Meldungen der Autobahnpolizei

Schaufel fliegt gegen Windschutzscheibe

A93 / Marktredwitz –  Gehörig erschrocken ist am Donnerstagnachmittag eine 25-jährige Frau aus Plößberg als sie mit ihrem Pkw auf der A93 in Richtung Weiden unterwegs war. Im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Marktredwitz und Pechbrunn flog plötzlich eine Schaufel gegen ihre Windschutzscheibe. Diese löste sich bzw. flog vermutlich von der Ladefläche eines Pritschenwagens aus der Gegenrichtung. Es entstand ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro.

Vom Unfallverursacher fehlt bislang jede Spur. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen. Es werden Zeugen des Unfalls gesucht. Die genaue Unfallzeit dürfte gegen 17.20 Uhr gewesen sein.




Beifahrer führt Drogen mit sich

Münchberg – Bei einer Personenkontrolle am Autohof in Münchberg hatte die Polizei mal wieder den richtigen Riecher. Beim Beifahrer eines Seats mit Bautzener Zulassung fanden die Beamten einige Gramm Marihuana. Besonders erwähnenswert war, dass der 26-jährige Mann aus Spremberg soeben einen Joint geraucht hatte, dessen Reste noch in einer Umhängetasche im Fußraum lagen. Die Polizei stellte die Betäubungsmittel sicher und gestattete dem Mann anschließend die Weiterreise, allerdings mit einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz im Gepäck.


Däne tankt, zahlt aber nicht

Berg – Zu einem Tankbetrug kam es am Freitag kurz vor der Mittagsstunde an der Rastanlage Frankenwald West. Der Fahrer eines dänischen Renault tankte für 48,50 Euro und reinigte im Anschluss noch sein Fahrzeug. Dann setzte er seine Fahrt fort, jedoch ohne seine Rechnung zu bezahlen. Die Polizei ermittelt nun wegen Tankbetrug.




Ausländischer Sattelzug verursacht Unfall und fährt weiter

A9 / Münchberg – Die Polizei sucht aktuell Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitagnachmittag, kurz vor 17.00 Uhr ereignet hat. Eine junge Frau aus Münchberg befuhr die A9 in Fahrtrichtung Berlin. Sie befand sich auf der mittleren Fahrspur, als unvermittelt ein ausländischer Sattelzug vom rechten Fahrstreifen zu ihr rüber zog. Um einen Zusammenstoß zu verhindern musste die Münchbergerin auf den linken Fahrstreifen wechseln. Dabei stieß sie jedoch gegen einen dort fahrenden dunklen Pkw. Durch den Anstoß entstand an ihrem Auto ein Sachschaden von ca. 2.000 Euro.

Nach dem Unfall stand die Münchbergerin jedoch recht allein auf weiter Flur, da sowohl der dunkle Pkw als auch der Unfallverursacher, ein ausländischer Sattelzug mit dem Teilkennzeichen TH…, Zugmaschine weiß, Auflieger vermutlich grau, einfach weiterfuhren. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zu den flüchtigen Fahrzeugen machen? Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Hof unter der Telefonnummer 09281/704-803 entgegen.




Kleintransporter ohne Versicherungsschutz unterwegs

A9 / Leupoldsgrün – Am Freitagnachmittag beendete die Polizei die Fahrt eines Kleintransporters mit Hofer Zulassung. Bei der Kontrolle des Fahrzeuges stellte sich heraus, dass seit Anfang Juni der Versicherungsschutz erloschen war. Der Fahrer und zugleich auch Halter des Transporters wollte davon freilich nichts gewusst haben. Er habe keinerlei Schreiben von der Versicherung oder der Zulassungsstelle bekommen. Dafür bekommt er nun eine Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz.


Fahrer bedient Navi und übersieht Sattelzug – Beifahrertür weggerissen

A9 / Stammbach – Ein Leichtverletzter und 15.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Freitagmorgen auf der A9 bei Stammbach. Der Fahrer eines polnischen Kleintransporters bediente sein Navi und geriet dadurch leicht vom linken auf den mittleren Fahrstreifen. Er kollidierte mit einem dort fahrenden Sattelzug. Durch den Anstoß riss es beim Kleintransporter die Beifahrertür weg, wodurch der Beifahrer sich glücklicherweise „nur“ Schürfwunden zuzog. Der Kleintransporter war total beschädigt und musste abgeschleppt werden.


In der Ausfahrt aufgefahren

A 73 /  BAMBERG. Wegen eines Pkw, der noch vor ihr in die Ausfahrt Bamberg-Ost, Fahrtrichtung Süden, wechseln wollte, musste die 36-jährige Fahrerin eines Daimler am Donnerstagmorgen im Ausfahrtsbereich bis zum Stillstand abbremsen. Dies bemerkte der 28-jährige Fahrer eines VW zu spät und fuhr auf. Der Schaden an beiden Fahrzeugen wird auf 5000 Euro geschätzt.


Übermüdung war Unfallursache

A 73 / BAMBERG. Am Freitagmorgen, kurz nach Mitternacht, fuhr der 62-jährige Fahrer eines VW, kurz nach dem AK Bamberg, Fahrtrichtung Süden, nahezu ungebremst in das Heck eines vor ihm fahrenden Mercedes einer 29-jährigen Fahrerin. Ihr Pkw schleuderte nach dem Anstoß in die Außenschutzplanke und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Sie wurde durch den Aufprall leicht verletzt ins Klinikum transportiert. Der VW schleuderte nach links in die Mittelschutzplanke und ramponierte diese auf ca. 80 m Länge. Beide Fahrzeuge erlitten wirtschaftlichen Totalschaden und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Der Unfallverursacher gab gegenüber den aufnehmenden Beamten an, am Steuer seines VW eingeschlafen zu sein. Gegen ihn wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Der Gesamtschaden wird auf 18000 Euro geschätzt.




Am Steuer „eingenickt“

A 70 / OBERHAID     Am Donnerstagmorgen kam der 32-jährige Fahrer eines Lkw, in Fahrtrichtung Schweinfurt, nach rechts von der Fahrbahn ab, beschädigte die Außenschutzplanke auf eine Länge von ca. 40 m und verkratzte seine gesamte rechte Fahrzeugseite. Er gab bei der Unfallaufnahme an, kurz am Steuer seines Lkw eingeschlafen zu sein. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Der Gesamtschaden wird auf 9000 Euro geschätzt.


Unfall auf der A73 – Zeugen gesucht

Coburg/A73: Die Verkehrspolizeiinspektion Coburg sucht Zeugen zu einem Unfall auf der Autobahn 73, der sich am Freitagmorgen zugetragen hat. Hier kam es gegen 05:50 Uhr kurz vor dem Parkplatz Coburger Forst in Fahrtrichtung Feucht zu einem Überholvorgang eines Kleinwagens, welcher einen LKW überholen wollte. Der Kleinwagen, vermutlich ein Nissan Micra in orange oder pink scherte zum Überholen aus. Ein Nachfolgender PKW musste deshalb eine Gefahrenbremsung einleiten und wich nach links aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Hierbei geriet der 20-jährige  VW Fahrer gegen den Bordstein, wodurch die Felgen seines Fahrzeugs stark beschädigt wurden und der vordere linke Reifen Luft verlor. Der überholende Kleinwagen entfernte sich anschließend von der Unfallstelle.

Der Sachschaden am VW wird auf ca. 900 Euro geschätzt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Personen, die Angaben zum Unfallgeschehen oder dem Unfallverursachenden Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09561/645211 mit der Verkehrspolizeiinspektion Coburg in Verbindung zu setzen.




Glück gehabt bei Überschlag

A 9, Berg. Für die Beteiligten relativ glimpflich ging ein spektakulärer Unfall am Donnerstagnachmittag auf der A9 bei Berg aus.

Der 64-jährige Fahrer eines dänischen Passat war in Richtung Berlin unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Berg scherte er zum Überholen auf die linke Spur aus. Dabei übersah er den dort überholenden Golf eines 36-jährigen Kulmbachers und touchierte diesen.

Der Kulmbacher verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, das sich dann überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Auch der Passat kam ins Schleudern und drehte sich mehrmals um die eigene Achse.Der Sicherheitsgurt verhinderte bei beiden schlimmeres. Der Däne blieb unverletzt. Der Kulmbacher konnte sich selbst aus seinem Golf befreien, musste aber mit leichteren Verletzungen in Krankenhaus gebracht werden.

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Sachschaden beläuft sich auf gut 30.000 Euro.




18 Fahrverbote in 10 Stunden

A 93, Marktredwitz: Baustellenbereiche auf Autobahnen sind besonders gefährlich. Deshalb ist dort die Geschwindigkeit regelmäßig begrenzt.

Das hielt jedoch einen Berliner VW-Fahrer nicht davon ab, die Beschränkung auf 80 km/h deutlich zu überschreiten. Mit 141 km/h durchfuhr er am Donnerstag eine Messstelle der Verkehrspolizei bei Marktredwitz. Nicht viel besser verhielt sich ein 30-jähriger Marktredwitzer. Er wurde mit 140 km/h geblitzt. Dafür sieht der Bußgeldkatalog 480 Euro, zwei Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot vor.

17 weitere Autofahrer erhalten ebenfalls Fahrverbote. Insgesamt mussten innerhalb von zehn Stunden 311 Kraftfahrer beanstandet werden. 168 werden Anzeigen erhalten, die übrigen kommen mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung davon.


A3/A93: Zu mehreren Unfällen kam es am Freitag, 05.07.19 auf den Autobahnen im Bereich Regensburg.

Um 11.25 Uhr kollidierte ein Sattelzug beim Fahrstreifenwechsel auf der A 3, zwischen der Anschlussstelle Universität und dem AK Regensburg, mit einem Pkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von 3100,- €.

Um 14.00 Uhr kam es in der Gegenrichtung erneut zu einem Unfall, der durch einen Fahrstreifenwechsel bedingt war. Ein Pkw kollidierte bei stockendem Verkehr mit einem Anhängerzug. Der Sachschaden beläuft sich bei diesem Unfall auf 7000,- €.

Um 15.16 Uhr kollidierte bei der AS Uni in Richtung Passau erneut beim Fahrstreifenwechsel ein Pkw mit einem Kleintransporter.

Um 15.20 Uhr krachte es dann auf der A 93, zwischen der AS Regensburg Süd und dem AK Regensburg. Im „Stop-and-go-Verkehr“ fuhr ein Pkw auf einen vorausfahrenden Pkw auf. Es entstand Sachschaden in Höhe von 10 000,- €.

Fast zeitgleich kam es auch in der Gegenrichtung, kurz nach der AS Regenstauf, zu einem Auffahrunfall – Sachschaden ca. 700,- Euro.

Um 16.05 Uhr fuhr ein Pkw beim Rückwärtsausparken an der Rastanlage Pentling  gegen einen anderen Pkw.

 



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