Moldauer von rumänischen Schleusern nach Deutschland verbracht: Selber Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens von Ausländern


SCHIRNDING. Mit zwei moldauischen Migranten im Kleinbus, ertappten Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb am Mittwoch (24. April) auf der grenzüberschreitenden Bundesstraße 303, im Bereich Schirnding (Landkreis Wunsiedel), zwei rumänische Schleuser.


 

Die zivilen Beamten haben gegen 15.50 Uhr einen aus Tschechien eingereisten Kleintransporter mit tschechischer Zulassung kontrolliert. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 19 und 23 Jahren im Fahrzeug festgestellt, die aufgrund von widersprüchlichen Angaben zum Reisezweck und nur sehr geringer Barmittel die Einreisevoraussetzungen nach dem Schengener Grenzkodex nicht erfüllen.

Nach Abschluss der grenzpolizeilichen Ermittlungen und Strafanzeigenerstattung nach dem Aufenthaltsgesetz wurden die moldauischen Staatsangehörigen nach Tschechien zurückgeschoben. Gegen den 32-jährigen rumänischen Fahrer und den 18-jährigen Beifahrer wurden die Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen.

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