Einbrecher im Bayreuther Stadtgebiet


BAYREUTH. Drei Wohnanwesen suchten am Freitagabend flüchtige Einbrecher im Bayreuther Stadtteil Meyernberg auf. Zahlreiche Polizeistreifen fahndeten bis in die späten Abendstunden. Die Kripo Bayreuth bittet um Hinweise.




Die bislang Unbekannten suchten im Verlauf des frühen Freitagabends die drei Einfamilienhäuser in der Sauerbruchstraße, Virchowstraße und Pettenkoferstraße auf und machten sich jeweils an den Fenstern oder Türen der Terrasse zu schaffen. Während es ihnen bei dem Anwesen in der Sauerbruchstraße nicht gelang, in das Haus einzudringen, durchwühlten sie bei dem Einbruch in der Pettenkoferstraße das Schlafzimmer des Gebäudes. Vermutlich dieselben Täter stiegen über eine Terrassentür auch in das Wohnanwesen in der Virchowstraße ein. Die beiden betagten Bewohner des Hauses wurden gegen 19.30 Uhr auf einen Einbrecher aufmerksam, bevor er die Flucht ergriff. Die verständigte Einsatzzentrale der Polizei leitete umgehend eine Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen ein, die bislang ergebnislos verlief.



Von dem Einbrecher liegt folgende, vage Beschreibung vor:

  • geschätzte 170 Zentimeter groß und schlank
  • etwa 45 Jahre alt
  • bekleidet mit einem Anorak und dunkler Hose
  • trug eine dunkle Wintermütze mit Bommel

Nach ersten Erkenntnissen der ermittelnden Kriminalbeamten machten die Täter keine Beute. Insgesamt verursachten sie jedoch einen Sachschaden von rund 4.000 Euro. Personen, die eventuell bereits im Verlauf des Freitagnachmittages oder am Abend verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge im Stadtteil Meyernberg festgestellt haben oder sonst Hinweise auf die beschriebene Person oder zu den Einbrüchen geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 in Verbindung zu setzen.




Tipps zum Schutz vor Einbrechern

  • Wenn Sie Ihr Haus oder die Wohnung verlassen – auch nur für kurze Zeit – sperren Sie unbedingt Ihre Haustür ab.
  • Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Gekippte Fenster sind kein Hindernis.
  • Erhöhen Sie das Entdeckungsrisiko, beispielsweise durch die Anbringung von Bewegungsmelder.
  • Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
  • Notieren Sie sich Kennzeichen und Beschreibungen verdächtiger Autos und Personen.
  • Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei und auch ihre Nachbarn!




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