Einkaufstouristen handeln sich Strafverfahren ein


B303. Auf der Bundesstraße 303 haben Bundespolizisten am Montag (30. Dezember 2019) in einem mit drei jungen Männern besetzten Fahrzeug erneut gefährliche Böller festgestellt.




Gegen 17 Uhr kontrollierten die Fahnder bei Schirnding das Auto mit einer Zulassung aus dem Neckar-Odenwaldkreis. Im Kofferraum fanden die Beamten vier Kilogramm gefährliche Pyrotechnik sowie einen verbotenen Elektroschocker.

Die in Deutschland verbotenen Gegenstände wurden sichergestellt. Die 20, 17 und 16 Jahre alten Insassen erwarten nun Strafverfahren. Selber Grenzpolizisten überprüften am Silvestertag (31. Dezember 2019) im Zug von Eger nach Marktredwitz eine aus dem Kongo stammende Familie, die in Nordrhein-Westfalen wohnt.

Die 34-jährige Mutter mit ihren vier Kindern führte die für den Grenzübertritt erforderlichen Ausweisdokumente nicht mit und deckte sich außerdem bei ihrem Einkauf auf dem Asiamarkt noch mit 20 Böllern ein. Auch sie erwartet ein Strafverfahren gemäß dem Aufenthalts- und dem Sprengstoffgesetz.




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