Mit alter Masche über 5000 Euro ergaunert


KASTL. Ein 56-Jähriger erhielt vor einigen Tagen zunächst einen Anruf eines vermeintlichen Microsoft Mitarbeiters, der die vermeintlichen Hackerangriffe auf den PC des GES bereinigen wollte. Und dann folgte der weitere Ablauf einer vermeintlich doch längst bekannten Masche.


 

Auf Anweisung des Anrufers installierte der Mann eine Schad-Software auf seinem PC und dazu auf seinem Smart-Phone. Zudem teilte er dem Anrufer sämtliche Konto-und Bankverbindungsdaten mit. Im weiteren Verlauf veranlasste der unbekannte Täter mehrere Abbuchungen vom Girokonto des GES zugunsten verschiedener Empfänger. Durch die installierte Software hatte der Täter Einblick in die bankseitig übermittelten TANs auf das Handy des Geschädigten bekommen. Es entstand ein Vermögensschaden in Höhe von 5200 Euro.

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