Mit hundert Sachen durch das Bayreuther Stadtgebiet


BAYREUTH. Im Rahmen einer Radarmessung wurde am gestrigen Sonntag die Geschwindigkeit von mehr als 1000 Pkw-Fahrer gemessen. Trauriger Spitzenreiter war mehr als doppelt so schnell wie erlaubt.




In der Zeit von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr führten Polizeibeamte in der Hindenburgstraße eine Radarmessung durch. Insgesamt durchfuhren 1095 Pkw-Fahrer die Messstelle.

Dabei stellten die Beamten insgesamt 36 zu schnelle Fahrzeugführer fest. 32 Pkw-Fahrer müssen mit einem Verwarnungsgeld rechnen.

Vier Fahrzeuglenker waren so schnell, dass gegen sie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstellt wird.

Der traurige Spitzenreiter war an der Messstelle mit 105 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen worden. Ihn erwartet nun ein Monat Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg sowie ein verdoppeltes Bußgeld in Höhe von 560 Euro.





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