Horrorcrash auf A9 bei Feucht: Autofahrer wird in den Wald geschleudert und aufgespießt


A9/ FEUCHT. Ein Autofahrer verunglückte am Samstagabend (29.06.2019) bei einem Verkehrsunfall auf der A9 bei feucht. Er war mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen. das Fahrzeug zerschellte im Wald, der Mann hatte keine Überlebenschancen.




Der Autofahrer fuhr gegen 20:30 Uhr mit seinem VW von der BAB 9 am Autobahndreieck Feucht auf die Tangente zur A 73 in Fahrtrichtung Feucht. In einer langgezogenen Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume eines Waldstücks. Er wurde regelrecht durch die Luft geschleudert und zerschellte dann im Wald.

Zeugen hatten lediglich berichtet, eine Rauch – oder Staubwolke im Wald, weit abseits der Autobahn gesehen zu haben. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Den Rettungskräften bot sich ein schreckliches Bild, das man nicht näher beschreiben möchte. Der zunächst unbekannte Fahrer erlitt Verletzungen, „die mit dem Leben nicht vereinbar sind“, heißt es. Wie unser Reporter erfahren und ansehen musste, wurde der Mann von der abgerissenen B-Säule seines Fahrzeugs aufgespießt. Selbst die Airbags des Fahrzeugs, wurden im Wald verteilt. Die Leiche des Mannes musste durch die Feuerwehr in einer aufwendigen Rettungsaktion geborgen werden.



Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht nahm den Unfall auf. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera kam ebenfalls zum Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Feucht war mit Bergungsarbeiten beschäftigt und unterstütze an der Unfallstelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth kam ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache vor Ort.

Zeugen des Unfallgeschehens werden gebeten sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Feucht unter der Telefonnummer 09128 9197 – 0 in Verbindung zu setzen.



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