Polizeimeldungen aus Feucht

Mit Anabolika unterwegs

A9. Eine zivile Streife der VPI Feucht führte am Montagvormittag am Autobahnkreuz Nürnberg auf der A 9 eine allgemeine Verkehrskontrolle bei einem Skoda mit litauischer Zulassung durch. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten eine große Menge an Dopingmitteln. Die verbotenen Substanzen wurden sichergestellt. Darüber hinaus musste der 49-jährige Pkw-Fahrer eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich für den Besitz von Dopingmitteln hinterlegen.

 

Mit gefälschten Kennzeichen gestoppt

A3. Auf der A 3 stoppten Polizeibeamte der VPI Feucht im Bereich der Anschlussstelle Altdorf einen Mitsubishi mit tschechischen Kennzeichen. Bei genauerer Betrachtung der Kennzeichen stellte sich heraus, dass es sich um Totalfälschungen handelte. Die Falsifikate wurden sichergestellt und sein Fahrzeug stillgelegt.

Die Weiterfahrt wird dem Ungarn erst gestattet, wenn er den Erwerb einer neuen Zulassung nachweisen kann. Zudem behielten die Beamten von ihm eine Sicherheitsleistung ein, da auf den 48-jährigen ungarischen Fahrzeugführer ein Verfahren wegen Urkundenfälschung, bzw. Kennzeichenmißbrauch zukommen wird

 

Fahrzeugbrand unter Kontrolle

A3. Am Montagabend wurden Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Feucht alarmiert, da auf der A 3 an der Anschlussstelle Mögeldorf ein Opel brannte. Die hinzugerufene FFW Schwaig konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.

Die 33-jährige Fahrerin aus dem Nürnberger Umland hatte nach eigenen Angaben während der Fahrt Rauch bemerkt, der aus dem Motorraum quoll. Verletzt wurde niemand. Die Rettungskräfte gehen von einem technischen Defekt aus und schätzen den Gesamtschaden auf 3.000,- Euro.

 

Fahrerkarte im Hemdsärmel versteckt

A9. Die Schwerverkehrsgruppe der Feuchter Verkehrspolizei stoppte am späten Abend am Montag einen slowenischen Lkw und unterzog ihn einer Kontrolle. Die Personalien des serbischen Fahrers stimmten nicht mit den Personendaten auf der Fahrerkarte überein, die die Beamten im Kontrollgerät gesteckt vorfanden. B

ei der Durchsuchung des 42-jährigen Kraftfahrers fanden sie seine eigene Karte im Ärmel seiner Bekleidung versteckt. Mit dem Gebrauch der fremden Fahrerkarte machte er sich strafbar wegen Fälschung beweiserheblicher Daten und musste eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro hinterlegen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, damit der Serbe eine ordnungsgemäße Ruhezeit einbringen kann.

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