Wahrsagerin sagte nicht die Wahrheit


NÜRNBERG. Bereits im März dieses Jahres (2019) wurde eine Passantin in der Nürnberger Fußgängerzone Opfer einer Betrügerin, die sich als „Wahrsagerin“ ausgab. Die Kripo Nürnberg identifizierte nun die Lügnerin und leitete ein Ermittlungsverfahren gegen sie ein.




Am Nachmittag des 20. März sprach die 43-jährige Osteuropäerin die spätere Geschädigte in der Kaiserstraße an. Durch geschickte Gesprächsführung weckte sie das Interesse ihrer Kundin und machte ihr weis, dass über ihrer Familie ein Fluch liege. Am Ende nahm sie gegen die Bezahlung eines Geldbetrages den Fluch von ihr und verschwand.

Das Verhalten der vermeintlichen Wahrsagerin kam der Geschädigten dann doch merkwürdig vor, weshalb sie Anzeige erstattete. Trotzdem war aber das Geld weg und wird es wohl auch bleiben, denn die Beschuldigte ist derzeit unbekannten Aufenthalts.

Auf ihre Spur kamen die Ermittler anhand einer ausgezeichneten Personenbeschreibung der „Verfluchten“, so dass nach der 43-Jährigen intensiv gefahndet wird.



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