Fürther Kriminalpolizei klärt Einbruchsserie in soziale Einrichtungen


FÜRTH. Ermittlern der Kriminalpolizei Fürth ist es gelungen, sieben junge Männer zu ermitteln, die im Großraum Fürth zahlreiche Einbrüche in soziale Einrichtungen begangen haben sollen. Dadurch richteten sie enormen Sach- und Entwendungsschaden an.




Zwischen März und Juli 2019 häuften sich in Fürth, Nürnberg und Zirndorf die Einbrüche in soziale Einrichtungen wie Kindergärten und Kinderbetreuungsstellen. Aber auch Vereinsheime, Frisörgeschäfte und andere Gewerbeobjekte waren Ziel der damals unbekannten Täter.

Akribische Ermittlungsarbeit führte nun vor kurzem auf die Spur der mutmaßlichen Täter. Es handelt sich um sieben junge Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren aus Fürth und Nürnberg. Ihnen werden derzeit mehr als 40 Einbrüche zur Last gelegt. Der dadurch entstandene Entwendungsschaden belief sich auf ca. 14.000 Euro, der Sachschaden betrug jedoch fast 45.000 Euro.



Gegen die Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Die Ermittlungen der Kripo Fürth dauern an.


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