Falschgeld im Kreis Ansbach verbreitet: Drei Tatverdächtige festgenommen


ANSBACH. In den vergangenen Tagen wurde im westlichen Landkreis Ansbach mehrmals in verschiedenen Geschäften mit Falschgeld bezahlt. Drei Tatverdächtige konnten ermittelt werden.




In Schillingsfürst und Schnelldorf wurde von zunächst Unbekannten in Geschäften mit falschen 20 Euro-Scheinen bezahlt, was zu Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats der Ansbacher Kriminalpolizei führte. Schnell wurde bekannt, dass auch im benachbarten Baden-Württemberg gleichgelagerte Fälle angezeigt worden waren.

Intensive Ermittlungen und Zeugenbefragungen führten nun zu drei Tatverdächtigen aus dem westlichen Landkreis. Die drei jungen Männer im Alter von 22, 22 und 23 Jahren hatten auf einer Internetplattform Geldscheine bestellt, die allerdings mit einem Aufdruck „Prop Copy“ versehen waren. Diesen Aufdruck hatte das Trio von einigen Scheinen mechanisch entfernt und so in den Geschäften ausgegeben.



Bei einer Durchsuchung bei den Tatverdächtigen konnten knapp 200 solcher Geldscheine in 10 Euro und 20 Euro Stückelung aufgefunden und sichergestellt werden.

Das Trio wird nun wegen Inverkehrbringens von Falschgeld zur Anzeige gebracht.


Fotonachweis: Wenn nicht anders ausgewiesen, handelt es sich um eigene Fotos der Redaktion, oder Archivmaterial von Pixabay.



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