Regensburg: Tiere erschossen und in Grünanlage entsorgt


REGENSBURG. Bereits am 21.01.2020 fand ein Zeuge in einer Grünanlage am Schwabelweiser Weg einen Müllsack mit Kadavern. Insgesamt befanden sich darin sieben Tiere, die nach derzeitigen Erkenntnissen, gewaltsam zu Tode gekommen sind.




Update: 

Nach dem Auffinden von insgesamt sieben toten Wildtieren am 21.01.2020 in Regensburg, Schwabelweiser Weg, liegt den Behörden nun der Untersuchungsbericht des bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit vor. Demnach starben sechs der aufgefundenen Tiere durch Schusswunden. Es konnten Schrotkugeln in den Kadavern nachgewiesen werden. Das siebte Tier, ein Blässhuhn, verendete vermutlich durch die Bisswunde eines Raubtieres oder eines Hundes. Hinweise auf ein zu Tode quälen der Tiere gibt es nicht. Die polizeilichen Ermittlungen dauern derzeit noch an.



Erstmeldung:

Es handelt es sich laut Polizeiangaben ausschließlich um wild lebende Tiere. Darunter befinden sich Vögel, Enten und ein Kaninchen. Das Umweltamt der Stadt Regensburg wurde verständigt. Die Kadaver wurden zur Untersuchung an das bayerische Landesamt für Gesundheit übersandt. Das Ergebnis steht noch aus.

Die Polizeiinspektion Regensburg Nord ermittelt wegen einem Vergehen nach dem Tierschutzgesetz.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei unter der Nummer 0941 / 506 – 2222 zu melden.



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