Zweite Sturmwelle trifft Pegnitz und Umgebung


PEGNITZ. Am Montagvormittag hat Sturmtief Sabine den Raum Pegnitz heimgesucht. Mehrere Straßen waren blockiert. Mehrere Ortsteile waren stromlos. 




Den Auftakt machte ein Baum, der die Ortsverbindungsstraße zwischen Neudorf und Willenberg blockierte. Später kam es bei einem zweiten Gewitterschauer zu mehreren Feuerwehreinsätzen. So waren beispielsweise die Bundesstraßen B85, B2 und B470 durch Schlammabgänge und umgestürzte Bäume blockiert. Betroffen waren Creußen, Schnabelwaid, Elbersberg, Neudorf, Troschenreuth und weitere Pegnitzer Ortsteile. Die Rastanlage Fränkische Schweiz an der A9, war gegen Mittag stromlos. An den Kassen und den Zapfsäulen ging nichts mehr.



Stromleitung abgerissen

Herausragend war ein Einsatz auf der Kreisstraße zwischen Körbeldorf und Kosbrunn. Hier stürzte gegen 8.30 Uhr ein Baum um und riss eine Stromleitung zu Boden. „Es rauchte und qualmte“, sagten Augenzeugen. Umgehend rückten die Feuerwehren aus der Umgebung an und sicherten den Bereich ab. Bis Mittag musste die Straße gesperrt werden. Nachdem die betroffene Stelle durch den Energieversorger stromlos geschalten wurde, konnte geerdet werden. Anschließend hat die Feuerwehr Pegnitz mit Hilfe der Drehleiter das defekte Stromkabel freigeschnitten. Kurz darauf haben die Bayernwerke damit angefangen, ein neues Kabel einzuziehen.




Alle Infos zu „Sabine“, auch in unserem Orkan-Ticker:

Orkan-Ticker: Schwere Sturmböe im Raum Pegnitz

 



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