Züge und Schallschutzwand mit Steinen beworfen


FÜRTH. Ein 17-Jähriger hat am Mittwochnachmittag (27. November) am Haltepunkt Fürth-Unterfarrnbach Züge und die Schallschutzwand mit Steinen beworfen. Die Bundespolizei ermittelt.




Die Einsatzzentrale der Nürnberger Polizei meldete der Bundespolizei, dass am Haltepunkt Fürth-Unterfarrnbach Züge und Schallschutzwand mit Steinen beworfen werden. Nach dem Eintreffen der Streifen stellten die Beamten ein Gruppe Jugendlicher in unmittelbarer Nähe zum Haltepunkt fest. Erste Befragungen vor Ort ergaben, dass es sich bei dem Steinewerfer um einen polizeibekannten 17-jährigen Fürther handeln soll.



Umfangreiche Erkenntnisse über weitere Täter und Tathergang erhoffen sich die Ermittler von den sichergestellten Videoaufzeichnungen eines nahegelegenen Fastfood-Restaurants. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festgestellt werden konnte, wie viele Züge beschädigt wurden, ist die Schadenshöhe bis dato noch nicht bekannt.

Die Bundespolizei leitete gegen den 17-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.


Fotonachweis: Wenn nicht anders ausgewiesen, handelt es sich um eigene Fotos der Redaktion, oder Archivmaterial von Pixabay.

 



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