Die letzten Einsätze der Autobahnpolizei

Bayreuth

Auffahrunfall in Baustelle

A 9/HIMMELKRON. Zu einem massiven Stau kam es am Montagvormittag aufgrund eines Auffahrunfalls auf der A 9 in Fahrtrichtung München in Mitten der der Baustelle bei Himmelkron. Ein 22-jähriger BMW-fahrer aus Oberbayern krachte in das Heck eines vorausfahrenden VW-Busses im zähfließenden Verkehr. Die beiden beteiligten Fahrzeuge verkeilten sich heftig ineinander, so dass die Bergung eine längere Zeit in Anspruch nahm und in der Baustelle nur eine Fahrspur befahrbar war. Es wurde glücklicherweise niemand verletzt. Der Rückstau baute sich bis in den Hofer Bereich auf. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro. Da der Unfallverursacher aufgrund seiner Übermüdung einschlief und deshalb den Unfall verursachte, wurde ein Strafverfahren gegen diesen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.



Mehrere Drogenkontrollen an der Autobahn

A9/BAYREUTH. Am Sonntagnachmittag führten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth mehrere stichpunktartige Drogen-Kontrollen am Autobahnparkplatz Sophienberg durch. Hierbei konnte zunächst bei einem 37-jährigen Monteur aus Sachsen-Anhalt mehrere Gramm Marihuana sichergestellt werden. Dieser war gerade als Beifahrer mit mehreren Arbeitskollegen auf dem Weg nach Südbayern unterwegs.

Wenig später zogen die Beamten einen weiteren Pkw mit Zulassung aus dem Kreis Celle aus dem Verkehr. Auch hier konnten im Gepäck eines 30-jährigen Beifahrers aus Sachsen wenige Gramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden. Auch dieser war gerade mit Arbeitskollegen einer Spezialfirma auf dem Weg Richtung Nürnberg.

Beide Herren erhielten jeweils eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz. Da sie jeweils bereits schon entsprechende Voreintragungen hatten, könnte der voraussichtlich in den nächsten Wochen zugestellte Strafbefehl ziemlich teuer werden.

Übermüdeter Autofahrer kracht in Warnbaken

A9/HIMMELKRON. Am Sonntagmorgen befuhr ein 44-jähriger Verkehrsteilnehmer mit seinem Pkw die A9 in Richtung Berlin. Am Ende des Baustellenbereichs Himmelkron kollidierte der 44-jährige Fahrer aufgrund seiner starken Übermüdung und dem darauffolgenden Sekundenschlaf mit den dortigen Warnbaken. Hierbei entstand Sachschaden in Höhe von rund 4.150 Euro. Den Fahrer erwartet nun eine Anzeige wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge geistiger Mängel.

Haschisch im Rucksack

A 9/HIMMELKRON. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth hielten am Sonntagabend einen Pkw der Marke Subaru mit schweizerischer Zulassung am Autohof in Himmelkron an. Bei der Kontrolle des 42-jährigen Fahrers aus der Schweiz fanden die Polizisten eine geringe Menge Haschisch in dessen Hosentasche. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Mann wegen des Betäubungsmittelverstoßes angezeigt. Erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung, konnte der 42-Jährige Richtung Schweiz weiterfahren, zumal ein Drogenvortest bei ihm überraschender Weise negativ ausfiel.



Alleinbeteiligt in die Mittelschutzplanke

A 70/SCHIRRADORF. Am Sonntagnachmittag kam es auf der A70 in Fahrtrichtung Bayreuth kurz vor der Ausfahrt Schirradorf zu einem Verkehrsunfall. Ein 20-Jähriger aus dem Raum Schweinfurt befuhr mit seinem BMW die Autobahn in Richtung Bayreuth, als er aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in der dortigen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam und mehrmals in die Mittelschutzplanke krachte. Das Fahrzeug blieb anschließend schwer beschädigt auf dem linken Fahrstreifen stehen und musste abgeschleppt werden. Der junge 20-jährige Fahrer sowie die zwei weiblichen jungen Insassen wurden bei diesem Verkehrsunfall glücklicherweise nicht verletzt. Der verursachte Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro. Den 20-Jährigen erwartet nun ein hohes Bußgeld und Punkte in Flensburg wegen nicht angepasster Geschwindigkeit im Kurvenbereich.

Brummifahrer mit starker Fahne

B 303/Fichtelberg. Im Rahmen einer Schwerverkehrskontrolle am Vormittag des 28.10.2019 auf dem Parkplatz Seehaus an der B303 durch den Gefahrguttrupp der Verkehrspolizei Bayreuth konnte ein 48-jähriger Brummifahrer mit seinem Sattelzug aus dem Verkehr gezogen werden.

Die Beamten registrierten bei dem polnischen Lkw-Fahrer starken Alkoholgeruch. Ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,64 Promille. Zudem wurden noch mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen anhand seines Fahrtenschreibers festgestellt. Die Weiterfahrt wurde natürlich untersagt. Zudem musste er vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 600 Euro hinterlegen. Den Trucker erwarten außerdem ein Fahrverbot und 2 Punkte in Flensburg.

Amphetamin vor Polizei versteckt

A 9/PEGNITZ. Donnerstagnacht kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth ein Firmenfahrzeug mit Potsdamer Zulassung auf der Rastanlage Fränkische-Schweiz in Richtung München. Hierbei fanden die Beamten bei einem 40-jährigen Mitfahrer eine geringe Menge Amphetamin auf und stellten dieses sicher. Zuvor versteckte der 40-Jährige die Drogen noch in einem Ablagefach in der hinteren Türe. Die Beamten hatten jedoch den richtigen Riecher, zumal der Beschuldigte sehr nervös wirkte. Der 40-Jährige wurde wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.





Hof

Autobahnmeisterei muss verlorenen Kraftstoff binden

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Am Dienstag, um 7 Uhr am Morgen verlor ein Lkw-Fahrer aus dem Zulassungsbereich Chemnitz aus dem Tank seiner Zugmaschine eine größere Menge Dieselkraftstoff am Parkplatz Lipperts in Fahrtrichtung Berlin. Bei der Fahrt in den Parkplatz und beim Stehen in den Lkw-Parkflächen flossen mehrere Liter Diesel auf den Boden. Die Autobahnmeisterei Münchberg musste die Parkfläche von dem rutschigen Kraftstoff reinigen, so dass Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen wurden.

Versicherung war erloschen

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Trotz ungültiger Haftpflichtversicherung war am Dienstag, kurz nach 10 Uhr am Vormittag ein 51jähriger Mann aus Nürnberg mit seinem VW Transporter auf der A 9 unterwegs.

Der Mittelfranke befand sich auf der Fahrt von Polen kommend in Richtung Nürnberg auf der A 9 und wurde von Schleierfahndern der Hofer Verkehrspolizei am Parkplatz Lipperts in Fahrtrichtung Süden aus dem fließenden Verkehr heraus zur Kontrolle angehalten. Eine Überprüfung des amtlichen Kennzeichens erbrachte die Information, dass für den VW Transporter der Versicherungsschutz erloschen war. Der 51jährige wollte den Polizisten glaubhaft machen, dass er inzwischen einen neuen Vertrag bei einer Online-Versicherung abgeschlossen hätte. Sofort erkundigten sich die Beamten bei der Kfz.-Zulassungsstelle in Nürnberg. Da dort nichts über einen neuen Vertrag bekannt war, entstempelten die Polizisten die Kennzeichen und stellten sie zusammen mit dem Fahrzeugschein sicher. Dem 51jährigen musste unter diesen Umständen die Weiterfahrt untersagt werden. Er erhält eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

 Gleich zwei Fahndungsnotierungen in einem Auto festgestellt

BAB A 9, Gemeinde Münchberg; Für gleich zwei Insassen eines Autos bestanden Fahndungsnotierungen. Dies stellten Beamte der Hofer Grenzpolizeigruppe bei einer Kontrolle an der Anschlussstelle Münchberg Nord am Dienstag, kurz nach 12 Uhr fest. Die Schleierfahnder leiteten an der Anschlussstelle Münchberg einen weißen Fiat Scudo, besetzt mit drei Personen aus dem fließenden Verkehr zur Kontrolle aus. Bei der Überprüfung der Personalien der Fahrzeuginsassen spuckte der Fahndungscomputer für zwei der Männer aktuelle Fahndungsnotierungen aus. Ein 23jähriger musste wegen eines offenen Haftbefehls über 700 € an Ort und Stelle bezahlen, um einer Verhaftung zu entgehen. Bei zweiten mussten die Beamten lediglich die aktuelle Wohnanschrift des 24jährigen für die ausschreibende Staatsanwaltschaft festhalten. Danach konnte das Trio seine Fahrt in Richtung Süden fortsetzen.

Führerscheinklasse nicht ausreichend

BAB A 72, Gemeinde Feilitzsch; Die vorhandene Führerscheinklasse war bei einem 40jährigen Kraftfahrer aus Polen nicht ausreichend. Der Mann war am Dienstag, kurz vor Mitternacht auf der A 72 in Fahrtrichtung Osten mit einem größeren Pkw mit schwerem Anhänger unterwegs. Eine Streifenbesatzung der Hofer Verkehrspolizei stoppte das Gespann an der Anschlussstelle Hof/Töpen. Bei der Begutachtung des Führerscheines des 40jährigen bemerkten die Verkehrspolizisten, dass er lediglich die Klasse B – gültig für Kraftfahrzeuge bis 3,5 t – eingetragen hatte. Die notwendige Eintragung für das Mitführen von „schweren“ Anhängern fehlte hingegen. Der 40jährige wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Seinen Anhänger musste er an der Anschlussstelle stehen lassen.



Schlüsselbund mit Hakenkreuz verziert

BAB A 9, Gemeinde Berg; In der Nacht von Dienstag zum Mittwoch, gegen 00.10 Uhr kontrollierten Verkehrspolizisten aus Hof den Fahrer eines weißen Mercedes Sprinter an der Rastanalage Frankenwald Ost. Der 33jährige hatte in seinem Firmenfahrzeug in der Mittelkonsole seinen privaten Schlüsselbund abgelegt, an dem sich ein Anhänger befand, auf welchem ein Hakenkreuz und weitere verfassungsfeindliche Symbole aufgedruckt waren. Der Schlüsselanhänger wurde von den Polizisten sichergestellt und der 33jährige erhielt eine Anzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Kleintransporter ohne Lenkzeitnachweis

A72 – Feilitzsch: Im Gegensatz zu den großen Lastwagen müssen Kleintransporter nicht mit einem Kontrollgerät zur Aufzeichnung der Lenk- und Ruhezeiten des Fahrers ausgerüstet sein. Es reicht, dass der Fahrer seine Tätigkeiten handschriftlich in ein Formblatt einträgt. Diese Tageskontrollblätter muss der Fahrer für den Zeitraum von 28 Kalendertagen führen und bei Kontrollen vorlegen. Dieser Pflicht konnte ein 44-jähriger Russe am Montagmittag nicht nachkommen. Er war mit seinem Kleintransporter in eine Kontrolle der Hofer Verkehrspolizei geraten. Aufzeichnungen konnte er nur für sieben Tage vorlegen. Deshalb wird Anzeige erstattet. Der Bußgeldkatalog sieht für jeden fehlenden Tag ein Bußgeld von 125 Euro vor.

Doppelt so schnell als erlaubt

Hof: Vier Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Montagabend in der Oelsnitzer Straße die Geschwindigkeit überwacht.Mit sagenhafte n 109 bei zulässigen 50 km/h fuhr der Tagesschnellste, ein einheimischer Audi-Fahrer, durch die Messstelle. Ihn erwarten ein Bußgeld von gut 300 Euro, zwei Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot.

Haftbefehl vollzogen

Hof: Eine 39-jährige Dame aus Thüringen kam am Montagabend zur Dienststelle der Verkehrspolizei, um ihren ab Abend sichergestellten PKW wieder abzuholen. Vor Aushändigung der zum Fahrzeug gehörenden Dokumente überprüften die Beamten die Dame im Fahndungscomputer. Dabei stellten sie fest, dass gegen sie ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Coburg bestand. Die Straftäterin wurde verhaftet und am Dienstag in die JVA Bamberg verbracht. Dort wird sie ihre vier Monate Freiheitsstrafe absitzen müssen.

Erfolgreiche Schleierfahnder

A9 – Landkreis Hof: Gleich dreimal fündig waren Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe bei ihren Kontrollen am Sonntagnachmittag. Bei einem 33-jährigen Mann aus Lübeck fanden sie rund 30 Gramm Psilocybin-Pilze, die nach der Einnahme Halluzinationen hervorrufen und deshalb nach dem Betäubungsmittelgesetz verboten sind. Ein 24-jähriger Mittelfranke hatte einen Joint und zwei Gramm Marihuana dabei. Abschließend wurden sie bei einem 32-jährigen Senegalesen fündig. Er hatte knapp 2 Gramm Marihuana in seinem Koffer. In allen Fällen beschlagnahmten die Beamten die Betäubungsmittel und erstellten Anzeigen gegen die Besitzer.



Taxi zu schnell

Hof: Mit 73 bei zulässigen 50 km/h passierte ein Hofer Taxifahrer als Tagesschnellster am Sonntagnachmittag eine Radarkontrolle der Verkehrspolizei in der Kulmbacher Straße. Damit kommt er mit einer Verwarnung von 35 Euro gerade noch um einem Punkt in Flensburg herum. Insgesamt mussten innerhalb von fünf Stunden 48 Verwarnungen erteilt werden.

Am Steuer eingenickt

A9 – Münchberg: Sachschaden von gut 3000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der A 9 bei Münchberg. Der 52-jährige Fahrer eines Dacia war in Richtung Nürnberg unterwegs. In der Münchberger Senke übermannte ihn der Sekundenschlaf und er verlor die Herrschaft über sein Auto. Der Dacia streifte und beschädigte die Mittelschutzplanke. Am Parkplatz Streitau hielt der Nürnberger an und verständigte die Polizei. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Hof unter 09281 / 704-803 in Verbindung zu setzen.

Minderjähriger Vietnamese ohne Visum und Pass aufgegriffen

A9 / Gefrees – In der Nacht zum Sonntag kontrollierte eine Streife der Hofer Verkehrspolizei auf dem Parkplatz Streitau einen Pkw mit Hamburger Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich zwei ausländische Mitbürger. Der jüngere der beiden, ein vermutlich 17-jähriger Junge aus dem Vietnam, konnte weder Pass noch Visum vorweisen. Er machte verständlich, dass er beides nicht besäße und in Deutschland um Asyl ersuche. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts nahmen die Beamten den Jungen mit zur Dienststelle. Von dort erfolgte am Sonntagmorgen die Überstellung in eine Jugendeinrichtung im Bayreuther Landkreis. Die Polizei leitete zudem ein Strafverfahren wegen mehrerer Verstöße nach dem Aufenthaltsgesetz ein.

Pkw ohne gültigen Versicherungsschutz unterwegs

A9 / Berg – Die Weiterfahrt nach Bamberg fand am Samstagabend für einen 40-jährigen Leipziger ein jähes Ende. Der Mann musste seinen Pkw an der Rastanlage Frankenwald abstellen, da sein Auto keinen gültigen Versicherungsschutz mehr besaß. Beamter der Hofer Verkehrspolizei hatten dies bei einer Fahndungsüberprüfung des Fahrzeuges herausgefunden. Zudem muss sich der Leipziger nun wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verantworten. Selbiges gilt auch für den eigentlichen Fahrzeughalter, ebenfalls aus Leipzig, da er sein Auto ohne Versicherungsschutz zur Verfügung gestellt hatte.

Raser mit 190 Sachen auf Landstraße geblitzt

Köditz – Bei diesem Wert staunte selbst die Polizei nicht schlecht. Mit erschreckenden 190 km/h wurde ein Autofahrer aus dem Erzgebirgskreis am Samstagvormittag auf der Bundesstraße 173 bei Köditz geblitzt – wohlgemerkt bei erlaubten 100 km/h. Für diesen groben Verkehrsverstoß wird der Fahrer ordentlich zur Kasse gebeten. Der Bußgeldkatalolg sieht hierfür eine Geldbuße von 1.200 Euro vor, einschließlich zweier Punkte in Flensburg sowie einem dreimonatigen Fahrverbot. Neben dem Raser aus dem Erzgebirge verzeichnete die Polizei an dieser Stelle an diesem Tag noch 33 weitere Verstöße.



Ohne richtige Fahrerlaubnis erwischt

A93/Trogen.- Ohne die erforderliche Fahrerlaubnis, nämlich der Klasse BE, wurde ein 46-jähriger Mann aus Plauen am 25.10.2019, um 17.40 Uhr, von den Beamten der Hofer Autobahnpolizei angetroffen. Der Mann war mit einem Gespann unterwegs, für das die Klasse BE erforderlich gewesen wäre, konnte aber nur die Klasse B vorzeigen. Somit war die Fahrt für den Mann erst einmal beendet. Der Inhaber der Firma, für die der Mann unterwegs war, rückte persönlich aus Sachsen an und fuhr das Gespann weiter. Die Beamten leiteten sowohl gegen den Fahrer als auch gegen den verantwortlichen Fahrzeughalter ein Strafverfahren ein.

Wieder Drogensünder erwischt

A9/Berg.- Bei Kontrollen durch Beamte der Hofer Verkehrspolizei am 25.10.2019 waren Drogen wieder ein wichtiges Thema. So fanden die Beamten um 14.00 Uhr bei einem 34-jährigen Mann aus Thüringen mehrere Drogenutensilien und beschlagnahmten diese. Um 14.40 Uhr tauchten bei einem 45-jährigen Mann aus Polen rund 3,5 Gramm Marihuana in seinem Brillenetui auf. Ein Drogentest verlief positiv. Weil die Beamten den Mann, der mit seinem Kastenwagen auf einem Parkplatz stand, jedoch nicht fahrend angetroffen hatten, blieb ihm eine Blutentnahme erspart. Die Weiterfahrt verboten die Beamten dem 45-Jährigen jedoch erst einmal für 24 Stunden.

Auch der Test eines 24-jährigen Studenten aus Berlin um 17.55 Uhr verlief positiv. Hier konnte der Konsum von Marihuana nachgewiesen werden. Weil die Beamten den jungen Mann in diesem Fall beim Fahren festgestellt hatten, war eine Blutentnahme erforderlich. Auch hier verboten die Beamten dem Drogensünder die Weiterfahrt. Seinen 21-jährigen Begleiter nahmen die Beamten ebenfalls näher unter die Lupe, wobei noch  2,75 Gramm Marihuana zum Vorschein kamen.

Verkehrsunfall beim Einfahren in Autobahn

BAB A 93, Gemeinde Thiersheim; Zu einem Verkehrsunfall beim Einfahren in die Autobahn kam es am Donnerstag, kurz vor 7 Uhr auf der A 93, an der Anschlussstelle Thiersheim in Fahrtrichtung Norden. Ein 61jähriger aus dem Landkreis Wunsiedel fuhr mit seinem Citroen an der Anschlussstelle in die A 93 ein und wechselte sogleich auf die linke Spur der zweispurigen Autobahn. Dort stieß er gegen einen VW Pritschenwagen, der von einem 28jährigen Handwerker aus der Oberpfalz gesteuert wurde. Die beiden Fahrzeuge stießen erst seitlich zusammen, wodurch der VW Transporter noch in die Mittelschutzplanke gedrückt wurde. An beiden Fahrzeugen und an der Leitplanke entstand Schaden in Höhe von knapp 14.000 €. Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt.

 Alkoholfahrt verhindert

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Am Donnerstag, um 15.39 Uhr trafen Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe am Parkplatz Lipperts an der A 9 in Fahrtrichtung München einen 36jährigen Mann aus Oberbayern an. Er war mit seinem Opel Omega auf dem Weg nach Süden und legte am Parkplatz mit WC eine kurze Rast ein. Während der Kontrolle nahmen die Polizisten bei dem 36jährigen deutlichen Alkoholgeruch wahr. Er selbst gab an, dass er gerade am Parkplatz während seiner Pause Schnaps getrunken habe, jedoch nicht weiterfahren möchte. Schließlich verordneten die Beamten dem Autofahrer eine Zwangspause, bis sein Alkohol im Blut abgebaut war. Bei der näheren Überprüfung der Personalien fanden die Polizisten noch heraus, dass eine Fahndungsnotierung für den Mann bestand. Für die ausschreibende Polizeidienststelle in München wurden die notwendigen Maßnahmen gegen den 36jährigen getroffen. Als sein Alkoholpegel unter die gesetzlichen Grenzen gesunken war, durfte er schließlich seine Fahrt fortsetzen.

Gefahrgut-Ladung mangelhaft gesichert

A9 – Leupoldsgrün: Unzureichende Ladungssicherung und mangelhafte Schutzausrüstung für den Fahrer stellten Spezialisten der Hofer Verkehrspolizei bei der Kontrolle eines rumänischen Sattelzuges am Mittwochmittag am Parkplatz Lipperts fest. Der 40-Tonner war auf dem Weg Hamburg nach Italien und Hatte verschiedene gefährliche Ladegüter geladen. Teilweise standen große Fässer komplett ohne Sicherung auf der Ladefläche. Einige Kartons mit Lithium-Ionen-Akkus waren einfach auf die Fässer gelegt und rutschten darauf herum. Die vorgeschriebene Schutzausrüstung, die der Fahrer im Schadensfall nutzen muss, war unvollständig. So fehlte unter anderem die Augenspülflasche. Der 50-jährige Fahrer musste sein schweres Gefährt bis zur Behebung der Mängel abstellen. Ihn erwartet ein Bußgeld von rund 500 Euro.



Abstand überwacht

A9 – Stammbach: Fünf Stunden lang hat die Verkehrspolizei am Mittwochvormittag die Einhaltung des Mindestabstandes auf der A9 zwischen Münchberg/Süd und Gefrees überwacht. Dabei mussten 68 Kraftfahrer beanstandet werden. Den geringsten Abstand hatte ein Audi-Fahrer aus Niederbayern, der bei 154 km/h lediglich 14 Meter zum Vordermann eingehalten hatte. Auf ihn kommen ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot zu. Vier ausländische LKW-Fahrer mussten ihr Bußgeld von knapp 110 Euro nach der Anhaltung vor Ort bezahlen.

Crystal gefunden

A9 – Berg: Schleierfahnder der Hofer Grenzpolizeigruppe kontrollierten am Mittwoch an der Rastanlage Frankenwald einen Renault Clio. Beim 54-jährigen Fahrer des Mietwagens fanden die Fahnder im Gepäck mehrere Tütchen mit Crystal-Meth. Der bei ihm durchgeführte Drogentest reagierte positiv. Er musste sich deshalb einer Blutentnahme unterziehen. Gegen ihn wird nun wegen Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Drogeneinfluss ermittelt.

Fahrzeug ohne Versicherungsschutz und Beifahrer mit Marihuana

A93/Hof. Am Donnerstagabend kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB 93/Höhe Hof/Haidt ein Pkw mit Offenbacher Zulassung. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Beamten zunächst fest, dass für den Pkw seit Anfang Oktober kein Versicherungsschutz mehr besteht. Bei der anschließenden Durchsuchung der Fahrzeuginsassen konnten beim Beifahrer noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Gegen den  26-jährigen Fahrer wurde eine Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz und gegen den 22-jährigen Beifahrer eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz erstellt.

Urkundenfälschung

A93/GATTENDORF. Am frühen Freitagmorgen wurde durch eine Streifenbesatzung der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB 93/PWC Bärenholz ein VW Transporter mit Anhänger kontrolliert. Auf dem Anhänger befanden sich ein Dacia  und ein Citroen. Bei der Überprüfung der Fahrzeuge wurde festgestellt, dass die am Citroen angebrachten Kurzzeitkennzeichen für den  Dacia ausgegeben worden sind. Die Kennzeichen wurden abmontiert und der 50 jährige verantwortliche Fahrer wurde wegen Urkundenfälschung zur Anzeige gebracht.

Durchreisender mit Amphetamin

A93/GATTENDORF. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten die Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der BAB 93/PWC Bärenholz ein Fahrzeug mit polnischer Zulassung. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden bei einem 22-jährigen Fahrzeuginsassen in einer Streichholzschachtel eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden. Das Betäubungsmittel wurde beschlagnahmt und eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz gegen den Mann erstellt.





Coburg/Bamberg

Der Kaugummi war schuld

A 73 / Scheßlitz     Der Versuch, sich aus der auf der Rücksitzbank liegenden Jacke einen Kaugummi zu holen wurde am Dienstagabend einem 21-jährigen Pkw-Fahrer auf Höhe Scheßlitz zum Verhängnis. Gegen 21.00 Uhr verriss er bei Tempo 120 in Fahrtrichtung Bayreuth das Lenkrad nach links, kollidierte mit dem Hänger eines plötzlich vor ihm auftauchenden Lkw-Gespanns und fuhr anschließend frontal in die Außenschutzplanke. Der Fahrer des Pkw wurde mit leichten Verletzungen in Krankenhaus Scheßlitz verbracht, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.

Auffangkorb eines Rasenmähers auf BAB verloren

COBURG/A73: Ein PKW-Anhänger-Gespann aus dem Landkreis Coburg befuhr am 26.10.2019 gegen 16:15 Uhr die BAB A73 in Richtung Suhl. Im Bereich der Anschlussstelle Coburg verirrte sich aufgrund mangelnder Ladungssicherung der Auffangbehälter eines auf dem Anhänger geladenen Rasenmähers auf die Fahrbahn der BAB und blieb auf den Fahrspuren Richtung Coburg (B4) liegen. Verkehrsteilnehmer die diesem Gegenstand ausweichen mussten oder eventuell gefährdet wurden, werden gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Coburg unter 09561/645 – 210 in Verbindung zu setzen.

Beim Überholen nicht aufgepasst

A 73 / BAMBERG     Nachdem er am Donnerstagabend, kurz vor dem AK Bamberg, in Fahrtrichtung Norden, einen Lkw überholt hatte, wechselte der 57-jährige Fahrer eines Skoda zurück auf den rechten Fahrstreifen. Dabei verschätzte er sich und fuhr derart knapp vor dem Lkw nach rechts, dass es zu einem Streifvorgang zwischen seinem rechten Fahrzeugheck und der linken Frontstoßstange des Lkw kam. Dabei entstand Sachschaden von insgesamt ca. 1000 Euro.

Mit „getuntem“ Pedelec unterwegs

BAMBERG-MITTE    Mit einem Gasgriff hatte ein 35-Jähriger sein Pedelec versehen, als er am Donnerstagnachmittag durch eine Streife der Verkehrspolizei kontrolliert wurde. Das Zweirad erreichte mit diesem unzulässigen Umbau, nur durch „Gasgeben“ und ohne jegliche Tretunterstützung, eine Geschwindigkeit von über 30km/h. Die Zulassungs- und Führerscheinfreiheit ist daher nicht mehr gegeben. Das Gefährt wurde sichergestellt und auf den Biker kommen nun Strafanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und fehlendem Versicherungsschutz zu.

Zu schnell in die Ausfahrt

A 73 / FORCHHEIM     Weil er am Donnerstagvormittag an der AS Forchheim-Nord, Fahrtrichtung Bamberg, erheblich zu flott in den Ausfahrtsbereich einfuhr, kam der 18-jährige Fahrer eines Mazda  im Kurvenbereich nach links von der Fahrbahn ab und überrollte einen Leitpfosten. Dabei riss er sich den linken Vorderreifen auf, konnte sein Fahrzeug aber noch abfangen und die Autobahn auf der Felge fahrend verlassen. Der entstandene Schaden ist mit ca. 300 Euro recht gering.

Kollegialität führt zu Unfall  

A 73 / BREITENGÜßBACH Um einen anderen LKW das Einfahren auf die Hauptfahrbahn zu erleichtern, wechselte am Mittwochvormittag der 58-jährige Fahrer eines Sattelzuges auf Höhe des PP „Zückshuter Forst“, Fahrtrichtung Norden, auf den linken Fahrstreifen. Er übersah dabei den dort fahrenden Mercedes einer 27-Jährigen und es kam zum seitlichen Zusammenstoß. Während der Sattelzug unbeschädigt blieb, entstand an der rechten Fahrzeugseite des Pkw ein Schaden von 2500 Euro.

Vorfahrt nicht beachtet

A 70 / HALLSTADT    Als am Mittwochabend die 18-jährige Fahrerin eines Ford Ka an der AS Hallstadt auf die Hauptfahrbahn in Richtung Schweinfurt einfuhr, übersah sie den dort fahrenden Kleintransporter mit Anhänger eines 35-Jährigen. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß mit dem Anhänger bei dem ein Schaden von geschätzten 3000 Euro entstand.

Störfall in Biogasanlage

OBERLEITERBACH   Am Dienstagnachmittag wurde die Wasserschutzpolizei Bamberg über einen Störfall in der Biogasanlage Oberleiterbach verständigt. Dort war eine größere Menge Substrat ausgetreten, das über einen Graben teilweise in den Leiterbach gelangte. Ein Großaufgebot von 80 Mann der umliegenden Feuerwehren konnte mittels mehrerer Wälle die ausgetretene Flüssigkeit aufhalten und abpumpen. Mitarbeiter des Landratsamtes Bamberg und des Wasserwirtschaftsamtes koordinierten und überwachten die Maßnahmen. Die Reinigungsarbeiten des auf ca. 1 km verschmutzten Baches zogen sich bis in die Nacht hin und wurden auch am Folgetag noch fortgesetzt. Nach bisherigen Ermittlungsstand handelte es sich um eine Verkettung unglücklicher Umstände gepaart mit menschlichem Versagen. Die Schadenshöhe konnte noch nicht beziffert werden. Eine Anzeige wegen Gewässerverunreinigung wird der Staatsanwaltschaft Bamberg vorgelegt.





Erlangen

Unter Drogeneinfluss unterwegs

Bei einer Verkehrskontrolle auf der A 3 wurde heute Morgen festgestellt, dass ein 40-jähriger unter Drogeneinfluss unterwegs war. Dieser war um 02:40 Uhr in Richtung Passau unterwegs und wurde auf Höhe Heßdorf einer Kontrolle unterzogen. Nachdem drogentypische Auffälligkeiten festgestellt wurden und ein Drogenvortest positiv war, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Nachdem die Ehefrau als Beifahrerin mit im Fahrzeug war, durfte diese die Fahrt fortsetzten. Jetzt aber mit ihrem Mann als Beifahrer. Dieser musste zuvor noch eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

Motorradfahrer verletzt

An der Anschlussstelle Möhrendorf wurde gestern Nachmittag bei einem Verkehrsunfall ein 51jähriger Motorradfahrer verletzt. Die 27-jährige Unfallverursacherin kam mit ihrem Pkw aus Richtung Möhrendorf und wollte nach links auf die A 73 einbiegen. Dabei übersah sie den ihr entgegenkommenden Motorradfahrer. Dieser versuchte noch auszuweichen, stürzte aber dabei und rutschte in den Pkw der 27-jährigen. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Motorradfahrer wurde mit einer Gehirnerschütterung und Prellungen zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht.

Sieben auf einen Streich

Herbstzeit ist Wildwechselzeit. Dies musste am Sonntag um 01:00 Uhr ein 51-jähriger aus Nürnberg auf der A 3 feststellen. Dieser war mit seinem VW Bus zwischen der Ausfahrt Erlangen-West und der Rastanlage Aurach-Süd unterwegs, als plötzlich eine größere Rotte Wildschweine auf der Fahrbahn stand. Der Nürnberger konnte nicht mehr bremsen und fuhr in die Rotte. Dabei wurden sieben Wildschweine erfasst und getötet. Am VW Bus wurde die Fahrzeugfront erheblich beschädigt. Der Fahrer blieb unverletzt.

In der Herbstzeit ist die Gefahr mit Wild zu kollidieren am größten. Vor allem in den Morgenstunden und in der Abenddämmerung gilt hier eine erhöhte Aufmerksamkeit. Sollte Wild auf der Fahrbahn stehen hilft es mitunter abzublenden und kurz zu hupen.
Beim Abbremsen darf kein anderer Verkehrsteilnehmer, vor allem die Fahrzeuge hinter einem, nicht gefährdet werden. Ist der Zusammenstoß trotz Bremsen nicht zu vermeiden, nicht noch ein Ausweichmanöver versuchen. Die Gefahr in den Gegenverkehr zu geraten oder von der Fahrbahn abzukommen ist zu groß. Ist es zum Unfall gekommen, ist die Unfallstelle abzusichern und die nächste Polizei- oder Forstdienststelle zu verständigen. Vor allem Raubwild wie Fuchs oder Marder nur mit Schutzhandschuhen anfassen, um sich vor übertragbaren Krankheiten zu schützen. Auf keinen Fall darf das Wild mitgenommen werden, da dies als Wilderei strafbar ist.

Geschwindigkeitsbeschränkung überwacht

Aufgrund der Unfallsituation am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen ist auf der A 3 im Baustellenbereich die Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h begrenzt. Diese Beschränkung wird fast täglich durch die Verkehrspolizei Erlangen überwacht. So konnte auf diesem Teilabschnitt bereits eine Reduzierung der Unfallzahlen erreicht und auch die Schwere der Unfallfolgen reduziert werden.
Gestern wurde den gesamten Vormittag der Abschnitt überwacht und die Temposünder nach Möglichkeit auch sofort angehalten. Bei der Messung von 4800 Fahrzeugen wurden 649 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Das schnellste Fahrzeug wurde mit 95 km/h zu viel, nämlich mit 155 km/h im Baustellenbereich gemessen.

Waffen im Fahrzeug gefunden

Bei einer Verkehrskontrolle letzte Nacht auf der A 3 Höhe Gremsdorf wurde festgestellt, dass der 38-jährige Fahrer neben dem Fahrersitz griffbereit einen Teleskopschlagstock mitführte. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurde dann noch in der Handtasche der 42-jährigen Beifahrerin eine geladene Schreckschusspistole gefunden, die für Deutschland keine Zulassung hat. Somit gilt sie als reguläre Schusswaffe und es ist eine Erlaubnis für den Besitz notwendig. Auch der Teleskopschlagstock ist nicht zulässig.

Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung durfte das Pärchen seine Fahrt fortsetzen.





Nürnberg/Feucht/Lauf

Erfolgreiche Verkehrskontrollen auf der Autobahn

Die Verkehrspolizei Feucht stoppte am Dienstag im Dienstbereich wieder einige Verkehrssünder:

An der Rastanlage Feucht kontrollierten die Polizeibeamten zahlreiche Lkw. Beim Auslesen der digitalen Kontrollgeräte wurden mehrere Verstöße aufgedeckt. In der Folge mussten ein litauischer, ein italienischer und ein türkischer Sattelzugfahrer jeweils mehrere hundert Euro Sicherheitsleistung hinterlegen, da alle mehrfach gegen die geltenden Vorschriften der Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatten. Der türkische Kraftfahrer fuhr noch dazu ohne Fahrerkarte und beging bei der Eingabe ins digitale Kontrollgerät weitere Verstöße. Auf der A 6 wurde ein Pkw mit Anhänger gestoppt. Der serbische Fahrer hatte ein Fahrzeug geladen, das er in der Bundesrepublik abgeholt hatte, um es nach Serbien zu überführen. Da es sich um eine gewerbliche Fahrt handelte, hätte er ein Kontrollgerät in seinem Pkw installieren lassen müssen. Auch er durfte seine Fahrt erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung fortsetzen. Für einen Kleintransporter-Fahrer hingegen endete die Fahrt nach der polizeilichen Kontrolle, da sein Fahrzeug um etwa 45 % überladen war und die geladenen Räder und Reifen nicht ausreichend gesichert waren. Auf ihn und auf die Firma, für die er fuhr, kommt jeweils ein Bußgeldverfahren zu.

Pkw touchiert Lkw und fährt weiter – ZEUGENAUFRUF!

Am Dienstagabend kam es im Bereich des Autobahnkreuzes Nürnberg-Süd auf Höhe der Fahrbahnteilung von der A 73 in Richtung Feucht zur A 6 in Richtung Amberg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw-Gespann. Der bislang unbekannte Fahrer des Pkw übersah wahrscheinlich beim Einscheren auf die rechte Spur das Gespann eines Kraftfahrers aus dem Fürther Umland, das auf die A 6 in Richtung Amberg wechseln wollte und touchierte den Lkw. Danach setzte der Pkw unbeirrt seine Fahrt fort, während der Fahrer des Sattelzuggespanns in der Annahme auf den Standstreifen fuhr, dass der Pkw-Fahrer ebenfalls anhalten würde, um den Vorfall zu regeln. Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf 500,- Euro. Die Verkehrspolizei Feucht bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Pkw geben können, sich unter der Rufnummer 09128/9197-114 zu melden. Vielen Dank!

Ohne Führerschein unterwegs

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde ein Pkw mit drei albanischen Staatsangehörigen durch Zivilkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Feucht kontrolliert. Da der Fahrer seit längerer Zeit in Deutschland wohnt, war sein albanischer Führerschein nicht mehr gültig und er war somit ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Sein Bruder, der sich mit im Fahrzeug befand, konnte das Fahrzeug weiter fahren. Weniger Glück hatte der Cousin der beiden. Dieser hielt sich illegal im Bundesgebiet auf und wurde daher vorläufig festgenommen.



Sattelzug mit technischen Mängeln gestoppt

Bei der Kontrolle eines türkischen Sattelzugs fiel den Beamten auf, dass dieser erhebliche technische Mängel aufwies. Der Rahmen des Aufliegers war beschädigt, bei einem Reifen war die Karkasse sichtbar und eine Bremsscheibe war gerissen. Darüber hinaus wurde eine Tachoprüfung angeordnet, da die Plombe des digitalen Kontrollgeräts fehlte. Der Kraftfahrer darf seine Fahrt erst nach Beseitigung der Mängel fortsetzen. Auf ihn kommt auf ihn eine Geldbuße in Höhe von 750 Euro zu.

Vor Schreck das Lenkrad verrissen

Am Sonntagnachmittag kam es auf der A 9 kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg zu einem Unfall. Eine 19-jährige Autofahrerin setzte zu einem Überholmanöver an und erschrak vor einem Auto auf der Nebenfahrbahn, welches sie im ersten Moment übersehen hatte. Durch den Schreck verriss sie das Lenkrad, übersteuerte und verlor die Kontrolle über ihren Ford. Sie schleuderte mit ihrem Fahrzeug, prallte in die Betonleitwand und kam dann quer in Richtung Mittelschutzplanke zum Stehen. Die Rettungskräfte brachten die Fahrerin leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus. Die FFW Lauf sperrte zusammen mit der Autobahnmeisterei Fischbach zwei Fahrstreifen ab, damit die Fahrbahn von Teilen und Betriebsstoffen gereinigt werden konnte. Das Unfallfahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Laut Angaben der Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Feucht entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.000,- Euro.

Mit Drogen im Blut und im Gepäck gestoppt

Auf der A 6 unterzogen am Freitagabend Beamte der VPI Feucht an der Anschlussstelle Nürnberg-Langwasser einen Pkw Honda einer Kontrolle. Die Abfrage seiner Daten ergab, dass das Auto seit fast einem Jahr keinen Versicherungsschutz mehr hatte. Bei der Durchsuchung des Pkw fanden die Polizisten unter anderem Marihuanablüten und beschlagnahmten diese. Da der ungarische Fahrer positiv auf THC und Amphetamin getestet wurde, durfte er seine Fahrt nicht fortsetzen und musste zur Blutentnahme mit zur Polizeidienststelle. Sein Fahrzeug wurde vor Ort entstempelt.

Wieder ohne Fahrerlaubnis erwischt

Eine zivile Fahndungseinheit der VPI Feucht lotste am Freitagvormittag einen Mercedes-Fahrer von der A 9 auf die Tank- und Rastanlage Feucht, um ihn einer Kontrolle zu unterziehen. Dabei stellten die Polizeibeamten fest, dass der Fahrer kosovarischer Herkunft seit über einem Jahr einen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Somit hätte er seinen ausländischen Führerschein in ein deutsches Dokument umschreiben lassen müssen. Da er dies nicht getan hatte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Da er zum wiederholten Male im Rahmen eine Polizeikontrolle seinen ausländischen Führerschein vorgelegt hat, erwartet ihn eine weitere Anzeige wegen vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis.



Diesel aus Lkw-Tank gestohlen

Ein unbekannter Täter zapften in der Nacht von Donnerstag 24.10.2019 auf Freitag 25.10.2019 am Parkplatz Lochgraben unbemerkt mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff aus einem Sattelzug ab, der auf dem Parkplatz Lochgraben geparkt stand. Die beiden Fahrer schliefen zur Tatzeit und bemerkten erst am Morgen, als sie ihre Fahrt fortsetzen wollten, dass der Kraftstoff entwendet worden war, als die Reserve-Kontrollleuchte aufleuchtete und den Verlust meldete. Der entstandene Entwendungsschaden beträgt etwa 500,- Euro.

Busse mussten stehen bleiben

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Beamte der Verkehrspolizei Feucht am Parkplatz Vogelherd zwei Kraftomnibusse kontrolliert. Die Reisebusse wurden zuvor in Deutschland erworben und anschließend ungarische Händlerkennzeichen angebracht. Ein in Deutschland erworbenes Fahrzeug darf aber nur nach Zulassung in der Bundesrepublik am Straßenverkehr teilnehmen. Die Weiterfahrt wurde dem serbischen Kraftfahrer sowie dem rumänischen Autohändler somit untersagt und eine Sicherheitsleistung erhoben.

Sattelzug aus dem Verkehr gezogen

Am Donnerstagabend wurde am Parkplatz Ludergraben ein Sattelzug aus Slowenien mit erheblichen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Am Zugfahrzeug war der Motor undicht, so dass es bereits zu Rauchbildung durch Öl auf dem Turbolader kam. An den Reifen des Aufliegers waren keine Profilrillen mehr vorhanden, dafür wiesen die mehrere Reifen sogenannte Bremsplatten auf. Die Heckbeleuchtung fehlte und der Unterfahrschutz war beschädigt. Die Weiterfahrt wurde bis zur Behebung der Mängel unterbunden. Der Kraftfahrer aus Serbien musste eine Sicherheitsleistung leisten.

Per Haftbefehl gesucht

Im Rahmen einer Schleierfahndung wurde am Donnerstagabend aus dem fließenden Verkehr heraus ein VW Golf an der Anschlussstelle Mögeldorf kontrolliert. Gegen den 32-jährigen Fahrer aus Hessen lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt wegen Betrugs vor. Der 32-Jährige konnte den Haftbefehl jedoch durch Zahlung der Geldstrafe abwenden.

Mit Fahrerlaubnissperre am Steuer

Am Donnerstagnachmittag wurde am Parkplatz Göggelsbuch ein 56-jähriger Autohändler aus Mittelfranken mit seinem Toyota kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass gegen dem Mann eine Fahrerlaubnissperre bestand. Aufgrund dessen wurden seine Fahrzeugschlüssel zur Unterbindung der Weiterfahrt sichergestellt.

Trotz Fahrverbot und Drogen unterwegs

Ein 30-jähriger Tscheche fuhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mit seinem Pkw mit Anhänger auf dem Parkplatz Ludergraben, als er einer zivilen Polizeistreife auffiel und kontrolliert wurde. Nachdem im Fahrzeuginnenraum Marihuana aufgefunden wurde, stellten die Beamten auch noch fest, dass der Fahrer unter Drogeneinwirkung stand. Aus diesem Grund musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Darüber hinaus bestand gegen den Fahrer ein Fahrverbot, sodass er nun noch mit einer zusätzlichen Anzeige aufgrund von Fahrens trotz Fahrverbot rechnen muss. Nach der Sachbehandlung durfte er die Dienststelle zwar wieder verlassen, muss sein Fahrzeug jedoch bis auf weiteres stehen lassen, ihn erwartet ein umfangreiches Strafverfahren.



Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen

Im Berufsverkehr auf der A 73 in Richtung Suhl kam es am Mittwochmorgen zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Ein 24-Jähriger musste aufgrund des dichten Verkehrs bremsen, die vier hinter ihm fahrenden Verkehrsteilnehmer bemerkten dies jedoch zu spät und fuhren einer nach dem anderen auf das Heck des Vordermanns auf. Zum Glück wurde hierbei keiner der Beteiligten verletzt. Eines der Fahrzeuge musste abgeschleppt werden, da es nicht mehr fahrbereit war. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt ca. 16.000 Euro.

„Massiver“ Entwendungsschaden bei Tankstellen-Diebstahl

Am Mittwoch wollte ein bislang unbekannter Mann eine Flasche Wasser an der Tankstelle des Autohofs Schwabach West kaufen. Hierzu legte er an der Kasse zwei Sanifair-Wertcoupons im Wert von je 50 Cent und dazu 25 Cent in bar vor, um den Preis von 1,24 Euro zu bezahlen. Er wusste jedoch nicht, dass man pro Einkauf nur einen Wertcoupon einlösen konnte. Hieraus entstand eine längere Diskussion mit dem Kassierer, an deren Ende der Mann die Tankstelle mit seiner Wasserflasche verließ, ohne die restlichen 49 Cent bezahlt zu haben. Die Wertcoupons und die Münzen ließ er am Tresen liegen. Die Ermittlungen für die Anzeige wegen Diebstahls aufgrund der fehlenden 49 Cent laufen mittlerweile auf Hochtouren.





Oberpfalz

Bei Kontrolle Betäubungsmittel festgestellt

Regensburg: Nicht schlecht staunten zwei Beamte der Verkehrspolizei Regensburg, als sie im Rahmen einer Identitätsfeststellung am Sonntag Morgen statt eines Ausweisdokumentes Marihuana, Ecstasy und Kokain fanden. 20-jährigen Kellner erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren.

Drogen im Blut aber dennoch am Staßenverkehr teilgenommen

Regensburg: Am Sonntag Morgen wurde eine 21-jährige aus dem Landkreis in Regensburg einer Verkehrskontrolle unterzogen.Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit konnten drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt werden. Da ein Vortest verweigert wurde, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Frau erwartet nun in Folge eine Ordnungswidrigkeitenanzeige sowie ein Fahrverbot.

Sattelzug kollidiert mit Brückenpfeiler

Windischeschenbach – Am Dienstagmorgen, gegen 05.00 Uhr, für ein 39-jähriger, ukrainischer, Lkw-Fahrer mit dem Sattelzug seiner polnischen Firma, auf der BAB A 93 in Fahrtrichtung Hof. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er mit dem 40-Tonner nach links von der Fahrbahn ab, stieß gegen die Mittelschutzleitplanke, drückte diese so stark nach links, dass er im weiteren Verlauf mit seinem Führerhaus zusätzlich noch gegen den sich dahinter befindlichen Brückenpfeiler kollidierte. Nach Zeugenaussagen war kein weiteres Fahrzeug beteiligt.

Der Ukrainer verletzte sich bei diesem zweiten Aufprall an seiner eigenen A-Säule im Führerhaus so heftig, dass er schwerverletzt im Kopfbereich, per Hubschrauber ins Universitätsklinikum Regensburg, geflogen werden musste. Am Sattelzug entstand Sachschaden von mindestens 15.000,- Euro. Die Leitplanke wurde auf ca. 100 Meter beschädigt. Inwiefern auch an der Brücke Schaden entstand bedarf der Abklärung. Die Richtungsfahrbahn nach Hof war für ca. dreieinhalb Stunden fast vollständig gesperrt. Zur Bergung, Absicherung und Verkehrsleitung war durch die ILS ein Großaufgebot aufgerufen u.a. Feuerwehren aus Windischeschenbach, Neuhaus, Neustadt und Wildenreuth sowie ein Rettungsfahrzeug und ein Hubschrauber. Die Bergung des Sattelzuges dauert zusätzlich, da die Druckleitung der Bremse geschädigt war.



Verkehrsunfall unter Einfluss von Drogen

Barbing, BAB A3: Am Montag gegen 09.45 Uhr befuhr ein 26-jähriger türkischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Österreich mit seinem Pkw Skoda die A 3 zwischen den Anschlussstellen Wörth und Rosenhof. Der junge Mann schlief offenbar beim Überholen eines Sattelzuges mit ungarischer Zulassung ein und krachte in dessen Heck. Da bei dem Skodafahrer ebenfalls noch drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt wurden, wurde eine Blutentnahme durchgeführt, sowie sein Führerschein sichergestellt. Sein Pkw musste abgeschleppt werden, es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4500 Euro.Text

Unfall im Baustellenbereich

Regensburg, BAB A3: Eine 40-jährige Peugeotfahrerin aus dem Landkreis Regensburg überholte am Montag gegen 13.45 Uhr im Baustellenbereich der A3 in Fahrtrichtung Nürnberg ohne ausreichenden Seitenabstand zu einem überholten Sattelzug und zog sich einen Schaden an der Beifahrerseite zu. Der Sattelzugfahrer hatte den Unfall offensichtlich nicht bemerkt und fuhr weiter. Die geschädigte Frau hatte jedoch das Kennzeichen abgelesen, so dass der Fahrer derzeit ermittelt wird.

Weiterer Unfall im Baustellenbereich 

Barbing, BAB A3: Gestern geriet gegen 14.15 Uhr ein 53-jähriger Nürnberger mit seinem Pkw im Baustellenbereich zwischen der AS Rosenhof und Wörth-Wiesent nach links ab und räumte mehrere Warnbaken ab. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro, es war aber so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste.

Auffahrunfall mit leicht verletzter Person

Regensburg, BAB A3: Am Montag gegen 17.45 Uhr kam es zwischen an Anschlussstellen Neutraubling und Regensburg-Ost zu einem Auffahrunfall zweier Pkw. Der Fahrer eines BMW musste Verkehrsbedingt abbremsen, die 23-jährige Fahrerin eines dahinter fahrenden Audi konnte jedoch nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr ihrem Vordermann auf. Hierbei wurde eine 64-jährige BMW-Mitfahrerin aus dem Landkreis München leicht verletzt und ins Uniklinikum verbracht. Die Autobahn wurde für ca. 30 Minuten vollständig gesperrt. An der Unfallstelle waren neben der Berufsfeuerwehr Regensburg auch die Feuerwehren aus Neutraubling und Barbing eingesetzt.

Fahrt unter Drogen und Drogenfund

Sinzing: Eine Streife der Verkehrspolizei Regensburg kontrollierte am Mittwoch, 23.10.19, 09:20 Uhr auf der A 3, zwischen Nittendorf und Sinzing den 26-jährigen Fahrer eines ungarischen Pkw. Dabei ergaben sich Hinweise auf Betäubungsmitteleinfluss. Eine Durchsuchung des Mannes brachte zudem ein Tütchen Marihuana zum Vorschein, das der Mann in seiner Unterhose versteckt hatte. Es erfolgte die Sicherstellung der Drogen und eine Blutentnahme beim Fahrzeugführer. Zudem wurde die Weiterfahrt unterbunden.

Mit Pocketbike aber ohne Fahrerlaubnis

Pentling. Mit einem Pocketbike war ein 16-jähriger Azubi am Mittwoch, 19.45 Uhr auf einem Supermarktparkplatz im Gemeindebereich unterwegs. Wie ein Zeuge beobachtete war wohl der gleichaltrige Fahrzeughalter des nicht zum Verkehr zugelassenen Gefährts zunächst auf den Parkplatz gefahren. Dieser hat das Bike dann an seinen Begleiter weitergegeben. Die Jugendlichen werden wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Ermächtigung hierzu, sowie weiterer relevanter Delikte angezeigt. Das Bike wurde sichergestellt.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Königstein Am 28.10.2019 wurde in der Zeit von 08.00 bis 12.30Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich Königstein überwacht. Hier mussten 42 Fahrzeugführer beanstandet werden, 34 im Verwarnungs- und 8 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug trotz vorherrschendem starken Nebels 112 km/h. Kümmersbruck A 6 Am 28.10.2019 wurde in der Zeit von 15.30  bis 21.15 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h im Bereich der Autobahnbaustelle auf der BAB A 6 zwischen Amberg-Süd und Amberg-West überwacht. Hier mussten 56 Fahrzeugführer beanstandet werden. 50 davon erwartet eine Verwarnung, 6 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 116 km/h.





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