Meldungen aus unserem Autobahn-Ticker 01/2020

31. Januar 2020

Pkw ohne gültiger Zulassung und Versicherung überführt

Regensburg, BAB A3: Am Freitag, 31.01.2020, gegen 05.25 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der BAB A3 im Bereich der Anschlussstelle Regensburg-Universität einen Pkw mit französischer Zulassung. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass die französische Zulassungsbescheinigung mit dem Vermerk „Vendue“ versehen und somit nur noch in Frankreich gültig war. Der 43-jährige Fahrzeuglenker hatte das Fahrzeug in Frankreich gekauft und wollte dieses nach Rumänien überführen.  Für Fahrten außerhalb Frankreichs hätte er sich eine neue Zulassung mit gültiger Versicherung besorgen müssen. Die Weiterfahrt wurde daraufhin unterbunden. Diese kann erst fortgesetzt werden, wenn eine ordnungsgemäße Zulassung nachgewiesen werden kann. Den 43-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung sowie wegen einer Ordnungswidrigkeit nach der Fahrzeugzulassungsverordnung.

Mit gestohlenem Pkw und trotz Fahrverbot unterwegs

Pentling, BAB A3: Am Donnerstag, 31.01.2020, gegen 23.50 Uhr, überprüften Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 im Bereich der Anschlussstelle Regensburg-Universität  einen in Fahrtrichtung Passau fahrenden und mit drei Personen besetzten Pkw. Bei der Kontrolle konnte festgestellt werden, dass der benutzte BMW, 520d, von der belgischen Polizei nach einem Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben war. Zudem konnte ermittelt werden, dass gegen den 50-jährigen Fahrer ein Fahrverbot bestand. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und der 50-Jährige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Die weiteren Ermittlungen zum Fahrzeugdiebstahl erfolgen durch die belgischen Behörden. Die drei kontrollierten Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Müll im Westhafenbecken entsorgt

Regensburg, Westhafen: Am Donnerstag, 30.01.2020, gegen 09.15 Uhr beobachteten aufmerksame Zeugen, wie eine 57-jährige Frau in Regensburg beim Westhafenbecken alte Spielsachen in der Donau entsorgte. Eine herbeigerufene Polizeistreife konnte die Frau noch vor Ort antreffen und die Müllentsorgung in die Donau unterbinden. Die Frau erwartet nun eine Anzeige nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz und dem Bayerischen Wassergesetz.

23 Autofahrer zu schnell

Münchberg / Solg: Mit 94 bei zulässigen 60 km/h durchfuhr am Donnerstag eine Autofahrerin die Radarmessstelle der Verkehrspolizei bei Solg. Der Bußgeldkatalog sieht dafür 120 Euro und einen Punkt in Flensburg vor. Innerhalb von fünf Stunden Messzeit mussten 23 Kraftfahrer beanstandet werden.

Autobahnmeisterei blockiert

A 9 / Helmbrechts: Parken auf der Autobahn ist in Deutschland auch auf den Zu- und Abfahrten verboten. Diese Vorschrift interessierte einen 59-jährigen Spanier offensichtlich nicht. Der Berufskraftfahrer hatte in der Nacht zum Donnerstag seinen 40-Tonner in der Behelfsumfahrung auf Höhe Ahornberg abgestellt und diese damit blockiert. Das Streufahrzeug der Autobahnmeisterei, das zu einem Einsatz unterwegs war, konnte nicht wenden und verständigte die Verkehrspolizei. Die Konsequenzen für den Berufskraftfahrer sind zum einen ein Bußgeld von 70 Euro für das Parken und eine Anzeige wegen Geschwindigkeitsüberschreitung am Vortag. Als Anzahlung durfte er eine Sicherheitsleistung von 100 Euro hinterlegen.

Geschwindigkeit überwacht

B 15 / Rehau: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Donnerstagabend die Geschwindigkeit auf der B 15 bei Kautendorf überwacht. Von 472 Fahrzeugen, die die Messstelle passierten, mussten 17 beanstandet werden. Nur vier Autofahrer waren so schnell, dass sie mit Bußgeld und Punkten rechnen müssen. Der Schnellste, ein tschechischer Skoda-Fahrer, war bei den zulässigen 100 mit 131 km/h unterwegs. Der fällige Bußgeldbescheid von knapp 110 Euro wird ihm nach Hause zugestellt. Auch um den Punkt in Flensburg kommt er nicht herum.




30. Januar 2020

Teleskopschlagstock sichergestellt

A 9/HIMMELKRON. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Donnerstagnachmittag einen 5er BMW mit polnischer Zulassung am Rasthof Himmelkron. Hierbei fanden die Beamten zugriffsbereit in der Ablage der Fahrertüre einen Teleskopschlagstock. Der Pkw befuhr zuvor die A 9 in Richtung München. Da der 24-jährige Fahrzeugführer kein berechtigtes Interesse zum Führen der Hieb- und Stoßwaffe hatte,  wurde diese vor Ort sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.

Polizeikontrolle führte zur Sicherstellung von Amphetamin und Marihuana

Brunn, BAB A3: Am Mittwoch, 29.01.2020, gegen 09.00 Uhr, kontrollierte ein Zivilstreife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der BAB A3 bei Brunn einen mit drei Personen besetzten Kleintransporter. Bei der anschließenden ganzheitlichen Kontrolle wurden bei einem 24-jährigen Mitfahrer geringe Mengen Amphetamin und Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Den 24-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

Dopingsubstanzen in nicht geringer Menge und Schlagring mitgeführt

Pentling, BAB A3: Am Mittwoch, 29.01.2020, gegen 13.30 Uhr, überprüften Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der A3 kurz vor der Autobahnbrücke Sinzing einen in Fahrtrichtung Nürnberg fahrenden und mit drei Personen besetzten Pkw. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 21-jährige Fahrer Dopingmittel in nicht geringer und somit verbotener Menge sowie einen Schlagring mitführte. Nach Sicherstellung der Dopingmittel und des Schlagrings sowie nach Bezahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von knapp 2.000 Euro, konnten der 21-Jährige und seine Mitfahrer die Reise fortsetzen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Anti-Doping-Gesetz sowie wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz.

Ruhezeiten verkürzt

A 72 / Feilitzsch: Spezialisten der Schwerverkehrskontrollgruppe kontrollierten am Mittwochmittag an der Anschlussstelle Töpen einen portugiesischen Sattelzug. Der mit Eisbergsalat beladene Kühltransporter war von Spanien nach Dresden unterwegs. Bei der Überprüfung der Lenk- und Ruhezeiten des 45-jährigen Fahrers stellten die Beamten gravierende Verstöße fest. Unter anderem hatte er die Wochenruhezeit von vorgeschriebenen 45 auf lediglich 11 Stunden verkürzt. Dies brachte ihm ein Bußgeld von 1000 Euro ein, das er vor Ort mit einer Kreditkarte bezahlte.

Ohne Fahrerlaubnis

A 9 / Berg: Seinen griechischen Führerschein legte der Fahrer eines Firmenwagens bei einer Kontrolle durch die Hofer Grenzpolizeigruppe am Mittwochmittag an der Rastanlage Frankewald vor. Der 39-jährige gebürtige Grieche lebt seit vielen Jahren in Bremerhaven und war mit seinem Arbeitskollegen auf dem Weg nach München. Ein handschriftlicher Vermerk auf dem amtlichen Dokument machte die Fahnder stutzig. Die anschließende Überprüfung ergab, dass gegen den Lackierer eine Fahrerlaubnissperre vorlag. Die Fahrt war für ihn damit zu Ende. Er wird sich wegen erneutem Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten müssen. Das Steuer des Opel Zafira konnte sein bulgarischer Arbeitskollege übernehmen.

Anhänger verloren

A 93 / Rehau: Am Mittwochmittag gingen bei der Einsatzzentrale der Polizei mehrere Mitteilungen über einen herrenlosen LKW-Anhänger auf der A 93 bei Rehau ein. Die alarmierte Streife der Hofer Verkehrspolizei traf einen 55-jährigen LKW-Fahrer an, der gerade seinen Anhänger wieder an den LKW angehängt hatte und auf dem Weg in die nächste Werkstatt war. Es stellte sich heraus, dass sich der Anhänger bei voller Fahrt an der Anhängerkupplung vom Zugfahrzeug gelöst hatte. Die eingebauten Sicherungsvorkehrungen sorgten dafür, dass der Anhänger automatisch gebremst wurde und auf der rechten Spur zum Stehen kam. Natürlich bemerkte der Fahrer das Malheur, setzte zurück und hängte seinen Anhänger wieder an. Auf dem Standstreifen fuhr er dann weiter in Richtung Selb. Nachdem eine technische Ursache für den Verlust ausgeschlossen werden konnte, ist von einer Fehlbedienung der Anhängerkupplung beim Anhängen auszugehen.



Geschwindigkeit überwacht

Gemeinde Berg: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Mittwoch die Geschwindigkeit in der Issigauer Straße in Berg überwacht. Von 810 Fahrzeugen, die die Kontrollstelle passierten, mussten 35 beanstandet werden. Drei Fahrer waren so schnell, dass sie mit Anzeigen und Punkten rechnen müssen, die übrigen kommen mit einer Verwarnung davon. Der Schnellste war mit 77 bei zulässigen 50 km/h unterwegs.

Unter Alkohol am Steuer

A 9 / Berg: Deutlich unter Alkoholeinwirkung stand ein 34-jähriger polnischer Bauarbeiter, der am Mittwochmittag an der Rastanlage Frankenwald in eine Kontrolle der Hofer Grenzpolizeigruppe geriet. Ein Alkoholtest funktionierte nicht, da der Proband am Röhrchen saugte, statt hineinzublasen. Deshalb musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Nachdem sein Beifahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, musste er seinen Ford für die nächsten 24 Stunden abstellen.

Schlampereien und ihre Folgen

A3. Am Mittwoch wurde kurz vor Mitternacht ein spanischer Sattelzug am Parkplatz Ludergraben kontrolliert. Bei der Überprüfung des digitalen Kontrollgeräts stellten die Beamten fest, dass die Firma sich unter anderem nicht am Kontrollgerät angemeldet hatte, auch das Kennzeichen der Zugmaschine war nicht registriert. Letztendlich wurde die Weiterfahrt unterbunden, als feststand, dass die letzte Überprüfung des digitalen Geräts im September 2017 erfolgte. Der Fahrer hinterlegte für seine Spedition einen hohen dreistelligen Betrag als Sicherheitsleistung, heute erfolgt bei einer Fachfirma die Überprüfung und Neueinstellung des Kontrollgeräts.

Hoher Sachschaden bei Auffahrunfall

A9/NÜRNBERG. Am Mittwochmorgen ereignete sich im morgendlichen Berufsverkehr ein Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen, eine Person wurde hierbei leicht verletzt und begibt sich selbständig in ärztliche Behandlung. Ein 25-jähriger Mechaniker aus dem Lkrs. Roth war bei hohem Verkehrsaufkommen mit seinem Pkw auf ein weiteres Fahrzeug aufgefahren, da er den verkehrsbedingten Stau zu spät realisiert hatte. In der weiteren Folge wurden noch drei Pkw aufeinander geschoben, zwei der fünf beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Weitere Verkehrsbehinderungen in der Rushhour waren die Folge. Der Sachschaden wurde auf ca. 28.000 Euro geschätzt.

Zu schnell bei winterlichen Straßenverhältnissen

A9/BAYREUTH. Am frühen Mittwochmorgen geriet ein 30jähriger polnischer Staatsangehöriger mit seinem Audi A 3 zwischen dem PWC Sophienberg und der AS Bayreuth-Süd aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte gegen die rechte Schutzplanke. Der Pkw wurde dabei so massiv beschädigt dass er abgeschleppt werden musste. Gegen den Fahrer wurde vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 173,50 Euro einbehalten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1000 Euro.

Verbotenen Schlagring mitgeführt/ Drogen im Blut

A93/GATTENDORF. Die Schleierfahnder der Grenzpolizei kontrollierten am späten Donnerstagnachmittag auf der A93 bei Gattendorf einen Pkw aus dem Zulassungsbezirk Heidelberg. Dabei konnten die Beamten im Handschuhfach des Fahrzeugs einen Schlagring auffinden. Dieser gilt gemäß dem Waffengesetz als verbotener Gegenstand. Aus diesem Grund wurde der Gegenstand sichergestellt und der 19-jährige Fahrzeugführer angezeigt. Im Anschluss durfte er seine Reise fortsetzen.

Kurz zuvor überprüften die Fahnder einen litauischen Staatsangehörigen, der mit seinem Pkw ebenfalls auf der A93 unterwegs war. Die Beamten hegten dabei den Verdacht, dass der 29-jährige Fahrer unter Drogeneinfluss stand. Ein Drogenschnelltest wies auf die Einnahme von Marihuana hin. Dies bestätigte er auch und gab an, am Vortag einen Joint geraucht zu haben. Das hatte zur Folge, dass er sich einer Blutentnahme im Klinikum Selb unterziehen musste. Zudem konnten die Beamten in der Mittelkonsole des Pkw eine Kleinstmenge Marihuana auffinden und sicherstellen. Nach Anzeigenaufnahme durfte der Litauer weiterreisen, aber nur auf dem Beifahrersitz. Ein Begleiter von ihm übernahm das Steuer.




29. Januar 2020

Aquaplaning mit Folgen

A9/HORMERSDORF. Am Dienstagmittag befuhr ein 26-Jähriger aus dem Landkreis Erding mit seinem Audi die A 9 in Richtung Berlin. Kurz vor der Anschlussstelle Hormersdorf kam er aufgrund von Aquaplaning ins Schleudern, kollidierte in der Fahrbahnmitte mit der Betonleitwand und prallte von dort abgewiesen in die Außenschutzplanke. Der Audi kam schließlich schräg entgegen der Fahrbahn auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrzeuglenker und seine Beifahrerin zogen sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Der Pkw war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 23.000,- Euro beziffert.

Berauscht am Steuer

A6/LUDERGRABEN. Bei einer Fahrzeugkontrolle am Dienstagmittag auf dem Parkplatz Ludergraben kam den Beamten Haschischgeruch aus einem Skoda entgegen. Auf Nachfrage räumte der 41-jährige slowakische Bauarbeiter auch einen Konsum ein. Ein anschließender Schnelltest bestätigte die Aussage mit einem positiven Ergebnis auf THC. Außerdem händigte der Slowake ein Überraschungs-Ei gefüllt mit einer geringen Menge an Marihuana aus. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Am Abend waren dann bei einem Verkehrsunfall auf der A 6 nicht Drogen, sondern Alkohol im Spiel. Die 50-jährige Unfallverursacherin geriet gegen 17 Uhr zwischen Langwasser und dem Kreuz Nürnberg-Süd mit ihrem VW Polo ins tiefer liegende Bankett, kam dadurch ins Schleudern und landete mit der Fahrzeugfront in der Schutzplanke. Ein durchgeführter Atemalkoholtest brachte bei der Nürnbergerin einen Wert von 1,2 Promille ans Licht. Für eine Blutentnahme musste sie mit zur Dienststelle, zudem wurde ihr Führerschein sichergestellt.

Illegale Fernzulassung

A6. SCHWABACH. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zogen die Beamten zwei hintereinander fahrende Fahrzeuge mit ungarischen Händlerkennzeichen aus dem Verkehr. Bei der Kontrolle an der Rastanlage Kammersteiner Land stellte sich dann eine illegale Fernzulassung heraus, da beide Pkw in Deutschland gekauft und anschließend mit ungarischen Händlerkennzeichen versehen wurden. Die beiden Fahrer mit Wohnsitz in Ungarn mussten jeweils eine dreistellige Sicherheitsleistung zahlen. Außerdem wurden zur Unterbindung der Weiterfahrt und Verhinderung weiterer Straftaten die Kennzeichenpaare sowie Fahrtennachweishefte sichergestellt. Mit einer ordnungsgemäßen Zulassung kann die Fahrt heute fortgesetzt werden.

Unfallflucht am Autobahnparkplatz

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; In der Nacht vom Montag zum Dienstag, zwischen 18.30 Uhr und 06.00 Uhr brachte ein Lkw-Fahrer aus Rostock seine Ruhezeit am Parkplatz Lipperts/West an der A 9 ein. In diesem Zeitraum stieß vermutlich ein anderer Brummifahrer beim Rangieren gegen die hintere rechte Seite des parkenden Aufliegers. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, fuhr der Unfallverursacher davon. Erst am Morgen erkannte der Rostocker bei einem Kontrollgang um sein Fahrzeug den Schaden und verständigte die Verkehrspolizei, welche den Vorgang zu Protokoll nahm. Hinweise auf den Verursacher konnten die Beamten nicht sichern. Sie bitten deshalb Zeugen, die den Vorgang möglicherweise beobachtet haben, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Hof unter der Telefonnummer 09281/704-803 zu melden.

Zwei Unfälle auf der A 93

BAB A 93, Gemeinde Selb; Zu zwei Unfällen wurde die Hofer Verkehrspolizei am Dienstag auf die A 93 gerufen.

Am Morgen, kurz nach 7 Uhr, war ein 59jähriger Mann aus dem Landkreis Wunsiedel mit seinem Ford Fusion auf der A 93 bei Selb in Richtung Autobahndreieck Hochfranken unterwegs und wollte zwei Lkw überholen, die hintereinander auf der rechten Spur fuhren. Den ersten Lkw konnte der 59jährige gefahrlos passieren. Als er sich jedoch mit seinem Ford auf Höhe des zweiten Lkw befand, zog dieser unvermittelt auf die linke Spur und stieß in die rechte Seite des Pkw. Obwohl der Ford-Fahrer nach links auswich, konnte er diese Kollision nicht verhindern.  Beim Ausweichvorgang beschädigte sich der 59jährige noch seinen vorderen linken Reifen. Der Unfallverursacher verlangsamte zwar kurz seine Fahrt und wurde zudem vom hinteren Lkw-Fahrer mit der Lichthupe angeblinkt. Trotzdem fuhren beiden Lkw weiter, ohne sich um ihre gesetzlichen Pflichten zu kümmern. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 4.500 €. Da der Geschädigte keine Hinweise auf die Kennzeichen der Lastwagen geben konnte, sucht die Verkehrspolizei nun Zeugen zu dem Vorfall. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 092817704-803 zu melden.

Der zweite Unfall ereignete sich am Nachmittag, gegen 14.15 Uhr. Hier fuhr ein 41jähriger aus dem Landkreis Wunsiedel mit seinem VW Golf auf der A 9 bei Selb in Richtung Regensburg. Kurz vor der Anschlussstelle Selb/Nord geriet der Golffahrer auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und stieß zuerst in die rechte und anschließend in die linke Leitplanke. Der stark beschädigte Golf kam auf der linken Spur zum Stehen. Die Autobahnmeisterei sicherte die Unfallstelle mit einem Warnleitanhänger ab. Der 41jährige Golffahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden am Auto und an den Leitplanken beträgt insgesamt 18.500 €.



Alkoholisierten Autofahrer auf der Autobahn aus dem Verkehr gezogen

BAB A 9, Gemeinde Berg; Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe fischten am Dienstag einen betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr.

Kurz nach 12.30 Uhr beobachteten die Fahnder den fließenden Verkehr auf der A 9, kurz vor der Rastanlage Frankenwald in Richtung Süden. Dabei fiel ihnen ein silberner Honda Civic mit portugiesischen Kennzeichen auf. An der Rastanlage Frankenwald/West leiteten sie den Honda zur Kontrolle aus. Beim Kontrollgespräch bemerkten die geschulten Beamten sofort Alkoholgeruch bei dem 53jährigen Fahrer. Einen Alkotest verweigerte der Mann zuerst. Nachdem ihm die Polizisten den weiteren Weg der Polizeilichen Maßnahmen erläuterten, ließ er sich doch noch auf einen freiwilligen Test am Alkomaten ein. Um ein gültiges Messergebnis zu erhalten, bedurfte es jedoch mehrerer Versuche durch den Probanden und zudem musste ihm ein Polizist in einem eigenen Test vorführen, wie das Gerät funktioniert. Erst dann schaffte es der 53jährige, einen gültigen Pusteversuch, woraufhin das Gerät einen Wert von 0,72 Promille anzeigte. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus dass der Mann schon gar nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Diese musste er in Leipzig auch wegen einer Fahrt unter Alkoholeinfluss bereits abgeben. Zur erneuten Trunkenheitsfahrt kommt noch eine Straftat wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hinzu.

Unfall auf der A 9 bei winterlichen Straßen

BAB A 9, Gemeinde Gefrees; Auf der A 9, kurz nach dem Parkplatz Streitau in Fahrtrichtung Berlin ereignete sich am Dienstag, kurz vor 18 Uhr, ein Verkehrsunfall. Die Autobahn war zu diesem Zeitpunkt mit Schneematsch bedeckt, als ein 48jähriger Berliner mit seinem Audi Q 7, bei einer Geschwindigkeit von etwa 140 km/h, ins Schleudern geriet. Der Audi stieß zuerst in die Betonwand am Mittelstreifen und anschließend in die rechte Schutzplanke ehe er am Standsteifen zum Stehen kam. Der Audifahrer blieb unverletzt. Durch die Kollision entstand am Auto und an den Verkehrseinrichtungen Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 45.000 €. Der Audifahrer erhält eine Anzeige wegen nicht angepasster Geschwindigkeit.

Gefälschten Führerschein sichergestellt

BAB A 9, Gemeinde Berg; Einen total gefälschten bulgarischen Führerschein zeigte am Dienstag ein 24jähriger Mann aus Bayreuth bei einer Polizeikontrolle vor.

Der junge Mann wurde von einer Streifenbesatzung der Hofer Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald-Ost kontrolliert. Er war mit einem weißen Mercedes Sprinter auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Die geschulten Beamten erkannten sofort, dass der vorgezeigte Führerschein Fälschungsmerkmale aufwies. Daraufhin händigte der 24jährige noch eine Identitätskarte aus seinem Heimatland aus, die einem deutschen Personalausweis gleich kommt. Auch dieses Dokument war gefälscht. Zur Feststellung der tatsächlichen Identität wurden die Bayreuther Kollegen um Unterstützung gebeten. Die fuhren zur Wohnung des in Bayreuth wohnenden Mannes und sahen dort mit seinem Einverständnis seinen Reisepass an. Der war echt und bestätigte auch die von ihm angegebenen Personalien. Der 24jährige konnte nach Anzeigenaufnahme wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis entlassen werden. Den Mercedes holte eine vom Fahrzeughalten beauftragte Frau an der Rastanalage ab. Der Fahrzeughalter, ein 39jähriger aus dem Landkreis Hof, muss sich jedoch wegen des Gestattens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten, weil er seiner Pflicht zur Prüfung eines gültigen Führerscheines seines bei ihm angestellten Fahrers nicht nachgekommen war.

Ergänzung zur Bergung des ausgebrannten Schwertransporters auf der A 9

BAB A9, Gemeinde Münchberg; Der in der Nacht zum Dienstag auf der A 9 bei Münchberg ausgebrannte Schwertransporter wurde in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch geborgen. Dazu waren Autokräne und Tieflader notwendig, um die schwere Ladung und den havarierten Sattelzug von der Autobahn zu bringen. Die Bergung wurde von einer Spezialfirma aus Hof koordiniert. Unterstützt wurde der Einsatz durch Mitarbeiter und Fahrzeuge der Spedition, die den Schwertransport durchgeführt hatte. Die Autobahnmeisterei Münchberg musste dazu ab Dienstag, um 19.00 Uhr, die Autobahn ab der Anschlussstelle Münchberg-Nord in Fahrtrichtung Nürnberg für mehrere Stunden komplett sperren. An der Ausfahrt Münchberg-Nord wurde der Verkehr komplett von der Autobahn ausgeleitet und über die vorgesehenen Umleitungsstrecken geführt. Leider führt die Umleitung von Münchberg-Nord nach Süd zwangsweise durch das Stadtgebiet von Münchberg, so dass die Anwohner in der Nacht einer hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt waren. Die Einsatzstelle selbst und auch die Umleitungsstrecke wurden während der Nacht von der Verkehrspolizei Hof und der Polizeiinspektion Münchberg betreut. Aus polizeilicher Sicht sind keinerlei Vorkommnisse auf der Umleitungsstrecke zu beklagen und auch die Bergung selbst lief problemlos. Lediglich auf der Autobahn, zwischen Hof und Münchberg kam es während der Vollsperrung, die von 19.00 Uhr bis 04.30 Uhr andauerte, zu einem teilweise 10 Kilometer langen Stau. Das Stauende wurde durch Helfer des Technischen Hilfswerkes aus Hof abgesichert, so dass es auch hier zu keinen schädigenden Ereignissen kam. Seit den frühen Morgenstunden ist die aufwändige Bergung beendet und die Autobahn in Richtung Nürnberg ist wieder ungehindert befahrbar.



Weißes Pulver in der Hostentasche

A 9/PEGNITZ. Am Montagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Lieferwagen mit polnischer Zulassung an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Beim 45-jährigen Beifahrer konnte ein kleines Tütchen mit weißem Pulver aufgefunden werden. Dieses wollte offenbar der polnische Handwerker in seiner Hostentasche vor den Beamten verstecken. Es handelte sich dabei um Amphetamin, wie ein Drogenschnelltest ergab. Eine Verwiegung ergab später fast ein halbes Gramm. Gegen den Beschuldigten wurde ein Verfahren wegen des Vergehens nach dem Betäubungsmittegesetz eingeleitet.

Butterflymesser sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Bei einem 21-jährigen Fahrzeugführer aus der Ukraine fanden Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth am Dienstagvormittag ein verbotenes Butterflymesser. Der Kraftfahrer eines kleineren Lkw aus der Ukraine war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde von der Streife am Parkplatz Sophienberg einer Kontrolle unterzogen. Das verbotene Messer hatte er neben sich in der Ablage der Fahrertüre griffbereit stecken. Das Butterflymesser, welches einen verbotenen Gegenstand nach dem Waffengesetz darstellt, wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt.

Zu schnell auf glatter Fahrbahn

A 9/PEGNITZ. Ein 48-jähriger Mann verursachte am Dienstagabend einen Verkehrsunfall auf der A 9 in Fahrtrichtung München kurz vor der Anschlussstelle Trockau. Er war mit seinem Pkw trotz winterglatter Fahrbahn und schlechter Sicht zu schnell unterwegs und kam daraufhin ins Schleudern. Dabei kollidierte er mit einem anderen Fahrzeug, welches zur Unfallzeit neben ihm die Autobahn befuhr. Verletzt wurde niemand. Es wurde ein Sachschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro verursacht. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Gegen den Unfallverursacher wird ein Bußgeldverfahren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eingeleitet.

LKW bei Nittendorf verunfallt – A 3 drei Stunden gesperrt

Nittendorf, BAB A3: Am Dienstag, 28.01.2020, gegen 11.00 Uhr, blockierte ein Sattelzug nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 bei Pollenried beide Fahrbahnen in Fahrtrichtung Nürnberg. Der Verkehr staute sich zeitweise bis zum Autobahnkreuz Regensburg zurück. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 48-Jähriger mit seinem Sattelzug die rechte Fahrspur der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg und kam auf Höhe Pollenried aus bisher ungeklärter Ursache vom linken auf den rechten Fahrstreifen, überquerte diesen und prallte danach gegen die Mittelschutzplanke. Durch den Aufprall auf die Mittelschutzplanke wurde der Lkw erheblich beschädigt und blieb quer über beide Fahrspuren nicht mehr fahrbereit stehen. Der 48-jährige Fahrer erlitt einen Schock und musste mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden.

Zur Bergung des Fahrzeuges mussten beide Fahrstreifen in Fahrtrichtung Nürnberg für etwa drei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Nittendorf ausgeleitet. Kurz vor 14.00 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 40.000 Euro. An der Unfallstelle unterstützte die Autobahnmeisterei Pollenried.

Nachdem derzeit die Unfallursache nicht feststeht und möglicherweise ein weiterer Lkw in den Unfall verwickelt sein könnte, werden Zeugen des Verkehrsunfalls gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer 0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Auffahrunfall auf BAB A3 – eine Person eingeklemmt

Barbing, BAB A3: Am Dienstagabend, 28.01.2020, gegen 18.15 Uhr, ereignete sich auf der BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Wörth a.d.Donau/Wiesent und Rosenhof ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten Lastkraftwagen und zwei leicht verletzten Personen. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 19-jähriger mit seinem 7,5-Tonner die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und übersah bei stockendem Verkehr, dass ein vor ihm fahrender Sattelzug staubedingt abbremste und fuhr auf den Sattelauflieger auf. Hierbei wurde der 19-Jährige in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sein 23-jähriger Beifahrer konnte sich selbst befreien. Mit leichten Verletzungen wurden beide anschließend in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert. Der 30-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme und zur Bergung des 7,5-Tonners musste die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg zeitweise komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Wörth a.d.Donau-Ost ausgeleitet. Es kam zu entsprechenden Stauungen. Kurz nach 19.00 Uhr konnte die linke Fahrspur für den Verkehr wieder freigegeben werden. Gegen 20.15 Uhr konnte auch diese Sperrung aufgehoben werden. An der Unfallstelle bzw. bei den Verkehrslenkungsmaßnahmen unterstützten die Freiwilligen Feuerwehren Wörth a.d.Donau, Wiesent und Neutraubling sowie die die Autobahnmeisterei Kirchroth.




28. Januar 2020

Unfallflucht auf der Rastanlage

A9/GREDING. Am Montag-Mittag wurde ein weißer VW Golf durch den 50 Jahre alten Halter im Bereich der Parkplätze nach dem Restaurant ordnungsgemäß geparkt. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw noch unbeschädigt. Als der Mann aus dem Landkreis Roth ca. 2 Stunden später wieder zu seinem Fahrzeug kam, stellte er fest, dass der Golf am linken Heck von einem nicht bekannten Fahrzeug angefahren worden war. Der Verursacher hat sich in der Folge von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um seine Pflichten als Unfallbeteiligter zu kümmern. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Zeugen des Tathergangs werden gebeten, sich bei der VPI Feucht unter der Telefon-Nr.09128/9197-0 zu melden

 Schleierfahndung erfolgreich

BAB A 9, Gemeinde Berg; Bei zwei Kontrollen fanden Fahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe am Montag Rauschgift bei Reisenden auf der Autobahnraststätte.

Um 11. 25 Uhr überprüften die Beamten einen an der Rastanlage Frankenwald/West geparkten weißen Kastenwagen mit Berliner Kennzeichen. Mit dem Kleintransporter waren drei Männer auf der Fahrt von Berlin nach München, um dort auf einer Baustelle als Trockenbauer zu arbeiten. Einer der drei Insassen, ein 39jähriger Mann hatte in seinem Pullover eine geringe Menge Rauschgift und das dazugehörige Konsumwerkzeug versteckt. Daraufhin nahmen die Polizisten den Kleintransporter und das Gepäck der Männer noch genauer unter die Lupe. Im Rucksack des 39jährigen fanden die Beamten noch in Frischhaltefolie verpackt weiteres Rauschgift. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und der 39jährige erhält eine Anzeige wegen einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Am Nachmittag, um 14.35 Uhr geriet ein VW Crafter ins Visier der Fahnder. Der Kleintransporter wurde im fließenden Verkehr auf der A 9 selektiert und an der Rastanalage Frankenwald zur Kontrolle angehalten. Mit dem VW waren zwei Männer aus Norddeutschland zu einer Baustelle in Oberfranken unterwegs. Einer der beiden, ein 25jähriger aus Nordrein-Westfalen, hatte in einer Umhängetasche eine geringe Menge Marihuana bei sich. Auch in diesem Fall wurde das Rauschgift sichergestellt und der 25jährige angezeigt.

Lkw-Kontrolleure stellen Verstöße fest

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Am Montag, um 12 Uhr mittags leiteten die Lkw-Kontrolleure der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72, an der Anschlussstelle Hof/Töpen in Fahrtrichtung Chemnitz einen spanischen Sattelzug zur Überprüfung aus dem fließenden Verkehr aus. Mit dem Lastzug waren zwei portugiesische Fahrer von Spanien nach Deutschland unterwegs, um Lebensmittel auszuliefern. Dabei hielten sich die beiden 51 und 54 Jahre alten Berufskraftfahrer nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Daten am digitalen Kontrollgerät zeigten Geschwindigkeitsspitzen bis 105 km/h. Zudem überzogen die beiden ihre wöchentliche Lenkzeit erheblich. Sowohl für die Verstöße nach der Straßenverkehrsordnung als auch wegen der Missachtung der Sozialvorschriften mussten die beiden Lkw-Fahrer Sicherheitsleistungen in Höhe von bis zu 700 € vor Ort bezahlen.

Haftbefehle vollzogen

BAB A 9, Gemeinde Münchberg; Am Montag, gegen 15.45 Uhr stoppten Streifenbeamte der Hofer Verkehrspolizei einen Pkw mit Anhänger an der A 9, an der Anschlussstelle Münchberg/Nord. Bei der Überprüfung des Gespannes und der drei Insassen kamen gleich mehrere Verstöße zum Vorschein. Der 58jährige Fahrer hatte keinen gültigen Führerschein. Seine Fahrerlaubnis war seit 2019 abgelaufen. Auf der Rücksitzbank saß ein 42jähriger aus Baden-Württemberg. Ein Abgleich seiner Personalien im Fahndungscomputer erbrachte, dass gegen ihn zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Memmingen vermerkt waren. Der 42jährige wurde noch am Abend in die Justizvollzugsanstalt in Hof eingeliefert. Gegen den 58jährigen Fahrer wurde ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Der Dritte im Bunde hatte eine weiße Weste und auch einen gültigen Führerschein und konnte demnach mit dem Gespann weiterfahren.

Polizeikontrolle auf Autobahn führt zur Auffindung von Marihuana

Wörth a.d.Donau, BAB A 3: Am Montagmorgen, 27.01.2020, gegen 07.40 Uhr, kontrollierte ein Zivilstreife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der BAB A3 bei Wörth a.d.Donau einen mit drei Personen besetzten Kleinbus. Bei der ganzheitlichen Kontrolle wurde bei einem 25-jährigen Mitfahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Den 25-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.


27. Januar 2020

Ins Schlingern geraten und verunglückt

A6/ALTDORF. Am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr kam ein 27-Jähriger Seat-Fahrer beim Fahrspurwechsel auf der A 6 zwischen dem Kreuz Altdorf und der Anschlussstelle Altdorf/Leinburg ins Schlingern. Er krachte zunächst mit seiner Fahrzeugfont in die Mittelschutzplanke und kollidierte dann mit einem nachfolgenden BMW, dessen 61jähriger Fahrer auf den rechten Fahrstreifen ausweichen wollte. Die 20-jährige Beifahrerin im Seat zog sich Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie zur Beobachtung bleiben musste. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Altdorf und das THW aus Nürnberg waren zur Absicherung der Unfallstelle sowie Räumung der Fahrbahn vor Ort. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 17.000,- Euro

Zu schnell und überladen unterwegs

A6/SCHWABACH. Samstagnacht gegen 00:30 Uhr stellten die Beamten auf der A 6 an der Anschlussstelle Schwabach-Süd einen Kleintransporter mit Anhänger fest, der zu schnell unterwegs war. Neben einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 16 km/h wurde bei dem Gespann aus Rumänien auch eine Überladung von 1140 kg festgestellt. Zudem war auch kein Kontrollgerät im Fahrzeug verbaut, obwohl die Fahrt einem gewerblichen Zweck diente. Sowohl vom Fahrer als auch vom Halter, der mit im Fahrzeug saß und die Fahrt anordnete, wurde eine Sicherheitsleistung einbehalten und die Weiterfahrt untersagt.

Überladenes Gespann aus dem Verkehr gezogen

A6/SCHWABACH. Ein Fensterbauer aus Bulgarien war am Sonntagmorgen mit seinem Sprinter und Anhänger auf dem Weg nach Brüssel unterwegs, als er am Autohof Kammerstein kontrolliert wurde. Das mit diversen Fenstern beladene Gespann war um fast 34 Prozent überladen und im Sprinter war auch kein vorgeschriebenes Kontrollgerät verbaut. Der 43-Jährige verstieß bereits zum zweiten Mal gegen das Fahrpersonalgesetz sowie die Straßenverkehrsordnung. Gegen den Bulgaren wurde eine vierstellige Sicherheitsleistung angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden.

Gestohlenes Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen

A 9/BAYREUTH. In der Nacht auf Samstag stellten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen neuwertigen Nissan Qashqai mit polnischer Zulassung sicher. Grund hierfür war, dass der Pkw in Polen nach Diebstahl gesucht wurde. Das Fahrzeug war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde bei Bayreuth gestoppt. Fahrzeugführer war ein 33-jähriger Mann. Dieser und seine drei Mitfahrer erklärten, sich den Pkw lediglich von ihrem Bekannten ausgeliehen zu haben, um auf einer Baustelle in Deutschland zu arbeiten. Zu den näheren Eigentumsverhältnissen konnten alle keine Angaben machen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und zum Verwahrplatz der Polizei geschleppt. Die Weiterfahrt endete somit an Ort und Stelle. Weitere Ermittlungen werden durch die polnischen Behörden geführt, da es sich um eine Straftat im Ausland handelt.

Marihuana im Reisegepäck

A 9/TROCKAU. Am Freitagvormittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth ein Fahrzeug mit Leipziger Zulassung bei Trockau. Der Pkw war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Beamten in der Reisetasche des 34-jährigen Beifahrers eine geringe Menge Marihuana. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Raser auf der B303 geblitzt

Tröstau/B303.- Die Verkehrspolizei aus Hof führte am 26.01.2020 in den Nachmittagsstunden eine Messung der Geschwindigkeit durch. In dem auf 100 km/h beschränkten Abschnitt durchfuhren 1032 Fahrzeuge die Strahlen, wobei es dann 63 Mal blitzte. Bei der überwiegenden Mehrheit davon, nämlich 53 Mal, kommen die Fahrer wegen einer nur geringfügigen Überschreitung mit einer Verwarnung davon. Anders schaut es bei den anderen Zehn aus. Hier werden Bußgeld, mindestens ein Punkt und in einem Fall sogar ein Fahrverbot von einem Monat fällig.

Kurve zu schnell genommen

Trogen/A72.- Zu einem Verkehrsunfall am Autobahndreieck Hochfranken wurden die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof am 26.01.2020, gegen 23.30 Uhr, gerufen. Dort war eine 21-jährige Frau aus Hermsdorf in der Überleitungskurve der A93 in die A72 wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern geraten und mit der Leitplanke kollidiert. Verletzt wurde die Frau, die sich allein in dem ihrem Auto befand, nicht, jedoch beziffern die Beamten den Sachschaden an Auto und Leitplanke auf rund 6500 Euro. Auf die Hermsdorferin kommt nun ein Bußgeldbescheid zu.




26. Januar 2020

Missglücktes Überholmanöver

A9/Feucht. Am Samstag, kurz nach Mittag, ereignete sich auf der A 6 Richtung Heilbronn ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ein 22jähriger Amberger befuhr mit seinem Ford kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg/Ost den rechten Fahrstreifen und scherte nach links aus, um ein anderes Fahrzeug zu überholen. Dabei erkannte er jedoch einen anderen Pkw auf der linken Fahrspur, der sich sehr schnell annäherte. Auf Grund dessen wollte der 22-jährige wieder zurück auf den rechten Fahrstreifen wechseln, verriss dabei aber das Lenkrad und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Ford geriet im Anschluss ins Schleudern und stieß gegen die Mittelschutzplanke. Der nachfolgende Pkw, welchem der 22-jährigen wieder Platz machen wollte, konnte nicht mehr ausweichen und stieß gegen den auf der linken Fahrspur quer stehenden Ford. Sowohl der Unfallverursacher, als auch der Fahrer des anderen Pkw, ein 40-jähriger aus dem Raum Schwabach, wurden leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme, sowie den folgenden Bergungsmaßnahmen musste die A6 Richtung Heilbronn teilweise gesperrt werden.

Geschwindigkeitsmessungen auf der A93
A93/Selb: Am Vormittag des vergangenen Samstag führten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof Geschwindigkeitsmessungen auf der A93 im Bereich Selb, in Fahrtrichtung Holledau, durch. Von 3259 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 493 schneller als die erlaubten 80 km/h unterwegs. Die Fahrer erwarten Verwarnungsgelder oder Bußgelder. In 33 Fällen drohen sogar Fahrverbote. Trauriger Spitzenreiter war ein polnischer Ford, der mit 155 km/h, und damit fast doppelt so schnell wie erlaubt, unterwegs war. Den Fahrer erwarten nun ein saftiges Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot.

Haarkosmetik aus LKW entwendet

Schmidgaden A6: Von Freitag auf Samstag brachte ein slowakischer LKW-Fahrer seine Ruhezeit am Parkplatz Stocker Holz Süd ein. Während er in der Fahrerkabine schlief, schnitten unbekannte Täter die Plane seines Sattelaufliegers auf und entnahmen Teile seiner Ladung. Laut Angaben des Fahrers fehlen zwei Packungen mit Haarkosmetik, insgesamt 48 Flaschen im Wert von 500 Euro. Hinweise auf den oder die Täter hat die Polizei bislang nicht.

Türkischer Führerschein bringt Ärger ein

Illschwang A6: Am Samstag kurz nach 12.00 Uhr kontrollierte eine Zivilstreife der Verkehrspolizei in Amberg an der Rastanlage Oberpfälzer Alb-Süd einen 5er BMW mit Nürnberger Kennzeichen. Der Fahrer, ein 43-jähriger türkischer Staatsangehöriger, händigte den Beamten einen Führerschein aus seinem Heimatland aus. Da er aber bereits seit fast einem Jahr in Deutschland wohnhaft ist, berechtigt ihn dieser Führerschein nicht mehr Fahrzeuge in Deutschland zu fahren. Dies wusste der Fahrer offensichtlich auch, da er auf Nachfrage angab, dass er derzeit schon einer deutschen Fahrschule besucht. Er und dem Halter des BMW erwarten eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis bzw. Ermächtigung als Halter zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Jaguar verkratzt

Amberg: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde im Parkhaus am Ziegeltor (1. Ebene) ein grauer Jaguar F-Pace eines 34-jährigern Verkäufers auf der Fahrerseite erheblich verkratzt. Die Polizei schätzt den Schaden, der mit einem spitzen Gegenstand verursacht wurde, auf mindestens 2000 Euro.Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0.

Diesel abgezapft

Kümmersbruck A6: Während ein rumänischer LKW-Fahrer in der Nacht von Donnerstag auf Freitag seine gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit am Parkplatz Laubenschlag an der A6 einbrachte, wurden aus dem Tank seiner Sattelzugmaschine 500 Liter Diesel entwendet. Obwohl sämtliche Autobahnparkplätze zur Nachtzeit meist übervoll sind, hat keiner der anderen Fahrer den Diebstahl bemerkt.

Waffen und Drogen gefunden

Ursensollen A6: Eine Zivilstreife der VPI Amberg kontrollierte am Freitagmittag am Autobahnparkplatz Brunnberg einen 39-jährigen serbischen Lkw-Fahrer. Dabei fanden die Beamten sowohl bei ihm als auch in seinem Führerhaus jeweils eine geringe Menge Marihuana. Die weitere Durchsuchung brachte dann noch ein massives Springmesser und einen Schlagring zum Vorschein. Nach dem auch ein Drogenvortest positiv auf THC reagierte, musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der Fahrer wird wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und das Straßenverkehrsgesetz angezeigt.

Serbe hielt sich illegal in Deutschland auf

Amberg: Ein Pkw mit serbischer Zulassung weckte am Freitagabend das Interesse einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Amberg. Nach dem der Pkw offensichtlich ziellos durch das Stadtgebiet fuhr, wurde er einer Kontrolle unterzogen. Ein 33-jähriger Serbe, welcher das Fahrzeug fuhr, händigte den Beamten einen serbischen Reisepass aus. Bei der Überprüfung der Einreisestempel wurde festgestellt, dass sich der Serbe bereits länger als die erlaubten 90 Tage (Touristenprivileg) im Bundesgebiet aufhält. Er wurde zunächst festgenommen und nach Aushändigung einer Grenzübertrittsbescheinigung aufgefordert, das Schengengebiet bis Ende des Monats zu verlassen.




25. Januar 2020

Pkw touchierte Verkehrssicherungsfahrzeug 

Lappersdorf, BAB A 93: Am 24.01.2020 gg. 19:35 Uhr fuhr ein Fahrzeug der Verkehrstechnik zwecks Abbau von Verkehrswarneinrichtungen mit ca. 40 km/h auf dem Pannenstreifen auf Höhe Lappersdorf in Fahrtrichtung Holledau. Ein 34-jähriger SUV-Fahrer kam mit seinem Fahrzeug zu weit nach rechts und touchierte das Verkehrssicherungsfahrzeug stark, so dass beide Fahrzeug nicht mehr fahrbereit waren. Der SUV-Fahrer, sowie der Fahrer und Beifahrer des Verkehrsicherungsfahrzeugs wurden bei dem Unfall leicht verletzt ins Krankenhaus verbracht. Die Autobahn musste für ca. 45 Minuten vollständig gesperrt werden, anschließend konnte der linke Fahrstreifen freigegeben werden. An beiden Fahrzeugen und an der Leitplanke entstand ein Gesamtscahden von ca. 52000.- Euro.

Pkw fuhr aus Unachtsamkeit auf

Regensburg, BAB A 93: Ein 58-jähriger Pkw-Fahrer fuhr am 24.01.2020 gg. 14:25 Uhr aus Unachtsamkeit kurz vor der Ausfahrt Regensburg-Kumpfmühl in Fahrtrichtung Weiden auf den vor ihm auf der linken Fahrspur fahrenden Pkw mit erheblicher Wucht bei stockendem Verkehr auf. Zur Bergung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeug musste die linke Fahrspur für ca. eine Stunde gesperrt werden. Hierdurch bildete sich erheblicher Rückstau bis über die Rastanlage Pentling hinaus. Bei dem Anstoß wurde glücklicherweise niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von schätzungsweise 13000.- Euro.

Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn

A 9 / Berg: Eine 57jährige Busfahrerin aus Unterfranken wurde am Freitag von der Verkehrspolizei Hof angehalten, da sie auf dem auf 60 km/h begrenzten Gefällestück zur Landesgrenze Thüringen hin zu schnell war. Der Bus wurde mit  83 km/h gemessen. Auf die Fahrerin kommt ein Bußgeld in Höhe von 188,50 € und der Eintrag von einem Punkt im Fahreignungsregister  zu. Ebenfalls am Saaleabstieg wurde ein italienischer Sattelzug angehalten, da er hier mit 89 km/h anstatt den zulässigen 60 km/h unterwegs war. Da bei der Auswertung der Kontrollgerätedaten weitere Verstöße festgestellt wurden, wurde von dem  Fahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 208,50 Euro einbehalten.

A 72 / Köditz: Am Freitag führte die Verkehrspolizei Hof Geschwindigkeitsmessungen auf der A 72 bei Köditz durch. Von  den insgesamt 4771 Fahrzeugen, die die Kontrollstelle durchfahren hatten, mussten 42 beanstandet werden. 23 Fahrzeugführer davon  erwartet eine Verwarnung, weitere 19  erhalten eine Bußgeldanzeige. Der  schnellste Pkw aus dem Zulassungsbereich Bautzen war mit 166 km/h anstatt den zulässigen 120 km/h unterwegs.




24. Januar 2020

Fahrverbot und mehrere Haftbefehle

A 9/HIMMELKRON. Einen 53-jährigen Mann aus dem Landkreis Bamberg nahmen Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochnachmittag am Autohof in Himmelkron fest. Grund hierfür waren mehrere Haftbefehle von verschiedenen Staatsanwaltschaften. Zudem war die Beschlagnahme seines Führerscheines wegen eines seit längerer Zeit wirksamen Fahrverbotes gerichtlich angeordnet. Der Mann war vorher mit seinem Pkw auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Bei der Anhaltung versuchte er sich der Festnahme zu entziehen, indem er sich in seinem Fahrzeug einsperrte. Im Fahrzeug lagen zugriffsbereit mehrere Messer und ein Baseballschläger. Nachdem es gelang, die Fahrertüre zu öffnen, wehrte sich der Mann noch gegen die Verbringung aus dem Fahrzeug und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Hierbei wurden ein Polizist und der Mann selbst leicht verletzt.  Der Mann ist der Reichsbürger-Szene zuzuordnen. Einen gleichlautenden, auf ihn ausgestellten Fantasieausweis führte er mit sich. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Er muss sich nun wegen der Widerstandshandlung gegen Polizeibeamte und des Fahrens trotz Fahrverbotes strafrechtlich verantworten.

Pkw gegen Sattelzug

A 9/HAAG. Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 03.45 Uhr geriet ein 45-jähriger Vogtländer mit seinem Pkw Skoda Scala auf der A 9 zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Trockau in Fahrtrichtung München fahrend mit einem polnischen Sattelzug aneinander. Der Pkw prallte dabei zweimal gegen den vorausfahrenden Sattelzug des 52-jährigen Polen und streifte zudem die Mittelschutzplanke. Zum Unfallhergang machten beide Beteiligte unterschiedliche Angaben. Zum einen soll der Sattelzug die Fahrspur gewechselt haben, zum anderen soll der Pkw aufgefahren sein. Zeugen  werden gebeten sich  bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Tel. 0921/506-2330 zu melden. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Skoda-Fahrer fest. Ein Test ergab über 1,5 Promille. Die Folge war eine Blutentnahme und eine Strafzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung. Auch muss er seinen Führerschein abgeben. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Mit Marihuana unterwegs

A 9/PEGNITZ. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth an der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ einen Pkw mit polnischer Zulassung.  Bei der Nachfrage, ob einer der Fahrzeuginsassen Betäubungsmittel mit sich führt, verhielt sich der Beifahrer sichtlich nervös. Schließlich holte der 27-jährige Mann unter dem Beifahrersitz eine geringe Menge Marihuana in einem Einweghandschuh hervor. Das Betäubungsmittel wurde noch vor Ort sichergestellt. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des Drogenbesitzes.

Verschiedene Verstöße aufgedeckt

A3/A6. Die Verkehrspolizei Feucht konnte im Laufe des Donnerstags bei verschiedenen Kontrollen mehrere Verstöße aufdecken und ahnden. Am Vormittag stellte sich bei der Kontrolle eines Sattelzuges aus Rumänien am Parkplatz Ludergraben heraus, dass am Kontrollgerät die zweijährige Prüfung sowie die Durchführung des Unternehmerdownloads seit mehreren Monaten überfällig waren. Der Kraftfahrer und zugleich Geschäftsführer der Transportfirma aus Rumänien musste daher eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro zahlen. Bei einer Flixbus-Kontrolle am Donnerstagabend auf der A 6 zwischen Roth und Schwabach konnte eine Passagierin mit kamerunischer Staatsbürgerschaft und Wohnsitz in Paris lediglich ihren französischen Aufenthaltstitel vorweisen.

Ihren Reisepass hatte sie nach ihren Angaben in Frankreich gelassen. Kurz vor Mitternacht war ein Sprinter mit Anhänger zwischen den Anschlussstellen Neuendettelsau und Schwabach-West auf der A 6 unterwegs. Die Verwiegung des Gespanns ergab, dass das Gesamtgewicht um satte 62 Prozent überschritten war. Bereits viermal wurde das Gespann im letzten Jahr überladen angetroffen. Der Rumäne musste eine hohe dreistellige Sicherheitsleistung zahlen. Bei der Kontrolle eines Sattelzugs aus Bulgarien kurz nach Mitternacht am Parkplatz Ludergraben kam heraus, dass der Kraftfahrer aus der Türkei nicht das erforderliche Visum besaß und sich somit illegal in Deutschland aufhielt. Außerdem konnte er keine EU-Fahrerbescheinigung vorweisen. Die Weiterfahrt wurde ihm unterbunden und gegen das Unternehmen eine vierstellige Sicherheitsleistung angeordnet.

Im dichten Verkehr aufgefahren

A 73 / Bamberg. Als der 29-jährige Fahrer eines VW, in Fahrtrichtung Norden, am Donnerstagabend im dichten Berufsverkehr abbremsen musste, erkannte dies der 58jährige Fahrer eines Ford zu spät und fuhr, kurz vor der AS Memmelsdorf, in das Heck des VW. Dessen Fahrer wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Der Schaden an beiden Pkw dürfte insgesamt rund 10000 Euro betragen.

Nach Fahrfehler einfach weitergefahren

A 73 / Buttenheim   Um einem anderen Pkw an der AS Buttenheim das Einfahren zu ermöglichen, wechselte am Donnerstagabend die 54jährige Fahrerin eines Audi auf den linken Fahrstreifen. Sie übersah dabei den Audi eines 19jährigen, der nach links ausweichen musste um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei beschädigte er sich das linke Vorderrad am Randstein. Seine Versuche, die Unfallverursacherin daraufhin zum Anhalten zu bewegen scheiterten. Da er sich das Kennzeichen notiert hatte, konnte diese jedoch schnell durch die Autobahnpolizei ermittelt werden. Auf die Fahrerin kommt nun eine Anzeige wegen Unfallflucht zu. Der Schaden wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Nicht angepasste Geschwindigkeit

A 93 / Höchstädt: Zu schnell auf feuchter Fahrbahn war am Donnerstagvormittag auf der A 93 eine 23-jährige Dame aus Hamburg unterwegs. An der AS Höchstädt kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Anschluss schleuderte der BMW zurück auf die Straße und prallte mehrfach in die Schutzplanken. Der BMW wurde dabei schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Zur Absicherung und Reinigung der Unfallstelle waren die Autobahnmeisterei Rehau und die Feuerwehr Höchstädt erforderlich. Die junge Dame erlitt leichte Verletzungen. Sie wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Gefälschten Führerschein vorgelegt

A 9 / Berg: Spezialisten der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Donnerstagnachmittag an der Rastanlage Frankenwald einen Renault Megane aus Karlsruhe. Der 39-jährige Fahrer legte einen bulgarischen Führerschein vor, bei dem die Fahnder sofort diverse Fälschungsmerkmale erkannten. Gegen ihn bestand eine Versagung der deutschen Fahrerlaubnis. Deshalb hatte er sich kurzerhand einen bulgarischen Führerschein gekauft. Die Beamten stellten das falsche Dokument sicher und untersagten ihm die Weiterfahrt. Seine Ehefrau konnte das Steuer übernehmen und die Fahrt mit den beiden Kleinkindern nach Hause fortsetzen.

Unfallverursacher gesucht

A 9 / Helmbrechts: Völlig überrascht war am Donnerstag, gegen 17.15 Uhr, ein 48-jähriger Mann aus Potsdam, als er auf der A9, auf Höhe Almbranz, einen anderen PKW vor sich auf dem linken Fahrstreifen stehen sah. Mit einer Vollbremsung schaffte er es noch, seinen Mercedes hinter dem stehenden VW anzuhalten. Diese Situation erkannte ein nachfolgender Ford-Fahrer nicht rechtzeitig. Trotz Gefahrenbremsung fuhr der 58-jährige auf den Mercedes auf. Die drei Fahrzeuge blieben fahrbereit und wechselten auf den Standstreifen. Dort verblieb auch der eigentliche Verursacher, allerdings nur etwa zwei Minuten. Danach setzte der VW, ein Touran oder Sharan mit polnischem Kennzeichen, seine Fahrt in Richtung Norden unbekümmert fort, ohne sich um den Schaden der anderen zu kümmern. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt mindestens 10.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Hof in Verbindung zu setzen.

Marihuana und Springmesser im Pkw

A93. Am Donnerstagabend kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Pkw mit polnischer Zulassung auf der BAB 93 bei Trogen. Hierbei wurden die Beamten bei den Fahrzeuginsassen gleich mehrfach fündig. Beim 41-jährigen Fahrer entdeckten die Beamten in einer Zigarettenschachtel versteckt eine geringe Menge Marihuana. Im Handschuhfach wurde zudem noch ein verbotenes Springmesser, welches einem 51-jährigen Mitfahrer gehörte, aufgefunden. Das verbotene Messer und Rauschgift wurden beschlagnahmt und die Männer wurden wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- bzw. gegen das Waffengesetz angezeigt.




23. Januar 2020

Erfolgreicher Einsatz im Rahmen der Schleierfahndung

A9/BERG, LKR. Hof. Im Rahmen von Kontrollen der Operativen Ergänzungsdienste Hof und des Zolls stellten Beamte am Dienstagnachmittag bei mehreren Personen insgesamt zirka 20 Gramm Marihuana, einen Elektroschocker, zwei Teleskopschlagstöcke und mehrere Messer sicher. Eine der beteiligten Personen führte dabei ein Auto unter dem Einfluss von Drogen. Gegen vier Personen wurden Ermittlungsverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz und gegen eine Person nach dem Waffengesetz eingeleitet. Ein Mann konnte bei der Kontrolle nur einen gefälschten Führerschein vorzeigen. Gegen ihn leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung ein.

Unfallverursacher gesucht

A9/LAUF. Am Mittwochabend befuhr eine 50-jährige aus Lauf mit ihrem Pkw die A 9 Richtung München auf dem mittleren Fahrstreifen. Zwischen der AS Lauf-Süd und dem AK Nürnberg wechselte im Sortierbereich ein Sattelzug vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen, nachdem er kurz links geblinkt hatte. Dabei übersah er vermutlich die Fordfahrerin, die in etwa auf seiner Höhe fuhr. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden lenkte diese in einem Ausweichmanöver stark nach links. Hierdurch verlor sie die Kontrolle über ihren Pkw, geriet ins Schlingern und kollidierte mit der Betongleitwand. Von dieser wurde sie nach rechts abgewiesen, drehte sich mehrfach und blieb quer zur Fahrbahn auf dem Seitenstreifen im Bereich der Umfahrung Renzenhof, stehen. Durch den Unfall wurde die Pkw-Fahrerin leicht verletzt und kam ins Krankenhaus. Der Sattelzug fuhr reaktionslos weiter. Von ihm ist nur bekannt, dass er eine dunkle oder graue Farbe und vermutlich ein ausländisches Kennzeichen hatte. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der Ford musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Hinweise zu dem unfallverursachenden Sattelzug nimmt die VPI Feucht entgegen.

Unfallverursacher fuhr weiter

A9/GREDING. Mittwochnachmittag befuhr eine 48-jährige mit ihrem Pkw den mittleren von drei Fahrstreifen mit ca. 120 km/h in Richtung Berlin. Als sie auf Höhe Parkplatz Göggelsbuch im Begriff war, einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug zu überholen, scherte dieser aus nicht näher bekannten Gründen nach links aus. Dabei touchierte er mit der hinteren linken Seite seines Sattelaufliegers die rechte Seite am Mazda der Berlinerin. Diese bremste ihren Pkw nach der Kollision ab und hielt am Standstreifen an. Der Sattelzug fuhr ohne eine Reaktion zu zeigen weiter in Richtung Norden. Es ist lediglich bekannt, dass es sich um einen blauen Sattelauflieger handelt. Am Pkw entstand ein erheblicher Schaden von ca. 8000,- Euro. Auch hier bittet die VPI Feucht um Hinweise auf den Unfallflüchtigen.

Bremsen fast wirkungslos

A9/BRUNN. Mittwoch gegen Mittag hatte ein 57-jähriger Kraftfahrer eine Reifenpanne mit seinem Sattelzug. Für den Reifenwechsel benötigte er einen Pannenservice, der bei der Reparatur feststellte, dass die Bremsanlage total verschlissen war. Nachdem der Fahrer trotz Hinweis seine Fahrt fortsetzen wollte, verständigte er die Polizei. Die ordnete eine technische Überprüfung in einer Fachwerkstatt an. Die Untersuchung bestätigte dann, dass alle drei Achsen des Sattelaufliegers eine ungenügende Bremswirkung hatten. Der Auflieger wurde als verkehrsunsicher aus dem Verkehr gezogen und die Reparatur nach Rücksprache mit der Spedition in Auftrag gegeben.

Zwei Führerscheine, keiner gültig

A3/NÜRNBERG. Bei der Kontrolle eines österreichischen Sattelzugs wurde der 51-jährige Fahrer routinemäßig überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass sein Führerschein wegen Verlust ausgeschrieben ist. Der Fahrer gab glaubhaft an, dass er diesen wieder aufgefunden habe, sich aber zwischenzeitlich einen neuen hatte ausstellen lassen. Allerdings war auch die notwendige Klasse CE des neuen Führerscheins bereits am 28. 02.2019 abgelaufen. Deshalb wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Ersatzfahrer angefordert. Der ausgeschriebene Führerschein wurde sichergestellt und an die ausschreibende Behörde versandt. Den Fahrer erwartet ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Reisebus deutlich zu schnell

A 9 / Berg: Knapp 350 Euro musste ein italienischer Busfahrer am Mittwochvormittag als Sicherheitsleistung für eine Geschwindigkeitsüberschreitung am Saaleabstieg der A 9 bei der Hofer Verkehrspolizei hinterlegen. Der 58-jährige war mit seinem Reisebus mit 47 Studenten auf Studienfahrt nach Berlin. Das digitale Kontrollgerät hatte eine Geschwindigkeit von 103 bei zulässigen 60 km/h aufgezeichnet. Zum Bußgeld kommen noch zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Verbotenen Schlagring aufgefunden

A 9 / Berg: Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Mittwochmittag an der Rastanlage Frankenwald einen Audi aus Sachsen-Anhalt. Im Ablagefach der Mittelkonsole fanden die Beamten einen verbotenen Schlagring. Die Beteuerungen des 32-jährigen Fahrers, nicht gewusst zu haben, dass der Schlagring ein verbotener Gegenstand ist, nützen ihm wenig. Eine Strafanzeige nach dem Waffengesetz und die Einziehung des Schlagrings waren die Folge.

Sattelzug übersehen

Gemeinde Berg: 30.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei 40-Tonnern auf der Staatsstraße bei Berg. Der 57-jährige Fahrer eines LKW mit Anhänger wollte an der Anschlussstelle Berg nach links auf die Autobahn einbiegen. Aus unbekanntem Grund übersah er dabei allerdings einen entgegenkommenden Sattelzug und kollidierte frontal mit diesem. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Fahrzeuge waren noch fahrbereit, deshalb konnte die Unfallstelle schnell geräumt werden.




22. Januar 2020

Zu schnell unterwegs

A6. Am Dienstagabend ging den Beamten auf der A 6 in Fahrtrichtung Waidhaus ein Raser ins Netz, der doppelt so schnell unterwegs war wie erlaubt. Im Bereich der neu ausgebauten dreispurigen A 6 nahe der Anschlussstelle Schwabach-Süd wurde der 44-jährige Autofahrer aus Spanien bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h mit Tempo 204 km/h gemessen. Nach Abzug der Toleranz wurde eine Überschreitung von „beachtlichen“ 93 km/h ermittelt. Der Spanier konnte durch die Streife mit dem Videofahrzeug angehalten werden, es wurde eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich erhoben. Neben der hohen Geldstrafe wartet für den Bereich der Bundesrepublik auch noch ein dreimonatiges Fahrverbot auf den Angestellten von der iberischen Halbinsel.

Fahrzeugkollisionen mit zwei Leichtverletzten

A6. Am Dienstag ereignete sich in den Morgen- und Abendstunden jeweils ein Unfall mit einem Leichtverletzten und einer Schadenshöhe von insgesamt etwa 27.000,- Euro. Zwischen den Anschlussstellen Neuendettelsau und Schwabach-West auf der A 6 fuhr ein BMW-Fahrer im morgendlichen Berufsverkehr auf einen VW Touran vor ihm auf. Danach krachte der BMW in die Mittelschutzplanke, von dort abgewiesen schleuderte er zurück und prallte letztlich in einen Sattelauflieger. Der 52-jährige Fahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum Nürnberg-Süd eingeliefert. Der BMW und der VW Touran mussten abgeschleppt werden, die weiteren Beteiligten blieben unverletzt. Kurz vor Mitternacht kam ein 35-Jähriger auf der A 9 zwischen Feucht und Allersberg plötzlich mit seinem Passat vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen ab und kollidierte dort mit einem Sattelzuganhänger. Der Fahrzeuglenker zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus nach Rummelsberg verbracht. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wendelstein und Röthenbach waren zur Verkehrssicherung sowie zur Reinigung der Fahrbahn vor Ort.

Geschwindigkeit überwacht

Selb: Zwei Anzeigen und 22 Verwarnungen sind das Ergebnis einer Radarkontrolle der Verkehrspolizei am Dienstag in Selb in der Weißenbacher Straße. Der Schnellste, ein VW mit Wunsiedler Kennzeichen, war mit 78 bei zulässigen 50 km/h unterwegs. Die Fahrerin muss mit einem Bußgeld von knapp 100 Euro und einen Punkt in Flensburg rechnen.

Crackpfeife dabei

A 72 / Feilitzsch: Eigentlich wollte die Streife der Hofer Verkehrspolizei am Dienstagmittag bei einem polnischen Kleintransporter nur eine Überprüfung der Lenk- und Ruhezeiten durchführen. Nachdem beim 27-jährigen Fahrer Auffälligkeiten festzustellen waren, die auf Drogenkonsum hindeuteten, schauten die Beamten etwas genauer hin und fanden in einem Seitenfach der Fahrerkabine eine Crackpfeife. Der Berufskraftfahrer wird sich deshalb wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Am Ausfädelstreifen aufgefahren

A73 / Bamberg. Am nördlichen Ausfädelstreifen der AS Bamberg-Ost musste am Dienstagmorgen der 50-jährige Fahrer eines BMW wegen eines Rückstaus abbremsen. Dies bemerkte die nachfolgende 26jährige Fahrerin eines VW zu spät und prallte in das Heck des BMW. Der 50-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Der VW musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von rund 15000 Euro.

Führerschein war ungültig

Bamberg-Ost. Wie sich am Dienstagnachmittag bei der Kontrolle eines Kleintransporters durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei herausstellte, war der vorgelegte rumänische Führerschein des 25-jährigen Fahrers in Deutschland nicht gültig. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis folgt.

Am Einfädelstreifen aufgefahren

A 73 / Eltmann. Auf dem Einfädelstreifen der AS Eltmann, Fahrtrichtung Bamberg, musste am Dienstagmorgen die 60jährige Fahrerin eines Nissan abbremsen, da ein gefahrloses Einfahren auf die Hauptfahrbahn nicht möglich schien. Der nachfolgende 26jährige Fahrer eines VW bemerkte dies zu spät und fuhr dem Nissan ins Heck. Der Sachschaden summiert sich auf rund 5000 Euro.

Alkohol im Spiel

A 73 / Eggolsheim. Eindeutiger Alkoholeinfluss wurde am Dienstagabend am Parkplatz „Regnitztal“ bei der Kontrolle eines 63-jährigen Fahrers eines Jaguar durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei der festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 0,84 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Bußgeld, Punkte und Fahrverbot folgen.




21. Januar 2020

Marihuana in der Zigarettenschachtel

A 9/PEGNITZ. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte in der Nacht auf Montag einen 3er BMW mit polnischer Zulassung an der Rastanlage Pegnitz. Der Pkw befuhr zuvor die      A 9 in Richtung München. In der Jackeninnentasche des 37-jährigen Beifahrers fanden die Beamten eine Zigarettenschachtel mit fragwürdigem Inhalt. Statt der normalen Glimmstängel waren insgesamt fünf kleine Päckchen mit Marihuana versteckt. Nach Vorwurf der Feststellungen räumte der Mann den Besitz zum Eigenkonsum ein. Die geringe Menge des Betäubungsmittels wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Verbotenes Pfefferspray sichergestellt

A9/HIMMELKRON. Am Sonntagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth einen kleineren Lkw mit polnischer Zulassung. Bei der Kontrolle des 22 jährigen Fahrers wurde ein verbotenes Pfefferspray aus Polen im Fahrzeug aufgefunden. Dieses sollte der Verteidigung des Fahrers dienen und wird in Deutschland aufgrund des fehlenden Prüf- und Zulassungszeichens als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Die verbotene Waffe wurde vor Ort sichergestellt und der Fahrer wegen Waffenbesitzes angezeigt.

Marihuana aufgefunden

A 9/PEGNITZ. Am Montagvormittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 37-jährigen Beifahrer eines Pkw aus Polen. Da aus dem Fahrzeug leichter Marihuanageruch wahrgenommen wurde, wurde der 37-Jährige näher begutachtet. Dabei konnte in seiner Jackentasche eine geringe Menge Marihuana, eingepackt in Alufolie, aufgefunden werden. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Beifahrer wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Cannabis im Rucksack

A9/PLECH. Zivile Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Montagvormittag am Autobahnparkplatz Sperbes einen 26-jährigen Ingenieur aus Polen, als dieser mit seinem Skoda die A9 in Fahrtrichtung München unterwegs war. In seinem Rucksack konnten fast drei Gramm Marihuana aufgefunden werden. Das Rauschgift hatte er in einer kleinen Plastikbox für Nahrungsergänzungsmittel versteckt. Auf Nachfrage rückte er dann noch einen Socken hervor, in dem nochmal ein gutes halbes Gramm Marihuana versteckt war. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Weiterfahrt konnte er allerdings fortsetzen, da ein Drogenvortest bei ihm selbst negativ ausfiel.

Crystal und Marihuana im Handgepäck

A9/Pegnitz. Am Montagmorgen kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth ein Handwerkerfahrzeug aus Meißen. Während der Kontrolle fanden die Polizisten bei dem 24 Jahre alten Beifahrer eine geringe Menge Marihuana sowie eine geringe Menge Metamphetamin („Crystal“) auf. Das Rauschgift stellten die Beamten sicher. Den jungen Fensterbauer erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Unter Drogeneinfluss gefahren und noch Marihuana dabei

A9 / BAYREUTH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten in der Nacht von Montag auf Dienstag einen 40-jährigen Elektriker aus Böblingen. Dieser war ziemlich zügig auf der Autobahn unterwegs. Der deutsch-polnische Staatsbürger war gerade mit seinem Pkw mit polnischen Arbeitskollegen auf dem Weg nach Baden-Württemberg, als diese bei der Anschlussstelle Bayreuth-Süd kontrolliert wurden. Im Gepäck des Fahrzeugführers konnte ein Joint mit Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden. Da er auch noch angab, erst kürzlich Marihuana konsumiert zu haben, wurde mit ihm ein Drogenschnelltest durchgeführt. Dieser reagierte positiv auf den Wirkstoff THC. Anschließend wurde eine Blutentnahme im Klinikum Bayreuth durchgeführt. Der Herr bekam nun eine Anzeige wegen des Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetzes sowie eine Anzeige wegen des Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz (Drogenfahrt).

Handgreiflichkeit unter Berufskraftfahrern

A 9 / Leupoldsgrün: Ein handfester Streit zwischen zwei Berufskraftfahrern beschäftigte am Montagabend die Beamten der Verkehrspolizeiinspektionen Hof und Bayreuth. Der 38-jährige Fahrer eines türkischen Sattelzuges berührte beim Rangieren am Parkplatz Lipperts einen geparkten Sattelzug, ohne dass ein Schaden entstand. Dessen 41-jähriger Fahrer aus dem Sauerland wollte den türkischen Fahrer auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen, fand aber wohl nicht die richtigen Worte. Der zunächst verbale Streit gipfelte schließlich in wechselseitigen Faustschlägen. Während der deutsche Fahrer über Notruf die Polizei informierte, stieg der Türke in seinen 40-Tonner und setzte sein Fahrt in Richtung Süden fort. Im Zuge der ausgelösten Fahndung konnte der Flüchtige von einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth angehalten und vernommen werden. Gegen die beiden Kontrahenten wird Anzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung erstattet.

Nach Unfall geflüchtet

A 72 / Köditz: Der Fahrer eines polnischen Sattelzuges wollte am Montagnachmittag auf der A 72 einen anderen Sattelzug überholen. Als er nach links ausscherte, übersah er dabei den Kleintransporter eines 28-jährigen Österreichers, der sich bereits links neben ihm befand. Es kam zur Berührung der beiden Fahrzeuge. Der Kleintransporter wurde an die Mittelschutzplanke gedrückt und stark beschädigt. Er konnte aber zum Anhalten noch auf den Seitenstreifen und im Anschluss zum Autohof Sellanger fahren.

Ohne sich um den Unfall zu kümmern, fuhr der Verursacher einfach weiter. Aufmerksame Zeugen, die sich hinter den beiden Unfallfahrzeugen befanden, machten ein Foto vom Heck des Sattelzuges, auf dem auch das Kennzeichen erkennbar ist. Damit kann der Verursacher ermittelt werden. Für den 28-jährigen hat das Geschehen aber weitere Folgen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Verkehrspolizisten fest, dass er nach Alkohol roch. Der Test ergab einen Wert von 0,74 Promille. Zudem hatte er eine geringe Menge Marihuana dabei. Deshalb wird er sich gerichtlich verantworten müssen.

Ein Leichtverletzter bei Auffahrunfall

A 73 / Forchheim    Im dichten Berufsverkehr war am Montagmorgen der 65jährige Fahrer eines Hyundai unaufmerksam und fuhr, in Fahrtrichtung Nürnberg, in das Heck eines VW. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 59jährige Fahrerin leicht verletzt. An den beteiligten Pkw entstand Sachschaden von geschätzten 6000 Euro.

Schleudertour endet in Schutzplanke

A 70 / Scheßlitz    Auf regennasser Fahrbahn kam am frühen Montagmorgen der 32jährige Fahrer eines Kleintransporters, wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, mit seinem Fahrzeug in Fahrtrichtung Bamberg ins Schleudern. Zunächst schrammte er links die Mittelschutzplanke, übersteuerte dann und prallte anschließend gegen die Betongleitwand am rechten Seitenstreifen, von der einige Felder durch den Aufprall verschoben wurden. Der massiv beschädigte Transporter musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 26000 Euro.

An Einfahrt verschätzt

A 73 / Kemmern    Beim Einfahren auf die Hauptfahrbahn in Fahrtrichtung Bamberg, verschätzte sich am Montagmorgen, an der AS Breitengüßbach-Süd, die 42jährige Fahrerin eines VW über eine Lücke im dichten Verkehr und stieß seitlich mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug zusammen. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf insgesamt 7500 Euro geschätzt.

Auffahrer im Berufsverkehr

A 73 / Altendorf     Im dichten Berufsverkehr war der 42jährige Fahrer eines VW am Montagmorgen unaufmerksam und fuhr, in Fahrtrichtung Nürnberg, in das Heck eines Skoda. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser noch auf einen davor fahrenden Smart geschoben. An den beteiligten Pkw entstand Sachschaden von geschätzten 8000 Euro.

 Teuerer Fahrfehler

A 70 / Scheßlitz    Während eines Überholvorgangs kam am Montagvormittag der 20jährige Fahrer eines Hyundai zu weit nach links, kam von der Fahrbahn ab und streifte die Mittelschutzplanke. Sein Pkw wurde dabei, ebenso wie die Schutzeinrichtung, erheblich verkratzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 6000 Euro.

Drogen im Blut und im Gepäck

A9. Am Montagmittag wurde ein 35-Jähriger aus Köln mit seinem Pkw Mazda auf der A9 durch eine zivile Streife einer Kontrolle unterzogen. Hierbei wurden im Innenraum des Pkw Amphetamin und Marihuana aufgefunden. Ein Drogenschnelltest erbrachte ein positives Ergebnis auf verschiedene unzulässige Substanzen. Der Handwerker wurde zur Dienststelle verbracht, dort wurden die Betäubungsmittel sichergestellt, eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt unterbunden. Ihn erwartet ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittel- und dem Straßenverkehrsgesetz.

Pkw auf Betonschutzwand gefahren und umgestürzt

Barbing, BAB A3: Am Montagmorgen, 20.01.2020, gegen 09.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 unmittelbar im Bereich der Anschlussstelle Neutraubling ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Pkw-Lenkerin. Zum Unfallzeitpunkt befuhr eine 37-Jährige mit ihrem Pkw die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und geriet aus bisher ungeklärter Ursache mit ihren rechten Fahrzeugrädern auf eine am rechten Fahrbahnrand beginnende Betonschutzwand. Der Pkw schlittere danach etwa 50 Meter mit dem rechten Fahrzeugunterboden über die Betonleitplanke, kippte anschließend auf die linke Fahrzeugseite und blieb auf der rechten Fahrbahn liegen. Glücklicherweise wurde die 37-jährige Pkw-Lenkerin nur leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Im Fahrzeug befand sich noch ein Hund, der unverletzt blieb und vorübergehend von der Polizei ins Tierheim verbracht wurde. Zur Bergung des Fahrzeuges mussten beide Fahrspuren in Fahrtrichtung Regensburg für etwa 1,5 Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Neutraubling ausgeleitet. Es kam zu entsprechenden Stauungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro. An der Unfallstelle unterstützten die Freiwilligen Feuerwehren Neutraubling, Barbing und Mintraching.




20. Januar 2020

Rentner schrottete seinen Jaguar

A9. Am Samstagvormittag verlor ein 76-Jähriger Rentner aus dem Nürnberger Land die Kontrolle über seinen Jaguar Coupe, als er von der Anschlussstelle Schnaittach auf die A 9 auffuhr und gleich einen Sattelzug überholen wollte. Zuerst prallte er gegen die Zugmaschine, schleuderte dann gegen die Mittelschutzplanke und von dieser abgewiesen über alle drei Fahrspuren gegen die rechte Schutzplanke. Letztendlich kam der Sportwagen komplett zerstört auf dem mittleren Fahrstreifen quer zur Fahrbahn zum Stehen. Da der Rentner nicht angeschnallt war, wurde er durch den Innenraum seines Pkws geschleudert, wo er mit dem Kopf im Fußraum der Beifahrerseite zu liegen kam. Er konnte durch Ersthelfer aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der 76-Jährige hatte Glück im Unglück: er musste zwar ins Krankenhaus, zog sich aber keine bedrohlichen Verletzungen zu. Das THW Lauf und die Freiwillige Feuerwehr Schnaittach waren zur Reinigung sowie Absicherung der Unfallstelle vor Ort. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von zirka 31.000,- Euro.

Transporter völlig überladen

A6. Am Parkplatz Kammersteiner Land wurde Sonntagnacht gegen 2 Uhr ein Kleintransporter aus dem Verkehr gezogen. Der Iveco aus der Tschechischen Republik mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 kg war um satte 80 Prozent überladen. Zudem bestand für den Transporter ein polizeilicher Suchvermerk. Die Weiterfahrt wurde dem Kraftfahrer aus der Tschechischen Republik unterbunden und er musste außerdem eine dreistellige Sicherheitsleistung zahlen.

Gute Absicht führt zu Unfall

 A 73 / Bamberg    Um am Samstagvormittag einem Kleintransporter an der AS Bamberg-Süd, Fahrtrichtung Norden, das Einfahren in die Hauptfahrbahn zu erleichtern, wechselte der 61jährige Fahrer eines Skoda vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er den dort fahrenden Seat eines 51jährigen und es kam zum seitlichen Zusammenstoß. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen summiert sich auf rund 15000 Euro.

LKW-Fahrer hatte kräftig „getankt“

A 73 / Breitengüßbach   Nach vorangegangen Meldungen von Verkehrsteilnehmern über einen äußerst unsicher fahrenden Lkw konnte am Samstagabend der 41jährige Fahrer eines Lkw mit slowenischer Zulassung durch eine Streife der Autobahnpolizei am Parkplatz „Zückshuter Forst“ angehalten und kontrolliert werden. Der Mann aus Bosnien-Herzegowina stand erheblich unter Alkoholeinwirkung. Ein Atemalkoholtest ergab 2,50 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der ausländische Führerschein, der zudem nicht mehr gültig war, zur Eintragung eines Sperrvermerks sichergestellt. Eine Strafanzeige folgt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Lkw muss von einem Ersatzfahrer abgeholt werden.

Erfolgreiche Fahnder

Hochfränkische Autobahnen: Gleich viermal fanden am Sonntag Schleierfahnder der Hofer Verkehrspolizei Rauschgift bei ihren Kontrollen auf den hochfränkischen Autobahnen. Ein 29-jähriger Mietwagenfahrer aus Stendal hatte einen fertigen Joint und eine Portion Amfetamin dabei. Knapp 7 Gramm Marihuana fanden die Experten bei einem 27-jährigen Münchner, der in einem Fernlinienbus auf dem Nachhauseweg war. Der 34-jährige Fahrer eines polnischen Kleintransporters hatte eine geringe Menge Marihuana in seiner Hosentasche. Bei den Insassen eines Mietwagens fanden sich bei einem 29-jährigen Mann aus Leipzig knapp vier Gramm Marihuana und einige Rauschgiftutensilien. Der 22-jährige Fahrer stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Der Schnelltest reagierte positiv auf Amfetamin. Deshalb wird er zusätzlich zur Anzeige wegen Besitzes von Betäubungsmitteln auch mit einem Fahrverbot rechnen müssen.

Zu schnell bei Glätte

A 9 / Münchberg: Eine Leichtverletzte und Sachschaden in Höhe von 5000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag auf der A 9. Eine 26-jährige Arzthelferin aus der Schweiz wollte mit ihrem VW an der Anschlussstelle Münchberg/Nord von der Autobahn abfahren. Dabei unterschätzte sie ihre Geschwindigkeit auf der winterglatten Ausfahrtsspur. In der Rechtskurve fuhr ihr VW einfach geradeaus, überquerte die Wiese und kam mit Beschädigungen am Unterboden auf der Einfahrtsspur zum Stehen. Sie erlitt leichte Verletzungen. Auf die Hinzuziehung eines Arztes verzichtete sie aber. Der VW war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden.

Schlagstock zugriffsbereit

A 93 / Gattendorf: Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Sonntagabend am Parkplatz Bärenholz einen Toyota mit polnischer Zulassung. Der 36-jährige Fahrer war alleine auf dem Weg von Nürnberg nach Polen. Im Ablagefach der Fahrertüre lag griffbereit ein Teleskopschlagstock. Die Fahnder klärten den Polen über die Rechtslage in Deutschland auf. Seine Ausrede, dass der Schlagstock seinem Chef gehören würde, hilft ihm aber wenig. Er muss trotzdem mit einer Anzeige nach dem Waffengesetz rechnen. Nachdem er den Schlagstock im Kofferraum verstaut hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen.

Reisebus zu schnell

A 9 / Leupoldsgrün: Beamte der Schwerverkehrskontrollgruppe kontrollierten am Sonntagnacht einen dänischen Reisebus, der mit 76 Schülern besetzt auf dem Weg in den Skiurlaub war. Das digitale Kontrollgerät zeigte, dass der Reisebus permanent mit Geschwindigkeiten von 100 km/h unterwegs war. Grundsätzlich dürfte er das, nachdem aber ein Anhänger für das Gepäck und die Skier der Schüler angehängt war, beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit nur 80 km/h. Die ständige Überschreitung brachte dem 56-jährigen Fahrer ein Bußgeld von knapp 150 Euro und einen Punkt in Flensburg ein.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Kümmersbruck: Am 17.01.2020 wurde in der Zeit von 08.00 bis 13.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Bereich der Staatsstraße 2165 im Gemeindebereich von Kümmersbruck überwacht. Hier mussten 103 Fahrzeugführer beanstandet werden. 69 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 34 im Anzeigenbereich. Auf zwei Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 121 km/h.

Nittenau: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 19.01.2020 wurde in der Zeit von 09.00 bis 14.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße16 im Bereich von Nittenau überwacht. Hier mussten 25 Fahrzeugführer beanstandet werden. 16 davon erwartet eine Verwarnung, 9 eine Anzeige. Auf zwei Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 149 km/h.

Xenonscheinwerfer geklaut

Kümmersbruck / BAB A6: In der Nacht von Freitag 17.01.2020 17:30 Uhr bis Samstag 18.01.2020, 05:00 Uhr parkte ein Sattelzug mit osteuropäischer Zulassung auf dem Parkplatz Laubenschlag Nord. Der Fahrer wollte seine Ruhezeit einbringen. Als er in den frühen Morgenstunden des Samstag seine Fahrt fortsetzen wollte, staunte er nicht schlecht, als beide Xenonscheinwerfer seiner Sattelzugmaschine ausgebaut und entwendet waren. Es entstand ein Sachschaden von ca. 3.000€. Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0.




19. Januar 2020

Unfallserie nach Graupelschauer auf der B2

Am Samstag, 18.01.2020 in der Zeit von 14.40 Uhr bis 15.00 Uhr, ereigneten sich auf der B2 im Bereich der Anschlussstelle Rednitzhembach in kürzester Zeit drei Verkehrsunfälle, nachdem es kurz zuvor zu starken Graupelschauern kam und die Fahrbahn in einen winterähnlichen Zustand verwandelte. Zunächst befuhr ein 72-jähriger Rentner aus Roth mit seinem Pkw den linken Fahrstreifen der zweispurigen Bundesstraße in Richtung Weißenburg. Infolge der zuvor niedergegangenen Graupelschauer war die Fahrbahn glatt. Der Rentner kam deshalb mit seinem Pkw ins Schleudern und prallte in das Fahrzeugheck eines 35-jährigen Nürnberger, der den rechten Fahrstreifen befuhr. Beide Fahrzeugführer konnten mit ihren Pkws am Standstreifen anhalten. Durch den Anstoß erlitt der Nürnberger leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand insgesamt ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 4000.- Euro.

Kurze Zeit später befuhr eine 29-jährige Verkäuferin aus Roth ebenfalls die B2 in Richtung Weißenburg. An der Anschlussstelle Rednitzhembach wollte sie die Bundesstraße verlassen. Im Bereich des Ausfädelungsstreifens kam sie auf der winterglatten Fahrbahn mit ihrem Pkw ins Schleudern und nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei beschädigte sie das Ausfahrtsschild und riss dieses aus der Verankerung. Im angrenzenden Grünbereich kam das Fahrzeug schließlich zum Stehen. Durch den Anstoß verletzte sich die 29-jährige leicht. Hier wird der Sachschaden auf ca. 10000.- Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme in Richtung Weißenburg, kam es auf der Gegenfahrbahn in Richtung Nürnberg zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 25-jähriger Amberger bremste hierbei auf der glatten Fahrbahn seinen Pkw zu stark ab und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw schleuderte daraufhin in die Mittelschutzplanke und wurde stark beschädigt. Dennoch gelang es dem Amberger sein Fahrzeug auf den Standstreifen zu fahren und anzuhalten. Er blieb unverletzt. Am Pkw und an der Mittelschutzplanke entstand insgesamt ein Schaden in Höhe von ca. 15500.- Euro. Zur Unfallaufnahme musste teilweise die Anschlussstelle Rednitzhembach gesperrt werden. Hierzu wurden auch Kräfte der Straßenmeisterei Hilpoltstein und des Technischen Hilfswerks Lauf eingesetzt. Es kam zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.



Fahrer stark alkoholisiert

A 9/BAYREUTH. Am Samstagvormittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen 61-jährigen Pkw-Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern. Dieser war zuvor mit seinem Ford Kuga auf der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde bei Bayreuth angehalten. Hierbei stellten die Beamten deutlichen Atemalkoholgeruch bei ihm fest. Ein durchgeführter Alkoholtest bestätigte den Verdacht; das Gerät zeigte einen Wert von knapp über 1,3 Promille an. Die Weiterfahrt wurde sodann untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Auch wurde der Führerschein sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen der Trunkenheitsfahrt strafrechtlich verantworten.

Teleskopschlag aufgefunden

A 9/MARKTSCHORGAST. Bei einem 35-jährigen Fahrzeugführer fanden Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth am Samstagnachmittag einen Teleskopschlagstock. Der Mann aus Sachsen-Anhalt war zuvor mit seinem Opel Vectra auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs und wurde von der Streife bei Marktschorgast einer Kontrolle unterzogen. Den Schlagstock hatte er neben sich zwischen dem Fahrersitz und der Mittelablage des Pkws griffbereit stecken. Da kein berechtigtes Interesse zum Führen vorlag, wurde die Hieb- und Stoßwaffe noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt.

Geschwindigkeitsmessung auf der B 303

B 303/Arzberg: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Vormittag des vergangenen Samstag eine Geschwindigkeitsmessung auf der B 303 bei Arzberg durch. Von 1896 gemessenen Fahrzeugen, waren insgesamt 40 zu schnell unterwegs. Am schnellsten war ein BMW aus dem Raum Wunsiedel, der mit 165 km/h bei erlaubten 100 km/h erheblich zu schnell fuhr. Den Fahrer erwarten nun ein saftiges Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Bei Schneeregen zu schnell unterwegs

BAB A9/Münchberg: Am Samstagabend befuhr ein 34-jähriger Deutscher aus Berlin mit seinem Mercedes die A9 in Richtung München. Bei nasser Fahrbahn und Schneeregen kam er, vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit bei den gegebenen Straßen- und Witterungsverhältnissen, kurz vor der Anschlusstelle Münchberg-Süd ins Schleudern. Das Auto stieß gegen die Mittelschutzplanke, drehte sich dann mehrmals um die eigene Achse und kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. An seinem hochwertigen Mercedes entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Voll besetzter Reisebus zu schnell unterwegs

BAB A9/Berg: Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof stellten in der Nacht von Samstag auf Sonntag fest, dass ein 54-jähriger dänischer Reisebusfahrer mit seinem, mit 51 Fahrgästen besetzten, Reisebus im Bereich des sogenannten Saaleabstieges erheblich zu schnell unterwegs war. Trotz der herrschenden schwierigen Straßen- und Witterungsverhältnisse war der Reisebus mit mehr als 30 km/h zu schnell unterwegs. Den Fahrer erwarten ein Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.




18. Januar 2020

Fahrer unter Drogeneinfluss/Beifahrer mit Speed

A93. Am Freitagnachmittag kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb am PWC Bärenholz einen Pkw mit polnischer Zulassung. Bei der Überprüfung des 28-jährigen Fahrers stellten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein positiver Drogenvortest bestätigte den Verdacht. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten noch eine geringe Menge Speed, das dem 28-jährigen Beifahrer zugeordnet werden konnte. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt unterbunden und er musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Er wurde wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss angezeigt. Das Speed wurde beschlagnahmt und auch der Beifahrer wurde wegen des Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht.

Pkw – Fahrer unter Alkoholeinfluss

A93. Am späten Freitagnachmittag kontrollierten die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der A93, bei Gattendorf, einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Mittelsachsen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten bei dem 30-jährigen Fahrer Alkoholgeruch fest. Ein Alkomaten-Test bestätigte den Verdacht. Der Mann wies einen Atemalkoholwert von 0,6 Promille auf. Der Fahrer erhält nun eine Anzeige wegen des Führens eines Kfz unter Alkoholeinfluss, die neben einem Bußgeld von 500 Euro auch ein einmonatiges Fahrverbot nach sich ziehen wird.

Drogen in der Jeans

A9/Leupoldsgrün.- Eine Streife der Hofer Autobahnpolizei kontrollierte am 17.01.2020, gegen 14.15 Uhr, einen geparkten Kleintransporter, der auf dem Parkplatz stand. In dem Fahrzeug polnischer Herkunft trafen die Beamten einen jungen Mann an, der vom Aussehen und dem Verhalten her als Konsument von Drogen in Frage kam. Deshalb war bei dem 33-jährigen Polen eine Kontrolle fällig, wobei bei der Durchsuchung des Mannes in der Hosentasche ein Tütchen mit Amfetamin zum Vorschein kam. Die Beamten beschlagnahmten die, wie sich später herausstellte, rund vier Gramm der Droge an Ort und Stelle. Da ein Drogentest bei dem 33-Jährigen ebenfalls positiv auf genanntes Amfetamin anzeigte, war auch an eine Weiterfahrt für den Mann erst einmal nicht mehr zu denken. Außerdem leiteten die Beamten gegen den Mann ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Raser bei Kontrolle „geblitzt“

A93/Selb.- Die Verkehrspolizei aus Hof führte am 17.01.2020 im Tagesverlauf eine mehrstündige Messung der Geschwindigkeit auf der BAB A93 durch. Dabei durchfuhren knapp acht Tausend Fahrzeuge die Strahlen in dem auf 100 km/h beschränkten Abschnitt. 370 Mal löste die Kamera wegen Verstößen aus. Mit dem sprichwörtlichen „Blauen Auge“ davon kommen 149 Temposünder, denn sie werden wohl nur mit Verwarnungsgeld zur Kasse gebeten werden. Anders sieht es für 221 Raser aus. Denn bei ihnen werden Geldbußen, Punkte und in 18 Fällen sogar noch Fahrverbote von mindestens einem Monat fällig. Hervorzuheben sind dabei die zwei „Tages schnellsten“ mit 171 km/h und 173 km/h! Ein Bußgeld von jeweils sechs Hundert Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot sieht der Bußgeldkatalog für diese Beiden vor.

Ohne Führerschein Gespann gelenkt

A9/Münchberg.- Recht nervös wurde ein 34-jähriger Mann aus Rostock bei einer Verkehrskontrolle einer Streife der Hofer Autobahnpolizei am 17.01.2020, um 22.35 Uhr. Denn seinen Führerschein hatte man dem Rostocker bereits in der Vergangenheit entzogen. Demgemäß blieb dem Mann nichts weiter übrig, als den Beamten gegenüber sein sträfliches Verhalten zu gestehen. Die ebenfalls 34-jährige Freundin saß daneben, konnte mit ihrem Führerschein der Klasse B das Gespann aber nicht übernehmen. Das Problem konnte jedoch mithilfe der Beamten gelöst werden. Nachdem der Anhänger auf einem Parkplatz abgestellt und mit einer „Kralle“ gesichert war, konnte es für die beiden Rostocker dann schließlich doch noch weiter gehen. Zuvor nahmen die Beamten jedoch noch eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den ursprünglichen Fahrer auf.

Abschleppfahrer muss zum Aderlass

A9/Stammbach.- Zu einem leichten Verkehrsunfall kam es am 17.01.2020, um 23.00 Uhr, aus Anlass einer Fahrzeugpanne eines 30-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in der Schweiz. Dieser hatte, am Pannenstreifen stehend, über die Hotline der Versicherung einen Abschleppdienst aus der Region verständigt. Als der dann eingetroffen war und zum Aufladen rückwärts sich dem „Kundenfahrzeug“ näherte, kam es zum leichten Zusammenstoß. Die Autobahnpolizei aus Hof wurde verständigt, um den Unfall aufzunehmen, bei dem nach Schätzungen rund 2500 Euro an dem Pannenfahrzeug entstanden waren.

Doch damit nicht genug, denn die Beamten vernahmen deutlichen Alkoholgeruch bei dem Pannenhelfer. Ein Test ergab immerhin einen Wert von 1,72 Promille! Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins waren für den 48-Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth die Konsequenz. Für das Pannenfahrzeug musste eine Ersatz-Firma anrücken, für den Abschleppwagen ein Ersatz-Fahrer




17. Januar 2020

Marihuana im Gepäck

A9/BAYREUTH. Bereits am Mittwochnachmittag erweckte ein Pkw BMW mit Berliner Kennzeichen das Interesse der zivilen Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth. Das Auto war mit drei Personen besetzt. Im Rahmen der Kontrolle wurde bei einem Mitfahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Der 25-jährige Thüringer muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten. Da der Fahrer nicht unter Drogeneinfluss stand konnten sie anschließend ihre Reise fortsetzen.

Unter Drogeneinfluss gefahren

A9/PEGNITZ. Ein Audi mit polnischem Kennzeichen weckte das Interesse der zivilen Fahnder der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth. Die Fahnder hatten bereits am Mittwochvormittag den richtigen Riecher. Bei der Kontrolle des 23-jährigen Fahrers stellten sie drogentypische Merkmale fest, was ein Test bestätigte. Der junge Mann musste daher zur Blutentnahme in ein Krankenhaus und die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Er muss sich nun wegen der Fahrt unter Drogeneinwirkung verantworten.

Geldbörse aus LKW entwendet

A 93 / Gattendorf: Ein 26-jähriger rumänischer Berufskraftfahrer meldete am Donnerstagnachmittag bei der Polizei seine Geldbörse als gestohlen. Er hatte am Parkplatz Bärenholz seinen Sattelzug gestoppt um ein dringendes Bedürfnis zu verrichten. Offensichtlich war dies so dringend, dass er keine Zeit mehr hatte, seine Fahrerkabine zu versperren. Als er zu seinem Brummi zurückkam stellte er fest, dass seine Geldbörse mit rund 350 Euro Bargeld, Bank- und Kreditkarten und Personaldokumenten fehlte.

Hohe Geschwindigkeiten festgestellt

B 173 / Naila: Knapp elf Stunden lang hat am Donnerstag die Verkehrspolizei die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der B 173 bei Naila überwacht. Auffällig war an diesem Tag weniger die Anzahl der Verstöße, als die Höhe der gefahrenen Geschwindigkeiten. So mussten von gut 2600 Fahrzeugen nur 40 beanstandet werden. Der schnellste PKW, ein Opel aus Kronach, war mit 116 gemessen worden. Bei den Nutzfahrzeugen hatte ein 40-Tonner, ebenfalls aus dem Kronacher Bereich mit 96 km/h den unrühmlichen Tagessieg errungen. Bei ihm kommt hinzu, dass er mit seinem schweren Gefährt außerhalb der Autobahn nur 60 km/h hätte fahren dürfen. Beide müssen demnächst für ein Monat auf ihren Führerschein verzichten.

Lkw ohne Zulassung

A93. Bei der Kontrolle eines Lkws mit Münchner Kurzeitkennzeichen auf der BAB 93 bei Marktredwitz am Donnerstagabend stellten die Schleierfahnder der Grenzpolizei Selb bei der fahndungsmäßigen Überprüfung fest, dass dessen Zulassung nicht mehr gültig war. Der 42-jährige Fahrer aus der Ukraine gab an, den Lkw zuvor in München käuflich erworben zu haben und wollte diesen nun in die Ukraine exportieren. Aufgrund der fehlenden Zulassung wurde die Weiterfahrt durch die Beamten unterbunden und der Fahrer wegen des Fahrens ohne Zulassung und eines Verstoßes gegen die Abgabenordnung – Kraftfahrzeugsteuergesetz angezeigt.

Kennzeichenmissbrauch festgestellt

A93. Am Donnerstagvormittag fiel den Schleierfahndern auf der BAB 93 bei Selb ein Kleintransporter auf, der mit kroatischen Händlerkennzeichen versehen war. Für die Ausfuhr dieses Fahrzeugs hätte der 42-jährige kroatische Fahrer jedoch deutsche Ausfuhrkennzeichen benötigt. Daher wurde durch die Beamten die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrer muss sich nun wegen mehrerer Verstöße, u.a. wegen Kennzeichenmissbrauchs strafrechtlich verantworten.

Fahrer ohne Fahrerlaubnis

A93. Am Donnerstagvormittag kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB 93 bei Höchstädt i. F. einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Dresden. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass der 47-jährige Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Der Mann wurde wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt und die Weiterfahrt musste durch einen Mitfahrer, welcher im Besitz einer Fahrerlaubnis war, fortgesetzt werden.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Schwandorf: Am 16.01.2020 wurde in der Zeit von 07.30 bis 12.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h im Bereich der Kreisstraße SAD 3 im Gemeindebereich von Schwandorf überwacht. Hier mussten 30 Fahrzeugführer beanstandet werden. 22 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 8 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 88 km/h.

Kümmersbruck: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg am 16.01.2020 wurde in der Zeit von 16.00 bis 20.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Staatsstraße 2165 im Bereich von Kümmersbruck überwacht. Hier mussten 26 Fahrzeugführer beanstandet werden. 17 davon erwartet eine Verwarnung, 9 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 109 km/h.

Betäubungsmittel aufgefunden

Illschwang / BAB A6: Am 16.01.2020 wurde gegen 21:40 Uhr auf der Rastanlage Oberpfälzer Alb Süd ein mit vier Personen besetzter PKW durch Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg einer Kontrolle unterzogen. Schon beim Öffnen der Fahrertür drang ein leichter Marihuanageruch aus dem Fahrzeug. Bei genauerer Kontrolle wurde sowohl bei dem 39 jährigen Fahrzeugführer als auch bei seinem 33 jährigen Beifahrer Marihuana aufgefunden. Die aufgefundenen Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Beide erwartet nun eine Anzeige.




16. Januar 2020

Diverse Verstöße bei Lkw-Kontrollen

A73, NÜRNBERG/FEUCHT. Bei einer Kontrolle am Mittwochabend konnten bei einem serbischen Lkw-Fahrer mehrere Verstöße festgestellt werden. Zum einen wurde bei der Durchsicht seiner Fahrdaten festgestellt, dass er keine Fahrerkarte gesteckt hatte und den Stecker des KITAS-Sensors abgezogen hatte, zum anderen war die Plombe am Getriebe geöffnet. Es wurde von Seiten der Polizei eine Tachoprüfung angeordnet und dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt. Den 29-jährigen Kraftfahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fälschung beweiserheblicher Daten, seine Firma wird wegen diverser Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz zur Verantwortung gezogen.

Eine knappe Stunde zuvor kontrollierte eine Streife am Mittwochabend einen Lkw auf der A3. Hierbei wurde festgestellt, dass gegen den 57-jährigen Fahrer aus der Slowakei ein Fahrverbot bestand. Die Auswertung des digitalen Kontrollgeräts ergab , dass er die zulässige Geschwindigkeit massiv überschritten hatte. Auch hier wurde die Weiterfahrt unterbunden, der Slowake musste für einen dreistelligen Betrag als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Lkw flüchtet nach Unfall an AS Neutraubling

Barbing, BAB A3: Am gestrigen Mittwoch wollte gegen 17:45 Uhr eine 46-jährige Skodafahrerin an der Anschlusstelle Neutraubling in Fahrtrichtung Passau in die Autobahn einfahren. Dabei kam es zum seitlichen Zusammenstoß mit einem auf der durchgehenden Fahrbahn fahrenden Sattelzug. Der Fahrer des Sattelzuges hielt kurz an, fuhr jedoch dann unerkannt weiter. Am Skoda blieb der Sachschaden jedoch gering, es ging lediglich der Außenspiegel der Fahrerseite zu Bruch.

Mehrere Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss 

Landkreis Regensburg, Bundesautobahnen: Am Mittwoch gegen 16:15 Uhr wurde ein 39-jähriger Audifahrer aus dem westlichen Landkreis an der Anschlussstelle Laaber einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Fahrer gab zunächst andere Personalien an, die sich jedoch schnell als falsch herausstellten. Neben dem, dass er auch seit 14 Jahren nicht mehr im Besitz eines Führerscheines war, hatte er zusätzlich auch einen ganzen Drogencocktail intus. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Dasselbe ereignete einem polnischen Kleintransporterfahrer, der am Donnerstag gegen 02.30 Uhr an der Rastanlage Pentling einer Kontrolle unterzogen wurde. Auch hier wurden drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Der 25-jährige junge Mann musste zudem eine Sicherheitsleistung in Höhe von 700 Euro hinterlegen. Bei beiden Fahrern wurde selbstverständlich die Weiterfahrt unterbunden.

Schwerpunktkontrolle Nutzfahrzeuge

A 9 / Berg: Die Spezialisten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei nahmen am Mittwoch im Bereich der Rastanlage Frankenwald über den ganzen Tag hinweg Fahrzeuge des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs unter die Lupe. Von zwölf kontrollierten Fahrzeugen mussten acht beanstandet werden. Bei den überwiegend ausländischen Kraftfahrern wurden sechs Geschwindigkeitsverstöße und acht Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Unter anderem hatte ein 37-jähriger Spanier seine vorgeschriebene Wochenruhezeit von 45 Stunden deutlich verkürzt. Die dabei eingesparten 21 Stunden hatte er aber nicht, wie vorgesehen, zum Ausgleich später an eine andere Ruhezeit angehängt.

Ein 52-jähriger Türke war mit seinem Sattelzug seit Anfang Dezember ununterbrochen in der EU unterwegs. Die Wochenruhezeiten hatte er dabei in unzulässiger Weise in seiner Fahrerkabine verbracht. Die Spedition hat sich damit die sonst anfallenden Hotelkosten für den Fahrer gespart. Die ausländischen Kraftfahrer mussten ihr Bußgeld in Form einer Sicherheitsleistung vor Ort bezahlen. Die Verantwortlichen in der Spedition werden demnächst vom Bundesamt für Güterverkehr Post erhalten.

Viele zu schnell

Schwarzenbach/Wald: Mit 72 statt der vorgeschriebenen 30 km/h war am Mittwoch eine Alfa-Fahrerin aus Kulmbach in der Geroldsgrüner Straße in Schwarzenbach am Wald unterwegs. Auf Höhe des Kindergartens führte die Verkehrspolizei dort eine vierstündige Geschwindigkeitsmessung durch. Von den knapp 550 Fahrzeugen mussten 35 mit einer Verwarnung und 37 mit einer Anzeige mit Punkten belegt werden. Die Alfa-Fahrerin erwartet ein Bußgeld von 160 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Rauschgift in der Handtasche

A 9 / Berg: Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Mittwochmittag am Parkplatz Streitau einen Berliner Kleinbus. Die achtköpfige Reisegruppe war auf dem Weg zu einem Event nach Kitzbühel. Bei einer 27-jährigen Mitfahrerin fanden die Beamten knapp vier Gramm Marihuana und eine Marihuana Mühle. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Gegen die Dame wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Raser erwischt

B 173 / Ullitz: Für drei Monate wird demnächst ein Citroen-Fahrer aus dem Vogtlandkreis auf seinen Führerschein verzichten müssen. Er war mit stolzen 117 bei zulässigen 50 km/h am Mittwochabend von der Hofer Verkehrspolizei auf der B 173 bei Ullitz geblitzt worden. Hinzu kommen ein Bußgeld von knapp 1000 Euro und zwei Punkte in Flensburg. Insgesamt mussten innerhalb von fünf Stunden 30 Autofahrer beanstandet werden.

Einfach weitergefahren

A 73 / Ebensfeld. Ohne auf den Verkehr auf der Hauptfahrbahn zu achten wechselte am Mittwochmorgen der Fahrer eines Skoda in Fahrtrichtung Bamberg an der AS Ebensfeld vom Einfädelstreifen auf den rechten Fahrstreifen. Der dort fahrende 18-jährige Fahrer eines Renault wich nach links aus um einen Zusammenstoß zu vermeiden und kollidierte dabei seitlich mit dem Daimler eines 66jährigen, der auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war. Der Schaden an beiden Pkw wird auf rund 2000 Euro geschätzt. Das Kennzeichen des Skoda, der einfach weitergefahren war, konnte abgelesen werden, weshalb die Ermittlungen wegen Unfallflucht zeitnah abgeschlossen werden können.

Führerschein war ungültig

Burgebrach    Bei der Kontrolle eines rumänischen Pkw durch Schleierfahnder der Verkehrspolizei stellte sich am Mittwochnachmittag heraus, dass der 46jährige Fahrer ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Das von ihm vorgelegte Dokument wird in Deutschland nicht anerkannt, weswegen er nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt wird. Die Weiterfahrt wurde untersagt.




15. Januar 2020

Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

A9. Zu einem Verkehrsunfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen kam es am Dienstagabend auf der A 9 kurz nach der Anschlussstelle Lauf-Röthenbach. Eine 31jährige Oberpfälzerin befuhr mit ihren VW Sharan die rechte Fahrspur mit mäßiger Geschwindigkeit und wollte einen vor ihr fahrenden Pkw überholen. Als sie zum Überholen ausscherte, wechselte auch der vor ihr Fahrende auf den mittleren Fahrstreifen, weshalb sie stark bremsen musste. Zwei nachfolgende Fahrzeugführer konnten reagieren und ausweichen, allerdings wurde der dahinter fahrende VWMultivan von der Verkehrssituation überrascht, weshalb dessen 46-jähriger Fahrer ein Auffahren nicht mehr verhindern konnte. In der Folge fuhr eine 20-jährige Studentin mit ihrem Opel auf den VW auf.

Den Unfallfahrzeugen versuchten die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer auszuweichen. Als ein 54-Jähriger vor den Hindernissen nach rechts lenkte, stieß er dabei mit seinem Renault gegen einen Sattelzug, der parallel die rechte Fahrspur befuhr. Bei dem Unfall wurden 3 Personen verletzt, zwei kamen vorsorglich zur Untersuchung in Krankenhäuser. Die beiden VW und der Opel mussten abgeschleppt werden. An der Unfallstelle waren neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr Lauf und die Autobahnmeisterei Fischbach zur Fahrbahnreinigung eingesetzt. Der unfallauslösende Pkw setzte seine Fahrt fort und ist bisher unbekannt. Wer diesbezüglich sachdienliche Hinweise geben kann, soll sich bei der Verkehrspolizei Feucht unter der Tel. 09128/9197-0 melden.

Mehr als das Doppelte geladen

A3. Eine Streife der VPI Feucht kontrollierte am Parkplatz Vogelherd einen polnischen Kleintransporter, dessen Fahrer während der Fahrt sein Mobiltelefon benutzt hatte. Das Fahrzeug war im gewerblichen Güterverkehr unterwegs und transportierte Maschinenbauteile nach Niederbayern. Anhand der Ladepapiere wurde festgestellt, dass der Iveco deutlich überladen sein musste. Die Verwiegung bei der Polizeidienststelle bestätigte sich der Verdacht: der 3,5-Tonner hatte ein tatsächliches Gesamtgewicht von 5260 kg, was einer Überladung von 50 % entspricht. Beim 26-jährigen Fahrer wurde eine Sicherheitsleistung von knapp 700,- Euro erhoben und die Weiterfahrt untersagt. Die Ladung muss auf weitere Fahrzeuge verteilt werden. Gegen die Firma wird ein Verfahren zur Gewinnabschöpfung betrieben.

Mit gefälschten Kennzeichen unterwegs

A6. Im Rahmen der Schleierfahndung wurde am Dienstagabend auf dem Parkplatz Dechenwald ein Pkw kontrolliert, der auf der A 6 Richtung Pilsen unterwegs war. Am Audi A6 waren ungarischen Händlerkennzeichen angebracht. Die Überprüfung ergab, dass es sich dabei um eine Totalfälschung handelt, inklusive der dazugehörigen Unterlagen wie Zulassungsschein, Fahrtenbuch und Versicherungsnachweis. Die Kennzeichen und Dokumente wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Der 39-jährige Fahrer aus Rumänien, der bisher noch nicht polizeilich aufgefallen ist, musste für das weitere Strafverfahren eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro hinterlegen.

Verkehrsdelikt führte ins Gefängnis

A6. Am Dienstagabend fiel einer Streife auf der A 6 ein Auto auf, der mit ungestempelten Ausfuhrkennzeichen unterwegs war. Der Audi A4 wurde am Parkplatz Rehberg zur Kontrolle angehalten. Hierbei stellte sich heraus, dass die angebrachten Kennzeichen aktuell nicht ausgegeben sind. Der Pkw war nicht zugelassen, nicht versichert und nicht versteuert. Der 28-jährige Fahrzeugführer konnte keinen Führerschein vorweisen. Allerdings wurde bei ihm eine Beschlagnahmeanordnung für dieses Dokument gefunden. Bei den weiteren Überprüfungen stellte sich dann heraus, dass gegen ihn eine Fahrerlaubnissperre in Deutschland besteht und sein Führerschein zur Sicherstellung ausgeschrieben ist. Außerdem war er im letzten Jahr wiederholt wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis aufgefallen. Mit diesen Erkenntnissen wurde mit der Staatsanwaltschaft Rücksprache gehalten. Diese stellte einen Haftantrag, weshalb der Rumäne festgenommen wurde und zur Haftprüfung vorgeführt wird.

Wer hat Schuld?

A 73 / Kemmern. Im Baustellenbereich, Fahrtrichtung Norden, kam es am Dienstagvormittag zu einem Streifvorgang zwischen dem, auf dem linken Fahrstreifen fahrenden, Daimler eines 67jährigen und dem rechts daneben befindlichen Lkw, der von einem 56jährigen gesteuert wurde. Während am Pkw Sachschaden von rund 5000 Euro entstand, blieb der Lkw unbeschädigt. Beide Beteiligte machen widersprüchliche Angaben darüber, wer jeweils zu weit nach rechts bzw. links gekommen war und den Unfall verursacht hat. Die Autobahnpolizei Bamberg bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise unter Tel. 0951/9129-510.

Brummifahrer ohne Führerschein

A 70 / Scheßlitz. Bei der Kontrolle eines 30jährigen LKW-Fahrers am Dienstagnachmittag am Parkplatz „Giechburgblick“ stellte sich heraus, dass die Gültigkeit seines Führerscheins bereits im März letzten Jahres abgelaufen war. Er war seitdem bei einer Vielzahl von Fahrten im Bundesgebiet unterwegs. Die Weiterfahrt wurde untersagt und er wird nun wegen vielfachen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

„Blauer Dunst“ wird nun teuer

A 70 / Eltmann. Die Kontrolle eines slowakischen Kleinbusses, durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei an der AS Eltmann, förderte am Dienstagmittag aus dem Rucksack eines 34jährigen Passagiers sieben Stangen unverzollte Zigaretten zu Tage, die der Mann ins Bundesgebiet eingeführt hatte. Da er dadurch die erlaubte Freimenge erheblich überschritt, wurden drei Stangen der Glimmstängel sichergestellt und ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Neben einer Anzeige wird er auch noch einen saftigen Steuerbescheid von der Zollbehörde erhalten.

Alkohol und Drogen im Spiel

A 73 / Eggolsheim. Bei der Kontrolle eines Kleintransporters am Parkplatz Regnitztal durch Schleierfahnder der Autobahnpolizei stellte sich am Dienstagmittag heraus, dass der 49jährige Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinwirkung stand und zudem keinen Führerschein besitzt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,26 Promille. Bei der Durchsuchung im Fahrzeug aufgefundenes Marihuana und Rauschgiftutensilien konnten dem 36jährigen Beifahrer zugeordnet und sichergestellt werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Diverse Strafanzeigen gegen beide Fahrzeuginsassen werden folgen.

Haftbefehl abgewendet

A 9 / Streitau: Den vorgesehenen 25 Tagen Haft konnte ein 54-jähriger Serbe durch die Zahlung von knapp 600 Euro entgehen. Der Berufskraftfahrer war am Dienstagnachmittag mit seinem Kleintransporter in eine Kontrolle der Hofer Verkehrspolizei geraten. Bei der Überprüfung seiner Person ergab sich ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Regensburg. Nachdem er seine Geldstrafe gezahlt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen.

Kennzeichen ungültig

A 9 / Berg: Fahnder der Bundespolizei kontrollierten am Dienstagabend einen Mitsubishi mit ungarischen Kennzeichen. Der 49-jährige Fahrer konnte die Unterlagen für das Fahrzeug vorweisen. Daraus ergab sich allerdings, dass er das Gefährt in Niedersachsen gekauft und zur Überführung ungarische Händlerkennzeichen angebracht hatte. Die Anbringung ausländischer Kennzeichen an einem deutschen Fahrzeug stellt eine unzulässige Fernzulassung dar, die als Kennzeichenmissbrauch zu werten ist. Zuständigkeitshalber wurde der Vorgang der Hofer Verkehrspolizei übergeben. Der Ungar musste sich um eine deutsche Zulassung bemühen. So lange wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Die Beamten erstatteten Strafanzeige.

Geschwindigkeit überwacht

B 303 / Tröstau: Zehn Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Dienstag die Geschwindigkeit auf der B 303 bei Tröstau überwacht. Von den gut 1600 Fahrzeugen, die die Messstelle passierten, mussten 124 beanstandet werden. 90 kommen mit einer Verwarnung davon, 34 müssen mit einer Anzeige und Punkten in Flensburg rechnen. Der Schnellste war mit 133 bei zulässigen 100 km/h unterwegs.

Schlagstock zugriffsbereit

A 9 / Berg: Zugriffsbereit im Ablagefach der Fahrertüre liegend fanden Beamte der Autobahnpolizei am Dienstagnachmittag bei der Kontrolle eines Seat aus Eisenach an der Rastanlage Frankenwald einen Teleskopschlagstock. Den 28-jährigen Fahrer erwartet eine Anzeige nach dem Waffengesetz. Der Schlagstock wurde sichergestellt.

Beim Ausparken Lkw angefahren

A 9/Pegnitz. Am Dienstag auf Mittwoch brachte ein 60-jähriger Lkw-Fahrer aus Bamberg seine Tagesruhezeit auf der Rastanlage Fränkische Schweiz-Ost in Fahrtrichtung Berlin auf der A 9 ein. Hierbei schlief er in seiner Zugmaschine, als er unsanft gegen 04:45 Uhr durch einen laut Schlag geweckt wurde. Hierbei konnte er noch einen polnischen Lkw-Fahrer wegfahren sehen, welcher eine Stunde später gestellt werden konnte. Der polnische Staatsangehörige fuhr beim Ausparken mit seinem Auflieger gegen die Zugmaschine des Mitteilers. Der Aufprall war so stark, dass der Lkw des Bambergers nicht mehr fahrbereit war. Der Gesamtschaden wird auf ca. 25 000 Euro beziffert. Beim Ausländer wurde eine Sicherheitsleistung in vierstelliger Höhe für die zu erwartende Geldstrafe wegen Unfallflucht erhoben.




14. Januar 2020

BAB A 93, Gemeinde Rehau; Sehr dreist verhielt sich am Montag, um 9 Uhr, ein 53jähriger tschechischer Kraftfahrer auf der A 93, zwischen Schönwald und Rehau/Süd in Fahrtrichtung Autobahndreieck Hochfranken. Der Mann war mit seinem VW Touareg samt Anhänger auf der Autobahn in Richtung Norden unterwegs. Auf der linken Spur vor ihm fuhr ein 68jähriger Mann mit seinem VW Polo. Offenbar ging es dem 53jährigen Gespannfahrer zu langsam, weshalb er kurzerhand den Polo rechts überholte und danach wieder nach links wechselte. Dabei stieß er jedoch mit der linken hinteren Ecke seines Anhängers gegen die vordere rechte Ecke des VW Polo. Selbst nach dem Anstoß fuhr der 53jährige unbeirrt weiter. Der Polofahrer entschloss sich jedoch, dem Gespann zu folgen und konnte den Fahrer in Oberkotzau „stellen“. Eine hinzugerufene Streife der Hofer Verkehrspolizei nahm den Sacherhalt zu Protokoll. Der festgestellte Sachschaden beträgt etwa 2.500 €. Der Gespannfahrer muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.

Rauschgift und Utensilien im Rucksack

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Am Montagvormittag stoppte eine Zivilstreife der Hofer Grenzpolizeigruppe einen roten Toyota Yaris am Parkplatz Lipperts an der A 9, zwischen Hof West und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland. Im Kofferraum des Kleinwagens lag ein Rucksack, der dem 24jährigen Fahrer aus Unterfranken gehörte. Im Gepäckstück fanden die Schleierfahnder eine geringe Menge Marihuana und das dazugehörige Konsumwerkzeug. Die Sachen wurden sichergestellt und der junge Mann erhält eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Brummifahrer mit zu geringen Abständen

BAB A 9, Gemeinde Gefrees; Die Hofer Verkehrspolizei führte am Montagvormittag auf der A 9, zwischen Münchberg und Gefrees eine Kontrolle der Sicherheitsabstände durch. Dabei konnten insgesamt sechs Brummifahrer, unmittelbar nach einem erkannten Verstoß, von Streifen der Verkehrspolizei am Parkplatz bei Streitau angehalten und beanstandet werden. Alle sechs Lkw-Fahrer mussten wegen des zu geringen Abstandes vor Ort eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Bußgeld einbezahlen. Bei zwei Brummifahrern stellten die Beamten noch Unregelmäßigkeiten bei den Lenk- und Ruhezeiten fest. Einer davon hatte seine tägliche Ruhezeit von 8 Stunden auf etwa 5 Stunden verkürzt. Ein weiterer hatte keine Nachweise über seine Tätigkeiten für die letzten 14 Tage dabei. Beide erhielten neben des Bußgeldes wegen des nichteingehaltenen Abstandes noch Anzeigen nach dem Fahrpersonalrecht.

Räumliche Beschränkungen nicht beachtet

Stadtgebiet Hof; Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Montag die Insassen eines Fernbusses, der gegen 14 Uhr einen Halt am Hofer Hauptbahnhof eingelegt hatte. Drei der Insassen waren iranische Asylbewerber, für die der Aufenthalt von der Asylbehörde auf das Stadtgebiet Bamberg beschränkt war. Da alle drei Männer, im Alter vom 35, 36 und 42 Jahren, sich nicht um Erlaubnis zum Verlassen des ihnen zugewiesenen Wohnortes gekümmert hatten, mussten sie aufgefordert werden, unverzüglich nach Bamberg zurückzukehren. Zudem wurde der
Verstoß gegen das Asylverfahrensgesetz aktenkundig gemacht.

Aufmerksame Autofahrerin

BAB A9, Gemeinde Leupoldsgrün; Am Montag, kurz nach 17.30 Uhr, informierte eine 48jährige Verkehrsteilnehmerin die oberfränkische Polizei über einen Schlangenlinie fahrenden Autofahrer auf der A 9 Richtung Berlin. Die Hofer Verkehrspolizei schwärmte sofort aus und konnte den gesuchten blauen Renault Megane mit polnischen Kennzeichen tatsächlich am Parkplatz Lipperts, zwischen Hof/West und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland, anhalten. Der Grund für die unsichere Fahrweise des 36jährigen polnischen Staatsangehörigen war schnell gefunden. Ein Test vor Ort erbrachte nämlich den erstaunlichen Wert von 2,56 Promille. Die Fahrt für den Mann war natürlich zu Ende und er musste sich im Klinikum Hof einer Blutentnahme unterziehen. Ihm wird vom Gericht die Fahrerlaubnis für Deutschland für die nächste Zeit entzogen.

Gefälschter Führerschein Im Geldbeutel

A 9/WEIDENSEES. Fahnder der Verkehrspolizei hielten am Montagmittag einen Fiat Punto an der Ausfahrt Weidensees an. Die anschließende Kontrolle des Fahrers verlief ohne Beanstandungen. Im Geldbeutel des 37-jährigen türkischen Beifahrers mit Wohnsitz in Berlin konnte jedoch ein totalgefälschter bulgarischer Führerschein aufgefunden werden. Das Falsifikat wurde sichergestellt und der Mann wegen Verschaffens von einem falschen amtlichen Ausweis angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte sie ihre Fahrt nach Berlin fortsetzen.



Zu schnell mit Sommerreifen

A 9/BAYREUTH. Ein 31-jähriger Bayreuther fuhr mit seinem Opel an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd in Richtung Nürnberg von der A 9 ab und kam in der dortigen Rechtskurve der Anschlussstelle aufgrund seiner überhöhten Geschwindigkeit ins Schleudern. Er prallte zunächst gegen die rechten Schutzplanken und schlitterte weiterhin in den linken Straßengraben. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt und der Gesamtschaden wird mit etwa 2 000 Euro beziffert..  Bei Inaugenscheinnahme des Autos stellten die Beamten fest, dass er nur mit Sommerreifen trotz winterglatter Fahrbahn ausgerüstet war. Dem Fahrer erwartet jetzt ein Bußgeld in dreistelliger Höhe und ein Punkt in Flensburg.

Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten

Am Montag gegen 18.00 Uhr befuhr ein tschechischer Kraftfahrer mit seinem Sattelzug die rechte Fahrspur der A 6 in Richtung Heilbronn. Der Lenker des Sattelzuges erkannte den aufgrund der Baustelle entstandenden Stau zu spät und leitete eine Vollbremsung ein. Hierbei stellte sich sein Auflieger quer und krachte gegen das Heck eines auf der linken Fahrspur fahrenden Amberger BMW, dessen Fahrer kurz zuvor die Situation im Rückspiegel erkannt und noch versucht hatte, auf die linke Fahrspur auszuweichen. Durch den Aufprall wurde der BMW auf einen vor ihm fahrenden Golf aus Weiden geschoben, welcher ebenfalls auf die linke Fahrspur gewechselt war. Durch den Unfall wurden die beiden Fahrzeuginsassen des BMW leicht verletzt. Zudem wurde der BMW so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Im Stau befand sich ein Fahrzeug der FFW Alfeld, dessen Insassen gleichzeitig bei der darauffolgenden Fahrbahnreinigung halfen. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Buskontrolle mit Auffälligkeiten

Am Montagmorgen wurde auf der A 9 am Autobahnkreuz Nürnberg ein Kraftomnibus, welcher mit 11 Fahrgästen besetzt war, einer Kontrolle durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Feucht unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass die rumänischen Fahrer und die Firma mehrerer Verstöße nach dem Personenbeförderungsgesetz und dem Fahrpersonalgesetz begangen haben. Unter anderem wurden mehrere nicht genehmigte Haltestellen angefahren und die Genehmigung für den Linienverkehr war nicht vorhanden. Außerdem war an mehreren Tagen keine Fahrerkarte im Digitalen Kontrollgerät eingelegt. Es wurde eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich erhoben.

Dieseldiebstahl am Autohof Alfeld – Zeugenaufruf

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde aus einem polnischen Sattelzug, welcher am Autohof Alfeld am dortigen LKW-Parkplatz abgestellt war, 135 l Diesel „abgezapft“. Der bislang unbekannte Täter öffnete den Tankdeckel der Sattelzugmaschine und konnte so den Dieselkraftstoff entwenden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Feucht unter der Rufnummer 09128/9197-0 entgegen.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Nittenau: Am 13.01.2020 wurde in der Zeit von 08.30 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im Bereich der Bundesstraße 16 im Gemeindebereich von Nittenau überwacht. Hier mussten 12 Fahrzeugführer beanstandet werden. 10 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 2 im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 147 km/h.

Hirschau: Am 13.01.2020 wurde in der Zeit von 15.00 bis 19.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h auf der Staatsstraße 2238 im Bereich von Hirschau überwacht. Hier mussten 40 Fahrzeugführer beanstandet werden. 32 davon erwartet eine Verwarnung, 8 eine Anzeige. Auf einen Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 113 km/h.

Sattelzug mit 115 km/h unterwegs

Kümmersbruck / BAB A6: Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Amberg staunte nicht schlecht, als sie bei einer Verkehrskontrolle am 13.01.2020 gegen 10:30 Uhr auf der BAB A6 Parkplatz Laubenschlag einen Sattelzug mit osteuropäischer Zulassung kontrollierte. Bei der Kontrolle des EG-Kontrollgeräts wurde eine Spitzengeschwindigkeit von 115 km/h festgestellt. Der 43 jährige osteuropäische Kraftfahrer muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Marihuana im Fahrzeug und bei Kontrolle Widerstand geleistet

A93. Am Montagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Cottbus. Hierbei wurde zunächst durch die Beamten auf dem Sitz der 42-jährigen deutschen Beifahrerin ein Druckverschlusstütchen mit einer geringen Menge Marihuana aufgefunden. Daraufhin entriss der 33-jährige deutsche Fahrer dem Beamten das Druckverschlusstütchen, infolgedessen er zu Boden gebracht, gefesselt und vorläufig festgenommen wurde. Bei der weiteren Durchsuchung wurden neben Rauschgiftutensilien noch Cannabissamen beim Fahrer aufgefunden. Zudem stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Nachdem die Beamten bei dem Fahrer drogentypische Auffälligkeiten feststellten, wurde die Weiterfahrt unterbunden und dieser musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Die Beifahrerin muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und als Fahrzeughalterin wegen des Ermächtigens als Halter zum Fahren ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verantworten. Der Fahrer wurde wegen Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.




13. Januar 2020

Fahrspurwechsel löste Unfall aus

A6. Am Sonntagabend gegen 22:15 Uhr befuhr ein unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem Pkw die A 6 in Richtung Heilbronn. Im Bereich der Anschlussstelle Roth wechselte er unerwartet von der rechten auf die mittlere Spur vor einen VW Passat, sodass dieser nach links ausweichen musste und dabei den auf seiner Höhe fahrenden Audi A4 touchierte. Vom Zusammenstoß erschrocken lenkte der 34jährige VW-Fahrer wieder nach rechts und stieß gegen die rechte Schutzplanke. Der unbekannte Fahrer hatte wohl das Unfallgeschehen nicht bemerkt, da er seine Fahrt unbeirrt fortsetzte. Zeugen, die Hinweise dazu geben können, möchten sich bitte bei der VPI Feucht unter der Rufnummer 09128/9197-0 melden. Der 22-jährige Beifahrer im Audi wurde leicht verletzt, die anderen kamen mit dem Schrecken davon. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 10.000,- Euro geschätzt.

Auffahrunfall am Kreuz Altdorf; Pkw in Unfallstelle gekracht

A3. Am Freitagabend kurz vor 23 Uhr verursachte ein Autofahrer aus dem Nürnberger Land auf der A 3 am Kreuz Altdorf einen Auffahrunfall. Der 32-Jährige fuhr aus Unachtsamkeit mit seinem Seat auf den vorausfahrenden BMW auf, woraufhin beide Fahrzeuge ins Schleudern gerieten und mit der Mittelschutzplanke kollidierten. Knapp zehn Minuten später fuhr ein Audi A 4 in die noch nicht geräumte Unfallstelle und kollidierte mit dem verunfallten BMW. Die beiden Insassen hatten den Pkw zu diesem Zeitpunkt zum Glück schon verlassen. Der 48-jährige BMW-Fahrer, dessen Beifahrer und die Beifahrerin im Audi kamen glücklicherweise mit leichteren Verletzungen davon und wurden ins Klinikum Nürnberg-Süd verbracht. Die Absicherung der Unfallstelle erfolgte zunächst durch die FFW Schwaig und im weiteren Verlauf durch die Autobahnmeisterei Neumarkt. Für die Reinigung der Unfallstellte wurde eine Kehrmaschine beordert. Insgesamt entstand ein Sachschaden von knapp 40.000,- Euro.

Dieseldieb am Parkplatz Auergründel – ZEUGENAUFRUF!

A6. Am Parkplatz Auergründel Nord wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag aus einem Sattelzug Diesel abgezapft. Der polnische Kraftfahrer brachte am Parkplatz ab 20 Uhr seine Ruhezeit ein und bemerkte beim Losfahren gegen 04:45 Uhr, dass rund 600 Liter Diesel in seinem versperrten Tank fehlten. Die Verkehrspolizei Feucht bittet nun Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden. Vielen Dank!

Betäubungsmittel aufgefunden

A3. Am Sonntagmorgen kurz nach 3.30 Uhr wurden die Beamten bei einer Kontrolle eines Audi A 5 am Parkplatz Ludergraben-West fündig. Bei der Durchsuchung des Rucksacks eines Mitfahrers kam ein Crusher mit einer geringen Menge an Marihuana sowie eine in einem Papier eingewickelte und zerbrochene Tablette zum Vorschein. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und der 33-Jährige Besitzer aus Nordrhein-Westfalen wegen eines Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

1,72 Promille: Günstigen Autokauf ausgiebig gefeiert

A3. Ein Pkw aus Köln wurde heute Morgen auf der A 3 einer Verkehrskontrolle unterzogen. Das Fahrzeug war in Richtung Heimat unterwegs und wurde um 00:25 Uhr an der Anschlussstelle Höchstadt-Nord angehalten. Der 33-jährige Fahrer reagierte leicht verzögert und stand auch etwas unsicher auf seinen Beinen. Seine Mitfahrerinnen saßen erheblich alkoholisiert im Fahrzeug und tranken fröhlich Bier. Als Grund für die fahrende Feiergesellschaft wurde der günstige Kauf eines Gebrauchtwagens genannt. Allerdings hatte ob der Feier auch der Fahrer selbst wohl zu oft zur Flasche gegriffen. Zum Zeitpunkt der Kontrolle zeigte der Alcomat 1,72 Promille an. Nach einer Blutentnahme und Sicherstellung seines Führerscheines kam die nun nicht mehr ganz so fröhliche Runde in einem Hotel unter. Dort wollen sie sich von Verwandten abholen lassen.

Fiat stößt in Leitplanken

BAB A 9, Gemeinde Helmbrechts; Am Sonntag, kurz nach 16.30 Uhr, wurde die Hofer Verkehrspolizei zu einem Unfall auf die A 9, zwischen Münchberg/Süd und Hof/West gerufen. Ein 33-jähriger Mann aus Sachsen war mit seinem Fiat Tipo aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die Leitplanken geprallt. Der Unfallwagen musste von einem Abschleppdienst von der Autobahn geborgen werden. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 €, verletzt wurde niemand. 

Amphetamin in der Hosentasche

BAB A 9, Gemeinde Berg; Am Sonntag, um 16.40 Uhr, kontrollierten Streifenbeamte der Hofer Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald an der A 9 die Insassen eines Opel Grandland. Bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle fanden die Polizisten bei einem 29jährigen in der Hosentasche eine kleine Tüte mit weißem Pulver. Ein Stofftest ergab, dass es sich um Amphetamin handelte. Zudem hatte der junge Mann noch einen fertig gedrehten Joint dabei. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und der Mann erhält eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.



Zwei Autofahrer unter Drogeneinfluss auf der A3 unterwegs

Sinzing, BAB A3: Am Sonntag, 12.01.2020, stellten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg im Rahmen ihrer allgemeinen Streifentätigkeiten bei zwei Pkw-Fahrern fest, dass sie unter dem Einfluss von Drogen auf der BAB A3 unterwegs waren. Gegen 10.00 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung auf der Autobahn A3 bei Sinzing in Fahrtrichtung Regensburg einen 33-jährigen Pkw-Lenker, der drogentypische Ausfallerscheinungen zeigte und offensichtlich vor der Kontrolle Drogen konsumierte. Kurz nach 21.30 Uhr wurden bei einer ganzheitlichen Verkehrskontrolle bei einem weiteren Pkw-Lenker Anzeichen auf den Konsum von Drogen festgestellt. Hier war der 38-jährige Fahrer mit seinem Pkw auf der Autobahn A3 bei Sinzing in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. In beiden Fällen bestätige ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest den Konsum von Kokain bzw. Amphetamin. Gegen alle zwei Fahrzeugführer wurde daraufhin eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden.  Sie werden nun wegen einer Ordnungswidrigkeit angezeigt und müssen mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro und einem Fahrverbot rechnen.

Fahrstreifenwechsel gehen schief

A 73 / Forchheim   Wegen Fehlern beim Fahrstreifenwechsel kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, binnen einer Stunde, auf der A 73 zu zwei Verkehrsunfällen im Bereich Forchheim. Um einen anderen Verkehrsteilnehmer an der AS Forchheim-Süd das Einfahren auf die Hauptfahrbahn zu erleichtern, wechselte der 44jährige Fahrer eines Sattelzuges, am Freitag kurz vor Mitternacht, auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er den mit höherer Geschwindigkeit herannahenden Skoda eines 34jährigen. Dieser konnte nicht mehr abbremsen und fuhr in das Heck des Sattelaufliegers. Der Sachschaden wird auf rund 7000 Euro geschätzt.

Als sie am Samstag, kurz nach Mitternacht, zum Überholen eines vorausfahrenden Pkw ansetzte, übersah die 44jährige Fahrerin eines Opel, in Fahrtrichtung Bamberg, den auf dem linken Fahrstreifen fahrenden BMW eines 30jährigen. Dieser bremste stark ab, konnte jedoch einen seitlichen Zusammenprall nicht mehr verhindern. Der Schaden an den beteiligten Pkw summiert sich auf rund 18000 Euro.

Bei Kontrolle mehrfach Betäubungsmittel aufgefunden

 A93. Am Freitagmittag kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Leipzig. Hierbei wurde beim 42-jährigen deutschen Fahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt. Zudem stellten die Beamten bei dem Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein positiver Drogenvortest auf THC und Methamphetamin bestätigte den Verdacht der Beamten. In Folge dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrer musste sich im Anschluss der Kontrolle einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Darüber hinaus wurden bei drei weiteren Mitfahrern geringe Mengen Marihuana bzw. XTC-Tabletten aufgefunden und beschlagnahmt. Die Männer müssen sich nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten, der Fahrer zudem wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Nabburg: Am 10.01.2020 wurde in der Zeit von 15.30 bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h im Bereich der Kreisstraße SAD 28 im Gemeindebereich von Nabburg überwacht. Hier mussten 12 Fahrzeugführer beanstandet werden. 8 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 4 im Anzeigenbereich. Auf einen Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 111 km/h.

Amberg: Am 11.01.2020 wurde in der Zeit von 08.30 bis 14.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf der B299 im Bereich von Amberg überwacht. Hier mussten 48 Fahrzeugführer beanstandet werden. 40 davon erwartet eine Verwarnung, 8 eine Anzeige. Auf zwei Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 133 km/h.

Schwandorf: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 12.01.2020 in der Zeit von 15.15 Uhr bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h  auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Schwandorf überwacht. Dabei mussten 54 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 12 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 42 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Tagesschnellster war ein Fahrzeugführer, der mit 136 km/h gemessen wurde.




12. Januar 2020

Deutlich Überladen

A9. Am 11.01.2020 gegen 12.00 Uhr fiel einer Streife der VPI Feucht ein rumänisches Fahrzeuggespann auf der A9 in Richtung Berlin auf, bei dem augenscheinlich die Ladung nicht ausreichend gesichert und zudem das Zugfahrzeug überladen war. Eine Kontrolle an der AS Hormersdorf bestätigte diesen Verdacht. Bei einer Verwiegung wurde eine Überladung des Zugfahrzeugs von über 18 Prozent festgestellt. Zudem war der Fahrer noch zur Aufenthaltsermittlung durch eine ausländische Behörde ausgeschrieben. Ihn erwartet für die begangenen Verkehrsverstöße ein Bußgeld von knapp 200 Euro.

Betrunken und ohne Führerschein im unterschlagenen Lkw
 
A9 / Marktschorgast – Bei der Kontrolle eines Klein-Lkw mit Regensburger Zulassung am frühen Samstagabend gab es für die Polizei gleich mehrere Dinge zu beanstanden. Der Fahrer, ein 45-jähriger Mann aus Bayreuth, steuerte seinen Transporter mit ordentlich Alkohol im Körper. Ein Alkotest zeigte knapp 1,4 Promille an. Eine Blutentnahme im Krankenhaus war die logische Folge.
Die Frage nach seinem Führerschein musste der Bayreuther auch verneinen. Der Mann ist aktuell nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Außerdem hatte er noch ein Einhandmesser dabei. Ein berechtigtes Interesse für das Führen des Messers lag nicht vor. Dem noch nicht genug. Bei der Fahndungsüberprüfung des Klein-Lkws stellte sich heraus, dass der 45-jährige diesen unterschlagen hatte und diesbezüglich schon Anzeige erstatte wurde. Der Bayreuther hatte das Fahrzeug vor geraumer Zeit angemietet, jedoch einfach nicht zurückgegeben. Die Polizei stellte den Transporter, so wie auch das Messer sicher. Auf den Bayreuther wartete nun ein ganzes Anzeigenpaket.




11. Januar 2020

Marihuana in der Hosentasche

A9/ Trockau. Am Freitagnachmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth einen Pkw mit kroatischer Zulassung. Bei der Durchsuchung des 48 jährigen Fahrers wurde in der Hosentasche ein Papierbriefchen mit einer geringen Menge Marihuana aufgefunden. Das Betäubungsmittel wurde vor Ort sichergestellt und der Fahrer wegen Drogenbesitz angezeigt.

Zu lange am Steuer

A9/Berg.- Beamte der Hofer Verkehrspolizei nahmen am 10.01.2020 um 17.20 Uhr einen Sattelzug aus Portugal näher unter die Lupe. Wie die Schwerlastkontrolleure bei der Auswertung des digitalen Fahrtenschreibers feststellten, war der 49-jährige Fahrer um Einiges zu lange unterwegs und hatte dabei seine gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten sträflich vernachlässigt. Der Portugiese musste eine Sicherheit von sechs Hundert Euro hinterlegen. Doch noch viel teurer dürfte es für die Firma des Mannes werden, denn von dort waren die Fahrten so disponiert, dass Lenkzeitüberschreitungen des Fahrers quasi schon eingerechnet waren.

Radar auf A93

A93/Trogen.- Die Verkehrspolizei aus Hof führte am 10.01.2020 in den Nachmittagsstunden eine Geschwindigkeitsmessung durch. Insgesamt 2438 Fahrzeuge durchfuhren dabei die Strahlen der Geräte in dem auf 120 km/h begrenzten Bereich, wobei es 45 Mal blitzte. Abgesehen von 24 geringfügigen Verstößen waren 21 Fahrer so viel zu schnell, dass ihnen nun Bußgeldanzeigen drohen. Ein Fahrer aus Rehau war mit 174 km/h Tages schnellster! Fahrverbot von mindestens einem Monat, Punkte und ein Bußgeld von mehreren Hundert Euro sind dem Temposünder daher schon sicher.

Audi – Fahrer überschlagt sich auf der A9

A9/ Sophienberg. Am Freitagabend kam es zwischen der A 9 zwischen dem Rastplatz Sophienberg und Trockau zu einem Unfall mit Verletzten. Ein 35 – jähriger aus dem Lkr. Bayreuth fuhr mit seinem Firmenwagen in Richtung München. Kurz nach dem Rastplatz Sophienberg kam dieser in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Anschließend kam der Audi neben der Fahrbahn hinter der Leitplanke zum Liegen. Der Fahrer konnte sich nicht selbst aus dem Wrack befreien, und musste durch die hinzugerufenen Feuerwehren Bayreuth und Trockau aus dem Fahrzeug geborgen werden.  Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus verbracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 26.500€. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte musste die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden. Während der Unfallaufnahme konnte der linke Fahrstreifen für den fließenden Verkehr freigegeben werden.

Audifahrer überschlägt sich auf der A9 bei Trockau




10. Januar 2020

Fahrt unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis

BAB A 9, Gemeinde Streitau; Am Donnerstagabend, um 22.25 Uhr, kontrollierte eine Streifenbesatzung der VPI Hof einen 26jährigen polnischen Staatsangehörigen auf dem Autobahnparkplatz Streitau. Der Herr saß in seinem Pkw bei laufendem Motor und eingeschaltetem Licht und erklärte den Beamten, dass er so seit 10 Minuten auf einen Freund warte. Der wahre Grund des Wartens war schnell ausgemacht. Das Wischerblatt seines Scheibenwischers fehlte. Um bei dem Regen etwas sehen zu können, hatte der Herr unter den Wischerarm der Fahrerseite ein Papiertaschentuch geklemmt. Dieser Umstand nötigte ihn wohl letztlich dazu, seine Fahrt zu unterbrechen. Die Überprüfung seiner Verkehrstüchtigkeit ergab zudem, dass er unter dem Einfluss von Drogen gefahren war. Auch eine Fahrerlaubnis hatte der Herr nicht. Eine Blutentnahme wurde im Klinikum Münchberg durchgeführt und ihm die Weiterfahrt untersagt. Eine Anzeigenerstattung aufgrund der festgestellten Verstöße erfolgte.

Zusammenstoß beim Überholen

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Am Donnerstag, kurz vor 18 Uhr, ereignete sich auf der A 72, zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und der Anschlussstelle Töpen ein Verkehrsunfall. Ein 38jähriger Sattelzugfahrer scherte zum Überholen aus, ohne ausreichend auf den Verkehr auf der linken Spur zu achten. Dort befand sich nämlich zu dem Zeitpunkt ein Mercedes Vito, vermutlich genau im toten Winkel des Lkw-Fahrers. Beim Ausscheren touchierte der Lastwagen den Vito und beschädigte ihn auf der rechten Seite erheblich. Der 42jährige Vito-Fahrer und der Sattelzugfahrer hielten bei nächster Gelegenheit an und riefen die Hofer Verkehrspolizei zur Aufnahme. Die Beamten mussten lediglich einen Sachschaden in Höhe von ca. 11.000 € zu Protokoll nehmen. Verletzte waren nicht zu beklagen. Der Sattelzugfahrer erhielt vor Ort eine Anzeige und musste ein Bußgeld in Höhe von 128,50 € für seine Unachtsamkeit entrichten.

Verbotswidrig überholt

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Beim verbotswidrigen Überholen wurde am Donnerstag, gegen 23.30 Uhr, ein Sattelzugfahrer auf der A 72 zwischen Hof/Nord und Hof/Töpen in Fahrtrichtung Chemnitz ertappt. Vor den Augen der Streife der Hofer Autobahnpolizei scherte der 34jährige Brummifahrer auf die linke Spur aus und überholte einen Kollegen obwohl in diesem Streckenabschnitt Überholverbotsschilder deutlich sichtbar aufgestellt sind. Der Lastzug wurde von den Beamten an der Anschlussstelle Hof/Töpen gestoppt, wo der 34jährige Fahrer für sein Verhalten eine Geldbuße in Höhe von 98,50 € bezahlen musste.

Radarkontrolle im Landkreis

Gemeinde Helmbrechts/Ochsenbrunn; Am Donnerstag führte die Verkehrspolizei in der Ortsdurchfahrt von Ochsenbrunn bei Helmbrechts eine fünfstündige Geschwindigkeitskontrolle durch. Insgesamt fuhren in diesen fünf Stunden 420 Fahrzeuge durch die Messstelle. Davon waren 21 Fahrzeugführer zu schnell. 17 davon werden demnächst ein Verwarnungsgeld zu bezahlen haben, wogegen 4 Autofahrer mit einer Anzeige rechnen müssen. Der Schnellste war innerorts mit 79 km/h unterwegs.

Keine Fahrerkarte eingelegt

A3. Bei der Kontrolle eines Sattelzuges aus Slowenien wurde ein Verstoß gegen das Fahrpersonalgesetz aufgedeckt. Der 33-jährige Kraftfahrer aus Bosnien und Herzegowina benutzte zum Kontrollzeitpunkt keine Fahrerkarte. Er saß bereits seit 12 Stunden am Steuer und fuhr dabei fünf Stunden ohne Fahrerkarte. Sowohl gegen das Unternehmen als auch gegen den Fahrer wurde jeweils eine dreistellige Sicherheitsleistung angeordnet. Außerdem wurde dem Kraftfahrer die Weiterfahrt unterbunden, bis eine Lenkpause erbracht wurde, die den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.

Unachtsamkeit im morgendlichen Berufsverkehr

A73. Am Donnerstagmorgen ereignete sich bei hohem Verkehrsaufkommen auf der A 73 zwischen den Anschlussstellen Zollhaus und Königshof ein Auffahrunfall. Ein 25Jähriger Golf-Fahrer bemerkte aus Unachtsamkeit den bremsenden Verkehr vor ihm zu spät und fuhr trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung dem bereits vor ihm stehenden Daimler auf. Der 30-jährige Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen. Die beiden Fahrzeuge blieben trotz entstandenen Sachschaden von rund 18.000,- Euro fahrbereit.

Überholvorgang missglückte

A6. Win 62-jähriger Nürnberger befuhr am Donnerstagabend mit seinem Ford die A 6 in Richtung Heilbronn. Etwa einen Kilometer vor dem Kreuz Nürnberg-Ost wollte er einen Lkw vor sich überholen und wechselte daher auf die linke Fahrspur. Dabei übersah er jedoch einen schnell herannahenden 5er BMW. Trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte der 22-jährige BMW-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Beide Fahrer zogen sich dabei leichte Verletzungen zu. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 17.000,- Euro geschätzt.

Rettungsgasse unzulässig befahren

A9. Am Donnerstagabend befuhr ein BMW der 7er Serie, besetzt mit einem 48-jährigen Erfurter, die A 9 in Richtung Berlin. Kurz vor der Anschlussstelle Hilpoltstein wollte ein weiterer BMW-Fahrer die Fahrspur wechseln und übersah dabei den herannahenden BMW. Beim Zusammenstoß schleuderten die Fahrzeuge über die Fahrbahn und beschädigten mehrere Felder der Schutzplanke. Beide Insassen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 160.000 Euro. Im Zuge der Unfallaufnahme befuhr ein 54-Jähriger Nürnberger die Rettungsgasse. Ihn erwartet nun ein Bußgeldbescheid.

Geschwindigkeitsmessungen im Dezember 2019

Wie in jedem Monat veröffentlicht die Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. auch für den Monat Dezember ihr Ergebnis der Geschwindigkeitsmessungen in den Landkreisen Tirschenreuth, Neustadt a.d. Waldnaab und im Stadtgebiet Weiden.

Im Zeitraum vom 01.12.2019 bis zum 31.12.2019 wurden durch die Technische Verkehrsüberwachung der Verkehrspolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. insgesamt 55464 Fahrzeuge kontrolliert. Hiervon wurden 1102 Fahrzeugführer beanstandet, wobei 266 zur Anzeige gebracht und 836 verwarnt werden mussten.

Der schnellste Fahrzeugführer sollte hier erwähnt werden.

Am 06.12.2019 wurde der Fahrer eines VW auf der Bundesautobahn A 93 bei Pechbrunn mit 173 km/h anstatt der erlaubten 130 km/h gemessen. Der betreffenden Fahrer muss seinen Führerschein für ein Monat abgeben und erhält eine Geldbuße in Höhe von 160 Euro. Zudem werden zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen.

Unter dem Einfluss von Drogen Pkw geführt

Nittendorf, BAB A3: Am Donnerstag, 09.01.2020, gegen 17.30 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 23-jährigen Pkw-Lenker, der mit seinem Fahrzeug die Autobahn A3 bei Nittendorf in Fahrtrichtung Passau befuhr. Im Rahmen der allgemeinen Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten beim Fahrer Anzeichen auf den Konsum von Drogen. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Nach der Blutentnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 500 Euro sowie ein Fahrverbot.

Fahrfehler wird teuer

A 73 / Strullendorf    Als er, nach einem Fahrfehler, eine Vollbremsung durchführte, kam am Donnerstagmittag der 34jährige Fahrer eines Opel, in Fahrtrichtung Nürnberg, ins Schleudern und stieß, nachdem er einen Leitpfosten überrollt hatte, mit der Fahrzeugfront gegen die Böschung. Nach ca. 150 Meter konnte er seinen Pkw am Standstreifen zum Stehen bringen. Der Schaden am Pkw beläuft sich auf rund 5000 Euro, der Leitpfosten steht mit 50 Euro zu Buche.

Fahrstreifenwechsel geht schief

A 73 /Zapfendorf   Zum Überholen eines vorausfahrenden Lkw wechselte am Donnerstagabend der 30jährige Fahrer eines Daimler, in Fahrtrichtung Norden, auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er den dort mit höherer Geschwindigkeit herannahenden VW eines 20jährigen, der ein Auffahren nicht mehr verhindern konnte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden an beiden Pkw summiert sich auf rund 7500 Euro.


09. Januar 2020

Geschwindigkeitsmessung der VPI Amberg

Wackersdorf: Am 08.01.2020 wurde in der Zeit von 14.30 bis 18.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h in der Industriestraße in Wackersdorf überwacht. Hier mussten 13 Fahrzeugführer beanstandet werden. 11 davon erwartet eine Verwarnung, 2 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 76 km/h.

Bruck: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 08.01.2020 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h  auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Bruck überwacht. Dabei mussten 16 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 1 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 15 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 86 km/h.

PKW-Fahrerin übersah überholenden Sattelzug

Nabburg/BAB A6: Am Mittwoch den 08.01.2020 ereignete sich auf der BAB A6 im Gemeindebereich von Nabburg in Fahrtrichtung Heilbronn gegen 12:20 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem sich eine 46 jährige Fahrzeugführerin leicht verletzte. Die 46 jährige befand sich mit ihrem BMW auf dem linken Fahrstreifen um einen vor ihr, auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug zu überholen. Dieser Sattelzug war jedoch auch im Begriff zum Überholen anzusetzen, bemerkte jedoch den von hinten kommenden PKW und scherte auf den rechten Fahrstreifen zurück. Durch das Fahrmanöver war vermutlich die 46 jährige so abgelenkt, dass sie den tatsächlich vor ihr fahrenden Sattelzug der gerade einen weiteren LKW überholte übersah und nahezu ungebremst auf den Sattelaufleger auffuhr. Durch den Zusammenstoß wurde die 46 jährige leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Gesamtschaden von ca. 63.000€

Bei Kontrolle Diebesgut aufgefunden

A9. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde an der Rastanlage Feucht West ein Pkw kontrolliert, in dem zahlreiche Drogerie- und Kosmetikartikel, hochwertige Schuhe und Kleidungsstücke sowie Damenhandtaschen aufgefunden wurden. Über die Herkunft der Waren konnten die Fahrzeuginsassen keine Erklärung abgeben, weshalb weitere Ermittlungen eingeleitet wurden. Die Produkte im Wert von ca. 5000 Euro konnten verschiedenen Diebstählen in Geschäften in Rheinland-Pfalz zugeordnet werden. Die beiden 40- und 44-jährigen georgischen Langfinger wurden nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und Ausländerbehörde ausgewiesen. Das Strafverfahren wird in Abwesenheit weiterbetrieben.

Unbekannter Lkw verursacht Unfall

A6. Auf der A 6 in Richtung Heilbronn fuhr am Donnerstag gegen 04:40 Uhr ein Lkw auf der rechten Fahrspur und scherte dann zum Überholen eines anderen Lkw aus. Hierbei übersah er jedoch den auf der linken Spur fahrenden Kleintransporter eines 53-Jährigen aus Rheinland-Pfalz. Dieser wich nach links aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern und streifte die Mittelschutzplanke. Der Lkw fuhr jedoch unbeirrt weiter. Ob dieser den Vorfall bemerkt hatte, ist nicht klar. Der Fahrer des Kleintransporters begab sich mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Seinem Fahrzeug blieb fahrbereit, wurde jedoch stark beschädigt. Mit der ebenfalls beschädigten Leitplanke entstand ein Gesamtschaden, der auf ca. 4500,- Euro geschätzt wird. Die VPI Feucht bittet Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden.

Unfallflucht auf der A 93

BAB A 93, Gemeinde Selb; Am Mittwoch, um 07.20 Uhr ereignete sich an der Anschlussstelle Selb/Nord auf der A 93 in Fahrtrichtung Weiden eine Verkehrsunfallflucht. Ein 27jähriger aus dem Landkreis Hof fuhr mit seinem Lkw-Gespann auf dem rechten Fahrstreifen der zweispurigen Autobahn in Richtung Süden. An der Anschlussstelle Selb/Nord fuhr ein schwarzer VW-Sharan mit tschechischem Kennzeichen in die Autobahn ein, kam dabei offenbar zu weit nach links uns stieß gegen den Anhänger des ordnungsgemäß fahrenden Lkws. Da der tschechische Pkw weiterfuhr, verständigte der Berufskraftfahrer per Mobiltelefon die Einsatzzentrale der Polizei. Von dort erhielt er die Anweisung, bis zur nächsten Anschlussstelle weiterzufahren und dort auf die Streife der Verkehrspolizei zu warten. Kurz vor der nächsten Anschlussstelle sah der Lkw-Fahrer schließlich den tschechischen Sharan am Standstreifen stehen und konnte das Kennzeichen des Wagens auch ablesen. Der VW setzte sich abermals in Bewegung und fuhr davon. Der Lkw-Fahrer hielt weisungsgemäß an der Anschlussstelle Selb/West an und wartete auf die Polizei, die den Unfall zu Protokoll nahm. Bei dem Anstoß entstand am Lkw-Anhänger ein Sachschaden in Höhe von 500 €. Die Verkehrspolizei bittet nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und möglicherweise eine Personenbeschreibung des Sharan-Fahrers abgeben können, sich bei der Tel. Nr. 09281/704-803 zu melden.



Mehrere Übertretungen von Lkw-Fahrern festgestellt

Am Mittwoch mussten mehrere Lkw-Fahrer wegen unterschiedlicher Verstöße auf den hochfränkischen Autobahnen beanstandet werden. Um 09.45 Uhr stoppten die Spezialisten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei einen Sattelzug mit spanischem Kennzeichen an der Anschlussstelle Töpen auf der A 72. Die beiden Fahrer, ein Ehepaar, hatten ihre wöchentliche Ruhezeit verkürzt und die zulässigen Fahrzeiten in einer Woche um mehr als 40 Stunden überschritten. Zudem konnte die 38jährige Frau ihr 47jähriger Ehemann für sieben Tage keinerlei Arbeitszeitnachweis erbringen. Gegen die beiden Berufskraftfahrer wurde eine Anzeige wegen der Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht an das Bundesamt für den Güterverkehr erstellt.

Um 14 Uhr fuhr ein 23jähriger Brummifahrer aus Litauen mit seinem Sattelzug zu schnell den Saaleabstieg an der A 9, zwischen Berg und Rudolphstein hinab. Bei erlaubten 60 war der junge Mann mit knapp 90 km/h unterwegs, weshalb er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 108.50 € bezahlen musste.

Um 15.40 Uhr beobachteten die Verkehrspolizisten den Fahrer eines Kleintransporters, der auf der A 9, zwischen Hof und Münchberg sein Mobiltelefon in der Hand hielt und telefonierte. Der 36jährige Mann wurde angehalten und musste wegen des Verstoßes vor Ort den Betrag von 128,50 € als Sicherheitsleistung bezahlen.

Um 16.30 Uhr fiel den Beamten der Hofer Verkehrspolizei auf der A 72 am Gefälle der Saalebrücke bei Saalenstein ein spanischer Sattelzug auf, der mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Osten unterwegs war. Bei der Kontrolle am nächsten Parkplatz bestätigten sich die Wahrnehmungen der Beamten. Eine Auswertung des digitalen Fahrtschreibers erbrachte Spitzengeschwindigkeiten bis 113 km/h. Der 29jährige Brummifahrer musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung in Höhe von 408 € für das zu erwartende Bußgeld bezahlen.




08. Januar 2020

Zweimal Geldstrafen für Fahren ohne Fahrerlaubnis

Am Dienstagabend gegen 23:45 Uhr kontrollierte eine Polizeistreife am Parkplatz Weißer Graben einen Kraftfahrer aus Slowenien. Beim Abgleich seiner Personalien kam ans Licht, dass gegen den 26-Jährigen ein einmonatiges Fahrverbot bestand. Zur Unterbindung der Weiterfahrt wurden mehrere Dokumente sichergestellt. Außerdem ordnete die Staatsanwaltschaft eine dreistellige Sicherheitsleistung an.

Am Dienstagabend kurz vor 23 Uhr stoppten die Beamten am Parkplatz Hochstraße einen Sprinter mit Anhänger. Darin befanden sich auf den zwölf verbauten Sitzen insgesamt zehn Personen. Laut bulgarischem Fahrzeugschein war das Fahrzeug jedoch nur für neun Personen zugelassen. Dem Fahrer aus der Republik Moldau fehlte auch die notwendige Führerscheinklasse zum Führen des Gespanns. Die Weiterfahrt wurde untersagt, zudem musste er als Sicherheitsleistung mehrere hundert Euro aufbringen.

Pkw mit entwendeten Kennzeichen gestoppt

A 9/BAYREUTH. Am Dienstagabend konnten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth bei einem nicht mehr zugelassenen VW Touareg angebrachte entwendete Kennzeichen aus Sachsen feststellen und diesen am Parkplatz Sophienberg mit mehreren Streifen aus dem Verkehr ziehen. Das Fahrzeug befuhr zuvor die A 9 in Fahrtrichtung Berlin. Der 34-jährige Fahrer aus Sachsen stand unter deutlichem Drogeneinfluss. Die Fahrt endete an Ort und Stelle, die entwendeten Kennzeichen sowie das das nicht versicherte Fahrzeug wurden sichergestellt. Die Blutentnahme des Fahrers wurde anschließend durchgeführt. Der Fahrer sowie der Eigentümer des Pkws müssen sich jetzt wegen einem Vergehen der Urkundenfälschung und weiteren Verkehrsdelikten verantworten. Bei der Überprüfung des dritten Insassen im Fahrzeug, ein 33-Jähriger Kasache ohne festen Wohnsitz im Inland, wurde ein aktueller Haftbefehl festgestellt. Die Staatsanwaltschaft Bautzen-Görlitz sucht den Mann bereits seit längerer Zeit wegen räuberischen Diebstahls. Die Verhaftung des 33-Jährigen mit anschließender Vorführung beim Richter war die Folge.

Marihuana aufgefunden

A 70/NEUDROSSENFELD. Am Dienstagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 29-jährigen Bayreuther in seinem Pkw. Da aus dem Fahrzeug leichter Marihuanageruch wahrgenommen wurde, wurde das Fahrzeug näher begutachtet. Dabei konnte in einer Überraschungsei-Verpackung eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Fahrer wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Lkw-Reifen platzt – Pkw wird beschädigt

BAB A 9, Gemeinde Münchberg; Am Dienstagmorgen, gegen 06.45 Uhr, platzte an einem Lkw, der zwischen Hof/West und Münchberg/Nord in Fahrtrichtung München unterwegs war, der linke Reifen. Durch die wegfliegenden Reifenteile wurde zudem der Kotflügel am Lkw abgerissen. Zum gleichen Zeitpunkt war eine 31jährige Frau aus Hof mit ihrem Pkw auf diesem Streckenabschnitt unterwegs. Ihr flog der abgerissene Kotflügel während voller Fahrt gegen ihre Fahrzeugfront. Sie konnte ihren Pkw jedoch abbremsen ohne dass sie selbst zu Schaden kam. Die Streife der Hofer Verkehrspolizei musste die Autobahn in Fahrtrichtung Süden kurzzeitig komplett sperren, um die herumliegenden Fahrzeugteile von der Fahrbahn zu räumen. Dabei kam es, auch wegen des hohen Verkehrsaufkommens, zu einem Stau. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 €. Verletzte waren nicht zu beklagen.



Unfall auf eisglatter Fahrbahn

BAB A 9, Gemeinde Helmbrechts; Am Dienstag, kurz nach 9 Uhr am Morgen zog eine kurze Schlechtwetterfront durch die Region Münchberg. Dabei kam es auch im Bereich der A 9 nahe Münchberg zu kurzen intensiven Schneefällen, welche die Autobahn in wenigen Minuten abschnittweise eisglatt werden ließen. In diesem Streckenabschnitt zwischen Münchberg/Nord und Hof/West passte ein 42jähriger Mercedesfahrer seine Geschwindigkeit nicht an, kam ins Schleudern und stieß erst in die rechte und dann noch in die Mittelleitplanke. Ein anderer Verkehrsteilnehmer konnte den Schleudervorgang beobachten, hielt an und leistete Erste Hilfe. Noch während die Polizeistreifen auf der Anfahrt zur Unfallstelle waren, fuhr ein 55jähriger mit seinem Volvo über Fahrzeugteile, die auf linken Fahrspur herumlagen. Verletzt wurde bei den Anstößen niemand. Es entstand lediglich Sachschaden in Höhe von knapp 30.000 €. Die Hofer Verkehrspolizei musste die eisglatte Fahrbahn in Richtung Berlin vorbeugend kurzzeitig sperren, damit die Arbeiter der Autobahnmeisterei Münchberg Streusalz aufbringen konnten. Damit konnten weitere Unfälle verhindert werden.

Autofahrer unter Drogeneinfluss

BAB A 9, Gemeinde Berg; Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb kontrollierten in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch, kurz nach Mitternacht einen BMW mit Schweizer Kennzeichen an der Rastanalage Frankenwald Ost. Schnell bemerkten die Bundespolizisten, dass der Fahrer, ein 50jähriger polnischer Staatsangehöriger, der in der Schweiz als Krankenpfleger arbeitet, unter Drogeneinfluss stand. Deshalb wurde die zuständige Verkehrspolizei Hof hinzugerufen, die von dem BMW-Fahrer eine Blutentnahme veranlasste und ihm die Weiterfahrt untersagte. Der 50jährige erhält eine Anzeige wegen Fahrens unter Drogeneinfluss.

Verbotenen Polen-Böller dabei

BAB A 9, Gemeinde Münchberg; Eine Streifenbesatzung der Hofer Verkehrspolizei hielt am Dienstag, gegen 21.30 Uhr einen BMW mit Görlitzer Kennzeichen auf der        A 9, an der Anschlussstelle Münchberg/Süd zur Kontrolle an. Der 26jährige Fahrer hatte einen Böller dabei, den er in Polen gekauft hatte. Da der Feuerwerkskörper, ein sogenanntes „Römisches Licht“, keinerlei Prüfzeichen hatte, musste er sichergestellt werden. Der 26jährige erhielt eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetz.

Eisplatten beschädigen zwei PKW

Memmelsdorf / Hallstadt. Zu zwei Unfällen wegen herabfallender Eisplatten kam es am Dienstagvormittag auf der A 70. Auf Höhe Hallstadt, kurz vor dem AK Bamberg, löste sich eine Eisplatte vom Dach des Planenaufbaus eines Lkw und prallte gegen die Front des Mitsubishi eines 66jährigen, der gerade im Überholvorgang war. Dabei wurde der linke Außenspiegel erheblich beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf rund 1000 Euro. Gleiches passierte kurze Zeit später als, auf Höhe Memmelsdorf, eine massive Eisplatte vom Dach eines Sattelaufliegers rutschte und gegen die Frontscheibe des Seat eines 36jährigen flog. Das Sicherheitsglas der Windschutzscheibe zersplitterte, hielt dem Anprall aber stand und wurde glücklicherweise nicht durchschlagen. Der Schaden beträgt hier rund 3000 Euro. Beide Brummifahrer erhalten nun Geldbußen und Punkte in Flensburg.

Teleskopschlagstock im Auto

A93. Am Dienstagnachmittag kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Pkw mit polnischer Zulassung auf der BAB 93 bei Thiersheim. Hierbei wurde durch die Beamten ein Teleskopschlagstock griffbereit in der Ablage der Fahrertüre aufgefunden. Nachdem kein berechtigtes Interesse zum Führen des Schlagstockes vorlag und der Transport in keinem gesetzlich vorgeschriebenen verschlossenen Behältnis erfolgte, wurde der Schlagstock sichergestellt und der 47-jährige polnische Fahrer wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.




07. Januar 2020

Fahrt unter Drogeneinwirkung unterbunden

A9/Feucht. An der Rastanlage Feucht wurde am Sonntagabend durch zivile Beamte eine Österreicherin kontrolliert, bei der sich im Laufe der Kontrolle Auffälligkeiten zeigten, die auf einen Drogenkonsum schließen ließen. Ein Urintest brachte dann die Gewissheit, dass die Fahrerin Amphetamin und Kokain konsumiert hatte. Die Fahrerin darf nun die Fahrt erst wieder antreten, wenn sie fahrtüchtig ist. Außerdem muss sie mit einem Bußgeld samt Fahrverbot und Punkten in Flensburg rechnen.

Zwei Haftbefehle festgestellt

A6/Kammerstein. Bei Kontrollen des Zolls bzw. der Verkehrspolizei Feucht wurden am Sonntag zwei Fahrzeuginsassen festgestellt, gegen die jeweils Haftbefehle von unterschiedlichen Staatsanwaltschaften bestanden. Beide Männer konnten die Haftbefehle durch Zahlung der vorgesehenen Geldbuße abwenden und danach ihre Fahrt fortsetzen.

Falsche Kennzeichen angebracht

A9. Ein 37-jähriger Mann hatte in Deutschland einen gebrauchten Mazda erworben. An diesem Fahrzeug brachte er luxemburgische Ausfuhrkennzeichen eines anderen, ähnlichen Mazda an, den er bereits früher gekauft hatte. So wollte er sich die Zulassung des zweiten Fahrzeuges sparen. Bei einer Kontrolle am Montag, durch Zivilkräfte der Verkehrspolizei Feucht flog der Schwindel allerdings auf und der Fahrer muss sich nun doch um eine ordentliche Zulassung des Fahrzeugs kümmern.

Mehrere Fahrer ohne Fahrerlaubnis angehalten

A6. Am Sonntag und Montag wurden verschiedene Verkehrskontrollen durchgeführt, bei denen die Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis waren. Es handelte sich jeweils um Fahrzeuggespanne mit Anhänger, für die die Fahrerlaubnisklasse BE erforderlich gewesen wäre. Da die Fahrer allesamt nur die Klasse B besaßen, wurde ihnen die Weiterfahrt untersagt und sie mussten jeweils eine Geldstrafe hinterlegen. Einer der Fahrer war sogar besonders dreist und fuhr trotz der Belehrung der Polizeibeamten mit seinem Fahrzeug weiter. Nun muss er sich sicherlich auf eine höhere Strafe einstellen.

Betrunken geflohen

Berg, A9 bis Berg: Am Montagabend befuhr ein 37-jähriger  Portugiese mit seinem VW Caddy die A 9 in Richtung München. Einer Streife der Bundespolizei fiel die unsichere Fahrweise in Schlangenlinien mit etwa 80 km/h auf. An der Anschlussstelle Berg folgte der 37-Jährige dem Dienstfahrzeug zur geplanten Kontrolle am Autohof Berg. Nachdem die Streife der Bundespolizei in die Straße zum Autohof eingebogen waren, versuchte der 37-Jährige zu flüchten. Er fuhr geradeaus in die Ortschaft Berg. Die Bundespolizei sah den Flüchtigen auf den Hof einer Speditionsfirma fahren. Dort fuhr der Portugiese sein Fahrzeug hinter einem Sattelauflieger, er selbst versteckte sich unter einem Anhänger. Der Portugiese folgte den Aufforderungen der Beamten und kam vom Anhänger hervor. Er roch stark nach Alkohol und hinterließ einen verwirrten Eindruck.

Nachdem der 37-Jährige im Sitzen umkippte und mehrfach kurzzeitig sein Bewusstsein verlor, verständigten die Beamten einen Rettungswagen und leisteten Erste Hilfe. Eine uniformierte Streife der Verkehrspolizei Hof übernahm die weitere Sachbearbeitung. Der 37-Jährige kam in ein Krankenhaus, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Ein Test ergab knapp zwei Promille. Nach ambulanter Behandlung konnte der 37-Jährige das Krankenhaus wieder verlassen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, der Fahrzeugschlüssel sichergestellt und der Fahrer wegen Trunkenheit im Verkehr zur Anzeige gebracht.

Unfall aus Unachtsamkeit

Helmbrechts, A 9 Richtung Berlin: Am Montagnachmittag befuhr ein 36-jähriger Pole mit seinem VW Bora den mittleren Fahrstreifen der A 9. Aus Unachtsamkeit geriet der VW-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf den linken Fahrstreifen, wo er mit einem auf gleicher Höhe befindlichen Mercedes der E-Klasse seitlich zusammenstieß. Am Mercedes aus Hannover entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro, am VW entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit und setzten selbstständig die Fahrt fort. Der Unfallverursacher wurde gebührenpflichtig verwarnt.

Reisebus mit Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten

Gattendorf, A 93 Richtung Holledau: Bei der Kontrolle eines Reisebusses aus Mazedonien stellten Beamte der Verkehrspolizei Hof Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten nach dem Fahrpersonalrecht fest. Die Tageslenkzeit wurde erheblich überschritten und fehlerhafte Bescheinigungen über arbeitsfreie Tage ausgehändigt. Der Bus fuhr im grenzüberschreitenden Linienverkehr ohne Fahrgäste. Der Bus war mit zwei mazedonischen Fahrern im Alter von 62 und 48 Jahren besetzt.

Fahrer unter und mit Drogen, sowie Schlagstock im Pkw

A93. Bei einer weiteren Kontrolle auf der BAB 93 bei Gattendorf wurden die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb im Pkw eines 32-jährigen Polen fündig. Neben einer geringen Menge Amphetamin wurde im Pkw auch ein Schlagstock aufgefunden. Nachdem kein berechtigtes Interesse zum Führen des Schlagstockes vorlag und der Transport in keinem gesetzlich vorgeschriebenen verschlossenen Behältnis erfolgte, wurde der Schlagstock sichergestellt. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt. Zudem stellten die Beamten bei dem Mann drogentypische Auffälligkeiten fest, infolgedessen die Weiterfahrt unterbunden wurde und der Fahrer sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen musste. Der Mann muss sich nun wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und Straßenverkehrsgesetz straf- und bußgeldrechtlich verantworten.

Fahren ohne Fahrerlaubnis

A93. Am Montagabend kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Pkw mit Anhänger auf der BAB 93 bei Schönwald. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Anhänger ein zulässiges Gesamtgewicht von 2000 kg hatte. Demnach wäre zum Führen dieser Pkw-Anhänger-Kombination die Fahrerlaubnisklasse BE oder die Fahrerlaubnis Klasse B mit der Schlüsselzahl 96 erforderlich gewesen. Der 34-jährige tschechische Fahrer war jedoch lediglich im Besitz der Fahrerlaubnisklasse B. Infolgedessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrer wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.




06. Januar 2020

Auf glatter Fahrbahn abgeschmiert

A 9/BINDLACH. Zu schnell war am Freitagvormittag die Fahrerin eines Ford Focus auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Die 32-jährige Frau aus Mittelfranken fuhr am Bindlacher Berg mit ihrem Pkw auf dem mittleren Fahrstreifen und kam auf winterglatter Fahrbahn in einer abschüssigen Rechtskurve alleinbeteiligt ins Schleudern. In Folge kam sie nach links von der Fahrbahn ab und prallte in die mittlere Betongleitwand. Der Pkw blieb nach dem Anstoß stark beschädigt auf dem linken Fahrstreifen liegen und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Laut eigenen Angaben war die Fahrerin mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h unterwegs. Erlaubt sind an der der Unfallstelle jedoch nur 100 km/h und dies bei günstigen Witterungsbedingungen. Da quer über die gesamte Fahrbahn Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug ausliefen, musste die Autobahn kurzzeitig gesperrt werden. Die Reinigung erfolgte zusammen mit der Autobahnmeisterei Trockau durch die Feuerwehr Bindlach. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 5000 Euro. Die Unfallverursacherin wurde wegen überhöhter Geschwindigkeit angezeigt.

Lkw-Fahrer trotz Fahrverbot gefahren

A9/PEGNITZ. Am Freitagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 41-jährigen Fahrer eines Sattelzuges mit Freisinger Zulassung. Der eigentliche Grund der Anhaltung an der Rastanlage Fränkische Schweiz war, dass der bosnische Fahrer während der Fahrt sein Handy bediente. Als die Beamten jedoch seine Führerscheindaten in den Polizeicomputer eingaben, stellte sich heraus, dass gegen den Berufskraftfahrer bereits seit 2018 ein rechtskräftiges Fahrverbot bestand. Er hätte aufgrund einer Alkoholfahrt in Oberbayern seinen Führerschein abgeben müssen. Die Weiterfahrt wurde dem Lkw-Fahrer untersagt und sein Führerschein sichergestellt. Nun wird gegen ihn wegen des Vergehens des Fahrens trotz Fahrverbots ermittelt.

Unter Drogeneinfluss gefahren

A9/PEGNITZ. Am Freitagnachtmittag kontrollierten die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth einen Renault Master mit französischem Kennzeichen. Der 23-jährige Fahrer zeigte bei der Kontrolle drogentypische Auffälligkeiten. Nachdem ein durchgeführter Drogenschnelltest den Verdacht bestätigte und auf THC, Amphetamine, Kokain und Methamphetamin reagierte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Außerdem konnten bei näherer Begutachtung des Fahrzeugs zwei kleine Plastiktütchen mit weißem Pulver aufgefunden werden. Um was es sich dabei handelt muss noch ermittelt werden. Er wurde wegen des Drogenbesitzes und der Drogenfahrt angezeigt.

Haschisch im Auto und unter Drogeneinfluss

A9/BAYREUTH. Ein 27-jähriger Arbeiter aus Rumänien wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag durch zwei Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einer Kontrolle an der A9, AS Bayreuth-Nord, unterzogen. Auf Nachfrage bzgl. Rauschgift gab der Rumäne sofort zu, eineinhalb Joints dabei zu haben. Diese wurden sichergestellt. Da ein Drogenschnelltest beim Fahrer jedoch auch noch positiv auf den Wirkstoff THC war, mussten die Beamten den jungen Mann zur Blutentnahme ins Krankenhaus Bayreuth bringen. Dem Herrn wurde die Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden untersagt. Weiterhin erhielt er eine Anzeige wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz sowie eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz.



Sicherheitsgurt rettet Leben

A9/HORMERDORF. Am Sonntagabend wollte ein 27-jähriger Mann mit seinem Opel an der  Anschlussstelle Hormersdorf der BAB 9 in Richtung München abfahren. Die Temperatur war zwar knapp über dem Gefrierpunkt, jedoch reichte die etwas feuchte und rutschige Fahrbahn aus, dass er im Kurvenbereich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Das Fahrzeug fädelte sich auf die dort beginnende Schutzplanke auf, überschlug sich mehrmals und kam im Grünstreifen zwischen der Auf- und Abfahrt, auf der Fahrerseite, zum Liegen. Sowohl der 27-jährige Fahrer als auch seine 21-jährige Beifahrerin konnten das Fahrzeug über die Beifahrertür verlassen und kamen mit nur kleinen Schnittwunden davon. Riesiges Glück im Unglück hatte der Fahrer trotzdem, da sich durch die Wucht der Überschläge die Fahrertür öffnete und nach vorne umgebogen wurde. Hätte der junge Mann seinen Sicherheitsgurt nicht angelegt, hätte er diese Fahrlässigkeit sicherlich mit dem Leben bezahlt.

Zivile Streife rechts überholt mit zu wenig Abstand

A9/Pegnitz, Am Spätnachmittag des 05.01.2020 herrschte auf der A9 ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Eine zivile Videostreife der Verkehrspolizei Bayreuth wurde nach der Einhausung Bayreuth von einem weißen Hyundai aus Mecklenburg Vorpommer, welcher es sehr eilig hatte, rechts überholt. Die Streife startete daraufhin die Aufzeichnung und nahm die Verfolgung auf. Es konnten während der Fahrt Geschwindigkeiten von bis zu 195 km/h bei erlaubten 130 km/h gemessen werden. Weiter wurden mehrere Abstandsverstöße festgestellt. Unter anderem hielt das Fahrzeug bei 180 km/h einen Abstand zum Vorausfahrenden von weniger als 16 m ein. Bei der Kontrolle staunten die Beamten nicht schlecht, da es sich bei dem ungestümen Fahrzeugführer um eine 47 jährige Dame handelte und auf der Rücksitzbank saß ihre 9 jährige Tochter. Der Fahrerin wurde ihre rücksichtslose Fahrweise per Videobeweis aufgehzeigt, danach zeigte sie sich einsichtig. Trotzdem erwartet die Dame nun eine Anzeige mit einer Strafe von 780 Euro und 5 Punkte in Flensburg.

Ohne Führerschein unterwegs, dafür aber Drogen im Blut

A 3, Gemeindebereich Nittendorf: Beamte der Verkehrspolizei kontrollieren am Sonntag morgen einen 49-jährigen slowakischen Staatsbürger, der auf der Fahrt in Richtung Frankfurt war. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass dem Mann bereits in der Slowakei der Führerschein entzogen wurde. Da bei dem Mann zudem drogentypische Merkmale festgestellt wurden, wurde ein entsprechender Vortest durchgeführt, welcher positiv verlief. Nach der anschließenden Blutentnahme und einer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft durfte der Slowake weiterreisen, allerdings ohne Pkw.

Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt

B15/Hof: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am vergangenen Sonntag Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 15, nahe Wölbattendorf, durch. Insgesamt waren 37 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs und müssen nun mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Schnellstes Fahrzeug war ein Honda aus dem Bereich Hof, mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h, bei erlaubten 80 km/h. Den Fahrer erwarten nun ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.




05. Januar 2020

Zwei verbotene  Messer mitgeführt

A72/Feilitzsch. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz nach Mitternacht, führten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB A72 bei einem Pkw mit litauischer Zulassung eine Kontrolle im Rahmen der Schleierfahndung durch. Bei dem 55-Jährigen Fahrzeugführer wurden die Fahnder gleich zweimal fündig. Er führte, griffbereit in seiner Hosentasche, ein verbotenes Springmesser mit sich und im Handschuhfach des Volkswagens befand sich ein ebenfalls verbotenes Butterflymesser. Die beiden Messer wurden beschlagnahmt und der Mann wegen Verstößen nach dem Waffengesetz zur Anzeige gebracht.

Berliner ohne gültige Versicherung unterwegs

A9 / Berg – In der Nacht zum Sonntag kontrollierte die Verkehrspolizei Hof einen Autofahrer aus Berlin. Bei der Überprüfung des Renault kam heraus, dass das Auto seit September wegen fehlendem Versicherungsschutz zur Fahndung ausgeschrieben war. Damit war die Weiterfahrt für den 36-jährigen beendet. Zudem erwartet den Mann, genauso wie die Fahrzeughalterin, ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz.

Autofahrer kommt ins Schleudern und verursacht Unfall

A9 / Konradsreuth – Zu einem Verkehrsunfall mit Unfallflucht kam es Samstagabend um 20.45 Uhr auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin. Der Fahrer eines dunklen BMW verlor auf der winterglatten Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto und geriet ins Schleudern. Um einen Zusammenstoß zu verhindern musste ein dahinter fahrender Mann aus Garbsen stark abbremsen. Er verlor dabei ebenfalls die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit der Leitplanke. Es entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der eigentliche Unfallverursacher machte sich aus dem Staub. Zeugen des Unfall werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Hof unter der Tel. 09281/704-803 in Verbindung zu setzen.

Syrer mit ungültigem Führerschein erwischt

A9 / Gefrees – Eigentlich hätte der 49-jährige Mann aus Naila längst eine deutsche Fahrerlaubnis beantragen müssen – der Syrer lebt seit über drei Jahren in Deutschland. Dies tat er jedoch nicht. Bei einer Kontrolle zeigte er der Polizei seinen syrischen Führerschein vor. Dieser ist jedoch nicht mehr gültig. Sein Auto musste der Syrer daher abstellen. Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Heckscheibe eingeschlagen

A9 / Berg – Seit mehreren Monaten steht auf einem Parkplatz der Rastanlage Frankenwald-West ein Seat ohne Kennzeichen. Nun bemerkte
ein Mitarbeiter der dortigen Tankstelle, dass bei dem Pkw die Heckscheibe eingeschlagen wurde. Tatzeit dürfte irgendwann in der Nacht von
Freitag auf Samstag sein. Vom Täter fehlt jede Spur. Die Verkehrspolizei Hof nimmt unter der Tel. 09281/704-803 Hinweise zur Tat entgegen.

Pkw überfuhr Matratze und fing Feuer

Wörth a.d.Donau: Die Verkehrspolizei Regensburg sucht Zeugen zu einem Unfall, der sich am Samstag, 04.10.19, gegen 18.10 Uhr ereignete. Die Fahrerin eines Pkw befuhr die A 3 in Fahrtrichtung Passau. Kurz vor der Donaubrücke, zwischen den Anschlussstellen Rosenhof und Wörth a.d.Donau/Wiesent, überfuhr sie eine Matratze, die ein anderer Verkehrsteilnehmer mutmaßlich wegen nicht ausreichender Sicherung verloren hatte. Der Pkw der Frau fing in der Folge des Unfallereignisses Feuer. Die Fahrerin konnte ihr Fahrezug noch von der Autobahn steuern und selbst mit der Brandbekämpfung beginnen. Die schnell am Einsatzort eintreffende Feuerwehr Wörth a.d.Donau konnte das Feuer schließlich schnell löschen. Bisher konnten zum Unfallverursacher, der die Matratze verloren hat, keine Erkenntnisse erlangt werden. Der Schaden am Pkw der Frau wird auf ca. 10 000,- Euro geschätzt Die Verkehrspolizei Regensburg bittet im Zusammenhang mit dem Verlust der Matratze, unter Tel.: 0941/506-2921, um Zeugenhinweise.

Auffahrunfall mit zwei Leichtverletzten

Barbing: Zwei Personen wurden bei einem Auffahrunfall auf der A 3, am 04.01.19 leicht verletzt. Gegen 10.15 Uhr befuhren drei Pkw hintereinander die A 3, auf dem linken Fahrstreifen, in Fahrtrichtung Nürnberg. Zwischen den Anschlussstellen Wörth a.d.Donau/Wiesent und Rosenhof mussten zwei vorausfahrende Pkw verkehrsbedingt abbremsen. Ein dahinter fahrender Pkw konnte aus noch nicht geklärten Gründen nicht mehr rechtzeitig verzögern, fuhr auf den vorausfahrenden Pkw auf und schob diesen auf das wiederum davor befindliche Fahrzeug. Zwei Fahrzeuginsassen in den vorausfahrenden Fahrzeugen wurden dabei leicht verletzt und mussten durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10 000,- Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Wörth a.d.Donau war für Verkehrssicherungsmaßnahmen eingesetzt. Rechte und linke Fahrspur waren zeitweilig gesperrt. Es bildete sich ein leichter Rückstauf bis Wörth a.d.Donau Ost.




04. Januar 2020

Geschwindigkeitsmessung auf der B303

B303/Bad Alexandersbad: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Vormittag des vergangenen Freitag eine Geschwindigkeitsmessung auf der B303 im Bereich Bad Alexandersbad durch. Insgesamt waren 23 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Am schnellsten war ein Mann aus dem Raum Bamberg mit seinem Mercedes mit gemessenen 144 km/h bei erlaubten 100 km/h. Ihn erwarten nun ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.Geschwindigkeitsmessung auf der A9

BAB A9/Berg: Die Verkehrspolizeiinspektion Hof führte am Abend des vergangenen Freitag eine Geschwindigkeitsmessung auf der BAB A9 in Fahrtrichtung Süden im Bereich Berg durch. Insgesamt waren 77 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Als trauriger Spitzenreiter tat sich ein Mann in einem Ford aus dem Bereich Rottal-Inn hervor. Er war mit gemessenen 163 km/h bei erlaubten 100 km/h unterwegs. Ihn erwarten nun ein saftiges Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.
Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Regensburg und Barbing: Erneut konnten Beamte der VPI Regensburg Verkehrsteilnehmer feststellen, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Kraftfahrzeug führten.

In Regensburg fiel einer Streifenbesatzung am Freitag Abend ein 37-jähriger Landkreisbewohner auf, der mit seinem Mazda verbotswidrig in die Fußgängerzone einfuhr. Bei der Kontrolle konnten drogentypische Merkmale festgestellt werden.

Wenige Stunden zuvor wurde durch eine weitere Streifenbesatzung auf der A 3 auf Höhe Barbing ein 28-jähriger rumänischer Staatsbürger kontrolliert, auch bei diesem wurden drogentypische Merkmale festgestellt. Bei beiden Personen wurden beweissichernde Blutentnahmen durchgeführt. Beide erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, eine Geldbuße sowie ein Fahrverbot.




03. Januar 2020

Fahrzeug ohne Versicherungsschutz

A93/GATTENDORF. Einen 34-jährigen Fahrzeugführer aus Tschechien stoppten die Schleierfahnder Donnerstagnach auf der A93, bei Gattendorf. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass für den Pkw mit tschechischer Zulassung keine Versicherung besteht. Die Weiterfahrt mit dem Pkw wurde dem Mann untersagt. Erst unter Vorlage einer gültigen Versicherungsbescheinigung darf der Mann mit dem Pkw weiterfahren. Eine Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz wurde gegen den Mann erstellt.

Fahren ohne Fahrerlaubnis

A93/SELB. Im Rahmen der Schleierfahndung kontrollierten die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Selb Donnerstagnacht auf der A 93, bei Selb, ein Fahrzeug mit Hamburger Zulassung. Bei der Kontrolle konnte der 42-jährige Fahrzeugführer keinen Führerschein vorweisen. Bei der Überprüfung des Mannes wurde festgestellt, dass dessen Fahrerlaubnis bereits im März 2019 erloschen war. Der Mann wurde wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Anzeige gebracht.

Zeugen zum Verkehrsunfall gesucht

A 72 / Feilitzsch: Zu einem Verkehrsunfall wurde am Donnerstagvormittag die Hofer Verkehrspolizei auf die A 72 zwischen Töpen und dem Dreieck Hochfranken in Richtung Osten gerufen. Die Streife fand an der Unfallstelle mehrere Fahrzeugteile und eine stark beschädigte Mittelschutzplanke. Auch der Stoßfänger eines blauen Peugeot 207 lag noch dort. Ein zugehöriges Fahrzeug fehlte jedoch. Vom Unfallverursacher ist lediglich ein Teilkennzeichen „TK982M“ bekannt. Der Sachschaden an den Einrichtungen der Autobahnmeisterei beläuft sich auf mindestens 1500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei in Verbindung zu setzen.

Viele Geschwindigkeitsüberschreitungen

A 9 / Berg: Mit 152 bei zulässigen 100 km/h durchfuhr der Tagesschnellste eine Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei am Donnerstag am sogenannten Saaleabstieg auf der A9. Der Peugeot-Fahrer aus Gelsenkirchen muss mit einem Bußgeld von knapp 190 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot rechnen. Insgesamt mussten 185 Verwarnungen, 203 Anzeigen und sieben Fahrverbote erteilt werden. Dabei sind auch zwei 40-Tonner und ein Kraftomnibus, die die dort für sie geltenden 60 km/h ignorierten. Die drei ausländischen Fahrer durften ihr Bußgeld direkt nach der Anhaltung in Form einer Sicherheitsleistung vor Ort bezahlen.

Ohne Versicherungsschutz unterwegs

A 9 / Berg: Fahnder der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Donnerstagnacht an der Rastanlage Frankenwald einen VW Golf aus Berlin. Die Überprüfung ergab, dass das Fahrzeug ohne gültige Haftpflichtversicherung unterwegs war. Die Fahrt war damit für den 31-Jährigen Fahrer beendet. Er muss sich um eine neue Versicherung und Zulassung kümmern. Gegen ihn wird wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Teurer „Ritt“ auf der Leitplanke

A 73 / Zapfendorf       Auf eine Länge von fast 60 Meter ramponierte am Donnerstagnachmittag der 77jährige Fahrer eines Opel, in Fahrtrichtung Bamberg, die Außenschutzplanke. Der Senior geriet mit seinem Pkw aus Unachtsamkeit nach rechts, über den Seitenstreifen, auf die dort ansteigende Leitplanke und fuhr in Schräglage auf dieser entlang. Der Opel schleuderte dann über die Schutzplanke und kam dahinter zum Stehen. Der Fahrer blieb unverletzt. Wegen der beschädigten Ölwanne des Pkw musste austretendes Motoröl durch die Straßenmeisterei abgebunden werden. Während der Pkw wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 20000 Euro erlitt, beläuft sich der Schaden an der Schutzplanke auf geschätzte 5000 Euro.




02. Januar 2020

keine Meldungen


01. Januar 2020

Marihuana und Joint im Rucksack

A 9/HIMMELKRON. Bei einem 21-jährigen Mann aus Berlin fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagmorgen ein Tütchen mit einer geringen Menge Marihuana und einen Joint. Die Drogen hatte er in seinem mitgeführten Rucksack versteckt. Der junge Mann war Fahrgast in einem Fernreisebus, welcher soeben am Autohof Himmelkron Pause machte. Er wurde von den Beamten währenddessen kontrolliert. Das Marihuana und der Joint wurden noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Marihuana und Crystal aufgefunden

A 9/BAYREUTH. Am Montagmorgen kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen 24-jährigen Mann aus der Oberpfalz am Parkplatz Sophienberg. Der Mann war Mitfahrer in einem Leihwagen, welcher zuvor auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs war. In seiner Jackentasche fanden die Beamten ein Tütchen mit Marihuana. Zudem war in das Marihuana noch ein Papierbriefchen mit Crystal eingebettet. Nach Konfrontation mit den Feststellungen räumte er den Besitz ein. Die jeweils geringen Mengen wurden noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Marihuana sichergestellt

A 9/HIMMELKRON. Bei einer Fahrzeugkontrolle eines Pkws aus Baden-Württemberg fanden Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth am Montagnachmittag mehrere Gramm Marihuana auf. Der 21-jährige Beschuldigte war Mitfahrer in o.g. Pkw, welcher gerade am Autohof Himmelkron Pause machte. Das Marihuana war bereits konsumfertig mit Tabak vermischt. Die Drogen wurden sichergestellt und der 21-Jährige Student aus Baden-Württemberg wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Falscher „Film“

A 9/Himmelkron. Am Montagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Marburger Pkw an der Anschlussstelle Bayreuth Nord. Während der Kontrolle fanden die Beamten im Fußraum der Rücksitzbank eine Filmdose auf. In dieser befand sich jedoch kein Fotofilm, sondern eine geringe Menge Marihuana. Das Rauschgift wurde sichergestellt und konnte einem 29-jährigen alten Beifahrer zugeordnet werden. Den Studenten erwartet nun eine Anzeige wegen des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln.

Teleskopschlagstock sichergestellt

A 9/PEGNITZ. In der Nacht auf Dienstag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth einen 44-jährigen Mann aus Baden-Württemberg an der Rastanlage Pegnitz. Der Mann war Fahrzeugführer eines VW-Busses, welcher zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle fanden die Beamten einen Teleskopschlagstock, welcher zugriffsbereit in der Ablage der Fahrertüre lag. Da der Mann kein berechtigtes Interesse zum Führen der Hieb- und Stoßwaffe hatte, wurde dieser sichergestellt und er wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt.





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