Selber Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl wegen Nötigung


MÜNCHBERG. /A9. 15 Tage Gefängnis blieben einem 43-Jährigen erspart, nachdem er eine alternative Geldstrafe in Höhe von 560 Euro bezahlte.


 

Die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb vom Hofer Revier haben am Freitag (3. Mai) an der BAB 9, im Bereich des Autohofes Münchberg einen Reisenden in einem Fernbus kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Berlin seit November 2017 nach ihm fahnden ließ, weil er die nach einer Verurteilung wegen Nötigung geforderte Geldstrafe nicht beglichen hatte. Der Haftbefehl forderte 15 Tage Freiheitsstrafe oder alternativ 560 Euro Geldstrafe. Bei der Wahl zwischen Gefängnisaufenthalt oder doch lieber in letzter Minute die geforderte Geldstrafe zu entrichten, ließ die Entscheidung nicht lange aus sich warten und der Berliner bezahlte vor Ort in bar.

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