Meldungen aus unserem Autobahn-Ticker



In diesem Artikel publizieren wir Meldungen der Autobahnen in Nordbayern in Echtzeit. Zudem erscheinen hier die Presseberichte der Polizei in chronologischer Reihenfolge.





9.Dezember 2019

Diesel abgezapft – ZEUGENAUFRUF!

Ein unbekannter Dieseldieb war in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Parkplatz Röthenbach auf der A6 zugange. Er hebelte mit einem unbekanntem Werkzeug den versperrten Tankdeckel eines Lkw aus der Slowakei auf und zapfte etwa 575 Liter Diesel ab. Die VPI Feucht bittet nun Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden.

Verstöße aufgedeckt

Bei einer Kontrolle konnte die Verkehrspolizei Feucht am Freitagabend an der Rastanlage Feucht einen rumänischen Arbeiter stoppen, der ohne Führerschein mit seinem BMW unterwegs war. Er musste eine Sicherheitsleistung für das „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ zahlen und die Weiterfahrt wurde ihm durch Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel unterbunden. Am Sonntagabend hielten die Beamten an der Anschlussstelle Oberölsbach einen Autohändler an, der an seinem Mercedes falsche Kennzeichen angebracht hatte. Die Kennzeichen mit französischer Zulassung waren für einen Nissan Note ausgegeben. Der in Frankreich wohnhafte Rumäne wird wegen Urkundenfälschung angezeigt.

Zwei betrunkene Autofahrer kamen vom Weg ab

Zwei betrunkene Autofahrer verschrotteten am Wochenende bei Verkehrsunfällen ihre Fahrzeuge, blieben dabei aber zum Glück unverletzt. Am Samstagmittag befuhr ein 52-Jähriger aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt mit seinem Skoda die Kreisstraße in Richtung Diepersdorf. Vor einer Linkskurve bremste er ab, kam ins Schlingern und nach links von der Fahrbahn ab. Dort überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Alkoholtest zeigte bei dem Fahrer einen Wert von 0,66 Promille, dies zog eine Blutentnahme nach sich. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 7.500,- Euro geschätzt.

Zwischen Roth-Kiliansdorf und Wernsbach auf der B 2 kam am Sonntagfrüh gegen 01.00 Uhr der 29-jährige Fahrer eines Hyundai von der Fahrbahn ab und prallte in die Mittelschutzplanke. Von dieser abgewiesen schleuderte er nach rechts in den Grünstreifen, fuhr dort zirka 100 Meter die Böschung entlang und kollidierte noch mit einem Verkehrszeichen, ehe er letztlich auf der rechten Fahrspur zum Stehen kam. Das Fahrzeug hatte danach nur noch Schrottwert. Der Alkotest ergab für den Fahrer aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen einen Wert von über 2,2 Promille. Sein Führerschein wurde nach der angeordneten Blutentnahme sichergestellt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von zirka 22.000,- Euro.

Trunkenheitsfahrt verhindert

A 9 / Berg: Einer Streife der Autobahnpolizei fiel am Sonntagnachmittag ein LKW-Fahrer auf, der an der Rastanlage um seinen Sattelzug herumtorkelte. Dabei verschüttete er auch seine frisch gekochte Suppe. Die Überprüfung des 32-jährigen Ukrainers ergab, dass dieser erheblich dem Alkohol zugesprochen hatte. Ein Alkotest ergab gut zwei Promille. Nachdem er bereits am Montagmorgen seine Fahrt fortsetzen wollte, entschlossen sich die Beamten, die Weiterfahrt bis mindestens Montagmittag zu unterbinden. Seine Dokumente wird er erst nach einem bestandenen negativen Alkotest wieder erhalten.

Mehrfach Rauschgift gefunden

A 9/Berg: Dreimal fanden Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe am Sonntag an der Rastanlage Frankenwald Rauschgift bei Reisenden. Ein 22-jähriger Bauhandwerker aus Gräfenhainichen und ein 22-jähriger Mechaniker aus Passau hatten jeweils in ihren Firmenwagen Rauschgiftutensilien und eine geringe Menge Marihuana dabei. Bei einem 53-jährigen Schreiner aus Augsburg fanden die Fahnder 1,2 Gramm Heroin. Das Rauschgift und die Utensilien wurden beschlagnahmt und Strafverfahren gegen die drei Männer eingeleitet.

Fahrzeug unter Betäubungsmitteleinfluss geführt

Illschwang/BAB A6: Am Samstag den 07.12.2019 wurde gegen 12.00 Uhr ein PKW an der Rastanlage Oberpfälzer Alb Süd durch Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg kontrolliert. In der Jacke des 28 jährigen Fahrzeugführers wurde eine geringe Menge Kokain aufgefunden. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Seine Fahrt konnte der 28-jährige deshalb nicht fortsetzen. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt. Ihn erwartet nun eine Anzeige.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Wackersdorf: Am 06.12.2019 wurde in der Zeit von 08.30 bis 12.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Wackersdorf überwacht. Hier mussten 46 Fahrzeugführer beanstandet werden. 36 davon erwartet eine Verwarnung, 10 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 142 km/h.

Wackersdorf: Am 06.12.2019 wurde in der Zeit von 10.00 bis 14.15 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h auf der Kreisstraße SAD 9 im Bereich Schwandorf überwacht. Hier mussten 47 Fahrzeugführer beanstandet werden. 29 davon erwartet eine Verwarnung, 18 eine Anzeige. Ein Fahrzeugführer muss zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 112 km/h.

Königstein: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 07.12.2019 in der Zeit von 09.30 Uhr bis 14.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h  auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Königstein überwacht. Dabei mussten 56 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 15 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 41 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 103 km/h.

Wackersdorf: Am 08.12.2019 wurde in der Zeit von 09.30 bis 14.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Wackersdorf überwacht. Hier mussten 45 Fahrzeugführer beanstandet werden. 38 davon erwartet eine Verwarnung, 7 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 108 km/h.




8.Dezember 2019

Hirnloser Porschefahrer auf der A9

A9 Pegnitz Am Freitagnachmittag befuhr ein brandneuer schwarzer Porsche die Autobahn 9 in Richtung Berlin. Zwischen Pegnitz und Bayreuth überholte der Porsche mehrere Fahrzeuge verbotswidrig rechts, fuhr sehr dicht auf und nötigte die Verkehrsteilnehmer zum Spurwechsel. Dies erfolgte in rücksichtsloser und sehr aggressiver Weise. Ein 39-jähriger Angestellter und seiner 37-jährige Ehefrau wurde mit ihrem Opel ebenfalls attackiert, diese erstatteten Anzeige bei der Verkehrspolizei Bayreuth, welche Hinweise zur Tat und dem Porsche unter Tel.: 0921/506-2330 entgegen nimmt.

Kokain-Schmuggel in der Unterhose

A9 Pegnitz In der Nacht von Freitag auf Samstag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen polnischen VW Passat, welcher an der Rastanlage Fränkische Schweiz West hielt. Bei den Insassen handelte es sich um zwei polnische Männer, welche auf dem Weg nach Italien waren. Bei dem 33 jährigen Beifahrer konnte vor Ort ein Päckchen mit ca. 5 Gramm Kokain, 1,5 Gramm Amphetamin und 0,2 Gramm Marihuana, in der Unterhose aufgefunden werden. Der Mann gab an, dass er die Drogen in Polen gekauft habe und nun auf der Durchreise sei. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, wurde von dem 33-jährigen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2000 Euro einbehalten.



Verfolgungsfahrt: Zwei junge Litauer unter Drogen

A9/Stammbach. Beamten der Hofer Verkehrspolizei fiel am 07.12.2019, gegen 23.30 Uhr, im Areal der Rastanlage ein PKW mit litauischer Zulassung auf, weil das mit zwei jungen Männern besetzte Auto äußerst langsam und dabei in Schlangenlinien unterwegs war. Den Anhaltesignalen des Polizeifahrzeugs folgte das Fahrzeug zunächst augenscheinlich, doch plötzlich wurde der BMW in Richtung Fahrbahn beschleunigt. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf, konnten aber zunächst keine Anhaltung durchführen, weil sie von dem Flüchtenden ausgebremst wurden, wobei es mehrfach zu gefährlichen Situationen kam.

Erst durch den Einsatz mehrerer Streifen gelang es nach einer Strecke von rund 30 Kilometern, das Auto gefahrlos zu stoppen. Der Grund für das Verhalten war hier schnell gefunden, denn sowohl der 19-jährige Fahrer als auch der ebenfalls 19-jährige Beifahrer standen offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen. Ein Test bestätigte die Wahrnehmungen der Beamten, was eine Blutentnahme nach sich zog. Wie sich außerdem herausstellte, war der Fahrer nicht in Besitz eines Führerscheins. Außerdem fanden die Beamten bei der obligatorischen Durchsuchung des jungen Mannes noch rund ein halbes Gramm Amfetamin sowie drei Gramm Marihuana.

Somit war für das Duo die Fahrt an Ort und Stelle erst einmal beendet. Bei dem Beifahrer fanden die Beamten sogar einen Führerschein, doch das half den Beiden erst einmal aufgrund des Drogenrausches nicht viel. Die Beamten zeigten die beiden jungen Litauer wegen mehrerer Delikte an.

Trotz Fahrverbot mit Pkw unterwegs

Regensburg. Bei einer Fahrzeugkontrolle am 07.12.2019 um 10.45 Uhr  in Regensburg in der Kirchmeierrstr. konnte der 30-jährige Pkw-Fahrer keinen Führerschein vorzeigen. Bei der  Überprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein aktuelles Fahrverbot besteht. Die Weiterfahrt musste untersagt werden und ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Beifahrer führte gefälschten Führerschein mit

Lappersdorf, BAB-A 93. Bei einer Überprüfung eines Pannenfahrzeugs am 07.12.2019 gg. 17.30 Uhr auf der BAB-A 93 in Fahrtrichtung Weiden, stellten die Beamten bei dem syrischen Beifahrer fest, dass dieser einen total gefälschen griechischen Führerschein mit sich führte. Der Führerschein wurde sichergestellt und den 25-jährigen Mann erwartet nun eine Strafanzeige.




7.Dezember 2019

Nicht aufgepasst – 25.000,- Euro Schaden

A72/ Trogen: Zu einem Unfall mit o.g. Sachschaden kam es am frühen Samstagmorgen gegen 02:20 Uhr auf der A72 in Richtung Chemnitz. Ein 49jähriger Lkw-Fahrer wollte ein vor ihm fahrendes Streufahrzeug überholen und scherte hierzu von der rechten auf die linke Fahrspur aus. Jedoch übersah er hierbei einen auf der linken Spur neben ihm fahrenden BMW. Es kam zum Zusammenstoß und der BMW wurde in die Mittelschutzplanke gedrückt. Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der BMW musste abgeschleppt werden. Den Lkw-Fahrer erwartet nun ein Bußgeld.

Zu schnell und auch noch Promille

A93/ Höchstadt: Zu einem Verkehrsunfall mit ca. 10.000,- Euro Sachschaden kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der A93 in Richtung Norden. Ein 19jähriger Fahrer eines Audi aus dem Raum Tirschenreuth verlor dem ersten Anschein nach aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer blieb hierbei gänzlich unverletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Hof bei dem jungen Mann Alkoholgeruch fest. Ein Test ergab einen Wert von 0,74 Promille.  Dies verschärft das Strafmaß für den 19jährigen. Neben dem Umstand, dass er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste, musste er zudem seinen Führerschein an Ort und Stelle abgeben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet und er muss sich auf eine längere Zeit als Fußgänger einstellen.

Ohne Fahrerlaubnis, aber mit gefälschten Führerscheinen unterwegs

A9/ Leupoldsgrün: Einen Mazda aus dem Landkreis Märkisch-Oderland kontrollierten am Freitagnachmittag Fahnder der Grenzpolizeigruppe auf dem Parkplatz Lipperts auf der A9 in Richtung Berlin. Der moldawische 46-jährige Fahrer konnte lediglich seinen moldawischen Führerschein vorweisen. Da er aber bereits seit 2017 seinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik hat berechtigt ihn dieser nicht mehr zum Führen eines Kraftfahrzeugs im Inland. Nach spätestens 6 Monaten hätte er seine Fahrerlaubnis in einen deutschen Führerschein umschreiben lassen müssen. Ihn erwartet nun eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz. Die Weiterfahrt war für ihn nicht mehr möglich. Weiterhin fanden die Beamten im Verlauf der Kontrolle bei einem 24jährigen Mitfahrer einen moldawischen Führerschein, welcher den Fahndern seltsam vorkam. Eine genaue Prüfung ergab, dass es sich um eine Fälschung handelt. Der Führerschein wurde einbehalten und den jungen Mann erwartet nun eine Strafanzeige.

A9/ Berg: Am späten Freitagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof einen Skoda mit Ukrainischer Zulassung an der Rastanlage Frankenwald an der A9 in Richtung Berlin. Der 46jährige Fahrer händigte den Beamten seinen Nationalen Ukrainischen Führerschein, sowie einen Internationalen Führerschein aus. Der Internationale Führerschein erwies sich sogleich als Fälschung. Die genauere Prüfung des Nationalen Führerschein ergab ebenfalls Fälschungsmerkmale. Die Dokumente wurden sichergestellt und der Mann bekommt mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Weiterreise mit dem Auto war für ihn beendet.

Einmal nicht aufgepasst – dreimal gekracht

A 73, Strullendorf, Lkr. Bamberg. Im dichten Verkehr kam es am Freitagnachmittag auf der A 73 in Richtung Nürnberg auf Höhe Strullendorf zu einem Auffahrunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Ein 27 jähriger Bamberger befuhr die Überholspur und hatte offensichtlich seine Geschwindigkeit und den dazugehörigen Abstand nicht den aktuellen Verkehrsverhältnissen angepasst. Als er zu spät bemerkte, dass sein 32 jähriger Vordermann aus dem Hassberge Kreis abbremsen musste, fuhr er diesem bereits ins Heck. Noch zweimal krachte es dann in Folge, als der Haßfurter noch auf zwei davor fahrende Fahrzeuge aus dem Landkreis Bamberg geschoben wurde. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.



Unfall mit 200 auf dem Tacho und über 2 Promille

A 73, Strullendorf, Lkr. Bamberg. Mit dem Schrecken kamen am Samstagfrüh 50 Businsassen einer Tagesskifahrt auf der A 73 bei Strullendorf in Richtung Nürnberg bei einem Auffahrunfall davon. Während eines Überholmanövers kurz vor der Zeegenbachtalbrücke näherte sich dem Reisebus aus Unterfranken von hinten ein Bamberger Mercedes mit ca. 200 km/h. Als der 45 jährige Fahrer realisierte, dass seine Geschwindigkeit völlig unangepasst war, konnte er trotz eines eingeleiteten Bremsmanövers ein frontales Auffahren ins Heck des Busses nicht mehr verhindern. Während der total demolierte Pkw auf der rechten Fahrspur liegen blieb, konnte der Reisebus noch fahrbereit am Standstreifen anhalten. Obwohl der Fahrer unverletzt blieb, musste er dennoch ins Klinikum Bamberg gebracht werden. Bei einem Alkotest stellten die Beamten der Bamberger Autobahnpolizei nämlich fest, dass er mit fast 2,2 Promille am Steuer unterwegs war. Den sichergestellten Führerschein wird er nun für eine längere Zeit erst einmal nicht mehr zurückbekommen.  Neben einer zu zahlenden Geldstrafe wird der Bamberger zudem auch noch auf dem Gesamtschaden von ca. 25.000.- Euro sitzen bleiben. Die Skifahrer kamen schließlich doch noch rechtzeitig auf die Piste.

Unfall mit drei Pkw auf der A 93

BAB A93 FR Hof: Am Freitag Nachmittag kam es gegen ca. 12.50 Uhr zu einer Kollision von drei Fahrzeugen. Die Beteiligten befuhren zum Unfallzeitpunkt den linken Fahrstreifen in Richtung Hof. Aufgrund der am Freitag Nachmittag üblichen Verkehrslage musste eine 29-jährige Regenburgerin verkehrsbedingt bremsen. Der hinter ihr fahrende 34-jährige aus dem nördlichen Landkreis konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr mit seinem BMW auf den Ford vor ihm auf. Dabei wurde der Ford zusätzlich auf den davor stehenden VW eines 55-jährigen aus Langquaid geschoben. Alle drei Beteiligten wurden vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Regensburger Krankenhaus gebracht. Bedingt durch den Unfall und die daraus resultierende Sperrung des linken Fahrstreifens gab es einen Rückstau bis über das Autobahnkreuz. Die Feuerwehr Pentling war zum Binden der auslaufenden Stoffe ebenfalls eingesetzt.

Im Zusammenhang mit dem Unfall kam es zu einem unschönen Verkehrsdelikt zwischen den Anschlussstellen Kumpfmühl und Königswiesen. Aufgrund des Unfalls und des damit verbundenen Staus war hier die Einfahrt auf die Autobahn nur im Schrittempo möglich. Ein 62-jähriger Regensburger fuhr hier auf die A93 auf und reihte sich mit seinem Peugeot Kleintransporter vor einem Lkw ein. Vermutlich wollte zu diesem Zeitpunkt der Fahrer eines weißen Mercedes mit Berliner Kennzeichen auch auf den rechten Fahrstreifen wechseln und hupte den Fahrer des Peugeot an. Nachdem kurz darauf der linke Fahrstreifen wieder befahrbar war, zog der Fahrer des Mercedes auf diesen, beschleunigte erst stark, um den Kleintransporter zu überholen, scherte dann aber direkt von diesem wieder auf den rechten Fahrstreifen und bremste stark ab. Hierbei zeigte er dem 62-jährigen zudem noch seine Unzufriedenheit mit einer manuellen Geste. Der 62-jährige musste eine Vollbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Im Anschluss beschleunigte der Fahrer des Mercedes wieder und verschwand im fließenden Verkehr.

Ob der Fahrer des Mercedes sich durch das Einordnen des 62-jährigen auf den durchgängigen Fahrstreifen zu so einem nicht nachvollziehbaren Verhalten veranlasst gesehen hat oder ob er aufgrund des Staus und der damit verbundenen zeitlichen Verzögerung in seinem Vorankommen mit der Gesamtsituation unzufrieden war, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer 0941/5062921 zu melden.




6.Dezember 2019

Mit Kokain im Blut unterwegs

A 9/PLECH. Am Donnerstagmorgen war die Fahrt für einen 21-jährigen Kraftfahrer auf der A 9 abrupt zu Ende. Der Mann aus Polen war zuvor mit seinem Kleintransporter in Richtung München unterwegs und wurde von einer Streife der Verkehrspolizei Bayreuth bei Plech einer Kontrolle unterzogen. Hierbei stellten die Beamten bei ihm drogentypische Auffälligkeiten fest. Der junge Mann war extrem zittrig und stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Der Verdacht wurde durch einen Drogenvortest bestätigt, welcher ein positives Ergebnis für Kokain zeigte. Die Weiterfahrt wurde sodann untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Der Mann wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.

Lkw-Fahrer zu „high“

A 9/TROCKAU. Am Donnerstagmittag untersagte eine Streife des Gefahrguttrupps der Verkehrspolizei Bayreuth einem portugiesischen Lkw-Fahrer die Weiterfahrt, da dessen Sattelzug zu hoch war. Der 51-jährige Mann war zuvor mit seinem Brummi auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs und wurde bei Trockau kontrolliert. Nachdem er jenen Mangel als behoben glaubte, verständigte er am Abend desselben Tages wiederum die Polizei und bat um Genehmigung der Weiterfahrt. Damit wurde es jedoch vorerst nichts. Als die Beamten vor Ort eintrafen, kam ihnen aus dem Führerhaus ein ganz spezieller Duft entgegen. Der Verdacht bestätigte sich. In der Mittelkonsole konnte anschließend eine geringe Menge Haschisch aufgefunden werden. Dieses gehörte jedoch der 40-jährigen Beifahrerin. Beide hatten offensichtlich gerade erst etwas von dem braunen Klumpen geraucht. Zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit wurde bei dem Mann ein Drogenvortest durchgeführt. Da dieser positiv ausfiel, wurde ihm die Weiterfahrt erneut untersagt. Das Betäubungsmittel wurde noch vor Ort sichergestellt und die Frau wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

 



Drogenfahrt und Rauschgiftsicherstellungen bei den Insassen

A93. Auch bei einer weiteren Kontrolle eines Kleintransporters am Donnerstagmittag auf der A 93 bei Gattendorf stellten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein positiver Drogenvortest auf THC bestätigte den Verdacht. Zudem wurden bei dem 37-jährigen österreichischen Fahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt. Auch beim 38-jährigen österreichischen Beifahrer wurden die Beamten fündig und beschlagnahmten eine geringe Menge Marihuana und Haschisch. Die Weiterfahrt wurde vor Ort unterbunden und der Fahrer musste sich im Anschluss einer Blutentnahme im Klinikum unterziehen. Die beiden Männer wurden wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, der Fahrer zudem wegen eines Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz, angezeigt.

Bei Fahrzeugkontrolle Marihuana aufgefunden und Drogenfahrt festgestellt

A93. Am Donnerstagvormittag kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Kleintransporter auf der A 93 bei Gattendorf. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamten beim 27-jährigen rumänischen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein positiver Drogenvortest auf THC bestätigte den Verdacht der kontrollierenden Beamten. Im Kleintransporter wurde zudem noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt. Aufgrund des Verdachts einer Drogenfahrt wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrer musste sich einer Blutentnahme im Klinikum unterziehen. Er muss sich nun wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, sowie gegen das Straßenverkehrsgesetz, straf- und bußgeldrechtlich verantworten.

Unaufmerksamkeit wird teuer

A 73 / Zapfendorf    Weil sie auf dem Rückweg von einer Beisetzung völlig unkonzentriert war, kam am Donnerstagnachmittag die 76jährige Fahrerin eines BMW, in Fahrtrichtung Bamberg, nach rechts von der Fahrbahn ab und überrollte zwei Leitpfosten und ein Kilometerschild. Der Schaden am Pkw und den Verkehrseinrichtungen summiert sich auf 5000 Euro.

Beim Einscheren nicht aufgepasst

A 70 / Stadelhofen    Nach einem Überholvorgang lenkte am Donnerstagnachmittag die 81jährige Fahrerin eines VW zu früh nach rechts. Beim Wiedereinscheren auf den rechten Fahrstreifen streifte sie vorne links den Audi eines 65jährigen. Der Schaden an beiden Pkw wird auf insgesamt 7500 Euro geschätzt.

Alkohol im Spiel

A 73 / Forchheim    Im Einfahrtsast der AS Forchheim-Süd, Fahrtrichtung Nürnberg, verriss am Donnerstagabend der 71jährige Fahrer eines Ford das Lenkrad seines Pkw und prallte fast frontal in die Außenschutzplanke. Dabei entstand an dem Fahrzeug wirtschaftlicher Totalschaden. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Autobahnpolizei Alkoholeinwirkung beim Unfallverursacher fest. Der Atemalkoholtest ergab 0,70 Promille. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins folgten. Der 71jährige wird zudem wegen Straßenverkehrsgefährdung angezeigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf geschätzte 3000 Euro.

Reisebus deutlich zu schnell

A 9 / Berg: Mit einer Geschwindigkeit von 93 bei zulässigen 60 km/h war am Donnerstagmorgen ein 39-jähriger Münchner mit seinem Reisebus am sogenannten Saaleabstieg zur Landesgrenze Thüringen unterwegs. Sein Fahrverhalten wurde von einer Videostreife der Hofer Verkehrspolizei aufgezeichnet und ihm bei der folgenden Kontrolle vorgespielt. Da sich im Bus 20 Fahrgäste befanden, liegt das Bußgeld mit knapp 350 Euro, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot etwas höher.

Marihuana aufgefunden

A 9/Berg: Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe fanden am Donnerstagmittag bei einem 24-jährigen Berliner an der Rastanlage Frankenwald eine geringe Menge Marihuana und eine Marihuanamühle. Der junge Mann war mit zwei Freunden von Berlin aus unterwegs nach Augsburg. Die Beamten beschlagnahmten Rauschgift und Crusher und erstatteten Anzeige.




5.Dezember 2019

Bei Kontrolle als Polizist ausgegeben

Eine Zivilstreife der VPI Feucht kontrollierte Mittwochnachmittag ein Pkw-Gespann mit rumänischer Zulassung auf dem Autohof bei Neumarkt. Der 37-jährige Fahrer händigte den echten Polizisten eine falsche Polizeimarke und einen angeblichen Dienstausweis aus und behauptete, in Rumänien auch Polizeibeamter zu sein. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Rumänen aufgrund einer früheren Verkehrsordnungswidrigkeit bereits seit Mitte November eine Beschlagnahmeanordnung für seinen Führerschein vorliegt. Somit war er trotz Fahrverbot am Steuer unterwegs. Auf ihn kommen nun mehrere Anzeigen zu.

Mit Springmesser unterwegs

Eine Streife kontrollierte am Parkplatz Vogelherd an der A 3 einen polnischen Kleintransporter. Der 22-jährige Fahrer aus Weißrussland führte griffbereit auf dem Beifahrersitz ein Springmesser mit einer 9 cm langen Klinge mit. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde das Messer beschlagnahmt und der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro bei den Beamten hinterlegen. Auf ihn kommt ein Strafverfahren zu, da er gegen das Waffengesetz verstoßen hat.

Zwei verschiedene Unfallfluchten aufgeklärt

Eine zunächst unbekannte Autofahrerin befuhr am Mittwochnachmittag die A 9 Richtung Berlin, kam im Bereich des Autobahndreiecks Feucht aus Unachtsamkeit in der Tangente zur A73 nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr zwei Warnbaken im Baustellenbereich. Da sie sich unerlaubt von der Unfallörtlichkeit entfernte, konnte zunächst nicht festgestellt werden, wer Sachschaden an der Baustelleneinrichtung verursacht hatte. Da die Verursacherin aber unwissentlich ihr vorderes Kennzeichen am Tatort verloren hatte, konnte sie schnell von der Polizei identifiziert werden. Es handelte sich bei der Täterin um eine Rentnerin aus dem Nürnberger Land. Der Gesamtschaden an Pkw und Baustelleninventar wird auf 5.500,- Euro geschätzt.

Auf der A 6 in Richtung Waidhaus kam es kurz nach der Rastanlage Frankenhöhe am Mittwochabend zu einer seitlichen Berührung zweier Pkw, als dieser Abschnitt der BAB von drei auf zwei Fahrspuren reduziert wurde. Der 55-jährige Fahrer eines Mercedes aus Roth wechselte kurz vor dem Ende der rechten Spur auf den mittleren Fahrstreifen, während ein SUV mit slowakischer Zulassung bei dem Versuch, den Mercedes noch links zu überholen, die Sperrfläche überfuhr und beim Einscheren den Pkw des 55-Jährigen touchierte. Der Slowake setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Die Streife der VPI Feucht fahndete erfolgreich und stellte den Unfallflüchtigen an der Anschlussstelle Nürnberg-Langwasser etwa 70 km später.



Illegal im Lkw unterwegs

Die Schwerverkehrsgruppe der Verkehrspolizei führte Mittwochnacht Lkw-Kontrollen auf dem Parkplatz Ludergraben an der A 3 durch. Einem 54-jährigen Kraftfahrer serbischer Herkunft mussten sie die Weiterfahrt untersagen, da er ihnen kein gültiges Visum für die BRD vorlegen konnte. Da er momentan für eine slowenische Firma arbeitet, hätte er ein Visum oder eine Fahrerbescheinigung vorweisen müssen. In Ermangelung dieser Papiere wird auf die Firma und den Fahrer eine Anzeige zukommen, die Spedition musste eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich hinterlegen. Der Lkw darf mit einem anderen Fahrer seine Fahrt fortsetzen.

Verkehrsunfall im Berufsverkehr

A93/ Weiden i.d.OPf. – Am 05.12.2019, gegen 06.30 Uhr, befuhr ein 33jähriger Mann aus den neuen Bundesländern mit seinem Golf die BAB A 93 in Richtung Süden. Kurz nach der Anschlussstelle Weiden-Süd verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in das Heck eines Sattelzuges, der von einem 47jährigen polnischen Staatsbürger gesteuert wurde. Durch den Aufprall schleuderte der Pkw in die rechte Außenschutzplanke und blieb mit Totalschaden liegen. Der Golf-Fahrer wurde dabei verletzt und vorsorglich mit dem BRK ins Klinikum Weiden verbracht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein weiteres Fahrzeug fuhr noch über das entstandene Trümmerfeld und erlitt ebenfalls einen Schaden. Die freiwilligen Feuerwehren aus Schirmitz und Rothenstadt sicherten die Unfallstelle ab und die Autobahnmeisterei Windischeschenbach übernahm die Fahrbahnreinigung. Die komplette Autobahn musste wegen der Bergung und Reinigung für ca. 30 Minuten gesperrt werden, wodurch es aufgrund des einsetzenden Berufsverkehrs zu einem Rückstau kam. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 32000 Euro.

Viel zu schnell unterwegs

A 70 / Stettfeld. In einer langgezogenen Linkskurve der A 70, Fahrtrichtung Schweinfurt, scherten am Mittwochabend die 22jährige Fahrerin eines Peugeot und ein 63jähriger mit seinem Pkw nach links zum Überholen eines vorausfahrenden LKW aus. Ein dort mit hoher Geschwindigkeit herannahender 20jähriger Fahrer eines Mercedes reagierte offenbar zu spät und machte eine Vollbremsung. Der 63jährige Autofahrer erkannte dies und lenkte ruckartig auf den rechten Fahrstreifen zurück. Dennoch konnte der 20jährige einen Zusammenstoß mit dem davor befindlichen Peugeot nicht mehr verhindern. Dessen Fahrerin wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf 2500 Euro geschätzt.

Wieder Warnleitanhänger demoliert

A 73 / Gundelsheim. Erneut wurde innerhalb kurzer Zeit am Mittwochvormittag ein Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Hirschaid bei einem Verkehrsanfall zerstört. Der 49jährige ukrainische Fahrer eines slowakischen Sattelzuges hatte zuvor, in Fahrtrichtung Norden, warum auch immer, drei Vorwarntafeln und das voll beleuchtete Verkehrssicherungsgerät mit Zugfahrzeug, nicht bemerkt. Nahezu ungebremst und mit fast 80 km/h rammte er seitlich versetzt den Anhänger, der am rechten Fahrstreifen zur Absicherung einer Tagesbaustelle aufgestellt war. Der Fahrer des Zugfahrzeugs blieb glücklicherweise unverletzt. Während der Unfallaufnahme und Bergung der beteiligten Fahrzeuge kam es in Richtung Norden zu erheblichen Staus und Behinderungen. Die Sachschäden an Anhänger und Zugfahrzeug sowie dem Sattelzug summieren sich auf 50000 Euro.

Ohne Pflichtversicherung unterwegs

A 72 / Feilitzsch: Mit einem Mercedes der A-Klasse war ein Georgischer Staatsangehöriger am Mittwochmittag auf der A 72 in Richtung Plauen unterwegs. Die Kontrolle des Fahrzeugs durch Fahnder der Grenzpolizeigruppe ergab, dass für den Mercedes mit Leipziger Kennzeichen eine Ausschreibung wegen fehlender Haftpflichtversicherung bestand. Die Fahrt war damit zu Ende. Die Kennzeichen wurden entstempelt und das Fahrzeug abgestellt. Neben dem 60-jährigen Fahrer wird auch der Halter des Mercedes eine Strafanzeige erhalten.

Vorbildliches Verhalten

Wunsiedel/Schönbrunn: Lediglich zwei Verwarnungen mussten bei einer Radarkontrolle am Mittwoch in Schönbrunn ausgesprochen werden. Die übrigen 570 Autofahrer hielten sich an die zulässige Geschwindigkeit von 60 km/h. Der Schnellste war mit 73 Sachen unterwegs.



Zulassungsbescheinigung verfälscht

A 9 / Leupoldsgrün: Einer Zivilstreife der Hofer Verkehrspolizei war am Mittwochmittag der Fahrer des Wohnwagengespannes durch ausgiebiges Telefonieren während der Fahrt aufgefallen und sich damit für eine Kontrolle qualifiziert. Der 44-jährige Fahrer legte für den Kleintransporter polnische Zulassungsdokumente vor, die ihn als Halter auswiesen. Der angehängte Wohnwagen hatte ein französisches Kennzeichen. Die Beamten stellten fest, dass der Pole den Wohnwagen in Frankreich erworben hatte und sich auf der Überführungsfahrt nach Hause befand. Um sich Kosten für eine neue Zulassung zu sparen, hatte er kurzerhand den Vermerk der französischen Behörden in den Zulassungsdokumenten über die Außerbetriebsetzung entfernt und dadurch eine bestehende Zulassung vorgetäuscht. Eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und weiterer Delikte sind die Folge. Bevor er seine Weiterfahrt antreten konnte, musste er sich eine neue Zulassung beim Landratsamt Hof besorgen.

Seit Oktober im LKW unterwegs

A9 / Berg: Spezialisten der LKW-Kontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Mittwochnachmittag an der Rastanlage Frankenwald einen dänischen Sattelzug. Die Überprüfung der Lenk- und Ruhezeiten des 23-jährigen moldawischen Fahrers ergab, dass sich der junge Mann seit Anfang Oktober ausschließlich in seiner Fahrerkabine aufgehalten hatte. Die gesetzliche Bestimmung, dass die vorgeschriebenen Wochenruhezeiten nicht im Fahrzeug verbracht werden dürfen, hatten sowohl er, als auch sein Arbeitgeber geflissentlich missachtet. Nicht zuletzt haben sie sich dabei auch die üblichen Kosten für die Unterbringung in Hotels gespart. Das Bußgeld für diesen Verstoß wird sich im vierstelligen Bereich bewegen. Der Fahrer durfte vor Ort eine Anzahlung von 250 Euro leisten.

Unter Drogeneinfluss unterwegs

A9/PEGNITZ. Am Mittwochabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 34-jährigen Fahrer aus Spanien mit seinem ausländischen Fahrzeuggespann auf dem Gelände der Rastanlage Fränkische Schweiz in Richtung Berlin. Bei der Kontrolle stellten die Beamten einen starken Geruch nach Marihuana im Innenraum des Pkws fest. Da die Durchsuchung des 34-jährigen Spaniers sowie des Fahrzeugs negativ ausfielen, lag der Verdacht nahe, dass der Fahrer kurz vor der Kontrolle bzw. während der Fahrt erst die Drogen konsumiert haben muss. Ein vor Ort durchgeführter Urintest verlief positiv, woraufhin eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt wurde. Den Fahrer erwarten nun ein hohes Bußgeld und mehrere Punkte in Flensburg wegen der Drogenfahrt. Die Fahrt endete vorerst in Pegnitz.

Mit gefälschtem Führerschein unterwegs

A9/Bayreuth. Am Mittwochmittag erweckte der Fahrer eines Kleintransporters am Parkplatz Sophienberg das Interesse der zivilen Fahnder von der Verkehrspolizei Bayreuth. Ihr Riecher war richtig. Bei der Überprüfung der ausgehändigten Papiere, stellten sie Fälschungsmerkmale am Führerschein des 26-jährigen Georgiers fest. Zudem führte er keine Arbeitserlaubnis mit, so dass er sich zudem noch unerlaubt in Deutschland aufhielt. Gegen den Fahrer laufen nun Ermittlungen wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Illegalem Aufenthalt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und nach Zahlung einer hohen Sicherheitsleistung wurde er vor Ort entlassen.




4.Dezember 2019

Unterschlagenen Skoda sichergestellt

A 9 / Münchberg: Fahnder der Grenzpolizeigruppe der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am Dienstagmittag am Autohof Münchberg einen Skoda Oktavia aus Sachsen. Dabei stellte sich heraus, dass der PKW zur Eigentumssicherung ausgeschrieben war. Der 41-jährige Fahrer hatte den Skoda unterschlagen. Die Beamten stellten den PKW sicher und erstatteten Anzeige.

Überholverbot ignoriert

A 72 / Köditz: Gleich zwei andere Sattelzüge überholte der Fahrer eines polnischen Sattelzuges am Dienstagmittag auf der A 72 bei Scharten. Das dort geltende Überholverbot für Lastwagen ignorierte er dabei völlig. Pech für den 42-jährigen Polen, dass eine Streife der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrspolizei sein Verhalten beobachtete und ihn einer Kontrolle unterzog. Er durfte das Bußgeld von knapp 100 Euro sofort bezahlen. Zusätzlich ist ihm ein Punkt in Flensburg sicher.



Getankt und nicht bezahlt

A 9 / Berg: Mit knapp 40 Liter Diesel betankte am Dienstagmittag eine bisher nicht bekannte Dame an der Aral-Tankstelle der Rastanlage Frankenwald ihren VW Golf. Ohne den Kassenraum zu betreten und zu bezahlen setzte sie sich wieder in ihr Fahrzeug und fuhr in Richtung Süden weg. Die Aufzeichnungen der Videoüberwachung lieferten mit dem dänischen Kennzeichen des VW einen Ansatzpunkt für die notwendigen Ermittlungen wegen Tankbetruges.

Fahrer eines überladenen Kleintransporters unter Drogen

A 9/Trockau. Am Dienstagmorgen kontrollierten die Gefahrgutfahnder der Verkehrspolizei Bayreuth an der AS Trockau einen Kleintransporter, der augenscheinlich überladen war. Bei der Kontrolle wirkte der Fahrer sehr nervös und drogentypische Auffälligkeiten wurden festgestellt. Ein Drogentest verlief positiv auf Amphetamin. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten Rauschgiftutensilien, Amphetamin und Marihuana sichergestellt werden. Beim Fahrer wurde eine Blutentnahme durchgeführt und die anschließende Weiterfahrt untersagt. Er erhielt nun eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz und dem Straßenverkehrsgesetz. Weiterhin bestätigte sich bei der Kontrolle der Verdacht der Überladung. Das Fahrzeug war um 15,71% überladen. Das Fuhrunternehmen musste einen zweiten Transporter zur Kontrollstelle beordern, um die überschüssigen Ladung umzuladen. Gegen das Unternehmen wird zusätzlich ein Verfahren zur Abschöpfung des wirtschaftlichen Vorteils durchgeführt.

Eisplatte kracht auf Pkw

A 70 / OBERHAID. Die zunehmend winterlichen Witterungsverhältnisse führten am Montagmorgen zum ersten gemeldeten „Eisplattenunfall“ dieses Winters im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Bamberg. Vom Dach des Planenaufbaus eines Lkw-Anhängers löste sich, kurz vor der AS Viereth, Fahrtrichtung Würzburg, bei Außentemperaturen im Minusbereich eine größere Eisplatte und zerbrach noch in der Luft. Die herabfallenden Eisbrocken krachten gegen die Fahrzeugfront und die Frontscheibe eines nachfolgenden VWs. Der 50-jährige Fahrer konnte nicht mehr ausweichen, blieb aber unverletzt. Der Schaden an seinem Pkw wird auf 1000 Euro geschätzt.



Auf der Autobahn ein Nickerchen eingelegt

A73/NÜRNBERG. Am Dienstagabend war ein 41-jähriger Lkw-Fahrer so übermüdet, dass er in seinem Lkw auf der A 73 in Richtung Suhl kurz vor dem Kreuz Nürnberg-Süd ein Nickerchen hielt. Er stand etwa 25 Minuten mit eingeschaltetem Abblend- und Rücklicht auf dem dritten der fünf Fahrstreifen, dies ist die Abbiegespur von Feucht kommend zur A 6 in Fahrtrichtung Heilbronn. Beim Eintreffen der Streife reagierte der Fahrer prompt auf die Ansprache der Beamten. Da es keine Anzeichen für Alkoholkonsum oder eine Einnahme von Drogen gab, wurde die Kontrolle an die Anschlussstelle Zollhaus verlegt. Dort stellten die Beamten einen frischen Unfallschaden an seinem Lkw fest, offensichtlich entstanden durch eine Kollision mit der Schutzplanke. Durchgeführte freiwillige Alkohol- und Drogentests verliefen alle negativ, auch eine Untersuchung durch das BRK zeigte nur Werte im grünen Bereich. Der Lkw-Fahrer war augenscheinlich einfach nur völlig übermüdet. Er konnte sich nicht mal mehr daran erinnern, wie er überhaupt auf die Autobahn gelangte und wie lange er dort schon schlief. Durch Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel wurde die Weiterfahrt unterbunden und dem Nürnberger aufgetragen, sich ordentlich auszuschlafen. Zeugen des Vorfalls oder Verkehrsteilnehmer, die durch den auf dem Fahrstreifen „parkenden“ Lkw gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09128/9197-0 mit der Verkehrspolizei in Feucht in Verbindung zu setzen.

Abgelaufenen Führerschein vorgezeigt

A3/LUDERGRABEN. Eine Streife der Fahndungsgruppe kontrollierte Mittwochfrüh gegen 00:30 Uhr am Parkplatz Ludergraben einen BMW. Hierbei konnte der 44-jährige Fahrer aus dem Kosovo keinen Führerschein aushändigen. Er zeigte lediglich ein Bild seines kosovarischen Führerscheins auf dem Handy, dieser war jedoch bereits seit zwei Monaten abgelaufen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde von dem 44-Jährigen eine Sicherheitsleistung erhoben.

Geparkten Pkw angefahren und einfach weitergefahren

Regensburg: Am Montag, 02.12.2019, in der Zeit zwischen 05.00 und 20.00 Uhr, touchierte ein bisher unbekannter Fahrzeugführer einen in einer Parkbucht in der Franz-von-Taxis-Straße 56-58 in Regensburg abgestellten blauen Ford Fiesta. Der oder die vermeintliche Unfallverursacherin entfernte sich jedoch von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von mindestens tausend Euro zu kümmern. Der Ford wurde am hinteren linken Kotflügel beschädigt. Laut Schadensbild dürfte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Lkw handeln. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer  0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.

Auffahrunfall auf der A 93 – zwei Personen leicht verletzt

Pentling, BAB A93: Am Dienstag, 03.12.2019, gegen 17.30 Uhr, kam es auf der Autobahn A93 bei Pentling zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Pkw und einem Sattelzug. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 69-jähriger Pkw-Fahrer die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und bemerkte offensichtlich zu spät, dass ein vor ihm fahrender 20-Jähriger seinen Pkw verkehrsbedingt bremsen musste, fuhr auf diesen auf und schob das Fahrzeug auf einen Sattelzug, der von einem 56-Jährigen gesteuert wurde. Durch die Kollision wurden beide Pkw-Fahrer leicht verletzt und mussten mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Lkw wurde nur gering beschädigt. Der Gesamtschaden dürfte bei etwa 10.000 Euro liegen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und zur Bergung der unfallbeteiligten Fahrzeuge musste der rechte Fahrstreifen zeitweise gesperrt werden. Es kam zu Stauungen. An der Unfallstelle unterstützte die die Freiwillige Feuerwehr Pentling.


3.Dezember 2019

Unbekannter Sattelzug touchiert italienischen VW und flüchtet

A9/GEFREES Ein 25 jähriger Italiener fuhr am 02.12.2019, gegen 15.15 Uhr mit seinem VW Caddy auf der linken Fahrspur der A 9 Richtung Berlin und überholte Höhe Gefrees mehrere Fahrzeuge. Darunter war auch ein unbekannter Sattelzug, welchen er gerade überholen wollte. Der Sattelzug wechselte plötzlich auf die linke Fahrspur und touchierte den 25-Jährigen an dessen rechter Seite seines Caddys mit italienischer Zulassung. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Der unbekannte Sattelzug (Herkunft und Kennzeichen unbekannt) fuhr nach dem Unfall einfach weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Bei dem Unfall kam es zu keinen Verkehrsstörungen. Die Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth ermittelt gegen bislang unbekannten Unfallflüchtigen und nimmt Hinweise zu diesem Unfall unter Tel.: 0921/5062330 entgegen.

Auf der A70 in die Schutzplanke

A70/NEUDROSSENFELD. Es war Montagnachmittag als ein 67-jähriger Mann aus der Oberpfalz mit seinem Pkw mit Anhänger die A70 befuhr und kurz vor der Anschlussstelle Neudrossenfeld erhebliche Kreislaufprobleme bekam. Aufgrund des Schwindels verlor er kurzzeitig die Kontrolle über sein Fahrzeuggespann und krachte mit dem Pkw nach links in die Schutzplanke. Die Fahrbahn musste kurzzeitig komplett gesperrt werden, da ein Hubschrauber mit Notarzt auf der Autobahn landen musste. Ein Rückstau von mehreren Kilometern war die Folge. Der Herr wurde durch den Unfall selbst glücklicherweise nicht stark verletzt. Der Herr war vor Ort noch ansprechbar; wurde jedoch zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus verbracht. Es entstand hoher Sachschaden am Pkw sowie Sachschaden an der Schutzplanke der Autobahn.

Drogen und Schlagstock sichergestellt

A9/HIMMELKRON. Am Montagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 24-jährigen Mann und dessen 27-jährigen Beifahrer, beide aus Lübeck. Diese fuhren wollten gerade wieder auf die A9 in südliche Richtung auffahren, als sie in Himmelkron von der Polizei einer Kontrolle unterzogen wurden. Beim Fahrer konnten die Beamten sofort einen Schlagstock sicherstellen. Dieser lag griffbereit beim Fahrersitz. Zudem stand der Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss, da er erst kürzlich Kokain zu sich genommen hatte. Beim Beifahrer konnte dann auch noch eine geringe Menge Kokain sichergestellt werden. Das Tütchen versuchte der Beifahrer noch während der Anhaltung vor den Beamten zu verstecken. Beim Fahrer wurde eine Blutentnahme auf der Dienststelle durch einen Arzt durchgeführt und die anschließende Weiterfahrt untersagt. Er erhielt nun eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz sowie dem Waffengesetz; der Beifahrer eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.



Auffahrunfall mit mehreren Beteiligten

A3/ Ludergraben. Am Montagmorgen wurde die Autobahnpolizei Feucht zu einem Auffahrunfall gerufen, der sich auf der A 3 in Richtung Frankfurt kurz vor dem Parkplatz Ludergraben ereignet hatte. Eine 28-jährige Autofahrerin bemerkte zu spät, dass der Skoda vor ihr verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen musste und fuhr auf ihn auf. Der nachfolgende Nürnberger Fahrer konnte ebenfalls nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte auf die Unfallverursacherin, deren Pkw sich dadurch drehte. Ein 30-jähriger Elektriker erkannte die Situation zu spät und fuhr mit seinem Auto in den Ford der Projektmanagerin. Der Elektriker musste in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden, da der Verdacht einer Fußfraktur bestand. Die Unfallverursacherin begab sich mit leichten Verletzungen selbst zum Arzt. Drei der verunfallten Autos mussten vom Abschleppdienst geborgen werden, was im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen führte. Der entstandene Sachschaden wird auf 27.000,- Euro geschätzt.

Drogen im Auto und im Blut

HILPOLTSTEIN. Eine zivile Fahndungseinheit der Verkehrspolizei Feucht führte am späten Montagabend in Hilpoltstein eine allgemeine Kontrolle bei einem Ford durch. Bereits beim Öffnen der Autotür bemerkten die Beamten den Geruch von Marihuana. Der 18-jährige Fahrer aus dem Landkreis Roth und sein Beifahrer leugneten zunächst, mit Drogen etwas zu tun zu haben. Daraufhin durchsuchten die Polizisten das Auto und fanden Marihuana und Zubereitungsutensilien. Da der Drogenschnelltest vor Ort positiv auf THC reagierte, musste der junge Autofahrer zur Blutentnahme mit zur Polizeidienststelle. Über die Anzeige wird auch die Führerscheinstelle informiert.

Vier Verletzte und über 50000 Euro Schaden

A 73 / STRULLENDORF. Als am späten Montagnachmittag der 27-jährige Fahrer eines BMW, in Fahrtrichtung Süden, sein Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen verkehrsbedingt abbremsen musste, bemerkte dies der nachfolgende 24-jährige Fahrer eines Seat zu spät und fuhr dem BMW mit Wucht ins Heck. Der Seat wird dann auf den rechten Fahrstreifen geschleudert, wo er am Heck von einem dort fahrenden Lkw erfasst und in die Außenschutzplanke gedrückt wird. Der BMW wird schließlich noch vom VW einer 49-Jährigen gerammt, die ebenfalls nicht mehr rechtzeitig bremsen kann. Die Fahrer und ein Beifahrer der Pkw werden leicht verletzt. Der 60-jährige Fahrer des Lkw bleibt unverletzt. Alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die A 73 musste für die Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge in Richtung Süden zeitweise gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Staus und Behinderungen. Der Gesamtschaden summiert sich auf mindestens 52000 Euro.



Tagesbaustelle übersehen

A 9 / Berg: Am Montagvormittag hatte die Autobahnmeisterei auf der A9, nach der Anschlussstelle Berg in Fahrtrichtung Berlin, eine Tagesbaustelle eingerichtet und dazu den rechten Fahrstreifen mit einem Warnleitanhänger gesperrt. Obwohl diese Sperrung ordnungsgemäß abgesichert und mit Vorwarnung angekündigt war, fuhr ein Kleintransporter mit Anhänger aus bisher ungeklärter Ursache ungebremst auf den Warnleitanhänger auf. Der 51-jährige Tscheche verletzte sich dabei selbst leicht. Seine ärztliche Versorgung konnte durch den alarmierten Notarzt aber vor Ort erfolgen. Der Sachschaden beträgt mindestens 40.000 Euro.

Fahrerlaubnis nicht ausreichend

A 9 / Leupoldsgrün: Einer Streife der Hofer Verkehrspolizei fiel am Montagmorgen ein Kleintransporter mit angehängter Betonpumpe auf, der auf der A 9 in Richtung Süden unterwegs war. Bei der Kontrolle des Gespannes stellen die Beamten fest, dass der 31-jährige Fahrer nur im Besitz der Fahrerlaubnis für PKW war. Die für schwere Anhänger zusätzlich erforderliche Klasse E hatte er nicht. Deshalb wird gegen ihn und den Fahrzeughalter wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis bzw. Gestatten des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Nachdem keiner der vier Insassen eine ausreichende Fahrerlaubnis besaß, wurde der Anhänger abgestellt. Der Halter wird sich um die Abholung kümmern.

Eisplatte verloren

A 93 / Rehau: Von Nutzfahrzeugen herabfallende Eisplatten sind im Winter immer wieder Ursache für vermeidbare Unfälle. So auch am Montagmorgen auf der A 93 bei Rehau. Eine 34-jährige Hoferin war gerade dabei, einen LKW mit Anhänger zu überholen, als sich vom Dach eine Eisplatte löste und auf den Opel Corsa der Hoferin fiel. Glücklicherweise entstand nur Sachschaden. Am Corsa wurden die Frontscheibe, der Kühlergrill und das vordere Kennzeichen beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 2000 Euro.Der unbekannte LKW-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Deshalb wird gegen ihn wegen Unfallflucht ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Hofer Verkehrspolizei in Verbindung zu setzen.

Viele Verstöße

B 173 / Ullitz: Fast 12 Stunden lang hat die Hofer Verkehrspolizei am Montag die Einhaltung der Geschwindigkeit bei Ullitz überwacht. Von 1477 Fahrzeugen, die die Messstelle passierten, mussten 48 mit einer Verwarnung belegt werden. 14 Autofahrer werden eine Anzeige erhalten. Ein VW-Fahrer aus Plauen war mit 107 bei zulässigen 50 km/h so schnell, dass er mit einem Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkten und 2 Monaten Fahrverbot rechnen muss.



Schwertransport beschädigt Autobahnbrücke bei Nittendorf                                                                                                                                          

Nittendorf, BAB A3: Am Montagnachmittag, 02.12.2019, gegen 16.25 Uhr, streifte ein 32-jähriger Fahrer eines Schwertransportes auf der Autobahn A3 bei Nittendorf in Fahrtrichtung Nürnberg die Brücke der Bundesstraße 8 und beschädigte diese nach ersten Erkenntnissen leicht. Der Fahrer des mit Anlageteilen beladenen Schwertransportes hätte aufgrund des Gewichtes und der Höhe seiner Ladung die Autobahn an der Anschlussstelle Rosenhof verlassen und zur Nachtzeit mit Polizeibegleitung an der Anschlussstelle Beratzhausen wieder auffahren müssen. Der 32-Jährige ignorierte jedoch die Auflagen seiner Großraum- bzw. Schwertransportgenehmigung und wählte den direkten und schnelleren Weg über die Autobahn. Zu größeren Verkehrsstörungen kam es nicht. Die Weiterfahrt des Schwertransportes wurde unterbunden und kann erst mit einer neuen Genehmigung fortgesetzt werden. Zur Schadenssumme können derzeit keine Angaben gemacht werden. Den Schwertransportfahrer sowie weitere Transportverantwortliche erwarten nun entsprechende Bußgeldverfahren. Nachdem sich derartige Verkehrsverstöße nicht lohnen dürfen, werden zudem Maßnahmen der Gewinnabschöpfung geprüft.

Alkoholisiert unterwegs

A3/Höchstadt. Sein auffälliges Verhalten zog bei einem 30-jährigen eine Verkehrskontrolle nach sich. Dabei wurde gestern Abend festgestellt, dass er alkoholisiert unterwegs war. Der junge Mann aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt war um 22:15 Uhr auf der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Als er auf Höhe der Ausfahrt Höchstadt-Ost einen Streifenwagen erblickte, ordnete er sich sofort rechts ein und fuhr längere Zeit ohne ersichtlichen Grund mit 80 km/h hinter einem Sattelzug her. Bei Höchstadt-Nord wollte die Streife die Autobahn verlassen. Nun beschleunigte der 30-jährige plötzlich seinen Mercedes und fuhr mit teils über 200 km/h weiter. An der Rastanlage Steigerwald konnte er aber eingeholt und angehalten werden. Bei der Kontrolle wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,4 Promille festgestellt. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins war die Folge.

Unter die Leitplanke geraten

A3/Höchstadt. Bei einem Verkehrsunfall gestern gegen 12:50 Uhr wurde der 30-jährige Beifahrer des Verursachers leicht verletzt. Der 33-jährige war mit seinem Ford Fiesta auf der A 3 in Richtung Nürnberg unterwegs. Zwischen der Rastanlage Steigerwald und der Ausfahrt Höchstadt-Nord geriet er mit dem linken Vorderrad aus nicht bekannten Gründen in den Mittelstreifen. Dadurch verliert er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Zunächst gerät er auf die rechte Fahrspur und prallt dort gegen einen Kleintransporter. Im Anschluss schleudert er gegen die Außenschutzplanke. Das Fahrzeug hebt die Schutzplanke an und kommt total beschädigt unter dieser zum Stillstand. Dabei wurde der Beifahrer leicht verletzt. Er wurde zur Behandlung in eine Klinik gebracht.




2.Dezember 2019

Technischer Defekt führte zu Unfall

Am Sonntagabend befuhr ein Kraftfahrer aus Nordrhein-Westfalen mit seinem Kleintransporter die A 9 in Richtung München. Aufgrund eines technischen Defekts am linken Vorderrad verlor er zwischen Offenbau und Greding die Kontrolle über seinen Wagen. Zunächst krachte er in die linke Schutzplanke, von dort abgewiesen landete er schließlich rechts in der Böschung und kam auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen. Der 26-Jährige Fahrer wurde mit einer Kopfplatzwunde und diversen Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Der komplett beschädigte Mercedes Vito musste abgeschleppt werden. Für die Reinigung und Bergung waren eine etwa 20minütige Vollsperrung und eine anschließende Wegnahme des rechten Fahrstreifens erforderlich. Die Absicherung der Unfallstelle sowie die Reinigungsmaßnahmen übernahmen die Freiwillen Feuerwehren aus Hilpoltstein und Meckenhausen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von zirka 11.500,- Euro.

Schrecksekunde ging glimpflich aus

Eine Seniorin aus Mittelfranken meldete bei der Polizei einen Unfall, konnte sich aber an den Vorfall nur noch vage erinnern. Sie war mit einem Reifenplatten und einem Schaden an der rechten Fahrzeugseite im Laufe des späten Samstagnachmittags am Parkplatz Ludergraben herausgefahren. Die ältere Dame war sichtlich durcheinander und dachte, sie wäre mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Anhand der Schilderungen sowie des Schadensbildes muss sie sich aber wohl am Kreuz Nürnberg nur vor einem anderen Pkw erschrocken haben, nach rechts gelenkt haben und geringfügig gegen eine Betonschutzwand geschrammt sein. Die Rentnerin kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt, lediglich an ihrem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 4.000,- Euro.

Touristenprivileg missbraucht

Am Freitagabend gegen 22:30 Uhr wollten Beamte der Fahndungsgruppe aus Feucht auf der A 9 einen VW Passat aus dem fließenden Verkehr heraus an der Rastanlage Feucht kontrollieren. Nach Betätigung des Anhaltesignals folgte das Fahrzeug anfangs dem Dienstfahrzeug in den Verzögerungsstreifen der Rastanlage. Im Letzten Moment fuhr der Wagen jedoch wieder zurück auf die Hauptfahrbahn, um sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Mithilfe einer zweiten Streife konnte das flüchtige Fahrzeug unmittelbar danach ausgebremst und angehalten werden. Für die Flucht gab es wohl zwei Gründe: die beiden Insassen aus Albanien hatten ihr Touristenprivileg von 90 Tagen visumsfreiem Aufenthalt um mehr als das doppelte überschritten und im Fahrzeug hatten sie ein gestohlenes Mountainbike, das zur Sicherstellung durch das Polizeipräsidium Köln ausgeschrieben war. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde von den 41- und 34-jährigen Männeren jeweils eine vierstellige Sicherheitsleistung erhoben. Am Sonntagabend ging den Beamten im Rahmen einer Schleierfahndung erneut ein Mann mit illegalem Aufenthalt ins Netz. Bei der Kontrolle am Kreuz Nürnberg wurde bei dem 34-Jährigen Ukrainer ebenfalls eine massive Überschreitung des Touristenprivilegs festgestellt. Laut Einreisestempel hielt er sich bereits weit über ein Jahr in der EU auf. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine dreistellige Sicherheitsleistung an.



Motorhaube zerkratzt – Zeugen gesucht

BAB A 9, Gemeinde Berg; Unbekannte zerkratzten am Sonntag, zwischen 13.00 Uhr und 13.12 Uhr auf den Pkw-Parkplätzen der Rastanalage Frankenwald/West die Motorhaube eines abgestellten Mercedes. Ein 36-jähriger Autofahrer aus Berlin parkte seinen Mercedes Van um 13 Uhr an der Rastanalage Frankenwald, um in der Raststätte eine Pause zu verbringen. Als er schon nach 12 Minuten zu seinem schwarzen Van zurückkam bemerkte er, dass die Motorhaube von Unbekannten zerkratzt worden war. Die alarmierte Steife der Hofer Verkehrspolizei befragte unverzüglich alle umherstehenden Passanten. Leider konnten die Beamten weder Zeugen für die Tat finden noch verwertbare Spuren an dem Fahrzeug sichern. Der angerichtete Schaden wird auf etwa 2.000 € beziffert. Zeugen, die den Vorgang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Hofer Verkehrspolizei unter der Tel. Nr. 09281/704-803 zu melden.

Erfolgreiche Schleierfahndung

Landkreis Hof; Im Rahmen von verdachtsunabhängigen Kontrollen konnten Beamte der Hofer Verkehrspolizei am Sonntag und in der Nacht zum Montag mehrere Verstöße aufdecken. Am Nachmittag, um 14 Uhr, kontrollierten die Beamten auf der B 15 zwischen der Anschlussstelle Hof/West und dem Stadtgebiet von Hof einen silbernen Ford Transit mir Forchheimer Kennzeichen. Für die 49-jährige Fahrerin war im Fahndungscomputer eine aktuelle Notierung gespeichert. Die Beamten erhoben für das AG Frankfurt am Main die aktuelle Wohnanschrift der Frau, so dass das ausschreibende Gericht die notwendigen Schreiben künftig an die korrekte Anschrift senden kann.

Um 01.40 Uhr stoppten die Polizisten einen blauen Opel Zafira mit polnischen Kennzeichen an der Anschlussstelle Naila/Selbitz an der A 9. Der 42jährige Fahrer zeigte zwar zwei verschiedene polnische Führerscheine vor. Im Fahndungssystem war für den Autofahrer jedoch eine Fahrerlaubnissperre für Deutschland vermerkt. Für ihn war die Weiterfahrt damit erstmal zu Ende. Er wird sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten müssen.

Nachts um 2 Uhr erregte an der Rastanlage Frankenwald/West ein grauer Nissan die Aufmerksamkeit der Beamten. Der Pkw stand geparkt vor dem Brückenrasthaus. Die Streifenbesatzung der Verkehrspolizei nahm die vier Insassen des Nissans näher unter die Lupe. Der Fahrer, ein 22jähriger Mann aus Pegnitz, hatte alle Utensilien für den Konsum von Marihuana mit sich. Er konnte jedoch belegen, dass er das Tabakgemisch ärztlich verordnet bekommen hatte. Weil er allerdings nach dem Konsum des Marihuanas ein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führte, veranlasste die Beamten zu einer Mitteilung an die für den Wohnort des jungen Mannes zuständigen Führerscheinstelle.

Um 02.55 Uhr fanden die Beamten abermals Rauschgift bei einem 20jährigen Reisenden. Der junge Mann war in einem silbernen Mercedes mit Hamburger Kennzeichen auf der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde mit seinem ebenfalls 20jährigen Begleiter an der Rastanlage Frankenwald/West zur Kontrolle gebeten. Der junge Fahrer hatte im Hosenbund eine Tüte mit einer geringen Menge Marihuana, die sofort sichergestellt wurde. Erstaunlich war, dass der Schüler aus Oberbayern im Hosenbund noch einen Behälter mit „sauberem Urin“ mitführte. Dies wollte er offenbar bei einem polizeilich angeordneten Urintest nach einer Fahrt unter Drogeneinfluss verwenden. In seiner Jacke wurden die Beamten nochmals fündig. Auch dort hatte der 20-Jährige eine kleine Menge Marihuana versteckt. Der Schüler muss sich wegen mehrerer Delikte verantworten.



Unfallflucht auf der A 9

A 9, Gemeinde Leupoldsgrün. Mit einem ungewöhnlichen Fall von Unfallflucht mussten sich die Hofer Verkehrspolizisten am Sonntag, gegen 20 Uhr beschäftigen. Im Rahmen der Streifenfahrt erkannten die Beamten auf der A 9, kurz nach der Anschlussstelle Hof/West, einen weißen BMW der am Standstreifen stand. Der BMW war unfallbeschädigt und der am Unfallfahrzeug stehende 39jährige Mann erklärte den Polizisten, dass das Auto von seiner Frau gefahren wurde und sie wenige hundert Meter davor in die Leitplanke gestoßen war. Die beiden waren mit zwei Autos in Richtung Nürnberg unterwegs und da seine Frau schwanger sei, war sie nach dem Unfall kurzerhand mit dem zweiten Auto weitergefahren. Der 39jährige hatte indes seinen Schwager zum Abschleppen des Unfallwagens verständigt. Bei der Polizei hatten weder er noch seine Ehefrau angerufen. Die beschädigte Leitplanke konnten die Beamten auch tatsächlich schnell ausfindig machen. Am Pkw und an der Schutzplanke wird der Schaden auf insgesamt 8.000 € geschätzt. Die 39jährige Frau muss sich nun wegen Unfallflucht verantworten.

Zeichen der Polizei missachtet

BAB A 9, Gemeinde Berg; Die Hofer Autobahnpolizei wurde am Sonntag, kurz nach 16 Uhr davon verständigt, dass auf der A 9, kurz vor der Anschlussstelle Berg/Bad Steben in Fahrtrichtung München auf der linken Fahrspur ein totes Tier liegen soll und dies eine Gefahr für andere Autofahrer darstelle. Die Beamten fuhr in Rudolphstein auf die A 9 auf und bremsten den Verkehr in Richtung München an der gemeldeten Stelle bis zum Stillstand ab. Dabei nutzten sie alle Signalgeber am Streifenwagen inklusive des nach hinten wirkenden Schriftzuges „nicht überholen“. Obwohl nun der Verkehr komplett stand und die Beamten gerade im Begriff waren, auszusteigen um die Gefahr zu beseitigen, scherte ein 32jähriger Autofahrer aus Polen nach links aus und wollte am Streifenwagen vorbeifahren. Dies bemerkte ein nachfolgender Mann aus Berlin zu spät, der ebenfalls die Zeichen der Polizei missachtete und an den stehenden Fahrzeugen samt Streifenwagen vorbeifahren wollte. Der 70jährige Berliner stieß dabei mit der Front in das Heck des Polen. Der Auffahrer wurde durch den Anstoß noch verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von über 20.000 €.

Noch während die Polizisten zuerst das tote Tier entfernt hatten und dann den Auffahrunfall an der mit Lampen und Verkehrszeichen abgesicherten Einsatzstelle aufnahmen, krachte es erneut. Ein 55jähriger Skodafahrer war unaufmerksam und überfuhr eine Blitzleuchte der Polizei, die dadurch komplett zerstört wurde. Hier Beträgt der Schaden knapp 500 €.

In Schlangenlinien unterwegs

Ein 53-jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels war am gestrigen Sonntag mit seinem Pkw erheblich alkoholisiert auf der A 3 unterwegs. Ein Zeuge teilte um 16:30 Uhr mit, dass auf der A 3 auf Höhe der Ausfahrt Erlangen-Tennenlohe ein Fiat in Schlangenlinien unterwegs ist. Das Fahrzeug fuhr dann am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen auf die A 73 in Richtung Bamberg weiter.

Dort konnte das Fahrzeug dann von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion auf Höhe Möhrendorf angehalten werden, nachdem der Fahrer nicht nur die rechten Fahrspur, sondern auch noch die Standspur für seine Schlangenlinien benötigte. Auf den ersten Blick konnte festgestellt werden, dass der Fahrer erheblich alkoholisiert sein musste. Er reagierte auf Ansprache stark verzögert. In der Mittelkonsole stand eine angetrunkene Bierflasche, weiter war noch ein voller Bierkasten im Innenraum. Ein Atemalkoholtest ergab stolze 3,06 Promille. In der Folge wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sofort sichergestellt. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet.



An Einmündung aufgefahren

BAMBERG-HAFENGEBIET. Einen an der Haltelinie zum Rechtsabbiegen auf die B 26 wartenden VW eines 56-Jährigen übersah am Samstagmittag eine 39-Jährige und fuhr mit ihrem VW Golf auf. Dabei entstand Sachschaden von rund 3000 Euro.

Überholen ging schief

A 73 / ZAPFENDORF. Um ein vorausfahrendes Fahrzeug zu überholen, wechselte am Sonntagnachmittag die 47-jährige Fahrerin eines Renault in Fahrtrichtung Norden auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah sie den bereits dort neben ihr fahrenden BMW eines 46-Jährigen und es kam zum seitlichen Streifvorgang. Der Sachschaden summiert sich auf rund 1500 Euro.

Doppelt so schnell wie erlaubt

STRULLENDORF/FORCHHEIM – Main-Donau-Kanal  Durch aufmerksame Beobachter wurde bereits am Freitag bei der Wasserschutzpolizei Bamberg ein 18 m langes Arbeitsboot mitgeteilt, das offensichtlich erheblich zu schnell von Strullendorf nach Forchheim auf dem Kanal unterwegs war. Eine Überprüfung erbrachte eine Geschwindigkeit von 26 km/h bei maximal erlaubten 13 km/h. Diese Begrenzung gilt für alle Schiffe und Boote zum Schutz des künstlichen Kanalbettes. Das mit 1.800 PS hochmotorisierte und nagelneue Boot war auf dem Weg zu seinem künftigen Einsatzgebiet im Donaudelta. Den Schiffsführer erwartet nun eine Anzeige mit empfindlicher Geldbuße.   

Deckel der Dachbox auf Autobahn verloren                                                                                                                                                   

Beratzhausen, BAB A3: Am Sonntagnachmittag, 01.12.2019, gegen 14.15 Uhr, befuhr ein 69-jähriger Pkw-Lenker die Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Parsberg und Beratzhausen in Fahrtrichtung Regensburg. Plötzlich löste sich der Kunststoffdeckel des Dachgepäckträgers seines Fahrzeuges und fiel auf die Fahrbahn. Zwei nachfolgende Pkw-Fahrer konnten nicht mehr ausweichen und fuhren mit ihren Fahrzeugen über den Deckel. Hierbei entstand jeweils ein Sachschaden von etwa 1.500 Euro. Nachdem kein Verstoß gegen die Ladungssicherung festgestellt wurde, dürfte offensichtlich eine Materialermüdung den Unfall verursacht haben. Verletzt wurde niemand. Alle beteiligten Fahrzeuge blieben fahrbereit.

Diverse Betäubungsmittel aufgefunden

A 9/PEGNITZ. Am Sonntagnachmittag hatte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth bei einer Kontrolle auf der Rastanlage Pegnitz den richtigen Riecher. Die Beamten fanden bei einem 33-jährigen Mann aus der Slowakei mehrere Ecstasy-Tabletten, eine geringe Menge MDMA und ein Tütchen mit Marihuana im zweistelligen Grammbereich. Der junge Mann war Beifahrer in einem Pkw und gerade auf dem Weg nach München. Die Betäubungsmittel hatte er in seinem Rucksack und in einer mitgeführten Umhängetasche versteckt. Das Rauschgift wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt. Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung wurde er wieder entlassen.




1.Dezember 2019

Zu schnell unterwegs bei Straßenglätte
A72/Köditz – Wegen zu hoher Geschwindigkeit bei glatter Straße, kam ein 53-jähriger Mann aus Baden-Württemberg mit seinem Wohnmobil am Samstagvormittag auf der A72 bei Köditz ins Schleudern. Das Wohnmobil krachte in die Mittelleitplanke. Die Insassen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 7000 Euro.
Geschwindigkeitsmessungen im Bereich Berg
Staatsstraße 2692/Berg – Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof führten am Samstag den 30.11.2019 eine mehrstündige Geschwindigkeitsmessung auf der Staatsstraße 2692 im Bereich Berg durch. Von 1091 gemessenen Fahrzeugen waren 45 zu schnell unterwegs.Trauriger Spitzenreiter war der Fahrer eines Volkswagens aus Suhl, mit einer Geschwindigkeit von 108 km/h , bei erlaubten 70 km/h. Ihn erwarten nun ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.
Gefährliches Silvesterfeuerwerk mitgeführt

A72/Feilitzsch – Den richtigen Riecher bewiesen Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof am Nachmittag des 30.11.2019. Die Beamten kontrollierten auf der A72 das Auto eines 30-jährigen Mannes aus Gotha. Dabei fanden sie insgesamt 76 Feuerwerkskörper, ohne die in Deutschland vorgeschriebene Kennzeichnung durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. Die Feuerwerkskörper hatte der Mann von einem Ausflug mit seiner Familie in die Tschechische Republik mitgebracht. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.



Unter Drogeneinfluss und mit Fahrverbot unterwegs

A9/GEFREES. Am Freitagabend kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 23-jährigen Fahrer aus Polen und dessen 24-jährigen Beifahrer an der Anschlussstelle Gefrees, als diese gerade wieder in Richtung Heimat fahren wollten. Der Fahrer zeigte bei der Kontrolle drogentypische Auffälligkeiten und wurde einem Drogenschnelltest vor Ort unterzogen, der positiv ausfiel. Anschließend wurde eine Blutentnahme angeordnet, welche durch einen Arzt auf der Dienststelle durchgeführt wurde. Gegen den Fahrer lagen zudem mehrere Fahrverbote vor. Beim Beifahrer fanden die Beamten zudem einen sogenannten „Totschläger“, ein verbotenen Gegenstand im Sinne des Waffengesetzes. Der Fahrer erhielt nun eine Anzeige wegen der Drogenfahrt und des Fahrens trotz Fahrverbotes. Der Beifahrer musste sich wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten. Die jeweiligen Strafbefehle werden den Herren demnächst zugesandt.

Urkundenfälschung

A9/Thalmässing. Am Samstagmittag wurde auf dem Parkplatz Offenbau an der A9 ein Pkw kontrolliert, wobei Unstimmigkeiten bei dessen Zulassung festgestellt werden konnten. Es stellte sich heraus, dass die Kennzeichen nicht für den gefahrenen Ford, sondern für einen Subaru zugeteilt waren. Der 53-jährige Fahrer aus Belgien hatte den betreffenden Pkw kurze Zeit zuvor in München gekauft und wollte diesen nun in die Heimat überführen. Um eine amtliche Zulassung vorzutäuschen brachte er die belgischen Kennzeichen an. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Eurobereich angeordnet, welche der Fahrzeugführer vor Ort entrichten musste. Zudem wurden die Pkw-Schlüssel zur Unterbindung der Weiterfahrt sichergestellt. -hempf-

Alkohol führt zu Fahrunsicherheit

A9/FEUCHT. Am Samstagmorgen fiel ein Kraftfahrer auf der A9 bei Feucht besonders auf, da er nicht mehr in der Lage war seinen gemieteten Pkw gerade in der Spur zu halten. Da der 32-jährige Fahrer aus dem Raum München deutlich nach Alkohol roch, war die Ursache für die unsichere Fahrweise schnell gefunden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab über 1,4 Promille und bestätigte den Verdacht. Für den Fahrer bedeutete dies, dass er einer Blutentnahme unterzogen und der Führerschein sichergestellt wurde. Zudem erwartet ihn, sollte sich der Alkoholwert bestätigen, eine empfindliche Geldstrafe.




30. November 2019

Vielzahl an Verkehrsunfällen

Landkreis Regensburg, BAB A3 und A93: Vom vergangenen Freitag bis Samstagmorgen kam es auf den Autobahnen rund um Regensburg zu zwölf Verkehrsunfällen, die jedoch allesamt ohne Personenschäden blieben. Hierbei wurdem alleine zehn Verkehrsunfälle in der Zeit von Freitag Mittag bis Freitagabend registriert. Die Gesamtsachschäden beliefen sich auf weit mehr als 60 000 Euro. Betroffen waren hierbei die A3 und A93 zu gleichen Teilen, wobei sich auf der A93 die Unfälle hauptsächlich in Fahrtrichung Hof ereigneten. Zu wesentlichen Verkehrsstörungen kam es jedoch nicht.

Sieben Geschädigte nach Reifenplatzer

A93 / Schönwald – Zu einem Verkehrsunfall mit acht beteiligten Fahrzeugen kam es am Freitagabend auf der A93 bei Schönwald. Am Anhänger eines Lkw-Gespannes aus dem Hofer Landkreis war ein Reifen geplatzt, die Lauffläche blieb auf der Fahrbahn liegen. Insgesamt sieben nachfolgende Fahrzeuge kollidierten mit dem Hindernis. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Mehrere Reisende mit Marihuana im Gepäck

A9 – Gleich mehrere Erfolge konnte die Verkehrspolizei Hof am Freitag bei Kontrollen im Rahmen der Schleierfahndung verbuchen. Bei insgesamt vier Fällen kamen bei der Durchsuchung von Personen, Fahrzeugen und Reisegepäck Drogen zum Vorschein. Ein italienischer und ein deutscher Student, ein Jurist aus Berlin sowie ein Höhenarbeiter aus Gera, alle hatten sie Kleinmengen von Marihuana dabei. Versteckt in Socken, Einweggläsern und Dosen. Die Polizei stellte alle Betäubungsmittel sicher. Einer der Fahrzeugführer schien sogar unter dem Einfluss von Drogen zu stehen. Der Mann musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Zudem wurde ihm die Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden untersagt.




29. November 2019

Illegaler Aufenthalt

Am Parkplatz Ludergraben kontrollierten Beamte der VPI Feucht Freitagfrüh gegen 00:15 Uhr einen Pkw mit serbischer Zulassung. Im Wagen befand sich ein 48jähriger Mann aus Montenegro, den der Fahrer als Fahrgast in Frankfurt mitnahm. Der Mitfahrer besaß keinen Aufenthaltstitel und somit hielt sich bereits seit über einem Jahr illegal im EU-Raum auf. Für den Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz musste der Montenegriner eine Sicherheitsleistung zahlen.

Sattelzug gestoppt

Bei der Kontrolle eines Sattelzuges aus Bulgarien an der Rastanlage Kammersteiner Land am Donnerstagabend konnten mehrere Verstöße aufgedeckt werden. Zum einen konnte der Kraftfahrer die EU-Lizenz nur in Kopie vorweisen. Zum anderen wies das Kontrollgerät mehrere Funktionsstörungen auf und die Abgasanlage war manipuliert. Gegen die Logistikfirma und den Kraftfahrer aus Bulgarien wurde jeweils eine Sicherheitsleistung angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. Erst nach Bezahlung beider Sicherheitsleistungen sowie Vorlage der beglaubigten EU-Lizenz wird die Weiterfahrt gestattet.

Betrunkener fuhr Warnbaken um

Ein 45-jähriger Autofahrer aus Mittelfranken räumte am Donnerstagnachmittag im Baustellenbereich am Autobahndreieck Feucht drei Baken im Bereich eines Fahrbahnteilers um. Anschließend fuhr er infolge des erheblichen Schadens an seinem VW Caddy an der Rastanlage Feucht ab und versuchte dort eine Reparatur. Der Mann konnte hier durch die Streife aufgegriffen werden, er hatte 1,8 Promille intus und gab die Tat auch zu. Sein Führerschein wurde sichergestellt, außerdem wurde eine Blutprobe entnommen.

Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle

Ein 52-Jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Roth war am Donnerstag im morgendlichen Berufsverkehr auf der B 2 in Richtung Nürnberg unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Rednitzhembach kam er dann beim Überholen eines Sattelzuges mit seinem Pkw Dacia ins Schlingern und krachte zunächst in die Mittelschutzplanke. Danach kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte dort mehrere Bäume und schleuderte wieder zurück auf die Fahrbahn. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus Roth befreit werden. Mit schweren Verletzungen wurde er anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000,- Euro geschätzt.



Alkohol am Steuer

A9/BAYREUTH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth hielten Donnerstagnachmittag einen polnischen Pkw am Parkplatz Sophienberg Richtung München an. Bei der Kontrolle des 48-jährigen Fahrers wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkoholtest ergab über 1,2 Promille. Es folgte die Sicherstellung des ausländischen Führerscheins und eine Blutentnahme im Klinikum Bayreuth. Der Fahrer wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt und ihn erwartet eine hohe Strafe. Zudem muss der 48-Jährige mehrere Monate auf seinen Führerschein verzichten. Die Weiterfahrt endete somit in Bayreuth.

Mit Drogen im Koffer

A9/PEGNITZ. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 49-jährigen Berliner, welcher gerade mit seinen zwei Arbeitskollegen auf dem Weg zur Arbeit nach Nürnberg war. Beim 46- jährigen Beifahrer, ebenfalls aus Berlin, konnte jedoch eine weiße Paste in dessen Koffer aufgefunden werden. Er behauptete erst, dass es sich hierbei um eine besondere Zahnpasta handeln sollte. Die Beamten trauten ihm jedoch nicht und führten einen Drogenschnelltest vor Ort durch. Dieser reagierte prompt positiv auf die Substanz Amphetamin. Aufgrund der höheren Menge, die er dabei hatte, wurde er vorläufig festgenommen und zur Kriminalpolizei Bayreuth verbracht, die die weitere Sachbearbeitung übernahm. Der Die anderen mussten ihre Fahrt nun alleine weiter fortsetzen. Gegen den Beschuldigten wird nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Ohne gültiger Fahrerlaubnis unterwegs

A9/TROCKAU. Ein 30-jähriger Mann aus Thüringen wollte gerade mit seiner Familie in den Urlaub fahren, als er am Donnerstagnachmittag durch Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert wurde. Einen Führerschein konnte der Mann bei der Kontrolle nicht vorweisen. Er gab aber an, einen tschechischen Führerschein zu haben. Die deutsche Fahrerlaubnis sei ihm bereits vor Jahren entzogen worden, gab er an. Er kam also auf die Idee nach Tschechien zu fahren, um sich dort einen neuen Führerschein ausstellen zu lassen, ohne diesen jedoch je einer deutschen Fahrerlaubnisbehörde vorzuzeigen. Dieser sog. „Führerscheintourismus“ ist natürlich nicht legal. Ein Ermittlungsverfahren bzgl. des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde gegen den Herrn eingeleitet. Die Ehefrau konnte dann zum Glück noch einen gültigen deutschen Führerschein vorweisen und die Fahrt zum Flughafen fortsetzen. Der Thüringer wird dann in den nächsten Wochen noch Post von der Staatsanwaltschaft Bayreuth erhalten.

Zeugenaufruf nach Unfallflucht

A9/Bad Berneck/Himmelkron. Am frühen Donnerstagabend, gegen 17.45 Uhr,  kam es kurz vor der Baustelle der Lanzendorfer Brücke zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher flüchtig ist. Ein 52jähriger Baumaschinenführer aus Sachsen musste mit seinem Sprinter einem hellfarbenen SUV ausweichen, der einen Fahrstreifenwechsel, vom linken auf den mittleren Fahrstreifen, durchführte, ohne auf den Sprinterfahrer zu achten. Um nicht mit dem Unbekannten zusammen zu stoßen, wich der Sprinterfahrer nach rechts aus. Dabei touchierte er den Sattelzug eines 51-jährigen litauischen Kraftfahrers, der ordnungsgemäß den rechten Fahrstreifen befuhr. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15000 Euro. Hinweise auf den Verursacher nimmt die VPI Bayreuth unter Tel. 0921/506-2330 entgegen.

Unfallflucht schnell geklärt

A 70 / STADELHOFEN. Im Baustellenbereich, Fahrtrichtung Bayreuth, kam am Donnerstagvormittag die 65-jährige Fahrerin eines Citroen zu weit nach links, überrollte eine Warnbake und schleifte diese bis auf den Standstreifen mit, bevor sie ihre Fahrt unbeirrt fortsetzte und einen Schaden von ca. 300 Euro an der Warneinrichtung hinterließ. Da das Frontkennzeichen des Citroen an der Unfallstelle aufgefunden wurde, konnte die Flüchtige schnell ermittelt werden. Sie wird nun wegen Verkehrsunfallflucht angezeigt.



Mit gefälschten Führerschein unterwegs

Illschwang/BAB A6: Am Mittwoch den 27.11.2019 wurde ein 40 jähriger PKW-Führer durch Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg an der Rastanlage Oberpfälzer Alb einer Kontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der vorgezeigte Führerschein Merkmale einer Fälschung aufwies. Des Weiteren konnte ein abgelaufener und entwerteter Führerschein aufgefunden werden. Nach derzeitigen Stand ist der 40 jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Seine Fahrt konnte er deshalb nicht fortsetzen. Ihn erwartet nun eine Anzeige.

Diesel aus LKW-Tank entwendet

Schmidgaden / BAB A6: In der Zeit von Mittwoch 27.11.2019, 22:00 Uhr bis Donnerstag 28.11.2019, 06:00 Uhr parkte ein 24 jähriger Kraftfahrer auf dem Parkplatz Stocker Holz an der A6 seinen Sattelzug, um seine Ruhezeit einzubringen. Als der Fahrer am Morgen des 28.11.2019 seine Fahrt fortsetzen wollte bemerkte er, dass aus dem Fahrzeugtank ca. 700 Liter Diesel entwendet wurden. Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0.

Geschwindigkeitsmessung der VPI Amberg

Wackersdorf: Am 28.11.2019 wurde in der Zeit von 15.00 bis 19.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Kreisstraße SAD 9 im Gemeindebereich Wackersdorf überwacht. Hier mussten 24 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 7 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 17 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 104 km/h.

Geschwindigkeitsmessung der VPI Hof

Ullitz/LKr. Hof. Die Verkehrspolizei aus Hof führte am 28.11.2019 im Tagesverlauf eine mehrstündige Kontrolle der Geschwindigkeit mit technischem Gerät durch. In dem auf 50 km/h begrenzten Straßenabschnitt durchfuhren 634 Fahrzeuge die Strahlen der Messgeräte, wobei in 42 Fällen die Kamera auslöste. Neben 30 Verwarnungen wurden auch 12 Verstöße registriert, die zu Anzeigen gegen die Temposünder führen werden. Fünf davon werden neben einem saftigen Bußgeld und Punkten wohl auch ihren Führerschein für mindestens einen Monat abgeben müssen. Richtig Gas geben wollte ein Motorradfahrer aus dem Landkreis Neubrandenburg. Er durchfuhr den Ort mit 97 km/h, was ihm den traurigen Rekord des Tagesschnellsten einbrachte.

Erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der A 3

Heute Morgen um 06:40 Uhr kam es auf der A 3 zwischen dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen und der Ausfahrt Erlangen-Tennenlohe zu einem Verkehrsunfall. In der Folge kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Bei der Kollision der beiden Fahrzeuge wurde eines in die provisorische Schutzplanke der Baustelle geschleudert. Diese kippte auf 300 m Länge um. Zudem hatte sich das Fahrzeug in der Schutzplanke verhakt und es traten größere Mengen Öl und Benzin aus. Während der Reinigungsarbeiten durch die Autobahnmeisterei, die bis 10:15 Uhr andauerten, mussten zwei der drei Fahrspuren in Richtung Regensburg gesperrt werden. Der Rückstau ging über 20 km bis in den Bereich Höchstadt a.d. Aisch.

Bisher kam es im Stau zu drei weiteren Auffahrunfällen ohne Verletzte

Um 09:35 Uhr kam es kurz vor der Ausfahrt Höchstadt-Ost zu einem vierten Auffahrunfall. Dort übersah ein Pkw-Fahrer das Stauende. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines Sattelzuges. Der Fahrer des Opels wurde schwer verletzt. Zurzeit sind Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei an der Unfallörtlichkeit. Die A 3 wurde in Richtung Regensburg zunächst komplett gesperrt. Der schwer verletzte Unfallverursacher wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Um 10:35 Uhr konnte eine Fahrspur wieder freigegeben. Die Unfallaufnahme ist noch nicht abgeschlossen und die Reinigungsarbeiten dauern noch an.




28. November 2019

Auffahrunfall mit vier Beteiligten

Am Mittwochmorgen kam es auf der A 73 im morgendlichen Berufsverkehr auf Höhe des Autobahnkreuzes Nürnberg-Süd zu erheblichen Behinderungen, weil sich im Baustellenbereich ein Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet hatte. Eine 35-jährige Lehrerin hatte in ihrem Peugeot das Stauende übersehen und fuhr einem Ford hinten auf, der durch den Aufprall auf den vor ihm stehenden Renault eines Elektrikers aufgeschoben wurde. Die Unfallverursacherin kam unkontrolliert auf die linke Spur, kollidierte dort mit der Mittelschutzplanke und lenkte ihr Auto zurück auf die rechte Spur, wo sie erneut ins Stauende fuhr und dadurch einen weiteren Pkw Toyota beschädigte. Bei dem Unfall wurden vier Personen leicht verletzt, alle vier Fahrzeuge mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden, während die AM Fischbach die Fahrbahn sperrte und zusammen mit der Autobahnpolizei Feucht die Unfallstelle absicherte. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Sachschaden von etwa 23.000,- Euro.

Reifenteile auf der A 9

Am Mittwochabend beschädigten sich fünf Autofahrer, die auf der A 9 in Richtung München unterwegs waren, kurz nach der Anschlussstelle Hilpoltstein ihre Fahrzeuge, als sie über Reifenteile fuhren, die auf den Fahrspuren verteilt lagen. Einem litauischen Sattelzug war ein Reifen an der zweiten Achse seines Aufliegers geplatzt, was der Fahrer nach eigenen Angaben erst bei einem Stopp am Parkplatz Offenbau bemerkte. Der an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 5.000,- Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Nach Lkw-Kontrolle verhaftet

Eine Streife der Verkehrspolizei kontrollierte Mittwochabends an der Anschlussstelle Oberölsbach einen bulgarischen Sattelzug. Der türkische Kraftfahrer händigte den Beamten gefälschte Dokumente aus. Die Fahrerkarte im digitalen Kontrollgerät war durch eine österreichische Behörde auf seine gefälschten Personalien ausgestellt worden. Dies erfüllt den Straftatbestand einer mittelbaren Falschbeurkundung. Noch dazu hätte er als Nicht-EU-Bürger ein Visum und eine Arbeitserlaubnis gebraucht, da er für ein bulgarisches Unternehmen arbeitete. Es stellte sich heraus, dass der Kraftfahrer keinen festen Wohnsitz hatte, da er wohl in seinem Lkw wohnt. Seitens des zuständigen Ausländeramts wird er bereits seit Jahren gesucht, da er sich illegal in der BRD aufhält. Dies führte zu seiner sofortigen Verhaftung. Zusätzlich kommt auch auf das Unternehmen eine Anzeige zu, da mehrere erhebliche Verstöße gegen die geltenden Sozialvorschriften durch dieses begangen worden waren.



Mit gefälschtem Führerschein erwischt

Heute früh wurde kurz nach Mitternacht ein VW Golf mit bulgarischer Zulassung an der Rastanlage Feucht überprüft. Der 28-jährige Fahrer legte den Beamten einen gefälschten Führerschein vor. Der Beifahrer stellte sich als Halter des Pkw heraus. Der Bulgare musste eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro hinterlegen, da er ohne Fahrerlaubnis unterwegs war, auch der Halter wird belangt werden.

Wildschweinrotte sorgt für Autobahnsperrung

Kurz vor dem Parkplatz Zankschlag ereignete sich Donnerstagfrüh in Fahrtrichtung Heilbronn auf der A 6 ein Unfall, deren Auslöser mehrere Wildschweine waren, die die Autobahn überquerten. Ein tschechischer Lkw erfasste mit seiner Fahrzeugfront mehrere Tiere, die daraufhin reglos auf den Fahrbahnen verteilt liegen blieben. Eine nachfolgende Verkehrsteilnehmerin konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte ebenfalls mit den Wildschweinen. Von der Autobahnmeisterei Lauterhofen mussten die Fahrbahnen für Bergungs- und Säuberungsarbeiten für zwei längere Zeiträume komplett gesperrt werden, um etwa 10 getötete Wildschweine abtransportieren zu können. Der Schaden an den Fahrzeugen wird auf 6.000,- Euro geschätzt.

Unter Drogeneinwirkung und ohne Führerschein unterwegs

Regensburg: Am Mittwoch, 27.11.2019, gegen 13.00 Uhr, kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 28-jährigen Pkw-Lenker, der mit einer 22-jährigen Beifahrerin  auf der Landshuter Straße in Regensburg unterwegs war. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten drogentypische Ausfallerscheinungen fest. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest bestätigte den Konsum von Betäubungsmitteln und somit die Fahrt unter Drogeneinfluss. Zudem wurde festgestellt, dass der 28-Jährige keine Fahrerlaubnis zum Führen des Pkw besaß und bereits mehrfach wegen des Fahrens ohne Führerschein festgestellt wurde. Der Mann wurde nach einer Blutentnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wieder entlassen. Ihn erwarten nun eine erneute Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss. Die 22-jährige Beifahrerin, die zugleich Halterin des benutzen Fahrzeuges ist und wusste, dass ihr Begleiter keinen Führerschein besitzt, muss sich wegen der Ermächtigung als Halter zum Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Erhebliche Mängel an Sattelzug

A9/Gefrees. Beamte der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten am 27.11.2019, um 14.13 Uhr, einen Sattelzug aus Polen. Dabei stellten sie erhebliche Mängel an den Bremsen fest, was zu einer Vorführung bei einer technischen Prüfstelle führte. Dorthin durfte der 28-jährige Fahrer gerade noch im Kriechtempo und unter Polizeibegleitung fahren. Die Begutachtung bestätigte die erheblichen Mängel. Die Beamten zeigten den Fahrer an und stellten sicher, dass der Sattelzug in einer Werkstatt in verkehrssicheren Zustand versetzt wurde.

Lenk- und Ruhezeiten nicht in Ordnung

A72/Feilitzsch.- Bei Kontrollen von Sattelzügen aus Spanien durch Beamte der Verkehrspolizei aus Hof am 27.11.2019 waren um 12.15 Uhr und 13.45 Uhr die Fahrer jeweils wegen Verstößen nach den einschlägigen Vorschriften über Lenk- und Ruhezeiten zu beanstanden. Neben den Fahrern, die eine Sicherheitsleistung bei den  Beamten hinterlegen mussten, erhalten nun aber auch die spanischen Verantwortlichen der jeweiligen Unternehmen eine Anzeige aus Deutschland.



Marihuana beschlagnahmt

A9/Münchberg.- Grenzpolizisten aus Hof kontrollierten am 27.11.2019, um 16.25 Uhr, einen PKW mit Berliner Kennzeichen, besetzt mit zwei Personen. Bei der Sichtung einer Reisetasche des 42-jährigen Beifahrers entdeckten die Zivilfahnder 13 Kapseln, gefüllt mit Marihuana. Konsequenz war die Beschlagnahme der Kapseln mit insgesamt 1,82 Gramm Marihuana Inhalt sowie die obligatorische Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Bei Nässe in die Leitplanken

A9/Münchberg. Eine Serie demolierter Leitplanken und ein schrottreifer BMW sind die Bilanz von einem Verkehrsunfall, der sich am 27.11.2019, um 12.10 Uhr, ereignete. Wie die Beamten der Autobahnpolizei aus Hof feststellten, war der 69-jährige Fahrer aus Nürnberg wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen gekommen und mit hoher Wucht in die Leitplanken eingeschlagen, so dass diese aus der Verankerung gerissen wurden. Die Leitstelle beorderte wurden neben zwei Polizeistreifen auch die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei aus Münchberg an die Unfallstelle. Den Unglücksfahrer erwartet indes eine Bußgeldanzeige.

Zwei Verletzte bei Auffahrunfall

Bei einem Verkehrsunfall wurden gestern Nachmittag auf der A 73 zwei Insassen eines Fahrzeuges leicht verletzt. Eine 59-Jährige war mit ihrem Fahrzeug der Kompaktklasse in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Zwischen der Ausfahrt Erlangen-Bruck und dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen musste sie verkehrsbedingt stark abbremsen. Dies bemerkte der Fahrer eines nachfolgenden Sattelzuges zu spät und fuhr trotz einer Vollbremsung auf. Die 59-jährige und ihre Mitfahrerin kamen mit leichten Verletzungen in eine Klinik. Der Sachschaden liegt bei ca. 10000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Lkw verliert Steine – zwei Fahrzeuge beschädigt

Bad Staffelstein/St2204/A73:  Zwei Pkw Fahrer hatten keine Möglichkeit mehr auszuweichen als ein Lkw seine Ladung verlor. Auf mehreren Kilometern der Staatsstraße und auf der Autobahn A 73 bis  zur Autobahnabfahrt Ebensfeld, verteilte der 49-jährige Lasterfahrer aus dem Landkreis Lichtenfels seine Ladung. Scheinbar unbemerkt setzte der Fahrer seine Fahrt fort.  Bei den Unfällen kam es zu Front- und Reifenschäden. Die Höhe der Schäden an den beteiligten Pkws steht noch nicht fest. Die Fahrbahn musste anschließend gereinigt werden. Glücklicherweise blieben die Fahrzeugführer unverletzt und die Fahrzeuge fahrbereit, sodass diese nicht abgeschleppt werden mussten. In diesem Zusammenhang sucht die VPI Coburg, unter der Telefonnummer: 09561/645-211 nach weiteren Geschädigten.




27. November 2019

Warnbaken umgefahren – ZEUGENAUFRUF!

Ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer zerstörte am Dienstagabend gegen 21 Uhr auf der A 6 Höhe Anschlussstelle Roth drei Warnbaken und fuhr danach einfach weiter. Bruchteile der Baken wurden bei der Kollision auch auf die Auffahrt der B2 geschleudert und verursachten bei einem Opel Astra linksseitig zwei geplatzte Reifen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von zirka 750,- Euro. Die VPI Feucht bittet Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Lkw geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden. Vielen Dank!

Ladendiebe am Autobahnkreuz N-Süd gestoppt

Einen guten Riecher hatten Beamte der Fahndungsgruppe, als sie am Dienstag gegen 14 Uhr am AK Nürnberg-Süd einen Ford Focus mit polnischer Zulassung anhielten. Die Kontrolle der drei Insassen aus Rumänien brachte Diebesgut von überwiegend Apple-Produkten im Wert von rund 4500,- Euro ans Licht. Eine eingeschaltete Apple-Watch zeigte als letzten Standort Sindelfingen und somit auch den Tatort an. Eine Nachfrage bei der zuständigen Dienststelle ergab nämlich einen aktuellen Ladendiebstahl mit drei flüchtigen Tätern am selben Tag im Großraum Stuttgart. Die dortige Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen die drei Männer. Diese wurden heute Vormittag nach Baden-Württemberg überstellt und dort dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Unfallflüchtigen gestellt

Eine 31-Jährige aus dem Landkreis Regensburg befuhr am Dienstagmorgen mit ihrem VW Golf die A 6 in Richtung Heilbronn und wechselte am Kreuz Nürnberg auf die A 73 in Richtung Suhl. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens staute sich der Verkehr auf der einspurigen Tangente, sie musste daher ihr Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Dies bemerkte wohl der nachfolgende BMW-Fahrer zu spät und fuhr ihr ins Heck. Danach stiegen beide Unfallbeteiligten aus und begutachteten die Schäden. Um den Verkehr nicht zu behindern, fuhr die 31-Jährige für den Austausch der Personalien auf den Seitenstreifen. Dies verweigerte der 54-Jährige BMW-Fahrer jedoch und gab zu verstehen, dass er an einem Parkplatz rausfahren wolle. Daraufhin verließ er unerlaubt die Unfallörtlichkeit und fuhr auch nicht an der nächsten Ausfahrt ab. Erst als er von einer Polizeistreife angewiesen wurde, fuhr er an der Anschlussstelle Nürnberg-Hafen-Ost ab und wartete an einem Parkplatz. Aufgrund des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort musste der tschechische BMWFahrer nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung in dreistelliger Höhe zahlen, ehe er seinen Weg fortsetzen konnte.




26. November 2019 – 12.49 Uhr

Zwei Fahrten unter Drogeneinfluss unterbunden

A9, Lauf/Feucht. Mit einem Cannabis-Patientenausweis wollte ein Münchner bei einer Kontrolle seinen Drogenkonsum vom Vortag rechtfertigen. Leider verstrickte sich der 22-Jährige bei seinen Angaben in Widersprüche und bei der Apotheke, die ihm das Medikament angeblich abgegeben hatte, war er nicht als Patient geführt. Da auch die Praxis, die ihm den Patientenausweis ausgestellt hatte, nicht mehr existent ist, wurde der Ausweis sichergestellt und der Fahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Das gleiche Prozedere musste ein zweiter Fahrer durchlaufen, der am Parkplatz Wolfshöhe kontrolliert wurde. Zwar zeigte der 25-Jährige keinen Cannabis-Ausweis vor, ein Drogentest verlief jedoch positiv und der italienische Kraftfahrer muss sich nun ebenfalls auf eine Geldbuße und ein Fahrverbot einstellen. Beiden Fahrern wurde die Weiterfahrt für 24 Stunden untersagt, bis sie wieder fahrtüchtig sind.

Sattelzugfahrer verursacht zwei Unfälle in einer Stunde

A9/LAUF. Gleich zwei Unfälle hat ein polnischer Berufskraftfahrer auf der A 9 in Richtung München verursacht. Im Stau, der sich aufgrund eines anderen Unfalls gebildet hatte, kam es zu einem Zusammenstoß zwischen seinem Sattelzug und einem anderen Gespann. Es ließ sich leider nicht mehr rekonstruieren, ob das Gespann dem Sattelzug aufgefahren war oder der Sattelzug rückwärts gerollt ist, da die Fahrer sich gegenseitig beschuldigten. Ca. eine Stunde nach der Aufnahme dieses Unfalls, bei dem ein Sachschaden von etwa 4000 Euro entstanden war, kam es im weiteren Verlauf der Strecke zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein zunächst unbekannter Sattelzug setzte im Stau zurück und traf hierbei den hinter ihm stehenden Kleintransporter. Als dessen Fahrer ausstieg und den 60-jährigen Polen auf den Unfall ansprach, fuhr dieser davon und konnte nicht mehr angehalten werden. Nachdem den Polizeibeamten das Kennzeichen bekannt vorkam, konnten die Personalien aufgrund des ersten Unfalls ermittelt werden und der Fahrer muss sich nun wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten. Bei diesem zweiten Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro.



Unfall mit Verletzten und hohem Schaden

A9/NÜRNBERG. Am frühen Montagabend kam es auf der A 9 in Höhe des Parkplatzes Brunn zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und einem Schaden in Höhe von ca. 250.000 Euro. Aufgrund von dichtem Verkehr bildete sich auf der Strecke immer wieder ein Stau. Ein ukrainischer Kraftfahrer stoppte seine Sattelzugmaschine daher auf der rechten Fahrspur, der Fahrer eines weiteren Lkws mit Anhänger hielt hinter ihm an. Ein dritter Sattelzugfahrer war leider nicht so aufmerksam wie seine Kollegen, da er in diesem Moment eine Trinkflasche im Fahrzeug aufheben wollte. Als er wieder auf die Straße sah, bremste er zwar noch, prallte jedoch mit seinem Fahrzeug in das Heck des zweiten Lkws und wurde am Steuer eingeklemmt. Ersthelfer konnten ihn aus dem Führerhaus befreien und er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des mittleren Fahrzeugs wurde zum Glück nur leicht verletzt, der vorderste Fahrer blieb unverletzt. Der Unfall zog umfangreiche Aufräum- und Reinigungsarbeiten nach sich, sodass der Verkehr bis 21:38 Uhr auf nur einer Fahrspur vorbei fließen konnte.

Schwerer Unfall auf der A3 in der Oberpfalz

Regensburg. Am Dienstag, 26.11.19, gegen 08:45 Uhr, kam es auf der Autobahn A 3 in Fahrtrichtung Passau zu einem schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier Lkw. Der 26-jährige Fahrer eines Kleintransporters fuhr an einem Stauende, 500 Meter vor der Anschlussstelle Universität, aus noch ungeklärter Ursache auf einen Sattelzug auf. Hierdurch wurde er  im Führerhaus eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Er musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Sperre der A 3 dauerte bis 12.30 Uhr an. Der Rückstau reichte bis zur Anschlussstelle Nittendorf zurück. Der Verkehr wurde am Autobahnkreuz Regensburg auf die A 93 abgeleitet. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter zugezogen. Weil der Kleintransporter Gefahrgutstoffe geladen hatte wurden Spezialisten der Polizei beigezogen. Die Verpackungen der Stoffe wurden durch den Unfall aber nicht beschädigt und es bestand keine Gefahr für Verkehrsteilnehmer oder Einsatzkräfte. Die gefährlichen Güter mussten umgeladen werden.  Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mindestens 30 000,- Euro.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Schnaittenbach: Am 26.11.2019 wurde in der Zeit von 08.00 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der B14 im Gemeindebereich Schnaittenbach überwacht. Hier mussten 16 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 6 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 10 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Zwei Fahrzeugführer müssen zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 138 km/h.

Ensdorf: Am 25.11.2019 wurde in der Zeit von 15.30 bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Staatsstraße 2165 im Bereich Ensdorf überwacht. Hier mussten 28 Fahrzeugführer beanstandet werden. 20 davon erwartet eine Verwarnung, 8 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 148 km/h.

Königstein: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 25.11.2019 in der Zeit von 15.45 Uhr bis 20.15 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h  auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Königstein überwacht. Dabei mussten 15 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 4 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 11 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 97 km/h.



LKW stürzte zur Seite, Fahrer leicht verletzt

Wernberg-Köblitz/BAB A6. Am Montag den 25.11.2019 befuhr ein 42 jähriger LKW-Fahrer die BAB A93 aus Richtung Hof kommend und wollte mit seinem Sattelzug über das Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald auf die BAB A6 Fahrtrichtung Waidhaus auffahren. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Sattelzug im kurvenreichen Übergangsbereich zur BAB A6 nach rechts in den Grünstreifen kippte auf die Schutzleitplanke und kam schlussendlich neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er konnte selbstständig das Führerhaus verlassen. Der zur Unfallstelle geeilte Rettungsdienst brachte den leichtverletzten zur Beobachtung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Zubringer zur BAB A6 waren von ca. 20.00 bis 01.30 Uhr auf Grund der Bergungsmaßnahmen total gesperrt. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr Oberköblitz abgesichert. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 152.000€

In den Gegenverkehr geraten

B 505 / BAMBERG. Nach eigener Aussage wegen Unachtsamkeit geriet Montagmittag der 25-jährige Fahrer eines Skoda auf der B 505, zwischen der AS Bamberg-Süd und der AS Pettstadt nach links in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit seiner linken Fahrzeugfront gegen einen entgegenkommenden Lkw-Zug und schrammte anschließend am Zugfahrzeug und Anhänger entlang. Schließlich drehte sich der Pkw um die eigene Achse und stieß mit dem Heck gegen einen weiteren Lkw, bevor der Skoda total beschädigt auf der Gegenfahrbahn zum Stehen kam. Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt ins Klinikum Bamberg gebracht. Sein Pkw musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Wegen der zeitweise erforderlichen Sperrung beider Fahrtrichtungen kam es zu erheblichen Staus und Behinderungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 28000 Euro.

Auffahrunfälle auf der A73 und der A70

A 73 / ALTENDORF. Im dichten Berufsverkehr und bei Nebel musste am Montagmorgen der 23-jährige Fahrer eines BMW in Fahrtrichtung Bamberg verkehrsbedingt stark abbremsen. Der dahinter folgende 42-jährige Fahrer eines Skoda erkannte dies zu spät und rammte das Heck des BMW. Unmittelbar danach stieß noch ein 20-jähriger Toyota-Fahrer gegen das Heck des Skoda. Die Fahrer von Skoda und BMW verletzten sich leicht. Die beteiligten Pkw mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden summiert sich auf rund 30000 Euro.

A 73 / STRULLENDORF. Bei dichtem Nebel musste die 31-jährige Fahrerin eines VW am Montagmorgen im dichten Berufsverkehr, Fahrtrichtung Süden, stark abbremsen. Die 41-jährige Fahrerin eines Peugeot war unaufmerksam und fuhr dem VW ins Heck. Beide Pkw blieben fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf 6000 Euro geschätzt.

A 70 / VIERETH-TRUNSTADT    Als am Montagmorgen, bei dichtem Nebel, der 58-jährige Fahrer eines VW verkehrsbedingt in Fahrtrichtung Bamberg sein Fahrzeug stark abbremsen musste, bemerkte dies der nachfolgende 60-jährige Fahrer eines Skoda zu spät und fuhr dem VW ins Heck. Der Skoda musste abgeschleppt werden. Der Schaden an beiden Pkw summiert sich auf geschätzte 8000 Euro.




26. November 2019 – 10.55 Uhr

Glühende Achse, platzender Reifen

Leupoldsgrün, A 9 Ri. München: Am Montagabend befuhr ein 56-jähriger Pole mit seinem Sattelzug die A 9. Wegen der festgelaufenen Bremse an einem Rad der Achse vom Auflieger, geriet die Bremse ins Glühen und der Reifen platzte. Eine Streife der Verkehrspolizei Hof kühlte mittels Feuerlöscher die Bremse bis zum Eintreffen der Feuerwehren aus Selbitz und Köditz. Ein offener Brand konnte so verhindert werden. Nach der Ablöschung fuhr der Sattelzug langsam und unter Begleitung der Feuerwehr bis zur nächsten Ausfahrt. Am Asphalt entstand kein Schaden, am Auflieger liegt der Schaden bei 2.000 Euro.

Unter Alkohol mit dem Kleintransporter unterwegs

Münchberg:  Über Notruf teilte am Montagvormittag ein Verkehrsteilnehmer einen Schlangenlinien fahrenden Kleintransporter zwischen Konradsreuth und Münchberg mit. Der 54-jährige Pole des Renault Transporters wurde in Münchberg angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Die Beamten der Verkehrspolizei Hof stellten starken Alkoholgeruch fest. Ein Alkomatenvortest zeigte über 1,8 Promille an. Es folgte eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, eine Blutentnahme im Krankenhaus, die Sicherstellung des Führerscheines und die Unterbindung der Weiterfahrt.




26. November 2019 – 07.24 Uhr

Mehrere Packungen mit Marihuana und CBD

A9. BAYREUTH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Sonntagnachmittag am Autobahnparkplatz Sophienberg die Insassen eines Lieferwagens mit polnischer Zulassung. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der Personen konnten beim 24-jährigen Beifahrer mehrere Tütchen mit Marihuana und teilweise mit Marihuana-CBD-Gemisch festgestellt werden. Da auch die CBD-Mischungen verdächtig rochen, wurden alle Tütchen sichergestellt und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ggf. nachträglich auf den tatsächlichen Wirkstoffgehalt der Substanzen im Labor untersucht. Der junge Trockenbauer aus Polen erhielt eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz und konnte seine Fahrt anschließend wieder fortsetzen.

Drogen im Bus

A9/Himmelkron. Am späten Sonntagnachmittag kontrollierten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth zwei Fahrgäste eines Fernreisbusses. Bei beiden Personen aus Berlin wurden jeweils geringe Mengen Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Der Mann und die Frau müssen sich nun jeweils mit einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz auseinandersetzen.

Getarnter Elektroschocker im Fahrzeug

A9/Pegnitz. Bei einem 41-jährigen polnischen Staatsangehörigen fanden Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth am Sonntag – Nachmittag einen Elektroschocker, welcher als Taschenlampe getarnt war. Den verbotenen Gegenstand beförderte der Mann in seinem zugriffsbereit in seinem Fahrzeug. Er erhielt eine Anzeige nach dem Waffengesetz und konnte anschließend seinen Weg zu seinem Arbeitsplatz fortsetzen.



Haschisch im Rucksack

A 9/BAYREUTH. Bei einem 22-jährigen Fahrzeugführer fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht auf Montag einen Brocken Haschisch. Der junge Mann aus Polen war zuvor mit seinem Skoda Fabia auf der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde bei Bayreuth einer Kontrolle unterzogen. Das Betäubungsmittel hatte er in seinem Rucksack versteckt. Die geringe Menge Haschisch wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Marihuana sichergestellt

A 70/NEUDROSSENFELD. In der Nacht auf Montag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Mercedes Vito mit niederländischer Zulassung bei Neudrossenfeld. Der Kleintransporter war zuvor auf der der A 70 in Richtung Schweinfurt unterwegs. Bei dem Fahrzeugführer fanden die Beamten ein Tütchen mit einer geringen Menge Marihuana. Dieses hatte er in seinem Rucksack versteckt. Das Betäubungsmittel wurde noch vor Ort sichergestellt und der 63-jährige Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Marihuana im Kulturbeutel

A 9/BAYREUTH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth hatten in der Nacht auf Montag bei der Kontrolle eines Ford Mondeo den richten Riecher. Das Fahrzeug war zuvor auf der der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde von der Streife bei Bayreuth gestoppt. Im mitgeführten Kulturbeutel des 23-jährigen Beifahrers wurde ein Tütchen mit einer geringen Menge Marihuana aufgefunden. Das Betäubungsmittel wurde noch vor Ort sichergestellt und der junge Mann aus Polen wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Marihuana im Rucksack

A9/PLECH. Am Sonntagnachmittag fiel Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth ein Seat Leon aus dem Zulassungsbereich Leipzig auf der Autobahn 9 in Fahrtrichtung München auf. Bei einer anschließenden Kontrolle Parkplatz Sperbes fanden sie im Rucksack des 24-jährigen Beifahrers eine Plastikdose mit einer geringen Menge Marihuana. Nach Sicherstellung der Drogen und erfolgter Sachbearbeitung konnte der Mann seine Reise fortsetzen. Ihn erwartet bald Post von der Staatsanwaltschaft Bayreuth wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Brennender Lkw-Anhänger

A9 / Hummeltal. In den Mittagsstunden des 25.11. bemerkte ein 63-jähriger Lkw-Fahrer aus Thüringen, dass ein Reifen seines Lkw-Anhängers brannte. Er hielt mit seinem Gliederzug auf dem Seitenstreifen und versuchte noch selbst zu löschen. Die alarmierten Feuerwehren aus Trockau und Pegnitz konnten den Brand, der mittlerweile auf den Bauschutt in der Mulde des Anhängers übergriff, löschen. Während der Löscharbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Berlin komplett gesperrt werden, hierbei entstand ein Rückstau. Verletzt wurde der Lkw-Fahrer nicht. Grund für den Brand dürfte ein technischer Defekt am Anhänger sein. Es entstand an Anhänger und Fahrbahnbelag ein Sachschaden von etwa 13000 Euro, der Anhänger musste abgeschleppt werden.




25. November 2019 – 11.55 Uhr

Überschlag ging glimpflich aus

A3/NÜRNBERG. Ein 23-Jähriger aus dem Nürnberger Land hatte am Sonntagabend auf der A 3 seinen Mazda nicht mehr unter Kontrolle und verursachte so einen Verkehrsunfall. Zwischen dem Kreuz Nürnberg und Altdorf geriet er auf der linken Spur ins Schlingern und touchierte dabei ein Fahrzeuggespann auf der rechten Spur. Er versuchte zwar noch, durch starkes Bremsen einen Zusammenstoß zu verhindern, dies führte allerdings dazu, dass sich das Fahrzeug drehte und anschließend überschlug. Der Pkw blieb letztlich rechts neben der Fahrbahn im Grünbereich liegen. Der 23-Jährige und seine Beifahrerin wurden mit glücklicherweise nur leichten Verletzungen ins Krankenhaus verbracht. Es entstand ein Sachschaden von zirka 6.500,- Euro.

Drogen beschlagnahmt

A9/Leupoldsgrün. Beamte der Hofer Verkehrspolizei stellten am 24.11.2019, gegen 15.40 Uhr, auf dem Autobahnparkplatz einen jungen Mann fest, der sich auffällig verhielt, nachdem er wohl das Polizeiauto erblickt hatte. Wie den Beamten bei der Kontrolle des 26-Jährigen aus Polen nun auffiel, stand er offensichtlich unter Drogeneinfluss. Doch damit nicht genug, denn ein Test ergab auch noch rund 1,5 Promille Alkohol. Der Mann war mit polnischen Landsleuten als Mitfahrer auf dem Weg zur Arbeitsstelle in Österreich.

Der Verdacht, dass der 26-Jährige auch im Besitz von Drogen sein könnte, lag für die Beamten nun  nahe. Bei einer eingehenden Durchsuchung fanden sie sodann im „Schritt“ des Mannes einen Einmalhandschuh samt Inhalt, bestehend aus rund 8,3 Gramm Amfetamin. Nach der Beschlagnahme des Rauschgifts sowie einer Anzeigenaufnahme wegen eines Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz konnte der Mann schließlich die Fahrt in Richtung Österreich fortsetzen.

Um 18.10 Uhr kontrollierten die Beamten nun einen 35-jährigen Polen, der gerade auf dem genannten Parkplatz mit dem PKW stand. Bei einer Sichtung des Fahrzeuginnenraums war sofort in einer Ablage ein Tütchen mit rund zwei Gramm Marihuana zu sehen. Im Handschuhfach fielen den Beamten dann noch zwei Tütchen mit 1,23 Gramm Amfetamin in die Hände. Ein Drogentest bei dem Mann verlief positiv, weshalb die Beamten die Weiterfahrt unterbunden, indem sie am Auto die „Kralle“ anbrachten. Weiterhin erfolgte die Beschlagnahme des Rauschgifts sowie eine Anzeigenaufnahme durch die Beamten.

Fantasieführerschein vorgezeigt

A9/Leupoldsgrün.- Zivilfahnder der Grenzpolizei aus Hof kontrollierten am 24.11.2019, um 17.25 Uhr, einen 40-jährigen Mann aus Nürnberg. Dabei händigte dieser den Beamten einen Führerschein aus, bei dem es sich offensichtlich um ein Fantasiedokument handelte. Der „nicht von amtlicher Seite“ ausgestellte Führerschein war somit selbstverständlich ungültig und führte zu einem Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Beamten beschlagnahmten das Fantasiedokument und zeigten den Mann an. Außerdem musste ein Ersatzfahrer aus Nürnberg anrücken…

Nach Drogenfahrt mit der Bahn weiter

A9/Berg. Schlecht lief es am 24.11.2019, um 14.35 Uhr, für vier junge Leute auf dem Weg nach Österreich. Fahnder der Hofer Grenzpolizei stießen bei der Durchsuchung der 27-jährigen Fahrerin auf Behältnisse mit entsprechenden Anhaftungen von Amfetamin. Die Frau räumte auch ein, am Wochenende die Droge konsumiert zu haben. Ein Drogentest verlief bei der Frau erwartungsgemäß positiv, weshalb die Fahrt für sie an Ort und Stelle erst einmal zu Ende war. Sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen und entschloss sich, erst einmal in einem Hotel zu übernachten.  Doch auch bei zwei der zwischen 16 und 17 Jahre alten Mitfahrer wurden die Beamten fündig. Bei ihnen kamen nochmal geringe Mengen Marihuana zum Vorschein und wurden durch die Beamten beschlagnahmt. Nach Rücksprache mit den Müttern der beiden minderjährigen Drogensünder setzten die Drei schließlich mit der Bahn die Fahrt nach Österreich zur Arbeitsstelle fort.



Unfall auf Autobahn, Pkw-Fahrerin unter Einfluss von Drogen

Regensburg. Am Sonntag, 24.11.2019 gegen 17:15 Uhr kam eine 25-jährige Frau aus dem Landkreis Regensburg mit ihrem Pkw Peugeot auf der A3 Richtung Passau kurz vor der Anschlussstelle Neutraubling nachweislich ohne Fremdeinwirkung auf gerader Strecke zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Ihr Fahrzeug prallte dabei mehrmals gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend kam der Pkw ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Grünstreifen durchschlug das Fahrzeug einen Holzzaun, bevor es stark beschädigt quer zur Fahrbahn liegenblieb. Die Fahrerin war im Fahrzeug eingeschlossen, weshalb sie erst durch die alarmierte Feuerwehr aus dem Pkw befreit werden musste. Die leicht verletzte Frau wurde dann durch den Rettungsdienst in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde festgestellt, dass sie unter Drogeneinfluss stand. Aus diesem Grund wurde im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt. Der Gesamtschaden am Fahrzeug und am Holzzaun beträgt geschätzte 6.500 Euro. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen eines Vergehens der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Unter falschen Personalien unterwegs

A3/AURACH. Gestern Nachmittag wurde auf der A 3 an der Rastanlage Aurach Nord ein junger Mann festgenommen, der falschen Personalien angab. Bei einer Kontrolle händigte der 24-jährige den Polizeibeamten einen Reisepass aus. Bei einer eingehenden Überprüfung stellte sich dieser als Fälschung heraus. Mittels der Fingerabdrücke konnte dann schnell festgestellt werden, dass der Passbesitzer unter seinem richtigen Namen durchaus polizeilich bekannt war. Er wurde mit Haftbefehlen von der Bundespolizei in Berlin und Koblenz gesucht. Weiter lag ein Suchvermerk der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main vor, bezeichnenderweise wegen Urkundenfälschung.

Zu schnell in die Ausfahrt

A 73 / BAMBERG   Weil er, wie er angab, wegen einer Einladung zum Mittagessen erheblich in Eile war, fuhr am Sonntag, genau zur Mittagszeit, der 82-jährige Fahrer eines VW Beetle deutlich zu schnell in die Ausfahrt der AS Bamberg-Ost, Fahrtrichtung Norden, ein. Als er dies realisierte, bremste der Senior sein Fahrzeug voll ab und fuhr bzw. rutschte geradeaus über die Grünfläche zwischen Aus- und Einfahrtsast, bevor der Pkw gegen die Schutzplanke der Einfädelspur prallte. Sein total beschädigtes Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Er selbst blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 13000 Euro geschätzt. Das Mittagessen musste nicht ausfallen. Er wurde von Angehörigen nach der Unfallaufnahme abgeholt.

Vorfahrt genommen

A 73 / STRULLENDORF     Direkt vom Einfädelstreifen auf den linken Fahrstreifen der Hauptfahrbahn wechselte am Samstagabend der 26-jährige Fahrer eines VW in Fahrtrichtung Norden an der AS Bamberg-Süd. Der dort herannahende 38-jährige Fahrer eines Audi konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und wurde zusätzlich in die Mittelschutzplanke gedrückt. Beide Fahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden an den beteiligten Pkw beläuft sich auf rund 14000 Euro.

Zu weit nach links gekommen

A 73 / STADELHOFEN   Unaufmerksam war am Sonntagabend der 49-jährige Fahrer eines Renault im Baustellenbereich. In Fahrtrichtung Bamberg kam er erheblich zu weit nach links und überfuhr den Standfuß einer Warnbake. Dabei demolierte er sich sein linkes Vorderrad, seinen Außenspiegel und die Warnbake. Der Gesamtschaden beträgt rund 1000 Euro.



Beim Rangieren nicht aufgepasst

A 73 / EGGOLSHEIM    Beim rückwärts rangieren mit seinem Sattelzug auf dem Parkplatz Regnitztal-West übersah der 64-jährige polnische Fahrer einen hinter ihm stehenden Pkw und fährt gegen dessen Fahrzeugfront. Dabei entstand ein Schaden von rund 2000 Euro.

Drogen dabei und unter Drogen und Alkohol am Steuer

A93/Regnitzlosau. Am Sonntagnachmittag kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen slowenischen Pkw auf der BAB A 93. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 32-jährige Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. Ein positiver Drogenschnelltest und ein Atemalkoholtest der einen Wert von 0,72 Promille ergab, bestätigten den Verdacht der Beamten. Des Weiteren wurde bei dem Fahrer noch eine geringe Menge Marihuana beschlagnahmt. Die Weiterfahrt wurde vor Ort unterbunden und der Mann musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Der Fahrer wurde wegen straf- und bußgeldrechtlicher Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Straßenverkehrsgesetz zur Anzeige gebracht.

Einhandmesser im Pkw

A93/Gattendorf. Bei der Kontrolle eines polnischen Pkws am Sonntagnachmittag durch Beamte der Grenzpolizeiinspektion Selb, wurden im Pkw griffbereit zwei sogenannte „Einhandmesser“ aufgefunden. Da kein berechtigtes Interesse zum Führen seitens des 41-jährigen polnischen Fahrers vorlag und der Transport außerdem in keinem gesetzlich vorgeschriebenen verschlossenen Behältnis erfolgte, wurden die Einhandmesser sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Ohne Zulassung und Versicherung Fahrzeug geführt

Illschwang/BAB A6: Am Freitag den 22.11.2019 wurde gegen 18.00 Uhr ein Kleintransporter durch Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg an der Tank und Rastanlage Oberpfälzer Alb Nord einer Kontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass für das Fahrzeug mit Mitteleuropäischen Kennzeichen weder eine amtliche Zulassung noch ein gültiger Versicherungsschutz bestand. Des Weiteren wiesen mitgeführte Dokumente Fälschungen auf. Den 42 jährigen osteuropäischen Fahrzeugbesitzer und den 30 jährigen Fahrzeugführer erwartet nun eine Anzeige. Die Fahrt konnte mit dem Fahrzeug nicht fortgesetzt werden.

800 Liter Diesel entwendet

Schmidgaden/BAB A6: Von Freitag den 22.11.2019, 20.00 Uhr bis 23.11.2019, 04.00 Uhr stellte ein 41 jähriger osteuropäischer LKW-Fahrer seinen Sattelzug auf dem Parkplatz Stocker-Holz Nord ab, um seine Ruhezeit einzubringen. Als er seine Fahrt fortsetzen wollte, stellte er fest, dass aus seinen LKW-Tanks ca. 800 Liter Diesel durch bislang unbekannte Täter entwendet wurden. Beide Tankschlösser wurden aufgebrochen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 1.100 €. Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0.



Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Bodenwöhr: Am 25.11.2019 wurde in der Zeit von 10.45 bis 14.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der B85 im Gemeindebereich Bodenwöhr überwacht. Hier mussten 94 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 30 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 64 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Zwei Fahrzeugführer müssen zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 154 km/h.

Nittenau: Am 22.11.2019 wurde in der Zeit von 16.00 bis 20.15 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße 16 im Bereich Nittenau überwacht. Hier mussten 34 Fahrzeugführer beanstandet werden. 23 davon erwartet eine Verwarnung, 9 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 143 km/h.

Guteneck: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 23.11.2019 in der Zeit von 08.45 Uhr bis 13.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h  auf der Staatsstraße 2156 im Gemeindebereich von Guteneck überwacht. Dabei mussten 34 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 6 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 28 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 91 km/h.

Schwandorf: Am 24.11.2019 wurde in der Zeit von 09.00 bis 14.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße 85 im Bereich Schwandorf überwacht. Hier mussten 30 Fahrzeugführer beanstandet werden. 25 davon erwartet eine Verwarnung, 5 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 145 km/h.




24. November 2019 – 09.06 Uhr

Schwerer Unfall am Autobahnkreuz Nürnberg-Süd

Am Samstagnachmittag kam es auf der A 6 Richtung Heilbronn, im Bereich des AK Nürnberg/Süd, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem insgesamt drei Personen verletzt wurden. Ein 23-jähriger Student aus dem Raum Pforzheim fuhr auf der rechten Fahrspur aus bislang unbekannten Gründen auf den 5er BMW einer 44-jährigen Schweizerin auf. Durch den Anstoß wurde der BMW nach rechts von der Fahrbahn katapultiert und prallte gegen die rechte Schutzplanke. Wegen des heftigen Einschlags in der Schutzplanke riss zunächst das vordere, rechte Rad samt Radaufhängung heraus. Anschließend prallte der BMW in die linke Schutzwand, drehte sich dann um 180° und kam letztlich stark beschädigt auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Der Opel des Unfallverursachers prallte seinerseits gegen die linke Schutzwand und kam ebenfalls stark beschädigt auf der linken Fahrpur zum Stehen. Die 44-jährige Schweizerin wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste in ein nahe liegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Ihr Beifahrer erlitt leichte Prellungen im Gesicht und auch der Unfallverursacher erlitt leichte Prellungen und einen Schock, beide wurden an der Unfallstelle ärztlich versorgt. Für die ärztliche Versorgung der Schwerverletzten wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der auf der Autobahn landete. Zur Reinigung und Absicherung der Unfallstelle wurde auch die Feuerwehr Nürnberg angefordert. Auf Grund der starken Fahrbahnverunreinigung musste die Richtungsfahrbahn Heilbronn für die Dauer von ca. 90 Minuten komplett gesperrt werden. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 56000 Euro.




24. November 2019 – 08.43 Uhr

Mehrfach Marihuana aufgefunden

A 9/HIMMELKRON, BAYREUTH.  Zweimal hatten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth bei Kontrollen am Samstagnachmittag den richtigen Riecher. Zuerst fanden sie bei einem 20-jährigen Mann aus Berlin zwei Tütchen mit Marihuana. Der junge Mann war Mitfahrer in einem Linienbus, welcher gerade am Autohof Himmelkron Halt machte. Die Tütchen hatte er in seinem Koffer versteckt. Nur kurz später war es ein gleichaltriger Mann aus Sachsen, der ebenfalls ein Tütchen mit dem verbotenen Kraut in seinem Rucksack mitführte. Er war Beifahrer in einem Pkw, welcher von der Streife zuvor am Parkplatz Sophienberg angehalten wurde. Die jeweils geringen Mengen des Betäubungsmittels wurden noch vor Ort sichergestellt und beide Männer wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Trunkenheitsfahrt verhütet

A9 / Leupoldsgrün – Um eine mögliche Trunkenheitsfahrt zur verhüten hat die Verkehrspolizei Hof zwei Ukrainischen Kraftfahrern in der Nacht zum Sonntag
den Fahrtantritt für mehrere Stunden untersagt. Die beiden Männer im Alter 21 und 40 Jahren hielten sich am Parkplatz Lipperts auf, um dort zu nächtigen.
Beide wollten mit ihren Kleintransportern am Sonntag weiterfahren. Da die beiden einen stark alkoholisierten Eindruck machten, bat die Polizei beide zum Atemalkoholtest – mit erschreckenden Werten.
Während der ältere der beiden „nur“ 1,36 Promille pustete, brachte sein jüngerer Kollege satte 2,64 Promille auf die Anzeige.
Bevor die Ukrainer nun weiterfahren dürfen müssen sie erst erneut eine Atemprobe abgeben.

Volltrunken ohne Führerschein im Überholverbot

A72 / Köditz – Eigentlich wollte die Polizei nur die Missachtung eines Überverbots durch einen polnischen Sattelzug ahnden. Bei der Kontrolle des Verkehrssünders, einem 34-jährigen Brummifahrer aus Polen,
stellten die Polizisten einen noch gravierenderen Verstoß fest. Der Kraftfahrer hatte eine deutliche Fahne. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,14 Promille.
Die Weiterfahrt war damit beendet. Eigentlich hätte der Pole gar nicht fahren dürfen. Der Mann hatte seinen Führerschein wegen mehrere Geschwindigkeitsverstöße bereits abgeben müssen.
Dies wird nun wohl auch für längere Zeit so bleiben.

Geschwindigkeitsmessung in Ullitz

Ullitz – Insgesamt 29 Verkehrsteilnehmer galt es zu beanstanden, als die Polizei am Samstagvormittag die Geschwindigkeit in Ullitz überwachte.
Unterm Strich war jedes 14 Auto zu schnell unterwegs. Drei Autofahrer müssen sich sogar auf ein Fahrverbot einstellen. Trauriger Spitzenreiter
war ein Pkw aus dem Vogtlandkreis mit 99 Sachen, wohl gemerkt innerorts bei erlaubten 50 km/h.




23. November 2019 – 14.30 Uhr

Brummifahrer unter Drogeneinfluss und mit Marihuana im Gepäck

A9 / Berg – Die Verkehrspolizei Hof kontrollierte in der Nacht zum Samstag den Fahrer eines polnischen Sattelzuges. Während der Kontrolle des 26-jährigen Polen wehte den Polizisten ein Hauch von Marihuana um die Nase. Bei der Durchsuchung des Führerhauses kam eine Kleinmenge Marihuana sowie entsprechende Rauschgiftutensilien zum Vorschein. Auch einen Konsum der Droge konnte der Fahrer nicht leugnen. Sein Urintest verlief positiv auf THC. Damit war die Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden beendet. Seine Drogen, samt dazugehöriger Utensilien, musste der Pole abgeben. Im Gegenzug bekam er ein Strafanzeige.

Fahrer eines Kleintransporters schläft ein und kracht in Sattelzug

A9 / Berg – Großes Glück hatte am Freitagmorgen der spanische Fahrer eines Kleintransporters aus Wermelskirchen. Kurz nach 07.00 Uhr war der 37-Jährige am Steuer eingeschlafen. Der Transporter geriet dadurch vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen und krachte in den Auflieger eines dort fahrenden Sattelzuges. Der Sprinter wurde im Frontbereich stark beschädigt. Wie durch ein Wunder blieb der Spanier unverletzt. Durch herumliegende Plastik- und Metallteile wurden noch zwei weitere Autos beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von knapp 50.000 Euro.  Der Unfallverursacher muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Marihuana im Gepäck

Barbing: Eine Streife der Verkehrspolizei Regensburg kontrollierte am Freitag, 22.11.19, 23.00 Uhr ein Fahrzeug bei der Anschlussstelle Rosenhof. Dabei wurde beim 52-jährigen Mitfahrer eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt. Den Ungarn erwartet nun eine Anzeige wegen Drogenbesitzes.




22. November 2019 – 10.30 Uhr

Rauschgift in Teebeutelpackung versteckt

A 9/PEGNITZ. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen polnischen Sprinter. Als einer der Insassen seinen Ausweis aus seiner Reisetasche holen wollte, hatten die Beamten den richtigen Riecher und fanden versteckt in einer Teebeutelverpackung, eine geringe Menge Marihuana auf. Den 33-jährigen Besitzer der Drogen aus Polen erwartet nun eine Anzeige wegen des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln.

Missglücktes Überholmanöver endete im Graben

Ein 18-jähriger Schüler aus dem Landkreis Neumarkt war am Donnerstagmorgen mit seinem Audi auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Zwischen Allersberg und Feucht wollte er dann einen Sattelzug überholen und übersah dabei das Fahrzeug neben ihm. Um einen Unfall zu vermeiden, lenkte nach rechts dagegen und fuhr dem Sattelzug frontal ins Heck. Durch den Aufprall schleuderte der Audi zuerst gegen die Mittelschutzplanke, danach nach rechts in den Seitenstreifen und fing letztlich im Graben Feuer. Beamte der Bereitschaftspolizei kamen zufällig hinzu und konnten den brennenden Wagen mit einem Handlöscher ablöschen. Der Schüler und seine Beifahrerin zogen sich zum Glück nur leichte Verletzungen zu und wurden in ein Krankenhaus verbracht. Bei dem Aufprall gegen die Schutzplanke flog ein Fahrzeugteil auch auf die Gegenfahrbahn und beschädigte einen dort fahrenden BMW an der Front. Die Freiwillige Feuerwehr aus Allersberg war zur Absicherung der Unfallstelle und Abschätzung der Brandgefahr vor Ort. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 14.000,- Euro geschätzt.



Selbstfahrender Unternehmer trickste

Am Donnerstagabend wurde auf der A 6 am Parkplatz Hochstraße ein Sattelzug mit bulgarischer Zulassung kontrolliert. Bei dem Kraftfahrer und zugleich Inhaber der Logistikfirma konnten etliche Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz aufgedeckt werden. Am Kontrollgerät war kein aktueller Unternehmerdownload vorhanden, es wurde mehrmals das Ländersymbol nicht eingegeben sowie die Tageslenkzeit überschritten. Außerdem benutzte der Bulgare zwei Fahrerkarten auf seinen Namen und trug dabei auch falsche Ruhezeiten nach. Auch die Maut für die aktuell gefahrene Strecke von 80 km war nicht entrichtet worden. Der Kraftfahrer mit Wohnsitz in Bulgarien musste eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Bußgeld zahlen.

Warnleitanhänger gerammt

A 73 / GUNDELSHEIM     Mehrere Vorwarntafeln und einen voll beleuchteten Warnleitanhänger, der zur Absicherung einer Tagesbaustelle auf dem linken Fahrstreifen der A73, Fahrtrichtung Norden, aufgestellt war, übersah am Donnerstagvormittag aus ungeklärten Gründen der 27-jährige Fahrer eines Mercedes und fuhr mit hoher Geschwindigkeit ungebremst auf das Absicherungsgerät auf. Er wurde durch umherfliegende Splitter leicht verletzt. Sein Pkw und der Warnleitanhänger erlitten jeweils Totalschaden und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Das Zugfahrzeug des Anhängers wurde durch den heftigen Aufprall ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden summiert sich auf 60000 Euro.

Gleich zweimal gekracht

A 70 / OBERHAID     Als am Donnerstagmorgen die 20-jährige Fahrerin eines Opel im Bereich der AS Viereth-Trunstadt, Fahrtrichtung Bamberg, zum Überholen ansetzte, wechselte unmittelbar vor ihr die 21-jährige Fahrerin eines BMW ebenfalls den Fahrstreifen nach links. Durch den folgenden Anstoß kommen beide Pkw ins Schleudern und prallen in die Mittel- und Außenschutzplanken. Beide Pkw erleiden wirtschaftlichen Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Die Fahrerinnen bleiben unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 50000 Euro.

Im sich daraufhin bildenden Stau kam es kurze Zeit später zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Pkw. Der 29-jährige Fahrer eines Opel übersah offenbar das Stauende und fuhr bei regennasser Fahrbahn nahezu ungebremst in das Heck eines Peugeot, dessen 41-jähriger Fahrer dabei leicht verletzt wurde. Der Peugeot wurde durch die Wucht des Aufpralls noch auf den davor stehenden Renault eines 31-Jährigen geschoben. Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt ins Krankenhaus transportiert. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen summiert sich hier auf 21000 Euro.



Zapfsäule an Tankstelle gerammt und geflüchtet

A3/AURACH. Nachdem er gestern auf der Tank- und Rastanlage Aurach Nord an der A 3 eine Zapfsäule erheblich beschädigte, fuhr der Verursacher einfach weiter. Der 44-jährige war mit seinem Lkw und Anhänger auf der Rastanlage unterwegs. Er rangierte zwischen den Zapfsäulen und rammte mit dem Fahrzeugheck eine Zapfsäuleneinheit. Dadurch wurde diese komplett beschädigt und in eine erhebliche Schieflage gebracht. Obwohl er noch von einem Zeugen aufmerksam gemacht wurde, fuhr er einfach weiter. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Verursacher durch eine Streife der Verkehrspolizei Erlangen festgestellt werden. Der Fahrer räumte auch ein, dass er den Unfall bemerkt hatte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Sicherheitsleistung erhoben und der Führerschein sofort sichergestellt. Der Schaden am Lkw liegt bei ca. 1000 Euro. Wesentlich höher ist der Sachschaden an der Tankstelle. Dieser liegt nach ersten vorsichtigen Schätzungen bei mindestens 8000 Euro. Davon abgesehen sind die zwei Tankplätze auch nicht mehr zu benutzten. Wie lange ist noch offen, da ein kompletter Austausch der Technik notwendig sein wird. Treibstoff ist keiner ausgetreten, so dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Umwelt bestand.

Unter Drogeneinfluss auf der Autobahn unterwegs

Selbitz, A 9 Richtung Berlin: Am späten Donnerstagabend kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof einen Opel Astra aus Polen. Der 34-jährige Fahrer zeigte drogentypische Auffälligkeiten. Eine Drogenvortest verlief positiv auf Amfetamin und Cannabis. Daraufhin wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt, die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Gegen den Fahrer wurde ein Straf-und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Mehrere Geschwindigkeitsmessungen im Bereich Hof – Wunsiedel

Hof, August-Mohl-Straße: Bei einer Geschwindigkeitsmessung am Donnerstagmorgen fuhren erfreulicherweise nur zwei Fahrzeugführer mit zu hoher Geschwindigkeit. Der Schnellste fuhr mit 64 km/h, bei erlaubten 50 km/h.

Naila, B 173: Eine Geschwindigkeitsmessung in der Nacht auf Freitag ergab 29 Geschwindigkeitsverstöße. Davon lagen 9 im Anzeigen- und 20 im Verwarnungsbereich. Bei erlaubten 70 km/h fuhr der Schnellste mit 104 km/h. Der schnellste Lastwagen fuhr mit 88 km/h.

Selb, Staatsstraße 2178: Am Donnerstagnachmittag kam es bei einer Geschwindigkeitskontrolle zu 35 Verstößen, alle im Verwarnungsbereich. Bei erlaubten 50 km/h fuhr der Zügigste mit 73 km/h.

Fahrer unter Drogen, sowie Messer und Schlagstock im Fahrzeug

A93/Gattendorf. Bei der Kontrolle eines ukrainischen Kleintransporters auf der BAB A93 am Donnerstagabend stellten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb bei dem 29-jährigen ukrainischen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenschnelltest der positiv auf Amphetamin und Methamphetamin reagierte bestätigte den Verdacht der Beamten. In Folge dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrer musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Zudem wurden im Rahmen der Kontrolle im Fahrzeug noch zugriffsbereit ein sogenanntes „Einhandmesser“ und ein Schlagstock aufgefunden und sichergestellt. Gegen den Mann wurden mehrere Straf- und Bußgeldverfahren eingeleitet, u.a. wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz.

Drogenfahrt bei Schönwald

A93/Schönwald. Eine weitere Drogenfahrt stellten die Beamten der Grenzpolizeiinspektion bei der Kontrolle eines Pkws auf der BAB A 93 bei Schönwald fest. Auch hier zeigte der 27-jährige deutsche Fahrer drogentypische Auffälligkeiten. Der Verdacht der Beamten wurde durch einen positiven Drogenschnelltest (THC) bestätigt. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme im Krankenhaus war die Folge. Der Fahrer wurde wegen straf- und bußgeldrechtlicher Verstöße zur Anzeige gebracht.




21. November 2019 – 12.20 Uhr

Zwei Sattelzüge mit manipulierten Kontrollgeräten

A3/A6. Bei Kontrollen von Lkw‘s wurden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zwei Manipulationen festgestellt. Gegen 22:30 Uhr wurde ein rumänischer Sattelzug bei Schwabach kontrolliert. Die Aufzeichnungen des 45-jährigen Kraftfahrers waren zwar unauffällig, jedoch zeigte das Kontrollgerät eine Vielzahl von Fehlermeldungen. Dadurch ergab sich der dringende Verdacht, dass eine Manipulationssoftware auf das Kontrollgerät aufgespielt worden war, mit der die Aufzeichnungen unzulässig beeinflusst werden können.

Ein österreichischer Berufskraftfahrer war auf der A 3 Richtung Frankfurt unterwegs und wurde gegen 23:55 Uhr an der AS Mögeldorf angehalten. Er hatte die Fahrerkarte eines nicht anwesenden anderen Fahrers in das digitale Kontrollgerät eingesteckt, allerdings erzeugte er damit im Kontrollgerät keinen Aufschrieb. Der 37jährige gab zu, dass die Speicherung im Gerät manipuliert werden kann, sodass die Fahrt nicht aufgezeichnet wird. Die beiden Fahrzeuge werden nun in einer Fachwerkstatt begutachtet und müssen in den Originalzustand zurückversetzt werden, bevor die Fahrer die Weiterfahrt antreten können. Des Weiteren kommen hohe Geldbußen auf sie zu.

Kleinkind ohne jegliche Sicherung im Auto

Barbing, BAB A 3: Am Mittwoch, 20.11.2019, gegen 17.10 Uhr, kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der BAB A3 bei Barbing eine 40-jährige Pkw-Fahrerin, die mit ihrer 20-jährigen Tochter und ihrem 2-jährigen Enkel in Fahrtrichtung Passau unterwegs war. Hierbei wurde festgestellt, dass das 2-jährige Kind völlig ungesichert auf der Rücksitzbank neben seiner Mutter im Fahrzeug transportiert wurde. Gegen die 40-jährige Fahrzeuglenkerin wurde daraufhin ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und eine Sicherheitsleistung erhoben. Im Anschluss setzten die Beteiligten ihre Fahrt vorschriftsmäßig gesichert fort.



Viele Schnellfahrer erwischt

Rehau: Mit 91 bei zulässigen 50 km/h durchfuhr der Tagesschnellste am Mittwochvormittag eine Radarkontrolle der Verkehrspolizei in der Waldhausstraße in Rehau. Innerhalb von fünf Stunden mussten 17 Autofahrer beanstandet werden. Zwölf kommen mit einer Verwarnung davon, die anderen fünf müssen mit Bußgeld und Punkten rechnen.

Verkehrsteilnehmer stoppen betrunkene Autofahrerin

A 93 – Selb: Aufmerksame Verkehrsteilnehmer meldeten am Mittwochabend telefonisch bei der Einsatzzentrale einen unbeleuchteten und in Schlangenlinien fahrenden PKW auf der A 93 in Richtung Norden. Die Mitteiler schätzten die Fahrt des PKW so extrem gefährlich ein, dass sie sich gezwungen sahen, das Fahrzeug zum Anhalten zu bewegen. Dies gelang ihnen durch Winken und Lichtzeichen schließlich am Standstreifen kurz vor der Einhausung bei Unterweißenbach. Die angeforderte Streife der Hofer Verkehrspolizei stellte bei der 47-jährigen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch fest. Die Dame war nicht mehr in der Lage einen Atemalkoholtest durchzuführen. Ihr Mercedes wies frische Unfallspuren an beiden Seiten auf. An einen Unfall konnte sie sich aber nicht erinnern. Die Suche nach einer Unfallstelle wird bei Tageslicht erfolgen. Die Chemnitzerin musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt und der Mercedes zur Spurensicherung sichergestellt.

Schleierfahnder mit Unterstützung

A 9 – Landkreis Hof: Die Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe hatten am Mittwoch Unterstützung der Bereitschaftspolizei Nürnberg. Unter anderem deckten die Fahnder auch zwei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz auf. Bei einem 21-jährigen Bulgaren mit Wohnsitz in Berlin fanden die Fahnder eine geringe Menge Marihuana und einige Rauschgift-Utensilien. Ein 27-jähriger Kroate hatte neben drei Gramm Marihuana auch noch Ecstasy dabei. Die Drogen wurden beschlagnahmt und die Männer angezeigt.

Diesel entwendet

A3/Erlangen. Ein böses Erwachen gab es gestern in den frühen Morgenstunden für zwei Lkw-Fahrer auf der A 3. Bei der Abfahrt nach ihrer nächtlichen Ruhezeit mussten beide feststellen, dass aus ihren Sattelzugmaschinen Treibstoff entwendet wurde. Dem einen Fahrer wurden auf dem Parkplatz vor der Ausfahrt Erlangen-West 600 Liter Diesel aus dem Tank entwendet. Hierzu wurde von den unbekannten Tätern das Tankschloss aufgebrochen. Auf dem Parkplatz nach Erlangen-West wurden 450 Liter Diesel abgepumpt. Hier hinterließen die Täter zudem noch eine ca. 15 Quadratmeter große Diesellache. Zur Reinigung des Parkplatzes musste die Autobahnmeisterei Erlangen anrücken.

Bei Auffahrunfall verletzt

A3/AURACH. Bei einem Auffahrunfall auf der A 3 in Richtung Regensburg wurde gestern im abendlichen Berufsverkehr eine Unfallbeteiligte verletzt. Kurz vor der Rastanlage Aurach-Süd erkannte eine Golffahrerin zu spät, dass vor ihr der Verkehr stockte und die Fahrzeuge abbremsen mussten. Sie fuhr auf den vor ihr fahrenden Pkw auf und schob diesen auf ein weiteres Fahrzeug.
Die 38-jährige Verursacherin erlitt einen schweren Schock und wurde nach dem Unfall immer wieder bewusstlos. Sie wurde in eine Klinik gebracht. Die weiteren Unfallbeteiligten blieben unerverletzt. Der Sachschaden liegt bei ca. 12000 Euro.

Unter Drogeneinfluss unterwegs

A3/STEIGERWALD. Heute Morgen um 01:00 Uhr wurde auf der Rastanlage Steigerwald-Süd bei einem 24-jährigen festgestellt, dass er unter Drogeneinfluss unterwegs war. Bereits beim Öffnen der Fahrertür schlug den Beamten eindringlicher Marihuanageruch entgegen. Ein Drogenschnelltest beim Fahrer zeigte auch an, dass er wohl auch entsprechendes konsumiert hatte. Auch die Reste des gerauchten Joints fanden sich noch im Fahrzeug. Nach einer Blutentnahme und Hinterlegung einer Sicherheitsleistung von 800 Euro konnte die Fahrt fortgesetzt werden. Jetzt allerdings auf dem Beifahrersitz. Ans Steuer durfte der fahrtüchtige ursprüngliche Beifahrer.



Verlorener Reifen verursacht hohen Sachschaden

A 73 / Buttenheim     Wegen eines vermutlich technischen Defekts verlor am Mittwochabend der 31jährige Fahrer eines Seat in Fahrtrichtung Bamberg das hintere linke Rad seines Pkw. Während er sein lädiertes Fahrzeug auf dem Seitenstreifen anhalten konnte, rollte das Rad auf den linken Fahrstreifen. Die unmittelbar dort nachfolgende 49jährige Fahrerin eines Audi konnte dem Hindernis nicht mehr ausweichen und rammte das Rad frontal. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden an den Fahrzeugen summiert sich auf 8600 Euro.

Messer sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Bei einem 29-jährigen Fahrzeugführer fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochnachmittag ein Springmesser. Der Mann aus Polen war zuvor mit seinem Kleintransporter auf der A9 in Richtung München unterwegs und wurde bei Bayreuth einer Kontrolle unterzogen. Das Messer wurde in der Mittelablage Fahrzeuges griffbereit mitgeführt. Da kein berechtigtes Interesse zum Führen vorlag, wurde dieses vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt.

 Verbotenes Spray dabei

A9/Bayreuth. Am Mittwoch – Nachmittag kontrollierten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth einen Kleintransporter mit slowakischer Zulassung an der Anschlussstelle Bayreuth – Süd. Hierbei fanden die Beamten in der Tasche des ukrainischen Fahrers ein Pfefferspray, welches in Deutschland nicht zugelassen ist. Den Kraftfahrer erwartet nun eine Anzeige gemäß dem Waffengesetz.




20. November 2019 – 14.30 Uhr

Verschiedene Kennzeichen am Fahrzeug

A 9/PEGNITZ. Am Montagmittag stellten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth auf der Rastanlage Pegnitz einen geparkten Audi A4 mit polnischen Kennzeichen fest. Auffällig war, das an dem Fahrzeug vorne und hinten zwei unterschiedliche Kennzeichen angebracht waren. Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug so aktuell nicht zugelassen und auch nicht versichert ist. Die Kennzeichen wurden vor Ort sichergestellt. Der Eigentümer muss sich nun wegen Urkundenfälschung und weiteren Delikten verantworten.

Mit Fantasie-Führerschein unterwegs

Nittendorf, BAB A3:  Am Dienstag, 19.11.2019, gegen 11.00 Uhr, kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der Autobahn A3 bei Nittendorf einen 44-jährigen Pkw-Fahrer. Im Rahmen der Verkehrskontrolle händigte der 44-Jährige ein sogenanntes Fantasiedokument als internationalen Führerschein sowie einen gefälschten georgischen Führerschein aus. Die Beamten erkannten die Fälschung bzw. das Fake-Dokument und unterbanden die Weiterfahrt. Beide „Dokumente“ wurden sichergestellt. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen eines Urkundendeliktes.

Unter Drogeneinfluss am Steuer

A 9 / Leupoldsgrün. Am Dienstagnachmittag unterzogen Beamte der Bundespolizei einen Pkw Ford mit polnischer Zulassung auf dem Autobahnparkplatz Lipperts West einer Kontrolle. Beim Fahrer, einem 22-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der auch in Polen wohnhaft ist, fanden die Beamten geringe Mengen Methamfetamin und Marihuana. Darüber hinaus stand der Mann unter Drogeneinfluss. Zuständigkeitshalber wurde eine Streife der Verkehrspolizei Hof hinzugezogen. Nach Beschlagnahme des Rauschgiftes musste sich der Mann einer Blutentnahme unterziehen. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass der junge Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Er wurde wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen der Drogenfahrt angezeigt. Für den Mann aus Polen war natürlich die Fahrt zu Ende. Für die Weiterfahrt musste er sich einen Ersatzfahrer besorgen.

Mit Brummi zu flott unterwegs

A 9 / Berg. Am frühen Dienstagabend erweckte ein Sattelzug die Aufmerksamkeit von Hofer Verkehrspolizisten. Am sogenannten „Saaleabstieg“, einer kurvenreichen und unfallträchtigen Gefällstrecke zwischen der Anschlussstelle Berg / Bad Steben und der Landesgrenze Thüringen in Richtung Berlin war der Sattelzug mit 96 km/h statt der höchstzulässigen 60 km/h unterwegs. Der 22-jährige Fahrer aus Polen musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Geldbuße hinterlegen.

Zwangsentstempelung wegen fehlender Versicherung

A 9 / Leupoldsgrün. Bei der Überprüfung eines Pkw Toyota aus dem Zulassungsbezirk Karlsruhe, der auf dem Autobahnparkplatz Lipperts Ost gefahren war, stellten Beamte der Hofer Verkehrspolizei in der vergangenen Nacht, kurz nach 00.00 Uhr, eine Ausschreibung zur Zwangsentstempelung wegen fehlender Haftpflichtversicherung fest. Der 42-jährige polnische Fahrer und zugleich Fahrzeughalter hatte sich nicht um das Bestehen einer gültigen Haftpflichtversicherung gekümmert. Er wurde wegen einer Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz angezeigt. Die amtlichen Kennzeichen wurden entstempelt – die Weiterfahrt unterbunden.

„Da kommt einiges zusammen“

A 73 / Forchheim. Eine lange Latte von Strafanzeigen handelte sich am Dienstagabend ein 39-jähriger Kroate ein, als er einer Streife der Autobahnpolizei wegen seiner unsicheren Fahrweise auffiel. Bei der Kontrolle im Bereich der AS Forchheim-Süd wurde bei ihm zunächst Alkoholeinwirkung festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,30 Promille. Zudem legte der Mann aus dem Landkreis Bamberg einen kroatischen Führerschein vor, an dem ein angebrachter Sperrvermerk aus dem Jahr 2018, wegen einer Trunkenheit im Verkehr, entfernt wurde. Nach Ankündigung der notwendigen Maßnahmen, wie Blutentnahme und Sicherstellung des Führerscheins, verhielt sich der Audi-Fahrer zunehmend aggressiv und leistete bei der daraufhin erforderlichen Fesselung körperlichen Widerstand gegen die Beamten. Nach Durchführung der Maßnahmen und der Blutentnahme im KH Forchheim beruhigte er sich jedoch deutlich und musste anschließend nicht mehr in Gewahrsam genommen werden. Auf ihn kommen nun Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Widerstand gegen Polizeibeamte zu.




19. November 2019 – 13.00 Uhr

Ohne Fahrerlaubnis aber mit Alkohol im Blut unterwegs

A6, Nürnberg. Montagabend ereignete sich auf der A 6 zwischen dem Autobahnkreuz NürnbergSüd und der Anschlussstelle Roth ein Unfall, als ein 19-jähriger Pole mit seinem Auto leicht auf die am Heck eines vorausfahrenden Dacia auffuhr. Obwohl nur geringer Schaden an der Anhängerkupplung entstanden ist, fuhr der Unfallverursacher nach einer kurzen Denkpause einfach weiter, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Er verließ die Autobahn an der Anschlussstelle Schwabach und konnte von der hinzugerufenen Polizei am Autohof angetroffen werden. Bei der Kontrolle durch die Polizeibeamten der Autobahnpolizei Feucht stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher keine Fahrerlaubnis besaß. Der Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von ca. 1,4 Promille. Der junge Pole, der einen Drogentest verweigerte, musste die Beamten auf die Dienststelle zur Blutentnahme begleiten. Seine Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt, damit er seine Fahrt nicht fortsetzen konnte. Der Gesamtschaden wird auf 150,- Euro geschätzt.

Fahrstreifenwechsel führt zu Unfall

A9/Allersberg. Zwischen den Anschlussstellen Allersberg und Hilpoltstein kam es am Montagvormittag auf der A 9 zu einem Unfall mit mehreren Beteiligten. Ein LkwGespann aus Polen wechselte unvermittelt vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen. Eine 24-jährige Studentin aus Bamberg musste mit ihrem Polo nach links ausweichen, um einen Aufprall zu verhindern, kollidierte dadurch aber mit einem Passat, der auf der 3. Spur neben ihr fuhr. Der 30-jährige Passat-Fahrer wurde durch den Aufprall in die Mittelleitplanke geschoben, verlor die Kontrolle über
sein Fahrzeug und schleuderte in die Seite eines Lkws, den kurz zuvor ebenfalls die Studentin noch touchiert hatte. Der Passat war nicht mehr fahrbereit und musste vom Abschleppdienst geborgen werden, während der Fahrer leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert wurde. Der gleichaltrige Beifahrer der Studentin erlitt eine Schnittwunde unter dem Auge, deren Polo war ebenfalls nicht mehr fahrbereit. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 16.500,- € geschätzt. Der 50-jährige Unfallverursacher aus Polen muss sich wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten und einen Zustellungsbevollmächtigten benennen.



Zwei Unfälle durch Sekundenschlaf

A6/Nürnberg. Montagvormittag ereignete sich im Berufsverkehr auf der A 6 zwischen den Anschlussstellen Roth und Nürnberg-Süd ein Auffahrunfall. Ein 29-jähriger war mit seinem Pkw Ford in das Heck eines 23-jährigen Golf-Fahrers aus Nürnberg geprallt. Er vermutet selbst dass er kurz eingeschlafen sei, weil er sich an den Unfall nicht erinnern konnte. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 10.000,- €. Ein paar Stunden später wurde die Verkehrspolizei Feucht erneut zu einem Auffahrunfall gerufen. Die Unfallstelle befand sich auf der A 3 kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg Richtung Passau. Hier gestand ein 19-jähriger Azubi , kurz am Steuer eingeschlafen zu sein. Deshalb prallte er auf den vorausfahrenden Mercedes einer 56-jährigen Außendienstmitarbeiterin, da dadurch leichte Schmerzen verspürte. Während die Polizeibeamten den Unfall aufnahmen, reinigte die FFW Schwaig die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen und sicherten die Unfallstelle, damit die Fahrzeuge vom Abschleppdienst geborgen werden konnten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf 6.000,- €.

Beim Überholen nicht aufgepasst

A72/Köditz.- Zu einem Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von geschätzten 15 000 Euro kam es am 18.11.2019, um 16.21 Uhr. Ein 45-jähriger Mann aus Polen setzte mit seinem Sattelzug zum Überholen an und wollte vom rechten auf den linken Fahrstreifen überwechseln. Dabei übersah er, dass ein PKW, der von einem 59-jährigen Landsmann gesteuert wurde, sich gerade auf dem linken Fahrstreifen näherte. Der 59-Jährige konnte seinen PKW nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr dem Sattelzug hinten auf.

Mit Alkohol aber ohne Führerschein

BAMBERG, Nord-Ost    Wegen seiner auffällig langsamen Fahrweise fiel am frühen Dienstagmorgen ein 29-jähriger VW-Fahrer einer Streife der Verkehrspolizei im Bamberger Norden auf. Bei der Kontrolle wurden neben deutlicher Alkoholeinwirkung auch erkennbare Gleichgewichtsprobleme festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,66 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Der Führerschein konnte nicht sichergestellt werden, da dieser bereits vor zwei Monaten gerichtlich entzogen wurde.

Mit Wucht aufgefahren

A 70 / OBERHAID     Als am Montagmorgen der 58-jährige Fahrer eines Opel, in Fahrtrichtung  Bamberg, verkehrsbedingt stark abbremsen musste, übersah dies die nachfolgende 27-jährige Fahrerin eines VW und fuhr mit voller Wucht in das Heck des Opel. Sie verletzte sich dabei leicht und wurde ins Klinikum Bamberg gebracht. Der entstandene Sachschaden summiert sich auf 20000 Euro.

Fahrfehler beim Überholen

A 70 / MEMMELSDORF    Beim Überholen eines Sattelzuges, in Fahrtrichtung Bayreuth, kam am Montagmorgen die 23-jährige Fahrerin eines VW nach links in den Mittelstreifen, übersteuerte anschließend beim Zurücklenken ihr Fahrzeug und schleuderte gegen eine Felge und den Unterfahrschutz des LKW und prallte noch gegen die Mittelschutzplanke. Der VW wurde dabei rundum beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf 18000 Euro.

Abgelenkt und aufgefahren

B 505 / PETTSTADT   Weil er durch einen auf der Gegenfahrbahn fahrenden Schwertransport abgelenkt war, bemerkte der 28-jährige Fahrer eines BMW zu spät, dass sein Vordermann abbremste und fuhr in das Heck des Audi. Der Schaden an beiden Pkw summiert sich auf 4000 Euro.



Unfall auf der Coburger Stadtautobahn

B4, Höhe Klärwerk. Am Montagabend gegen 20.20 Uhr wendete eine 34 Jahre alte Frau ihr Auto auf Höhe des Klärwerks in Fahrtrichtung Süden und setzte ihre Fahrt in Richtung Coburg entgegen der erlaubten Fahrtrichtung fort. Leider kamen ihr hierbei dann auch mehrere Fahrzeuge entgegen. Mindestens ein Fahrzeuglenker musste stark abbremsen und ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Als Grund nannte die Dame, sich zu sehr auf ihr Navigationsgerät verlassen zu haben, da sie ursprünglich auch ein Ziel in Coburg eingegeben habe. Da sie jedoch vorher selbst von der digital geplanten Fahrtstrecke abwich und das Gerät die Route umplante, nahm sie leider die angezeigte Änderung sofort für bare Münze. Die Verkehrspolizei bittet Verkehrsteilnehmer, die durch den Pkw der Dame, einem dunklen VW Passat mit Coburger Zulassung, zur Tatzeit gefährdet oder geschädigt wurden bzw. Zeugen, die etwas zur Sache beitragen können, sich unter 09561/645-210 zu melden.


19. November 2019 – 08.30 Uhr

Springmesser sichergestellt

 A9/PWC Sophienberg. Am Montagmittag kontrollierten Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth einen polnischen Kleintransporter. Im Rahmen der Kontrolle wurde beim Fahrer ein Springmesser aufgefunden und sichergestellt. Den 27-jährigen Mann erwartet nun eine Anzeige nach dem Waffengesetz.

Zu schnell vor der Baustelle

A9/Bad Berneck. Am Montagnachmittag fuhr ein 30-jähriger mit seinem polnischen Klein-Bus zu schnell in den Baustellenbereich der Lanzendorfer Brücke auf der A 9 in Richtung Berlin ein und wechselte in Folge dessen zu spät von der linken auf den mittleren Fahrstreifen, bevor dieser weggenommen wird. Beim Fahrstreifenwechsel streifte er einen Skoda eines 45-jährigen Thüringers. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 4 000 Euro. Der polnische Staatsangehörige musste das dreistellige Bußgeld an Ort und Stelle entrichten.

Dreimal so viel geladen wie erlaubt

A9/PWC Sophienberg. Am Montagvormittag bemerkten Beamte des Schwerlasttrupps der Bayreuther Verkehrspolizei einen offensichtlich überladenen polnischen Kleintransporter, der auf der A9 Richtung Süden fuhr. Im PWC Sophienberg wurde er einer Kontrolle unterzogen und auf die mobile Waage der Verkehrspolizei gestellt. Dabei konnte eine Überladung von fast 65 % festgestellt werden. Er hatte somit dreimal so viel geladen wie es erlaubt war. Der 3,5tonner brachte 5800 kg auf die Waage. Die Weiterfahrt wurde dem 70jährigen Lenker des Fahrzeugs untersagt. Für die zu erwartende Anzeige musste er vor Ort Sicherheit in Höhe von 263.50 € leisten.

Rasender Spanier ohne Fahrerlaubnis

A9/Haag. Am Montagnachmittag fiel Beamten der Schwerlastkontrollgruppe auf der A 9 ein spanischer Kleintransporter mit Anhänger auf, der mit 150 km/h deutlich schneller als mit den erlaubten 80 km/h unterwegs war. Bei der Anhaltung stellten die Beamten fest, dass der 62-jährige spanische Fahrer nicht im Besitz des erforderlichen Führerscheins für Anhänger, Klasse BE, war. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, da auch der 41-jährige Beifahrer keinen passenden Führerschein hatte. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete eine Geldstrafe von 970,- EUR an, die vor Ort bezahlt wurde.

Fahrer unter Drogeneinfluss

BAB A93, Gattendorf. Am Montagmittag wurde ein Pkw mit slowakischer Zulassung auf der BAB A93 bei Gattendorf von den Schleierfahndern der Grenzpolizeiinspektion Selb einer Kontrolle unterzogen. Hierbei stellten die Beamten bei dem 23-jährigen slowakischen Fahrzeugführer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin und bestätigte somit den Verdacht der Beamten. In Folge dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrer musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Der Fahrer muss sich nun wegen straf- und bußgeldrechtlicher Verstöße verantworten.

Pkw ohne gültige Versicherungsschutz

Selb. Am Montagnachmittag kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb in Selb einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Wunsiedel. Im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung stellten die Beamten fest, dass für den Pkw aktuell kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Aus diesem Grund wurde die Weiterfahrt unterbunden und sowohl der 55-jährige deutsche Fahrer, als auch der 52-jährige deutsche Halter der auf dem Beifahrersitz saß, wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz zur Anzeige gebracht.






18. November 2019 – 15.59 Uhr

Mit Drogen und gefälschten Personalien unterwegs

A9/SCHNAITTACH. Im Rahmen einer Schleierfahndung wurde am Samstagabend an der Anschlussstelle Schnaittach ein gemieteter Audi A3 kontrolliert. Der 29-jährige Fahrer aus Albanien konnte dabei keinerlei amtliche Dokumente vorzeigen. Er händigte lediglich eine Ausreiseaufforderung sowie den Abdruck einer Sicherheitsleistung aus. Bei der Durchsuchung konnte die Kopie einer gefälschten ID-Card mit seinem Foto, jedoch mit falschen Personalien aufgefunden werden. Die falschen Personalien gab er auch bei der Autovermietung an, mit denen er den Mietvertrag unterschrieb. Zudem saß der 29-Jähriger unter Drogeneinfluss am Steuer, da ein Drogentest positiv auf Kokain verlief. Auf der Dienststelle musste er sich einer Blutentnahme unterziehen und gegen ihn wird nun wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr, Urkundenfälschung und unbefugten Gebrauchs eines Kraftwagens ermittelt. Der Mietwagen blieb sichergestellt und wird der Autovermietung zurückgegeben.

Versicherungsschutz fehlte

A9/FEUCHT. An der Rastanlage Feucht wurde am Sonntagnachmittag ein Ford kontrolliert, der wegen fehlendem Versicherungsschutz zur Entstempelung ausgeschrieben war. Die Beamten entstempelten daraufhin die Kennzeichen und stellten den Fahrzeugschein sicher. Der 31-jährige Fahrer aus Nordrhein-Westfalen wurde zum Bahnhof gebracht, um die Fahrt mit dem Zug fortsetzen zu können.

Überladene Lieferwägen aus dem Verkehr gezogen

A9/MITTELFRANKEN. Am Wochenende stellte die Verkehrspolizei Feucht bei Kontrollen in ihrem Zuständigkeitsbereich insgesamt fünf überladene Lieferwägen fest. In allen Fällen wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Sicherheitsleistung aufgrund des Verstoßes gegen die Straßenverkehrszulassungsordnung erhoben. Der Spitzenreiter war ein Mercedes Sprinter mit einer Überladung von fast 40 Prozent. Ein weiterer Sprinter war mit einer Überladung von 32 Prozent unterwegs. Außerdem fehlten im Fahrzeug ein Kontrollgerät, das im Anhängerbetrieb vorgeschrieben ist sowie die Lizenz zur Personenbeförderung. Ein anderer Sprinter hatte neben der Überladung von 18 Prozent die Ladung unzureichend gesichert und zudem die Fahrer- und Beifahrertüre mit Folie unzulässig beschichtet. Des Weiteren wurde ein VW Crafter mit 31 Prozent sowie der Anhänger mit 15 Prozent Überladung festgestellt. Ein Citroen Jumper wurde mit einer Überladung von knapp 18 Prozent aus dem Verkehr gezogen.

Unfall unter Alkoholeinfluss gebaut

A 9 – Gefrees: Gesamtschaden in Höhe von 15.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Sonntagmorgen auf der A9 zwischen Gefrees und Münchberg/Süd. Ein 48-jähriger Münchberger überholte mit seinem Opel Corsa auf der mittleren Spur mehrere Fahrzeuge. Ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten, setzte eine 24-jährige Bayreutherin aus dieser Kolonne zum Überholen an und fuhr so knapp vor dem Opel auf die mittlere Spur, dass es zur Kollision kam. Der Golf der jungen Dame schleuderte anschließend noch nach links in die Betongleitwand. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Streife der Autobahnpolizei fand den Grund für den Unfall sehr schnell heraus. Die Dame stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Der Vortest ergab einen Wert von 1,66 Promille. Sie wird sich deshalb wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen. Ihr Führerschein wurde sichergestellt.

Hohe Beanstandungsquote

A 93 – Selb: Zwölf Fahrverbote, 263 Anzeigen und 140 Verwarnungen sind die Bilanz einer Radarmessung der Hofer Verkehrspolizei am Sonntagnachmittag auf der A 93 vor der Einhausung bei Selb. Der Schnellste, ein Audi-Fahrer aus Eichsfeld, durchfuhr die Messstelle mit 138 bei zulässigen 80 km/h. Er wird deshalb einen Bußgeldbescheid mit knapp 270 Euro, zwei Punkten und zwei Monaten Fahrverbot erhalten.

Vorfahrt missachtet – drei Personen verletzt

Regensburg: Am Sonntag, 17.11.2019, gegen 16.40 Uhr, ereignete sich auf der Landshuter Straße im Bereich der Autobahnanschlussstelle Regensburg-Burgweinting ein Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Zum Unfallzeitpunkt befuhr eine 80-jährige Frau mit ihrem Pkw die Landshuter Straße stadteinwärts und wollte nach links in die Autobahnauffahrt der BAB A3 abbiegen. Hierbei übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 37-jährige Pkw-Lenkerin, die mit ihrem Fahrzeug die Landshuter Straße stadtauswärts befuhr und es kam zum Zusammenstoß. Durch die Kollision wurden die 37-Jährige und ihre 65-jährige Beifahrerin leicht sowie ein 88-jähriger Mitfahrer, der auf der Rücksitzbank saß, schwerer verletzt. Die 80-Jährige Unfallverursacherin, die alleine unterwegs war, blieb unverletzt. Alle drei Verletzten wurden zur Behandlung mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 18.000 Euro.

Drogenfahrt durch Polizei verhindert – Beifahrer im Besitz von Drogen

Regensburg: Am Sonntagmorgen, 17.11.2019, gegen 08.10 Uhr, wurde ein 19-jähriger Mann am Alten Kornmarkt in Regensburg von Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg in seinem geparkten Pkw kontrolliert. Im Rahmen der Überprüfung bemerkten die Beamten bei dem 19-Jährigen, der auf dem Fahrersitz seines Fahrzeuges saß, drogentypische Ausfallerscheinungen. Der 19-jährige, der einen 17-jährigen Beifahrer im Fahrzeug hatte, war offensichtlich kurz davor mit seinem Fahrzeug wegzufahren. Dies wurde durch die Polizeibeamten verhindert und zur Unterbindung einer Drogenfahrt die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Bei der Kontrolle des 17-jährigen Beifahrers wurde noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.




18. November 2019 – 10.40 Uhr

Fahrer unter Drogeneinfluss

BAB A93, Gattendorf – Lkr. Hof. Am Sonntagmorgen kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Pkw auf der BAB A93 bei Gattendorf. Hierbei stellten die Beamten beim 44-jährigen deutschen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und THC und bestätigte somit den Verdacht der Beamten. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der Fahrer musste sich im Anschluss einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Der Fahrer muss sich nun wegen straf- und bußgeldrechtlicher Verstöße verantworten.

Ohne gültigen Versicherungsschutz unterwegs

BAB A93, Gattendorf – Lkr. Hof. Am Sonntagnachmittag kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb einen Pkw aus dem Nürnberger Zulassungsbereich. Im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass für den Pkw kein gültiger Versicherungsschutz bestand. In Folge dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und der 30-jährige rumänische Fahrer wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz zur Anzeige gebracht.

Drogenentsorgung gescheitert

BAB A93, Rehau – Lkr. Hof. Als die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb am Sonntagnachmittag einen Pkw aus Ungarn auf der BAB A93 bei Rehau kontrollierten, entdeckten die Beamten neben Rauschgiftutensilien im Fahrzeug, in unmittelbarer Nähe der Kontrollörtlichkeit eine geringe Menge Haschisch und eine geringe Menge Marihuana. Der 23-jährige Fahrer hatte versucht das Rauschgift, welches ihm und seiner 22-jährigen Beifahrerin gehörte, unbemerkt wegzuwerfen. Des Weiteren stand der Fahrer unter dem Einfluss von Drogen, weshalb die Weiterfahrt unterbunden wurde und er sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen musste. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und beide müssen sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, der Fahrer zudem wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss, verantworten.

Crystal aufgefunden

Marktredwitz. Im Rahmen einer Kontrolle eines 32-jährigen deutschen Mannes am Sonntagabend am Bahnhof in Marktredwitz wurden die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb fündig und beschlagnahmten eine geringe Menge Crystal. Der Mann wurde wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht.




18. November 2019 – 09.43 Uhr

Haschisch in Creme-Dose versteckt

A 9/HIMMELKRON. Am Sonntagmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen dänischen Pkw am Autohof Himmelkron. Das Fahrzeug war zuvor auf der A 9 in Richtung Norden unterwegs. Im Reisegepäck des 20-jährigen Beifahrers fanden die Beamten einen angerauchten Joint. Bei der näheren Betrachtung der Kosmetikartikel hatten die Beamten den richtigen Riecher und entdeckten, versteckt in einer Creme-Dose, noch einen Haschischbrocken. Die Betäubungsmittel wurde sichergestellt und der junge Mann aus Dänemark wegen des Drogenbesitzes angezeigt.

Elektroschocker als Taschenlampe getarnt

A 9/BAYREUTH. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth hielten am Sonntagabend einen 20-jährigen Polen mit seinem Kleintransporter am Parkplatz Sophienberg in Richtung München an. Bei der Kontrolle konnte im Ablagefach der Fahrertüre griffbereit ein verbotenes Elektroschock-Gerät, getarnt als übliche Taschenlampe, aufgefunden und sichergestellt werden. Der Mann wurde wegen eines Verstoßes nach das Waffengesetz angezeigt.

Drogenfahrt und Rauschgiftfund

A 9/PEGNITZ. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth hielten Sonntagabend kurz vor Mitternacht einen polnischen Transporter an der Rastanlage Fränkische Schweiz Richtung München an. Bei der Kontrolle des 22-jährigen Fahrers wurden drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein Test verlief positiv. Zudem wurden bei einem 39-jährigen polnischen Mitfahrer mehr als 8 Gramm Marihuana aufgefunden. Es folgte die Sicherstellung der Drogen und eine Blutentnahme beim Fahrer im Klinikum Pegnitz. Der Fahrer sowie Mitfahrer wurde wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Der Fahrer muss zudem mit einem Fahrverbot wegen der Fahrt unter Drogeneinfluss rechnen. Die Weiterfahrt endete vorerst in Pegnitz.




17. November 2019

Trotz Fahrverbot gefahren und ohne Arbeitserlaubnis gearbeitet

A9/Greding. Am Samstag wurde an der Rastanlage Greding Richtung München ein mit drei Personen besetzter slowenischer Kleintransporter einer Kontrolle unterzogen. Hierbei stellte sich heraus, dass die drei Männer aus Bosnien als Messebauer in Nürnberg arbeiteten und nun auf dem Weg zu einer anderen Messe in München waren. Zwei der drei Bosnier besaßen für die Erwerbstätigkeit in Deutschland jedoch kein entsprechendes Visum.

Bei der weiteren Kontrolle stellte sich dann auch noch heraus, dass der Fahrer auf Grund eines Verkehrsunfalls Anfang des Jahres im Bereich Traunstein ein dreimonatiges Fahrverbot in Deutschland hat. Auf Grund dessen wurde der Führerschein des Fahrers sichergestellt und an die zuständige Staatsanwaltschaft übersandt. Bei der Durchsuchung des Kleintransporters fanden die Beamten der VPI Feucht schließlich auch noch ein verbotenes Einhandmesser. Es wurden jeweils Strafverfahren eingeleitet, bei denen der Fahrer einen dreistelligen Betrag als Sicherheitsleistung hinterlegen musste.

Beinahe Überschlag

A9/Allersberg. Am Samstagabend befuhr ein 76-jähriger Mann aus Nürnberg die A 9 Richtung Berlin. Kurz nach der AS Allersberg verriss er aus bislang ungeklärter Ursache sein Lenkrad und kam mit seinem Mercedes SLK nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug fuhr im weiteren Verlauf die Böschung hinauf, kippte auf die rechte Fahrzeugseite und kam dann letztlich stark beschädigt wieder auf den Rädern zum Stehen. Durch den Unfall wurde der 76-jährige zum Glück nur leicht verletzt und kam vorsorglich in ein Nürnberger Krankenhaus. Der stark beschädigte SLK musste abgeschleppt werden, es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15000 Euro. Zur Unfallaufnahme wurde von der Feuerwehr Allersberg die rechte Fahrspur gesperrt, es kam jedoch zu keinen Verkehrsbehinderungen.



Vom Navi kurz abgelenkt – anderen Pkw in den Graben befördert

Barbing, A 3, kurz nach der AS Rosenhof, FR Passau: Am Samtag Mittag gegen 12:45 Uhr war ein 25-jähriger aus dem Landkreis Cham mit seinem VW Tiguan auf der Autobahn in Fahrtrichtung Passau unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Rosenhof warf der auf dem linken Fahrstreifen fahrende junge Mann einen Blick auf sein Navigationssystem. Vermutlich durch den Blick nach rechts bewegten sich auch die Arme so weit mit, dass er einen ungewollten Fahrstreifenwechsel nach rechts einleitete. Da hier aber leicht versetzt vor ihm ein Pärchen aus Österreich mit ihrem Mercedes fuhr, kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch den Anstoß im Heckbereich brach der Mercedes aus, kam ins Schleudern und überschlug sich anschließend im Graben rechts neben der Fahrbahn. Wie durch ein Wunder konnte der 22-jährige Fahrer sowie seine 21-jährige Beifahrerin unverletzt aus dem am Dach liegenden Pkw aussteigen. Alle drei Beteiligten wurden vorsorglich in umliegende Krankenhäuser verbracht, konnten diese aber kurz darauf wieder verlassen. Die rechte Fahrspur wurde durch die eingesetzten Feuerwehren aus Neutraubling und Barbing für etwa 90 Minuten gesperrt, um die Bergung des Mercedes gefahrfrei zu ermöglichen. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird auf ca. 28000 Euro geschätzt. Die Sperrung der rechten Fahrspur ergab die Notwendigkeit, dass sich der nachfolgende Verkehr im Reißverschlussverfahren direkt vor der Absperrung auf die linke Fahrspur einordnet. Das Reißverschlussverfahren scheint jedoch immer wieder zu Problemen zu führen, weshalb es hier zu einem weiteren Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw kam. Der Schaden hier beläuft sich auf ca. 12000 Euro.Verletzt wurde auch hier niemand.



Spanier ohne Zulassung und Ukrainer ohne Führerschein unterwegs
 
A9 / Berg – Gleich zwei Verkehrsverstöße binnen einer halben Stunde notierte die Verkehrspolizei Hof am Samstagabend. Zunächst kontrollierten die Beamten an der Rastanlage Frankenwald einen Autofahrer aus der Ukraine. Es stellte sich heraus, dass der 23-jährige keinen Führerschein besaß. Kurz darauf fiel den Ordnungshütern ein Pkw mit spanischer Zulassung auf. An dem Auto waren Ausfuhrkennzeichen montiert, die jedoch seit mehreren Tagen abgelaufen waren. Für beide Fahrzeuglenker war die Weiterfahrt damit beendet. Sie müssen sich nun strafrechtlich verantworten.
 
Gespann überladen – Anhänger drohte zu kippen
 

A9 / Münchberg – Am Samstagvormittag wurde eine Streife der Hofer Verkehrspolizei auf ein polnisches Gespann aufmerksam. Ein Sprinter hatte auf einem Anhänger einen Klein-Lkw aufgeladen. Das Ganze machte auf die Beamten jedoch keinen verkehrssicheren Eindruck. Der Anhänger schlingerte stark und drohte gar umzukippen. Bei der Überprüfung der Papiere wurde auch klar warum – sowohl Sprinter als auch Anhänger waren im zweistelligen Prozentbereich überladen. Zudem war die Beleuchtung am Anhänger mangelhaft. So durfte der 25-jährige Fahrzeuglenker, ein polnischer Student, seine Fahrt nicht fortsetzen. Erst nach erfolgter Ent- bzw. Umladung und Reparatur der Beleuchtung durfte der Student weiterfahren. Zudem erhob die Polizei für das anstehende Bußgeldverfahren eine Sicherheitsleistung in Höhe von 263,50 Euro



 

Unbekannter zerkratzt Auto

HOF. In der Zeit von Dienstag, den 12.11.2019, 18:30 Uhr, bis Mittwoch, den 13.11.2019, 08:00 Uhr, verursachte ein bislang Unbekannter ca. 1000 Euro Sachschaden an einem in der Roonstraße in Hof abgestellten Pkw Audi. Das Fahrzeug wurde mit einem spitzen Gegenstand über die komplette rechte Fahrzeugseite zerkratzt. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Hof entgegen.

Sachbeschädigung durch Graffiti

HOF. In der Zeit von Freitag, den 15.11.2019, 18:00 Uhr, bis Samstag, den 16.11.2019, 10:00 Uhr, ging ein bislang unbekannter „Künstler“ erneut ein Anwesen in der Mühlstraße in Hof an. So wurde durch den Unbekannten ein bereits bestehendes Graffiti mit schwarzer Farbe nachgesprüht. Der Sachschaden beträgt ca. 100 Euro. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Hof in Verbindung zu setzen.

Haftbefehl wegen Fahren ohne

A9/Bayreuth. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen polnischen VW Passat auf der A 9 an der Anschlussstelle Bayreuth-Nord. Bei einem 46-jährigen polnischen Insassen des Pkw konnte festgestellt werden, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis vom AG Würzburg besteht. Durch Zahlung von 1 380 Euro konnte er eine Freiheitsstrafe von 46 Tagen abwenden und war wieder auf freiem Fuß.



Kokain aufgefunden

A 9/HIMMELKRON. Bei einem 33-jährigen Mann aus Berlin fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Freitagnachmittag ein Tütchen mit weißem Pulver. Dieses hatte er in seinem mitgeführten Rucksack versteckt. Der Mann war Mitfahrer in einem Linienbus, welcher am Autohof Himmelkron Halt machte. Ein Stofftest bestätigte den Verdacht der Beamten. Es handelte sich um eine geringe Menge Kokain. Nach Konfrontation mit den Feststellungen räumte er den Besitz zum Eigenkonsum ein. Das Betäubungsmittel wurde noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen des Drogenbesitzes angezeigt

Drogen im Gepäck und unter Drogeneinfluss

A93/Höchstadt. Am Samstagnachmittag geriet  auf der BAB 93, Höhe Ausfahrt Höchstädt, ein Fahrzeug mit polnischer Zulassung ins Visier der Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs und des 23-jährigen Fahrers fanden die Beamten Amfetamin und Marihuana  im niedrigen einstelligen Grammbereich. Die Drogen hatte der Mann zuvor aus Polen eingeschmuggelt. Außerdem stellten die Beamten bei dem Mann drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht der Fahnder, denn dieser verlief positiv auf Amphetamin und THC. Neben der Beschlagnahme des Rauschgifts musste sich der Mann noch einer Blutentnahme unterziehen. Der Fahrer wurde wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz und wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss zur Anzeige gebracht.




16.November 2019

Auffahrunfall wegen SMS – Fahrer unter Drogeneinfluss

A72/Trogen: Am frühen Freitagmorgen kam es auf der A72 zu einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich in Fahrtrichtung Chemnitz. Ein 21jähriger Fahrer eines Klein-Lkw Renault fuhr auf den Pkw VW eines 48jährigen auf. Hierbei wurde der VW-Fahrer leicht verletzt. Laut eigenen Angaben des Unfallverursachers sei er durch das Schreiben einer SMS abgelenkt gewesen und habe deshalb das verkehrsbedingte Abbremsen des vor ihm fahrenden VW zu spät bemerkt. Aufgrund dieser eher untypischen Angaben überprüften die eingesetzten Polizeibeamten den Unfallverursacher genauer und stellten dabei drogentypische Auffälligkeiten bei ihm fest. Ein durchgeführter Drogenvortest bestätigte den Verdacht der Beamten. Der junge Lkw-Fahrer wurde daraufhin zu einer Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht, zudem wurde sein Führerschein sichergestellt. Er darf sich jetzt nicht nur wegen eines Vergehens der Fahrlässigen Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall, sondern zudem auch wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 12.000 Euro.

Mit Marihuana und Haschisch auf Tour

A9/Leupoldsgrün: Bei einer Kontrolle durch Fahnder der Grenzpolizeigruppe Hof wurden am Freitag,  gegen 13:10 Uhr, auf dem Parkplatz Lipperts an der A9 bei einer Berliner Musikband Rauschgift und diverse Rauschgiftutensilien im Tour-Bus aufgefunden. Bei einem der Bandmitglieder wurde eine geringe Menge Marihuana, bei einem zweiten sowohl ein Joint, als auch ein sogenannter „Crusher“ mit einer geringen Menge Marihuana und Haschisch im Reisegepäck festgestellt. Das Rauschgift und die Utensilien wurden sichergestellt. Die beiden Musiker erwartet nun jeweils ein Strafverfahren wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Zu schnell bei Regen

A9/Berg: Am Samstag, gegen 03:50 Uhr, kam auf der A9, zwischen den Anschlussstellen Berg und Rudolphstein, ein 43jähriger BMW-Fahrer von der Fahrbahn ab. Grund hierfür dürfte die nicht angepasste Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn gewesen sein. Der BMW kam ins Schleudern und krachte in die Außenschutzplanke. Hierbei wurden mehrere Felder beschädigt. Der BMW erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Der Unfallverursacher kam mit leichten Verletzungen vorsorglich ins Krankenhaus. Durch die Feuerwehr Berg wurde die Absicherung der Unfallstelle übernommen und die Fahrbahn gereinigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 42.000 Euro.




15.11.2019, 09.46 Uhr: Unter Drogeneinwirkung mit E-Scooter unterwegs

Regensburg: Am Donnerstagabend, 14.11.2019, gegen 21.00 Uhr, kontrollierte  eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 18-jährigen E-Scooter-Fahrer, der die Landshuter Straße in Regensburg auf dem Radweg befuhr. Im Rahmen der allgemeinen Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten bei dem 18-jährigen Rollerfahrer Anzeichen auf den Konsum von Drogen. Ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Zudem wurde die Weiterfahrt unterbunden. Der E-Scooter-Fahrer muss nun mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro und einem Fahrverbot rechnen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut daraufhin, dass für Elektrokleinstfahrzeuge  – so die offizielle Bezeichnung der E-Scooter, Segways und anderer Kleinstfahrzeuge mit elektrischem Antrieb – sämtliche Vorschriften für Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr – mit allen Konsequenzen – gelten. Zudem müssen zur Benutzung von Elektrokleinstfahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr bestimmte Anforderungen, wie zum Beispiel die Erfordernis einer Betriebserlaubnis, Mindestalter 14 Jahre, bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit bis maximal 20 km/h,  erfüllt sein. Näheres regeln die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung sowie die einschlägigen Verkehrsvorschriften.




15.11.2019, 09.46 Uhr: Geschwindigkeitsmessung der VPI Amberg

Pfreimd/BAB A6: Am 14.11.2019 wurde in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auf der BAB A6 im Bereich Pfreimd überwacht. Hier mussten 113 Fahrzeugführer beanstandet werden. 59 davon erwartet eine Verwarnung, 54 eine Anzeige. Auf zwei Fahrzeugführer wartet zusätzlich ein Fahrverbot. 33 Verkehrsteilnehmer wurden nach erfolgter Geschwindigkeitsmessung angehalten und einer Ganzheitlichen Kontrolle unterzogen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 187 km/h.


15.11.2019, 09.46 Uhr: Abstandsmessung der VPI Amberg

Nabburg: Die Verkehrspolizeiinspektion Amberg führte  am 14.11.2019 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr eine Abstandsmessung auf der BAB A93 im Gemeindebereich von Nabburg durch. 18 LKW-Fahrer, welche den Mindestabstand zum vorausfahrenden Kraftfahrzeug von 50 Metern unterschritten hatten wurden anschließend angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Alle Fahrzeugführer erwartet nun eine Anzeige.


15.11.2019, 09.46 Uhr: Betäubungsmittel im Fahrzeug mitgeführt

Birgland / BAB A6: Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg kontrollierten am 14.11.2019 gegen 13.00 Uhr einen PKW auf dem Parkplatz Hochstraße an der BAB A6. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sowohl der 53-jährige Fahrer als auch sein 56-jährige Beifahrer jeweils Ecstasy-Tabletten mit sich führten. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Des Weiteren konnte sich ein weiterer Mitfahrer, ein 54 jähriger Westeuropäer nur mit seiner Fahrerlaubnis ausweisen. Einen Pass führte er nicht mit. Gegen die drei Westeuropäer wird Anzeige erstattet.




15.11.2019, 09.46 Uhr: Gestohlenes Kraftrad aufgefunden

Ursensollen/BAB A6: Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Amberg kontrollierte am Donnerstag den 14.11.2019 gegen 15:30 Uhr einen Kleintransporter mit osteuropäischer Zulassung. Bei Überprüfung der Ladung staunten die Beamten nicht schlecht, als sie zwischen dem Ladegut auch ein Kraftrad entdeckten. Nach Überprüfung des Kraftrads im Fahndungssystem der Polizei konnte ermittelt werden, dass das Kraftrad in Spanien abhandengekommen ist. Das Motorrad wurde sichergestellt. Den 49 jährigen osteuropäischen Fahrzeugführer erwartet nun eine Anzeige.


15.11.2019, 09.46 Uhr: Sattelzugfahrer mit fremder Diagrammscheibe unterwegs

A3/Ludergraben. Ein Berufskraftfahrer aus Bosnien-Herzegowina war am Donnerstagabend mit einem Sattelzug unterwegs, seine Diagrammscheibe im analogen Kontrollgerät hatte er entnommen und durch eine Tachoscheibe mit dem Namen seines Chefs ersetzt. So wollte er umgehen, dass er die vorgeschriebene Lenkpause einlegen musste. Als Grund gab hierfür er an, dass er schnell nach Hause müsse, weil sein drei Monate altes Kind erkältet sei. Trotz allen väterlichen Pflichtgefühls musste der Mann für diese Urkundenfälschung eine Geldstrafe in Höhe von 500 Euro für diesen Verstoß hinterlegen. Darüber hinaus wurden durch die Beamten Mängel an der Bremsanlage des Sattelzugs festgestellt, sodass das Fahrzeug zuerst einmal in einer Werkstatt überprüft werden muss, bevor der Mann schließlich die Heimfahrt antreten kann.


15.11.2019, 09.45 Uhr: Etliche Verstöße bei Kontrollen festgestellt

A9/FEUCHT. Am Donnerstag wurden bei verschiedenen Verkehrskontrollen Verstöße festgestellt. Zum einen waren etliche Fahrzeugführer mit zu schwer beladenen Fahrzeugen unterwegs. Der Spitzenreiter hatte sein Zugfahrzeug um 32 % überladen. Ein anderer Fahrzeugführer aus der Ukraine transportierte Gefahrgut auf seinem Kleintransporter ohne die erforderliche Ladungssicherung. Ein Bulgare konnte für die Fahrt mit einem Pkw mit Anhänger statt der notwendigen Fahrerlaubnisklasse BE nur die Klasse B vorweisen. Bei der Kontrolle eines Reisebusses stellten die Beamten fest, dass dessen Fahrer aus dem Kosovo fast 150 km ohne Fahrerkarte unterwegs war. Zu guter Letzt verpasste ein ebenfalls kosovarischer Pkw-Fahrer die Ausfahrt und fuhr dann kurzerhand auf dem Seitenstreifen der Autobahn rückwärts, um diese doch noch zu erreichen. Die ausländischen Fahrer mussten Sicherheitsleistungen für die zu erwartenden Geldbußen hinterlegen, die Weiterfahrt wurde in mehreren Fällen bis zur Wiederherstellung eines ordnungsgemäßen Zustands der Fahrzeuge unterbunden.




15.11.2019, 08.22 Uhr: Ladungssicherung verloren

Eine unangenehme Überraschung dürfte vermutlich ein Lkw-Fahrer erleben, wenn er wieder Ladung sichern will. Er verlor wohl seine gesamten Spanngurte. Gestern wurde um 09:40 Uhr der Verkehrspolizei Erlangen mitgeteilt, dass auf der Verzögerungsspur der Rastanlage Aurach Nord an der A 3 Spanngurte liegen. Durch die Streife konnten dann 15 Spanngurte mitsamt den dazugehörigen Ratschen von der Fahrbahn geräumt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es durch die Gegenstände zu keinem Unfall. Allerdings ist auch der Verlierer nicht bekannt.


15.11.2019, 08.19 Uhr: Unter Drogeneinfluss unterwegs 

A3, Erlangen. Zwei Pkw-Fahrer wurden die letzten 24 Stunden auf der A 3 von Streifen der Verkehrspolizei Erlangen aus dem Verkehr gezogen, die unter Drogeneinfluss unterwegs waren.
Zunächst wurde gestern um 09:40 Uhr an der Rastanlage Aurach Süd ein 29-jähriger mit einem Kleinbus überprüft. Nachdem sich Hinweise auf Drogenmissbrauch ergaben wurde ein Vortest durchgeführt. Der Test war positiv auf die Einnahme von Opiaten. Heute um 00:45 Uhr wurde dann auf Höhe der Ausfahrt Höchstadt-Ost ein 36-jähriger, ebenfalls mit einem Kleinbus unterwegs, kontrolliert. Auch hier wurden Hinweise auf die Einnahme von Drogen festgestellt. Durch einen Vortest erhärtete sich der Verdacht. Dieser war positiv auf Amphetamin und Kokain.
In beiden Fällen wurde eine Blutentnahme durchgeführt, ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt für 24 Stunden untersagt.




15.11.2019, 08.18 Uhr: Drei Haftbefehle

A 9 – Berg: Drei aktuelle Haftbefehle bestanden gegen eine 48-jährige Brandenburgerin, die am Donnerstagmittag in eine Kontrolle der Hofer Grenzpolizeigruppe geriet. Sie war zusammen mit ihrem 25-jährigen Sohn mit einem Kleintransporter auf der A9 in Richtung Süden unterwegs. Den Gang in die JVA und die insgesamt 128 Tage Haft konnte die Dame durch Zahlung der Geldstrafe von knapp 2800 Euro abwenden.


15.11.2019, 08.17 Uhr: Abstand überwacht

A 9 – Stammbach: Gut vier Stunden hat die Verkehrspolizei am Donnerstag den Sicherheitsabstand überwacht. Insgesamt mussten 59 Kraftfahrern beanstandet werden. Fünf LKW-Fahrer durften ihr Bußgeld von knapp 110 Euro nach der Anhaltung sofort bezahlen. Mit lediglich 12 Meter Abstand bei einer Geschwindigkeit von 180 km/h wurde ein Audi-Fahrer aus Zittau gemessen. Ihn erwarten 320 Euro Bußgeld, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot.




15.11.2019, 08.16 Uhr: Ohne Versicherungsschutz unterwegs

A 9 – Leupoldsgrün: Fahnder der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten in der Nacht zum Freitag einen BMW X5 aus Kassel. Die Überprüfung des Fahrzeugs im Fahndungssystem ergab, dass dieses wegen fehlendem Versicherungsschutz zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war. Offensichtlich hatte der Halter vergessen, seine Versicherung rechtzeitig zu zahlen. Der 29-jährige Fahrer, der für seinen Chef zu einer Baustelle unterwegs war, musste den BMW abstellen. Gegen ihn und gegen den Firmenchef leiteten die Beamten Strafverfahren ein.


14.11.2019, 10.31 Uhr: Unfallzeugen gesucht

Heute Morgen entfernte sich der Verursacher eines Verkehrsunfalles auf der A 3 am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen von der Unfallstelle. Er wird nun von der Polizei gesucht.
Der Sattelzug war um 07:00 Uhr auf der A 3 in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs. Unmittelbar nach dem Autobahnkreuz wechselte er von der mittleren auf die rechte Spur. Dabei übersah er im toten Winkel einen dort fahrenden Opel Astra, der gerade von der A 73 kommend auf die A 3 auffuhr. Durch die seitliche Kollision wurde der Opel Astra gedreht und in die Mittelschutzplanke geschleudert. Nun auf der linken Spur stehend wurde er dort von einem weiteren Fahrzeug erfasst. Obwohl der Fahrer des Sattelzuges den Unfall bemerkt haben muss, setzte er seine Fahrt einfach fort. Es wurde niemand verletzt, der Schaden liegt bei mindestens 10000 Euro. Die Verkehrspolizei Erlangen sucht nun Zeugen die Angaben zum Sattelzug machen können und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 09131/760 410 zu melden.




14.11.2019, 10.31 Uhr: Warnleitanhänger übersehen

A 93 – Rehau: Sachschaden von 98.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmittag auf der A 93 kurz vor der Anschlussstelle Rehau/Süd in Richtung Norden. Die 36-jährige Fahrerin eines tschechischen BMW ignorierte die zur vorschriftsmäßigen Absicherung einer Tagesbaustelle von der Autobahnmeisterei aufgestellten Verkehrszeichen und überholte noch einen Sattelzug, obwohl vor ihr der linke Fahrstreifen durch einen LKW mit Warnleitanhänger gesperrt war. Sie schaffte es nicht mehr rechtzeitig, wieder auf den rechten Fahrstreifen zu wechseln und prallte auf den Warnleitanhänger. Anhänger und BMW haben nur noch Schrottwert. Der LKW der Autobahnmeisterei wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Glücklicherweise blieb die Dame unverletzt.


14.11.2019, 10.31 Uhr: Schneller Kleintransporter

A 9 – Berg: Spezialisten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrspolizei kontrollierten am Mittwochvormittag einen rumänischen Kleintransporter mit Anhänger an der Anschlussstelle Berg. Der 45-jährige Rumäne war mit seinem Gespann von Weida in Richtung Heimat unterwegs. Dabei hatte er vergessen, die Fahrerkarte im digitalen Kontrollgerät des Kleintransporters zu stecken. Er verhinderte damit, dass seine Lenk- und Ruhezeiten ordnungsgemäß aufgezeichnet wurden. Die Auswertung der aufgezeichneten Geschwindigkeiten brachte eine erhebliche Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit von 80 km/h zu Tage. Das Gespann war mehrfach zu schnell. Die Spitze betrug 117 km/h. Dafür wird er einen Bußgeldbescheid über 640 Euro, verbunden mit zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot erhalten.




14.11.2019, 10.30 Uhr: Ohne Fahrerlaubnis am Steuer

A 9 – Berg/Leupoldsgrün: Gleich zwei Autofahrer erwischten Fahnder der Hofer Verkehrspolizei am Mittwochvormittag ohne Fahrerlaubnis am Steuer. Ein 29-jähriger Kosovare war mit einem VW mit slowenischer Zulassung auf der A 9 in Richtung Süden unterwegs. Bei der Kontrolle in Berg stellte sich heraus, dass er noch nie im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Am Parkplatz Lipperts überprüften die Fahnder dann einen Mercedes mit Berliner Zulassung. Auch hier war der Fahrer, ein 38-jähriger Berliner, nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Beide mussten das Steuer an die Beifahrer übergeben und werden demnächst Post von der Staatsanwaltschaft erhalten.


14.11.2019, 10.23 Uhr: Unter Drogen am Steuer unterwegs und Haschisch mitgeführt

Pentling, BAB A 93: Am Mittwoch, 13.11.2019, gegen 12.30 Uhr, kontrollierten Zivilbeamte der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 24-jährigen Lenker eines Pkw, der die Autobahn A 93 bei Pentling in Fahrtrichtung Holledau befuhr. Im Rahmen der Überprüfung bemerkten die Beamten beim Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen und boten ihm einen freiwilligen Drogenschnelltest an. Dieser bestätigte die Einnahme von Betäubungsmitteln. Bei der weiteren Kontrolle wurde zudem eine geringe Menge Haschisch im Fahrzeug des 24-Jährigen aufgefunden und sichergestellt. Nach einer Blutentnahme und der Unterbindung der Weiterfahrt wurde der Mann wieder entlassen. Ihn erwarten nun eine Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss.


14.11.2019, 10.22 Uhr: Auto vor Grundschule angefahren

Regensburg, Bajuwarenstraße: Bereits am Dienstag, 12.11.2019, in der Zeit zwischen 12.10 Uhr und 12.30 Uhr, ereignete sich in der Halte- bzw. Parkbucht vor der Grundschule Am Napoleonstein in Regensburg eine Verkehrsunfallflucht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand beschädigte ein bisher unbekannter Fahrzeugführer einen weißen Pkw der Marke Hyundai, der in der von der Bajuwarenstraße aus erreichbaren Parkbucht abgestellt war, und beschädigte diesen an der linken hinteren Fahrzeugtür. Der oder die Unfallverursacherin entfernte sich im Anschluss von der Unfallstelle, ohne sich um die gesetzlichen Pflichten sowie um den entstandenen Schaden in Höhe von mindestens 2.000 Euro zu kümmern. Aufgrund der vorgefundenen Spurenlage wird davon ausgegangen, dass das Verursacherfahrzeug rot lackiert ist. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der VPI Regensburg unter der Telefonnummer 0941 / 506-2921 in Verbindung zu setzen.




14.11.2019, 10.01 Uhr: Fahrzeugpapiere aus dem Führerhaus gestohlen

A9/Hilpoltstein. Am Dienstag gegen 20 Uhr verließ ein kroatischer Kraftfahrer seinen Sattelzug, um am Autohof duschen zu gehen. Als er eine Viertelstunde später zurückkehrte, war aus seinem Sattelzug eine Mappe mit den Fahrzeugscheinen und fünf Tankkarten gestohlen worden.


14.11.2019, 10.01 Uhr: Sattelzug fährt Pkw an

A73/Nürnberg. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war ein Pkw-Fahrer mit seinem Audi A3 auf Höhe des Autobahnkreuzes Nürnberg-Süd unterwegs. Im Baustellenbereich ist dort nur noch eine Fahrspur der Hauptfahrbahn befahrbar. Von rechts wollte dann ein unbekannter Sattelzug mit gelber Plane auf die Spur des Audis einfädeln. Hierbei scherte er einfach auf die Fahrspur ein und drängte den Pkw damit in die links aufgestellten Warnbaken. Danach fuhr er ohne anzuhalten einfach weiter. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 4500 Euro, der Fahrer wurde zum Glück nicht verletzt.




14.11.2019, 09.11 Uhr: Kleintransporter überladen

A3/Höchstadt. An der Rastanlage Steigerwald Nord auf der A 3 wurde gestern ein Kleintransporter aus dem Verkehr gezogen, der massiv überladen war. Um 10:15 Uhr fiel einer Streife das Fahrzeug auf, das auf dem Weg von Oberfranken nach Belgien war. Ein Blick in die Frachtpapiere zeigte, dass es mit 1860 kg Kartonagen beladen war. Auf einer Waage wurde dann ein Gesamtgewicht für das Fahrzeug von 5100 kg festgestellt. Zulässig sind nur 3500 kg. Der Fahrer musste seine Fahrt abbrechen und vor Ort ein Bußgeld bezahlen. Die Weiterfahrt wird erst gestattet, wenn der Unternehmer die überflüssigen Kilos auf ein anderes Fahrzeug umgeladen hat.


13.11.2019, 12.18 Uhr: Verschiedene Verkehrsdelikte aufgedeckt

Bei mehreren Kontrollen im Laufe des Dienstags konnte die Verkehrspolizei Feucht verschiedenste Verkehrsdelikte aufdecken. Ein slowakischer Kraftfahrer, der sich im gewerblichen, internationalen Güterverkehr befand, zeigte bei der Kontrolle auf der BAB 3 am Parkplatz Ludergraben eine Berufskraftfahrerqualifikation vor, die bereits seit über zwei Monaten abgelaufen war. Der Kraftfahrer musste aufgrund des Verstoßes eine Sicherheitsleistung zahlen.

Ein Autofahrer aus Sachsen-Anhalt saß ohne Führerschein am Steuer. Bei der Kontrolle an der Rastanlage Feucht wurden ihm daher die Fahrzeugschlüssel abgenommen, da die Ermittlungen zeigten, dass dem Handwerker die Fahrerlaubnis durch ein Gericht entzogen worden war. An der Betriebsumfahrung Brunner Berg wurde ein überladener Kleintransporter mit Anhänger festgestellt. Zudem war die Ladung unzureichend gesichert. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Der Pole musste eine Sicherheitsleistung entrichten.

Am Parkplatz Auergründel wurden ein griechischer Sattelzug kontrolliert, dessen Kraftfahrer unmittelbar vor der Kontrolle die beiden im Kontrollgerät befindlichen Fahrerkarten austauschte, um darüber hinwegzutäuschen, dass er bereits seit über 3 Stunden auf der Fahrerkarte eines Dritten fuhr. Zudem stellten die Beamten mehrere Lenk- und Ruhezeitverstöße fest. Wegen der Fälschung beweiserheblicher Daten und des Verstoßes gegen das Fahrpersonalgesetz musste der griechische Fahrer nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Ansbach einen vierstelligen Betrag als Sicherheitsleistung bezahlen.




13.11.2019, 12.17 Uhr: Ständer der Wechselbrücke verloren

A3/Mögeldorf. In der Nacht auf Mittwoch kurz nach 01:00 Uhr verlor ein bislang Unbekannter während der Fahrt auf der A 3 zwischen Mögeldorf und dem Kreuz Nürnberg einen Ständer der Wechselbrücke eines Lkw. Vier nachfolgende Fahrzeuge konnten dem auf der linken Spur liegenden Teil nicht mehr ausweichen und fuhren darüber. Dabei wurden ihre Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Eine Absuche umliegender Parkplätze nach dem Unfallverursacher blieb erfolglos. Die Verkehrspolizei Feucht bittet daher nun Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden. Vielen Dank


13.11.2019, 12.16 Uhr: Holzfäller verschätzte sich

A9/Hienberg. Bei Waldarbeiten im Hangbereich der Hienbergauffahrt fiel am Dienstagnachmittag ein Baum auf die Autobahn. Der Holzfäller schätzte beim Fällen die Länge des Baumes falsch ein, sodass dieser auf das parallel zur A 9 verlaufende Geländer krachte. Daraufhin brach die Spitze des Baumes ab und landete auf der linken Fahrspur. Ein Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und überfuhr die Baumspitze, es entstand jedoch zum Glück kein Schaden. Zur Absicherung der Gefahrenstelle wurde die FFW Schnaittach verständigt. Gegen den Holzfäller wird nun wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr ermittelt.


13.11.2019, 12.15 Uhr: Kontrollaktion brachte den gewünschten Erfolg

A9/Feucht. Am Dienstag führte die Verkehrspolizei Feucht eine sechsstündige Kontrollaktion in ihrem Zuständigkeitsbereich rund um die Rastanlage Feucht durch. Dabei konnten die Beamten insgesamt 20 Autofahrer, die ihr Handy während der Fahrt benutzten, feststellen. Fünf Fahrzeugführer überholten im Überholverbot und drei Lkw hielten den erforderlichen Fahrzeugabstand nicht ein. Außerdem konnte ein Serbe mit Wohnsitz Nürnberg festgestellt werden, der noch mit seiner serbischen Fahrerlaubnis unterwegs war. Er hätte mittlerweile eine Umschreibung in ein deutsches Dokument beantragen müssen, er wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.




13.11.2019, 09.40 Uhr: Flott auf dem Heimweg aus dem Urlaub unterwegs

A3/Höchstadt. Wohl zu eilige auf dem Heimweg hatte es gestern eine Skandinavierin auf der A 3 in Richtung Norden. Gegen 12:50 Uhr wurde der Verkehrspolizei Erlangen mitgeteilt, dass ein Wohnwagengespann auf Höhe Erlangen dicht auffährt und die Lichthupe betätigt. Weiter würde der Wohnwagen immer wieder gefährlich zu schlingern beginnen. Ein Streifenwagen konnte auf das Gespann aus SUV und Wohnanhänger aufschließen und feststellen, dass dieses mit 120 km/h unterwegs war. Auf Höhe Höchstadt a.d. Aisch konnte die eilige Fahrt dann beendet werden.
Am Steuer saß eine 43-jährige Norwegerin. Zulässig gewesen wären für diese Fahrzeugkombination nur 80 km/h. Weiter hatte die Fahrerin nicht die erforderliche Fahrerlaubnis. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Weiterfahrt wurde ebenfalls untersagt.


13.11.2019, 09.11 Uhr: Offenbar keinen Schulterblick getätigt

A9/ Helmbrechts. Vermutlich hatte der 22jährige Fahrer eines polnischen Kleintransporters keinen Schulterblick getätigt, als er zum Überholen eines Lkw ansetzte. Der junge Mann befand sich mit seinem Peugeot Boxer gegen 10:30 Uhr auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin. Zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Nord und Hof-West wechselte er von dem rechten Fahrstreifen auf den mittleren Fahrstreifen, um einen unmittelbar vor ihm fahrenden Lkw zu überholen. Hierbei übersah er den bereits auf dem mittleren Fahrstreifen fahrenden Pkw VW eines 57jährigen, welcher sich unmittelbar auf gleicher Höhe zu dem Transporter befand. Der Fahrer des VW versuchte noch nach links auszuweichen, konnte aber den seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeug nicht mehr verhindern. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Beide Fahrzeuge konnten am Seitenstreifen anhalten. Der Sachschaden beträgt ca. 5000,- Euro. Der 22-jährige Pole musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Strafe im Bußgeldverfahren hinterlegen.




13.11.2019, 09.11 Uhr: Transporterfahrer unter Drogeneinfluss

A9/ Münchberg. Einen Litauischen Kleintransporter kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof am Dienstagmorgen auf der A9 bei Münchberg. Den geschulten Beamten fielen beim 37jährigen Fahrer sogleich drogenbedingte Auffälligkeiten auf. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte den Verdacht der Beamten, denn der Test schlug positiv auf Crystal und Amphetamin an. Der Fahrer musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und wird sich auf ein Bußgeld in Höhe von mindestens 500,- Euro, 2 Punkten in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot einstellen müssen. Weiterhin erwarten ihn noch weitere Anzeigen, da er als Fahrer im gewerblichen Güterverkehr zum einen keine Aufzeichnungen über Lenk- und Ruhezeiten führte und zum anderen seine Ladung nicht ausreichend gesichert hatte. Die Weiterfahrt war zudem für ihn an der Kontrollörtlichkeit beendet.




12.11.2019, 10.16 Uhr: Mit gefälschten Dokumenten unterwegs

A9/Weidensees. Am Montagvormittag erweckte ein Opel mit Dresdener Zulassung das Interesse der Fahnder, die auf der A9 in Richtung Süden unterwegs waren. Zivile Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten den Pkw, der mit drei Personen besetzt war. Bei der Überprüfung der ausgehändigten bulgarischen Papiere stellten die Beamten fest, dass die Dokumente des Fahrers offensichtlich gefälscht waren. Der 51-jährige Fahrer wurde zur weiteren Abklärung seiner Person mit zur Dienststelle genommen. Hier stellten die Beamten nicht nur die richtigen Personalien fest, sondern auch, dass gegen den Georgier ein Vollstreckungshaftbefehl bestand, den er gegen einen hohen dreistelligen Betrag abwenden konnte. Gegen ihn wird nun wegen verschiedenen Delikten, wie Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis usw. ermittelt.


12.11.2019, 10.10 Uhr: Nach Crash in die Leitplanke verletzt

A 72/Köditz. Am Montagmorgen kam ein 54-jähriger Deutscher mit seinem Skoda von der Fahrbahn ab. Er touchierte zunächst die Außenschutzplanke und streifte anschließend mehrfach die Mittelschutzplanke. Der Fahrer wurde leicht verletzt und kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Am Skoda entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7500 Euro.




12.11.2019, 07.54 Uhr: Teleskopschlagstock im Pkw

A93/Selb. Am Montagnachmittag kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB A93 bei Selb einen rumänischen Kleintransporter. Hierbei wurde durch die Beamten griffbereit in der Ablage der Fahrertüre ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Der 27-jährige rumänische Fahrzeugführer wurde wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.


12.11.2019, 07.50 Uhr: Fahrzeugführer ohne Versicherung unterwegs

A93/Selb. Im Rahmen von Kontrollen auf der BAB A93 stellten die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb bei der fahndungsmäßigen Überprüfung in zwei Fällen fest, dass bei den jeweiligen Fahrzeugen aktuell kein gültiger Versicherungsschutz bestand. In Folge dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und die verantwortlichen Fahrzeugführer wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz zur Anzeige gebracht.


12.11.2019, 07.24 Uhr: Reifenplatzer mit Folgen

A 9/HAAG. Am späten Montagnachmittag fuhr ein 57-jähriger Berufskraftfahrer aus Sachsen-Anhalt mit seinem Lkw-Gliederzug auf der A 9 in Richtung München. Auf Höhe Spänfleck platze an der Zugmaschine ein Reifen. Die massive Karkasse des Reifens und weitere Kleinteile verteilten sich sodann auf allen drei Fahrspuren. Neun nachfolgende Pkws konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und überfuhren die Teile. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Alle Beteiligten kamen auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 12.000 Euro. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth räumte vor Ort die Teile beiseite und kümmerte sich anschließend um die Unfallaufnahme. Die Autobahnmeisterei Trockau war für weitere Verkehrsmaßnahmen mit vor Ort. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht.




12.11.2019, 06.54 Uhr: Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Neunburg v. Wald: Am 11.11.2019 wurde in der Zeit von 08.15 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Staatsstraße 2151 im Bereich Neunburg v. Wald überwacht. Hier mussten 22 Fahrzeugführer beanstandet werden. 16 davon erwartet eine Verwarnung, 6 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 135 km/h.

Wernberg-Köblitz: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 11.11.2019 in der Zeit von 15.30 Uhr bis 21.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h  auf der Bundesstraße 14 im Gemeindebereich von Wernberg-Köblitz überwacht. Dabei mussten 31 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 8 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 23 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Ein Fahrzeugführer muss zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 169 km/h.


11.11.2019, 12.25 Uhr: Dieseldieb am Parkplatz Offenbau

A9/ALLERSBERG. Am Parkplatz Offenbau trieb im Zeitraum von Samstagmittag, 13 Uhr bis Sonntagfrüh, 5 Uhr ein unbekannter Dieseldieb sein Unwesen. Ein Kraftfahrer aus der Ukraine parkte dort mit seinem Sattelzug, um seine Lenkzeitunterbrechung einzubringen. Im Tatzeitraum wurden aus seinem nicht versperrbaren Tank rund 260 Liter Diesel abgezapft. Auf Höhe des Tanks befand sich eine große Diesellache. Die Verkehrspolizei Feucht bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden.




11.11.2019, 12.22 Uhr: Berauscht am Steuer

A9/A3. Bei Kontrollen am Wochenende konnten zwei Drogenfahrten aufgedeckt werden. Die Beamten unterzogen am Samstagabend auf der A 9 in Richtung Berlin den Fahrer einen Renault einer Kontrolle am Parkplatz Wolfshöhe. Wie sich dabei herausstellte, wurde mit diesem Pkw am Vortag eine Unfallflucht begangen. Außerdem stand der 46-jährige Fahrer aus Oberfranken unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ein auf der Dienststelle durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf diverse Rauschmittel. Außerdem hatte der 46-Jährige noch geringe Mengen an Amphetamin und Ecstasy bei sich. Er musste sich noch einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Bei einem am Freitagabend am Parkplatz Ludergraben kontrollierten VW Golf besaß der aus Albanien stammende Fahrer lediglich einen albanischen Führerschein, obwohl er bereits seit zwei Jahren in Deutschland wohnt. Außerdem verlief der Drogentest positiv auf THC. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Es wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Drogeneinwirkung im Straßenverkehr ermittelt.


11.11.2019, 12:19 Uhr: Fahrstreifenwechsel löste Unfall aus

A9/Brunn. Eine 34-jährige Kraftfahrerin befuhr am Freitagmorgen mit ihrem Sattelzug die mittlere Spur der A 9 in Richtung Berlin. Als sie zwischen der Anschlussstelle Fischbach und dem Parkplatz Brunn auf den rechten Fahrstreifen wechseln wollte, übersah sie einen dort fahrenden Pkw und stieß mit diesem zusammen. Der Pkw wurde daraufhin gegen die Mittelschutzplanke geschleudert und kam auf der linken Spur zum Stehen. Ein weiterer Pkw, der zur gleichen Zeit die linke Spur befuhr, konnte dem verunglückten Pkw nicht mehr ausweichen. Durch Trümmerteile wurde noch ein weiteres Fahrzeug im rückwärtigen Verkehr beschädigt. Eine Person wurde leicht verletzt, die anderen kamen mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 6.600,- Euro.




11.11.2019, 12:18 Uhr: Betrunkener auf Anhänger aufgefahren

A9/HORMERSDORF. Am Sonntagabend fuhr ein polnischer Autofahrer mit seinem Skoda und fast 2 Promille Alkohol intus auf der A 9 kurz nach der Anschlussstelle Hormersdorf einem Fahrzeuggespann ins Heck. Daraufhin löste sich der Anhänger und kollidierte mit der Schutzplanke. Der Skoda und der Anhänger waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Pole musste für eine Blutentnahme mit zur Dienststelle und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft seinen Führerschein abgeben.


11.11.2019, 11:37 Uhr: Falscher Schein, dafür Haftbefehl

A9/Trockau. Am Freitagmittag kontrollierte eine zivile Fahnderstreife der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth einen Mercedes-Benz mit moldawischer Zulassung an der Anschlussstelle Trockau. Dieser war zuvor auf der Autobahn 9 in Fahrtrichtung München unterwegs. Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Beifahrer, ein 26-jähriger Moldawier, seinen erlaubten Aufenthalt um mehr als einen Monat überschritten hatte. Er hielt sich somit illegal in Deutschland auf. Weiterhin wurde bekannt, dass gegen den Mann unter anderen Personalien ein aktueller Haftbefehl wegen illegalen Aufenthalts und Urkundenfälschung vorliegt. Er hatte sich Anfang des Jahres bei einer Kontrolle der Bundespolizei mit einem totalgefälschten rumänischen Reisepass ausgewiesen. Nach Bezahlung einer vierstelligen Geldstrafe zur Abwendung des Haftbefehls und Hinterlegung einer Sicherheitsleistung für den erneuten Aufenthaltsverstoß, wurde ihm durch die zuständige Ausländerbehörde eine Ausreisefrist bis zum Sonntag gesetzt. Er konnte im Anschluss seine Reise in den Süden fortsetzen.




11.11.2019, 11:25 Uhr: Reifenbrand am Sattelzug

A9 – Berg: Ein technischer Defekt dürfte ursächlich für einen LKW-Brand am Montagmorgen auf der A9 auf der Brücke der Deutschen Einheit gewesen sein. Am Ende der langen Gefällstrecke, kurz vor der Landesgrenze zu Thüringen, fing der Reifen der dritten Achse auf der linken Seite des Aufliegers Feuer. Der Fahrer konnte seine Zugmaschine noch abkuppeln, erlitt dabei aber eine Rauchgasvergiftung und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Nachdem auf dem Spezialfahrzeug, einem sogenannten Innenlader, nur Betonteile geladen waren, konnte sich der Brand nicht weiter ausbreiten. Die Feuerwehren Berg und Köditz konnten den Brand schnell löschen. Die Autobahn musste wegen der starken Rauchentwicklung für die Dauer der Löscharbeiten in Richtung Berlin gesperrt werden. Nach gut 30 Minuten konnte der Verkehr zweispurig an der Havariestelle vorbeifließen. Die Bergung des beschädigten Aufliegers und der Ladung wird sich bis in die Nachmittagsstunden hinziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.


11.11.2019, 11:25 Uhr:  Schlagring dabei

A9 – Leupoldsgrün. Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Sonntagmittag einen polnischen Opel Vivaro auf der Parkplatz Lipperts.Die vier Insassen befanden sich auf dem Weg nach Frankfurt/Main. Ein 33-jähriger Mitfahrer hatte in seiner Hosentasche einen Schlagring aus Metall dabei. Da es sich um einen verbotenen Gegenstand handelt, beschlagnahmten die Fahnder den Schlagring und erstatteten Anzeige nach dem Waffengesetz.



 


11.11.2019, 11:20 Uhr: Mit 141 Sachen auf der B 303 unterwegs

B 303 – Tröstau: Mit 141 bei zulässigen 100 km/h war ein Skoda-Fahrer aus dem Landkreis Wunsiedel am Sonntagabend auf der B 303 unterwegs. Pech für ihn, dass zu dieser Zeit die Verkehrspolizei eine Radarkontrolle durchführte. Der Bußgeldkatalog sieht dafür 120.- Euro und einen Punkt in Flensburg vor. Während der fünf Stunden Messzeit mussten 33 Verwarnungen und 12 Anzeigen erteilt werden.


11.11.2019, 09.25 Uhr: Betäubungsmittel und ein gestohlenes Mountainbike aufgefunden

Wörth a.d.Donau, BAB A 3: Am Samstagabend, 09.11.2019, gegen 18.00 Uhr, wurde ein 24-jähriger Pkw-Fahrer von Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg auf der BAB A3 bei Wörth a.d.Donau in Fahrtrichtung Passau angehalten. Bei der ganzheitlichen Kontrolle konnte beim 32-jährigen Beifahrer eine geringe Menge Marihuana sowie einige Ecstasy-Tabletten aufgefunden werden. Zudem befand sich auf der Rücksitzbank des Autos ein hochwertiges Damen-Mountainbike, das Anfang Juni 2019 im Bereich Kleve/Nordrhein-Westfalen entwendet wurde. Das gestohlene Fahrrad –  Zeitwert etwa 2000 Euro –  konnte ebenfalls dem 32-Jährigen zugeordnet werden. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Diebstahls eines Fahrrades sowie wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. Das Fahrrad und die Drogen wurden sichergestellt.




11.11.2019, 09.25 Uhr: Unter Drogeneinfluss unterwegs

A3/Höchstadt. Heute Morgen um 01:45 Uhr wurde einem 29-jährigen auf der A 3 die Weiterfahrt untersagt, da er unter Drogeneinfluss stand. Der Nürnberger wurde auf Höhe der Ausfahrt Höchstadt-Ost einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurden körperliche Ausfallerscheinungen festgestellt. Nachdem ein Vortest auf Drogen positiv war wurde eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt unterbunden. Zusätzlich wurden bei Fahrer und Beifahrer noch geringe Mengen Marihuana aufgefunden.


11.11.2019, 08.05 Uhr: Fahrzeugführer ohne Versicherung unterwegs

A93/Selb: Im Rahmen einer Kontrolle eines französischen Pkw auf der BAB A93 stellten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb bei der fahndungsmäßigen Überprüfung fest, dass für dieses Fahrzeug aktuell weder eine Zulassung noch ein gültiger Versicherungsschutz bestand. In Folge dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und der 33-jährige rumänische Fahrzeugführer wegen des Fahrens ohne Zulassung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz angezeigt.


11.11.2019, 08.05 Uhr: Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

A93/Marktredwitz. Als Beamte der Grenzpolizeiinspektion Selb am Sonntagnachmittag auf der BAB A93 einen Pkw aus dem Zulassungsbereich Zwickau einer Kontrolle unterzogen, stellte sich heraus, dass gegen den 48-jährigen Fahrer eine Fahrerlaubnissperre angeordnet wurde. Der Fahrer räumte auch ein, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein. Des Weiteren wurde durch die Beamten im Fahrzeug ein bereits entwerteter Führerschein, ausgestellt auf eine andere Person, aufgefunden. Die Weiterfahrt wurde vor Ort unterbunden und der Fahrer wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Unterschlagung zur Anzeige gebracht.




11.11.2019, 07.41 Uhr: Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Vilseck: Am 08.11.2019 wurde in der Zeit von 14.30 bis 19.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Staatsstraße 2166 im Bereich Vilseck überwacht. Hier mussten 12 Fahrzeugführer beanstandet werden. 6 davon erwartet eine Verwarnung, 6 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 103 km/h.

Nittenau: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 09.11.2019 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 13.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h  auf der Bundesstraße 16 im Gemeindebereich von Nittenau überwacht. Dabei mussten 29 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 8 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 21 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Ein Fahrzeugführer muss zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 150 km/h.


10.11.2019, 10.15 Uhr: Pkw fährt auf Militärkolonne auf

Kümmersbruck/A6: Am Samstag, 09.11.2019, gegen 20:00 Uhr, fuhr auf der BAB 6 zwischen den Anschlussstellen Amberg-Süd und Amberg-West, Fahrtrichtung Heilbronn, ein amerikanischer Militärkonvoi mit etwa 21 Fahrzeugen. Ein heranfahrender 64-jähriger Mann aus Karlsruhe übersah offensichtlich das Ende des Konvois und fuhr mit seinem Pkw Daimler-Benz auf das letzte Fahrzeug – ein Radschützenpanzer – auf. Der Pkw wurde durch den Aufprall im Frontbereich erheblich beschädigt, und der Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde zur stationären Behandlung in das Klinikum Amberg verbracht. Am Radschützenpanzer entstand nur geringer Sachschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 4500,- Euro. Bei den Verkehrsmaßnahmen unterstützten die freiwillige Feuerwehr Ebermannsdorf und das THW Amberg. Die rechte Fahrspur war bis etwa 22:00 Uhr gesperrt.


10.11.2019, 10.10 Uhr: Pkw kracht nach Überholvorgang in die Leitplanken der Autobahn

Birgland/A6: Am Samstag, 09.11.2019, gegen 13:40 Uhr, befuhr ein 22-jähriger aus Nürnberg mit seinem Pkw BMW die BAB 6 in Richtung Waidhaus. Im Fahrzeug saßen noch drei Mitfahrer im Alter von 17 bis 19 Jahren. Beim Überholvorgang zwischen den Anschlussstellen Alfeld und Sulzbach-Rosenberg kam der Pkw beim Wiedereinscheren von der linken auf die rechte Fahrspur ins Schleudern, krachte dabei in die Mittelschutzplanke und anschließend in die rechte Schutzplanke. Der Pkw BMW wurde im Frontbereich erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Die Airbags im Fahrzeug hatten zum Schutz der Insassen ausgelöst. Diese wurden zur vorsorglichen medizinischen Begutachtung alle in das Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg verbracht. Nach derzeitigem Sachstand wurden zwei Insassen leicht verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 8200,- Euro. Die rechte Fahrspur war für etwa eine Stunde gesperrt. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr eingeleitet.




10.11.2019, 10.07 Uhr: Ohne gültigen Führerschein unterwegs

Wörth a.d. Donau, BAB-A 3: Bei der Kontrolle eines 37-jährigen Pkw-Fahrers am 09.11.2019 um 07:55 Uhr bei der Ausfahrt Wörth-Ost wurde festgestellt, dass dieser nur eine albanische Fahrerlaubnis besitzt, jedoch schon längere Zeit in Deutschland wohnhaft ist. Er hätte somit eine deutsche Fahrerlaubnis benötigt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und ihn erwartet eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.


10.11.2019, 10.05 Uhr: Gebrochene Bremsscheibe beschädigt nachfolgendes Fahrzeug

Sinzing, BAB-A 3, Ri. Passau: Am 09.11.2019 gg. 15:30 Uhr brach auf der BAB-A 3 Ri. Passau, kurz nach der AS Sinzing, wegen eines technischen Defekts die Bremsscheibe am Pkw eines 21-jährigen Fahrzeugführers. Dieses Teil der Bremscheibe beschädigte einen nachfolgenden Sattelzug leicht. Verletzt wurde hierbei niemand und der Gesamtschaden liegt bei ca. 700.- Euro.


09.11.2019, 12.05 Uhr: Zeugensuche nach Unfallflucht

A93/Selb: Zu einem Unfall mit Personenschaden kam es in der Mittagszeit am gestrigen Freitag. Mehrere Fahrzeuge befuhren die A93 in Fahrtrichtung Süden. An der Anschlussstelle Selb-Nord fuhr ein unbekannter Pkw unvermittelt von der rechten auf die linke Spur. Um einen Unfall zu vermeiden bremsten die auf der linken Spur befindlichen Fahrzeuge stark ab. Hierbei schaffte es ein Pkw Opel nicht mehr rechtzeitig und fuhr auf den vor ihm fahrenden Pkw VW auf. Hierbei wurde ein im Opel befindliches Kind leicht verletzt. Der vermeintliche Unfallverursacher fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Unfallbeteiligten konnten lediglich angeben, dass es sich um einen Pkw gehandelt habe. Weder Marke, noch Farbe konnten sie benennen. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 09281/704-803.




09.11.2019, 12.05 Uhr: Unter Alkoholeinfluss mit „geborgten“ Auto unterwegs

A9/ Münchberg: Weil er in auffälliger Fahrweise die A9 in Richtung München befuhr wurde ein 20jähriger aus Leipzig mit einem Pkw Mini durch eine Streife der Bundespolizei an der Anschlussstelle Münchberg Nord für eine Kontrolle angehalten. Die Ursache für die Fahrweise war schnell gefunden. Offenbar hatte der junge Mann zu sehr dem Alkohol zugesprochen, was ein späterer Alkoholtest mit einem Wert von 1,24 Promille bestätigte. Die weitere Sachbearbeitung übernahm die Verkehrspolizeiinspektion Hof. Der junge Autofahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Weiterhin stellte sich heraus, dass er sich den Mini ohne Wissen und Einwilligung von seinem Stiefvater „ausgeliehen“ hatte. Er muss sich nun zum einen wegen eines Vergehens wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, sowie eines Vergehens wegen Unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs verantworten.  Auf seinen Führerschein wird er wohl eine längere Zeit verzichten müssen.




09.11.2019, 12.00 Uhr: Radladerfahrer mit gefälschten Führerschein

REGENSBURG. Am Freitag, gegen 12.00 Uhr, fiel einer uniformierten Streife der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg, ein Radlader im Regensburger Stadtwesten auf, der in seiner Laderschaufel Baustellenwerkzeug ungesichert geladen hatte. Bereits bei der Anhaltung zur Kontrolle fiel dabei ein Rüttler auf die Straße. Der 43-jährige ungarische Laderfahrer händigte den kontrollierten Beamten einen ungarischen Führerschein aus, der sich bei der genaueren Überprüfung als Fälschung herausstellte. Da der ungarische Bauarbeiter einen Wohnsitz in Regensburg hatte, wurde er nach Anzeigenaufnahme und Sicherstellung seines Führerscheins wieder entlassen.


08.11.2019, 08.59 Uhr: Rollende Bomben aus Verkehr gezogen

Bei Schwerverkehrskontrollen am Donnerstag zog die Verkehrspolizei Feucht mehrere Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln aus dem Verkehr. Gegen 9 Uhr kontrollierten die Beamten am Parkplatz Wolfshöhe einen Autotransporter aus Polen. Dabei stellten sie fest, dass am Lkw der Kugelkopf an der Lenkschubstange massives Spiel hatte. Außerdem waren am Anhänger die Bremsen stark beschädigt, einseitig funktionslos sowie die Luftfederbalge porös. Die Weiterfahrt des Lkw-Zuges wurde untersagt. Bei der Kontrolle eines Sattelzuges aus Slowenien kurz vor Mittag am Parkplatz Ludergraben-Ost ergaben sich Hinweise auf Mängel an der Bremsanlage. Die anschließende technische Überprüfung in einer Werkstatt bestätigte den Verdacht. Die Bremsscheiben waren gerissen und verschlissen, die Bremsklötze bis zur Grundträgerplatte abgenutzt und Bremssättel defekt. Die dritte Achse war sogar komplett ungebremst. Aufgrund der schwerwiegenden Mängel wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Sicherheitsleistung von dem Kraftfahrer erhoben. Bei dem am Parkplatz Ludergraben-West gegen 23 Uhr kontrollierten Sattelzug aus Serbien stellte sich heraus, dass am Kitas die Verplombung abgerissen und an der ersten Achse kein Bremsbelag mehr vorhanden war. Der Sattelzug wurde zur weiteren Überprüfung in eine Fachwerkstatt gebracht, das Ergebnis steht noch aus.




08.11.2019, 08.58 Uhr: Ohne Führerschein und illegal unterwegs

Im Rahmen einer Schleierfahndung kontrollierte die Fahndungsgruppe der Verkehrspolizei Feucht am Donnerstagmittag an der Anschlussstelle Mögeldorf einen Renault mit französischer Zulassung. Dabei konnte der 43-jährige Fahrer mit türkischer Herkunft keinen Führerschein vorweisen. Außerdem verstieß er gegen das Aufenthaltsgesetz, da ihm die Einreise in das Schengengebiet durch Schweizer Behörden untersagt wurde. Der Mann wurde daraufhin in Abschiebehaft genommen und gegen ihn wird zudem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Sein Beifahrer, der zugleich der Halter des Fahrzeugs war, muss sich nun wegen der Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.


08.11.2019, 08.57 Uhr: Fahrerlaubnisklasse reichte nicht aus

Lauterhofen / BAB A 6: Am Donnerstag den 07.11.2019 wurde gegen 14.00 Uhr ein Fahrzeuggespann durch Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg auf dem Parkplatz Rehwinkel kontrolliert. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 47-jährige osteuropäische Fahrzeugführer zwar im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, die sogar zum Führen von Kraftfahrzeugen mit Anhänger berechtigt, übersah jedoch, dass das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuggespanns überschritten wurde und somit die vorhandene Fahrerlaubnisklasse nicht mehr ausreichend war. Den Fahrzeugführer erwartet nun eine Anzeige. Die Fahrt konnte er mit dem Fahrzeuggespann nicht fortsetzten.


08.11.2019, 08.56 Uhr: Betäubungsmittel aufgefunden

Ursensollen / BAB A6: Bei einer weiteren Kontrolle der Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 07.11.2019 gegen 16.30 Uhr ein PKW mit osteuropäischer Zulassung auf dem Parkplatz Brunnberg kontrolliert. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs konnte in der Jacke des 23 jährigen Beifahrers eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt. Den 23 jährigen Osteuropäer erwartet nun eine Anzeige.




08.11.2019, 07.56 Uhr: Pkw mit gefälschten Kennzeichen

A 9/BAYREUTH. Am Donnerstagabend konnten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth bei einem 5er BMW mit Friedberger Zulassung totalgefälschte Kennzeichen feststellen. Das Fahrzeug befuhr zuvor die A 9 in Fahrtrichtung München und wurde bei Bayreuth einer Kontrolle unterzogen. Der 28-jährige Fahrer aus Polen gab an, den Pkw in seinem Heimatland mit den „FAKE-Kennzeichen“ erworben zu haben. Die Fahrt endete an Ort und Stelle, die Kennzeichen wurden sichergestellt. Der Fahrer muss sich jetzt wegen einem Vergehen der Urkundenfälschung und weiteren Delikten verantworten.


08.11.2019, 07.55 Uhr: Pilze sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Bei einer 38-jährigen Fahrzeugführerin fand eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth am Donnerstagnachmittag eine geringe Menge psychoaktive Pilze. Der Frau aus Berlin war zuvor mit ihrem Audi A3 auf der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde bei Bayreuth einer Kontrolle unterzogen. Das Betäubungsmittel hatte sie in ihrer mitgeführten Tasche, welche hinter dem Beifahrersitz lag. Die verbotenen Pilze wurden von den Beamten noch vor Ort sichergestellt und die Frau wegen des Drogenbesitzes angezeigt.




08.11.2019, 07.54 Uhr: Fahren ohne Fahrerlaubnis und Haftbefehl offen

A 9/BAYREUTH. Am Dienstagabend erweckte ein Pkw aus dem Zulassungsraum Altötting die Aufmerksamkeit der zivilen Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth, welcher an der Anschlussstelle Bayreuth Nord in Richtung München mit Warnblinklicht am Straßenrand stand. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass gegen den ungarischen Fahrer ein Haftbefehl offen war. Diesen konnte er durch Zahlung einer vierstelligen Summe abwenden. Weiterhin war dessen ungarischer Führerscheines ungültig. Gegen den 61-jährigen Mann laufen nun Ermittlungen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Fahrt war für ihn beendet.


07.11.2019, 16.50 Uhr: Mit 100 Sachen nach Konradsreuth rein

 Leupoldsgrüner Straße. Am Mittwoch führten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof von früh bis mittags ortseinwärts im auf 50 KM/H beschränkten Bereich wiederholt eine Geschwindigkeitsmessung durch.  Seit geraumer Zeit befindet sich hier zudem eine seitens der Gemeinde aufgestellte digitale Geschwindigkeitsanzeige, auch „Smiley“ genannt. Trotzdem müssen nun von den über 700 gemessenen Fahrzeugen knapp 50 Fahrer beanstandet werden. Ein Skodafahrer aus dem Landkreis Hof erreichte den traurigen Spitzenwert. Dieser passierte mit sage und schreibe 101 KM/H die Messstelle. Dieses Verhalten hat mindestens ein Bußgeld in Höhe von 480.- Euro, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot zur Folge.


07.11.2019, 16.50 Uhr: Älterer Fahrzeuglenker zeigt sich verwirrt und findet nicht mehr nach Hause

 Selb. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer informierte am Mittwochabend die Polizei. Kurz zuvor bemerkte dieser wohl einen auf der Kreisstraße WUN 15 haltenden Citroen. Dessen Fahrer, ein älterer Mann, erschien dem Mitteiler stark verwirrt und orientierungslos. Die dann eintreffende Streife der Verkehrspolizeiinspektion Hof wusste Gleiches zu berichten und brachte den fast 80-jährigen Einheimischen samt seines  Fahrzeugs nach Hause zu dessen besorgten Angehörigen. Diese nahmen auch den Fahrzeugschlüssel entgegen. Dem Eindruck der Polizisten erscheint der Senior nicht mehr zum Führen eines Fahrzeugs geeignet, weshalb die zuständige Führerscheinstelle dann auch Kenntnis vom Vorfall erhält.




07.11.2019, 16.50 Uhr: Mit Marihuana und Amphetamin zum Bayernspiel

A 9 / Berg. Schleierfahnder der Grenzpolizeigruppe der Verkehrspolizeiinspektion Hof kontrollierten am Mittwochmittag einen in die Rastanlage Frankenwald einfahrenden Seat Leon aus dem Zulassungsbereich Wernigerode. Der 20-jährige Fahrer und dessen 18-jähriger Beifahrer, beide aus der Stadt Oberharz am Brocken, waren auf dem Weg zum Fußballspiel Bayern München – Piräus. Während der Durchsuchung fanden die Beamten dann drei Joints und mehrere Tabletten Ecstasy im Fahrzeuginnenraum. Sämtliche Drogen konnten dem jüngeren der beiden Bayernfans zugeordnet werden. Diesen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz.


06.11.2019, 11.50 Uhr: Anhänger musste stehen bleiben

A3, Altdorf. An der Anschlussstelle Altdorf wurde am Dienstagmittag ein 51-jähriger Händler kontrolliert, der Fenster von Bulgarien nach Deutschland lieferte. Dafür war er mit seinem Sprinter unterwegs, an dem er einen Anhänger mitführte. Er konnte bei der Kontrolle nur die Führerscheinklasse B vorweisen, für sein Gespann wäre jedoch die Klasse BE notwendig gewesen. Zudem hatte er kein Kontrollgerät eingebaut, das für den gewerblichen Güterverkehr vorgeschrieben ist und die notwendigen Dokumente waren unvollständig. Der 51-Jährige musste die Fahrt ohne seinen Anhänger fortsetzen. Gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Fahrpersonalgesetz ermittelt.


06.11.2019, 11.50 Uhr: Fahrspurwechsel mit Folgen

A6, Nürnberg. Eine 19-jährige Autofahrerin hatte am Dienstagabend beim Fahrspurwechsel den nachfolgenden Verkehr auf der A 6 nicht vollständig im Blick und verursachte so einen Verkehrsunfall. Die junge Frau war mit ihrem Audi am Kreuz Nürnberg-Süd von der A 73 auf die rechte Spur der A 6 in Richtung Heilbronn gefahren und wollte zum Überholen auf die linke Spur wechseln. Dabei übersah sie einen dort heranfahrenden Pkw, der mit deutlich höherer Geschwindigkeit unterwegs war. Der 37-jährige Opel-Fahrer konnte trotz Bremsens ein Auffahren auf den Audi nicht mehr verhindern. Durch den Anstoß verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie prallte zuerst gegen eine Betonleinwand und schleuderte anschließend über die gesamte Fahrbahnbreite, bis sie nach der Zusammenführung der A73 und A6 auf dem Seitenstreifen zum Stehen kam. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Absicherung der Unfallstelle erfolgte durch die Feuerwehr Nürnberg. Der Sachschaden wird auf rund 10.000,- Euro geschätzt.




06.11.2019, 11.50 Uhr: Kleintransporter kippte nach Zusammenstoß um

A9, Greding. Am Dienstagmittag kurz nach 13:30 Uhr krachte auf der A 9 zwischen Hilpoltstein und Greding ein Kleintransporter in einen Sattelzug. Der 41-jährige Fahrer des Kleintransporters war aus Unachtsamkeit von der mittleren auf die rechte Fahrspur geraten. Dabei prallte er dann mit seiner rechten Fahrzeugfront gegen das linke Heck des dort fahrenden Sattelzugs. Durch den Aufprall wurde der Kleintransporter instabil, kippte um und kam schließlich auf der mittleren Spur zum Liegen. Der Fahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu, konnte sich jedoch noch selbstständig aus seinem total beschädigten Fahrzeug befreien, das auf der Fahrerseite lag. Er wurde anschließend ins Klinikum Nürnberg Süd verbracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Autobahnmeisterei und die Freiwillige Feuerwehr Hilpoltstein waren zur Absicherung, Reinigung und Verkehrslenkung vor Ort. Die Fahrbahn musste für die Bergungsarbeiten zweitweise gesperrt werden, dadurch entstand ein erheblicher Rückstau. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 18.000,- Euro.


06.11.2019, 09.54 Uhr: Marihuana im Socken und Tabaktäschchen

A9 / Berg – Gleich drei Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz notierte die Polizei bei Kontrollen am Dienstagnachmittag im Bereich der Rastanlage Frankenwald.
Ein 33-jähriger Berliner versteckte eine Kleinmenge Marihuana in einem Socken im Reisekoffer. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und war mit dem Auto
unterwegs. Daher bat die Polizei den Mann zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Nachdem der Berliner in diesem Zustand nicht mehr weiterfahren durfte, musste er an der Rastanlage übernachten. Zur selben Zeit kontrollierte die Polizei auch eine Musikergruppe aus der Schweiz. Neben ihren Instrumenten hatte das Trio auch zwei Kleinmengen Marihuana an Bord, versteckt in einer Dose und einem Tabaktäschchen.Ohne Drogen, dafür mit zwei Anzeigen im Gepäck, setzten die Musiker ihre Tour fort.

06.11.2019, 09.53 Uhr: Probleme mit Führerscheinen

A9 / Münchberg – Am Dienstagnachmittag kontrollierte die Verkehrspolizei Hof einen Autofahrer mit Ingolstädter Zulassung. Der Fahrer, ein 34-jähriger Mann aus Syrien, der seit sieben Jahren in Deutschland lebt, zeigte lediglich einen internationalen Führerschein vor. Dieser alleine berechtigt den Mann jedoch nicht, in Deutschland Auto zu fahren. Die erforderliche deutsche Fahrerlaubnis besitzt der Ingolstädter nicht. Eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und die Unterbindung der Weiterfahrt waren die logische Folge. Nachdem der Mann nicht Halter des Fahrzeugs ist, muss sich auch dieser strafrechtlich verantworten.  Eine weitere Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gab es für einen 47-jährigen Autofahrer aus Spanien. Der Mann aus Cieza hatte zwar einen Führerschein der Klasse B, dieser war jedoch seit 2018 abgelaufen. Auch für ihn war die Weiterfahrt damit beendet.

06.11.2019, 09.52 Uhr: Geschäftsreisender mit verbotenem Springmesser im Gepäck

A9 / Berg – Ein verbotenes Springmesser kam am Dienstagnachmittag bei der Durchsuchung einer Umhängetasche zum Vorschein. Der Inhaber der Tasche, ein 31-jähriger Geschäftsmann aus Frankreich, hatte das Messer in dem Glauben dabei, dass er dieses legal besäße. Darin irrte der Mann. Er muss sich nun wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz verantworten.

 




06.11.2019, 09.51 Uhr: Zwei mal an einem Tag ohne Führerschein unterwegs

A9 / Berg – Gleich zwei Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bekommt der Fahrer eines ungarischen Gespanns. Beamte der Hofer Verkehrspolizei kontrollierten den 23-jährigen am späten Dienstagabend auf der A9. Der Mann steuerte ein Gespann aus Pkw und größerem Anhänger. Den hierfür erforderlichen Führerschein der Klasse BE konnte der Ungar nicht vorweisen.
Dem nicht genug. Eigentlich war dem Mann bekannt, dass er mit seinem Gespann nicht fahren durfte, da er bereits am selben Morgen auf der A8 kontrolliert, angezeigt und entsprechend belehrt wurde. Dessen unbeeindruckt setzte der Ungar seine Fahrt im Laufe des Tages fort. Dem hat die Polizei nun einen Riegel vorgeschoben und an dem Anhänger eine Kastensicherung angebracht.

06.11.2019, 07.17 Uhr: Ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs

Schmidgaden / BAB A6: Am Dienstag den 05.11.2019 kontrollierten Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg gegen 16.15 Uhr auf dem Parkplatz Stocker Holz einen PKW mit osteuropäischer Zulassung. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 59 jährige Fahrzeugführer keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Seine Fahrt konnte er nicht fortsetzen. Ihn erwartet nun eine Anzeige.


06.11.2019, 07.17 Uhr: Scheinwerfer ausgebaut und entwendet

Schmidgaden / BAB A6: Am Dienstag den 05.11.2019 staunte gegen 05.40 Uhr ein 43 jähriger osteuropäischer LKW-Fahrer nicht schlecht, als er nach eingebrachter Ruhepause auf dem Parkplatz Stocker Holz seine Fahrt fortsetzen wollte, jedoch die Frontbeleuchtung seiner Sattelzugmaschine fehlte. In der Zeit vom 04.11.2019, 22.00 Uhr bis 05.11.2019, 05.40 Uhr entwendeten bislang unbekannte Täter beide Frontscheinwerfer der Sattelzugmaschine Scania mit slowakischer Zulassung. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 1.000€. Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der  Telefonnummer 09621/890-0.


06.11.2019, 07.17 Uhr: Betäubungsmittel aufgefunden

Illschwang /BAB A6: Am Montag den 04.11.2019 wurde durch Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Amberg gegen 15.00 Uhr auf der Rastanalage Oberpfälzer Alb Nord ein PKW mit osteuropäischer Zulassung kontrolliert. Bei der Kontrolle wurde im Fahrzeug eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Gegen den 40 jährigen osteuropäischen Mitfahrer wird Anzeige erstattet.


05.11.2019, 11.16 Uhr: Sattelzug von Autobahn abgekommen und umgestürzt

Wörth a.d.Donau, BAB A3: Am Montag, 04.11.2019, gegen 12.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Wörth a.d.Donau ein schwerer Verkehrsunfall mit einem umgestürzten Sattelzug. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 40-jähriger Fahrer eines mit Schotter beladenen Kippsattels die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg und kam offensichtlich aufgrund einer Erkrankung alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach einer kurzen Fahrt im angrenzenden Grünstreifen stürzte das Gespann um und blieb auf der rechten Seite liegen. Der 40-Jährige wurde hierbei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und musste in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und zur Bergung des verunfallten Sattelzuges musste die rechte Fahrspur der Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg für ca. fünf Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die linke Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu entsprechenden Stauungen. An der Unfallstelle bzw. bei den Verkehrslenkungsmaßnahmen unterstützten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wörth a.d.Donau sowie der Autobahnmeisterei Kirchroth. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro




05.11.2019, 11.12 Uhr: Unfall mit zwei Verletzten Personen

Rehau, A 93 Ri. Holledau: In der Nacht zu Dienstag stießen zwei Pkw seitlich zusammen. Auf dem linken Fahrstreifen fuhr ein 24-Jähriger aus Oberfranken mit seinem Mitsubishi Colt und überholte einen Fiat Panda mit Anhänger. Den Fiat fuhr ein 47-Jähriger aus der Oberpfalz. Aus ungeklärter Ursache berührten sich die Fahrzeuge seitlich, der Fiat stieß in die Mittelschutzplanke, der Anhänger riss ab und kam mit seiner Ladefläche auf dem linken Fahrstreifen zum Liegen. Der Fiat schaukelte sich auf, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Mitsubishi kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Die beiden Insassen des Fiat kamen mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. Zur Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn war die Fahrbahn in Richtung Süden für eine Stunde voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro.


05.11.2019, 11.12 Uhr: Vom Unfallort geflüchtet

Berg, A 9 Ri. München: Am Montag, um 13.50 Uhr, befuhr ein 34-Jähriger aus Baden-Württemberg mit seinem Audi TT den linken Fahrstreifen. Unmittelbar vor ihm wechselte ein roter Mercedes vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Der Audi Fahrer musste sehr stark abbremsen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß gegen die Mittelschutzplanke. Am Audi entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 14.000 Euro. Der unfallverursachende rote Mercedes entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Wer sachdienliche Hinweise zu diesem Unfall machen kann, meldet sich bitte bei der Verkehrspolizei Hof, unter der Telefonnummer: 09281/704-803.


05.11.2019, 11.12 Uhr: Zu schnell unterwegs und von der Unfallstelle weggefahren

Berg, A 9 Ri. München: In einer Tagesbaustelle beobachteten am Montagmorgen Arbeiter, wie ein 67-jähriger Fahrer eines Porsche aus Oberfranken verunfallte. Der Porsche geriet auf regennasser Fahrbahn alleinbeteiligt ins Schleudern, kollidierte mit der Mittelschutzplanke und stieß noch gegen die rechte Schutzplanke. Anschließend fuhr der Porsche weiter, ohne sich um seine Pflichten als Unfallverursacher zu kümmern. Etwa eine halbe Stunde später meldete sich der Unfallverursacher bei der Polizei. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 32.000 Euro. Wer Hinweise zu diesem Unfall machen kann,  kontaktiert bitte die Verkehrspolizei Hof, unter der Telefonnummer: 09281/704-803.




05.11.2019, 11.12 Uhr: Viermal mit Rauschgift, einmal mit Messer unterwegs

Am Montag fanden die Fahnder der Grenzpolizeigruppe der Verkehrspolizei Hof gleich in vier Fällen Rauschgift und einmal ein verbotenes Butterflymesser auf.

Berg, A 9 Ri. München: Am Mittag beobachteten die Fahnder einen 35-jährigen Beifahrer aus Niedersachsen, als er sich einen Joint drehte. Bei der anschließenden Kontrolle der Mercedes E-Klasse fanden die Beamten den Joint im Handschuhfach.Unter dem Fahrersitz fanden die Beamten ein verbotenes Butterflymesser, welches dem 64-jährigen irakischen Fahrer aus Niedersachsen gehörte. Der Joint und das Messer wurden beschlagnahmt und beide Fahrzeuginsassen nach dem Betäubungsmittel-, bzw. Waffengesetz angezeigt.

Berg, A 9 Ri. München: Bei der Kontrolle eines Mitsubishi aus Berlin fanden die Beamten am frühen Nachmittag eine geringe Menge Haschisch auf. Der 66-jährige syrische Fahrer aus Berlin hatte in seiner Bauchtasche einen Klumpen Haschisch dabei. Nach Beschlagnahme des Haschisch und Erstellung der Strafanzeige konnte auch er seine Fahrt fortsetzen.

Berg, A 9 Ri. München: Bei der Kontrolle eine Renault Kleintransporters am Nachmittag fanden die Fahnder bei beiden Fahrzeuginsassen Rauschgift auf. Die 35-jährige Fahrerin aus Baden-Württemberg hatte in ihrer Reisetasche eine geringe Menge Amfetamin dabei. Beim 28-jährigen Beifahrer aus Baden-Württemberg fanden die Beamten in dessen Waschbeutel 5 Gramm Marihuana. Auch hier konnten die Beschuldigten nach der Sachbearbeitung und Beschlagnahme der Rauschmittel ihre Fahrt fortsetzen.


05.11.2019, 09.55 Uhr: Sattelzugfahrer ohne Visum unterwegs

Ein aus der Ukraine stammender Berufskraftfahrer muss sich wegen unerlaubter Einreise und illegalem Aufenthalt ohne Aufenthaltstitel verantworten, da er bei einem europäischen Transportunternehmen angestellt ist und ohne ein Visum bzw. eine Fahrerbescheinigung im grenzüberschreitenden Güterverkehr tätig war. Außerdem konnte beim Auslesen des Kontrollgeräts nachgewiesen werden, dass die Zugmaschine mehr als 100 km gefahren wurde, ohne dass eine Fahrerkarte gesteckt war. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Das Unternehmen musste einen legal beschäftigten Ersatzfahrer schicken und eine Sicherheitleistung für das Ermittlungsverfahren hinterlegen.


05.11.2019, 09.55 Uhr: Inhaftierung von zwei Personen

A9, Greding. Am Montag kontrollierten zivile Beamte einen Pkw Ford auf der A 9 in Richtung München. Dabei stellten sie fest, dass der 25-jährige Beifahrer aus Albanien bereits Anfang des Jahres wegen illegalem Aufenthalt angezeigt worden war und sich immer noch illegal in Deutschland aufhält. Aus diesem Grund stellte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftantrag gegen ihn. Der Fahrer des Leihwagens hingegen wird aufgrund eines Einbruchs in eine Tankstelle gesucht, der ihm aufgrund eines DNATreffers nachgewiesen werden konnte. Gegen den 45-jährigen Kosovaren stellte die Staatsanwaltschaft Landshut Haftantrag.


05.11.2019, 07.49 Uhr: Vermeintlicher Fahrerwechsel führt zu Unfall

A 9/BINDLACH. Die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth staunten in der Nacht von Montag auf Dienstag nicht schlecht, als hinter ihnen plötzlich ein Kleintransporter mit Anhänger von der Fahrbahn abkam. Die Streife stellte das Gespann mit polnischer Zulassung zunächst auf der A 9 in Richtung Süden fest und wollte es an der Anschlussstelle Bindlacher Berg einer Verkehrskontrolle unterziehen. Hierbei schoss es im Kurvenbereich der Ausfahrt geradeaus in die Wiese, touchierte mehrere Felder Leitplanke und kam erst wieder gegenüber im Graben zum Stehen. Der Grund für die kurze Überlandfahrt lag bei der Unfallaufnahme schnell auf der Hand. Der 21-jährige Fahrer hatte nicht die ausreichende Fahrerlaubnisklasse. Als Beifahrer befand sich dessen 64-jähriger Vater. Vermeintlich versuchten beide ihre missliche Lage noch vor der Kontrolle mit einem Fahrerwechsel zu bereinigen, was jedoch scheiterte. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Zur Fahrbahnreinigung war die Feuerwehr Bindlach vor Ort.  Der Sohn muss sich zusätzlich zur Verkehrsordnungswidrigkeit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Vater wegen des Ermächtigens hierzu strafrechtlich verantworten.




05.11.2019, 07.22 Uhr: Verbotenen Gegenstand sichergestellt

A 70/NEUDROSSENFELD. Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth hielten am Montagmittag einen 47-jährigen Tschechen mit seinem Kleintransporter am Parkplatz Rotmaintal in Richtung Bamberg an. Bei der Kontrolle konnte im Ablagefach über dem Handschuhfach griffbereit ein Elektoschock-Gerät getarnt als Taschenlampe aufgefunden und sichergestellt werden. Der Mann wurde wegen eines Verstoßes nach das Waffengesetz angezeigt.


05.11.2019, 07.22 Uhr: Marihuana im Rucksack

A 9/BAYREUTH. Am Montagmorgen kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw Dacia  am Parkplatz Sophienberg. Das Fahrzeug war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs. Im Rucksack des 29-jährigen Beifahrers fanden die Beamten zwei Joints und eine geringe Menge Marihuana. Die Betäubungsmittel wurde  sichergestellt und der junge Mann aus Sachsen wegen des Drogenbesitzes angezeigt.


04.11.2019, 12.45 Uhr: Großwildjagd auf Parkplatz

Im Rahmen der Streife konnte im Bereich der Pkw-Stellplätze des Parkplatzes Auergründel in FR Waidhaus ein etwa 1m großer, herrenloser Stofftiger angetroffen werden. Die Beamten konnten nach vorsichtiger Annäherung das Raubtier einfangen und zur Feuchter Dienststelle verbringen, dort wird es derzeit artgerecht gehalten. Zur Ermittlung des rechtmäßigen Besitzers wurde das Social Media Team des PP Mittelfranken benachrichtigt.


04.11.2019, 12.45 Uhr: Erneut ohne Fahrerkarte, dafür mit Haftbefehl unterwegs

Am Donnerstagabend wurde am Parkplatz Ludergraben ein 45-jähriger Kraftfahrer aus Österreich kontrolliert. Im digitalen Kontrollgerät seines Sattelzuges war keine Fahrerkarte eingelegt. Er saß am Kontrolltag bereits 14 Stunden am Steuer, davon 7 Stunden ohne Fahrerkarte. Im kontrollierten Zeitraum konnten knapp 4500 km ohne Fahrerkarte festgestellt werden. Außerdem händigte er eine gefälschte EU-Lizenz aus. Bei Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft kam ans Licht, dass gegen den Kraftfahrer ein Haftbefehl zur Durchführung einer Gerichtsverhandlung bestand. Er war einer erst kürzlich anberaumten Gerichtsverhandlung wegen Fälschung beweiserheblicher Daten unerlaubt fern geblieben. Der 45-jährige Kraftfahrer wurde daraufhin festgenommen und zur Dienststelle verbracht. Am nächsten Tag wurde er dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen die Firma aus Bulgarien wurde aufgrund der Verstöße gegen das Güterkraftverkehrsgesetz und das Fahrpersonalgesetz eine Sicherheitsleistung von 6000,- Euro angeordnet.




04.11.2019, 12.45 Uhr: Mehrere Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen

Am Wochenende wurden durch Streifen der VPI auf der A 6 mehrere überladene Fahrzeuggespanne aus dem Verkehr gezogen und die Weiterfahrt unterbunden. Ein an der Anschlussstelle Langwasser kontrollierter Pole war nicht nur mit einem völlig überladenen Lkw und Anhänger unterwegs, sondern auch ohne die erforderliche Fahrerlaubnisklasse BE. Bei einem Kleinbus mit Anhänger aus der Republik Moldau wurden neben der Fahrzeugüberladung auch eine gerissene Frontscheibe, eine Personenbeförderung ohne Lizenz und eine mangelhafte Ladungssicherung festgestellt, auch das digitale Kontrollgerät fehlte. Der Fahrer musste eine hohe Sicherheitsleistung hinterlegen. Bei einer weiteren Kontrolle an der Anschlussstelle Schwabach-Süd wurde auch einem rumänischen Kraftfahrer die Weiterfahrt unterbunden und eine vierstellige Sicherheitsleistung erhoben, da sein Sprinter mit Anhänger massiv überladen war. Ein an einer Tankstelle in Feucht parkenden Pkw hatte eine illegale Fernzulassung. Ein Autohändler hatte für die Fahrt ungarische Händler-Kennzeichen angebracht. Der Ungar musste eine Sicherheitsleistung aufbringen.


04.11.2019, 12.45 Uhr: Unfallfluchten auf der A9 

A9/GREDING. Am Sonntagabend kurz nach 21 Uhr befuhr ein 32-Jähriger mit seinem Mercedes AMG GT die A 9 in Richtung Berlin. Zwischen Greding und Hilpoltstein wollte er einen Pkw, der sich auf dem rechten Fahrstreifen befand, überholen. Hierzu fuhr er aufgrund des starken Regens sicherheitshalber auf die linke Spur, als plötzlich ein Audi Q7 auf der mittleren Spur mit hoher Geschwindigkeit durch die beiden Fahrzeuge hindurch fuhr. Dadurch wurde so viel Wasser auf die linke Fahrspur gedrückt, dass der 32-Jährige aufgrund Aquaplanings die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Mercedes drehte sich und schleuderte in die Mittelschutzplanke, wurde von dieser abgewiesen und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der 32-Jährige blieb zum Glück unverletzt, sein Mercedes ist jedoch ein Totalschaden. Der unbekannte Fahrer des schwarzen Audi Q7 setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Der Schaden am Mercedes wird auf rund 70.000,- Euro geschätzt.

A6/Nürnberg. Ein 64-jähriger Kraftfahrer befuhr am Donnerstagnachmittag kurz nach 14 Uhr mit seinem Sattelzug die A 6 in Richtung Waidhaus. Zwischen Roth und dem Kreuz Nürnberg-Süd bremste ein Sattelzug vor ihm verkehrsbedingt ab. Darauf reagierte der 64-Jährige jedoch zu spät und konnte ein Auffahren nicht mehr verhindern. Der beteiligte Sattelzug hielt danach etwa 250 Meter weiter auf dem Seitenstreifen an. Nachdem der 64-Jährige Kraftfahrer kurze Zeit später zu diesem vorfahren wollte, war der eigentlich Geschädigte fort. Es entstand Sachschaden von ca. 10.000,- Euro.

Die VPI Feucht bittet Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Audi oder dem Sattelzug mit blauer Plane geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden. Vielen Dank!




04.11.2019, 10.39 Uhr: Sattelzug nach Verkehrsunfall flüchtig

Lichtenfels/A73: Auf der A73 auf Höhe der Anschlussstelle Lichtenfels ereignete sich in Fahrtrichtung Suhl am Montagmorgen gegen 07:15 Uhr ein Verkehrsunfall. Der flüchtige Sattelzug befuhr den linken Fahrstreifen der A73 und wollte einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug überholen. Während des Überholvorganges geriet der Sattelzug vom linken Fahrstreifen nach rechts. Um einen Zusammenstoß zu verhindern wich der auf dem rechten Fahrstreifen fahrende Sattelzug nach rechts aus und kollidierte hierbei mit einem auf dem Einfädelungsstreifen fahrenden BMW. Der BMW wurde hierbei total beschädigt. Der unfallverursachende Sattelzug soll gelb gewesen sein. Zudem war auf dem Anhänger eine Sonne erkennbar. Die Verkehrspolizeiinspektion Coburg sucht hierzu nach Zeugen. Diese werden gebeten sich unter 09561/645-210 zu melden.


04.11.2019, 10.39 Uhr: Schlagstock und Drogen gefunden

Leupoldsgrün, A 9 Richtung München: Eine Streife der Verkehrspolizei Hof kontrollierte am Montagmorgen am Parkplatz Lipperts einen 5er BMW. In der Türablage des 33-jährigen polnischen Fahrers lag griffbereit ein ausziehbarer Teleskopschlagstock. Nach Beanzeigung wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz verstaute der Betroffene den Schlagstock ordnungsgemäß im Kofferraum. In der Jackentasche des 40-Jährigen Beifahrers aus Hamburg fanden die Beamten 79 Tabletten mit Methandienone, welche unter das Anti-Doping-Gesetz fallen. Nach Beschlagnahme der Dopingmittel und Erstellung der Strafanzeige konnten beide ihre Fahrt fortsetzen.


04.11.2019, 10.31 Uhr: Zu schnell bei Regen

Berg, A 9: Am frühen Montagmorgen befuhr ein 50-Jähriger aus Sachsen, mit seinem Audi A 6, die A 9 Richtung Berlin. Bei regennasser Fahrbahn geriet er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit alleinbeteiligt ins Schleudern und stieß in die Mittelschutzplanke. Glücklicherweise gab es keinen Personenschaden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 7.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.


04.11.2019, 10.08 Uhr: Zwei Verletzte bei Überholmanöver

A73, Erlangen. Bei einem misslungenen Überholmanöver am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen wurden gestern Nachmittag zwei Personen leicht verletzt. Die beiden Unfallbeteiligten fuhren um 14:30 Uhr hintereinander von der A 73 kommend auf die A 3 in Fahrtrichtung Regensburg auf. Unmittelbar nachdem sich beide auf der stark befahrenen A 3 befanden, setzte die 22-jährige Unfallverursacherin dazu an, den vor ihr fahrenden Pkw zu überholen. Sie musste das Überholmanöver abbrechen, fuhr jedoch hinten auf den anderen Pkw auf. Dieser drehte sich um 90 Grad und wurde noch einige Meter vor dem Fahrzeug der 27-jährigen hergeschoben. Die Verursacherin und ihre 14-jährige Beifahrerin kamen mit leichten Verletzungen in die Klinik. Der 68jährige Fahrer des anderen Pkw blieb unverletzt. Der Sachschaden liegt bei ca. 15000 Euro.




04.11.2019, 08.00 Uhr: Unfall mit drei Verletzten auf der Lanzendorfer Brücke

A 9/HIMMELKRON. Am Sonntagabend ereignete sich gegen 21:00 Uhr auf der A 9 kurz vor der Lanzendorfer Talbrücke ein Auffahrunfall mit drei Verletzten in Fahrtrichtung Süden. Ein 20-jähriger Erlanger musste mit seinem 5er BMW kurz vor dem Baustellenbereich verkehrsbedingt bremsen. Dies erkannte ein nachfolgender Fahrzeugführer zu spät. Der 49-jährige Thüringer fuhr aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit mit seinem Opel Astra Kombi auf den BMW mit großer Wucht auf. Der BMW-Fahrer und dessen zwei Mitfahrer wurden dadurch leicht verletzt. Die Unfallfahrzeuge waren nur noch Schrott und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es während der Unfallaufnahme durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth nicht. Der Unfallverursacher wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung und der Verkehrsverstöße angezeigt.


04.11.2019, 7.50 Uhr: Verbotene Gegenstände im Gepäck

A 9/HIMMELKRON. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagnachmittag zwei junge Männer am Autohof Himmelkron. Hierbei fanden die Beamten zwei Springmesser und einen Schlagring. Eines der Messer wurde zugriffsbereit in der Jackentasche mitgeführt, das zweite Messer und der Schlagring befanden sich im Kofferraum des Fahrzeuges der Männer. Die verbotenen Gegenstände wurden noch vor Ort sichergestellt und die beide Männer aus Nordrhein-Westfalen wegen Verstößen nach dem Waffengesetz angezeigt.


03.11.2019, 18.00 Uhr: Verkehrsrowdy auf der A3

Regenstauf, BAB A 93: Am Samstag gegen 16.30 Uhr wurde die Fahrerin eines Renault von einem BMW-Fahrer aus Regensburg auf Höhe der Anschlussstelle Regenstauf mehrfach geschnitten und ausgebremst, wobei die Renaultfahrerin glücklicherweise einen Zusammenstoß noch verhindern konnte. Im Anschluss hatte der bislang unbekannte BMW-Fahrer die Dame nochmals beleidigt. Dem Fahrer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Verkehrsstraftaten.


03.11.2019, 17.58 Uhr: Unfälle im Baustellenbereich der A3

Barbing, BAB A3: Am gestrigen Samstag kam es lediglich zu zwei Verkehrsunfällen im Baustellenbereich der BAB A3. Dabei wurde von je einem Pkw eine Verkehrseinrichtung überfahren, es entstand Sachschaden von insgesamt 6000 Euro. Verkehrsbeeinträchtigungen entstanden hierbei nicht.




03.11.2019, 16.00 Uhr: Nach Unfall entfernt – Zeugen gesucht

A3/Erlangen. Am Samstag ereignete sich in Erlangen, auf der BAB A3 in Fahrtrichtung Würzburg ein Verkehrsunfall. Ein grauer VW Golf fuhr vom Parkplatz „Weißer Graben“ auf die Autobahn ein, zog allerdings gleich über die rechte auf die mittlere Fahrspur. Dort fuhr allerdings ein Pkw, der nach links ausweichen musste und mit einem anderen Pkw auf der linken Spur zusammenstieß. Der Verursacher des Unfalles, der graue VW Golf, blieb noch kurz auf dem Standstreifen stehen, fuhr dann aber unerlaubt von der Unfallstelle weg. Bekannt ist bislang nur, dass es sich um einen grauen VW Golf handelte und das Kennzeichen mit „WOB“ anfing. Die Verkehrspolizeiinspektion Erlangen bittet Zeugen unter der Telefonnummer 09131-760-414 um Hinweise.


03.11.2019, 10.52 Uhr: Ukrainerin gibt sich im Asylverfahren als Russin aus

A9 / Leupoldsgrün – Am Samstagnachmittag kontrollierte die Polizei eine vermeintlich russische Staatsbürgerin. Die 35-jährige Frau aus Bamberg beantragte im Mai 2017 unter russischer Identität in Deutschland Asyl. Ihren russischen Pass habe sie verloren. Bei der Durchsuchung des Reisegepäcks staunten die Beamten dann nicht schlecht, als sie die eigentlichen Identitätspapiere der Frau fanden. Die Asylbewerberin war gar keine Russin. Reisepass und Personalausweis belegten, dass die Frau aus der Ukraine stammte und sie gerade auf dem Weg in die Heimat war, um Freunde und Familie zu besuchen. Daraus wurde jedoch vorerst nichts. Die Frau durfte stattdessen die Polizei zur Dienststelle begleiten und im Anschluss wieder zurück nach Bamberg fahren, allerdings mit einer Anzeige wegen Mittelbarer Falschbeurkundung, Sozialleistungsbetrug und illegalen Aufenthalts im Gepäck.

03.11.2019, 08.22 Uhr: Fahrverbote und Anzeigen drohen

A93 / Selb – Eine Geschwindigkeitsüberwachung auf der A93 bei Selb dürfte etlichen Autofahrern noch teuer zu stehen kommen. Insgesamt 158 Fahrzeugführer missachteten am Samstagmorgen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, 47 davon so gravierend, dass ihnen in Kürze ein Bußgeldbescheid ins Haus flattern wird. Zehn Fahrzeuglenker dürfen ihr Auto in nächster Zeit sogar ganz abstellen, da Ihnen ein Fahrverbot droht. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Raser aus dem Bereich Fürstenfeldbruck mit exakt 170 km/h.




03.11.2019, 07.59 Uhr: Drei illegale Personen bei Buskontrolle festgestellt

Kümmersbruck/A6: Am Donnerstagabend kurz vor Mitternacht kontrollierte eine Zivilstreife der Verkehrspolizei in Amberg am Parkplatz Laubenschlag einen Kleinbus mit moldawischer Zulassung. Bei der Überprüfung der fünf Insassen wurde festgestellt, dass sich drei Personen illegal in Deutschland aufhalten. Die drei Moldawier reisten ohne Aufenthaltstitel oder Visum ins Schengengebiet ein und nutzten zunächst das sog. Touristenprivileg. Dieses erlaubt einen legalen Aufenthalt von max. 90 Tagen. Die Beamten konnten allerdings anhand der Einreisestempel in den Reisepässen nachvollziehen, dass sich alle drei Personen schon weitaus länger im Schengengebiet aufhalten. Aus diesem Grund werden sie wegen illegalem Aufenthalt angezeigt. Die Weiterreise wurde aber gestattet, da sie sich ohnehin auf dem Weg in ihr Heimatland befanden.


03.11.2019, 07.39 Uhr: Fläschchen mit weißem Pulver sichergestellt

A9 / Pegnitz. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen Pkw mit Berliner Zulassung an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Die beiden Fahrzeuginsassen, zwei Herren aus Moldawien, waren gerade auf dem Weg zur Arbeit und machten eine kurze Pause am Rasthof. Bei näherer Begutachtung des Fahrzeugs konnte jedoch ein kleines Döschen mit Amphetamin in der Mittelkonsole des Fahrzeugs versteckt aufgefunden und sichergestellt werden. Die beiden 22- und 31- jährigen Handwerker gaben an, dass dies nicht ihr Rauschgift sei. Ein Ermittlungsverfahren gegen beide wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetzes wurde dennoch eingeleitet. Da jedoch der registrierte Fahrzeughalter, welcher nicht vor Ort war, polizeibekannt bzgl. Rauschgiftdelikten war, war anzunehmen, dass dieses Rauschgift womöglich ihm gehöre. Näheres wird vermutlich eine DNA-Untersuchung des Fläschchens ergeben.




02.11.2019, 09.34 Uhr: Sattelzug in Schieflage

A9 / Leupoldsgrün. Auf einen polnischen Sattelzug wurde eine Streife der Verkehrspolizei Hof am Feiertag aufmerksam, da dieser ungewöhnlich nach rechts hing. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Lipperts staunten die Beamten nicht schlecht, als sie feststellten, dass das rechte hintere Rad des Anhängers fehlte. Der Fahrer erklärte, dass ihm während der Fahrt der Reifen seines Anhängers platze. Kurzerhand montierte er diesen ab und band die Achse mit Zurrgurten nach oben. Er befand sich nun auf dem Weg nach Sachsen in eine Werkstatt um sich ein neues Rad zu besorgen. Die Weiterfahrt musste jedoch durch die Beamten untersagt werden. Zudem konnte der Fahrer keine Ausnahmegenehmigung für die Fahrt an einem Feiertag vorzeigen. Da der Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er an Ort und Stelle eine Sicherheitsleitung von knapp 200 Euro hinterlegen. Im Laufe des Feiertages mussten einem slowenischen und einem portugiesischen Sattelzugführer ebenfalls die Weiterfahrt unterbunden werden. Beide missachteten das Feiertagsfahrverbot und mussten eine Sicherheitsleistung einbringen.


02.11.2019, 09.34 Uhr: Geschwindigkeitsverstöße auf der Umleitungsstrecke

Konradsreuth. Mehrere Beanstandungen waren das Ergebnis einer Geschwindigkeitsüberwachung in der Leupoldsgrüner Straße in Konradsreuth. Aufgrund der seit dem 28.10.2019 bestehenden Vollsperrung der Brücke der B15, Anschlussstelle der Autobahn A 9 Hof West, benutzen viele Autofahrer die Umleitungsstrecke über Konradsreuth. Im Messzeitraum von fünf Stunden verzeichnete die Verkehrspolizei Hof einen Durchlauf von über 800 Fahrzeugen. Trotz Ankündigung in den Medien und einer mobilen Geschwindigkeitsanzeige im Ort, missachtete fast jeder zehnte Fahrzeugführer die erlaubten 50km/h. Neben 66 Verwarnungen müssen fünf Fahrer auf Anzeigen mit einem nicht unerheblichen Bußgeld warten. Spitzenreiter war ein Fahrer aus dem Zulassungsbereich Hof, mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h.


02.11.2019, 09.34 Uhr: Drogen im Kulturbeutel

A9 / Berg. Am Freitagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Hof einen Mercedes Sprinter an der Rastanlage Frankenwald. Die drei Insassen waren auf dem Weg von Berlin nach Baden Württemberg. Die Fahrt musste jedoch kurzzeitig unterbrochen werden, da bei der 32jährigen Mitfahrerin in ihrem mitgeführten Kulturbeutel knapp 10 Gramm Opium aufgefunden wurden. Auch ihr 29-jähriger Freund führte in seinem Kulturbeutel eine geringe Menge Marihuana mit sich. Die aufgefundenen Rauschmittel wurden beschlagnahmt. Beide müssen sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten. Bei einem 20jährigen, der mit dem Fernbus von Berlin nach München unterwegs war, wurden im Rucksack ein Crusher und knapp zwei Gramm Marihuana aufgefunden. Weitere knapp zwei Gramm Marihuana führte ein 37jähriger Leipziger mit sich, der mit seinem Auto auf dem Weg nach Nürnberg war. Auch die zwei Männer mussten ihre Reise ohne Betäubungsmittel fortsetzten und erhalten zudem eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.


02.11.2019, 8.00 Uhr: Erst Joint geraucht, dann Auto gefahren 

A 93, Pentling: Ein 20-jähriger bulgarischer mit Wohnsitz in Niederbayern wurde Freitag Abend einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurden typische Anzeichen festgestellt, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hinwiesen. Ein durchgeführter Vortest bestätigte den Verdacht. Es folgten eine Blutentnahme sowie eine Unterbindung der Weiterfahrt. Zudem erwartet den 20-jährigen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige sowie ein Fahrverbot. Da im Fahrzeug zudem Cannabis aufgefunden wurde, erwartet den Pkw-Lenker zudem ein Strafverfahren aufgrund unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln.


02.11.2019, 07.30 Uhr: A9 bei Greding gesperrt / Schwerer Unfall 




 

01.11..2019, 13.57 Uhr: Aufgefahren und geflüchtet

Schmidgaden/A6: Am Donnerstag, 31.10.2019, gegen 23:45 Uhr, fuhr ein 56-jähriger Autohändler mit seinem Pkw Audi, Schweizer Zulassung, auf einen vor ihm fahrenden Pkw Audi eines 31-jährigen polnischen Fahrers auf. Der Unfall ereignete sich auf der linken Fahrspur der BAB in Richtung Waidhaus. Nach dem Anstoß flüchteten sowohl der Unfallverursacher als auch ein Mitfahrer aus dem geschädigten Fahrzeug zu Fuß. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnten beide Personen jedoch festgestellt werden. Es stellte sich heraus, dass der Verursacher erheblich alkoholisiert war und gegen beide flüchtenden Personen jeweils Haftbefehle vorlagen. Gegen den Unfallverursacher wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs – infolge Alkohol – und Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ermittelt. Er wurde zur Blutentnahme verbracht und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft erfolgten die Sicherstellungen seines Führerscheins und des Pkws. Personen wurden durch den Unfall nicht verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 3000,- Euro.


01.11..2019, 08.30 Uhr: Beifahrer zieht plötzlich Handbremse

A73/Erlangen. Während der Heimfahrt zweier Gäste einer Halloweenparty entwickelte sich in der Nacht zu Allerheiligen auf der BAB 73 eine verbale Streitigkeit. In dessen Verlauf zog der 26-jährige Beifahrer auf Höhe Erlangens, bei einer Geschwindigkeit von ca. 65 km/h, urplötzlich die Handbremse. Der schnellen und richtigen Reaktion des Fahrers ist es zu verdanken, dass er den von ihm geführten BMW unter Kontrolle bringen und so einen Verkehrsunfall verhindern konnte. Anschließend stieg der alkoholisierte Beifahrer aus dem Fahrzeug, lief mittig auf die Fahrbahn der Autobahn und versuchte andere Verkehrsteilnehmer anzuhalten.

Nachdem der Mann zudem noch dunkle Kleidung trug und entsprechend maskiert war, kam es nur mit viel Glück nicht zu einem Zusammenstoß mit dem nachfolgenden Verkehr. Unter anderem konnten zwei aufmerksame Lkw-Fahrer das menschliche Hindernis rechtzeitig erkennen und entsprechend ausweichen. Der Mann muss sich nun wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung verantworten. Der BMW-Fahrer setzte seine Heimfahrt in den Bamberger Landkreis alleine fort, während sein „Bekannter“ nach Abschluss der polizeilichen Sachbehandlung öffentliche Verkehrsmittel nutzen musste.




01.11..2019, 07.58 Uhr: Unter Alkohol in die Leitplanke

Regensburg: Am frühen Freitagmorgen, 01.11.19, gegen 00.30 Uhr verlor ein 45-jähriger Tscheche beim Auffahren, an der Anschlussstelle Universität, auf die A 3 die Kontrolle über seinen Pkw und prallte in die Schutzplanke. Der Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Da sich bei dem Mann der Verdacht auf Alkoholeinfluss ergab wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt. Der Sachschaden am Pkw des Mannes und an der Schutzplanke beläuft sich auf insgesamt ca. 26 000,- Euro.


01.11..2019, 07.58 Uhr: Alkohol am Steuer

Regensburg: Die unsichere Fahrweise eines 36-jährigen fiel einer Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Regensburg am Donnerstag, 31.10.19, 23.30 Uhr auf. Der Mann befuhr mit seinem Pkw die Haydnstraße. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Ukrainer deutlich dem Alkohol zugesprochen hatte. Es wurde die Weiterfahrt unterbunden, eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste der Mann eine Sicherheit leisten.


01.11..2019, 07.58 Uhr: Lkw-Plane aufgeschlitzt – Zeugen gesucht

Pentling: Im Zeitraum Mittwoch, 30.10.19, 13.30 Uhr bis Donnerstag, 31.10.19, 06.30 Uhr schlitzten Unbekannte auf dem Parkplatz der Rastanlage Pentling die Plane eines Aufliegers auf. Entwendet wurde von der Ladefläche nichts. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten sich unter Tel.: 0941/506-2921 bei der Verkehrspolizei Regensburg zu melden.




01.11..2019, 07.46 Uhr: Mitfahrer im Fernbus führt Drogen mit sich

A 9, Gemeinde Berg; Bei einer Personenkontrolle eines Fernbusinsassen am Donnerstag Nachmitttag an der Rastanlage Frankenwald/West fanden die Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe, in dessen im Gepäckraum befindlichen Reisetasche, einige Gramm Marihuana. Die Beamten stellten das Rauschgift des Mannes sicher. Er muss nun mit einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz rechnen.


01.11..2019, 07.46 Uhr: Drogen in Shampoo-Flasche versteckt

A 9, Gemeinde Berg; Einige Gramm Amphetamin und Marihuana hatte am Donnerstag ein 23jähriger Student aus Berlin dabei. Der Mann war Mitfahrer in einem Pkw, der aus dem  fließenden Verkehr heraus, von Streifenbeamten der Hofer Verkehrspolizei um 10.55 Uhr an der Rastanalage Frankenwald/West zur Kontrolle angehalten wurde. Bei einer intensiven Prüfung fanden die Polizisten in einer Shampoo-Flasche im Gepäck des Mannes die Rauschmittel, welche sichergestellt wurden. Wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erwartet ihn nun eine Anzeige.




31.10.2019,17.40 Uhr: Pkw fährt auf Lkw auf 

Ursensollen A 6: Zu einem Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Amberg-West und Sulzbach-Rosenberg kam es am 31.10.2019, gegen 08.15 Uhr. Ein 32-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Nürnberg befuhr die Autobahn in Richtung Heilbronn und wollte einen vorausfahrenden Lkw überholen. Dieser Lkw setzte aber ebenfalls zum Überholen eines anderen Fahrzeuges an, so dass der Pkw-Fahrer auf das Fahrzeugheck des Lkws auffuhr. Glücklicherweise blieben alle Unfallbeteiligten unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 5000 € geschätzt. Zur genauen Klärung der Unfallursache erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 09621/890 430.


31.10.2019,16.41 Uhr: 15 Kilomter Stau zwischen Pegnitz und Trockau

A9, Nürnberg Richtung Berlin. Zwischen Trockau (43) und Bad Berneck/Himmelkron (39) vorsichtig an das Stauende heranfahren, 15 km Stau, dichter Verkehr mit zunehmender Tendenz


31.10.2019,16.40 Uhr: Autobahneinhausung auf der A9 bei Bayreuth Nord gesperrt

A9, Bayreuth. Die Einhausung musste verkehrsbedingt in Fahrtrichtung Berlin gesperrt werden. Vollsperrung der A9 in Richtung Norden.

Update 16.56 Uhr: Sperrung aufgehoben


31.10.2019, 10.52 Uhr: Baustellenunfälle auf der A3 

Regensburg, BAB A3: Am gestrigen Mittwoch ereigneten sich tagsüber drei Verkehrsunfälle im Baustellenbereich, die allesamt ohne große Sachschäden und ohne größere Verkehrsbeeinträchtigungen einher gingen. Es wurde niemand verletzt.


31.10.2019, 10.06 Uhr: Zulässige Lenkzeit erheblich überschritten 

A3/Erlangen. Nachdem er erheblich zu lange unterwegs war, wurde gestern auf der A 3 einem Lastwagenfahrer die Weiterfahrt untersagt. Der 40-jährige Fahrer begann seine Fahrt mit 15 Tonnen Seefisch als Ladung 2 ½ Tage zuvor in der Türkei. Fast ohne Unterbrechung war er alleine die 2700 km bis zum Parkplatz „Weißer Graben“ kurz vor Erlangen gefahren. Die längste Pause dauerte nur fünf Stunden. Vor seiner Kontrolle durch Beamte der Verkehrspolizei Erlangen gestern um 11:35 Uhr war er nachweislich 29:45 Stunden ohne Unterbrechung unterwegs. Zum Teil fuhr er mit bis zu 102 km/h, obwohl mit solchen Fahrzeugen auf der Autobahn maximal 80 km/h zulässig sind. Bevor er seine Fahrt zum Ziel nach Hessen fortsetzten durfte, wurde von den Polizeibeamten eine Ruhepause von mindestens 11 Stunden verordnet. Der sichtlich müde Fahrer legte sich auch sofort schlafen. Zuvor musste er aber noch 2500 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen. Auch gegen den Unternehmer wurden Ermittlungen eingeleitet.




31.10.2019, 10.10 Uhr: Einfahrt Himmelkron auf der A9 gesperrt 

A9 Halle/Leipzig Richtung Nürnberg. Anschlussstelle Bad Berneck/Himmelkron, Dauerbaustelle, Einfahrt gesperrt, bis ca. 01.11.2019

31.10.2019, 10.01 Uhr: Sattelzugfahrer fährt mit zwei Fahrerkarten 

Bei der Kontrolle eines slowenischen Sattelzugs auf dem Parkplatz Ludergraben fiel den Beamten am Mittwoch auf, dass der Fahrer eine Fahrerkarte im digitalen Kontrollgerät eingelegt hatte, die nicht auf seinen Namen ausgestellt war. So stellte sich dann heraus, dass der Mann tagsüber seine eigene Fahrerkarte benutzte, nachts dann aber die fremde Karte einsteckte, um weiterfahren zu können. Die Weiterfahrt wurde durch die Beamten unterbunden, damit der Fahrer seinen dringend benötigten Schlaf nachholen konnte. Er muss sich u.a. wegen Fälschen beweiserhebliche Daten verantworten.

31.10.2019, 10.01 Uhr: Fahrer bei Unfall schwer verletzt

A6, Nbg-Heilbronn, zwischen AS Schwabach und AS Neuendettelsau. Aus bislang unbekannter Ursache verlor ein 42-jähriger Pkw-Fahrer am Mittwoch die Kontrolle über sein Auto, als er die A6 Richtung Heilbronn befuhr. Er kam mit seinem Pkw ins Schleudern, touchierte dabei das Heck eines Sattelzugs und prallte dann in die rechte Leitplanke. Der 42-jährige Unfallfahrer wurde hierbei schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Alkohol konnte bei dem Mann aus Polen als Unfallursache ausgeschlossen werden. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von ca. 20000 Euro und es musste abgeschleppt werden. Der Kraftfahrer blieb unverletzt, sein Sattelzug weiterhin fahrbereit. Der Schaden an seinem Fahrzeug wird auf 4000,- Euro geschätzt.




31.10.2019, 9.18 Uhr: Marihuana gefunden

A9 – Leupoldsgrün: Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Mittwochvormittag auf dem Parkplatz Lipperts einen Audi mit Heilbronner Zulassung. Die 50-jährige Fahrerin war zusammen mit ihrem 26-jährigen Sohn in Richtung Berlin unterwegs. Im Audi fanden die Fahnder in einer schwarzen Blechdose rund acht Gramm Marihuana. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und Anzeige erstattet.

31.10.2019, 9.18 Uhr: Zeugen zum Verkehrsunfall gesucht

A9 – Berg: Zu einer seitlichen Kollision zwischen einem BMW und einem Mercedes kam es am Mittwoch, gegen 14.30 Uhr, am sogenannten Saaleaufstieg der A9, kurz nach der Rastanlage Frankenwald. Der 63-jährige BMW-Fahrer fuhr auf dem rechten Fahrstreifen. Der 58-jährige Mercedesfahrer links daneben. Dabei berührten sich die Fahrzeuge. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 5000 Euro. Nachdem die beiden Havaristen behaupteten, dass sie ihren Fahrstreifen nicht verlassen hätten, konnte die hinzugezogene Streife der Autobahnpolizei die Schuldfrage nicht klären. Zeugen werden gebeten, sich unter 09281/704-803 zu melden.

31.10.2019, 9.18 Uhr: 15 Fahrverbote

A9 – Berg: Gut 4600 Fahrzeuge durchfuhren am Mittwochnachmittag innerhalb von fünf Stunden die Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei am Saaleabstieg der A9. Von den 329 beanstandeten Autofahrern kamen 107 mit einer Verwarnung davon. 222 werden in nächster Zeit einen Bußgeldbescheid erhalten. Gegen 15 Raser muss zudem ein Fahrverbot verhängt werden. Der Tagesschnellste, ein polnischer Skoda-Fahrer, war mit 156 bei zulässigen 100 km/h unterwegs. Ihn erwarten ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot.



31.10.2019, 9.00 Uhr: „Giftaufgriffe“ auf der A93

A93/Regnitzlosau und Gattendorf. Zwei Drogenaufgriffe landeten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb am Mittwochnachmittag auf der A93 bei Regnitzlosau und Gattendorf. Gegen 16.00h kontrollierten sie einen mit drei Personen besetzten Pkw mit Berliner Zulassung bei Gattendorf. Im dem Fahrzeug konnten die Beamten Haschisch im unteren zweistelligen Grammbereich sowie eine Kleinstmenge Marihuana auffinden. Der 50-jährige Fahrzeughalter, der sich als Beifahrer mit in dem Pkw befand, gestand sofort ein, dass es sich um seine „Ware“ handelt. Aus diesem Grund musste der Musiker aus Berlin seine Reise unterbrechen, damit auf der Dienststelle der GPI Selb die Anzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz aufgenommen werden konnte. Das Rauschgift wurde sichergestellt.

Gegen 18 Uhr erwischte es einen 26-jährigen Tschechen, der als Beifahrer in einem Pkw auf der A93 bei Regnitzlosau unterwegs war. Bei der Kontrolle händigte er den Beamten freiwillig eine geringe Marihuana aus, das er in seiner Jackentasche mitführte. Auch dieser junge Mann muss sich nun wegen Drogenbesitzes verantworten.


 



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