Corona: Pegnitz sorgt sich um den „Flinderer“


PEGNITZ. Die Welt steht Kopf und niemand weiß,wie es weitergeht. Das gilt vor allem für viele Firmen, Gastronomen und Einzelhändler. Die Ungewissheit trifft nun auch den Pegnitzer Flinderer. Wir haben nachgefragt wie der Stand der Dinge ist. 




„Fragen Sie den Markus Söder“, sagt Wilhelm Knopf von der Pegnitzer Jura-Bräu scherzhaft. Doch so abwegig ist das garnicht. Denn die Veranstalter des Flinderer, wissen selbst nicht wie es weitergeht. „Das hängt davon ab, ob die Regelungen in der Gastronomie bis zum Start am 14. April gelockert werden“, sagt Knopf. Bei ihm lagern tausende Liter Bier, deren Verwendung deswegen ebenfalls unklar ist.

Was er damit macht, was er nicht in Flaschen abfüllen kann, weiß Knopf nicht, wie er sagt. Er sei ebenso ratlos wie die vielen Pegnitzer selbst. Niemand kann sagen, wie es morgen, in einer oder in zwei Wochen aussieht. Denkbar wäre, den Flinderer nach hinten zu verschieben, sagt Knopf im Gespräch mit Bayern-Reporter. Doch das könnte mit anderen Veranstaltungen Probleme geben.



Auf die Frage, wann man denn spätestens eine Entscheidung treffen muss, hat der Brauer ebenfalls keine Antwort. Er stehe „Gewehr bei Fuß“, wie es so schön heißt. Aber es hängt jetzt eben alles davon ab, wie die Staatsregierung entscheidet. Die aktuellen Regelungen laufen bis zunächst 3. April. Sollten die Maßnahmen zum Coronavirus dann erneut um 14 Tage verlängert ohne gelockert zu werden, könnte das für den Flinderer bedeuten, dass zumindest die ersten Termine beim ASV und in Neudorf entfallen oder verschoben werden.

Wir bleiben dran an dem Thema.





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