Iraker attackiert Frauen bei „Junggesellinnen“-Abschied


WEIDEN. Am Samstag, um 22 Uhr, wurde eine Gruppe von Frauen von einem 34-jährigen Iraker mit Wohnsitz in Weiden tätlich angegriffen und sexuell belästigt. Die Frauen waren in der Innenstadt im Bereich am Unteren Markt unterwegs, eine der Damen feierte ihren Junggesellinnenabschied.




Der 34-jährige näherte sich unvermittelt der Gruppe und fing an, die Frauen zu belästigen und schlug schließlich auch zu. Nachdem Passanten durch die Schreie der Frauen auf die Situation aufmerksam wurden, griff ein privat dort anwesender Beamter der Polizeiinspektion Weiden umgehend ein. Der Beamte verständigte seine diensthabenden Kollegen und hielt den Angreifer bis zu deren Eintreffen fest.

Zwei der Frauen machten leichte Verletzungen geltend, eine Brille wurde beschädigt. Weiterhin zeigte eine Geschädigte an, von dem Täter unsittlich berührt worden zu sein. Den Rest der Nacht verbrachte der 34-jährige im Gewahrsam der Polizei, die Ermittlungen gegen ihn laufen.




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4 Gedanken zu „Iraker attackiert Frauen bei „Junggesellinnen“-Abschied

  • 12. November 2019 um 01:10
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    Einzelfall Nr. 24.597 – und vermutlich hat der Täter einmal mehr ein psychisches Problem. Hochrechnungen zu Folge werden wir dieses Jahr erneut annähernd eine Million dieser Leute importieren. Wo soll das enden ? Wie sehr soll die Gewalt gegen Frauen noch zu nehmen ? Wo ist der Aufschrei der sog. Feministinnen ? Ach so – ich vergaß – die gehören ja alle ins grūn linke Spektrum dass diese unsägliche Massenmigration noch befeuert und lieber Frauen auf dem Altar einer offenen Gesellschaft opfert, statt endlich einmal das Hirn einzuschalten. Der Täter ist schon morgen wieder auf freiem Fuß – die Frauen die früh gestorben sind, sind dafür etwas länger tot. Dieses Land besteht scheinbar nur noch aus retardierten Vollidioten, die mit 56 Geschlechtern und CO2 Steuer die Welt retten. Chapeau. Es wird so kommen wie es kommen muss. Finis Germania.

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  • 13. November 2019 um 13:11
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    Ein weiter trauriger „Einzelfall“. Jeden Tag was einzelfalliges.
    Wie gestern die Gruppenvergewaltigung in Chemnitz, vorgestern in Ulm, vorvorgestern….
    Politikversagen eben!

    Antwort
  • 13. November 2019 um 14:07
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    „Den Rest der Nacht verbrachte der 34-jährige im Gewahrsam der Polizei, die Ermittlungen gegen ihn laufen.“
    Das heißt wohl, dass er wieder auf freiem Fuß ist und womöglich weitere Male sein Unwesen treiben kann!?

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  • 13. November 2019 um 21:54
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    Sehr entlarvend:
    „Den Rest der Nacht verbrachte der 34-jährige im Gewahrsam der Polizei, die Ermittlungen gegen ihn laufen.“ Danach wird er wieder auf die Öffentlichkeit los gelassen! Ein Verfahren, wenn überhaupt eröffnet, wird vermutlich eingestellt.
    Bis das nächste Mal etwas „passiert“!

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