Auto in Flammen, Auto zu schnell, Auto mit falschem Fahrer: Polizeimeldungen aus Hof

BMW ausgebrannt                                                              

A9 – Stammbach: Vollständig ausgebrannt ist am Montagabend ein 5er BMW auf der A9 bei Stammbach. Der 47-jährige Fahrer bemerkte einen technischen Defekt an seinem PKW und hielt am Standstreifen an. Unmittelbar darauf drangen bereits Rauch und Flammen aus dem Motorraum. Die alarmierten Feuerwehren Gefrees und Marktschorgast hatten den Brand schnell im Griff.


Schneller Skoda

B15 – Rehau: Mit 141 bei zulässigen 100 km/h durchfuhr am Montagnachmittag ein 50-jähriger Skoda-Fahrer aus Nürnberg die Radarmessung auf der B15 bei Rehau. Den Raser erwarten ein Bußgeld von knapp 150.- Euro und ein Punkt in Flensburg. Während der 5-stündigen Messzeit mussten die Beamten der Hofer Verkehrspolizei insgesamt 51 Verwarnungen und 19 Anzeigen erstatten.


Führerschein reicht nicht aus

A9 – Berg: Eine Streife der Autobahnpolizei kontrollierte am Montagmorgen einen 33-jährigen Nürnberger mit einem PKW-Gespann an der Rastanlage Frankenwald. Der Mercedes Vito hatte zusammen mit dem Bootsanhänger mehr als 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Deshalb war der Führerschein der Klasse B nicht mehr ausreichend.

Die zusätzlich erforderlicher Klasse E konnte der Fahrer nicht vorweisen. Gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Der 41-jährige Halter des Gespanns, der auf dem Beifahrersitz saß, muss ebenfalls mit einem Strafverfahren rechnen.


Unter Drogen am Steuer

A9 – Berg: Offensichtlich unter Drogen stand der 27-jährige Fahrer eines Kleintransporters, den Schleierfahnder der Hofer Verkehrspolizei am Montagvormittag an der Rastanlage Frankenwald kontrollierten. Den Verdacht bestätigte der obligatorische Schnelltest, der auf Cannabis reagierte.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten eine geringe Menge Marihuana und Rauschgiftutensilien. Gegen den Berliner wird nun wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Das Steuer des Sprinter musste einer der Mitfahrer übernehmen.

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