Meldungen der Autobahnpolizei

Bayreuth

Unter Drogeneinfluss gefahren

A 9/TROCKAU. In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth einen Audi Q3 mit Eichstätter Zulassung bei Trockau. Das Fahrzeug war zuvor auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Der 39-jährige Fahrer aus Oberbayern zeigte bei der Kontrolle drogentypische Auffälligkeiten. Nachdem ein durchgeführter Drogenschnelltest den Verdacht der Beamten bestätigte und positiv auf Amphetamin und Methamphetamin reagierte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Zudem wurde eine Feinwaage mit entsprechenden Anhaftungen im Kofferraum des Fahrzeuges aufgefunden und noch vor Ort sichergestellt. Der Mann wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.



Pkw sichergestellt

A 9/BAYREUTH. Einen neuwertigen 530er BMW stellten Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth am Donnerstagnachmittag auf dem Parkplatz Sophienberg sicher. Das Fahrzeug war zuvor auf der A 9 in Richtung München unterwegs und wurde anschließend einer Kontrolle unterzogen. Grund der Sicherstellung war eine aktuelle Fahndungsnotierung. Demnach war der Pkw vor geraumer Zeit in Berlin unterschlagen worden. Der 33-jährige Fahrer hatte sich den BMW vom Eigentümer ausgeliehen und einfach nicht mehr zurückgegeben. Zudem wurde bei der Kontrolle noch eine Kleinkaliber-Pistole unter dem Beifahrersitz aufgefunden. Da weder der Fahrer, noch sein 31-jähriger Beifahrer einen Waffenschein hatten, wurde die Pistole noch vor Ort sichergestellt. Die beiden Männer aus Berlin wurden jeweils angezeigt.

Kradfahrer abgeflogen

BT 28/PLECH. Auf der Ortsverbindungsstraße 28 von Plech nach Riegelstein kam am Donnerstagnachmittag ein 16-jähriger Kradfahrer alleinbeteiligt von der Straße ab und landete in einem angrenzenden Acker. Der Fahranfänger aus der Oberpfalz war während der Fahrt kurz unachtsam und blickte nach unten. Hierbei geriet er mit dem Vorderreifen seines Kleinkraftrades in das Bankett. Er konnte die Maschine in Folge nicht mehr abfangen, kam nach rechts ab und überschlug sich mehrfach. Da durch den eintreffenden Notarzt schwerere Verletzungen zunächst nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde der junge Mann mit dem Rettungshubschrauber in ein örtliches Krankenhaus geflogen. Nach Abklärung war sein Zustand jedoch stabil. Zu Verkehrsbehinderungen kam es während der Unfallaufnahme durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth nicht. Der Schaden an dem Kleinkraftrad wird auf ca. 2.500 Euro geschätzt.

LSD als Reiseproviant

A 9/BAYREUTH. Bei einem 21-jährigen Fahrzeugführer erregte am Sonntagnachmittag ein fragwürdiges Papierbriefchen die Aufmerksamkeit einer Fahndungsstreife der Verkehrspolizei Bayreuth. Dieses hatte er im Seitenfach seines Rucksacks versteckt. Der junge Mann aus Hessen war zuvor mit einem Kleintransporter auf der A 9 in Richtung Süden unterwegs und wurde von der Streife am Parkplatz Sophienberg einer Kontrolle unterzogen. Der Verdacht der Beamten bestätigte sich nach Öffnung des Briefchens. Es befanden sich mehrere LSD-Trips darin. Die Trips wurden noch vor Ort sichergestellt und der Mann wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Nach Überprüfung der Fahrtüchtigkeit konnte er seine Umzugsfahrt nach Südbayern fortsetzen.



Ohne Führerschein und Aufenthaltstitel

A 9/BAYREUTH. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierte am Sonntagnachmittag einen Pkw Renault Megane mit polnischer Zulassung am Parkplatz Sophienberg. Das Fahrzeug war zuvor auf der A 9 in Richtung Süden unterwegs. Am Steuer saß ein 42-jähriger Mann aus Georgien. Dieser händigte einen russischen Führerschein aus. Bei der Überprüfung des Dokumentes stellten die Beamten jedoch recht schnell fest, dass es sich hierbei um eine Totalfälschung handelt. Wie Weiterfahrt wurde sodann untersagt und der falsche Führerschein sichergestellt. Mit im Fahrzeug befand sich ein 49-jähriger Landsmann des Fahrers. Bei ihm war die legale Aufenthaltsdauer überschritten. Beide Personen hinterlegten eine Sicherheitsleistung. Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Fahrer wurde wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Mitfahrer wegen illegalen Aufenthalts angezeigt.

Unfall mit mehreren Beteiligten

A 9/BAYREUTH. Am späten Sonntagnachmittag ereignete sich auf der A 9 in Fahrtrichtung Norden ein Verkehrsunfall mit drei Beteiligten. Kurz vor 17 Uhr wechselte ein 25-jähriger Bayreuther zwischen dem Parkplatz Sophienberg und der Anschlussstelle Bayreuth Süd mit seinem VW Golf von der mittleren auf die linke Spur. Dort übersah er auf gerader Strecke den schnelleren 3er BMW eines 23-jährigen Mannes aus Polen. Dieser musste  stark abbremsen, kam ins Schleudern und krachte sodann auf der mittleren Spur noch in den Skoda Karoq einer 68-jährigen Frau aus dem Raum Brandenburg. Der Skoda blieb in Folge nicht mehr fahrbereit auf dem linken Fahrstreifen liegen und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Skoda-Fahrerin wurde leichter verletzt. Sie wurde zur Abklärung durch den hinzugerufenen Rettungsdienst in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Die weiteren Beteiligten blieben unverletzt. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Der Golf-Fahrer wurde als Unfallverursacher wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr angezeigt.





Bamberg

Fahrzeugmanipulation wird teuer    

BAMBERG-MITTE   Bei der Kontrolle eines hubraumstarken BMW am Mittwochmittag durch eine Streife der Verkehrspolizei stellte sich heraus, dass an der Abgasanlage Partikelfilter und Katalysator ausgebaut waren. Der 21-jährige Fahrer war den Beamten zuvor wegen des recht lauten Fahrgeräusches seines „Boliden“ aufgefallen. Da der BMW wegen der „Umbauten“ nun steuerlich völlig anders zu beurteilen und die Zulassung des Fahrzeugs erloschen ist, wird gegen den Fahrer eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen Steuer- und Zulassungsvorschriften erstattet.

Zwei Verkehrsunfälle am AK Bamberg

A 70 / A 73 – GUNDELSHEIM      Als sie, von der A 70 kommend, am AK Bamberg in Richtung Suhl auf die A 73 einfahren wollte, übersah am Mittwochnachmittag die 56-jährige Fahrerin eines VW einen dort auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug. Ihr Pkw wurde von der Front der Sattelzugmaschine erfasst und schleuderte auf den linken Fahrstreifen, wo der VW noch mit dem Kleintransporter eines 57-Jährigen kollidierte, der durch den Anstoß gegen die Mittelschutzplanke gedrückt wurde. Die Unfallverursacherin wurde leicht verletzt. Pkw und Kleintransporter wurden total beschädigt und mussten durch Abschleppdienste abtransportiert werden. Der Gesamtschaden wird auf 61000 Euro geschätzt.

Im Rückstau der sich auf der A 70, Fahrtrichtung Bayreuth gebildet hatte, kam es zu einem Auffahrunfall. Die 35-jährige Fahrerin eines Skoda war unaufmerksam und fuhr in das Heck eines Sattelaufliegers, wobei ihr Pkw bis zur Frontscheibe unter dem Anhängeraufbau stecken blieb. Die Fahrerin wurde nicht verletzt, der Skoda musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich hier auf 15000 Euro.

Fahrstreifenwechsel geht schief

A 70 / Stadelhofen. Beim Wiedereinscheren nach rechts, übersah am Freitagnachmittag die 50jährige Fahrerin eines Renault einen neben ihr fahrenden Sattelzug und es kam zum seitlichen Zusammenstoß. Außerdem schrammte sie im Einfahrtsbereich der dort beginnenden Baustelle noch zwei Warnbaken. Der dadurch entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf 4500 Euro.

Auf Vordermann geschoben

A 73 / Strullendorf. Im sich bildenden Stau wegen eines Pannenfahrzeugs rutschte am Samstagnachmittag, in Fahrtrichtung Süden, der 69jährige Fahrer eines VW angeblich vom Kupplungspedal ab und fuhr in das Heck eines Hyundai, der durch den Anstoß noch auf einen davor befindlichen Opel geschoben wurde. Die 74jährige Beifahrerin im Hyundai wurde leicht verletzt. Alle Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf 7500 Euro geschätzt.



Nach Fahrfehler umgekippt

A 73 / Strullendorf. Als der 22-jährige Fahrer eines Dacia am Samstagvormittag verkehrsbedingt stark abbremsen musste, verriss er sein Lenkrad nach links und krachte, in Fahrtrichtung Norden, in die Mittelschutzplanke. Von dort abgewiesen, schleuderte der Pkw über beide Fahrspuren nach rechts in die Außenschutzplanke, kippte auf die Seite und schlitterte noch einige Meter am Standstreifen, bevor das Fahrzeug zu Stillstand kam. Von den vier Fahrzeuginsassen im total beschädigten Dacia verletzte sich nur der Fahrer beim Aussteigen aus dem Fahrzeug leicht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 7200 Euro.

Überholen ging schief

A 73 / Forchheim. Als der 82-jährige Fahrer eines Suzuki am Freitagmittag, in Fahrtrichtung Süden, zum Überholen eines vorausfahrenden Sattelzuges ausscherte, übersah er den bereits auf dem linken Fahrstreifen herannahenden VW eines 20-jährigen. Dieser konnte trotz einer Vollbremsung ein Auffahren nicht mehr verhindern und wurde nach dem Aufprall noch in die Mittelschutzplanke geschleudert. Beide Fahrer und die 79-jährige Beifahrerin im Suzuki wurden leicht verletzt in KH Forchheim gebracht. Die Fahrzeuge mussten durch Abschleppdienste abtransportiert werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 15000 Euro.





Hof

Ohne Fahrerlaubnis gefahren

Hof.-  In den Abendstunden des 11.09.2019 kontrollierte eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Hof den Fahrer eines Fiats. Hierbei stellte sich heraus, dass der Mann aus Hof nicht mehr im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war. Diese wurde ihm nämlich durch die Führerscheinstelle entzogen. Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren ein.

Kennzeichenmißbrauch

Hof.- Am Mittwochnachmittag fiel in der Hofer Wilhelmstraße ein VW Golf auf, weil wesentliche Teile des angebrachten amtlichen Kennzeichens mit schwarzer Folie beklebt waren. Gegen den VW-Fahrer aus dem Landkreis Hof leiteten die Polizeibeamten ein Strafverfahren ein.

 Drogenfahrt

Hof.-  Eine Polizeistreife kontrollierte am Mittwoch, um kurz vor 16.00 Uhr, den Fahrer eines Mazdas in der Blücherstraße in Hof. Den Polizeibeamten fiel dabei sofort auf, dass der 31-jährige Fahrer aus dem Stadtgebiet von Hof etwas verschwinden lassen wollte. Bei einer genaueren Kontrolle stellte sich schließlich heraus, dass der Fahrer unter seinem Schuhwerk zwei Einwegspritzen mit Betäubungsmittelanhaftungen verbergen wollte. Schließlich fanden die Polizeibeamten bei dem Mann noch eine geringe Menge Marihuana sowie eine geringe Menge Metamphetamin. Zu dem stellte sich heraus, dass der 31jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Aufgrund dessen musste er sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Die Weiterfahrt war natürlich nicht mehr möglich. Der Mann muss sich nun wegen Verstöße nach dem Betäubungsmittelrecht sowie wegen Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten. Die Polizisten beschlagnahmten die aufgefunden Utensilien samt Betäubungsmittel.

E-Bike gestohlen

Hof.-  Ein Mann aus dem Landkreis Hof stellte am Montag, 09.09.2019, um 11.00 Uhr, sein graues E-Bike der Marke Winora/Sinus im Bereich der Sommergaststätte am Untreusee ab und versperrte dies. Als er nur eine Stunde später wieder zum Abstellort zurückkehrte, befand sich das E-Bike nicht mehr an Ort und Stelle. Ein bislang unbekannter Täter knackte das Fahrradschloss und entwendete das E-Bike im Wert von 2.200 EUR. Wer Hinweise auf den Täter geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Hof in Verbindung zu setzen.

PKW zerkratzt

Hof.-  Ein bislang unbekannter Täter zerkratzte einen, in der Weißenburgstraße geparkten, schwarzen BMW der 5er Serie. Der Eigentümer stellte diesen dort am Mittwoch, zwischen 9.00 Uhr und 11.30 Uhr, ab. Ein bislang unbekannter Täter zerkratzte den BMW im Bereich der linken und rechten Fahrzeugseite sowie auf der Motorhaube. Der Sachschaden wird auf 500 EUR geschätzt. Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten bei der Polizei in Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.

Versuchter Einbruch

Hof.-  Im Tatzeitraum vom Montag bis Mittwoch versuchten unbekannte Täter in einen Backshop in der Leopoldstraße in Hof einzubrechen. Der Eigentümer stellte im Bereich der Eingangstüre Hebelspuren fest. Die Täter konnten den Einbruch nicht vollenden. Möglicherweise störte jemand bei der Tatausübung. Zeugen, die vornehmlich während der Nachtstunden verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Leopoldstraße gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Hof in Verbindung zu setzen.

Müllcontainer brennt am Autobahnparkplatz

BAB A 9, Gemeinde Leupoldsgrün; Am Sonntagmittag brannte am Parkplatz Lipperts an der A 9 in Fahrtrichtung Berlin ein Müllcontainer. Aus einem Müllbehälter, der unmittelbar vor dem Toilettenhäuschen des Autobahnparkplatzes aufgestellt ist, drang Rauch. Die Feuerwehren aus Selbitz und aus Lipperts hatten die Glut schnell gelöscht, so dass ein größerer Schaden verhindert werden konnte. Die Ursache für den Schwelbrand konnte von den Beamten der Verkehrspolizei nicht abschließend geklärt werden.

Am Sonntag mit Traubensaft unterwegs

BAB A 9, Gemeinde Berg; Mehrere Tonnen verpackten Traubensaft hatten am Sonntag zwei Lkw-Fahrer aus Italien geladen, die auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs waren.

Damit konnten die beiden 39 und 64jährigen Brummifahrer die Ausnahme vom Sonntagsfahrverbot nicht für sich in Anspruch nehmen, denn verpackter Fruchtsaft ist nicht leicht verderblich. Damit mussten die beiden ihren Lastzug an der Rastanlage Frankenwald-Ost bis zum Ende des Sonntagsfahrverbotes um 22 Uhr parken. Wegen der Ordnungswidrigkeit mussten sie jeweils eine Sicherheitsleistung in Höhe von knapp 200 € an Ort und Stelle bezahlen.

Reifenplatzer sorgt für Verkehrsbehinderungen

BAB A 9, Gemeinde Stammbach; Ein geplatzter Reifen an einem Pferdetransporter sorgte am Sonntagnachmittag für Verkehrsbehinderungen auf der A 9 zwischen Münchberg und Gefrees. Kurz nach 16 Uhr zerfetzte es während der Fahrt beide Reifen der hinteren Zwillingsachse an einem Spezialtransporter für Pferde. Weil der Schaden nicht an Ort und Stelle behoben werden konnte, mussten die aufgeladenen Tiere in einen anderen Transporter umgeladen werden. Um eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer auszuschließen, musste die Autobahnmeisterei den Verkehr auf der A 9 in Fahrtrichtung München kurz anhalten. Die Verantwortlichen für den Pferdetransport arbeiteten professionell und zügig, so dass die Behinderungen nur kurz andauerten und zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer und für die transportierten Tiere bestand.



Fahrer eines Kleintransporters unter Drogeneinfluss

BAB A 9, Gemeinde Berg; In der Nacht vom Sonntag zum Montag stellte eines Streife der Hofer Verkehrspolizei fest, dass der Fahrer eines Kleintransporters unter Drogeneinfluss stand. Die Beamten kontrollierten den Mercedes Sprinter mit polnischen Kennzeichen kurz vor Mitternacht am Autohof in Berg. Sehr schnell erkannten die Polizisten, dass der 19-jährige Fahrer deutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Schnelltest bestätigte, dass der junge Mann wohl am vergangenen Wochenende Marihuana konsumiert hatte. Aufgrund der erdrückenden Beweislast gab er dies schließlich auch zu und musste eine Blutentnahme erdulden, die im Krankenhaus Naila vom Arzt abgenommen wurde. Ihn erwartet nun eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz. Da der Beifahrer keinen gültigen Führerschein hat, war die Fahrt erstmal für die beiden am Autohof zu Ende.

Offener Haftbefehl führt zur Festnahme

BAB A 9, Gemeinde Berg; Beamte der Hofer Verkehrspolizei nahmen am Montag in den frühen Morgenstunden einen 48jährigen Mann fest, weil gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Um 04.20 Uhr wurde der Mann aus Sachsen-Anhalt an der Rastanlage Frankenwald-West von uniformierten Streifenpolizisten einer Personenkontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung der Personalien des 48jährigen im Fahndungscomputer erhielten die Polizisten die Information, dass gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Er wurde an Ort und Stelle verhaftet und zur Dienststelle nach Hof gebracht. Dort konnte ermittelt werden, dass der Verhaftete eine Geldstrafe nicht bezahlt hatte, die von der Staatsanwaltschaft in Hagen gegen ihn verhängt wurde, nachdem er im Jahr 2016 betrunken Auto gefahren war. Auch heute Nacht war der 48-Jährige nicht in der Lage die geforderte Strafe zu begleichen, weshalb er von den Verkehrspolizisten in die Justizvollzugsanstalt in Hof eingeliefert werden musste.





Feucht/Lauf

Zwei Fahrer mit Drogen im Blut gestoppt

Am Mittwochmorgen wurde eine Streife der VPI Feucht zu einem Pannenfahrzeug auf der A 73 kurz nach der Anschlussstelle Königshof gerufen. Der Fahrer des Nürnberger BMW zeigte drogentypische Verhaltensauffälligkeiten und gab zu, am Wochenende zuvor Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Da er einen Drogentest verweigerte, musste er die Beamten auf die hiesige Dienststelle zur Blutentnahme begleiten. Er durfte seine Fahrt nicht fortsetzen, da ermittelt wurde, dass ihm die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Auf ihn kommt ein Strafverfahren zu.

Eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Feucht führte am frühen Donnerstag eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Bei der Kontrolle eines Opels stellten sie bei einer 29-jährigen Autofahrerin aus dem Landkreis Fürth Verhaltensauffälligkeiten fest, die auf einen Drogenkonsum hindeuteten. Der freiwillige Drogentest vor Ort schlug positiv auf THC an. Bei der Durchsuchung fanden die Polizeibeamten eine kleine Menge Marihuana. Die Opel-Fahrerin durfte ihre Fahrt nicht fortsetzen und musste mit auf die hiesige Dienststelle zur Blutentnahme. Auch auf sie kommt nun ein Strafverfahren zu.

Überholmanöver endet mit Unfall

Der Verkehrspolizei Feucht wurde am Mittwochmorgen ein Unfall auf der A 9 in FR München zwischen dem Autobahndreieck Feucht und der Anschlussstelle Allersberg mitgeteilt. Ein Sprinterfahrer wollte von der mittleren Spur auf die linke Spur wechseln, um ein vorausfahrendes Fahrzeug zu überholen. Dabei scherte der 59jährige Kleintransporter-Fahrer so knapp vor einem mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Fahrspur herannahenden Golf aus, dass dessen Fahrer nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte und in das Heck des Sprinters prallte. Der Golf-Fahrer wurde leicht verletzt, sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von geschätzten 12.000,- Euro.

Führerschein eingezogen

Am Parkplatz Ludergraben wurde am Dienstagmittag ein Kraftfahrer aus Österreich kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn seit April ein 1-monatiges Fahrverbot bestand und er seinen Führerschein bis spätestens August hätte abgeben müssen. Dem 29-jährigen rumänischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Österreich wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Führerschein zur Einbringung des Fahrverbots sichergestellt.

Reifenplatzer auf A 9 – ZEUGENAURFUF!

Am Dienstagabend gegen 21 Uhr hatte ein grüner Pkw (evtl. handelte es sich um einen Pkw Mini) auf der A 9 in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Lauf und Schnaittach einen Reifenplatzer auf der linken Spur. Eine Autofahrerin überfuhr dabei ein auf der Fahrbahn liegendes Reifenteil und bemerkte den entstandenen Schaden an ihrem Audi erst später. An der Unfallörtlichkeit konnte nur noch die Lauffläche festgestellt werden, der Verursacher war nicht mehr vor Ort. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Ruf-Nr. 09128/9197-114 bei der Verkehrspolizei in Feucht zu melden, Vielen Dank für Ihre Mithilfe!!

Auffahrunfall im Baustellenbereich

A9/LAUF. Am Sonntagvormittag gegen 9.45 Uhr ereignete sich auf Höhe Lauf ein Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen auf der A 9. Eine 19-Jährige Autofahrerin übersah im zweispurigen Baustellenbereich den stockenden Verkehr und fuhr auf einen stehenden Honda auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Honda noch auf zwei weitere Pkw aufgeschoben. Vier Fahrzeuginsassen wurden mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Autobahnmeisterei Fischbach war zur Beseitigung ausgelaufener Betriebsstoffen vor Ort im Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 35.000,- Euro geschätzt. Verschiedene Verstöße aufgedeckt

Zahlreiche Verstöße bei Kontrollen entdeckt

Die Kontrollen am vergangenen Wochenende durch die Streifen der VPI Feucht brachten wieder verschiedene Verstöße ans Licht. Am Freitagmittag zogen Beamte kurz vor der Anschlussstelle Lauf Süd einen um knapp 50 Prozent überladenen Kleintransporter aus dem Verkehr. Der rumänische Kraftfahrer musste eine Sicherheitsleistung zahlen.

Am Samstagmorgen gegen 04.15 Uhr wurde bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Nürnberg auf der B 4 ein US-Soldat mit knapp 0,7 Promille Alkohol am Steuer angetroffen. Er musste für eine gerichtsverwertbare Alkoholmessung mit zur Dienststelle und wurde anschließend von der MP Hohenfels abgeholt.

Kurz nach 4.35 Uhr blieb ein Fiat Punto aufgrund eines technischen Defekts auf der A 73 zwischen Königshof und Zollhaus liegen. Der 39-Jährige Fahrer wirkte extrem nervös und verweigerte einen Urintest sowie sämtliche andere Tests. Aufgrund des Verdachts auf Betäubungsmittelkonsum wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem wurde noch ein offener Haftbefehl festgestellt, den der Mann durch Zahlung der Geldstrafe abwenden konnte.

Ohne die erforderliche Fahrerlaubnisklasse BE war am Samstagnachmittag ein polnischer Staatsbürger mit seinem Gespann auf der A 9 in Richtung Berlin unterwegs. Auch hier wurde eine Sicherheitsleistung einbehalten. Bei all diesen Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt, auf die Betroffenen warten nun entsprechende Straf-, bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren.





Erlangen

Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss

Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss war ein 45-jähriger gestern auf der A 3 in Richtung Würzburg unterwegs. Um 17:20 Uhr wurde der Hesse an der Anschlussstelle Erlangen-West einer Kontrolle unterzogen. Einen Führerschein konnte er nicht vorzeigen und räumte bei der Befragung auch ein, dass er momentan gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Weiter wurden bei ihm auch drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein Drogenvortest war positiv auf Marihuana. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.

Viel zu schnell unterwegs

Am Wochenende wurden u.a. auch Geschwindigkeitsmessungen auf der A 73 im Stadtgebiet Erlangen durchgeführt. Neben der Verringerung der Unfallgefahr sollen die dortigen Geschwindigkeitsbeschränkungen vor allem auch den Anwohnern vor übermäßigen Lärm schützen. Vier Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass neben einem Bußgeld auch ein Fahrverbot die Folge sein wird. Der schnellste Fahrer war mit 59 km/h zu viel unterwegs. Bei erlaubten 80 km/h wurde er mit 139 km/h gemessen.





Amberg

Sprinter kam von der Fahrbahn ab

Ebermannsdorf/ BAB A6: Am Dienstag den 10.09.2019 kam aus bislang unbekannter Ursache ein Transporter mit osteuropäischer Zulassung im Bereich der BAB 6 in Fahrtrichtung Tschechien von der Fahrbahn ab und schlitterte im Straßengraben entlang bis er an einem Wasserdurchlass zum Stehen kam. Bei der Bergung stellte sich heraus, dass der Klein-LKW überladen war. Bezüglich der Überladung ergeht Anzeige sowohl gegen den 22 jährigen Fahrer als auch gegen seinen Arbeitgeber. Da der Unternehmer durch den überladenen Transport einen wirtschaftlichen Vorteil erlangt hat, wird er auch diesbezüglich zur Kasse gebeten. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Durch den Unfall entstand ein Flurschaden in Höhe von ca. 1.500 €. Außerdem wurde die Leitplanke und diverse Leitpfosten im Wert von ebenfalls ca. 1.500 € beschädigt. Am Fahrzeug selbst beziffert sich der Sachschaden auf ca. 13.000 €.

Radabdeckung samt Beleuchtungseinrichtung entwendet

Illschwang / BAB A6: Am Dienstag den 10.09.2019 parkte in der Zeit von 17:00 – 04:00 Uhr ein 53 jähriger osteuropäischer LKW-Fahrer seinen Sattelzug auf der Rastanlage Oberpfälzer Alb Nord im hinteren Bereich des LKW Parkplatzes, um seine Ruhepause einzubringen. Als er gegen 04:00 Uhr sein Führerhaus verließ, musste er feststellen, dass die Radabdeckung samt Beleuchtungseinrichtung und Kennzeichen von seiner Zugmaschine entwendet worden ist. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.000€. Wer hat Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0.

Geschwindigkeitsmessungen der VPI Amberg

Bodenwöhr: Am 12.09.2019 wurde in der Zeit von 07.30 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h im Bereich der Schule in Bodenwöhr überwacht. Hier mussten 23 Fahrzeugführer beanstandet werden. 20 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich, 3 im Anzeigenbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 81 km/h.

Schnaittenbach: Am 12.09.2019 wurde in der Zeit von 07.30 bis 13.15 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h in der Amberger Straße im Bereich der Schule in Schnaittenbach überwacht. Hier mussten 78 Fahrzeugführer beanstandet werden. 68 davon erwartet eine Verwarnung, 10 eine Anzeige. Auf einen Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 73 km/h.

Vilseck: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 12.09.2019 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h  auf der Staatsstraße 2123 im Gemeindebereich von Vilseck überwacht. Dabei mussten 27 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 5 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 22 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. Ein Fahrzeugführer muss zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Tagesschnellster war ein Kradfahrer, der mit 118 km/h gemessen wurde.



Ebermannsdorf: Am 12.09.2019 wurde in der Zeit von 15.30 bis 20.15 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße 85 im Gemeindebereich von Ebermannsdorf überwacht. Hier mussten 45 Fahrzeugführer beanstandet werden. 35 davon erwartet eine Verwarnung, 10 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 133 km/h.

Hohenburg: Am 11.09.2019 wurde in der Zeit von 07.30 bis 12.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h im Bereich der Schule in Hohenburg überwacht. Hier mussten lediglich 5 Fahrzeugführer beanstandet werden. Alle 5 Beanstandungen lagen im Verwarnungsbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 53 km/h.

Schwandorf: Am 11.09.2019 wurde in der Zeit von 17.00 bis 20.30 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bundesstraße 85 im Bereich Schwandorf überwacht. Hier mussten 12 Fahrzeugführer beanstandet werden. 7 davon erwartet eine Verwarnung, 5 eine Anzeige. Auf einen Kradfahrer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 146 km/h.

Edelsfeld: Am 06.09.2019 wurde in der Zeit von 07.45 bis 12.15 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Staatsstraße 2166 im Gemeindebereich von Edelsfeld überwacht. Hier mussten 16 Fahrzeugführer beanstandet werden. 10 davon erwartet eine Verwarnung, 6 eine Anzeige. Auf einen Fahrzeugführer kommt zusätzlich ein Fahrverbot zu. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 128 km/h.

Königstein: Am 07.09.2019 wurde in der Zeit von 09.15 bis 14.00 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Bundesstraße 85 im Bereich Königstein überwacht. Hier mussten 64 Fahrzeugführer beanstandet werden. 52 davon erwartet eine Verwarnung, 12 eine Anzeige. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 105 km/h.

Nittenau: Bei einer weiteren Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizeiinspektion Amberg wurde am 08.09.2019 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 13.45 Uhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h  auf der Bundesstraße 16 im Gemeindebereich von Nittenau überwacht. Dabei mussten 47 Fahrzeugführer beanstandet werden. Für 12 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, 35 werden mit  einem Verwarnungsgeld zu rechnen haben. 5 Fahrzeuglenker müssen zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 190 km/h.

PKW fing Feuer

Illschwang/ BAB A6: Am Sonntag den 08.09.2019 fing auf der BAB A6 im Bereich den Anschlussstellen Amberg-West und Sulzbach-Rosenberg ein PKW, gesteuert von einem 42-jährigen Osteuropäer aus bislang unbekannten Gründen zum Brennen an. Der PKW konnte von seinem Lenker auf dem Standstreifen abgestellt werden. Bei dem PKW-Brand wurde niemand verletzt. Auf Grund der Löschungs- und Aufräumarbeiten musste die BAB A6 zeitweise vollständig gesperrt werden. Bei dem Fahrzeugbrand waren die Feuerwehren Amberg, Ursensollen und Hohenkemnath eingesetzt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000€.



Regensburg

Bei Kontrolle auf Autobahn Drogen aufgefunden

Regensburg, BAB A3: Am Donnerstag, 12.09.2019, gegen 02.15 Uhr, kontrollierte eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg einen 19-jährigen Pkw-Fahrer, der mit einem Mitfahrer die Autobahn A3 auf Höhe der Anschlussstelle Regensburg-Burgweinting in Fahrtrichtung Passau befuhr. Im Rahmen der Kontrolle wurde beim Fahrer eine geringe Menge Kokain sowie eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Anhaltspunkte für eine Fahrt unter Drogeneinfluss ergaben sich nicht. Nachdem der 19-Jährige in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, musste er eine Sicherheitsleistung von knapp 1.300 Euro bezahlen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz. Nach der Anzeigenaufnahme konnte er seine Fahrt fortsetzen.

 



Ein Gedanke zu „Meldungen der Autobahnpolizei

  • 21. September 2019 um 03:33
    Permalink

    Zweiter Anruf heute dieser Firma. Bei jedem Anruf eine andere Nummer aber mit der selben Vorwahl (0664/886 XX XXX)

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