei aber bereits über den Berg.


27. März 2020, 09.20 Uhr: Coronafall in der Bayreuther Stadtverwaltung

Auch das Bayreuther Rathaus bleibt nicht verschont. Eine Mitarbeiterin wurde positiv getestet und befindet sich seit 23.03.2020 zu Hause. Sie habe laut einer Pressemitteilung seit dieser Zeit keinen rathausinternen Kontakt gehabt. Dennoch habe man vorsorglich sämtliche Mitarbeiter informiert und dringend gebeten, die bekannten Hygieneregeln/Abstandsregeln untereinander zu beachten.  Des Weiteren wurde ebenso dringlich gebeten, persönliche Termine mit Bürgerinnen und Bürgern (diese ohnehin nur nach telefonischer Vereinbarung) auf das unbedingt Erforderliche zu beschränken.




27. März 2020, 09.20 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 27.03.2020, 9 Uhr

44.439 bestätigt
5.678  lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
270 Todesfälle

27. März 2020, 08.30 Uhr: Online-Test bei Coronaverdacht

Ab heute Mittag, 12:00 Uhr, bis morgen Mittag, 12:00 Uhr, ist der Covid-19 Online-Test wieder freigeschaltet. Personen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben, können den Online-Test unter www.teststelle-hof.de durchführen. Die Teststelle an der Hofer Freiheitshalle hat heute und auch am Samstag von 13:00-15:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag bleibt die Teststelle in dieser Woche geschlossen. Ziel des Online-Tests ist es, die vorhandenen Kapazitäten bestmöglich auszunutzen und weiterhin so viele potenziell infizierte Menschen wie möglich zu testen, um eine weitere Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Um eine entsprechende Anmeldung am Wochenende (wenn die Hausarztpraxen geschlossen haben) gewährleisten zu können, wurde dafür eine Web-App entwickelt. Diese ermöglicht es potenziellen Erkrankten online einen Fragebogen auszufüllen, der gezielt ermittelt, ob sich die betreffende Person testen lassen sollte oder nicht. Der Test läuft komplett digital. Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält man eine Email mit weiteren Anweisungen. Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich (ausgedruckt oder auf dem Handy) zur Teststelle begibt. Bitte darüber hinaus an die Versichertenkarte denken!

Den Test sollten ausschließlich Personen machen, die:

  • in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu Personen hatten, die in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten
  • Symptome haben

Personen, die nicht mindestens eines dieser Kriterien erfüllen, brauchen den Test nicht zu machen. Das Landratsamt Hof bittet darum, den Test nur dann auszufüllen, wenn es wirklich erforderlich ist. Sie tragen damit einen erheblichen Teil dazu bei, dass wir Tests bei denjenigen durchführen können, die zur Verbreitung des Virus beitragen. „Mit dem Online-Test möchten wir vorhandene Kapazitäten optimal nutze“, sagte eine Sprecherin. Sollten diese vor Ort an der Teststation erreicht sein, wird der Online-Test vorübergehend ausgesetzt. Ist dies der Fall, wenden Sie sich bitte zum nächstmöglichen Zeitpunkt an Ihren Hausarzt. Darüber hinaus steht der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 weiterhin zur Verfügung. An Wochentagen bitten wir Sie, sich weiterhin an Ihren Hausarzt zu werden.




26. März 2020, 21.30 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 26.03.2020, 21 Uhr

43.211 bestätigt
5.678  lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
262 Todesfälle

26. März 2020, 19.08 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 26.03.2020, 19 Uhr

42.930 bestätigt
5.678  lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
262 Todesfälle




26. März 2020, 16.00 Uhr: Teststationen in Bayreuth und Pegnitz

 




26. März 2020, 16.00 Uhr: Erstes Todesfall in Nürnberg

Am heutigen Donnerstag, 26. März 2020, verstarb eine 78-jährige am Coronavirus erkrankte Patientin des Klinikums Nürnberg. Es ist der erste bekannte COVID-19-Todesfall in der Nürnberger Bürgerschaft.  Bis 15.30 Uhr waren dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg 202 positiv getestete Personen gemeldet, davon konnten bislang 17 aus der Quarantäne entlassen werden. 947 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne.


26. März 2020, 12.30 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 26.03.2020, 7 Uhr

39.502 bestätigt
5.600  lt. RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
222 Todesfälle




26. März 2020, 11.30 Uhr: Immer Verstöße gemeldet


26. März 2020, 08.30 Uhr: Corona-Zahlen aus Nürnberg

Bis Mittwochabend, 25. März 2020, waren dem Gesundheitsamt 180 positiv getestete Personen gemeldet. Davon sind 17 Personen inzwischen wieder aus der Quarantäne entlassen worden. Nach wie vor befinden sich vier infizierte Menschen in stationärer Behandlung. In häuslicher Quarantäne sind aktuell circa 1 000 Kontaktpersonen der Kategorie 1. Am Bürgertelefon gingen 558 Anrufe ein.


26. März 2020, 07.30 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 26.03.2020, 7 Uhr

37.323 bestätigt
5.600  lt RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
206 Todesfälle

25. März 2020, 19.30 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 25.03.2020, 19 Uhr

37.098 bestätigt
5.600  lt RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
206 Todesfälle





25. März 2020, 16.55 Uhr:  42 Corona-Fälle im Raum Kulmbach

Es wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 42 bestätigte Fälle im Landkreis. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Fünf der bestätigten Fälle werden momentan stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.




25. März 2020, 16.00 Uhr: In Bayreuth gilt durchgehend der Samstag-Fahrplan für Busse

Immer weniger Fahrgäste nutzen wegen der Situation rund um das Corona-Virus den Stadtbusverkehr. Die Stadtwerke Bayreuth dünnen deshalb das Angebot aus. Werktags gilt ab Donnerstag (26. März) der Samstagsfahrplan. Der verkürzte Nachtverkehr hat auch weiterhin Bestand.Das Corona-Virus sorgt in Bayreuth nicht nur für leere Straßen und Plätze, sondern auch für spärlich genutzte Busse. „Durch die Ausgangsbeschränkungen nutzen natürlich deutlich weniger Fahrgäste unseren Stadtbusverkehr“, sagt Jürgen Bayer, Geschäftsführer der Stadtwerke Bayreuth. „Leere Busse in der Gegend herumfahren zu lassen, kann weder im Sinne der Fahrgäste noch im Sinne unseres Unternehmens sein. Deswegen werden wir unseren Fahrplan ausdünnen.“ Ab Donnerstag (26. März) gilt werktags der Samstagsfahrplan. Damit auch die im Schichtdienst tätigen Fahrgäste zur Arbeit kommen, finden die ersten Fahrten der Frühlinien 321 bis 326 und des Anruf-Linien-Taxi-Angebots auf den Linien 303, 307, 310 und 312 bereits eine Stunde früher statt – ansonsten bleiben alle Abfahrtzeiten gleich.

„Da wir in den frühen Morgenstunden ausschließlich unsere Frühlinien fahren, und der Samstagsfahrplan regulär im 30-Minuten-Takt statt im 20-Minuten-Takt unterwegs ist, reduziert sich unser Angebot um etwas mehr als ein Drittel“, erklärt Jürgen Bayer. Weiterhin Bestand hat die Regelung, dass die letzten Busse um 22:15 Uhr (Linie 321) beziehungsweise um 22:45 Uhr (Linien 322, 323, 324, 325 und 326) die Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) verlassen. Von der Veränderung betroffen ist auch das Anruf-Linien-Taxi-Angebot auf den Linien 303 (Richtung Seulbitz), 307 (Richtung Dörnhof), 310 (Richtung Wolfsbach) und 312 (Richtung Thiergarten) – die letzte Abfahrt ab der ZOH findet montags bis sonntags um 22:15 Uhr statt. Derzeit arbeiten die Stadtwerke Bayreuth daran, die Fahrgäste so schnell wie möglich über die Fahrplanänderung zu informieren. „Wir haben auch den VGN gebeten, dass er die Änderung in seiner digitalen Fahrplanauskunft möglichst schnell einpflegt“, sagt Bayer. „Die Nürnberger Kollegen haben uns die Aushangfahrpläne schnell geschickt und wir werden sie noch im Laufe des Mittwochs an den Haltestellen aufhängen. Dennoch bitte ich alle Fahrgäste schon jetzt um Verständnis, dass am Donnerstag vielleicht noch nicht alle Informationswege auf dem neuesten Stand sind.“ Aktuelle Informationen sind auf der Webseite der Stadtwerke zu finden – bei Fragen rund um den Stadtbusverkehr ist das Unternehmen unter der Telefonnummer 0921 600-436 zu erreichen. Fahrscheine sind an den Automaten an der ZOH und an den DB-Automaten am Bahnhof erhältlich. Online sind Tickets im VGN-Onlineshop (shop.vgn.de) zu haben – als Handyticket, zum selbst ausdrucken oder als Fahrschein, den man sich per Post zustellen lassen kann.




25. März 2020, 13.00 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 25.03.2020, 13 Uhr

34009 bestätigt
5.600  lt RKI wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
173 Todesfälle

25. März 2020, 11.04 Uhr: Bayreuther Weißbierfest und FunRun abgesagt

Aufgrund der Corona-Krise werden wir das 33. Maisel’s Weissbierfest leider ausfallen lassen, das vom 14. bis 17. Mai 2020 auf unserem Brauereigelände in Bayreuth stattgefunden hätte. Wir bedauern die Absage sehr und bitten um Verständnis bei den Besuchern, den Bands und unseren Partnern. (Jeff Maisel)

„Wie in den 32 Jahren zuvor, hätten wir auch in diesem Jahr wieder hochkarätige und international bekannte Musicacts zu unserem Maisel’s Weissbierfest geholt“, sagt Jeff Maisel. Die Absage des Brauereihoffestes wurde vorab mit den Künstlern besprochen und sie wären sehr gerne nach Bayreuth gekommen. Nun hoffe man auf das Verständnis aller Besucher sowie Freunde und Partner unserer Brauerei und sehe dem Maisel’s Weissbierfest 2021 (6. bis 9. Mai 2021) voller Zuversicht entgegen.

Der für Sonntag, den 17. Mai 2020 geplante Maisel’s FunRun wird 2020 leider ebenfalls nicht stattfinden. Wir bitten die angemeldeten Läufer um ein wenig Geduld und melden uns zuverlässig in den nächsten Tagen bezüglich der Rückabwicklung der bereits bezahlten Startgebühren etc. Wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Maisels’s FunRun am 9. Mai 2021. Die Anmeldung für den Lauf im nächsten Jahr starten wir am 11.11.2020.




25. März 2020, 10.10 Uhr: RKI informiert über aktuelle Lage

RKI-Präsident Lothar H. Wieler erklärte auf der heutigen Pressekonferenz, warum die Sterberate in Deutschland verhältnismäßig niedrig ist. Das liege laut RKI daran, dass man in Deutschland noch am Anfang stehe. Positiv sei aber, dass bereits gute Maßnahmen getroffen wurden. Zudem erfasse man in der BRD auch viele geringe Verläufe, was in anderen Ländern nicht der Fall ist. Generell werden ab sofort auch Patienten getestet, die Symptome zeigen und einer Risikogruppe angehören. Das Kriterium auf Aufenthalt in einem Risikogebiet entfällt ab sofort. Wer milde Symptome hat, soll einfach zu Hause bleiben und muss nicht getestet werden.


25. März 2020, 09.50 Uhr: Hacker-Attacke auf RKI-Twitter-Account




25. März 2020, 09.26 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 25.03.2020, 9 Uhr

32.991 bestätigt
5.600 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
159 Todesfälle


25. März 2020, 09.10 Uhr: Verändertes Übertrittsverfahren für Viertklässler

Angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus ist seit dem 16.03.2020 bayernweit auch der Unterrichtsbetrieb an den Grundschulen bis zum Ende der Osterferien eingestellt. Da von der Einstellung des Schulbetriebs auch das Übertrittsverfahren betroffen ist, ist es mir ein besonderes Anliegen, Sie bereits heute über notwendige Änderungen zu informieren. Diese gelten ausschließlich für den Fall, dass der Unterricht am 20.04.2020 wieder aufgenommen werden kann.


25. März 2020, 05.03 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 25.03.2020, 5 Uhr

32.991 bestätigt
3.290 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
159 Todesfälle




Mal was zur Ablenkung zwischendurch


24. März 2020, 20.03 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 24.03.2020, 19 Uhr

32.781 bestätigt
3.243 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
156 Todesfälle



24. März 2020, 18.20 Uhr: Olympische Spiele werden verschoben

Wie am Nachmittag bekannt wurde, werden die Olympischen Spiele in Tokio nach Angaben von Japans Ministepräsidenten Shinzo Abe um ein Jahr verschoben.


24. März 2020, 18.20 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 24.03.2020, 18 Uhr

32.625 bestätigt
3.133 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)
155 Todesfälle




Meldung aus Bayreuth


24. März 2020, 16.26 Uhr: Fallzahlen aus Nürnberg

Bis Dienstag, 24. März 2020, 15.30 Uhr, waren dem Gesundheitsamt 134 positiv getestete Personen gemeldet, davon sind elf Personen inzwischen wieder aus der Quarantäne entlassen worden. Vier infizierte Menschen befinden sich in stationärer Behandlung. In häuslicher Quarantäne sind aktuell rund 910 Kontaktpersonen der Kategorie 1.

Medizinische Tests auf das Coronavirus führen die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) und das städtische Gesundheitsamt durch. Dies passiert nur nach Aufforderung. Es werden nur Personen getestet, die Symptome haben. Verdachtspersonen, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet aufgehalten haben, Kontakt zu einem positivgetesteten Corona-Fall hatten und leichte Symptome, wie leichtes Fieber und/oder leichten Husten, an sich feststellen und sich sorgen, am CoronaVirus erkrankt zu sein, müssen sich  telefonisch an einen Arzt wenden oder  den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anrufen.

Es kommt aktuell zu längeren Wartezeiten bei der Rufnummer 116 117. Falls Anrufe nicht sofort entgegengenommen werden können, ist die Nummer mehrmals zu wählen, bis ein Kontakt zustande kommt. Es ist nicht erlaubt, einfach in eine Notaufnahme zu gehen oder in eine Arztpraxis.




24. März 2020, 15.12 Uhr: Stadt Bayreuth richtet Bürgertelefon

Die Stadt Bayreuth bietet ab Mittwoch, 25. März, ein Bürgertelefon zur aktuellen Corona-Krise an. Es steht unter der Telefonnummer 0921 / 25 – 2525 (3x die 25) montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12.30 Uhr zur Verfügung. Über das Bürgertelefon beantwortet die Stadt Fragen zu den von der Bayerischen Staatsregierung angeordneten Ausgangsbeschränkungen und Schließungen von Betrieben und Unternehmen. Es werden keine medizinischen Fragen beziehungsweise Auskünfte oder Empfehlungen erteilt. Hierfür ist weiterhin der jeweilige Hausarzt, der ärztliche Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) oder das staatliche Gesundheitsamt zuständig.




24. März 2020, 14.30 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 24.03.2020, 13 Uhr

31.260 bestätigt
750 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)

133 Todesfälle

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Fälle

8.745

Gesunde

418

Tote

45

Bayern 6.362 21 31
Baden-Württemberg 5.348 141 31
Niedersachsen 2.071 53 6
Hessen 1.620 6 5
Rheinland-Pfalz 1.370 5 4
Hamburg 1.237 1 1
Berlin 1.220 6 2
Sachsen 865 12 3
Schleswig-Holstein 544 1 1
Thüringen 390 52 1
Brandenburg 385 1 1
Saarland 383 2 1
Sachsen-Anhalt 333 0 1
Mecklenburg-Vorpommern 201 4 0
Bremen 186 26 0



24. März 2020, 12.50 Uhr: Rekord-Hilfen beschlossen


24. März 2020, 9.15 Uhr: Stadt Röthenbach stellt Buslinie ein

Die Stadtwerke Röthenbach müssen aufgrund der Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung ab heute, 24.03.2020 den Stadtbusverkehr bis auf Weiteres einstellen. Uns ist bewusst, dass dies ein großer Einschnitt für unsere Bürgerinnen und Bürger ist, die den Stadtbus für tägliche Erledigungen nutzen. Daher bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe, in Ihrem Umfeld als Nachbarschaftshelfer tätig zu werden. Bitte verbreiten Sie auch gerade an Senioren das Angebot der städtischen Einkaufshilfe (siehe Download).

https://www.roethenbach.de/media/uploads/aktuelles/nachbarschaftshilfe.docx




23. März 2020, 20.15 Uhr: 116 Fälle in Nürnberg

Bis Montag, 23. März, 16 Uhr, waren dem Gesundheitsamt 116 positiv getestete Personen gemeldet, davon sind zehn Personen inzwischen wieder negativ getestet und aus der Quarantäne entlassen worden. Vier infizierte Menschen befinden sich in stationärer Behandlung. In häuslicher Quarantäne sind aktuell 596 Kontaktpersonen der Kategorie 1.




23. März 2020, 20.12 Uhr: 7 500 Anrufe beim Nürnberger Bürgertelefon

Seit Einrichtung des Bürgertelefons der Stadt Nürnberg zur Corona-Krise am 5. März 2020 sind über 7 500 Anrufe (Stand 22. März) eingegangen. Im Durchschnitt sind das rund 400 Anrufe pro Tag. Zunächst gehörten zu den am häufigsten gestellten Fragen „Wo kann ich mich testen lassen?“, „Welches sind die Risikogebiete?“ und „Wann kommt das Testergebnis?“, dann ging es um die Erreichbarkeiten ärztlicher Dienste und darum, welche Einrichtungen weiterhin geöffnet sind. In den vergangenen Tagen wird vor allem nach Geschäftsschließungen gefragt und seit der von der bayerischen Staatsregierung ab 21. März verfügten Ausgangsbeschränkung wollen die meisten Anruferinnen und Anrufer wissen: „Was darf ich? Was darf ich nicht?“ Das Bürgertelefon der Stadt Nürnberg unter der Rufnummer 09 11 / 6 43 75-8 88 ist von Montag bis Sonntag von 08.30 bis 16 Uhr besetzt.


23. März 2020, 20.00 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 23.03.2020, 19 Uhr

29.056 bestätigt
453 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)

119 Todesfälle




23. März 2020, 17.30 Uhr: Nürnberg Land: 79 Fälle, 12 in Klinik, 3 unter Beatmung

Im Landkreis Nürnberger Land gibt es gegenwärtig 79 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Zwölf davon werden in Krankenhäusern behandelt; wiederum drei von ihnen werden beatmet. Von den 79 bestätigten Fällen befinden sich zehn in Lauf, zwanzig in Röthenbach, dreizehn in Schwaig, sechs in Burgthann sowie jeweils fünf in Schnaittach und Schwarzenbruck.


23. März 2020, 17.30 Uhr: Testergebnisse aus Hof 

Seit heute liegen die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 20.03.2020 und 21.03.2020 vor. Das bedeutet: „Wenn Sie am Samstag, 21.03.2020, (oder früher)
an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie – trotz negativem Ergebnis – Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben.“ Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 62 (Stand: 23.03.2020, 17:00 Uhr). Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen ist eine Person.



23. März 2020, 17.05 Uhr: 19 neue Fälle im Kreis Bayreuth, mehrere Patienten mit schwerem Verlauf

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf den neuen Corona-Virus getestet wurden, steigt weiter an. Seit letzten Freitag liegen positive Testergebnisse für weitere 19 Personen vor. Damit wurde bisher bei insgesamt 45 Personen der Virus labordiagnostisch nachgewiesen. Sechs vormals positiv getestete Personen sind symptomfrei und gesund. Dazu kommen sechs Personen aus den Nachbarlandkreisen oder in einem Fall aus einem anderen Bundesland. Im Klinikum Bayreuth und in der Sana Klinik Pegnitz werden derzeit insgesamt 11 Patienten stationär behandelt. Schwerere Krankheitssymptome weisen vier der stationären Patienten auf. Zwei Allgemeinarztpraxen im Landkreis Bayreuth, darunter eine aus Speichersdorf, mussten vorübergehend schließen, weil das medizinische Personal sich in häusliche Quarantäne begeben musste.

Aus dem Landkreis Kulmbach

Ein Mann aus dem nordöstlichen Landkreis Kulmbach liegt ebenso wie zwei weitere Patienten aus dem Landkreis seit dem Wochenende mit schweren Symptomen im Kulmbacher Krankenhaus. Es soll sich nach Angaben der Familie bei dem Erstgenannten um einen Risikopatienten handeln. „Es sieht nicht gut aus“, sagte ein Angehöriger auf Nachfrage. Zum jetzigen Zeitpunkt (Stand: 23.03.) gebe es laut Kulmbacher Gesundheitsamt 33 bestätigte Fälle im Landkreis. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Das Personal im Gesundheitsamt wird hierfür weiter verstärkt. 30 Personen befinden sich bereits in häuslicher Isolation. Drei der bestätigten Fälle werden stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.




23. März 2020, 13.05 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 23.03.2020, 13 Uhr

26.220 bestätigt
266 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)

111 Todesfälle




23. März 2020, 12.10 Uhr: Städtischer Notfall-Plan der Stadt Nürnberg greift

Die Stadt Nürnberg konzentriert sich derzeit mit allen Kräften darauf, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und gleichzeitig weiter alle wichtigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen. So konnte beispielsweise bereits das Personal im Gesundheitsamt deutlich aufgestockt werden. Die Feuerwehr steht in vollem Umfang bereit. Müllabfuhr, Stadtentwässerung und der Bestattungsbetrieb sind sichergestellt. Publikumsdienststellen wie Einwohneramt, Ordnungsamt und Standesamt sind weiter telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Um alles unvermindert gewährleisten zu können, setzt die Stadt Nürnberg ab morgen, Dienstag, 24. März 2020, einen internen NotfallAufgabengliederungsplan um.

„Wir haben eine Reihe von organisatorischen Maßnahmen ergriffen, die sicherstellen sollen, den Dienstbetrieb geordnet auf die für die Bürgerinnen und Bürger notwendigen Vitalfunktionen der Stadtverwaltung zu reduzieren. Zu den Vitalfunktionen der ganzen Stadt gehört auch die heimische Wirtschaft, etwa Teile des Handels, des Handwerks, des Hoch- und Tiefbaus etcetera. Unsere städtischen Behörden werden auch diese Bereiche im Blick haben. Wichtige Leistungen werden weiter erbracht, wenn auch im Einzelfall möglicherweise nicht mehr in der bisher bekannten Form oder im bisher bekannten Umfang. Bei allem gehen wir mit Ruhe und Besonnenheit vor. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis in dieser ernsten Situation“, sagt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.  Der städtische Notfall-Plan gilt zunächst befristet bis zum Sonntag, 5. April 2020. Der stadtinterne Notfall-Plan gibt Aufschluss darüber, welche Organisationseinheiten zur Erfüllung wesentlicher öffentlicher Dienstleistungen funktionsfähig bleiben müssen. Um dies sicherzustellen, wurden sämtliche Aufgaben der einzelnen Dienststellen je nach Dringlichkeit in verschiedene Kategorien eingeteilt und daraus ein gesamtstädtischer Aufgabenplan für den Notfall entwickelt. Über eine eventuelle Verlängerung wird auf Basis der weiteren Entwicklung entschieden.




23. März 2020, 12.00 Uhr: Bundeslagemeldung

STAND: 23.03.2020, 12 Uhr

26.220 bestätigt
266 wieder gesund (Mindestwert, weil keine Meldepflicht)

111 Todesfälle




Hier geht es zum vorherigen Tickerteil (geteilt wegen Datenflut)

  1. Corona-Ticker bis 01.03.2020-15.03.2020 
  2. Corona-Ticker bis 15.03.2020-23.03.2020
  3. Corona-Ticker bis 23.03.2020-





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