Polizeimeldungen aus Amberg

Amberg: Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in den frühen Morgenstunden des Samstags stellten die Beamten der PI Amberg bei einem 36-jährigen US-Amerikaner bei der Fahrt mit seinem Jeep Alkoholgeruch fest. Ein Test ergab einen Wert knapp über 1,1 Promille, was eine Blutentnahme zur Folge hatte. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Im Anschluss wurde der amerikanische Staatsangehörige an die Militärpolizei übergeben.

 

 

Amberg: Gegen 3 Uhr am frühen Samstagmorgen kontrollierte eine Streifenbesatzung der Inspektion Amberg einen Fahrradfahrer am Salzstadelplatz. Hierbei schlug den Beamten ein deutlich wahrnehmbarer Alkoholgeruch entgegen. Der freiwillige Atemtest brachte ein Ergebnis von 1,8 Promille zu Tage. Nach der erforderlichen Blutentnahme konnte der Zweiradfahrer seinen Heimweg zu Fuß antreten. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet.

 

 

Amberg:  Bislang unbekannte Täter verursachten einen Sachschaden in Höhe von ca. 5000 Euro an einem aufblasbaren Swimmingpool. Dieser war anlässlich des „Foodtruckfestivals“ auf dem Gelände der OTH im Innenhof aufgebaut worden. Offensichtlich kamen in der Nachtzeit Personen auf die Idee, ein neben dem Pool aufgebautes Podium, bestehend aus Aluteilen, in den Pool zu werfen. Hierbei wurde jedoch die Poolumrandung beschädigt. Zeugen dieser Sachbeschädigung werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Amberg unter Telefon 09621/890-0 zu melden. Zufällig vor Ort anwesende Studenten gaben den Beamten zur Auskunft, dass wohl unbekannte Badegäste die Gelegenheit zum Baden nutzten. Angaben zu den Tätern der Sachbeschädigung konnten sie leider nicht machen.

 

 

Amberg: Kurz nach Mitternacht am Samstagmorgen überquerten 3 Jugendliche an der Fußgängerampel Pfalzgrafenring/Steingutstraße die Fahrbahn. Bevor dies jedoch der Fall war, sprang einer von ihnen mit den Armen zur Ampel hoch, um sich daran festzuhalten. Unter dem Gewicht des 16-jährigen Amberger brach die Lichtzeichenanlage zum Teil ab, wodurch sie auch in der Folge in der Funktion gestört war. Die Jugendlichen standen zum Zeitpunkt der Tat unter erheblichen Alkoholeinfluss. Die Jugendlichen konnten auf Grund von Zeugen von der Polizeistreife festgestellt werden. Den „Springer“ erwartet nun eine Strafanzeige.

 

 

Amberg: Am Freitag, kurz vor Mitternacht, kam es im Stadtgebiet Amberg zu einer Sachbeschädigung durch einen 33-jährigen Amberger. Wohl auf Grund seiner Alkoholisierung und dem Umstand, dass er sich zuvor mit seiner Ex-Frau gestritten hatte, schlug er mit der Faust gegen die Schaufensterscheibe eines Optikergeschäftes in der Bahnhofstraße. Dabei ging die äußere Scheibe des doppelglasigen Schaufensters zu Bruch. Ein Notdienst konnte die Scheibe bis auf weiteres notdürftig reparieren. Die Sachbeschädigung wurde zur Anzeige gebracht.

 

 

Amberg: In den ersten Stunden des Samstags wurde ein 62-jähriger Amberger von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er mit seinem Fahrrad in Schlangenlinien fahrend die Untere Nabburger Straße entlangfuhr. Die hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Amberg konnte den Radfahrer stoppen und einer Kontrolle unterziehen. Die Schlangenlinienfahrt kam nicht von ungefähr, hatte der „Radler“ offenbar zuvor ordentlich dem Alkohol zugesprochen. Der Test ergab einen Wert von knapp 2 Promille. Nach der Blutentnahme durfte er den restlichen Weg nach Hause zu Fuß in Angriff nehmen.

 

 

Amberg: Am Freitagabend, gegen 22.15 Uhr, fiel einer Streifenbesatzung der hiesigen Inspektion ein Suzuki Kleinwagen am Kurfürstenring auf. Die Feststellungen der Beamten werden mit „Überfahren der Fahrbahnbegrenzung und ruckartigen und unkontrollierten Lenkbewegungen“ beschrieben. Auf Grund dieser Feststellungen ergab sich die Anhaltung zur Kontrolle. Der deutlich feststellbare Alkoholgeruch war wohl auch der Grund für die unsichere Fahrweise der 47-jährigen Ambergerin. Der Test ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die Fahrzeuglenkerin erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

 

 

Amberg: Ein 18-jähriger Landkreisbewohner war am Freitagabend gegen 21.55 Uhr zu Fuß auf der Regensburger Straße stadtauswärts unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr eine 42-jährige Münchnerin mit ihrem Toyota stadteinwärts. Aus bislang unbekannten Gründen betrat der 18-jährige die Fahrbahn und blieb auf den stadteinwärtigen Fahrstreifen stehen, was eine Vollbremsung der Münchnerin zur Folge hatte. Nach einem kurzen Wortgefecht zwischen dem Beifahrer der Münchnerin und dem jugendlichen Fußgänger schlug der 18-jährige mit den Fuß gegen den Toyota und flüchtete. Die Streifen der Polizeiinspektion konnten den jugendlichen Täter noch in Tatortnähe festnehmen. Bei der Anzeigenaufnahme wurde noch festgestellt, dass der Jugendliche unter deutlichen Alkoholeinfluss stand. Ein Test ergab einen Wert von 1,6 Promille.

 

 

Ursensollen: Grund für den polizeilichen Einsatz am Samstagnachmittag war eine ca. 1 km lange Ölspur auf der Amberger Straße in Ursensollen. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellte sich heraus, dass der Pkw, an welchem ein amtliches Kennzeichen für den Landkreis Roth befestigt war, nicht ordnungsgemäß zugelassen war. Das „Wunschkennzeichen“ hat sich der Fahrzeugführer laut eigener Auskunft selbst zusammengestellt. Den Zulassungsstempel, als auch die TÜV-Plakette aus dem Jahre 2000 klebte er selbst auf die Kennzeichenschilder. Der Fahrzeugführer, ein 73-jähriger aus den Landkreis Roth, war geständig. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige u.a. wegen Kennzeichenmissbrauch und Urkundenfälschung.

 

 

Amberg: Am frühen Samstagvormittag führte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ermittlungen in einer Wohnunterkunft durch. Beim Annähern an das Gebäude schlug den Beamten bereits der Geruch von Marihuana durch ein gekipptes Fenster entgegen. In dem Zimmer konnten schließlich zwei Personen schlafend angetroffen werden. Ein 33-jähriger Amberger gab den Beamten zu verstehen, dass er in frühen Morgenstunden einen Joint geraucht habe, weshalb der süßliche Geruch auch vor dem Wohnhaus wahrnehmbar war. Bei der weiteren Überprüfung konnte noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Den Konsumenten erwartet nun eine Strafanzeige wegen unerlaubten Besitz von Betäubungsmittel.

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